Traum: Vor uns liegen zehn schwere Jahre - was danach, weiß ich nicht

Ranvata, Montag, 22.07.2019, 21:05 vor 914 Tagen

Einen schönen Abend wünsche ich euch allen Lesern - obwohl ich euch - zumindest im ersten Teil meines Beitrags - leider keine schönen Informationen liefern kann.

Aus meinem Traumtagebuch:

12.7.2019
Ich träumte, Kinder - alle im Alter von vier, fünf Jahren - stünden in zwei endlos langen Reihen vor mir. Hinter mir befand sich ein geöffneter, voller Kühlschrank. Die Kinder hatten Hunger und standen um Essen an. Ein blondes Mädchen trat aus der Reihe und kam zu mir, sie konnte nicht länger warten, bis sie dran war.

Ich drehte mich um und hatte schon eine Scheibe dunkles Brot berührt, dessen offene Packung sich auf Augenhöhe anbot. Doch dann zog ich meine Hand wieder zurück, drehte mich zu den Kindern um - und zu ein paar Erwachsenen neben mir, vermutlich Helfer - und meinte sinngemäß, wenn ich dem Mädchen jetzt die Scheibe Brot gäbe, dann würde die Ordnung zusammenbrechen. Ich betrachtete das Mädchen und meinte, sie wäre ja nicht dünner als die anderen und müsse daher genauso warten. Jemand drückte demonstrativ ihren Arm, um zu zeigen, wie weich er sei bzw. wie wenig Substanz dort vorhanden sei. Ich zeigte mich unnachgiebig und meinte, das könnte auch vom Wassermangel herrühren.

Im weiteren Verlauf der Zeit wurde es anscheinend mit der Verpflegung der Kinder nicht besser, ich sah viele kleine, seltsame Figuren am Boden liegen, die Hände teilweise schaufelartig gekrümmt. Manche sahen aus wie ungeboren und doch schon todgeweiht. Ich wusste, je grüner diese Figuren waren, desto schlechter ging es ihnen. Manche waren noch gelblich.

21.7.2019
Ich träumte, dass ich jemandem sagte, dass es eine Zeit gäbe in Deutschland, in der niemand offen seine Meinung sagen könne. Dies sei ähnlich wie in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Enden würde diese Phase im Jahr 2030 - beginnen würde sie etwa 2020.

Anmerkung zum ersten Traum:
Vieles davon, was ich zu diesem Thema weiß, muss noch im Verborgenen bleiben. Nur so viel: Seit 1985 war ich irgendwie ständig im Bereich Gastronomie tätig. Ich bin mir mittlerweile sicher, dass die geistige Welt mich mit Absicht immer wieder damit in Kontakt gebracht hat. Ich möchte damit allgemein Mut machen - die geistige Welt sieht und plant mit! Und ich habe das vage Gefühl, dass man mein Wissen nutzen wird...

Anmerkung zum zweiten Traum:
Das Jahr 2030 hatte ich im Traum wie sicher ausgesprochen, das Jahr 2020 war sehr unsicher - aber wie soll man den Anfang einer Entwicklung auch zeitlich festlegen? Es ist ja ein schleichender Prozess - und ich glaube, wer die Augen auch nur ein wenig offen hat, erkennt ihn...
Dieser Traum enthält keinerlei Informationen, wie es nach dem Jahr 2030 weitergeht. Ich habe den Eindruck erhalten, dass bis dahin sich die Schlinge um frei und anders denkende Menschen immer weiter zuzieht.

Ich bekomme sehr viele Träume geschickt. Die meisten betreffen nur mich selbst. Die anderen - die veröffentliche ich hier gern.
Ich nehme diese Träume sehr ernst - ich habe sie mir nicht ausgedacht, sie wurden mir von der geistigen Welt (von der ich bis dorthin nichts ahnte und glaubte - ich bin ja Schamanin im Werden seit meiner völlig überraschenden Berufung im Jahre 2007) mitgeteilt.
Ich habe vier Enkelkinder, und möchte ihnen einen freien, sauberen Planeten hinterlassen - frei von der Finsternis vor allem. Ich denke, alles andere ist nachrangig und lässt sich regeln.

Liebe Grüße an alle,
Ranvata