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	<title>Schauungen, Visionen &amp; Prophezeiungen - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Datei:Feldpostbriefe_Originalorthographie_%C3%84nderungen_markiert.pdf&amp;diff=5451</id>
		<title>Datei:Feldpostbriefe Originalorthographie Änderungen markiert.pdf</title>
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		<updated>2024-05-10T05:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
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		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Datei:Feldpostbriefe_Originalorthographie.pdf&amp;diff=5450</id>
		<title>Datei:Feldpostbriefe Originalorthographie.pdf</title>
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		<updated>2024-05-10T05:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
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		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Chronologie_des_dritten_Weltkrieges_nach_Bouvier&amp;diff=5449</id>
		<title>Chronologie des dritten Weltkrieges nach Bouvier</title>
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		<updated>2023-10-22T04:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #f80800; color: #620; background-color: #fda; padding: 0.25em 1.5em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;margin: 0.25em 0; font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;margin: 0.25em 0;&amp;quot;&amp;gt;Dieser Ablauf entspricht nicht mehr dem heutigen Wissensstand. Er sollte bloß exemplarisch für den Versuch eines Szenarios auf Basis des europäischen Prophezeiungskanons betrachtet werden. Dieser ist jedoch im wesentlichen ein Konglomerat von Fälschungen, die seit der Antike die christliche, religiöse Endzeitmythologie fortschreiben und deren Motive in ihre jeweilige Zeit projizieren. Die folgende Chronologie ist daher als irreal und ohne Eintrittswahrscheinlichkeit zu betrachten.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle wurde von Bernhard Bouvier nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit Seherschauungen 1988 auf der Quellenbasis rund 350 valider Schauungen erstellt und ist als Übersicht der wesentlichen Ereignisse im Anhang [http://www.amazon.de/Die-letzten-Siegel-Bernhard-Bouvier/dp/389478167X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;qid=1286141702&amp;amp;sr=8-1 seines Buches] abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Vorlauf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Allgemeines Geschehen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wiedervereinigung Deutschlands (?)&lt;br /&gt;
* USA werden in einen Nahostkonflikt verwickelt&lt;br /&gt;
* Kommunismus in der Sowjetunion scheitert (Juni 1991)&lt;br /&gt;
* Stationierungsstreitkräfte der USA und UdSSR ziehen ab&lt;br /&gt;
* Bundeswehr wird reduziert&lt;br /&gt;
* Schwere Unruhen auf dem Balkan, besonders in Jugoslawien&lt;br /&gt;
* Wirtschaftskrise im Westen, neue Steuern&lt;br /&gt;
* Weltweiter Börsen- und Bankencrash&lt;br /&gt;
* Handlungsunfähigkeit der westlichen Regierungen&lt;br /&gt;
* Krieg/Unruhe im Osten Afrikas&lt;br /&gt;
* Rußland gewinnt Einfluß auf die Ölregion&lt;br /&gt;
* Abfall der Katholiken von Rom, Kirchenspaltung&lt;br /&gt;
* Verfolgung von Priestern in Italien und Frankreich&lt;br /&gt;
* Terroristischer Sprengstoffanschlag auf Hochhäuser im Zentrum New Yorks mit verheerenden Folgen&lt;br /&gt;
* Krise im Innern der Bundesrepublik bis zum verdeckten Bürgerkrieg&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Vorzeichen des Kriegsjahres&lt;br /&gt;
* Man entdeckt einen Planetoiden, dessen Bahn die der Erde kreuzt&lt;br /&gt;
* Außergewöhnlich milder Winter&lt;br /&gt;
* Innenpolitische Lage in Italien und Frankreich ist außer Kontrolle&lt;br /&gt;
* Straßenkämpfe in Paris, die Stadt brennt&lt;br /&gt;
* NATO handlungsunfähig&lt;br /&gt;
* Krise im östlichen Mittelmeerraum um Israel&lt;br /&gt;
* Scheitern von Friedensgesprächen&lt;br /&gt;
* Rußland besetzt Iran/Irak/Türkei&lt;br /&gt;
* Zweiter Golfkrieg&lt;br /&gt;
* Aufmarsch von Flottenverbänden im Mittelmeer&lt;br /&gt;
* Krisenkonferenz auf dem Balkan kurz vor Feldzugsbeginn&lt;br /&gt;
* Mord am Dritten Hochgestellten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Verlauf des Krieges&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Frühsommer&lt;br /&gt;
* Russische Truppen besetzen Jugoslawien und Griechenland&lt;br /&gt;
* Einmarsch der russischen Truppen nach Norditalien mit Stoßrichtung Südfrankreich&lt;br /&gt;
* Der Papst flieht aus Rom&lt;br /&gt;
* Truppenverbände der Russen besetzen den Norden Skandinaviens.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit:&lt;br /&gt;
* Abschluß der Flankensicherung des Angriffs in Europa&lt;br /&gt;
* Deutschland und Frankreich sind isoliert, ebenso die übrigen Staaten im Zentrum Europas.&lt;br /&gt;
* Letzte Versuche, den Konflikt zu begrenzen und Friedenshoffnungen&lt;br /&gt;
* Bürgerkriegsähnliche Zustände in Italien und Frankreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Hochsommer&lt;br /&gt;
* Überraschender Angriff der Russen auf das Zentrum Europas mit drei Armeen:&lt;br /&gt;
* Norddeutsche Tiefebene in Richtung Niederrhein&lt;br /&gt;
* Durch Sachsen /Thüringen in Richtung Köln&lt;br /&gt;
* Durch Tschechien in Richtung Oberrhein in das Elsaß und Richtung Besancon/Lyon&lt;br /&gt;
* Zerstörung Frankfurts a.M. und Teilen des Ruhrgebietes&lt;br /&gt;
* Rote Truppen erreichen die Kanalküste&lt;br /&gt;
* Truppenlandungen in Alaska und Kanada&lt;br /&gt;
* Französische Truppen treten zum Gegenangriff an&lt;br /&gt;
* Polen kämpft an der Seite des Westens&lt;br /&gt;
* US-Luftstreitkräfte, vermutlich aus dem Nahen Osten, trennen entlang einer Linie Stettin – Prag – Schwarzes Meer mit einer&amp;lt;br&amp;gt;…chemischen Barriere die erste strategische Staffel des Angreifers von der zweiten und den Reserven sowie von seinem Nachschub&lt;br /&gt;
* Schlachten bei Lyon und Köln, etwas später, Mitte August, bei Ulm: Der Angriff der Roten ist gescheitert&lt;br /&gt;
* Einsatz von Atomsprengkörpern, z.B. auf Paris, Prag, London, Münster, Ulm und viele andere Städte&lt;br /&gt;
* China besetzt den Osten Rußlands&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Herbst&lt;br /&gt;
* Weltweite Naturkatastrophen von kosmischen Ausmaßen, ausgelöst durch einen Himmelskörper&lt;br /&gt;
* Weltweite Erdbeben&lt;br /&gt;
* Massensterben der Menschheit&lt;br /&gt;
* Veränderungen des Küstenverlaufs durch Hebungen und Senkungen der Erdkruste&lt;br /&gt;
* Polsprung – Schollenverschiebung – Klimaveränderung&lt;br /&gt;
* Drei Tage Finsternis&lt;br /&gt;
* Rußland bricht zusammen&lt;br /&gt;
* Vernichtungsschlacht in Israel (Armageddon)&lt;br /&gt;
* Revolution in Rußland&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Nachkriegszeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Unmittelbar&lt;br /&gt;
* Schwerste Hungersnot weltweit&lt;br /&gt;
* Menschheit durch Krieg/Erdbeben/Gifte/Verdursten (!) erheblich dezimiert&lt;br /&gt;
* Unsicherheit und Unruhen; Not&lt;br /&gt;
* Bandenkriege und Plünderungen&lt;br /&gt;
* Klima in Europa wird subtropisch&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Im folgenden Jahr&lt;br /&gt;
* Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung&lt;br /&gt;
* Papst kehrt im Frühjahr nach Rom zurück&lt;br /&gt;
* Einigung des deutschen Sprachraums&lt;br /&gt;
* Republiken werden Monarchien, z.B. Deutschland, Frankreich, Polen und Ungarn&lt;br /&gt;
* Kaiserkrönung im Kölner Dom&lt;br /&gt;
* Zusammenschluß der skandinavischen Länder sowie Spaniens mit Portugal&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c) Weitere Zukunft&lt;br /&gt;
* Reform des Christentums&lt;br /&gt;
* Rußland wird christlich&lt;br /&gt;
* USA zerfallen in vier Teilstaaten und werden unbedeutend, ebenso wie Rußland&lt;br /&gt;
* Europa blüht in einer langen Friedenszeit auf&lt;br /&gt;
* Deutschland in Europa und weltweit in führender Stellung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d) Fernere Zukunft&lt;br /&gt;
* Erneute Polarität: Europäisch-christliches Abendland gegen arabisch-islamische Welt&lt;br /&gt;
* Neue Kriege&lt;br /&gt;
* Zurückdrängen des islamischen Einflusses&lt;br /&gt;
[[Category:Sekundärmaterial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Hypothetischer_Ablauf_des_prophezeiten_Szenarios&amp;diff=5448</id>
		<title>Hypothetischer Ablauf des prophezeiten Szenarios</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Hypothetischer_Ablauf_des_prophezeiten_Szenarios&amp;diff=5448"/>
		<updated>2023-10-22T04:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #f80800; color: #620; background-color: #fda; padding: 0.25em 1.5em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;margin: 0.25em 0; font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;margin: 0.25em 0;&amp;quot;&amp;gt;Dieser Ablauf entspricht nicht mehr dem heutigen Wissensstand. Er sollte bloß exemplarisch für den Versuch eines Szenarios auf Basis des europäischen Prophezeiungskanons betrachtet werden. Dieser ist jedoch im wesentlichen ein Konglomerat von Fälschungen, die seit der Antike die christliche, religiöse Endzeitmythologie fortschreiben und deren Motive in ihre jeweilige Zeit projizieren. Die folgende Chronologie ist daher als irreal und ohne Eintrittswahrscheinlichkeit zu betrachten.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschrieben von [https://weltenwende.forum/index.php?id=11949 Taurec am 24. März 2011].&lt;br /&gt;
== X - unbekannt ==&lt;br /&gt;
* Eskalation der Wirtschaftskrise, Staatsbankrott, Handlungsunfähigkeit der Regierungen, Zusammenbruch der staatlichen und öffentlichen Ordnung, auch Unruhen in Deutschland&lt;br /&gt;
* vielleicht: Währungsreform und Dahinsiechen auf niedrigem Niveau (Falls es zu einer militärischen Aufrüstung kommt, wie z. B. von Irlmaier und Schwär gesehen, müßte eine gewisse wirtschaftliche Stabilität vorhanden sein.)&lt;br /&gt;
* Umsturz in Rußland: Jedenfalls muß eine radikale Änderung der russischen Außenpolitik erfolgen (und zwar noch vor den Revolutionen, die von Moskau unterstützt werden, und vor der Besetzung Mitteldeutschlands)&lt;br /&gt;
* Zerfall der USA (nicht klar, ob sie zum Zeitpunkt des Feldzuges noch existieren)&lt;br /&gt;
* Entdeckung eines Himmelskörpers (jedoch allgemein sichtbar wohl erst im Kriegsjahr)&lt;br /&gt;
* Funkenregen (vor dem Krieg, schöner Sommertag, Anfang August, Beginn: 11 Uhr Sommerzeit)&lt;br /&gt;
* Anschlag/Zerstörung von New York (womöglich oder auch nur teilweise schon eingetroffen: 11. September)&lt;br /&gt;
* Krieg im nahen Osten (vor dem Konflikt am Balkan), Krieg in (Ost-)Afrika&lt;br /&gt;
* Feldzug in Skandinavien (Vorlauf oder zeitgleich zum mitteleuropäischen Feldzug?)&lt;br /&gt;
== X - 5 oder X - 4 oder X - 3 Jahre ==&lt;br /&gt;
* Beginn der Besetzung von Teilen der BRD durch Rußland (gesehen von Zahnarzthelferin, BBouvier, Guerrero)&lt;br /&gt;
== X - 3 Jahre ==&lt;br /&gt;
* Weltbeben (vielleicht mit beschränktem Tsunami an europäischen Küsten?)&lt;br /&gt;
* Vulkanausbrüche (Yellowstone?)&lt;br /&gt;
* eventuell Untergang Kaliforniens&lt;br /&gt;
* Garabandal (Warnung, Wunder, Strafe dann im Jahre X). Falls das eintrifft, wird es wahrscheinlich ein (Mit-)Grund für die Kirchenspaltung sein.&lt;br /&gt;
== X - 2 Jahre ==&lt;br /&gt;
=== Sommer ===&lt;br /&gt;
* Temperaturen unter 0°C für mind. 2 Monate (vielleicht auch schon ein Jahr früher, abhängig von Jahreszeit der Vulkanausbrüche)&lt;br /&gt;
== X - 1 Jahr ==&lt;br /&gt;
=== März ===&lt;br /&gt;
* Beginn der Unruhen in Italien (ca. 9 Monate vor Beginn des Bürgerkrieges, Quelle: Jahenny, aber unsicher)&lt;br /&gt;
=== Sommer ===&lt;br /&gt;
* viel Obst und Getreide&lt;br /&gt;
=== Dezember ===&lt;br /&gt;
* Beginn des Bürgerkrieges in Italien&lt;br /&gt;
* Kirchenspaltung, Priesterverfolgung (Papstflucht folgt erst später, laut Don Bosco schon 200 Tage Kirchenquerelen vor der Papstflucht)&lt;br /&gt;
== Jahr X ==&lt;br /&gt;
=== Jahresbeginn ===&lt;br /&gt;
* milder Winter&lt;br /&gt;
* Bürgerkrieg in Spanien mit Abschaffung der Monarchie&lt;br /&gt;
=== April ===&lt;br /&gt;
* warmes Frühjahr (Kühe auf der Weide in hohem Gras)&lt;br /&gt;
=== Juni ===&lt;br /&gt;
* Revolution in Frankreich (Dauer 40 Tage laut Jahenny. Da die Franzosen uns am Rhein helfen, muß die Revolution zu Kriegsbeginn bereits niedergeschlagen sein.)&lt;br /&gt;
* Zerstörung von Paris (frühestens ab hier, Revolution muß logischerweise vorher ausbrechen)&lt;br /&gt;
* Papstflucht (ca. 6½ Monate (200 Tage) bis zur Rückkehr laut Don Bosco)&lt;br /&gt;
=== August ===&lt;br /&gt;
* Konflikt am Balkan&lt;br /&gt;
* daraufhin Konferenz in einer Stadt am Balkan&lt;br /&gt;
* dortige Ermordung eines hochgestellten Politikers&lt;br /&gt;
* Kriegserklärung an die Russen&lt;br /&gt;
=== 3 Tage später ===&lt;br /&gt;
* Beginn des russischen Feldzuges in Westdeutschland&lt;br /&gt;
=== 3-4 Tage nach Beginn des Feldzuges ===&lt;br /&gt;
* Legung des gelben Striches (chemische Waffe)&lt;br /&gt;
=== Anfang Oktober ===&lt;br /&gt;
* Russen werden in Westfalen geschlagen (58 Tage nach Kriegsbeginn laut Rill)&lt;br /&gt;
* Impakte, u.a. in Tschechien (Pilsen oder Prag)&lt;br /&gt;
* Pol-/Krustenverschiebung&lt;br /&gt;
* Flutwelle über die norddeutsche Tiefebene, England, Dänemark und die Niederlande und anderen Erdteilen (Paraguay)&lt;br /&gt;
* dreitägige Finsternis als Folge der Einschläge&lt;br /&gt;
=== bis Ende des Jahres ===&lt;br /&gt;
* Kaiserkrönung im Kölner Dom durch den Papst&lt;br /&gt;
== X + 1 Jahr ==&lt;br /&gt;
=== Januar ===&lt;br /&gt;
* Papst kehrt nach Rom zurück&lt;br /&gt;
[[Category:Sekundärmaterial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Dannion_Brinkley&amp;diff=5447</id>
		<title>Dannion Brinkley</title>
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		<updated>2023-10-01T07:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dannio, Brinkley &amp;amp; Paul Perry – Zurück ins Leben, die wahre Geschichte eines Mannes der zweimal starb, 1994&amp;lt;ref name=&amp;quot;br1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;br2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„[…] Dies geschah zwölfmal, und zwölfmal war ich unmittelbarer Zeuge vieler Ereignisse, die die Welt künftig erschüttern sollten. Damals wußte ich nicht, daß es sich um künftige Ereignisse handelte. Alles, was ich wußte, war, daß ich Dinge von großer Bedeutung sah und daß sie so klar vor meinen Augen standen wie die abendlichen Fernsehnachrichten mit einem großen Unterschied: Ich wurde in den Bildschirm hineingezogen.&lt;br /&gt;
Später, als ich wieder in das Leben zurückgekehrt war, schrieb ich 117 Ereignisse auf, die ich in den Kassetten gesehen hatte. Drei Jahre lang geschah nichts. Dann wurden ab 1978 Ereignisse, die ich in den Kassetten gesehen hatte, Wirklichkeit. In den achtzehn Jahren, seitdem ich vom Blitz getroffen worden war und an diesen Ort ging, wurden 95 dieser Ereignisse Wirklichkeit. An diesem Tag, dem 17. September 1975, eröffnete sich mir in aufeinanderfolgenden Kassetten die Zukunft.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassetten 1 und 2 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Visionen eines demoralisierten Landes: &lt;br /&gt;
Kassette 1, 2 und 3 zeigten mir die Stimmung Amerikas nach dem Krieg in Südostasien. Sie zeigten Szenen des spirituellen Niederganges in unserem Land, der eine Nebenwirkung dieses Krieges war und die Struktur Amerikas und letztlich diejenige der Welt schwächte. &lt;br /&gt;
Die Bilder zeigten Kriegsgefangene, die vom Hunger erschöpft und ausgezehrt waren und in den Gefängnissen Nordvietnams darauf warteten, daß amerikanische Botschafter sie herausholten. Ich spürte ihre Angst und ihre Verzweiflung, als sie einer nach dem anderen erkannten, daß es für sie keine Hilfe gab und daß sie den Rest ihres Lebens in Dschungelgefängnissen verbringen müßten. Dies waren die MIAs, die Vermißten. Diese MIAs waren bereits 1975 ein Thema, aber sie dienten als Ausgangspunkt für die Visionen, die ein Amerika zeigten, das in einen spirituellen Niedergang geriet. &lt;br /&gt;
Ich konnte sehen, wie Amerika gewaltige Schulden anhäufte. Ich erlebte dies so, daß Geld schneller aus einem Raum herausging, als es wieder hereinkam. Durch irgendeine Art von Telepathie war mir klar, daß dieses Geld den Anstieg der Staatsverschuldung bedeutete und daß dies nichts Gutes verhieß. Ich sah auch Menschen, die in langen Reihen um den Grundbedarf wie Kleidung und Nahrungsmittel Schlange standen.&lt;br /&gt;
Auch viele Szenen von spirituellem Hunger wurden aus den beiden ersten Kassetten übermittelt. Ich sah Menschen, die so durchsichtig waren, daß man ihre Hohlheit erkennen konnte. Diese Hohlheit wurde verursacht – so verstand ich dies telepathisch – durch den Verlust des Vertrauens in Amerika und alles, wofür dieses Land stand. Der Krieg in Südostasien hatte in Verbindung mit der Inflation und einem Mißtrauen gegenüber unserer Regierung eine spirituelle Leere erzeugt. Diese Leere wurde durch den Verlust unserer Liebe zu Gott noch verschärft. Diese spirituelle Verarmung führte zu einer Reihe schockierender Visionen: randalierende und plündernde Menschen, die mehr materielle Güter wollten, Kinder, die andere Kinder mit Präzisionsgewehren erschossen, Verbrecher, die Autos stahlen, junge Männer, die aus den Fenstern von Autos auf andere junge Männer schossen. Szenen wie diese spielten sich vor mir ab wie Szenen aus einem Gangsterfilm. Die meisten der Verbrecher waren Kinder oder Heranwachsende, um die sich niemand kümmerte. Während ich Bild um Bild betrachtete, wurde mir schmerzlich klar, daß diese Kinder keine Familien hatten und sich deshalb wie Wölfe verhielten. Ich war verwirrt, weil ich mir nicht erklären konnte, wie es möglich war, daß amerikanische Kinder streunten und mordeten. Hatten sie keine elterliche Führung? Wie konnte so etwas in unserem Land geschehen?“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 3 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„In der dritten Kassette sah ich mich selbst vor dem Siegel des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Ich weiß nicht, wo ich war, doch sah ich die Initialen ‚R. R.‘ unter diesem Siegel prangen. Dann stand ich inmitten von Zeitungen und betrachtete die Titelkarikaturen. Immer wieder sah ich Karikaturen von einem Cowboy. Er ritt über das Gebirge oder schoß Gangster in Saloons nieder. Diese Vision war mit satirischen Zeichnungen aus Zeitungen des ganzen Landes wie dem Boston Globe, dem Chicago Tribune und der Los Angeles Times umkränzt. Die Zeitungen trugen die Jahreszahlen 1983 bis 1987, und in den Zeichnungen war klar erkennbar, daß sie sich auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten bezogen, der dem Rest der Welt das Bild vermittelte, daß er ein Cowboy sei. Ich konnte auch sehen, daß die Hauptgestalt dieser Karikaturen ein Schauspieler war, weil es in den Zeichnungen immer um Film oder Theater ging. Eine der Karikaturen nahm sogar Bezug auf ‚Butch Cassidy and the Sundance Kid‘ und gab die berühmte Szene in jenem Film wieder, in der die beiden Banditen von einem Felsen in ein flaches Wasser springen. Trotz der Klarheit der Zeitungsausschnitte konnte ich das Gesicht des Cowboys unter seinem Hut nicht erkennen. Ich weiß heute, daß jenes ‚R. R.‘  für Ronald Reagan stand, doch hatte ich damals keine Ahnung, wer der ‚Cowboy‘ war. Als ich einige Monate später Dr. Raymond Moody, dem bekannten Psychiater und Erforscher von Nahtoderfahrungen, diese Visionen erzählte, fragte er mich, wer meiner Meinung nach ‚R. R.‘ sein könnte. Ohne zu zögern, sagte ich: ‚Robert Redford.‘ Diesen Irrtum hält er mir noch heute gerne vor, und er neckt mich deswegen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 4 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Haß und Unfriede im Heiligen Land:&lt;br /&gt;
Kassette 4 und 5 beinhalteten Szenen aus dem Nahen Osten und zeigten, wie die Spannungen in dieser seit jeher friedlosen Gegend den Siedepunkt erreichten. Die Religion spielte eine wesentliche Rolle bei diesen Auseinandersetzungen, aber auch wirtschaftliche Probleme. Das ständige Angewiesensein auf ausländisches Kapital war eine wichtige Triebfeder für die Aggressionen und den Haß, den ich in diesen Kassetten sah.&lt;br /&gt;
In der ersten dieser Kassetten sah ich, daß zwei Vereinbarungen geschlossen wurden. Bei der ersten Vereinbarung einigten sich Israelis und Araber über etwas, das ich nicht genau erkennen konnte. Bezüglich der zweiten Übereinkunft konnte ich mehr erkennen. Männer schüttelten sich die Hände, und es wurde viel über ein neues Land geredet. Dann sah ich eine Folge von Bildern: den Jordan, eine israelische Siedlung, die sich nach Jordanien ausdehnte, und eine Landkarte, auf der Jordanien eine andere Farbe bekam. Als sich dieser verwirrende Bilderbogen vor meinen Augen entfaltete, hörte ich das Wesen telepathisch zu mir sprechen und sagen, daß es das Land Jordanien nicht mehr geben würde. Den Namen des neuen Landes hörte ich nicht. Der Vertrag war nichts weiter als ein Schachzug der Israelis, um eine Polizeitruppe aus Israelis und Arabern aufstellen zu können. Diese Truppe war grausam und unerbittlich. Ich sah, daß sie blau-silberne Uniformen trug und die Menschen in dieser Region unterdrückte. Sie hielt sie so eisern in ihrem Griff, daß führende Politiker der ganzen Welt heftige Kritik an Israel übten. Viele Kollaborateure beider Seiten bespitzelten ihr eigenes Volk und gaben Informationen an diese Polizeitruppe weiter. Dadurch entstand überall gegenseitiger Argwohn, und in diesen Gesellschaften gab es kein Vertrauen mehr. &lt;br /&gt;
Ich konnte sehen, wie Israel vom Rest der Welt isoliert wurde. Die Lage spitzte sich zu, und ich sah Bilder, wie Israel Vorbereitungen für einen Krieg gegen andere Länder traf, unter anderem gegen Rußland und ein chinesisch-arabisches Bündnis. Irgendwie stand Jerusalem im Zentrum dieses Konflikts, aber ich kann nicht genau sagen, in welcher Weise. Schlagzeilen, die ich in der Vision sah, gaben mir jedoch einen Hinweis, daß ein Zwischenfall in der Heiligen Stadt den Krieg ausgelöst hatte. &lt;br /&gt;
Diese Visionen zeigten, daß Israel spirituell hohl war. Ich hatte die Empfindung, daß es ein Land mit einer starken Regierung, aber einer schwachen Moral war, Immer neue Bilder zeigten, wie Israelis Palästinensern und Arabern mit Haß entgegentraten, und ich hatte die intensive Empfindung, daß diese Nation Gott vergessen hatte und jetzt Rassenhaß praktizierte.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 5 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die fünfte Kassette zeigte, wie Öl als Waffe zur Beherrschung der Weltwirtschaft eingesetzt wurde. Ich sah Bilder von Mekka und dann vom Saudischen Volk. Während diese Bilder an mir vorüberzogen, sagte eine Stimme, daß die Ölproduktion eingestellt werden würde, um Amerikas Wirtschaft zu ruinieren und Geld aus der Weltwirtschaft herauszupressen. Der Ölpreis werde immer höher, sagte die Stimme, und Saudi-Arabien verbündete sich mit Syrien und China. Ich sah, wie Araber und Menschen aus dem Fernen Osten sich die Hände schüttelten und Verträge abschlossen. Während ich diese Bilder sah, hatte ich die deutliche Empfindung, daß die Saudis asiatischen Ländern wie Nordkorea Geld gaben, um in dieser Weise die Wirtschaft des asiatischen Raumes zu destabilisieren. &lt;br /&gt;
Ich fragte mich, wo der Anfang dieser Allianz lag, und ich konnte in einer Nahaufnahme sehen, wie Syrer und Chinesen in einem Gebäude, das in Syrien war, Dokumente unterschrieben und sich die Hände schüttelten. Als Zeitpunkt nahm ich das Jahr 1992 wahr. &lt;br /&gt;
Es folgte das Jahr 1993, und mit ihm kamen Bilder, wie syrische und chinesische Wissenschaftler in Laboratorien gemeinsam an der Entwicklung eines Flugkörpers arbeiteten, der mit chemischen und biologischen Waffen bestückt werden konnte. Kernwaffen veralteten, und diese Länder wollten neue Zerstörungswaffen entwickeln.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 6 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Visionen einer atomaren Zerstörung:&lt;br /&gt;
Kassette Nummer 6 war furchtbar. Ich wurde in die Kassette gezogen und fand mich in einer kühlen Waldgegend an einem Fluß wieder. Neben dem Fluß stand ein wuchtiges Betongebäude, kantig und abweisend. Ich hatte Angst, wußte aber nicht, warum. Plötzlich bebte die Erde, und der Oberteil dieses Betonbaus explodierte. Ich wußte, daß es eine Kernexplosion war, und ich spürte, wie Hunderte von Menschen in meiner Nähe hierdurch ums Leben kamen. Ich empfing telepathisch die Jahreszahl 1986 sowie das Wort ‚wormwood‘ (Wermut). Erst zehn Jahre später, als das Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine explodierte, konnte ich diese Bilder einem Ereignis zuordnen. Dann ergab sich mir auch ein weiterer Zusammenhang zwischen der Vision in dieser Kassette und der Atomkatastrophe in der UdSSR: Das Wort Tschernobyl bedeutet ‚Wermut‘. &lt;br /&gt;
In dieser Kassette wurde ein zweiter atomarer Unfall gezeigt, diesmal in einem nördlichen Meer, das so stark verschmutzt war, daß keine Schiffe mehr dorthin fuhren. Das Wasser war hellrot und mit toten und sterbenden Fischen bedeckt. Rings um das Wasser waren Berggipfel und Täler, die mich an norwegische Fjorde erinnerten. Ich konnte nicht sagen, wo dies war, aber ich wußte, daß der Vorfall die Welt in Angst und Schrecken versetzt hatte, weil die Strahlung dieses Unfalls sich überall ausbreiten und Folgen für die ganze Menschheit haben konnte. Der Zeitpunkt dieses Bildes war das Jahr 1995. &lt;br /&gt;
Die Vision war damit noch nicht zu Ende. Durch diese Kernkatastrophen starben Menschen und wurden verkrüppelt. In einer Art von Fernsehbildern sah ich Krebsopfer und mißgebildete Babys in Rußland, Norwegen, Schweden und Finnland, nicht Hunderte oder Tausende von Menschen, sondern Zehntausende, eine endlose Kette von Deformitäten, die sich durch Generationen hindurchzogen. Die Gifte, die durch diese Unfälle freigesetzt wurden, gelangten mit dem Wasser, das durch diese atomaren Zerfallsprodukte für alle Zeiten verseucht war, in die übrige Welt. Das Wesen erklärte mir, daß die Menschen eine furchtbare Kraft wachgerufen hatten, die sie nicht beherrschen konnten. Indem die Sowjets diese Macht ihrer Kontrolle entgleiten ließen, hätten sie ihr eigenes Land und möglicherweise die ganze Welt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Kassette zeigte mir die Angst in den Herzen der Menschen, die durch diese Atomunfälle hervorgerufen worden war. Als die Bilder dieser Angst vor mir vorüberzogen, hatte ich irgendwie den Eindruck, daß die Umweltschutzbewegung die neue Religion der Welt werden würde. Die Menschen würden eine saubere Umwelt mehr denn je als Schlüssel zur Erlösung betrachten. Es würden politische Parteien entstehen, deren zentrales Anliegen eine saubere Erde sein würde, und politische Schicksale würden sich an der Frage der Haltung zur Umwelt entscheiden. &lt;br /&gt;
Nach Tschernobyl und diesem zweiten Unfall konnte ich sehen, daß die Sowjetunion zerfallen und untergehen würde, weil das Sowjetvolk das Vertrauen in die Regierung verlor und die Regierung keine Kontrolle mehr über ihr Volk hatte. Bei diesen Visionen spielte die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Ich sah Menschen, die mit großen Taschen mit Geld in Geschäfte gingen und mit kleinen Taschen mit Waren wieder herauskamen. Menschen in Uniformen bettelten in sowjetischen Straßen um Essen, und einige von ihnen waren dem Hungertod nahe. Die Menschen aßen verfaulte Kartoffeln und Äpfel, und die Leute rotteten sich zusammen und plünderten Lastwagen mit Lebensmitteln. &lt;br /&gt;
In kyrillischen Buchstaben erschien das Wort Georgien, und ich konnte sehen, wie sich in Moskau eine Mafia formierte, die, wie ich annahm, aus Georgien kam. Diese Mafia gewann immer größere Macht und forderte die sowjetische Regierung heraus. Szenen um Szenen sah ich, wie Mafiamitglieder ungehindert in einer Stadt, bei der es sich wohl um Moskau handelte, ihren Geschäften nachgingen. Der Zusammenbruch der Sowjetunion erfüllte mich nicht mit Freude. Zwar ging der Kommunismus sowjetischer Prägung vor meinen Augen zugrunde, doch sagte das Lichtwesen, daß dies ein gefährlicher, kein ruhmreicher Augenblick sei. ‚Achte auf die Sowjetunion‘, sagte es, ‚wie es dem russischen Volk ergeht, so ergeht es der Welt. Was mit Rußland geschieht, ist der Schlüssel zu allem, was mit der Wirtschaft der freien Welt geschehen wird.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 7 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Umweltreligion:&lt;br /&gt;
Die siebte Kassette enthielt eindrückliche Bilder der Umweltzerstörung. Ich sah ganze Weltbereiche, die Energie ausstrahlten und wie die Leuchtziffern einer Uhr im Dunkeln leuchteten. Telepathisch hörte ich Stimmen über die Notwendigkeit sprechen, die Umwelt sauber zu machen. Diese Stimmen kamen zunächst aus Rußland, nahmen dann aber einen anderen Akzent an, und ich erkannte, daß sie aus Südamerika kamen, möglicherweise aus Uruguay oder Paraguay. Ich sah den russischen Sprecher, der engagiert darüber sprach, daß wir die Umwelt heilen müssen. Die Menschen strömten zu ihm, und bald gewann er so große Macht, daß er in eines der höchsten Ämter der Vereinten Nationen aufrückte. Ich sah diesen Russen auf einem weißen Pferd reiten, und ich wußte, daß sein Aufstieg noch vor dem Jahr 2000 erfolgen würde.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassetten 8 und 9 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„China im Kampf mit Rußland:&lt;br /&gt;
Kassette 8 und 9 enthielten Visionen über die wachsende Feindseligkeit Chinas gegenüber der Sowjetunion. Als ich 1975 diese Visionen hatte, wußte ich nicht, daß die Sowjetunion zusammenbrechen würde. Heute glaube ich, daß die Spannungen, die ich in dieser Vision sah, die Folge des Untergangs des sowjetischen Kommunismus sind, wodurch die Chinesen zur Führungsmacht des Kommunismus werden. &lt;br /&gt;
Damals waren mir die Visionen ein Rätsel. Ich sah Grenzkonflikte und schwere Kämpfe zwischen sowjetischen und chinesischen Armeen. Schließlich massierten die Chinesen ihre Truppen an der Grenze und drangen in die Sowjetunion. Die Kämpfe konzentrierten sich auf eine Eisenbahnlinie, die die Chinesen nach schweren Kämpfen unter ihre Kontrolle brachten. In der Folge hiervon drangen sie tief in die Sowjetunion ein, teilten das Land und besetzten die Ölfelder Sibiriens. Ich sah Blut und Öl, und ich wußte, daß es auf beiden Seiten schwere Verluste an Menschenleben gegeben hatte.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 10 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Wirtschaftliche Erschütterungen, Wüstensturm:&lt;br /&gt;
Kassetten 10 und 11 folgten rasch aufeinander. Sie zeigten Bilder des wirtschaftlichen Zusammenbruchs der Welt. Die Visionen zeigten eine Welt, die um die Jahrtausendwende in schwerem Aufruhr war, der zu einer neuen, feudalistischen und von Kämpfen erfüllten Weltordnung führte. In einer der Visionen standen Menschen in Schlangen vor Banken, um Geld abzuheben. In einer anderen Vision waren die Banken von der Regierung geschlossen worden. Die Stimme, die die Visionen begleitete, sagte mir, daß dies in den 90er Jahren stattfinden und der Anfang ökonomischer Unruhen sein würde, die zum Bankrott Amerikas im Jahre 2000 führen würden. &lt;br /&gt;
Die Kassette zeigte Bilder von Dollarzeichen, die vorüberflogen, während die Menschen mit besorgten Mienen tankten. Es war mir klar, daß die Ölpreise schwindelerregend ansteigen würden. &lt;br /&gt;
Ich sah, wie dreizehn neue Länder Ende der 90er Jahre auf den Weltmarkt traten. Diese Länder verfügten über Herstellungstechniken, die sie zu Wettbewerbern der Vereinigten Staaten werden ließen. Unsere europäischen Märkte verlagerten ihren Handelsschwerpunkt auf diese Länder, was unsere Wirtschaft noch mehr bremste. All dies führte zu einer erheblichen Schwächung der Wirtschaft. &lt;br /&gt;
Das Ende Amerikas als Weltmacht stellten Visionen von zwei furchtbaren Erdbeben dar, bei denen Gebäude wie die Baukastenklötzchen eines Kindes schwankten und zusammenstürzten. Ich wußte, daß diese Erdbeben irgendwann gegen Ende des Jahrhunderts stattfanden, aber ich konnte nicht sagen, wo. Ich erinnere mich, daß ich eine große Wassermasse sah, möglicherweise einen Fluß. &lt;br /&gt;
Die Kosten für den Wiederaufbau dieser zerstörten Städte würden unserer Regierung den Todesstoß versetzen, die finanziell so am Ende war, daß sie sich kaum am Leben halten konnte, Die Stimme in der Vision sagte mir, daß es so kommen würde, während die Bilder aus der Kassette hungernde Amerikaner zeigten, die um Lebensmittel Schlange standen. &lt;br /&gt;
Gegen Ende von Kassette 10 erschienen Bilder eines Krieges in der Wüste, eine massive Demonstration militärischer Macht. Ich sah Armeen, die in der Wüste aufeinanderprallten, wobei Panzer mächtige Staubwolken aufwirbelten. Man hörte Geschützfeuer und sah Explosionen, die wie Blitzeinschläge aussahen. Die Erde bebte, und dann war Stille. Wie ein Vogel flog ich über weite Flächen mit zerstörtem militärischem Gerät. &lt;br /&gt;
Als ich die Kassette verließ, tauchte das Datum vor mir auf. Dies war das Jahr der Operation Wüstensturm, durch die die irakischen Truppen aus Kuwait vertrieben wurden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 11 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Kassette 11 zeigte zunächst, daß Irak und Iran im Besitz von atomaren und chemischen Waffen waren. In diesem Waffenaufgebot befand sich auch ein U-Boot, das mit Atomraketen bestückt war. Eine Stimme in der Vision sagte, daß dies das Jahr 1993 war. Ich sah, wie dieses U-Boot in schneller Fahrt durch die Gewässer des Nahen Ostens fuhr. Es wurde von Persern gesteuert. Ich erkannte, daß es ihre Absicht war, den Öltransport aus dem Nahen Osten zu unterbrechen. Während sie redeten, priesen sie ständig Gott, so daß ich das Gefühl hatte, daß es sich um eine Art religiöse Mission handelte. &lt;br /&gt;
Die Raketen in der Wüste des Nahen Ostens waren mit chemischen Sprengköpfen ausgerüstet. Ich weiß nicht, auf welche Ziele sie gerichtet waren, aber ich weiß, daß weltweit große Besorgnis hinsichtlich der Intentionen der arabischen Länder herrschte, in deren Besitz sie sich befanden. &lt;br /&gt;
Chemische Kriegführung spielte eine Rolle in einer furchtbaren Vision von einem terroristischen Anschlag, der vor dem Jahre 2000 in Frankreich stattfinden wird. Es beginnt damit, daß in Frankreich ein Buch erscheint, das die arabische Welt erzürnt. Ich kenne den Titel dieses Buches nicht, doch hat es einen chemischen Angriff von Arabern auf eine französische Stadt zur Folge. Eine Chemikalie wird in das Trinkwasser geschüttet, und Tausende trinken davon und sterben, bevor Schutzmaßnahmen ergriffen werden können. In einer kurzen Vision sah ich, wie Ägypter sich Straßenschlachten lieferten, und die Stimme sagte mir, daß Ägypten 1997 keine Demokratie mehr sein und in die Hände religiöser Fanatiker fallen würde.&lt;br /&gt;
Die letzten Visionen aus Kassette 11 ähnelten den Bildern, die wir heute aus Sarajevo, sehen: moderne Städte, die durch kriegerische Auseinandersetzungen zu Ruinen werden und deren Bewohner aus Gründen, die von Rassismus bis zu Glaubensunterschieden reichen, miteinander im Kampf liegen. Ich sah viele Städte in der ganzen Welt, in denen verzweifelte Menschen ihre eigenen Toten aßen. In einer dieser Szenen weinten Europäer in einer hügeligen Gegend, während sie Menschenfleisch kochten. In schneller Aufeinanderfolge sah ich Menschen aller fünf Rassen, die ihre Artgenossen aufaßen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kassette 12 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Technik und Viren:&lt;br /&gt;
Anschließend nahm mich die zwölfte Kassette auf. Bei diesen Visionen ging es um ein wichtiges Ereignis in der ferneren Zukunft, den 90erjahren (es war damals das Jahr 1975), in denen viele bedeutende Änderungen eintreten sollten. In dieser Kassette war ich Zeuge, wie ein Gentechniker aus dem Nahen Osten eine Möglichkeit entdeckte, die DNA zu verändern und ein Virus zu erzeugen, das zur Fertigung von Computerchips eingesetzt werden kann. Diese Entdeckung ermöglichte ungeheure Fortschritte in Wissenschaft und Technik. Japan, China und andere Anrainerstaaten des Pazifiks erlebten durch diese Entdeckung einen wirtschaftlichen Boom und erlangten unglaubliche Macht. Computerchips, die nach diesem Verfahren erzeugt wurden, fanden praktisch in der ganzen Technik Anwendung, in Autos und Flugzeugen bis hin zu Staubsaugern und Mixern. Noch vor der Jahrtausendwende wurde dieser Mann so reich, daß er großen Einfluß auf die Weltwirtschaft hatte. Dennoch genoß er hohes Ansehen, weil die Chips, die er entworfen hatte, die Welt irgendwie in ein ruhigeres Fahrwasser brachten. &lt;br /&gt;
Allmählich erlag er der Faszination der eigenen Macht. Er hielt sich für eine Art Gott und verlangte nach immer mehr dieser Macht. Mit dieser zusätzlichen Macht begann er nun, die Welt zu regieren. Zur Sicherung seiner Macht bediente er sich eines besonderen Verfahrens. Alle Menschen der Erde waren gesetzlich verpflichtet, sich einen seiner Chips unter die Haut einpflanzen zu lassen. Dieser Chip enthielt die gesamten persönlichen Daten des Menschen. Wenn eine Behörde etwas wissen wollte, brauchte sie nichts weiter zu tun, als den Chip mit einem speziellen Gerät abzutasten. Damit konnte sie alles über den Betreffenden in Erfahrung bringen wo er arbeitete und lebte, seine Krankengeschichte und sogar die Krankheiten, für die er eine Disposition hatte. Dieser Chip besaß noch eine besonders heimtückische Eigenschaft. Man konnte das Leben eines Menschen verkürzen, indem man diesen Chip so programmierte, daß er sich auflöste und seinen Träger durch das Virus tötete, aus dem er hergestellt war. In dieser Weise wurden die Lebensspannen geregelt, damit die Regierung die Kosten sparen konnte, die alte Menschen verursachen. Mit diesem Verfahren wurden auch Menschen mit chronischen Krankheiten beseitigt, die das Gesundheitssystem belasteten. Menschen, die sich keine Chips einpflanzen ließen, wurden ausgestoßen. Sie durften nirgendwo angestellt werden und keine öffentlichen Dienste in Anspruch nehmen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die letzte Vision ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ganz zum Schluß folgte noch eine dreizehnte Vision. Ich weiß nicht, woher sie kam. Ich sah weder ein Lichtwesen, das sie in einer Kassette gebracht hätte, noch eines, das sie wieder wegnahm. Diese Vision war in vielerlei Hinsicht die bedeutendste, weil sie alles zusammenfaßte, was ich in den zwölf vorherigen Kassetten gesehen hatte. Auf telepathischem Wege hörte ich ein Wesen sagen: ‚Wenn du weiterhin demjenigen anhängst, was du gelehrt wurdest, und wenn du weiter so lebst, wie du die letzten dreißig Jahre gelebt hast, wird all dies mit Gewißheit über dich kommen. Wenn du dich änderst, kannst du den bevorstehenden Krieg vermeiden‘. &lt;br /&gt;
Diese Botschaft war von Szenen eines schrecklichen Weltkriegs begleitet. Als die Visionen erschienen, sagte das Wesen zu mir, daß die Jahre 1994 bis 1996 die Entscheidung darüber bringen würden, ob dieser Weltkrieg ausbrechen würde. ‚Wenn du weiter diesem Dogma anhängst, wird die Welt im Jahre 2004 nicht mehr dieselbe sein wie heute‘, sagte das Wesen. ‚Aber sie läßt sich noch ändern, und du kannst dabei helfen‘. &lt;br /&gt;
Vor mir tauchten Szenen des Dritten Weltkriegs auf Ich war an hundert Orten zugleich, in Wüsten und Wäldern, und sah eine Welt voller Kampf und Chaos. Irgendwie war klar, daß dieser letzte Krieg, ein Armageddon, wenn man so will, durch Angst verursacht war. In einer der verwirrendsten Visionen überhaupt, die ich hatte, sah ich eine Armee verschleierter Frauen in schwarzen Gewändern durch eine europäische Stadt marschieren. &lt;br /&gt;
‚Die Angst, die diese Menschen empfinden, ist unnötig‘, sagte das Lichtwesen. ‚Die Angst ist aber so groß, daß die Menschen alle Freiheiten um der Sicherheit willen aufgeben‘. &lt;br /&gt;
Ich sah auch andere als kriegerische Szenen, unter anderem viele Visionen von Naturkatastrophen. In Teilen der Welt, die einst Kornkammern waren, sah ich ausgedörrte Wüsten und gepflügte Äcker, die die Bauern aufgegeben hatten. In anderen Teilen der Welt hatten sintflutartige Regenfälle die Erde zerfurcht, den Mutterboden weggeschwemmt und die Flüsse zu Strömen trüben Schlamms anschwellen lassen. &lt;br /&gt;
Bei dieser Vision waren die Menschen vom Hungertod bedroht. Sie bettelten auf den Straßen um Essen, hielten Schalen und Becher und selbst ihre Hände auf und hofften, daß ihnen jemand eine Kleinigkeit zu essen geben würde. In einigen der Bilder hatten es die Menschen aufgegeben oder waren zu schwach zu betteln; sie lagen zusammengekrümmt auf dem Boden und warteten auf den erlösenden Tod. &lt;br /&gt;
Ich sah, daß in Mittel- und Südamerika Bürgerkriege ausbrachen und vor dem Jahr 2000 in allen diesen Ländern sozialistische Regierungen an die Macht kamen. Als sich die Kriege verschärften, strömten Millionen von Flüchtlingen über die amerikanische Grenze, weil sie in Nordamerika auf ein neues Leben hofften. Diese Einwanderer konnten in keiner Weise aufgehalten werden. Sie waren von Todesangst getrieben und hatten ihr Gottesvertrauen verloren. &lt;br /&gt;
Ich sah Millionen von Menschen, die Managua und Nicaragua in Richtung Norden verließen und über den Rio Grande nach Texas strömten. Es waren so viele, daß wir die ganze Grenze mit Soldaten sichern und sie über den Fluß zurücktreiben mußten. Die mexikanische Wirtschaft brach unter der Belastung dieser Flüchtlinge zusammen. &lt;br /&gt;
Als diese Visionen geendet hatten, wurde mir plötzlich klar, daß die jenseitigen Wesenheiten verzweifelt versuchten, uns zu helfen, nicht weil wir so gute Menschen waren, sondern weil sie in ihrer Welt nicht vorwärts kommen konnten, wenn wir hier auf der Erde keine spirituellen Fortschritte machten. ‚Ihr Menschen seid die eigentlichen Helden‘, sagte ein Wesen zu mir. ‚Diejenigen, die auf die Erde gehen, sind Helden und Heldinnen, denn ihr tut etwas, wozu kein anderes spirituelles Wesen den Mut hat. Ihr seid auf die Erde gegangen, um mit Gott schöpferisch tätig zu sein.‘ &lt;br /&gt;
Während diese Kassetten nacheinander vor mir auftauchten, gingen mir immer wieder dieselben Fragen durch den Kopf. Warum geschieht mir dies? Was haben diese Szenen in den Kassetten zu bedeuten, und warum werden sie mir gezeigt? Ich verstand nicht, was vorging, und trotz des anscheinend unermeßlichen Wissens, das ich zuvor empfangen hatte, konnte ich keine Antwort auf diese Fragen finden. Ich blickte in die Zukunft und verstand nicht, warum. &lt;br /&gt;
Nach den letzten Visionen beantwortete das dreizehnte Lichtwesen meine Fragen. Es war mächtiger als die anderen, jedenfalls empfand ich das so. Seine Farben waren noch intensiver, und die anderen Wesen schienen ihm zu gehorchen. Seine Persönlichkeit strahlte mit seinem Licht aus und hüllte die Emotionen der anderen Wesen ein. Ohne Worte sagte es mir, daß alles, was ich soeben gesehen hatte, in der Zukunft lag, aber nicht notwendigerweise unverrückbar feststand. ‚Der Gang der Menschlichen Ereignisse kann sich ändern, doch müssen die Menschen zuerst erkennen, wer sie sind‘, sagte das Wesen. Es teilte mir erneut die Überzeugung der Wesen mit, daß die Menschen großartige, mächtige und kraftvolle spirituelle Wesen seien. ‚Für uns sind diejenigen, die zur Erde gehen, große Abenteurer‘, sagte es. ‚Ihr habt den Mut, euer Leben zu öffnen und euch auf das große Abenteuer einzulassen, das Gott geschaffen hat und das als die Welt bezeichnet wird.‘ &lt;br /&gt;
Dann sagte es mir, was meine Bestimmung auf der Erde sei. ‚Ihr seid dort, um einen spirituellen Kapitalismus zu schaffen‘, sagte es. ‚Du mußt dieses künftige System verwirklichen, indem du das Denken der Menschen änderst. Zeige den Menschen, wie sie sich auf ihr spirituelles Selbst verlassen können statt auf die Regierung und die Kirche. Religion ist gut, doch darf sie die Menschen nicht vollständig kontrollieren. Menschen sind mächtige spirituelle Wesen. Sie brauchen nichts weiter zu wissen, als daß Liebe darin besteht daß man andere ebenso behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte.‘ Dann erklärte mir das Wesen, was ich nach meiner Rückkehr zur Erde tun sollte. Ich sollte Zentren schaffen, in die die Menschen kommen konnten, um die Belastungen in ihrem Leben abzubauen. Durch diesen Streßabbau, sagte das Wesen, würden die Menschen ‚wie wir‘ erkennen, daß sie höhere spirituelle Wesen sind. Sie würden weniger ängstlich sein und liebevoller gegenüber ihren Mitmenschen.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;br1&amp;quot;&amp;gt;Brinkley, Dannion; Perry, Paul: Zurück ins Leben. Die wahre Geschichte eines Mannes der zweimal starb. 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;br2&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/Sonstiges/Prophezeiungsindex/index7.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=11324 Erläuterungen]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=33246 Erläuterungen II]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
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		<title>Benjamin Solari Parravicini</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Schauungen von 1930 bis 1939 ==&lt;br /&gt;
== Schauungen von 1940 bis 1949 ==&lt;br /&gt;
== Schauungen von 1950 bis 1959 ==&lt;br /&gt;
== Schauungen von 1960bis 1969 ==&lt;br /&gt;
== undatierte Schauungen ==&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=8573 Rassenunruhen?]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9017 Kirche, Papst]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9046 el mundo cae]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9047 nueva era]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9058 Nubes]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9059 Ruidos]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9062 El sol en carbones]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9063 El gran humo]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9081 Chaos]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9082 Olas]&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=9099 Babel fällt, Kriege]&lt;br /&gt;
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* [https://weltenwende.forum/index.php?id=20558 Der neue Papst] [https://weltenwende.forum/index.php?id=9016 Papanuevo]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Taurec</name></author>
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		<title>Frau M. (Montabaur)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bernhard Bouvier im Prophezeiungsforum am 7. Dezember 2004&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB134349&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Eine Frau ‚M.‘, Heilpraktikerin aus Montabaur, (Koblenzer Gegend), ruft mich an: Sie habe aus einem älteren Heft ‚Magazin 2000‘ zufällig meine Telefonnummer und interessierte sich, was künftig wohl geschehe. Sie habe zu diesem Thema sonst keine Ahnung und noch nichts Wesentliches dazu gelesen. Daher rufe sie an. Sie sehe auch selber, jedoch nur ganz gelegentlich mal, meist mit einer Reichweite von wenigen Tagen nur. Beispielsweise etwa vor 10 Jahren sei sie am Fernseher eingeschlafen und habe einen Dammbruch in Baschkirien gesehen. Habe gedacht, das sei im TV gekommen und alle hätten sie ausgelacht. Das sei dann wenig später passiert.&lt;br /&gt;
Sie sagt nun, sie habe folgendes gesehen: Ein schöner Sommertag in Neuwied/Heddesdorf am Rhein. Kirmes/Volksfest, und fröhliche Menschen auf den Gassen. Plötzlich schrecken Alle auf: Von der Eifel her (also aus West) fliegt ein länglicher, riesiger Felsbrocken daher. Die Sonne verdunkelnd. Größe nur schwer zu schätzen, vielleicht fußballfeldgroß. In Panik stürzen die Menschen in die gepflasterten Nebengassen. Das Trumm schlägt im Rhein ein. Riesige Gischtwolke, Autos, Menschen, alles Bewegliche mit sich reißend. Erdbeben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB134349&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/134349.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=M%C3%A4dchen_vom_Bodensee&amp;diff=5444</id>
		<title>Mädchen vom Bodensee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=M%C3%A4dchen_vom_Bodensee&amp;diff=5444"/>
		<updated>2023-10-01T07:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gespräche Bernhard Bouviers mit der Familie des Sehermädchens&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH84826&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH89716&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH102338&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF2572007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW4671&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== Zum Finanzkollaps ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Leute vernageln Fenster und Türen.&lt;br /&gt;
* Draußen laufen böse Männer herum, die schießen.&lt;br /&gt;
* Die Familie ist geflohen und haust unter einer Brücke.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Zum Himmelskörper ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Es ist Tag. Am Himmel steht im Süden ein riesiger, roter, leuchtender Himmelskörper.&lt;br /&gt;
* Rund, mit helleren und dunkleren Stellen, er glüht, zackige Risse auf der Oberfläche – wie „geplatzt“.&lt;br /&gt;
* Größe des Himmelskörpers: Doppelt so groß wie der Mond.&lt;br /&gt;
* Der ganze Himmel ist orange-rot. Die ganze Landschaft, alle Objekte, auch das Gras, sind in Rot getaucht.&lt;br /&gt;
* Sie fürchtet sich ganz ungemein. Ihrer Meinung nach stürzt der Himmelskörper ab und das passiert erst in vielleicht 20 Jahren oder so (Bauchgefühl, Aussage von 2007).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH84826&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/84826.htm Beitrag im Prophezeiungsforum I vom 2. Oktober 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH89716&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/89716.htm Beitrag im Prophezeiungsforum I vom 11. November 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PH102338&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/102338.htm Beitrag im Prophezeiungsforum I vom 13. März 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF2572007&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/archive/zforum/Thema%20387.htm Beitrag im Zukunftsforum III vom 26. Juli 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW4671&amp;quot;&amp;gt;[https://weltenwende.forum/index.php?id=4671 Beitrag im Weltenwendeforum vom 14. August 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Hans-J%C3%BCrgen_Ewald&amp;diff=5443</id>
		<title>Hans-Jürgen Ewald</title>
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		<updated>2023-10-01T07:04:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „/Forumsarchive/“ durch „/archive/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hans-Jürgen Ewald (1942–2006) beschäftigte sich über Jahrzehnte mit Prophezeiungen, insbesondere mit Nostradamus. Seine umfassenden Französisch- und Geschichtskenntnisse ließ er in sein Lebenswerk, eine vollständige, kommentierte Nostradamusübersetzung fließen, die er kurz vor seinem Tode fertigstellte. Seine Schauungen können wegen seines Wissens allerdings nicht als unbeeinflußt betrachtet werden. So überwiegen in den Aussagen teilweise seine Weltsicht und das von ihm erwartete Szenario eine getreue Visionsbeschreibung.&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung seiner Aussagen im Lexikon der Prophezeiungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLL&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Karl Leopold von Lichtenfels hat in seinem Lexikon der Prophezeiungen die Aussagen eines anonymen Sehers dokumentiert, welche dieser ihm persönlich mitteilte. Wegen inhaltlicher Ähnlichkeiten liegt die Vermutung nahe, daß es sich um Hans-Jürgen Ewald handelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ein neuer Krieg auf der arabischen Halbinsel. Ein Krieg auf dem Balkan. Die Türkei stößt über Griechenland und Jugoslawien nach Albanien vor. Große seismische Aktivität; Japan, die Philippinen und Kalifornien versinken im Meer, Atlantis taucht wieder auf: Bürgerkriege, Zusammenbruch der Infrastruktur. Rußland beginnt den Dritten Weltkrieg mit einem Angriff auf Westeuropa. Auch Amerika und China werden in den Krieg verwickelt. Ein Wunder in Garabandal, wo ein Zeichen zurückbleibt. Einsatz von Wasserstoffbomben. Ein 2,5 km großer Meteorit schlägt in die Nordsee ein. Die Flutwellen verwüsten die Küstenstaaten und dringen tief ins Innere Deutschlands ein. Europa wird von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert. Die Eifel wird völlig zugeschüttet, in Tschechien/Ungarn reißt die Erdkruste auf einer Länge von 100 km auf: Eine dreitägige Finsternis. Ende des Krieges in Europa. Ein 25 bis 30 km großer Asteroid trifft die Erde und vernichtet Nordamerika.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bernhard Bouvier im Magazin2000plus Nr. 171 von 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ein befreundeter Seher aus F. schilderte mir vor drei Jahren den Krieg im nahen Osten. Es ist ‚ein Frühjahr’, er sehe die gesamte arabische Region von oben. Alle Ölquellen brennen. Vereinzelt werden Atomsprengkörper eingesetzt. Wegen der Brände liegt über dem gesamten Gebiet eine geschlossene Qualmdecke.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„‚Mitten im Sommer war das örtliche Schwimmbecken massiv zugefroren gewesen, und nun begann die Eisdecke langsam wieder zu schmelzen.’ Es selbst hatte, trotz hohen Sonnenstandes im Sommer, noch immer einen dicken Wintermantel an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und aus Holland geht das Wasser nicht mehr weg.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aussagen Ewalds nach Zetatalk&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeta&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ende Januar 1995 erhielt ich folgende Wortbotschaft: September 1997: Im September 1997 kommt die bereits 1964 in Garabandal von den vier Sehermädchen angekündigte Warnung und Läuterung. Sie dauert ca. zehn Minuten und erfaßt alle Menschen. Unmittelbar danach (innerhalb von 48 Stunden) vollendet sich, was am 12./13.Mai begonnen hat und sich seither mit verstärkten Erdbeben und entsprechender Vulkantätigkeit ankündigt: Kalifornien bricht vom nordamerikanischen Kontinent weg und versinkt im Pazifik (siehe Vision vom Kalifornischen Erdbeben). In dem gleichen Prozeß versinkt Japan, und dafür beginnt im Atlantik das vor ca. 10500 Jahren versunkene Atlantis wieder aufzutauchen. Schlagartig werden zu diesem Zeitpunkt die meisten der bekannten Vulkane ausbrechen. Es wird weltweit unter anderem auch im östlichen Mittelmeer zu schwersten Erdbeben kommen, die – da auch unterseeisch – gewaltige Flutwellen auslösen werden. Börsencrash und andere schwere Erschütterungen der Weltwirtschaft sowie der nationalen Wirtschaften werden die unmittelbare Folge sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
November bis Dezember 1997: In Europa bricht die Automobilindustrie zusammen und kommt zum Stillstand mit all den damit verbundenen Folgen von Massenarbeitslosigkeit ohne gleichen, ersten sozialen Unruhen, Inflation usw. Die einzelnen europäischen Staaten reagieren unterschiedlich darauf. Die EG und die Nato brechen zusammen. In Deutschland werden die Notstandsgesetze in Kraft treten. Es kommt zu schweren ausländerfeindlichen Ausschreitungen, die bis zu Massenvertreibungen reichen. Es kommt zur Bildung paramilitärischer Bürgerwehren, die teiluniformiert sind. Es gibt im zivilen Bereich dann praktisch keinen Auto-, Reise- und Flugverkehr mehr. Sprit nur noch für Sonderdienste, Militär und bestimmte Leute. &lt;br /&gt;
[…] Während dieser gesamten Zeit kommt es weltweit zu schweren Wetterkatastrophen mit Hurrikans und Tornados von nie dagewesenen Ausmaßen. Sie werden zu schweren Mißernten führen, die für eine ständig zunehmende Nahrungsmittelverknappung sorgen, was sehr schnell zu Hunger auch in Europa führen wird. &lt;br /&gt;
In dieser Version wurde mir die schwarze Front eines unglaublich gewaltigen Hurrikans gezeigt, der in diesem Herbst quer über Europa ziehen wird. Aus der schwarzen Wolkenfront reckte sich die drohende Faust Gottes heraus. Überall in Europa schwere Flußüberschwemmungen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998: Fortsetzung von 1997: Schwere Wetterkatastrophen, Hunger, Revolutionen in Frankreich, Italien; Bürgerkrieg in England; überall Flußüberschwemmungen, Zusammenbruch der Infrastruktur in den großen Städten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1999: […] In dieser Vision habe ich den Asteroiden gezeigt bekommen. Er ist kugelförmig, mit mehreren kleinen Kratern auf seiner Oberfläche. Die rostige Oberfläche läßt auf hohen Eisengehalt des Gesteins schließen. In einer zweiten Version wurde mir der Einschlag und die unmittelbaren Folgen gezeigt. Es fehlen die Worte, das Geschehen und die Gefühle zu beschreiben. Nur soviel: Im Bereich von Nord- und Mittelamerika sah ich die Erdkruste in einzelnen Stücken auf- und abtanzen! Der ganze Erdball war von einem fürchterlichen Donnergrollen erfüllt. Die Erde schwankte hin und her und kippte dann um. &lt;br /&gt;
Dazu noch etwas: Von vielen wird dieses Kippen als Polsprung verstanden und erklärt. Das ist falsch! Die Pole bleiben da, wo sie immer waren! Die Kompaßnadel wird nach dem Jahr 2000 dorthin weisen, wo sie auch heute hinweist! Der Kippvorgang ist ein himmelsmechanischer Prozeß! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 1999: Die Erde und die Menschheit wären verloren, wenn nicht Gott selbst mit der dreitägigen Finsternis eingreifen und die Erde retten würde. Darüber weiß ich nur, daß in diesen 72 Stunden die Erde und der noch existierende Teil der Menschheit total gereinigt werden. Das von Gott gerettete Drittel der Menschheit wird sich nach dem Jahr 2000 nicht mit den Hinterlassenschaften des 20.Jahrhunderts herumschlagen müssen. Nach den drei Tagen wird die Sonne wieder scheinen und die Erde beruhigt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2000 und danach: Eine Reihe von Blicken, die ich in die Zeit nach 2000 bekam, lösten wirklich Freude aus. Die Kinder waren alle einfach aber gepflegt gekleidet. Sie trugen alle Schuluniformen. Sie waren zu Fuß oder mit Fahrrädern unterwegs. Reiche Felderträge! Die Erde und die Menschen strahlten einen nicht zu beschreibenden Frieden aus, der mit einem großen Glücksgefühl gekoppelt war. Und was die Technik betrifft, zeigten alle Schauungen den technischen Stand der Zeit von etwa 1800 bis 1820! Man wird die Zeit sehr schnell das &amp;quot;Goldene Zeitalter&amp;quot; nennen. &lt;br /&gt;
Merkmale dieser Zeit: Keine Geldwährung, kein Privatbesitz im Sinne ausbeuterischer Produktionsmittel, Einheit des Christentums; alle Menschen mit sozialer Verantwortung, dem Prinzip der Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe folgend; keine Demokratien mehr: Königreiche mit den Merkmalen, wie oben beschrieben!! (Könige im Sinne von z.B. Friedrich II. von Preußen, Kaiser Augustus röm.). Die Königreiche werden sein: Frankreich, Italien, Deutschland, Keltisches Königreich Schottland-Irland (England im Meer versunken), Rußland. &lt;br /&gt;
Zur Geologie: Nordamerika ist in mehrere Teile zerbrochen, Mittelamerika versunken, im Atlantik neuer, uralter Kleinkontinent aufgetaucht (Atlantis); wird sehr schnell besiedelt werden. &lt;br /&gt;
Küstenverlauf in Europa bei Aachen, Köln-Dortmund-Hannover; Teile Belgiens, Holland, die Flachteile West- und Norddeutschlands im Meer versunken; der Rhein mündet bei Hannover ins Meer. &lt;br /&gt;
Und dies alles, weil die Menschheit in ihrer materiellen Verblendung nicht bereit war, freiwillig umzukehren, um Gott, seinen Geboten und Christus zu folgen in Wort und Taten!!!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stephan Berndt – Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit, 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Stephan Berndt zitiert in seinem Buch „Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit“ die Aussagen eines Sehers, der seine Aussagen unter dem Pseudonym Martin Escher in einem selbstverfassten Rundbrief veröffentlichte. Berndt macht zur Quelle folgende Angaben: &#039;&#039;„Wohnt im Raum Frankfurt a. M. und hat seit den 80’er Jahren schübeweise sowohl Traum-, als auch Wachvisionen. Seine Visionen reichen – seiner Einschätzung nach – bis ca. zum Ende des 21. Jahrhunderts. Deckt sich insgesamt mit dem Megatrend. Sieht nach wie vor drohendes Ungemach (Telefonat vom 22. 1. 2001). Ohne besonders christlich geprägt zu sein, findet er seine Visionen in hohem Maße durch die Offenbarung des Johannes bestätigt.“&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eschers Wohnort entspricht dem Ewalds, die Aussagen beider entsprechen einander, und Bernhard Bouvier nennt die Aussage über die mit Hochdruck in den Rheingraben schießende Flutwelle ausdrücklich als eine Ewalds. Nicht zuletzt übte die Johannesoffenbarung großen Einfluß auf Ewald aus, was sich insbesondere in seinen Nostradamusinterpretationen niederschlug. Es ist daher davon auszugehen, daß Escher mit Ewald identisch ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Diese Flutwelle überrollt Norddeutschland, Dänemark, Westdeutschland, Holland, große Teile von Belgien, Nordwestfrankreich und England! … Dann drückte sich die Flutwelle ins Rheintal, füllte das Rheintal aus und kam bei Mainz/Wiesbaden wie aus einer Hochdruckdüse herausgeschossen, in das Rhein-Main-Gebiet hinein. Das Wasser erreichte noch das siebte Stockwerk der Häuser in Mainz auf dem Rosengarten. Nach Auskunft des Vermessungsamtes der Stadt Mainz liegt der Rosengarten 35 Meter über dem Flußniveau. Dazu sieben Stockwerke, das sind etwa 20 Meter. …&lt;br /&gt;
… Teile von Nord- und Westdeutschland (werden) so weit absinken, daß sie für immer vom Meer überflutet bleiben.’ (Aus einem selbstverfaßten Rundbrief)&lt;br /&gt;
Auf einem mir vorliegenden Tonband sagt Herr Escher, die neue Küste werde später im Norden etwa bei Hannover verlaufen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelvision über die Verfolung krimineller Ausländer&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB3&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ewald war eher das, was man heute als ‚linken Gutmenschen‘ bezeichnen würde, und seine seherische Begabung bestätigt folgende Schau: ‚Ausländerverfolgung‘ – Er sieht einen Polizisten, der auch nach Dienstschluß in Zivil weiterhin auf der ‚Jagd‘ nach (versteckten) Fremden/Illegalen ist, diese dingfest zu machen. Ewald: ‚Die werden gejagt!‘ Ewald ging diese Schau total gegen den Strich, ganz abgesehen davon, daß derlei seinerzeit eh völlig absurd wirkte.“ &lt;br /&gt;
„Ausländer werden ‚eingesammelt‘. Er sieht auch Polizisten in Zivil/nach Dienst in seiner Gegend auf Jagd nach Ausländern (offenbar ohne hoheitlichen Auftrag). Ewald war ganz außerordentlich empört. So etwas widersprach völlig seiner Grundeinstellung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLL&amp;quot;&amp;gt;von Lichtenfels, Karl Leopold: Lexikon der Prophezeiungen. München 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Bernhard Bouvier - Was birgt die Zukunft für Europa, Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11 (171).pdf|Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeta&amp;quot;&amp;gt;http://www.zetatalk.com/german/proph0.htm#Hans&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot;&amp;gt;Berndt, Stephan: Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit. 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB2&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=32022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB3&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/zforum/Thema%20587.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Guerrero&amp;diff=5442</id>
		<title>Guerrero</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Guerrero&amp;diff=5442"/>
		<updated>2023-10-01T07:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „/Forumsarchive/“ durch „/archive/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vision über die Finsternis vom 5. November 2001 &amp;lt;ref name=&amp;quot;PF17380&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„1. Es ist Tag. Ich schaue aus einem Fenster. Aufleuchten, kurz hier, dort. Ähnlich Wetterleuchten in großer Höhe. Sichtbar durch bedeckten Himmel. Ich bin in einem größeren Gebäude, Raum mit etwa 1 Dutzend Leuten. alle fragen was ist das? Ich sage, jetzt gehts los. Welchen Tag haben wir? Ich schaue auf einen Kalender kann aber nur eine 4 erkennen und habe das Gefühl, das ist ja das Datum von Gestern. Zuerst denke ich das sind Atomexplosionen in großer Höhe, Krieg. Es sind jedoch keine Folgen zu erkennen und so verwerfe ich diesen Gedanken.&lt;br /&gt;
2. Ich bin im gleichen Raum mit den Leuten und wir sehen nach draußen. Dunkle, wolkenartige Gebilde senken sich über die Stadt. In der Ausdehnung so groß, daß Gebäude verdeckt werden, nach oben war kein Abschluß zu sehen. am Boden dehnen sie sich aus und bedecken nach und nach alles. Ich sage, macht alle Fenster und Türen zu, diese Wolken sind giftig. Es wird düster, die Scheibe der Sonne ist schwach zu sehen. Blutrot mit einem dunklen Streifen in der Scheibe. Um die Sonne ein rötlicher Schein.&lt;br /&gt;
3. Es ist alles düster und farblos. Leute sind auf der Strasse. Kein Auto ist zu sehen. Ich sage, dies ist ein Eingriff Gottes. Viele sagen, Unsinn, es gibt keinen Gott. Ich sage, Gott wird euch zwingen Ihn anzuerkennen. Dabei denke ich, das ist eigentlich nicht gut, das ist ja ein Gericht, diese Ungläubigen sind dann gerichtet.&lt;br /&gt;
4. Ich will meine Eltern anrufen. Ein Mann, einige Kinder sind um ihn, gibt mir ein Handy und sagt wähle die 4. Ich will wählen, kann jedoch die Zeichen nicht lesen. Sie sind fremdartig. Er sagt zu einem Kind, wähle die 4 was das Kind tut. Er sagt zu einem anderen Kind wähle die… es sind 2 Nummern, dann zu einem 3 Kind, wähle die Nummern… Die Kinder tun es, jedoch kommt keine Verbindung zustande. Es funktioniert nicht. Der Mann geht zu einer Satellitenschüssel und sagt, das hat immer funktioniert, ich probiere damit. Er will einen Freund anrufen. Es funktioniert jedoch auch nicht. Der Mann und die Kinder haben eine angenehme Ausstrahlung. Dies war am frühen Morgen des 5.11.2001 um ca. 3 Uhr.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vision über New York vom 15. Dezember 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF51677&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bin unter Menschen. Sie stehen oder sitzen auf den Boden. Beton. Es ist unter der Erde. Könnte eine U-Bahn-Station sein. Es sind Farbige dabei. Ich empfinde, es sind Amerikaner. Die Leute sind ohne Hoffnung, niedergeschlagen, verzweifelt. Sie essen Reste von Ketchup, Senf etc. Es ist nichts anderes mehr da. Ich denke, sie werden verhungern. Sie können nicht nach oben ins Freie. Draußen sind nur Trümmerhaufen und alles ist atomar verseucht. Da sehe ich die Worte ‚One Day After‘. Ich erschrecke. Also doch. Atomkrieg. Bisher war ich fest überzeugt, daß kein atomarer Krieg stattfinden wird. Es sind nicht viele Leute zu sehen. Keine Kinder. Es kamen von draußen keine Leute mehr herein, nach dem Geschehen. Ich empfinde und sehe die Worte ‚New York‘. Ich denke, also doch. Der Angriff auf New York. Ich überlege wie man den Leuten helfen kann. Finde keine Lösung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vision von einer Wolken- und Feuerwand&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF72051&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Dies ist das 3. Mal, daß ich das gleiche Ereignis in einer Vision erlebt habe. Das war vor etwa 2 Monaten. Ich habe gezielt gefragt und um einen Hinweis gebeten in dieser Richtung, da ich viel innere Unruhe verspürte zu der Zeit und an die vorherigen Visionen dachte. Meine Fragen waren, geschieht das und in etwa wann?&lt;br /&gt;
Vision: Ich stehe vor der Firma, in der ich arbeite, und sehe aufs Land. Auf der linken Seite, weit weg, sehe ich die Umrisse eines kleinen Dorfes und eine schöne Landschaft. Wie in Deutschland. Dort zieht es mich hin. Ich spüre ein großes Verlangen, dorthin zu gehen und zu bleiben. Alles andere Land ist eine Kakteenwüste. Menschenfeindlich. Immer wieder schaue ich mich um und überlege auch ob ich nicht zu dem kleinen Dorf gehen sollte. Tu es aber dann doch nicht. Mehr zufällig sehe ich beim Betrachten der Gegend etwas Dunkles über den Horizont auf der rechten Seite hochsteigen. Beachte es aber nicht weiter. Ich schaue mehr nach links, zu der schönen Gegend. Als ich dann wieder zur rechten Seite schaue, hat sich diese schwarze Wand, ähnlich einer Wolkenwand, sehr stark über den ganzen rechten Horizont verbreitet. Es sieht nun sehr gefährlich und drohend aus. Die Form ist in dauernder Veränderung. Beulenartig schiebt sich neben und ineinander diese Wand auf mich zu. Es ist ein dauerndes Wogen zu erkennen, als wenn im Inneren etwas arbeitet und sich ausdehnt und wieder zusammenzieht. Da sehe ich Feuerschein herausbrechen da und dort und Flammen. Ich erkenne, daß die Atmosphäre brennt. Dunkle Rauchschwaden fallen zur Erde und bedecken sie und kommen immer näher. Ich fühle Lebensgefahr. Ich weiß, dieser Rauch ist tödlich. Ich suche einen Platz im Inneren der Firma, der gut dicht ist, damit kein Rauch in den Raum eindringen kann. Finde aber keinen. Die dunklen Schwaden sind nur noch etwa 50 Meter entfernt. Ich habe den Eindruck nicht zu überleben.&lt;br /&gt;
