RemoteViewing und @BBouvier

Geschrieben von katzenhai2 am 21. Juni 2003 04:08:32:

Hallo BBouvier.

>> Vor 5 Jahren so hatte ich mir auf Empfehlung
>> eines Kenners dieser Materie ein Fachbuch mit den
>> Aussagen über Zukunft dazu besorgt.
>> Dieses Buch war so 1993 vielleicht rausgekommen.

Also RemoteViewing ist hier in Deutschland erst seit '96/'97 bekannt, zu dieser Zeit haben sich einige Leute in den USA ausbilden lassen und dann hier in Deutschland die Ausbildung auf Deutsch angeboten.
1991 erst ist das ganze Thema überhaupt öffentlich geworden, zu dieser Zeit haben die CIA-RVler eine Firma gegründet (PSITECH).
Das Buch muß ja dann von einem englischsprachigen Autor sein und von 1993 ist schon beachtlich früh. Weißt Du wer der Autor war?
Also ich tippe jetzt mal darauf, daß war das Buch "Mind Trek" von "Joe McMoneagle" ?? Das ist das berühmteste und er dürfte wohl auch der erste gewesen sein, der ein Buch über RV geschrieben hat. Ich habe gerade mal nachgesehen, daß war 1993.
Ich muß gestehen, ich habe dieses Buch noch gar nicht gelesen! Es liegt immer noch hier und verstaubt. Aber ich wußte nicht, daß er da Zukunftsprognosen schreibt?? Ansonsten sag mir bitte mal die Seitenzahlen, ich würde dann gerne mal nachschauen. Momentan lese ich aktuellere Bücher von deutschen Autoren. Auch die stapeln sich hier neben meinem Monitor. ;-)


>> Bisher hat da leider gar nichts gestimmt.
>> Alles war von der Basis schon ganz anders angelegt,
>> und auch die Generalrichtung anders, dass
>> sich auch Warten nicht lohnen würde.
>> Vieles war datiert, und nicht EINE Sache hat gestimmt.

Was Zukunftsprognosen angeht haben sich viele RVler erst sehr viel später damit beschäftigt, weil man wußte daß die Zukunft sich in einer immerwährenden Veränderung befindet. Heutzutage werden Zukunftsschaus so gemacht, indem man in regelmäßigen Abständen immer wieder nachschaut, ob die Dinge noch so liegen wie beim letzten View oder ob sich die Zukunft schon abgeändert hat.


>> Und jetzt frage ich mich, ob ich nur mit
>> dem Autoren Pech gehabt habe und zufällig so ner Art "Dimde"
>> aufgesessen bin, oder ob Remote vielleicht doch eher nur auf
>> nahe und spezielle Ziele hin funktioniert...

Nun, jeder RVler ist ja auf sich gestellt. Das ist kein Club und kein Verein oder sowas. Was man selber nach der Ausbildung damit anfängt ist jedem selbst überlassen. Hier in Deutschland gibt es das neugegründete KURD (Kommunikation unabhängiger RemoteViewer Deutschland), das ist eine Internetpräsenz und soll den Austausch der RemoteViewer in Deutschland fördern (www.remoteviewing.info). und einmal im Jahr treffen sich die ausgebildeten, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Es besteht also Verbindung untereinander, telefonisch und per Internet.
Mit den Amerikanern haben wir hier in Deutschland aber nicht viel zu tun. Das ist da drüben irgendwie schon wie eine andere Welt, dort dreht es sich vornehmlich um Kommerz und es ist ein härteres Geschäft, in den USA mit einem Unternehmen überleben zu können. Hier in Deutschland gibt es auch ein RV-Unternehmen (ISFR), aber das gehört einem bestimmten RVler und hat mit der RV-Szene Deutschland an sich nichts zu tun.
Die Amis sind dann aber auch zerfallen, naja wenns ums Geld geht...und jeder macht da nun auch sein eigenes Ding und gut leiden können die sich untereinander auch nicht gerade, obwohl sie früher miteinander beim CIA gearbeitet haben. Alles eine lange Geschichte.

