Der Gelbe Strich endlich enträtselt (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Monsignore, Mittwoch, 20. Januar 2010, 23:17 vor 3471 Tagen 7555 mal gelesen

Hallo zusammen,

nach langer Überlegung glaube ich, bzgl. des gelben Strichs und dessen Natur zu einem abschließenden Ergebnis gelangt zu sein.

Die bisher geäu8erten Theorien:

- Neutronen-/Nuklearwaffen: deckt sich in keinster Weise mit Irlmaiers Größenangabe. Darüber hinaus gibt es keine Wahrnehmung einer Kette von Atomexplosionen über hunterte Kilometer ==> ausgeschlossen

- Chemische Kampfstoffe: auch hier gilt, dies ist mengenmäßig nicht darzustellen

- Geologische Auswürfe oder Impaktreste: ausgeschlossen, erstens nicht eingrenzbar, zweitens nicht so giftig dass man 1 Jahr nicht drüber kann

Daher ist für mich die einzige verbleibende Möglichkeit: es handelt sich um eine bisher unbekannte Bio-Waffe! Nur ein Stoff, der mit den in der Natur vorhandenen Elementen, sprich Wasser, Zellulose, CO2, Stickstoff reagieren und sich vermehren kann, ist in der Lage, einen derart breiten Landstrich dauerhaft zu verseuchen, in einer Art und Weise, dass jedes Betreten tödlich ist.

Nur ein biologischer Kampfstoff, der die meisten Anteile seiner später tödlichen Inhalte aus seiner Umwelt zieht, d. h. dort wo er abgeworfen wird, ist in der Lage, aus "Kastln, 20x20" einen "Strich" zu ziehen, mit final tausenden Tonnen Giftmasse.

Die Schilderung, dass es sich um "Flecken" handelt, auf die man nicht drauftreten dürfe, spricht für meine Begriffe für eine pilzartige, sehr expansive, aber dennoch gewissen Gesetzen unterliegende Art von Kampfstoff.

Von der Charakteristik her handelt es sich zweifelsfrei um eine Toxinart, d. h. auf einem pilzartigen Vermehrungsprozess basierende Kampfstoffart, die per Sprühflugzeug oder in Form von durch Explosionssplitter verbreitete Keime, den Landstrich unpassierbar macht. Die Vermehrung der das Gift produzierenden Bakterien / Pilze wird sehr wahrscheinlich durch die UV-Strahlung der Sonne gestoppt und durch Regen verlangsamt, weshalb lt. Irlmaier "in einer klaren, mondlosen Nacht" angefangen wird zu werfen.

Damit wäre auch dieses Rätsel gelöst. Wir dürften damit in Kürze mit den wesentlichen Themen durch sein.;-)

Monsignore

Bio-KS vs. Chemikeule;

Mario @, Mittwoch, 20. Januar 2010, 23:49 vor 3471 Tagen @ Monsignore 4619 mal gelesen

Moin Monsignore,

wenn es denn Biowaffen sein sollten; verwundert es mich, daß der Strich denn gelb sein soll....

--> die Farbe GELB deutet darauf eben nicht hin....; ja, ja - die Menschen werden ganz schwarz....

Ein chemischer KS aber schon.

Begründung: es gibt durchaus chemische KS die dafür ausgelegt sind Menschen zu töten....und eben als KS auch gelb aussehen können.;-)

Bei Biowaffen sieht man in der Regel gar nichts. Man läuft durch ein Gebiet was kontaminiert ist und fällt um. Das war es dann schon....
Bio-KS muß man auch nicht einfärben (warum auch).
Ich glaube nicht, daß da eine Warnfarbe an den Erregern mit eingebunden wird...

Der Kampfstoff braucht nur an EINIGEN Stellen aufgebracht werden (chemisch und mit der Farbe GELB/Pulver); - und das an/in gewissen Ballungsräumen. Der Rest kann gelbe Kreide sein....
Wenn dort die ersten umfallen spricht sich das rum....und der ganze Strich wird als unüberwindbar gelten.
Die dann eingesetzte KS-Menge ist verschwindend gering....

--> Man benötigt aus betriebswirtschaftlichen Gründen nur gelbes Pulver streuen, dann alle 50 km etwas dazuschütten - was dann auch wirkt und keiner geht mehr drüber.

--> das ist alles nur eine Kostenfrage und eine psychologische Barriere....

Das nur bestimmte Stellen mit richtigem KS besprüht werden ist meine derzeitige logische Auffassung (z.B. Panzerverbände wie in den Proph beschrieben).

Viele Grüße!:-)

Mario


„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Chemie ist ausgeschlossen

Monsignore, Donnerstag, 21. Januar 2010, 00:05 vor 3471 Tagen @ Mario 4491 mal gelesen

Moin Monsignore,

wenn es denn Biowaffen sein sollten; verwundert es mich, daß der Strich
denn gelb sein soll....