Dieser dunkle Rauch und Feuerwand kam immer aus dem Westen. Zum 1. Mal sah ich dies vor ca. 25 Jahren. Zum 2. Mal vor ca. 7 Jahren.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verschiedene Visionen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF2722010&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zusammenfassung zukünftiger Ereignisse aus eigenem, innerem Erleben:&lt;br /&gt;
1. Vor ca. 45 Jahren begannen innere Erlebnisse zu einem Einmarsch russischer Truppen in Deutschland. Über ca. 25 Jahre erlebte ich diesen Einmarsch jedes Jahr mindestens ein Mal. Der Angriff kam völlig überraschend. Es herrschte Chaos. Die Russen gingen brutal vor. Ich versteckte mich mit anderen Männern im Wald. Dann gab es zu dem Russenangriff eine Änderung. Mir wurde gezeigt, daß er (so) nicht mehr stattfindet. In den letzten 20 Jahren erlebte ich dazu folgende Details: Es waren russische Soldaten zu sehen in Städten an Kreuzungen. Leute unterhielten sich mit ihnen. Es gab keine Gewalt (Übergriffe) durch die Russen. Sie trugen Gewehre. Ich hatte den Eindruck, daß sie da waren, um die Ordnung zu erhalten oder als ‚friedliche‘ Besatzung. Die Leute waren nicht einverstanden, daß sie hier sind. ‚Warum tun die Amis nichts‘, wurde gefragt und, ‚heute Nachmittag spricht der amerikanische Präsident‘, und alle waren gespannt was er wohl sagen würde. Vor dem Kommen der Russen gab es ein Problem mit der Türkei. Alle haben mitgemacht, nur wir nicht, wurde gesagt. Die Sache mit der Türkei war im Dezember. 3 Wochen später kamen dann die Russen…&lt;br /&gt;
2. In einem Erlebnis sah ich Mannschaftstransporter mit fremden Männern durch ein mir bekanntes Dorf fahren. Es war ein kühler Tag. Es könnte Winter gewesen sein. Es war eine Art paramilitärische Truppe. Die Leute am Straßenrand hatten keine Angst, aber ein ungutes Gefühl. Es waren Türken, wurde mir gesagt. Sie fuhren nach Nord-Westen. Richtung Ruhrgebiet, Frankfurt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Anmerkung: Später hat Guerrero die Aussage, es sei ihm gesagt worden, es wären Türken, korrigiert. Erst Jahre später sei ihm der Gedanke gekommen, es könnten „eventuell“ Türken gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WF20339&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=20339&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„3. Mir wurde gezeigt, daß China in den Nahen Osten einmarschiert. Sie wollen die Ölquellen haben. Die Gebiete mit Krieg und Besatzung färbten sich rot. Iran, Irak, Syrien, Teile Saudi Arabiens, Teile Israels. Danach sah ich wie sich von China ausgehend der ganze Teil Rußlands östlich des Urals rot färbte. China besetzte das Land. Ich sah danach den europäischen Teil Rußlands und Deutschland und befürchtete nun, daß Rußland in Deutschland einfällt (Krieg). Das geschah nicht. Ich war erleichtert.&lt;br /&gt;
4. Ich war in einer Stadt in einem Haus und sah aus dem Fenster. Die Straßen waren voller Menschen die plündernd durch die Straßen zogen. Es herrschte Chaos. Dann war ich mit vielen Menschen auf einer Straße und alle gingen wir in eine Richtung zu einer großen Halle. Drinnen waren einige Tische, dahinter je ein Mann. Vor jedem Tisch standen gut geordnet Leute an. Sie erhielten Zettel. Ich nehme an das waren Lebensmittelkarten.&lt;br /&gt;
5. In einem inneren Erlebnis war ich in Lebensgefahr. Jugendbanden zogen durch das Land und raubten, vergewaltigten und mordeten. Einmal war ich in einer Stadt. Viele Leute auf den Straßen. Kein Auto ist gefahren, nur  Fahrräder. Dann kam eine Durchsage, daß sich die Menschen an einem bestimmten Platz Lebensmittel abholen können. Sie sollten in der Stadt bleiben, weil nach draußen kein durchkommen wäre. Weder rein, noch raus.&lt;br /&gt;
6. Ich bin in einer Stadt. Viele Menschen auf den Straßen. Auch junge Bundeswehrsoldaten. In Flecktarn ohne Waffen. Alle diskutieren. Ich will nach Hause fahren, aber das Auto geht nicht mehr. Man sagt mir: ‚Nichts geht mehr, jeder muß sehen wie er durchkommt.‘&lt;br /&gt;
7. Ich sehe viele Menschen, die aus dem Osten kommen. Zu Fuß. Sie sind müde und arm und in Not. Sie sind auf der Flucht. Es sind Familien. Sie wollen nach Deutschland. Es sind viele. Vielleicht Millionen.&lt;br /&gt;
8. Ich sehe aus weiter Entfernung die Umrisse von New York. Im Osten beginnt es hell zu werden. Es muß früh am Morgen sein. Da entsteht ein großer Feuerball, eine gewaltige Explosion über die Stadt. Die Leute sagen, ob nun der Präsident angreifen (oder eingreifen) wird?&lt;br /&gt;
9. Ich sah eine ‚zweite‘ Sonne neben der Sonne. Sie sah der Sonne ähnlich, aber nicht so leuchtstark. Vorher sah ich an der Sonne einen großen, schwarzen Flecken.&lt;br /&gt;
10. In einem anderen Erlebnis sagten die Leute: ‚Der Mond ist weg.‘ Ich sagte darauf, der ist nicht weg, der ist nur nicht mehr zu sehen. ‚Warum kann man ihn nicht mehr sehen‘, wurde ich gefragt. Ich sagte: ‚Ich weiß es, aber ich sage es euch nicht.‘ Danach war ich mit den gleichen Leuten am hellen Tag auf der Straße. Plötzlich begann die Sonne, ihr Licht zu verlieren. Das ging schnell. Sie ‚erlosch‘. Es wurde dunkel und die Sterne waren zu sehen. Die Leute gerieten in Panik und eilten zu den Läden um Lebensmittel zu kaufen. Ich dachte, ich kann mir nichts mehr kaufen, ich habe kein Geld mehr.&lt;br /&gt;
11. Ich schaue aus dem Fenster. Draußen ziehen ‚Schleier‘ vorbei. Grau, gelb, braun. Ich weiß, es ist tödlich draußen zu sein. Es ist kein grün zu sehen. Kein Vogel. Könnte Winter sein.&lt;br /&gt;
12. Ich sehe aus dem Westen eine schwarze ‚Wolkenwand‘ auf uns zukommen. Sie kommt immer näher. Da sehe ich wie es in den Wolken brodelt. Feuer bricht immer wieder aus den Wolken hervor. &lt;br /&gt;
13. Ich komme aus dem Keller meines Hauses. Im Dorf sieht es aus, als ob ein schwerer Sturm gewütet hat.&lt;br /&gt;
14. Es ist ein schöner Sonnentag. Die Wiese ist grün. Das Gras steht niedrig. Ich sehe am Himmel einen dunklen Punkt, der schnell größer wird. Es ist ein Himmelskörper. Er wird so groß, daß ich nur noch ihn sehe über mir. Er kommt aus Nord-Ost bis Ost. Er sieht aus wie ein riesiger zerklüfteter Felsen. Er hat einige hundert Kilometer Durchmesser, schätze ich. Er fliegt über mich hinweg und verschwindet. Ich sehe, daß weit entfernt die Atmosphäre brennt. Es ist kein Einschlag zu spüren.&lt;br /&gt;
15. Ich stehe nachts draußen. Ich sehe nach oben und es bewegen sich alle Sterne gleichmäßig nach Westen. Da taucht ein Himmelskörper auf, ähnlich dem Mond, aber heller und mehr von weißer Farbe.&lt;br /&gt;
16. Ich stehe mit vielen Leuten auf der Straße und wir schauen nach oben. Da fängt es an zu schneien. Dicht und dicke Flocken. Alle sind erstaunt darüber.&lt;br /&gt;
17. Ich stehe draußen auf der Wiese. Plötzlich habe ich das Gefühl, daß die Schwerkraft aufgehoben ist, da ich kein Eigengewicht mehr verspüre.&lt;br /&gt;
18. Ich sehe gewaltige Meereswellen (Tsunamis) welche große Landstriche überfluten.&lt;br /&gt;
19. Dies ist nur ein kleiner Teil  meiner Erlebnisse. Ein einziges Mal bekam ich ein konkretes Datum. Das Jahr 2012 als das Jahr des Endes der alten Welt. (Vor ca. 10 Jahren.)“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Himmelskörper oder Meteorit, Traumvision von 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30718&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30738&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich stand auf meiner Wiese. Es war schönes Wetter. Sonnenschein. Ich sah zum Himmel auf und sah einen kleinen dunklen Punkt, der wurde immer größer. Das ging schnell und ich erkannte einen Himmelskörper. Ich hatte den Eindruck daß der genau auf mich fällt. Er wurde so groß, daß ich nur noch den Himmelskörper sah und dachte, jetzt ist es vorbei. Ich schloß ab mit meinem Leben. Da flog er über mich hinweg. Blitzschnell. Ich sah ihm nach, konnte ihn aber nicht mehr sehen. Ich sah, wie weit in der Ferne die Atmosphäre glühte und brannte. Ich wartete auf den Einschlag, aber der kam nicht.&lt;br /&gt;
Der Himmelskörper war ein großer Gesteinsbrocken. Es war kein Staub zu erkennen. Es ging alles sehr schnell. Er kam ungefähr aus Nord-Ost und verschwand in Richtung Süd-West. Wenn ich das auf dem Globus betrachte, so flog er etwa Richtung Argentinien. Er schlug definitiv nicht ein. Es war auch keine Wirkung spürbar durch den nahen Vorbeiflug in dem Sinn eines Erdbebens oder Veränderung der Lage der Erde.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Russische Besatzung in Deutschland, Traumvision von 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30719&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich war in einer Stadt in Deutschland. Da waren russische Soldaten. Die standen an den Verkehrspunkten und Plätzen und sorgten für Ordnung. Nicht wegen dem Verkehr, Autos fuhren nicht,  sondern wegen den Leuten die in größeren Gruppen zusammen standen und sehr aufgeregt und nervös waren. Die Stimmung war ‚geladen‘. Einer sagte: ‚Warum tun die Amerikaner nichts? Die Russen sollen nach Hause… Warum helfen die Amis uns nicht?‘ Einer sagte: ‚Heute Abend spricht der amerikanische Präsident. Alle waren sehr gespannt auf die Rede.‘ Ich fragte eine Frau, was denn los ist. Sie sagte, kurz vor Weihnachten wäre das mit der Türkei passiert. Alle haben mitgemacht, nur wir (Deutschland) nicht. Ein paar Wochen später war das dann mit den Russen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Tsunami, Traumvision von 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30720&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich stand mit vielen Menschen am Meeresstrand und sah in der Ferne hohe Wellen im Meer. Die wurden im höher und kamen immer näher zu uns ans Ufer. Sie wurden sehr hoch, sicher mehr als hundert Meter, und kamen dann auf uns zu, so daß ich und die anderen Leute landeinwärts flüchteten. Wir hatten Angst um unser Leben…“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen auf den Zusammenbruch, Traumvision von 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30721&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30756&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich sah Bundeswehrsoldaten und sonderbare Vorbereitungen. Alles schien sich auf eine Katastrophe vorzubereiten. Ich wollte dann nach Hause fahren und man sagte mir, das geht nicht. Kein Fahrzeug fährt mehr. Ich fragte, warum, und man sagte mir, nichts geht mehr, jeder ist auf sich alleine angewiesen und muß sehen, wie er durchkommt.&lt;br /&gt;
Der Traum hatte noch folgendes Detail: Ich sah Vorbereitungen in einem Gebäude, die ich nicht verstand. Als ich fragte, was das soll, sagte mir ein Mann, an einem ganz bestimmten Tag wird alles zusammenbrechen. Der Tag steht schon fest. Ich hatte den Eindruck, der kannte diesen Zeitpunkt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schnee im Sommer, Traumvision von 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30722&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Es war Sommer und ich stand in meiner Wiese. Da kam ein Skifahrer vorbei. Er fuhr wie im Winter, aber es war kein Schnee zu sehen. Ich wunderte mich und fragte ihn diplomatisch, ob denn genug Schnee wäre, denn ich sah keinen Schnee. Er sagte, ja es ist genug Schnee.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verdunkelung der Gestirne, Traumvision vom April 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30723&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Leute sagten, der Mond ist weg. Der Mond ist verschwunden. Ich sagte zu ihnen, der Mond ist nicht weg, der ist nur nicht mehr zu sehen. Sie fragten mich, warum. Ich sagte: ‚Ich weiß es, aber ich sage es nicht.‘ Danach sah ich die Sonne am Himmel, so um Mittag herum. Plötzlich wurde ihr Licht immer schwächer. Nach kurzer Zeit war sie nicht mehr zu sehen und es war dunkel. Die Leute wurden von Panik ergriffen und stürmten die Lebensmittelgeschäfte. Ich dachte mir, sie wissen nicht was auf sie zu kommt und daß sie ihr Leben verlieren, wenn sie sich nicht richtig verhalten…“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vorwehen der Revolution, Traumvision vom April 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30724&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich stehe mit einer großen Menge von Leuten auf einem großen Platz. Es herrscht eine tumultartige Unruhe. Viele schreien: ‚Wir brauchen eine Revolution‘ Andere sind gegen Gewalt und gegen eine Revolution. Die Stimmung wird explosiv und ich befürchte, daß es zu Gewalt und Tätlichkeiten kommt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ermordung Obamas, Traumvision vom Mai 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30726&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich stehe bei einigen Leuten in Zivil (Amerikaner). Ich weiß, es sind Bundespolizisten und Leute vom Geheimdienst. Ich sage: ‚Ihr habt ein Sicherheitsproblem.‘ Sie fragen überrascht: ‚Was für ein Sicherheitsproblem?‘ ‚Obama.‘ Sie sind bestürzt: ‚Obama? Warum Obama?‘ Ich merke, daß sie Obama schätzen und zum Teil auch mögen. Ich sage: ‚Man will ihn töten.‘ Und dann: ‚Sie werden es tun.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Russische Besatzung in Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30739&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Vor Jahren hatte ich dieses innere Erlebnis. Ich stand mit vielen Leuten in einer Stadt auf einer großen Kreuzung. Dort standen russische Soldaten. Nur leicht bewaffnet. Sie ‚bewachten‘ den Platz und waren präsent als Besatzer. Leute unterhielten sich mit den Soldaten. Die Leute waren ärgerlich und es herrschte eine angespannte Stimmung. Einer sagte: ‚Warum tun die Amis nichts?‘ Einer sagte, man müßte Widerstand leisten und die Russen bekämpfen. Ich sagte zu dem Mann, das wäre Selbstmord. Die haben ihre Panzer in den Wäldern stehen und würden alles nieder machen. Einige wenige, junge, hübsche Frauen standen bei den Leuten und ich sagte zu ihnen: ‚Es ist besser, ihr laßt euch nicht von den Russen sehen, die könnten auf die Idee kommen euch zu vergewaltigen.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schneefall zur Unzeit, der Himmelskörper&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30740&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Vor Jahren hatte ich folgendes innere Erleben: Ich stehe auf der Strasse unter Leuten. Alle schauen nach oben. Ich auch, weiß aber nicht warum. Da fällt langsam Schnee. Wird dichter. Große, schwere Flocken. Helles Weiß. Alle sind sehr verwundert. Ich auch.&lt;br /&gt;
Vor Jahren hatte ich folgendes innere Erleben: Es war Nacht und ich stand im Freien und sah zum Sternenhimmel hoch. Der Mond war zu sehen. Plötzlich bewegten sich alle Sterne und auch der Mond relativ schnell in eine Richtung. Mit der gleichen Geschwindigkeit und der gleichen Richtung. In Richtung Nord-Ost. Der Mond verschwand und es erschien ein heller Himmelskörper, ähnlich dem Mond aber heller und weiß.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fremde Soldaten in Mannschaftstransportern&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30755&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Vor etwa 15 Jahren hatte ich diesen Traum. Ich stand am Straßenrand in einem Dorf, das ich gut kenne. Viele Leute, mir schien alle Leute vom Dorf, standen auf beiden Seiten und warteten auf etwas. Ich wußte nicht, auf was. Da kamen Mannschaftstransporter mit Soldaten. Die fuhren Richtung Westen. Die Soldaten saßen auf Bänken seitlich zu den seitlichen Bordwänden wie Heringe. Die Fahrzeuge waren ohne Verdeck. Es war kühl und die Leute vom Dorf waren warm angezogen. Es war keine Vegetation zu sehen, es kann Winter gewesen sein. Ich war verwundert, daß die Leute keine Angst hatten. Sie waren aber mißtrauisch und besorgt. Die Soldaten waren eher klein und schmächtig. Ich sah keinen ‚Dicken‘. Die Gesichter waren mir nicht bekannt. Sie waren nicht ‚asiatisch‘ aber auch nicht wie unsere Mitteleuropäischen. Die Fahrzeuge fuhren auffallend schnell, sie hatten es eilig. Ich sah nur Mannschaftstransporter. Keine anderen Militärfahrzeuge.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Russische Besatzung in Deutschland, Traumvision vom 29. September 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW18409&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bin auf einen Platz ähnlich einem Marktplatz in einer Stadt. Es sind nicht wenige Leute unterwegs, zu Fuß. An einer Seite des Platzes sind Glocken aufgehängt. Einzeln in einer Reihe hängen sie an Stangen ähnlich einer oben gebogenen Laterne. Sie schlagen abwechselnd und durcheinander und es ergibt sich daraus ein faszinierendes Klangbild, eine eindrucksvolle Melodie. Ich bin begeistert.&lt;br /&gt;
Die Leute gehen eher unbeeindruckt ihrer Wege. Das Glockenspiel ist zu Ende und kurze Zeit später sehe ich einige russische Soldaten über den Platz gehen. Sie fallen mir auf weil sie eine Art Ausgehuniform tragen, silbergrau ähnlich der Bundeswehr des Heeres, und sie sind deutlich kleiner und schlanker als die deutschen Leute auf dem Platz. Ich habe nicht den Eindruck, daß eine Gefahr von ihnen ausgeht.&lt;br /&gt;
Ich höre wie ein Deutscher zu seinem Begleiter in einem eher ärgerlichen Ton sagt: ‚Wie lange wollen die denn noch bleiben?‘&lt;br /&gt;
Ich frage einen Mann in meiner Nähe: ‚Wann sind denn die Russen gekommen?‘&lt;br /&gt;
‚Weiß ich nicht‘, sagt er.&lt;br /&gt;
Ich frage: ‚Wann ungefähr?‘&lt;br /&gt;
‚Ich glaube, 2014‘, sagt er.&lt;br /&gt;
Ich hatte den Eindruck, er wäre nicht sicher, ob es Ende 2014 oder Anfang 2015 war.&lt;br /&gt;
Ich frage: ‚Wann gehen die denn wieder?‘&lt;br /&gt;
‚Weiß ich nicht, ausgemacht war nach 14 Monaten.‘&lt;br /&gt;
Er macht einen ärgerlichen Eindruck zu diesem Thema.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revolution in Rußland und Besetzung Deutschlands, Traumvision vom 30. Januar 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW18561&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bin mit zwei Männern in einem Raum (Haus) in einer Stadt, die ich kenne, und sehe aus dem Fenster. Da fahren Mannschaftstransporter vorbei mit uniformierten Männern. Ich sage überrascht: ‚Das sind ja Russen.‘&lt;br /&gt;
Ein Fahrzeug hält neben der Eingangstür. Ich denke, ‚nun kommen gleich Russen ins Zimmer‘, und bin besorgt.&lt;br /&gt;
Ich frage mich: ‚Was soll ich jetzt tun?‘&lt;br /&gt;
Einer der Männer im Zimmer geht zur Tür. Es vergeht eine Weile und kein Russe, auch nicht der Mann, kommt ins Zimmer. Also gehe ich zur Tür, um nachzusehen. Dort unterhält sich der Mann mit einem Russen. Es kommt aber kein Russe ins Haus.&lt;br /&gt;
Ich bin in dem Zimmer mit einigen Männern. Es sind Russen. Aussiedler. Ich rede mit einem über Russen und Deutsche und sage: ‚Wenn wir Deutsche und die Russen sich zusammentun, dann sind wir eine größere Macht als die Chinesen oder die Amerikaner.‘&lt;br /&gt;
Ich bin in dem Zimmer mit einigen Männern. Ich rede mit einem und sage: ‚Schröder und Putin sind doch gute Freunde. Warum marschieren dann die Russen bei uns ein und besetzen uns?‘&lt;br /&gt;
Der Mann sagt: ‚Aber der Putin hat doch keine Macht mehr.‘&lt;br /&gt;
Ich sage: ‚Gab es denn eine Revolution in Rußland?‘&lt;br /&gt;
Der Mann sagt etwas ungehalten: ‚Aber das weiß doch jeder, daß es dort eine Revolution gab und Putin und die Anderen (Parlament?) keine Macht mehr haben.‘&lt;br /&gt;
Ich sage: ‚Ja, und dann sind die Russen einmarschiert und keiner hat Widerstand geleistet.‘&lt;br /&gt;
Der Mann sagt: ‚Ja‘&lt;br /&gt;
Und ich sage darauf (bezogen auf ausbleibenden Widerstand): ‚Das war gut so.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Soldaten in einer deutschen Stadt, Traumvision vom 8. Februar 2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW20408&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bin in einer deutschen Stadt. Es ist naßkalt. Es sind nicht wenige Leute unterwegs. Ähnlich einem Samstag am Nachmittag. Ich laufe über eine Brücke Richtung Marktplatz. Der Fluß darunter ist angeschwollen. Hochwasser. Die Leute, auch ich, sind warm (winterlich) angezogen. Ich sage zu einer Frau mehr scherzhaft: ‚Aufpassen, damit man da nicht rein fällt…‘&lt;br /&gt;
Es ist kein Auto zu sehen. Ich bin am Marktplatz. Da sind viele Leute (Erwachsene), die zu und in ein großes mehrstöckiges Kaufhaus gehen. Ich will da nicht rein und gehe langsam wieder zurück. Da kommt eine sonderbare Marschkolonne, die rechts an mir in etwa 30 m Entfernung vorbeimarschiert. Es sind Männer in Uniform. Ohne Waffen (Gewehre). Alle sind deutlich kleiner als wir Deutschen hier. Die Kolonne ist etwa 30 m lang und ca. 6 Männer breit. Die Männer sind auffallend eng zusammen im Gleichschritt. Die Männer tragen alle einen auffallenden ‚Schlapphut‘. Gewellt. Sieht nicht übel aus, aber ist völlig ungewöhnlich für mich. Ich hatte den Eindruck, daß die Uniform und Hüte staubig waren. Die Uniform scheint grau zu sein. Mir war klar daß die von weit her kommen. Die blickten nicht nach rechts, noch links, sondern hatten die Gesichter leicht gesenkt und ich hatte den Eindruck, die sind fertig. Dann drehten die nach links (90 Grad) von ihrer Marschrichtung aus und ich erkannte, daß vorne und hinten links je ein Mann seitlich, offensichtlich Vorgesetzte, liefen.&lt;br /&gt;
Ich bemerkte wie einige Männer schwankten. Ich dachte, die Vorgesetzten sollten doch mal eine Pause einlegen, und wollte zu den Vorgesetzten, um das zu sagen. Auch einige andere Leute um mich meinten, die müßten eine Pause machen.&lt;br /&gt;
Wir gingen in Richtung der Kolonne, die hatte aber schon wieder geschwenkt, nach rechts Richtung eines Gebäudes. Ich bemerkte, daß die da rein gingen. Das wollte ich aber nicht und wollte das denen auch sagen. Die waren aber noch zu weit weg.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Träume über einen EMP&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW20426&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Vor 3 Jahren (2010) hatte ich einen Traum:&lt;br /&gt;
Ich war in einer Stadt. Es war ein warmer frühlingshafter Tag. Es waren Leute auf der Straße. Sie standen im Gruppen zusammen. Ich sah Bundeswehrsoldaten. Junge Männer.&lt;br /&gt;
Ich fragte mich: ‚Was wollen die denn hier? Die können doch keine Feinde abwehren.‘&lt;br /&gt;
Ich sah kein fahrendes Auto. Ich hatte mein Auto in der Nähe geparkt und wollte nun zu meinem Auto, um nach Hause zu fahren. Das sagte ich einem der Männer, die in meiner Nähe standen. Der sagte darauf zu mir: ‚Das geht nicht, kein Fahrzeug fährt mehr. Nichts geht mehr. Jeder muss sehen wie er durchkommt.‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ca. zwei Wochen [Beitrag vom 10. Februar 2013] las ich im Internet Berichte über Gammablitze und Sonneneruptionen, die die elektronischen Bauteile zerstören können, wenn sie die Erde treffen.&lt;br /&gt;
Dann geht nichts mehr.&lt;br /&gt;
Seid dem bin ich besorgt und machte mir immer wieder Gedanken bezüglich dieses Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fragte eines Abends sehr innig meinen Engel (Schutzengel), in welchen Monat das passiert mit dem ‚nichts geht mehr‘.&lt;br /&gt;
In der gleichen Nacht bekam ich diesen Traum:&lt;br /&gt;
Ich stand im freien Gelände. Vor mir ein Drahtzaun mit Stacheldraht. Ich wollte hinüber zur anderen Seite, um frei zu sein. Neben mir stand ein Mann. Vor mir, ca. 20 m entfernt am Zaum standen uniformierte und bewaffnete Männer. Ich ging zu ihnen und zeigte meinen Ausweis und bat darum, hinübergelassen zu werden. Sie waren nicht einverstanden und ich ging enttäuscht zurück zu dem Mann. Da ging der Mann zu den Uniformierten uns sprach mit ihnen. Daraufhin riefen mich die Uniformierten und ließen mich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
Der Traum war zu Ende und ich wachte auf. Mir war sofort klar, dass dies die Information war, die ich erbat und dass der Mann neben mir im Traum mein Helferengel war. Er zeigte mir in diesem Geschehen die Öffnung der Grenze der DDR zur BRD am 9. November 1989 und gab mir dadurch die Info dass in einem November das ‚nichts geht mehr‘ geschehen würde. Vom Gefühl her war ich der Meinung, dass dies noch nicht der kommende November ist. Außerdem passte der November nicht zum Wetter in meinem Traum vom ‚nichts geht mehr‘.&lt;br /&gt;
Ich war also wieder voller Zweifel und Fragen. Ich wusste ja nicht einmal in welchem Jahr das passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, einige Tage später wachte ich auf, so um ca. 2 Uhr und dachte gleich wieder an dieses Thema. Ich bat meinen Engel, mir in einem Traum zu zeigen, ob das mit dem EMP in diesem Jahr passiert oder später.&lt;br /&gt;
Am Morgen (09. 02. ) hatte ich diesen Traum:&lt;br /&gt;
Ein Mann stand neben mir und gab mir einen Plastikbeutel. In dem waren entkernte und geschnittene Pflaumen. Ich öffnete den Beutel und sah, dass die Pflaumenstücke nicht mehr essbar waren. Sie waren leicht verdorben. Er gab mit wieder einen Beutel insgesamt glaube ich 5 mal und jedes Mal mit dem gleichen Ergebnis. Ich warf immer den Inhalt des Beutels in einen Plastikeimer der neben mir stand. (Ich dachte noch: ‚Was soll den das?‘)&lt;br /&gt;
Als ich aufwachte, war mir schnell die Bedeutung des Traumes klar. Ich habe viele Beutel entkernter und geschnittener Pflaumen eingefroren aus eigener Ernte. Die esse ich nach und nach so ab Mai wenn ich keine Äpfel mehr habe, bzw. die nicht mehr halten. Ich habe aus eigener Ernte viele Äpfel eingelagert.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung für mich war, dass der EMP in diesem Jahr stattfindet. Ich schließe auch aus diesem Traum, dass der um den Mai herum stattfindet, denn ich beginne, die Beutel zu öffnen so ca. Mitte Mai und wenn die dann schon verdorben sind muss der EMP vorher stattfinden.&lt;br /&gt;
Nun habe ich aber wieder Zweifel. Einmal die Info von einem November und dann vom Frühjahr. Warum ich ca. 5 mal verdorbene Beutel bekam, ist mir auch nicht klar. Möglicherweise gibt es zwei EMPs. Aber das ist nur eine Vermutung. Ich bin aber relativ sicher, dass es in diesem Jahr einen großen EMP geben wird, der die Elektronik außer Gefecht setzt mit den entsprechenden Folgen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF17380&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/17380.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF51677&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/51677.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF72051&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/72051.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF2722010&amp;quot;&amp;gt;Beitrag im Zukunftsforum III vom 27. Februar 2010 (Der Originalbeitrag ist verschollen.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30718&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30718.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30738&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30738.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30719&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30719.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30720&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30720.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30721&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30721.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30756&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30756.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30722&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30722.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF30723&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/30723.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Bouvier&amp;diff=5441</id>
		<title>Bernhard Bouvier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Bouvier&amp;diff=5441"/>
		<updated>2023-10-01T07:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Traumgesicht vom 14. März 2007 über den Abfall Mitteldeutschlands von der BRD&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Mein Standort war hoch in der Luft etwa in der Gegend nördlich Kassels. Im Blickfeld nach Norden lag Norddeutschland und das nördliche Mitteldeutschland [gemeint ist die ehemalige DDR] bis zur Ostsee hoch.&lt;br /&gt;
Nördlich des Teutoburger Waldes – die Norddeutsche Tiefebene bis Dänemark hoch – war alles nur noch eine (feuchte?) helle Sandfläche. Oder (angetrockneter?) Schlick: Keine Erhebungen mehr, kein Wald, keine Straßen, keine Ortschaften, nichts! Alles dort war wie eine Art flache, glatte, hellgraue Modellandschaft ohne Straßen, Wälder, Flüsse, etc.  Nur die Stadt Hannover war gut zu sehen und – damit ich überhaupt wußte, wo es  war/ist, war an dieser Stelle ein roter Kreis mit einem blauen ‚H‘ mittig gekennzeichnet als ‚Wir‘.  Vor weniger als 24 Stunden hatte in der Gegend Magdeburg oder eher Leipzig – ganz rechts im Augenwinkel – ‚gelb‘ das deutsche Militär geputscht, war abgefallen. Es ging – wohl in Leipzig – ‚los‘. Und dort zentral bei der Führung: Ein gelber Fleck in der Spitze des Militärs in Leipzig, der sich nun weiter ausbreitete. Über ganz Mitteldeutschland lag eine Art graues, leichtes nur halbdurchsichtiges Gewebe wie ein Deckel, eine Art engmaschiges ‚Tarnnetz‘, etwa wie ein Fliegengitter aus dünnem Plastikgewebe, so daß man nicht genau sehen konnte, was sich darunter verbarg. Diffus erkennen konnte man jedoch durchschimmernd sich leicht bewegende gelbliche, kurze, dickliche ‚Fäden‘ wie kopflose Schlangen, sodaß das Gewebe sich dort leicht wölbte. Diese ‚gelben Würmer‘ lugten an manchen Stellen hervor und regten sich und machten sich teils auch ein wenig im Westen des Randes des Netzes auf dem Restgebiet der BRD zu schaffen. Und das hatte mit ‚Russen‘ zu tun. Die unterstützen das alles, oder man stützte sich auf sie. Jedenfalls waren sie vor Ort, irgendwie ‚untergemischt‘. In Hannover herrschte helle Aufregung. Es dürfte später Nachmittag sein. Dorthin wurden Reservisten einberufen, mehr von Süden her. Dieses Personal – symbolisch, wie lauter kleine Punkte – sah ich konzentrisch nach Hannover eilen. Und zwar insgeheim. Eilig! Das sah mir eher danach aus, als handele es sich dabei um Führungspersonal, weniger um viele, einfache Soldaten. In den Nachrichten/Zeitungen kein armes Wort über die Vorgänge im Mitteldeutschland! Wie gesagt: Alles war noch keine 24 Stunden her. Und die Ereignisse wurden der Bevölkerung verschwiegen. Hektik! Nicht weit ostwärts von Hannover, etwa bei Wolfsburg, kam aus Süden, ‚uns‘ und ‚die‘ somit teilend und nach Norden verlaufend, in der Landschaft etwa in doppelter Autobahnbreite – was im Bild wie eine drei Millimeter breite, vertiefte Spur aussah, die mit scharlachroter Farbe ausgelegt war – ein Trennungsstrich daher, der südostwärts Hamburgs nach Nordwest abknickte, sodaß der mittlere und nördliche Teil Mitteldeutschlands mit Lübeck, etc. einen unregelmäßigen Kreis bildete: ‚Da‘ war ‚es‘ und dort wiederum eher im Norden und Osten war ein graues, unangenehmes Gewühl. Es schimmerte ‚rot‘ durch: Heiß, blutig, verwundet, schwärend, brandig, gefährlich! Ein Blick auf die Karte zeigt mir soeben, daß dort unter dem ‚Gewebe‘ Berlin liegt. Unten, vor meinen Füssen am Boden, lag eine konservendosengroße Plastiktube mit roter Aufschrift. Ein kurzes Wort nur. Jedoch kann ich das Wort jetzt nicht mehr lesen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tsunami bei den Ostfriesischen Inseln&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb4&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Im Frühjahr am Deich in Ostfriesland, blauer Himmel und glatte See, wohl später Vormittag und ein Tsunami saust vom Horizont her auf mich zukommend, locker über die Ostfriesischen Inseln, die als feine Striche an der Kimm zu sehen sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Tsunami an der Kimm, etwa 50 bis 80 Meter hoch, der frei weg über die Ostfriesischen Inseln saust. Wie ein schmaler, schwarzer Strich zuerst, der dann anschwillt. Frühsommerliches Wetter.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wilde See und Meereshebung in Jütland&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb3&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Steilküste Jütland. Aufgewühlte, rollende ‚Pazifkwogen‘ wie in der Nordsee nicht üblich (ich habe mich mächtig gewundert), mit Schaum auf den Kronen. Und das ganze Meeer hebt sich und steigt/schwillt rasch die rund 20 Meter über die Steilküste dort. &lt;br /&gt;
Allerdings ist bei mir in beiden Fällen [gemeint ist die Schau über Ostfriesland] blauer Himmel und die Sonne scheint.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zerplatzende Meteoriten und Impakte in ländlicher Gegend&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb5&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb6&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Das ist die sechste Schau, die ich überhaupt je hatte. Und die grenzt ein wenig an einen ‚Traum‘. In unserer Familie ist Sehen erblich, aber mich hat es ziemlich überschlagen. Mein erwachsener Sohn ist jedoch wieder ‚voll dabei‘, hat jedoch nur eine ‚Reichweite‘ von so zwei Wochen, meist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Es ist Hochsommer, nach der Temperatur und den hohen, trocknen Grasbüscheln zu urteilen Mitte August etwa. Ich gehe auf einem trockenen, sandigen Feldweg, der zwei flache Fahrspuren hat. Blick leicht gesenkt. Unmittelbar vor mir geht noch Jemand, hinter mir wohl noch zwei weitere (Männer, so um die 40).&lt;br /&gt;
Urplötzlich wundern wir uns, wieso wir in Marschrichtung (vor uns) Schatten werfen. Einer fragt danach. Ich blicke auf und sehe den Himmel hellgrau komplett und durchgängig diffus hoch bewölkt. Die Sonne steht leicht rechts vor uns, erst wie ein weißer Silbertaler und blendet nicht, dann hellrosa eingefärbt. Nach der Sonnenhöhe ist es mittlerer Vormittag. Noch steht sie nicht in höchster (Mittag) Stellung im Süden.&lt;br /&gt;
Wir gehen nach Osten. Nun drehe ich mich nach rechts um und sehe, wieso wir Schatten nach ‚vorn‘, nach Nordosten etwa, geworfen haben: Deutlich höher als der Sonnenstand ‚blitzt‘ es wieder über/hinter dem bezogenen Himmel aus Südwesten. Und dann durchschlagen ein großer Impaktor dort oben – seitlich links ganz dicht gefolgt von einem etwas kleineren – und diffuser ‚Kleinschrott‘ die hohe Wolkendecke. Die Entfernung kann ich nicht/kaum schätzen, meine aber, die Entfernung dürfte um die 20 Kilometer sein, – der große Brocken wäre am ausgestreckten Arm zwischen zwei Fingerspitzen etwa erbsengroß. Die beiden Großen ziehen einen kurzen, schwarzen Rauchball hinter sich her.&lt;br /&gt;
Das ist ja ‚lustig‘, denke ich verwundert. Aber glücklicherweise schön weit weg! In dem Moment schon schlagen weitere Kleinbrocken durch die hohe Bewölkung, bereits sehr viel näher, und mir wird klar: In wenigen Sekunden werden weitere, und genau hier runterkommen!&lt;br /&gt;
Ich drehe mich weiter (nach Norden/90 Grad links in ehemaliger Wanderrichtung), sehe einen &lt;br /&gt;
abfallenden Wiesenhang mit einer Abbruchkante in 25 Meter Entfernung und haste Richtung Kante, um dort dahinter flach Deckung zu finden. Dabei wird mir klar, daß ich es bis dahin nicht mehr schaffen werde…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schau, in der ‚ich‘ mit drei anderen auf einem Feldweg gehe, es hinter uns über der Wolkendecke blitzt und dann Teile zweier hoch oben zerlegter Impaktoren runterbrettern, da bin ‚ich‘ etwa um die Mitte 30. ‚Ich‘ fühle mich (Bewegungsapparat) deutlich anders als jetzt, wo ich Mitte 60 bin.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traum von einem historischen Wendepunkt&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb7&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Im Sommer 2019 sah ich nachts im Schlafe folgendes, tonloses Bild. Da wie ‚wach‘ erlebt, kann ich es mir problemlos wieder vor Augen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eher geringem Abstand (vielleicht 3–5 Meter), nur wegen des Blickfeldes begrenzt, eine einfarbig-weiße Fläche wie die Leinwand im Kino, ganz leicht rechteckig/oval, wegen der optischen Bedingungen. Auf ihr – und meine Augen folgten ihr – trat von ganz links unten (‚Ecke‘) eine eierschalenbräunliche, ganz gerade Linie etwa beim Jahr ‚2000‘ (interpoliert) ins Bild. Die Linie war vielleicht eine Daumenbreite stark, ein wenig wie eine hölzerne, ganz flache Tapetenleiste. Fast wirkte sie ein wenig [drei]dimensional. Von sonstwoher außerhalb links-unten kam sie, glatt (nun geraten!) 1995 oder auch (weit?) davor.&lt;br /&gt;
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber nach kurzer Wegstrecke – die Linie stieg etwas steiler als &amp;lt;samp&amp;gt;y = 2x&amp;lt;/samp&amp;gt; an – stand auf ihrer linken (oberen) Flanke wohl bereits die erste Jahreszahl: kann 2003 oder 2005 sein … dann 2012 und 2017 (jetzt leicht geraten), hie &amp;amp; da eine. War unwichtig. Nur zur Erfassung und Einordnung der Linie wohl.&lt;br /&gt;
Dann knickte die Linie (mittig-geradeaus gesehen) dort auf Augenhöhe in die Waagerechte ab. Dort, über dem Knick genau, stand markant ‚2020‘. Von dort verlief die Linie in der Waagerechten weiter nach rechts und endete noch deutlich vor dem rechten Bildrand in/unter diffusem hellen ‚Wattenebel‘.&lt;br /&gt;
Über dieser Linie standen in im Verhältnis richtigen Abständen noch ein paar Jahreszahlen: wohl 2025 (?), dann 2027 oder 2028, vielleicht auch noch ganz ganz blaß 2029. Ich ‚wußte‘, das hatte mit einer entscheidenen Wendung zu tun, wie der Beginn einer neuen Epoche, einem Ende und einem Neuanfang. Die Linie kam ja bislang ganz gerade von sonstwo unten her.&lt;br /&gt;
Im Schlafe gesehen im Sommer 2019 und dann ganz nebenher Taurec erzählt. Und ihm dabei gesagt, sowas wie Karl der Große vorher – nachher. &amp;lt;span style=&amp;quot;text-transform: uppercase;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Das&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; würde ich jetzt aber (möchte mich nicht hoch bewerten, peinlich) sicherlich nicht wörtlich nehmen. Da jedoch im Herbst 2019 ‚Corona‘ einsetzte (wenigstens mit einem kleinen, folgenden Bruch bisher) wollte ich das nicht für mich behalten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot;&amp;gt;Der vorliegende Text geht auf persönliche Mitteilungen zurück und wurde in Zusammenarbeit mit Bernhard Bouvier verfaßt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb2&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/archive/zforum/Thema%20236.htm Beitrag im Zukunftsforum III am 4. Juni 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb3&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=380&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb4&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=24806&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb5&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=3179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb6&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=7145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb7&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?mode=guestbook&amp;amp;id=284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Fuhrmannl_(Josef_Naar)&amp;diff=5440</id>
		<title>Fuhrmannl (Josef Naar)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Fuhrmannl_(Josef_Naar)&amp;diff=5440"/>
		<updated>2023-10-01T07:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Franz Andreß – Kulturgeschichtliche Skizzen sowie Denkmäler und Sagen aus dem Bezirke Mies, 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuhr1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;b&amp;gt;Fuhrmannl als Prophet.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Nach mündlichen Überlieferungen und älteren Aufzeichnungen.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorge Hrobschschitz bei Dobrzan lebte vor mehr als 150 Jahren im Hause Nr. 15 ein Bäuerlein namens Josef Naar, vulgo Fuhrmannl genannt. Dieses war zwar nicht wohlhabend, hatte aber eine scharfe Beobachtungsgabe und einen weitschauenden Blick. […] Mit größtem Interesse lauschte man seinen Erzählungen. Schließlich verstieg sich Fuhrmannl sogar zu Prophezeiungen, welchen leichtgläubige Personen großen Wert | beilegten.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Seine Prophezeiungen über einheimische und Landesangelegenheiten beziehen sich auf nachstehende Ereignisse: Aufhebung des Chotieschauer Klosters, gute und schlechte Zeiten, Eroberungszug der Franzosen und deren Vertreibung, Fürstenbund und Völkerschlacht, Revolutionen und Kriegsjahre, Aufhebung der Leibeigenschaft und Robot, Bau von steinernen Brücken und Straßen, Bahnen und Kraftanlagen, Landes- und Staatseinrichtungen, Verhältnis Österreichs zu Preußen, Aufschwung | der Stadt Dobrzan, Nationalitätenstreit und dessen Schlichtung, Besitzstand der Geistlichkeit, Los der Israeliten, Bekämpfung der Türken und deren gänzliche Besiegung, Völkerkrieg und Weltfrieden. – Fuhrmannl sprach überhaupt sehr häufig von dem großen Weltkriege und meinte, wer diesen überlebe, der müsse einen eisernen Schädel haben. Anno ..13 stellte er als das blutigste Jahr hin und Böhmen soll der Kriegsschauplatz sein. Wer dann nicht drei Meilen von Pilsen entfernt ist, der soll auf Händen und Füßen wegkriechen, weil alles weit und breit vernichtet wird.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Auf die schlechten Zeiten wies Fuhrmannl in nachstehender Art hin:&lt;br /&gt;
‚Wenn der Bauer statt des Rosenkranzes ein gedrucktes Papier in der Tasche haben und am Pfluge sitzend lesen wird, dann wird Böhmen mit dem Besen ausgekehrt werden.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wolfgang Johannes Bekh – Am Vorabend der Finsternis, 1988&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuhr2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Der Bauer wird sich wie der Bürger und der Bürger wie der Adelsherr kleiden. Auch die Weiber wollen dann alle Tage anders gekleidet sein, bald kurz, bald lang; selbst in Mannskleidern werden sie gehen und verschiedene Farben haben, daß man sich wundern wird. (Die grellen Farben der Kleidung, die nach 1945 aus Amerika kamen, standen in auffallendem Gegensatz zu den bisher farblich gedeckten, meist sogar schwarzen Heimattrachten.) Die Weiber werden die Haare bald gestutzt, bald sonderbar geringelt haben, alle Jahre anders. Was sie heute anziehen, werden sie morgen wegwerfen oder alle Tage ummodeln.‘ (Die heutige Überfluß- und Wegwerfgesellschaft und die rasch wechselnde Mode sind gemeint.) ‚Sie werden ihren Körper nackt zur Schau tragen, um den Männern zu gefallen. Die allerschlimmste Zeit kommt, wenn die Frauen Schuhe tragen, unter denen man hindurchsehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden so viele verschiedene Steuern aufkommen, daß die Obrigkeiten nicht mehr wissen, was für Namen sie ihnen geben sollen. Den großen Krieg werden nur wenige Menschen überleben. Die Umgebung von Pilsen wird eine große Rolle spielen. Wer nicht wenigstens zwei Meilen von diesem Ort entfernt ist, soll auf Händen und Füßen wegkriechen, weil alles weit und breit in Grund und Boden vernichtet wird.‘ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzeichen des großen Weltkrieges sind: ‚Wenn im (Böhmer-)Wald Schranken stehen und er mit hölzernen Schlössern gesperrt sein wird.‘ (Die Grenze zwischen Ost und West und die vielen hölzernen Wachttürme.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‚Der christliche Glaube wird so klein werden, daß er sich unter einen Birnbaum wird stellen können, er wird aber wiederum siegen. Die Pfarrer werden zuerst den Glauben schwächen. Man wird mit dem Finger auf sie zeigen, so daß sie sich versteckt halten werden. Wo heute sieben Pfarrer sind, da wird nur mehr einer sein.‘ (Rückgang der Priesterberufe vor dem Dritten Weltkrieg.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‚Eiserne Straßen (Eisenbahnen) werden durch den Böhmerwald und herum gebaut, und die Menschen werden auf feurigen Wägen fahren. Die letzte ‚fliegendes Straße wird durch den Kubani (Berg, 1362 m hoch) gebaut werden, dann wird der Krieg bald anheben. Der Böhmerwald wird wiederum veröden, die Dörfer werden zerstört werden, bei den Fenstern werden überall Brennesseln herauswachsen, und in den Häusern werden die Füchse und Hasen ein- und ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Prag wird zerstört werden. Das ganze Böhmerland wird menschenleer sein. Da werden von weit und breit Leute kommen, um das zu sehen.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuhr1&amp;quot;&amp;gt;Andreß, Franz: Kulturgeschichtliche Skizzen sowie Denkmäler und Sagen aus dem Bezirke Mies. Dobrzan 1913. Seiten 55-58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuhr2&amp;quot;&amp;gt;Bekh, Wolfgang Johannes: Am Vorabend der Finsternis. Pfaffenhofen 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=25306 Forumsdiskussion]&lt;br /&gt;
# [https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/156598.htm Randomizer zu Fuhrmannl im Prophezeiungsforum am 4. November 2005]&lt;br /&gt;
# [http://216.194.92.47/forum/messages/12326.htm Zur Quelle des Ausspruchs über das Zeitunglesen während des Pflügens]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Cristina_Perincioli&amp;diff=5439</id>
		<title>Cristina Perincioli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Cristina_Perincioli&amp;diff=5439"/>
		<updated>2023-10-01T07:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Cristina_Perincioli Über Cristina Perincioli]&lt;br /&gt;
== Zur Methode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Man führt die Probanden in einen Zustand tiefer Entspannung, ein in der Medizin/Psychologie gängiges Verfahren. In diesem Zustand stellte ich ihnen Fragen und nahm den Dialog auf Tonband auf. Über 100 Personen beteiligten sich an dieser Art Erforschung der Zukunft. Die Bilder, die sie sahen wurden schriftlich, später per Tonband protokolliert. Diese Bilder hielt ich erst für Projektionen unserer damaligen Ängste, bis ich begann, sie mit der 1980 beginnenden Forschung zu den Folgen von Asteroiden-Einschlägen in Zusammenhang zu bringen. […] Die hier ausgewerteten ‚Reisen in die Zukunft‘ fanden 1981-1983 statt. Bis 1985 schrieb ich an dem Manuskript und wandte mich anderen Projekten zu.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es waren unzweifelhaft Bilder einer weltweiten Katastrophe, und, als deren Folge, einer höchst eigentümlichen Veränderung der Erdoberfläche, der Vegetation und auch der Menschen. Ich hielt dies erst für Phantasieprodukte, symbolische Bilder, vergleichbar mit jenen aus Träumen oder Trips, bis ich entdeckte, dass dieselben Bilder auch bei anderen Versuchspersonen auftauchten; sollten sie alle aus einem kollektiven Unbewussten geschöpft haben? Ich begann die Bilder zusammenzustellen, zu vergleichen und ihre Häufigkeit statistisch auszuwerten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als wir 1981 mit dem Experiment begannen, wollten wir folgende Fragen klären:&lt;br /&gt;
1. wie würde die sich abzeichnende ökologische und militärische Katastrophe aussehen,&lt;br /&gt;
2. wohin müssten wir gehen, wie uns vorbereiten, um uns davor zu schützen,&lt;br /&gt;
3. und wie würde die Welt danach aussehen, wie die Menschen, Tiere, Pflanzen?“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die TeilnehmerInnen des Experiments legen sich auf den Boden oder ein Bett, decken sich warm zu und beginnen sich körperlich zu entspannen in der Art, wie man es auch vom autogenen Training kennt, nur dass sie dies nicht selbst erlernt haben müssen, sondern von mir suggeriert bekommen. Angefangen bei den Zehen: ‚Deine Zehen werden ganz warm, entspannt und locker‘ – bis hinauf zum Scheitel werden alle Muskeln angesprochen und entspannt. Dann folgen einfache Atemübungen und schließlich wird der Geist entspannt. Indem die TeilnehmerInnen aufgefordert werden, sich Bilder mit Zahlen vorzustellen, – leuchtende Zahlen, die lautlos durch eine samtene Schwärze gleiten. […] Bevor ich dann die erste Frage stelle, erinnere ich noch einmal daran, nicht über die Fragen nachzudenken, sondern einfach zu warten, welche Bilder bei diesen Fragen auftauchen und diese zu beobachten. […] Therapeuten wenden diese Methode an, um Konflikte aus der Vergangenheit des Patienten in dessen Bewusstsein zu holen. Wir hingegen benutzten die Methode, um in die ‚Zukunft‘ zu schauen, uns klar zu machen, welche Situationen und Konflikte uns dort erwarten mögen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Mit demselben Tonband experimentieren wir 1981 in Berlin und fünf Städten der Bundesrepublik. Die Ergebnisse werden protokolliert, geordnet. […] Die Aktion wurde jeweils im örtlichen Frauenzentrum oder Frauengesundheitszentrum angekündigt und fand auch dort statt. Die Teilnehmerinnen kamen alle aus dem Umfeld der Frauenbewegung und sind damit auch engagiert oder zumindest informiert in ökologischen und friedenspolitischen Fragen, einige hatten auch Erfahrungen mit Meditation und autogenem Training. Um die Frage zu klären, ob nur Frauen diese ‚Zukunft‘ sehen, oder ob dies gar Abbilder feministischer Wünsche seien, habe ich später dasselbe Experiment auch mit Männern durchgeführt. Bisher habe ich noch keinen Mann gefunden, der Bilder sah, die sich von denen der Frauen unterschieden hätten.&lt;br /&gt;
Nach einem einführenden Gespräch legten sich die Frauen – es waren Gruppen zwischen 10 und 40 Teilnehmerinnen – auf den Boden, schlossen die Augen und lauschten dem Tonband. Zuerst hörten sie die Entspannungshilfen, später die einzelnen Fragen, nach Bilder, jeweils im Abstand von einer Minute. Nach dem Ende des Bandes ließ ich die Frauen ihre Erlebnisse und Erkenntnisse notieren, dann erst setzten wir uns in einen Kreis zusammen und tauschten uns darüber aus. […]&lt;br /&gt;
Während eines Aufenthalts von [Stanislav] Grof in der Bundesrepublik legte ich ihm mein Material vor. Wie würde er es einordnen? – Als symbolische Bilder aus dem Unbewussten, Symbole von Durchgangsriten? Oder sollte man sie ansehen als Bilder, die tatsächliche Ereignisse widerspiegeln?&lt;br /&gt;
Ich hatte erwartet, dass jedenfalls ein Psychoanalytiker kaum eine andere Erklärung gelten lassen würde, als eben eine psychoanalytische. Stattdessen erzählte mir Grof, dass er in seiner Arbeit ebenfalls erlebt hatte, dass Patienten Ereignisse beschrieben, die sich später tatsächlich so ereigneten. Und er meinte, dass es realistisch sei, anzunehmen, dass bei meinen Experimenten tatsächlich Zeitreisen stattfänden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Versuche mit Gruppen hatten mir gezeigt, dass die Bildern so vieler verschiedener Personen in einem Maße übereinstimmten, dass sich diese nicht mit Wunschträumen oder Phantasie erklären lassen. Die Protokolle der Gruppensitzungen beschrieben lauter konkrete Momentaufnahmen.&lt;br /&gt;
Gab es dafür einen kausalen Zusammenhang oder eine zeitliche Reihenfolge? Um das herauszufinden, änderte ich meine Technik; jetzt führte ich jeweils immer nur eine Person in die Tiefenentspannung und dann „auf eine Reise in die Zukunft“, die ich mit der Frage begann: „siehst du in der Zukunft einen Umbruch, der uns alle betrifft? Kannst du dazu Bilder sehen?“ Dabei saß ich mit einem Mikrofon neben meiner Versuchsperson. Ich konnte sehen, wie sie sich auf die gestellte Frage konzentrierten, ganz ruhig wurden. Dann konnte ich beobachten, wie sich ihre Augen unter den Augenlider bewegten, als würden sie mit geschlossenen Augen eine Szene verfolgen. An diesen „rapid eye movements (REM) erkennt man, wenn eine schlafende Person träumt. Jetzt wusste ich, dass meine Versuchsperson etwas sah und ich forderte sie auf, mir dies zu beschreiben. In diesem tief entspannten Zustand sprechen zu müssen, erschien ihnen schwierig und ließ sie einen Augenblick zögern. Nach den ersten Sätzen aber, hatten sie sich damit zurechtgefunden und konnten nun gleichzeitig „sehen“ und sprechen. In den Gruppenexperimenten erfuhr ich immer erst hinterher, was die Zeitreisenden erlebt hatten, hier nun wusste ich immer, wo sie sich gerade befanden, konnte also Fragen zur Situation sogleich stellen und beantwortet bekommen. Sie halfen den Zeitreisenden auch, tiefer in ein Bild einzusteigen, eine Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
Und um Phantasieren auszuschließen, zwang ich sie immer wieder auch nebensächliche Details genau zu beschreiben, zum Beispiel welche Kleider sie selbst tragen. Vor allem legte ich Wert auf Beschreibungen der chemischen und physikalischen Beschaffenheit einzelner Phänomene, die ich dann mit Beschreibungen in anderen Protokollen vergleichen konnte.&lt;br /&gt;
So wollte ich, wann immer in einer solchen Zeitreise ein Komet auftauchte, genau wissen, wie dieser beschaffen ist, fragte nach seiner Distanz zur Erde, seiner Flugrichtung und seiner Wirkung auf die Erde. Diese Beschreibungen konnte ich dann untereinander vergleichen. Hätten sich alle Versuchspersonen, diesen Kometen lediglich ausgedacht, so würden solche Detailangaben wohl recht unterschiedlich ausfallen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Cristina Perincioli, Anita Heiliger, Theresa ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Dann hörte ich die Fragen und Bilder erschienen – so deutlich, als säße ich im Kino und sähe einen Film von einer unbekannten Landschaft und von rätselhaften Situationen. Nachdem das Band zu Ende war und wir zu unserem Wachbewusstsein zurückgekehrt und die Augen geöffnet hatten, sprang ich auf, holte ein Stück Papier, bedeutete Anita nicht zu sprechen und notierte alles, was ich eben gesehen hatte.&lt;br /&gt;
Auf die erste Frage: ‚Siehst du in der Zukunft eine große Bedrohung wie eine Naturkatastrophe oder einen Krieg auf uns zukommen? (Später fragte ich weniger suggestiv nach einem ‚großen Umbruch, der uns alle betrifft‘. Doch das beeinflusste die Antworten offensichtlich nicht). Auf diese Frage hin sah ich ein orange glühendes Objekt in geringer Höhe über die Erde fliegen und alles darunter zerstören.&lt;br /&gt;
Anita [Heiliger] und einige Tage später Theresa, die mit demselben Band experimentierte, erhielten Antworten, die ebenfalls auf eine kosmische Ursache der Katastrophe hinwiesen.“&lt;br /&gt;
„Bei der Frage: ‚Welche Fähigkeiten sollte ich erlernen, um mich besser schützen zu können?‘ folgte die nächste Überraschung. […] die Antwort aber lautete […]: ‚Lernen auf einem Bein zu stehen!‘ Es war wie eine Verhöhnung meines Sicherheitsbedürfnisses. Dann dämmerte mir die Bedeutung: Bisher hatte ich mir etwas darauf eingebildet, mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen – das würde nun wohl nicht mehr ausreichen! Jetzt ginge es darum, ein besseres inneres Gleichgewicht zu entwickeln, denn nur so kann man auf einem Bein stehen.&lt;br /&gt;
Sehr konkret und detailliert wurden die Bilder bei der Frage, wie die Erde nach der Katastrophe aussieht, wie die Pflanzen, Tiere und Menschen. Ich schrieb: ‚Eine einfarbige, sienabraune, riesige Ebene; ratze putze kahl, kein Baum, kein Grün‘. Später sehe ich ‚dicke Pflanzen mit Blüten an den Blattspitzen. Verschlungen wie Urwald.‘&lt;br /&gt;
Anita notierte ‚Pflanzen dicht wuchernd, fest. Eher wie Urwald, aber niedrige Vegetation‘. Sie scheint dasselbe Bild gesehen zu haben: ‚Pflanzen mit Blättern wie Rotkohl‘ berichtet Theresa einige Tage später.&lt;br /&gt;
Und die Menschen?&lt;br /&gt;
Theresa: ‚Die Frauen haben einen athletischen Körper‘. Auch mir fällt bei den Frauen deren muskulöser Körper auf; ‚ich weiß nicht, ob es Männer oder Frauen sind‘ notiere ich erstaunt.&lt;br /&gt;
Auch die Kommununikationsformen dieser Menschen sehen wir ähnlich; Theresa: ‚Sie reden nicht viel, teilen sich mehr durch ihren Körper mit, eine andere Sprache.‘ Und ich: ‚Sie gehen nicht groß miteinander um; ich sehe zwei ruhig Rücken an Rücken zusammen sitzen. Alle sind sehr friedlich, respektvoll, verhalten.‘ Auch Anita berichtet von dieser ‚Ruhe, Gemäßigtheit, Entspanntheit‘.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP5&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ergebnisse der Gruppenbefragungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Nicht alle Frauen hatten etwas ‚gesehen‘; einige waren eingeschlafen, weil sie Angst hatten, möglicherweise schreckliche Bilder zu sehen, wie sie selbst sagten. Und andere meinten, sie wären nicht tief genug entspannt gewesen. Die Erzählungen der übrigen 85 Frauen habe ich protokolliert, sortiert, und ich unternahm einen Versuch, sie zu vergleichen und auszuwerten.&lt;br /&gt;
Die meisten Übereinstimmungen fanden sich bei der Beschreibung der Katastrophe selbst. Von 59 Berichten einer Katastrophe beschrieben 25 sie als Vulkanausbruch und Erdbeben, 18 erlebten eine alles verschlingende Flutwelle und 15 berichteten von merkwürdigen Phänomenen am Himmel, wie ‚Lichtkreise‘, ‚glühende Kreise‘, ‚rote Kugeln am Himmel‘, ‚Sonnenball stürzt in die Fluten‘ ‚Kometen fallen vom Himmel‘ ‚riesiger, glühender Stein fällt vom Himmel‘.&lt;br /&gt;
Die Berichte von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Flut erfasste ich lediglich statistisch – schenkte ihnen aber keine weitere Beachtung. Zu offensichtlich schien mir, dass dies Bilder waren, die einem automatisch einfallen, wenn man sich eine Katastrophe vorstellen soll.&lt;br /&gt;
Zu Denken gab mir allerdings, dass keiner der 59 Berichte über die Katastrophe Bilder zeigte, die eindeutig als Kriegsszenen identifiziert werden konnten. Es gab darin zwar Brände, Explosionen und Pilzwolken, doch all das entsteht genauso bei Vulkanausbrüchen. Dabei hatten wir doch zuallererst Angst vor einem Atomkrieg. Jemand, der z.B. in Berlin wohnt, fühlt sich dagegen schwerlich von einem Vulkanausbruch bedroht, so wie jemand in Stuttgart sich auch nicht vor einer Flutwelle fürchtet. Trotzdem sahen sie dies und nicht den uns viel naheliegender erscheinenden Krieg.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wo solltest du dann sein? Diese Frage beschäftigte uns 1980 und 1981 am meisten: die leidige Frage nach dem Wohin-Auswandern. Doch darauf erhielten wir in den Zeitreisen nie eine brauchbare Antwort. Stattdessen sahen sich sieben Frauen in Erdhöhlen, zwei in Steinhäusern und drei im Himalaja, eine in einem U-Bahnschacht. Und nur wenige Frauen aus den hier zitierten Gruppenexperimenten hatten eine geographische Vorstellung davon, wo sich dieses Erdloch oder Steinhaus befand. Manche der Orte, die die Frauen angeben konnten, erschien keineswegs sicher, sondern eher besonders gefährdet zu sein, z.B. die Mittelmeer- oder Nordseeküste. […] Eine Möglichkeit, die Katastrophe zu verhindern, wurde ausnahmslos verneint und was da kommen sollte mit Nachdruck als notwendig, sinnvoll und von uns unabhängig und nicht kontrollierbar dargestellt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Aussagen einzelner Probandinnen ===&lt;br /&gt;
==== Probandin 2 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Panik, Rumschreien, ich selbst bin gelassen, fühle mich geschützt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 9 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Einige liefen kopflos auf die Strasse, andere versuchten sie in Gruppen zu organisieren. Ich selbst hatte Schwindelgefühle und Magenkrämpfe, musste aber auch ins Getümmel. Ich sah mich als jemand, die die Katastrophe vorhergesehen hatte und nicht so kopflos war.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 10 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Sehe reinste Panik unter den Leuten. Sie stieben auseinander, es ist schrecklich.“&lt;br /&gt;
„Ursache scheint ein kosmisches Ungleichgewicht zu sein. Verhindern? Erst müsse man den kosmischen Aspekt begreifen, einen Zugang dazu herstellen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 26 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Katastrophe ist total sinnvoll, ein Reinigungsprozess. Die wirkliche Katastrophe ist das, was jetzt ist! Als die Häuser einkrachten, war das wie eine Befreiung. Ja! Endlich!“&lt;br /&gt;
„Pluto rast als Feuerball um die Erde, als ob er wütend wäre. Nicht das ökologische Ungleichgewicht ist die Ursache, sondern etwas von außen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 27 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Leute rennen hektisch durcheinander. Ich selbst war ruhig; ich war eben nicht überrascht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 48 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Man darf nichts dagegen tun, muss sich wie von einer Welle mittragen lassen. Die Welle nimmt mich auf und setzt mich irgendwo ab. Ich hatte auch die ganze Zeit keine Angst.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 49 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Handwerkliches kann man vergessen. Ich müsste fliegen lernen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 51 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Alles müsste man besser können; nicht irgendein Beruf, sondern mit sich, seiner Seele und Körper… seine Ganzheit noch Mal erfahren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 61 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Bäume sehnen sich alle nach Befreiung, dass sie endlich atmen können; alles sehnt sich nach Höherentwicklung. Streifen am Himmel, Gefahr, Grollen. Jetzt kommt’s also!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 66 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bin in der Gebärmutter, die warm und feucht ist. Von außen/oben schaue ich mir das Durcheinander an. In der Großstadt habe ich die Kämpfe der Leute gesehen. Leute im Zug, sie kämpfen.“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;CP8&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 69 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Gegen eine planetarische Katastrophe kann man nichts machen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Probandin 72 ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich hatte nicht das Gefühl abhauen zu müssen, diese Katastrophe muss kommen, soll sein, da müssen wir durch. Es kommt was neues.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ergebnisse der Einzelbefragungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Gerade was den Kometen betrifft, so ist es bezeichnend, dass die meisten ihn nicht als solchen erkannten und stattdessen von einer ‚leuchtenden Kugel‘ sprachen. Allerdings trafen die beobachteten physikalischen Eigenschaften dieser ‚leuchtenden Kugel‘ auf Kometen zu.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Anne M. ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP9&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Siehst du in der Zukunft einen Umbruch, der uns alle betrifft, welche Bilder tauchen dazu auf?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da ist aufgebrochene Erde, rot-braune Farben. Auch der Himmel ist rotbraun überzogen. Es ist etwas Rostrotes, was den Himmel und die Erde färbt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Woher kommt dieses Rostrote, kommt das von oben oder von unten?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Mehr von unten. Es ist ein Rostrot wie es diese Farbe auch im Grand Cañon gibt; sie leuchtet und der Himmel hat die gleiche Farbe – alles ist damit überzogen, so wie blutig, so ein Rostrot. Ich hab noch ein Bild gesehen, wo es noch mehr Grün gibt. Aber das ist grau geworden, ein milchiges Grau, wie ein Belag darüber; eine ganz normale, grüne Landschaft, die grau geworden ist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als die Landschaft noch grün war, wo hätte das sein können? Ist das ein anderer Erdteil?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das ist wie hier.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du dort noch andere Dinge sehen, wie sie hier auch sind, Strassen, Häuser?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja. Da gibt’s auch Strassen, da gibt’s auch Häuser.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du mal nah rangehen und eins beschreiben?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Jetzt stehe ich vor einem Haus, da gibt es nur noch grauweiße Wände, das Dach scheint zu fehlen. Es sieht aus wie ein verwahrlostes Haus, unbewohnt. Ich sehe keine Menschen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist es denn schon lange unbewohnt oder ist da was passiert, dass es gebrannt hat oder so was?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ne. Gebrannt hat es nicht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du auch hinein gehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da ist alles durcheinander gestürzt, drinnen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also sind die Möbel noch da?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, da gibt es Möbel. Aber unter den Trümmern.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du vielleicht doch Menschen entdecken, wenn du versuchst den Menschen zu folgen, die da gewohnt haben?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(lange Pause)&lt;br /&gt;
