@franke40+

Geschrieben von Descartes am 24. April 2002 01:00:44:

Bonsoir!

Fremdenfeindlichkeit ist eine völlig natürliche Reaktion allerorten!

Der Mensch (H.s.s.) fühlt sich erwiesenermaßen in Kleingruppen (ca. 50 bis 70 Ind.) am wohlsten. Diese sind individuell unterscheidbar (am Aussehen) und erfüllen auch den ursprünglichen Zweck der Aufgabenverteilung in der Sippe (Jagen/Verteidigung/Brutpflege).

Alles, was darüber hinaus geht, ist auch dem modernen Menschen nur bestenfalls egal, wenn nicht sogar höchst suspekt. Das höchste der bisherigen gesellschaftspolitischen Errungenschaften sind monoethnische Staatsgebilde (was nicht heißen soll, daß sich nicht etliche völlig fehlgeleitete Individuen linkspolitischer Provenienz dazu bemüßigt fühlen, sich für die ganze Menschheit verantwortlich zu empfinden). Überall in Europa wird es klar, daß das multikulturelle Gesellschaftsexperiment der Linken als gescheitert zu betrachten ist.

Diese unnatürliche und einfältige Denkweise wird umso mehr wieder verschwinden, je mehr sich Bevölkerungsgruppen wieder gezwungen sehen sehen werden, gegen schon im eigenen Staat befindliche kontraproduktive und kriminelle Ethnitäten vorzugehen.

Südfrankreich ist hierbei als intelligenter Vorläufer zu sehen!

Vive la France, vive Le Pen!

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