Wie geht das Leben weiter? (Freie Themen)

Zwerchfellspürer @, Freitag, 01. Juni 2018, 18:26 vor 673 Tagen 2622 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 16. August 2018, 11:13

Hallo Miteinander!

Ich bin neu hier im Forum und mache mir Gedanken über das Leben.
Ich hatte eine Geistige Panik entwickelt, wohin das Leben uns noch führen wird. Wenn immer alles härter, starrer, strenger werden wird in diesem Leben. Muss dann nicht irgendwann der Tag kommen, an dem das Starre abbricht?

Wenn das Leben seinen Stil verfolgt, und getreu bleibt, dann muss doch irgendwann die Maß voll sein? Trink se aus, dann kann ne neue Voll werden, so hätte ichs mit Humor genommen. Aber ich hab so Angst, wohin uns die Härte des Lebens noch führen wird.

Immer wenn ich in die Zukunft sehe oder mich in das Gefühl hinein begebe, dann erlebe ich eine Ohnmächtigkeit, Wehrlosigkeit und Hilflosigkeit, mich den Umständen zu unterziehen zu müssen und nix dagegen tun zu können. Soll wirklich der Untergang kommen?

Ich hatte Gedankengänge, dass der Untergang mit den Zeichen der Zeit beschleunigt werden soll und unser Standardwert irgendwann einmal der Vergangenheit angehören wird das was uns heute noch auszeichnet wird irgendwann vergessen sein.

Immer wenn ich in die Zukunft sehe, sehe ich für alle Menschen dunkle Zeiten. Ich spüre, wie die Probleme verhärten und immer mehr verzweifeln. Das neue Leben, wie ich es nenne, hat seine Existenz schon fast verspielt. Ich glaube im Moment nur schwach an ein schönes Leben.

Ich träume in meinen Träumen von einem "goldenen Zeitalter", das die Menschen erhellt. Und die Menschen sich in einem anderen Licht begegnen werden. Sie werden verstehen und begreifen, wer sie sind und dass sie selbst der Schöpfer ihrer Natürlichen Werte sind.

Ich hab immer Angst vor dem "Dunklen" Alter, dass ich irgendwie das goldene Wir verpassen werde.

Gruß
Zwerchfellspürer

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"Höchstpreisverordnung"

BBouvier @, Freitag, 01. Juni 2018, 19:08 vor 673 Tagen @ Zwerchfellspürer 2408 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 01. Juni 2018, 19:17

Hallo, Zwerchfellspürer!

So richtig haben die Probleme der europäischen Neuzeit erst
mit der "Zivilisation" = Technik&Geld begonnen,
die wiederum mittels weiterer Bürokratie&Technik bekämpft wird.
Und deren Probleme mit noch mehr bürokratischer Überwachunstechnik.
Am Ende ist alles tot(!)-geregelt, erstarrt somit und zerbricht schlußendlich.
Das ist allerdings gar nicht neu.
In der gleichen Phase des Völkerzyklus in China, vor 500 Jahren,
überwachten Aufsichtsbeamte jeden Bauern, ob der denn auch auf dem
richtigen Acker zur richtigen Zeit die ihm vorgeschriebenen
Feldfrüchte angebaut hatte!
Kommt bekannt vor? :-D
Und dann kam Kollaps, und nach dieser Zäsur begann eine neue Phase.
Eine spätere Zäsur war dann mal der Maoismus mit seiner Gleichschaltung
und Nivellierung "von oben".
Ähnliches in Europa zur Zeit via "Brüssel".

In diesem Kontext sei auch auf die Höchstpreisverordnung
des Kaisers Diokletian (300 n.Chr.) verwiesen:
=>
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chstpreisedikt

... mit der die Marktgesetze außer Kraft gesetzt
und die Inflation bekämpft werden sollte. *gg*
Am Ende war jeder Bewohner gesetzlich verpflichtet, den Beruf
seines Vaters zu ergreifen:
Eine Art staatlicher "Leibeigenschaft".
Woraufhin Jeder - falls er denn konnte - des Weite suchte.
=>
Alles Indikatoren für bevorstehenden Systemkollaps.

Du empfindest da ganz richtig.

Grüße,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Bestätigung

Zwerchfellspürer @, Freitag, 01. Juni 2018, 19:17 vor 673 Tagen @ BBouvier 2110 mal gelesen

Cool. Also täuschen mich meine Empfindungen nicht.
Warum zur Hölle ist das Leben so streng?
Darf man nicht sich behandeln nach dem Motto "So wie du in den Wald hinein buchstabierst, so rutschen die Buchstaben wieder raus?"

Ich empfinde das Leben nicht als Bestrafung oder Belastung.
Ich empfinde das Leben als wahrhaftige Bereicherung.
Ich verstehe nicht, wieso der Mensch heute kaum etwas darf.
Ich fühle mich wie ein lustiger Bauer, ein lebedinger Bauer,
der sich ins Leben verirrt hat, um den Menschen die Struktur zu veranschaulichen.

Ich denke oft daran, wie es wäre, wenn man sich denn positiver behandeln würde. Aber ich hab immer so Sorge davor, dass wenn man positiv handelt, weg gesperrt wird. Weil das Leben eine Art "Subjektives Unternehmen" darstellt, dass dich zu vermeiden oder verhindern versucht. Damit du dich ja nicht voller Selbstliebe entfalten kannst.

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"Messerverordnung"

BBouvier @, Freitag, 01. Juni 2018, 20:35 vor 673 Tagen @ BBouvier 2285 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 01. Juni 2018, 20:49

Hallo!

Zu der sinnfreien Reglementierungsorgie der Zivilisation
paßt folgendes:

"Ein britischer Richter gebar vergangene Woche eine Lösung
für das Problem sich häufender Messerattacken.
(BB: Man darf 1x raten, wer die Messermörder wohl mit Masse sind.)
Richter Nic Madge vom Luton Crown Court im britischen Bedfordshire
forderte bei seiner Abschiedsrede anlässlich seiner Pensionierung
die Regierung auf, den Verkauf großer spitzer Küchenmesser zu verbieten.
Als zusätzliche Verordnung schlug er vor, vorhandene
spitze Messer müssten abgerundet werden.
Er schlug auch vor, dass die Polizei ein Programm organisieren könne,
bei dem Besitzer von Küchenmessern, die davor selbstverständlich
„ordnungsgemäß und rechtmäßig“ für kulinarische Zwecke gekauft wurden,
diese an einen Ort bringen könnten, um sie „modifizieren“ zu lassen –
wo die Spitzen zu abgerundeten Enden geschliffen würden.
Ein strengeres Waffengesetz per se helfe aber nur wenig gegen diese Verbrechen
(BB: Messermörder),
denn die überwiegende Mehrheit habe eben lediglich ein Küchenmesser
aus einer Besteckschublade genommen, argumentierte Madge."

