Re: Mordanschlag in Holland!!! Politijer wurde erschossen.

Geschrieben von Descartes am 06. Mai 2002 22:00:27:

Als Antwort auf: Mordanschlag in Holland!!! Politijer wurde erschossen. geschrieben von Tashi Lhunpo am 06. Mai 2002 19:20:36:

>Der niederländische Politiker Pim Fortuyn (Parteichef von Fortuyn) ist erschossen worden.

Bonsoir!

Obwohl wir alle ja schon seit mehr als 50 Jahren eingetrichtert bekommen, wie übel und verbrecherisch althergebrachte Werte wie völkischer Zusammenhalt, Vaterland oder Heimatgeist sind, sollte so langsam auch den verbohrtesten Multi-Kulti-Fetischisten klar werden, woher eigentlich wirklich die Gefahr für die Demokratie droht!

Ganz sicher nicht von einem Häuflein primitiver Rechtsradikaler, die da relativ gesittet fallweise ihre Fahnen schwingen, sondern von den gewalttätigen linken Chaoten, die sich offensichtlich nun immer vermehrt an die glorreichen Zeiten einer RAF zurückerinnern und auch danach handeln - und natürlich auch von kriminellen Scheinasylanten jedweder Hautfarbe, die von den verantwortungslosen Linken zuhauf ins Land geholt wurden.

Polizistenschläger Joseph Martin Fischer und Kinderschänder Cohn-Bendit sind ja auch gesellschaftlich zu höchsten Ehren gelangt, und der bis in die Haarspitzen korrupte Chirac wird seit gestern überhaupt als Retter Europas gehandelt.

Der feige Mord am holländischen Nationalisten Fortuyn wird aber genau das Gegenteil von dem bezwecken, was er sollte - mehr Leute denn je werden in den Niederlanden bei der kommenden Wahl den Rechten ihre Stimme geben. Auch in Frankreich hat ja nicht zuletzt aufgrund des Amoklaufs eines wohlgemerkt grünen Mörders in einem lokalen Parlament bereits ein Umdenkprozeß in die richtige Richtung stattgefunden (5,5 Mio. Vernünftige sind immerhin nicht so wenige, wie einem glauben gemacht werden soll!) - nur ist dieser für die Gutmenschen höchst peinliche Vorfall leider wieder vermehrt in Vergessenheit geraten.

Nachdem sich hier im Forum aber etliche Gutgläubige tummeln, die mit linken Chaoten gemeinsame Sache machen, sei diesen genauso wie der zunehmenden bigottischen Clique auf der anderen Seite folgendes ins Stammbuch geschrieben:

Die Überfremdung zulasten der einheimischen Bevölkerung (Kriminelle aus dem Ausland, hier aufgewachsene arbeitslose Jugendliche, die kaum Deutsch verstehen) ist eine stetig wachsende Gefahr und kostet überdies Milliarden, die für die eigenen Leute wesentlich besser verwendet werden sollten, dort aber leider immer augenscheinlicher fehlen.

Und ein etwaiger Herrgott wird leider gar nichts richten - der hat sich nämlich (wenn überhaupt jemals) mindestens schon seit mehr als 2000 Jahren für nichts mehr interessiert.

Der Glaube an die eigene Person und Familie und erweitert gesehen ans eigene Volk und Land ist das einzige, das zählt!

Au revoir!



Antworten: