Russischen Angriff (aus dem JC-Forum)
Geschrieben von Silvermoon am 23. März 2002 18:10:14:
Gottlieb Engel, Templin. 19. 2. 2002
[Dieser Text darf, wenn gewünscht, unverändert weitergegeben werden.]
Ich werde dauernd gefragt, wieso ich an den russischen Angriff auf Westeuropa im Dritten Weltkrieg und an diesen selbst glaube.
Dabei muß ich mir den Lügenmüll der Lügenindustrie bzgl. der militärischen Lage der Welt anhören, zu der solche Geschichtchen gehören, daß bei den Russen alles nur noch rostet - die Panzer, die U-Boote usw..
Daß bei den Russen nur noch rostet, was den Fotografen unserer Lügenindustrie gezeigt wird, bestreitet ja niemand. Wer den größten Blitzkrieg aller Zeiten plant, zeigt natürlich den planmäßigen Opfern des Angriffs nicht vorher die Tatwaffen, oder? Auch Stalin hatte damals den Deutschen nicht seinen geplan-ten Angriff angekündigt. Die Wehrmacht hatte ebenfalls ihren Präventivschlag nicht angekündigt, bei dem sie in einen gigantischen Aufmarsch der Roten Ar-mee platzte: Ganze Güterzüge standen bereit mit deutsch-russischen Wörterbüchern, zugeschnitten auf einfache Soldaten der Roten Armee für ihre Besetzung des Deutschen Reichs (?Wo ist der Bürgermeister??, ?Wo sind Soldaten versteckt?? usw.). Und die Rotarmisten hatten militärisch topographische Landkarten vom Deutschen Reich im Gepäck, aber nicht vom eigenen Land. Deshalb konnte die Wehrmacht mit ihren Landkarten von Rußland, die den Russen fehlten ? relativ leicht in Rußland vorstoßen. (Viktor Suworow, Stalins verhinderter Erstschlag).
Der Vorstoß der Wehrmacht in Rußland (?Barbarossa?) ist im kollektiven Gedächtnis der Russen heute noch ein frisches Trauma. Wegen der falschen Geschichtsschreibung wird der Wehrmacht die Schuld zugeschrieben, die eigentlich auf Stalins Konto geht. Verknüpft mit erfundenen deutschen Greueln steht das Geschehen von damals in der kollektiven Psyche der Menschheit noch immer als unverkrafteter deutscher Horror im Raum. Die ?Siegermächte? glauben auch heute noch nicht wirklich an ihren Sieg. Der gesunde Instinkt steht hier der Wahrheit allerdings auch viel näher als die Propaganda.
Deshalb gibt es seit den 50ern den sowjetisch russischen Plan, in einem Blitzkrieg mit den größten Panzerkolonnen aller Zeiten Deutschland zu überrollen. Wir erinnern uns z. B. an die vielen Presseberichte im ?Kalten Krieg? über den geplanten Durchmarsch der Russen bis zur Linie Lyon - Köln - Rotterdam binnen zwei Tagen. Seit der ?Kalte Krieg? angeblich zu Ende ist, werden in der BRD Katastrophenschutz-Pläne fallengelassen. Die ohnehin zu wenigen Bunker verrotten. Wer zur Vorsorge rät, wird ausgelacht. Die BRD ist damit jetzt die am ärgsten gefährdete Gegend der Welt, ohne daß ihre Bewohner es ahnen, denn sie sind auch die erbärmlichsten Gehirnwäscheopfer der Welt.
Nur eine Minderheit von geistig klar gebliebenen Menschen in der BRD hat noch einen Zugang zur Wirklichkeit. Etwa ein Buch eines Bundeswehr-Offiziers (Bouvier, Die letzten Siegel) erwähnt die 24.000 russischen High-Tech-Panzer, die für die Rheinoffensive in Bunkern bereitstehen und täglich vorbildlich geölt und geschmiert werden. Es gibt Gerüchte, daß Kohl dem Jelzin das Geld für die Panzer, die die BRD vernichten sollen, zugeschanzt hatte (70 Mrd. DM).
Fast hatte ich mir schon abgewöhnt, auf diese Dinge hinzuweisen. Gestern traf ich jedoch einen Reservisten der Volksarmee der DDR, der das Ganze bestätigen kann: Bei einem Manöver hatte er bereits Ende der 80er Jahre in der DDR diese neuen Panzer gesehen, den Typ, der in den 90ern (!) in Massen gebaut wurde, für den angeblich undenkbaren Angriff auf den Westen.
Er erzählte: ?Kawi, det sind Dinger, die kannst Du Dir nicht vorstellen. Allein wenn so ein Transport-Laster kommt, mit nur einem von den Dingern, da machst Du Dir in die Hose. Dabei hab' ick se nur bei Nacht jesehen. Die sind nur nachts rumgefahren, weil sie niemand richtig sehen sollte, auf Transportern oder selbständig.?
Meine Gegenfrage: ?Aber die sollen doch noch nichtmal 2 Meter hoch sein.?
Antwort: ?Ja, nur 190 cm hoch. Aber so breit, alleine die Ketten sind so breit (er zeigte die Breite mit weitem Hände-Abstand). Die fahren durch einen Wald, und die Bäume fliegen durch die Gegend, dagegen sind alle früheren Panzer Spielzeug. Und die Kanonen: Weißt Du, daß die Maschinen-Kanonen haben??
Ich sagte: ?Hätte man sich denken können, daß das Maschinengewehr-Prinzip auch auf Großlkaliber-Kanonen angewendet wird.?
