Nicolaas van Rensburg

Aus Schauungen, Visionen & Prophezeiungen
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Die Visionen wurden ab dem Jahr 1916 bis zum Tode Rensburgs jeweils kurz nach dem Erleben von seiner Tochter Anna Badenhorst (geb. van Rensburg) aufgezeichnet. Das Verständnis der Symbole war nicht Teil der Visionen, die er beim Erleben weder verstand, noch deuten konnte. Vielmehr wurde ihre Interpretation erst allmählich von Rensburg selbst vorgenommen.
Die Bedeutung einiger Symbole gemäß Rensburgs Interpretation wurde von Boy Mussmann, einem engen Freund des Sehers, überliefert.

Inhaltsverzeichnis

Symbole und ihre Interpretation[1]

Symbol Bedeutung
Aloe-Einfassung Eine Regierung, deren Zeit abläuft
Aloe-Baum Eine Regierung, die untergehen wird
Ameisenbärhöhle Altarraum oder Schutzraum
Wasserbecken Barmherzigkeit
Schwarz Tod
Schwarzer Block Epidemie
Schwarzes Kind neben einem Pferd Niederlage für die Buren
Schwarzes Pferd große Probleme mit den Schwarzen
Schwarzer Ochse Gefahr
Schwarze Schuhe Schwarze Regierung
Blaue Briefe Gute Nachrichten für die Buren
Stumpfe Hörner Keine Gefahr oder ohne Macht
Buren-Schuh oder Stiefel Burenregierung
Ziegel oder Stein Militär
Ziegel oder Stein (blau) Geldmacht
Eimer mit Blut intensiver und wilder Kampf oder Schlacht
Verwandlung zu etwas anderem in Harmonie mit
Kind eine Nation, die nicht unabhängig ist
Sauberer Boden Unsere Freiheit
Auszementierter Graben verläßliche Neuigkeiten
Auszementierter Bottich oder Faß Länder, die ein Abkommen unterzeichnen
Korken Schiffe
Stausee mit Wasser Finanzielle Hilfe
Dunkelheit Elend, Wirren aus denen es kein Entkommen gibt
Verschwinden (in ein Loch) Jemandes Tod
Blauer Stein, Pferd, Rad deutsche Sache, Einsatz, Heer
Hund(e) Regierungsbeauftragte(r)
Trockenes Maisfeld Hungersnot
Trockene Holzpfähle Europa
Die Erde macht eine Drehung eine Zeitspanne, die vergeht
Feuer (das von selbst erstickt) Rebellion, die durch eigene Übereinstimmung eingestellt wird
Essen Vorteil, Begünstigung, Gewinn
Trauben Vertrauen in den „Vierkleur“ (vierfarbige Flagge von Transvaal)
Hammer und Sichel Kommunismus
Die Ernte wird weiß Zu lange gewartet
Hut (neu) Neue Regierung
Hut, jemand ohne Tod dieser Person
Heustöcke Große Gebäude
Rupfensäcke Zeichen von Ruin, Zerstörung, Untergang
Gefesselt (Pferd) Vorbereitung auf Krieg
Hornlose Rinder Fliehender Feind
Haus eine Regierung
In Büschen In Europa
Großes geschorenes Schaf Ein Minister, der nicht ins Parlament kommt
Lee-Metford Gewehr Er oder Sie ist ein Verräter
Heuschrecken die Nation trifft Kriegsvorbereitungen
Mausergewehr Buren/Afrikaner
Merinoschafe Minister (Parlamentarier)
Neue Schuhe Neue Regierung
Ochsen (einer, eingespannt) Aktion eines Landes einer Regierung
Ochsen (zwei, eingespannt) Gemeinsame Aktion
Ochsenstricke Menschen bereiten sich auf einen Krieg vor
Pfirsiche Geld, Gold oder andere Werte
Schwein Kapitalist oder Feind einer Nation
Breikruste eine Nation, die leidet
Rotes Tier/Bulle England oder die Engländer
Rot-Braunes Tier degenerierter Bure (Smuts, Englandfreund)
Roter Bulle Rußland oder China
Rote Kuh Gefahr für die Frauen
Reiter auf Pferd Ein Führer
Gewehr oder Pistole bewaffnete Streitkräfte
Scharfes Messer mit braunem Griff Amerikanische Interessen
Scharfe Hörner bewaffnet
Siebe oder Erntemaschinen Wahlen
Seifenkessel über Feuer Rebellion gegen die Regierung
Sorghum (indisches Getreide) Geld
Sorghumähren Schmiergeld
Gesprenkelter Ochse Rußland
Gesprenkelte Ochsen (zwei) „Modey Cre“, so bezeichnete van Rensburg die gemischten Streitkräfte, bestehend aus Engländern, Farbigen, Burenverrätern, etc.
Sprossenleiter (1) Errettung oder Hilfe aus einer schwierigen Situation
Sprossenleiter (2) Abdanken einer Regierung
Schwalbenschwanz/Frack Adel/Mitglied eines Königshauses
Zelt eine Nation
Haus mit Strohdach Burenparlament
Dornbusch Hindernis
Wagengeländer Südafrikanische Interessen
Spazierstock ein Vertrauter
Wassergraben oder Kanal Vereinbarung
Wasser im Graben oder Kanal wichtige Neuigkeiten innerhalb der Union
Brunnen große Wirren, Schwierigkeiten
Weizen in Behältern Engländer
Rad (1) Verschiedenes: Menschen auf der Flucht, die unterwegs irgendwo etwas erledigen, einen Auftrag

ausführen

Rad (2) wenn es auf dem Weg bleibt: Plan gelingt
wenn es wackelt: Probleme stehen bevor
wenn es bricht, große Katastrophe, Gott wird in keiner dieser Unternehmungen um Rat gefragt
Rad (3) ohne Nabe Menschlichkeit (oder humanitäre Organisation) setzt sich an die Stelle Gottes
Rad (4) gelb Bezieht sich auf Islam
Wilde Vögel Verbindung zu Verrat
Weiß eine positive Bedeutung
Weiße Angoraziegen Engländer, die Buren wurden
Ochsen mit weißen Rücken Amerika oder Amerikaner
Ochsen mit weißen Bäuchen Italien
Weißes Kind neben Pferd Sieg für die Buren
Weißer, reifer Weizen Probleme, Schwierigkeiten (die Erntezeit ist vorbei)
Weißes Papier/Tuch Unser Frieden
Drahtzaun Schutz
Frau repräsentiert die Nation
Frauenhand Schutz und Hilfe
Geschriebenes oder Worte Verhandlungen
Gelb (1) Verrat spielt eine Rolle
Gelb (2) Orient/Moslem
Gelbes Pferd Ärger mit Indern/Moslems
Gelber Hund mit weißem Halsband Bure mit englischer Gefolgschaftstreue
Junges Mädchen Unabhängigkeit

Visionen, niedergeschrieben von Anna Badenhorst: 1916–1926[1]

1916

15. August 1916

„Aus dem Süden kommt ein großes, schwarzes, vielfarbiges Ochsengespann, das in Richtung Süden fährt. Aus dem Osten kommt ein roter Bulle, und es erscheinen noch mehr rote Rinder.“

20. August 1916

„Wagen fliehen in einer Kolonne in den Süden, aus dem Südosten kommt ein roter Bulle, der den Wagen folgt. Von Süden nach Westen zieht sich ein öder Felsgrat mit Kieslöchern hin. Zur Rechten, wo der Felsgrat ist, fliehen Wagen, und hinter ihnen ist dichter Staub. Die Wagen verschwinden.“

21. August 1916

„Eine schwarz gekleidete Frau erscheint aus dem Osten und geht in Richtung Westen. Hinter ihr sind rote Rinder, und zwischen den Rindern ist ein kleiner Neger, und die Rinder kommen direkt auf mich zu.“

23. August 1916

„Im Süden erscheinen sehr gut angezogene, in blau gekleidete Frauen. Andere laufen vorbei von Osten nach Westen.“

16. September 1916

„Viele braune Wagen ziehen von Süden nach Osten.“

19. September 1916

„Im Osten befindet sich ein öder Platz, dort sind viele Frauen. Gruppen mit Wagen ziehen Richtung Osten (in Europa), Wagen ziehen in den Westen. Sie überqueren einen Berg, und ich folge ihnen. Es gibt hier viele zugemauerte Wannen.“

1. Oktober 1916

„Im Osten ist eine Leiter, und ein Mann steigt die Leiter herunter (Botha). In Europa gibt es viele Wagen, die im Kreis fahren.“

1. Dezember 1916

„Im Süden gibt es ein Becken voll mit weißen Bohnen. Das Gras ist schön grün, und das Getreide ist schön und hoch. Im Westen fliegen Geier und hinter ihnen Muskovy-Enten. Sie drehen um, und die Muskovys verwandeln sich in Menschen, die in den Süden kommen.“

4. Dezember 1916

„Ich reise in den Osten, und Heuschreckenvögel kommen von vorn.“

6. Dezember 1916

„Im Westen stehen Wagen in einer Gruppe, und andere Wagen kommen dazu. Eselwagen kommen auch hinzu aus Richtung Süden.“

15. Dezember 1916

„Wolken erscheinen im Westen, und hinter den Wolken gibt es ein lebhaftes Licht.“

1917

8. Januar 1917

„Wagen mit weißen Leinen und ohne Ochsen fliehen und zerstreuen sich in Europa.“

12. Januar 1917

„Da ist ein Wagen in der Union, der zu uns kommt. In Europa rollt ein gelber Ziegelstein in den Süden. Dahinter sind Wagen mit blauen Mauleseln.“

19. Januar 1917

„Im Nordwesten gibt es einen Kübel voll mit Blut, und er fällt um.“

21. Januar 1917

„Ein großes Becken mit Getreide, und eine alte Frau löffelt daraus (Jahreszeit). Im Süden steht ein Mann mit einer Pistole an seinem Kopf.“

24. Januar 1917

„Da ist ein rundes Loch, und Blut rinnt daraus hervor, bis es fast voll ist.“

25. Januar 1917

„Ich reise nach Westen. Als ich anhalte, fahren Wagen mit grünen Rädern an mir vorbei, sie fahren in Richtung Süden.“

6. Februar 1917

„Die Erde wird schwarz im Westen.“

11. März 1917

„Das Merinoschaf bewegt sich von Westen nach Süden.“

12. März 1917

„In Europa gibt es eine große Einfriedung mit fetten Rindern. Die Rinder gehören zu drei verschiedenen Sorten, Grau, Schwarz und Rot. Die Rinder kommen aus der Weide, und dann fliehen Wagen in Richtung Westen. Die Erde wird dunkel. Im Osten ist ein Wagen, ein langer Wagen aus Eisen, er befindet sich unter einem großen Stein, er bewegt den Stein. Ich bin in Wolmaransstad und ziehe neue Lederschuhe an.“

25. März 1917

„Da ist ein großer Fluß; Rinder ertrinken im Wasser, nur die Hörner stehen noch heraus.“

6. April 1917

„Im Osten ist das Hilly-Land, Wagen fahren einer hinter dem anderen, und es wird Staub aufgewühlt. Die Wagen kommen zu uns in den Süden. Im Osten sind Hügel, und Rauch bricht unter den Hügeln hervor. Später gibt es viel Rauch. Menschen erscheinen und kämpfen hart. Im Osten fahren Wagen in den Südwesten (in der Nähe).“

18. April 1917

„Wagen kommen aus dem Süden mit gemischten roten aber auch farbigen Ochsen. Die vorderstell Ochsen machen sich los; die hinteren werden als erstes schwarz, und dann werden alle Ochsen schwarz.“

20. April l917

„Im Osten sehe ich eine Menge sauberes, gelbes Getreide. Das Getreide wird immer mehr. Halb ausgewachsene Enten, in gemischten Farben, kommen und fressen das Getreide. Weit im Osten steht ein Brunnen. Aus diesem Brunnen schauen schwarze Rinder heraus.“

22. April 1917

„Im Osten öffnet sich eine Tür. Da ist der Kopf eines Streifengnus. Es wird zu Hörnern von gezähmten Rindern. Aus dem Osten kommt ein Mann, dessen Uhrenkette in der Sonne glänzt. Ein anderer Mann kommt aus dem Süden; der Mann aus dem Süden legt seine Arme um den Körper des Mannes aus dem Osten.“

30. April 1917

„Im Osten ist ein großes leer stehendes Fort. Fünf weiße Sanitätsfahnen mit roten Kreuzen darauf erscheinen.“

13. Mai 1917

„In Europa brennt das Gras. Es gibt viel Rauch, und das Feuer bewegt sich nach Südwesten. Im Süden Europas gibt es einen großen Stausee gefüllt mit Wasser und er trocknet plötzlich aus.“

14. Mai 1917

„Mein Pferdewagen fährt nach Süden. Die (Freistaat) Merinoschafe wandern nach Süden. Ein großer Pavian geht von hier nach Osten.“

29. Mai 1917

„Im Freistaat reisen Wagen von Osten nach Westen. Es sind braune Wagen mit verblaßten Aufschriften (ohne Ochsen). Im Süden steht ein großes Haus. Hinter dem Haus in einem Camp verlassen Angoraziegen den Garten, und er bleibt leer.“

30. Mai 1917

„Im Osten erscheint ein Agavesamen. Neben den Blättern auf dem Agavesamen sehe ich auf dem Samen weiße Klumpen, und auf den weißen Klumpen befinden sich Blutspuren. Aus Richtung Süden kommt ein dunkelroter Bulle gelaufen, seine Hörner wurden abgesägt. Sie sind stumpf. Er läuft in südlicher Richtung. In der Kapregion gibt es viel Spreu. Die Spreu bewegt sich auf uns zu, und dahinter wandert Schilfrohr in Richtung Westen.“

3. Juni 1917

„Im Westen ist die Erde schwarz vor Rauch (Europa). Im Osten ist Roggenbrot mit Milben, mein kleiner Planenwagen ohne Plane ist immer noch im Osten. Europa. Eine Reihe von Agavepflanzen etwa 100 Schritte lang, wandert hinter den Wagen nach Osten. Ein angegrauter Moslem sitzt da, und ein anderer gießt Wasser über seinen Kopf.“

11. Juni 1917

„In Europa wandern Wagen von Süden nach Westen, und ich sehe hornlose Viehherden; die Engländer fliehen.“

15. Juni 1917

„Im Osten steht ein altes, dünnes weißes Schwein. Auf der anderen Seite des Schweines ist ein Stein. Auf dieser Seite erscheint ein Klotz. Klotz und Stein drängen das Schwein weg. Dann wird die Welt hell im Osten, einige wenige Heuschrecken wandern in den Osten.“