--> die Farbe GELB deutet darauf eben nicht hin....; ja, ja - die Menschen
werden ganz schwarz....

Ein chemischer KS aber schon.

Begründung: es gibt durchaus chemische KS die dafür ausgelegt sind
Menschen zu töten....und eben als KS auch gelb aussehen können.;-)

Hochreaktive Bakterien / Pilzsporen reagieren mit der Umwelt und produzieren giftige Toxine. Die abgestorbene Biomasse (Pflanzen) erscheint aus der Distanz oder auch aus der Nähe Gelb. Es hat nichts mit Anthrax o. ä. zu tun, wo Inkubationszeit ist und der Kampfstoff im Körper sich erst entfaltet.

Es ist das Abfallprodukt der Bakterien, das hochtoxisch ist und jedes Leben auf der Stelle eliminiert. Die Chemische Struktur des Giftes und der Angriffspunkt im Körper ließe sich für einen studierten Chemiker sicher eruieren.

Rein mengenmäßig ist LOST nicht darstellbar. Der ist auch nur am Fass gelb gekennzeichnet, in der Natur siehst wiederum nichts...:-|

Bei Biowaffen sieht man in der Regel gar nichts. Man läuft durch ein
Gebiet was kontaminiert ist und fällt um. Das war es dann schon....
Bio-KS muß man auch nicht einfärben (warum auch).
Ich glaube nicht, daß da eine Warnfarbe an den Erregern mit eingebunden
wird...

Noch einmal: man sieht die abgestorbenen Gräser und vielleicht Bäume (wobei ich das nicht glaube, primär wird der Kampfstoff in ebenem, wasserarmen Gelände eingesetzt werden.

Der Kampfstoff braucht nur an EINIGEN Stellen aufgebracht werden (chemisch
und mit der Farbe GELB/Pulver); - und das an/in gewissen Ballungsräumen.
Der Rest kann gelbe Kreide sein....

Das ist ja wohl Papperlapapp! Die ZEit der Fakes dürfte in so einer Situation vorbei sein. Ich bitte um etwas mehr Ernst in der Diskussion! So kommen wir nicht weiter, was aber aus meiner Sicht auch gar nicht nötig ist.

Monsignore.

gelbe Pflanzen....

Mario @, Donnerstag, 21. Januar 2010, 00:46 vor 3471 Tagen @ Monsignore 4417 mal gelesen

...so hat halt jeder seine eigene Vorstellung und damit auch seine zuRecht gebastelte Meinung.

--> gelbes Gras ist nicht gelber Staub! Wenn Kohlenstoffgebilde zerstört werden - und das sind nun mal Pflanzen und Menschen, werden diese schwarz und nicht gelb. Pilze müßten dann z.B. ein Megawachstum haben oder eben einen Endabschalter, daß das Zeug nicht weiterwächst....

Als KS wäre ein Pilzmittel nur dann sinnvoll, wenn dieses auch unter aller widrigsten Bedingungen eingesetzt werden könnte.
--> z.B. von Afrika im Sand bis nach Alaska im Schnee.
Wenn es denn Pilze sein sollen, brauchen die ein Fressopfer; sonst würden die ja schon in den "Kästeln" wachsen...;-)
--> hinkt natürlich etwas....; ja, ja das wird auch gehen; so getrocknet.;-)

Die haben da kein Mittelchen für Europa unter Berücksichtigung der klimatischen Bedingungen....

Es hat mal jemand ausgerechnet, was für eine Menge an KS da notwendig sein müßte, um so einen Strich zu fertigen....
Das ist von der Logistik eigentlich gar nicht machbar, es sei - man setzt diesen eben bedarfsgerecht ein und der Rest ist eben nur Zirkus.

--> und wer würde sich denn darauf verlassen, daß an "seiner" Stelle kein richtiger KS nicht eingesetzt worden ist?
--> Wer will denn da den Tester spielen? Keiner; da dann alle annehmen, daß das Zeugs schädlich ist....

Aber ich denke der Strich ist gelb - warum auch immer; ich weiß es auch nicht.

Viele Grüße!
:-)
Mario


„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

denkfehler

detlef @, Donnerstag, 21. Januar 2010, 04:20 vor 3470 Tagen @ Mario 4420 mal gelesen

mario,

du machst einen denkfehler.
auch gelbe kreide muesste ausgebracht werden.
wenn man aber sowieso was spruehen will,dann ists sinnvoller, ueberall was wirksames zu spruehen.
die herstellung von kampfstoffen ist kein problem.lediglich die verteilung.


gruss,detlef

Paul Panzer....

Mario @, Donnerstag, 21. Januar 2010, 06:35 vor 3470 Tagen @ detlef 4458 mal gelesen

Moin Detlef,

...."die Panzer fahren noch....nur die darin sitzen - sind schon tot..."

--> Richtig; - die Verteilungsproblematik...um irgend etwas zu verteilen, benötigt man nach m.A. Flugzeuge....das wurde auch so gesehen.
Ob aber diese (so viele) Mittel so plötzlich in den ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen, mag ich anzweifeln.