Nun, es gibt so einige Spezies von RVlern, die schießen gerne mal übers Ziel hinaus. Insbesondere dann wenn angefangen wird, das Protokoll (Arbeitsablauf) abzuändern und auf individuelle Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem ist eine Voreingenommenheit bei bestimmten Themen nicht angebracht, weil daß die Daten verfälschen würde. Und wenn man vorher schon weiß, um welches Ziel es sich handelt und dann trotzdem viewt, womöglich noch als Solosession (alleine), dann kann man die daraus resultierenden Ergebnisse gleich begraben.
Um akurat zu sein braucht man zwei Leute: Einen sogenannten Monitor (der einen durch die Session führt) und dann eben den Viewer. Der Viewer darf vor dem View nicht wissen, um welches Ziel es sich handelt. Der "Monitor" beeinflußt den Viewer in keinster Weise und darf dies auch nicht, denn alle Daten die der Viewer aufschreibt sind richtig. Sie werden lediglich noch unterteilt in Analytische Überlagerungen (z.B. direkt Bezeichnungen) und eben normale Eindrücke. Alles wird aufgeschrieben. Der "Monitor" ist nur dazu da, dem Viewer Hilfestellung dabei zu geben, was er als nächstes zu tun hat. Wenn jemand als Viewer eine Session macht, dann beginnt er in dieser Session wie ein 5-jähriges Kind zu wirken, er hat Konzentrationsschwierigkeiten und kann sich meist nur wenige Sekunden an das erinnern, was er vorhin als Eindruck aufgeschrieben und gesagt hatte. Das ist aber auch Sinn und Zweck dabei, weil das Wachbewußtsein durch das ständige Schreiben lahmgelegt wird. Dadurch können die PSI-Daten aus dem Unterbewußtsein das Wachbewußtsein ohne Filterung passieren. Auch die emotionale Belastung steigt stark an, weshalb schwer emotionsbeladene Ziele wie Kindesentführung von den meisten RVlern entschieden gemieden werden.
Der "Monitor" sagt also dem Viewer lediglich, was er als nächstes aufzuschreiben hat (Farben, Oberflächen etc) und koordiniert, welche Eindrücke am interessantesten erscheinen und versucht die Konzentration des Viewers auf bestimmte Eindrücke zu intensivieren, um sich näher damit zu beschäftigen. Der Viewer ist dazu in einer Session nicht mehr in der Lage, sonst müßte er wieder sein Wachbewußtsein aktivieren und dadurch würden die PSI-Eindrücke von diesem wieder herausgefiltert werden und die Session wäre hinüber.
RemoteViewing ist, genau wie jede andere paranormale Fähigkeit, lediglich eine Technik der temporären Aufhebung des Aufmerksamkeitsdefizites des Menschen. Durch ständiges Schreiben wurde herausgefunden (und auch mit einem EEG nachgemessen), daß auf die PSI-Daten ungefiltert zugegriffen werden kann. Diese kommen sporadisch und sind durcheinander. Wäre das Wachbewußtsein nicht so hoch belastet durch das Schreiben, würde es bei schon den wenigsten Begriffen versuchen, diese in bekannte Muster einzuordnen und ignoriert dann alle danach noch ankommenden Daten einfach. Dann hat man zwar die Assoziation mit etwas bekanntem, aber die restlichen Daten, die das Ziel auch noch beschreiben und somit genauer definieren würden, gehen verloren. Dabei kann ein Ball gelb, weich und rund sein, aber tausend andere Sachen natürlich auch. Das Wachbewußtsein arbeitet aber nach dem Prinzip "Erster! :-D", als wenn es einen Nobelpreis für die schnellste und erste (wenn auch dämlichste) Antwort erhalten würde.
Der Mensch leidet in seinem jetzigen Evolutionszustand lediglich an einem Aufmerksamkeitsdefizit, sonst könnte er schon heute auf natürliche Weise seine PSI-Fähigkeiten voll einsetzen, wenn er lernen würde damit umzugehen.
Die Fähigkeiten sind schon da, aber die Entwicklung dahin ist noch nicht vollkommen abgeschlossen. Der Mensch der Zukunft wird also definitiv ein Wesen sein, daß telepathische Kommunikation und Telekinese beherrschen wird. Ich denke, dies ist ein natürlicher Entwicklungsvorgang in der Natur und sowas dürften wir auch von evolutionär weiter fortgeschrittenen, anderen Spezies auf anderen Planeten erwarten.


