Gärtnerin

Allgemeines[1]

„Es begann damit, daß ich Fragen hatte, unzählige Fragen, und bemerkt habe, daß ich ein Feedback erhalte. Mit Feedback zu diesem Zeitpunkt, vor ca. 5 Jahren meine ich Aussagen meiner Mitmenschen, die meine Fragen förmlich beantworteten. Kurze Aussagen, die ganz unvermittelt geäußert wurden und die zu den üblichen Gesprächsthemen mit dieser Person so gar nicht paßten. Dies machte mich stutzig.
An dieser Stelle muß ich noch erklären, daß ich ein gläubiger Mensch bin. Evangelisch erzogen. Allerdings war ich eher von der Sorte: ‚Ich gehe nicht in die Kirche, die sind mir zum Teil zu oberflächlich-bigottisch, und ich bete ab und zu in kritischen Situationen‘. So weit war mein Glaube allerdings schon gediehen, daß ich für meine Kinder betete und auch in dieser in Frage stehenden Situation um Klärung bat.“

Schreibgespräche[1]

„Ab dem Jahr 2006 entwickelte sich etwas, das für mich spannend und beängstigend zugleich war. Ich führte Schreibgespräche. Dies kann man sich so vorstellen, daß ich alleine in meinem Kämmerlein vor einem Blatt saß, Fragen stellte und Aussagen erwartete. Diese äußerten sich als Gedanke, als unerwarteter Gedanke, nicht als Stimme im Kopf. Der Kontakt nannte sich ‚Gabriel‘. Etwas süffisant fragte ich, ob es sich bei ihm denn um den Erzengel handele. Dies wurde bejaht. Ich hatte definitiv keine Vision von einem Herrn in weißem Nachthemd mit schillernden Flügeln, der im gleißenden Licht mitteilte, daß er ein Abgesandter ist.
Hier erhielt ich kurze Informationen, zumeist darüber, daß ich mir keine Sorgen um die Kinder machen müsse oder um die Gesundheit meiner Eltern. Allerdings, als der Kontakt etwas flüssiger wurde und ich weiterhin betete, daß der Kontakt erhalten bleibt und ich Informationen bekomme, wurden mir auch andere Dinge mitgeteilt. Diese Mitteilungen waren stets sehr knapp. Zum Beispiel: ‚‚Gabriel?‘ ‚Ja. Offenbarung 16.‘‘ Zu diesem Zeitpunkt war für mich Apokalypse so etwas wie Science Fiction. Also las ich und verstand wenig. Allerdings hatte ich die Assoziation, genauer gesagt Erinnerung, daß ich bereits als Kind von einem Erdbeben geträumt hatte – ein Traum, der sich von anderen deutlich unterschied – und nach einigen Jahren auch ein schweres Erdbeben in meinem Elternhaus mitmachte. Ich dachte darüber nach, daß ich mir immer einen Spaß daraus mache, das Geschlecht des Kindes einer Schwangeren zu erraten. Muß ich mehr dazu sagen? Nun ja, die Chancen stehen 50 zu 50 und ich war hier 99 % erfolgreicher als im Lotto.
Parallel zu diesen Schreibgesprächen hatte ich erste (?) Visionen, die das Thema ‚Weltenwende‘ betreffen. Bevor ich darauf eingehe, gebe ich Ihnen einige Beispiele dieser Schreibgespräche, die meist eine DIN-A4-Seite umfaßten und deren Antworten ich immer in Großbuchstaben festhielt.“

26. Januar 2009

‚Gabriel?‘
‚Ja, frage! Schön, daß Du Dich wieder meldest, Du brauchst keine Angst zu haben, vertraue auf den Herrn…
(private Info) …und Du wirst sehen, die Lösung wird Dir angeboten. Mache weiter mit den Listen … sei aufmerksam und Du wirst noch mehr erfahren.‘

24. Februar 2009

‚Gabriel?‘
‚Ja. Wir wissen, daß Du bereit bist. Wir sind begeistert, wie viel Du verstanden hast und wie gut der Kontakt ist, denn nur so können wir lenkend einschreiten. Wir haben Dich darauf aufmerksam gemacht, nachzulesen.‘

28. Februar 2009

‚Gabriel?‘
‚Ja. 557
(weiß nicht, was die Ziffern bedeuten). Vor allen Dingen sei fest im Glauben und sei gewiß, daß Du überlebst und daß Du viele Menschen retten kannst. ‚Bittet, so wird euch gegeben‘, spricht der Herr. Und der Engel des Herrn ist mir Dir.‘