Von hier:
=>
http://www.pi-news.net/2018/05/britischer-richter-will-verkauf-spitzer-kuechenmesser-verbieten/

:hamper: <= Hugo Hamper kommentiert:
"Da sehen gesetzestreue, kriminelle Messermörder
aber ganz schön alt aus, weil sie dann mit stumpfen Messern
ihre Opfer nicht mehr so leicht abstechen können."
Auch, so Hugo, sollte man künftig vielleicht generell verbieten,
andere Menschen abzustechen.


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Richtig so

Ranma (乱馬), Sonntag, 03. Juni 2018, 11:15 vor 671 Tagen @ BBouvier 1772 mal gelesen

Hallo!

Der britische Richter meinte das natürlich nicht ernst, sondern hat das überspitzt. Britischer Humor halt. Bei uns hätte man klargestellt, daß es sich um Satire handelt.

Trotzdem frage ich mich schon lange, warum immer mehr Amis ihre in ihrer Verfassung garantierten Rechte abschaffen wollen, anstatt endlich das Erschießen von Leuten zu verbieten.

Gruß,
Ranma

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Verordungen

dersoeflinger @, Hauptstadt des Nebelreiches, Donnerstag, 07. Juni 2018, 11:03 vor 667 Tagen @ BBouvier 1703 mal gelesen

Hallo,

"Zu der sinnfreien Reglementierungsorgie der Zivilisation
paßt folgendes ..."

ich frage mich nur, warum die Zivilisation nicht dazu lernt?

Ist schon lange her, da fragten wir unseren Geschichtslehrer einmal, wozu das Ganze gut sei.
Mit inbrünstiger Überzeugung kam die Antwort, das Wissen über die Geschichte sei wichtig, man kann daraus lernen.

Funktioniert irgendwie nur unzureichend.

Beispiel Messer ohne Spitze:

Dieses Gesetz gab es schon einmal. In Italien wurde 1908 ein Gesetz verabschiedet, welches Taschenmesser mit spitzer Klinge verbot. Daraufhin wurde das aus Sizilien stammende Rasolino in ganz Italien populär.

In Spanien durften Gemeine (ha, ha) keine feststehende Klingen führen (wird in D auch noch kommen, da wette ich), nur Klappmesser ohne Verriegelung. Es wurden Kampfstile entwickelt, wie in Italien auch, die Schnitte vor Stichen favorisierten.

Die Reglementierung war also mehr wie flüssig, nämlich überflüssig.

Gruß

Peter


Nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.

Merkel & Brüssel, diese Melange ist optimal

Eyspfeil @, Vorort Stuttgart, Freitag, 01. Juni 2018, 23:05 vor 673 Tagen @ BBouvier 2040 mal gelesen

Hallo BBouvier!

"Ähnliches in Europa zur Zeit via "Brüssel".

In diesem Kontext sei auch auf die Höchstpreisverordnung
des Kaisers Diokletian (300 n.Chr.) verwiesen:
=>
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chstpreisedikt

... mit der die Marktgesetze außer Kraft gesetzt
und die Inflation bekämpft werden sollte. *gg*
Am Ende war jeder Bewohner gesetzlich verpflichtet, den Beruf
seines Vaters zu ergreifen:
Eine Art staatlicher "Leibeigenschaft".
Woraufhin Jeder - falls er denn konnte - des Weite suchte.
=>
Alles Indikatoren für bevorstehenden Systemkollaps.

Du empfindest da ganz richtig.

Grüße,
BB"

So nach dem Motto (aktuelles Beispiel in den Nachrichten)
"die Länder können eigene Gesetzesvorschläge machen,
wie die Landwirte ihre Flächen in Zukunft nutzen "können"
(dürfen/müssen), und Brüssel entscheidet dann im Nachhinein
über die Vorschläge..."
Also eine scheinbare Demokratie, aber in Wirklichkeit ein
übergestülpter Staat namens Brüssel in unserem Falle.

Mein Großvater schrieb meinem Vater noch seinen späteren Beruf
vor. So was gibt's bei uns heute nicht mehr, aber das Perfide
an der Jetzt-Zeit ist ja gerade, daß die totale, grenzenlose
Freiheit der Möglichkeiten verkündet wird, in Wirklichkeit die
totale Regulierungsdiktatur orwellschen Ausmaßes herrscht. mit
immer höherer Bevölkerungsdichte (unsere Kanzlerin macht ja
diesbezüglich ihren Job hervorragend :clap: ) und
gleichzeitig immer weniger Platz für die Insassen.

===> Das Weite suchen? Da wo man hin darf, ist es genauso.
Oder man kann quasimodo nicht überleben, wie etwa inmitten
der Sahara.
Und dort, wo es nicht so ist, darf man nicht einwandern.

Herzliche Grüße,

Eyspfeil

Marktgesetze reformieren

Zwerchfellspürer @, Samstag, 02. Juni 2018, 09:20 vor 672 Tagen @ Eyspfeil 1859 mal gelesen

Hallo!

Man könnte doch her gehen und die Marktgesetze neu reformieren.
Eine allgemeinheitliches EU Wirtschaftssystem erschaffen mit regionalen Rechten versehen.
Wir rufen dann in einem Festakt im Berliner Kanzleramt die neue europäische Marktwirtschaft aus. Gemeinsam das leben feiern und erhalten statt bekämpfen. Ich sollte mich mal mehr mit dem Marktrecht befassen glaub ich...

Wende im Leben

Zwerchfellspürer @, Freitag, 01. Juni 2018, 19:09 vor 673 Tagen @ Zwerchfellspürer 2046 mal gelesen

Hallo miteinader!

Mein Name ist Zwerchfellspürer.
Ich bin 27 Jahre alt und komme aus der Nähe von Wiesbaden.
Ich nehme das Leben sehr feinfühlig war. Man könnte fast sagen, ich spüre mehrere Ebenen des Lebens gleichzeitig.

