Re: Stalingrad und 60-Jahre Zyklus

Geschrieben von Bonnie am 19. November 2002 08:27:49:

Als Antwort auf: Stalingrad und 60-Jahre Zyklus geschrieben von Kalitsch am 18. November 2002 20:39:41:

Hallo Kalitzsch,
interessante Zusammenstellung.
Einiges ist mir aufgefallen: Der Kondatrieff-Zyklus scheint nur noch bis 1940 zu passen, hinterher ist die Übereinstimmung nicht mehr gegeben oder wurde nicht mehr dargestellt.
Dann der Text von Kawi Schneider: Sehr interessant, aber man sieht, wie manche Halbwahrheiten zusammengeschustert und passend gemacht werden. Der Zyklus ist nicht Flut - Glut - Blut, sondern Glut - Flut - Blut .. Das hatten wir damals (Flutaugust) ausführlich diskutiert. Schon ist das Argument (Flut als Vorzeichen für 2004) vom Tisch. Die Prophezeiung des Glut-, Flut- und Blutjahres stammt von Sybille Michalda. Wenn man sich mit ihren Texten beschäftigt, kommt man zu dem Schluß, daß sie eine ganz andere Zeit gemeint hat als unsere. Trotzdem wird Flut-Blut-Glut (oder welche Reihenfolge auch immer) immer wieder (falsch) zitiert und als Bestätigung herangezogen.
War nicht als Kritik gedacht. Ich fand das Posting sehr interessant :-)
Liebe Grüsse, Bonnie

>Hallo!
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>Vor sechzig Jahren, am 19. November 1942, wurde die 6. Armee mit zweihundertundneunzigtausend Soldaten bei Stalingrad von russischen Streitkräften eingekesselt. Am Ende, zweieinhalb Monat später, lebten noch neunzigtausend Menschen.... (von hier: klick)
>
>Morgen ist der 60. Jahrestag der Schlacht zu Stalingrad. Die Schlacht wird ja als die Entscheidungsschlacht für Deutschland und den weiteren Kriegsverlauf betrachtet. Eine Frage an die Astrologen hier im Forum, war da nicht irgendwas mit dem 60 Jahre Zyklus?
>
>
>das hier habe ich auf die Schnelle im Netz gefunden (ohne große Beachtung des Kontextes!):
>


>Hat jemand nähere Informationen zu dem Thema oder kann Literatur empfehlen? Sieht jemand unter den Astrologen etwas in diesem Jahr auf uns zukommen? Was halten Ihr vom 60er Zyklus?
>cya
>
>Kalitsch
>
>
>Das große Karthago führte drei Kriege.
>Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
>(Berthold Brecht, 1898-1856)




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