autarkes WLAN-Verbund kann im Crash-Szenario Leben retten
Geschrieben von Big-X am 06. Januar 2007 00:10:30:
Als Antwort auf: Ja- aber welche Arbeit ist denn sinnvoller? geschrieben von Sebastian am 05. Januar 2007 23:41:28:
Hallo
Ich verstehe, was du meinen willst.
Gerade deswegen ist es wichtig, dass es ein alternatives Netzwerk gibt, der mit wenigen Volt und unabhängig vom offiziellen Internet auskommt. Bin in meiner Stadt St.Gallen am "openwireless.ch"-Projekt mit meinen neuem Linksys WRT54GL WLAN-Router dabei, auch wenn eine bessere Antenne noch fällig ist.
Die Stadt-Regierung von St.Gallen (Schweiz) hat sich entschlossen, gratis Internet für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Als Backbone dienen 3 Relais-Antennen auf den höchsten Gebäuden der Stadt. Ziel ist es, dass dieses Netzwerk mit Hilfe der Bevölkerung als Maschenstruktur wächst, indem jeder nach Möglichkeit mit seinem WLAN-Router das Wireless-Signal weiterleitet. Diese Router werden mit der "Freifunk"-Firmware angetrieben, die kostenlos von [www.freifunk.net] geholt werden kann.
Warum sollen Selbstversorger nicht untereinander über Funk vernetzt sein, wenn es machbar ist? So ein WLAN kann sicher mit Solarenergie genügend angetrieben werden. Die Bestätigung kannste in John Seymour's "Neues Buch vom Leben auf dem Lande", auf Seite 248, 4. Absatz finden.
Die Sache mit dem PC's ist dann schon eine heikle Angelegenheit. Monster-Tower mit dutzenden Lüftern kann man da nicht mehr gebrauchen. Wenn schon, dann stromsparende Laptops oder PDA's.
Ok, mache für heute Nacht Schluss. Gruss.
Big-X
Antworten:
- Re: autarkes WLAN-Verbund kann im Crash-Szenario Leben retten AlexP 06.01.2007 00:15 (0)