Ausgehend von meinem Zwerchfellmuskel, der sich über die Jahre hinweg sehr angespannt zeigte, was die aktuelle Weltsituation betrifft, könnte man meinen dass die Erde irgendwann vor lauter Starrheit abbrechen würde. Die Erde ist wie ein Langer Strohhalm, durch dessen Rundung wir uns bewegen und irgendwann stellen wir fest: Hups, der Strohhalm ist ja zu Ende! Was war das denn nur?

Mit Strohhalm meine Ich das Angst haben. Ich nehme die Menschen so wahr, wie als wenn sie sehr angstvoll kognitive Wesen sind. Sie sind sehr misstrauisch gegenüber neuen Perspektiven, die ein völlig neues Fühlmuster ermöglichen würden.

Ich bin jetzt mit meinen 27 Jahren an einen Wendepunkt angelangt, bei dem Ich sagen kann: Jedes Alter hat auch seine Zeit und die Zeit nehm ich mir sehr zu Herzen. Ich galt immer als psychisch Krank, doch so krank sehe ich mich selbst gar nicht. Die Menschen behandeln einen immer gerade in der Medizin mit einer Starrheit, das hälst du im Kopf nicht aus.

Diese Starrheit im Leben war wie ein Strohhalm, dessen Tunnelblickende naht und ich bald schon wieder in ein anderes Fühlen wandle und mich selbst wieder ganzheitlich wahr nehmen kann. Die Menschen betrachte ich, dass sie mir gegenüber nicht wissen, wie sie sich mir gegenüber verhalten sollen wegen ihrer Angst. Sie können mich nicht verstehen, warum ich so optimistisch in meinem Leben bin trotz der oberflächlichen Ansicht meines Körperbaus.

Ich glaube an ein positiven Weitergang des Lebens, und dass der Zugang und die Zunahme der Gewalt im Leben nur vorübergehend sein wird. Wir werden auch wieder ordentlichere Zeiten erleben, wo wir uns den für uns selbst wichtigen Dingen des Lebens Aufmerksamkeit schenken können.

Ich glaube fest daran, dass der Mensch nicht untergehen wird. Es wird zwar von dunklen Seiten sehr darum gebeten, dass du klein und hoffnungslos bleibst. Aber wenn du erkennst, welch wahrhaftige Schönheit das Innenleben in dir ist, wirst du staunen, wer du wirklich bist.

Gruß
Zwerchfellspürer

Korrektur

Zwerchfellspürer @, Freitag, 01. Juni 2018, 19:11 vor 673 Tagen @ Zwerchfellspürer 1885 mal gelesen

Mit Zunahme von Gewalt " Meine ich das aktuelle Subjektive Sicherheitsempfinden und allgemeine Sicherheitswahrnehmung".

Visionen vom positiven Leben

Zwerchfellspürer @, Freitag, 01. Juni 2018, 19:32 vor 673 Tagen @ Zwerchfellspürer 1944 mal gelesen

Es wart einmal auf einer Erde,
Da sprach der guck was ich werde,
Ich werde einer Von Ihnen sein,
Dann gibt das Glück sein Stelldich ein,

Der Glückliche von den Wesen,
Der war dennoch sehr belesen,
Er las nicht in dem Gottesbuch,
Sondern versteckte sich hinter
Nem Farbtuch.

Aus Scheu und Schüchternheit gewebt,
Hatte er sich fast verlebt,
Doch dann zog er die Tücher beiseit,
Und fand seine ureigene Zeit.

Der Gott, der positiven Lebensweise,
Verharrte ausnahmslos leise,
Zurückgezogen in seinem Wesen,
So dass sich anhäuften all die Spesen.

Ein Bauer auf dem Feld,
Hatte alles was für ihn zählt,
Die Herkunft spielte keine Roll,
Denn das Leben fand er toll!

Der Mensch der sich verbiss,
Und so sehr in Angst verschliss,
Konnte es nicht fassen,
Und konnte es nicht lassen.

Der Bauer lustig auf der Weid,
Der Machte mäh und hatte Zeit,
So brachte er die Brötchen zu Tisch,
Und machte sich für die Maid ganz frisch.

Das neue Leben mit der Liebe,
Und dem ganzen Kornfeldbrot,
Ist eine Frage wo es bliebe,
Wird der Himmel wieder morgenrot.

Der Pächter des Glücks,
War der des großen Lebensstücks,
Kannte ihn bisher keine Sau,
Wobei die kannte ihn ganz genau!

Das Leben ist schön.

Zwerchfellspürer @, Freitag, 01. Juni 2018, 20:09 vor 673 Tagen @ Zwerchfellspürer 2030 mal gelesen

Hallo.

Ich finde, dass das Leben schön ist.
Am Leben selbst finde ich nur schade, dass man sich geistig nur begrenzt weiterbewegen darf.
Ich spüre in mir immer eine gewisse Art Grenze, die man nicht überschreiten darf. Diese Grenze hindert einen daran, aus sich heraus zu gehen und beispielsweise eine Lebendige Figur abzugeben.

Ich empfinde das Leben ist eine schöne Gelegenheit, zu zeigen, wer man ist und was man ist. Die Schöpfung Gottes wollte es so,dass der Mensch sich als Schöpfer sieht. Und Verantwortung übernimmt für sein Eigenes Glücksempfinden und positive Umstände. Der Mensch, der mir gefangen in einer Art neg. Haltung scheint, verharrt zu sehr im Negativen. Ausflüge in die Positivität allein machen das Leben noch nicht positiv.

Das Positive muss aus dem Inneren heraus bewegt werden, und den Menschen vergegenwärtigt werden. Die Angst, die allgegenwärtig ist, ist ein Zeichen der Zeit und die Emotionen tragen der Spannungen ihr Wertgefühl bei. Ich spüre in mir Zeichen des Wandels, dass das Negative nicht mehr die Oberhand hat. Ich spüre, wie das Positive aus mir heraus will und sich aber gegen den Dunklen Mantel des negativen Noch nicht durchsetzen kann.

Ich empfinde das Leben als wunderbare Chance, für die Beziehungen unter den Menschen die negativen Grundlagen zu entziehen und daraus etwas positives zu formen, das für jeden einzelnen Von Uns spürbar erscheint. Das Leben ist ein Weg, den wir zu gehen haben und dementsprechend sollten wir uns darauf fokussieren, was wir vom Leben wünschen und wie wir das Erreichen können.