--> es soll ja selbst bei "Agent Orange" in Vietnam Probleme mit der Nachlieferung gegeben haben....und das Gebiet war dort flächenmäßig etwas kleiner....

Panzer haben seit mindestens 30 Jahren ein Überdrucksystem verbaut, welche das Eindringen von Fremdgasen / radioaktivem Staub / Flüssigkeiten pp. verhindern soll.
Es wird da einfach der Innendruck erhöht und es gibt Filter.

Der Stoff muß also so schnell wirken, daß er z.B. ruck-zuck die Abdichtgummis zerfrißt.
Das schafft m.W. eine Bio-Waffe nicht; das geht also nur chemisch.
Biowaffen sind mehr für die Infanterie und die Bevölkerung gedacht....

Der "Gelbe Strich" wird schon nicht so durchgängig sein. Gebirge pp. werden sicher ausgelassen, da diese bei vorrückenden Truppen nicht relevant sind. Es sei, daß es vom Hannibal die Elefanten sind - die mal fix über die Blauen Berge kommen.;-)

Man erzählte mir als ich bei der Armee war, daß es in den 80zigern bereits chemischen KS gab, der die Schutzanzüge zerfrißt....

--> erst runterschmeißen; dann sollen sich Pilze bilden - die dann sporig-giftig sind - das halte ich für nicht gerade schnell.

--> oder eben eine Kombipackung aus beide Mitteln....

Für weitere Erklärungsversuche und einzusehende Denkfehler bin ich dankbar.

Viele Grüße!:-)

Mario


„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Avatar

offene Luken

BBouvier @, Donnerstag, 21. Januar 2010, 11:54 vor 3470 Tagen @ Mario 4541 mal gelesen

Panzer haben seit mindestens 30 Jahren ein Überdrucksystem verbaut, welche das Eindringen von Fremdgasen / radioaktivem Staub / Flüssigkeiten pp. verhindern soll.
Es wird da einfach der Innendruck erhöht und es gibt Filter.

Ja.
Das gibt es zwar alles.
Jedoch werden die Luken erst zum Gefecht geschlosssen.
Oder nach "ABC-Alarm".
Das alles scheint sie aber "kalt" und überraschend
auf dem Mot-Marsch zu erwischen.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Aufklärung hunzt....

Mario @, Donnerstag, 21. Januar 2010, 17:52 vor 3470 Tagen @ BBouvier 4427 mal gelesen

Moin BB,

ich denke aber, daß die ganze Aufklärung schlafen muß....Die Erklärung ist zwar sehr logisch, befriedigt mich da aber nicht im geringsten....

Durch den Einmarsch - es ist naürlich nicht mit Widerstand zu rechnen (woher soll der auch kommen:-D )- müssen die Panzer die Autobahnen entlang donnern.

Es gibt doch Berichte, daß da alles niedergewalzt wird....

Ob sich das mit offenen Luken so gut macht?

Andererseits sprechen einige von einer vorhergehenden Besetzung in D....Ich werde da nicht schlau draus.

Viele Grüße!:-)

Mario


„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Avatar

offene Luken

BBouvier @, Donnerstag, 21. Januar 2010, 22:08 vor 3470 Tagen @ Mario 4405 mal gelesen

<"Ob sich das mit offenen Luken so gut macht?

Du kannst ja gern mal versuchen, einen Panzer
bei geschlossenen Luken in einer Mot-Marsch-Kolonne zu fahren.
Besonders bei Nacht.
Und mir anschliessend berichten.

Ganz abgesehen davon, dass die Schutzbelüftung
nur auf Befehl von "oben" eingeschaltet wird.
Es sei denn, man bemerkt selber, dass mit einem
irgendetwas nicht mehr stimmt.
Und dann ist es eh zu spät.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Russen-luken;

Mario @, Donnerstag, 21. Januar 2010, 22:56 vor 3470 Tagen @ BBouvier 4500 mal gelesen

Ich durfte mal bei einer Übung mit den Russen dabei sein.

Das ist etliche Jahre her. Da gab es die noch komplett - so mit richtigen Panzern und so - in Mitteldeutschland.
Jetzt gibt es keine Russenpanzer mehr in Mitteldeutschland....nur noch die Fahrer....:-D

Der Pilot saß auf einer Kiste, weil der Sitz weg war. Der hatte den eventuell für ein paar gute Flaschen klares "Wasser" eingetauscht....oder er war halt nur kaputt....
Die stiegen damals aus - und jeder hatte eine andere Uniform an. Wenn ich mich daran erinnere - das war einfach nur köstlich.

Wenn ich weiter darüber nachdenke, haste Recht - wie immer. Die fahren mit offenen Luken.
Geht wohl auch nicht anders.

Viele Grüße!:-)

Mario


„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

RSS-Feed dieser Diskussion