Krieg der Planeten
Geschrieben von SANdOR am 18. März 2004 23:34:05:
Hallo Allereits!
Aus aktuellem Anlass ein Auszug aus dem Buch:
K.-Dieter Ewert, "Zeit für die Wahrheit -Götter,Gelehrte,Systeme"
Ewert-Verlag, Edition Resolut ISBN 3-89478-346-XKennt Jemand dieses Buch? Was kann man denn vom Inhalt halten?
Liebe Grüsse,
SANdOR
Was die Religonsvertreter und die Lehrbuchschreiber strikt ablehnen, oder allenfalls
in die tiefste Vergangenheit verdrängen, hat stattgefunden: Verheerende Katastrophen!
Und die grossen Katastrophen in unserem Planetensystem fanden vor gar nicht allzu langer Zeit statt, sie wurden von allen alten Völkern beobachtet.
Der Planet "LUZIFER" (damals der Morgenstern) bewegte sich auf einer sehr stark elliptischen Bahn, die von nahe der Sonne bis zur Erdbahn reichte. Schon seit Jahrhunderten beobachteten
die Völker der Erde, in grosser Sorge die Bewegungen dieses Planeten. Überlieferungen der MAYA
und vielen anderen Völkern zufolge kam er im Rhythmus von 13 Jahren der Erde jeweils bedrohlich nahe, und die Angst war jedesmal gross, dass dieser TEUFEL/LUZIFER mit der Erde kollidieren
würde.
Warum dieser Planet im Rhythmus von 13 Jahren in die Nähe der Erde kam, lässt sich leicht erklären. Ein Planet auf einer stark elliptischen Bahn umkreist nicht nur selbst die Sonne, auch seine gesamte elliptische Bahn bewegt sich um die Sonne. Das ist nichts besonderes bei Planetenbahnen, wir kennen das insbesondere von den Kometenbahnen aber auch der Planet Merkur verhält sich bis heute genau so, da auch er eine stark ausgeprägte Ellipsenbahn beschreibt..Der Morgenstern Luzifer hatte vor der Berührung mit der Erde eine Umlaufzeit von 260 Tagen, die Erde benötigte für einen Sonnenumlauf 360 Tage. Diese beiden Rhythmen wurden wie zwei Zahnräder im Kalender der Maya dargestellt. Zum Mayakalender gehörte ausserdem ein 13-Jahre-Rhythmus. Dreizehn Erdenjahre a 360 Tage ergeben 4680 Tage. In derselben Zeit umrundete Luzifer die Sonne 18mal. Das bedeutet, dass die Bahn von Luzifer stets nach 13 Erdenjahren in die Nähe der Erde kam. Dies ist auch der simple Grund für die "DREIZEHN" als weltweite Unglückszahl, denn dieses Geschehen wurde von allen Völkern der Erde mit grosser Angst beobachtet. Zudem findet sich in Überlieferungen der Maya und der Semiten ein Rhythmus von 4x13=52 Jahren, der als besonders gefährlich galt.
Luzifers ehemaligen Bahndaten sind klar zu bestimmen, denn sie ergeben sich zwingend aus der Umlaufzeit von 260 Tagen und seiner grössten Entfernung von der Sonne, die mit der Erdbahn weitgehend übereinstimmte. Daher bewegte sich Luzifer dann, wenn er sich in der Nähe der Erdebahn befand, mit einer Geschwindigkeit von rund 13 km/s. Die Erde dagegen besitzt bei ihrem Weg um die Sonne eine Geschwindigkeit von knapp 30km/s.
Luzifer war daher im Bereich der Erdbahn viel langsamer als die Erde.
Über Jahrhunderte hinweg kamen sich Erde und Luzifer bei ihren Begegnungen immer wieder sehr nahe. Den damals lebenden Menschen wurde klar, dass es irgendwann unausweichlich zu einer ungeheueren Katastrophe kommen musste!
Luzifer bewegte sich im Rhythmus von 260 Erdtagen für kurze Zeit in der Gegend der Erdbahn, das heisst, in einer Entfernung von rund 150 Millionen Kilometer von der Sonne. Da die Erde selbst auch keine Kreisbahn beschreibt, war äusserst schwierig einzuschätzen, wann beide Planeten dieselbe Sonnenentfernung haben werden. Um dies so genau wie möglich vorhersagen zu können, bauten die Menschen rund um den Globus viele Beobachtungsstationen, jene Monumente, die wir heute als Ruinen besichtigen können.