Gruß
Zwerchfellspürer

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Mien Jung...

basey @, Samstag, 02. Juni 2018, 01:25 vor 673 Tagen @ Zwerchfellspürer 2070 mal gelesen

27 J alt...

Ich kann dir nur beraten...

Versuch mit allen Kraeften aus die EU auszuwandern !

Woimmer es am einfachtsten ist, nur RAUS aus die toedliche Sackgasse!

Die EU ist fertig, schlimmeres Schicksal als die Titanic.

Es kommt sehr bald dieses "Helter-Skelter" von den ich immer hier sprach.
Dann kommt Mord und Totschlag auf jede Strassenecke, ein harter Kriegsrecht
den es seit Onkel Addi nicht gab.

Mensch, es tut mich so Leid fuer dich, mein Sohn ;-(

LG - Basey (USA)


"Man kann sich nicht für eine Krise vorbereiten, wenn man mittendrin steckt"

Hallo basey

Zwerchfellspürer @, Samstag, 02. Juni 2018, 15:11 vor 672 Tagen @ basey 1903 mal gelesen

Du kommt es wirklich so knallhart?

Kann man das nicht verhindern?

Ich will das nicht.... das überlebe ich niemals....
Dabei hatte ich mich so sehr nach Liebe gesehnt...
Kann man da nix mehr retten?

Das wäre zum Heulen....
Dabei hätte ich so gerne mein Lachen geteilt mit anderen Menschen.

Grüße
Zwerchfellspürer

Goldenes Zeitalter

Zwerchfellspürer @, Samstag, 02. Juni 2018, 15:35 vor 672 Tagen @ basey 1912 mal gelesen

Hallo basey!

Was ist das , was ich da geistig in meinen Filmen immer sehe.
Ich sehe geistig, wie ich Herr meiner Krankheit werde und mich durch das Gestrüpp der Dornen wurschtle. Ich sehe mich, wie ich konkrete Ergebnisse liefern kann, die dafür dienlich sind, dass das Leben positiv weiter geht.

Ich sehe mich geistig immer wieder dabei erwischen, wie ich geistig ein Freigeist bin und die Gedanken durchfahren wie auf der Kirmes in einem Karussell. Die Geistigen Lininen schwingen wie Wellen und sind in reichhaltiger Bewegung.

Ich sehe geistig, wie ich nicht mehr als "krank" deklariert werde, sondern anders wahr genommen werde. Meine Spezielle Sichtweise auf das Leben wird Anklang finden und die Menschen erfreuen sich an meiner Geselligkeit und meiner positiven Einstellung zum Leben.

Ich sehe immer, wie die Angst verfliegt und die Menschen hinter meine Kulisse schauen können. Durch die Feinfühligkeit schicke ich immer wieder die Pumpe in Betriebnahme und pumpe das Wasser aus dem Körper ab. Das Wasser wird irgendwann der Vergangenheit angehören. Dann kann ich wieder besser hören und bin nicht mehr dem Druck ausgesetzt.

In meiner geistigen Verfassung sehne ich mich so nach Liebe und Zweisamkeit. Ich denke ich kriege vor dem Krieg keine Chance mehr zustande. Dabei hätte ich so gerne eine Frau oder eine Freundin mit ähnlichen Fähigkeiten um mich besser zu spiegeln.

Ich sehe mich, wie ich geistig eine Frau gefunden habe und dank meiner reichhaltigen Intuition die Beziehung sehr ausgeglichen gestalte. Ich kann mir vorstellen, dass ich eine Frau finde, die in meiner Altersklasse zu Hause ist und die sehr attraktiv wirkt, innerlich wie äußerlich.

Innerlich sehe ich mich, wie ich Attraktiver werde und mehr Attraktivität ausstrahle. Ich spüre förmlich, wie nahe das goldene Zeitalter bei mir ist. Nur wahr haben oder glauben kann ich das alles gar nicht. Ich müsste es mehr annehmen. Aber meine Angst stellt sich noch dazwischen vor dem Krieg und der Gewalt.

VG
Zwerchfellspürer.

Avatar

Welcher "Krieg" denn wohl?

BBouvier @, Samstag, 02. Juni 2018, 16:23 vor 672 Tagen @ Zwerchfellspürer 2005 mal gelesen

<" ... ich kriege vor dem Krieg keine Chance mehr
... meine Angst stellt sich noch dazwischen vor dem Krieg ..
. ">

Hallo, Zwerchfellspürer!

Welcher "Krieg" denn wohl? :confused:

Dazu bitte hier lang:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?mode=entry&id=37838
https://schauungen.de/forum/index.php?mode=entry&id=37839
https://schauungen.de/forum/index.php?mode=entry&id=37852

Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Kein krieg?

Zwerchfellspürer @, Samstag, 02. Juni 2018, 17:53 vor 672 Tagen @ BBouvier 1883 mal gelesen

Ich dachte immer es würde in der Zukunft immer nur eine Lösung geben: der 3. Wk. Oder glaubt da keiner dran?

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Glaubt denn daran Niemand??

BBouvier @, Samstag, 02. Juni 2018, 19:41 vor 672 Tagen @ Zwerchfellspürer 2016 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Samstag, 02. Juni 2018, 19:51

<"Ich dachte immer ...

Hallo, Zwerchfellspürer!

Auf welcher Basis denn??
"denken" jedenfalls, da kann man sich viel,
wenn der Tag lang ist. ;-)

<"Der 3. Wk.
Oder glaubt da keiner dran?
">

Welcher "Dritte Weltkrieg" denn wohl? :confused:
Seherschauungen diesbezüglich, liegt uns doch auch nicht eine (!) vor.
Jedoch valide wirkende Bilder über völlig andere Geschehen.