1. Juli 1917

„Weit weg im Osten sind schwarze Rinder; ihre Hörner sind sehr scharf. Im Westen sind neue Wagen, neben den Wagen steht eine Leiter, die Leiter steht senkrecht gegen die Wagen. Jemand kommt und nimmt die Leiter. Als er die Leiter nimmt, sieht man, daß oben an der Spitze der Leiter eine Plattform ist. Auf dieser Plattform stehen drei Buren.“

9. Juli 1917

„Im Südwesten steht ein Mann, und er schießt in Richtung Südwesten. Ich höre die Schüsse.“

29. Juli 1917

„An diesem Morgen sehe ich einen fast vollen Korb mit reifen Pfirsichen im Westen. Es sind reife Pfirsiche.“

1. August 1917

„In Richtung Johannesburg liegt eine Menge trockenes Holz, ungefährer Umfang ca. hundert Schritt. Ein gedeckter Tisch steht da und eine Schale mit kaltem, gestampftem Getreide. Eine Schale mit kaltem Haferbrei erscheint auf dem Tisch.“

5. August 1917

„In Europa erscheint ein Draht. Am Draht hängen drei weiße Stofftücher und einige weißblaue.“

12. August 1917

„Die Erde, in ihrer ganzen Größe, ist pechschwarz. Ein kleiner Neger kommt des Weges aus Richtung Westen.“

21. August 1917

„Eine Menge Rinder rennen in Europa, es sind graue darunter. Nach einer Zeit laufen die grauen Rinder ganz vorn, als ob sie jemand jagen würde. Eine Straße geht nach Westen, an der Straße entlang stehen Maultiere, eines hinter dem anderen.“

22. August 1917

„Weit im Westen in Europa sind viele Menschen, und es schaut aus, als ob sie auf einer Bank säßen. Als die Menschen verschwinden, sehe ich einen Mann auf einem Pferd und einige Springböcke.“

23. August 1917

„Die Erde ist ein Misthaufen. (Zeit.“

31. August 1917

„In der Kapregion sammeln sich die Wagen auf einem Platz, als sie dort eintreffen, gehen Bündel mit Weizen zu Boden, und der Weizen wird auf einmal sauber. Im Westen von Europa erscheint eine blaue Flagge. Es sieht so aus, als ob sie hierher kommen möchte. In Deutsch-Südwestafrika ist ein Agavenfeld. Das Feld dreht sich, es ist beweglich und verwandelt sich in Wagen, die in Richtung Süden fahren.“

2. September 1917

„Im Nordosten gibt es eine Menge Getreide, das zusammengebündelt ist. Das Getreide verwandelt sich zu Menschen mit schwarzen Mänteln. Die Menschen gehen nach Osten. Sie wandern in hohem Gras und verschwinden, dann sehe ich einige Springböcke (Europa). In Europasehe ich einen großen Haufen mit sauberem, gelbem Getreide und auch eine große Menge weißes Getreide.“

17. September 1917

„Ochsenwagen mit weißen Planen kommen aus dem Osten. Staubwolken behindern sie, als sie den Weg entlang fahren.“

20. September 1917

„Pferdewagen kommen aus Richtung Osten. Die Pferde sind sehr dünn und scheinen sehr nahe zu sein.“

21. September 1917

„Im Süden ist viel reifer Weizen zu sehen. Und der Weizen und die Spreu sind vermischt. Ich stecke meine Hand in den Weizen und hebe ihn auf.“

23. September 1917

„In östlicher Richtung, in der Nähe von Johannesburg, sind viele weiße und schwarze Ziegen (Kreuzungen) zusammengemischt. Da ist eine Straße von Osten nach Westen, und an der Straße ist ein kleiner Neger. Er hütet eine kleine Herde Schweine am Wegrand. Im Freistaat kommen viele Mauleselkarren zusammen, nach Westen breitet sich eine staubbedeckte Straße aus; plötzlich befinde ich mich auf dieser Straße.“

26. September 1917

„In Johannesburg ist ein rot-braunes großes Tier. Es schaut nach Osten und wird sehr dünn. Ein Feuer kommt von Osten und brennt in Richtung Nordwesten. Die Erde ist schwarz.“

1. Oktober 1917

„Getreidestengel brennen in Johannesburg. Viele graue Ziegen mit weißen Bäuchen stehen zusammen auf einem Hügel. Wilde Muskovy-Enten kommen aus östlicher Richtung und wandern in dieselbe Richtung wie das brennende Feuer. Im Osten erscheint eine Reihe Speere. Große und kleine rote Rinder kommen aus Osten und gehen in Richtung Nordwesten.“

6. Oktober 1917

„Im Westen stehen vier glänzende, saubere Schüsseln. Dann stehen da drei Burentöpfe, unter denen Feuer brennt. Als das Feuer erloschen war, schöpfte ich Essen von einem Topf in eine Schüssel.“

14. Oktober 1917

„Ochsen rennen von Osten nach Westen mit leeren Wagen.“

17. Oktober 1917

„Aus Südosten kommen Wagen, und der Staub vor den Wagen fängt Feuer. Die Maulesel rennen von Osten nach Nordwesten.“

18. Oktober 1917

„Ein Stausee gefüllt mit Wasser erscheint. Das Wasser verschwindet, und die Steine vom Bankett des Dammes füllen den See auf. Ein weiterer See erscheint, er ist leer. Ein Berg erscheint, und hinter dem Berg ist eine große, verlassene Stadt.“

25. Oktober 1917

„Aus Osten kommen weiße Pferde und Ziegen, durcheinander gemischt. Ein weißes Pferd läuft an der Spitze.“

1. November 1917

„Ein weißer Schirm erscheint in Europa.“

5. November 1917

„Im Südosten ist ein rundes Haus, aus Pfählen gemacht. Menschen sind auf der Hausspitze. Zwei Beile liegen da und ich nehme eins, das so scharf ist, daß es glänzt.“

12. November 1917

„Im Osten sind Reiter mit einigen weißen Pferden. Sie stellen sich in einem Kreis auf.“

22. November 1917

„Große Schiffe segeln auf dem Meer von Süden nach Osten.“

25. November 1917

„Eine Flagge erscheint im Freistaat. Der linke Teil der Flagge ist die Flagge des Freistaates, die rechte Hälfte ist blau.“

28. November 1917

„Im Süden ist eine Höhle. Auf jeder Seite kommen Schafe heraus. Ein kleiner Neger kommt und jagt die Schafe von Westen nach Süden.“

29. November 1917

„Zwei große Scheiben Brot mit Honig beschmiert, bekomme ich.“

1. Dezember 1917

„Eine Menge Kohle brennt in Europa. Später steht alles in Flammen.“

5. Dezember 1917

„Ochsenwagen wandern Richtung Südwesten. Plötzlich drehen sie nach Südosten ab.“

7.- Dezember 1917

„In Europa sind gelbe Wagenräder, die in Richtung Südosten rollen. Als die Räder verschwinden, ist die Erde sauber, dann kommen Staub und Feuer hinter dem Hügel hervor. Die Menschen tragen blaue Kleider und blaue Rinder wandern über eine Brücke durch den Staub ins Feuer hinein.“

12. Dezember 1917

„Ein großer Tank kommt aus dem Süden. Kleine Kugeln von Schafdung rollen aus dem Tank hervor. Der Tank rollt wieder in Richtung Süden. Die Erde wird ein einziger großer Misthaufen.“

15. Dezember 1917

„In Europa, auf östlicher Seite, steht ein großer Seifentopf Unter dem Topf brennt ein großes Feuer- Zeichen von Rebellion. Im Süden der Union stehen neue Lederschuhe. Kleine Nägel fallen aus den Schuhen heraus auf einen Haufen, und sie werden zu geschmolzenem Blei.“

24. Dezember 1917

„Im Westen von Europa steht ein großer Ofen. Ein großes Feuer brennt in dem Ofen, und die Flammen lodern aus der Ofentüre heraus.“

30. Dezember 1917

„Im Süden steht ein weißes Pferd, und es schaut in Richtung Osten. Ich reite hinunter in den Südwesten. Ein weißes Pferd zieht den Wagen. Alle Tore sind offen. Die Erde schaut nach Sommer aus, so, als ob es viel geregnet habe. Das Gras ist schön grün und feucht vom nächtlichen Tau. Die Sonne kommt heraus und scheint auf die Erde und es glitzert. Die Springböcke wandern von einer Wasserstelle aus in Richtung Nordosten.“

31. Dezember 1917

„Ein weißes Pferd ohne Zügel schaut in Richtung Osten. Ich fahre einen Wagen, der von einem weißen Pferd gezogen wird, und alle Tore sind nach Südwesten geöffnet.“

1918

1. Januar 1918

„In Europa steht ein Mann mit einem blauen Anzug und einer weißen Fliege, und er schaut in diese Richtung.“

3. Januar 1918

„Im Osten sehe ich einen Platz mit Büschen. In den Büschen sind Frauen, die gelbe Kleidung tragen, und sie wandern in den Süden. Die Deutschen erscheinen hinter ihnen und wandern ihnen nach. Die Büsche verschwinden.“

27. Januar 1918

„Irgendjemand und ich, wir sind im Osten. Vor uns sind Stufen, die abwärts führen. Die andere Person steigt ein wenig weiter. Im Osten kommen die Deutschen um einen großen Ort herum gefahren. Die Frauen und Kinder fliehen aus diesem Ort.“

1. Februar 1918

„Mein Messer mit weißem Griff ist sehr scharf. Im der Kapregion ist ein Beil, das ebenfalls sehr scharf ist. Kriegswolken sind in der Luft. In Europa gibt es einen schlammigen Graben von Osten nach Süden, und am südlichsten Punkt steht ein großes Haus. Aus dem Haus kommt ein kleiner Neger, der in den Graben geht und verschwindet. Ein Mann auf einem Pferd kommt aus dem schlammigen Graben und verschwindet. Der Graben wird sehr breit.“

5. Februar 1918

„Im Osten von Europa ist Rauch, der nach vorn quillt.“

14. Februar 1918

„In Europa ist ein dicker trockener Weidenast. Er bewegt sich in diese Richtung. Im Westen Europas ist eine große Stadt, und nackte Menschen rennen im südlichen Teil dieser Stadt.“

18. Februar 1918

„Große Körbe liegen an der Küste, am Wasserrand. Der blaue Ziegelstein aus Europa dreht sich in diese Richtung. In Pretoria erscheint ein dicker Agavestumpf, der trocken ist, und er wandert in den Süden hinunter. (Regierung.“

25. Februar 1918

„In Europa wandern blanke Wagen von Südwesten nach Osten. Eine Herde Rinder kommt durch einen Sumpf gewandert auf die Wagen zu.“

28. Februar 1918

„Ich gehe ein Stück, und kahle Berge erscheinen vor mir. Die englische Flagge erscheint kurz im Osten und verschwindet dann wieder.“

28. Februar 1918

„Vieh kommt aus dem Osten und wandert in den Westen. Dann kommen kahle Wagen aus dem Osten und wandern Richtung Süden.“

4. März 1918

„Im Westen erscheinen Wagen mit weißen Leinenplanen. Dahinter tauchen Rinder auf. Ein altes, vielfarbiges Schwein erscheint von Westen nach Osten mit vielen kleinen Schweinen im Schlepptau. Im Osten erscheint Holz. Ein blauer und zwei rosafarbene Stofflappen hängen daran. Schwarze Schweine liegen da, ihre Schnauzen zeigen Richtung Süden, und hinter ihnen liegt ein Schwein auf dem Rücken, es wurde aufgeschlitzt. Der blaue Schirm läuft hinter einem Springbock her.“

10. März 1918

„Drei weiße Pferde stehen da, sie stehen hintereinander.“

15. März 1918

„Aus Westen kommt ein dicker, überwachsener Sumpf zu diesem Platz. Die Welt ist sauber, und das Gras ist ausgewachsen.“

20. März 1918

„Ich bin im Westen. Pferde ohne Sattel stehen vor mir, und ein vielfarbiges Pferd steht ganz nah vor mir. Ich gehe weiter nach Westen, und seitlich von mir ist ein Zaun, der sich langsam entfernt, bis er ganz verschwindet.“

20. März 1918

„In Europa sitzt ein alter Neger, der Frauenkleider trägt. Dung läuft an ihm herunter (auf der westlichen Seite). Schwarze Ochsen erscheinen in Richtung Indien, sie bewegen sich nach Nordwesten: Ihre Hörner zeigen nach hinten.“

1. April 1918

„Im Westen Europas fliehen drei Paar Wagen.“

11. April 1918

„In der Nähe von Johannesburg erscheinen zwei Siebe, übereinander.“

20. April 1918

„Die Wagen der Deutschen wandern über einen Grat in den Süden.“

25. April 1918

„Die Deutschen Wagen wandern westwärts, beladen mit Getreidesäcken.“

27. April 1918

„Die amerikanischen Ochsen (mit weißen Rücken) wandern ostwärts. Ein kleiner Führer des Ochsengespanns ist vorn zu sehen. Die Führer der Tiere möchten nach Westen, aber die Tiere weigern sich. Die Ochsen rennen planlos umher. Im Westen Europas steht ein großer, aufgetürmter Holzhaufen. Das Holz ist trocken. Englische Wagen, die mit trockenen Holzpfählen beladen sind, ziehen südwärts.“

3. Mai. 1918

„In Europa steht eine Kanone. Sie· zeigt mit ihrem Kanonenrohr in Richtung Transvaal.“

8. Mai 1918

„Braune Rinder mit scharfen Hörnern, die nach vorn zeigen, ziehen westwärts.“

12. Mai 1918

„Die Engländer ziehen nach Süden. Es sind so viele, daß sie aussehen wie Heuschrecken.“

13. Mai 1918

„In der Nähe von Johannesburg sehe ich viele kleine, graufarbige Heuschrecken.“

14. Mai 1918

„Die englischen Schützengräben werden leer, und es schaut aus, als ob sich Kohlenasche darin befindet.“

15. Mai 1918

„In dem Land hier bei uns wird es dunkel. Der Hafer scheint schon reif zu sein.“

23. Juni 1918

„Im Freistaat ist ein großes graues Papier. Es brennt in westlicher Richtung. Ich versuche, das Feuer zu löschen, aber es flammt wieder auf. Eine Straße geht nach Westen. Sie ist sehr steil. Ich fahre auf einer offenen Straße nach Süden. In Europa sehe ich Wolken, und es schaut so aus, als ob diese Wolken lebendig wären. Es schaut aus wie abgeerntete Kornfelder, als die Wolken die Erde berühren.“

26. Juni 1918

„Aus dem Westen kommt viel Staub; die Wolken wandern tief herunter zur Erde hin, und die Menschen rennen nach Osten.“

3. Juli 1918

„Ich bin in Europa auf dem Gipfel eines sehr hohen Berges. Vor mir ist eine Schlucht und Felsklippen, als die Klippen verschwinden, fliehen viele Engländer vor der Schlucht.“