23. März 2009

‚Gabriel?‘
‚Ja, sprich! Du hast die Offenbarung gelesen und siehst nun die Zeichen. Du wolltest mehr wissen und die Zeichen lesen können – nun weißt Du es.‘

9. August 2009

‚Gabriel?‘
‚Ja. Du machst das genau richtig. Willst Du mich hören? Ich werde Dich warnen und Du wirst verstehen, so wie Dein Verstehen auch jetzt bereits exponentiell wächst. Du wirst immer mehr ganz genau einschätzen können.‘
(Ob Erzengel einen Wortschatz haben, der exponentiell umfaßt? Who knows…)“

17. September 2009

‚Gabriel?‘
‚Ja. …Du brauchst nur das Gebet. Bitte, so wird Dir gebeten. Sei bereit, zu hören, und Du wirst hören. Bekunde, daß Du bereit bist…‘
(Ich habe mehrfach bekundet, daß ich bereit bin zum Kontakt, und gebeten, Zeichen zu empfangen und diese auch zu verstehen.)“

22. Dezember 2009

‚Gabriel?‘
‚Ja. Ich bin bei Dir. Warum mußt Du mich da noch hören? Du wirst es wissen, wenn Gefahr droht… Bald. Zeit ist für uns keine Frage…‘

Visionen[1]

„Parallel zu den Schreibgesprächen, vom Datum her also ab 2006 anzusiedeln, hatte ich erste ‚Visionen‘. Ich wähle dieses Wort einfach weil es kürzer ist und für mich die Bildkomponente umfaßt. Visionen habe ich nachts, ich bin zum Beispiel schon um 2 oder 3 oder 5 Uhr aufgewacht und war dann wach, angsterfüllt, besorgt, wissend, sicher bezüglich des Themas und der Bedeutung, von Gefühlen erfüllt, allerdings traten sie in selteneren Fällen auch bei einem kurzen Einnicken am Nachmittag auf (ich lege mich sonntags öfters mal mittags hin). Sie traten zunächst in etwa halbjährlichen Abständen auf, im letzten halben Jahr in immer kürzer werdenden Abständen. Die Visionen sind kurze Bilder, Filme, Szenen, die in mir vor allem eines hinterlassen: eine deutliche Botschaft. Sie betreffen den kommenden Krieg/Bürgerkrieg sowie mein privates Umfeld. Ich weiß in 95 % der Fälle sehr deutlich was gemeint ist, falls nicht, so erschließt sich mir der Zusammenhang innerhalb kurzer Zeit nach der Vision. Ich bitte um Zeichen und fasse diese Visionen als Antwort auf. Trotzdem erhalte ich nicht zu allen Fragen eine Antwort, ich kann nicht willkürlich Antworten produzieren (zum Beispiel auf die Fragen: ‚Was wird in München passieren?‘ ‚Werden diese beiden noch heiraten können, oder…?‘).
Meine Visionen sind, wenn auch nur kurz, doch sehr intensiv. Zusätzlich zu den Bildern bekomme ich – so fühle ich das – Nachrichten übermittelt. Es ist aber auch sehr deutlich, daß die Visionen als Warnungen zu verstehen sind, ich fühle mich diesbezüglich, wie ein Kind, das von der liebenden Mutter die Konsequenzen aufgezeigt bekommt – möglicherweise wäre in diesem Fall das Bild mit liebendem Vater günstiger?
Es ist mir in diesem Zusammenhang wichtig, die das unter Punkt Empfehlungen Genannte Ihnen ans Herz zu legen. Ich habe die Punkte einzeln ‚erlernt‘. Ich fühle mich, als ob ich Schritt für Schritt und Stufe für Stufe herangeführt werde, sowohl an das, was kommt, als auch an das, was jetzt getan werden muß, oder wie man es möglicherweise verhindern/überstehen kann.“

Lebensmittel

Sicht

„Ich ‚renne‘ mit meinen Eltern zügig über einen Supermarktparkplatz. Dort sind noch andere Menschen mit Einkaufswägen, die auch versuchen ihr Bargeld umzusetzen in Lebensmittel.“

Wissen

„Ich weiß ganz sicher: Dies ist die letzte Möglichkeit einzukaufen. Nördlich ist der Krieg schon ausgebrochen. Zuerst wußte ich von einem Bürgerkrieg aufgrund von Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit des Mobs. Ich weiß ich brauche Lebensmittel für drei Jahre.“

Gefühl

„Ich habe Angst um Leib und Leben meiner Familie. Ich fühle, ich habe hier eine Aufgabe zu erfüllen.“