Die Zukunft ist, wie schonmal erwähnt, in einem ständigen Fluß, in einem Wandel.
RemoteViewing funktioniert deshalb erstaunlich gut bzgl. vergangener und aktueller Geschehnisse (wenn man solche Sessions auswertet kommt man gut und gerne auf eine 90%ige Trefferquote - in streng wissenschaftlichen Tests sind es immerhin erstaunliche 65%). Aber wenn es um die Zukunft geht wird es haarig. Das Problem ist erstmal, daß man im RemoteViewing immer nur beschreiben kann, aber niemals etwas betiteln, weil das Wachbewußtsein während der Session mit dem Schreiben beschäftigt ist. Das bedeutet, wenn ich z.B. eine Wiese beschreibe mit bunten Blumen darauf, dann kämen als Daten die Farben der Blumen und der Wiese dabei raus, der Geruch der Blumen, die natürliche Umgebung, das Brummen der Insekten an den Blumen und evtl. ein Eindruck von Energie der Insekten, die sich bewegen. Hinterher kommt noch eine kleine Zeichnung und die würde dann eine Ebene enthalten, auf der dann der Viewer noch die Farben drauf einzeichnet. Es käme aber niemals der Begriff "Blume" oder "Insekt" darin vor, weil all das Dinge sind die unser Wachbewußtsein kennt, aber nicht unser Unterbewußtsein. Es kann also immer nur etwas beschrieben werden.
Das würde praktisch dann z.B. so aussehen:
Farben: grün, geld, schwarz, blau"
Oberflächen: weich, hart, geriffelt
Geräusche: brummen, summen, leises Rauschen
Temperaturen: warm, kühl
Gerüche: blumig
Geschmäcker: bitter, süß
Dimensionen: weitläufig, groß, klein, winzig

Das ganze würde dann in späteren Stufen noch intensiviert werden, wo dann der Eindruck von Landschaft und einer Wiese aufgeschrieben würde.
So, nun ist es aber nur aufgrund dieser Beschreibung nicht möglich genau zu sagen, worum es sich dabei handelt. Und das, obwohl verglichen mit dem Target die Trefferquote 90% wäre.
Deshalb macht man auch auf RV-Ziele immer ein Projekt, das heißt es beteiligen sich mehrere Viewer daran, um möglichst viele verschiedene Eindrücke zu erhalten, die das Bild eines gesuchten Zieles abdecken. Je mehr Sitzungen man macht, desto klarer kann das Ziel am Ende beschrieben und somit auch vom Wachbewußtsein definiert werden (also beim auswerten der Session). Jeder Viewer sieht ein Ziel aus einer anderen Perspektive, jeder ist einzigartig und interessiert sich in einer Session für andere Eindrücke, der eine mehr für menschliche Emotionen, der andere für was technisches usw.
Wenn man nun die Zukunft viewt dann ist das immer etwas, was noch unbekannt ist. Man kann also evtl. die "IST"-Situation am Ort beschreiben, aber es fehlt der Hintergrund, wie es zu dieser "IST"-Situation kam. Als ganz banales Beispiel mal die Session eines RVlers, der sein eigenes Haus in der Zukunft viewte:
Bei der Session kam heraus, daß Kinder im Garten spielten, aber die Kinder auch gleichzeitig aus dem Hause seien. Es war eine lebhafte Atmossphäre.
Nach all diesen Daten schien alles in bester Ordnung zu sein, also wurden auch keine weiteren Sessions darauf gemacht. Ein Jahr später war dann allerdings klar, was dort in der Session ablief:
Seine Frau hatte ihn kurze Zeit später verlassen und die Kinder mitgenommen. Er kam in finanzielle Schwierigkeiten und mußte die eine hälfte des Hauses vermieten und zwar an eine Familie mit Kindern.
Das waren also die Kinder, die im Garten spielten, aber auch gleichzeitig aus dem Hause waren (und zwar seine eigenen waren aus dem Hause, weil die Kinder im Garten ja nicht seine waren). Es war eine lebhafte Atmossphäre, aber eben nicht die seiner eigenen Familie.