6. Juli 1918

„Im Freistaat gibt es sauberes Korn, das aufgehäufelt ist. Es ist weißes Korn und auch Neger-Korn, das etwas schmutzig ist, beides liegt auf der selben Seite, aber es wird auch sauber.“

10. Juli 1918

„In Vereinigung gibt es gelbes Eisen. Das Eisen zieht einen gelben Kreis um die Erde. Ein schwarzes Schwein mit einer langen Schnauze geht von Johannesburg nach Vereinigung.“

20. Juli 1918

„Runde Waagschalen (in denen man Sachen wiegt) wandern auf dem Meer von Westen nach Süden.“

24. Juli 1918

„In Europa ist ein gelber Ziegelstein im Westen und ein blauer im Süden. Der blaue Ziegel ist sehr rauh und der gelbe Ziegel ist eher fein. Die Ziegelsteine reiben aneinander. Der gelbe Stein kommt zum blauen und dreht sich wieder. Der blaue Ziegelstein ist wie ein Wagenrad, das umfällt. Und dann rollt Korn auf der Nabe auf den Boden. Die Erde im Südosten ist wie ein abgeerntetes Kornfeld. Schwarze Rinder schreiten in den Kornstengeln nach Nordosten, und als sie im Osten ankommen, sind sie weiße Schalen. An der Stelle, wo sich die Ziegelsteine in Wagenräder verwandelten, ist ein großes Loch mit Wasser. Das Wasser lebt, und Vieh ging von Westen her hinein. Der Stausee wird auf der Ostseite riesengroß, und ein Zug mit blauen Waggons erscheint aus dem offenen Platz und zieht nach Süden.“

27. Juli 1918

„Im Südwesten stehen braune Wagen, deren Deichseln nach Südwesten zeigen.“

3. August 1918

„In Europa sind eine Menge junger Bäume, die leben, aber sie sind trocken und ziehen zu diesem Platz (im Osten). Wenn sie verschwinden, sind hier in der Union große Agavenbäume, und die Bäume werden kleiner und kleiner, bis sie schließlich ganz verschwinden.“

4. August 1918

„In dem Land, aus dem die schwarzen Rinder herkommen, gibt es Maiskolben. Später sind die Kornähren aufgehäuft und werden zu sauberem, weißem Korn.“

8. August 1918

„In Europa sind die Flammen eines Feuers sehr groß, zuerst nach Nordosten, und dann dreht sich die Flamme nach Süden. Das Rad, das sich in Europa drehte, dreht sich in der Union.“

10. August 1918

„Im Osten erscheint eine gefaltete Decke und faltet sich auf. Dann ist da eine Fahnenstange. Und an ihrer Spitze hängt die ‚Vierfarbenflagge‘ (Vierkleur). Im Westen ist die Erde rabenschwarz.“

19. August 1918

„Im Westen ist ein Ziegelstein. Der Ziegelstein fällt um und wird zum Vorspann eines Wagens, der umgefallen ist, und das obere Rad dreht sich (kleiner Wagen). Im südwestlichen Kap steht ein kleiner, alter Wagen. Das Rad, das auf der südlichen Seite steht, hat einen Draht herumgewickelt, und der Draht wirft den kleinen, alten Wagen um, und er fällt in südliche Richtung.“

21. August 1918

„Auf der westlichen Seite der Union ist eine Grube, die mit einem trockenen Agavenzweig bedeckt ist. Dann im Südwesten von Europa dreht sich ein Rad.“

23. August 1918

„In Europa ist ein Klotz, und ein scharfes Messer schneidet den Klotz entzwei. Eine Schere schneidet um das untere Stück herum und es wird ein trockener Agavenstamm. Die Schere schneidet rings herum. Auf der anderen Seite hat die Schere etwas weiträumig abgeschnitten, und was übrig bleibt, wird zu einem Stoffetzen, und der Stoff wickelt sich um den Agavenstumpf. Der Agavenstumpf dreht sich ohne aufzuhören. Eine große Menge blauer Rinder gehen in Richtung Süden. Auf der rechten Seite befindet sich eine Mauer aus Ton. In Pretoria brennt ein riesengroßes Feuer hinter einer großen Straße. Es verschwindet wieder.“

29. August 1918

„Ein Buch öffnet sich, die erste Seite ist schwarz, Menschen sitzen auf der zweiten Seite, die dritte Seite wird groß und lang, und auf der Rückseite steht geschrieben ‚ein Säbel erscheint‘.“

1. September 1918

„In Europa wird aus einer Sichel eine Säge und wandert in Richtung Nordosten, hinter ihr stehen Wagen mit roten Ochsen. In der Kapkolonie ist eine Tasche. Ein Stück Eisen kommt daraus hervor und folgt als Kabelschnur, und ich berührte es mit meiner Hand.“

3. September 1918

„In Europa dreht sich ein Rad. Es wird quadratisch und verschwindet. Weiße Knochen liegen herum (siehe letzte Vision).“

11. September 1918

„Im Süden kommt jemand von weit her auf einem grauen Pferd und verschwindet dann wieder. Dann ziehen die englischen Wagen nach Johannesburg. Im Freistaat ist ein großes Stück Papier, es schaut aus wie eine Zeitung und wandert, und überall da, wo es den Boden berührt, brennt ein Feuer. Im Südwesten gehen Pferde aufeinander zu. Es sind weiße Pferde. Dann steht Weizen im Süden. Der Weizen steht hoch und reif da, er ist aber sehr spärlich (Südafrikanische Partei).“

12. September 1918

„Eine kleine weiße Fahne erscheint bei einer großen Herde Rinder.“

15. September 1918

„Ich gehe in Richtung Süden. Später verschwindet der Pfad, auf dem ich laufe unter Wasser. Das Wasser steigt an.“

20. September 1918

„In Europa hält ein Mann mit beiden Händen ein weißes Stück Stoff hoch. Dann geht eine weiße, gerade Straße in Richtung Südwesten. Die Straße macht einen hügeligen Bogen. Ein blauer Ziegelstein bricht ab und rollt Richtung Südosten. Springböcke rollen vor dem Ziegelstein her. In Europa erscheint ein großer blauer Ziegelstein. Zuerst rollt er nach Westen und dann dreht er und rollt in Richtung Süden.“

1. Oktober 1918

„In der Union kommt ein braunes Pferd aus Richtung Osten. Das Pferd kommt zu ein paar Säckchen und reißt sie auf. Graue Bohnen fallen heraus, und die Bohnen werden zu Getreide.“

3. Oktober 1918

„Das Getreide steht grün auf den Feldern, etwa sechzig Zentimeter hoch, aber sehr dünn. Das Getreide verschwindet, so daß nichts übrig bleibt. In Europa steht ein rauher blauer Ziegelstein. Der Ziegelstein verwandelt sich in ein Rad, und als das Rad zu rollen beginnt, zerbricht es.“

13. Oktober 1918

„Im Westen steht eine Staumauer, und auf jeder Seite der Mauer ist Wasser. Auf der Mauer verläuft eine ebene Straße in Richtung Westen.“

15. Oktober 1918

„Im Nordwesten von Europa ist ein krummer blauer Ziegelstein. Er verwandelt sich in ein Pflugrad und zerbricht in Stücke.“

17. Oktober 1918

„Da ist ein Stück Grund, das aufgegraben wurde, und ein wunderschöner blauer Ziegelstein kommt an die Oberfläche.“

20. Oktober 1918

„Ein Wagen mit vier Pferden kommt aus Nordosten. Dann gehe ich hinunter in Richtung Westen, und vor mir ist eine unbekannte Person. Der Springbock wandert nach Osten. Das Gras ist hoch und grün. Aus dem Süden erscheint ein neuer, lederner Burenschuh.“

23. Oktober 1918

„Im Nordosten kommt eine große Menge Wasser aus einer Art Tal herunter. Die Maulesel ziehen nach Westen. Sie sind fett, aber es sind nur wenige.“

1. November 1918

„Die englischen Wagen fahren nach Südosten. Der Führer des Wagens ist am vorderen Ende der Wagen. In Europa erscheinen drei aufrechte Sicheln, direkt nebeneinander. Als sie verschwinden, stehen Blumen da.“

3. November 1918

„Eine Wasserrille verläuft von Süden nach Westen. An einer Stelle läuft gelbes Wasser aus ihr heraus. Das Wasser wird blau, es kommt von hinten und vorn wird es klar (Neuigkeiten in der Union).“

5. November 1918

„Ich komme an ein Getreidefeld von Negern. Das Korn ist grau, und dann wird es weiß. Dann ist da ein Tunnel, und der größte Strom läuft nach Osten. Dann kommt ein großer Strom mit blauem Wasser, und der erste wird zu einer Sichel.“

6. November 1918

„Dann erscheint die selbe Rille mit Wasser (gelbes Wasser). Das Wasser trocknet aus, und es ist Gras in der Rille.“

8. November 1918

„Schafe ziehen von Süden nach Westen. Unter den vorderen Schafen sind gelbe Ziegen, und die Ziegen werden auch zu Schafen. Im Osten fallen klare Regentropfen auf die Erde.“

15. November 1918

„Da ist ein Agavenbaum. Die unteren Blätter wurden entfernt, und es bleiben nur ein paar Blätter übrig. Dann erscheinen mehr von diesen Agavenbäumen. In Europa ist ein blauer Wagen, und hier und dort fehlt Farbe an den Umrandungen. Der Wagen ist geladen und steht mit seiner Vorderseite nach Westen.“

17. November 1918

„Ein Strom von gelbem Wasser kommt und trocknet dann aus. Eine Gabel sticht eine Reihe. Gelbes Wasser steht in einer Erdferkelhöhle. Dann ist da eine kleine Befestigung. Unterhalb ist gelbes Wasser, das fließen will, und dann wird die Erde umgepflügt.“

19. November 1918

„Die Erde sieht aus wie ungepflegte Felder. Der wilde Salbei steht hoch, und es stehen ein oder zwei Getreidestengel dazwischen. Das Korn verschwindet.“

21. November 1918

„Weit im Süden erscheint eine kleine rote Flagge, und dann wird die Erde von Süden her umgepflügt.“

22. November 1918

„Weit im Süden erscheint noch einmal eine kleine rote Flagge. Das Gras fängt Feuer und brennt in Richtung Süden. Ich fahre mit einem Pferdegespann in den Süden über gepflügten Boden. Von dort gehe ich nach Westen. Eine schmale Rille zieht sich von Westen nach Pretoria. Es war graues Wasser in der Rille, jetzt trocknet sie aus. Dann ist in Europa ein großes, gelbes Tier, und es läuft in Richtung Süden.“

25. November 1918

„In Europa ist ein schwarzer, vielfarbiger Bulle, und er läuft in Richtung Süden. In der Union ziehen Buren mit ihren Wagen vom Nordosten nach Süden.“

2. Dezember 1918

„Agavenbäume gehen von hier nach Pretoria. Agavenbäume kommen auch aus Westen, und die anderen trocknen aus. Merinoschafe kommen einen kleinen Weg herauf aus westlicher Richtung.“

3. Dezember 1918

„Auf der Westseite ist ein weißes Stoffstück Das weiße Stoffstück öffnet sich, und innen sind weiße Bohnen, die sich über die ganze Welt verstreuen.“

5. Dezember 1918

„Blaue Wagen ziehen südwärts.“

8. Dezember 1918

„Weit im Süden steht ein dunkelroter Bulle mit seinem Kopf in Richtung Osten. Er steht da, wie ein Bulle, der kämpfen möchte. Dann kommt ein Bulle mit einem weißen Rücken aus dem Westen und will in Richtung Osten. Seine Hörner sind sehr scharf.“

10. Dezember 1918

„Fünf rote Tiere kommen zusammen im Westen. Eines der Tiere hat eine Blesse.“

12. Dezember 1918

„In Europa erscheint ein Strohhut und dann eine Frau mit blauen Augen. Sie trägt den Hut.“

13. Dezember 1918

„In Europa ist ein Agavenbaum, und der Baum verwandelt sich in einen Blumenstrauß (Kosmeen und Fackellilien).“

14. Dezember 1918

„Agavenbäume gehen von Süden nach Osten. Aus dem Westen gehen sie zur Kolonien und dort trocknen sie aus. Der blaue Wagen, der dort lange Zeit gestanden hatte, ist nun neu und zieht Richtung Süden.“

16. Dezember 1918

„Ein Schiff auf dem Meer kommt an Land, und als es das Land erreicht hat, stehen Pfirsichbäume im Westen. Zuerst sind da nur Blätter, aber später ist der Baum voller Früchte. Dann gräbt sich eine Gabel aus dem Westen an die Bäume heran, und als die Gabel bei den Bäumen eintrifft, ist die Erde im Westen aufgegraben. Von Westen nach Osten hat das Korn schon Ähren angesetzt, dann trocknen sie aus und fallen um.“

20. Dezember 1918

„In der Kapkolonie gehen die Wagen nach Osten, und eine Hand schiebt sie. Ein altes Rad rollt auf seiner Nabe hinter ihnen her. Schwarze Stühle stehen im Kreis. Gesäuberte Eingeweide sind auf der Rückseite der Armlehnen. Dann hängt da ein geschlachtetes Schwein. Das Schwein verschwindet und die Wurst liegt auf dem Boden. Dann ist da ein kleiner Neger, und er jagt die gekreuzten Schafe nach Osten. Unter den vorderen Schafen befinden sich Ziegen.“

25. Dezember 1918

„In der Union sind Ochsen, Pflüge und Menschen. Sie kommen in den Westen, und die gesamte Erde ist umgepflügt. Hier in der Union gibt es Blumen, die wie Lilien ausschauen (mit einer leuchtend gelben Farbe). Und sie bewegen sich in die Luft hinauf, und dann ist da eine Frau in braunem Gewand, das auf ihrer Seite liegt. Sie steht auf und läuft. Dann erscheint der Umriß einer Person und sagt: ‚Wir haben geweint, nun weint Ihr!.“

31. Dezember 1918

„Dann ist die gesamte Erde im Westen umgegraben.“

1919

4. Januar 1919

„Der Boden ist von Osten her umgepflügt, und die englischen Wagen ziehen nach Osten. Ein altes gelbes Rad wird zurückgelassen in der Nähe von Pretoria.“

10. Januar 1919

„Da ist ein Ochsengespann in Europa. Vorn sind zwei schwarz getupfte Ochsen, die weg ziehen.“

20. Januar 1919

„In der Union ist ein Graben, und eine Frau erscheint von der Seite des Grabens. Sie trägt Khaki-Kleidung, und ein Sieb läuft auf ihrem Kopf. Als die Frau verschwunden war, stand der Weizen in vollen Ähren. Gelbes Wasser rennt einen engen Strom hinunter von Süden nach Westen über eine alte Straße, und nachdem das Wasser vorbei geflossen ist, erscheinen viele Merinoschafe auf der alten Straße.“