Erklärung

„Ich habe […] versucht, den Zusammenhang darzustellen. Es gibt eine kurze Sequenz Bilder, parallel dazu, quasi im Traum, werden ein bestimmtes Wissen und intensive Gefühle übermittelt.
Weitere Erklärung: Ich wohne im Raum Frankfurt, meine Eltern im südlichen Baden-Württemberg.“

Aktivität

„Nach dem beängstigenden Traum habe ich mir Gedanken über Vorratshaltung gemacht. Selbstverständlich habe ich im Internet recherchiert und interessante, stark divergierende Listen aufgefunden. Ich war zum damaligen Zeitpunkt überrascht, daß auch von der Bundesregierung Notbevorratung empfohlen wird.
Ich fühlte deutlich, daß ich hier auf der richtigen Spur bin und aktiv werden muß. In mehreren Schreibgesprächen werden Listen erwähnt. So baute ich eine Excel-Liste auf, mit der Konsequenz, daß ich in Schreibgesprächen die Anweisung erhielt, die Liste zu erweitern und immer weiter zu vervollständigen. Im Laufe von Monaten, die ich mich mit meiner XLS-Tabelle beschäftigte, wurde mir klar, worauf ich mich da vorbereite. Unnötig zu erwähnen, daß auf der Liste neben Lebensmitteln, Wasser, Wasch-/Hygieneartikeln auch Werkzeuge, Samen, Pflanzen und schließlich auch Tiere auftauchten. Bei der Erstellung der Liste dachte ich auch über das Leben der Menschen im vorindustriellen Zeitalter und über atomare Katastrophen und deren Konsequenzen nach. Noch immer arbeite ich an den Basics meiner Einkäufe, sprich Lebens- und Hygieneartikeln nebst Samen und Basiswerkzeugen – sprich, ich tue was mir finanziell möglich ist. Allerdings ist mir klar, wohin mein Weg führen sollte, nämlich hin zu einem Leben auf dem Lande mit Ackerbau und Viehzucht. Nicht, daß ich große Erfahrungen oder Ausbildungen auf diesem Sektor besäße – oder daß meine Familie mit einem solchen Weg einverstanden wäre. Mir ist noch nicht klar, wie ich hier weiter verfahren kann aber ich mache weiter so gut es geht.“

Giftgaswolke (Oktober 2008)

Sicht

„Ich befinde mich in meinem Haus im Wohnzimmer. Das erkenne ich daran, daß die Balkontür klemmt. Eine gelbe bis ockerfarbene Wolke, die ziemlich kompakt ist, ist in Höhe des 1. Stocks und höher zu sehen. Nachbarhäuser, obwohl nah, sind nicht zu sehen. Ich schlage die Balkontür zu und schließe die Rolläden.“

Wissen

„Ich kann hier nicht bleiben. Ich muß hier weg. Wann, weiß ich nicht, aber das darf mir nicht passieren, das ist eine Warnung.“

Gefühl

„Das ist das Ende. Es handelt sich um eine Giftgaswolke.“

Erklärung

„Ich erhalte die Chance, mich, wenn auch noch mit Zeit, vorzubereiten.“

Aktivität

„Ich begann, die Wohnung ‚auszumisten‘ und mich gedanklich vorzubereiten auf Krieg. Selbst, wenn ich das lese, hört sich das unbeteiligt an, doch das ist nicht so gemeint. Hier handelt es sich um massive weitreichende Veränderungen in meiner Gedanken- und Gefühlswelt sowie meiner Sicht hinsichtlich meiner/unserer Zukunft.“

Watt/Schlick (2008)

Sicht

„Ich sehe Norddeutschland vom Ruhrgebiet kommend von oben herab, wie fliegend, bis Dänemark. Ich weiß genau, dort müßten Städte sein und der Harz und… Doch ich sehe nur eine Masse, die mich an Watt erinnert. Ich meine, die Kontur hat sich verändert, doch ich bekomme die Landkartenkontur von Jütland gezeigt, damit ich weiß was gemeint ist.“

Wissen

„Ich weiß, eine riesige Flutwelle hat nicht nur Norddeutschland sondern auch Holland überspült, und meine Verwandten und Freunde dort haben nicht überlebt. Ich weiß, ich kann nichts tun. Ich weiß aber auch, daß ich an anderer Stelle wirken kann und soll.“

Gefühl

„Grauen, Horror, Unfähigkeit etwas zu verändern.“

Erklärung

„Die Erklärung war mir zu dem Zeitpunkt des Aufwachens nicht gegenwärtig. Heute könnte ich diverse Vorschläge von Erdbeben, bis zu Neutronenbomben und ‚schwarzen Kasteln‘ anbieten.“