Die Zukunft kann geviewt werden, aber es ist verdammt schwer zu sagen, wie es zu den diversen Situationen kam. Außerdem kann sich ein Ereignis nach dem Viewen durch anderweitige Dinge abändern, sich abschwächen etc. Wodurch das genau verursacht wird wissen wir nicht.
Ein Ziel zu viewen wie z.B. "die nächste globale Katastrophe" scheint nicht zu funktionieren. Die Amerikaner haben damit schon rumprobiert und einige meinten, sie hätten nen Asteroideneinschlag in der Nordsee geviewt oder ne atomare Explosion in Nordkorea. All diese Views sind aber mittlerweile schon längst abgelaufen und somit hinfällig. Es gab überall Ereignisse, die hätte man sehr gut als Atomexplosion in Nordkorea werten können (z.B. deren Raketentests). Problem ist halt eben auch, die geviewten Daten zu interpretieren, wenn man nur beschriebenes vor sich hat. Wenn man weiß, was das Target war, also wo es sich befindet oder was sich dort befindet, dann ist es leichter die Daten hinterher zuzuordnen. Wenn man aber nur danach fragt, was als nächste globale Katastrophe geschieht, dann ist das erstens sehr subjektiv (was ist eine globale Katastrophe?) und zweitens können die Daten keinem bekannten Muster zugeordnet werden und bleiben meist so erstmal im Raum stehen, weil man mit ihnen nicht viel anfangen kann ohne Bezugspunkt. Scheinbar haben in einigen Sitzungen auch die Vorstellungen der Viewer die Daten verfälscht oder es waren die Interpretationen dieser Daten fehlerhaft. Genauer nachgeprüft wurde es bisher nicht. Problem bei uns ist, daß wir alle verstreut über ganz Deutschland wohnen und wir daher nur sehr selten als Projektgruppe zusammenarbeiten können. Somit sucht sich dann jeder Viewer nen Partner an seinem Ort und viewt erstmal die Dinge, die ihn persönlich am meisten interessieren. Meistens sind das sogenannte NoGo-Targets wie Aliens oder Freie-Energie Maschinen und so nen firlefanz. Nachdem sie das dann abgearbeitet haben und fertich mit den Nerven sind, weil bei diesen Targets so viele Daten dabei rauskamen, daß es einem kalt den Rücken runterläuft und man aber wieder nicht weiß, was genau da vorgeht und man bald paranoid wird, wird dann erstmal auf private Targets umgeschwenkt.

Allgemein ist man deshalb nun dazuübergegangen, z.B. Orte oder Personen in der Zukunft abzufragen, wie es dort aussieht oder wie die momentane Situation dieser Person ist. Das hat sich als effektiver herausgestellt.
Momentan weiß ich aber von keiner Gruppe, die sich näher mit Zukunftsviews beschäftigt.

Jedenfalls sollte man als RemoteViewer sehr vorsichtig sein mit Zukunftsprognosen, denn ohne zu wissen wie es zu einer bestimmten "IST"-Situation kam und ohne dasselbe Ereignis nach einiger Zeit nochmal zu viewen kann solch eine Aussage, zumal wenn sie dann auch noch detailierter wird, auch sehr gut nach hinten losgehen.
Ich persönlich finde es schlecht, daß es solche RV-Jahrmarktschreier gibt, die meinen sie wüßten die Zukunft. Denn damit wird dann an ihnen das gesamte RemoteViewing gemessen. Dasselbe gilt für diese Esoteriker, die das Thema RemoteViewing natürlich auch gleich mal adaptieren mußten und meinten, sie könnten daraus ne schöne Esonummer machen (ala Herz-RV oder so nen Käse). Das alles kann schon aus ganz bestimmten Gründen nicht so detailiert sein wie das CRV/TRV/SRV (Coordinate-/Technical-/Scientific Remoteviewing).
Deshalb halten sich auch viele RVler mit Zukunftssessions zurück. Der 11.09. wurde auch schon durch Zufall im Jahre 2000 geviewt, aber das war eben auch so ein View, den man hat zwar einordnen können, aber irgendwie war er zu wage um genau zu wissen was da vor sich ging. Dieser Session wird im Buch "Schritte in die Zukunft" genauer beschrieben. In diesem Buch sind auch noch mehr Beispiele zu Zukunftssessions und auch zum Thema Wünschen drin.