‚Es sieht so aus, als ob die ein paar Sachen mitgenommen haben, Möbel haben stehen lassen, so weggelaufen sind. Weil so Kleinigkeiten gibt’s nicht, so Kleinkram wie Handtücher.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ist also niemand mehr in der Nähe?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Steht das Haus allein, oder gibt’s noch mehr drum herum?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es steht am Rande, da sind noch mehr Häuser‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ist eine Ortschaft?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jetzt siehst du auch die Strasse, die durch die Ortschaft führt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja. Da ist eine Strasse und da ist auch Geröll drauf.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geh doch mal bis an den Ortsrand; dort steht immer ein gelbes Schild, wo drauf steht, wie das Dorf selber heißt, oder die Richtung zum nächsten Ort.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Aalhaus, Aahaus, mit zwei A.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auf der Rückseite?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da ist nichts, grau. Nein dieses gelbe ist ein Hinweisschild nach Aahaus, so ein gelber Pfeil.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann musst du jetzt noch Mal an den Ortsrand rausgehen, dorthin wo die Häuser beginnen, dort müsste dann ein viereckiges Schild stehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(lange Pause)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du einen Pfosten sehen? Vielleicht liegt er auch am Boden, ist umgerissen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Mir kommt immer so was in den Sinn, aber sehen kann ich das nicht. Irgendwas mit &#039;Derndorf&#039; oder &#039;Dernbach&#039; – ich sehe nichts richtiges, weil ich hab immer ein Schild vor mir, was verbeult auf der Erde liegt, ein gelbes Schild.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du dieses umdrehen und auf der Rückseite gucken?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Porkhausen, Borkhausen oder Born… Bork.. oder so ähnlich.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stehen da auch Kilometerzahlen drauf?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚8 Km‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du schwebst jetzt über der Erde und betrachtest sie in derselben Zeit wie vorhin, wirst jetzt nach oben schauen, durch das Rot hindurch sehen, wirst sehen, ob sich etwas außerhalb der Erde verändert hat, was auf die Erde eingewirkt haben könnte. Du wirst ein Bild sehen von der Ursache für dieses Aufbrechen und diese rote Farbe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich bin jetzt in der Luft. Ich sehe nicht viel, ich spüre mehr. Es sind schon sehr viele Kräfte, die durcheinander wirbeln. Mich rupft es und es zerrt an mir. Ich weiß noch nicht, was es ist, aber da kommt was.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du die Erde sehen? Ist sie weit weg?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, so wie der Mond etwa. Ich muss mal ein bisschen näher ran. Ich seh‘ an einer Seite was Schwarzes um die Erde rum, wie eine Wolke, eine Hülle, dunkel.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du wirst jetzt diese dunkle Wolke untersuchen, sehen, an welcher Stelle der Erde sie ist, oder ob sie drum herum geht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie ist mehr über England, Europa und nördlich vom Äquator. Und sie kommt mir vor wie Teer, richtig schwarz. Sie bleibt stehen, zerfranst so.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du zurück verfolgen wie sie sich gebildet hat?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da muss was von draußen dazugekommen sein. Das ist nicht nur Erdchemie, da muss was vom Weltall dazugekommen sein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn du das nun zurückverfolgst, auf was stößt du dann?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das muss irgend ein großer Gesteins… oder eine gasartige Masse, ich glaub, dass das eine große Masse war und die ist irgendwie verbrannt in so unheilvoller Weise mit der Erde. Ich habe mehr das Bild, dass das noch kein fester Körper war, sondern einer, der glühte, sehr viel Gas enthielt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du ihn glühen sehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, jetzt seh‘ ich ihn glühen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jetzt verfolge doch mal seinen Weg, wie er durchs Weltall fliegt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kannst du sehen, ob er sich und wie weit er sich der Erde nähert? ‚Der kommt schon ziemlich nah, aber fällt nicht direkt auf die Erde, warum eigentlich nicht? In der Berührung gibt es eine ganz heftige Schaukelei für die Erde und auch für den Körper und da kommt es zu Bränden, da entsteht auch diese schwarze Wolken der Teer. Das sind Gasreaktionen. Die Lufthülle ist ja auch ein Gas. Ich hab noch immer das Bild, dass sich der Körper nicht ganz aufgelöst hatte, als ob irgendwas davon weiterfliegt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist er gleich groß wie die Erde oder kleiner?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, er ist etwas kleiner. Mit der Gashülle sind sie ziemlich gleich.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn du den Mond siehst, kannst du anhand dieses Abstandes sagen, wie nah sie sich kommen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die Gashüllen berühren sich, die inneren festen Körper nicht und das würde etwa der Abstand sein zwischen Mond und Erde.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehst du den Mond in dem Bild?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du hast jetzt diese Szene vor dir, wo er kommt. Guck jetzt noch bevor er da ist, die Erde an, wie dreht sie sich?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Von links nach rechts.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verfolg nun genau, was die Erde für eine Schaukelbewegung macht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie dreht sich paar Mal hin und her, als ob sie ausweicht und gleichzeitig auch wieder angezogen wird. Aber das pendelt sich danach anders ein. Im Moment, wo er vorbeikommt, dreht sich die Erde einmal um sich selbst.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Von wo nach wo?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich seh den jetzt von links ankommen und hab vor mir Europa. Dann dreht sie sich von links nach rechts einmal rum.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und wenn er vorbei ist?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Dann kippt sie noch mal zurück. Wo er vorbeifliegt, entstehen die Brände. Ich seh‘ ungeheure Explosionen, das ist so dramatisch, mir macht das Angst.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du gehst jetzt wieder zu dem Haus zurück, und wenn du dort bist, wirst du versuchen, von diesem Haus aus in Gedanken den Menschen zu folgen, die von dort weggegangen sind, zu dem Ort, wo sie hingegangen sind, wo sie zu dieser Zeit sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie leben in einer Höhle. Da gibt es einen Ausgang und unterirdisch einen Raum, da leben sie. Es ist ein natürliches Erdloch. Das haben sie wohl gewusst; es sieht nicht extra errichtet aus, sondern gefunden. In einer gebirgigen Gegend, es gibt auch Laubbäume.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was haben sie an?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da ist ein Opa, eine Familie – da gibt es mehrere. Er fällt mir auf, weil er langsamer geht und gebeugt. Die Kleidung ist nicht bunt, eher grau. Für mich ist das alles grau. Er hat Hosen an, eine Strickjacke. An den Füssen, das sieht mehr nach selbstgebastelter Sandale aus. Unter der Strickjacke ein grauer Stoff, wie die Hose. Das muss selbst genäht sein. Der Gesichtsausdruck ist ernst, gelassen, ruhig. Sie laufen immerzu hin und her, ich weiß gar nicht, was die machen. Der Opa setzt sich zwischendurch immer wieder hin. Sie tragen was, als ob sie was nach Hause bringen, was Kleines, was Braunes, es könnten Kerne sein. Als ob sie was Gesammeltes ins Haus bringen, Nüsse. Da gibt es noch eine Frau, ein Mann und ein Kind und noch eine Frau. Die läuft am schnellsten. Die hat auch so was an, sie sehen alle ziemlich ähnlich aus.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hat sie Hosen an?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es ist alles ziemlich weit, kann eine Hose sein, aber auch so grau, so einen Nicht-Farbe.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kleider aus einem Laden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, hat sie auch selbst gemacht. Die Haare sind lang, bis auf die Schultern, rotbraun.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie alt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚34‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du dich mal in sie hinein fühlen, wie sie sich dort fühlt? Oder kannst du sie fragen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die mag das. Sie fühlt sich nicht unwohl. Sie lacht jetzt, weil ich frag, warum sie sich denn so beeilt. Von den Menschen, von ihr, wie auch vom Opa geht irgendwas aus , so was Bedächtiges. Beim Opa kam es mir noch selbstverständlich vor, aber an der Frau überrascht es mich.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bedächtig wäre aber langsam?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nicht bedächtig, das wäre auch verkehrt. Das ist eher so eine innere Festigkeit, so was Unerschütterliches, das hat die Frau und auch der Opa, so als ob sie ihrer Sache ganz sicher sind.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spricht sie mit dir in Worten? z.B. könntest du sie fragen, wo sie herkommen, wo das ist, wo sie gewohnt haben? Kann sie mit dieser Frage etwas anfangen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Erst will sie davon nicht sprechen, das lehnt sie ab, Vielleicht gibt es da ein Tabu, dass man darüber nicht spricht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie gibt sie dir das zu verstehen? Sagt sie das in einem Satz?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich glaub nicht. Ich spreche mit ihr anders, aber ich bestehe darauf, dass sie mir das sagt, aber das sag ich nicht in Worten. Da schüttelt sie den Kopf und sie kriegt ein Grauen ins Gesicht. Sie will den &lt;br /&gt;
Namen nicht aussprechen. Das ist, als ob sie dann das Grauen noch mal fühlen muss.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mag sie dir die Gegend nennen, wo sie jetzt lebt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie hat &#039;Eifel&#039; gesagt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hat sie das in einem Wort gesagt, oder war das Gedankenübertragung? Hat sie den Mund aufgemacht dabei?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich hätte dich gern gebeten, aus dieser Höhle rauszugucken, dir einen Überblick über die Landschaft zu verschaffen. Ist es dort grün oder grau oder auch rot?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das ist so: im Schatten der Berge ist es grün da wachsen Bäume. Dann gibt es aber andere Seiten und Landschaften, da ist die rote Erde.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also jeder Berg ist zweigeteilt in der Farbe?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Würdest du sagen, das ist die Eifel, wie du sie kennst?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es erinnert mich an die Eifel, ja. Es kann auch ein anderes Gebirge sein, es sind nicht zu hohe, abgerundete Berge. Bäume sind nicht obendrauf, nur an den Seiten.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stefan ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP10&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Siehst du auf der Erde einen Umbruch, wie eine Naturkatastrophe oder einen Krieg? Was siehst du auf der Erde und welche Bilder siehst du dazu am Himmel?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da ist eine große rote, oder knallorange Kugel im schwarzen Himmel. Ich weiß nicht, ob’s die Sonne ist. Die Kugel ist orange und wird dann gelblich, weißlich und wird nach hinten dünner und heller! Es sieht aus, als ob sie über uns hinweggezogen ist und sich jetzt entfernt mit einem Kometenschweif hinten dran. Ganz langsam zieht sie, wird dabei kleiner und irgendwie drehen wir uns mit ihr. Die Erde dreht sich so mit, dass die Richtung des Kometen Äquator wird. (Mit geschlossenen Augen deutet er mit seinen Händen eine Kippbewegung an.) Ich sehe, dass der Komet, wenn er an der Erde vorbeikommt, durch die Anziehungskraft eine Schleife macht und sich dann wieder entfernt.&lt;br /&gt;
Am Himmel sehe ich parallele, schwarze Streifen von oben nach unten zum Horizont. Da sind weiße Häuser, rechtwinklig, wie arabische Häuser. Ich stehe ein paar Kilometer vor dieser Ortschaft.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was löst der Anblick dieses Kometen aus? Ist es Furcht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es ist Staunen, Ehrfurcht. Die Begegnung mit etwas Überirdischem, Größerem. Eher Ehrfurcht, Vertrauen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun wollte ich wissen, ob Stefan in diesem Bild selbst physisch anwesend ist, ob er zu dieser Zeit noch lebt und wie alt er dann etwa sein würde.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stehst du auf dem Boden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was hast du an? Zum Beispiel an den Füssen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich bin barfuss. Eine weite Hose, die zu kurz ist. Sieht etwas abgerissen aus.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du deine Haare sehen, ob die lang oder kurz sind?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ziemlich wirr, zottelig, ungepflegt, lang.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und den Bart, hast du ihn rasiert?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hast du graue Haare im Bart?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ist möglich, ja. Ich bin eher älter, aber kein alter Mann.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und wie fühlst du dich?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Stark.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hella ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP11&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Als ich Hella nach Bildern frage von einem Umbruch in der Zukunft, beschreibt auch sie als erstes Streifen am Himmel wie Stefan, nur sind sie bei ihr bunt, die Farben fließen ineinander über. Als ich mich später mit Polarlicht befasste, erschien mir ihr Bild wie eine Beschreibung dieses Phänomens. Es entsteht, wenn elektrisch geladene Teilchen in die Atmosphäre eindringen und diese zum Leuchten bringen. Als ich Hella nach frage, was diese Streifen verursacht, taucht auch bei ihr als Antwort das Bild eines Kometen auf.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es geht nicht von der Erde aus; es ist ein gleißendes Licht, es bewegt sich an der Erde vorbei, in einem Abstand, der dem des Mondes entspricht, es ist größer als der Mond. In der Mitte ist eine Konzentration von weißem bis rötlichem Licht; nach außen verläuft es wie in Schlieren‘.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich frage sie, wie dieses Licht auf sie wirkt, auf welche Körperstellen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Irrsinnig warm, über warm hinausgehend, unangenehm. Es spricht vor allem den Solarplexus an, den Nacken und zwischen Schläfen und Augen. Es gibt Schwierigkeiten beim Atmen, ein Reißen in den Bronchien, Atemnot. Ich spüre eine Kraft, die geht in zwei Richtungen. Einerseits bleiern werden, lähmend, gedrückt und andererseits weggerissen werden. Als würde es zwei Kräfte geben. Die Schwerkraft ist da, aber auch etwas, was mich wegreißt. Und es fühlt sich wieder so komisch an im Zwerchfell‘.&lt;br /&gt;
Hella hat sich dabei mit dem Bauch auf die Erde gelegt, so hält sie diese widerstrebenden Kräfte am ehesten aus, und setzt ihre Bemühungen, dieses unbekannte Gefühl zu beschreiben fort. Nach einer Weile sagt sie: ‚Da fällt mir was ein: es ist wie eine Zentrifugalkraft; da wird man ja auch an eine Wand gedrückt und der Boden verschwindet und man bleibt trotzdem kleben. Dies hier ist ähnlich, nur dreht sich nichts.‘&lt;br /&gt;
Diese widerstreitenden Kräfte fühlt sie während ‚das Licht da vorbeigeht‘. Was danach folgt, ist nicht minder unangenehm: ‚Das erste ist, dass ich leicht hinfalle. Ich stehe auf und hüpfe und bin durcheinander, komme nicht klar. Ich kriege meine Schritte nicht hin. Ich fühle mich leichter an, flieg aber nicht hoch, ich krieg wieder Bodenkontakt. Aber ich fühl mich auch anders, nicht nur leichter. Wenn ich mich betaste – das mach’ ich nämlich gerade, ich drücke meine Oberschenkel – ist das irgendwie anders, nicht so wie mein Körper, weicher. Nicht aus Gummi, aber… meine Muskeln, das fühlt sich so unwichtig an.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber das sind deine physischen Muskeln und Beine? Kannst du sie sehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja. Noch kann ich sie sehen. Es löst sich langsam alles auf.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Löst sich das Bild auf, oder geschieht etwas mit dir?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, mit mir. Kein Bildverlust.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was geschieht mit dir?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nichts was mir weh tut – oder ist man jetzt gut geschützt? Ein Auflösen. Meine Atmung geht nicht mehr…. also in dem Sinne bin ich nicht mehr richtig lebendig.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ist mit deiner Atmung?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die ist verkrampft gewesen, immer flacher geworden. Dann hörte es immer mehr auf… war immer weniger möglich durch die Luftröhre tiefer…, wenn ich mit meinem Atem durchgehe. Und gleichzeitig, ja, löse ich mich aus mir raus. Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll.&lt;br /&gt;
Ich bin jetzt über dem drüber, wenn du so willst, bin nur noch Geist. Mit dem, was vorhin vorbeigegangen ist an Licht, kann ich nicht mehr in meinem Körper bleiben, das geht nicht mehr, mit diesen Kräften, da musste ich raus. Ich will sehen, was jetzt passiert Ich kann überall herum blicken. Der Erde fehlt auch was. Also, da kann ich mich nicht mehr aufhalten. Ich bin ruhig. Mir tut nichts weh, nicht mehr. Das vorher war nicht schön, aber es ist vorbei. Ich weiß aber noch alles.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie ist es den anderen Menschen ergangen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die haben sich auch festgehalten an der Brust, an der Erde. Ich hatte den Eindruck, dass die meisten in ihrem Körper bleiben und sterben. Sie sehen aus wie in Krämpfen. Sie sind alle krank – oder sind sie verrückt? Weil sie halten ihre Arme vor die Augen, vor ihr Gesicht, Augen, Nase, Mund, und lassen es wieder los, wie in Horror.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehst du etwas in der Luft, was ihnen Probleme macht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Kein Orkan, es fliegt nichts durch die Luft, keine Partikel. Sie laufen auch nicht wie wild, eher ganz schwach.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schon bei mehreren Zeitreisen war ein solches Licht aufgetaucht; ich wollte nun wissen, wo es herkommt, in welcher Nähe und in welcher Richtung es an der Erde vorbeifliegt. Falls die Beschreibungen solcher Details bei den verschiedenen Zeitreisen übereinstimmten, könnte man davon ausgehen, dass es sich bei dieser Vision nicht um ein Phantasieprodukt handelt. Zu diesem Zweck bat ich Hella, ihren Blickpunkt von der Erde hinaus ins Weltall zu verlagern, um den Vorgang von außerhalb zu beobachten. Was sie berichtete, gebe ich im Kapitel ‚Komet‘ wörtlich wieder. Zusammengefasst beschrieb sie folgendes Bild:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Komet kommt von weit außerhalb unseres Planetensystems her: sein Licht ist etwa doppelt so groß, wie die Erde. Er fliegt an dieser vorbei, so nah, wie die Hälfte des Abstandes zwischen Mond und Erde. Er kommt aus der Richtung des nördlichen Firmaments und kehrt auch dorthin zurück, nachdem er die Erde in einem leichten Boden umflogen hat. Er kommt von Westen und überfliegt sie im Bereich südlich des nördlichen Wendekreises. Diese Begegnung dauert etwa einen halben Tag. Dabei kommt die Erde ins Torkeln; der Südpol wird vom Kometen angezogen, danach schwingt die Erde wieder zurück. Danach fliegt er weiter in Richtung Sonne, wird offenbar auf ein Umlaufbahn um diese gezwungen, denn er verschwindet nicht, sondern bleibt sichtbar als sehr großer, nun blauweißer Stern. Wieder zurück auf der Erde beschreibt Hella eine Szene, die als eine Folge dieser Begegnung angesehen werden kann:&lt;br /&gt;
‚Ich sehe große Spalten in der Erde. Es ist flach, hügelig und total aufgespalten. Es gibt einige vulkanische Erhebungen, die auch lebendig sind. Da sind auch Reste von gebautem Material; das sieht erschreckend aus: ausgelaufene Lava und daneben zerbröckelnder Beton. Da war wohl mal eine große Stadt. Das ist ja komisch, aber ich bilde mir ein, dass ich das kenne, als ob es Italien sei. Das passt aber nicht, weil da Berge sind. Wogegen ich hier jetzt keine Berge sehe. Das ist der tiefe Süden von Catanzzaro, dort sind heute Berge. Die Stadt ist furchtbar hässlich gewesen und das ist sie noch, d.h. ich kann sie nicht richtig erkennen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kann man von dort den Ätna sehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sizilien kann man sehen… aber es ist nicht zu erkennen, ob da Funken sind, schwarze Wolken, rote… jetzt ist es weg. Aber da waren keine Menschen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und du selbst?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich war kein Mensch mehr, gerade. Ich war jetzt wie ein Geist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie hast du dich gefühlt bei dieser Betrachtung?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wie ein Geist, der ein Auge hat oder nur daraus besteht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hast du Angst gehabt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Kein bisschen Angst, nichts.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Trauer?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, keine Trauer. Schrecken ohne Angst. Ich war nicht Mal verwundert.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Die Erde danach&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP12&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Es gibt Inseln, sehr große Inseln, fast wie Kontinente. Es gibt Steine, Berge, Wasser. Sandwürmer sehe ich und im Wasser sind Bläschen. Das Wasser ist nicht durchsichtig, da ist was, winzig. Das Wasser ist grau. Auf den Steinen kein Moos.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn du den Himmel betrachtest, ist der blau?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja. Ich sehe jetzt keine Wolken. Die Sonne, die Strahlen sind so kräftig. Es ist eine andere Erde und die Sonne ist stärker.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bist du selbst dort vorhanden, oder beobachtest du das von oben?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich bin gekommen, aber ich bin nicht von dieser Erde.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Findest du irgendwo Menschen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich sehe keine Häuser, Wohnungen, keine Zelte. Ich seh‘ Eingänge in die Erde.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähere dich doch mal einem solchen Eingang und horch und guck in ihn hinein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das sieht aus wie Höhlen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie weit hinein gehen denn diese Gänge?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das sind schon 100 Meter‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du versuchen, dich bis dorthin hinzubewegen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das ist nicht schwer. Es gibt sogar Wasser da, Moos und auch Erde.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Menschen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich bin noch nicht soweit. Ich guck erst die Wände und den Boden an. Es gibt Ratten. Menschen seh‘ ich nicht. Es ist nicht sehr hell, aber da ist noch Licht, was von woanders kommt. Es kommt nicht von oben. Ich geh jetzt dahin. Ja, da ist eine Feuerstelle, richtig groß. Aber keine Menschen.&lt;br /&gt;
Ich komm jetzt an Wasser, an einen See, unterirdisch. Dort liegen Flösse, zwei. Das ganze verliert sich nach hinten in der Dunkelheit. Ich habe Stimmen gehört, menschliche Laute. Ja, da sind Menschen, keine sehr großen. Viele Frauen und einige Männer. Sie sprechen keine Sprache, die ich kenne. Sie sehen aus fast wie Eskimos, tragen Häute, kein Fell. Scheinen nicht zu frieren, es ist nicht kalt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und die Haare?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Im Gesicht haben sie keine Haare. Aber auf den Armen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auf dem Kopf?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Merkwürdig. Ich sagte, sie sehen aus wie Eskimos. Eskimos haben keine Locken und kein komisches Zeug… weiß nicht, was das ist, sieht aus wie Kohl.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sind das vielleicht Mützen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ne, das sind keine Mützen. Es sieht aus wie… wie Blumenkohl.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist das abstoßend?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich find’s nicht sehr angenehm.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist das vielleicht eine Krankheit?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, das stimmt, das könnte es sein. Sie sitzen da und reden grade. Sie sind sehr zugänglich zueinander, sind nicht brutal, hart oder laut, sondern ganz weich. Die Sprache hat auch ein System. Es wirkt nicht sehr kompliziert, kurze Hin- und Hersachen. Da gibt’s wohl sprachlich keinen Zusammenhang, aber es geht vielleicht ins Koreanische.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du sehen , wovon die leben, oder essen die nichts?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Zum Essen holen sie sich Sachen aus dem Wasser und von den Wänden und machen sich auch was warm. Es sind keine Tiere, es gibt welche, aber sie essen sie nicht. Es sieht nicht sehr schön aus, braunes und grünes Gemantsche. Könnten Algen sein, wie Schwamm-Zeug.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sehen die Frauen anders aus, als Männer und gibt es einen Unterschied in ihrem Verhalten?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es gibt sowieso mehr Frauen, 75-80% Frauen, und sie sehen aus wie Frauen. Sie sind schön proportioniert, nicht sehr dünn, sehnig, aber auch mit Muskeln. Die Männer sind nicht größer als die Frauen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber kräftiger?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Von hinten seh’ ich keinen Unterschied.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leben sie mit den Frauen zusammen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Dort an dem Ort machen sie was zusammen. Scheinbar dürfen die Männer nichts Besonderes tun. Aber die Männer sind mehr für sich und die Frauen mehr für sich; bei den Frauen gibt’s auch ein paar Männer. Sie sind sich nicht feindlich, aber irgendwas ist da abgegrenzt. Ich weiß nicht, was es ist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kinder?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja. Und die haben auch Haare. Sie liegen auf der Erde, spielen, zeigen sich was. Ich hab noch kein Kind gesehen, was ein anderes prügelt. Sie sind nicht ohne Lautstärke, – sehr aktive Kinder – aber sie rempeln sich nicht an.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geht es den Leuten dort subjektiv gut, oder wie ist die Stimmung?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich könnte mich sogar in sie hineinversetzen. Es ist kein schlechtes, unglückliches Leben, die Kommunikation ist friedlich und nicht aggressiv.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du mal versuchen, sie zu fragen, warum sie ausgerechnet in Höhlen leben?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich hab Angst hinzugehen, weil ich so anders aussehe!‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bist du denn in einem Körper?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich fühl mich immer noch anders als die. Mir scheint es wie ein Leben, das schon lange vorbei ist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergangenheit?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist nicht die Vergangenheit. Es ist in einer Zukunft, die weit weg ist‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du gefühlsmäßig unterscheiden, was Zukunft und Vergangenheit ist?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja. Es kommt mir vor, wie eine Wiederholung, und doch ist es anders.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ist der Unterschied zwischen diesen Höhlenbewohnern und früheren Höhlenbewohnern?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es sind andere Gesichter. Es sind unheimlich schlaue Gesichter. Sie sehen hochintelligent aus, und das Miteinander ist sehr harmonisch.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie waren denn die alten Höhlenbewohner im Vergleich?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie waren sehr kämpferisch, sie haben sich genommen, was ihnen über den Weg kam. Und sie waren von der Statur her ganz anders.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Karin ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP13&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Weil das Tonband wahrend dem Experiment nicht aufgenommen hatte, erzählte Karin was sie gesehen hatte unmittelbar danach:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Als ich durch die Wolkendecke hindurch in den Himmel hinaufstieg, sah ich den Feuerball. Von der Erde aus gesehen, hatte er die gleiche Größe wie die Sonne und war ihr ähnlich, aber er kam von weither. Er war rot-gelb, mit kleinen Flammen rundum, nach hinten weggehend. Er kam von außerhalb des Sonnensystems, von weit her. Von Nord-Osten. Er flog an der Erde vorbei, wohin konnte ich nicht sehen.&lt;br /&gt;
Auf die Frage, wie sich die Erdachse verhält, sah ich, wie sie sich aufrichtet, gerade wird. Später war sie wieder schief, aber nach hinten und nicht zur Seite, wie zuvor.&lt;br /&gt;
Auf die Frage nach der Wirkung des Feuerballs auf die Erde, abgesehen von der Hitze und den Verbrennungen, ob es noch eine nichtsichtbare Wirkung gäbe, sagte ich: ‚wir haben was gelernt. Eine Bewusstseinsänderung.‘&lt;br /&gt;
Am Himmel Rauch und Pilze, die aussahen wie Windhosen aus Feuer und Qualm, ein trichterförmiger Stamm aus Feuer und schwarz und oben Qualm. Es können Atompilze gewesen sein.&lt;br /&gt;
Die Erde war braun mit vielen Spalten und Rissen drin, unheimlich heiß. Merkwürdig fand ich auch, dass alles ganz flach war, ganz eben. Mit „flach“ verband ich eine unendliche Leere.&lt;br /&gt;
Darin war ein Zug von Menschen zu sehen. die Angst hatten. Sie hatten braune Kapuzen an, die Sachen mit Stricken zusammen gehalten. Sie zogen etwas hinter sich her, was ich aber nicht erkennen konnte. Sie hatten Angst und wussten nicht wohin.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die ferne Zukunft&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP14&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Karin unmittelbar nach der Sitzung (das Tonband hatte nicht aufgenommen):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Bei der Frage nach einer ferneren Zukunft sah ich ein Agrargebiet. Es war dieselbe Weite, nur eben grün, mit einem überdimensionalen Weizen mit 30 cm langen Ähren. Kein Nahrungsproblem, habe ich damit assoziiert – die Halme waren höher als ich. Es gab hohe, schnell wachsende Bäume, wie Pappeln, waren aber keine solchen. Ich sah ein Pferd, mit dem ich sofort eine Verbindung hatte, über die ich lachen musste, ich konnte mich sofort mit ihm verständigen– nicht sprechen.&lt;br /&gt;
Bei den Menschen hatte ich den Eindruck, dass sie eine neue Sprache haben, wobei die neue Sprache auch ein neues Denken bedeutete. Sie hatten was gelernt – ich hab das nicht gesehen, sondern gefühlt – die haben was begriffen.&lt;br /&gt;
Es gab dort Männer und Frauen, sie lebten aber nicht miteinander, sondern nebeneinander.&lt;br /&gt;
Sie hatten Häuser aus gehobelten und ungehobelten Baumstämmen. Das Haus der Priesterinnen war aus beidem und größer als die anderen. Es hatte mehrere Etagen, die mit Treppen verbunden waren. Die anderen Häuser hatten einen durchgehenden Raum und schräge Dächer drauf. Die Häuser waren rechteckig.&lt;br /&gt;
Im Priesterinnenhaus fand ein Fest statt, bei dem Neue aufgenommen wurden; jene, denen von den weisen Frauen das Wissen gelehrt werden würde, das durch die Katastrophe erworben worden war.&lt;br /&gt;
Die Priesterinnen waren groß und schlank, hatten fast indianische Gesichtszüge, nicht wie Indios, sehr edel, dunkel, aber nicht schlitzäugig. Die Gewänder waren glatt, die der Priesterinnen weiß und mit einem Gürtel, aber nicht aus Leder.&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob dies nicht eine Gesellschaft der Vergangenheit und nicht der Zukunft sein könnte – eine Erinnerung – meinte ich, dass dies eben nicht genau auszumachen sei. Diese dort hatten aber was gelernt, was wir noch nicht kennen.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christiane ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP15&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Siehst du in der Zukunft einen großen Umbruch auf der Erde, etwas, was unsere Lebensbedingungen radikal verändern wird? Welche Bilder siehst du dazu am Himmel und welche Bilder siehst du auf der Erde?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich sehe am Himmel Blitze und graue Wolken. Die Blitze kommen aus der Wolke und die Wolke kommt von weit her, von ganz, ganz weit her. Sie kommt aus dem Unendlichen. Sie ist wie eine Kugel und ganz weich, wie mit einem Schleier aus Nebel.&lt;br /&gt;
Es ist aber kein Wasserdampf. Das sind feste, weiche Teilchen, etwa so groß wie Nebeltropfen und braun-grau. Es riecht wie beim Zahnarzt, wenn geschliffen wird.&lt;br /&gt;
Wenn ich mit einer Abbildung vergleiche von Erde und Mond, dann ist die Wolke so groß wie der Mond, aber näher als dieser. Wenn die Blitze kommen, ist sie so nah wie unsere Wolken, ganz nah. Wenn die Blitze kommen, sehe ich auf der Erde, dass die Berge arbeiten und sich bewegen und grauen Dampf und Wolken ausspucken, die den Himmel verdüstern. Die Erde zittert, das Gras zittert und die Tiere, die auf den Grashalmen herumlaufen, fallen herunter und verkriechen sich.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Erde danach&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP16&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Jetzt wirst du einen Sprung machen nach Berlin, in die Strasse, in der du wohnst, und sehen, was dort in Zukunft vor sich gehen wird… in einer fernen Zukunft. Lass dich einfach in diese Zeit hinein plumpsen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich sehe nur Ruinen, alles zertrümmert und menschenleer und auch ohne Autos, nur ein paar total verbeulte.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hat es gebrannt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, es ist wie ein Einschlag von oben oder eine Erschütterung von unten, als ob das alles gewackelt hätte, wie ein Erdbeben.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn du dich jetzt Hundert Meter über der die Stadt hinaushebst und dann in die Umgebung blickst, wie sieht dort die Landschaft aus?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es ist als ob da ein Erdbeben gewesen wäre. Selbst der Teufelsberg ist gespalten, wie wenn man eine Apfelsine aufmacht. Wahrscheinlich ist das, was da oben war reingefallen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du in diese Spalte hineingucken und sehen, ob da was liegt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da sehe ich nur Wasser und nicht was darin liegt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn du jetzt vom Teufelsberg weiter in Richtung außerhalb der Stadt guckst, wie sieht es da aus?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich sehe Bäume und Wiesen und zwischendurch kleine Wassertümpel, keine Häuser mehr.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was für Arten Bäume?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Laubbäume mit kräftigem Grün. Die Luft ist unheimlich klar und sauber, ganz klar und ein ganz blauer Himmel.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theresa ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP17&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Theresa sah keinen Kometen, doch sie berichtet von etwas, das aussieht wie die Spur des Kometen, zumal diese sich nördlich des Äquators von West nach Ost über die Erde zieht, in einer Richtung also, wie von Hella und Stefan beschrieben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich bin nicht dort! Ich höre es nur: Gebäude einstürzen, Menschen schreien, etwas fällt vom Himmel, kann aber nicht sehen, was es ist, nur wo es ist. Südlich vom Mittelmeer zieht sich das wie ein Streifen nach Osten durch. Also von Nordafrika bis über Indien hinaus, immer auf dem gleichen Breitengrad. Der Streifen glüht. Auf der Erde sehe ich gelben Staub, einen starken Wind und einen Geruch von Brand.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was kannst du von Europa sehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ach, das ist so klein, da dampft’s ein bisschen. Aber da ist noch was in Asien, der nördliche Teil von China, an der Grenze zur Sowjetunion, da qualmt es viel mehr als in Europa. Weißer Dampf. Wieder so was wie ein Streifen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du kannst dir jetzt einen Überblick verschaffen, wie es im Weltall aussieht, um herauszufinden, welche Kräfte um die Erde herum diesen Umbruch bewirkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Im Weltall ist so viel los, da ist so ein Krach!&lt;br /&gt;
Die haben alle miteinander zu tun, es entstehen dauernd neue Sterne und Planeten – jedenfalls ist es wie in einer großen Küche, so kommt es mir vor.&lt;br /&gt;
Und ich merke, dass es keine direkte Einwirkung vom All auf die Erde gibt, sondern höchstens mittelbar durch die Veränderungen im All die ganz normal sind, die da immer passieren: dass was entsteht, sich was zusammensetzt. Diese Veränderungen haben Einfluss auf die Erde. Das passiert einfach so, organisch, natürlich.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gabriele M. ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP18&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Es ist ja so dunkel geworden!‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was war passiert davor?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Jetzt seh’ ich Folgendes, … aber das kann ja gar nicht sein!&lt;br /&gt;
Wie eine Sonne, nur, die ist bunter, und zieht eine Kreisbahn über mir. Sie geht nicht auf und unter, sondern wie ein Ring über mir. Jetzt ist sie nah, und dann ist es wie wenn die Erde darunter wegrutscht. Es ist nicht die Sonne, die ist auf der anderen Seite, ich seh‘ sie nicht gleichzeitig. Es ist wie ein sphärisches Geräusch, wie eine Zentrifuge.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist es dir angenehm?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es ist neu, spannend.&lt;br /&gt;
Ein Gefühl, wie wenn in meinem Körper das Blut nach außen geht, sich alles danach ausrichtet, wie ein Schwerefeld in meinem Körper, wie die Beschleunigung auf einem Motorrad, eine Anziehungskraft, Gravitation, die ich in meinem Körper direkt spüre. Dann rutscht die Erde weg und es hört auf.&lt;br /&gt;
Das Gestirn könnte eine Mischung sein zwischen Erde und Venus, aber wo das herkommt? Es leuchtet selbst, Kometenschweif hat es nicht. Es ist ein bisschen blau und auch rot, leuchtet bunt.&lt;br /&gt;
Ich glaub, das ist das Ende der Erde, was ich gesehen hab. Weil ich danach nix mehr sehe. Weil die Erde wegrutscht, als ob sie ins Nichts stürzt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielleicht bist du ohnmächtig geworden. Und eine Zeit später, wenn sich das alles geordnet hat, wachst du wieder auf?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wenn ich wieder aufwache, bin ich doch noch dort in derselben Landschaft wie vorhin.&lt;br /&gt;
Vielleicht kreist es immer noch da oben. Es ist, wie wenn das ganz schwach durch den grauen Himmel glimmt, nicht mehr so nah, mehr im Zenit. Die Erde richtet sich danach. Vielleicht ist es die einzige Sonne dann. Es ist größer als der Mond.&lt;br /&gt;
Da ist auch nicht mehr Tag und Nacht! Den Mond seh‘ ich auch nicht mehr.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Erde danach&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP19&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Wo befindest du dich?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚In Europa. Vielleicht, weil der Himmel ähnlich ist wie hier. Es ist eine Landschaft, wo vorher Wald war, wie hier auch.&lt;br /&gt;
Es gibt so wenige Tiere und nur kleine, so wie Mäuse und Frösche, aber auch wenig Menschen. Die Pflanzen sind niedriger, nur Gräser und Moose, keine Bäume. Es riecht ganz gut nach Moos. Der Boden federt, gibt nach wie Moos; schön zum Laufen drauf.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist es kalt da?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚15°C, immer dasselbe Wetter.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sommer und Winter gibt es nicht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein. Der Himmel ist dunkler, wie wenn die Sonne nicht so viel scheint. Grau, aber ohne Wolken, eine große graue Fläche ohne Form. Kein Stück blauer Himmel.‘&lt;br /&gt;
‚Meine Stimmung ist nachdenklich, aber ganz zufrieden. Ich gucke nach Tieren, ob ich kleine Tiere sehe, so wie eine Gesellschaft. Ich glaube, ich sammle was.&lt;br /&gt;
Es gibt andere Frauen, die wie ich herumlaufen. Wenn ich jetzt weiterlaufe, könnte ich eine treffen, die auch etwas sucht, vielleicht Wurzeln – das ist wie ein Wurzelgeflecht, Luftwurzeln auf dem Boden. Denn Humus gibt es nicht viel, darunter zerbrochene Steine.&lt;br /&gt;
Wir essen die Wurzeln, die kann man kauen. Ich bin ja noch nicht lange da; das ist so neu. Kann sein, dass man die Algen – sind lauter kriechende Pflanzen da – auch essen kann. Aber ich koche nichts. Wir begegnen uns manchmal, denn jede läuft für sich und sucht. Jede ist ganz nachdenklich und will für sich allein sein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie unterhaltet ihr euch?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie sind mir vertraut, als ob wir uns gekannt hätten. So wie nach ganz schweren Zeiten: Jede muss sich erst wieder sammeln. Jede muss neu begreifen, was ist. Aber es ist gut zwischen den Frauen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In welcher Sprache sprichst du mit ihnen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wir lächeln uns an und wir zeigen uns viel. Ich glaube, dass wir uns an die Sprache erinnern, aber wir verwenden sie nicht mehr. Wir wissen die Worte alle noch, aber die sind nicht mehr anzuwenden auf diese Welt dort. Wenn wir uns sehen, betrachten wir uns lange, Wir nehmen eine beim Arm, damit sie mitkommt und wir ihr was zeigen, vielleicht wo Tiere sind, um die zu begrüßen, dass kleine Tiere wieder da sind.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sind da auch Kinder?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Seh‘ ich nicht. Meine Mutter ist nicht da, meine Schwester auch nicht. Die wollen keine Kinder. Vielleicht gibt es die später. Ich sehe jetzt nur, wie sich jede orientiert.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es Orte, wo auch Männer sind?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Vielleicht, aber es gibt keine Begegnungen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du meintest, da sei eine Stadt in der Nähe gewesen. Wie sieht die jetzt aus?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die ist begraben unter dem Wurzelgeflecht. Wie eine Schutthalde. Was eine Stadt war, ist jetzt eine Halde.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehst du älter aus?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nicht viel. Ich hab Lumpen an, Kleider sind ganz rar. Etwas grob Gewebtes und das Einzige, was ich habe.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hast du dich in deinem Wesen geändert?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich bin zufriedener, ruhiger. Ich freue mich, wenn ich eine sehe. Wir sind so wissend und so genügsam, aber erst mal auch scheu. Das Leben in der Gemeinschaft, das war vielleicht schwer gewesen vorher. Es ist, wie wenn wir überlebt haben. Aber ich sehe keine Katastrophe… es ist etwas ganz langsam gegangen und hat etwas gereinigt. Es ist, wie wenn wir überleben durften und wieder anfangen mit den anderen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Habt ihr eine Gemeinschaft?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Einige haben vielleicht diese Geflechte, diese Hütten, etwas näher zusammengerückt, aber wir reden nicht mehr so viel. Wir beobachten mehr. Jede läuft sehr viel tagsüber durch diese Landschaft und beobachtet die Pflanzen und sammelt die Wurzeln. Jede hat eben eine schwere Last von der Vergangenheit. Als ob du was Schweres erlebt hast, das dich noch lange beschwert.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ihr sprecht nicht darüber?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wir wissen es alle.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vera ===&lt;br /&gt;
==== Die Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP20&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;Gleich zu Beginn ihrer Zeitreise fand sich Vera in einer zerstörten Landschaft voller Leichen – siehe folgender Teil – um sie nicht weiter in dieser deprimierenden Vision zu belassen, veranlasste ich sie, etwas in der Zeit zurückzugehen und tatsächlich fand sie sich im folgenden Bild an ihrem damaligen Wohnort, ‚wo alles noch so ist wie heute‘. In dieser Situation beobachtet sie folgendes:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da ist ein Ton, der immer näher kommt, eine Schwingung im Äther, weil da eine so große Spannung ist. Ich weiß nicht, ob das alle spüren. Es ist wie ein Ton aus dem All, bedrohlich, ein monotoner Ton. Dahinter kommt aber noch was, da rollt was heran. Dann gibt es so was wie eine Explosion. Da wird was von oben ausgelöst. Ich pflege nicht im Haus zu sein, ich muss mit dem Ton in Verbindung sein. Ich muss in mir eine ähnliche Schwingung erzeugen, die Luft ganz durch mich durch lassen, dann trägt sie mich voran.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist das schwer?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Die Erde danach&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP20b&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Die Sonne kann ich nicht sehen, der Himmel ist diesig, grau, Keine Wolken. Kein Rauch, da steigt nichts auf. Aber da oben hängt was, was mal aufgestiegen ist… eine Schicht.&lt;br /&gt;
Da sind Fabrikanlagen, Schornsteine. Die qualmen vor sich hin. Ich würde da nicht mehr hingehen. Sie sind verlassen, aber qualmen vor sich hin. Es ist so, wie wenn Grenzen aufgehoben sind da unten in der Ebene. Da war vielleicht mal eine Stadt, doch es gibt keine Strassen mehr, nur diese qualmenden Schornsteine. Und der Fluss, er ist über die Ufer getreten. Die Brücke hängt in der Luft, man kann nicht mehr drauf fahren.&lt;br /&gt;
Ich hab das Gefühl, das ist wie die Pest, dass die Toten überall liegen und ich mich anstecken würde. Ich sehe sie nicht, ich hab nur ein Gefühl. Wie eine verlassene Stadt nach der Pest.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Möchtest du wissen, was dann passiert?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(Tiefer Seufzer) ‚Ich glaub, ich komm da nicht hin. Da war erst Geröll und Feuer, rote Steine. Steine, die durchs Feuer gegangen sind. Jetzt ist es karg, ganz, ganz reduziert. Alles Überflüssige ist weg. Es gibt Flechten und Moose, wenige, urtümliche Pflanzen. Nur noch Substanz. Nur was aus Steinen wachsen kann, hat überlebt. Da ist auch eine Wiese, aber die ist noch nicht erholt.&lt;br /&gt;
Ich bin mit Frauen; wir wandern über dieses Geröll. Viel Wind, das Meer kann nicht weit sein, Salz ist in der Luft.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kennst du die Frauen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das sind Gestalten, einfach Gestalten – keine Personen.&lt;br /&gt;
Sie haben auch alle dasselbe an, einen Umhang oder wie ein langes Tuch.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist es ein nettes Tuch oder ein Fetzen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Kein Fetzen. Ne, die sind alle schön. Die Frauen sind auch gesund und kräftig.&lt;br /&gt;
Das Leben ist einfach, denn es ist hell und angenehm warm. Wir sind ganz am Anfang, sammeln Algen und die Flechten. Essen brauchen wir ganz wenig, wir konzentrieren uns auf die Substanz.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ihr esst die Algen und Flechten?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, wir saugen sie aus‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und wo wohnt ihr?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich hab ein Gefühl, wir wandern, wir wohnen nicht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist es denn nicht irgendwann mal kalt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Dann lehnen wir uns aneinander.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie sehen die anderen aus? So wie heute oder haben sie sich verändert?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie sind alle ganz sehnig, reduziert auf eine strenge Form.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sprecht ihr zusammen? Wie verständigt ihr euch?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wir summen viel und singen viel und lachen auch, – – aber reden?&lt;br /&gt;
Wir werden dann wohl wieder anfangen zu reden.&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist eh alles klar, da muss man ja nicht drüber reden.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Macht ihr euch denn nicht Sorgen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, das kommt vielleicht noch.&lt;br /&gt;
Es tut so gut, dass nichts mehr da ist. Wir brauchen uns um nichts sorgen, weil ja nichts mehr da ist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seid ihr denn eine Gruppe?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein. Wir kennen uns alle, aber wir sind keine Gruppe.&lt;br /&gt;
Jede weiß dasselbe und jede ist mit sich beschäftigt. Keine muss sich von der anderen was holen oder einer was geben, das macht jede selber.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und psychisch?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Psychisch ist eine Verbindung, Verwandtschaft. Jede fühlt, dass die andere das auch so macht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie ist denn das veränderte Körpergefühl?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Jede Zelle funkelt, jede Pore vibriert. Alles ist lebendig. Es gibt nichts Überflüssiges mehr am oder im Körper und nichts Totes und es steht nie still.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Haben die Frauen auch Kinder?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wieso?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es sind keine da.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felix ===&lt;br /&gt;
==== Die Erde danach&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP21&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Da ist ein Haus aus ziemlich groben Steinen gebaut, roten, runden Steinen, ein bisschen erdig sieht das aus. Auch das Dach ist aus Erde, darunter Ziegel, dadrüber Gras. Ich muss mal drum herum gehen… das ist eher eine Erdhöhle, das ist gar kein Haus. Ich guck jetzt rein, aber ich kann noch gar nichts sehen. Das ist ganz schön niedrig! meine Augen sind direkt unter der Decke es ist eine Halbkuppel, ein Gewölbe, sieht aus, als guckten von oben Wurzeln durch, wie Moorrüben! Sonst ist es ganz glatt.&lt;br /&gt;
Jetzt geh ich rein. Da sind Borde, Küchenborde, ganz viele Schubladen übereinander, Töpfe, Schüsseln; Gemüse liegt da noch drin, Zwiebeln, Moorrüben, Paprika. Knoblauch und Rettich, Kartoffeln.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sind die in Tüten?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, die liegen da, die Schüsseln sind etwas verstaubt, übereinander gestapelt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es einen Herd?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ja, aber der ist offensichtlich nicht benutzbar. Ganz viele Blumen ranken alle runter: Ein alter Gasherd, da kann seit Ewigkeiten keiner mehr gekocht haben.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wohnst du da?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Weiß ich nicht, kenne das nicht, kann ich mir nicht vorstellen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wo ist denn der Gasanschluss?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Kann man gar nicht sehen, ist alles so dreckig hier, eine alte Pfanne steht da, ganz fettig, schwarz. Eine Gasleitung sehe ich unter der Decke, mit einem Knoten drin, einer Acht. Sie kommt aus der Wand. Da ist ein Loch, da kommen Vögel rein, ganz viele, Tausende kleiner Vögel. Jetzt fliegen sie wieder raus, draußen ist es hell.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du die Sonne sehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich seh‘ nur, dass es hell ist.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn du ein paar Schritte raus gehst, kannst du dann in die Sonne hochblicken?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich seh’ immer nach unten, irgendwie geht das nicht nach oben. Jetzt ist gar keine Sonne mehr da, wie Abend. Ein riesiges Tal ist da, ungeheurer grün, Berge, moosgrün, moosbewachsen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guck doch mal in die Richtung, aus der das Licht kommt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Komisch, es geht irgendwie schwer, nach oben zu gucken. Jetzt geht es. Jetzt hab ich einen Baum davor, der blendet das etwas ab, irgendwie mag ich nicht in die Sonne reingucken.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie hoch steht sie denn?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wie 10 Uhr morgens.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du sehen in welche Richtung sie läuft?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nach rechts, sie geht noch höher in den Himmel, da ist ein Weidengewächs davor. Jetzt kann ich schon den Rand der Sonne sehen, in der Mitte ist noch etwas davor, wie eine Sonnenfinsternis, nein…. doch!&lt;br /&gt;
Ich sehe die Sonne nie komplett, nur den Rand. Dann strahlt sie so, wie Kinder Strahlen malen, in der Mitte dieses Dunkle, als wenn eine Mark dran geklebt ist. Das ist die ganze Zeit so. Der Himmel ist nicht blau, sondern ein bisschen fahler, dreckig, etwas grün, gelb.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gabi ===&lt;br /&gt;
==== Die Erde danach&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP22&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Ich sehe Felsen aus grauem Schiefer, in die ein großes rundes Loch geschlagen worden ist, nach oben offen. Eine Art Kral. Innen drin sitzen Menschen in einem Kreis, sie haben Angst. Sie haben alle was auf dem Kopf, wie ein Turban aus Stoff, wie lauter kleine, bunte Flicken, mit Grün drin, vielleicht Blätter. Um den Bauch haben sie Tücher geschlungen, wie in Asien. Sie sehen eher germanisch aus und haben auch mehr unsere Größe. Aber die Nasen sind eher platt, nicht so wie unsere. Ausgeprägte Wangenknochen und Augenbrauen und helle Augen; ich glaube, sie haben blaue Augen. Es sind schöne Menschen. Ihre Hautfarbe ist schöner als unsere, ein bisschen bräunlich. Die Haarfarbe ist unterschiedlich, so wie bei uns. Dle Haare sind lang und strubbelig: hellere Haare und dunklere Haut.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Meinst du nicht, dass sie einfach ungewaschen sind?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ach so? Also viel gewaschen haben sie sich nicht in der letzten Zeit.&lt;br /&gt;
Sie sind alle friedlich. Sie sind zwar nicht gut dran, aber sie machen sich nicht gegenseitig an. Sie sitzen da und denken, es müsste jetzt bald vorbei sein. Auch die Kinder sind nett, verstehen, was los ist. Sie wissen, dass sie jetzt zusammenhalten müssen.&lt;br /&gt;
Ich sehe hier nur Frauen. Sie sind schlank, vielleicht zu dünn, aber kräftig und sonst geht es ihnen gut. Wenn da Männer sind, dann unterschieden sie sich nicht wesentlich von den Frauen.&lt;br /&gt;
Mit dem Essen ist nicht viel los. Sie essen so was wie Blätter, kein Fleisch. Es sieht nicht doll aus, bestenfalls Spinat. Längliche Blätter, vielleicht von Lianen. Es sieht nicht aus, als ob’s die Leute mit viel Appetit essen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Könntest du mal raus gehen und dich umsehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Hab ich keine große Lust zu.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich würde nur gerne wissen, was da für Pflanzen wachsen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die sind in einem ziemlich tiefen Loch, da kann man nicht einfach so ‚schwups‘ übern Rand oder so! Da muss man richtig klettern. Es gibt schon Treppen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Magst du dich mal unten umsehen, ob es da irgendwo hineingeht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich könnt mir schon vorstellen. dass es da reingeht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du sollst dir ja nichts vorstellen, nur gucken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Doch, da geht was rein. Ich glaub, dass das der eigentliche Zugang ist.&lt;br /&gt;
Wenn man durchgeht, ist Licht am anderen Ende und ein felsiges Tal mit Wasser… da haben die ihre Blätter her.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es da Pflanzen, die du kennst? Buchen? Tannen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Es sieht ganz ähnlich aus, wie bei uns. Laubbäume, keine Tannen; groß mit ganz glatter Rinde.&lt;br /&gt;
So wie es aussieht, muss es da Tiere geben, aber keine großen Tiere, nichts, was einen Angst macht – eher so kleine, runde Tiere: Biber, Dachse, mit Pelz, runden Ohren, spitzer Schnauze. Ein Reh kann ich mir hier nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
Es sieht hier zwar ein bisschen aus, wie in Deutschland, aber es ist eindeutig nicht hier‘.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Könnte das alles in Neuseeland sein?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, so was! Wie in Neuseeland! Bin ja noch nie da gewesen, aber könnt ich mir denken. Für Australien ist es zu feucht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Könntest du mal den Himmel beschreiben, ob dir was auffällt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Keine Wolken, ein schönes Blau, aber nicht so, wie in manchen südlichen Ländern, mehr blau-grau. Komischerweise sind auch die Nebel weg‘ (die sie in dem Bild zuvor gesehen hatte)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehst du die Sonne?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, aber Licht und Schatten. Sie steht hoch, es ist wenig Schatten.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du jetzt mal ein Stück gehen, so dass du ihren Winkel sehen kannst?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wo ist denn die Sonne…? Die muss es ja geben…&lt;br /&gt;
Na gut. Da ist die Sonne. Und was soll da nun sein?‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist sie anders, oder so wie heute?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie ist gelb und hell, viel gelber als heute. Nicht sehr kräftig, vielleicht auch wegen dem Nebel. Gedämpft, so sieht sie sonst da nicht aus, es ist was dazwischen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Könntest du zu den Frauen zurückgehen und ihnen zuhören, wie sie sich miteinander verständigen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie reden nicht viel. Sie verständigen sich viel mit Blicken und Gestik. Ganz praktische Gesten. Sie lächeln sich auch an, wirken aber alle ein bisschen abgeschlafft aus, gedämpft, zurückgenommen.&lt;br /&gt;
Die Sprache kann ich nicht verstehen, jedenfalls ist es nicht Englisch, So was mit Aa. Oo , Oa, und Uu, eine ziemlich kehlige Sprache. Vielleicht so wie sie auf Hawaii reden?&lt;br /&gt;
Sie laufen jetzt durcheinander und machen was; es ist jetzt nicht mehr so gespenstisch ruhig wie vorhin. Und ich glaube, die sehen mich auch, und sie sind überhaupt nicht ängstlich, z.B. darüber, dass jetzt noch ein Fresser mehr kommt – gucken mich freundlich und nicht misstrauisch an und fragen mich nicht, woher ich komme.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Versuch sie doch mal zu fragen, seit wie lange sie dort leben?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich versuch grade eine Frau zu fragen, aber die winkt nur ab, als wollte sie darüber nicht so gerne reden, als ob sie sich nicht daran erinnern möchte, dass es schon so lange ist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ob du mal eine Frau fragen könntest, ob sie vielleicht Buschmenschen sind?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, nein, das sind keine Buschmenschen! Sie leben nicht immer so. Hinter dem grünen Tal gibt es eine weite Ebene, da haben sie gelebt.&lt;br /&gt;
Wo sie jetzt sind, ist ein Zufluchtsort, da sind sie nur wochenweise. Aber woran merken sie, wenn sie da hin müssen?‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es Warnsignale?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die Erde zittert, es ist ein Vibrieren in der Luft. Als ob sich woanders ein künstlicher Schlund öffnet, das überträgt sich dann, die Erde ächzt. Als ob die Erde benutzt wird, sich künstlich auftut und da was rauskommt und das überträgt sich, obwohl es sehr weit weg liegt, wo die Gefahr herkommt, es liegt Wasser dazwischen. Es ist erstaunlich, dass die Frauen das merken, aber sie merken es.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du die Frauen mal fragen, wie es aussieht, wo sie zu Hause sind? Kannst du mal an ihren normalen Wohnort gehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Holzhäuser mit Veranda und ein Stück Garten hinterm Haus.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein bisschen englisch?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, genau, englisch. Nicht direkt Kolonialstil, Holz und Schieferdächern. Sie haben, glaub ich, keine Autos! (Erstaunen) Müssten sie aber haben, nicht?‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehst du denn Strassen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja sicher gibt’s da Strassen!&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geteerte?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Eher gelbrote Sandwege.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Briefkästen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, die Briefkästen sind am Haus. Auch Stromkabel und Fahrräder sehe ich.&lt;br /&gt;
Nur die Autos fehlen.‘&lt;br /&gt;
‚Also was ich da wieder nicht sehe, sind die Männer. Obwohl es richtige Familienhäuser sind – allerdings so groß, dass sie da auch als Wohngemeinschaft drin wohnen könnten. Ich weiß nicht, ob die Männer weg sind, weil die Frauen sie nicht haben wollen, oder weil Krieg ist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du eine Frau fragen, wo die Männer abgeblieben sind?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Also die, die ich da erwischt habe, sagt, manche sind gestorben und manche sind auch woanders. Aber es scheint sie nicht besonders zu erschüttern und auch nicht zu interessieren, ob die nun wiederkommen oder nicht.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sylvia ===&lt;br /&gt;
==== Die ferne Zukunft&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP23&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Silvia findet sich wieder auf einer Lehmstrasse wandernd, bekleidet mit einem naturfarbenen Stoff, ‚so wie in Asien, oder wie Jesus und seine Jünger‘, ein Bild, welches sie sogar in der Tiefenentspannung zum Lachen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wohin gehst du denn jetzt auf dieser Strasse?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich geh da nur rum, ohne Grund. Man braucht keine Rechtfertigung dafür, dass man rum geht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es einen Ort, wo du abends hingehst, ein Zuhause?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Abends gehe ich in den Wald und leg mich da hin.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und was isst du?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich hab Brot in meinem Beutel.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hast du gesehen, dass es Brot ist?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, irgendwas Gebackenes‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es so was wie einen Ort, wo du hin zurückkehrst?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Weiß ich nicht. Ich hab das Gefühl, wie ich schon als Kind in dem Wald immer alleine war, dass ich in dem Leben da alleine bin, wie ein Einsiedler, ein Wanderer. Und das geht irgendwie. Ich hab immer was zu essen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In diesem zukünftigen Leben, gibt es da etwas, was besonders wichtig für dich ist, etwas, das dich freut? siehst du eine Situation dazu?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, ich treffe manchmal andere, die herumwandern. Dann sitzen wir im Kreis.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und was wird da gemacht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nichts Besonderes; wir versammeln uns und machen nichts, wir öffnen uns nur alle nach außen, der Natur. Da wird nichts Sichtbares gemacht, es ist was Inneres.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In dem Kreis, in dem ihr euch trefft, redet ihr da auch und was ist das für eine Sprache?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Wir reden ganz wenig. Nur das Notwendigste. Weil wir sind ja nicht gekommen, um zu reden. Und diese Sprache braucht keine langen Sätze. Ein Wort ist wie ein Satz.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie klingt sie? Kannst du sie hören?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Das ist eine Mischung aus ganz kehlig, rau und tief, so wie afrikanische Töne – aber gleichzeitig ein Melodiebogen darin, wie eine Mischung aus Afrikanisch und Italienisch. Nur Wörter, keine Sätze.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie sehen die andern in dem Kreis aus?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie sind auch groß und schlank und tragen dasselbe Gewand. Ich glaube, es sind nur Männer. Das darf doch nicht wahr sein!‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es welche, die du besonders magst?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, wir haben eigentlich nicht viel miteinander zu tun.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie ist deine Beziehung zu Frauen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich glaube, ich hab Angst vor ihnen. Sie sind so laut. So wild und laut.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was passiert denn Unangenehmes, wenn du ihnen begegnest?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nichts, aber sie sind mir fremd. Sie haben eine andere Form der Kommunikation mit der Natur, sie machen mehr Theater.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es Häuser für bestimmte Zwecke?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Meistens sind wir draußen. Es gibt Häuser, aber darin wohnt niemand richtig; wer vorbeikommt, kann darin wohnen und geht dann auch wieder weiter. Die Frauen gehen nicht in die Häuser, in die wir reingehen auf der Reise. Ich glaube, sie haben Zelte aus Stoff.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Woher kriegt ihr euer Brot?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich hatte grade ein Bild, als hätte ich eine Trommel oder einen Gong: damit gehe ich in die Nähe, wo die Frauen wohnen und dann wissen sie, dass ich da bin und dann kriege ich von ihnen etwas zu Essen. Ich mache eine Musik, die in einer gewissen Art erfreut. Ich darf aber nicht dorthin, wo sie sind.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Glaubst du, dass du in deinem zukünftigen Leben Fähigkeiten hast, die du heute nicht hast?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, wir alle und die Frauen sind anders als wir heute. Der Unterschied ist ein anderes Lebensgefühl, keine Fähigkeit. So ganz wach. Wir sind einfach und alles ist einfach.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie sieht deine Hautfarbe aus?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Dunkel, nicht schwarz. Wie in Nordafrika. Die Haare lockig, nicht kraus. Die Augen blau. Die Gesichtsform wie bei den Berbern. Unsere Haare sind dunkel. Hochgewachsen, keine negroiden Typen. Die Wangenknochen sind hoch, die Nase schmal, der Mund ist auch bei mir ganz weiblich, weich. Volle Lippen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hast du einen Bart, oder würde da was wachsen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein. Die Männer haben keine Haare im Gesicht. Ich glaub auch nicht rasiert.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du bist doch ein Mann. Hast du überhaupt einen Penis? Und wenn du nun daran denkst, verspürst du da irgendwelche Bedürfnisse nach einer Frau oder was anderem, was machst du mit diesen Bedürfnissen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, ich hab einen Penis.&lt;br /&gt;
Aber wir sind ganz anders high. Irgendwie scheint mir, hat dies in Bezug auf Lust keine große Bedeutung hat. Dieses Sich-Öffnen bei unseren Versammlungen ist schöner, wichtiger, die Gefühle, die ich dann hab. Ich jedenfalls mach glaub ich mit meinem Penis nichts mit Frauen, aber ich weiß nicht, ob andere das machen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sind es vielleicht andere Teile des Körpers, die jetzt verstärkt solche Lustwahrnehmungsfunktion haben?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja das ist der ganze Körper, so, wie es toll war als Kind die Bäume zu spüren, oder bei den Versammlungen sich zu öffnen und den Wind zu spüren.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es noch etwas in dieser Szenerie, was du rauskriegen möchtest? Was dich interessiert?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, ich möchte wissen, ob ich einen Vater hab. Ich sehe ihn nicht, habe aber grad die Vorstellung, dass er nur einmal in dieses Dorf gekommen ist, – genauso wie ich da vorbeiziehe und Musik mache und die dann kommen und mir was geben – so ist der einmal reingeholt worden. Und dann ist er wieder weggegangen, oder weggeschickt worden. Jedenfalls ist er nicht da.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wieso ist er denn reingeholt worden?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Weil er den Frauen gefallen hat.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nicht nur deiner Mutter?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Sie durfte den ja nicht einfach so reinholen, die andern mussten ja schon damit einverstanden sein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hat nur sie mit ihm geschlafen, oder haben sich mehr Frauen dafür interessiert?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich glaube, sie hat ihn gekriegt, weil sie schon lange keinen mehr gehabt hatte.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hat er sich weiter für dich interessiert, als du geboren warst?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Damit hatte er gar nicht zu tun. Er weiß ja von meiner Existenz gar nichts.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sah er aus wie du?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich hab ihn ja nie gesehen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es irgendwelche kulturellen Produkte, z. B. Verzierungen oder Bilder, die ihr macht, oder ist das nicht nötig? Siehst du an dir Schmuck, Ringe, Gürtel?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein. Bilder in den Häusern sind nicht nötig. Draußen ist alles so schön, wir brauchen diese Häuser nicht so wie ein Heim gestalten. Wir drücken nichts aus mit Gegenständen. Wir nehmen auf, wir öffnen uns. Wir kommen gar nicht auf die Idee, irgendwas auszudrücken.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber ihr macht Musik.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, aber nichts in Formen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ob die Frauen das tun?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Weiß ich nicht. Ich merk nur, wenn du nach den Frauen fragst, dass mich das gar nicht interessiert, ich will mit denen auch gar nichts zu tun haben.‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch danach erzählte Silvia, dass sie in einer Regression in frühere Leben dieselben Menschen, allerdings in einer anderen, nordafrikanischen Landschaft, gesehen hatte. Sie fragt sich, ob sie sich diese aussucht, weil die nun mal so schön sind. Und auch das Wandermönch-Leben entspricht ihren heutigen Wünschen. Auch bei den Fragen nach Männerhaus – Frauenhaus zweifelt sie, ob sie das nicht entsprechend ihrem Geschmack und meinen Erwartungen gesehen hat.&lt;br /&gt;