26. Januar 1919

„Eine Rille geht von Westen nach Osten, ich laufe neben ihr her, und das Wasser trocknet aus. Später rennt das Wasser zu einem dicht überwucherten Platz.“

5. Februar 1919

„Eine beträchtliche Zahl sehr dünner Rinder mit gelben Blessen erscheint gleichzeitig in Europa, und sie ziehen südwärts.“

13. Februar 1919

„Einige sehr dünne Rinder mit schwarzer Blesse erscheinen zur seihen Zeit in Europa, und sie ziehen süd-westwärts.“

16. Februar 1919

„Im Westen steht hohes Gras auf verwilderten Feldern, und später ist da ein Pfad. Ein großes schwarzes Schwein kommt den Pfad entlang gelaufen zu diesem Platz. Der Weizen ist reif im Süden. Das Getreide kommt aus den Ähren heraus, es verläßt den Strohhalm und steht allein.“

22. Februar 1919

„Ein klarer Wasserstrom kommt aus dem Westen, und Nicolaas ist im Wasser mit einer silbernen Zange in der Hand. Die alte Frau steht neben dem Wasser, und sie zieht ein neues braunes Kleid an. Dann erscheinen große Trauben voll Weinbeeren hier im Westen. Im Süden steht ein Haufen mit Zuckerbohnen. Später streuen sie sich aus.“

25. Februar 1919

„Lange Bohnenschoten gehen nach Westen. Das grelle Licht, das ich in Europa sah vor 19 Jahren, erscheint noch einmal ganz klar im Süden.“

1. März 1919

„Die Engländer laufen in Richtung Westen, sie tragen Gewehre über ihren Schultern. Dann stehe ich neben einem weißen Haus, und es sind viele Menschen dort ohne Hüte auf der Ostseite des Hauses. Im Osten erscheint das Licht, das dort während des dreijährigen Krieges war. Es scheint so, als ob eine oder zwei Wolken vorne dran sind, denn es ist nicht so hell das Licht. In Pretoria sind viele Pfirsichbäume, und sie verschwinden, so daß es ein kahler Platz ist, so wie ein Boden. Eine große schwarze Schlange liegt zusammengeringelt in Europa.“

5. März 1919

„Im Süden sind einige Zuckerbohnen, und die Bohnen werden zu Getreide. In Pretoria ist ganz junges Korn. Es verwandelt sich in einen Springbock, und der geht ins hohe Gras.“

6. März 1919

„Noch einmal sehe ich sehr junges Getreide, und der Samen sprießt. Dann kam Unkraut und überwucherte das Getreide. Es kommt mit einer Bewegung, und dann ist es wieder verschwunden. Dann lag das Skelett eines Menschen da.“

10. März 1919

„Und noch einmal ist da junges Getreide. Es schaut so aus, als ob es sich um- dreht und zu diesem Platz hinunter kommt. Es ist ein Boden dort, und auf dem Boden liegt gewaschenes Erdreich.“

15. März 1919

„In Europa sind Rinder mit weißen Rücken. Sie weiden in Richtung Süden, es scheint, sie sind ruhig und gelassen.“

22. März 1919

„In Europa flüchten wild aufgescheuchte Schweine und zerstreuen sich in alle Richtungen. Die meisten fliehen nach Süden. Die Springböcke kommen aus Deutsch-Südwestafrika und ziehen nach Osten. Die Rinder von Deutsch-Ostafrika und die weißen Ziegen verschwinden, bis nichts mehr da ist (sauberes Land).“

24. März 1919

„Die Union bekommt ein blasses Gesicht vor lauter Dürre. In Europa ist ein großer Seifentopf, und darin ist gekochtes Blut. Der Topf läuft über, und die Erde bekommt so ein Gesicht.“

26. März 1919

„Unten im Westen gibt es eine Menge dicker Bohnen, sie sind alle vermischt. Es gibt weiße und vielfarbige, und sie sind alle lebendig.“

4. April 1919

„In Europa erscheinen drei Sicheln, eine hinter der anderen, und sie stapeln sich aufeinander, und plötzlich bilden sie eine einzige Sichel. Wagen ziehen von Süden nach Osten. Die Wagen schauen aus wie türkische Wagen, und sie sind neu und haben Leinenplanen.“

6. April 1919

„In Europa erscheinen vor mir Pappeln. Sie erscheinen auch in der Union. Eine Zulu-Bestie kommt aus dem Westen. Er kommt auf die Union zu. Ich stehe vor einem weißen Haus, das gerade fertiggestellt wurde. In Europa sind viele kleine Agavenbäume, und alle sind beschädigt. Die großen Bäume bilden eine Allee. Sie trocknen aus und gehen nach Nordwesten.“

10. April 1919

„Im Osten Europas sind zwei große Tiere. Ein gesprenkeltes und ein rotes. Gerade als sie angreifen wollen, verschwindet das rote Tier. Ein Holzfeuer brennt im Osten Europas.“

16. April 1919

„Schwarze Rinder erscheinen zwischen den Bergen im Süden der Union. Schwarze Rinder erscheinen auch im Osten. Im Süden jagt ein kleiner Junge Schweine nach Westen. Es wird dämmerig, und dann verschwinden sie. Dann ist da noch ein Feld, und schwarze Rinder rennen aus diesem Feld weg. Die Rinder drehen um und rennen wieder in das Feld.“

20. April 1919

„Ich bin zwischen vier Wänden. Das Dach wurde weggeblasen, und es wird dunkel.“

25. April 1919

„In Europa ist ein blauer Ziegelstein zwischen zwei Holzscheiten, und als der Ziegelstein verschwindet, sehe ich ein großes Gebäude, und es verschwindet auch, und es bleibt nichts zurück.“

5. Mai 1919

„Zwei Menschen kommen her. Der eine trägt graue Kleidung. Als sie gehen, trägt der eine in der grauen Kleidung einen Patronengürtel voll mit Munition und das ganze Land im Osten ist mit Patronen bedeckt.“

9. Mai 1919

„In der Union kommen die Wagen zusammen, sie sind mit Holz beladen. Als sie verschwunden sind, ist das gesamte Land pechschwarz, so als ob es abgebrannt wurde. Im Kap steht ein Pfosten. Ein Metzgermesser spaltet ein Stück vom Pfahl ab.“

11. Mai 1919

„Die Säge sägt ein Stück Holz entzwei in der Union, und dann ist es Pappelholz.“

15. Mai 1919

„Englische Wagen ziehen vom Westen nach Johannesburg. Eine Frau mit blauen Augen trägt Kleidung in Farben zwischen weiß und blau, sie erscheint aus Richtung Süden. Als sie wieder verschwindet, gehe ich in den Westen. Dann ist da ein eingezäuntes Stück Land, unsere Hühner rennen unter dem Zaun hindurch auf dieses Feld. Dann sind da zwei Hühner, ein graues und ein schwarzes, und sie stehen hintereinander. Das schwarze ist hinten und das graue rennt in die Drahtumzäunung hinein. Dann ist da ein Sack mit weißen Bohnen bei mir, und ich stecke meine Hand in die Bohnen und werfe sie hinaus.“

18. Mai 1919

„Die englische Flagge erscheint hoch wie ein Sonnensegel. Das Sonnensegel und der Pfosten verschwinden, nur die Halterungen im Boden bleiben. Im Kap sind drei Siebe übereinander gestapelt. Und als die Siebe verschwinden, ist sauberer Weizen in einem Sack. Im Nordosten ist ein Sack mit Weizen und Spreu dazwischen, und als der Weizen verschwindet, ist da eine Hand, und ich schaue in die hohle Hand. Als die Hand verschwindet, bleibt in meinem Kopf ein Geräusch zurück, wie das eines Gewehres.“

24. Mai 1919

„Im Osten der Union steht ein weißes Pferd. Zuerst konnte es nicht stehen, denn seine Knie waren schwach, aber später steht es auf und bekommt schwarze Tupfen und einen gefleckten Rücken. Dann sind da schwarze Kreuzungen und Merinoschafe, alle miteinander vermischt. Braune Mischlingsschafe ziehen nach Osten, und die Merinoschafe ziehen nach Westen. Der Tagesanbruch im Osten ist rot.“

5. Juni 1919

„Neben mir liegt ein weißes Schwein, das aufgeschnitten wurde. Zwei blaue Pferde werden an einen Wagen gehängt. Weit im Westen von Europa kommen vier Pferdewagen über einen Grat. Die Pferde sind blau.“

10. Juni 1919

„Eine Hand zeichnet auf sauberes, gelbes Papier zwei Nullen; mit einem Bleistift. Dann bin ich in einem leeren Haus. Die Tür öffnet sich, und ich gehe hinaus und betrete ein anderes Haus. Und durch das Fenster scheint das helle Tageslicht. Dann erscheint ein weißer Damenhut in Europa.“

30. Juni 1919

„In Europa sind weiße Springböcke. Sie verwandeln sich in Menschen und ziehen in den Süden, dann drehen sie ab in den Westen. Dann bin ich in einem großen Haus. Die Wände verschwinden, und die Sonne geht auf.“

6. Juli 1919

„In Europa liegt ein weißes Schwein, das gesäubert worden ist, und eine Hand nimmt die Innereien heraus. Das Gras wird schwarz und fängt Feuer, aber es geht von selber wieder aus. Weit weg in Europa ist ein dunkelroter Bulle im Dämmerlicht, und er schaut in den Süden.“

8. Juli 1919

„Ich stehe da und stütze mich auf meinen Spazierstock, und an der Spitze meines Spazierstockes bricht eine Ader auf. Das Blut fließt auf den Boden und auf meine Lederschuhe. Dann bewegt sich ein Metallblech vom Stab weg, und ich sehe den Himmel. Dann bewegt sich das Blech wieder auf den Stab, und die Wände des Hauses sind hoch.“

11. Juli 1919

„Im Nordosten ist ein Boden. Ein Sieb erscheint auf dem Boden, und von dem Getreide des Negers verschwindet die Schale. Dann erscheint noch einmal ein Sieb auf dem Boden. Im Osten ist hier ein Tonloch, es enthält Asche, und schwarze Schweine stehen darin. Sie wühlen den Boden um. Als die Schweine verschwinden, ist es, als ob sich die ganze Erde dreht, und dann ist der Boden glattgeeggt, soweit mein Blick reicht. Freilaufende Rinder gehen in Richtung Süden. Die Erde verwandelt sich noch einmal, und dann ist im Osten ein Misthaufen, wo die Schafe geschlafen haben.“

15. Juli 1919

„Menschen kommen aus derselben Richtung. Mit Spaten hinter ihren Röcken, und als sie anfangen zu arbeiten, ist da ein riesiger Grund.“

6. Juli 1919

„Weit im Süden von Europa erscheint ein riesengroßer Stausee.“

18. Juli 1919

„In Europa erscheinen glänzende Sicheln und ziehen in den Westen. Dann erscheinen rote Ochsen. Dann erscheinen die Ochsen mit ihren Decken aufgerollt. Dann bricht Dynamitrauch pilzartig hervor, und Holzstücke fliegen durch den Rauch.“

26. Juli 1919

„Ein Schwein, das aufgeschlitzt worden war, liegt neben mir. In Europa sind weiße Springböcke, und die vordersten verwandeln sich in Menschen, die weg ziehen in Richtung Westen.“

4. August 1919

„Im Osten ist das Gras hoch und fängt an zu brennen. In der Union steht ein Topf mit Feuer darunter. Das Feuer ist vom Westen. Das Feuer erstickt. In der Kapprovinz steht ein geschlossener Seifentopf. Eine Hand nimmt den Topf und stellt ihn auf die Spitze. Der Kaffee der drin war, wurde bereits verbrannt.“

15. August 1919

„Menschen, die schwarze Kleidung tragen, gehen nach Osten. Neben mir auf einem Haken hängt ein großes Schwein, das gesäubert wurde. Der Hafer ist reif und wurde geschnitten, im Osten binden mein Bruder und ich die Ernte zusammen. Der Weizen ist reif im Süden. Die Menschen stehen im Weizen und bündeln ihn.“

1. September 1919

„Ein großer Topf steht hier mit einem großen Feuer darunter aus dem Süden. Das Feuer legt sich nicht nieder.“

5. September 1919

„Ich gehe hinauf in den Süden. Ein blauer Vogel erscheint vor mir auf der Straße von Westen, und er verwandelt sich in eine Taube, die in den Topf läuft.“

10. September 1919

„Englische Wagen fahren von Süden nach Osten. In der Union ist eine Drahtumzäunung, und die Frauen kriechen durch den Draht in das Lager hinein. Eine offene Straße geht nach Westen, und auf der Straße liegt ein lederner Burenschuh.“

15. September 1919

„Das Gras im Lager ist hoch und grün; das Gras trocknet aus, und es sind Hunde mit Ringen um den Hals, die in ein Loch kriechen. Menschen auf Pferden ziehen von Osten nach Westen. Zwischen ihnen sind vierfarbige Flaggen und auch kleine rote Flaggen.“

16. September 1919

„Ich betrete einen alten Raum mit einem Boden aus alten Ameisenhaufen. Auf der Nordseite des Zimmers liegen Bleche, und darunter liegen viele Stiefelleistenhölzer von Burenstiefeln. In Europa schreitet ein großes Tier mit weißem Rücken (was für die Amerikaner von Interesse ist). Im Westen erscheint ein weißer Vorhang am oberen Ende mit Spitze besetzt, und das untere Ende ist weiß.“

20. September 1919

„Ziegen und Schafe stehen vermischt, aber die Ziegen stehen alle zusammen.“

21. September 1919

„In Europa kommen weiße Schweine zu einer Pfanne gelaufen, die kein Wasser enthält. Dann sind da alte Umrisse von Menschen, die keine Kleider tragen, sie sind nackt. Vor den Menschen ist ein alter Brunnen, und die Seite, die am nächsten bei den Menschen ist, ist höher, und das Wasser wird gelb. Ein Sack liegt da, mit gelben Bohnen drin, und es gibt da noch andere Säcke, in denen auch Bohnen sind.“

25. September 1919

„Einzelne Stücke von deutschen Drucken kommen aus Richtung Westen nach Süden. Weit im Süden Europas steht eine Frau im roten Kleid, und vor ihr liegt ein Sack mit gelben Bohnen.“

9. September 1919

„In Europa gibt es einen Laden, aber es ist niemand in dem Laden; Menschen auf Wagen, die mit Unrat beladen sind, fliehen in Richtung Süden. Im Nordwesten von Europa sind viele Ochsen mit weißen Rücken, und als die Ochsen auftauchen, rennen kleine, nackte Neger in Richtung Süden.“