Woran da Jemand "glaubt", das ist völlig irrelevant.
Es gibt "Welche", die "glauben" (an)
- die Hohlerde
- die Flacherde
- Nibiru
- die Kolbrinbibel
- all´ die Lügen Irl-Adlmaiers (&Co.)
- den Antichristen
- effektive Haarwuchsmittel
- das Fliegende Spaghettimonster
- die Wiederhehr Jesu auf einer Wolke - als blutiges Lamm verkleidet
- den Aufstieg in die 5. Dimension
- das Perpetuum Mobile
- die Nasenmenschen Lorbers, die in Bäumen auf den Ringen des Saturns nisten
- ... und was dergleichen mehr ist

Warum also nicht auch an einen "Dritten Weltkrieg"!
=>
Wenn man sich damit denn besser fühlt? :lol2:

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

3. Weltkrieg

nemo, Samstag, 02. Juni 2018, 19:59 vor 672 Tagen @ BBouvier 2028 mal gelesen

Hallo BB,

wenn die Satanisten eh die Welt regieren und den Rest problemlos
als nützliche Arbeitssklaven in abhängiger Armut halten,
wozu dann noch einen dritten Weltkrieg?

Gruß
nemo

Meine Angst

Zwerchfellspürer @, Samstag, 02. Juni 2018, 20:38 vor 672 Tagen @ BBouvier 1909 mal gelesen

Meine Größte Angst war die Angst vor einem Krieg.
Mein Geist war immer genervt und schockiert von den Nachrichten.
Dort hört man ständig von Terror und Krieg
Ich höre schon länger bewusst keine Nachrichten mehr.
Ich dachte, dass das Leben mich loswerden will, weil ich zu positiv sehen kann. Ich denke immer, das Leben kann keine Leute gebrauchen, die positiv sehen. Ich spüre, als wenn ich unter einer Maske Lebe, die mir zu spüren gibt, dass man im Leben kaum positiv mehr fühlen kann und ich der letzte Mensch auf erden bin, der noch Gefühle hat.

Die Menschen sind alle soweit runter gefahren, dass sie keine Gefühle mehr verspüren.Die Menschen machen einfach nur noch das was sie zu tun haben. Sie können nicht anders und können sich nicht vorstellen, dass wir auch anders sein könnten. Ich merke immer wieder, wenn ich Menschen begegne, wie fremdartig ich in diesem System doch eigentlich bin und wie wenig Gemeinsamkeiten ich mit diesen Menschen im Wesentlichen verspüre.

Ich dachte, die Zwischenmenschlichkeit will mich verprügeln und mich vermöbeln, wegen Einer positiven Eigenart, die andere Leute verschreckt. Ich lache schräg. Ich bin kein Anhänger der Schrägheitstheorie, aber ich komme nicht von dieser Zivilisation glaube ich. Deswegen bin ich depressiv geworden, weil ich immer gedacht habe, ich könnte auch ein Mensch sein und all das Machen was die Menschen machen.

Ich spüre in mir eine gewisse Trostlosigkeit, gegenüber den Menschen. Ich fühle, wie sich in mir Trauerklöße lösen, die daher gerührten, wie die Menschen mit mir umgehen. Die können mich einfach nicht verstehen wie ich geworden bin. Die sehen immer nur meinen Körperbau und denken sich ihren Teil dazu.

Doch ich würde sogern mehr mit Menschen zu tun haben. Ich würde gerne wieder häufiger Mit Menschen In Kontakt kommen. Ich will nicht länger abgeschieden und ausgekapselt für mich leben.
Ich möchte zusammen mit anderen interessanten Menschen das Jetzt gestalten. Wo kann man sich da hinwenden?

Gruß
Zwerchfellspürer

Tu-Welt

Kuddel @, Sonntag, 03. Juni 2018, 07:33 vor 672 Tagen @ Zwerchfellspürer 1789 mal gelesen

Zitat:
Ich möchte zusammen mit anderen interessanten Menschen das Jetzt gestalten. Wo kann man sich da hinwenden?


Hallo Zwerchfellspürer

Wir leben in einer Tu-Welt. Das Reden und Schreiben dient dem besseren Projekterfolg.

Nimm Dir Projekte vor, erst alleine, dann mit Anderen.

Beobachte Dich auf dem Weg von der Projektidee bis zur Umsetzung, dem Projekterfolg.
Gehe so planvoll und strukturiert wie möglich vor und sei auf einen Plan B oder auch Plan C gefasst. Bei machen Projekten braucht man auch Glück, wenn sie zum Beispiel gutes Wetter brauchen.
Wenn Du Deine Ideen alleine umsetzen kannst, dann geht es auch mit anderen Menschen.

Die Tür öffnet sich nach innen

nemo, Sonntag, 03. Juni 2018, 10:04 vor 671 Tagen @ Zwerchfellspürer 1758 mal gelesen

Doch ich würde sogern mehr mit Menschen zu tun haben. Ich würde gerne wieder häufiger Mit Menschen In Kontakt kommen. Ich will nicht länger abgeschieden und ausgekapselt für mich leben.
Ich möchte zusammen mit anderen interessanten Menschen das Jetzt gestalten. Wo kann man sich da hinwenden?


Hallo,

das wüsste ich auch gern. Aber es gibt wohl niemanden, an den ich mich wenden könnte.
Wie ein Schreiber schon sagte, geht es um das Tun. Darin liegt das Potenzial zur
Freiheit. Das Tun führt zum Sein. Das Sein ist weder negativ noch positiv. Es ist.
Darin liegt Freiheit, Freude und Wachstum. Aber auch das Leid darüber, dass wir
in einer Welt leben, die größtenteils negativ ist. Diese Negativität resultiert
aus einem Mangel an Bewusstsein und Wahrnehmung. Glück und Harmonie wird man
dort nicht finden. Man findet diese Dinge nur im eigenen Sein. Wenn man in der
Lage ist, das Glück in sich selbst zu finden, dann findet man es auch außerhalb
seiner selbst. Die Tür öffnet sich nach innen.

Gruß
nemo

Wer schindet nemo?

Fenrizwolf @, Sonntag, 03. Juni 2018, 10:47 vor 671 Tagen @ nemo 1726 mal gelesen

Hallo nemo!

Irre ich mich, wenn ich Dich als jenen vermute, der auch einer gewissen Gelbsucht unterliegt?

Brrr, ich kann gar nicht beschreiben, wie stark die Angst war, die mich wog wie Mutters Arme,
doch es war nicht herzlicher Natur, wie sie schüttelte.

Am Ende ist das Ende und der endliche Gedanke an die endliche Endlichkeit.

Leben in Not, oder Leben gen Tod, Leben für Leben, Tod für Tod, Leben für Tod, Leben bis zum Tod.

Wir sitzen in der Falle, das Spielfeld begrenzt, der Verstand noch mehr - gibt nichts mehr her.