Das Gefühl des Sich-Öffnens wie sie es für jene Leute beschrieb, ist ihr auch heute bekannt und sie praktiziert es in Gruppen in der Meditation oder spontan bei Naturempfindungen. Vieles von dem in der Zukunft, ist auch heute ein Teil von ihr.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Carsten ===&lt;br /&gt;
==== Die ferne Zukunft&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP24&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Abends sind Kerzen an, es wird gestreichelt und gekuschelt, und es sind auch Bücher da zum lesen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du mal in das Buch reinschauen? Kannst du die Zeilen sehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich kann es nicht lesen, kann die Buchstaben gar nicht erkennen. Weil das sind so kleine Kästchen, die unterschiedlich ausgefüllt sind und sehr eng zusammen, ich glaub da kommt auch eine Melodie mit rein. Noten sind’s nicht. Die Kästchen sind manchmal durchgestrichen, manchmal nicht, wahrscheinlich könnte ich es rauskriegen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehst du dort auch Männer?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich hab zwar keinen gesehen, hab aber das Gefühl, dass es dort auch ein paar Männer gibt, aber es ist keine wichtige Frage für mich, spielt gar keine Rolle.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wohnen die Männer getrennt von den Frauen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du einen Mann sehen in der Hütte einer Frau mit Kindern?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich sehe einen in einer Hütte, der liest; keine Kinder, allein.&lt;br /&gt;
Deshalb hab ich den auch erst gar nicht gesehen, weil da kaum ein Unterschied ist.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Warum bist du denn so sicher, dass das ein Mann ist?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Die Haltung, die verrät das. Der liegt so bisschen wie ein Löwe da, der hat den Kopf so aufgesetzt, daran seh‘ ich das.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du ihn mal genauer untersuchen, nachsehen, ob er auch wirklich ein Mann ist? Ob er einen Penis hat?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drückt sich das Weiche auch noch in anderen Teilen aus, die da auch anders sind, als du es bei Männern kennst?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Er hat längere Haare und ziemlich weich und das Gesicht ist nicht so durchkämpft, nicht so festgezerrt, es scheint, dass es da nicht diesen Kampf gibt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und du hast auch Kinder gesehen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, die sind frech, lustig, haben nach allen Richtungen weg stehende blonde Haare.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Haben die Männer eine Beziehung zu den Kindern?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Doch, die Kinder kriechen zu denen ran.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es eine Unterscheidung, wie ‚mein Kind‘…?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, das gibst nicht. Das Kind geht halt dahin, für den es jetzt stimmt. Verwandtschaftsbeziehungen sind für mich nicht erkennbar.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es für ein Kind den Begriff ‚mein Vater‘?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, überhaupt nicht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und für den Vater umgekehrt, dass er weiß, mit welcher Frau er welche Kinder hatte?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, das kommt da überhaupt nicht mit rein.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sind die Männer biologisch wichtig fürs Kinderkriegen, dass die da sein müssen, damit Frauen Kinder kriegen, oder hat das nichts damit zu tun?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein. Die Frauen können die Kinder auch so kriegen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ohne dass ein Mann in der Nähe ist?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja.‘ (Auf meine Bitte, eine Frau zu fragen, wie wir uns das vorstellen sollen, kommen keine weiteren Informationen.)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es in diesem Dorf einen Dorfrat, oder einen Häuptling, gibt es dort Strukturen, an die man sich halten muss?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, es gibt eine Struktur. Und zwar die Struktur des Nichtstun. Das ist, was das Dorf zusammenhält.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es dort in der Gegend noch mehr solche Gemeinschaften, oder ist dies eine besondere, z.B. wie eine Sekte?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, es gibt mehr solche Gemeinschaften, es gibt auch keinen, der das bestimmt, oder zusammenhält, auf den es zurückgeht.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schweb nun über diesem Dorf und verschaff dir einen Überblick über die Umgebung, in der sie wohnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Da ist ein Bach, einfache Hütten.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ist den die Landschaft europäisch oder ganz anders?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Könnte auch in Europa sein, könnte aber auch auf Inseln im Süden sein. Nicht so vertrocknet. Schöne, riesengroße Bäume, die viel Schatten spenden. Fasst afrikanische Bäume, weit verzweigt, kleinfedrig, verästelt. Kratzige Dinger gibt es auch, wie Rentierflechte.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kannst du bitte noch weiter in den Himmel aufsteigen, du wirst dann immer mehr und mehr Land sehen und erkennen, ob es eine Insel ist oder ein Kontinent.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ne, eine Insel ist es nicht, es ist ein riesengroßer Kontinent.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du wirst jetzt weiter hinaufsteigen, bis du die Ränder siehst von diesem Kontinent.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Von oben hab ich jetzt die Umrisse von Neuseeland und Australien.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hat sich in den Umrissen von Australien irgendwas verändert?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ich glaube nicht, dass es so ist, wie ich es kenne. Am Westen ist was anders, das Land fällt dort sehr, sehr steil ins Meer ab. Wie Krater so steil geht es da hoch. Wie abgerutscht, als ob ein Stück fehlt.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jetzt gehst du weiter nach rechts an die andere Küste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Ja, da ist das, was ich gesehen hab, hügelig und mit Wasser.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sind sie nahe an der Küste?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚Nein, nicht so nahe, mindestens 100 km von der Küste entfernt, Wald und auch offene Flächen.‘&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betrachte mal die Küstenlinie, siehst du Städte?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
‚An der Küste entlang vom Norden bis zur Mitte sehe ich keine Städte.&lt;br /&gt;
Dann kommen zwei, aber furchtbar mit Riesensilhouetten, Türmen.&lt;br /&gt;
Der Ort der Frauen ist mehr oben; schon einen halben Tag zu reisen.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP1&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP2&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/warum-zeitreisen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP3&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/unsere-fragen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP4&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/die-technik&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP5&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/erster-versuch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP6&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/experimente-mit-gruppen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP7&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/was-tun&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP8&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/der-eigene-tod&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP9&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP10&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe-stefan&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP11&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe-hella&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP12&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/die-erde-danach-hella&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP13&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe-karin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP14&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/eine-ferne-zukunft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP15&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe-christiane&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP16&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/die-erde-danach-christiane&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP17&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe-theresa&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP18&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe-gabriele&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP19&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/die-erde-danach-gabriele&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP20&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/bilder-der-katastrophe-vera&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP20b&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/die-erde-danach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP21&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/die-erde-danach-felix&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP22&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/die-erde-danach-gabi&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP23&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/eine-ferne-zukunft-sylvia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CP24&amp;quot;&amp;gt;http://www.zeitreise-zukunft.de/eine-ferne-zukunft-Carsten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=22477 Bewertung Perinciolis und ihre Methode]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=12992 Bewertung Perinciolis und ihre Methode II]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=17202 Ideologische Voreingenommenheit]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=19958 Willkürlich induzierte Schauungen zum Weltgeschehen]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Priester_aus_der_N%C3%A4he_Salzburgs&amp;diff=5438</id>
		<title>Priester aus der Nähe Salzburgs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Priester_aus_der_N%C3%A4he_Salzburgs&amp;diff=5438"/>
		<updated>2023-10-01T06:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
Dieser bei Wolfgang Johannes Bekh als „Priester aus der Nähe von Salzburg“ firmierende Text hat seine Vorlage in einem Text namens „Blutvergiftung der Völker“, der erstmals am 29. August 1975 in dem katholischen Wochenblatt „Die rettende Macht“ von Benedikt Günthner erschien. Bei Günthner handelte es sich um den selbsternanten Kardinal einer katholischen Splittergruppe mit Sitz in Spanien. Die spanische Tageszeitung El País schrieb am 25. Oktober 1979:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Benedikt Günthner, ein deutscher Bürger im Alter von 43 Jahren, der sich selbst ‚Kardinal Albertus Magnus‘ nennt, muß sich in Kürze vor einem Münchner Gericht wegen Titel- und Uniformmißbrauchs verantworten. Der selbsternannte Kardinal, der hauptberuflich als Bäcker arbeitete, bevor er in Palmar de Troya, Sevilla, zum Kardinal ernannt wurde, gehört den ‚Karmelitern vom Heiligen Antlitz‘ an, einer Sekte spanischer Herkunft, die vor längerer Zeit auch mit der österreichischen Polizei Probleme hatte. Vor einigen Tagen wurde der vorgebliche Kardinal erneut von der Polizei in München anläßlich einer ‚Kardinalsmesse‘ in einer Gaststätte der bayerischen Landeshauptstadt verhaftet, an der etwa dreißig Menschen teilnahmen. Zum Zeitpunkt der Verhaftung Benedikt Günthners versuchten etwa fünfzig Frauen, Anhängerinnen des Kardinals, die Polizeibeamten durch entgegengestreckte Kruzifixe abzuschrecken, als ob jene vom Teufel geschickt worden seien.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;pais&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem Aufsatz über traditionalistische Bewegungen für das Schweizerisches Archiv für Volkskunde von 1985 heißt es über Günthner:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zur Palmar-Bewegung gehörte auch der aus Oberbayern stammende Sektenprediger Benedikt Günthner. Der aus Ruhpolding stammende gelernte Bäcker und Konditor hatte wiederholt als falscher Kardinal von sich reden gemacht, wenn er unter dem Namen ‚Albertus Magnus‘ auftrat und sich als ‚ersten Minister des Heilandes‘ bezeichnete. Auch fungierte er als Herausgeber der Pilgerzeitung ‚Die rettende Macht‘, die sich ganz unbescheiden ‚Römisch-katholische Pilgerzeitung – International – Qualifiziert – Unübertroffen‘ nennt und ausführlich über den Fall ‚Klingenberg‘ berichtete. Er organisierte nicht nur Pilgerreisen nach San Damiano und Montichiari, auch las er Messen für das weinende Madonnenfoto von Schwandorf. Wegen Missbrauchs geistlicher Gewänder und Betrugsverdachts wurde der Sektenprediger mehrfach polizeilich belangt, ehe er im Oktober 1980 starb.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vollständige Quellenangabe des Urtextes lautet:&lt;br /&gt;
* Günthner, Benedikt: Blutvergiftung der Völker. In: Die rettende Macht, Nr. 38 vom 29.08.1975.&lt;br /&gt;
Ein Exemplar der Erstveröffentlichung konnte bislang nicht aufgefunden werden, so daß nicht nachvollziehbar ist, wie stark der Text bei Bekh sich von der Erstfassung unterscheidet. Es kursieren mehrere Fassungen, wobei ein Teil des Text erstmals 1978 von Adalbert Schönhammer zitiert und fälschlicherweise Alois Irlmaier zugeschrieben wurde. Bis zum heutigen Tage kursiert dieser Teil als falsche Irlmaierquelle in diversen Veröffentlichungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günthners Text ist nicht als authentische Prophezeiung mit eigenen seherischen Elementen zu betrachten. Er ist im Wesentlichen eine Zusammenschrift aus verschiedenen damals bereits bekannten Prophezeiungstexten (z. B. Irlmaier, Erna Stieglitz, Feldpostbriefe) und eigenen apokalyptischen Ideen Günthners. Daß Günthner Irlmaier persönlich kannte, ist nicht nachgewiesen. Seinerzeit wohnte Günthner in Hinterreit bei Ruhpolding im Landkreis Traunstein, nur fünf Kilometer von Irlmaiers Geburts- und Heimatdorf Scharam entfernt. Günthner wurde um 1936 geboren. Zu dieser Zeit lebte Irlmaier bereits in Freilassing bei Salzburg, ca. 25 km entfernt. Als Irlmaier dort 1959 starb, war Günthner etwa 23 Jahre alt. Da der Text nicht authentisch ist und keine Quellen nennt, ist nicht anzunehmen, daß bislang unbekannte Aussagen Irlmaiers in ihn eingeflossen wären und die Aussagen z. B. über die Flotten im Mittelmeer tatsächlich von Irlmaier stammten, wie Schönhammer 1978 behauptete.&lt;br /&gt;
== Wolfgang Johannes Bekh – Am Vorabend der Finsternis, 1988&amp;lt;ref name=&amp;quot;bekh1988&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;&#039;Zwei Messer in der Hand Gottes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erkenntnisse und Prophezeiungen eines Priesters aus der Nähe von Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschheit gleicht einem Körper, der von lebensbedrohender Sepsis (Blutvergiftung) befallen ist. Gott ist ein weiser Arzt, der mit der Operation wartet, bis alles reif ist, aber eingreift, bevor es zu spät ist.&lt;br /&gt;
Zwei scharfe Messer sind schon bereitgestellt: Sie bedeuten zwei Etappen der hereinbrechenden Dinge: die kommenden Ereignisse werden natürlich beginnen und übernatürlich enden.&lt;br /&gt;
1. Das erste Messer gleicht einem überaus scharfen Skalpell (Operationsmesser). Ein Dritter Weltkrieg steht bevor. Die zwei früheren Weltkriege waren ein Pochen Gottes an unsere Tür. – Man hat es vielfach überhört. Die Christen haben sich nicht gebessert. Das dritte Mal klopft der Herr nicht mehr an. Er rennt uns das Tor ein, so daß wir es nicht mehr übersehen und überhören können. Dieser Krieg wird innerhalb weniger Wochen mehr Opfer fordern, als beide früheren Weltkriege zusammen. Je tiefere Wunden geschlagen werden, um so blutrünstiger werden die Mächtigen. Die Menschheit hat sich im Teufelskreis der Mordtechnik gefangen und sitzt fest wie ein Vogel auf der Leimrute.&lt;br /&gt;
2. Nun greift Gott selber ein. – Alle werden es erkennen: das ist der Finger Gottes! Das ist das zweite Messer in der Hand des Herrn gleicht eher einem glühenden Schneidbrenner. Es wird ein sehr schneller Eingriff sein – aber so tiefgreifend und schmerzlich, wie es noch nie in der Geschichte vorgekommen ist. Tiefliegende Eiterbeulen am Leib der Menschheit müssen aufgeschnitten und das Gift daraus entfernt werden. Bei dieser zweiten Operationsphase trifft es hauptsächlich die Bösen. Die dämonischen Mächte werden gezwungen, jenen Schmutz abzuräumen, mit dem sie die Erde angefüllt haben; dann werden sie selbst in den Abgrund geworfen.&lt;br /&gt;
Es erhebt sich immer wieder die Frage: Wann wird dies geschehen? Keiner der Sterblichen weiß ‚den Tag noch die Stunde‘. Doch gibt es untrügliche Vorzeichen, die, in ihrer Gesamtheit gesehen, wohl erkennen lassen, daß die Dinge sich zuspitzen.&lt;br /&gt;
a) Der sittliche Verfall der Menschheit hat den Tiefpunkt erreicht; der Kriminalität stehen die Regierenden machtlos gegenüber.&lt;br /&gt;
b) Revolutionen und Kirchenverfolgungen treten auf mit besonderer Schärfe fast gleichzeitig in Italien und Frankreich; der Papst verläßt fluchtartig Rom.&lt;br /&gt;
c) Ein neuer Stern ‚Nova‘ erscheint am Himmel.&lt;br /&gt;
Alles ruft Frieden, Schalom! Da wird es passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen. Ich sehe einen ‚Großen‘ fallen; ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag. Es stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert, mehr von der Luft her. – Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache über Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit. Hüben und drüben werden fürchterliche Schläge ausgeteilt. Über unserem Salzburger Himmel dröhnen noch nie gesehene große Fliegerschwärme hinweg. Die Sirenen heulen, die Luft verdüstert sich. Die Menschen werden in Kellern und Löchern die Hände zum Himmel recken; doch noch werden wir in Österreich und Südbayern vor Ärgerem bewahrt. Die Flugzeuge werfen zwischen dem Schwarzen Meer und der Nordsee ein gelbes Pulver ab. Dadurch wird ein Todesstreifen geschaffen, pfeilgerade vom Schwarzen Meer bis zur Nordsee, so breit wie halb Bayern. In dieser Zone kann kein Grashalm mehr wachsen, geschweige denn ein Mensch leben. Der russische Nachschub ist unterbrochen. Heftige Stöße erschüttern die Länder – Atomschläge. Das englische Inselreich wird auseinandergerissen. London versinkt; ebenso ergeht es Marseille. H-Bomben fallen im Raum von Prag, und auch in Übersee und Asien gibt es atomare Zerstörungen. Östlich von Linz und nördlich der Donau ist das Land ausgebrannt wie eine Wüste. Die Flutwellen des Meeres fallen verheerend über fruchtbare Länder, Städte und Industrien. Diese schrecklichen Zeiten sind uns schon in der Apokalypse aufgeschrieben, in den Bildern vom Engel mit den Zornschalen, vom Mühlstein, vom Feurigen Berg und vom Stern, di in das Meer geworfen werden. Alle Zügel entgleiten den ‚Großen‘. Der Menschheit droht die Vernichtung.&lt;br /&gt;
Da greift Gott selbst ein! Die Zeit ist da, die in den Psalmen und im apokalyptischen Buch beschrieben wurde. Diese kurze Zeitspanne von etwa 70 Stunden wird der ‚Tag Jahwes‘ genannt – es sind die sogenannten drei finsteren Tage. Eine materielle Finsternis umhüllt die ganze Erde. Wer in dieser Zeit außer Haus läuft oder das Fenster öffnet, erstickt.&lt;br /&gt;
Der Staubtod geht um … Ein noch nie dagewesenes kosmisches Gewitter mit schwersten Hagelbrocken, mit zahllosen Blitzschlägen und unablässig rollendem Donner erschreckt die Menschen. Ein feuriger Meteorenschwarm unerhörten Ausmaßes ist in die Atmosphäre eingedrungen, zerspaltet die Erdrinde und läßt das Meer in hohen Flutwellen aufbrausen. Ein Orkan erfüllt mit wildem Pfeifen Land und Meere: Mit diesen äußeren Elementar-Katastrophen vollziehen sich zugleich Ereignisse rein übernatürlicher Verursachung und machen diese finsteren Tage zu unsagbarer Pein: die ganze Hölle scheint auf die Menschheit losgelassen. Eine wahrhaft wilde Jagd von dämonischen Gestalten dringt auf die Gottlosen ein. Sie erfüllen das Innere der betroffenen Wohnungen mit ätzendem Stinkgeruch und stürzen sich in sichtbarer Gestalt auf die Todsünder. Das Wort des Herrn wird sich buchstäblich erfüllen: Wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier. Und ein anderes Wahrwort der Hl. Schrift werden viele, leider zu spät, erkennen: Es gibt eine Sünde, eine Gerechtigkeit und ein Gericht! Ein weiteres ‚spatium poenitentiae‘ (Zeit der Buße), um das viele betteln, wird in jener Stunde nicht mehr gewährt. Ein Zeichen ist uns gegeben von den Tagen der ägyptischen Finsternis, von der berichtet wird, daß der Rache-Engel an jenen Häusern vorüberging, deren Türpfosten mit dem Blut des Lammes bestrichen waren. Nicht nur Böse werden in diesen Tagen hinweggerafft – auch viele Gute. Sie entschlafen im Frieden des Herrn. Wer diese drangvollen Tage überlebt, muß eine eiserne Natur haben. Viel wirkt das gemeinsame Gebet (besonders der Rosenkranz), Aufopferung für sich und die Sterbenden. Die Hl. Jungfrau Maria und die Schutzengel werden den Guten in diesen finsteren Tagen nahe sein. Wie eine heilsame Medizin wird sich die Kraft folgender Anrufungen erweisen: A subitanea, improvisa et perpetua morte, ab insidiis diabolis, a fulgare et tempestate, a flagello terraemotus – libera nos, Domine. (Von plötzlichem, unvorhergesehenem, ewigen Tod, von den Nachstellungen des Teufels, von Blitz und Unwetter, von der Geißel des Erdbebens – befreie uns, oh Herr!) Auch das Initium (Eingangskapitel) des Johannesevangeliums und der Psalm 90 (qui habitat in altissimi) (Wer wohnt in des Höchsten) sollten gebetet werden.&lt;br /&gt;
Solche Worte scheinen förmlich für den Tag Jahwes geprägt! Dieser Tag Jahwes ist so einschneidend in die Menschheitsgeschichte, daß er mit Recht als ‚Generalprobe für den Jüngsten Tag‘ bezeichnet werden kann. Die Erde scheint aus den Angeln gerissen, und die Pole werden verschoben. Viele beneiden die Toten und rufen voll Schrecken: Ihr Berge fallet über uns, ihr Hügel bedecket uns! In jenen Stunden der Finsternis werden nur geweihte Kerzen Licht spenden. Reliquien, Weihwasser und andere geweihte Gegenstände werden helfen, wo alle Menschenkunst versagt. Man sollte die Wald- und Haustiere betrachten: Wenn das Wild sich in Höhlen verkriecht oder zu den Menschen drängt, wenn die Rinder wie wild an den Ketten zerren, dann soll man die Fugen der Türen mit feuchten Tüchern abdichten, alle Fenster verschließen und mit Vorhängen oder Papier bedecken.&lt;br /&gt;
Schließlich wird auch die Läuterung mit dem glühenden Messer ein Ende finden. Ein leuchtendes Kreuz am Himmel wird alle Verängstigten aufschauen lassen. Wenn dann die Sonne über der gepeinigten Erde wieder aufgeht und der Todesstaub hinweggeweht ist, wird sich die Landschaft sehr verändert haben. Und die Überlebenden werden glauben, sie allein seien verschont. Der schwere Schock der jüngsten Ereignisse wird allen heilsam in den Gliedern sitzen, und die frühere Gottvergessenheit hat aufgehört. Das Leben wird nicht mehr so unruhevoll sein wie früher, und die Religion wird in allen Werken den obersten Wert annehmen. Eine Blütezeit der Kirche bricht an; ein großer Teil der Juden wendet sich der Kirche zu. (Ich sehe die Bundeslade in einer Höhle unter altem Kulturgerät und Schriften. Unsere Liebe Frau von der Lade des Bundes wird dort sich den Kindern ihres Volkes manifestieren. Die Bundeslade wird ihr Heiligtum und ihre Gnadenstätte werden.) Nach schrecklichen Revolutionen werden auch Rußland und China in jenen Tagen zu Christus aufbrechen. Vor dem Bild der ‚schwarzen‘ Muttergottes werden wieder viele Lampen entzündet. Wenn die Wiesen zu blühen anfangen, wird auch der Papst nach Rom zurückkehren. In Südbayern wird ein heiliges Zeichen des Gedächtnisses zu sehen sein, zu dem auch fremde Völker pilgern.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Aus einer nicht gezeichneten Flugschrift)&#039;&#039;“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Josef Stocker – Reinigung der Erde, 7. Auflage von 1992&amp;lt;ref name=&amp;quot;stocker1992&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;angerer&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Diese Variante wurde von Pfarrer Josef Stocker in dem Buch „Reinigung der Erde – Prophezeiungen über die Zukunft der Menschheit“ in der 7. Auflage von 1992 abgedruckt. Der Text erschien identisch in dem Buch von Anton Angerer (Pseudonym Josef Stockers) „Das steht der Welt noch bevor“ von 2001. In beiden Ausgaben verweist Stocker als Quelle auf Wolfgang Johannes Bekhs Buch „Am Vorabend der Finsternis“ in der Ausgabe von 1988&amp;lt;ref name=&amp;quot;bekh1988&amp;quot; /&amp;gt;. Der Text unterscheidet sich tatsächlich von der Version, die von Bekh zitiert wird. Daß Stocker den Text ursprünglich nicht bei Bekh vorfand, sondern in der Tat die Erstveröffentlichung Günthners vorliegen hatte, verrät sich durch den Titel „Blutvergiftung der Völker“, der bei Bekh nicht genannt wird. Es ist anzunehmen, daß Stocker Bekh, der den Text als anonyme Flugschrift veröffentlichte, als Quelle nennt, um ihn dem Leser besser als neue Prophezeiung verkaufen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&#039;&#039;&#039;Blutvergiftung der Völker&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Prophezeiung eines Priesters aus der Nähe von Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschheit gleicht einem Körper, der von lebensbedrohender Blutvergiftung befallen ist. Gott ist ein weiser Arzt, der mit der Operation wartet, bis alles reif ist, aber eingreift, bevor es zu spät ist. Zwei scharfe Messer sind schon bereitgestellt. Sie bedeuten zwei Etappen der hereinbrechenden Dinge: die kommenden Ereignisse werden natürlich beginnen und übernatürlich enden.&lt;br /&gt;
1. Das erste Messer gleicht einem scharfen Skalpell (Operationsmesser): Ein Dritter Weltkrieg steht bevor. Die zwei früheren Weltkriege waren nur ein Pochen Gottes an unsere Tür. Man hat es vielfach überhört. Die Christen haben sich nicht gebessert. Der dritte Krieg wird innerhalb weniger Wochen mehr Opfer fordern, als beide früheren Weltkriege zusammen.&lt;br /&gt;
2. Nun greift Gott selber ein. Alle werden es erkennen: das ist der Finger Gottes! Das ist das zweite Messer in der Hand des Herrn. Es wird ein sehr schneller Eingriff sein – aber so tiefgreifend und schmerzlich, wie es noch nie in der Geschichte vorgekommen ist. Tiefliegende Eiterbeulen am Leib der Menschheit müssen aufgeschnitten werden und das Gift daraus entfernt werden. Bei dieser zweiten Operationsphase trifft es hauptsächlich die Bösen. Die dämonischen Mächte werden gezwungen, jenen Schmutz abzuräumen, mit dem sie die Erde angefüllt haben; dann werden sie selbst in den Abgrund geworfen.&lt;br /&gt;
Es erhebt sich immer wieder die Frage: Wann wird dies geschehen? Keiner der Sterblichen weiß ‚den Tag noch die Stunde‘. Doch gibt es untrügliche Vorzeichen, die, in ihrer Gesamtheit gesehen, wohl erkennen lassen, daß die Dinge sich zuspitzen.&lt;br /&gt;
Alles ruft Frieden, Schalom! Da wird es passieren. – Der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen. Ich sehe einen ‚Großen‘ fallen; ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag. Es stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert, mehr von der Luft her. – Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Hüben und drüben werden fürchterliche atomare Schläge ausgeteilt. Die Menschen werden in Kellern und Löchern die Hände zum Himmel recken; doch noch werden wir in Österreich und Südbayern vor Ärgerem bewahrt. Die Flugzeuge werfen zwischen dem Schwarzen Meer und der Nordsee ein gelbes Pulver ab. Dadurch wird ein Todesstreifen geschaffen, pfeilgerade vom Schwarzen Meer bis zur Nordsee, so breit wie halb Bayern. In dieser Zone kann kein Grashalm mehr wachsen, geschweige denn ein Mensch leben. Der russische Nachschub ist unterbrochen. Heftige Stöße erschüttern die Länder: Atomschläge. Das englische Inselreich wird auseinandergerissen. London versinkt; ebenso ergeht es Marseille. H-Bomben fallen im Raum von Prag, und auch in Übersee und Asien gibt es Zerstörungen durch Atomwaffen. Östlich von Linz und nördlich der Donau ist das Land ausgebrannt wie eine Wüste. Da greift Gott selbst ein! Diese kurze Zeitspanne von etwa 70 Stunden wird der ‚Tag Jahwes‘ genannt; es sind die sogenannten drei finsteren Tage. Wer in dieser Zeit außer Haus läuft oder das Fenster öffnet, erstickt. Der Staubtod geht um... Ein feuriger Meteorenschwarm unerhörten Ausmaßes ist in die Atmosphäre gedrungen. Mit diesen äußeren Elementar-Katastrophen vollziehen sich zugleich Ereignisse rein übernatürlicher Verursachung und machen diese finsteren Tage zu unsagbarer Pein: die ganze Hölle scheint auf die Menschheit losgelassen. Eine wahrhaft wilde Jagd von dämonischen Gestalten dringt auf die Gottlosen ein und stürzt sich in sichtbarer Gestalt auf die Todsünder. Das Wort des Herrn wird sich buchstäblich erfüllen: Wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier. Und ein anderes Wort der Hl. Schrift werden viele, leider zu spät, erkennen: Es gibt eine Sünde, eine Gerechtigkeit und ein Gericht!&lt;br /&gt;
Nicht nur die Bösen werden in diesen Tagen hinweggerafft – auch viele Gute. Sie entschlafen im Frieden des Herrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tag, ‚Tag Jahwes‘, ist so einschneidend in die Menschheitsgeschichte, daß er mit Recht als ‚Generalprobe für den Jüngsten Tag‘ bezeichnet werden kann. Die Erde scheint aus den Angeln gerissen, und die Pole werden verschoben. Viele beneiden die Toten und rufen voll Schrecken: Ihr Berge fallet über uns, ihr Hügel bedecket uns! In jenen Stunden der Finsternis werden nur geweihte Kerzen Licht spenden. Man sollte die Wald und Haustiere betrachten: Wenn das Wild sich in Höhlen verkriecht oder zu den Menschen drängt, wenn die Rinder wie wild an den Ketten zerren, dann soll man die Fugen der Türen mit feuchten Tüchern abdichten, alle Fenster verschließen und mit Vorhängen oder Papier bedecken.&lt;br /&gt;
Schließlich wird auch die Läuterung mit dem glühenden Messer ein Ende finden. Ein leuchtendes Kreuz am Himmel wird alle Verängstigten aufschauen lassen. Der schwere Schock der Ereignisse wird allen heilsam in den Gliedern sitzen, und die frühere Gottvergessenheit hat aufgehört. Das Leben wird nicht mehr so unruhevoll sein wie früher, und die Religion wird wieder in allen Werken den obersten Wert annehmen. Eine Blütezeit der Kirche bricht an; ein großer Teil der Juden wendet sich der Kirche zu. Rußland bekehrt sich.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adalbert Schönhammer – PSI und der dritte Weltkrieg, 1978&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSI1978&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Ein Ausschnitt des Textes wurde bereits 1978 von Adalbert Schönhammer in dem Buch „PSI und der dritte Weltkrieg“ zitiert. Dabei schrieb er die Aussagen irrtümlicherweise Alois Irlmaier zu, wofür es de facto keinen Beleg gibt. Der Fehler wurde von Schönhammer in einer späteren Überarbeitung seines Buches korrigiert. Dennoch kursiert die Passage noch heute vielfach unter dem Namen Irlmaier.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Nach der Veröffentlichung eines Verfassers, eines katholischen Priesters, der ungenannt bleiben möchte, sieht Irlmaier den Ausbruch des Krieges so: ‚Alles ruft Frieden, Schalom! Da wird&#039;s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen ‚Großen’ fallen; ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege auswichen. Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. – Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Adalbert Schönhammer – Dritter Weltkrieg und Zeitenwende, 1997&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoen1997&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Adalbert Schönhammer hat sein Buch in den Neunziger Jahren völlig überarbeitet, so daß es sich im Grunde um ein eigenständiges Werk handelt. Auch das Zitat des Priesters aus Salzburg kommt darin vor. Die Angabe, daß es sich um ein Gesicht Irlmaiers handele, wurde beseitigt, vermutlich weil Schönhammer seinen Irrtum selbst bemerkte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„In der Veröffentlichung eines katholischen Priesters aus Salzburg wird der Beginn des Krieges so gesehen: ‚Alles ruft Frieden, Schalom! Da wird´s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen ‚Großen’ fallen; ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege auswichen. Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. – Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pais&amp;quot;&amp;gt;http://elpais.com/diario/1979/10/25/ultima/309654002_850215.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot;&amp;gt;[http://doi.org/10.5169/seals-117518 Döring, Alois: Dämonen geben Zeugnis: Teufelsglaube und Exorzismus in traditionalistischen Bewegungen. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde. 81. Jg. 1985, Heft 1-2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bekh1988&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Wolfgang J. Bekh - Am Vorabend der Finsternis. 1988, S. 110-115.pdf|Bekh, Wolfgang Johannes: Am Vorabend der Finsternis. Pfaffenhofen 1988.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;stocker1992&amp;quot;&amp;gt;Stocker, Josef: Reinigung der Erde – Prophezeiungen über die Zukunft der Menschheit. 7. Auflage 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;angerer&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Anton Angerer - Das steht der Welt noch bevor.pdf|Angerer, Anton: Das steht der Welt noch bevor. St. Andrä-Wördern 2001.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSI1978&amp;quot;&amp;gt;Schönhammer, Adalbert: PSI und der dritte Weltkrieg. Augsburg 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoen1997&amp;quot;&amp;gt;Schönhammer, Adalbert: Dritter Weltkrieg und Zeitenwende. Frankfurt 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=23015 Randomizers Recherche]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=23495 Ulrichs Recherche]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=23490 Ergebnis der Recherchen Gerhard Lukerts nach der Erstausgabe]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Frau_aus_Argentinien&amp;diff=5437</id>
		<title>Frau aus Argentinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Frau_aus_Argentinien&amp;diff=5437"/>
		<updated>2023-10-01T06:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-2&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Impakt und Weltenwende (10. Juli 2006) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Explosion im Ozean&lt;br /&gt;
Massensterben von Vögeln singen nicht mehr in Waldgegend&lt;br /&gt;
Großer heißer Wind (am?) Boden&lt;br /&gt;
Der königliche Stern (oder aber: der königliche Star!) wird seine Kraft&lt;br /&gt;
in heiliger Stadt zeigen&lt;br /&gt;
Zentrum Argentinien Wasser viele Gewitter.&lt;br /&gt;
Eis wird sich teilen,&lt;br /&gt;
Änderungen Ozeane,&lt;br /&gt;
Stadt wird verschwinden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologische Hebungen und Senkungen (27. Juli 2006) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Großes grünes Land versinkt,&lt;br /&gt;
Berg steigt aus dem Meer,&lt;br /&gt;
Erstaunen (über) Gewittersturm.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erdbeben, geologische Veränderungen, Krieg in Nahost (8. August 2006) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Großes Erdbeben 3 Provinzen Argentiniens werden erzittern, Sie müssen sich vom Meer fernhalten! (oder: entfernen)&lt;br /&gt;
Die ‚Men in Black‘ werden kommen, eine Insel wird verschwinden&lt;br /&gt;
Ein Vulkan wird überraschend aus dem Meer aufsteigen&lt;br /&gt;
Die Bildschirme, schauen Sie die Bildschirme an! (oder auch: Fernsehen, schauen Sie ins Fernsehen!)&lt;br /&gt;
Mit Rot-Weiß-Schwarz wird Blut nach Jerusalem kommen, niemand kann sich solche Greuel vorstellen&lt;br /&gt;
Zentralamerika große Bergstürze (oder Tsunami? Wörtlich: Lawine) Massensterben Seuche&lt;br /&gt;
Der Virus wird mit dem Wind reisen, wenige werden übrig bleiben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vulkanausbruch in Zentralamerika (5. Oktober 2006) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zentralamerika Katastrophe Feuer, Wasser, Himmel, Meer&lt;br /&gt;
Großer Berg Explosion von unten nach oben“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturkatastrophen, Ende der USA und Israels (17. Januar 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Drei Provinzen Argentinien wird erbeben, von einer (Provinz) müssen Sie sich fernhalten!&lt;br /&gt;
Eine Insel wird verschwinden, ein Vulkan wird überraschend aus dem Meer aufsteigen, Zentralamerika Bergstürze (oder Tsunami? Wörtlich: Lawine) Massensterben, der Virus reist mit dem Wind, er reist.&lt;br /&gt;
Die Frau mit der Fackel wird fallen, am Meeresgrund wird man eine Explosion aus anderen Sphären sehen, die große Synagoge fällt Stein um Stein, am hellen Tag verfinstert sich der Himmel, Regen der verletzt, Regen daß man ertrinkt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende der USA und Großbritanniens, Massensterben in Südamerika (25. Februar 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Sie werfen sich nieder (oder: kriechen) vor einer unreinen Wahrheit, die Dame mit der Fackel wird fallen, der Turm wird folgen, die Uhr wird seine (oder: ihre) letzte Stunde anzeigen&lt;br /&gt;
Argentinien erzittert großes Massensterben“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unruhen in Südamerika, Auftreten eines Diktators, eine Erscheinung (14. April 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Der menschliche Hass kennt keine Grenzen, großes Massensterben, Feuer Eisen ohne Ausweg, Zentralamerika wird den Verstand verlieren.&lt;br /&gt;
Ein bösartiger Führer kleidet sich in Weiß, er glaubt er würde ewig leben, aber sein Ende ist nahe&lt;br /&gt;
Er wird den Müttern die Kinder entreißen und sie umbringen wie damals (bei Herodes) Eine Erscheinung wird die Welt rühren, aber sie werden es nicht verstehen, sie sind blind&lt;br /&gt;
Feuer, Wasser, Wind, und Virus werden die Erde angreifen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Umstürze und Naturkatastrophen (7. Mai 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Tödliche Wahl (oder: Wahlen), der Lichterturm wird Blut bescheinen. Hammer und Sichel werden sich verbünden mit dem neuen Anführer des weltweiten Terrors. Feuer wird Europa bedecken, Weinen, Zwietracht. Die Dame mit der Fackel wird fallen. Durch skrupellose Führer wird (unser) geliebtes Argentinien um Jahre zurückgeworfen werden. Großes Beben Erdrutsch (Wörtlich: Lawine) mittleres Zentralamerika.&lt;br /&gt;
Die Anführer des Horrors beherrschen die Weltmächte Katastrophen im Fernsehen, es ist die Stunde des Horrors.&lt;br /&gt;
Argentinien, Wasser in seinem Zentrum, Explosion aus seinem Untergrund (Eingeweiden) im Westen viele Kinder sterben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende Israels, Kommunismus, Feuerregen (21. Juli 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Jerusalem siebenmal sieben Male verflucht Hammer und Sichel tödliche Wahl(en) überraschender Feuerregen“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erdriß, Sintflut, Kommunismus (11. August 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Sie erwarten eine gute Ankunft aber Trauer wird herrschen, eingehüllt in Feuer werden sie vergehen.&lt;br /&gt;
Das Wasser reinigt, ertränkt und zerstört, die geöffnete Erde alles wird (hinein?)fallen, das Kino, die Kinofreunde werden leiden.&lt;br /&gt;
Durch Hammer und Sichel wird das Unheimliche (‚lo siniestro‘ = das Unheimliche; ‚la siniestra‘ = die Linke) verborgen, in Europa wird eine neue Seuche erscheinen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erdriß (15. August 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Erde öffnet sich schnell und heftig, sie werden zugrundegehen, ein altes Abbild kommt ans Licht, das wird ein böses Omen sein.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erdriß, Impakte, Säureregen (16. August 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Explosionen eine nach der anderen, die Großaufnahme der Satelliten (zeigt) die Katastrophe auf der Erde, die Erde öffnet sich.&lt;br /&gt;
Argentinien großer Schmerz, Feuer vom Himmel herab, Sie werden Regen fallen sehen, der verwundet und verbrennt, wo werden Sie sich davor verbergen? Die Vegetation verwüstet, (aber) die Menschen fahren fort in ihrem Irrtum. Ganz schnell läuft die Zeit ab. Ein bewunderter, großer metallener Koloß wird in Stücke zerfallen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erdriß, Unheil über Europa (31. August 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Erde öffnet sich, aus ihrem Inneren ertönt ein gewaltiges Brüllen. Argentinien großer Schmerz.&lt;br /&gt;
Eine Schnee-Fata Morgana verhüllt die Wut des Meeres. Was Feuer ist wird bald Verwüstung sein.&lt;br /&gt;
Der große Eisenkoloß wird fallen Europa wird leiden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltenwende, Eintreffen der Prophezeiungen (14. September 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Zeiten enden. Der Wandel kommt, Sie werden das Gelernte anwenden müssen. Das Geschriebene wird geschehen, es ist nicht so schlimm, es wird nichts verschwinden, es wird sich nur verändern, eine große Veränderung. Trotzdem sollen und müssen die Menschen aufhören, den Planeten und sich selbst durcheinanderzubringen und zu zerstören. Öffnen Sie Ihr Herz!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flutwelle in Südamerika, Ermordung eines Hochgestellten, Untergang Israels (6. Oktober 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Großes Beben Wasser bedeckt die Mitte Argentiniens. Ein Weltführer wird bei einem Attentat ermordet, alles Geschriebene wird jetzt geschehen und wurde seit 1000 Jahren vorausgesagt. Jerusalem total zerstört, Osama grüßt die Fackel.&lt;br /&gt;
Auf die Lichterstadt wird eine große brennende Masse vom Himmel fallen.&lt;br /&gt;
Ein verloren gegangenes Abbild wird wieder auftauchen in einer Kiste aus Stein und Gold, im Fernen Osten Überraschendes, Asche bedeckt Zentralamerika.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfehlungen der Menschheit, Folgen für alle Schöpfungsebenen, Weltenwende (19. Dezember 2007) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Alte, noch nie von Menschen erblickte Städte werden wieder auftauchen, aber man kommt nicht hin und kann sie nicht erforschen. Sie sind noch nicht bereit dafür, viel Bosheit, viel Geiz und Grausamkeit.&lt;br /&gt;
Der Schlüssel, der der Menschheit fehlt, ist Liebe nicht Geiz, Liebe nicht Grausamkeit, Liebe nicht Zerstörung. Es wird eine große Veränderung geben, nur die, die verstehen, werden übrigbleiben, nur die, die Glauben und Liebe haben. Es ist die Stunde des Wandels, nichts wird sein wie es war, aber der ganze Planet wird bleiben, auch viele Menschen werden bleiben, aber andere nicht. Es ist Zeit zu handeln, nicht Zeit zu lernen, es ist Zeit zu handeln, alles in astrale Harmonie zu bringen. Sonst wird der Mensch am Ende alles hier und im Weltraum zerstören. Es reicht jetzt, irgendwo ist Schluß, leben und leben lassen, Sie verletzen nicht nur diese Sphäre sondern auch die anderen. Alles muß in Harmonie sein, es ist Zeit, daß Sie das verstehen.&lt;br /&gt;
Eine Sphäre beeinflußt die nächste und die nächste die übernächste, es entsteht eine Kette. Wenn es einer schlecht geht, geht es den anderen ebenso, das ist das Problem, man muß es jetzt angehen, es ist wirklich Zeit.&lt;br /&gt;
Sie haben nichts dazugelernt, der Geiz und die Macht haben gewonnen. Das soll und muß sich ändern, alles hat seine Zeit und diese Zeit hier ist abgelaufen, die Veränderung beginnt aber habt keine Angst, da werden Energien und Gedanken verändert, es ist nicht die völlige Zerstörung des Planeten. Das haben Sie auch jahrhundertelang falsch verstanden, die Apokalypse existiert nicht, das Geschaffene wird nicht zerstört, es wird verbessert, damit die Wesen, die dort wohnen, sich mit den anderen harmonisieren können. Ihre Generation wird eine andere bilden, das Universum ist eine große kosmische spirituelle Energie, es gibt weiter entwickelte Sphären, man muß anpassen, nicht zerstören.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impakt von Kometentrümmern (21. Januar 2008) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Eisregen, große Eiskugeln fallen unvorhergesehen in einer heißen Klimazone auf einen schwarzen Mantel (= die oben erwähnte Ascheschicht in Zentralamerika?). In einer kalten Klimazone fallen Feuerkugeln vom Himmel (und verursachen) große Verwüstung inmitten eines seltsamen Gewittersturms.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinen des Himmelskörpers, Polverschiebung (1. Februar 2008) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Planetarische Bewegung. Der Orbit ändert sich, die Sternensphären reihen sich (anders) auf. In der Erdsphäre ändert sich die Achse mit großer Geschwindigkeit, die Menschen denken, es wäre ein Planet. Nein, es ist ein großer Meteorit, der bald direkt auf die Erdumlaufbahn trifft (oder: in direkte Umlaufbahn um die Erde eintritt).“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnung vor der Raumfahrt (8. Februar 2008) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Eine ungerade Zahl wird im Weltraum bleiben, sie glauben sie kennen sich aus, aber sie verursachen Schaden, sie sind im Irrtum, sie werden aus der Umlaufbahn herausfallen und niemals zurückkehren. Man darf nichts in den Weltraum schicken. Der Weltraum ist Harmonie, die Sphären sind harmonisch, harmonische Bewegungen. Die Menschen zerbrechen die Harmonie, sie streben nach Macht, wir werden das verhindern. So ist es und so wird es sein.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# https://weltenwende.forum/index.php?id=10943&lt;br /&gt;
# http://argemto.foroactivo.com/t414-mensajes-de-una-contactada&lt;br /&gt;
# [[:Datei:Transkriptionen der Durchgaben einer argentinischen Frau.pdf|Originaltranskriptionen durch den Ehemann des Mediums]]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Bouviers_Sohn&amp;diff=5436</id>
		<title>Bernhard Bouviers Sohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Bouviers_Sohn&amp;diff=5436"/>
		<updated>2023-10-01T06:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bernhard Bouvier im Magazin 2000plus Nr. 171 von 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ein junger Mann berichtete mir, damals wohnhaft in Lüneburg, er habe sich als Dreizehnjährigen gesehen, wie er in drei Finger hoher heißer Asche stand. Er spürte die Wärme durch die Turnschuhe. Die Asche war schwefelfarben. In Lüneburg würde niemand überleben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beitrag von Bernhard Bouvier vom 29. Dezember 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6778&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Schau selber liegt nun 20 Jahre zurück. Und vorhin habe ich (es handelt sich dabei um meinen Sohn) dort noch mal ganz energisch nachgefaßt. Und auf hartnäckiges Rundumbohren (er ist da sehr einsilbig und verschlossen) folgendes zu ergänzen bzw. zu berichtigen: &lt;br /&gt;
* Jahreszeit: eher kühl (aber nicht Winter)&lt;br /&gt;
* Ort: doch Lüneburg (!), ‚Sandweg‘ [Straßenname] (dort sind sonst bunt blühende Schrebergärten)&lt;br /&gt;
* Bäume entlaubt&lt;br /&gt;
* rund 80% der Vegetation ist vernichtet&lt;br /&gt;
* nur graue, vertrocknete/abgestorbene Grasreste am Boden&lt;br /&gt;
* keine Sonne sichtbar&lt;br /&gt;
* am Boden gelblich-graue Asche&lt;br /&gt;
* die Sicht ist frei (keine Stäube)&lt;br /&gt;
* jedoch hoch oben, die Sonne verschleiernd, ein dichter Schleier feinster Staubpartikel&lt;br /&gt;
* das ‚wußte‘ er – und auch, daß er zu diesem Zeitpunkt (er war damals 13) nicht mehr dort wohne, das sei alles lange mal nach dem Abitur&lt;br /&gt;
* sowie, daß in Lüneburg Niemand überlebe.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der abgewendete Tod in der Straßenbahn&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6864&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB9742&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF225&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich versichere, daß ich redlich bin. ‚Sehen‘ ist in unserer Familie seit Generationen erblich. Nur ein Beispiel von Dutzenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem Sohn, der ‚sieht‘, hat es vor nicht langer Zeit das Leben gerettet, weil er in allen Einzelheiten in der Nacht zuvor gesehen hatte, wie ihn ein jugendlicher Verrückter in der Straßenbahn absticht. Und zwar den ganzen Verlauf – vom Besteigen der Bahn, dem einige Stationen später erst zusteigenden Jugendlichen, dessen ‚Taten‘ und Gebaren dann, seine (eigene) Reaktion darauf, die folgende Eskalation und letztlich seinen eigenen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem er dem Verrückten nicht gegenübertrat sondern sich abwandte, endete die Realität anders als die Schau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Straßenbahn. Junger Mann mit blauer Mütze steigt zu. Der zerstört mit einem Schweizer Offiziersmesser die Elektroleitung, mit der man dem Fahrer Haltewunsch signalisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesehene, richtige Details:&lt;br /&gt;
* Ein junger Mann steigt in die Straßenbahn zu.&lt;br /&gt;
* blaue Mütze&lt;br /&gt;
* Zieht ein Schweizer Messer aus der Tasche.&lt;br /&gt;
* Löst mit dem Schraubenzieher die zwei Schrauben am schwarzen Halteknopf.&lt;br /&gt;
* Zieht etwa einen Meter Elektroleitung aus der verchromten Haltestange.&lt;br /&gt;
* Klappt die Messerklinge heraus.&lt;br /&gt;
* Kappt die Leitung direkt an der Bohrung der Stange.&lt;br /&gt;
* Restleitung fällt in die hohle Haltestange zurück.&lt;br /&gt;
* Mein Sohn will eingreifen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles – vom Einsteigen in die Bahn, über die Zahl der Jugendlichen, ihre Kleidung, ihr Benehmen, dann die Handlungen des Randalierers und Kabelschlitzers im Detail, sein Schweizer Offiziersmesser, was er damit anstellte... etc... – alles stimmte... nur hat dann mein Sohn am Ende, weil er vor dem tödlichen Ausgang ‚gewarnt‘ worden war, sich umgedreht und eben nur verbissen aus dem Fenster gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mußt Du mir nur noch erklären, wieso jemand mit allen Einzelheiten in der Nacht zuvor ein Geschehnis völlig richtig sieht und auch dessen tödlichen Ausgang. Dieser jedoch als ‚Fantasie‘ bezeichnet wird.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Bernhard Bouvier - Was birgt die Zukunft für Europa, Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11 (171).pdf|Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6778&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=6778&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6864&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=6864&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB9742&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=9742&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF225&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/archive/zforum/Thema%20225.htm BBouvier im Zukunftsforum III am 18. Juni 2009, 18:32]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Mann_aus_M%C3%BCnchen&amp;diff=5435</id>
		<title>Mann aus München</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Mann_aus_M%C3%BCnchen&amp;diff=5435"/>
		<updated>2023-10-01T06:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diesen Traum hatte ein mit dem Autor Stephan Berndt befreundeter Münchner im Herbst 2007.&lt;br /&gt;
== Stephan Berndt im Zukunftsforum III am 5. Januar 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;T1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Er befindet sich in etwa 60 Meter Höhe auf einer Line zwischen München und Augsburg, Ein Drittel Entfernung zu Augsburg, zwei Drittel Entfernung zu München. Seine Blickrichtung ist Augsburg. Da sieht er von ‚rechts‘ (also Norden, bzw. NNO) etwa 50 russische Panzer, Radpanzer und einige LKWs mit aufgesessener Infanterie kommen, die in ein etwa 2000-Seelen Dorf eindringen. Das Wetter ist warm, aber nicht heiß. Dieses Dorf feiert gerade ein Volksfest mit bäuerlich-traditionellem Charakter. Mein Freund sah einen Maibaum, Girlanden, Menschen in Trachten, aber auch anderen Verkleidungen. Geschmückte Traktoren und Leiterwagen. Der russische Verband dringt völlig überraschend in den Ort ein, obwohl die Panzer laut dröhnen und ‚wüste Abgaswolken‘ ausstoßen. Die Russen stoßen auf keine Gegenwehr oder Vorbereitung in irgendeiner Form. Kaum daß sie in den Ort kommen, fangen sie an, absichtlich über die Menschen rüber zu fahren und machen sogar noch auf der Stelle eine Drehung um die Menschen vollends zu zerquetschen. Kampfhandlungen gibt es nicht. Auch bleiben die Russen in bzw. auf den Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Traum ist mein Freund schweißgebadet aufgewacht. Er sagte, daß es sich bei den ca. 50 Fahrzeugen um eine isolierte Einheit handelte und nicht um einen Ausschnitt einer weit größeren Frontlinie. Auch hatte er das Gefühl, daß das eigentliche Ziel des Trupps nicht dieser Ort war. &lt;br /&gt;
Als er mir das gerade am Telefon erzählte, sagt er mir, er brauche nur die Augen zu schließen und sehe die Szene (Niederfahren der Menschen) wieder.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot;&amp;gt;Der Originalbeitrag ist verschollen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;T1&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=4681&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Ab_Origine&amp;diff=5434</id>
		<title>Ab Origine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Ab_Origine&amp;diff=5434"/>
		<updated>2023-10-01T06:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „/Forumsarchive/“ durch „/archive/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Traum über einen Himmelskörper, 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;aborigine&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„In meinem Traum bin ich wieder an dem Ort, wo ich aufwuchs, meinem Elternhaus, auf dem Land, ganz in der Nähe. Ich befinde mich in meiner Wohnung, es ist Sommer, alles scheint normal, nur meine persönlichen Bedingungen sind offenbar etwas rudimentärer als momentan. Da verändert sich plötzlich der Lichteinfall durchs Fenster, es wirkt rötlich, ich gehe hastig nach draußen, ich bemerke eine Bewegung der Luft, zu tieffrequent als daß ich es direkt hören könnte, als würde die Luft bewegt, aber die Luft ist fast windstill, ich kann es schwer beschreiben, da ich so ein Gefühl real noch nicht erlebt habe. Ich schaue zum Himmel und bemerke, daß er sich aus südlicher Richtung kommend rot verfärbt, in einer Weise, die ich leider nicht zu beschreiben im Stande bin. Lautlos, aber dennoch nicht leise kommt vom Süden her ein riesig anmutendes Objekt, dessen Größe und Flughöhe ich nicht klar deuten kann, herangeflogen. Es ist glutrot, scheint die Umgebung seiner Flugbahn in Rot zu tränken, und den Himmel immer dunkler werden zu lassen. Es bewegt sich nicht rasend schnell (aus meiner Betrachtungsweise heraus), aber kontinuierlich, es wird langsam dunkler, die Umgebungstemperatur scheint erst einmal gleich zu bleiben. Ich renne ins Haus, schalte den Fernseher an, dort wird ganz normales Verdummungs-Programm ausgestrahlt, keine Meldungen. Ich gehe auf den Freisitz hinter dem Haus, dort sitzt meine Mutter, auf einem Stuhl, in sich versunken, apathisch wirkend, ein hoffnungsloser Anblick. Sie sagt so etwas wie: Das wars dann wohl, das ist das Ende…, es wird langsam dunkler… Mein Gefühl zu diesem Zeitpunkt des Traumes schwankt zwischen Verzweiflung und dem Wunsch, doch noch etwas abwenden zu können, ohne auch nur die Idee, wie das möglich wäre. Es kam mir im nachhinein so vor, als wüßten wir beide, was dieses Ding am Himmel zu bedeuten hätte, doch nach dem Aufwachen kann ich es wirklich nicht mehr sagen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;aborigine&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/zforum/Thema%20344.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Frau_aus_Dresden_(2005)&amp;diff=5433</id>
		<title>Frau aus Dresden (2005)</title>
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		<updated>2023-10-01T06:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „/Forumsarchive/“ durch „/archive/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bernhard Bouvier im Zukunftsforum I am 5. November 2005&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Dazu kennen wir mehrere Schauungen, daß sich diese Wasserstoßfront rheinaufwärts noch mit 15-20 Metern Höhe ins Mainzer Becken ergießt. Dasselbe scheint mit der Elbe zu passieren:&lt;br /&gt;
Rein zufällig bin ich an eine jüngere Schau gekommen, wo es offensichtlich eine ebensolche Stoßwelle gegeben hatte, denn nur weniges elbeabwärts von Dresden war das Elbetal völlig von Wasser verwüstet, und überall lagen noch Trümmer herum, besonders Schwemmholz.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Schau habe ich zufällig von einer Frau aus Dresden beim Telefonat mal bekommen. Die konnte sich keinen Reim darauf machen, hatte nur mal diese eine Schau.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/forum67523/messages/23182.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Anonymer_Mitleser_D._M.&amp;diff=5432</id>
		<title>Anonymer Mitleser D. M.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Anonymer_Mitleser_D._M.&amp;diff=5432"/>
		<updated>2023-10-01T06:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-2&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum des Zusenders über Krieg&amp;lt;ref name=&amp;quot;d17013&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Mit dieser Mail möchte ich aber auf ein paar Ereignisse der letzten Wochen hinweisen, welche sich in meinem Familienkreis ereignet haben. Diese können trivial sein, oder auch nicht – das überlasse ich Dir/euch. Ich muß dazu aber vorausschicken, daß Teile meiner Familie (meine Frau, Eltern, Brüder etc.) von mir seit ca. 2 Jahren über ‚Schauungen’, Szenarios usw. informiert werden und durchaus nachdenklich geworden sind. Wir sind sozusagen alle ‚vorbelastet’ – bis auf eine überraschende Ausnahme!&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um Träume der letzten Wochen und Monate – ich bitte diese als vertraulich zu behandeln und höchstens anonymisiert an die ‚große Glocke’ zu hängen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich habe vor ein paar Wochen geträumt, daß ich versuche mich in einem Waldstück vor heranrückenden Soldaten zu verstecken. Ich liege dabei am Boden und versuche panisch eine kleine Kuhle zu graben und mich mit herumliegendem Laub zu bedecken. Die Soldaten kommen zu Fuß und mit Geländefahrzeugen über eine Anhöhe in den Wald, sie sind bewaffnet, grün gekleidet und haben Hunde dabei…“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traum des Bruders des Zusenders über Aschefall und Verdunkelung&amp;lt;ref name=&amp;quot;d17013&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Mein Bruder hat vor ein paar Monaten geträumt, daß er auf dem Dach seines Hauses steht und Asche vom Dach herunter schaufelt. Seine Familie steht unten und fragt, was er dort tue. Er antwortet: Ich schaufele die Asche vom Dach, damit es nicht einstürzt. Er berichtete mir, daß der Himmel dunkelgrau war und nur ein fahles Licht das Geschehen beleuchtete.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum der Mutter des Zusenders über einen Vulkanausbruch&amp;lt;ref name=&amp;quot;d17013&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Meine Mutter hat vor ein paar Monaten geträumt, daß Sie und andere Personen in einem Haus mit Panoramafenstern stehen. Sie sieht am Horizont einen perfekt geformten Vulkan mit weißer Krone. Diese Krone wird plötzlich gesprengt. Ihr wird plötzlich bewußt, daß dies gefährlich ist und fordert die Personen auf, in den hinteren Teil des Gebäudes zu gehen, als erste große Steinbrocken bereits das Haus treffen und die Scheibe zertrümmern.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum der Frau des Zusenders über einen Inlandtsunami&amp;lt;ref name=&amp;quot;d17013&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Meine Frau hat vor einigen Wochen geträumt, daß Sie auf einer großen Anhöhe (im Landesinnern) steht und daß unter Ihr liegende Tal plötzlich mit Wassermassen geflutet wird. In dieser Szene steigt das Wasser unaufhörlich und Schiffe und Häuser schwimmen wie Spielzeug auf diesen Fluten. Das Wasser erreicht aber nicht ihren Standort – sie fühlt sich sicher dort.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum der Frau des Zusenders über Funkenregen&amp;lt;ref name=&amp;quot;d17013&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Meine Frau hat vor einigen Tagen geträumt, daß Sie tagsüber draußen auf einer Wiese vor unserem Haus steht (wir haben kein Haus) und den Himmel beobachtet. Dort sieht Sie Unmengen von Sternschnuppen und ist erfreut über diese Naturschauspiel. Plötzlich erkennt Sie, daß diese Sternschnuppen immer näher kommen und als glühende Steine auf die Erde fallen. Sie hat nun große Angst und geht ins Haus zurück. (Dazu: ich habe mit meiner Frau bis dato noch nicht über die Schauungen des Funkenregens gesprochen – ich war sehr überrascht über diese Traumparallele!)“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;d17013&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=17013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bauer_aus_Selb&amp;diff=5431</id>
		<title>Bauer aus Selb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bauer_aus_Selb&amp;diff=5431"/>
		<updated>2023-10-01T06:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-3&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der Einmarsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Diesen Traum hatte ich insgesamt dreimal geträumt, Anfang der 70er Jahre, immer gegen früh morgens und der Traum war lebendig, in Farbe. Der Dritte Traum hat mich bald aus dem Bett geschmissen. Ich mußte aufstehen und nachschauen, ob es nicht Wirklichkeit sei. So intensiv war der Dritte Traum. Ich dachte das passiert jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah aus meinem Fenster auf den Dorfplatz. Dort vor meinem Hause auf der Freifläche standen russische Soldaten, Kettenfahrzeuge und Panzer. Sie machten hier eine Art Pause. Die Tschechei ist von meinem Hause nur wenige 100 Meter entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber irgendwas paßt hier nicht, als ich aus dem Fenster nach dem Traum real schaute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war da hinten ein ‚Fleck‘ im Traum, der paßt nicht dazu. Alle anderen Häuser waren schon immer da, aber der Fleck da hinten war neu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo sich der Fleck befindet, wurde 20 Jahre später ein Haus gebaut. Das paßte aber immer noch nicht zu den Träumen. Das Haus wurde erst blau angestrichen, vor ein paar Jahren rot gestrichen und jetzt &#039;&#039;&#039;paßt es zum Traum&#039;&#039;&#039;. Jetzt verändert sich das auch nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Traum unterscheidet sich von normalen Träumen, er hat sich in mein Bewußtsein wie ‚eingefressen‘ (so wie alle Schauungen die ich hatte).“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Tschernobyl&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Diese Schauung hatte ich weniger geträumt, mehr im Traum gehört. Und ich dachte anfangs auch, das sei in der angrenzenden Tschechei wirklich passiert. Den Traum hatte ich Jahre vor dem tatsächlichen Ausbruch. Ich sehe diesen Traum als ‚Stellvertretertraum‘, da das Ereignis tatsächlich sehr weit von mir weg passiert ist, aber es hat mich direkt betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hörte erst laute Sirenen, Menschen brüllten und dann sah ich die schwarze Brühe gegen den Himmel spritzen. Ich dachte, in der Tschechei, an der Grenze gehe was Schlimmes ab. Ich ging im Traum aus meinen Haus und sah, daß das Gras halbhoch gewachsen war. Eine Nachbarin, der ich begegnete, berichtete mir, daß ein Kernkraftwerk explodiert sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‚Stellvertretertraum‘ deswegen, weil es mich als Bauer auch direkt betroffen hat. Ich mußte weiterhin meine Felder bestellen. Gott sei Dank wurden wir von der radioaktiven Wolke in Nordbayern nicht so stark betroffen. Die regnete sich mehr im Süden ab. Nur das Wild ist heute noch bei uns verstrahlt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Panzer auf den Weg nach Selb ==&lt;br /&gt;
=== Befragung des Bauern 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Aus der Tschechei kamen über Hohenberg russische Panzer nach Selb. Ich sah eine Gasleitung einer großen Firma in Selb zerstört. Es brannte. Die Gasleitung gehört jetzt noch zur Gasversorgung der Stadt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Version bei Lichtenfels, 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;kll&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Es kommt ein Krieg. Das Dorf (Selb) wird von russischen Truppen gebrandschatzt. […]“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Korrektur des Bauern 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun1&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Gebrandschatzt‘, das hat er nicht gesehen.“ [Lichtenfels bekam die Informationen von Bernhard Bouvier mitgeteilt. Offenbar entstand bei der Überlieferung ein Mißverständnis.]&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gelber Staub&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Mit meiner Frau war ich ca. 20 km von meinen Haus weiter westlich spazieren. Unmittelbar vor uns, bei der Stadt Marktleuthen kam gelber Staub vom Himmel. Wir rannten schnell weg von diesem Staub. Wer in einatmet, stirbt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Interpretierende Anmerkung vom Bauern aus Selb: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Hier handelt es sich wahrscheinlich um den Abschuß einer Drohne, die den gelben Strich [nach Irlmaier] mit legen sollte. Er meint, es werden nicht alle Drohnen ihre Aufgabe erfüllen, einige werden abgeschossen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wald abgeholzt&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich träumte wieder eines frühen Morgen einen Traum, es war das Jahr 1974. Ich sah den Nachbarswald mit seinen vielen, teils alten, dicken Bäumen einfach komplett abgeholzt. Zwei Jahre später, als ich mich in dieser Umgebung befand, war dieser Wald wie gesehen komplett weg. Er wurde 1976 total abgeholzt wegen des Ausbruchs des Borkenkäfers.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das Ende der Heimat ==&lt;br /&gt;
