Ein paar Thesen ....
Geschrieben von offthspc am 06. März 2004 11:57:34:
Als Antwort auf: Nostradamus geschrieben von Wizard am 06. März 2004 03:48:37:
>>Nosti schreibt:
>>Mond verdunkelt in tiefer Finsternis,Mondfinsternisse
04.05.2004 total
28.10.2004 total
14.03.2006 partiell
07.09.2006 partiell
03.03.2007 total
21.02.2008 total
16.08.2008 partiell
31.12.2009 partiell
21.12.2010 total
Quelle: http://www.totale-mondfinsternis.de/archiv.htm
>>sein Bruder zieht rostfarben vorbei:
Mondentstehung
Die Aufprall-Theorie
In der Frühphase der Planetenentstehung stieß die Ur-Erde mit einem marsgroßen Protoplaneten zusammen. Während der schwere Kern des aufprallenden Planeten schmolz und von der Erde verschluckt wurde, sind große Teile der Erdkruste verdampft und in den Weltraum geschleudert worden. Die Trümmer haben sich innerhalb kurzer Zeit in einer Umlaufbahn um die Erde zu einem einzigen Mond zusammengeballt. Die Theorie wurde erstmals in den 60iger Jahren von Hartmann und Davis vorgestellt. Aber erst seit einer bedeutenden Konferenz der Mondforscher im Jahre 1984 setzte sie sich allmählich durch.In der Wolke aus verdampftem Gestein kondensierten bestimmte Elemente wie Uran und Thorium besonders schnell. Leicht verdampfende Stoffe haben sich dagegen in den Weltraum verflüchtigt. Das erklärt die unterschiedliche Zusammensetzung des Mondgesteins gegenüber dem Krustengestein der Erde.
Geologisch unterscheiden sich Mond und Erde am deutlichsten in ihrem jeweiligen Eisengehalt. Der Radius des Eisen/Nickel-Kerns der Erde beträgt mehr als die Hälfte des Erdradius. Der Mond hingegen hat einen sehr kleinen Kern. Bezogen auf den gesamten Mondkörper erreicht das Atomverhältnis Eisen zu Silizium nur den Wert 0,22. Das ist das niedrigste Verhältnis im gesamten Sonnensystem. Zum Zeitpunkt der Kollision der beiden Proto-Planeten hatte sich das meiste Eisen schon in deren jeweiligem Zentrum als Kern abgesetzt. Verdampft und in den Weltraum geschleudert wurde eisenarmes Krustengestein.
Mit diesem Modell können auch die Bewegungsenergie und der Drehimpuls des heutigen Mond-Erde-Systems erklärt werden. Der Aufprall des marsgroßen Proto-Planeten muss dabei sehr flach gewesen sein. Für das Katastrophen-Szenario spricht auch der Umstand, dass das Erde-Mond-System eine Besonderheit im Sonnensystem ist. Ansonsten hätten mehr Doppelplaneten entstehen müssen.
Quelle:http://www.astrolink.de/p012/p01202/p0120202001.htm
Seltsam nur, es wird von einem flachem Aufprallwinkel gesprochen, andererseits soll der Kern des Planeten mit dem Kern der Erde verschmolzen sein ...
Wie wäre es hiermit:
Der auftreffende Planet verlor einen Großteil seiner eisenarmen Hülle (jetzt Mond), der Kern selbst ist aber weitergeflogen...
Dies würde dann auch die rote Farbe erklären !
Für unsere angehende Astronomen präzisieren wir, dass der Mars seine rötliche Färbung der vorherrschenden Farbe seines Bodens mit hohem Gehalt an Eisenoxyd (FeO) verdankt.
>>Der Große lange Zeit versteckt unter der Dunkelheit,
Würde zum vermutetem "Planet X" passen...
Da liefert google zwar viel Eso-Schrott, aber wenn man davon ausgeht das dieser Planet regelmäßig vorbeischaut und dabei Chaos auslöst .. dann paßt eventuell folgende Grafik:
A PLOT OF DATA ON LIFE EXTINCTIONS, COLLECTED BY DAVID RAUP AND JOHN SEPKOSKI AT THE UNIVERSITY OF CHICAGO, SHOWS PEAKS IN THE EXTINCTION RATE OCCURRING AT 26- TO 30-MILLION-YEAR INTERVALS, AS INDICATED BY ARROWSDer Bruder des Mondes bedeutet dann wohl: Beide verdanken ihr aktuelles Sein einem Ereigniss (dem Zusammenprall zw. Planet und Erde..)
>>wird den Dolch in die blutreiche Wunde halten.
Also wörtlich: die stark blutende Wunde ist bereits vorhanden, der "Bruder des Mondes" legt noch einen drauf ...
- Re: Ein paar Thesen .... Wizard 06.3.2004 16:03 (0)
- Sehr interessante Interpretation des Bruders des Mondes Danan 06.3.2004 15:06 (1)
- Re: Sehr interessante Interpretation des Bruders des Mondes Wizard 06.3.2004 16:25 (0)