Wizard

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Wizard im Zukunftsforum I am 31. Mai 2005, 11:57[1]

„Es ist kalt und dunkel. Die Leute tragen einfache, robuste und dem Mittelalter nicht unähnliche Kleidung. Sehr viele Kleidungsstücke und/oder Teile davon sind aus Leder und/oder Fellen. Das Haus scheint komplett aus Holz zu sein und hat innen anstelle einer Zwischendecke zum ersten Stock einer Art umlaufenden Balkon. Man fühlt sich stark an Teile des Films ‚Der 13. Krieger‘ und ähnliche erinnert.“

Wizard im Zukunftsforum I am 31. Mai 2005, 19:09[2]

„Das Gebäude – zumindest in der Innenansicht – machte nicht den Eindruck einer zweckentfremdeten Scheune. Eher wie ein Versammlungsraum oder ‚Thronsaal‘. Das Ganze schien trotz der Holzbauweise recht massiv zu sein. Ich hatte mehr so das Gefühl, mich in einer hölzernen Burg zu befinden. Nicht so ein steinerner Protzbau, wie man sie aus Filmen kennt, mehr so in Richtung Motte. Eben so, wie in dem Film‚ der 13. Krieger‘, nur nicht so heruntergekommen sondern relativ neu erbaut und sehr gut in Schuß. Ich sah das Ganze von der Treppe aus, die von dem umlaufenden Balkon nach unten führte. Von dem Balkon aus schienen mir Türen zu Zimmern zu führen (Schlafräume?). In dem Raum selber sah ich einen langen Tisch, nicht in der Mitte, mehr am Rand. Irgendwie wußte ich, daß gegenüber noch ein zweiter Tisch dieser Art stand. Ebenso schien mir am Kopfende der beiden Tische ein Thron oder ähnliches zu stehen. Für Licht und Wärme sorgten Feuerkörbe. Im Raum selber waren etwa 20 oder 30 Menschen die wie beschrieben gekleidet waren. Die meisten der Männer schienen wie selbstverständlich bewaffnet zu sein und einige Frauen waren es auch. Auch an der Wand die ich sehen konnte hingen Waffen. Aber im Gegensatz zu den Waffen die die Menschen trugen (Messer, Äxte, Schwerter, Pfeil und Bogen, etc.) handelte es sich dort um ‚moderne‘ Waffen wie zum Beispiel Gewehre. Sie schienen gepflegt, waren aber offensichtlich nicht mehr zum Gebrauch bestimmt. Die Atmosphäre erschien mir in freudiger Erwartung. Man schien auf eine Nachricht zu warten, die die Person auf der Treppe bringen sollte, aus deren Augen ich das Ganze sah. Um was für eine Nachricht es sich handelte, kann ich nicht sagen.
In dieser Art gab es mehrere ‚Träume‘. Unter anderem auch, daß mit Leuten Handel getrieben wurde. Ich ‚wußte‘, daß es in Spanien ist. Das Wetter war sonnig, aber es war nicht warm. Die Händlerabordnung, bei der ich mich befand war in etwa gekleidet wie in dem Raum mit dem umlaufenden Balkon. Die ‚Einheimischen‘ auf diesem ‚Bazar‘ sahen eher wie Mauren aus. Um was es bei dem Handel ging, weiß ich nicht. Bei den Marktständen wurde aber soweit ich es sehen konnte, alles Mögliche angeboten. Unter anderem auch Waffen. Die Waffen, die eindeutig aus der Jetztzeit zu stammen schienen machten eher den Eindruck von Schrott. Die Messer, Schwerter und anderes allerdings nicht.“