2. Oktober 1919

„Blaue Rinder und Neger im Nordwesten ziehen in den Süden.“

3. Oktober 1919

„Englische Wagen fliehen hinter einem Wall heraus in den Westen.“

4. Oktober 1919

„Im Westen Europas ist das Land umgepflügt, und auf einer Seite steht hohes Gras. Das Gras wird schwarz, und dann brennt ein großes Feuer. Da ist eine Stadt; Frauen sind schwarz angezogen und rennen in Richtung Süden. Eine alte Frau ist in einem Schafgehege, und die Kinder melken eine alte Mischlingskuh.“

10. Oktober 1919

„Im Westen der Union liegen viele Nägel. Neue Lederschuhe erscheinen. Die Spitze eines Lederschuhs ist noch nicht fertig genäht.“

15. Oktober 1919

„In Europa steht ein Mann mit leicht dunkler Haut mit seinen Händen in der Höhe. Dann kommen ein gelbes Rad und eine Säge auf ihn zugerollt. Auf der südwestlichen Seite ist die Säge höher als auf der anderen Seite. Ein blaues Rad erscheint, und wenn es rollt, schaut es aus, als ob es umkippen würde und als ob die Speichen lose wären. Aber das Rad rollt geradeaus.“

20. Oktober 1919

„Ich gehe in den Süden, und das ganze Land ist schwarz. In der Union erscheint ein Frauenhut, der aus Bändern und Spitzen gefertigt ist. Ausgepackt schaut er aus wie ein großes Teil aus Spitze.“

21. Oktober 1919

„Eine Frau mit blauen Augen schaut mich an.“

1. November 1919

„Im Osten steht ein Mann, er trägt braune Kleidung.“

10. November 1919

„Im Osten ist ein Rad und ein Reifen. Zuerst war der Reifen zu klein, aber später waren da zwei Reifen, die zu groß waren. Dann erscheint ein Motorrad in Europa. Es gibt zwei Reifen, die zu groß sind.“

15. November 1919

„In Europa kommen schwarze Ochsen mit weißen Rücken, die ein Halfter anhaben, nach Süden. Der rote Ochse, der eingespannt wurde, geht nach Osten, eine Kuh taucht ganz vorn auf. Ein gelb-grauer Bulle läuft neben den Ochsen. Dann erscheinen rote Ochsen im Osten, und sie ziehen in den Süden, und sie alle schauen in Richtung Westen.“

17. November 1919

„Im Osten ist ein altes Haus, das aus Drahtnetz erbaut worden ist. Und da sind zwei Reifen. Später verschwinden sie.“

28. November 1919

„Im Westen von Europa erscheinen zwei silberne Reifen, und dann sind da zwei Pflüge, die da pflügen.“

1. Dezember 1919

„Im Westen Europas ist eine staubbedeckte Straße, auf der ein Wagen mit vier Pferden fährt, und das linke vordere Pferd ist ein alter Grauer. Er wird störrisch und läuft rückwärts, befreit sich aus dem Geschirr, und rennt als fettes blaues Pferd davon. Dann tauchen Bullen auf und schauen Richtung Westen. Unter ihnen ist ein großer, fetter roter Bulle, Dann wird er klein und dünn und verschwindet. Springböcke ziehen von Westen nach Osten.“

7. Dezember 1919

„Das Gras ist hier sehr hoch, und die Merinoschafe kommen von Osten und gehen nach Westen. Ein Mann taucht auf, er steht auf einem Wagen und ist nur mit Hose und Hemd bekleidet. Die weißen Ziegen im Osten rotten sich zusammen. Im Süden Europas stehen zwei dichte Reihen mit Bäumen. Die Bäume sind voll mit weißer Spitze. Als die Bäume verschwinden, ist da eine Straße, und auf der Straße fließt klares Wasser nach Westen.“

20. Dezember 1919

„In Europa steht eine Allee von Agavenbäumen von Westen nach Osten. Sie wachsen unglaublich in die Höhe, trocknen aber dann aus und verschwinden später. Dann ist im Osten eine Allee von schnell wachsenden Agavebäumen, die austrocknen und verschwinden. In der Union erscheinen zwei Frauen. Eine Burenfrau und eine englische Frau, und sie schauen in Richtung Westen. Die englische Frau spuckt sehr viel.“

21. Dezember 1919

„Ein Deutscher trägt einen weißen Kragen und blaue Kleidung, und er läuft in Europa. Wagen ohne Leinenplanen sind auf dem Marsch. Dann sind da noch mehr Deutsche und es ist, als ob sie von hinten her auftauchen. Als sie verschwinden, erscheint ein großer Mann, der blaue Kleidung trägt, und er schaut in Richtung Süden.“

22. Dezember 1919

„Da ist eine Schere an einem Schaf, und die Schere schert das Schaf, aber das Schaf läuft weg, und die Schere ist am Hals des Schafes. Es verwandelt sich in die Hand und das Gesicht eines Engländers. Dann ist die selbe Schere an einem Schwein. Zuerst schert sie das Schwein, und dann ist die Schere am Fleisch des Schweins und schneidet sich ein Stück Speck weg.“

1920

5. Januar 1920

„In Europa steht ein fettes blaues Pferd, und als es verschwindet, ist da ein Fleck mit Büschen, und ein großer, gelber Stein liegt auf einem Block. Der Stein fällt von dem Block herunter in ein Becken.“

26. Januar 1920

„Eine Frau sitzt da und näht an meiner Hand getrocknete Feigen zu einem Ring zusammen, und dann wird es ein Busch. Im Nordosten stehen Pfirsichbäume, und die verwandeln sich in Zypressen. Dann sind da viele Menschen, Männer und Frauen, und ich bin mitten unter ihnen mit einer Handvoll Trauben in meiner Hand. Ich nehme von den Trauben und esse sie. Eine andere Frau kommt und grüßt mich.“

28. Januar 1920

„Weit im Osten erscheint ein Gewehr und es kommt so nahe heran, daß ich in den Lauf blicken kann. Dann ist da eine Frau, die eine Tasse mit Untertasse trägt, sie kommt zu mir her, und in der Tasse hat sie weiße Süßigkeiten.“

Februar 1920

„Eine Frau kommt zu mir gelaufen aus dem Westen mit einer Milchspeise auf der Untertasse, und die Tasse ist mit Zucker gefüllt. Dann bin ich im Westen in einem Haus und gehe hinten hinaus. Die hintere Wand stürzt ein, und dann ist da eine lange Wand, und sie wird schwarz. Die Erde wird auch schwarz.“

10. Februar 1920

„Ich stehe neben einem Graben in Europa, später bin ich in dem Graben, und dann bin ich auf einem Grat. Löcher tauchen auf in der Brücke, und aus den Löchern kommen blaue Ballen.“

15. Februar 1920

„In Europa sind blaue, aufgezäumte Ochsen, und sie reißen sich los.“

1. März 1920

„Englische Wagen ziehen in Europa von Süden in den Osten.“

20. April 1920

„In Europa ziehen kleine Ochsen mit weißen Rücken Wagen, dann verschwindet alles. Später erscheinen die Ochsen noch einmal, und sie sind jetzt groß und fett, und die Erde vor ihnen wird schwarz.“

25. April 1920

„Der Tag bricht an im Osten, und dann erscheinen schwarze Wolken im Osten. In Europa sind viele gelbe Schlangen durcheinander gemischt, und später recken sie ihre Köpfe in die Höhe.“

26. April 1920

„In Europa sind Frauen schwarz gekleidet und von schlanker Gestalt, und sie haben einen grimmigen Gesichtsausdruck. Dann erscheinen die deutschen Frauen, sie sind hübsch blau gekleidet und haben weiße Rosen an ihren Hüten.“

2. Mai 1920

„Unter einem Weidenbaum tobt ein wildes Feuer, in der selben Richtung, wo die Schlangen waren. Nicolaas und ich halten Doppelflinten, die auf Johannesburg gerichtet sind. Dann kommen viele Merinoschafe aus Johannesburg herunter. Im Westen steht ein Steinbaus. Das Blech an der Vorderseite ist weg, und die Tür fehlt.“

31. Mai 1920

„Eine gelbe Schlange im hohen Gras geht in den Süden. Die Schlange verschwindet, und man sieht nur noch die Schlängelspuren. Ein dünner blauer Ziegelstein, erscheint in Europa. Als der blaue Ziegelstein verschwindet, erscheint ein gelber Ziegelstein und der ist sehr rauh. Im Westen komme ich vor ein Haus mit zwei Türen, die offen stehen. Und ein Löwe brüllt, würdevoll, im Haus, und dann wird daraus eine lange Reihe von Häusern.“

10. Juni 1920

„In Europa steht ein gepunktetes Tier, und es dreht sich im Kreis. Es verwandelt sich in ein weißes Schwein und dann in einen weißen Hund, der dann verschwindet. Die englischen Wagen ziehen Richtung Süden. Später hinzugefügt: Ich stehe im Westen in Europa, und meine Hände sind beide voll Blut.“

15. Juni 1920

„In Europa ist das Gras sehr hoch. Springböcke laufen im hohen Gras. Englische Wagen, die von bunten Pferden gezogen werden, erscheinen. Die Pferde verwandeln sich in blaue Pferde. Menschen laufen mit den Wagen. Da ist ein großer Mann, der einen grauen Mantel trägt, und als sich der Mantel öffnet, trägt er darunter einen braunen Anzug mit glänzenden Knöpfen.“

21. Juni 1920

„Wagen ziehen von Osten nach Westen. Ungehalfterte rote Ochsen laufen auch mit.“

10. Juni 1920

„Im Westen stehen zwei Töpfe, und darunter brennt ein Feuer (Zeichen einer Revolution). Im Osten erscheinen rot getupfte Ochsen, die Wagen mit den schwarzen Ochsen ziehen in Richtung Osten.“

15. Juli 1920

„Mein alter Hut ist auf der Südseite, und er wird nagelneu.“

28. Juli 1920

„Auf der Westseite steht ein Tisch mit großen, gelben Blechkuchen darauf. Ich stehe neben dem Tisch und schneide mir ein Stück Wurst ab und esse sie.“

5. August 1920

„Im Osten von Europa brennt das Gras, und die Flammen sind sehr hoch; als es verschwindet, ist die Welt wie ein Land, das man umgeeggt hat. Dann sah ich eine Grube, die mit Holz bedeckt war, und in dieser Grube ist ein vielfarbiges Schwein und das Schwein schaut so, als könne es nicht heraus steigen aus der Grube.“

6. August 1920

„Ich sehe ein Schwein und einen Mann, der im Westen von Europa steht. Der Mann nimmt das Schwein bei den Beinen, und es fällt auf seinen Rücken. Es schaut so aus, als ob das Schwein tot wäre.“

6. September 1920

„In der Kapprovinz liegt der Weizen mitten in der Spreu. Ein Mann drischt es sauber mit einer Gabel, und der saubere Weizen geht nach einer Seite. Gleichzeitig sind auch Haferkörner in der Spreu, und der Wind bläst sie sauber. In Johannesburg liegt ein Teller mit gesäubertem Hafer, und in der Mitte sitzt eine Frau.“

8. September 1920

„In Europa ziehen Wagen in den Osten. Leere gelbe Wagen ziehen vom Osten in den Westen. Im Osten Europas sitzt ein Mann auf einem schwarzen Pferd, und er reitet zu einem Fluß. Er verschwindet, nachdem er ans Wasser geritten ist. Im Westen von Europa erscheint eine blaue Flagge. In Pretoria steht ein Tisch, und darauf steht Pudding.“

12. September 1920

„In Europa kommt eine gelbe Kutsche, und als die Kutsche stillsteht, kommt ein Bulle mit weißem Rücken unter der Kutsche hervor und wirft die Kutsche um. Dann steht das Riesentier da, aber die Kutsche ist verschwunden.“

13. September 1920

„In der Kolonie kommen zwei Mausergewehre zusammen. Ein großer Pott erscheint, und der Pott randaliert.“

20. September 1920

„Die Merinoschafe bewegen sich Richtung Norden. Wagen ohne Plane kommen von Norden, und ich stehe vorne dran. Die Frauen klettern Leitern hinauf und sind braun gekleidet. Plötzlich gehe ich hinunter in den Westen, und da ist auf beiden Seiten von mir ein Mann.“

23. September 1920

„Ich gehe in den Süden und komme an einen steilen Hang. Es ist eine Staumauer, und es war noch ein wenig hell. Ich erreiche den Krug, aber es ist nur wenig Wasser darin, und ein großer Vogel sitzt am Wasser. Ein kleiner Vogel kommt aus Westen, und der große Vogel verschlingt den kleinen (Engländer, Amerika).“

5. November 1920

„Die Kornähren des Negers in Pretoria wachsen auf braunem Grund, und dann verwandeln sich die Ähren in braune Steine.“

5. November 1920

„Ich gehe in den Westen und komme an einem Bahnhof an, und da steht ein Zug mit einer langen Reihe von Lastwagen, und er fährt nach Bulawayo. Ich gehe weiter und komme zu weißen Kalksteinen. Und sie brennen in einem glühenden Grün.“

10. November 1920

„Im Freistaat steht ein kleines Haus mit einem Grasdach, und das Gras ist schimmlig.“

13. November 1920

„Es wird hell, der Nebel verschwindet, und eine gerade Straße öffnet sich in Richtung Osten, dann erscheinen breite Bretter, und es ist das Begräbnis des Commonwealth der Nationen.“

21. November 1920

„Ich gehe in den Süden, Draht wird um die Straße herum gelegt. Und eine Frauenhand löst den Draht wieder. Weiter hinten ist das verbrannte Land wieder wunderschön und grün, und einige Menschen rennen auf dem Hügel umher. Dann erscheint meine alte Bibel.“

10. Dezember 1920

„Im Süden kommen Schafe zusammen und verwandeln sich in Vieh mit weißen Rücken. Im Westen ist ein Aschenhaufen, und ein aufgezäumtes weißes Pferd kommt über den Aschenhaufen, und dann ist es ohne Zügel, und .die jungen Menschen rennen dorthin, wo das Vieh mit den weißen Rücken ist.“

12. Dezember 1920

„Im Südwesten ist eine niedrige Staumauer, es ist wenig Wasser vorhanden, Gras und Muskovyenten laufen darin herum. Das Wasser wird mehr und mehr.“

18. Dezember 1920

„Tief im Süden Europas sind gezäumte Ochsen mit weißen Rücken, und sie kommen herunter, aber sie kehren zurück. Ihre Hörner sind scharf und haben eine gräuliche Farbe. Dann kommen Wagen mit roten Ochsen in den Süden.“

1921

10. Januar 1921

„Ein Moslem mit einem weißen Papier in der Hand kommt zu mir und sagt mir, ich müßte Lukas 15, Vers 1 darauf schreiben. Dann ziehen Wagen mit Ochsen mit weißen Rücken in den Osten.“