Ich würde ja gerne viele Sessions machen und auch evtl. auf privater Ebene um einigen hier zu zeigen, wie gut RV wirklich funktioniert. Aber solange ich keinen RV-Partner habe und der sich auch für diese Ziele interessiert, ist mir das leider nicht möglich.


>> Weisst Du mehr?
>> Kennst Du verbürgte Treffer?

Ich kenne Treffer aus dem privaten Bereich. Z.B. im Buch "Schritte in die Zukunft" wird vom Autor Manfred Jelinski geschildert, wie er eine Session über seine Zukunft machte und dort seine jetzige Freundin drin auftaucht. Diese ist eine Freundin seiner Freunde gewesen und die haben sich von Manfred auch ausbilden lassen und haben etwa zu selben Zeit für Tina auch eine Session über ihre Zukunft gemacht, worin Manfred beschrieben wird. Ist schon ganz witzig. Ich verbürge mich für diese Geschichte, da ich beide persönlich kenne. Beide sind jetzt im übrigen zusammen. Und das Kind, daß momentan von Tina ausgetragen wird, kam in diesen Sessions auch schon vor. Ist echt unglaublich, was da abläuft wenn man erstmal RVler ist. :-)

Nun, auf jedenfall ist RemoteViewing und Zukunft so eine Sache. Die Zukunft macht es einem auch nicht leicht, indem sie sich immer in einem leichten Wandel befindet (auch wenn das einige in diesem Forum nicht glauben mögen).
Es gibt vom Autor "McMoneagle" ein Buch über die Zukunft dieses Jahrhunderts. Es heißt "Ultimate Time Machine" und ist aber glaube ich noch nicht ins deutsche übersetzt worden. Dort hat er akribisch Orte zu einer bestimmten Zeit geviewt etc. Die Angaben in seinem Buch dürften wohl akkurater sein als die Angaben von jemandem der meint, daß dann und dann dies und das geschieht, weil das so im RV nicht möglich ist. Außer man würde zig tausend Sitzungen auf dieses eine Ziel machen um herauszufinden, wie es wo und wann wozu kam und warum deshalb diese "IST"-Situation vorhanden ist. Aber dann kommt eben noch der Faktor der Zeitveränderung hinzu. Ein sinnloses Unterfangen. Gerade auch sinnlos, wenn man hinterher feststellt, daß es was ganz belangloses war. Denn was wichtig und unwichtig ist ist dem Universum egal und das Unterbewußtsein des Viewers kann mit diesen "logischen" Einordnungen genausowenig anfangen.

In diesem Buch von "McMoneagle" sieht nichts nach einem baldigen 3. Weltkrieg aus, im Gegenteil geht die Technikentwicklung rasant weiter. Ich habe mal auf dem letzten RV-Treffen an Pfingsten einen Blick in das Buch werfen dürfen. Von daher würde ich an Eurer Stelle nicht mehr mit einem 3. Weltkrieg innerhalb der nächsten 30 Jahre rechnen. Weiter hab ich das Buch aber auch nicht mehr durchgeblättert, da mein Englisch auch nicht ganz so dolle is.

Ich bin in diesem Forum, weil mich das Thema Präkognition interessiert und natürlich auch faziniert. An einen 3. Weltkrieg in kurzer Zeit glaubte ich nie. Daß es mal zu einem kommen könnte ist sehr gut möglich, aber das "wann" bleibt wohl vorerst weiterhin das Große Geheimnis.



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