Schriftliche Mitteilung des Sehers vom 20. September 2007

„Ich befinde mich etwas oberhalb von Bad Grund, mit ‚Marschrichtung‘ Clausthal-Zellerfeld, allerdings nicht auf der Straße, sondern auf einem wesendliche kürzeren ‚Trampelpfad‘. In meiner Begleitung befindet sich meine Familie und noch ein paar weitere Personen (vermutlich Teile meiner ‚Pfadfindergruppe‘). Unterwegs sind wir mit Fahrrädern und Fahrradanhängern, tragen teilweise ‚Pfadfinderkluft‘, haben aber nicht die volle Ausrüstung dabei und haben es auch zu Anfang nicht sehr eilig. (Auf Grund des Gesehenen, schließe ich, das wir da nicht auf der ‚Flucht‘ sind, sondern tatsächlich auf einer Tour durch den Harz.) Das Wetter ist angenehm, sonnig, weder zu Warm, noch zu kalt. (Vermutlich so knapp bei 20°C, spätes Frühjahr oder früher Sommer, möglicherweise Pfingsten, nach Sonnenstand früher Nachmittag) Kurz bevor wir auf gleicher Höhe mit dem dort befindlichen ‚Bergwerk‘ sind, haben wir es plötzlich sehr eilig, zu eben diesem Bergwerk zu kommen. Ich weis plötzlich, daß uns die ‚Flutwelle‘ im Nacken sitzt, aber ein Erdbeben erschwert das Vorrankommen erheblich. (Das Beben erscheint nicht sehr stark, aber sehr lange anhaltend.) Mit einiger Mühe schaffen wir es so gerade noch, in diesem Bergwerk Schutz zu suchen. (Im Eingangsbereich des Stollens ist es eher flach und Selbiger kann mit einer Stahltür verschlossen werden.) Zumindest ein Anhänger mit Ausrüstung kann nicht mehr in den Stollen gebracht werden (vermutlich samt dem dazugehörigen Fahrrad und eventuell dem Fahrer). Wir schaffen es gerade noch, die Stahltür zu schließen (das Beben hat mittlerweile aufgehört), als die Welle außen davor knallt und überspült. Etwas Wasser dringt durch die Tür, aber nicht sehr viel und es scheint auch nicht sehr lange zu dauern. Trotzdem beschließen wir, die Nacht dort zu verbringen, es werden ein paar Kerzen angezündet, das eingedrungene Wasser ist nach unten abgeflossen, jeder versucht zu schlafen, wo und wie er gerade ist (angezogen, im Sitzen). Am nächsten Morgen gehen wir nach draußen. Alles sieht übel verwüstet aus, teils vom Wasser, teils vom Beben. Wir suchen nach den Resten vom Anhänger (und vermutlich auch dem Fahrrad und dessen Besitzer). Wir finden den Anhänger, oder was davon über ist. Der Anhänger ist nicht mehr zu gebrauchen, aber von der noch darauf befindlichen Ausrüstung ist noch einiges zu gebrauchen. Traurig, aber auch erleichtert machen wir uns wieder auf den Weg in Richtung Clausthal-Zellerfeld…“

„Ich stehe da auf einem Berg im Harz (vermutlich oberhalb von Goslar) und blicke in Richtung Salzgitter/Braunschweig. Es ist bewölkt, aber nicht kalt, ich bin nicht alleine (vermutlich eine Fortsetzung der oben genannten Schau, es sind die gleichen Personen anwesend). Unter mir ist eine teilweise zerstörte Stadt zu sehen und es erstreckt sich eine Schlammwüste soweit das Auge reicht. Es sind die Auswirkungen der Flutwelle. (Aber ich kann da nicht sagen, ob das dauerhaft ist, oder nur Ebbe.)“

Wizard im Weltenwendeforum am 1. August 2009[3]

Vision vom 21.08.2008

„Blick von einem scheinbar nicht sehr hohen Hügel aus in eine Ebene:
Der Hügel ist baumbestanden, die Höhe von der der Blick aus in die Ebene geht, beträgt vielleicht 50 oder 100 m. Ob der Hügel selber höher ist, kann ich nicht sagen. Ebenso wenig, ob es dort noch weitere Hügel gibt. Der Blick geht nur in die Ebene, die mehr einem riesigen See gleicht. Viel zu sehen gibt es dort nicht, an und ab ragt etwas aus dem Wasser. Das Wasser scheint also nicht sehr tief zu sein. Das Hauptaugenmerk gilt einem Haus unweit des Hügels, und in wie weit von dem Hügel aus in das Innere des Hauses zu blicken ist. Ich, bzw. die Person durch dessen Augen ich dort blicke, ist nicht alleine. Es ist mindestens noch eine weitere Person anwesend. Diese Person ist männlich, vielleicht so um die 20 Jahre alt und trägt robuste Kleidung in gedeckten Farben. Beide Personen nehmen das Haus genau in Augenschein und unterhalten sich leise darüber. Dam Gespräch nach, scheint es darum zu gehen, ob man von Hügel aus im Inneren des Hauses gesehen werden kann, und in wie weit Maßnahmen zu treffen sind, diese zu unterbinden. Das Haus selber steht im Wasser, und zwar augenscheinlich nur mit dem Erdgeschoss. Es scheint nicht sehr groß zu sein, Erdgeschoss, erste Etage und Dach. Es ist reetgedeckt, aber augenscheinlich kein Bauernhaus. Es gibt keine Nebengebäude.
Im Haus:
Ich bin augenscheinlich die gleiche Person wie auf dem Hügel und auch die andere Person ist dabei. Wir scheinen zu einer kleinen Gruppe zu gehören, überwiegend männliche Personen. Anzahl wohl über 5, aber unter 10, unterschiedliches Alter, geschätzt zwischen 15 und 50 Jahre. Der Blick vom Hügel aus bestätigt sich. Das Wasser reicht knapp über den Fußboden von ersten Stock … teilweise. Das Haus scheint nicht gerade zu stehen, weil nur ein kleiner Teil des Fußbodens knapp mit Wasser bedeckt ist. Rund 2/3 oder 3/4 sind nicht vom Wasser bedeckt. Der Fußboden ist aus Holz, klein Laminat oder Parkett sondern die Früher üblichen etwa 2 cm dicken Bretter mit Nut und Feder. Aber es ist kein Altbau, sondern erweckt den Eindruck, als habe hier jemand im alten Stiel neu gebaut. Irgendwie wirkt das ganze auch noch unfertig. Ganz so, als sei man kurz vor der Fertigstellung gewesen, bevor es überflutet wurde. Es gibt auch kaum Möbel, ein Kühlschrank steht herum, ebenso ein Herd, ein altes Sofa, ein Tisch, ein Schrank und ein Hängeschrank. Von der Decke hängen nackte Glühbirnen, es sind wohl drei Räume plus Flur, keine Türen. Sieht so aus, als habe der Besitzer hier schon während der Bauphase gewohnt.
(Kenne so was aus dem Bekanntenkreis, wo man teilweise so während der Bauphase gewohnt hat, wenn man selber am Bau mitarbeitet. – Eigenleistung und Schutz vor Diebstahl)
Vom ersten Stock aus führt eine Treppe (auch sie wirkt noch unfertig / provisorisch und ist aus Holz) zum Dachgeschoss. Selbiges besteht aus zwei leeren Räumen. Der Fußboden ist wie unten aus Holz, keine Möbel, es wirkt unfertig. Die Decke ist flach und nicht sehr hoch, was darauf schließen lasst, das es darüber noch einen Raum geben muss.
Man beschließt, das dieses ein günstiger Ort sei, um hier ein paar Tage zu rasten. Über die Wasserfläche kann sich niemand unbemerkt nähern und mit etwas Geschick und Vorsicht kann auch vom Hügel aus nichts gesehen werden. Man beschließt die paar Möbel nach oben zu schaffen und sich einzurichten. Man sucht nach einer Möglichkeit, in den darüberliegenden Raum zu gelangen. Über eine Luke mit Klappleiter geht es nach oben. Der Raum ist etwa 1,8 m hoch, vielleicht 3 m breit und so lang wie das Haus. Er ist komplett aus Holz, keine Fenster oder Luken, aber es stehen dort mehrere Umzugskartons. Man beschließt die Kartons nach unten zu schaffen, und den Inhalt auf Brauchbarkeit zu untersuchen. Ebenso wird beschlossen. Sich selber dort oben niederzulassen. Es besteht dort keine Gefahr, das Licht nach außen dringt.
Die Unzugskartons, soweit schon untersucht, beinhalten Bekleidung, Geschirr und Bücher. Man beschließt, die Fenster in dem Raum mit der Leiter nach oben, blickdicht zu machen, in dem man die Umzugskartons davor stellt. Der Raum dient dann als Aufendhaltsraum und zum Kochen und der darüber zum Schlafen.</i>“