15. Januar 1921

„Ich betrete ein Haus, die Innenwände bestehen aus braunen Brettern. Da ist ein Knopf, und neben dem Knopf erscheint ein rundes Ding, und es öffnet sich und es ist ein weißes Stück Papier (gute Nachricht, daß Hilfe von außen kommt). Dann hörte ich ‚der Schrei vieler Menschen geht hinaus zu Gott: Die Erde bebt.‘ Dann sah ich einen kleinen Inder, und er steht auf, und er wird ein großer Inder (ein kleines Problem wird zum großen Problem).“

8. Februar 1921

„Viele Schusternägel liegen am Boden, und ich habe eine Handvoll rostiger Nägel in meiner Hand. Und neue Lederschuhe.“

10. Februar 1921

„Über meinem Kopf ist ein graues Ding, das aussieht wie ein Zelt, und dann wird es hell im Freistaat, und die Flagge des Freistaats erscheint, und der Weinberg, der trocken ist, sprießt, und die Blätter werden grün.“

14. Februar 1921

„Im Süden sitzt ein Mann, er trägt ein weißes Hemd, er beugt sich zurück und fällt, und dann ist er eine Frau und verschwindet. Dann ist die graue Wolke (oder Zelt) hoch in der Luft, und die englische Flagge ist darunter. Weit im Osten erscheint ein englischer Mann, er liegt auf seinem Rücken und hat glänzende Sterne auf seinem Jackett. In Europa stehen dichte Weidenbäume, und die Bäume werden dünn, und hinter den Bäumen steht ein hornloses wildes Tier, das an den Knien gefesselt ist. Die Kniefesseln lösen sich und fallen ab. Und das Tier wird fett und es wachsen ihm Hörner.“

18. Februar 1921

„In Europa ist ein großer Baum, der umfällt, und eine Säge sägt an seinem Stamm.“

20. Februar 1921

„In Europa sind viele gelbe Wagen versammelt und sie verstreuen sich wieder. Es sind keine Pferde vorn an den Wagen. Da sind Menschen mit gelben Gamaschen.“

1. März 1921

„In Europa ziehen Wagen, an die Ochsen mit weißen Rücken gespannt sind, und vorn läuft ein kleiner Junge.“

24. April 1921

„Ein Ochsengespann zieht in Richtung Süden, und hinter ihm ist ein langes Tau, und ein Pavian hat dieses Tau um seinen Hals. Die englischen Wagen ziehen zurück über den Großen Fluß (Oranje-Fluß).“

5. Mai 1921

„Im Osten ist ein Haus, und eine Frau rennt aus diesem Haus heraus. Dann ist da ein kleines Loch, und die Peitsche geht in dieses Loch. Dann sind da Esel vor einem gelben Wagen, der durch ein Schlammfeld fährt, und später wird aus den Eseln ein langes Maultiergespann. Der Wagen hat seine Bremsen angezogen, aber die Maultiere ziehen ihn trotzdem fort.“

10. Mai 1921

„Ein gelber Wagen kommt aus Johannesburg, und ein gelbes Sieb kommt aus dem Wagen heraus.“

15. Mai 1921

„Das Getreide steht spärlich in der Union und scheint verbrannt von der Sonne. In Europa sind zwei Gefängnisse an einem Abhang voll mit Soldaten, und die zwei Gefängnisse bewegen sich aufeinander zu und verschwinden dann. Dann sind da niedrige Büsche. Dann sind da gelbe Wagen mit weißen Planen, und sie ziehen von Westen nach Osten. Dann kommt ein Sieb aus dem Westen und geht nach Osten.“

18. Mai 1921

„In der Kapprovinz sind große Kornstengel, die abgeschnitten wurden.“

1. Juni 1921

„In Masus (Basutoland) ziehen weiße Ziegen in Richtung Süden. Dann komme ich zu einem großen Blechhaus, das leer ist, und dann zu einem Geschäft voll mit Ware, aber keine Menschen.“

10. Juni 1921

„In Europa gibt es einen Querbalken, und ein Mann hängt mit seinen Händen an diesem Querbalken. Seine Hände lösen sich und er fällt in einen Bottich und verschwindet. Dann kommen drei Vögel und sitzen in einem kleinen grünen Busch.“

22. Juni 1921

„Im Süden Europas ist Hügelland. Es ist schwarz, und dann wird das Land hier bei uns auch schwarz. Im Freistaat liegt eine zusammengerollte, braune Schlange. Sie ist lang, aber nicht dick. Dann laufe ich nach Johannesburg in einer Rinne mit weißgelbem Wasser. Später kommen zwei dicke Schweine um die Ecke, und sie fürchten sich vor mir. Sie rennen zurück. Ich laufe immer noch in der Rinne und komme in ein großes Haus, in dem aber keine Menschen sind. Hier sind Schränke, und an den Schränken sind Stricke befestigt, die die Schränke nach oben ziehen.“

2. Juli 1921

„Im Süden, wo die Frau stand, liegt Glut. Und auf der Glut liegen geröstete Rippchen, und noch anderes Fleisch liegt daneben. Und der Pfad öffnet sich in Richtung Süden.“

15. Juli 1921

„Im Osten liegen Weizengarben aufeinander, aber es sind keine Getreidekörner in den Ähren. Die Hafergarben liegen auch auf einem Haufen.“

20. Juli 1921

„In Richtung Süden ist das Korn spärlich gesät. Weit im Süden bricht ein Gewitter aus, und eine Schüssel mit Getreide erscheint auf einem ungedeckten Tisch.“

4. August 1921

„Ein großes getupftes Pferd steht neben mir. Zwei weiße Ziegelsteine drehen sich gegeneinander, und der eine auf der Ostseite dreht sich in den einen, bis es nur noch ein einziger Ziegelstein ist.“

10. August 1921

„Da ist ein großes Haus, und die Dämmerung hat eingesetzt. Dann verschwindet das Haus, und es bleibt nur das Fundament übrig. In der Dämmerung gehe ich auf einer Straße in den Süden. Später komme ich an einen steilen Dammwall mit einem Seil in der Hand.“

11. September 1921

„In Europa ziehen die Engländer nach Osten, und später haben sie sich in Springböcke verwandelt und überqueren den Hügel. Der Norden der Union erscheint. Dann sind da Wagen mit Mauleseln, die in den Süden ziehen.“

15. September 1921

„Es ist sehr dunkel, und die Schweine rennen in Richtung Johannesburg. Da ist ein Zaun. Dann wird es hell, aber die Erde ist pechschwarz.“

20. September 1921

„Im Süden, da ist ein Sieb etwa dreißig Zentimeter über der Erde. Dann kommt ein Wasserstrom aus einem Trog von Westen, aber das Wasser ist braun, und es spritzt auf meine Lederschuhe. Ich stehe neben dem Wasser.“

1. Oktober 1921

„In Europa liegt ein Schwein in einem Sack. Nur sein Kopf schaut heraus.“

10. Oktober 1921

„In Europa erscheint ein Papier mit kleinen Buchstaben und einem Bleistift, der von einer Hand gehalten wird, er zeichnet Blumen und malt einen Strich durch die Blumen. Dann erscheint ein Ochsengespann, es sind auch graue Ochsen dabei, und Deutschland hat Interesse an diesen grauen Ochsen. Dann erscheint ein fetter Apfelschimmel in Europa, dann ist da ein Lager, das aus glänzendem Draht gebaut ist, und das Gras rund um das Lager wird weiß. Im Osten erscheinen braune Pferde, und mein blaues Pferd ist auch da. Meine alten Lederschuhe lösen sich von meinen Füßen, und ich ziehe neue an. Dann erscheint ein Stiefel, aber die Sohle davon fehlt.“

26. Oktober 1921

„Das weiße Schwein taucht noch einmal auf, und eine Person schabt die Borsten weg, aber die Haut bleibt an dem Schwein (genau so wie ein Schwein, das gesenkt wurde). Hier bei uns wird die Welt schwarz.“

10. November 1921

„Der Nebel hebt sich, und der Wagen ist bereits mit Garben beladen. Dann liegen die Garben daneben auf dem Boden, und der Boden wird sauber. Weit weg im Süden sieht man kleine Wolken. Sie teilen sich, und die Sonne scheint grell. Im Süden ist eine Empore am Himmel und auf der Empore befindet sich die Darstellung eines Tabernakels mit goldenen Kerzenhaltern und hinter der Empore kommt eine Kinderschar hervor und sie kommen herunter in südlicher Richtung. Die Kinder sind alle weiß gekleidet und haben blaue Augen. Vorn waren zwei Schwestern und eine Cousine. Aus der Versammlung schallt es: ‚Dies sind diejenigen, die ihr Leben geopfert haben, und sie kommen, um die Freude ihrer Brüder und Schwestern zu teilen.“

15. November 1921

„Im Süden taucht ein alter Stiefel auf. Das Leder verwittert, und später ist ein nackter Fuß daran. Ich laufe zwischen meinen Schafen hier auf dem Hügel, und die Schafe liegen da und schlafen, die Mischlingsschafe und die Merinoschafe gemischt.“

20. November 1921

„Der Weizen wird reif im Süden. Im Westen steht das Korn in voller Ähre.“

22. November 1921

„Eine kleine Säge sägt über meiner linken Schulter. Der Platz, wo die Schafe geschlafen haben, ist nun eine Grube.“

1. Dezember 1921

„In Europa erscheint eine große Schüssel, sie enthält Schweinswürste. Dann ist da ein Wasserbecken, und aus dem Wasser kommt ein abgehackter Kopf. Dann erscheint ein schwarzer Frack.“

10. Dezember 1921

„Der geerntete Weizen wird lose getragen. In Johannesburg erscheint ausgetrocknetes Korn und verschwindet. Dazwischen sind Weizenstoppeln.“

11. Dezember 1921

„In Europa sind Menschen mit fetten blauen Pferden. Weizen ist am Boden. Zwei blaue Pferde laufen vorn und vier braune Pferde laufen hinten. In Europa taucht ein roter Bulle aus der Dunkelheit auf, und ein anderer erscheint, und sie kämpfen. Sie verschwinden. Im Osten tauchen gelbe Ochsen auf, und ein Bulle mit abgesägten Hörnern steht festgebunden da. Ich gehe näher heran, um ihn loszubinden. Alles verschwindet.“

26. Dezember 1921

„In Europa ist ein Gespann Ochsen mit grauen Ochsen dazwischen, und die Ochsen befreien sich vom Joch. In der Union ist die Erde umgepflügt, und viele Merinoschafe wandern nach Johannesburg: Unter ihnen ist ein schwarzes Schaf. Im Osten erscheint ein runder schwarzer Tank. Feuer fällt daraus.“

1922

5. Januar 1922

„Braune Pferde kommen herunter neben dem umgepflügten Boden im Westen.“

8. Januar 1922

„Im Osten erscheint ein großer Rahmen, und es sind Menschen in dem Rahmen. Dann kommt die Hand einer Frau und nimmt ein Kind, das mit Sackleinen bedeckt ist. Dann ist da ein neues Boot, aber seine Spitze fehlt.“

14. Januar 1922

„Ein großer Seifenkessel, gefüllt mit Wasser, steht auf einem Feuer. Ein einjähriges Kind krabbelt in Richtung Westen unter eine Bank.“

20. Januar 1922

„Ich gehe in den Süden und komme an einer Wassergrube an. Da sind Neger, die ein Schwein aus dem Wasser heben. Es hat noch die Haut dran, aber die Borsten wurden schon abgekratzt. Das Schwein erscheint im Osten, und eine Hand schabt die Haut weg. Ein neuer Sattel kommt auf mich zu. Die Steigbügel liegen quer über dem Sattel. Weit im Süden von Europa sitzen Männer auf ihren Pferden (blau und braun), und sie ziehen nach Osten.“

1. Februar 1922

„In Europa sind Zeltwagen ohne Leinen planen, sie werden von kleinen roten Ochsen gezogen. Sie kommen von Süden und ziehen nach Osten. Die Maulesel ziehen die Wagen rückwärts. Die Engländer sitzen auf ihren Pferden mit ihren Gewehren in der Hand. Die Pferde stehen in Richtung Nordosten. Die Engländer verschwinden, und in unserer Richtung wird es hell.“

8. Februar 1922

„Im Süden von Europa pflügt ein Ochsengespann mit roten Ochsen mit weißen Rücken.“

12. Februar 1922

„Eine Wanne kommt aus einer Grube und schüttet gelbes Wasser und Gras auf den Rand des Schachtes. Das Wasser läuft zurück in den Schacht. Sein Boden kommt herauf und ist trocken. Weit im Süden liegt eine Stadt, und aus der Stadt kommt ein klarer Wasserlauf in Richtung Westen (Indien). Aus dem Westen kommt ein breiter Graben mit blauem Wasser. Der Graben wird voller und voller (Neuigkeiten aus Amerika und Deutschland).“

20. Februar 1922

„Es ist dunkel, und aus dem Dunkel kommt ein Tabakbaum, der nach Westen wandert. Dann kommen halb getrocknete Dornbäume, und sie ziehen links an mir vorbei in Richtung Westen. Der Boden hinter dem Bau ist umgepflügt und geeggt. Es ist dunkel in Europa. Es wird hell, und ein blauer Pflug pflügt von Süden nach Osten.“

26. Februar 1922

„Die Welt ist sauber und macht eine Drehung, dann ist sie voll mit Schafkot. Dann höre ich eine Person ganz deutlich und klar sagen: ‚Schürze Deine Lenden, und laß Deine Kerzen brennen.“

28. Februar 1922

„Im Westen von Europa erscheint eine Frau in schweren Trauerkleidern. Im Süden der Union ist ein Bur, der seine Lederschuhe verliert, und er kniet hin in Richtung Westen.“

1. März 1922

„Ein Mann erscheint, er trägt einen Staubmantel. Der Mantel öffnet sich, und er ist schwarz angezogen. Er schaut nach Westen. Dann erscheint eine Frau in der Union, sie trägt schwere Trauerkleider. Sie schaut nach Westen. Ich stehe und schaue nach Süden, und vor mir erscheint eine schwarze Linie. Und Rauch kommt aus der Erde.“

4. März 1922

„Die Union ist dunkel, aber es ist so, als ob diese Dunkelheit lebt. Die Dunkelheit öffnet sich, und ein Drei-Furchen-Pflug pflügt durch den Osten. Ein Engländer kommt von Johannesburg in den Süden, er trägt nur eine Hose und ein Hemd. Er ist frisch rasiert und trägt keinen Hut. Dann kommen Leute mit kleinen Metallkübeln in den Händen und spähen von Süden nach Osten. Die Erde macht eine Drehung, und Buren ziehen mit ihren getupften Pferden nach Nordosten.“