=== Befragung des Bauern 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Wieder ein Traum am frühen Morgen, diesen mit Empfindung von Temperatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schwarze Wolkenwand kam gegen 16 Uhr von Westen auf mein Anwesen zu. Nicht Frühjahr oder Sommer, evtl. Oktober, November oder Februar. Blitz und Donner und mit unvorstellbaren Lärm. Ich suchte Schutz hinter einer meiner Scheunen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah einen Himmelskörper auf mich zukommen. Auch sah ich eine rote ‚Feuerkugel‘, die von Osten her kommt. Der Himmelskörper aus Westen fiel in die Tschechei, wahrscheinlich dorthin, wo sich die unterirdische Magmaplatte befindet. Gebiet um Nový Kostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Dorf ist hinterher völlig verschüttet und verschwunden. Ich sah bis zum Schneeberg im Fichtelgebirge alles zerstört, nur noch Sand wie Dünen in der Sahara. Bei dem Traum fühlte ich, daß es wärmer war, ca. 35 – 40 Grad. Kein Haus weit und breit mehr zu sehen, nur einige verkohlte Baumstümpfe ragen aus dem Sande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird wieder bewirtschaftet, wenn das Wasser wieder kommt. Später wachsen bei uns auch Bananen. Die Sonne geht im Westen auf.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Anmerkung von „Tribun“: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Darüber, wie die Sonne aufgeht, haben wir uns intensiver unterhalten. Er ist Landwirt, weiß, wo und wann die Sonne auf seinen Grundstück &#039;&#039;&#039;wo&#039;&#039;&#039; steht. Er sah den Sonnenaufgang deutlich an einer Stelle, an der sie sonst untergegangen sei. Sein Blick richtete sich auf den Schneeberg.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Version bei Lichtenfels, 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;kll&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Es kommt ein Krieg. Das Dorf (Selb) wird von russischen Truppen gebrandschatzt. Dann ziehen schwarze Wolken aus Westen auf, aus denen rasende Blitze zucken. Danach ist ringsum eine Wüste, die von Flugasche bedeckt ist.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Version bei Stephan Berndt, 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;berndt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;degard&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Im Fichtelgebirge – etwa 4 km entfernt von Selb – sieht es aus wie in der ‚Sahara‘, keinerlei Vegetation, kein Zeichen von Leben, feiner Sand, Dünen. Die Sonne geht im Westen auf. Es ist wärmer geworden, ca. 35 bis 40 Grad! Am Bergfuß ragen aus dem Sand 3 bis 4 Meter hohe verkohlte schwarze Baumstümpfe. Man sieht keinerlei Ruinen. 2 bis 3 Jahre nach der Katastrophe wird das Land wieder bewirtschaftet.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Korrektur des Bauern 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun1&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Anzahl der Baumstümpfe kann durchaus mehr gewesen sein. Nachdem das Wasser wiederkommt, wird das Land wieder bewirtschaftet.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Version bei Bouvier, 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Es ist morgens um neun Uhr etwa zweite Oktoberwoche (das erkennt er am Sonnenstand über dem Waldrand, und über welchem Waldstück die Sonne steht): Von Westen her wälzt sich rasend schnell eine braunviolette Wolkenwand, die von der Erde bis weit hoch in den Himmel reicht, wie ein Brecher über das Land. Es wird finster. Als es wieder hell wird, ist von Horizont zu Horizont die Gegend ein bis zwei Meter hoch verschüttet mit Geröll. Mein Dorf ist weg, als ob da nie eines gestanden hätte. Die Horizontlinie der Berge der Tschechei hat sich jedoch nicht verändert.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Korrektur des Bauern 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun1&amp;quot; /&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Datumsangabe könnte passen. Es war nicht Frühling oder Sommer, evtl. aber Februar oder auch November. Die Wolkenwand war schwarz. Von einer Horizontlinie hat er nicht gesprochen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Version nach Bouvier, 2007&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb2&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Eine blau-rote Wolkenwand kommt mit Blitz und Donner und unvorstellbarem Getöse gegen 16 Uhr von Westen her Mitte Oktober durch Asteroidenimpakt hereingebrochen. Vom Erdboden, bis hoch in die Stratosphäre. Das hängt mit einer roten Feuerkugel zusammen, die von Osten her kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Impakt in Westböhmen – das Dorf ist völlig verschüttet und verschwunden – herrscht in der Oberpfalz und Ostoberfranken Wüstenklima, das der Sahara gleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 40° C, auch in Bayern wachsen dann Bananen. Wald und Häuser sind verschwunden. Auch ist in der ersten Zeit kein Wasser mehr da. Dieses Gebiet wird aber später wieder besiedelt. Die Sonne geht dauerhaft im Westen auf.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Version nach Bouvier, 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb3&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zweite Oktoberwoche, möglicherweise etwas später von Westen eine dunkelschwarze Wolkenwand mit ungeheuerem Blitzen und Donner. Zeit etwa 16 Uhr. Da, wo die Sonne um 9 Uhr steht, nämlich im Südosten steht am Himmel ein Himmelskörper der die Größe der Sonne hat und dunkelbraun selber leuchtet.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Version nach Bouvier, 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb4&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Er befindet sich in etwa dort, wo er jetzt wohnt. Es ist einige Zeit ‚nachher‘. Weit und breit steht und ist da rein nichts mehr. Jedoch existieren die Berge Richtung der nahen Grenze noch. Bis zum Horizonte nur grauer, trockener Sand, den Wind leicht vor sich her treibt…sonst nichts. Die Sonne geht auf: Und zwar im Westen!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Neue Hutmode vor der Katastrophe&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Bei diesem Traum war im Hintergrund jemand dabei. Dieser jemand zeigt auf zwei Damen, die schöne Kleider trugen, eine Art Trachtenkleidung. Sie trugen zylinderartige Hüte. Die Farbe der Hüte war blutrot und die Hüte hatten eine schwarze, längere Schleife hinten hinunterhängend, wahrscheinlich ein schwarzes Rapsband. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimme sagte mir: Siehe dies kommt unmittelbar vor der Katastrophe. Die Hüte werden noch Mode werden, auch hier auf dem Lande. Nicht nur ein paar Damen mit Hüten, nein viele Damen werden diesen Hut tragen. Es wird Mode. Wenn das Mode wird, wird hinterher alles schlimmer.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kll&amp;quot;&amp;gt;von Lichtenfels, Karl Leopold: Lexikon des Überlebens. 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berndt&amp;quot;&amp;gt;Berndt, Stephan: Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit. 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;degard&amp;quot;&amp;gt;DeGard, Leo H.: Armageddon. Rottenburg 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Bernhard Bouvier - Was birgt die Zukunft für Europa, Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11 (171).pdf|Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb2&amp;quot;&amp;gt;http://216.194.92.47/forum/messages/21909.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb3&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=3687&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb4&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=19102&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun1&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=30739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribun2&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=30740&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Lou_Famoso&amp;diff=5430</id>
		<title>Lou Famoso</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Lou_Famoso&amp;diff=5430"/>
		<updated>2023-10-01T06:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=33357 Kommentare zu Famosos Aussagen]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=22425 Forumsdiskussion]&lt;br /&gt;
# [http://loufamoso.tripod.com/index.html Lou Famosos Internetseite]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Spielb%C3%A4hn&amp;diff=5429</id>
		<title>Spielbähn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Spielb%C3%A4hn&amp;diff=5429"/>
		<updated>2023-10-01T06:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „/Forumsarchive/“ durch „/archive/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;br /&gt;
# Bernard Rembolt, Spielbähn, der Prophet: die merkwürdigste Prophezeiung auf unsere Zeit und Zukunft. Nach einem alten Manuscripte, 7. vervollständigte und vermehrte Auflage vom alleinigen Eigenthümer des Urtextes Wilhelm Schrattenholz, Bonn 1849.&lt;br /&gt;
# Dr. Theodor Anton Henseler - Spielbähn. Echte und gefälschte Prophezeiungen. Seine merkwürdigen Prophezeiungen auf unsere Zeit und Zukunft. Die Weissagungen von Köln, Siegburg 1950.&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/161370.htm Randomizer zu Spielbähn im Prophezeiungsforum am 11. Januar 2006]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Ein_Junge_aus_Brandenburg&amp;diff=5428</id>
		<title>Ein Junge aus Brandenburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Ein_Junge_aus_Brandenburg&amp;diff=5428"/>
		<updated>2023-10-01T06:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== E-Mail des Vaters des Jungen vom 19. Februar 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brandenburg&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Unser ältester Sohn schilderte mir kurz nach seinem 12. Geburtstag, ca. Ende April 2011 seinen Traum aus der vorangegangenen Nacht. Der Traum:&lt;br /&gt;
‚Über unserem Dorf kreisten Hubschrauber und es wurde durchgesagt, daß in 10 Stunden die Grenze geschlossen würde.‘&lt;br /&gt;
Auf meine Nachfrage, ob es sich um Polizei-, Militär-, Rettungs- oder ADAC-Hubschrauber handelte, konnte er zunächst keine klare Antwort geben. Erst auf bestimmte Farbvorschläge hin war er sich der dunklen (oliven?) Färbung sicher. Es sollen 4–5 Hubschrauber gewesen sein. Die weitere Nachfrage, ob die Durchsage aus diesen Hubschraubern heraus erfolgte, verneinte er. Verwundert hat mich vor allem die relativ große Anzahl an Hubschraubern, zumal wir zum genannten Zeitpunkt noch in einem ca. 160 Einwohner zählenden Dorf im östlichen Brandenburg (etwa mittig zwischen Berlin und Frankfurt a. d. Oder) lebten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brandenburg&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=15452&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Hans-J%C3%BCrgen_Ewald&amp;diff=5427</id>
		<title>Hans-Jürgen Ewald</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Hans-J%C3%BCrgen_Ewald&amp;diff=5427"/>
		<updated>2023-10-01T06:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hans-Jürgen Ewald (1942–2006) beschäftigte sich über Jahrzehnte mit Prophezeiungen, insbesondere mit Nostradamus. Seine umfassenden Französisch- und Geschichtskenntnisse ließ er in sein Lebenswerk, eine vollständige, kommentierte Nostradamusübersetzung fließen, die er kurz vor seinem Tode fertigstellte. Seine Schauungen können wegen seines Wissens allerdings nicht als unbeeinflußt betrachtet werden. So überwiegen in den Aussagen teilweise seine Weltsicht und das von ihm erwartete Szenario eine getreue Visionsbeschreibung.&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung seiner Aussagen im Lexikon der Prophezeiungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLL&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Karl Leopold von Lichtenfels hat in seinem Lexikon der Prophezeiungen die Aussagen eines anonymen Sehers dokumentiert, welche dieser ihm persönlich mitteilte. Wegen inhaltlicher Ähnlichkeiten liegt die Vermutung nahe, daß es sich um Hans-Jürgen Ewald handelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ein neuer Krieg auf der arabischen Halbinsel. Ein Krieg auf dem Balkan. Die Türkei stößt über Griechenland und Jugoslawien nach Albanien vor. Große seismische Aktivität; Japan, die Philippinen und Kalifornien versinken im Meer, Atlantis taucht wieder auf: Bürgerkriege, Zusammenbruch der Infrastruktur. Rußland beginnt den Dritten Weltkrieg mit einem Angriff auf Westeuropa. Auch Amerika und China werden in den Krieg verwickelt. Ein Wunder in Garabandal, wo ein Zeichen zurückbleibt. Einsatz von Wasserstoffbomben. Ein 2,5 km großer Meteorit schlägt in die Nordsee ein. Die Flutwellen verwüsten die Küstenstaaten und dringen tief ins Innere Deutschlands ein. Europa wird von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert. Die Eifel wird völlig zugeschüttet, in Tschechien/Ungarn reißt die Erdkruste auf einer Länge von 100 km auf: Eine dreitägige Finsternis. Ende des Krieges in Europa. Ein 25 bis 30 km großer Asteroid trifft die Erde und vernichtet Nordamerika.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bernhard Bouvier im Magazin2000plus Nr. 171 von 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ein befreundeter Seher aus F. schilderte mir vor drei Jahren den Krieg im nahen Osten. Es ist ‚ein Frühjahr’, er sehe die gesamte arabische Region von oben. Alle Ölquellen brennen. Vereinzelt werden Atomsprengkörper eingesetzt. Wegen der Brände liegt über dem gesamten Gebiet eine geschlossene Qualmdecke.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„‚Mitten im Sommer war das örtliche Schwimmbecken massiv zugefroren gewesen, und nun begann die Eisdecke langsam wieder zu schmelzen.’ Es selbst hatte, trotz hohen Sonnenstandes im Sommer, noch immer einen dicken Wintermantel an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und aus Holland geht das Wasser nicht mehr weg.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aussagen Ewalds nach Zetatalk&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeta&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ende Januar 1995 erhielt ich folgende Wortbotschaft: September 1997: Im September 1997 kommt die bereits 1964 in Garabandal von den vier Sehermädchen angekündigte Warnung und Läuterung. Sie dauert ca. zehn Minuten und erfaßt alle Menschen. Unmittelbar danach (innerhalb von 48 Stunden) vollendet sich, was am 12./13.Mai begonnen hat und sich seither mit verstärkten Erdbeben und entsprechender Vulkantätigkeit ankündigt: Kalifornien bricht vom nordamerikanischen Kontinent weg und versinkt im Pazifik (siehe Vision vom Kalifornischen Erdbeben). In dem gleichen Prozeß versinkt Japan, und dafür beginnt im Atlantik das vor ca. 10500 Jahren versunkene Atlantis wieder aufzutauchen. Schlagartig werden zu diesem Zeitpunkt die meisten der bekannten Vulkane ausbrechen. Es wird weltweit unter anderem auch im östlichen Mittelmeer zu schwersten Erdbeben kommen, die – da auch unterseeisch – gewaltige Flutwellen auslösen werden. Börsencrash und andere schwere Erschütterungen der Weltwirtschaft sowie der nationalen Wirtschaften werden die unmittelbare Folge sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
November bis Dezember 1997: In Europa bricht die Automobilindustrie zusammen und kommt zum Stillstand mit all den damit verbundenen Folgen von Massenarbeitslosigkeit ohne gleichen, ersten sozialen Unruhen, Inflation usw. Die einzelnen europäischen Staaten reagieren unterschiedlich darauf. Die EG und die Nato brechen zusammen. In Deutschland werden die Notstandsgesetze in Kraft treten. Es kommt zu schweren ausländerfeindlichen Ausschreitungen, die bis zu Massenvertreibungen reichen. Es kommt zur Bildung paramilitärischer Bürgerwehren, die teiluniformiert sind. Es gibt im zivilen Bereich dann praktisch keinen Auto-, Reise- und Flugverkehr mehr. Sprit nur noch für Sonderdienste, Militär und bestimmte Leute. &lt;br /&gt;
[…] Während dieser gesamten Zeit kommt es weltweit zu schweren Wetterkatastrophen mit Hurrikans und Tornados von nie dagewesenen Ausmaßen. Sie werden zu schweren Mißernten führen, die für eine ständig zunehmende Nahrungsmittelverknappung sorgen, was sehr schnell zu Hunger auch in Europa führen wird. &lt;br /&gt;
In dieser Version wurde mir die schwarze Front eines unglaublich gewaltigen Hurrikans gezeigt, der in diesem Herbst quer über Europa ziehen wird. Aus der schwarzen Wolkenfront reckte sich die drohende Faust Gottes heraus. Überall in Europa schwere Flußüberschwemmungen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1998: Fortsetzung von 1997: Schwere Wetterkatastrophen, Hunger, Revolutionen in Frankreich, Italien; Bürgerkrieg in England; überall Flußüberschwemmungen, Zusammenbruch der Infrastruktur in den großen Städten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1999: […] In dieser Vision habe ich den Asteroiden gezeigt bekommen. Er ist kugelförmig, mit mehreren kleinen Kratern auf seiner Oberfläche. Die rostige Oberfläche läßt auf hohen Eisengehalt des Gesteins schließen. In einer zweiten Version wurde mir der Einschlag und die unmittelbaren Folgen gezeigt. Es fehlen die Worte, das Geschehen und die Gefühle zu beschreiben. Nur soviel: Im Bereich von Nord- und Mittelamerika sah ich die Erdkruste in einzelnen Stücken auf- und abtanzen! Der ganze Erdball war von einem fürchterlichen Donnergrollen erfüllt. Die Erde schwankte hin und her und kippte dann um. &lt;br /&gt;
Dazu noch etwas: Von vielen wird dieses Kippen als Polsprung verstanden und erklärt. Das ist falsch! Die Pole bleiben da, wo sie immer waren! Die Kompaßnadel wird nach dem Jahr 2000 dorthin weisen, wo sie auch heute hinweist! Der Kippvorgang ist ein himmelsmechanischer Prozeß! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 1999: Die Erde und die Menschheit wären verloren, wenn nicht Gott selbst mit der dreitägigen Finsternis eingreifen und die Erde retten würde. Darüber weiß ich nur, daß in diesen 72 Stunden die Erde und der noch existierende Teil der Menschheit total gereinigt werden. Das von Gott gerettete Drittel der Menschheit wird sich nach dem Jahr 2000 nicht mit den Hinterlassenschaften des 20.Jahrhunderts herumschlagen müssen. Nach den drei Tagen wird die Sonne wieder scheinen und die Erde beruhigt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2000 und danach: Eine Reihe von Blicken, die ich in die Zeit nach 2000 bekam, lösten wirklich Freude aus. Die Kinder waren alle einfach aber gepflegt gekleidet. Sie trugen alle Schuluniformen. Sie waren zu Fuß oder mit Fahrrädern unterwegs. Reiche Felderträge! Die Erde und die Menschen strahlten einen nicht zu beschreibenden Frieden aus, der mit einem großen Glücksgefühl gekoppelt war. Und was die Technik betrifft, zeigten alle Schauungen den technischen Stand der Zeit von etwa 1800 bis 1820! Man wird die Zeit sehr schnell das &amp;quot;Goldene Zeitalter&amp;quot; nennen. &lt;br /&gt;
Merkmale dieser Zeit: Keine Geldwährung, kein Privatbesitz im Sinne ausbeuterischer Produktionsmittel, Einheit des Christentums; alle Menschen mit sozialer Verantwortung, dem Prinzip der Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe folgend; keine Demokratien mehr: Königreiche mit den Merkmalen, wie oben beschrieben!! (Könige im Sinne von z.B. Friedrich II. von Preußen, Kaiser Augustus röm.). Die Königreiche werden sein: Frankreich, Italien, Deutschland, Keltisches Königreich Schottland-Irland (England im Meer versunken), Rußland. &lt;br /&gt;
Zur Geologie: Nordamerika ist in mehrere Teile zerbrochen, Mittelamerika versunken, im Atlantik neuer, uralter Kleinkontinent aufgetaucht (Atlantis); wird sehr schnell besiedelt werden. &lt;br /&gt;
Küstenverlauf in Europa bei Aachen, Köln-Dortmund-Hannover; Teile Belgiens, Holland, die Flachteile West- und Norddeutschlands im Meer versunken; der Rhein mündet bei Hannover ins Meer. &lt;br /&gt;
Und dies alles, weil die Menschheit in ihrer materiellen Verblendung nicht bereit war, freiwillig umzukehren, um Gott, seinen Geboten und Christus zu folgen in Wort und Taten!!!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stephan Berndt – Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit, 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Stephan Berndt zitiert in seinem Buch „Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit“ die Aussagen eines Sehers, der seine Aussagen unter dem Pseudonym Martin Escher in einem selbstverfassten Rundbrief veröffentlichte. Berndt macht zur Quelle folgende Angaben: &#039;&#039;„Wohnt im Raum Frankfurt a. M. und hat seit den 80’er Jahren schübeweise sowohl Traum-, als auch Wachvisionen. Seine Visionen reichen – seiner Einschätzung nach – bis ca. zum Ende des 21. Jahrhunderts. Deckt sich insgesamt mit dem Megatrend. Sieht nach wie vor drohendes Ungemach (Telefonat vom 22. 1. 2001). Ohne besonders christlich geprägt zu sein, findet er seine Visionen in hohem Maße durch die Offenbarung des Johannes bestätigt.“&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eschers Wohnort entspricht dem Ewalds, die Aussagen beider entsprechen einander, und Bernhard Bouvier nennt die Aussage über die mit Hochdruck in den Rheingraben schießende Flutwelle ausdrücklich als eine Ewalds. Nicht zuletzt übte die Johannesoffenbarung großen Einfluß auf Ewald aus, was sich insbesondere in seinen Nostradamusinterpretationen niederschlug. Es ist daher davon auszugehen, daß Escher mit Ewald identisch ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Diese Flutwelle überrollt Norddeutschland, Dänemark, Westdeutschland, Holland, große Teile von Belgien, Nordwestfrankreich und England! … Dann drückte sich die Flutwelle ins Rheintal, füllte das Rheintal aus und kam bei Mainz/Wiesbaden wie aus einer Hochdruckdüse herausgeschossen, in das Rhein-Main-Gebiet hinein. Das Wasser erreichte noch das siebte Stockwerk der Häuser in Mainz auf dem Rosengarten. Nach Auskunft des Vermessungsamtes der Stadt Mainz liegt der Rosengarten 35 Meter über dem Flußniveau. Dazu sieben Stockwerke, das sind etwa 20 Meter. …&lt;br /&gt;
… Teile von Nord- und Westdeutschland (werden) so weit absinken, daß sie für immer vom Meer überflutet bleiben.’ (Aus einem selbstverfaßten Rundbrief)&lt;br /&gt;
Auf einem mir vorliegenden Tonband sagt Herr Escher, die neue Küste werde später im Norden etwa bei Hannover verlaufen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelvision über die Verfolung krimineller Ausländer&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB3&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ewald war eher das, was man heute als ‚linken Gutmenschen‘ bezeichnen würde, und seine seherische Begabung bestätigt folgende Schau: ‚Ausländerverfolgung‘ – Er sieht einen Polizisten, der auch nach Dienstschluß in Zivil weiterhin auf der ‚Jagd‘ nach (versteckten) Fremden/Illegalen ist, diese dingfest zu machen. Ewald: ‚Die werden gejagt!‘ Ewald ging diese Schau total gegen den Strich, ganz abgesehen davon, daß derlei seinerzeit eh völlig absurd wirkte.“ &lt;br /&gt;
„Ausländer werden ‚eingesammelt‘. Er sieht auch Polizisten in Zivil/nach Dienst in seiner Gegend auf Jagd nach Ausländern (offenbar ohne hoheitlichen Auftrag). Ewald war ganz außerordentlich empört. So etwas widersprach völlig seiner Grundeinstellung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLL&amp;quot;&amp;gt;von Lichtenfels, Karl Leopold: Lexikon der Prophezeiungen. München 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Bernhard Bouvier - Was birgt die Zukunft für Europa, Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11 (171).pdf|Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeta&amp;quot;&amp;gt;http://www.zetatalk.com/german/proph0.htm#Hans&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot;&amp;gt;Berndt, Stephan: Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit. 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB2&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=32022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB3&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/Forumsarchive/zforum/Thema%20587.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Eine_Dame_aus_Valdres&amp;diff=5426</id>
		<title>Eine Dame aus Valdres</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Eine_Dame_aus_Valdres&amp;diff=5426"/>
		<updated>2023-10-01T06:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stephan Berndt – Prophezeiungen: Alte Nachricht in neuer Zeit, 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;berndt&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich sah die Zeit, kurz bevor Jesus kommt und der 3. Weltkrieg bricht aus. Ich sah die Ereignisse mit natürlichen Augen. Ich sah die Welt wie eine Art Globus. Ich sah Europa, ich sah Skandinavien…&lt;br /&gt;
Bevor Jesus wiederkommt, und kurz bevor der 3. Weltkrieg ausbricht, wird es eine Art Entspannung geben, wie wir sie nie zuvor gesehen haben. Es wird Friede sein unter den Großmächten in Ost und West, und es wird ein langer Friede sein. &lt;br /&gt;
In dieser Friedensperiode wird in vielen Ländern abgerüstet werden, auch in Norwegen, und wir werden nicht vorbereitet sein, wenn er losbricht. Der 3. Weltkrieg wird auf eine Weise beginnen, die niemand erwartet hat, von völlig unerwarteter Seite. …&lt;br /&gt;
Menschen aus armen Ländern werden nach Europa strömen. Sie werden auch nach Skandinavien kommen – und Norwegen. Es werden so viele sein, daß die Leute negativ über sie denken und sie hart behandeln werden. Sie werden behandelt werden, wie die Juden vor dem Krieg. Dann wird das Maß unserer Sünden erreicht sein. … Dann kommt Jesus plötzlich wieder, und der 3. Weltkrieg bricht aus. Es wird ein kurzer Krieg sein.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Im Internet kursierende Version&amp;lt;ref name=&amp;quot;dansk&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Von 1957 bis 1963 studierte ich an der Universität von Oxford. Nach meiner Rückkehr erhielt ich einige Einladungen von der norwegischen Kirche. Im Jahr 1968 nahmen meine Frau Aase und ich an einer Reihe von Treffen in Valdres teil. Nach dem Gottesdienst, einem Sonntag in der Kirche in Etnedal kam eine ältere Frau auf mich zu. Sie sagte, sie sei 90 Jahre alt und zu dem Treffen mit dem Taxi gekommen. Woher sie genau kam, weiß ich nicht, aber sie sagte, sie sei aus Valdres. Sie wollte über einer Vision mit mir sprechen, die sie über die Zukunft hatte.&lt;br /&gt;
Die alte Frau erzählte und ich habe es aufgeschrieben. Als ich nach Hause kam und las, was sie gesagt hatte, erschreckte es mich. Es war alles so unglaublich und unwirklich, daß ich zunächst einmal beschloß, es nicht zu veröffentlichen, obwohl sie dies eigentlich wollte. Ich legte es in eine Schublade und vergaß den Vorfall. Doch vor acht Jahren, im Jahr 1993, während ich Zeitungen und Zeitungsausschnitte durchsah, die sich angehäuft hatten, fiel ein altes Blatt aus dem Fach. Es waren die Visionen der Frau aus Valdres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erschrak ich wieder, aber auf andere Art. Vieles dessen, was sie erzählt hatte, hatte sich offensichtlich erfüllt. Ich beschloß, es bei einigen Treffen vorzutragen. Es deckte sich mit Fragestellungen des prophetischen Wortes und Jesu Wiederkunft. Die Vision erregte Aufsehen. Sie wurde in Zeitungen, Magazinen, Zeitschriften und Traktaten aufgegriffen, manchmal nicht ganz korrekt. Hier wird sie wiedergegeben, wie sie niedergeschrieben wurde, unterteilt in vier Abschnitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Vision&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Dame sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als würde eine Karte vor mir ausgerollt werden. Ich sah es mit meinen natürlichen Augen. Auf der Karte waren alle Teile der Welt abgezeichnet. Ich erkannte Europa, Skandinavien und Norwegen. Ich sah einige Szenen, welche die Zeit betrafen, ehe Jesus wiederkommt, und der Dritte Weltkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens:&lt;br /&gt;
Bevor Jesus wiederkommt und der Dritte Weltkrieg ausbricht, wird es eine Entspannung geben. Es wird eine lange Friedensperiode zwischen den Großmächten eintreten. Die Menschen werden langfristige Pläne machen. Hier in Norwegen wird abgerüstet werden und wir werden wieder unvorbereitet sein wie am 9. April 1940. Der Dritte Weltkrieg beginnt auf eine Weise, mit der niemand gerechnet hat, und von völlig unerwarteten Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens:&lt;br /&gt;
Es wird zu einem unvergleichlichen Abfall vom wahren und echten Christentum kommen. Unter den Gläubigen wird sich Lauigkeit ausbreiten. Sie werden für das Suchen nach Offenbarungen nicht länger offen und empfänglich sein. Die Menschen werden von Sünde und Gnade, Gesetz und Evangelium, Buße und Besserung nichts mehr hören wollen. Eine neue Art Verkündigung übernimmt die Lehrstühle: Über das Streben nach Glück, Fortschritt und materiellen Wohlstand. Eine neue Glücksideologie greift um sich. Die Kirchen werden sich leeren. Das selbe gilt für die Gebetshäuser. Die Gläubigen werden Jesus auf den schmalen Kreuzweg nicht mehr folgen. Unterhaltung, künstlerische und kulturelle Aktivitäten werden gegenüber zu Erweckung, Not, Reue und Büßertreffen mehr und mehr Raum einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens:&lt;br /&gt;
Eine moralische Auflösung wird stattfinden, wie es sie nie zuvor gab. Die Menschen werden wie in Ehe leben, ohne verheiratet zu sein. Vor der Ehe wird große Unreinheit herrschen und in der Ehe große Untreue. Ja, selbst in christlichen Ehen greift Untreue um sich und sie werden geschieden werden. Perverse Sünden beginnen sich auszubreiten und werden selbst in christlichen Kreisen akzeptiert sein.&lt;br /&gt;
Das Fernsehen wird eine große Rolle spielen. Es wird viele TV-Sender geben. Das Fernsehen wird mit Gewalt erfüllt sein. Gewalt wird der Zeitvertreib der Menschen sein. Die Gewalt, welche die Menschen im Fernsehen sehen, wird schließlich die kleinen und großen Städte prägen. Es wird außerdem Szenen des intimen Zusammenlebens geben. Die privatesten Situationen, die der Ehe vorbehalten sind, werden öffentlich im Fernsehen gezeigt werden. (Zu jener Zeit wurde mir erzählt, daß es im öffentlichen Fernsehen nicht erlaubt wäre. Es gab damals einen Paragraphen, der obszöne Szenen verbot. Dann sagte sie mit erhobener Stimme: ‚Wenn die Zeit kommt, wird man sich darum nicht scheren.‘)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viertens:&lt;br /&gt;
Menschen aus armen Ländern strömen in die reichen Länder. Sie kommen nach Europa, nach Skandinavien und auch nach Norwegen. Es gibt viele von ihnen. Und die Leute werden anfangen, sie nicht zu mögen und hart gegen sie sein. (Als sie das gesagt hatte, begann sie zu weinen.) Sie werden mehr und mehr wie die Juden vor dem Krieg behandelt. Dann ist das Maß für unsere Sünden voll. Krieg bricht aus. Zunächst als kleiner Konflikt, als ein unbedeutenden Konflikt. Aber es hört nicht auf. Die Schläge nehmen zu und entwickeln sich schließlich zu einem großen Krieg. Am Ende des großen Krieges werden schreckliche Waffen in Betrieb genommen, einschließlich Atomwaffen. Luft, Boden und Wasser werden vergiftet und zerstört. Menschen aus den Industrieländern, Amerika, Europa, Australien, Japan und anderen Gegenden werden fliehen. Sie können nicht mehr dort leben. Sie versuchen in die ärmsten Länder zu gelangen, denen das Schlimmste erspart geblieben ist. Aber dort wird man nicht bereit sein, sie zu akzeptieren, so wie wir nicht bereit waren, sie zu akzeptieren.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berndt&amp;quot;&amp;gt;Berndt, Stephan: Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit. 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dansk&amp;quot;&amp;gt;Aus dem Dänischen übersetzt nach: http://www.7xs.dk/profetier/valdres1968.htm ([https://web.archive.org/web/20171228112830/http://www.7xs.dk/profetier/valdres1968.htm Internet Archive])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=28962 Informationen über die Herkunft der Aussage]&lt;br /&gt;
# [https://udfordringen.dk/2016/07/56336/ Nachforschungen der Journalistin Hilde Lundgaard zur Identität der Dame (Gunhild Smelhus)], [https://weltenwende.forum/index.php?id=52020 Anastasias Recherchen hierzu], [https://weltenwende.forum/index.php?id=52038 Odins/Frank Zintls Kontakt mit Hilde Lundgaard]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Waldviertler&amp;diff=5425</id>
		<title>Waldviertler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Waldviertler&amp;diff=5425"/>
		<updated>2023-10-01T06:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wolfgang Johannes Bekh – Das dritte Weltgeschehen, 1980&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bekh1980&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== Bekhs Einführung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Eines Tages erhielt ich den Brief eines mir bis dahin Unbekannten, der sich für das Buch ‚Bayerische Hellseher‘ bedankte; er habe darin, schrieb er mir, weitgehend seine eigenen Erfahrungen bestätigt gefunden. Er sei selbst mit dem Zweiten Gesicht begabt. Zum Beweis fügte er seinem Brief eine Reihe Briefduplikate bei und bereitete sich auf meinen Besuch vor. Die Briefe seien mitgeteilt, allerdings ohne Nennung des Schreibers, da er mir nur unter der Voraussetzung, daß sein Name ungenannt bleibe, die Erlaubnis zur Veröffentlichung gab. Ich nenne ihn stattdessen mit der Bezeichnung seiner Tätigkeit und Herkunft: Der Bauer aus dem Waldviertel. Beachtlich ist in diesem Zusammenhang, daß die Heimat dieses Mannes ebenso nah an der böhmischen Grenze liegt wie die Heimat Stormbergers, nämlich 30 Kilometer entfernt, und daß er sich, der Gemeinsamkeiten dieser Landschaften Oberpfälzer Wald, Bayerischer Wald, Böhmerwald, Mühlviertel und Waldviertel bewußt, gern auf der bayerischen Seite des böhmisch-bayerischen Waldes, in Zwiesel und Rabenstein, aufhält. Seine Sprache ist einfach und fehlerhaft.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brief des Sehers vom 16. März 1976 an Professor DDr. Andreas Resch ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Vor kurzem las ich das Buch ‚Prophezeiungen bis zur Schwelle des 3. Jahrtausends‘. Es handelt sich da um eine bemerkenswerte Sammlung prophetischer Weissagungen. Die Deutungen sind aber nur zum geringsten Teil richtig. Außerdem fehlen viele Aussagen, die eine solche Deutung zuließen.&lt;br /&gt;
Ich kenne diese Ereignisse vorwiegend aus der Sicht, wie ich sie selbst erleben werde bis in die Zeit nach der Vernichtungsschlacht. Das teilte ich bereits 1967 Herrn Prof. Hoffmann, Wien, mit. Diese Wahrnehmungen hatte ich hauptsächlich im Alter von 21 Jahren, ab 1959. Bis sich so manches nebenbei Gesehene ereignete und mich überzeugte, kam mir das aber unglaubwürdig vor, obwohl ich gleich erkannte, daß das keine Träume waren.&lt;br /&gt;
Das Wichtigste:&lt;br /&gt;
Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria, von Norden beginnend, hervorgerufen. Die Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. So entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von ein ‚heftigen Sturm‘ weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts ‚Feuerartiges‘. Es dürfte um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen gehen. Überall wurde darüber heftig und aufgeregt diskutiert. Bei uns ist etwa frühsommerliches Wetter.&lt;br /&gt;
‚Die Sterne fallen wie die Blätter‘, das bezieht sich auf ein Ereignis, dessen Ursache ich nicht genau kenne, das sich aber nach eigenem Erlebnis so beschreiben läßt: Ich stand bei schönem Wetter in unserem Ort mit mehreren Leuten, die ich zum Teil erkannte. Wir schauten etwas erwartend gegen den Himmel. Da schien sich die Sonne zu verdunkeln. Alle glaubten, sie sähen die Sterne.&lt;br /&gt;
Dabei handelte es sich in Wirklichkeit um eine Art Glut wie Millionen weißglühende herabfallende Leuchtkugeln die, sich über gelblich, dann rötlich färbend, im Osten beginnend zu Boden fiel. Wo sie auftraf, verbrannte fast alles Brennbare. In der Reihenfolge: Das Getreide, der Wald, Gras und viele Häuser. Wir löschten was wir konnten. Nachher schaute ich um mich: ich sah, soweit ich blicken konnte, nur Rauch aufsteigen. Zu dieser Zeit gab es bei uns noch kein Kriegsgeschehen.&lt;br /&gt;
Bereits vor der Endschlacht wird es bei uns wegen der stets wechselnden Front kaum ein Haus geben. Diese findet am Beginn hauptsächlich zwischen den kommunistischen Verbänden und China, vorwiegend mit sehr beweglichen Panzern, in und um die CSSR statt. Es sah so aus:&lt;br /&gt;
Ich war mit einigen Leuten in einem mit Holz erbauten Erdbunker. (Es handelt sich sicherlich um denjenigen, den wir in größter Eile bereits vor Kriegsbeginn errichteten.) Es tobte eine riesige Panzerschlacht vom Raum Wien-Krems in Richtung Schrems-Gmünd. Ich hörte mich sagen: ‚Jetzt geht das schon zum drittenmal so, was soll da noch übrigbleiben.‘ Nachher gab es fürchterliche Kämpfe in der CSSR. Ich erkannte auch die mageren, haßerfüllten Gesichter der Angreifer.&lt;br /&gt;
Einige Zeit, (die ich nicht genau bestimmen kann) später: Es dürfte Abend sein. Wir vernahmen im Bunker heftige Erdstöße und Explosionen aus W-NW. Ich schaute vom Eingang in diese Richtung. Da war die Hölle los. Ich sah am Horizont in der Ferne im Rauch und Feuerschein der ununterbrochen erfolgenden Explosionen weißgelbe Lichtblitze. Ich sagte mir: Mein Gott, da möchte ich nicht sein. (Es dürfte sich da um den Einsatz taktischer A-Waffen handeln.)&lt;br /&gt;
Da erfolgte eine gewaltige, kurze weißgelbe Explosion, deren Feuerpilz von W- über WNW reichte. Gleich darauf schoß eine alles überragende, eruptionsähnliche, qualmende, schwarzrote Feuersäule empor. Hoch oben, sicherlich über der Atmosphäre, gab es noch gewaltige Feuerwirbel. Sie reichte von WNW- fast N. Die Erde bebte. Ich wurde in den Eingang geschleudert, und konnte wegen der Erschütterungen kaum Halt finden. Vielleicht wurde ich bewußtlos. Nachher verbrachten wir eine lange Zeit im Erdbunker. Es war fast nichts wahrzunehmen. Wir besprachen, wie dringend wir draußen benötigt würden. Wir blieben aber drinnen, obwohl die Tür nicht verschlossen war.&lt;br /&gt;
Bei übersinnlichen Wahrnehmungen wußte ich noch niemals, was ich bzw. die anderen in jener Zeit denken werden, was vorher war, und aus welchen Motiven gehandelt wird. Ich sehe und höre, und weiß, was ich will oder was andere machen wollen. Dabei dachte ich immer so, wie ich zur Zeit der Wahrnehmung dachte. Warum mache ich dies oder das – es ist doch ein Unsinn. Das brachte mich anfangs öfter in einen leichten Zwiespalt über künftige Handlungen, dessen Motive ich ja noch gar nicht kannte.&lt;br /&gt;
Später ging ich mühevoll in Richtung S-SW. Die Orientierung fiel mir schwer; es gab kein Haus, keine Baum, weder einen Strauch oder Halm. Alles war mit Trümmern und Felsbrocken übersät. Nicht einmal Ruinen fand ich, wo früher Häuser waren. Irgendwo sah ich einen schwächlichen alten Mann sitzen. Nachher so etwas wie einen Raumgleiter oder eine Lenkrakete; sie war von einem moderneren Flugobjekt wahrscheinlich deutscher Nationalität abgeschossen worden.&lt;br /&gt;
Das Nächste: wir kamen in ein wahrscheinlich südlicheres Gebiet – es gab schon wieder Sträucher, aber kaum Gras. Wir bauten uns davon Hütten, aber nicht mit hängendem Geflecht, wie die der Eingeborenen tropischer Gebiete und die der Buschmänner (wasserabweisend), sondern mit querliegendem Geflecht. (Sicher gibt es zu der Zeit keinen Regen.) Uns waren dabei mehrere Personen. Anschließend machte ich Jagd auf Eßbares. Es waren vorwiegend Eidechsen oder ähnliche Tiere.&lt;br /&gt;
Ich kann mich nicht erinnern, daß wir an ein größeres Gewässer gekommen wären oder daß wir einmal sehr gefroren hätten. Die erste riesige Explosion ist sicherlich von einer oberirdischen Massenzündung atomarer Sprengsätze, die zweite nicht. Es könnte eine geologische sein, oder vielleicht eine Massenzündung von A-Waffen in Böhmens Kohlebergwerken. Etwa nach der Parole der totalen Vernichtung.&lt;br /&gt;
Ich möchte einmal sehr gerne mit Menschen sprechen; die ebenfalls solche Wahrnehmungen hatten. Vielleicht könnten Sie, verehrter Herr Professor, welche ausfindig machen? Bitte, bringen Sie meinen Namen nicht unverändert in der Öffentlichkeit mit dem Wissen um diese Ereignisse in Zusammenhang.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brief des Sehers vom 3. Mai 1976 an Professor DDr. Andreas Resch ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Was ich Ihnen im letzten Schreiben mitteilte, war nur ein sehr kleiner Teil meines derartigen Wissens. Ich weiß keinesfalls alles. Worüber ich zum Beispiel bisher kaum Klarheit finden konnte, das ist die Frage, wie weit manche Ereignisse von hier entfernt sind. Worum es bei dem Krieg in Südosteuropa geht. Wer daran beteiligt ist. Es ist ein Gewirr. Er beginnt in der Nähe der Adria und endet in der Türkei. Dabei werden die ersten größeren A-Waffen eingesetzt. Auf den Feldern bei uns sah ich zu der Zeit kaum Vegetation. Die Menschen im übrigen Europa sagen sich da noch erleichtert: Na, Gott sei Dank nicht bei uns!&lt;br /&gt;
Seit jeher wohne ich unmittelbar am Rande des ehemaligen Truppenübungsplatzes Döllersheim. Während der Besatzungszeit waren dort zigtausende Russen aller Volksgruppen stationiert. Ich wuchs in deren Gegenwart auf und kenne deswegen ihr Aussehen, ihr Verhalten, ihre Mentalität.&lt;br /&gt;
Ende der fünfziger Jahre hatte ich eine Einzelvision. Ich sah die Russen wieder hier einziehen; sie nisteten sich am Übungsplatz ein und verschanzten sich nachher auf den östlich und südlich vorgelagerten Hügelketten. Sie erschienen mir dabei außergewöhnlich hektisch und gereizt. Mir fielen bei ihnen keine sonderlich neuen Waffen auf. An größere Kampfhandlungen konnte ich mich bei uns nicht erinnern.&lt;br /&gt;
Mir fielen damals gleich die großsprecherischen Reden beim Abschluß des Staatsvertrages ein. – Dieser bedeutete ja für uns erst das Leben. Ich sagte mir damals: Was machen die Russen wieder da, was haben sie hier verloren? Wir haben doch den Staatsvertrag! Wo bleiben die Amerikaner? Niemand schert sich, niemand kümmert sich darum. Ich denke dabei immer so, wie ich zur Zeit der Wahrnehmung denken würde und nicht so, wie beim Eintreten des Erlebten.&lt;br /&gt;
Einmal nahm ich wahr, daß wir den Erdbunker bauten. Manche Gespräche, die wir dabei geführt haben, merkte ich mir lange Zeit genau. Ich sagte mir dazu wörtlich: So ein Unsinn, es ist doch Frieden, wie kann man da so einen Bunker bauen?&lt;br /&gt;
Später einmal standen wir bei Tage unruhig am Bunkereingang und schauten aufgeregt in die Richtung, in der ich die Russen in Stellung gehen sah. Es war die Richtung Langenlois – Krems. Es war von dort starker Kampflärm zu hören. Der Vormarsch schien da etwas ins Stocken geraten zu sein. Bei uns war noch nichts zerstört. Es folgten dann wiederholt länger dauernde Beschießungen mit konventionellen Waffen, bei denen viele, auch mir nahestehende Personen den Tod fanden. Einige hatte ich leider vergeblich vor bestimmten Gefahren gewarnt. Der Ahnung entnehmend, gibt es im Kremser Raum viele Tote.&lt;br /&gt;
An den kometenhaften Aufstieg Chinas glaubte nicht nur ich nicht so recht. Deswegen zweifelte ich lange Zeit an der Identität der Menschen mit den vielen kleinen flinken Panzern, die den heutigen so überlegen sind wie ein Maschinengewehr einem Vorderlader. Daraufhin schaute ich mir alle Menschen asiatischer Herkunft sehr genau an.&lt;br /&gt;
Von diesen Panzern, von diesem mondfähreähnlichen Fluggerät, das ganz frei im Raum stehen kann, sowie von der Art wie es Lenkwaffen zerstörte, erzählte ich bereits im Jahre 1967 Herrn Prof. Hoffmann.&lt;br /&gt;
Dieses mondfähreartige Gefährt war mit einer ‚blitzeschleudernden Maschine‘ ausgerüstet. Es ist das die einzige wirklich überlegene Waffe des Westens. Sie bewahrt Deutschland vor der totalen Niederlage. Mit ihr können auch Lenkwaffen der zweiten Generation – impulsweise erfolgender Antrieb, Steuergerät versehen mit Zufallsgenerator; so entsteht ein völlig unlogischer Flug wie er sonst nur Mücken eigen ist – sicher bekämpft werden.&lt;br /&gt;
Ich wußte zwar nichts Genaues von einem Bürgerkrieg in Italien und Frankreich, dafür aber von einer erdrückenden Bedrohung aus diesen Ländern gegenüber dem deutschen Sprachraum. Auch Amerika ist auf die Dauer nicht zuverlässig.&lt;br /&gt;
Erscheinungen, die ich nicht selbst erleben werde, sah ich bisher eher verschwommen. Bei der Zerstörung New Yorks sah ich hingegen Einzelheiten, die man mit dem Auge niemals wahrnehmen könnte. Es war auch die Lauffolge um ein Vielfaches langsamer. Ich sah diese Stadt in allen Einzelheiten. Da fiel ein dunkler Gegenstand auf einer sich stets krümmenden Bahn von oben herab. Gebannt starrte ich diesen Körper an, bis er barst. Zuerst waren es Fetzen, dann lösten sich auch diese auf. In diesem Moment begriff ich noch immer nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper explodierte einige Häuser weit hinter einem größeren, mit der Breitseite am Meer stehendem Haus, die anderen Häuser standen, vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter.&lt;br /&gt;
Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.&lt;br /&gt;
Als ich wie üblich vom Hof aus gerade eine Kleinigkeit essen gehen wollte, kam erstmals diese Meldung im Radio. Das könnte, wie ich es für möglich hielt, zur Mittagszeit sein (Ortszeit). Wenn man aber bedenkt, daß es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Bei uns konnte ich da noch keinerlei Kriegseinwirkungen erkennen. Folglich muß dieses Ereignis viel früher eintreten als bisher angenommen wurde. Den Reden nach zu schließen, müßte es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein.&lt;br /&gt;
Bei dem im vorigen Schreiben erwähnten Kampf in der CSSR werden erstmals in sichtbarer Weite von unserem Ort in nordnordöstlicher Richtung massiert stärkste Nuklearwaffen eingesetzt. Es dürfte in der nördlichen CSSR sein. Es ist zur späteren Abendzeit. Bis zum dunkelroten Feuerpilz gibt es viel Rauch. Erstmals bekommen viele Menschen wirklich Angst, der Erdball könnte das einfach nicht aushalten. ‚Sie sollen doch endlich aufhören, es gibt ja ohnehin nichts mehr auf der Welt.‘&lt;br /&gt;
Der radioaktive Niederschlag dürfte in unserer Gegend nicht so stark sein wie beim letzten Einsatz. Dieser Kampf wird hauptsächlich zwischen China und Rußland ausgetragen.&lt;br /&gt;
Die A-Waffeneinsätze über den Meeren gelten den Flottenverbänden.&lt;br /&gt;
Die Richtlinien des Zivilschutzes sind geradezu lächerlich.&lt;br /&gt;
Der Mann, den die Deutschen am Ende des Krieges zu ihrem Kaiser machen, hat als Schulbub noch Hitlers Reden gehört.&lt;br /&gt;
In S.-SSÖ.-Richtung, in bewaldeter, leicht bergiger Gegend bei oder in einem eher verfallenen Haus, sah ich im Zusammenhang mit anderen miesen kleinen Greueln&lt;br /&gt;
folgende Szene:&lt;br /&gt;
Ein Mann, etwas dunkler Haarfarbe, mittleren Alters, war mittels eines Strickes, mit dem Rücken in Richtung Westen, an eine Säule oder Ähnliches gefesselt. Zwei etwas jüngere Männer gingen vor ihm umher und sprachen mir nicht Verständliches. Es herrschte eine gespannte, unfreundliche Atmosphäre. Mir schien es, als wollten sie ihn erpressen. Der Mann rührte sich aber nicht. Sie quälten ihn auch mit einem Messer oder Ähnlichem. Der Mann blieb stumm. Da ging der Mann mit dem etwas längeren blonden Haar auf ihn zu, erschoß ihn, drehte sich um und ging. Es waren nur Menschen europäischen Typs zu sehen. Leider konnte ich das noch mit nichts in Zusammenhang bringen. Gibt es genaue Berichte über den Mord, der dem Krieg vorausgehen soll?“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brief des Sehers vom 6. September 1976 an P. Norbert Backmund ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Obwohl mich meine Gesichte oft völlig durcheinander brachten, sprach ich bis vor kurzem außer mit meinem Hausarzt mit niemandem darüber. Bisher fand ich diese Gesichte nicht so brennend, weil ich eine Reihe Erlebnisse kenne, die vorher eintreten. Ich bin nicht, wie es sicherlich auch oft von anderen Sehern fälschlich behauptet wird, religiös ‚belastet‘, eher ein Realist. Nur kenne ich eben etwas, das den meisten Menschen unerklärlich erscheint.&lt;br /&gt;
Bis Sommer oder Herbst 1975 wußte ich nichts von einer derartigen Literatur. Da las ich ganz zufällig in der Buchecke einer österreichischen Tageszeitung einige Abschnitte aus Friedls Buch ‚Prophezeiungen aus dem bayerisch-böhmischen Raum‘. Da erkannte ich sofort, daß es sich um das Gleiche handelt, wie ich es sah. Aus meiner realistischen Einstellung, und zum Teil weil ich von Schwindeleien hörte, schenkte ich bis dahin allem ‚Prophetischen‘ keinen Glauben. Vor noch nicht zwei Jahren sagte ich, wie einmal zufällig von diesem Thema die Rede war, im scherzhaften Ton, aber völlig ernst gemeint: Ich brauche keine Propheten, ich weiß selbst, was mir noch zusteht.&lt;br /&gt;
Jetzt las ich auch das Buch ‚Bayerische Hellseher‘. Was ich bei all diesen Büchern vermisse, ist eine genaue Beschreibung, wie sich solche Gesichte zeigen. Ohne das verlieren solche Bücher sehr an Wert.&lt;br /&gt;
Die einzelnen Gesichte zeigen sich bei mir in keiner Reihenfolge und überschneiden sich zeitmäßig hundertfach. Sie betreffen meistens nur ein Thema, selten das ganze Leben einer Person. Ich sehe das ähnlich wie wenn ich in schneller Reihenfolge mehrere Filme sehen würde, dabei das, was ich nicht selbst erlebe, mehr oder weniger undeutlich, inzwischen meistens Radiomeldungen, Fernsehmeldungen, Leute, die das Ereignis erzählen oder wie ich selbst mit jemandem darüber rede. Eine Zeit mit wenig Ereignissen erscheint kürzer, eine mit vielen dagegen länger. Vom Zeitpunkt kann ich mir nur über die dabei anwesenden Personen, wie sie zu der Zeit aussehen, und zum Teil über Häuser, die oft erst gebaut werden müssen, verwendete Fahrzeuge, oder wenn jemand sagt: das kam erst zehn Jahre nach dem oder dem, das hat so lange gedauert, eine Vorstellung machen. So könnten leicht falsche Angaben über den Kriegsausbruch entstanden sein. Die Bezugspunkte sind selten richtig erfaßbar. Gesichte mit weniger Inhalt kann ich besser und richtiger behalten als wenn sich mehr auf einmal zeigt.&lt;br /&gt;
Vor allem sind kleinere Verwechslungen in der Reihenfolge möglich. Auf das, was ich sehe, konnte ich noch niemals Einfluß nehmen. Manchmal kann ich mir aus dem Geschauten kaum einen Reim machen, aus manchem erst zu einer späteren Zeit.&lt;br /&gt;
Nur sollte niemand so vermessen sein, Gesichte, die nicht klar erkannt werden konnten, so oder so zu deuten. Das könnte vielleicht bei Jeane Dixons Vorhersagen über den Konflikt auf unserer Erdhälfte zutreffen. Außer dem Krieg im und um das Mittelmeer und die Eroberung Südrußlands durch China stimmt nichts. Von Amerika sah ich bisher nur die Zerstörung New Yorks.&lt;br /&gt;
Über den Kriegsverlauf kann ich viel bessere Auskünfte geben, nicht aber, wie China hineingezogen wird. Es könnte eventuell auf fremdem Territorium Partei ergreifen. Vor dem Ausbruch des großen Krieges hält die Linke einen Siegeszug und es gibt Krieg im Osten Afrikas von Nord bis Süd. Als, Gottesgerichte wird das Platzen der Erdrinde in der westlichen CSSR bezeichnet. Den Waffenbeschreibungen nach könnte mit der Hilfe aus dem Süden oder Osten der Chinese gemeint sein. Deutscher Kaiser wird ein niederösterreichischer Bauer; er ist knapp etwas älter als unser derzeitiger Finanzminister. Über die Erneuerung und den Sieg der Kirche weiß ich auch manches. Es hier zu erklären, ist mir zu umfangreich und umständlich.&lt;br /&gt;
Bitte, senden Sie an Prof. Bender in Freiburg von allem eine Kopie.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brief des Sehers vom 18. September 1976 an P. Norbert Backmund ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Verbindlichen Dank für die prompte Antwort und für das Buch! Ich habe es bereits gelesen, hatte aber eine so aufschlußreiche unparteiische Einstellung seitens kirchlicher Stellen nicht erwartet. Meistens müssen meine Briefpartner auf Antwort warten, weil ich meinen Beruf ausübe.&lt;br /&gt;
Aus welchem Grund wurde in Ihrem Buch die Vorschau auf den kommenden Krieg weggelassen? Das interessiert mich sehr! Was Sie unter ‚völlig unkritisch‘ zu Friedls Buch meinen, kann ich leider nicht verstehen. Es sind jedenfalls verblüffend korrekte Aussagen. Auch alle mir bekannten Irlmaiers. Außer den vorkommenden Zeitbegriffen gibt es nichts, was meinen ‚Erfahrungen‘ widerspricht. Ich kenne keine der angeführten Vereinigungen, würde mich jedoch freuen, wenn ich Anschluß bekäme.&lt;br /&gt;
Ob unter dem großen Monarchen bzw. dem starken Helden, der aus dem Osten kommt usw., der kommende deutsche Kaiser oder der chinesische Führer gemeint ist, konnte ich noch nicht eindeutig herausfinden, weil ich diese Vorhersagen meist nur oberflächlich kenne.&lt;br /&gt;
Diese Zeit kenne ich, wie schon erwähnt, meist aus der Sicht wie ich sie selbst, mit dem eigenem Körper, erleben werde. Ich weiß deshalb genau, wie dieser Kampf endet, wie es nach dieser Katastrophe in Deutschland aussieht. Ich kämpfe da selbst auf Seite der Deutschen gegen die räuberischen Truppenreste und weiß, was mir alles zustößt. Die hartnäckigsten und verschlagensten sind die Ostdeutschen. Eine schwerwiegende Verletzung bekomme ich erst nachher.&lt;br /&gt;
Die Chinesen versuchen, die zurückweichenden Russen mit ihren Helfern in der CSSR in die Zange zu nehmen, die Russen wollen das verhindern. Der Westen ist zu der Zeit so desolat, daß er nicht einmal den schon fliehenden Russen Widerstand entgegensetzen kann. Das muß er mit dem Krieg in eigenen Landen teuer bezahlen. Es werden dann gehäuft A-Waffen eingesetzt, ganze Berge weggesprengt, um die anderen zu erschlagen. Da kommt es in der westlichen CSSR zum Platzen der Erdrinde. Der erste Auswurf wird bis zu hundert Kilometer oder weiter geschleudert. Dabei kommt es zu dem von Irlmaier vorausgesagten Phänomen mit dem ‚Gekreuzigten‘ (in Ihrem Buch Seite 46; im Buch ‚Bayerische Hellseher‘ S. 150/51). Es ist der erste in der Stichflamme emporgeschleuderte, sich bewegende, Auswurf. Dieses Bild ist unverkennbar ähnlich! Die dabei ausgestoßenen Gase bewirken die Finsternis und die Atemkrämpfe der ungeschützten Lebewesen. Die Folgen sind verständlich. Es wird tatsächlich wärmer.&lt;br /&gt;
Wir benützen nie viel Kleidung. Es friert uns nicht dabei. Gekühlte Lebensmittel verderben wegen der Unterbrechung der Kühlung, Dosengläser halten nicht durch. Der erwähnte Krieg am Mittelmeer fand noch nicht statt. Er erfolgt im Gebiet Albanien – Türkei. Die Verlierer sind die östlichen Verbände.&lt;br /&gt;
Der Auswurf nimmt später das Bild eines alleinstehenden großen Birkenbaumes an. Das Verharren vor dem Wiederherunterfallen gleicht den Laubbüscheln. Auch ich sehe dieses Schauspiel, neben mir stehende Personen höre ich sagen: ‚Wie ein Birkenbaum‘. Beim Platzen der Erdrinde kommt es zu einem Weltbeben, bei dem fast alles zerfällt, was zerfallen kann. Alle nachher noch lebenden Menschen stehen vor dem Nichts. Da kommen sie zur Besinnung. Wer es bis dahin nicht gelernt hat, sich in einer solchen Lage mit eigenen Händen zu helfen, ist verloren.&lt;br /&gt;
Es ist leicht erklärbar, daß in einer solchen Situation eine Führungsperson auserkoren wird, deren Titel allerdings nicht einmal eine untergeordnete Rolle spielt und mit den Mätzchen des bekannten Monarchismus nichts gemein hat. Bei der besagten Krönung bin ich selbst dabei. Deshalb weiß ich auch, wer Deutscher Kaiser wird. Werde aber nie einen genaueren Kommentar geben. Drei Männer sitzen mit dem Rücken nach Süden an einer Wand, in der Mitte der, der Deutscher Kaiser wird, einer wird österreichischer, der andere, soviel ich mich erinnern kann, ungarischer. Daß dem soviel beigemessen wird, wundert mich.&lt;br /&gt;
Die Prophetien haben sich erfüllt, die Kirchen und Sekten erkennen, daß sie eigentlich vom Gleichen, aber jede in ihrer eigenen Sprache gesprochen haben. Die Vereinigung erfolgt von selbst. – Die erneuerte Kirche – sie kommt wieder dem Ursprung näher, den Menschen fällt es nimmer schwer, zu glauben.&lt;br /&gt;
Johansson kannte damals schon die ganze Schuld der sowjetischen Führung, auch die der kommenden. Er rechnete in seiner Einfältigkeit die ganze Schuld der damaligen Führung an. In alten Prophezeiungen war man bei den Ausdrücken nicht einmal so wählerisch. Man sagte etwa: Den verfluchten Menschen wird gezeigt, daß es einen Gott gibt.&lt;br /&gt;
Professor Bender kenne ich nicht. Seine Stellungnahme im Buch ‚Bayrische Hellseher‘ widerspricht meinen diesbezüglichen Erfahrungen in den meisten Punkten. Darum wollte ich, daß er das erfährt. Das teilte ich auch schon Professor Resch, den ich ebenfalls nicht persönlich kenne, im letzten Schreiben mit. Leider habe ich keine Kopiermaschine, sonst hätte ich auch davon eine Kopie beigelegt. Frau Seeler aus Berlin, mit der ich wegen der Parallelen zu meinen Wahrnehmungen bezüglich der Parteiergreifung Chinas Kontakt aufnahm, bat mich darum.&lt;br /&gt;
Ich werde wahrscheinlich noch heuer oder Anfang nächsten Jahres nach Deutschland kommen. Es wäre schön, wenn wir uns dabei zu einem Gespräch treffen könnten. Aussagen Irlmaiers über den künftigen Krieg würden mich am meisten interessieren.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Der Besuch des Waldviertlers bei Bekh ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Nicht minder plastisch beschrieb er mir die Zerstörung New Yorks. Er ergriff das Wachsmodel einer Marzipanform, das auf meinem Ulmer Schrank stand, und demonstrierte, als sei dieser hochformatige Körper ein Wolkenkratzer, wie die Gebäude Manhattans gleichsam von unten her zerrieben und immer kleiner werden, bis sie in sich zusammenfallen, und das Gebiet, auf dem sich die berühmte Skyline erhob, wieder ebene Erde sei. Er sah aber nicht nur den Untergang New Yorks, er sah sich mit anderen Dorfbewohnern zusammenstehen und das Ereignis kommentieren. Daß dies der Racheakt von Terroristen sei, hörte er sagen. Sicher, was die Amerikaner gemacht hätten, sei nicht schön gewesen. Daß man aber deswegen gleich eine ganze Stadt zerstöre, das gehe entschieden zu weit! So redeten die Leute.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ein begrenzter Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks, das sei der Anfang der kriegerischen Auseinandersetzungen, ohne nennenswerte Auswirkung noch auf Mitteleuropa. Als zweite Phase falle der kosmische Staub (‚wie lauter Sterne‘), der alles in Brand setze. Dann folge ein afrikanischer Krieg. Schließlich würden sich China und die UdSSR in Niederösterreich und Böhmen bekämpfen. Dem Einfluten sowjetischer Panzerverbände nach Österreich stellten sich chinesische Panzer entgegen. Erst als letzte Phase breche ein sowjetischer Angriff aber über den Westen herein, der berühmte Endkampf, der für den Osten ungut ausgehe, die Totalzerstörung aus Rache (‚Wir schlagen hinter uns die Tür zu, daß die Erde widerhallt‘), die Zündung von ungeheuren Bombenlagern in Böhmen und als Folge davon ein Erdriß. (‚Die Natur greift ein.‘) Ob es die entweichenden Erdgase oder die zuletzt noch eingesetzten Neutronenbomben sind, ein ‚Vorhang‘ zwischen Linz, Prag und Stettin, der Nachschub und Fluchtweg abschneidet, die zu der Erscheinung führen, daß die Panzer noch fahren, aber diejenigen, die darinnen sitzen, schon tot sind, wußte der Seher nicht zu sagen. Jedenfalls ist ‚der Platz, an dem das Ereignis eintritt‘, dieser festen Überzeugung ist er, nicht in Bayern, sondern in Tschechien. Die Stadt, die im Schlamm versinkt, auch hier war er anderer Meinung als manche Deuter des Liedes von der Linde, sei nicht Marseille, sondern London. Der elektrische Strom falle schon in einem frühen Stadium der Kämpfe aus. Wichtig sei es, einen Bunker unter der Erde zu bauen und ihn mit Filtern gegen Staub und Gas auszurüsten. Man täte sich allerdings mit der Beschaffung solcher Filter schwer, weil die Bundesrepublik und Österreich immer noch glaubten, der ewige Friede sei sicher. Auch eine Brunnenwasserleitung im Bunker sei notwendig. Wer in unseren großstädtischen Hochhäusern, die im Glauben an den immerwährenden Frieden gebaut worden seien, fragte ich ihn, könne so, wie er es empfehle, vorsorgen? Keiner – war die Antwort. Und das sei ja die Tragödie.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekhs Besuch beim Waldviertler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„[…] er zeigte mir hinter der Ausfahrt der Maschinenhalle, wo noch das gedroschene Roggenstroh lag, den schwachen Hügel, in den er den Bunker eingraben werde. ‚Nur die paar Leute, die in diesem Bunker sitzen, überleben. Und außerdem noch eine Handvoll Einwohner, die sich in einen Hohlweg am anderen Ende des Dorfes verkriechen. Sonst kommt alles um.‘ Und schuld sei die schwefelgelbe Glut, die über dem südwestlichen Böhmen aufsteige. Er deute es als Explosion von Neutronenbomben. Am vernichtendsten wirken sich aber die Giftgase aus, die durch eine ungeheuerliche Eruption südlich von Prag frei werden. Er könne sich das, was er erblicke, nur als einen Riß der Erdrinde erklären. Er sehe ein grelles Blitzen. Dann fallen Tausende von Teilen aus den Höhen, in die sie hinaufgeschleudert worden waren, zurück auf die Erde, daß es aussieht wie die niederhängenden Zweige eines gewaltigen Birkenbaums. Die Erschütterung sei so stark, daß die Erde unvorstellbar bebe. ‚Einen Tag lang zittert und bebt die Erde. Man bilde sich nicht ein, daß irgend etwas stehen bleibt. Das Beben setzt spät am Abend ein und dauert bis zum nächsten Tag.‘ Das diffuse Licht, das sich dann verbreite, und die Vergiftung der Atmosphäre hielten bedeutend länger als nur drei Tage lang an. Wer nach fünf oder sechs Tagen sein Versteck verlasse, trage noch immer bleibende Schäden davon. Vielleicht aber rühre die besonders lange Dauer der Vergiftung seiner engeren Heimat daher, daß die tödlichen Wolken nach Osten abgetrieben werden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Er zeigte mit ausgestreckten Armen auf die fernen Konturen der böhmischen Wälder und erzählte vom dritten Weltkrieg. Er erläuterte noch einmal seine Einzelgesichte, konnte sich aber, wie er betonte, für die Reihenfolge, in der sie eintreten, nicht verbürgen.&lt;br /&gt;
Er sah mehrere örtlich begrenzte Einzelkriege und kriegerische Einzelhandlungen, zum Beispiel in Jugoslawien und Bulgarien oder die schon erwähnte Zerstörung New Yorks. Er sah einen Bürgerkrieg in Italien und in der Bundesrepublik, östlich vom Rhein. Auf dem Höhepunkt der italienischen Wirren marschiere der Russe durch Kärnten nach Italien. Der Amerikaner mische sich, wider Erwarten, nicht ein. Der ‚totale Krieg‘, mit amerikanischer Beteiligung, finde erst in Saudi-Arabien statt, wo die Amerikaner in das Ölgebiet einfielen; jedoch zögen sie den kürzeren. Der Russe siege. Polen stehe gegen den Russen auf, werde Verbündeter des Westens. Der Russe sickere in Blitzaktionen in die Bundesrepublik ein.&lt;br /&gt;
Eine Einzelvision schilderte er mir sodann: Er sah Panzer mit flachen Kuppeln. Und er sah Kettenfahrzeuge, auf denen Mittelstreckenraketen montiert waren. Sie wurden südwestlich seiner Heimat stationiert, gegen Zwettl und Großgerungs hin.&lt;br /&gt;
Bei ihrem Durchmarsch nach Jugoslawien durchquerten die Russen auch das Waldviertel.&lt;br /&gt;
Erst wenn China eingreife, erzählte der Bauer sodann ferner, weite sich der Krieg auf die Bundesrepublik aus, insbesondere auf Bayern. China komme mit Panzern in den Westen. Der Chinese helfe zum Westen. Doch sei man darüber hierzulande nicht eben erfreut. […] Dieser letzte Abschnitt des fürchterlichen Kriegs dauere nur wenige Tage.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Er sah merkwürdige Raumschiffe, ein Mittelding aus Flugzeug und Rakete. Sie sind computergesteuert, fliegen ohne Piloten. Solche Flugzeuge – darüber unterhalten sich die Dorfburschen – können nicht schaden, wenn man auf der Straße steht, denn ‚sie sehen einen nicht‘.&lt;br /&gt;
Die deutsche Bundeswehr, sagte der Seher weiter, entwickle eine Waffe, mit der solche Flugzeuge abgeschossen werden können. Im letzten Kriegsabschnitt falle eine Atombombe in die Adria und eine in die Nordsee. Diese sei gegen London gerichtet. Das Meer, das bis zu 80 Meter hoch austrete, verursache riesige Überschwemmungen. Nach den gewaltigen Explosionen in Südböhmen (wahrscheinlich eine Verzweiflungs- und Rachetat der fliehenden Ostverbände, die zum Platzen Erdrinde führt) – nahezu niemand überlebe in seiner Heimat – breche der letzte Abschnitt der Apokalypse an. Das Ruhrgebiet, in dem noch mehr Menschen am Leben seien als in seiner eigenen Heimat, gleiche einer Ruinenlandschaft. Wörtlich sagt der Seher: ‚Es ist kein Verlaß auf die Amerikaner, nur noch auf die Chinesen.‘&lt;br /&gt;
Es gebe keine Abneigung gegen die Chinesen, aber einen unbeschreiblichen Haß gegen die Russen. Er sehe sich selbst mitkämpfen. Die letzten Eindringlinge werden alle umgebracht. ‚Alle umgebracht!‘ wiederholte er mehrere Male. Die Bevölkerung sei bis zur Mordlust erregt.&lt;br /&gt;
Dann hatte er ein letztes Gesicht: Er sah sich am Rand einer Ortschaft, auf deren Ortsschild stand: Boltawa oder Bultava oder Bultawia. Ganz genau konnte er es nicht lesen. Sie kamen durch ein großes Sumpfgebiet, und erreichten dann den Rand dieser Ortschaft. Seine Begleiter wollten ihn überreden, in diese Ortschaft (oder Stadt) hineinzugehen. Er aber weigerte sich und sagte immer wieder: ‚Nein, da gehe ich nicht hinein!‘&lt;br /&gt;
Später suchte er auf der Landkarte nach und fand diese Stadt nordöstlich der Halbinsel Krim.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Anmerkung zur Aussage über die Invasion der USA in Saudi-Arabien ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Der ‚totale Krieg‘, mit amerikanischer Beteiligung, finde erst in Saudi-Arabien statt, wo die Amerikaner in das Ölgebiet einfielen; jedoch zögen sie den kürzeren. Der Russe siege.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Beim Treffen des Prophezeiungsforums in München im April 2001 sprach Bernhard Bouvier den Waldviertler auf diese Aussage an. Der Seher sagte aus, daß er niemals den Einfall der Amerikaner nach Saudi-Arabien, sowie eine Niederlage gegen die Russen dort gesehen und also Bekh auch niemals davon erzählt habe. Diese Aussage wurde ihm von Bekh aus unerfindlichen Gründen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel in der Zeitschrift Profil vom 4. 1. 1982&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profil&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Bundeskanzler Bruno Kreisky wußte die Entwicklung in Polen schon im voraus. Er bekam am 30. April 1979 einen Brief: ‚Den Menschen aus dem Land, aus dem Sie den nötigen Heizbedarf importieren lassen wollen, wäre ja ein friedlicher Aufstieg gegönnt; das mehr als allen anderen aus diesem Lager. Aber leider … diese eiserne Hand.‘&lt;br /&gt;
	Der Verfasser dieses Briefes ist ein niederösterreichischer Landwirt, 38 Jahre alt, der behauptet, seine eigene Zukunft in Visionen zu sehen.&lt;br /&gt;
	Zwentendorf, prophezeite er für Österreich, werde ‚trotz steigender Aversionen der Bevölkerung in Betrieb genommen werden‘. Es sei sinnlos, kalorische Kraftwerke zu bauen, ‚das bißchen Kohle, das wir haben werden, brauchen wir für Haus und Herd‘. Die Erdöllieferung werde eingestellt. Von den Amerikanern sei nicht viel zu erwarten. ‚Der Russ’‘ werde sich nicht an vereinbarte Verträge halten und den Gashahn zudrehen. Das AKH werde zwar fertiggestellt, aber nicht mehr bezogen werden. Wien ende – als erste unter den westeuropäischen Städten – als Ruinenlandschaft. Und zur Bekräftigung von Selbstgeträumten zitiert der weise Mann aus der Anonymprophezeiung des vorletzten Jahrhunderts, dem ‚Lied von der Linde‘; ‚Alle Städte werden totenstill. Am Wiener Stephansplatz wächst der Dill.‘&lt;br /&gt;
	Seltsame Träume, sagt der Mann, der seine Identität nicht bekanntgeben will – ‚Ich möchte in Ruhe meiner Arbeit nachgehen‘ –, habe er schon als Kind erlebt. Sie verstärkten sich mit zwanzig. Sie überkamen ihn frühmorgens, kurz  nach dem Erwachen: ‚Sie rollten wie ein Film an der gegenüberliegenden Zimmerwand ab.‘ Anfangs habe er mit seinen Visionen gar nichts anfangen können: Aber als er in den fünfziger Jahren von den Wirtschaftsgebäuden in der Nähe seines Heimatdorfes träumte, die erst ein Jahrzehnt später gebaut worden waren, sei er stutzig geworden.&lt;br /&gt;
	Er träumte von diesen Gebäuden in Zusammenhang mit einer Naturkatastrophe, die er zeitlich noch vor die akute Energiekrise setzt: In dieser Vision ist es ‚nach dem Sonnenstand‘ vormittag. Das Sternbild des Orion ist zu sehen. Dann wird es finster. Die Leute im Dorf, vor allem die Kinder, sind aufgeregt. Von Osten her nähern sich weiße Lichtpunkte am Himmel, so, als ob die Sterne fallen. Sie verfärben sich gelblich, rötlich, violett. Dann kommt ein Sturm auf. Die Felder brennen. Die Gartenzäune, das Nutzholz, das an der Ostseite der Häuser gelagert ist. Die Häuser selbst. Die Leute bemühen sich, die Flammen zu löschen. Ein Erdbeben läßt die Häuser erzittern. Es zerstört sie nicht. Nach dem Brand liegen alle am Boden und schützen ihr Gesicht. Warum, ist nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