Am Rande des Wahns, unter Lachgas genommen, am Ende dann doch, kommt das erste Loch.

Falls noch weiter feinstofflichere Körper existieren, sollten wir uns nicht genieren, vor uns selbst.

Mit lieben Grüßen

Fenrizwolf

Nein, Du irrst nicht

nemo, Sonntag, 03. Juni 2018, 11:11 vor 671 Tagen @ Fenrizwolf 1725 mal gelesen

Irre ich mich, wenn ich Dich als jenen vermute, der auch einer gewissen Gelbsucht unterliegt?

Hallo Fenrizwolf,

die Sucht hält sich allerdings in Grenzen und dient eher dem Zeitvertreib
und der empirischen Forschung im Bereich der debitistischen Gesellschafts-
entwicklung.

Gruß
nemo

Wer kettet Nemo?

Fenrizwolf @, Sonntag, 03. Juni 2018, 11:53 vor 671 Tagen @ nemo 1704 mal gelesen

Hallo Nemo!

Es tröstet mich, daß Namen noch Ruf haben, und nicht alles austauschbar ist.


Ähnlich wie einst Schwelmi, der mal eine lange Litanei über sein ungerechtes Schicksal verfaßt hat, und heute fast abgeklährt rüberkommt,
hatte ich ja nicht vor Versuchskaninchen zu sein.

Ja, locker ist das Leben, wenn man davon kommt, und nicht von anderem Leid betroffen ist,
aber ich finde mich hier nur schlecht zurecht, wenn gute Leute die Hölle auf Erden erleben,
während Geschmeiß niederwalzt und fickt, was ich einst fast ebenso liebte.

Heil Dir!

Heil Odin!

Mit lieben Grüßen

Fenrizwolf

Gartenzwerch zur Schnecke gemacht

Fenrizwolf @, Sonntag, 03. Juni 2018, 08:21 vor 671 Tagen @ Zwerchfellspürer 1776 mal gelesen

Hallo Zwerchfellspürer,

„Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepaßt zu sein.“ (Jiddu Krishnamurti)

Als gestört oder geistig krank wird gerne das wahrgenommen, daß abseits von Konventionen fremdartig ist, und sich nicht mühelos assimilieren läßt.
In Anbetracht der gemeinen Alltagswahrnehmung eines Durchsch(n)ittsmenschen ist es ein ziemlich fragwürdiges Unterfangen, zwischen Psychosen und Erweiterungen der subjektiven Wahrnehmung in Grenzsituationen unterscheiden zu wollen.

Einer der fanatischsten Deutschenhasser, Ernest Hemmingway, will im Schützengraben unter feindlichem Feuer mindestens eine außerkörperliche Erfahrung erlebt haben. Trotz Weltruhm sahen ihn nicht wenige wohl als ziemlich gestört an.

Alexander Gauland wird derweil als Epizentrum der Monstrosität dargestellt, da er die geschichtliche Bedeutung von 12 Jahren jener von eintausend gegenüberstellt.
Diese bis ins Mark verrottete geistige Disposition, die es zuläßt, ein etwaiges Gewissen so weit zu überwinden, oder in dessen völliger Ermangelung zu handeln, um jemanden wider besseren Wissens heimtückisch zu diskreditieren, ist der wahre Schlund der Hölle.

Viele Spezialisten und Günstlinge des Zeitgeistes neigen dazu, sich in rauschhafter Selbstüberhöhung als die Kapellmeister des großen Theaters wahrzunehmen, obgleich es ihnen an sämtlicher Musikalität mangelt.

Demut in der Kraft der Hoffnung, wie Du sie schilderst, ist eine wahre Macht.
Die Zähigkeit, nicht aufzugeben, dabei sich selbst zu bleiben, und mit kleinen Schritten – wenn auch noch so klein – pirschend voranzugehen, unterscheidet Männer von Mäusen.

Der eigenen Gebrechlichkeit gewiß, der persönlichen Verletzlichkeit gewahr, kann man mit vorsichtigen und absichtsvollen Schritten dem Ziel langsam näher kommen.
Es mag Anmutigeres geben als eine Schnecke im Sprint, aber sie hinterläßt nachvollziehbare Spuren. Sofern ans Ziel gekommen, sieht man sie oft tollkühn an den verbotensten Früchten naschend, während sie heimlich nächtens unter dem Obdach natürlicher Festungen Quartier bezieht.

Das Herz selbst ist kulturübergreifend oft vermutlich nicht nur aufgrund seiner Kopplung und Reaktionsfreudigkeit mit dem Gemüt so leidenschaftlich dargestellt.
Während neuzeitliche Kardiologen, als Klempner des Blutkreislaufs das Herz gern als Motorpumpe sahen, sind einige „Spinner“ der Medizin da schon weiter, und wollen dem Organ mehr Bedeutung zukommen lassen, als es die physiologische verlangt.
Falls ich mich nicht täusche, ist einer davon Dietrich Grönemeyer, Bruder des ebenfalls unorthodoxen Musikers.

Früher folterte man „Irre“ mit Strom und schonte Herzpatienten bis zur Bettlägerigkeit. Immerhin bekommen die Bekloppten heute von ihrem Gegenüber oft weniger Drogen, und von Herzpatienten weiß man nun, daß angemessene Belastung in jedem Falle und jeden Alters, überaus sinnvoll ist.

Unter nicht artgerechter Haltung im Zusammenspiel mit Giften aller Art, bilden nicht nur Legehennen unwillkommene Krankheiten aus, sondern auch Menschen.

Welcher moderne Mann verbemaßt heute im Weltnetz-Bezirz-Kanal sein äußerliches Zeugnis seiner Manneskraft unterhalb von 20 Zentimetern?

Das anatomische Gegenstück, die Vagina der gemeinen Frau, ist zwar recht variabel, aber generell nicht für derlei Monstrosität geschaffen.

Ebenso ist das menschliche Hirn nicht dazu beschaffen, von früh bis zu spät Nachrichten des Terrors und der Niedertracht zu verarbeiten. Stattdessen will es bauen, schaffen, helfen und Freude haben.

Jedem seine Nische, Domizil und Bollwerk – so haben wir Funktion, Habitat und Immunsystem.