Vision vom 06.04.2008

„Hügelige Gegend, grasbewachsen, keine oder kaum Bäume. Blick von einem der Hügel auf eine weite, grüne Ebene. Es scheint dort in geringem Umfang eine Art Schienenverkehr zu geben. Genauer gesagt, es sind Gleise verlegt. Die Spurbreite und Größe der Schienen erinnern eher an eine ‚Kinderbahn‘. Die Spurbreite beträgt vielleicht 70 oder 80 cm. Die Gleißkörper sehen aus wie die Normalen Gleise, sind aber nur halb so groß oder gar kleiner. Befahren werden sie allem Anschein nach ausschließlich von Draisinen, die es aber in verschiedenen Ausführungen zu geben scheint.
Ich sehe eine leicht wellige Ebene, das Licht hat so eine komische, rötliche Tönung. In größeren Abständen zueinander wachsen so komische Sträucher oder Bäume. Geschätzter Abstand 50 bis 100 m. Ganz selten stehen mal zwei dicht zusammen, dann so um die 2 m. Von weitem haben sie Ähnlichkeit mit kunstvoll zu einer Kugelform zurechtgestutzten Zierbäumen. Sie haben gerade, etwa 8 bis 10 cm dicke Stämme und sind etwa 2 m hoch. Die Stämme sind kahl, glatt und haben eine grünliche Rinde, die stellenweise einen Stich ins Braune aufweist. Die kugeligen Köpfe haben von nahem betrachtet eher Ähnlichkeit mit überdimensionalen Wollknäueln. Als hätte sich jemand die Mühe gemacht, Trauerweiden wie Kopfweiden zu ‚erziehen‘ und dabei sämtliche Äste und Triebe zu einer Kugel verflochten. Die Dinger wachsen allerdings ganz von selber so und ich kann auch keine Blätter oder ähnliches erkennen. Die Rinde der zur Kugelform wachsenden Triebe sieht genau so aus wie die vom Stamm, hat aber eine andere Farbe. Hier dominiert ein helleres, rötliches Braun, mit stellenweise einen Stich ins Grünliche. Mir ist nicht ersichtlich, ob diese Pflanzen einem Zweck dienen (Nahrung, Medizin, Baumaterial oder sonst was). Übermäßig schön sehen sie jedenfalls nicht aus, eher gewöhnungsbedürftig.“

Quellen

<references> [1] [2]

[3]
  1. 1,0 1,1 https://schauungen.de/Forumsarchive/forum67523/messages/14716.htm
  2. 2,0 2,1 https://schauungen.de/Forumsarchive/forum67523/messages/14755.htm
  3. 3,0 3,1 https://schauungen.de/forum/index.php?id=4430