Re: Frage: (Über-) Lebenswichtige Medikamente
Geschrieben von Saurier61 am 10. März 2005 23:41:24:
Als Antwort auf: Re: Frage: (Über-) Lebenswichtige Medikamente geschrieben von Taurec am 10. März 2005 13:18:41:
Hallo Taurec,
ich hab mich jetzt mal schlau gemacht, die Firma, die das Pulver herstellt liegt in Heílbronn. Ist etwa die Richtung die ich für eine Flucht einschlagen würde. Im Falle des Falles würde ich da ohne Gewissensbisse alles an Aminosäurenpulver klauen was ich bekommen und transportieren oder irgendwo deponieren könnte. So wäre wenigstens für einige Zeit der Bedarf abgedeckt.
Die Haltbarkeit ist zwar begrenzt, aber mein Enkel hätte noch 5-6 Jahre, bevor seine geistige Gesundheit nachlassen würde. Und je älter er wird, um so größer wird evt. seine Phenylalanin-toleranz, wenn die Diät so lange wie möglich eingehalten werden kann. Bedeutet, dass der geistige Verfall langsamer abläuft. Jetzt keine Diät mehr, hätte er noch ca 2 gesunde Jahre (dann wäre er 8J). Jetzt noch 5-6 Jahre Diät einhalten, hatte er ca 15-20 gesunde Jahre(32J), oder im günstigsten Fall 40 Jahre(52). Grob geschätzt, weil man ja die Höhe der Toleranz nicht vorraussagen kann.zu Wachstumshormon:
Arginin fördertdie Sekretion des menschlichen Wachstumshormons. Interessanterweise fördert aber Schlaf wie auch hartes Training die Sekretion des menschlichen Wachstumshormons
Natürliche Aufnahmequellen sind:• Fischprotein
• Fleischprotein
• Milcheiweiß
• Nussprotein allgemein
• Reisprotein (Vollreis)
• Sojaprotein
• Weizenkeimprotein
Das Problem mit dem Wachstumshormon könnte man also in Grenzen halten wenn die
Hypophyse wenigstens noch geringe Mengen des Hormons ausschüttet. Vielleicht reicht es nicht ganz für das Wachstum. Doch die Immunabwehr dürfte gesichert sein.Aber da der Wasserhaushalt geregelt werden muß, nehme ich an, dass dein Bruder eine Chronische Niereninsuffizienz hat und mit Glukokortikoiden behandelt wird?
Dann wäre das Fehlen des Wachstumshormons eine Folge der Behandlung mit den Glukokortikoiden.
Und das wiederum wir mit hGH behandelt.Und da ist die Frage - wie ist die Niereninsuffiziens entstanden, zu wieviel Prozent arbeiten die Nieren noch, liegt gleichzeitig eine Mangelernährung und oder Bluarmut auf Grund der Niereninsuffiziens vor? Alter und Gewicht?
Wird gleichzeitig eine Diät eingehalten?Vielleicht kann man da doch was machen.
Lieben Gruß von
Helga>Hallo!
>Mein Bruder bedarf einiger Medikamente, deren Fehlen auf Dauer das Überleben in Frage stellen dürfte.
>Ihm Fehlen das körpereigene Wachstumshormon und eines, welches den Wasserhaushalt reguliert.
>Die nötigen Medikamente auf Vorrat zu kaufen, würde auf der Stelle die Krankenkasse sprengen. Selber kaufen geht demzufolge auch nicht.
>Für mich ein unlösbares Problem.
>Gruß
>Taurec
- Re: Frage: (Über-) Lebenswichtige Medikamente Taurec 11.3.2005 14:17 (1)
- Re: Frage: (Über-) Lebenswichtige Medikamente Saurier61 11.3.2005 23:23 (0)