Es kam zu vielen bedrohlichen Annäherungen zwischen der Erde und Luzifer.
Dabei wurden immer wieder die Rhythmen des Systems Erde/Mond gestört. Schon dieses Geschehen war für die damals lebenden Menschen ein Vorgeschmack auf die Hölle. Doch dann kam es unausweichlich zu dem Ereignis, das alle Menschen befürchtet hatten:Luzifer schwenkte direkt vor der Erde in die Erdbahn ein! Die Entfernungen beider Planeten von der Sonne waren fast identisch! Bevor Luzifer die Erdbahn verlassen konnte, hatte die Erde ihn eingeholt! Luzifer fiel daher nicht auf die Erde, sondern wurde von der viel schnelleren Erde gerammt! Dies kann ich hier hieb- und stichfest beweisen und mit Photos belegen.
Mir kam der Gedanke einer Berührung zweier Planeten, als ich zum ersten Mal die Bilder der NASA vom Uranusmond "MIRANDA" sah. Miranda ist einer der fünf grösseren "Monde" des Planeten Uranus. Seine seltsam geschwungenen Schrammen sagten mir sofort, dass diese nur die Folge einer Kollision nit einem anderen Planeten sein konnten. Aber mit welchem Planeten sollte er zusammen gestossen sein?
Sorgfältig studierte ich lange Zeit die verfügbaren Photos aller anderen Planeten und ihrer Monde. Doch nirgendwo fand sich eine Spur, die Ähnlichkeiten mit den merkwürdigen Schrammspuren auf Miranda zeigte. Aber es musste ein Gegenstück hierfür geben!
Später betrachtete ich reihenweise Photos, die die NASA von der Erdoberfläche gemacht hatte. Ich konzentrierte mich dabei zuletzt auf das Gebiet rund um das Tote Meer, denn ich war absolut sicher, dass dort in der Vergangenheit etwas Fürchterliches geschehen sein musste. Lange Zeit dachte ich, ein Meteorit oderKomet sei dort eingeschlagen und hätte die Erdrinde gespalten. Aber das konnte gar nicht sein, wie mir später klar wurde. Dann hätten wir einen deutlichen Krater und entsprechende Aufwerfungen finden müssen, wie sie zum Beispiel der grosse Krater in Arizona zeigt.
Schliesslich wurde ich fündig, und es traf mich wie ein Schlag! Satellitenbilder der NASA von Saudi-Arabien und dem Iran zeigten ganz deutlich die selben Konturen und Linien, wie sie auf Miranda existieren! Nun wissen wir es! MIRANDA(LUZIFER) kollidierte mit der Erde und schlug dabei die Erdrinde auf! Es geschah zur Zeit NOAHS. Den Ort der Berührung beider Planeten konnte ich zweifelsfrei lokalisieren:Das exakte Gegenstück für diese Schrammen auf Miranda befindet sich im Gebiet des heutigen Iran und der Arabischen Halbinsel!
Und die Erdrinde brach dort auf, wo sich heute das Tote Meer befindet!Eine solche Oberflächenstruktur kann nur durch äussere Einwirkung entstehen! Wer nicht mit Blindheit geschlagen ist, erkennt sofort, dass diese seltsamen Abdrücke unheimlich genau zueinander passen! Und sie zeigen auch sehr deutlich,was dort geschehen ist:
Während Luzifer die Erde berührte, rotierte sie. Immerhin rotiert die Erde in diesen Breitengraden noch mit mehr als dreihundert Metern pro Sekunde, also etwa mit Schallgeschwindigkeit. Auch weist diese Schramme darauf hin, dass die Erde Luzifer nicht voll traf, sondern in einem recht flachen Winkel. Aber glücklicherweise rotiert die Erde in ihrer Flugrichtung. Darum wurde Luzifer von dem Stoss der Erde wegkatapultiert. Die Erdrotation wurde durch die Berührung mit Luzifer aber zwangsläufig etwas abgebremst. Ein Teil ihrer Rotationsenergie wurde dabei auf Luzifer übertragen.
Durch die Kollision brach die Erdrinde. Der dabei entstandene Spalt beginnt oberhalb des Toten Meeres, läuft durch das Rote Meer und endet erst tief im afrikanischen Kontinent. Aber im Bereich des heutigen Toten Meeres brach die Erdrinde völlig auf, und der WASSERSTOFF aus dem Erdinneren konnte in riesigen Mengen entweichen. Dabei entstand ein fürchterliches Getöse, das uns unter anderem als "die Posaunen von Jericho" überliefert worden ist.
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