10. März 1922

„Reiter kommen ein langes, gepflügtes Feld herunter, ein Pferd ist ohne Reiter. Dann ist da ein großer Flecken mit Getreide, braune Pferde und ein Maultier rennen neben dem Korn in Richtung Osten. Das Getreide verschwindet, und dann schaut das Land so aus, als ob es niemals gepflügt worden wäre.“

11. März 1922

„In Richtung Süden ist ein Getreideboden, dort liegt der Weizen gesäubert am Boden. Viele Menschen ziehen die Straßen von Johannesburg hinunter. Ein geschlachtetes Schaf hängt an einem Haken. Weit im Süden von Europa ist es dunkel; als die Dunkelheit verschwindet, liegt das Schwein auf der Seite. Ein großer Besen fegt die Erde sauber.“

15. März 1922

„Dunkelblaugraue Pferde, die frei herumstreifen gehen nach Nordosten.“

30. März 1922

„Auf der Ostseite des Freistaates stehen viele Wagen mit Zelten, ihre Vorderseite zeigt nach Westen. Eine Person mit einem Samtjackett, die auf einem schwarzen Pferd reitet, kommt vor meiner Tür an, als er wieder wegreitet, ist er auf einem Rotfuchs. Die Schafe und die Wagen ziehen nach Süden. Die Schafe spielen neben dem Wagen.“

15. April 1922

„In Europa erscheint ein aufgerolltes Papier. Eine Hand macht die Papierrolle auf. Dann ist da ein kleiner Junge, und eine Decke deckt ihn zu. Die Decke ist etwas beschädigt, aber sauber. Ein kleiner Neger erscheint, und um ihn herum stehen Säcke, und nur sein Kopf schaut heraus.“

29. April 1922

„Ich gehe hinunter in den Westen und erreiche die Spitze eines hohen Hügels. Menschen reiten auf Pferden in den Süden. Es ist felsiges Land (Europa). Andere Männer tragen blaue Jacketts und grüne Hosen.“

10. Mai 1922

„Die Union scheint vollkommen umgepflügt. Aber es schaut hier aus wie auf einem Aschenhaufen, durch den der Pflug hindurchgepflügt hat.“

25. Mai 1922

„Die weißen Ziegen kommen zusammen, aber die Angoraziegen ziehen hinunter in den Westen. Die Angoraziegen kommen so nahe her zu mir, daß ich sie mit der Hand am Rücken stupfen kann. Ein Weizendrescher steht hier, und sauberer Weizen kommt heraus und liegt auf einem großen Teller.“

10. Juni 1922

„Auf der Ostseite ist Nebelwetter, und neue Gewehre kommen zu mir her mit der Hinterseite zuerst. Bei dem Aushub sehe ich verminte Wäsche, aber die Menschen sind alle weggegangen. In Johannesburg ist ein großer Haufen Erde und keine Menschenseele in Sicht.“

5. Juli 1922

„In der Union erscheint ein Gewehr mit seinem Kolben nach Westen zeigend. Ich stehe, auf ein neues Gewehr wartend, in Richtung Osten.“

4. August 1922

„Ich stehe, und meine Fellschuhe bekommen neues Oberleder, und ich trage einen sehr hübschen Anzug.“

6. August 1922

„Im Süden von Europa trägt ein Mann einen braunen Anzug, und er steht und schaut in Richtung Süden.“

9. August 1922

„Ein großes blaues Stück Stoff erscheint und öffnet sich vor mir, da sind Bilder von Menschen und blaue Briefe. Ich las sie fast, aber ich konnte nicht. Dann erschien da ein großes Papier mit schwarzen Buchstaben. Ich nahm die Briefe. Dann kommt die Bibel, und sie ist aufgeschlagen.“

12. August 1922

„Ich trage einen neuen grauen Anzug und neue Lederschuhe und stehe neben einem neuen Sattel mit Zaumzeug. In Europa erscheint eine blaue eingerollte Flagge. Im Westen liegt ein großer Haufen mit Kornstengeln, die erst an den Rändern angefangen haben zu brennen (Europa). Im Osten ist ein Kochtopf, unter dem Topfbrennt ein Feuer (die Union).“

13. August 1922

„Da steht noch ein Topf auf dem Feuer, aber das Feuer erlischt.“

17. August 1922

„In Europa ist ein großes Dungfeuer mit schwarzem Rauch in der Mitte. Das Feuer brennt außen herum.“

19. August 1922

„Im Süden von Europa ist ein großes Dungfeuer mit ausgegrabenem Dung. Die Flamme bricht aus der Mitte heraus. Da sind auch noch drei große Steine. Da ist Feuer zwischen den Steinen. Später brennen die Steine auch.“

20. August 1922

„Im Westen ist ein Schwein, das von Hand mit Messern gesäubert wird. Das Schwein wird von den Händen gehoben, meine Hände helfen auch, und das Schwein, das an einem Haken hängt, kommt vorbei, in Richtung Osten und verschwindet. Ein Schaf, dem die Haut abgezogen wurde, hängt auch dort.“

25. August 1922

„Ich gehe nach Süden mit einem Motorwagen. Zuerst war der Boden vor mir brackig, dann sandig, und es sind viele Agavenbäume, die verschwinden. Ich komme bei trockenen Bäumen an, und zwischen ihnen ist ein Pfad. Ich gehe durch die Bäume hindurch, und da ist eine Straße. Ich fahre auf der Straße mit meinem Auto, und da sind andere Autos hinter mir. Ich komme an ein Tor und fahre hindurch. Nachdem ich durchgefahren bin, reitet eine Gruppe Buren an mir vorbei. In Europa ist ein neues Blechhaus mit neuen Türen und Fenstern, und alles ist geschlossen (Interesse seitens Deutschlands). Da ist ein Ziegelhaus, und die Vorderwand ist niedergebrochen. Die hintere Wand steht noch (interessant für England). Dann ist da ein großes Blechhaus, das in eine Ruine zerfallen ist (interessant für Frankreich).“

9. September 1922

„Eine Frau sitzt da mit ihrem Kind auf dem Schoß. Das Kind ist mit einer Decke zugedeckt. Die Frau nimmt die Decke vom Kind. Es ist ein kräftiges Kind mit schwarz-braunen Augen. Plötzlich wird das Kind groß, und es ist ein neues Mädchen (interessant für Irland).“

„Ich sehe ein großes Haus in einem anderen Land. Im Haus höre ich viele Stimmen, und es sind die Stimmen von Menschen, die sich streiten. Dann sehe ich, wie sie einen Mann stoßen, einer ihrer eigenen Leute, sie stoßen ihn zur Tür hinaus. Als der Mann draußen ist, sehe ich die hintere Wand des Hauses plötzlich einstürzen. Es ist hellichter Tag.“

„Ich sehe eine Gruppe von Menschen, hier in einem Haus sitzen sie um einen Tisch herum, und ich höre Stimmen, die streiten. Plötzlich steht der Mann an der Spitze des Tisches auf und geht zur Tür hinaus. Die hintere Wand bricht zusammen, und plötzlich ist es hellichter Tag.“

15. September 1922

„In Europa liegt ein Schwein auf der Seite, mit seinem Kopf nach Westen, und Hände schaben es sauber. Das Schwein kommt im Dämmerlicht und hängt in der Union. Das Schwein verwandelt sich in ein gehäutetes Schaf.“

23. September 1922

„Braune Wagen mit großen roten Ochsen ziehen nach Westen. In der Union steht ein Wagen halbvoll mit Schaffellen, später sind die Wagen voll mit Fellen.“

3. Oktober 1922

„Rauch steigt auf in einem Tal von Süden nach Westen. Die Menschen sind verwirrt und verschwinden in Richtung Westen. Wagen mit weißen Planen ziehen nach Nordwest.“

15. Oktober 1922

„Ein Gewehr erscheint im Süden. Ein Gewehr erscheint im Westen. Ich bin in Europa in einem großen Haus, und alle Menschen verlassen das Haus durch zwei Türen. Ein großes schwarzes Schwein geht in den Westen. Dann erscheint ein Messer mit braunem Griff, es ist sehr scharf (interessant für Amerika).“

30. Oktober 1922

„In Europa kämpfen zwei Hühner, eines ist schwarz-grau, das andere rotgrau. Das rot-graue Huhn rennt weg, und dann sind da ganz viele Hühner, die nach Osten rennen.“

5. November 1922

„In der Union ist ein weißer Hund, der in ein Loch geht. Ich komme zu dem Loch. Er wird größer, und seine Fußspuren gehen in den Westen. Das Loch verwandelt sich in eine Staumauer, und ich stehe darauf. Der weiße Hund kommt zwischen den Pflastersteinen heraus. In Europa ist ein Gewehr, das mit seiner Mündung nach Osten zeigt, und Schlammsäcke wurden aufgesammelt, sie gehen nach Osten. Ich ziele mit einem neuen Mausergewehr (interessant für Deutschland).“

4. Dezember 1922

„In Europa ist eine Drahtlinie von Osten nach Westen. Im Süden herrscht Dunkelheit, und als die Dunkelheit verschwunden ist, ist die Erde pechschwarz. Das Gewehr taucht wieder auf und bleibt in der Nähe. Ich ziele mit einer Doppelflinte, während ich an einem Wagengeländer stehe (interessant für die Union). Ich stehe in Europa, und die Deutschen flüchten. Die Autos fahren an mir vorbei, aber Züge voller Menschen stehen still neben mir. Dann hörte ich Schüsse, die sich anhören, als ob man Glocken abschießen würde.“

1923

6. Januar 1923

„In der Union ist ein Draht, und auf unserer Seite steht eine alte Staumauer, und zwischen ihr und dem Draht ist ein Graben. Der Graben wird zu einem Schacht, und der Schacht verwandelt sich in einen Tunnel, und aus dem Tunnel kommen zehnjährige Jungen.“

5. Februar 1923

„In Europa liegen Haufen mit weißem Korn, und zwischen den Haufen liegen frisch abgezogene Rinderhäute.“

13. Februar 1923

„Ich sehe Gerbfässer, und zwischen den Fässern liegen frisch abgezogene Wildfelle. In Europa stehen fünf Töpfe auf einem Feuer.“

1. April 1923

„In Europa steht das Korn voll in den Ähren. Auf der anderen Seite des Getreides ist der Boden umgepflügt.“

16. April 1923

„Wagen, die von grauen Ochsen gezogen werden, wandern nach Osten.“

23. April 1923

„In Europa ist viel Getreide, und zwischendurch erscheint Rauch. Südlich vom Korn ist das Korn von Negern. (Korn, an dem Frankreich und Belgien Interesse haben). An der Hirse haben die schwarzen Truppen Interesse.) Rauch erscheint überall um die Hirse herum.“

24. April 1923

„In der Union erscheint ein gelbes Papier mit Handschrift darauf, und dann verschwindet es (meine Handschrift). Dann liegt da ein großes weißes Stück Papier am Boden, und der Boden ist umgegraben. Dann grabe ich den Boden auf und werfe die Erde auf eine Ecke des weißen Papiers (unser Frieden) Dann ist da ein Draht, und getrocknete Pfirsiche liegen darauf. Ein Sieb erscheint und nimmt die Pfirsiche auf, weg vom Draht, und dann sind sie geschält. Der Weizen wird abgeerntet, und die Garben liegen auf dem Boden. Die Ähren liegen da, als ob sie sehr schwer wären. Dann stehe ich neben einem Tank, und sauberer Weizen fällt von oben herunter neben mich hin. Dann gehe ich durch eine Tür hindurch, und drinnen ist etwas, das sieht aus wie eine kleine Mühle, die sich dreht, und sauberer Weizen kommt heraus.“

25. Mai 1923

„Weit weg im Osten erscheinen unbewaffnete Neger. Dann ist da etwas Lebendiges in meiner Jackentasche. Ich stecke meine Hand in die Jackentasche und drehe sie nach außen. Ein paar Heuschrecken hüpfen aus meiner Tasche, und als sie am Boden ankommen, verschwinden sie nach Norden (Heuschrecken sind eine Nation, die sich auf den Krieg vorbereitet).“

10. Juni 1923

„Ich gehe nach Europa und überquere die Berge. Ich komme an einen Platz, und da liegen drei neue Mausergewehre unter Brettern. Ein bißchen weiter ist die Ecke eines Hauses, und zwei Personen liegen da, zugedeckt mit einem Laken, und der Boden deckt sie auch zu. Dann ein bißchen weiter ist da ein Ding, das schaut aus wie eine Uhr, mit Streifen, und die ‚Vierfarbenflagge‘ (Vierkleur) erscheint mit Streifen.“

15. Juni 1923

„In Europa liegt viel Kohle und ein großes Blechhaus, und alles verschwindet. Es sind die Franzosen im Rheingebiet. Ein wunderschönes Haus erscheint, der Putz fällt weg, und später ist das Haus eine häßliche, platte Angelegenheit.“

21. Juni 1923

„In Europa sind zwei Rinderherden. Eine Herde besteht aus gemischten Rindern (daran hat England Interesse). In der anderen Herde befinden sich Rinder mit weißen Rücken. In Europa steigt ständig dicker Rauch auf, aber es gibt keine Flammen. Ein Gewehr erscheint im Osten, der Gewehrlauf zeigt direkt auf uns.“

24. Juni 1923

„Merino-Mutterschafe mit Lämmern stehen im hohen Gras (hier bei uns). Andere Schafe ziehen nach Süden. Die Angoraziegen ziehen hinterher.“

26. Juni 1923

„Im Süden werden schwarze Ochsen vor Wagen gespannt. Die Ochsen kommen direkt auf uns zu. Ich sehe andere mit roten Ochsen und einem blauen Leitochsen.“

1. Juli 1923

„In Europa liegt ein großer Haufen mit Stroh, daneben liegt ein Haufen Getreideblätter, und diese Blätter brennen. Im Westen ist ein Misthaufen, und die Heuschrecken sitzen zusammen auf dem Misthaufen. Hier bei uns sind auch eine Menge Heuschrecken, aber der Boden wird nicht rot.“

10. Juli 1923

„Im Westen erscheint eine Schüssel mit Honig und ein Messer schneidet Stücke davon ab. Ich sitze neben dem Tisch. Ein Stück Honig liegt auf meinem Teller.“

12. Juli 1923

„Ein großer Haufen von Kornstengeln erscheint im Westen, und es brennt. Dann ist da ein großes Haus mit Strohdach, und ich bin drin. Dann erscheinen Bienenwaben. Ein Messer schneidet sie in Stücke. Es ist Honig auf dem Tisch.“

20. Juli 1923

„Weit weg in Europa erscheint ein Ballen und öffnet sich auf einer Seite. Es ist neue braune Kleidung darin.“

22. Juli 1923

„Im Süden erscheint ein großer Ochse mit grauen Flecken, und er schaut in meine Richtung. Dann wird die Erde in Europa schwarz. Dann schaut die Erde bei uns alt und verbrannt aus.“

