Noch mal zur „Beweglichkeit“ feinstofflicher Wesen

Geschrieben von Georg am 13. März 2005 14:06:27:

Als Antwort auf: Man kann ..... geschrieben von NoPasaran am 12. März 2005 15:35:45:


Noch mal zur „Beweglichkeit“ feinstofflicher Wesen

Hallo,

okay magst vielleicht Recht haben,


Wer weis, vielleicht gibt es unter den feinstofflichen Wesenheiten ja sogar eine größere Mannigfaltigkeit, als wie bei den verschiedenen Wesen in unserer grobstofflichen Welt, die wir wahrnehmen können?

Niemand mag behauten dass alle feinstofflichen Wesen gleich gut „beweglich“ sind in unserem Universum.

Was du eben geschrieben hast, erinnert mich an Georg Rieder, der von einem hellsichtigen Tötengräber aus Tirol berichtet hat, der ihm schilderte, wie sich manche feinstofflichen „Komponenten“/ Teile der Verstorbenen sich nicht schon beim Tod, sondern erst nach Jahren aus den Gräbern zu erheben begannen (bzw. sich aufrichten), um sich auf ihre Wiedergeburt vorzubereiten.


Okay, das mögen auch die alten Ägypter gewusst haben.........


Wäre weiters zu prüfen, was Lorber genau unter Geistern verstanden hat (welche Art von feinstofflichen Wesen), er verwendet diesen Begriff ja ziemlich häufig. Bei ihm sind zum Beispiel die ganzen Naturkräfte letztlich im Innersten von „Geistern“ getrieben – auch der Magnetismus usw... - muss ja nicht dasselbe sein, dass du oben gemeint hast.


Mit freundlichen Grüßen

Georg




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