Aktivität

„keine“

Erdbeben (Juni 2010)

Sicht

„Ich sehe von einem erhöhten Punkt, was passiert, und bin nicht involviert. Von hohen Bergen bröckeln graue Granitfelsen, dann stürzen ganze Gebirge zusammen. Die Erde bebt unglaublich stark. Es ist ein Brüllen und Toben in der Luft, es riecht wie Schwefel und Staub. Der Himmel scheint alle Farben gleichzeitig zu haben: rot, blau-grau, orange, blitzerleuchtet, schwarz.“

Wissen

„Es muß in den Alpen sein. Ich sollte dort nicht zu nahe sein.“

Gefühl

„Angst und Panik. Es ist kein willkürlicher Alptraum, sondern eine Vision, die warnt.
Ich wache auf mit dem Satz auf den Lippen/mit dem Wissen: Das ist der Weltuntergang.“

Erklärung

Offenbarung 16; Asteroidenschauer, Erdbeben.“

Aktivität

„Ich vermute den Voralpen- und Bodenseeraum in Gefahr.“

Deutschlandkarte (Juli 2010)

Sicht

„Ich sehe eine Deutschlandkarte. Eine Straßenkarte, klar als die Umrisse von Deutschland zu erkennen, mit Autobahnen und größeren Städten eingezeichnet. Die Karte oder Deutschland bewegt sich, rüttelt und schüttelt lange und verdreht die Lage, als ob ganz Deutschland gegen den Uhrzeigersinn um 45 Grad gedreht würde.“

Wissen

„Gemeint sind Erdbeben und eine Polverschiebung, wie sie durchaus in der Erdgeschichte schon vorgekommen ist und auch von Einstein thematisiert wurde.“

Gefühl

„Zunächst, in der ersten Schrecksekunde, dachte ich, da müsse doch noch etwas kommen, dann kam sofort die Klarheit. Das war die Vision. Fertig. Schlimm genug, was die Erdbebenstärke angeht, aber mit einer Polverschiebung kann man leben.“

Erklärung

„Siehe oben.“

Aktivität

„Beobachtung der aktuellen Erdbebentätigkeit, mir scheint hier ist eine Zunahme zu verzeichnen. Wissenschaftlich gesehen ist mein Beobachtungszeitraum aber nicht signifikant, das ist mir durchaus bewußt.“

„Wann?“ (August 2010)

Sicht

„Vollreife Brombeeren, sonnig, saftig.“

Wissen

„Immer wieder stelle ich die Frage, nachdem sich die Visionen häufen und in kürzeren Zeitabständen erfolgen (Visionen über Privates): Wann wird dies alles passieren?“

Gefühl

„Ich habe die Antwort erhalten auf meine Frage. Die Vision ist von großer Bedeutung. Ich habe noch Zeit, mich weiter vorzubereiten.“

Erklärung

„Ich frage/bitte immer wieder um Zeichen, und ich erhalte Antworten. Bislang waren die Antworten aber immer biblisch gewesen: ‚Bald, keiner soll den Zeitpunkt wissen, Du hast noch Zeit dich vorzubereiten.‘“

Aktivität

„Ich bete intensiv und arbeite weiter an meinen Vorbereitungen. Ich rede auch mit Menschen, zum Beispiel Freunden, Verwandten, zunächst oberflächlich beginnend mit dem Thema Notvorrat. Leider mußte ich feststellen, daß die angesprochenen kein offenes Ohr für mich haben. Ältere Menschen, die die Kriegs- oder Nachkriegszeit mitgemacht haben, wissen um die Notwendigkeit eines Vorrats und sind eher gesprächs- und aktivitätsbereit. Ich habe zu dem Thema auch noch die Vision eines Mannes, mit dem ich sprechen soll. Ich nehme an, diese Begegnung liegt in meiner Zukunft.
Ich habe einen Freund, mit dem ich über meine Visionen reden kann. Außerdem habe ich zu einem starken Glauben gefunden. Sonst würde ich schon mehr als einmal an meinem Verstand gezweifelt haben. Manchmal kann ich gut umgehen mit dem Gedanken daran, was ich weiß, was auf uns zukommen wird, und habe in Gedanken einen gewissen Galgenhumor entwickelt: ‚Na ja, die Welt geht unter aber ich werde ja noch gebraucht…‘ Aber manchmal bete ich verzweifelt um Hilfe, Zeichen, Antwort und manchmal auch Schlaf (nach einer kurzen Vision bin ich unendlich aufgewühlt). Ich wurde hingewiesen auf 1. Mose 7,4: ‚Von heute an in 7 Tagen‘ – aus meiner bewährten Quelle Gabriel und daraus kann ich Trost und Mut schöpfen. Ich glaube wirklich daran, daß wir noch Zeit haben, uns vorzubereiten, und daß ich weitere Informationen erhalten werde.“

