Man kann .....
Geschrieben von NoPasaran am 12. März 2005 15:35:45:
Als Antwort auf: Kann man denn Dämonen in Nilschlamm "binden"? - Engel und Stecknadelköpfe geschrieben von Georg am 12. März 2005 01:01:20:
Hi Georg,
man kann.
Lorber hin oder her - und der redet manchmal schon auch ganz netten Schwachsinn -, klar kann man, wenn man weiß, wie.
Wir hängen zur Zeit hier in dieser vierdimensionalen Raumzeit fest, siehe -> sowohl die spezielle als auch die allgemeine Ralitivitätstheorie, und wir kommen hier im Moment nicht raus: Der einzige, der das, seit dem Engelsturz, geschafft hat, war Jeues Christus, im Rahmen dessen, was allgemein als 'die Himmelfahrt Jesu Christi' bekannt ist.
Auch wenn Du stirbst, bleibt das, was dann, abgesehen von der Leiche, von Dir übrig bleibt, die seelische Essenz der jeweils gerade zu Ende gegangenen Inkarnation, die alten Ägypter nannten das 'Ka', hier in dieser vierdimensionalen Raumzeit. Du hast zwar eventuell mehr Bewegungsspielraum, und Du bist bestimmten Einflüssen nicht so stark unterworfen wie im inkarnierten Zustand, aber dafür wird die Macht anderer Einflüsse - astraler und mentaler Natur, sprich Gefühle und Gedanken - viel stärker als im inkarnierten Zustand, und irgendwann mußt Du wieder runter, wie die Winde des Karma halt blasen.
Der tiefere Grund für den ganzen Mumifizierungszauber der Ägypter lag/liegt, zumindest unter anderem, darin, daß eine erhaltene Mumie unter geeigneten Umständen zumindest Teilen des Seele längeren Aufenthalt im nicht inkarnierten Zustand ermöglicht, solange das ursprüngliche Environment der Mumie unberührt bleibt. Das Ganze ist Magie der nicht unbedingt hellsten Art. Ich bin mir hübsch sicher, daß der erste Weltkrieg auch deswegen zu dem wurde, was er dann war, weil ab der zweiten Hälfte des neuzehnten Jahrhunderts in Ägypten das beliebte Spiel des Mumien-Ausbuddelns begann.
Da liegen noch ein paar heftige Bomben rum, die bei Gelegenheit hochgehen werden.
lg NoPasaran
P.S., betreffend Jesus: Jesus hat, bevor er von hier wegging, damals vor knapp zweitausend Jahren, im heutigen Palästina/Israel, gesagt, wir könnten, zu dem Zeitpunkt, nicht mit ihm mitkommen, nach dort, wo er hingehe, aber er gehe, um uns eine Stätte zu bereiten, und er werde wiederkommen, um uns dann dorthin mitzunehmen, auf daß wir dort seien, wo er ist.
Das ist, wie gesagt, knapp zweitausend Jahre her, und der Zeitpunkt der Wiederkehr Jesu Christi ist nahe, sehr, sehr nahe. Der ganze Wahnsinn auf diesem Planeten hier läßt sich nur innerhalb dieses Kontextes halbwegs sinnvoll interpretieren: Was auf diesem Planeten hier abgeht, ist so geprägt von der Handschrift des Widersachers, daß das nur noch komplett zerschlagen werden kann, das wird geschehen, und das wird heftig werden.
Das einzige, in Worten: Das 1-zige, was heutzutage irgendwie Sinn macht, ist, sich auf die Wiederkunft Jesu Christi vorzubereiten, um dabei sein zu können bei der Hinwegnahme der Erstlinge. Denn das, was dann kommt, die dreieinhalb Jahre, in denen der Widersacher so ziemlich volle Macht über diesen Planeten hier bekommen wird, das erleben zu müssen wünsch' ich meinen ärgsten Feinden nicht - abgesehen davon, daß ich versuche, ohne ärgste Feinde auszukommen.
Und diese Vorbereitung besteht in Läuterung. Was letztlich nötig ist, ist, die einzelnen Seelesplitter aus den einzelnen Inkarnationen wieder zu integrieren, das ist das, was die biblische Formulierung 'die Auferstehung der Toten' meint. Das kann ein ganz netter Streifen sein, denn dazu müssen wir uns alles, was gelaufen ist, nochmal anschauen, und das kann stellenweise im wirklich ganz nett Real Horroshow ausarten - proportional dazu, wie nahe Du am ursprünglichen Zentrum der Ereignisse warst. Das ist kein Pappenstiel, Boy .....
Dennoch: Es ist unumgänglich, und es ist Gott der Herr, der uns bergen wird, unser himmlischer Vater, durch Jesum Christum, der der Weg ist, die Wahrheit und das Leben. Da geht's lang .....
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort zu halten und Liebe zu üben und demütig zu sein vor Deinem Gott (Micha 6, 8).
- Noch mal zur „Beweglichkeit“ feinstofflicher Wesen Georg 13.3.2005 14:06 (0)