Er sagte: ?Die haben tatsächlich Raketenketten, wie beim MG, aber in Riesenformat. Sie schießen mindestens 70 Raketen pro Minute, da ist eine mittlere Stadt in wenigen Minuten vollständig erledigt. Und wat meenste, wie die mit Schützengräben fertig werden??
Wir diskutierten die konventionelle Taktik, feindliche Panzer über schmale Schützengräben rollen zu lassen, die sie gar nicht bemerken, und die Schützen springen dann heraus und erledigen den Panzer von hinten mit einer Rakete aus der Panzerfaust oder mit anderen Waffen.
Dann lächelte er: ?Und heute ist das anders, mit denen. Die haben Sensoren, sogar in den Ketten, mit denen sie Schützengräben genau erfassen. Dann bleiben sie sofort automatisch auf dem Graben stehen, drehen sich um sich selbst, und eingebaute Rüttler in den Ketten machen den Schützengraben und alle Soldaten darin in einem Sekundenbruchteil zu Brei. Die Ketten sind außerdem für 6.000 km Eilmarsch konzipiert, also genau für besagtes Vorhaben. Beim Vor-marsch rasen die Panzer schubweise voran (über 200 km/h) und wenn der Treibstoff alle ist, fahren sie an den Rand und lassen die Versorgungspanzer über-holen. Diese haben mindestens 20 Fässer Treibstoff dabei, das Betanken erfolgt im Zeitraffer-Tempo.?
Der Kampftruppen-Soldat schloß seinen Bericht mit der Bemerkung ab, diese Panzer seien die ersten Objekte gewesen, die von den Russen, gut verhüllt, aus der aufgelösten DDR abgezogen wurden. Dann plauderten wir noch über andere Aspekte; er wußte z. B. auch von einem Plan, daß als erstes die Berliner Flughäfen bombardiert (?So eine Luftbrücke wollen die natürlich nicht nochmal erleben?) und bestimmte Autobahnstrecken (Berliner Ring) zu russischen Militärflughäfen gemacht werden sollen ? bzw. sie seien eigentlich schon dazu ausgebaut, nur unbemerkt und im Moment noch nicht in Betrieb.
Auch ganz neue Raketen, Bomben und Flugzeuge hätten die Russen für den Angriff auf den Westen, er höre fast täglich darüber im russischen Radio, wo schon unverblümt gedroht werde. Die Lügenindustrie weiß davon natürlich so wenig wie von der AIDS-Kritik (siehe SPIEGEL-Artikel diese Woche über Süd-afrika). Die Lügenindustrie schirmt in erbarmungsloser Quarantäne die Menscheit, allen voran die BRDeutschen, von der jedweder Wahrheit ab, pumpt um so emsiger die Gehirne mit täglicher Lügenpropaganda aller Art zu.
Hier wenden natürlich die ExpertInnen für das Thema ?geheime reichsdeutsche Kolonien? ein, diese würden schon verhindern, daß die Russen an den Rhein rasen, sie hätten es ja schon ein paarmal verhindert, und sie würden es bestimmt wieder verhindern.
Leider kann ich dem nicht folgen. Zwar stimmt es auch nach meinem Kenntnisstand, daß die ?Reichsdeutschen? bisher die BRD beschützt haben. Ich habe aber den Verdacht, daß dies hauptsächlich den Veteranen und Kameraden von damals, also den gesinnungsmäßigen sogenannten ?Reichstreuen? zuliebe geschah. Aber die sind inzwischen fast ausgestorben! Und die heute irgendwie aktiven BRD-Gererationen steigern sich mehrheitlich freiwillig in die Lügen von ?Verbrechen der Wehrmacht? usw. hinein, statt mal der kritischen Frage nachzugehen, ob ihren Vorfahren da vielleicht Unrecht geschieht. So bestialisch ist noch nie ein Volk mit seinen Vorfahren umgegangen, die auch noch an allen Fronten für ihr Land gestorben sind. Kein allzu großes Wunder wäre es, falls die Reichsdeutschen sich das grausame Verrecken derlei ?Deutscher? erst mal erleichtert ansehen wollen.
Außerdem habe ich ein bestimmtes Verständnis von Prophezeiungen. Prophezeit ist, daß der russische Überfall gelingt und daß es dabei in der BRD Millionen Tote gibt, daß danach jedoch der Angreifer zu 100% vernichtet wird, von einer überlegenen fremdartigen (!) Luftwaffe ? schwebende Rundflugzeuge mit Blitz-schleudern und chinesischen Bodentruppen in Europa (!). So ist es ja prophezeit, und nach meinem Verständnis kann hellseherisch nur prophezeit werden, was wirklich geschieht. Was nicht wirklich geschieht, kann nur phantasiemäßig ?prophezeit? worden sein, nicht hellseherisch - aber das wäre ein anderes Thema.Nun ja, der russische Angriff ist erst in der 2. Hälfte des Dritten Weltkriegs fällig - kurzfristig erst mal Krieg im Nahen Osten, und der große Gegenschlag gegen die USA. Schade, daß immer mehr prophezeite Dinge eintreten - wie in einem schlechten Science-Fiction-Film.
Mit freundlichen Grüßen
Gottlieb Engel
kawi-birkheim@t-online.de
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- Re: Russischen Angriff (aus dem JC-Forum) Bonnie 23.3.2002 18:42 (1)
- das mit putin war wohl nicht ganz so ernst gemeint :-) Freddie 23.3.2002 19:14 (0)