Manche lachen herzlich, herzhaft aus der Seele heraus, andere trommeln wild auf die Menschlichkeit ein, als wollte ein Zwerg eine Pauke schlagen.
Lampenschirme und Übergangsjacken sind in Deutschland aus Judenleder und die niedere Brut schlägt im Rausche des Irrsinns wüst auf die kleinsten Felle, die nunmehr davon zu schwimmen trachten, wie es die Verfehlten nicht befehlen können.

Mit lieben wünschen für Heilung

Fenrizwolf

Hallo Fenrizwolf

Zwerchfellspürer @, Sonntag, 03. Juni 2018, 09:43 vor 671 Tagen @ Fenrizwolf 1699 mal gelesen

Hi Fenrizwolf!

Ich danke dir für deine ausführliche mail. Ich denke immer so oft darüber nach was mit mir los ist.Warum scheue ich mich so sehr davor zu lachen? Ich denke immer mein lachen sieht falsch aus und deswegen bin ich eine genetische Fehlbildung.

Ich denke oft ich darf nicht lachen weil die menschen sich vor meinem Gesichtsausdruck gestört fühlen. Die menschen fühlen sich fremd geschämt während ich meine Angst und mein mut zusammen nehme und traue zu lachen.

Ich fühle mich immer eingegrenzt wenn menschen in meiner Nähe lachen. Ich denke die menschen ordnen mich immer als behinderter ein. Dabei fühl ich mich nicht behindert. Mir fällt es so schwer andere anzulachen weil ich spott und häme erwarte.

Ich denke wenn ich meine Gefühle ausdrücke dann offenbare ich meine wahre Ichform und die ist beeinträchtigt.

Darf ich trotzdem mit anderen lachen?

Gruss
Zwerchfellspürer

Schlechte Zähne und Tod durch pupsentzündende Blitze

Fenrizwolf @, Sonntag, 03. Juni 2018, 10:36 vor 671 Tagen @ Zwerchfellspürer 1749 mal gelesen

bearbeitet von Fenrizwolf, Sonntag, 03. Juni 2018, 10:47

Hallo Zwerchfellspürer,

schlechte Zähne, wie bei mir, oder sonst alles Denkbare können Grund für solche eine soziale Furcht sein.


Ich hatte eine Zeit, da war es mir unmöglich vor anderen zu essen.
Klassifiziert wird das unter Sozialphobien, unter der nunmehr wohl angeblich fast ein Viertel Aller leidet.

Meine Liebste ist da noch schlimmer, die tickt da spontan auch mal aus.


Auf so viele Leute kann ich gar nicht zielen, wie ich ihrer Ansicht nach vernichten müßte,

doch mit dem Gesicht zur Wand, wenn ich gemäß bester Kuhjungenfilme der neuen Welt mit dem Rücken zur Wand sitze, geht das Futter bis zum Dickwerden nur so rein.


Das sind Scheiß-Neurosen, Hilfskonstrukte wie das "Waschen" der danach benannten Waschbären - die machen das wohl nur in Gefangenschaft.


Du bist auch in Gefangenschaft - wie ich, wie NST, wie Rauhnacht, wie BB, wie Taurec, wie Ulrich, wie Eyspfeil, wie der Bürgermeister von Altaneta.

Sozialphobien sind voll normal.

Es fühlt sich naturgemäß scheiße an, wenn andere sich des Lebens erfreuen, während Du halb tot bist.

Natur und Respekt der Arbeit in diesem Forum rühren daher, daß man vorsichtig versucht, Gespinnst von Spinne zu unterscheiden.

Geht ja alles nicht, da alles anonym ist, aber doch gibt es ein gewisses Niveau, daß
den anderen verrät, wo ich mich gerade bewege, wie ich drauf bin.


Du hast in wesentlichen Situationen so fies auf die Fresse bekommen, daß Du so vorsichtig geworden bist, daß Du nicht weißt, ob Du bei Gewitter pupsen darfst.
Schließlich könnte ein Blitz durch die Wasserrohre eindringen, einen sich im Bauch
befindlichen Pups entzünden, und Dich zum explodieren bringen.

Nicht ohne Grund hast Du eine Sozialphobie entwickelt, weil Du zurecht Angst vor dem Kontakt mit anderen Menschen hast.

Warum hälst Du andere für so stark und Dich für so schwach?

Alle müssen Pipi und alle müssen Kaka, alle sind sterblich und müssen essen und trinken.

Du bist jung.

Mit lieben Grüßen

Fenrizwolf

Hallo Fenrizwolf

Zwerchfellspürer @, Sonntag, 03. Juni 2018, 10:55 vor 671 Tagen @ Fenrizwolf 1685 mal gelesen

Hallo,

Warum sind wir alle Gefangene?
Meine Gen Krankheit heisst im Übrigen catch22. Catch heisst fangen..

Ich fühl mich jedenfalls innerlich ungebunden und unabhängig. Ich liebe mich im vollen umfang nur find ich es zum kotzen dass die selbstliebe draussen kaum anklang findet weil die menschen zu sehr aussen suchen...

Die menschen haben gefangen und weil sie sich so ins aussen stürzen versuchen sie verzweifelt das glück zu finden das in ihnen steckt.

Catch 22 - Caged 22

Fenrizwolf @, Sonntag, 03. Juni 2018, 11:44 vor 671 Tagen @ Zwerchfellspürer 1696 mal gelesen

Hallo Zwerchfellspürer,

in dem Sinne, daß man jeden Stein erst mehrmals umdrehen muß, um ihn zu erkennen, kann ich von jeglichem Selbstbewußtsein im Sinne einer breiten Brust nur ganz arg zurückrudern.

Ich habe keine Ahnung davon, und ich habe selbst Angst, ohne betroffen zu sein.
Hintergrund ist, daß mein geliebter Vater zwischen Hölle und Hinterhölle im Diesseits festhängt, und ich gar nichts kann, um zu helfen.

Das ist mein Problem mit dem Leben.

Ich hatte immer mehr Angst vor düsteren Särgen als vor dem Tod selbst.
Die Dinger gibt es noch gar nicht so lange, und wenn alles gut läuft, baue ich die
bald wieder selbst.

Ich bin selbst ein einer Krankheit Entkommener. Traumatisiert bis zum Ende.
Aber durch glückliche Umstände bin ich bis auf all den Kummer und die Sorge, fast gesund.

Als ich auf der Intensivstation lag, und dachte, das Leben wie ich es angedacht habe, sei vorbei, vernahm ich das Leiden meiner Eltern, und mein eigenes.