	(Wahr)träume, die sich auf Zukünftiges beziehen, schreibt Parapsychologe Hans Bender, ‚häufen sich in Krisenzeiten. Angst scheint ihr hauptsächlicher Auslöser zu sein‘.&lt;br /&gt;
	Die Angst vor dem Untergang ist wieder da. Wirtschaftskrisen, Atomkriegsgefahr, die trüben Aussichten auf eine aussichtslose Zukunft auf einer umweltverschmutzten Erde, die nahende Jahrtausendwende rufen Seher und Warner auf den Plan und fördern die Flucht ins Irrationale: Plötzlich werden Untergangsprophezeiungen zitiert, Hellseher zwischen dem Boden- und Neusiedler See aufgespürt und Astrologen zu Rat gezogen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle der Aussagen des Waldviertlers bei Alexander Gann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gann&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== Funkenregenvision, zwischen 1960 und 1965 gesehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Vision begann damit, daß ich mich mit mehreren Dorfbewohnern, vielleicht zehn bis zwanzig Personen, auf unserem Dorfplatz in der Nähe des Hofes des Bauern A stehen sah. Es war ein schöner Sommertag, keine Wolke trübte den Himmel, und kein Wind regte sich. Wir waren alle ziemlich aufgeregt und schauten etwas erwartend in Richtung Sonne, die sich auf einmal langsam zu verdunkeln begann. Der Verfinsterungsprozess dürfte, dem Sonnenstand nach zu urteilen, etwa um 10 Uhr vormittags (Normalzeit, nicht Sommerzeit), höchstens eine halbe Stunde früher oder später, eingesetzt haben und könnte sich bis 11 Uhr hingezogen haben. Zeitspannen sind allerdings in einer Vision sehr schwer zu schätzen. Während die Sonne allmählich schwächer und schwächer wurde, wurde es herunten immer dämmeriger. Man hatte dabei nicht den Eindruck, als werde die Sonne von einem kompakten Körper wie bei einer normalen Sonnenfinsternis verdeckt, sondern eher von einer Art Nebel, der sich aber draußen im Weltraum befunden haben muß, denn in der Atmosphäre selbst herrschte klare Sicht. Die Sonnenstrahlen schienen zunehmend durch irgend etwas durchdringen zu müssen, was ein wenig den Anschein erweckte, als ziehe sich die Sonne langsam zurück. &lt;br /&gt;
Als es schon ziemlich dunkel war, gingen wir in den Hof des Bauern A. Spätestens dort waren dann auch etwa sechs bis sieben Kinder bei unserer Gruppe, darunter die beiden Buben des Bauern A. Wer die anderen Kinder waren, weiß ich nicht mehr. &lt;br /&gt;
Während es ständig noch finsterer wurde, traten nun am Firmament langsam zunächst wenige, dann immer mehr Sterne hervor. Zuerst wurden sie im Westen sichtbar und daraufhin ungefähr gegen Norden hin. Nahe dem östlichen Horizont sowie in jener Region des Südhimmels, wo die Sonne am Himmel gestanden war, gewahrte ich keine Sterne. In dem Himmelsbereich, in dem sie am deutlichsten sichtbar wurden, erkannte ich nun auch einige Sternenbilder, deren Position ich mir genau einprägen konnte, da ich wohl mehrere Minuten lang hinaufstarrte. Zuerst nahm ich den Orion wahr, dann den Fuhrmann und am Schluß den Großen Bären. Letzterer ist relativ spät hervorgetreten und war auch nicht so gut sichtbar wie der Orion. Über den Großen Bären hinaus sah man in nordörtlicher Richtung kaum mehr Sterne, er dürfte ziemlich an der Grenze der dort wahrnehmbaren Sterne gelegen sein. Der Orion stand vom Zenit aus gesehen in Richtung Westsüdwest, der Größe Bär zeigte, nahe dem Zenit stehend, mit der Deichsel nach Ostnordost, und zwischen den beiden stand ziemlich genau über den Zenit der Fahrmann. Alle drei Sternenbilder sah man klar und deutlich und als Ganzes, nicht abgeschnitten durch die umliegenden Dächer. Den Mond gewahrte ich nicht. Um diese Zeit war es ungefähr so finster wie in einer normalen sternenhellen Nacht. Man konnte zwar den Boden noch erkennen, eine Zeitung hätte man bei dem Licht jedoch kaum mehr lesen vermocht. Daraufhin verlöschten die Sterne wieder, und zwar rascher als sie erschienen waren. Ich glaube, daß es aber zunächst noch dunkel oder zumindest dämmrig bleib. Wann genau es wieder ganz hell geworden ist, vermag ich nicht eindeutig zu sagen. &lt;br /&gt;
Erst jetzt kam eine gewisse Hektik in unserer Gruppe auf, die Bewegungen der Leute wurden schneller, und sie liefen durcheinander. Wir gingen zur Hinterseite des Hofes hinaus und befanden uns damit am nordöstlichen Dorfrand. Hier war es nun schon etwas heller, denn man konnte die nähere Umgebung wieder erkennen. Woher das Licht kam, weiß ich nicht, Sonnenlicht dürfte es aber keines gewesen sein. Unentwegt gegen den östlichen Himmel blickend gewahrte ich, wie auf diesem nach einiger Zeit plötzlich massenhaft weiße Punkte sichtbar wurden. Zwischen dem Verlöschen der Sterne und dem Auftreten dieser Punkte mochten grob geschätzt vielleicht zehn (mindestens zwei, höchstens jedoch fünfzehn) Minuten vergangen sein. Als sie erschienen, hörte ich ein Kind in meiner Nähre rufen: ‚Schau, die Sterne!‘ Doch ich erwiderte: ‚Das sind nicht die Sterne.‘ Es handelte sich vielmehr um eine Art Glutregen, der von Osten nach Westen ziehend sehr rasch, ähnlich einem Hagelschauer, über unserem Gebiet niederging. &lt;br /&gt;
Weil ich den heranfliegenden Objekten direkt entgegenblickte, vermag ich deren Flugbahn nur ungefähr anzugeben. Sie flogen in einer gekrümmten Ost-West-Bahn auf uns zu, um zuletzt, als sie schon ziemlich weit herunten waren, fast senkrecht niederzufallen. In dieser letzten Flugphase hatten sie auch keine völlig gerade Spur mehr. Sie schienen ein wenig zu taumeln und nach seitlich auszuweichen, so daß ihre Bahn nicht mehr streng parallel liefen und sich manchmal in einem spitzen Winkel kreuzten. Diese Objekte glühten zunächst weißlich, verfärbten sich aber dann im Verlauf ihres Fluges über gelblich auf rot. Manche schienen so etwas wie eine Rauchfahne hinter sich herzuziehen. Viele von ihnen verlöschten, bevor sie noch den Erdboden erreichten. Im Osten prasselten sie zuerst nieder, dann bei uns, aber hoch über uns strichen sie ebenfalls hinweg, um weit im Westen niederzufallen. In welcher Dichte sie auftraten, ist schwer zu sagen, ich schätze, in Abständen von 50 bis 100 Metern, vielleicht manchmal dichter, manchmal weniger dicht. Irgendwelche Geräusche des Fallens oder Aufschlagens hörte ich nicht. Konkret aufprallen habe ich keines der Stücke gesehen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es größere Objekte waren. Sie dürfen beim Aufprall Staub-, Sand-, oder die Größe kleinen Schotters gehabt haben. Angst davor, getroffen zu werden, hatten wir nicht. Während sie niedergingen, standen wir frei heraußen ohne Kopfbedeckung oder Helm. Ich weiß im übrigen nichts davon, dass eines der Stücke ein Dach durchschlagen oder auf diese Weise ein Gebäude angezündet hätte. Der Zeitintervall vom ersten Erscheinen der Funken am Himmel bis zu ihrem Auftreffen betrug größenordnungsmäßig etwa mindestens fünfzehn Sekunden bis höchstens ein paar Minuten. &lt;br /&gt;
Spätestens nach ihrem Niedergehen war es bereits wieder so hell, dass man die umliegenden Felder erkennen konnte. Ich glaube mich erinnern zu können, auf einem von ihnen weißlich verfärbten, also fast reifen Roggen gesehen zu haben welcher ein wenig gelegen ist. Die Lage dieses Feldes ist mir jedoch nur mehr ungefähr gegenwärtig. Welches Getreide andere Felder getragen haben, weiß ich nicht mehr. &lt;br /&gt;
Auf dem Gelände gewahrte ich jetzt dort und da vereinzelt Feuerstellen, die erste auf einem Feld einige hundert Meter außerhalb des Dorfes. Entweder schon mit dem Funkenregen, spätestens aber mit dem am Boden entstandenen Feuer kam jetzt aus Richtung Osten ein heftiger Wind auf, der die einzelnen Brandnester anfachte, das Feuer vor sich hertrieb und es mit unheimlicher Geschwindigkeit an die Gebäude heranbrachte. Auf dem besagten Roggenfeld brannte in Dorfnähe fast die ganze dort stehende Getreide weg. Von den Feldern griff das Feuer an einzelnen Stellen auf das halbdürre gras am Dorfrand über und erfaßte das Brennholz und anderes Holzmaterial, welches bei uns die meisten Bauern hinter ihren Höfen liegen haben. Wir bemühten uns mit primitiven Mitteln, sein Vordringen gegen die landwirtschaftlichen Gebäude zu verhindern, indem wir zum Beispiel einzelne Brandherde am Boden mit den Füßen austraten. Doch wurden wir ihm nicht recht Herr. Bei den gesamten Löschaktivitäten der kleinen Gruppe, der ich angehörte, war nie eine Feuerspritze im Einsatz. Ich sah in diesem Ortsbereich weder einen Feuerwehrmann noch ein Feuerwehrauto, jedenfalls ist mir nichts Dergleichen in Erinnerung. Es ist aber möglich, daß die Ortsfeuerwehr an anderen Stellen tätig war. &lt;br /&gt;
Nach dem Funkenregen war unsere Gruppe vom Hof des Bauern A am Dorfrand entlang drei Höfe weiter Richtung Osten geeilt, um das dort schon am Boden sichtbare Feuer zu bekämpfen. Der Bauer D hat dort hinter seinem Hof einen – erst nach der Vision gebauten – Schuppen stehen. Nachdem wir eine Weile gelöscht hatten, sah ich, wie bereits unmittelbar bei dem Objekt, aber auch in der Nähe anderer Gebäude jenes Ortsbereiches, das Gras brannte. Da schienen mir diese verloren zu sein, und ich sagte – sinngemäß – zu den anderen: ‚Lassen wir das gehen, das können wir sowieso nicht mehr retten! Schauen wir, daß wir das da erhalten!‘ Womit ich den – ebenfalls erst nach der Vision gebauten – Stall des Bauern A meinte. Daraufhin wichen wir am Hof des Bauern C (bei dem ich seinen nach der Vision gebauten – Stall des Bauern A meinte. Daraufhin wichen wir am Hof des Bauern C (bei dem ich seinen nach der Vision gebauten Maschinenschuppen wahrnahm) und des Bauern B (wo ich dessen nach der Vision gebauten Maschinenschuppen und seinen gleichfalls erst nach der Vision angelegten Fahrsilo erblickte) vorbei zum Hof des Bauern A zurück. Wir konnten indes nicht verhindern, daß die dem Stall des Bauern A benachbarte Hütte über dem Fahrsilo des Bauern Feuer fing. Und bald darauf schlugen auch schon am südlichen Dachende des Stalles des Bauern A oben aus dem First die Flammen heraus. Das Gebäude brannte völlig aus. Mir steht noch das Bild vor Augen, wie wir nach dem Brand das Gerippe der verkohlten Dachbalken betrachteten, die sich noch auf der Mauerruine hielten. Übrigens weiß ich nichts von den Rindern, die in dem Stall normalerweise untergebracht sind. Ich entsinne mich nicht, daß wir sie herausgetrieben hätten. 1984 ist von dem nämlichen Bauern A eine Fahrsilohütte fertiggestellt worden, mit deren Bau er 1982 begonnen hat. Sie habe ich ebenfalls schon in dem Gesicht wahrgenommen, aber nicht brennen gesehen. Außerdem erblickte ich damals noch den – nach der Vision gebauten – Stall des Bauern E., von dem ich allerdings nicht weiß, ob er gebrannt hat oder nicht. Die erwähnte Fahrsilohütte des Bauern A war das letzte sich im nachhinein realisierte visionäre Gebäude. Sonstige bauliche Veränderungen, welche jetzt noch ausständig wären, sind mir aus der Funkenregenvision nicht in Erinnerung. &lt;br /&gt;
Nach dem Verlöschen des Feuers war ich eine Zeitlang sehr erschöpft. Das empfand ich aus dem visionären Geschehen heraus unmittelbar mit mir, dem in der Vision Agierenden, mit. &lt;br /&gt;
Danach gingen wir einige hundert Meter vom Dorfrand hinaus auf eine wenige Meter erhöhte Bodenwelle und blickten uns dort um. Zuerst schauten wir in Richtung Westen, wo wir in der Ferne noch den Gipfel des Nebelsteine (1015m hoher Berg im nordwestlichen Niederösterreich, einige zehn Kilometer westlich des Standortes des Sehers; AG) wahrnahmen. In dem Areal von uns bis ziemlich hin zum Nebelstein sah man an einzelnen Stellen dünnen Rauch aufsteigen. Dann blickten wir nach Süden. Hier reichte unser Blick bis zu einigen Hügelkuppen in der Nähe Kamp, etwa in dem Abschnitt des Flusses, wo die Steinwand liegt (Kamp – Fluß in Niederösterreich, einige Kilometer südlich des Standortes des Sehers; Steinwand – 654n hoher Berg östlich der Ortschaft Rastenfeld, 2km südlich des Kamp; AG). In dem Gebiet stieg ebenfalls dort und da dünner Rauch auf, und zwar ungefähr bis zum Kamp hin. Ob der Rauch auch das Areal nördlich des Kamp begrenzt war oder auch noch südlich davon aufstieg, vermag ich nicht abzuschätzen. Sowohl nach Westen als auch nach Süden hatte ich den Eindruck, daß die Rauchsäulen vor allem aus Wäldern kamen. Nach Norden und Osten hatten wir von unserem Beobachtungspunkt aus keinen Ausblick. &lt;br /&gt;
Wie spät es um diese Zeit war, vermag ich nicht zu sagen, denn wir sahen an dem ganzen Tag, d.h. soweit die Vision eben reichte, die Sonne nicht mehr. Sie dürfte hinter einem in der Höhe lagernden Rauchschleier verborgen gewesen sein. Allerdings ist mir nach dem Brand einmal der westliche Himmel heller als der östliche erschienen – ein Hinweis vielleicht auf eine nachmittägliche Tageszeit. &lt;br /&gt;
Danach gingen wir wieder ins Dorf zurück. Als nächstens ist mir nur erinnerlich, daß ich mich ziemlich allein wahrscheinlich in der Gegend des Bauern F am nordöstlichen Dorfrand befand, als ich von einem aus Norden bis Nordwesten kommenden Geräusch veranlaßt wurde, mich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden zu werfen und den Kopf schützend mit dem Händen zu bedecken. Das Geräusch klang wie eine weit entfernte Detonation, und es kann sein, daß ich auch einen Lichtblitz wahrnahm. Warum ich mich da auf den Boden warf, weiß ich nicht. Vielleicht war es nur eine überflüssige Vorsichtsmaßnahme. &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich in diesem Zusammenhang – jedoch könnte es auch ein wenig früher oder später gewesen sein, meine Erinnerungen sind da etwas undeutlich – nahm ich eine Bodenerschütterung wahr. Sie war relativ leicht und mochte einige Sekunden gedauert haben. Irgendwie Schäden an Gebäuden entstanden dadurch bei uns nicht. Ich kann nicht ausschließen, daß das leichte Beben des Bodens von (eventuell jenes detonationsartige Geräusch verursachenden) Luftschwingungen herrührte, welche ihre Energie auf den Boden übertragen haben. Jedoch habe ich über die faktische Ursache der Bodenerschütterung keine konkreten Anhaltspunkte. &lt;br /&gt;
In einer letzten Szene sah ich mich in unserem Dorf in die Richtung meines Anwesens gehen. An dieser Stelle war aber das Gesicht noch nicht ganz zu Ende. Das bisher Geschilderte betraf meine Erlebnisse am Funkenregen-Tag von etwa 10 Uhr Vormittag (bzw. 11 Uhr Sommerzeit) bis irgendwann am Nachmittag, als ich wieder nach Hause ging. Wenn ich auch heute schon Erinnerungslücken habe, so hat mir die Vision seinerzeit doch das in dem Zeitraum um mich herum ablaufende Geschehen lückenlos dargestellt. Nun aber schlossen sich einige kurze Szenen an, die Ereignisse einer späteren Zeit, vielleicht Stunden, Tage, Monate oder noch später danach betrafen und die ich nur mehr vage erinnern kann. &lt;br /&gt;
Und zwar habe ich in diesen Szenen Meldungen gehört, daß die Sowjetunion einen – vermutlichen kleineren – Raketenangriff auf den Westen, wahrscheinlich auf die Bundesrepublik Deutschland, unternommen hat. Ob der Angriff mit konventionellen oder atomaren Waffen vorgetragen worden ist, weiß ich nicht. Ebensowenig, ob er Menschenleben gefordert hat. Auf den Angriff, der mehr eine nervöse Kurzschlußhandlung als eine von langer Hand geplante Aktion gewesen zu sein schien, dürfte es keine unmittelbare militärische Reaktion des Westens gegeben haben. Ich weiß nichts davon, daß er zu einem Krieg geführt hätte. Mit ist nur in Erinnerung, einen entrüsteten Kommentar über jenes Ereignis gehört zu haben, und zwar, wie mir scheint, im Radio. Auch sah ich mich mit einigen Leuten unseres Dorfes darüber diskutieren, die alle ganz empört waren und es schier nicht zu begreifen vermochten, daß man da aus heiterem Himmel einfach hatte losschlagen können. Die konkreten Formulierungen des Kommentars bzw. der Gespräche sind mir nicht mehr gegenwärtig. Der Raketenangriff muß auf irgendwelche Weise mit dem Funkenregen – oder äußerstenfalls mit einer sonstigen Naturkatastrophe – zusammengehangen haben. Denn in meinen Gesichten ist es immer so, daß die Ereignisse innerhalb ein und derselben Vision thematisch irgendwie zusammengehören, auch dann, wenn sie räumlich oder zeitlich weit voneinander entfernt sind. Nach diesen kurzen Szenen war die Vision endgültig aus. &lt;br /&gt;
Was die Ursache des Funkenregens betrifft, so muß es sich hierbei um einen Kometen gehandelt haben. Das ging aus den Gesprächen hervor, die wir am Beginn der Vision auf unsrem Dorfplatz führten, deren genauen Wortlaut ich jedoch vergessen habe. Ob die herabstürzenden Objekte direkt von einem Kometen stammten oder ab ein solcher die Katastrophe indirekt von einen anderem Himmelskörper aus der Bahn geworfen hat, dessen Bruchstücke dann auf die Erde fielen, weiß ich nicht. Ansonsten habe ich keinerlei Anhaltspunkte, worum es sich da handeln könnte. Ich kann mich nicht erinnern, über den Funkenregen selbst irgendwelche Radio- oder Fernsehmeldungen gehört zu haben. &lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Eintrittszeit bin ich stets der Überzeugung gewesen, daß jenes Ereignis für das Jahr 1986 oder allenfalls etwas später zu erwarten sei. Denn ich nahm damals in die Vision ein vages Bewußtsein von Gesprächen mit hinein, die ich irgendwann vor dem visionären Geschehen geführt haben muß, die also nicht selbst Bestandteil des Gesichtes waren und in denen die Jahreszahl ‚1986‘ angeklungen ist. Diese Zahl wurde aber auch von einer Stimme genannt, die mir am Beginn des Gesichtes eine kurze Formulierung oder sonstigen Inhalt ich jedoch nicht mehr erinnern kann. Daher weiß ich auch nicht sicher, ob die von der Stimme mitgeteilte Jahreszahl auf das Herannahen der Funkenregenmaterie im Weltraum oder schon auf den Funkenregen selbst bezogen war. Ich glaube aber, daß sie für letzteren galt. &lt;br /&gt;
Was die Jahreszeit anbelangt, so muß sich das Geschehen im Sommer, ungefähr in der ersten Augusthälfte, abgespielt haben. Denn bei der dem Glutregen vorangehenden Finsternis habe ich ja die Position von drei Sternenbildern wahrgenommen. Später schaute ich mir diese öfters in der Realität am winterlichen Sternenhimmel an, wenn also die Sternenkonstellation gegenüber jenem Sommervormittag um 12 Stunden bzw. 6 Monate verschoben war, und stellte fest, daß die Sternenbilder ungefähr in der ersten Februarhälfte um 11 Uhr abends jene in der Vision geschaute Position innehaben. Zurückgerechnet resultiert daraus für den Funkenregen die erwähnte Jahreszeit. Der besseren Orientierung wegen nahm ich diesen Vergleich der realen mit den visionären Sternenbildern manchmal vom Hof des Bauern A aus vor, von wo aus ich im Gesicht die Sterne gesehen hatte. Außerdem habe ich in der Vision fast reifes Getreide auf den Feldern stehen gesehen. Es muß somit unmittelbar vor der Getreideernte gewesen sein, die bei uns in der Regel Mitte August beginnt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere von Gann dokumentierte Visionen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Vision setzte sich lediglich aus zwei Szenen zusammen, die durch eine zeitliche Lücke voneinander getrennt waren. In der ersten Szene sah ich mich auf meinem Feld X [ein vom Seher genau bezeichnetes Feld; AG] stehen, das schon gedroschen war. Die Getreidestoppeln waren sichtbar, und es lag noch Stroh auf dem Feld, und zwar aller Wahrscheinlichkeit nach Weizenstroh. Ich selbst hatte dort nichts zu arbeiten, sondern schaute nur zu, wie jemand anderer – vermutlich ein anderer Landwirt – mit einer von einem Traktor gezogenen Strohpresse dahinfuhr und das lose Stroh zu Bündeln preßte. Ob die Maschine tatsächlich eine Strohpresse war, ist nicht hundertprozentig sicher, wiewohl sehr wahrscheinlich. Auf jeden Fall wurde mit dem Stroh etwas gearbeitet. Bei dem Geschehen war der Himmel bedeckt, jedoch herrschten keine außergewöhnlichen Temperatur- oder sonstigen Witterungsverhältnisse. Da der Weizen bei uns in normalen Jahren in der ersten Septemberhälfte gedroschen wird – sonst jedenfalls im Laufe des September –, muß sich das Ereignis um diese Zeit zugetragen haben. Normalerweise presse ich mein Stroh nicht, sondern verbrenne es auf den Feldern. Entweder gibt es daher in dem Jahr eine Nachfrage nach Stroh, oder es ist zum Verbrennen zu feucht und muß aus diesem Grund gepreßt und abtransportiert werden.&lt;br /&gt;
In der zweiten Szene sah ich mich über dasselbe Feld auf eine kleine Bodenwelle zugehen, die den Blick nach Süden freigibt – und schritt dabei durch lockeren, flaumigen Neuschnee. Er mochte eine Tiefe von einigen (mindestens zwei, höchstens zehn) Zentimetern gehabt haben. Ich glaube, daß unter dem Schnee immer noch die Getreidestoppeln gestanden sind und daß das Feld noch nicht umgeackert war. Als ich die Bodenwelle erreicht hatte, schaute ich in Richtung Süden, wo mein Blick ein paar Kilometer weit reichte. Und auch hier lag die ganze Landschaft unter einer weißen Schneedecke. Der Himmel war zu der Zeit bewölkt. Konkret schneien habe ich es jedoch in der Vision nicht gesehen. Damit war das Gesicht zu Ende. Ich vermag nicht sicher anzugeben, welcher Zeitraum die beiden Szenen voneinander trennt. Höchstwahrscheinlich sind es aber nur wenige Tage gewesen. Möglich, daß schon am nächsten Tag nach dem Strohpressen der Schnee auf dem Feld gelegen ist. Denn ich habe mich in der Vision darüber gewundert, daß es zu der Zeit Schnee gibt. Folglich muß er zu einer ungewöhnlichen Jahreszeit gefallen sein. Außerdem, wenn tatsächlich unter der Schneedecke die Getreidestoppeln noch vorhanden waren, dann kann das nicht lange nach dem Dreschen gewesen sein, da ich die Felder in der Regel bald nach dem Dreschen umpflüge; Weizenfelder in normalen Jahren um Mitte September. Offenbar ist also der Schnee im September gefallen. Über das Jahr hingegen habe ich keinerlei Anhaltspunkte.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Nach einem anderen Wagnerschen Gesicht wird in einem der kommenden Jahre, jedenfalls noch vor Ausbruch des 3. Weltkrieges, ein ähnliches Ereignis eintreten. Und zwar werden dann riesige Felstrümmer – vermutlich Asteroiden – aus dem Weltraum auf die Erde zustürzen. Diese Brocken werden jedoch noch im Weltraum über Mitteleuropa – der Seher beobachtet das Schauspiel von seinem Hof aus – mit Raketen, die von einem Objekt im Weltraum aus abgefeuert werden – zerstört oder zumindest zerkleinert.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll des Treffens des Prophezeiungsforums mit dem Waldviertler am 28. April 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;Protokoll&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Visionen kamen von Kindheit an. Er wußte anfangs nicht, daß andere das nicht haben. Damals war aber noch alles weit in der Ferne. Später, als er erwachsen war (Alter von 20 Jahren), wurde es weniger und irgendwann kam nichts mehr. Eine Beeinflussung durch Literatur kann er für damals ausschließen. Er hatte ein Nahtoderlebnis als junger Mann, weil er aufgrund seiner Visionen glaubte, ihm könne nichts passieren: Entzündung nach Erkältung aufgrund Traktorfahrens in Kälte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Zeichen:&lt;br /&gt;
* (Kann schon bald sein) Funkenregen, Finsternis, Wälder brennen nördlich der Donau – ein Himmelskörper der näher kommt (Merkur?) Überlegung: Merkur ist schwerer als Mond, das könnte verstärkte Ebbe-Flut zur Folge haben. Jahreszeit anhand von Sternbildern datiert: Juli-August.&lt;br /&gt;
* Konflikt in Galizien.&lt;br /&gt;
* Krieg in Jugoslawien ist noch nicht aus.&lt;br /&gt;
* Ruhrgebiet heikles Gebiet, geht wüst zu, eigene Leute und/oder Ausländer.&lt;br /&gt;
* Schwerer Krieg in Ägypten. Nach dem Gefühl ist der Russe beteiligt (auch bei Jugoslawien), beim Krieg in Ägypten ist auch bei uns das Gefühl einer großen Kriegsgefahr.&lt;br /&gt;
* Bei der Zerstörung von New York ist bei uns noch nichts los. Man sagt: Das war zu viel für das, was Amerika gemacht hat. Von der Einschlagstelle bis zum Meer bleibt mindestens eine Häuserreihe stehen.&lt;br /&gt;
* Österreich (Kärnten) wird vor Deutschland angegriffen, Krieg richtet sich nicht primär gegen Österreich, Verwüstungen in Kärnten schlimmer als im Waldviertel, Kriegsanfang in Deutschland kurz vor Impakt.&lt;br /&gt;
* Bevor es in Deutschland losgeht ist längst schwerster Krieg in der Tschechei, Angriff für Bayern nicht überraschend.&lt;br /&gt;
* Sonne wird immer schwächer (bezieht sich das auf den ‚Funkenregen‘?).&lt;br /&gt;
* 2. Kosmisches Ereignis: Vorbeiflug eines großen Himmelskörpers, im Süden der Ekliptik, größer als Vollmond, gelblich-braun, Narben größer als Mond, näher als Mond, bei uns keine Auswirkungen.&lt;br /&gt;
* Kreuz am Himmel ist Kollision, über das ganze Firmament sichtbar.&lt;br /&gt;
* China ist einer der letzen die Eingreifen, kleine Panzer, Masken der Panzerbesatzungen habe zwei Schläuche auf der linken Seite.&lt;br /&gt;
* Weiß nicht so recht, wer gegen wen kämpft.&lt;br /&gt;
* Russen kämpfen anfangs (?!) gegen Mächte aus dem Osten, Zentrum der Zerstörung: Tschechei.&lt;br /&gt;
* Riesiger Pilz etwas südlich von Temelin (Anmerkung: Temelin liegt ca. 30km nördlich von Budweis).&lt;br /&gt;
* Der Westen hat eine Blitze schleudernde Maschine, Blitz als Sekundäreffekt, Art Ladungs-Ausgleich nach Abschuß.&lt;br /&gt;
* Die lange Finsternis dauert vermutlich mehr als nur drei Tage.&lt;br /&gt;
* Eruption nach gelbem Blitz (bis hierhin kann es noch Jahre dauern).&lt;br /&gt;
* Starkes Beben in der Finsternis, nach dunkelrotem Blitz Detonation bei Impakt; Impakt während der Finsternis.&lt;br /&gt;
* ‚Birkenbaum‘ ist Staub (?) in der Atmosphäre nach Auswurf, Mündungsgebiet Rhein, wahrscheinlich Impakt.&lt;br /&gt;
* Vorher: Jede Menge Schutt ist in Richtung Erde unterwegs, von Erde aus sichtbar.&lt;br /&gt;
* Nach der Finsternis ist wieder normaler Tag, keine Staub- oder Ascheschicht; aber Steinklumpen liegen herum.&lt;br /&gt;
* Einige Zeit Steinzeit-Leben, Jagd nach Kleintieren.&lt;br /&gt;
* Kleiner Ort in Ostdeutschland leer, große landwirtschaftliche Maschinen sind da, aber keine Leute.&lt;br /&gt;
* Erde hat weitere Umlaufbahn, Merkur Bahnänderung, Venus in großen Abläufen (?).&lt;br /&gt;
* ‚Kaiser von Deutschland‘ hat als Schulbub noch die Reden von Hitler im Radio gehört.&lt;br /&gt;
* Vereinigung der Kirchen auf Gemeinde-Ebene, keine Hierarchie mehr, Reinigung der Kirche von falschen Dogmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein:&lt;br /&gt;
* Energie ist erzeugbar (nicht nur umwandelbar).&lt;br /&gt;
* Ideen für Klima: Planeten auf einer Bahn mit der Erde (also zwischen Erde und Sonne oder hinter Erde) leiten Wärme auf die Erde. Planeten neben der Bahn (aber auch über oder unter) leiten durch ihre Schwerefeld Energie ab. Verzögerung etwa 2 Wochen. (Wenn Merkur nicht mehr da ist, wird es keine Winter mehr geben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ergänzungen:&lt;br /&gt;
* Kurz vor Einschlag des Himmelskörpers: Große Detonationen westlich der Tschechei, gelbe Blitze, eventuell Impakte. ‚Jetzt trifft es auch Deutschland.‘&lt;br /&gt;
* Kaiser von Deutschland wird einer der Kämpfer.&lt;br /&gt;
* Einschlag in Süddeutschland ist möglich.&lt;br /&gt;
* Impaktor hatte Namen und Zahl. Das heißt, es muß ein neu entdecktes Objekt sein, kein altes.&lt;br /&gt;
* Zum Zeitpunkt (28. April 2001): In seinem Heimatort muß noch ein Haus gebaut, verputzt und bewohnt werden. Dieses Haus ist bereits geplant. Wer drin wohnt steht fest, der Baubeginn ist demnächst.&lt;br /&gt;
* Gelbe Blitze in der Tschechei sind nördlich von einem Berg an der Dreiländergrenze (verm. Plöckenstein 1378m).“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussagen des Waldviertlers bei Telefonaten mit Josef Stocker und Bernhard Bouvier&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Der Tiroler Pfarrer Josef Stocker e-mailte mir:&lt;br /&gt;
Auf einen Anruf (am 17. 9.2001) bei Ihm (dem ‚Seher aus dem Waldviertel‘) antwortete er: Der jetzige Terrorakt (11.9.) ist der prophezeite noch nicht gewesen, die totale Zerstörung von NY als Terrorakt komme erst noch mit zwei kleinen Sprengsätzen (A-bomben?).&lt;br /&gt;
Er sieht kommend auch ganz schwere Kämpfe in Ägypten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben von B. Bouvier (Autor zum Thema Prophezeiung) in einem Telefonat am 24.09.2001, 11 Uhr wurde der Seher von zwei Leuten befragt, und er sagte, seine Vision sei   NICHT   mit den Ereignissen in New York zu verwechseln!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussagen des Waldviertlers vom Sommer 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt2&amp;quot; /&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Im Sommer 2002 sagte der Seher ‚Der Bauer aus dem Waldviertel‘ (Krems/Waldviertel), es dauert noch 10 bis 15 Jahre bis zum dritten Weltkrieg, &lt;br /&gt;
vorher kommt noch eine große Energiekrise  (wegen kosmischer Ereignisse; Vorbeiflug eines Asteroiden nahe der Erde?) Funkenregen, Hitze, Brände, Störung des Magnetfeldes der Erde… es werden sicherheitshalber bei den Erdbeben die Atomkraftwerke abgeschaltet, um größeres Unglück bei den Erdbeben usw. zu verhüten….   das muß erst noch kommen! Er sieht auch bei dem Funkenregen Häuser brennen, deren Bau jetzt erst begonnen wird…&lt;br /&gt;
Der Seher sieht sich selbst in den Zukunftsbildern. Er schätzt an Häusern, die er bei Eintreten der Ereignisse gebaut sieht (und die noch nicht gebaut sind), wann es kommen könnte: Erst wenn diese Häuser stehen! Er sieht Drei kosmische Ereignisse, Warnungen des Himmels an die genußsüchtige gottlose Menschheit: &lt;br /&gt;
Vorbeiflug großer Himmelskörper/Kometen nahe der Erde: Planet X. Der Herr sagte zu einem anderen Seher: ‚Dreimal klopfe ich an, vor der großen Katastrophe.‘ (vor dem Dritten Weltkrieg). &lt;br /&gt;
Beim zweiten Ereignis werden durch große Flutwellen viele Küstengebiete total verwüstet (Häfen ruiniert). Er sagt: ‚Es müssen die Atomkraftwerke bei den eintretenden Erdbeben usw. unbedingt abgeschaltet werden‘ (er war immer für Atomenergie, aber nun sei diese Zeit vorbei – man müsse von jetzt ab andere Energiequellen erschließen: er meint Tesla-Energie). Vor dem dritten Weltkrieg kommt eine große Energiekrise und damit Arbeitslosigkeit als Auslöser…“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem Seher, dem Gott angeblich sagte, dreimal klopfe er vor der großen Katastrophe an, handelt es sich wahrscheinlich um den [[Priester aus der Nähe Salzburgs|Priester aus der Nähe Salzburgs, bzw. Benedikt Günthner]]. Dessen Text ist tatsächlich kein authentischer Schauungsbericht sondern die Zusammenschrift verschiedener bereits bekannter Prophezeiung, vermischt mit Günthners endzeitlichen Ideen. Darin schreibt er: &#039;&#039;„Ein Dritter Weltkrieg steht bevor. Die zwei früheren Weltkriege waren ein Pochen Gottes an unsere Tür. – Man hat es vielfach überhört. Die Christen haben sich nicht gebessert. Das dritte Mal klopft der Herr nicht mehr an. Er rennt uns das Tor ein, so daß wir es nicht mehr übersehen und überhören können.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, daß der Waldviertler den Text bei Bekh las und 2002 falsch aus dem Gedächtnis rezitierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bekh1980&amp;quot;&amp;gt;Bekh, Wolfgang Johannes: Das dritte Weltgeschehen. Pfaffenhofen 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profil&amp;quot;&amp;gt;Ohne Verfasser: Planeten und Prognosen. In: Profil. 4. 1. 1982, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gann&amp;quot;&amp;gt;Gann, Alexander: Zukunft des Abendlandes. 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Protokoll&amp;quot;&amp;gt;URL: https://schauungen.de/archive/forum53379/messages/44927.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt1&amp;quot;&amp;gt;Aktueller Kommentar Stephan Berndts vom 13. Februar 2002 auf http://www.prophezeiungen-zur-zukunft-europas.de. Die Seite wurde mittlerweile geschlossen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt2&amp;quot;&amp;gt;Aktueller Kommentar Stephan Berndts vom 11. April 2003 auf http://www.prophezeiungen-zur-zukunft-europas.de. Die Seite wurde mittlerweile geschlossen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=33150 Indizien für Einflüsse aus dem Buch „Prophezeiungen bis zur Schwelle des 3. Jahrtausends“ von Jules Silver]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=22443 Der Waldviertler hält sich selbst für den künftigen Kaiser]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Zahnarztangestellte&amp;diff=5424</id>
		<title>Zahnarztangestellte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Zahnarztangestellte&amp;diff=5424"/>
		<updated>2023-10-01T06:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zahnarztangestellte teile ihrem Chef die Schauungen 2008 mit. Seitdem will sie mit ihrer Gabe aus religiösen Gründen nichts mehr zu tun haben und steht daher für Befragungen nicht zur Verfügung. &lt;br /&gt;
== E-Mail vom 26. August 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Guten Tag Herr ...,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine meiner Töchter wohnt noch in Berlin; sie ist heute 9 Jahre alt. Sie fürchtet sich vor einer Überschwemmung der Stadt (und einer Finsternis). Ich hatte mit meiner Ehemaligen dort lange Jahre eine gemeinsame Praxis. Nun habe ich eine Angestellte [München], die mir von einem Traum berichtet, in dem Millionen sinnlos um ihr Leben laufen  – hinter sich eine sehr hohe (höher als Häuser) und sehr schnelle Welle.&lt;br /&gt;
Meine Frau träumte zuvor von ebensolcher Welle und ‚wußte‘, daß z. B. in der Gegend von Itzehoe ein Entkommen nicht möglich ist. Wir haben dort Verwandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Angestellte [ebenfalls in München] berichtete mir von visionär Gesehenem. In nun zwei anderen Schilderungen erwies sie sich bisher als korrekt. Ich habe ihr deshalb ein Bild des Gebäudes der ehemaligen Praxis gezeigt. Das Gebäude liegt in Berlin auf 41 Metern über N. N. Sie zeichnete mir eine (binnen weniger Stunden auflaufende)  Überflutungshöhe ins Bild, die dann vorsichtigen 48 bis 50 Metern über N. N. entspricht. Dieses Wasser liefe schnell wieder ab, in der Straße aber verbliebe dauerhaft Wasser in Höhe von 0,5 bis 1,5 Meter (auf einer Höhe von 41 Metern über N. N.). Sie war sich sicher, daß dieses Wasser von Norden kommt – auch die Flüsse Rhein und Main hoch. Diese Flut soll im letzten Jahr der neuen Besetzung Deutschlands stattfinden; drei bis vier Jahre nach deren Beginn ca. 2012/13 – evtl. 2014/15 [d. h. Beginn der Besatzung in diesen Jahren]. Die allermeisten Berliner und auch die Besatzer dort überleben diese Flut nicht. (‚Da leben dann kaum noch Leute.‘) So gesehen würden beide u. g. Szenarien nahezu zeitgleich verlaufen.&lt;br /&gt;
Sie schilderte mir auch Überschwemmungen im München – wenige Jahre nach der ersten Welle in Norddeutschland. Es handle ich um Wasser aus Süden mit der Folge, daß z. B. auf Höhe des 1860-Trainingsgeländes die Keller vollaufen, bzw. 1,5 Meter Wasser in der Grünwalder Straße stehe. Dieses Wasser verschwindet wieder. Diese Überschwemmungen sollen in ganz Bayern stattfinden und überraschenderweise sei das Wasser unabhängig von der Topographie verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder meine Tochter, noch meine Frau, oder beide Angestellte haben Kenntnis von der Literatur bezüglich Schauungen; auch haben sie meines Wissens nach untereinander darüber nie gesprochen. Weder meine Tochter, noch meine Frau sind religiös; die beiden Angestellten allerdings sehr. &lt;br /&gt;
Ich halte alle vier für unbedingt glaubwürdig. Deswegen ist es mir gefühlsmäßig wichtig, daß diese Informationen in Ihrem Buch erscheinen für die wenigen, die sie dann in Norddeutschland lesen werden, bzw. deren Anhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Gruß&lt;br /&gt;
[Name entfernt]“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Mail vom 28. August 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Guten Abend Herr ...!&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
[Auf die Frage, ob das Haus etwa in einer Senke liege, so daß das Wasser nur dort stehen bleibt:]&lt;br /&gt;
Nein, das Haus liegt oberhalb einer solchen Unterführungssenke auf 41 Metern über N. N. Die Angabe bezieht sich auf den oben gelegenen Straßenanteil. Daraus ergibt sich dann, daß das Wasser zwar von ca. 48 bis 50 Metern ü. N. N. schnell wieder sinkt, aber Wasser in der Straße von ca. 1,5 Meter verbleibt; das entspricht dann dauerhaften 41 plus ca. 1,5 = ca. 42,5 Metern ü. N. N. Restwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Auf die Frage nach Details zur Besatzung:]&lt;br /&gt;
Ich habe Ihr Bilder von Luftlandepanzern und diversen Uniformen gezeigt. Panzer konnte sie keine identifizieren, aber die Uniform: Es war die ‚Warme Länder-Uniform‘ der russischen Infanterie. Als ich ihr das sage, meinte sie aber, es seien trotzdem keine Russen, sondern Besatzer aus dem Nahen Osten. Dort ist diese Uniform ja auch vielfach verwendet worden, wovon meine Angestellte aber nichts weiß. Weiter meinte sie, ganz Europa inklusive Schweiz soll besetzt werden. Zunächst sickern diese Besatzer unerkannt ein, um sich dann – nach Absetzung einer deutschen Marionettenregierung und der de facto Auflösung der Bundeswehr zu outen, nachdem sie sich mit Luftlandepanzern u. a. verstärkt haben. Die deutsche Bevölkerung sei total konsterniert, wie und wie schnell sich alles ändere: ‚Vor Schreck wie gelähmt‘. Im letzten Jahr der Besatzung werde von einigen Deutschen mit privaten Waffen Widerstand geleistet; diese Widerstandsbewegung erreiche aber nichts – sich ihr anzuschließen sei sinnlos. Die Folge dieses Widerstandes sei, daß die Besatzer bewaffnet/mit Panzern an Straßenkreuzungen aufzögen und man die Wirkung von Infanteriewaffen an Einschußlöchern in Häuserfronten sehen könne.&lt;br /&gt;
Den Besatzern geht es schlecht, wie auch der Bevölkerung; deswegen sei es wichtig, Medikamente und Nahrung zu vergraben, um sie vor Hausdurchsuchungen zu verstecken. Weiter entsteht ein Wohnungsschwarzmarkt auf dem getauscht werde. Als Währung zählt nur Gold mit dem auch die Besatzer sich bestechen ließen. Ihre Waffen allerdings würden sie nicht verkaufen. Es mangelt an allem, vor allem an Treibstoffen. Man kann Deutschland verlassen, aber ohne Geld. Flüge sind absoluter Luxus – Autofahren macht einen verdächtig. Eltern lassen ihre Kinder nicht mehr aus den Augen und auch nicht mehr in die Schule, aus berechtigter Angst vor Entführungen (Erpressung) und Mißhandlungen durch die Besatzer. Die Besatzer schließen die Schulen dann deswegen auch. Wer es kann und die Bücher habe, würde seine/die Kinder dann zu Hause unterrichten. Es ist sehr gefährlich, die Besatzer mit Gold zu kaufen. Kartoffeln und Treibstoffe sind besser, einen Besatzungsoffizier z. B. könne man mit diesen Waren im heutigen Wert von 200 bis 300 € kaufen. Zum Ende und nach der Besatzung ist Gold noch wichtiger. Krank werden darf man während dieser Zeit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Zur Dauer der Besatzung:]&lt;br /&gt;
Ihre Dauer beträgt ca. vier bis fünf Jahre, wobei es auch länger sein könnte, sie kann das Ende nicht sehen. Auch bei ihr verschwinden die Besatzer nach der ersten Flut in Norddeutschland. Die zweite Angestellte sah eine sehr lange Schlange von Leuten in abgetragener Kleidung, die heute schon unmodern sei, für Lebensmittel anstehen. Die Schlange stand auf einem mittelgroßen Platz vor dreistöckigen Häusern an denen der Putz abbröckelte. Sie war sehr traurig, da sie ‚Deutschland so sehr liebe‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland:]&lt;br /&gt;
Ich allerdings las eine Vision von ‚Starfire‘ in dem der schildert wie er in einer verbarrikadierten Straße mit einem Gewehr die Straßeneingänge bewacht und einen Bewaffneten, der das Feuer eröffnet, erschießt. Er riecht Brandgeruch. Plündernder Mob zieht durch die Straßen, umgeht aber die Barrikaden – spätestens nach Warnschüssen.&lt;br /&gt;
Diesen Text habe ich ausgedruckt und dann in das bleiche Gesicht meiner Angestellten geblickt: ‚Genau so ist es dann!‘&lt;br /&gt;
Sie war so getroffen, das sie diesen Ausdruck einer Freundin in Kopie mitbrachte, die ebenfalls ‚begabt‘ ist. Die Reaktion dieser Freundin darauf kenne ich nicht. &lt;br /&gt;
Meine Frau hat auch Träume, die diesem Szenario entsprechen und sie zeigte sich in keiner Weise erstaunt über diesen Text. Ursache des Bürgerkrieges scheint ein Totalzusammenbruch praktisch jeglicher Versorgung zu sein. Auch seien die Felder ein  Jahr, evtl. im zweiten Jahr nicht bestellt. Geplündert werde überall und alles, je nach Konzentration der potentiellen Ziele. Die Bahn fährt noch und ist das Hauptverkehrsmittel. Stattnahe Schrebergärten seien sinnlos, weil sie geplündert werden. Auch bei den Bauern werde geplündert. Zwar sei auch von den Besatzern offiziell Raub verboten, aber das kümmert keinen mehr. Was München angeht wird in auch in Solln, in Harlaching,… geplündert, die Straßen verbarrikadiert und geschossen, je nach ‚Waffendichte‘ und Sozialstruktur (meine Übersetzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Zum Auftauchen der Besatzer:]&lt;br /&gt;
Ich soll mich zu der Zeit kurz wieder in Berlin aufhalten, wo ich die Besatzer mit als erstes erkennen und identifizieren können soll. Auch sollen sie zuerst in Berlin auftauchen – allerdings auch ‚under cover‘ überall im Land einsickern.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Mail vom 15. September 2008 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Beginn der Besatzung 2012/13 oder 2014/15. Drei bis vier Jahre später die Flut – im letzten Jahr der Besatzung. Dabei kann die Besatzung auch noch länger dauern; dann wäre die Flut nur drei bis vier Jahre nach Beginn der Besatzung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== E-Mails vom 28. Januar 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW4&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bin der Zahnarzt mit dem Sie telephonierten. Die Zahnarztangestellte hatte einen für mich erstaunlichen Treffer seit unserem Telephonat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aussagen sind so zu verstehen, daß Europa besetzt werden wird.&lt;br /&gt;
Die Besatzer sind dann vor allem in den Städten konzentriert. &lt;br /&gt;
Konkretes Bild: Panzer der in Ottobrunn [bei München] eine Kreuzung bewacht. Mit genauer Ortsangabe. Ich bin dagewesen. Vom Standort aus kann auf die Kreuzung der Ost-West- und Nord-Süd-Straßen in Ottobrunn Kontrolle ausgeübt werden. Von der Kreuzung aus hat man aber nur aus einem kleinen Sektor ein Schußfeld auf so einen Panzer.&lt;br /&gt;
Mich hat das beeindruckt, weil diese Helferin so sicher nicht denkt und weil man sich schon sicher fühlen muß Panzer tief in der Bebauung zu postieren.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Noch nachzutragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sah auch Panzer in Neubiberg  [bei München].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ottobrunner handelt es sich jedenfalls nicht um einen schweren Kampfpanzer, auch keinen T-90. Ich hatte ihr allerlei Bilder gezeigt, aber nur einen Typ ermitteln können. Entweder ein Schützen – oder – ein Luftlandepanzer.&lt;br /&gt;
Der russische Luftlandepanzer war es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sprach ja auch von an Kreuzungen aufziehenden Besatzern nach einem deutschen Aufstand gegen sie.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== E-Mails vom 24. April und 16. Dezember 2015 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Nachtrag zur Zahnarzthelferin: Auf meine Nachfrage sprach sie vom ‚lokalen Einsatz von Chemiewaffen‘, allerdings ohne Ortsangabe.&lt;br /&gt;
Eine Berliner Seherin mit mehreren guten Treffern bestätigte meine Nachfrage nach einem solchen Einsatz entlang der Oder nach Norden. Diese Waffe würde sich auch über das Grundwasser noch in Berlin auswirken.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Berliner Seherin meinte, sie dürfe mir nicht sagen, wer diese Waffe einsetze.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW1&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=1236&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW2&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=1236&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW3&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=23933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WW4&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=23937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Kingsfalcon&amp;diff=5423</id>
		<title>Kingsfalcon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Kingsfalcon&amp;diff=5423"/>
		<updated>2023-10-01T06:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein taubstummer Falkner aus Nürnberg hat seit seinem fünften Lebensjahr Schauungen. Einen Traum, der sich auf weltgeschichtliches bezog, teilte er Bernhard Bouvier mit.&lt;br /&gt;
== E-Mail vom 24. August 2012 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„In normalen Träumen war nichts zu hören. Wenn ich dagegen in Träumen/Visionen Geräusche, Stimmen hören kann, wache ich plötzlich im Traum auf und erkenne dann, daß ich in einer sehr klaren Realität als Träumender im Traum zu beobachten beginne. In solchen Träumen kann ich auch riechen und fühlen. Ich bekam dabei das deutliche Gefühl, daß diese Abläufe irgendwann passieren würden.&lt;br /&gt;
Ich stellte fest, daß ich Menschen Gebäude und Technisches sehen kann, jedoch keine Uhren oder gar Kalender. Dafür, da ich mit der Natur auf perdú bin, kann ich die Jahres- und Tageszeiten erkennen, wie das Wetter war und auch wo in etwa in der Gegend ich anwesend gewesen bin. Die Wahrnehmungen teilen sich in Episoden auf, die hintereinander erscheinen. Viele haben Bezüge zu meiner Familie und Freunde. In einem Fall (der mit dem Armeehubschrauber) war keine einzige Bezugsperson zu mir vorhanden, jedoch Menschen, die erkrankten und starben. Nach dem Traum erwache ich und wundere mich sehr darüber, daß dieser Welt nicht mehr so klar und hell, sondern eine Art diffuser Schleier sich darüberlegt. Bei einer alten Vision kann ich erst jetzt erkennen, daß die vielen Toten im Bayerischen Wald im Café nicht durch einen Bären, sondern durch die Russen getötet wurden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== E-Mail vom 28. August 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;b28812&amp;quot; /&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Da ich meine Schauungen aufschreiben muß, versuche ich sie gar nicht chronologisch zu ordnen, da keine technischen Zeiten gesehen werden, wie Uhren oder Kalender. Ich werde sie einfach als Traum/Vision/Schau nennen.&lt;br /&gt;
Meine Erinnerungen an die Geschehnisse sind nicht verblaßt, sondern stehen immer noch klar und deutlich vor meinen geistigen Augen. Die ich als erstes im Forum einstellen werde, hat mit Russen im Bayerischen Wald, meinem Hund, Freunden, Alchemie, Runen zu tun.&lt;br /&gt;
Dieser Traum hatte mich sehr erschüttert, denn ich war dort mit meinem besten Freund und meiner Hörhündin und wanderte durch eine kleine Ortschaft im Bayerischen Wald im Winter. Wo, weiß ich nicht. Wir gingen von West nach Ost in den Ort, an der wir rechts in eine Gasse einbogen. Hund war auf einmal nicht mehr bei uns, sondern bereits vorausgelaufen. Im Ort war eine helle Aufregung und Trauer zu spüren. In der Gasse war ein Café, von dem ich schon von außen das viele Blut roch. Wir gingen hinein, fanden nur tote und übel zugerichtete Menschen vor. Da es viele waren, dachte ich mir (wohlgemerkt im Traumgeschehen), daß es wohl Feiertag war, denn draußen war noch ganz hell und keine Menschen zu sehen. Sonntagskaffee? Eine Stimme sagte, daß die Toten von den Bären getötet wurden, das hätte man davon, wenn man sich mit den Tieren einließ. Mein Freund und ich sind durch das Café weitergegangen und am Ende wieder raus auf die Gasse. Dort gingen wir in die gleiche Richtung weiter, von dort war es nicht weit zur tschechischen Grenze. Wir hörten plötzlich Schüsse und liefen sofort hin, weil wir da an meinen Hund dachten, da sie dort in der Nähe war. Kurz vor der Grenze im Wald gingen wir in Deckung und hoben vorsichtig die Köpfe, um nach dem Hund Ausschau zu halten. Sie war von einem Krellschuß am Rücken verletzt und sah uns, daß wir sie gefunden hatten. Ich pfiff ganz leise, damit sie zurückkam. Sie konnte noch laufen, vorsichtig sprang sie in weitere Deckungen. Es wurde wieder auf sie geschossen, aber keines traf mehr und der Hund war wieder bei uns. Die Soldaten hatten beim Schießen gelacht. Hatte den Hund verbunden. Dann hoben wir wieder unsere Köpfe. Wir konnten russische Soldaten mit Wintermützen sehen (erkenntlich am roten Stern mit Hammer und Sichel), die Soldaten lagen hinter dem tschechischen Grenzzaun am Boden, der im weiteren Verlauf deutliche gewaltsame Öffnungen aufwies, sie hoben gelegentlich die Köpfe. Es sah so aus, als hätten sie vor kurzem einen Ausfall in den Ort gemacht und die Menschen im Cafe getötet. Die Soldaten hatte über die Grenze auf dem deutschen Boden auf meinen Hund geschossen, beachteten also die Grenzmarkierung nicht.&lt;br /&gt;
Der Traum war bereits vor über 10 Jahren. Vor drei Wochen kam ein deutliches Gefühl, daß es sich bei den Bären als Symbol für die Russen handelt, die oft genug im 2. WK schlimm wüteten. Es ist möglich, daß wir gemeinsam den Ort lokalisieren könnten, denn mein Freund hat Verwandte im Bayerischen Wald in Saldenburg als Hauptsitz. Von dort aus Richtung Osten liegt Freyung nicht weit entfernt. Bis zur tschechischen Grenze ist es also nicht so weit (zwischen 21 und 30 km) und kleine Ortschaften mit Cafes kurz vor der Grenze mit Wald lassen sich sicher noch ausfindig machen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;b28812&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=18210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Palma_Maria_Addolorata_Matarelli&amp;diff=5422</id>
		<title>Palma Maria Addolorata Matarelli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Palma_Maria_Addolorata_Matarelli&amp;diff=5422"/>
		<updated>2023-10-01T06:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Melito San Miguel – Les Derniers Sceaux, 1993&amp;lt;ref name=&amp;quot;miguel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;curicque&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stocker&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„In Frankreich, Spanien und Italien wird die Republik ausgerufen. Darauf wird in den Ländern ein Bürgerkrieg ausbrechen. Neben den Problemen der Revolution gibt es auch noch andere Strafen, wie die Pest und Hungersnot. Am Himmel werden recht ungewöhnliche Zeichen erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine letzte Krise, die der großen und schrecklichen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit wird nicht lange dauern. Die Ausrufung der Republik in Spanien ist das Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nicht lange dauern. Frankreich wird es als erstes gestraft werden und auch als erstes wieder aufblühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rom wird am meisten geprüft werden und einige Würdenträger der Kirche werden von den Schlechten geopfert werden. Wenn allerdings die Demokraten die heilige Stadt erobern wollen, zweifelsohne nach dem Königs-Dieb, werden sie an den Stadttoren aufgehalten werden und erschrocken flüchten und zerschmettert werden von den Schlägen der Racheengel, die zur Zeit der Juden 185.000 Menschen aus dem Lager des Sennacherib töteten. Zuletzt, nach einem sehr kurzen Krieg, wird der echte Friede herrschen und der Papst den Triumph der Kirche erleben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;miguel&amp;quot;&amp;gt;San Miguel, Melito: Les Derniers Sceaux. 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;curicque&amp;quot;&amp;gt;Curicque: Voix Prophétiques. Paris 1872.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stocker&amp;quot;&amp;gt;Stocker, Josef: Die Reinigung der Erde. Wien 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=36592 Zur Behandlung Matarellis bei Antoine Imbert-Gourbeyre und der Erstveröffentlichung in der Zeitung „l&#039;Univers“ 1872]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Selly&amp;diff=5421</id>
		<title>Selly</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Selly&amp;diff=5421"/>
		<updated>2023-10-01T06:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Weltenwendeforum: [https://weltenwende.forum/index.php?id=3952 3952], [https://weltenwende.forum/index.php?id=4018 4018], [https://weltenwende.forum/index.php?id=7124 7124], [https://weltenwende.forum/index.php?id=7132 7132], [https://weltenwende.forum/index.php?id=7172 7172], [https://weltenwende.forum/index.php?id=12892 12892], [https://weltenwende.forum/index.php?id=19768 19768], [https://weltenwende.forum/index.php?id=20066 20066]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Erwin_Zahn&amp;diff=5420</id>
		<title>Erwin Zahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Erwin_Zahn&amp;diff=5420"/>
		<updated>2023-10-01T06:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leo H. DeGard – Armageddon, 2003&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeGard&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die unvorstellbaren Mengen sowjetischer Panzer werden dann in Richtung Frankreich rollen und alles, was ihnen im Weg steht, niederwalzen. (...) Zwar wollen sie so schnell wie möglich vorstoßen, ‚Spezialeinheiten‘ sichern aber auch einen breiten Korridor ab, was nichts anderes heißt, als daß sie die dortige Bevölkerung auf grausamste Weise mißhandeln und vernichten werden.“ &lt;br /&gt;
„Wer nur ein einfaches Versteck hat, kann nicht sicher sein, denn es werden Neutronenwaffen auf diese Panzerverbände abgeschoßen, die alles Leben in ihrem Bereich vernichten. Nur in Schutzräumen oder Höhlen, die mindestens drei Meter unter der Erdoberfläche sein müssen, findet man Schutz vor diesen Strahlen. Erst nach drei Tagen verliert sich ihre Wirkung.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Demnach fallen die Sowjets zuerst in Afghanistan und Persien ein. Da wird man noch höhnen, daß es den Mullahs gar nicht schadet, wenn sie davongejagt werden. Mit dem Überfall auf die Türkei und dem Balkan sind aber auch Natostaaten betroffen, wodurch sich dieser Krieg über ganz Europa ausbreitet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Sowjets werden dann eine Front von Afghanistan bis nach Skandinavien, zeitweise sogar bis nach Kanada und in die Nordstaaten der USA eröffnet haben. Die kommunistische Weltrevolution ist das erklärte Ziel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um so schnell wie möglich zu den französischen Küsten zu kommen, was gleichbedeutend mit der kommunistischen Unterwerfung Europas wäre, werden die Sowjets mit riesigen Panzerarmeen über Westeuropa herfallen. Im Norden kommen sie bei Berlin, bei Wolfsburg, bei Furth im Bayrischen Wald, in Österreich südlich von Prag und in der Nähe von Wien, wollen aber auch über Ungarn, Joguslawien und Italien nach Frankreich durchstoßen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Menschen, die ihnen bei diesem Überfall begegnen, werden teilweise auf grauenvolle Weise ermordet, schon um Angst und entsetzen zu verbreiten. Auch die ihnen entgegenjubelnden Volksverräter, denen die kommunistische Weltanschauung wichtiger ist, als das eigene Volk, werden dabei umkommen. Die überfallenen Völker zu versklaven und auszuplündern, ist als erster Schritt geplant.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hauptsächlich die Panzerschlachten an der Donau zwischen Ulm und Passau, in Westfalen und bei Lyon werden kriegsentscheidend sein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Rolle Ungarns als Zwischenstation für die DDR-Flüchtlinge war in Wirklichkeit eine von oben verordnete, und ‚der Eiserne Vorhang‘ hob sich nicht aus humanitären, sondern aus militärischen Gründen, zur Vorbereitung des lange schon geplanten Überfalls der Sowjets auf Westeuropa. Tschetschenien ist nur das Übungsmanöver.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotz dieser schweren Verluste setzen Unmengen von Panzern ihren Weg in Richtung Westen fort. In Bayern werden die Sowjets bevorzugt auf den Autobahnen von Regensburg aus nach Frankreich vorstoßen, wobei sie alle Fahrzeuge, die ihnen im Weg stehen, einfach niederwalzen. Bei Ulm treffen sie dann endlich auf deutsche Panzerverbände, und es soll dort die größte Panzerschlacht stattfinden, die es je gegeben haben wird. Die nächste große Panzerschlacht findet dann in Lyon statt, wo die Sowjets ebenfalls vernichtet werden. Dies nicht zuletzt dank der Unterstützung durch die Schweiz, deren Verbände zuerst den Deutschen und dann mit diesen zusammen den Franzosen zu Hilfe kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vom See her fallen sowjetische U-Boote die französichen Hafenstädte an und besetzen diese, gleichzeitig sind aber auch die arabischen und maghrebinischen Moslems dabei, Europa über Italien, Frankreich und Spanien zu überrennen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Viele deutsche Politiker, vor allem aber sogenannte Journalisten und Lehrer betätigen sich als die Fünfte Kolonne Moskaus, indem sie fast unmerklich die Stimmung immer weiter nach links dirigieren. Was in den 60er Jahren noch als normale deutsche Meinung galt, wird jetzt als rechtsradikal bezeichnet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es wird so kommen, daß die europäischen Staaten sich in tiefstem Frieden wähnen und völlig überrascht sind, wenn die Sowjets ‚urplötzlich‘ über Europa herfallen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Von Skandinavien bis nach Afghanistan werden (die Sowjets) zeitgleich ihren Angriff starten. Auch Alaska und Kanada besetzen sie. Kanada wird ihnen durch Verrat in die Hände fallen, was wohl auch mit Streitigkeiten zwischen den Kanadiern englischer und französischer Abstammung zu tun haben dürfte. Einen Teil der USA werden die Sowjetsauch auch noch besetzen, scheitern aber dann. In den USA wird es große Rassenunruhen vor allem mit den Latinos geben, weshalb die Vereinigten Staaten selbst erhebliche Probleme haben und ihre Rolle als sogenannte ‚Weltpolizisten‘ nicht mehr wahrnehmen können.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Sowjetkommunisten sind auch die Brandstifter im Nahen Osten, weil sie glauben, dann in Nord- und Westeuropa, im Balkan, in der Türkei, in Persien und Afghanistan nur auf relativ geringen Widerstand zu stoßen...“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Sowjets werden also auch über Ungarn, Joguslawien durch Italien kommen, wo sie vor allem zusammen mit arabischen Moslems im Vatikan viele Geistliche ermorden. Ihr Ziel sind die Küsten Frankreichs, womit sie Europa völlig erobert hätten. Dieses wird ihnen aber nicht gelingen. Ihre Panzerarmeen werden bei Ulm, Lyon und Westfalen völlig vernichtet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vor der Wiedervereinigung hätte man kein Problem damit gehabt, die ‚Preußen‘ als kommunistisch linientreue NVA-Truppen zu sehen. Heute dagegen müssen wir uns mit dem Gedanke vertraut machen, daß diese Erzkommunisten überall in ganz Deutschland längst dabei sind, den Widerstand gegen den sowjetischen Angriff zu verhindern. Das wird ihnen auch einige Zeit gelingen. Sie werden sich auch zu Verbänden zusammenfinden und gegen die eigenen deutschen Truppen kämpfen, letztlich aber doch besiegt. Damit beschäftigt sich dann auch das ‚Lied der Linde‘, wo es heißt: ‚Wenn Bruder gegen Bruder ficht‘.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Protokoll des Besuchs bei Erwin Zahn 2004 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Er sah sich in dem zerstörten Dresden, wenige Jahre vor seiner Geburt. Er ging über eine Straßenbahnbrücke und durch die Ruinen. Dabei merkte er sich die in Frakturschrift gehaltene Aufschrift eines Straßenschildes (‚Leiblstraße‘, gibt&#039;s wirklich). Aufgrund dessen und dem Wege, den er sich aus dieser wiederkehrenden Schau gemerkt hatte, war er später in der Lage die Stadt eindeutig als Dresden zu identifizieren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der erste, ältere Kaiser ist ein deutschstämmiger Ungar. Seine Familie wird während des Krieges von den Russen ermordet. Dadurch veranlasst gründet er eine Partisanenbewegung, die immer weitere Kreise zieht, sodaß sich ihr bald die österreichische, die bayrische und die schweizer Bevölkerung anschließen. Das dadurch gebildete Heer macht den Russen den Gar aus. Der Monarch wird im Kölner Dom gekrönt. Nach einem Jahr wird ein neuer gewählt. Er ist nicht der Sohn des älteren. Er sah den Monarchen jedoch nie dirket, d. h. sein Gesicht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er sah sich bei der Kaiserkrönung im Kölner Dom. Z. sagte, daß er wüßte, daß er der persönliche Berater des Monarchen sein würde. Aufrund dessen und der Informationen, die er aus seinen Schauungen hat, versucht er den Monarchen jetzt in Ungarn ausfindig zu machen, um ihn auf seine kommende Aufgabe vorzubereiten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Im Pazifik stürzt ein Meteorit in das Meer. Flutwellen überschwemmen die angrenzenden Landmaßen. Australien ist mindestens 14 Tage überflutet. Die Wellen dringen weit nach China hinein und vernichten einen Großteil der Bevölkerung. Durch tektonische Aktivität versinkt die gesamte Westküste Amerikas von Alaska bis nach Südamerika im Meer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unter der Stadt Prag befindet sich ein Atombombenlager, welches während des Krieges gezündet wird. Von der Stadt bleibt absolut gar nichts übrig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In Böhmen, den genauen Ort könne er nicht sagen, schlägt ein Meteorit ein. Dadurch wird der Vulkan unter dem Chiemsee ausgelöst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die dreitägige Finsternis kommt von Deutschland aus gesehen aus dem Westen. Sie hat ihren Ursprung in einem Himmelskörper, der von Erwin Z. ‚Marduk’ genannt wird und eine Großzahl an Meteoriden und eine Wolke mit sich führt, in welcher die 3tF ihren Ursprung hat. Diese Wolke hülle die Erde drei Tage ein. Erwin Z. sagte, daß die 3tF zweimal käme, also nach der uns bekannten ein weiteres mal. Er konnte dies jedoch nicht päzisieren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Israelis destabilisieren durch das Graben von Tunneln unter der El-aqsa-Moschee dieselbe, um sie zum Einsturz zu bringen, da sie einem Wiederaufbau des Tempels im Wege sei.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erwin Z. sah die Zerstörung der Stadt München.&lt;br /&gt;
Über dem Münchner Norden gehen zwei Atombomben nieder. Die Stadt wird komplett zerstört. Erwin Z. schätzt den Radius der Zerstörung auf etwa 30-40 Kilometer.&lt;br /&gt;
Ein Zeitsprung, von einigen Jahrzehnten, maximal hundert Jahren: Zwei Personen stehen am östlichen Rande des Ruinenfeldes, das ehemals als die Stadt München bekannt war. Sie unterhalten sich im bayrischen Dialekt und sprechen von dem Ruinenfeld als ‚Minga‘ (bayrisch für München). In den Ruinen sollen sich noch viele Schätze befinden, wer jedoch dort hineinginge würde hernach einer merkwürdigen Krankheit sterben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeGard&amp;quot;&amp;gt;DeGard, Leo H.: Armageddon. Rottenburg 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# https://weltenwende.forum/index.php?id=3835&lt;br /&gt;
# https://weltenwende.forum/index.php?id=17304&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Eifelg%C3%A4nger&amp;diff=5419</id>
		<title>Eifelgänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Eifelg%C3%A4nger&amp;diff=5419"/>
		<updated>2023-10-01T06:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beitrag vom 7. Juli 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eifelgänger1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eifelgänger2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Köln Mühlheim… das östliche Randgebiet brennt, schwarze Wolken. Die Straßen sind wie leer gefegt. Überall stehen Autos quer, es liegen Dinge des täglichen Lebens rum. Es liegen Koffer, Spielzeug und Kleidung auf der Straße…&lt;br /&gt;
Kein Mensch ist mehr da, alles leer und verlassen…&lt;br /&gt;
Beim Überqueren des Rheinufers auf die linke Seite (Richtung Dom) ist das Rheinufer blutdurchtränkt, alles rot… Die Stadt ist wie verlassen, verlassen in Panik und sie wurde sehr schnell verlassen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das habe ich auf einer Bahnfahrt durch Köln vor 2,5 Jahren gesehen. In Bruchteilen von Sekunden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eifelgänger1&amp;quot;&amp;gt;http://das-neue-zukunftsforum.info/index.php/topic,6824.msg58957.html#msg58957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eifelgänger2&amp;quot;&amp;gt;http://das-neue-zukunftsforum.info/index.php/topic,6824.msg58974.html#msg58974&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=28174 Forumsdiskussion]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Wodans_Sohn&amp;diff=5418</id>
		<title>Wodans Sohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Wodans_Sohn&amp;diff=5418"/>
		<updated>2023-10-01T06:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-3&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wodans Sohn im Weltenwendeforum am 8. Juni 2017&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wodan1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wodan2&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Traumes vom 20. April 2017 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich befinde mich in meiner Heimatstadt, aber die unteren, westlichen Teile des Stadtgebietes, zum Rheintal hin, sind teilweise hüfthoch unter Wasser. Das aber erscheint mir im Traum vollkommen normal. In den Tümpeln und Seen die dort zwischen Bahndamm, Autobahndamm und anderen Wällen im Ried liegen, wachsen Schilfgräser, Riedgräser und Rohrkolben. Die Wälle sind nicht mehr durchgehend, sondern an vielen Stellen unterbrochen und diese Lücken sind auch überflutet.&lt;br /&gt;
Sehr viele Häuser, auch die in der oberen Stadt, sind stark beschädigt oder stehen leer. Die leerstehenden sehen aber bewohnbar aus, eher ungepflegt, als ob sich niemand darum kümmert. Auch ich wohne nun in einem Haus am Hang, eine Villa aus rotem Sandstein, denn mein altes Haus steht im überfluteten Westteil der Stadt und ist nicht mehr benutzbar.&lt;br /&gt;
Nun sind ‚Wir‘ bei sonnigem Wetter auf dem höhergelegenen Marktplatz versammelt um unsere kommenden Arbeitsschritte zu besprechen und Aufgaben zu verteilen.&lt;br /&gt;
‚Wir‘ waren ‚Alle‘, die noch übrig waren von den ehemaligen Einwohnern plus einigen Flüchtlingen aus anderen Orten.&lt;br /&gt;
‚Wir‘ sind nur wenige hundert Menschen, kaum Männer darunter. Das Zahlenverhältnis Frauen zu Männern liegt etwa zehn zu eins. ‚Wir‘ sind diejenigen, die ‚überlebt hatten‘, diejenigen ‚es geschafft hatten‘.&lt;br /&gt;
Es sind viele Kinder und Jugendliche bei ‚uns‘, eigentlich auch zu viele, um Kinder der umstehenden Frauen zu sein.&lt;br /&gt;
‚Wir‘ tragen einfache, praktische Kleidung, gebraucht, aber gut in Schuß gehalten.&lt;br /&gt;
Eine ältere, mir unbekannte Frau führt die Versammlung an und gibt einen Bericht zu unserer Lage. Sie ist die Anführerin und ich mag sie und vertraue ihr.&lt;br /&gt;
‚Wir‘ haben wieder Strom, genug um einige elektrische Geräte zu betreiben, aber nicht zu viele davon gleichzeitig. Meine ‚Gruppe‘ hat das bewerkstelligt, so hebt sie hervor, und man müsse die Benutzung von Elektrogeräten mit ‚uns‘ absprechen. Priorität, sagte sie, liegt aber bei der Versorgung des Krankenhauses und des Kühlhauses.&lt;br /&gt;
Meine ‚Gruppe‘ besteht aus mehreren Frauen und einem weiteren, deutlich älteren Mann und wir sind alle ein Teil dieser Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
Wenn ich vom Versammlungsplatz in Richtung Odenwald schaue, sehe ich Hügel aber keinen Wald. Es gibt keine Bäume mehr. Die Hügel sind nicht kahl, sondern mit dichtem Buschwerk und Wildkräutern bewachsen, aber es ist dort kein Wald mehr zu sehen, soweit das Auge reicht. Und das reicht weit. Ich sehe auch keine Weinberge, welche heute die Hänge säumen. Ich sehe Erosion an den Hängen, Erdrutsche und ausgewaschene Wasserabläufe.&lt;br /&gt;
Wir haben Informationen aus der Außenwelt durch Kuriere erhalten. Andere Kommunikation gibt es nicht. Daher weiß ich, daß auch mein Sohn überlebt hat und noch einige Zeit Dienst bei den ‚Friedenstruppen‘ leisten muß.&lt;br /&gt;
Eine Frau sagt mir, ich sei ein seltenes Glückskind, da meine ganze Familie überlebt habe.&lt;br /&gt;
Im Traum erfahre ich aber nichts über den Verbleib meiner Frau, Tochter, Mutter und meiner Geschwister. Auch erhalte ich keine Informationen zu Schwägerinnen und Schwager, Nichten und Neffen.&lt;br /&gt;
‚Wir‘ haben auch zwei LKW und einen Traktor zu Verfügung. Das sind alle Fahrzeuge. Mehr gibt es nicht. Die Fahrzeuge sehen gebraucht aus sind aber technisch in Ordnung.&lt;br /&gt;
