Re: Heilsbringer Kapitalismus: Wenige haben viel zuviel, und viele haben gar nichts
Geschrieben von BBouvier am 18. Juli 2004 15:52:49:
Als Antwort auf: Heilsbringer Kapitalismus: Wenige haben viel zuviel, und viele haben gar nichts geschrieben von Scorp am 18. Juli 2004 15:30:04:
Hallo, Scorp!
>>>Viva la Revolutiòn<<<<
Wäre ja nicht das erste Mal...
Stets gauben die Armen, erschlüge man
die Reichen , dann würde man selber reich.Nicht, dass Du meinst, ich widerspräche Deiner Analyse.
Was möglicherweise sinnvoller wäre, wäre Teilenteignung
der Superreichen und Vernichtung ihrer Vermögen
aus reinem Zins.
Resultat:
Der würgende Zinsdruck sinkt erstmal.Aber da bin ich kein Fachmann und mag mich irren,
mit diesem Rezept.Herzlich,
BB
>Wenige haben viel zuviel, und viele haben gar nichts
>Während die Sozialleistungen in allen Bereichen gekürzt werden, die Reallöhne sinken, die Wochenarbeitszeit erhöht wird und in allen Bereichen Einrichtungen der Daseinsvorsorge und des Service public wie Wasserwerke, Spitäler oder auch Schwimmbäder und Bibliotheken geschlossen oder an Private verkauft werden, steigt für einige wenige das Vermögen ins Unermessliche.
>thk./rt. Gemäss dem jüngsten von Merill Lynch und Capegemini vorgestellten «World Wealth Report» stieg das Vermögen der 7,7 Millionen weltweit erfassten Millionäre um satte 7,9% auf 28800 Milliarden US-Dollar (!!!!) («Neue Zürcher Zeitung» vom 16. Juni). Zum Vergleich: Auf unserer Erde lebten Mitte 2003 etwa 6,3 Milliarden Menschen. Davon lebt ein sehr grosser Teil in bitterster Armut - und diese Armut nimmt zu.
>Es gibt sie also - die «Gewinner der Globalisierung». Sie haben ihren Wohnsitz mehrheitlich in Nordamerika (2,5 Millionen Millionäre) und Europa (2,6 Millionen). Laut einer Prognose der obengenannten Studie werden die Millionäre ihr Vermögen bis zum Jahre 2008 auf 41000 Milliarden (!!!!) US-Dollar erhöht haben.
>Untersucht man diese 7,7 Millionen Millionäre, stellt man fest, dass unter ihnen auch nur eine Minderheit den allergrössten Anteil an Vermögen hält.
>Angeblich sollten sich diese Zustände durch die Globalisierung ändern. Man hatte der dritten Welt versprochen, sie würde durch die Globalisierung ihre Armut lindern können. Die, die das behaupten, lügen. Genau das Gegenteil ist passiert.
>http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_119b/INDEX.HTML
>diese gerechtigkeit auf diesem planeten, immer wieder erbauend.
>Viva la Revolution
>grüsse scorp
- Re: Heilsbringer Kapitalismus: Wenige haben viel zuviel, und viele haben gar nichts Napoleon 18.7.2004 16:30 (1)
- Sachvermögen und Geldvermögen - verheerende Fehlanalyse von Marx und co.. Georg 18.7.2004 17:47 (0)