Re: Traum

Geschrieben von Samnico am 16. Januar 2005 21:16:24:

Als Antwort auf: Traum geschrieben von Dunkelelbin am 15. Januar 2005 22:36:28:

Die Häuser befanden sich an mehreren Berghängen und einer dieser Berghänge schien irgendwie abzurutschen. Ich sah es mit Panik, dass sich alles bewegte und in mir kam der Gedanke auf, dass ich sofort dorthin musste. Ich rannte zum Auto und fuhr los.
>Gegen Anbruch der Dunkelheit erreichte ich die Stadt und rannte in eines der Häuser und ich spürte den Boden unter meinen Füßen sich bewegen. Jemand war die ganze Zeit bei mir, ich weiß aber nicht wer das war. Also rannte ich endlose Stufen hinauf, es schien sich um ein Hochhaus zu handeln, um dort eine bestimmte ( mir im realen Leben unbekannte ) Familie zu warnen. Sie baten mich zu Tisch, aber ich sagte ihnen, dass die Zeit knapp wird - sie lächelten jedoch und blieben sitzen. Unter mir bewegte sich der Boden heftiger und ich rannte die Treppen wieder hinunter ( neben mir meine stumme Begleitung ). Draußen war es nun fast dunkel und ich spürte, wie die Häuser hinter mir zusammenstürzten und ich rettete mich durch einen Fluß auf die andere Seite der Stadt. Ich drehte mich um und sah, dass dieser Teil der Stadt komplett zerstört war - und dann erwachte ich.
>Kann jemand damit etwas anfangen?
>

Hallo Dunkelelbin,

ist ja eigentlich kein Traumforum und dazu fällt mir nur mein eigener Traum ein, allerdings eine Nacht später,der gewisse Ähnlichkeiten aufweist.
Ich schreib ihn deshalb mal rein, zumal er mich heute morgen doch sehr beschäftigte,denn einen solchen oder ähnlichen Traum erinnere ich mich, noch nicht gehabt zu haben.
Bin mit einer Gruppe (meist Männer) auf einer Art Insel angekommen. War warm, sowas wie die Kanaren oder Südsee bzw. Mittelmeer in der wärmeren Jahreszeit.
Zum Wasser hin war viel Erde/Geröll/Sand und es stieg steil an.
Zunächst begaben wir uns in eine Gemeinde, die arm war und ich lief der Gruppe etwas voran, während der Guide noch Erklärungen abgab. Gegenüber einer kleineren Kirche befand sich auf der Straße vor ihrem Haus eine Familie.
Plötzlich bemerkte ich, wie die Erde hinter uns ins Meer abrutschte und der Erdrutsch immer näher kam. Ich rannte nach vorne auf einen Berg zu, in dessen Innern ein Weg/Lift/Leiter/Treppe nach oben in eine weitere Stadt führte, die Sicherheit versprach. Auch der Guide hatte mittlerweile die Gefahr erkannt und rannte ebenfalls mit der Gruppe los. Ich hatte Angst aufgrund schlechter Lunge (habe ich tatsächlich) und mangelnder Kondition nicht rechtzeitig in die höher gelegene Stadt zu kommen, was uns aber gelang. Die Familie ist wohl durch den Erdrutsch umgekommen, in der Oberstadt sah ich sie jedenfalls nicht mehr.

Dort angekommen warnten wir einige Menschen, was aufgrund fehlender Sprachkenntnisse nicht gelang, außerdem hielten die uns auch für etwas verdreht.
Plötzlich begann auch hier der Berg ins Meer abzurutschen und eine riesige dunkle Wolke aus Geröll und Staub näherte sich mit großer Schnelligkeit. Jetzt kam auch in der Oberstadt Panik und Entsetzen auf. Unsere Gruppe stieb auseinander. Ich rief alle noch mal zusammen, um abzuklären, ob jeder allein sein Heil in der Flucht suchen sollte, oder ob wir gemeinsam ein Auto kapern oder sonstwie mit Fahrzeugen schellstens weg sollten, hinauf zum Gipfel des oberhalb dieser Stadt liegenden Berges, der aus unserer Sicht Hilfe versprach.
In diesem Chaos näherten sich die Wolke und die abstürzenden Berghänge mit rasender Geschwindigkeit....dann wachte ich auf.

Gruß Samnico


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