Die ältere Anführerin spricht auch darüber, daß wir das Wissen erhalten müssen, deshalb sollen wir nun auch Bücher sammeln. In Gedanken stimme ich zu.&lt;br /&gt;
Ich schrecke aus meinem Traum auf, als jemand rief: ‚Achtung: Plünderer! Angriff von Norden!‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Zur Kirche ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zwischen Marktplatz und Kirche liegt noch ein drei Stockwerke hohes Gebäude. Das war in meinem Traum auch vorhanden, zeigte aber schwere Beschädigungen. Es war im Traum aber immer noch hoch genug, um evtl. Trümmer einer eingestürzten Kirche zu verdecken.&lt;br /&gt;
Daher ist es mir nicht klar, ob das Fehlen der Kirche nun objektiv oder symbolisch zu verstehen ist.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Zur Zusammensetzung der Gruppe ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ehrlich gesagt habe ich diesem Aspekt keine Beachtung geschenkt und auch in meiner Stichpunktliste, die ich morgens angefertigt habe, ist nichts vermerkt. Ich glaube aber, das im Traum nur mitteleuropäische Gesichter zu sehen waren.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Ort des Geschehens&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wodan3&amp;quot;/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Der Ort des Traumgeschehens ist Bensheim an der Bergstraße.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken Wodans Sohns und Interpretationen des Traumes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Dieser Traum hat mich sehr beschäftigt denn es fühlte sich so real an, daß ich einige Tage richtig aufgewühlt war. Kurz nach dem Aufwachen habe ich den Traum sofort in Stichpunkten notiert. Auf einer Fahrradtour begann ich nach der roten Sandsteinvilla zu suchen und wurde schnell fündig. Es ist eine Villa aus der Gründerzeit und dort ist heute eine Rechtanwaltskanzlei untergebracht. Im Traum hatte ich um das Haus herum einen Nutzgarten. Heute ist da ein gepflegter Ziergarten. Ich halte es für möglich, daß ich dieses Haus schon vor meinem Traum gesehen habe, aber nie richtig beachtete und mein Unterbewußtsein dieses Haus in den Traum eingebaut hat.&lt;br /&gt;
In der Stadt, mit allen Eingemeindungen, leben zur Zeit etwas mehr als vierzigtausend Einwohner. Das bedeutet, bestenfalls ein Prozent davon hat das Ereignis überlebt. Im Traum wußte ich aber, daß unter den Überlebende auch Flüchtlinge aus anderen Ortschaften waren. Das macht dieses Traumszenario noch erschreckender.&lt;br /&gt;
Auch die Perspektive auf den Odenwald, von meinem Traumstandort auf dem Marktplatz aus, entspricht weitestgehend der Realität. Oberhalb der Stadt sind noch einige Weinberge bevor der Wald beginnt. Die waren im Traum nicht mehr zu sehen. Im Vergleich mit der Realität stellte ich auch noch fest, daß die Kirche, welche sich heute oberhalb des Markplatzes befindet, im Traum auch fehlte. &lt;br /&gt;
Im Traum gab es ein Gefühl von Gemeinschaft. Deshalb benutze ich den Ausdruck ‚Wir‘ oder ‚uns‘. Diese Gemeinschaft hält zusammen und jeder hilft jedem. Es gibt eine klare Hierarchie: die Anführerin, dann einige Gruppenführer und deren Gruppenmitgliedern, darunter auch Jugendliche, und schließlich die große Schaar Kinder. In einer Gemeinschaft, bei der die Erwachsenen zu neunzig Prozent aus Frauen bestehen, ist es wahrscheinlich, daß eine Frau die Führung Inne hat. &lt;br /&gt;
Die Gruppen haben wohl verschiedene Aufgaben. ‚Meine‘ Gruppe befaßt sich anscheinend mit Aufbau und Erhalt der technischen Infrastruktur. Mehrere Gruppen sind als Sammler unterwegs. Ob es noch weitere Gruppen gibt und wie Landwirtschaft und Gartenbau organisiert sind, kann ich im Traum nicht sehen.&lt;br /&gt;
Im Rathaus unserer Stadt hängt ein Kupferstich auf dem zu erkennen ist, daß zu früherer Zeit der Neckar an unserer Stadt vorbeigeflossen ist. ‚Früher‘ heißt, bevor der künstliche Durchstich zwischen Heidelberg und Mannheim gemacht wurde. Damals floß der Neckar ein Stück parallel zum Rhein bevor er weiter nördlich in den Rhein mündete. Der Rheingraben war auch lange Zeit ein sumpfiges Gebiet, weshalb die Römer auch die ‚Strada Montana‘, also die Bergstraße bauten, um den Transport von Menschen und Material zu gewährleisten. Erst später wurde der Bereich des Rheingrabens, den wir ‚das Ried‘ nennen, durch Entwässerung trockengelegt und landwirtschaftlich nutzbar gemacht. In meinem Traum sah es aber so aus, als ob diese Entwässerung wegen erheblicher Zerstörung nicht mehr funktionierte und sich das Gebiet wieder in einen Sumpf verwandelt hat. Es ist auch offensichtlich, daß das Stromnetz eine neuere Errungenschaft ist, welche nach der Trockenlegung des Rieds aufgebaut worden ist. Ergo bezieht sich mein Traum wohl nicht auf die Vergangenheit. &lt;br /&gt;
Im Traum erwarteten ‚Wir‘ keine Hilfe von außen. Meine Erklärung dazu ist, daß es wir keine Hilfe erwarten können, weil niemand zum Helfen in der Lage ist. Das Ereignis, welches zu dieser Situation führte, hat wohl größere Ausmaße, als aus meiner Traumperspektive zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
Auch schien das Ereignis, welches zu diesem Zustand geführt hatte, schon einige Zeit zurückzuliegen, denn in den Seen und Tümpeln wuchsen sehr viel Schilf und andere Sumpfpflanzen. Für die Erosionspuren an den Hängen hat es ebenso einiger Zeit bedurft. Wenn also in dieser längeren Zeitperiode noch keine Hilfe kam, ist das ein erschreckendes Szenario.&lt;br /&gt;
Ich bin nicht in der Lage abzuschätzen welchen Zeitrahmen ich dafür annehmen soll. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob die Person im Traum mit mir identisch ist. Vielleicht sehe ich in diesem Traum durch die Augen einer anderen Person. Andererseits weiß ich im Traum von meinem alten Haus im überfluteten Westteil der Stadt.&lt;br /&gt;
Die Anführerin machte einen kompetenten Eindruck, als ob sie Erfahrung mit Menschenführung hat und mit dem Lösen von komplexen Aufgabenstellungen vertraut ist. Meiner Einschätzung nach ist sie wohl Firmenchefin in einem mittelständischen Familienbetrieb gewesen und hat die oben beschriebenen Fähigkeiten von jungen Jahren an aufgebaut. So war, in etwa, ihr Auftreten im Traum.&lt;br /&gt;
Im richtigen Leben plane und koordiniere ich die Versorgungsmedien wie z.B. Strom, Kühlwasser, technische Gase etc. für neue Gebäude. So kann ich es mir vorstellen, daß ich bei der Wiederherstellung einer Stromversorgung hilfreich sein werde. Woher wir den Strom im Traum beziehen, ist nicht erkennbar. Es scheinen aber nur wenige kW/h zu sein, da wir nur wenige Geräte gleichzeitig einschalten können. Das Krankenhaus ist unweit des Marktplatzes, das Villenviertel ist aber einen halben Kilometer entfernt. Wir müssen also das Stromnetz teilweise wieder benutzen. Das wiederum bedeutet, wir müssen alle unnötigen Verbraucher von unserem Stromnetz abklemmen, damit unser Netz nicht zusammenbricht. Daher macht es auch Sinn, daß man sich mit ‚meiner Gruppe‘ absprechen muß, wenn man weitere Geräte zuschalten will.&lt;br /&gt;
Wieso mein Sohn nicht bei der Bundeswehr sondern bei ‚Friedenstruppen‘ Dienst macht, verstehe ich nicht.&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es im Traum auch eine größere Zerstörung, außer die Überflutung einiger Stadtteile und die Schäden durch Verwahrlosung. &lt;br /&gt;
Unsere Nahrungsversorgung scheint durch Acker und Gartenbau und durch Konserven gesichert zu sein. Es gibt wohl Gemeinschaftsäcker, die mit dem Traktor bestellt werden. Viehhaltung ist in meinem Traum nicht erkennbar.&lt;br /&gt;
Konserven werden von ‚uns‘ gezielt gesucht, denn nun sollen ‚Wir‘ auch nach Büchern suchen. Unsere Stadtbibliothek ist heute im höhergelegen Teil der Stadt und sollte daher nicht von der Überflutung betroffen sein, aber der Bestand an Fachbüchern (Medizin, Technik, Pharmazie etc.) ist sehr gering und nicht sehr hochwertig, weshalb ‚Bücher suchen‘ sinnvoll erscheint. &lt;br /&gt;
Warum die Bewohner und auch ich in das Villenviertel gezogen sind, ist auch einleuchtend. Dort sind die Grundstücke sehr großflächig, was Gartenbau und Selbstversorgung erleichtert, wobei die Häuser in der Innenstadt, rund um den Marktplatz, kaum Grünfläche haben. Daher stehen sie wohl auch leer, denn die Leute wollen wohl wegen möglicher Überfälle durch Plünderer bei ihrer Nahrungsproduktion sein. Wo die ehemaligen Bewohner der Häuser sind, wird im Traum nicht klar. Es ist zu vermuten, daß sie geflohen oder tot sind, denn ‚Wir‘ sind ‚die Überlebenden‘. Außerdem, wer eine ganze leere Stadt zur Auswahl hat, wohnt sicher auch lieber in einer Villa und nicht in einer Gartenlaube.&lt;br /&gt;
Woher ‚wir‘ Treibstoff für die Fahrzeuge haben, ist im Traum nicht zu erkennen. Es sind Dieselfahrzeuge in meinem Traum und Dieselfahrzeuge funktionieren auch mit Heizöl oder Pflanzenöl. Heizöl kann man aus Tanks in den Häusern abzapfen und Pflanzenöl könnte man auch selbst herstellen indem man Ölsaaten auspreßt. Aber das erfordert eine große Anbaufläche für Ölsaaten und eine Vorrichtung das Pflanzenöl zu gewinnen.&lt;br /&gt;
In meinem Traum gab es auch keine Autowracks in den Straßen. Es gab, außer den beiden LKW und dem Traktor, keine anderen Fahrzeuge. Wieso kann ich nicht erklären, aber es schien selbstverständlich im Traum.&lt;br /&gt;
Nun kommt noch der wirklich verrückte Teil: &lt;br /&gt;
Am Frühstückstisch erzähle ich meiner Familie von meinem seltsamen Traum. Meine Tochter, die sonst fast nur noch bei ihrem Verlobten wohnt, war an diesem Morgen zugegen. Sie war nach meiner Erzählung sehr verwundert, und beteuerte, sie habe vor nicht allzu langer Zeit geträumt, wir drei, sie, meine Frau und ich, wohnen in einem roten Haus mit großem Garten. Ihr Verlobter ist nicht da und ihr Bruder (mein Sohn) lebt woanders. Leider konnte sie sich auch nicht mehr an weitere Details ihres Traums erinnern.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Zu früheren Schauungen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Was meine Tochter betrifft, kann ich dazu nichts sagen. Sie war nur sehr verwundert, daß es möglich ist, daß wir einen so ähnlichen Traum hatten. Sie hatte bis dato Träumen keine größere Bedeutung beigemessen. &lt;br /&gt;
Ich habe bisher, neben diesen Traum, nur ein Erlebnis gehabt, welches ich, mit meinem naturwissenschaftlich geprägten Verstand, nicht einordnen kann. In dem Jahr als mein Vater starb, reiste er noch einmal nach Süd-Afrika, wo wir zuvor einige Zeitlang gelebt hatten, zu seiner neuen Frau, meiner Stiefmutter, die er in Süd-Afrika kennen und lieben gelernt hatte. Die Abreise war im Februar des Jahres und der Abschied war schwer, denn es war klar, er hatte Krebs im Endstadium. Er würde zum Sterben nach Süd-Afrika reisen. Damals gab es noch keine E-Mail und so waren die Kontakte auf Briefe und gelegentliche Anrufe beschränkt.&lt;br /&gt;
In einer Nacht im Juli, um 3:17 wache ich auf, wissend daß mein Vater gestorben ist.&lt;br /&gt;
Ich spürte seine Anwesenheit und hatte das Gefühl, er wolle sich noch einmal verabschieden. Es war ein friedliches Gefühl, an das mich gerne erinnere.&lt;br /&gt;
Gegen acht Uhr klingelt das Telefon. Meine Stiefmutter rief an, um mir mitzuteilen, daß mein Vater in aller Frühe friedlich gestorben war. Ich fragte sie, zu welcher Zeit er gestorben ist und sie sagte: ‚Um Viertel nach drei.‘ Ich war nicht im geringsten erstaunt.&lt;br /&gt;
Ich ordne das nicht als Schauung ein, eher als außersinnliche Wahrnehmung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Beschäftigung mit dem Thema Schauungen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich selbst habe mich nie mit dem Thema Prophezeiungen und Schauungen beschäftigt. Man wurde aber zur Jahrtausendwende und als der Mayakalender endete, in allen Medien mit dem Thema konfrontiert. Daher sind mir Namen wie Nostradamus und Edgar Cayce auch bekannt, ich habe aber dieses Thema ebenso wie Astrologie als Hokuspokus für Leichtgläubige eingestuft. Erst nach diesem seltsamen Traum habe ich mich im Internet nach Wahrträumen und Prophezeiungen umgesehen und bin dabei leider all zu oft auf esoterischen Seiten gelandet, die über allerlei Schnickschnack berichten, ohne auch nur eine Äußerung kritisch zu hinterfragen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wodan1&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=36003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wodan2&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=36015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wodan3&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=36025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=5417</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=5417"/>
		<updated>2023-10-01T06:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Bibliothek&lt;br /&gt;
** Quellensammlung|Quellensammlung&lt;br /&gt;
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* TOOLBOX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Prophezeiungen_der_Hopi-Indianer&amp;diff=5416</id>
		<title>Prophezeiungen der Hopi-Indianer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Prophezeiungen_der_Hopi-Indianer&amp;diff=5416"/>
		<updated>2023-10-01T06:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Häuptling „Weiße Feder“ über den Übergang in die neue Welt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet1&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== Bereits erfüllte 8 Zeichen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die vierte Welt wird bald enden, und die fünfte Welt wird beginnen. Das wissen die Ältesten überall. Die Zeichen haben sich über viele Jahre erfüllt und nur wenige sind (übrig) geblieben.&lt;br /&gt;
Das ist das erste Zeichen: Uns wurde berichtet vom Kommen weißhäutiger Menschen, Menschen, die das Land, was nicht ihres war, nahmen, die ihre Tiere mit Donner erschlugen. (Gewehre)&lt;br /&gt;
Das ist das zweite Zeichen: Unsere Länder werden das Kommen drehender Räder, gefüllt mit Stimmen, sehen. (Wagen)&lt;br /&gt;
Das ist das dritte Zeichen: Ein starkes Vieh wie ein Büffel mit großen, langen Hörnern wird das Land in großer Zahl überrennen. (Longhornrind)&lt;br /&gt;
Das ist das vierte Zeichen: Das Land wird durchzogen von Schlangen aus Eisen. (Eisenbahnen)&lt;br /&gt;
Das ist das fünfte Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen von einem gigantischen Spinnennetz. (Elektrizitäts- und Telefonleitungen)&lt;br /&gt;
Das ist das sechste Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen mit Flüssen aus Stein, die Bilder in der Sonne machen. (Asphaltstraßen mit Luftspiegelungseffekten)&lt;br /&gt;
Das ist das siebte Zeichen: Ihr werdet hören, daß die See sich schwarz färbt und viele lebende Wesen sterben deswegen. (Ölverschmutzung)&lt;br /&gt;
Das ist das achte Zeichen: Ihr werdet viele Junge sehen, die ihr Haar lang tragen wie unsere Leute, die kommen und sich mit den Eingeborenen treffen, um unsere Weisheit und unsere Lebensweise zu lernen. (Hippies, Freaks)“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuntes, letztes Zeichen vor der großen Zerstörung ===&lt;br /&gt;
==== Abstürzende Raumstation ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Und das ist das neunte und letzte Zeichen: Ihr werdet von einem Haus im Himmel hören, über der Erde, das mit einem großen Knall zur Erde fällt. Es wird als ein blauer Stern erscheinen. (eine Raumstation, d. Hg.) Sehr bald danach werden die Zeremonien der Hopi verschwinden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Zeichen nahe der großen Zerstörung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Das sind die Zeichen, daß die große Zerstörung nahe ist: Die Welt wird hin und her geschüttelt werden.&lt;br /&gt;
Der weiße Mann wird Menschen in anderen Ländern töten, in den Ländern, die zuerst das Licht der Weisheit besaßen. (Irak = Mesopotamien, Iran, Israel, Ägypten... d. Hg.)&lt;br /&gt;
Es wird viele Säulen des Rauchs und des Feuers geben, die der weiße Mann in Wüsten gemacht hat, nicht weit von hier. (Atomversuche in US-Wüsten?, Ölbrände im 1. Irakkrieg? d. Hg.) “&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausblick auf das nächste, fünfte Zeitalter der Hopis ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die, die bei den Hopi bleiben und hier weiterleben, werden sicher sein. Da werden viele sein zum Wiederaufbau. Und bald, sehr bald danach wird Pahana wiederkehren. Und mit ihm kommt die Morgendämmerung der fünften Welt. Er wird die Saat seiner Weisheit in unsere Herzen einpflanzen. Gerade jetzt werden die Saaten eingepflanzt. Sie werden den Weg ebnen zum Eintreten in die fünfte Welt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hopi-Prophetenstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet1&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hopi-Prophetenstein.jpg|zentriert|gerahmt|Ritzung auf einem Stein im Hopi-Reservat in Arizona&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet2&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet3&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Unsere Hopi-Geschichte sagt uns, daß wir zu der Zeit des Erscheinens den Geist treffen, dem diese Welt gehört. Wir treffen uns und wir bitten ihn, unser Führer zu sein. Er lehnte ab, sagte, daß wir unsere eigene Mission zu erfüllen haben, bevor er unser Führer werden würde. Er weist dieses Leben uns zu. Er gab uns Instruktionen. Das ist symbolisiert durch seine Figur links.&lt;br /&gt;
Der kleine Kreis unten auf der Zeichnung symbolisiert die physische Welt und die Schöpfung. Wir gingen voran auf unseren Reisen. Wir erreichten einen bestimmten Punkt in der Zeit, vielleicht Tausend Jahre. Hier trafen wir uns mit Massau’u wieder. Hier gab er uns mehr Instruktionen. Den Hopi riet er dem Lebensweg zu folgen. Das wird durch die durchgehende gerade Linie dargestellt.&lt;br /&gt;
Dem weißen Bruder gab er andere Instruktionen. Der weiße Bruder ging nach oben und die Hopis gingen eine andere Richtung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vorhersage der ersten beiden Weltkriege durch Deutschland und Japan ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Jetzt, beim zweiten Treffen mit Massau’u, sagte er uns, daß es in diesem Leben der aktuellen Welt drei Phasen gibt, wo die ganze Welt geschüttelt werden würde. Drei Nationen würden aufkommen und die Welt schütteln. Dieses interpretieren wir als Weltkriege.&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite sehen wir ein Symbol. Das ist das, was auf Zeremonierasseln der Hopi aufgemalt ist, die man den Kindern gibt.&lt;br /&gt;
Die Rassel symbolisiert die Welt. Die Bemalung darauf zeigt das Symbol der Länder, die die Welt dreimal schütteln. Ich meine, daß das Hakenkreuz in der Mitte die Deutschen symbolisiert, die dieses Symbol hatten. Sie brachten die Vereinigten Staaten in den ersten und den zweiten Weltkrieg. Das Sonnensymbol meint die Japaner, die die Vereinigten Staaten in den zweiten Weltkrieg brachten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Weltkrieg durch „die Roten“ ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Pasivaya, ein alter religiöser Führer von Shipaulovi sagte mir, daß die dritte Nation aufkommen würde mit ihren Nationalsymbolen in rot. Die Menschen würden rote Mützen oder rote Kleidung tragen. Die Welt wurde schon zweimal geschüttelt. Es bleibt noch ein Krieg übrig.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhersagen der Besiedlung Amerikas durch Weiße und ihre vielen Erfindungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„So ging nach dem zweiten Treffen mit Massau’u der weiße Bruder seinen Weg und wir gingen unseren, gemäß den Anweisungen. Doch es ist gesagt, daß wir uns eines Tages wieder treffen würden, daß dieser weiße Bruder zurückkommen würde, um uns zu reinigen, so daß wir wieder ein Volk werden würden. Das stellt die obere Linie auf der Zeichnung dar; sie zeigt die Reise des weißen Bruders. Die weißen Menschen würden sich selbst schlau und begabt zeigen. Sie würden viele wissenschaftliche Dinge erfinden.&lt;br /&gt;
So symbolisieren die ersten drei Figuren auf der oberen Linie die Abschnitte der weißen Menschen, ihre wissenschaftlichen Fortschritte, von der Kutsche zum Automobil zum Flugzeug. “&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asche durch drei Weltkriege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Kreise direkt unter den Figuren prophezeien die drei Kürbisse der Asche, die auf die Erde fallen würden (Atombomben bzw. Asche aus dreitägiger Finsternis?).&lt;br /&gt;
Der erste und der zweite Kreis meinen die Bomben, die auf Japan im 2. Weltkrieg fielen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taumeln der Erde, Tumulte, Erdbeben, Fluten, Dürre ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die vierte Figur auf der oberen Linie zeigt unsere Hopis, die wie die weißen Menschen leben. Das sind Hopis, die ihren Lebensweg verlassen haben und wie die Weißen leben.&lt;br /&gt;
Sie haben den leichten Weg gewählt, mit modernen Annehmlichkeiten und machen sich keine Mühe mehr, wie Hopis zu leben. Diese Hopis werden zu anderen Hopis sagen, sie sollen ihnen folgen auf ihren Wegen. Jetzt, wenn alle Hopis auf diesen Trick hereinfallen, wird die Welt wie die gezackte Linie sein, die aufwärts geht, in Richtung rechte obere Ecke. Es wird auf und nieder gehen, Tumulte, Erdbeben, Fluten, Dürre. Die Alten sagen, wir sind jetzt in diesem Stadium des Lebens.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gute Zukunft nach Rückkehr zum rechten Leben ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Aber es ist prophezeit, daß eine Lebensphase kommen wird, wenn die Hopis, die wie die Weißen leben, ihre Vergehen erkennen werden. Sie werden versuchen, wieder wie die Hopis zu leben, die ihre ursprüngliche Lebensweise beibehielten. Das ist durch die Linie symbolisiert, die nach unten geht, zurück zum Lebensplan der Hopis. Wenn das passiert, wird die Zeit der Einigung sein. Wir würden dann zurückkommen zu dem Lebensplan, den der große Geist für uns geschaffen hat. Das ist symbolisiert durch den Kreis und die Getreidepflanzen.&lt;br /&gt;
Es ist vorhergesagt, daß wir uns mit Massau’u noch einmal treffen, was durch die Figur auf der rechten Seite symbolisiert wird. Er wird über uns richten und wenn wir es verdient haben, mit ihm zu gehen, wird er die Führerschaft der Hopis annehmen. Und danach werden wir ein glückliches Leben haben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dan Katchongva&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet1&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== Vorhersage der Ankunft einer anderen Rasse ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zeit geht dahin, Menschen gehen dahin, und die Prophezeiung der Dinge, die kommen, gehen von Mund zu Mund. Die Steintafeln und die Felszeichnungen vom Lebensplan wurden von den Ältesten oft überprüft. Ehrfürchtig erzählten sie die Prophezeiungen immer wieder, daß eines Tages eine andere Rasse von Menschen in ihrer Mitte erscheinen wird und unser Land für sich fordert. Sie würden versuchen unser Lebensmuster zu ändern. Sie würden eine süße Zunge haben und eine gespaltene Zunge und viele gute Dinge würden uns verlocken. Sie würden ihre Macht benutzen, um uns zu fangen mit ihren Waffen, aber wir dürfen nicht auf diesen Trick hereinfallen. Wir nennen diese Leute Bahanna.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ereignisse der Reinigung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Wir haben Lehren und Prophezeiungen, die uns sagen, daß wir auf die Zeichen und Omen achten müssen, die kommen und die uns Stärke und Mut geben, um zu unseren Glauben zu stehen.&lt;br /&gt;
Blut wird fließen. Unser Haar und unsere Kleidung wird über der Erde verstreut.&lt;br /&gt;
Die Natur wird zu uns sprechen mit dem mächtigen Atemzug des Windes. (Orkane, d. Hg.)&lt;br /&gt;
Es wird Erdbeben und Überflutungen geben, die große Katastrophen verursachen.&lt;br /&gt;
Es gibt Änderungen in den Jahreszeiten und beim Wetter.&lt;br /&gt;
Wilde Tiere und Pflanzen verschwinden und Hungersnöte verschiedenster Arten treten auf.&lt;br /&gt;
Kriege werden aufkommen wie mächtige Stürme. All das war geplant seit Beginn der Schöpfung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhersagen dreier Weltkriege durch Deutschland, Japan und Rußland/China ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Wir werden drei Völker haben, die da stehen, bereit um unsere Prophezeiungen zu erfüllen, wenn wir hoffnungslose Schwierigkeiten bekommen: das Moha-Symbol (eine Pflanze, die nachwächst, wenn sie abgeschnitten wird, mit einer langen Wurzel, milchigem Saft, eine Blüte wie ein Hakenkreuz, das die vier großen Kräfte der Natur in Bewegung symbolisiert) (Deutsche),&lt;br /&gt;
Das zweite Symbol ist das Sonnensymbol (Japaner, d. Hg.) und das dritte ist das rote Symbol. (Kommunismus, d. Hg.)&lt;br /&gt;
Bahannas Eindringen in den Lebensweg der Hopi wird durch das Moha Symbol in Bewegung gesetzt, so daß die vier großen Naturkräfte die Welt in Krieg stürzen werden. Wenn das passiert, werden wir wissen, daß unsere Prophezeiungen wahr werden. Wir werden unsere Kräfte sammeln und standhaft bleiben.&lt;br /&gt;
Die große Bewegung wird fallen, doch weil ihr Lebensunterhalt Milch ist und weil sie kontrolliert wird von den vier großen Naturkräften, wird sie wieder aufsteigen und die Welt wieder in Bewegung setzen. Sie wird einen anderen Krieg schaffen, in dem das Moha und das Sonnensymbol am Werke sind. (Deutschland und Japan im 2. Weltkrieg, d. Hg.) “&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Weltkrieg durch die „Roten“ als Reinigungsmittel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Dann wird Ruhe sein und dann wird sie ein drittes Mal aufsteigen. Unsere Prophezeiungen sagen aus, daß das dritte Ereignis das entscheidende ist.&lt;br /&gt;
Das dritte Ereignis wird abhängen vom roten Symbol, welches das Kommando übernehmen wird und die vier Kräfte der Natur in Bewegung setzen wird. Wenn diese Kräfte in Bewegung sind, wird die ganze Welt erschüttert und rot werden. Zu all diesen Menschen wird der Tag der Reinigung kommen. Demütige Menschen werden vor diesem dritten Ereignis auf der Suche nach einer neuen Welt fliehen. Dieser Krieg kommt unbarmherzig. Seine Leute werden die Erde wie rote Ameisen bedecken.&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht draußen wachen. Wir müssen in unseren Häusern bleiben. (Giftwolke bei der dreitägigen Finsternis?, d. Hg.)&lt;br /&gt;
Er wird kommen und die bösen Menschen versammeln.&lt;br /&gt;
Er wird jeden erkennen an seiner Lebensweise oder an seinem Kopf oder an der Form seines Dorfes und seiner Behausung. Er ist der einzige, der uns reinigen wird.&lt;br /&gt;
Der Reiniger, beherrscht vom roten Symbol, wird mit der Hilfe der Sonne und des Moha die Bösen ausmerzen, welche die Lebensweise der Hopi zerstört haben. Die Bösen werden enthauptet und nie mehr sprechen. Das wird die Reinigung für alle rechtschaffenen Menschen, die Erde und alle Lebewesen auf ihr sein. Das Kranke auf der Erde wird geheilt. “&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frieden und Harmonie nach der Reinigung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Mutter Erde wird wieder blühen und alle Menschen werden vereint sein in Frieden und Harmonie für eine lange Zeit.&lt;br /&gt;
Doch wenn das nicht verwirklicht wird, wird die traditionelle Hopi-Identität während der Bedrängnis von Bahanna verschwinden. Durch den Einfluß des weißen Mannes, seiner Religionen und dem Verschwinden von heiligem Land werden die Hopi verloren sein. Das ist der universelle Plan, gesprochen durch den großen Geist seit dem Anfang der Zeit.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgabe der Hopis ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Hopi haben sich an dieser Stelle der Erde niedergelassen, um mit ihren zeremoniellen Pflichten auf das Land zu achten, so wie andere Völker sich irgendwo auf der Erde niederließen, um auf sie zu achten mit ihrer eigenen Art und Weise. Zusammen halten sie die Welt im Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
Wenn das Hopi-Volk verschwindet, wird die Erdbewegung exzentrisch, die Meere werden das Land verschlucken und die Menschen werden umkommen. Nur ein Bruder und eine Schwester werden vielleicht übrigbleiben und ein neues Leben anfangen…“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entscheidende Personen der Reinigung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Wir kennen gewisse Leute, die bestimmt sind, die Reinigung voranzubringen. Es ist der universelle Plan von Beginn der Schöpfung an. Er ist in den Felszeichnungen überall auf der Welt an verschiedenen Kontinenten. Wir werden zusammenkommen, wenn Menschen überall auf der Welt davon wissen. So bitten wir euch, diese Worte überall zu verbreiten, damit Menschen darüber Bescheid wissen.&lt;br /&gt;
Und diese bestimmten Leute werden sich beeilen in ihrer Aufgabe, die Hopi zu reinigen und die loszuwerden, die unserem Lebensweg hinderlich sind.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich habe gesprochen. Ich wünsche, daß diese Botschaft in alle Ecken dieses Landes und über die großen Wasser verbreitet wird, wo verständnisvolle Menschen diese Worte der Weisheit überdenken können. Das will ich. Menschen können verschiedene Meinungen über manche Dinge haben. Doch wegen der Natur des Glaubens, auf dem dieses Hopi-Leben basiert, erwarte ich, daß wenigstens einer zustimmen wird, vielleicht sogar zwei. Wenn drei zustimmen, ist es viel wert.&lt;br /&gt;
Ich sehe immer nach Osten und bete die aufsteigende Sonne an, für meinen weißen Bruder, der kommt und die Hopi reinigt. Mein Vater Yukiuma sagte mir, daß ich der einzige sein werde, der die Führung zu dieser Zeit übernimmt, weil ich zum Sonnen-Stamm gehöre. Mir wurde gesagt, daß ich nicht einzuwilligen brauche, weil ich der Erste bin. Die Sonne ist der Vater aller Lebewesen seit Beginn der Schöpfung. Und falls ich, der Sonnen-Stamm, falle, wird dort kein lebendes Wesen mehr übrigbleiben auf der Erde. So stand mein Entschluß fest. Ich hoffe, daß ihr verstehen werdet, was ich versuche euch zu sagen.&lt;br /&gt;
‚Ich bin die Sonne, der Vater. Mit meiner Wärme habe ich alle Dinge auf der Erde geschaffen. Ihr seid meine Kinder und ich bin betroffen über euch. Ich schütze euch vor Schaden, doch mein Herz ist betrübt darüber, daß ihr meine schützenden Arme verlaßt und euch selbst zerstört. Von der Brust eurer Mutter Erde erhaltet ihr eure Nahrung, doch sie ist zu krank, um euch gesundes Essen zu geben. Was soll das werden? Wollt ihr eures Vaters Herz erfreuen? Wollt ihr die Krankheiten eurer Mutter heilen? Oder wollt ihr uns mit Traurigkeit verlassen? Ich will diese Welt nicht zerstören. Falls diese Welt gerettet wird, werdet ihr alle gerettet. Wer standhaft bleibt, wird mit uns sein, so daß wir glücklich sein werden in einer friedlichen Welt.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhersage des moralischen Niederganges ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Menschen werden die guten Dinge des Lebens verderben, werden dasselbe Leben leben, vor dem wir in die Unterwelt flohen. Der heilige Körper der Frau wird nicht länger verborgen bleiben, einem Akt der Verführung in Richtung sexueller Erlaubnis wird man sich erfreuen.&lt;br /&gt;
Die meisten von uns werden in Verwirrung verloren sein. Als Beweis, daß etwas außergewöhnliches mit den meisten Menschen passiert, werden sogar ihre Führer verwirrt sein. Es wird schwierig zu entscheiden sein, wem zu folgen ist.&lt;br /&gt;
Die, die mit der Kenntnis der heiligen Vorschriften beschenkt sind, werden dann sehr vorsichtig leben. Doch sie werden sich erinnern und sie werden den Glauben an diese Anweisungen haben und es wird das Schicksal der Welt auf ihren Schultern ruhen.&lt;br /&gt;
Wenn die Hopi scheitern, wird das der Auslöser für die Zerstörung der Welt und der Menschheit sein. Ich habe gesprochen durch den Mund des Schöpfers. Möge der große Geist euch auf den richtigen Weg führen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Craig Carpenter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet4&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodapp&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Diese Botschaft enthält siebzehn, nach meiner Meinung wichtige Überlieferungen, mit dem Kommen der Menschen aus dem Osten beginnend. Es würden Menschen von Osten her auf dieses Land kommen. Sie würden die Zeit der Prüfungen und Versuchungen ankündigen. Drangsal und Widerwärtigkeiten würden durch diese Menschen kommen. Alle Menschen und alle Arten und Formen von Leben müßten durch diese abschließende Testzeit hindurch, ohne Rücksicht auf den Grad der Vollkommenheit ihres Heimatlandes. Diese Testzeit würde zeigen, ob die Menschen den Anweisungen des Großen Geistes treugeblieben wären, oder was mit ihnen geschehen würde. Diese Testzeit würde süße Worte, süße Rede, süße Eßwaren, Drohung, Zwang, Gewaltanwendung beinhalten. Es würde sogar sehr gewalttätig werden, bevor sie vorüber wäre. Menschen würden zu einer ihnen fremden Religion gezwungen. Das würde alles erwartet werden. Natürlich könnte diese Testzeit so streng werden, daß fast alle aufgeben und von diesem geraden, wirklichen Weg abweichen würden. Blieben aber einer, zwei oder drei Menschen dem ursprünglichen Lebensplan gegenüber treu, so würde das genügen, um zu garantieren, daß die menschliche Lebenskette nach dem großen Reinigungstag weitergehen könnte. &lt;br /&gt;
Echter Friede, Brüderlichkeit und glückliches Leben würde nach dieser Zeit gelebt werden. Es wäre schön, wenn es mehrere schaffen würden; einer, zwei oder drei aber würden genügen. &lt;br /&gt;
Wie gesagt würde es beginnen, sobald diese fremden Menschen von Osten her kommen würden. Wir würden sie an ihren Objekten erkennen, welche auf der Erde rollen, auf runden Dingen, ähnlich der Spindel, mit welcher man Wolle spinnt. Diese Objekte würden nicht genauso wie eine Spindel aussehen, aber so etwas ähnliches. Das würde für uns ein Signal sein, sozusagen wie: haltet euch fest, der Sturm geht bald los, haltet euch bereit!&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Ihre nächste zu sehende Erfindung würde zeigen, ob sie sich an ihre Anweisungen erinnerten: eine Maschine, die übers Land rollt, ohne gezogen zu werden. Sie würde sich von selbst vorwärts bewegen. Diese Maschinen würde dann soweit verbessert werden, daß sie eigens dafür bestimmte Wege bauen müßten, weil sie sich so schnell fortbewegen würde. Es würde zwei verschiedene Arten dieser Wege geben. Einer glatt und wie ein Fluß aussehend, nur daß er auch hügelaufwärts gehen würde (der Fluß fließt ja nur hügelabwärts), und diese Wege würden manchmal aussehen, wie wenn Wasser darauf wäre; aber es wäre nicht wirklich Wasser, es würde nur so aussehen. Diese Wege würden das ganze Land zerschneiden. Das würde das Zeichen sein, daß dieses Werk vom Zerstörer und nicht vom Schöpfer komme.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Einige sagten, daß die sogar die Berge durchschneiden würden. Die andere Art dieser Wege würden zwei Metallstreifen sein, nebeneinander, und die Maschinen, die sich darauf fortbewegten, würden so entwickelt werden, daß eines dieser Objekte an das andere gehängt würde, so daß sie wie eine Schlange aussehen würden, und so, daß ganze Dörfer von Menschen darin Platz finden würden. Diese Wege, diese zwei parallel laufenden Metallstangen, würden aussehen, als kämen sie in der Ferne zusammen. Doch sie würden nicht wirklich zusammen kommen, es würde nur so aussehen. Dann würde es sogar soweit kommen, daß jemand einen Weg im Himmel erfinden würde. Zu dieser Zeit würde das Erste Große Erdegerüttel stattfinden, dieses Ereignis, welches in dem in Stein gehauenen Lebensplan der Hopi in der Nähe von Oraibi als erster Kreis auf der geraden Linie eingehauen ist. Und dieses Gerüttel, oder was immer es sein würde, würde von allen Menschen wahrgenommen werden. Es würde eine Warnung für uns Menschen sein, daß etwas an unserer Lebensweise falsch sei, daß etwas nicht in Ordnung sei. Nachdem es sich beruhigt haben würde, würden wir eine Zeitspanne zur Verfügung haben, um zu überdenken, was denn nun da geschehen wäre. Zu sehen, was wir getan hätten, daß wir dieses Erdengerüttel geschaffen hätten, diese große Störung. (1. Weltkrieg)&lt;br /&gt;
Und uns dann verbessern, wenn wir das wollten, solange wir noch Zeit dazu hätten. Aber wenn wir es verpassen würden, uns in einer aufbauenden Weise zu verbessern und zu den ursprünglichen Anweisungen (die Anweisungen, die den einfachen, aufrichtigen Lebensweg betreffen und uns die Möglichkeit geben, ein langes, glückliches und fruchtbares Leben zu leben und uns daran zu erfreuen) des Schöpfers (Großer Geist) zurückzukehren, dann würde ein anderes großes, für alle spürbares, Ereignis eintreffen. Das zweite würde ernsthafter, heftiger sein als das erste, das wäre dann, wenn das Swastikasymbol (Hakenkreuz) mit dem Sonnensymbol zusammen auftreten würde, nachdem das Malteserkreuzsymbol die erste große Bewegung geleitet haben würde. In der Zwischenzeit würden auch die Maschinen und die Wege im Himmel entwickelter sein, bis zu dem Punkt, daß die Hopis ganze Dörfer von Menschen in diesen Objekten über ihre Köpfe fliegen sehen würden.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Wie gesagt würden wir dieses zweite Erdgerüttel haben. Wenn sich nun die Menschen nicht verbessern würden, dann könnte jemand eine Erfindung machen, die beschrieben würde als Kürbis voller Asche. – Beim Erzählen dieser Begebenheit machten sie jeweils eine Handbewegung und beschrieben einen Behälter in der Größe eines Basketballs. – Dieser ‚Kürbis voller Asche‘ würde, falls er von jenem Weg im Himmel fallengelassen würde, dort die Erde verbrennen, das Wasser zum Kochen bringen und Asche machen aus der Gegend, wo er niederfällt. Dort würde für lange Zeit nichts mehr wachsen können.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Wenn nun aber diese vier Menschengruppen verfehlen würden, die zerstörerischen Lebensbedingen zu verbessern, die sich ereignet haben, würde es, als Zeichen dieser groben Fehler, viele Erscheinungen geben: &lt;br /&gt;
Das Wetter würde sich schlagartig verändern, die Jahreszeiten würden sich verschieben, so daß das Wetter so stark aus dem Gleichgewicht geraten würde, daß es Schnee im Sommer, Warmwetter mit blühenden Blumen im Winter geben würde. Bäume und Pflanzen würden sich anders als üblich verhalten. – Bei meinem Stamm erzählten sie von Bäumen, die an ihrer Spitze, von oben nach unten, zu sterben beginnen.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Das alles würden solche Zeichen sein. Wie ich sagte, würde sich das Wetter verändern: es würde zuviel Regen oder zuwenig Regen geben, zuviel Wind oder nicht genügend Wind, Erdbeben und unerklärliche Feuersbrünste, rätselhafte, schreckliche Krankheiten, von denen wir noch nie zuvor gehört haben würden. Und wenn bei den Hopi die Zeit des Maispflanzens da wäre, würde nicht Frühlingswetter herrschen, sondern es könnte sehr kalt sein, so daß die Leute ihren Mais mit Handschuhen pflanzen müßten. Einige redeten von ‚Säcken an ihren Händen‘ um den Schnee wegzumachen und dann das Pflanzloch in die Erde zu graben um so den Mais zu pflanzen. Gleichgewichtsstörungen würden zunehmen, Geisteskrankheiten sich vermehrt zeigen, die Scheidungsrate würde höher und höher, die unheilbaren Krankheiten und die Kriege würden sich vermehren, wenn die Menschen nach dem Hören der Hopibotschaft es unterlassen würden, sich zu bessern.&lt;br /&gt;
Vier verschiedene Methoden würden den Hopi zur Verfügung stehen, um die vier verschiedenen Menschengruppen zu erreichen: &lt;br /&gt;
1. Das gesprochene Wort, also die ‚Gesicht zu Gesicht‘ – Verständigung. &lt;br /&gt;
2. Das Sprechen über ‚Spinnennetze‘. Es würde wie ein Spinnetz sein, welches an beiden Enden mit einem Instrument verbunden wäre. Dieses Instrument würde man in der Hand halten, und am anderen Ende des Spinnetzes wäre auch ein Mensch, der so ein Instrument in der Hand halten würde. So könnten sie gegenseitig ihre Stimmen hören. Diese Spinnetze würden das Land überspannen, so wie das Spinnetze eben tun. &lt;br /&gt;
3. Die Art der Zeichen auf Maishüllen. Wenn eine Person etwas sagen möchte, würde sie diese Gedanken auf Maishüllen schreiben, die andere Person würde dann diese Zeichen sehen, lesen und verstehen, was diese Person sagen will, und sie könnte ihre Gedanken auch mit Zeichen auf eine Maishülle schreiben und diese zurückschicken. Und so würde das hin und her gehen. – Wir nehmen jetzt an, daß damit der Briefverkehr vorausgehen würde. &lt;br /&gt;
4. Die Art oder Methode, bei welcher man in einem fensterlosen Raum sitzt und spricht, und die Stimme würde klar und deutlich auf der anderen Seite der Berge gehört werden.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Würden nun diese vier Kommunikationsmethoden ihr Ziel verfehlen, die vier Menschengruppen zu einer aufbauenden Handlungsweise zu bringen, stünde zu dieser Zeit, an der östlichen Seite dieses Landes, ein großes Haus mit durchsichtigen Wänden. In diesem Hause würden sich die Führer von Weltnationen treffen. Die Hopi würden dann drei oder vier Mal zu diesen gehen. Und so würden auch den Führern der Weltnationen noch mehrere Chancen gegeben sich untereinander und gegenseitig zu berichtigen. Auch würden die Hopi erzählen, was diese Nation hier für Unheil anrichtet. Wenn sie das erfüllt haben werden, und immer noch nicht bewirkt habe, daß die Übeltäter mit ihrem Zerstörungswerk aufhören würden, würden die Hopi vier Handlungen anwenden, zeremonielle Handlungen, spirituelle Handlungen, um ihre Stimme in Richtung aufgehender Sonne zu schicken und von dort Hilfe anzufordern.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Falls jemand auf der anderen Seite des Großen Wassers diesen Hilferuf hören würde, jemand in Richtung der aufgehenden Sonne, und Hopis es bis zum östlichen Rande dieses Kontinents hier schaffen würden, dann würden Leute auf der andern Seite des Großen Wassers helfen, daß die Hopi übers Wasser könnten, um durch die Heimatländer dieser Leute, und wieder zurück ins Hopiland, zu reisen. Die Hopi sind sehr arme Leute und verhältnismäßig ungeschult, jedenfalls was die moderne Ansicht von Schulung betrifft. Gleichwohl wird jemand auf der andern Seite des Großen Wassers ausgerüstet sein, um ihnen zu helfen, ihre Botschaft dort drüben zu verbreiten. Somit wird auch den Leuten dort eine Chance gegeben, etwas zu tun, auf ihre eigene Art und Weise, um diese schreckliche Situation zu verbessern, welche sich zu diesem Zeitpunkt schon weltweit ausgebreitet haben würde. Es wurde gesagt, daß die Botschaft bis zum Ostrande diese Ost – Westlandes gebracht würde, dieses Landes, wo die wichtigsten Bergzüge Ost – West verlaufen. (Hier laufen ja die wichtigen Bergzüge Nord – Süd, eben das Nord – Südland.) So würden sie das tun. &lt;br /&gt;
Irgendwann, während diese Ereignisse stattfinden würden, würde es immer schlimmer und schlimmer werden. Mehr und mehr Zerstörerisches würde in Erscheinung treten. Es gibt sogar Prophezeiungen, daß Zivilrechtsbewegungen im Süden stattfinden würden. Sobald Menschenblut vergossen würde beim Versuch, die schrecklichen Bedingungen in diesem Land zu bessern, und diese nicht verbessert würde, würde immer mehr Blut fließen. &lt;br /&gt;
Nachdem die Stimme der Hopi auf der andern Seite des Großen Wassers verbreitet sein würde, sollte auch der Bahanna davon gehört haben. Und es wird angenommen, daß er sofort zu den Hopi zurückkäme. (Zum jüngeren Bruder zurück, Bahanna wird oft mit ‚Großer weißer Bruder‘ übersetzt.) Hier würde er sofort anfangen, seinem jüngeren Bruder (Hopi) zu helfen. Da gibt es ja eine längere Geschichte, wie der Bahanna vor sehr langer Zeit los zog, um seine Mission, seinen Auftrag zu erfüllen, in Richtung aufgehender Sonne zu gehen um dort seinen Bestimmungsort zu erreichen zu der Zeit, wo der große Stern am Himmel erscheinen würde, was den Leuten hier das Zeichen wäre, daß er seinen Bestimmungsort erreicht haben würde. (Das Erscheinen des großen Sterns wurde von Craig mit dem Jahr 1054 nach Christus bezeichnet.) Die Möglichkeit hätte bestanden, daß er direkt zurückgekommen wäre, um mit der Gottlosigkeit aufzuräumen, die schon zu dieser Zeit aufgekommen war. Gottlosigkeit in dem Sinne, daß Menschen versuchen gegen andere Gewalt anzuwenden. Seine Aufgabe war also, auf dem schnellsten Wege zurückzukehren. Würde sich aber seine Rückkehr aus dem Land in Richtung aufgehender Sonne auch nur um einen Tag verschieben, könnte das zur Folge haben, daß es sehr lange Zeit gehen würde, bis er zurückkommen würde. Hopi wartet immer noch auf seine Rückkehr.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Deshalb müßte er ja kommen, um dieses Land zu reinigen. Nun, wenn er kommen würde, würde er sehr schnell kommen; tatsächlich würde er in einem Tag Kontrolle über das ganze Land haben, vielleicht in einem halben Tag. Er könnte sogar vor dem Frühstück kommen, so schnell würde er kommen. Bei seiner Ankunft in diesem Land würden alle Maschinen still stehen. Er würde geradewegs zum Dorf Oraibi kommen. Hier würde er sich zu erkennen geben, sich selber vorstellen. Die wirklichen Hopi würden sich ihm gegenüber zu erkennen geben, auf eine Weise, die ihn befriedigt. Dann würde er die Hopi fragen, was ihnen die anderen Menschen angetan hatten, die gottlosen Menschen. Die Hopi würden ihm antworten müssen, da er der Einzige der ursprünglichen Stämme ist, dem vom Großen Geist die Macht oder das Recht gegeben wurde, über andere Menschen zu urteilen und dann das Urteil auch zu vollstrecken. Hopi sagt, daß es einen Stamm und davon einen Menschen gibt, der mit dieser Aufgabe vertraut wurde, dem diese Pflicht auferlegt wurde; der die Verantwortung, die Macht und die Autorität dazu hat. Diese Verantwortung, ich sage dieses Wort nochmals. Und das würde Derjenige sein. Die Hopi würden ihm sagen, was gegen sie getan wurde. Die Vergehen gegen die grundlegenden Anweisungen des Großen Geistes. Nachdem die Anklagen gemacht sein würden, würden die Hopi mit ihren Fingern auf bestimmte Menschen zeigen. Danach würde sich der Bahanna dem Oberhaupt der Menschenkinder und Völkerausplünderer zuwenden und ihn fragen, was er zu diesen Anschuldigungen zu sagen habe. Ich nehme an, daß er einige Worte sagen würde, so wie das Verbrecher zu tun pflegen. Dann würde sein Helfer sich an den zweithöchsten politischen Verbrecher wenden, nachdem dieser von den Hopi oder anderen Betroffenen angeklagt wurde, wer immer das auch sein wird.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Auch der zweite politische Verbrecher würde auf der Stelle hingerichtet werden. Die anderen Helfer des Bahanna würden vom Himmel fallen wie Regen und die Sonne verdunkeln, so viele würden es sein, und sie würden das Hinrichten der überführten Hauptverbrecher weiterführen. Sie würden die andern Menschen fragen, was sie gegen die Anschuldigungen, die gegen sie gemacht worden wären, zu sagen hätten. Das würde in einer spiralförmigen Ausreitung vorsichgehen, in Oraibi beginnend. Je größer die Spirale würde, um so mehr Land würde es einbeziehen und dementsprechend mehr Menschen würden enthauptet werden. So würden bald die Stadtränder erreicht sein. Die Helfer oder die Gefolgschaft des Bahanna würden zu diesem Zeitpunkt die Menschen gar nicht mehr fragen müssen, da sie die Fähigkeit haben würden, beim bloßen Anblick zu erkennen, ob vor ihnen ein todwürdiger Verbrecher stehen würde, und dann würden sie sofort das Urteil vollstrecken. So wie ich das verstehe, würde nach der Reinigung dieses Landes die ganze Erde gereinigt werden. Aber es würde hier in Oraibi beginnen, weil das der Ort ist, wo alle die ursprünglichen Stämme durch den Großen Geist erschaffen wurden.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Die Hopi wurden gewarnt, nicht weit weg von ihren Dörfern zu gehen, denn wären sie weit von zu Hause weg und der echte ‚Weiße Bruder‘ würde kommen, hätten sie eine schwierige Zeit nach Hause zu gehen, denn alle Maschinen würden ja stillstehen.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Sie wurden gewarnt, falls sie bei den Urteilsvollstreckungen durch die Helfer von Bahanna in der Nähe von Städten wohnen würden, sie nicht zuschauen sollten, damit nicht auch sie von diesem Schwert oder was es sein würde getroffen würden. Diejenigen welche versuchen würden nach Oraibi zurückzukehren, würden eine sehr schwierige Zeit haben, und nur ganz wenige würden es schaffen, und diese würden auf ihren Händen und Knien ankommen. Ich weiß nicht, ob das bedeutet, daß sie so schwach sein werden, oder ob es ein Zeichen der Heimatliebe ist.&lt;br /&gt;
Nachdem der Bahanna das ganze Land und die Menschen darauf geläutert haben würde, würde er, mit Hopi als Sprecher der aufrichtigen Menschen dieses Landes in Anwesenheit des Großen Geistes Massau’u selbst, zusammen sitzen und entscheiden, welches der Lebensweg der Zukunft sein würde. Denn nach dem Reinigungstag würden die Überlebenden aufrichtigen Menschen, echten Frieden, echte Bruder/Schwesternschaft und ein langes Leben genießen. Vielleicht würden sie auch wieder Ein Volk werden, eine Einheit, wie am Anfang dieses Zeitalters. – Sie würden sich alle untereinander verstehen können, diese Drei würden auch entscheiden, welches die wahre Religion wäre, auch würden sie die gleiche grundlegende Nahrung haben. Bis dahin waren den Hopi und anderen sehr enge Regeln gegeben worden, die das Heiraten betraf. &lt;br /&gt;
In der neuen Zeit würden sie davon frei untereinander heiraten können, da sie alle aufrichtige Menschen, unter der Führung des Großen Geistes, sein würden. Ein großer Tag, dem wir entgegensehen. Wir hoffen, daß er bald kommen wird. Andere Menschen wollen ihn hinauszögern. Wir aber wissen, daß je schneller er kommt, umsoweniger Blut wird vergossen werden. &lt;br /&gt;
Falls durch irgendwelche Gründe der Bahanna, der echte ‚weiße‘ Bruder, seine Aufgabe nicht erfüllen würde, seine Verantwortung nicht tragen würde, so wie wir das verstehen, würde der Rote kommen. Er würde vom Westen kommen. Er würde ein rotes Symbol haben. Er würde eine rote Kappe oder einen roten Mantel haben; mit ihm würden sehr viele Leute kommen, zahlreich und langsam wie Ameisen, und sie würden zerstören oder verändern wen oder was immer sie antreffen. Sie würden nicht in Oraibi beginnen, sondern von außen her. Sie würden erst am Schluß nach Oraibi kommen. Den Hopi wurde gesagt, daß zur Zeit ihres Kommens ein großes Dorf am Fuße der Mesa stehen würde, und daß die Leute in diesem Dort die wirklichen Hopi so sehr stören würden, daß sie kaum mehr Pflanzland oder gar keine Pflanzland mehr hätten, so daß sie mit angezogenen Beinen am Rande der Mesas sitzen müßten. Das zeigt, wie wenig Lebensraum sie zu dieser Zeit zur Verfügung hätten. Den Leuten im ursprünglichen Dorf Oraibi wurde gesagt, daß sie bei seinem Kommen in den Hinterraum ihrer Häuser gehen sollten, dort wo sie den Mais mahlen, sich dort verstecken und die Hände auf die Ohren pressen. Denn die Zerstörung der Menschen und des Dorfes am Fuße der Mesa würde so schlimm sein, daß schon der Ton, das Geräusch davon sie zu Tode schockieren könnte. Auch sollte niemand von ihnen auf dem Hausdach stehen und schauen, was dort unten vor sich geht, sonst würde der Rote geradewegs die Mesas heraufkommen und sie vom Hausdach herunterschmeißen, wobei sie sterben könnten; das um zu zeigen, wie bösartig und stark es sein würde. Nachdem nun diese Person mit dem roten Symbol dieses Land und Leben darauf in seinem Sinne ‚gereinigt‘ haben würde, wissen wir nicht, welche Sprache wir dann sprechen würden, wir wissen nichts davon. &lt;br /&gt;
Er würde dann die höchste Autorität sein, und alles würde sich dann nach ihm richten müssen.&lt;br /&gt;
Falls er durch irgendwelche Gründe seine Aufgabe nicht erfüllen würde, seine Verantwortung nicht tragen würde, so wie wir das verstehen, würden die Naturkräfte immer mehr und mehr aus dem Gleichgewicht geraten. Es würde immer härter werden. Unerklärliche Feuersbrünste, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Erdrutsche würden die Bevölkerung zerstören, sogar die Steine würden schreiend und weinend über die Erde rollen, weil die Menschen nicht aufhören würden, Fehler zu machen. Die Überschwemmungen würden immer zerstörerischer, starke Stürme, zerstörerische Trockenperioden, mehr und mehr Geisteskrankheiten, Familienzerrüttungen, mehr Kriminalität, immer mehr Kriege, es würde schlimmer und schlimmer bis zu dem Punkt, wo die Menschen sich selbst zerstören würden. Das alles würde soweit führen, bis auf diesem Land nur noch vier aufrichtige Menschen übrig sein würden. Ein aufrichtiger Mensch würde ja genügen, drei oder vier würden schon viele sein... Diese Vier müßten zusammenkommen und Tabak in Gebetsform verbrennen und sich beim Großen Schöpfer entschuldigen, daß es ihnen nicht möglich war, die Bedingungen auf diesem Land zu ordnen.&lt;br /&gt;
Das würde der Moment sein, wo die Naturkräfte im Auftrage der Vier die Reinigung übernehmen würde. Vielleicht würden sich die Weltmeere wieder die Hände reichen, um das Land sauberzuwaschen, wie damals bei der Großen Flut. Auch bestünde die Möglichkeit, daß sich die Erde überschlagen würde, und zwar nicht nur einmal, sondern gleich drei- oder viermal. So würde das Wasser übers Land steigen und es sauberwaschen, reinigen. Würde dieser Punkt der Zerstörung erreicht sein, würde wohl kein Mensch mehr das Recht haben, weiterhin auf der Erde zu leben. Wahrscheinlich würden nur die Ameisen wieder auf der Erde leben, eine sehr gut organisierte Lebensform. Jemand hat auch gesagt, daß vielleicht ein Bruder und eine Schwester überleben würden, und neu beginnen dürften. Doch das ist sehr fragwürdig. &lt;br /&gt;
Würden es diese Vier unterlassen, zusammen zu kommen, um die Naturkräfte zu rufen, würden diese von sich aus handeln. Wenn Vater Sonne bei seinem täglichen Rundgang auf die Erde schaut, sieht er ja wirklich alles. Er ist der Vater von allem Leben, er kann allen Menschen in die Herzen sehen und ihre Gedanken lesen, er sieht alle Wünsche und Motive; würde er nun bei seinem täglichen Rundgang keinen einzigen redlichen Menschen mehr finden, würde er bei seinem Untergehen im Westen dem Zwillingsneffen der Spinnenfrau dort auf dem Meer sagen: ‚Nun, es gibt keine aufrichtigen Menschen mehr auf diesem Land, alle sind gegangen. Weißt du deine Pflicht noch?‘ ‚Ja‘, wird er sagen, ‚ich weiß meine Pflicht.‘ Er reitet ja auf dem Rücken dieser großen Wasserschlange, dieser Wassergottheit. Er würde ihr ins Ohr flüstern: ‚Mach dich bereit, es ist Zeit, deine Aufgabe zu erfüllen.‘ Tags darauf, wenn Vater Sonne über dem Atlantischen Ozean, am östlichen Rand aufsteigen würde, würde er das Gleiche dem Zwillingsneffen dort drüben sagen: ‚Als ich gestern übers Land ging, sah ich keine redlichen Menschen mehr. Sie sind alle der Gottlosigkeit und Korruption verfallen. Weißt du deine Pflicht noch?‘ Und er würde sagen: ‚Ja, ich weiß meine Pflicht.‘ Und er wird es der Wasserschlange dort sagen, daß es Zeit wäre, ihre Aufgabe zu erfüllen.&lt;br /&gt;
Beim nächsten Sonnenaufgang über dem Atlantischen Ozean würde diese Wasserschlange größer und größer werden, und das Wasser in Bewegung setzen. Zur gleichen Zeit würde sich die Wasserschlange im Pazifik an ihre Arbeit machen, größer und größer werden, – sie können ja jede Größe und Form annehmen –, bis sich der Atlantische und der Pazifische Ozean die Hände reichen würden, und so alles Land reinwaschen würden. &lt;br /&gt;
Es gibt einige Shoshoniindianer, die sagen, daß zuerst großes Feuer sein würde, und sie sagen, daß die ‚sieben Schwestern‘ wieder ihren Männern folgen würden, diese sieben Vulkane im Nordwesten würden ihre Tätigkeit wieder aufnehmen; nicht nur Mt. St. Helen, sondern alle andern bis herunter zum Mt. Shasta und Mt. Lassen. So würde das Land zuerst durch die Vulkane gereinigt, und nachher durch das Wasser, um sicherzugehen, daß Alles zerstört würde. &lt;br /&gt;
Wenn wir Menschen also unsere Aufgabe verfehlen würden, die begangenen Fehler auf dieser Erde zu korrigieren, und die Naturkräfte diese Aufgabe übernehmen müßten, würde es sehr fragwürdig, ob wir Menschen nochmals Gelegenheit bekommen würden, auf dieser Erde zu leben. Auch würden die meisten andern Lebensformen zerstört werden, die Ameisen würden auf jeden Fall noch hier leben, vielleicht auch andere Lebensformen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Craig Carpenter über das Aussehen des „Bahannas“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF29112&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bernhard Bouvier war mit Carpenter bis zu dessen Tode 2006 befreundet. Ihm gegenüber hat Carpenter ein Detail über den Bahanna, den Erlöser der Hopi, genannt, das an einen europäischen Monarchen erinnert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Bei denen bekannt ist nur, daß mal der ‚Bahanna’ kommt (so ’ne Art Oberkaiser/weltlicher Erlöser) und weltweit die Schuldigen an dem Desaster zur Rechenschaft zieht, indem er denen den Kopf vor die Füße legt. Der ‚Bahanna’ habe auf dem Haupte eine ‚Krone’. Da die alten Hopis keine ‚Krone’ kannten,  haben sie dafür den Namen einer Echse mit zackigen Hornwucherungen auf dem Kopf genommen. Angefangen wird die Säuberung mit dem Chef der USA und dessen Stellvertreter, die auf Beschuldigungen nur kurz noch was verlegen rumstottern können. (⇒ ist sehr alt, wohl viel älter als die USA!) Und die Hopis überlebten meist und kämen wieder zu ihren Rechten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahannaechse.png|zentriert|gerahmt|Krötenechse (engl. „regal horned lizard“, lat. „Phrynosoma solare“)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet1&amp;quot;&amp;gt;http://www.j-lorber.de/proph/seher/hopis.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet2&amp;quot;&amp;gt;http://philipcoppens.com/hopi.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet3&amp;quot;&amp;gt;http://www.crystalinks.com/hopistonetablets.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hopiinet4&amp;quot;&amp;gt;http://www.torindiegalaxien.de/erde12/DIE%20HOPI%20FRIEDENSBOTSCHAFT.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodapp&amp;quot;&amp;gt;Hodapp, Brian O.: Weiße Naturmagie - Schützen und Heilen mit den Kräften der Natur. 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF29112&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/archive/forum67523/messages/29112.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
# Waters, Frank: Das Buch der Hopi. München 1992.&lt;br /&gt;
# Kaiser, Rudolf: Die Stimme des Großen Geistes. Prophezeiungen und Endzeiterwartungen der Hopi-Indianer. München 1989.&lt;br /&gt;
# Mails, Thomas E., Evehema, Cheif Dan: The Hopi Survival Kit. 1997.&lt;br /&gt;
# Peterson, Scott: Indianische Seher und ihre Prophezeiungen. München 1993.&lt;br /&gt;
# MacGregor, Rob: Hopi-Sommer. 1999.&lt;br /&gt;
# Fladda, Gabriele: We will resist – Navaja und Hopi: Indianer in Südwesten Nordamerikas. Texte – Lieder – Ornamente. 2001.&lt;br /&gt;
# Buschenreiter, Alexander: Unser Ende ist euer Untergang – Die Botschaft der Hopi an die Welt. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=31501 Bewertung der Hopi-Prophezeiungen]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=31522 Bewertung der Hopi-Prophezeiungen II]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
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		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Kolbrinbibel&amp;diff=5415</id>
		<title>Kolbrinbibel</title>
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		<updated>2023-10-01T06:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* https://weltenwende.forum/index.php?id=3808&lt;br /&gt;
* https://weltenwende.forum/index.php?id=3809&lt;br /&gt;
* https://weltenwende.forum/index.php?id=13857&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
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	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bandhu&amp;diff=5414</id>
		<title>Bandhu</title>
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		<updated>2023-10-01T06:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vision vom 8. Oktober 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich helfe beruflich unter anderem Menschen, die sich mit der Sehergabe irgendwie im Leben herum schlagen müssen. Ich spreche von Menschen, die echte Not damit haben. In den letzen drei Jahren haben fünf dieser Menschen, meist sehr verstört, darüber erzählt, daß sie sehen, wie hier bei uns alles absäuft. Sie sehen Wasser bis zu den Häuserspitzen stehen. Keiner hatte irgendein Wissen darüber, daß hier tatsächlich Überflutungsgefahr besteht, falls die Wasserpumpen, die das Grundwasser in den Rhein leiten, ausfallen sollten und daß dann das Niederrheinische Becken volläuft wie eine Badewanne und daß das niemand mehr rückgängig machen kann. Das hab auch ich erst nach einiger mühevoller Informationssuche geschafft, man versucht das nicht an die große Glocke zu hängen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Vision wurde an Montag, 8. Oktober 2012 erlebt. Sie setzte sich aus mehreren Szenen zusammen.&lt;br /&gt;
=== Erste Szene - Dunkelheit, waagrechter Regen&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich stehe auf einer Anhöhe, es ist dunkel, aber nicht Nacht, eher so, als wäre sehr, sehr viel Rauch in der Luft. Ich weiß, ich stehe vor einem Wald, vor mir müßte ich die Norddeutsche Tiefebene sehen, aber der Staub verhindert das und dann urplötzlich stehe ich in einer Art Regen, der waagerecht kommt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Zweite Szene – Gischtwand&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Jetzt sehe ich das Ganze aus einem Fenster. Ich weiß, ich bin in einem Zuhause (das kenne ich aber noch nicht) und ich weiß, daß ist alles andere als Regen, das ist Gischt! Und diese Gischtwand, nimmt alles weg, was nicht stabil ist.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Dritte Szene – schwarze Wasserwand&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich sehe, daß Hubschrauber starten wollen, aber das geht nicht. (Hab nachgesehen. Tatsächlich gibt es bei Bückeburg einen Bundeswehrausbildungsort für Hubschrauber.) Dann sehe ich aus einer Perspektive, die nur aus eben solch einem Hubschrauber kommen kann, daß hinter der Gischtwand noch was kommt… eine fast schwarze Wasserwand… riesig, die füllt den ganzen Himmel aus.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vierte Szene – Schlammwüste&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich stehe mit einigen anderen Menschen am Rand einer weiten, weiten Fläche. SCHLAMM. Hier und da schaut etwas heraus: Mal ein Stück Kran oder Sendemast, mal zwei aufeinander geschobene Häuser, halb draußen, halb im Schlamm. Ein Mann ist da und erklärt uns was, ich hör nicht zu, weil vor mir im Schlamm etwas steckt, das ich nicht identifizieren kann, bis mein Mann mir sagt: ‚Wahrscheinlich ein Traktor von unten.‘ Der Mann sagt: ‚Das größte Problem sind die Faulgase.‘ Und jetzt fallen mir Stellen auf, die Blasen werfen, wie man das von Geysiren kennt. Wir alle haben sehr traurige Gesichter, nicht verzweifelt. Ich glaub nicht, daß wir direkt in Not sind, aber es ist so eine große Traurigkeit in uns.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Fünfte Szene – Treibgut&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich sehe wieder aus dem Fenster dieses Hauses, das ich noch nicht kenne. Gegenüber auf der anderen Straßenseite steht eine Art Verkaufszelt, so wie man sie manchmal auf Märkten sieht, mit Seitenwänden und Regenschutz. Viele Menschen stehen in einer Schlange davor, in dem Zelt sind Haushaltsartikel, Decken, Töpfe, Geschirr. Ich weiß, nichts davon ist neu, aber die Menschen dort unten dürfen sich nehmen, was sie brauchen. Es scheinen Spenden zu sein. Ich schaue in die norddeutsche Tiefebene, sehe noch Stadthagen. Dahinter liegt etwas, das sieht aus wie ein Bergrücken. Das ist aber keiner, das weiß ich, sondern das ist ein riesiger Bergrücken von Trümmern und Unrat, wie Treibgut, das nach einer Flut angespült ist. Dieses Treibgut besteht aus Häusern und Eisenbahnen und allem Möglichen riesigen und kleinen Dingen… und ich weiß, nicht weit dahinter kommen erst die Schlammebene und dann das Meer. Im Haus sind viele Menschen. Ich bin froh, daß so viele unterkommen konnten, und einige sind in Zelten im Garten untergebracht. Ich bin froh, daß die Kinder da alles wie ein Abendteuer sehen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sechste Szene – Hannover&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Hannover… irgendwo bei den Herrenhäuser Gärten. Bis auf einige kleine Schäden sehe ich zu meiner Überraschung hier kein Unglück. Aber die Stadt ist übervoll. Wenig Autos, viele Menschen zu Fuß unterwegs. Die Gesichter ernst, angespannt. Es ist immer noch warmer Frühsommer. Sowohl Autos, als auch Kleidung der Menschen wirken auf mich zeitnah. Die Kleidung ist einfach nur ‚praktischer‘. An Laternenmasten hängen Plakate des roten Kreuzes, da steht, wo man Blut spenden kann… und Listen, Namenlisten, Suchlisten vermute ich. Ich höre, daß einer sagt: ‚Wie soll die Versorgung auch laufen? Die Häfen sind doch weg!‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebte Szene – Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zu meinem Erstaunen bin ich in Hamburg. Ich hätte erwartet, daß es die Stadt nicht mehr gibt, aber ich komme aus einer Seitenstrasse zum Rathausplatz. Die Alster ist so voller Trümmer, daß ich dachte, das sei fester Grund dort. Aber es sind Menschen unterwegs, wenige nur. Die meisten wirken benommen, verstört. Und es sind Jeeps unterwegs, eindeutig Militär. Hamburg hat’s geschafft, denke ich, das ist doch verrückt!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Achte Szene – Landkarte&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bin wieder in diesem Haus, meine Familie und einige dieser Fremden. Wir stehen um einen PC-Monitor herum. Da läuft eine Sendung, Strom ist da, aber nur Phasenweise, einer der Fremden sagt: ‚Jetzt ist es gut das Grohnde läuft, wenigstens Strom!‘ Der Mann auf dem Bildschirm erklärt, daß es für alle (er meint Wissenschaftler) nicht nachvollziehbar ist, welchen Verlauf die Welle genommen hätte. Die radikalste Wirkung hätte allerdings die Gischtwolke gehabt. Er spricht von ballistischen Einheiten. Wir sind alle tief betroffen. Es werden Bilder aus Vogelperspektive gezeigt: Die Aufnahmen sind bei sehr schönem Wetter gemacht, die das ganze bizarr erscheinen lassen: Eine unendlich scheinende Fläche Schlamm, hier und da, ragt mal etwas heraus, aber sonst einfach nichts. Manchmal scheint irgendwas zu explodieren, oder einzubrechen. Dieser Schlamm ist nicht ruhig, der arbeitet. Und dann kommt ein Bereich, da ist Wasser, in Prielen, nur das ist viel zu weit im Binnenland. Weiter draußen das Meer, ganz ruhig, viel zu weit drinnen. Ich sehe eine Landkarte: Durch Celle geht eine rote Linie, aber Teile der Wesermündung stehen, Teile Schleswig-Holsteins stehen… Holland ist weg. Den Niederrhein sehe ich nicht mehr.“&amp;lt;sup&amp;gt;[[#Ergänzungen aus einer E-Mail der Seherin vom 10. September 2016|[Ergänzung]]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18565&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18887&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich beschreibe allerdings zwei Szenarien. Das eine ist die immer wiederkehrende Sicht von Hochwasser hier am Niederrhein. Kurze Sequenzen, nie ausreichend intensiv um auf irgendwelche Umstände, Ursachen usw. zu kommen. Es ist einfach da, etwa 4 Meter hoch.&lt;br /&gt;
Das Zweite ist eine für mich ungewöhnlich umfangreiche Schau und muß gar nichts mit der Ersten Sache zu tun haben. Der Bezugsstandpunkt ist der Bückeberg im Schaumburger Land. Erst am Montag nach dem Gesicht habe ich den Standort gesucht und auch gefunden, von wo aus ich das Ganze gesehen habe. Der Ort heißt entweder Nienstädt oder Liekwegen. Weder weiter rechts noch weiter links davon wäre ein ähnlicher Blick möglich.&lt;br /&gt;
Was ich Montag dort zum Erstenmal im Leben sah, war der dem Bückeberg gegenüberliegende Schaumburger Wald. Diesen Höhenzug sah ich in der Schau um einiges höher und er war von der Nordseite her übersät mit teils enorm großen Trümmern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zur Gischt: Ich kann nicht sagen, ob es schon vorher dunkel war oder nicht; auch nicht, ob da Staub bei war oder nicht. Die Art der Dunkelheit erinnerte mich an einen Sandturm, den ich mal mitgemacht habe, nur sehr, sehr viel dunkler, aber nicht so dunkel, daß ich nichts mehr gesehen hätte. Und ich war definitiv sofort naß, als das losging.&lt;br /&gt;