Die Dinge, die Du schilderst:

Groß und stark werden, eine liebliche Frau bis zur Schwangerschaft ficken,
und dann tot vom selbst gepflanzten Apfelbaum fallen.


Ist das unmöglich, oder nur unwahrscheinlich?


Siehst Du mißgebildet aus oder eigentlich gar nicht so übel?


Ich bin fast froh über jede scheiß Sekunde ohne irgendwelchen Terror und Horror.


Aber was ist meine Angst vor Ämtern und Postboten gegen Dinge, denen keiner gewachsen sein kann?


Ich bitte darum, hier nicht zu witzeln. Du überforderst uns ja auch.

Liebe Grüße

Fenrizwolf

Warum ist leben so streng?

Zwerchfellspürer @, Sonntag, 03. Juni 2018, 12:24 vor 671 Tagen @ Fenrizwolf 1678 mal gelesen

Hallo Fenrizwolf.

Wieso denken alle menschen das ich sie überfordere? Wieso fühlen sich viele von mir überfordert?

Löse ich überforderungen aus oder stelle ich unsägliche Forderungen?

Ich würde so gern verstehen warum das Leben gerade so komisch zu mir ist.

Was meinst du mit nicht witzeln? Witzele ich geistig im kopf. Ist das der ausschlaggebende Fehler ?

Gruss
Zwerchfellspürer

Lach mit mir

schwelmi @, Sonntag, 03. Juni 2018, 14:56 vor 671 Tagen @ Zwerchfellspürer 1717 mal gelesen

Darf ich trotzdem mit anderen lachen?

Hallo Zwerchfellspürer,

ich verfolge seit ein paar Tagen deine Beiträge hier mit großer Freude. Du hast etwas leuchtendes in deiner Art, die mich wahrlich begeistert und ich denke auch, dass du hellsichtig bist.

Was deine Ängste angeht... hast du dich schon mal mit Heilsteinen befasst? Ich denke, die könnten dir Linderung verschaffen.

Herzliche Grüße
schwelmi

Juhu endlich lohnt es sich

Zwerchfellspürer @, Sonntag, 03. Juni 2018, 15:20 vor 671 Tagen @ schwelmi 1710 mal gelesen

Jaaaa meine harte Arbeit zahlt sich aus.
Ich werde authentisch wahr genommen. Jetzt sieht man mich richtig juhuu.

Smile.

Heilsteine

Zwerchfellspürer @, Sonntag, 03. Juni 2018, 15:30 vor 671 Tagen @ schwelmi 1692 mal gelesen

Ich leg mir selbst steine in dem weg. Das behindert mich in der wahrnehmung und macht meine Physis schwer. Deswegen fühl ich mich als wenn ich die Rollläden unten habe und es dunkel im Raum ist.Deswegen kann ich nur unter einschränkung lachen.

Mühlsteine

schwelmi @, Sonntag, 03. Juni 2018, 15:47 vor 671 Tagen @ Zwerchfellspürer 1708 mal gelesen

Ich leg mir selbst steine in dem weg. Das behindert mich in der wahrnehmung und macht meine Physis schwer. Deswegen fühl ich mich als wenn ich die Rollläden unten habe und es dunkel im Raum ist.Deswegen kann ich nur unter einschränkung lachen.

Hallo Zwerchfellspürer,

das sind dann wohl eher Steine, die man als Mühlsteine verwenden sollte.
Ich würde es an deiner Stelle lieber mit Heilsteinen wie z. B. dem Turalingam versuchen ;)

Falls du dich näher mit solchen Themen befassen möchtest würde ich dir
Das Chakra- Handbuch und Das große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter ans Herz legen.

Schönen Gruß,
schwelmi

Wie kann man positive Ausstrahlung erreichen?

Zwerchfellspürer @, Sonntag, 03. Juni 2018, 16:36 vor 671 Tagen @ schwelmi 1749 mal gelesen

Hallo schwelmi, was genau gefällt dir an mir? Was begeistert dich? Wie kann man trotz Fehlbildungen im Gesicht eine positive Ausstrahlung erreichen. Meine gesichtsmissbildung ist der fokus gewesen meiner lebenszeit. Ich dachte immer der fokus geht irgendwann weg. Aber der bleibt. Wie kann ich mich positiv fokussieren?

Zwerchfellspürer

Eu de Toilette @, Sonntag, 03. Juni 2018, 17:00 vor 671 Tagen @ Zwerchfellspürer 1742 mal gelesen

Der Typ trollt Euch doch die ganze Zeit, bekommt ihr das nicht mit?

-->Deswegen auch Alditüte

Ich trolle keinen. Ich schreib was ich empfinde!!!

Zwerchfellspürer @, Sonntag, 03. Juni 2018, 17:31 vor 671 Tagen @ Eu de Toilette 1744 mal gelesen

Warum wird immer gedacht ich trolle.
Ich bin kein fake.
Ich bin ein richtiger mensch.

Gendefekte gibt es nunmal

Ranma (ランマ), Dienstag, 05. Juni 2018, 02:45 vor 670 Tagen @ Eu de Toilette 1671 mal gelesen

Hallo!

Zwerchfellspürer beklagt sich nur über sein Schicksal. Er ist nicht der Erste, der das hier tut. Das trägt zwar nicht direkt zum Hauptthema des Forums bei, aber dein Beitrag ist auch nicht konstruktiver.

Ich fände es übrigens besser, wenn die Menschheit statt wegen ein paar Machtbesessener ständig untereinander Kriege zu führen, sich der Ausrottung der Krankheiten widmen würde. Aber es gibt wohl kaum Leute, die diesen Standpunkt verstehen. Sonst wäre die Welt längst anders.

Gruß,
Ranma

Nachtrag zu Gefahren von Chakrenmeditation

schwelmi @, Montag, 18. Juni 2018, 04:17 vor 657 Tagen @ schwelmi 1468 mal gelesen

Hallo Zwerchfellspürer,

ich hatte hier ein Buch über Chakren empfohlen. Am Ende des Buches ist eine Meditation abgedruckt, die unter Umständen sehr mächtig werden kann - mir erging es jedenfalls so. Ich würde die nicht unbedingt dauerhaft alleine anwenden wollen. Diese Meditation kann heftige Erfahrungen verursachen, also bitte vorsichtig umgehen damit, ja?

Schönen Gruß,
schwelmi

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