Anonymer Mitleser D. M.

Aus Bibliothek der Weltenwende
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Traum des Zusenders über Krieg[1]

„Ich habe vor ein paar Wochen geträumt, daß ich versuche mich in einem Waldstück vor heranrückenden Soldaten zu verstecken. Ich liege dabei am Boden und versuche panisch eine kleine Kuhle zu graben und mich mit herumliegendem Laub zu bedecken. Die Soldaten kommen zu Fuß und mit Geländefahrzeugen über eine Anhöhe in den Wald, sie sind bewaffnet, grün gekleidet und haben Hunde dabei…“

Traum des Bruders des Zusenders über Aschefall und Verdunkelung[1]

„Mein Bruder hat vor ein paar Monaten geträumt, daß er auf dem Dach seines Hauses steht und Asche vom Dach herunter schaufelt. Seine Familie steht unten und fragt, was er dort tue. Er antwortet: Ich schaufele die Asche vom Dach, damit es nicht einstürzt. Er berichtete mir, daß der Himmel dunkelgrau war und nur ein fahles Licht das Geschehen beleuchtete.“

Traum der Mutter des Zusenders über einen Vulkanausbruch[1]

„Meine Mutter hat vor ein paar Monaten geträumt, daß Sie und andere Personen in einem Haus mit Panoramafenstern stehen. Sie sieht am Horizont einen perfekt geformten Vulkan mit weißer Krone. Diese Krone wird plötzlich gesprengt. Ihr wird plötzlich bewußt, daß dies gefährlich ist und fordert die Personen auf, in den hinteren Teil des Gebäudes zu gehen, als erste große Steinbrocken bereits das Haus treffen und die Scheibe zertrümmern.“

Traum der Frau des Zusenders über einen Inlandtsunami[1]

„Meine Frau hat vor einigen Wochen geträumt, daß Sie auf einer großen Anhöhe (im Landesinnern) steht und daß unter Ihr liegende Tal plötzlich mit Wassermassen geflutet wird. In dieser Szene steigt das Wasser unaufhörlich und Schiffe und Häuser schwimmen wie Spielzeug auf diesen Fluten. Das Wasser erreicht aber nicht ihren Standort – sie fühlt sich sicher dort.“

Traum der Frau des Zusenders über Funkenregen[1]

„Meine Frau hat vor einigen Tagen geträumt, daß Sie tagsüber draußen auf einer Wiese vor unserem Haus steht (wir haben kein Haus) und den Himmel beobachtet. Dort sieht Sie Unmengen von Sternschnuppen und ist erfreut über diese Naturschauspiel. Plötzlich erkennt Sie, daß diese Sternschnuppen immer näher kommen und als glühende Steine auf die Erde fallen. Sie hat nun große Angst und geht ins Haus zurück. (Dazu: ich habe mit meiner Frau bis dato noch nicht über die Schauungen des Funkenregens gesprochen – ich war sehr überrascht über diese Traumparallele!)“

Quelle

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