25. Juli 1923

„Ein unbekanntes Papier, das wie ein Briefumschlag aussieht, erscheint hier. Es öffnet sich, und ein Papier mit Buchstaben darauf erscheint. Dann liegen neu gefertigte Lederschuhe übereinander, die Innenseite ist sauber gearbeitet. Dann tragen die Frauen der Deutschen hier blaue Gewänder.“

5. August 1923

„Da ist ein Tisch mit schwarzen Sachen darauf. Die Erde schaut aus wie ein zertrampeltes Feld.“

6. August 1923

„Im Osten ist ein Haus, und eine Person wird zur Tür hinausgeschoben. Viele Männer und Frauen, einer hinter dem anderen, gehen in den Osten. Gelbe Wagen mit Pferden ziehen hinunter in den Westen. Der Weizen liegt auf dem Boden. Die Farbe des Strohs ist so wie die von pikiertem Weizen. Eine Flagge flattert an einer Stange: Es ist eine Papierflagge (wie eine Tageszeitung).“

12. August 1923

„In Europa zieht eine gemischte Rinderherde in Kornstengeln. Dann sitzt eine Frau auf einem Stuhl, der auf Getreideblättern steht, und er fängt Feuer und verschwindet. Er erscheint wieder, und die Frau sitzt hoch auf den Kornblättern (die Franzosen im Rheingebiet). Wagen mit vielen schwarzen Ochsen ziehen in den Süden Europas, so als ob sie fliehen würden (schwarze Ochsen: schlechtes Zeichen für die Wagen). Dann rennt ein kleiner Neger und hüpft in einen Schacht. Im Süden erscheinen Bäume und Steine, und dann kommen Feuerflammen aus den Steinen.“

15. August 1923

„Die Erde ist pechschwarz. In Europa erscheinen drei graue Rinder. Dann ist da ein Tier mit weißem Bauch, und sein linkes Horn ist stumpf. Später kommt ein Weißbauch und schaut nach Osten. Dann erscheint im Osten ein rotes Rind und schaut nach Westen. Dann ist da eine Stadt und die Menschen flüchten aus dieser Stadt weg in die Büsche. In Europa gehe ich um ein großes Haus herum und betrete ein anderes Haus, und in dem großen Zimmer liegen Ochsenriemen. Dies ist ein Zeichen, daß sich die Menschen auf den Krieg vorbereiten.“

25. August 1923

„Schilfgras, das lebendig ist, erscheint und wandert in den Süden, und plötzlich verwandelt es sich in Springböcke, die fliehen. Eine große Sichel, die sich um eine Achse dreht, wendet sich in Richtung Süden. Dann erscheinen Frauen, die schwarz gekleidet sind, und sie tragen weiße Spitze um ihren Hals. Plötzlich betrete ich in Europa ein großes Haus durch die Küchentür. Als ich an der mittleren Tür bin, werde ich etwas leichter, und als ich an der Haustür bin, sehe ich, daß sie aus Glas ist, und als ich sie aufmache, ist es taghell. Das Haus steht uns im Weg. Als es nicht mehr im Weg steht, wird es wieder hell.“

31. August 1923

„Wagen und Zelte stehen da wie Menschen auf der Flucht.“

3. Oktober 1923

„In der Union wandern Wagen von Westen nach Osten; sie fahren an mir vorbei.“

22. Oktober 1923

„In Europa erscheint ein Dampfkessel, und Feuer lodert aus seinem Deckel heraus. Eine Frau, weißgekleidet, steht da und schaut nach Süden, das Kleid fällt herunter, und sie ist auf einmal schwarz gekleidet. Sie dreht sich rum und sitzt auf einem Stuhl. Dann ist sie völlig schwarz gekleidet. Im Westen steht ein Dornbaum, auf der Westseite ist er halb umgehackt und er beugt sich nach einer Seite. Ich gehe näher heran und fälle ihn ganz mit meinem Beil. Dann wurde mein Hut neu (Fall des J. Smuts).“

1. November 1923

„In Europa liegt ein schwarzes Schwein, und ein Messer schabt es sauber.“

10. November 1923

„Ein Metallbad voll mit Hackfleisch erscheint (Fall der europäischen Regierung). Ein Gefängnisnapf steht mit eingebrannten Breiresten, und ein Messer kratzt den Napf aus, bis er schön sauber ist. (Unsere Leiden unter der Regierung Smuts)“

1924

10. Februar 1924

„Da ist ein Mähdrescher und die Blätter fliegen, als die Maschine drischt. (Unterstützer der Südafrikanischen Partei, die in die Nationalpartei zurückkehren).“

20. Februar 1924

„Große Schafe kommen, die geschoren worden sind (Interesse der Minister, die nicht mehr gewählt wurden).“

10. März 1924

„Neue Lederschuhe (Interesse der Nationalpartei, Freude).“

15. April 1924

„An einem Sonntag, während ich betete, saß ich in einem großen Haus mit Strohdach.“

11. Mai 1924

„Viele Ähren der Hirse stehen, und die Ähren nehmen die Form einer Person an, und als die Ähren weg sind, erscheint ein nackter Mann. (Hirse war ein Schmiergeld, das dafür verwendet wurde, wiedergewählt zu werden. Der nackte Mann war J.C. Smuts.“

1. Juni 1924

„Ein Feuer brennt auf der Ostseite von Europa, Wagen die nach Süden ziehen kommen auf das Feuer zu. Die Wagen gehören den Engländern.“

24. Juni 1924

„Merinoschafe ziehen nach Osten, aber im dunklen Dämmerlicht. Springböcke sind in der Union. Es ist so dunkel, daß man nur sehr verschwommen sieht.“

28. Juni 1924

„Im Westen von Europa ist ein großer Seifenkessel, er brennt (Zeichen von Rebellion in Europa). Wagen ziehen mit weißbauchigen Ochsen, aber die Ochsen sind sehr dünn (italienische Farben). Eine Reihe von gemischten Ochsen zieht an mir vorbei (das sind Soldaten, ein graues großes Tier mit aufrecht stehenden Hörnern geht nach Osten. Eine rote Kuh rennt und steht in Richtung Süden (ein wildes Tier in Gefahr, das sind Frauen, die in Gefahr sein werden).“

1. Juli 1924

„Ein roter Bulle geht in die gleiche Richtung.“

4. Juli 1924

„Da ist ein glatt rasierter Mann, der graue Kleidung trägt und ein Gewehr in der Hand hat. Er reitet mit dem Gewehr in der Hand auf einem Pferd direkt hinauf in den Osten.“

8. Juli 1924

„In Europa sind blaue Wagen, die plötzlich nach Osten ziehen. Eine Frau, die aussieht wie eine Burenfrau steht mit einem Korb direkt vor ihr. Die Frau verschwindet. Der Korb verschwindet unter Wasser und erscheint dann wieder. Dann bewegen sich Neger ohne Gewehre in Richtung Süden. Hinter ihnen sind aufgezäumte, schwarze Ochsen, ein langer Strick und dahinter eine leere Kutsche.“

20. August 1924

„Ein großes altes Schwein geht in den Süden und läuft gegen eine Veranda. Englische Wagen, beladen mit Waren, ziehen nach Süden. Ochsen mit weißen Rücken, die die Wagen ziehen, gehen nach Osten. In Europa liegt eine Menge reifer Hafer auf einem Haufen.“

10. September 1924

„In Europa stehen drei blaue Pferde und zwei gelbe. Eine Hand drückt ein Strohdach gegen eine Tür.“

24. Oktober 1924

„Ein Dornbaum steht da, und ich säge mit einer Säge auf beiden Seiten, als ob ich sie umhauen wollte, es liegen trockene Zweige da.“

22. November 1924

„Im Osten erscheint eine große Säge im Dämmerlicht, dann erscheint ein Agavenbaum. Im Osten erscheinen zwei Weinstöcke und Pfirsichbäume mit Früchten daran, die Knospen sind entfernt. Da ist ein großer eiserner Pflug, und ein grau gekleideter Mann steht am Pflug. Agavenbäume erscheinen. Der Boden ist trocken, und das Messer schneidet ihn in zwei Hälften.“

26. November 1924

„Eine saubere Pumpe erscheint hier. Unsere Flagge erscheint. Sie hängt nicht hoch.“

2. Dezember 1924

„Ein gelbes Stück Stoff erscheint, und dann ist der Westen mit Khaki bedeckt.“

1925

10. Februar 1925

„Im Süden fällt ein Regenguß. Die Luft ist rein und klar, aber nicht der Boden.“

11. Februar 1925

„Der gleiche Regenguß fällt im Westen.“

15. März 1925

„Im Osten steht ein Becken mit Weizen, und dann steht der Weizen gelb und reif. Dann steht er im Westen.“

9. April 1925

„Da ist ein rundes Stück Eisen, das voller Sicheln ist. Dann ist da ein Fahnenmast mit einer Flagge.“

20. April 1925

„Viel Korn fällt von den Stengeln. Dann ist da ein Ofen mit einem Feuer aus Kornstengeln, und das Feuer brennt im Ofen nach hinten.“

1. Mai 1925

„In Europa stehen zwei große Töpfe mit Feuer darunter. Dann kommt eine Reitertruppe mit Gewehren in der Hand, sie ziehen nach Nordwesten.“

10. Mai 1925

„In Europa sind kräftige Unwetter, und Blitze kommen hinter den Wolken hervor. Der Tag bricht an, und der Himmel klart auf. Dann erscheint ein Zigarrenkorb. Eine Frau, in weiß gekleidet, legt einen Strauß mit weißen Blumen in den Korb, und der Korb kippt um. Dann ist die Vierfarbenflagge im Korb.“

18. Mai 1925

„Eine Reihe von Feigenbäumen, die ich 1910 sah, erscheint. Damals waren die Feigen reif, jetzt sind sie nur groß. Ich pflückte die Feigen, als sie reif waren.“

27. Mai 1925

„Der Boden ist mit Getreideblättern bedeckt nach der Ernte, und in der Kolonie liegt ein Mann auf seinem Rücken in den Blättern.“

8. Juni 1925

„In Europa stehen drei gemauerte Wannen mit getrocknetem Gras darin, und ein Türke setzt sie in Brand.“

15. Juni 1925

„Ein großes Holzfeuer brennt, und da ist ein großer Haufen mit Holz.“

23. Juni 1925

„Ein Ofen erscheint, und die Flammen kommen oben herauf, aber sie ersticken auch wieder.“

1. Juli 1925

„In der Union ist der Weizen reif und daher weiß. In der Kolonie gibt es einen großen Weizenspeicher, den ich sah, als ich im Gefängnis war.“

10. Juli 1925

„In Europa brennt das Gras, und die Erde wird von hier nach da schwarz.“

1. September 1925

„In der Union ist ein Holzfeuer in einem Ofen, und die Flammen schlagen aus der Öffnung heraus.“

3. September 1925

„Viele farbige Maultiere fliehen in den Süden, und hinter ihnen erscheint eine gelbe Nation, die nicht bewaffnet ist.“

8. September 1925

„Das Bild eines Negers erscheint. Er fällt rückwärts hin, und sein Mund öffnet sich weit, und eine Gans kommt aus seinem Mund heraus und fliegt nach Osten. Dann erscheint ein anderer großer Vogel mit dem Gesicht eines Menschen. Er hat sehr lange Flügel und ist weiß, aber die oberen Federn scheinen leicht grau zu sein. In Europa fliehen Wagen aus einer Stadt in Richtung Nordosten und Schweine rennen ihnen nach. Dann kommt ein Zug mit Negern darin von Westen.“

5. Oktober 1925

„Im Westen sind flauschige Wolken, und darunter ist eine kleine Bank. Die Sonne kommt hinter der Bank hervor und scheint klar und hell. Ich schaue in die Sonne.“

10. Oktober 1925

„Gemischte Merinoschafe und gekreuzte Schafe kommen zu diesem Platz. Dann kommen viele Wagen um diesen Felsvorsprung herum in die Union.“

20. Oktober 1925

„In der Union kommen Eselwagen aus Osten und ziehen nach Westen.“

1. November 1925

„Da ist ein großer Baum mit zwei Gabeln. Eine ist etwas angebrochen und fällt ab. Die andere fällt auch ab. In Europa fliehen Menschen mit grauen Mauleseln, und hinter ihnen folgen rote Rinder mit einem Bullen an der Spitze. Ich betrete ein großes Haus, und da sind Säcke aufeinander gestapelt. Aus einem rieselt sauberer Weizen.“

6. November 1925

„Die Reihe von Feigenbäumen erscheint wieder, aber es sieht so aus, als ob die Bäume leicht ausgetrocknet wären (ohne Farbe). und sie tragen nur ein paar reife Feigen.“

10. November 1925

„Da ist eine schmale Reihe mit Pappeln, und sie verwandeln sich in Dornbäume.“

9. Dezember 1925

„Im Westen ist eine Wolkenbank, die Regen gebracht hat, und die Sonne kommt hinter den Wolken hervor.“

1926

10. Januar 1926

„Der Weinschößling steht für Glauben. Eine Traube voller Weinbeeren liegt neben einem Graben, und ein weißer Diamant erscheint.
1906 sah ich einen Weinschößling, der von Westen kam, und an diesem Schößling hingen ein paar Trauben. Dann hörte ich eine Stimme, die sagte, daß ich von Wasser und Brot leben würde, bis ich von dieser Frucht gegessen hätte. Dann erscheint eine Frau vor mir mit einer Traube in der Hand.“

12. Januar 1926

„Ein Zug mit Mauleselwagen vorn und Eselgespannen dahinter zieht auf einer staubigen Straße nach Osten.“

20. Januar 1926

„Im Westen ist der Himmel klar, und die Sonne ist auf etwa zwei Uhr mittags gestiegen. In Europa trocknen die Pappelbäume aus. In Europa fahren Wagen mit roten Ochsen und dahinter Wagen mit blauen Ochsen. Die Welt wird schwarz in Richtung Union.“

26. Januar 1925

„Dunkelheit legt sich über die Union.“

28. Januar 1926

„Ich sehe ein unförmiges fettes schwarzes Pferd und dann ein schmutzig-gelbes Pferd (das schwarze Pferd sagt Ärger mit den Schwarzen voraus; das schmutzig-gelbe Pferd bezieht sich auf Ärger mit den Indern). Aus Indien kommt mir ein Gewehr, daß ich in den Gewehrlauf schauen kann (das bedeutet, daß wir in den dunklen Zeiten viele Schwierigkeiten mit den Indern haben werden).“

Quelle

  1. 1,0 1,1 Snyman, Adrian: Worte eines Propheten. Der Seher van Rensburg. Marktoberdorf 2006.

Sonstiges

  1. Rensburgs Visionen nach Anna Badenhorst im afrikaanischen Original