Empfehlungen[1]

„In der Zeit seit 2008 hat sich nicht nur meine Fähigkeit, Visionen zu empfangen, verbessert, sondern auch mein Glaube weiterentwickelt. Ich glaube daran, respektive ich habe es sukzessive mitgeteilt bekommen, daß Gott uns liebt, unser Überleben will, daß das Strafgericht kommt und wir umkehren sollen und unser Leben verbessern sollen in der nachfolgend beschriebenen Weise.

  • Bereue deine Sünden (was auch immer, wie groß oder klein auch immer)!
  • Verzeihe denen, die dir Leid zugefügt haben (was auch immer, wie groß oder klein auch immer)!
  • Bete das Vaterunser!
  • Bete zu Jesus!!!
  • Praktiziere Nächstenliebe!
  • Bitte darum, verschont zu werden!
  • Respektiere die Regeln, halte dich an die 10 Gebote und beachte, daß die Katholiken den Sonntag eingeführt haben, der Sabbat aber der Samstag ist (auch ich lebe in Deutschland und weiß, wie schwierig allein dies in unserem Land ist – aber ich bemühe mich und sage das im Gebet auch deutlich)!“

Visionen/Prophetien/Schauungen[1]

„Möglicherweise wäre es für meine Gemütslage besser, würde ich nicht nachforschen, aber im Zusammenhang mit meinen Visionen wollte ich wissen, wie das passiert, wie andere empfinden und was sie sagen. Manches, was ich las, half mir, mich nicht so verrückt zu fühlen. Zum Beispiel, daß eine Vision so stark und ganz im Unterschied zu einem Alptraum empfunden wird. Zum Beispiel, daß in meinem Kopf wie selbstverständlich plötzlich eine ‚Wahrheit‘ aufkeimt (z. B. sah ich kürzlich die DVD ‚2012‘ mit meiner Familie, als dort eine Riesenflutwelle heranrollte und ein Stück Stadt mit sich trug, wußte ich, das passiert in Hamburg auch) manchmal sage ich sie, die Wahrheit, auch gerade so heraus (zu einem Freund, völlig aus dem Kontext gerissen: ‚Und wer ist eigentlich Barbara‘ Das konnte ich gar nicht gewußt haben).
Ich habe Irlmaier gelesen, jedenfalls das, was ich im Internet über ihn finden konnte und einige andere Schauungen. Bei Palmblattprophezeiungen wußte ich, daß das nicht für mich bestimmt ist – ich würde sagen, das ist falsch.
Manchmal allerdings hatte ich das Gefühl, daß ich zu einem Artikel hingeführt wurde, wie zum Beispiel ‚Lorber – man soll zu Jesus beten‘.“

Glaubwürdigkeit[1]

„Mir ist durchaus bewußt, daß eine naturwissenschaftliche Herangehensweise meinen Aussagen nicht standhält.
Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt von dem Wissen, das mir diese Visionen bescheren, wenngleich ich noch nicht ganz genau weiß, wie beispielsweise das nächste Jahr für meine Familie und mich aussehen wird. Ich habe auch mehrere familiäre Visionen, sowohl positive, als auch sehr negative.
Wenn ich allein meine Visionen und Informationen (Gabriel und Bibelstellen, auf die ich hingewiesen wurde) in Betracht ziehe, steht uns das Weltgericht bevor, zuvor allerdings erwarte ich einen Krieg. Mir scheint, wir sollen uns vorbereiten, so gut wir das vermögen, und Lebensmittel für mindestens ein halbes Jahr horten. Wenn ich auch nicht gesehen habe, wer wann gegen wen kämpft, so ist mir Wissen darüber doch gegeben worden. Ich weiß, daß ich zum Teil ohnmächtig bin – viele Dinge liegen außerhalb meiner Möglichkeiten, doch ich weiß auch, daß ich überleben und dem Krieg ausweichen kann. Große Hoffnung hat mir die Information gegeben, daß es schon immer Prophezeiungen gab und unser Freund da oben immer gewarnt und zur Umkehr gemahnt hat und daß er vor allem letzte Chancen gewährt.“

Quelle