Dazu dreimal ein Blick von Außen im Hubschrauber. Soldaten, die versuchten trotz dieser Gischt hoch zu kommen, zu starten… aber das gelang einfach nicht. Das schien nicht der Wind zu sein (der auch da war), sondern diese Drecksbrühe. Montag hab ich erfahren das keine vier Km von Nienstädt entfernt ein Bundeswehausbildungsflugplatz ist für Hubschrauber.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nach diesem Geschehen: Ich hab das Meer selbst nicht gesehen, sondern eine Schlammwüste bis zum Horizont. Aus irgendwelchen Gründen sind wir dort hin, um uns über die Auswirkungen des Schlamms aufklären zu lassen. Dieser Schlamm war erstens gefährlich und zweitens irreversibel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ganz kurz sah ich das Ganze von oben. Eine Art Schlammlandschaft, weit. Das Meer dann irgendwo ganz flach, wie eine Deltaebene. Was mir auffiel: Ich sah keine richtigen Flüsse, eher Priele. Ich selbst bin an der Leine geboren. Die hätte ich sehen müssen. Die Weser, den Mittellandkanal, die Aller, das Steinhuder Meer. Nichts da, nur diese kleinen, flachen Gewässerchen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ob die vielen Obdachlosen solche waren, die irgendwie aus der Flut gekommen sind oder aus anderen Gründen da waren, weiß ich nicht, ich weiß nur daß wir alle dort Einquartierungen hatten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich hab mir jetzt Alles im Forum durchgelesen, was es zum Thema Flut bisher gegeben hat. Jemand beschreibt da eine Zeit, in der es im Grunde gar keine Infrastruktur mehr gibt, keine ‚Ordnung‘ Das sah ich ganz und gar nicht so. Es war einfach nur so, daß alles, was südlich von uns lag, absolut intakt schien. Nur vor uns war nichts mehr und es sah auch nicht danach aus, daß da je wieder etwas sein würde. Und offensichtlich gab es starke Versorgungsengpässe, denn das letzte Bild war eine Hausschweinschlachtung in ‚unserem‘ Stall. Der Satz: Gott sei Dank waren wir vorbereitet. Selbstversorgung war also ein bedeutender Vorteil, gegenüber anderen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zu den Zerstörungszeichen in Hannover vielleicht ein Detail: Es waren Dächer teils beschädigt und Fensterscheiben eingedrückt, aber vorwiegend auf einer Seite. Mir schien diese ‚Stimmung‘ ein Anfang zu sein, einerseits erstmal froh überlebt zu haben, andererseits die Frage: Wie soll das weiter gehen? Krieg hab ich da nicht gesehen, auch keine Kriegsfolgen. Und das ‚Hinterland‘ war unversehrt, allerdings sah ich da nur vom Bückeberg aus bis etwa Hameln. Es schien mir beruhigend gut da zu sein, aber auch da sah ich kaum Autos. Nur, wenn da vorher ein Krieg durchgezogen wäre, hätte ich da nicht was sehen müssen? Und es waren ja gerade jüngere Männer unterwegs, sowohl in Hamburg, als auch in Hannover. Kaum Frauen, kaum Alte. Wären diese jungen Männer, nicht im Krieg zu vermuten gewesen?“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schau über zwei Sonnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18873&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Aber ich hatte in den vorrausgegangenen drei Tagen [vor dem 8. Oktober 2012] vor der Sicht ein ‚Standbild‘. Immer das Gleiche: Ich sah zwei Sonnen, eine war kleiner und etwas höher… jedesmal hat der Anblick mich so erschreckt das ich hellwach war.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauungen über Überflutung am Niederrhein&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18537&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Bilder, die ich zum Niederrhein bekomme, sind immer nur sehr kurz wie Diabilder, die sich über das reale Bild legen, und erwischen mich im alltäglichen Leben. Also: Ich geh einkaufen in der Fußgängerzone in Wesel und sehe das Wasser bis zum zweiten Stock stehen. Oder: Ich parke irgendwo in Alpen [eine Gemeinde im Kreis Wesel] und sehe, daß nur das oberste Drittel eines Hauses aus dem Wasser aufragt usw. Ich sehe keine Toten, keine Schäden, nur den Wasserstand.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene kurze Szenen, die sie im Laufe der Zeit sah&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18887&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„In einer Strasse in Oberhausen laufen plündernde junge Menschen aus den Häusern. Von einer Seitenstraße kommen bewaffnete ältere Männer und schießen in die Jungs, es geht um Nahrungsmittel, das weiß ich. Wetter: bedeckt, trocken, staubig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine Bauernstube in der Eifel: Menschen stehen verängstigt an einer Wand, vor ihnen steht ein aberwitzig gekleideter Mann, halb militärisch, halb zivil gekleidet. Der erschießt alle, neben sich ein Sack Kartoffel und ein Eimerchen getrocknete Erbsen. Himmel: Dämmerung, draußen trockenes Laub an den Bäumen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unterhab der Tauernautobahn, kurz vor dem Tunnel, bei dem die große Mautstation ist: Zwei Männer ziehen mit einer Kuh einen Pflug. Das Land ist völlig ungeeignet für Ackerbau. Die quälen sich da aber dennoch ab, den Boden urbar zu machen. Über ihnen ragen Teile der Autobahn wie gesprengt hoch, teilweise wachsen Birken aus dem Asphalt. Strahlend schönes Wetter.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwerer Schnee, so hoch, daß nur noch Hausspitzen zu sehen sind, irgendwo bei Bielefeld. A2 bei Dortmund: Schnee überragt die Schallschutzmauern. Eine Spur der Autobahn ist notdürftig, wie von Hand, geräumt. Es fährt aber nur ein LKW, obwohl es Tag ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Skyline von Frankfurt: Die Hochhäuser fallen in sich zusammen, der Himmel dahinter ist tiefrot. Die fallen nicht wie bei einer Sprengung. Sie rutschen erst, dann bröseln sie in sich zusammen. Das sieht auch nicht nach einem Bombenangriff aus. Es ist dieses Rutschen und dann Absacken, als ob jemand ein Blatt unter aufgestellten Gläsern wegzieht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Chiemsee: Die Berge fallen, die Spitzen kippen, zerbrechen. Es gibt eine Staubwolke die sich ausbreitet wie bei einer Sprengung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich stehe in einem Flur. Männer in Schutzanzügen greifen sich sehr alte Menschen. Diese Alten sind völlig verängstigt. Sie werden entweder weggeführt oder gespritzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„München: Im englischen Garten steht das Wasser bis zur Hälfte der Bäume. Auf dem Marienplatz liegen Menschen auf der Straße, andere steigen drüber hinweg. Alles ist grau und irgendwie finster.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Autobahn hinter Salzburg, Richtung Süden: Da ist kein Durchkommen mehr, das Tal ist zugeschüttet, das untere Drittel der Berge ist jetzt deren Anfang.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eifel bei Bad Neuenahr: Überall nichts als Asche, tote Erde soweit ich sehen kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir sitzen in einem Ruderboot, fahren über klares Wasser. Die Ufer da sind aber Betonwände. Ich weiß mit dem Bild nichts anzufangen, kann die Betonwände nicht begreifen und sehe plötzlich was unter Wasser ist: da liegen Autos, so verteilt als wäre das Wasser plötzlich über sie gegossen. Und ich weiß, ich bin in der Steiermark.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir stehen in einer Garage und schlachten ein Schwein. Ich habe das Gefühl, das wir das heimlich gefüttert haben. Wir tragen alle Sommerkleidung, aber es ist Winter und mein Mann sagt zu mir: ‚Gut das wir vorbereitet waren.‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„A2 bei Auetal: Kolonnen von Militärfahrzeugen befahren alle Spuren und rollen sehr langsam Richtung Westen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzungen aus einer E-Mail der Seherin vom 10. September 2016 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Wie ich gerade sehe, hat sich ein Unschärfefehler eingeschlichen, was meine Landkartenschau angeht. Gegen Ende des Textes steht: ‚Holland ist weg. Den Niederrhein sehe ich nicht mehr.‘ &lt;br /&gt;
Taurec, an alles, was ich gesehen habe, erinnere ich mich sehr gut. Die Landkartenschau ist korrekt, wobei ich keine gezeichnete Landkarte sah, sondern eine Art Luftbildaufnahme. Holland und den Niederrhein konnte ich nicht sehen, weil dort die Erdkrümmung mich nicht weiter sehen ließ, das gleiche gilt für die Rechte Seite, weiter östlich als Rostock konnte ich wegen der Horizontkrümmung nicht kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit dazu, ich wäre froh wenn das korrigiert würde. Des weiteren vielleicht interessant: Seit nun vier Jahren führe ich mehr oder weniger Tagebuch über  meine Gesichte. Ergebnis: Die Quintessenz stimmt immer. Was ich sehe, wird Thema. ABER! Ich scheine einen inneren Dramaturg zu haben der das ganze Ereignis zu zwei Drittel überdramatisiert. Zum Beispiel: Der zerstörte Tauerntunnel: 2015 habe ich vor dem durch einen Murenabgang zerstörten nicht mehr zugänglichen Tauerntunnel gestanden. Bis auf die Birken die im Asphalt wuchsen war alles exakt so wie ich es sah, und natürlich (dramaturgische Leistung meines Unbewußten) zog kein Ochsenpflug dort durch die Erde. Es gibt viele solcher Beispiele, ich lasse es einmal dabei bewenden. &lt;br /&gt;
Auch bin ich sicher, daß ich Dinge vorher sehe, die dann doch aufgehalten werden. Beispiel: Anfang des Jahres sah ich eine weibliche Gestalt tief verschleiert. Unter ihrem Habit trug sie eine Art Bombe, die ich aber nicht genau identifizieren konnte. Ich wußte nur, die Frau will etwas in die Luft sprengen. Sie ging seelenruhig auf einem Bürgersteig entlang, neben ihr ein Gebäude mit bis zum Boden reichenden Fenstern… Ich bin sicher, ich sah genau eine der Terroristinnen, die diese Woche in Frankreich enttarnt worden sind. Eine andere Geschichte, gesehen Ende letztes Jahr:  Vermummte Männer schleichen innerhalb eines Geländes eines Atomkraftwerks herum. Es ist Nacht. Seltsamerweise stand dort ein Bauwagen, offenbar wurde da etwas gebaut… Letztes Jahr wurde bekannt, daß es ausgearbeitete Pläne für ein Attentat auf eines der belgischen AKWs gab… Ich sehe also auch Dinge die in der Realität aufgehalten werden. Optionen also.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18503&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=18503&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18565&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=18565&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18887&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=18887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18873&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=18873&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;b18537&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=18537&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Markus_(nahe_Bonn)&amp;diff=5413</id>
		<title>Markus (nahe Bonn)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Markus_(nahe_Bonn)&amp;diff=5413"/>
		<updated>2023-10-01T06:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beiträge vom 7. und  Juli 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markus_712&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Seit meiner Kindheit plagen mich immer wiederkehrende Träume, blitzartige Tagträume und kurze Visionen. Es dreht sich immer wieder um meine Heimatstadt Köln. Flammen leuchten über der Stadt. Ich kann es aus den Fenstern meiner Wohnung im Vorgebirge sehen. In Szenenwechseln sehe ich Flüchtlingströme aus der Stadt. Des öfteren sehe ich mich mit einer kleinen, schlecht bewaffneten Gruppe ‚durchschlagen‘. Ich spüre, daß es Krieg ist, staatliche Hilfe nicht mehr zu erwarten ist und daß es um das nackte Überleben geht. Ich sehe auch, daß die feindlichen Truppen selbst in schlechtem Zustand sind. Wir kämpfen, um zu überleben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja [[Eifelgänger|Eifelgänger]], so ist es. Deine Darstellung von Köln - Mülheim ist sehr klar vor meinen Augen. In der Vision bin ich nicht viel älter als heute, aber fitter und schlanker. Immer wieder in meinem Leben habe ich das Gefühl gehabt, dieses Ereignis kommt näher. Dann hatte ich den Drang Sport zu treiben, wieder Selbstverteidungstraining zu praktizieren und legal unter Aufsicht grosskalibrig schiessen zu gehen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beiträge vom Dezember 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markus_1214&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Seit dem 24. 12. plagen mich wieder Albträume von Feuer über Köln..Kampfgeräusche... Schüsse... aus der Ferne... Flüchtlinge im Vorgebirge.&lt;br /&gt;
Ich bin ca. 30 km von Köln entfernt und kann von hier aus die Domspitzen so gerade erkennen...&lt;br /&gt;
Wir haben den Hof gesichert, so weit es ging... Strom ist nicht mehr da, aber mit dem Stromerzeuger gibt es Radio und TV. Ein einziges Programm auf allen Sendern: Wir sollen alle möglichst zu Hause bleiben. Alle Soldaten und ehemalige sollen sich auf irgendeiner BW-Dienststelle melden.&lt;br /&gt;
Wasser kommt spärlich bis garnicht aus dem Hahn... LKW fahren durch das Dorf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Letzte Nacht, die Bilder wiederholen sich im Traum. Die Polizei fährt durch die Straßen im Vollschutz und schwer bewaffnet. Außer Kampfflugzeugen im Tiefflug kein Luftverkehr. Und Hubschrauber. Die Kampfflugzeuge fliegen im Tiefstflug und sehr schnell in Richtung Köln. Es wird von schweren Seegefechten im Radio gesprochen.. ich versteh nicht, wo..&lt;br /&gt;
Es scheint so, als wenn ein Heer mit unglaublicher Geschwindigkeit deutschen Boden angegriffen hat und von zwei Seiten bis zum Rhein vorgestoßen wäre.&lt;br /&gt;
Das ganze soll mit größter Härte und innerhalb von zwei Tagen geschehen sein. ich denke: ‚In zwei Tagen bis zum Rhein?‘&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht sicher wie ich vorgehen soll.. Zur Bundeswehr oder meine hauptberufliche Arbeit in einer Hilfsorganisation im Katastrophenschutz weiter zu führen...?&lt;br /&gt;
Meine Lebensgefährtin bitte mich, sie nicht alleine zu lassen mit den Tieren…&lt;br /&gt;
Nachbarfamilie flüchtet in die Eifel..&lt;br /&gt;
Ich bin unruhig aufgewacht. Alles schien so real.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Jahreszeit ist schwer zu erkennen. Es wirkt herbstlich, es ist aber nicht kalt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie [die Träume] verfolgen mich seid Mitte der achtziger Jahre.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markus_712&amp;quot;&amp;gt;http://das-neue-zukunftsforum.info/index.php/topic,6824&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markus_1214&amp;quot;&amp;gt;http://das-neue-zukunftsforum.info/index.php/topic,9505&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=28174 Forumsdiskussion]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Albrecht_D%C3%BCrer&amp;diff=5412</id>
		<title>Albrecht Dürer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Albrecht_D%C3%BCrer&amp;diff=5412"/>
		<updated>2023-10-01T06:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Albrecht Dürers Traumgesicht.jpg|thumb|none|400px|Dürers Malerei seines Traumgesichtes, die er am Morgen danach anfertigte. Das Original befindet sich im Kunsthistorischen Museum in Wien.]]&lt;br /&gt;
=== Frühneuhochdeutscher Originaltext&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bekh&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Im 1525 Jor nach dem pfinxstag zwischen dem Mitwoch und pfintzdag in der nacht im schlaff hab ich dis gesicht gesehen wy fill großer wassern vom himmell fillen Und das erst traff das erthrich ungefehr 4 meill fan mir mit einer solchen grausamkeitt mit einem ubergroßem raüschn und zersprützn und ertrenckett das gantz lant In solchem erschrack ich so gar schwerlich das ich doran erwachett e dan dy andern wasser filn Und dy wasser dy do filn dy warn fast gros und der fill ettliche weit etliche neher und sy kamen so hoch herab das sy im gedancken gleich langsam filn. aber do das erst wasser das das ertrich traff schir herbey kam do fill es mit einer solchen geschwindigkeit wynt und braüsen das und ich also erschrack do ich erwacht das mir all mein leichnam zittrete und lang nit recht zu mir selbs kam Aber do ich am morgen auff stund molet ich hy oben wy ichs gesehen het.&lt;br /&gt;
Got wende alle ding zum besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht dürer“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Moderne Übersetzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bekh&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Im Jahre 1525, nach dem Pfingsttag, zwischen Mittwoch und Donnerstag, hatte ich nachts im Schlaf dieses Gesicht, wie viel großen Wassers vom Himmel fiel. Und das erst traf das Erdreich ungefähr vier Meilen von mir mit einer solchen Grausamkeit, mit einem übergroßen Rauschen und Zerspritzen und ertränkte das ganze Land. Dadurch erschrak ich so schwer, daß ich erwachte, ehe die anderen Wasser fielen. Und die Wasser, die da fielen, waren sehr groß und derer fielen etliche weit, etliche näher und sie kamen so hoch herab, daß sie in Gedanken gleich langsam fielen. Aber als das erste Wasser, welches das Erdreich traf, schier herbeikam, fiel es mit einer solchen Geschwindigkeit, Wind und Brausen, daß ich so erschrak, während ich erwachte, daß mir mein ganzer Leib zitterte und ich lange nicht recht zu mir selbst kam. Aber als ich am Morgen aufstand, malte ich hier oben, wie ich es gesehen hatte. Gott wende alle Dinge zum besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Dürer“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bekh&amp;quot;&amp;gt;Bekh, Wolfgang Johannes: Bayerische Hellseher. Vom Autor vollständig überarbeitete Taschenbuchausgabe, München 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=4047 Forumsdiskussion]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=EinMensch&amp;diff=5411</id>
		<title>EinMensch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=EinMensch&amp;diff=5411"/>
		<updated>2023-10-01T06:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vision einer schwarzen Wolke, 2009 &amp;lt;ref name=&amp;quot;ww4918&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Kurz etwas zu meiner Person – ich bin 23, männlich und wohne in der Westschweiz. Und aus diesem Blickwinkel heraus habe ich auch einige Träume gehabt, die mich spätestens nach dem Lesen gewisser Dinge hier und in einem anderen Forum dazu veranlaßten, mir noch weitaus mehr Gedanken über all das zu machen als bisher. Weiter möchte ich auch noch sagen, daß das heute der vierte Tag in Folge ist, an dem ich mich zu 100% nur wirklich mit diesem Thema beschäftige – aus irgendeinem inneren Gefühl heraus.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gegenstand all dieser Ereignisse in meinem Leben der letzten Tage ist ein Traum, geträumt am Morgen des 10. 8. 2009, ich vermute mal, irgendwann zwischen 3:00 und 10:00 h.&lt;br /&gt;
Dazu möchte ich mal die &amp;quot;Kurzfassung&amp;quot; hier her kopieren. Der Traum ging noch weiter, ich schätze mal bis etwa ein Jahr nach diesem Schlüsselereignis im Traum.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jedenfalls fand ich mich schlagartig in einer Situation wieder, die auf den ersten Blick sehr angenehm war. Ich fuhr mit meiner Freundin am Neuenburger See entlang (ich muß dazu sagen, ich wohne in der Westschweiz), ich vermute irgendwo am Südufer zwischen Yverdon und Avenches, etwas erhöht auf dem Land, kein Dorf direkt in Sicht. Es war warm draußen, die Fenster waren unten und ich war Beifahrer. Es muß irgendwann im Sommer gewesen sein, Spätsommer. Die Obstbäume hatten zum Teil schon Äpfel dran, einige waren schon rötlich angehaucht. So vermute ich mal die aktuelle Zeit, so Ende August rum. Momentan [1. September] haben wir in unserem Garten ebenfalls Äpfel, die denselben Reifegrad aufweisen, daher diese Vermutung. Der Tag war durchaus schön, es hatte kaum Wolken. Alles in allem ein toller, gemütlicher Tag, und wir fuhren auf einer kleineren Landstraße auf Yverdon zu. Der See sowie der Jura dahinter war rechts von uns. Irgendwo in einer Linkskurve hatte es eine kleine Ausbuchtung auf der wir hielten, weil ich unbedingt ein Foto von einem tieffliegenden Passagierflugzeug machen wollte. Wir hielten also an, ich nahm die Kamera und versuchte das Flugzeug vor die Linse zu bekommen. Es kam aus dem Norden über den Jura und über dem Neuenburger See drehte es auf einmal scharf nach rechts ab und flog nach diesem Manöver weiter in Richtung Westen davon. Fasziniert und leicht erschreckt schaute ich dem Ereignis mit meiner Freundin zu und bemerkte noch ein weiteres, kleineres Flugzeug ebenfalls abdrehen.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig war im Radio eine Warnmeldung zu hören. Die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, in den Gebäuden Schutz zu suchen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine ‚meteorologische Anomalie‘ würde die Stadt Freiburg und Umgebung… Dann war das Radio tot und es rauschte nur noch.&lt;br /&gt;
Wir stiegen aus und schauten uns den Himmel an. Was wir im Osten erblickten, war äußerst bedrohlich. Wir erkannten eine äußerst seltsame, schon fast gewalttätig wirkende, sehr dunkle Wolke die sich schnell in alle Richtungen auszubreiten schien. Sie war zwar noch einige Kilometer von uns entfernt, allerdings war die Ausbreitungsgeschwindigkeit derart hoch, daß wir sofort wieder einstiegen und zu diesem älteren, scheinbar leerstehenden Haus flüchteten. Kaum berührten die Reifen den Boden des Vorplatzes, stiegen wir aus und rannten ins Gebäude, bei welchem die Glastüren am Eingang zu unserem Glück offen standen. Eine weitere, männliche Person in unserem Alter kam aus entgegengesetzter Straßenrichtung zu uns gerannt und rettete sich ebenfalls ins Gebäude.&lt;br /&gt;
Darin sah es aus, als wäre es eine kleine Dorfschule. Nachdem die Glastüren passiert waren, betrat man einen längeren Flur. Links führte ein Treppenhaus in die oberen Etagen und rechts befanden sich zwei Türen. Wir öffneten die erste Tür und betraten panisch ein Schulzimmer. Die großen, östlich gerichteten Fenster waren uns nicht unbedingt geheuer, aber immerhin fühlten wir uns mehr in Sicherheit als draußen im Fahrzeug.&lt;br /&gt;
In diesem Schulzimmer befanden sich nach Betreten etliche Pulte vor und seitlich von uns ganz hinten links in der Ecke war wohl der Schreibtisch des Klassenlehrers, sowie ein paar Preßholzplatten, deren Verwendungszweck wir nicht genau erkennen konnten. Allerdings waren sie ein Sichtschutz. Wir versteckten uns dahinter. Das waren kleine Abteile, wie auf öffentlichen Toiletten. Vorn eine kleine Tür, oben offen. Darin befand sich allerdings ein kleiner Schreibtisch und ein Stuhl. Offenbar waren das Boxen um Prüfungen ungestört und alleine schreiben zu können. Insgesamt hatte es drei Stück, wie für uns gemacht. Jeder von uns verschanzte sich in einer dieser Boxen und wartete ab.&lt;br /&gt;
Lange warten war unnötig. Schon nach kurzer Zeit verdunkelte sich der Himmel und die gesamte Welt wirkte nicht mehr wie im Sommer, sondern eher wie im November mit sehr starker Bewölkung. Und dann dachten wir zu wissen, um was es sich bei dieser Anomalie handelt. Wir fühlten, kurz nachdem die Wolkenränder uns überrollten, einen sehr starken Luftdruckabfall. So stark, daß er Kopfschmerzen und Schwindelgefühle auslöste. Ein schreckliches Gefühl. Wir warteten noch kurz, und wagten uns dann aus unseren Boxen raus. Wir schauten zu dritt wortlos aus den großen, für Schulzimmer üblichen Glasfenstern nach draußen, sahen allerdings nicht viel. &lt;br /&gt;
Ich näherte mich den Fenstern und schaute leicht in den Himmel um wenigstens einen kurzen Blick auf diese Wolken zu haben. Sie sahen nach wie vor äußerst bedrohlich aus.&lt;br /&gt;
Nach einigen rat- und wortlosen Minuten standen wir zu dritt in diesem Zimmer, waren alle mit dem Begreifen dieser Situation beschäftigt. &lt;br /&gt;
Draußen war alles menschenleer. Nur wir drei in diesem inzwischen äußerst düsteren Klassenzimmer. Ohne funktionierendes Radio, ohne Handyempfang, ohne Kontakt zur Außenwelt. &lt;br /&gt;
Nach draußen gehen wollten wir auf keinen Fall, wir hatten nach wie vor keine Ahnung, was da draußen los war. Ich versuchte eine Erklärung dafür zu finden und wiederholte die letzten Worte dieser Durchsage im Radio. Meteorologische Anomalie. Nicht nach draußen gehen. Lebensgefahr. Fenster und alles schließen, auch Sonnenlichtkontakt absolut vermeiden.&lt;br /&gt;
Was für eine Anomalie? Definitiv so was war nicht normal. Aber was konnte einen derart heftigen Druckabfall zur Folge haben? Ein Hurrikane, Tornados oder ein heftiger Sturm?  Naja, zumindest die ersten beiden Dinge fielen weg. Es hatte weder richtig starken Wind, noch regnete es. Das machte alles keinen Sinn und trotzdem passierte es. Jetzt. Und wir waren offenbar genau darunter. Gab es Verletzte oder gar Tote? Gab es überhaupt noch andere Menschen? Wie sah es wohl in Freiburg, Avenches, usw. aus? &lt;br /&gt;
Wir mußten vom Schlimmsten ausgehen, nachdem ein zufällig entdecktes Radio im Klassenzimmer nach wie vor nichts außer Rauschen ausspuckte und sich keine einzige Person am Telefon meldete, wenn wir versuchten, jemanden anzurufen. Nichts. Es schien, als wäre die gesamte Welt um uns herum stillgelegt worden innerhalb weniger Minuten. Zu diesem Zeitpunkt waren sicherlich ein, zwei Stunden vergangen, seit der Durchsage am Radio und dem Abdrehen der Flugzeuge. Wir befanden uns zu dritt in einem Zustand völliger Isolation, ohne uns auch nur ein paar Minuten darauf vorbereiten zu können. &lt;br /&gt;
Draußen, auf der anderen Straßenseite, befanden sich ein paar ältere Obstbäume, wahrscheinlich Apfelbäume und ein paar Kirschbäume, die allerdings keine erkennbaren Kirschen mehr trugen. &lt;br /&gt;
Ich kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern, was wir die nächsten paar Tage machten. Womöglich deshalb, weil wir die Zeit mit Herumsitzen im Klassenzimmer verbrachten. Immerhin hatte es einige Sachbücher über alle möglichen Themen in diesem Klassenzimmer. Wasser hatten wir zwar, der Wasserhahn funktionierte nach wie vor. Allerdings hatte das Wasser einen leicht anderen Geschmack als sonst und war zeitweise äußerst kalt, genau wie auch die Fensterscheiben. Wir schlossen daraus, daß diese Anomalie einen starken Temperaturrückgang zur Folge hatte. Allerdings konnten wir in keinem dieser Bücher einen Grund dafür finden. Es wurde nicht mal ansatzweise über ein derartiges Phänomen berichtet. &lt;br /&gt;
Auch wenn ich mich nicht mehr genau daran erinnern kann, was wir diese paar Tage machten, an eine Sache erinnere ich mich noch sehr genau. So, als wäre es gerade erst passiert. Die Wolke breitete sich offenbar nach wie vor aus. Und immer wieder schwankte der Luftdruck so stark, daß wir Kopfschmerzen und Schwindelgefühle bekamen. Allerdings schwächte sich dieser Effekt ganz langsam ab. &lt;br /&gt;
Die ganzen Tage waren eingehüllt in eine schier unerträgliche Beklemmung und Verunsicherung. Wir wußten nach wie vor nicht, was passiert war und immer noch passierte. Und auch sonst hatten wir noch keine Verbindung zur Außenwelt. Keine Menschenseele weit und breit. Lediglich diese Druckunterschiede waren eine psychisch zermürbende Konstante, auch wenn sie wie gesagt langsam abzunehmen schien. &lt;br /&gt;
Es ist schwierig, sich so was vorzustellen. Als Mensch ist es äußerst schwierig, ein derartiges Phänomen einordnen zu können. Es muß wohl mit erhöhter, radioaktiver Strahlung zu vergleichen sein. Man sieht nicht wirklich eine Veränderung in der Umgebung, aber man fühlt sie im Kopf. Sank oder stieg der Luftdruck stark und in kurzer Zeit, erzeugte es eine Art Schwere oder Leichtigkeit im Kopf. Alles war wie in Watte gepackt in den paar Minuten. Wie eine Achterbahn die erbarmungslos durch jede Gehirnwindung rast. Zudem die entstehenden Kopfschmerzen dazu und der Puls der jedes Mal schneller und stärker wurde. &lt;br /&gt;
Vor allem bei Nacht konnten wir Niederschlag erkennen. Allerdings war es zu unserem Erstaunen kein normaler Regen, sondern meist ein Schnee-Regen-Gemisch. Zwischendurch schneite es und manchmal kamen sogar nur winzig kleine, glitzernde Eispartikel herab. Allerdings blieb nie wirklich viel davon liegen. Am Morgen war meist nur noch an irgendwelchen Ecken und Kanten ein bißchen weißer Flaum zu erkennen als einziger Beweis für diesen unerklärlichen Niederschlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor (da weiß ich dummerweise nicht mehr wann das genau war), hatte ich noch andere Träume. In einem befand ich mich in Zivilschutzuniform in einer Turnhalle mit Schutzräumen darunter.. Und ich wartete auf irgendwas. Es war ein recht regnerischer Tag… &lt;br /&gt;
Und in einem Traum kam dann auch die offenbar recht prominente Stadt Paris vor. Und was soll ich sagen – es deckt sich erschreckenderweise mit all dem, was ich die letzten Tage hier gelesen habe.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum von der Zerstörung Paris&#039;, 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww4920&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Also in einem früheren Traum war ich mit jemandem in Paris und stellte erstaunt fest, daß Armeelastwagen herumfuhren. Solche der französischen Armee. Große LKWs mit geladenen… keine Ahnung. Ich identifizierte es in dem Moment als Transportbehälter für Atomsprengköpfe.&lt;br /&gt;
Das nächste woran ich mich erinnern kann: Ich stehe mit oben genannter Person in einem frühherbstlichen Wald (habe es am Tag nach dem Traum auf September geschätzt) auf einem Hügel mit gutem Ausblick auf Paris und… irgendwas passiert. Da ist eine Gefahr die von oben kommt. Ich dachte, es wären Terroristen oder sowas mit einer Atombombe um einen EMP auszulösen, aber Fakt ist, ich weiß es zu dem Zeitpunkt einfach nicht. Keine Ahnung. Mit einer schauderlichen Vorahnung bewegen wir uns weiter in den Wald hinein und finden einen Bunker mit Eingang für LKWs. Die am Eingang stehenden Soldaten stören sich nicht an unserem ‚Eindringen‘ – wieso auch immer. Darin ist eine Art Kommandozentrale eingerichtet mit etlichen Bildschirmen und einem besonders großen, auf dem eine Flugbahn zu sehen ist – rot leuchtend. Eine typische Bahn eines in die Atmosphäre eintretenden Körpers (ich ging immer noch von einem Atomsprengkopf aus). Und naja, kurze Zeit später gibt es einen sehr hellen Blitz über Paris (ich weiß nicht, woher ich das weiß. Im Traum ‚sah‘ ich es einfach, auch wenn ich im Bunker war) und kurz darauf war alles – fast, bis auf paar PCs, etc. in diesem Bunker – mit Elektronik tot. Ich wußte, daß es ein starker EMP war, der nun die gesamte Umgebung von Paris ins Mittelalter zurückgeschmissen hatte.&lt;br /&gt;
Die Soldaten durften nach Hause gehen, nachdem etliche Stimmen laut wurden, daß sie zu ihren Familien wollten. Langsam leerte sich dann der Bunker. Nur noch ein Mann in Anzug – inzwischen mit gelockerter Krawatte und nur noch mit Hemd, ohne restliche Anzugs-Oberbekleidung – ich und die andere Person, vielleicht noch vereinzelt hier und da ein Soldat, der sonst nicht wußte, wohin. Da lag eine unglaubliche Schwere in der Luft, also auf die Stimmung der Leute bezogen. &lt;br /&gt;
Das nächste woran ich mich erinnern kann – es sind offenbar ein paar Monate vorbei – es ist inzwischen Winter. Das Diesel-Notstrom-Dingen im Bunker hat irgendein Problem und ich werkele daran herum. Er steht in einem Betonraum in einer Betonwanne und ist rot lackiert. Auf jeden Fall habe ich ölig schwarz verschmierte Hände und wische sie irgendwo ab. In diesem Raum ist es trotz der draußen unter freiem Himmel herrschenden Kälte recht warm.&lt;br /&gt;
Diese Person kommt herein mit einem erlegten Hasen und ein paar Haselnüssen und freut sich über den Hasen. &lt;br /&gt;
Aber der Diesel wird offenbar knapp. Deswegen beschließen wir, hinunter nach Paris selbst zu gehen. Es ist eine Nacht, in der der Mond recht hell scheint, man sieht ihn zwischen der immer wieder aufreißenden Wolkendecke hindurch… Und es schneit leicht. Wir haben in dem Bunker noch einen alten Pickup stehen. Mit diesem fahren wir hinunter in die Stadt. Doch dort müssen sich heftige Szenen abgespielt haben. Ich kann mich an eine bestimmte Straße erinnern… &lt;br /&gt;
Die Straße führt geradeaus, insgesamt vierspurig. Rechts befindet sich eine Tankstelle, links ein ehemaliger Platz, auf dem Schutthaufen liegen. Irgendwo dazwischen steht eine Menschengruppe in zerlumpter Kleidung, in etliche Schichten verpackt um eine brennende Tonne. Genauso wie rechts hinter der Tankstelle an einer jäh ‚beendeten‘ Häuserzeile. Man sieht noch den Stein der Brandschutzmauer. Überall stehen Fahrzeuge herum, mitten auf der Straße. Wohl vom EMP. Und alle Gebäude sehen zerstört aus. Teilweise fehlen sogar welche einfach ganz und andere sind teilweise auf die Straße gestürzt. &lt;br /&gt;
Der Winter ist wesentlich ‚knackiger‘ als die früheren Winter mit mehr Menschen. Es liegt eine absolute Ruhe über der inzwischen fast verwaisten Stadt Paris. Und irgendwie auch eine gewisse Romantik. Menschen die zusammen an Feuerchen stehen… Alles wunderbar ruhig und wir stehen dort und schauen den Mond an, bei leichtem Schneefall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Traum hatte ich wohl 2008 irgendwann. Da muß ich genauer nachschauen. &lt;br /&gt;
Aber auf jeden Fall eine recht deutliche Sicht auf diese Geschehnisse. Und ich muß sagen – die EMP-Schäden und die schon im Traum vermuteten Aufstände in der Stadt waren nicht die einzigen Gründe für die Gesamtschäden da. Ich weiß nicht, was es sonst war, weil ich nichts davon gesehen habe. Aber da war sicherlich noch was. Nur eben, es war Winter, Nacht und zudem lag überall ein bißchen Schnee. Da war nicht viel zu erkennen. Nur ein gewisses Ausmaß an Zerstörung, vor allem an den kaputten Gebäuden und den liegen gelassenen Autos…“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Im Bunker nach einer Katastrophe, 2006 &amp;lt;ref name=&amp;quot;ww4924&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich stand draußen, vor einem nicht sonderlich hohen Betongebäude das aussah wie eines dieser neueren, pseudomodernen Gemeindegebäude. Turnhalle oder sowas, schätze ich. Jedenfalls stand ich vor dem Eingang und schaute mir die Umgebung an. Sie schien alles andere als freundlich…&lt;br /&gt;
Es regnete und das offenbar schon seit längerer Zeit. Es war düster, grau. Die Wolken bildeten eine durchgehend graue Fläche am Himmel und am Boden bildeten sich auf den beiden Rasenstücken links und rechts vom Weg, auf dem ich stand, bereits Pfützen. Dazu muß ich sagen, der Rasen schien so, als wären da etliche Leute bereits drüber getrampelt, so als würde man frisch Rasen anpflanzen, der noch nicht richtig durchgewuchert ist – also der braune Boden noch gut sichtbar ist dazwischen – und dann würden Leute drüber latschen. Alles schien irgendwie niedergetrampelt, und dazwischen bildeten sich Pfützen, in denen man die Regentropfen fallen sah. &lt;br /&gt;
Hinter mir war der Eingang zu diesem Gebäude, da eine kleine Verbreiterung des Weges der hinführte. Ich stand dort, sah den Weg entlang nach vorn zur Straße, welche vor mir eine T-Kreuzung hatte. Links führte es etwas den Hang hoch (aber nicht sonderlich steil). Dahinter war ein Gewerbegebäude oder irgendwas Industrielles. Jedenfalls war die straßenseitige Wand naß vom Regen und es wirkte so, als wäre sie aus Beton der nie angestrichen wurde. Geradeaus führte der zweite Arm der T-Kreuzung. Ich weiß allerdings nicht wohin diese Straße führte, genau so wenig wie ich weiß, wohin der dritte Arm der T-Kreuzung führte.&lt;br /&gt;
Jedenfalls war ich in Zivilschutzuniform und ich wußte, daß da etwas passiert sein mußte. Allerdings wußte ich nicht, was, nicht wann und nicht wo, da ich mich einfach plötzlich – quasi aus der Dunkelheit heraus – in diesem Traum wiederfand. ich mußte erst mal nachdenken um zu erkennen was los war. Allerdings fehlten mir zu dem Zeitpunkt absolut alle Erinnerungen. Ich wußte, daß ich da einfach plötzlich hineingeraten war. Ich wußte ebenfalls, daß es nicht die absolute Realität ist, sondern irgendwas anderes. Allerdings konnte ich nicht zu 100% unterscheiden und verhielt mich so wie im realen Leben auch, größtenteils zumindest. &lt;br /&gt;
Irgendwo in der Nähe war irgendwas passiert, das wußte ich. Irgendwas Schlimmes, Großes und es war offenbar (noch) gefährlich, draußen zu sein. Die Gefahr war allerdings nicht mehr so groß wie in den Tagen zuvor, das wußte ich. Allerdings hielt ich es für sicherer, nicht allzulange draußen zu bleiben. Aus diesem Grund ging ich wieder zurück ins Gebäude hinter mir und schaute zu, wie sich die schwere Glas-Metalltür von selbst schloß, indem sie wieder zurückschwenkte. Es war eine dieser Türen, wie es sie im Schönbergschulhaus (Primarschule. Schönberg, Fribourg/FR, CH) bei der Turnhalle gab, bloß in einer etwas ‚leichteren‘ Ausführung. &lt;br /&gt;
Drinnen drehte ich mich mit dem Rücken zum Eingang. Links führte ein Gang entlang, an dessen linker Wand mehrere Türen zu kleineren Büroräumen führten. An der rechten Wand waren kaum Türen, da war dann wohl die Turnhalle dahinter. Blickte ich nach rechts, führte der Gang nicht sonderlich weit, um anschließend an einer Türe zu einem Büro zu enden. Am Ende dieses Ganges ging ich ins Büro rein. Das sah ziemlich verwüstet aus, obwohl der Schreibtisch noch da stand wo er sollte. Die Aktenschränke waren teilweise offen und die Blätter darin lagen teilweise auf dem Boden herum und waren naß geworden, weil die Fenster kaputt waren und es hineinregnete. &lt;br /&gt;
Irgendwer kam rein und es gab zwischen mir und diesem Kerl einen Kampf. Ich konnte den Angreifer mit einer Pistole überwältigen. Ich glaube, in dem Büro stand noch ein altes Fahrrad herum. Eines dieser alten Armeefahrräder. Es schien noch intakt zu sein. &lt;br /&gt;
Irgendwo waren da einige Leute, die ich kannte, darunter offenbar auch meine Freundin, allerdings weiß ich nicht woher ich sie kannte. Und da waren noch höhere Leute vom Zivilschutz, die allerdings teilweise weniger wußten als ich. Allerdings gab es auch einen Kommandanten, der doch mehr Infos hatte, die ich dann u. a. auch bekam. Ich weiß bloß nicht mehr genau welche das waren; was er mir da sagte. Jedenfalls waren sie da, um die Bunkeranlage zu besichtigen, vor allem, um zu sehen, ob sie noch voll funktionsfähig sei… &lt;br /&gt;
Ich zeigte ihnen die drei Zuluftschächte die nach draußen führten, zeigte sie aber vom Inneren des Gebäudes aus – das war sicherer und da waren auch die Kontrollluken in den Schächten und die Druckanzeige (dieses Plastikröhrchen mit dem weißen Kügelchen drin, welches den aktuellen Druck darauf anzeigt). Bei einer dieser Apparaturen hing das Kügelchen nur auf etwa 1/3 der erforderlichen Höhe, ich wußte allerdings nicht woran das lag. Es führte dazu, daß wir uns das Ding genauer anschauten und irgendwo einen Fehler feststellten. Einer von den mir bekannten Leuten half mit das Ding zu reparieren – ich glaube irgendwo war eine Metallplatte locker, so daß der Druck entweichen konnte. Wir wollten es festschweißen. Im Bunker befanden sich wohl schon einige Leute, ziemlich viele wahrscheinlich, einige hundert. Jedenfalls ging ich einmal den Gang vom Eingang aus nach links weiter, denn dort war die Treppe, die runter in den Bunker führte. Die Wände waren da im unteren Drittel orange gefärbt, der Rest war weiß. Ich blieb oben stehen und sah die dicke, große Bunkertür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls befanden sich die rechteckigen Zuluftschächte in etwas größeren Betonschächten und führten hinunter zum Bunker. Einer dieser schächte beinhaltete keinen Luftschacht mehr, dafür war er mit Wasser gefüllt und die Tiefe konnte ich nicht abschätzen. Offenbar war es der Wassertank für die Wasserversorgung im Bunker. Jedenfalls fiel auf einmal ein bekannter hinein in diesen Schacht, der vielleicht 100 cm breit und 70 cm tief war. Wir lachten darüber trotz der ernsten Lage, und halfen ihm wieder raus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich blieb oben und dachte, daß es wohl noch gefährlich sei im Moment. Aber ich war mir nicht so sicher. Immerhin fühlte ich keine Vergiftungserscheinungen, wie sie meiner Ansicht nach hätten eintreffen müssen. Aber ich ging nicht von Verstrahlung oder sowas aus. Es war irgendwas anderes, aber ich wußte auch in dem Moment nicht genau, was. Nur irgendwas, das ähnlich wie Strahlung wirkte, aber dennoch anders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten so viele Menschen wie möglich zu retten, soviel steht fest – und haben wohl auch eine ganze Menge Leute da unten sicher über die Tage hinweggebracht. Es regnete weiter und ich schaute aus dem kaputten Fenster. Alles wirkte wie nach einem großen KO.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Träume von EinMenschs Mutter&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww5003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww6208&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zur Person an sich muß ich sagen, daß sie schon sehr oft Träume hatte, die dann kurz darauf wahr wurden. Überwiegend Flugzeugabstürze, aber ich bin da auch noch auf etwas andere Dinge gestoßen. Ich würde mal sagen, der Großteil der Trauminhalte besteht aus zwei großen Lagern: Flugzeugabstürze (die bisher immer wörtlich zu nehmen waren – so erinnere ich an den Absturz eines deutschen Tornados in den Schweizer Alpen – eine Nacht vorher hat sie von einem abstürzenden Flugzeug geträumt. Der andere Teil wird vor allem durch Tornadoträume geprägt, die mit unglaublicher Genauigkeit Probleme im Privatleben vorhersagten. Wieso ich da nicht genau darauf eingehe? Ich habe Träume gesucht, die nicht diesen beiden Lagern entsprechen. Und gefunden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich weiß, daß meine Mutter oftmals Träume hatte, die auf kurz oder lang eintrafen. Meist waren es Ereignisse, die kurz darauf eintrafen, größere Ereignisse waren aber teilweise auch Monate oder gar Jahre vorher in ihren Träumen aufgetaucht, bevor sie dann tatsächlich passierten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Traum vom Himmelskörper, 26. 4. 2003 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Vor zwei Tagen hatte ich einen komischen Traum. M., M., Eltern und ich waren bei der Placette (Manor Centre in Fribourg/CH). Es war dunkel. Ich sah zum Mond hoch (Süden), da war noch ein anderer, viel größerer. Ein Meteor! Ich dachte, der fällt auf uns drauf. Er kollidierte mit dem Mond und der Meteor driftete rechts ab, langsam, nicht wie eine Sternschnuppe. Und knallte im Pérolles auf. Eine Welle von Erschütterungen kam auf uns zu, man konnte kaum noch stehen. Und die elektrischen Sachen explodierten, es zischte, Funken stieben, aber bei uns nicht, nur auf der anderen Straßenseite. Ich versuchte meine Familie krampfhaft zusammenzuhalten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derselbe Traum aus EinMenschs Erinnerung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Einer dieser Träume war, daß ein großes Objekt eben genau den Mond treffen würde und – zumindest Teile davon – auf die Erde stürzten.&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob es derselbe Traum war oder ein anderer, auf jeden Fall hatte sie auch schon mal eine Traumszene, in der etliche (gesteinsähnliche?) Brocken auf die Erde fielen, und ich da zum Teil knöcheltief drin stand.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präkognitiver Traum eines Brückenunglücks, 27. 5. 2001 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich träumte, ich gehe über eine Brücke mit Planken wo man durchsieht. Mittendrin fehlte das Geländer, und dann bemerkte ich, da war nur noch eine Röhre – rot-weiß gestreift. M. war schon rübergegangen, ich hatte Angst und wußte nicht weiter. M. kam zurück, ging nochmal rüber und er rettete sich noch mit einem Sprung rüber, hinter ihm brach die Röhre. Ich sollte springen, aber ich hatte so Angst, daß ich heulte. Es gab noch eine andere Brücke, aber die war auch kaputt. Ich ging zurück und bettelte einen Mann an, er solle mich doch auf die andere Seite fahren, weil es zu Fuß viel zu weit war.&lt;br /&gt;
Tatsächlich daraufhin passiert: In Oklahoma stürzte eine Brücke über den Arkansas-River zusammen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Präkognitiver Traum eines Flugzeugunglücks, 9. 11. 1997 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich war mit M auf einer Wiese, nahe einem Militärflugplatz. Es hatte viele Leute, zu irgendeinem Anlaß. Später sollte es dann noch ein Spiel geben, am Radio, direkt von dieser Wiese. Flugzeuge rasten über uns hinweg. Dann eine Staffel von etwa 15 Flugzeugen. Einer davon machte dann natürlich ein gewagtes Manöver: Er wollte im Tiefflug über ein Hausdach fliegen, dann passiere es: Der Pilot flog zu nahe und berührte das Dach. Das Flugzeug überschlug sich in der Luft und schlug dann weiter weg vom Haus auf dem Boden auf.&lt;br /&gt;
Am 12. 11. 1997 stürzte ein Flugzeug der Schweizer Luftwaffe ab. Stand am 13. 11. 1997 in allen Zeitungen auf der ersten Seite…“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww4918&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=4918&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww4920&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=4920&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww4924&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=4924&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww5003&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=5003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww6208&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=6208&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Attempto&amp;diff=5410</id>
		<title>Attempto</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Attempto&amp;diff=5410"/>
		<updated>2023-10-01T06:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eintrag in der Sammelstelle für Schauungen vom 13. September 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;AT&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Eine Bretterbude (ca. 3 x 4 Meter) mit Wellblechdach und Sprossenfenster. Davor liegt ein Bär, wie der Wachhund eines Bauernhofs.&lt;br /&gt;
Der Bär schaut abwechselnd zur Hütte und zu einem nahegelegenen Hügel.&lt;br /&gt;
Etwa auf halber Höhe des Hügels, knapp 100 Meter von der Hütte entfernt, steht ein Mann, und schießt in Richtung der Hütte. &lt;br /&gt;
Der Bär sieht dem Geschehen ziemlich lange zu, bis er aufsteht und in die Bude geht, obwohl der Mann immer noch schießt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen gibt es weder Fußboden, noch Möbel. Nur einen offenen, aus Steinen gemauerten Kamin, neben dem ein uralter Schießprügel hängt. Die hin und wieder einschlagenden Geschosse reißen Fetzen aus der Bretterwand. &lt;br /&gt;
In der Mitte der Hütte, auf blankem Boden liegen in einer Mulde dicht nebeneinander zwei tote Wölfe. Der Bär räumt sie zur Seite. Unter den Wölfen kommt ein Kind zum Vorschein, das sich nicht bewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bär holt das Gewehr von der Wand, geht vor die Hütte, und schießt auf den Mann am Hügel, der getroffen wird und flüchtet. &lt;br /&gt;
Er setzt sich ziemlich weit von der Hütte entfernt auf einen Baumstumpf. Der Bär schießt nochmals, obwohl er den Mann auf die Entfernung (wohl gut über 500 Meter) niemals treffen kann. Trotzdem kippt er vom Baumstumpf, und steht nicht wieder auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bär:&#039;&#039;&#039; größer als die im Zoo, mit langem, milchkaffeebraunem Fell&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mann:&#039;&#039;&#039; ca. 40–50-jähriger, schlanker Weißer (?)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wölfe:&#039;&#039;&#039; beinhart (Starre oder gefroren?), scheinen das Kind geschützt zu haben, oder das Kind hat sich mit ihnen geschützt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kind:&#039;&#039;&#039; ca. 6–8 Jahre, weiße Hautfarbe, helle längere Haare, Bekleidung: hellblaues Nachthemd, Geschlecht unbekannt (vermutlich Mädchen)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewehr (des Bären):&#039;&#039;&#039; Modell Hawken Great Plains oder Whithworth Military Target oder ein Ähnliches (laut Frankonia-Katalog).“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AT&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Spezial:Guestbook Sammelstelle für Schauungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=20301 Forumsdiskussion]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Bouviers_Sohn&amp;diff=5409</id>
		<title>Bernhard Bouviers Sohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Bouviers_Sohn&amp;diff=5409"/>
		<updated>2023-10-01T06:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „/Forumsarchive/“ durch „/archive/“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bernhard Bouvier im Magazin 2000plus Nr. 171 von 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ein junger Mann berichtete mir, damals wohnhaft in Lüneburg, er habe sich als Dreizehnjährigen gesehen, wie er in drei Finger hoher heißer Asche stand. Er spürte die Wärme durch die Turnschuhe. Die Asche war schwefelfarben. In Lüneburg würde niemand überleben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beitrag von Bernhard Bouvier vom 29. Dezember 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6778&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Schau selber liegt nun 20 Jahre zurück. Und vorhin habe ich (es handelt sich dabei um meinen Sohn) dort noch mal ganz energisch nachgefaßt. Und auf hartnäckiges Rundumbohren (er ist da sehr einsilbig und verschlossen) folgendes zu ergänzen bzw. zu berichtigen: &lt;br /&gt;
* Jahreszeit: eher kühl (aber nicht Winter)&lt;br /&gt;
* Ort: doch Lüneburg (!), ‚Sandweg‘ [Straßenname] (dort sind sonst bunt blühende Schrebergärten)&lt;br /&gt;
* Bäume entlaubt&lt;br /&gt;
* rund 80% der Vegetation ist vernichtet&lt;br /&gt;
* nur graue, vertrocknete/abgestorbene Grasreste am Boden&lt;br /&gt;
* keine Sonne sichtbar&lt;br /&gt;
* am Boden gelblich-graue Asche&lt;br /&gt;
* die Sicht ist frei (keine Stäube)&lt;br /&gt;
* jedoch hoch oben, die Sonne verschleiernd, ein dichter Schleier feinster Staubpartikel&lt;br /&gt;
* das ‚wußte‘ er – und auch, daß er zu diesem Zeitpunkt (er war damals 13) nicht mehr dort wohne, das sei alles lange mal nach dem Abitur&lt;br /&gt;
* sowie, daß in Lüneburg Niemand überlebe.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der abgewendete Tod in der Straßenbahn&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6864&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB9742&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF225&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich versichere, daß ich redlich bin. ‚Sehen‘ ist in unserer Familie seit Generationen erblich. Nur ein Beispiel von Dutzenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem Sohn, der ‚sieht‘, hat es vor nicht langer Zeit das Leben gerettet, weil er in allen Einzelheiten in der Nacht zuvor gesehen hatte, wie ihn ein jugendlicher Verrückter in der Straßenbahn absticht. Und zwar den ganzen Verlauf – vom Besteigen der Bahn, dem einige Stationen später erst zusteigenden Jugendlichen, dessen ‚Taten‘ und Gebaren dann, seine (eigene) Reaktion darauf, die folgende Eskalation und letztlich seinen eigenen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem er dem Verrückten nicht gegenübertrat sondern sich abwandte, endete die Realität anders als die Schau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Straßenbahn. Junger Mann mit blauer Mütze steigt zu. Der zerstört mit einem Schweizer Offiziersmesser die Elektroleitung, mit der man dem Fahrer Haltewunsch signalisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesehene, richtige Details:&lt;br /&gt;
* Ein junger Mann steigt in die Straßenbahn zu.&lt;br /&gt;
* blaue Mütze&lt;br /&gt;
* Zieht ein Schweizer Messer aus der Tasche.&lt;br /&gt;
* Löst mit dem Schraubenzieher die zwei Schrauben am schwarzen Halteknopf.&lt;br /&gt;
* Zieht etwa einen Meter Elektroleitung aus der verchromten Haltestange.&lt;br /&gt;
* Klappt die Messerklinge heraus.&lt;br /&gt;
* Kappt die Leitung direkt an der Bohrung der Stange.&lt;br /&gt;
* Restleitung fällt in die hohle Haltestange zurück.&lt;br /&gt;
* Mein Sohn will eingreifen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles – vom Einsteigen in die Bahn, über die Zahl der Jugendlichen, ihre Kleidung, ihr Benehmen, dann die Handlungen des Randalierers und Kabelschlitzers im Detail, sein Schweizer Offiziersmesser, was er damit anstellte... etc... – alles stimmte... nur hat dann mein Sohn am Ende, weil er vor dem tödlichen Ausgang ‚gewarnt‘ worden war, sich umgedreht und eben nur verbissen aus dem Fenster gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mußt Du mir nur noch erklären, wieso jemand mit allen Einzelheiten in der Nacht zuvor ein Geschehnis völlig richtig sieht und auch dessen tödlichen Ausgang. Dieser jedoch als ‚Fantasie‘ bezeichnet wird.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb1&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Bernhard Bouvier - Was birgt die Zukunft für Europa, Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11 (171).pdf|Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6778&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/forum/index.php?id=6778&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB6864&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/forum/index.php?id=6864&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB9742&amp;quot;&amp;gt;https://schauungen.de/forum/index.php?id=9742&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF225&amp;quot;&amp;gt;[https://schauungen.de/archive/zforum/Thema%20225.htm BBouvier im Zukunftsforum III am 18. Juni 2009, 18:32]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Lindelied&amp;diff=5408</id>
		<title>Lindelied</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Lindelied&amp;diff=5408"/>
		<updated>2023-10-01T06:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite sind die bekannten Versionen des Lindeliedes gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
Nicht miteinbezogen sind Veröffentlichungen, die nach Adlmaiers „Blick in die Zukunft“ erschienen, weil diese sämtlich auf Adlmaier zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugrunde liegt die Urfassung von 1920 in originaler Rechtschreibung und Zeichensetzung. Farbig hervorgehoben sind von der Urfassung abweichende Stellen. &lt;br /&gt;
== Gegenüberstellung der verschiedenen Versionen des Liedes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Martin Hingerl - Staffelberg-Sagen und Der alten Linde Sang von der kommenden Zeit, Freising 1920.pdf|Hingerl, Martin: Staffelberg-Sagen und Der alten Linde Sang von der kommenden Zeit. Freising 1920.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Hingerl, Martin - Der Staffelberg-Kranz. Freising 1925.pdf|Hingerl, Martin: Staffelberg-Kranz. Gedichte von Martin Hingerl. Freising 1925.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Traunsteiner Nachrichten vom 10.12.1949.pdf|Adlmaier, Conrad: Vor 100 Jahren ein prophetisches Gedicht. In: Traunsteiner Nachrichten. Nr. 44 vom 10. Dezember 1949, Seite 9.]] [Die Strophen 1 bis 5, 9 und 29 bis 33 fehlen in dieser Ausgabe.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Conrad Adlmaier - Blick in die Zukunft, 1. Auflage von 1950.pdf|Adlmaier, Conrad: Blick in die Zukunft, 1. Auflage. Traunstein 1950.]] [Die Strophen 1 bis 5, 9 und 29 bis 33 fehlen in dieser Ausgabe.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Conrad Adlmaier - Blick in die Zukunft, 2. Auflage von 1955.pdf|Adlmaier, Conrad: Blick in die Zukunft, 2. Auflage. Traunstein 1955.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Conrad Adlmaier - Blick in die Zukunft, 3. Auflage von 1961.pdf|Adlmaier, Conrad: Blick in die Zukunft, 3. Auflage. Traunstein 1961.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Textunterschiede zur Erstveröffentlichung sind blau hervorgehoben.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font style=&amp;quot;font-size:90%;font-stretch:ultra-condensed;text-align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 1920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 1925&lt;br /&gt;
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! 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 1955&lt;br /&gt;
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! 1961&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde bei der heil’gen Klamm,&lt;br /&gt;
Ehrfurchtsvoll betast’ ich deinen Stamm:&lt;br /&gt;
Karl den Großen hast du schon gesehn,&lt;br /&gt;
Wann der Größte kommt, wirst du noch stehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde bei der heil’gen Klamm,&lt;br /&gt;
Ehrfurchtsvoll betast’ ich deinen Stamm:&lt;br /&gt;
Karl den Großen hast du schon gesehn,&lt;br /&gt;
Wann der Größte kommt, wirst du noch stehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde bei der heil’gen Klamm&lt;br /&gt;
Ehrfurchtsvoll betast’ ich deinen Stamm&lt;br /&gt;
Karl den Großen hast du schon gesehn&lt;br /&gt;
Wann der Größte kommt, wirst du noch stehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde bei der heil’gen Klamm,&lt;br /&gt;
Ehrfurchtsvoll betast’ ich deinen Stamm:&lt;br /&gt;
Karl den Großen hast du schon gesehn,&lt;br /&gt;
Wann der Größte kommt, wirst du noch stehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Dreißig Ellen mißt dein grauer Saum&lt;br /&gt;
Aller deutschen Lande ältster Baum&lt;br /&gt;
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot&lt;br /&gt;
Neues Leben wieder, neuen Tod.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Dreißig Ellen mißt dein grauer Saum,&lt;br /&gt;
Aller deutschen Lande ältster Baum!&lt;br /&gt;
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,&lt;br /&gt;
Neues Leben wieder, neuen Tod.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Dreißig Ellen mißt dein grauer Saum,&lt;br /&gt;
Aller deutschen Lande ältster Baum!&lt;br /&gt;
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,&lt;br /&gt;
Neues Leben wieder, neuen Tod.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Dreißig Ellen mißt dein grauer Saum,&lt;br /&gt;
Aller deutschen Lande ältster Baum!&lt;br /&gt;
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,&lt;br /&gt;
Neues Leben wieder, neuen Tod.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,&lt;br /&gt;
Roß und Reiter bargest einst du wohl,&lt;br /&gt;
Bis die Kluft dir deckte milde Hand,&lt;br /&gt;
Breiten Reif um deine Stirne wand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Roß und Reiter barg er einstens wohl&lt;br /&gt;
Bis die Kluft ihm deckte milde Hand&lt;br /&gt;
&amp;lt;font style=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Breiten Reif um seine Stirne wand.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl&lt;br /&gt;
Roß und Reiter bargest einst du wohl&lt;br /&gt;
Bis die Kluft dir deckte milde Hand&lt;br /&gt;
Breiten Reif um deine Stirne wand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,&lt;br /&gt;
Roß und Reiter bargest einst du wohl,&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Breiten Reif um deine Stirne wand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Bild und Buch nicht schildern deine Kron’&lt;br /&gt;
Alle Aeste hast verloren schon&lt;br /&gt;
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,&lt;br /&gt;
Blätterfreudig in die Lüfte steigt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Bild und Buch nicht schildern deine Kron’&lt;br /&gt;
Alle Aeste hast verloren schon&lt;br /&gt;
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,&lt;br /&gt;
Blätterfreudig in die Lüfte steigt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Bild und Buch nicht schildern deine Kron&lt;br /&gt;
Alle Aeste hast verloren schon&lt;br /&gt;
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt&lt;br /&gt;
Blätterfreudig in die Lüfte steigt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Bild und Buch nicht schildern deine Kron’&lt;br /&gt;
Alle Aeste hast verloren schon&lt;br /&gt;
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,&lt;br /&gt;
Blätterfreudig in die Lüfte steigt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde, die du alles weißt,&lt;br /&gt;
Teil uns gütig mit von deinem Geist,&lt;br /&gt;
Send ins Werden deinen Seherblick,&lt;br /&gt;
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde, die du alles weißt,&lt;br /&gt;
Teil uns gütig mit von deinem Geist,&lt;br /&gt;
Send ins Werden deinen Seherblick,&lt;br /&gt;
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde, die du alles weißt&lt;br /&gt;
Teil uns gütig mit von deinem Geist&lt;br /&gt;
Send ins Werden deinen Seherblick&lt;br /&gt;
Künde Deutschlands und der Welt Geschick.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Alte Linde, die du alles weißt,&lt;br /&gt;
Teil uns gütig mit von deinem Geist,&lt;br /&gt;
Send ins Werden deinen Seherblick,&lt;br /&gt;
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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! 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,&lt;br /&gt;
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit:&lt;br /&gt;
Hundertsechzig Siebenjahre Frist –&lt;br /&gt;
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,&lt;br /&gt;
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit:&lt;br /&gt;
Hundertsechzig Siebenjahre Frist –&lt;br /&gt;
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht&lt;br /&gt;
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Hundertsechzig sieben Jahre Frist&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht&lt;br /&gt;
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Hundertsechzig sieben Jahre Frist&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht&lt;br /&gt;
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Hundertsechzig sieben Jahre Frist&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,&lt;br /&gt;
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Hundertsechzig sieben Jahre Frist&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Fremden Völkern frohnt dein Sohn als Knecht,&lt;br /&gt;
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht.&lt;br /&gt;
Grausam hat zerrissen Feindeshand&lt;br /&gt;
Eines Blutes, einer Sprache Band.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Fremden Völkern frohnt dein Sohn als Knecht,&lt;br /&gt;
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht.&lt;br /&gt;
Grausam hat zerrissen Feindeshand&lt;br /&gt;
Eines Blutes, einer Sprache Band.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Fremden Völkern frohnt dein Sohn als Knecht&lt;br /&gt;
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht&lt;br /&gt;
Grausam hat zerrissen Feindeshand&lt;br /&gt;
Eines Blutes, einer Sprache Band.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Fremden Völkern frohnt dein Sohn als Knecht&lt;br /&gt;
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht&lt;br /&gt;
Grausam hat zerrissen Feindeshand&lt;br /&gt;
Eines Blutes, einer Sprache Band&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Fremden Völkern frohnt dein Sohn als Knecht&lt;br /&gt;
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht&lt;br /&gt;
Grausam hat zerrissen Feindeshand&lt;br /&gt;
Eines Blutes, einer Sprache Band.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Fremden Völkern frohnt dein Sohn als Knecht,&lt;br /&gt;
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht.&lt;br /&gt;
Grausam hat zerrissen Feindeshand&lt;br /&gt;
Eines Blutes, einer Sprache Band.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Zehr o Magen, zehr von Deutschlands Saft,&lt;br /&gt;
Bis mit seiner endet deine Kraft:&lt;br /&gt;
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, –&lt;br /&gt;
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Schröpft, Vampyre, schröpft von Deutschlands Saft&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bis mit deutscher endet eure Kraft&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, –&lt;br /&gt;
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Zehr vom Magen, zehr von Deutschlands Saft&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis mit seiner endet deine Kraft&lt;br /&gt;
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin&lt;br /&gt;
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Zehr vom Magen, zehr von Deutschlands Saft&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis mit seiner endet deine Kraft&lt;br /&gt;
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin&lt;br /&gt;
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Zehre Magen, zehr vom deutschen Saft&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bis mit einmal endet deine Kraft&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin&lt;br /&gt;
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Zehre, Magen, zehr vom deutschen Saft&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bis mit einmal endet deine Kraft&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, –&lt;br /&gt;
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,&lt;br /&gt;
Und der Bruder gegen Bruder ficht;&lt;br /&gt;
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt,&lt;br /&gt;
Wenn verloren gingen Flint’ und Schwert.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,&lt;br /&gt;
Und der Bruder gegen Bruder ficht;&lt;br /&gt;
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt,&lt;br /&gt;
Wenn verloren gingen Flint’ und Schwert.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ernten schwinden, doch die Kriege nicht&lt;br /&gt;
Und der Bruder gegen Bruder ficht&lt;br /&gt;
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt&lt;br /&gt;
Wenn verloren gingen Flint’ und Schwert.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,&lt;br /&gt;
Und der Bruder gegen Bruder ficht;&lt;br /&gt;
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt,&lt;br /&gt;
Wenn verloren gingen Flint’ und Schwert.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Arme werden reich des Geldes rasch,&lt;br /&gt;
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch:&lt;br /&gt;
Aermer alle mit dem größern Schatz,&lt;br /&gt;
Minder Menschen, enger noch der Platz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Arme werden reich des Geldes rasch,&lt;br /&gt;
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch:&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Ärmer alle mit dem großen Schatz&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minder Menschen, enger noch der Platz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Arme werden reich des Geldes rasch&lt;br /&gt;
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Ärmer alle mit dem größten Schatz&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minder Menschen, enger noch der Platz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Arme werden reich des Geldes rasch&lt;br /&gt;
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Ärmer alle mit dem größten Schatz&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minder Menschen, enger noch der Platz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Arme werden reich des Geldes rasch&lt;br /&gt;
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch&lt;br /&gt;
Aermer alle mit dem größern Schatz&lt;br /&gt;
Minder Menschen, enger noch der Platz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Arme werden reich des Geldes rasch,&lt;br /&gt;
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch:&lt;br /&gt;
Aermer alle mit dem größern Schatz,&lt;br /&gt;
Minder Menschen, enger noch der Platz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Da die Herrscherthrone abgeschafft,&lt;br /&gt;
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,&lt;br /&gt;
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,&lt;br /&gt;
Wer berufen wird zu einem Amt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Da die Herrscherthrone abgeschafft,&lt;br /&gt;
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,&lt;br /&gt;
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Wer berufen wird zu hohem Amt.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Da die Herrscherthrone abgeschafft&lt;br /&gt;
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft&lt;br /&gt;
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt&lt;br /&gt;
Wer berufen wird zu einem Amt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Da die Herrscherthrone abgeschafft&lt;br /&gt;
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft&lt;br /&gt;
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt&lt;br /&gt;
Wer berufen wird zu einem Amt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Da die Herrscherthrone abgeschafft&lt;br /&gt;
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft&lt;br /&gt;
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt&lt;br /&gt;
Wer berufen wird zu einem Amt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Da die Herrscherthrone abgeschafft,&lt;br /&gt;
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,&lt;br /&gt;
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,&lt;br /&gt;
Wer berufen wird zu einem Amt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Bauer kaisert bis zum Wendetag,&lt;br /&gt;
All sein Mühn – ins Wasser nur ein Schlag:&lt;br /&gt;
Mahnerrede fällt auf Wüstensand,&lt;br /&gt;
Hörer findet nur der Unverstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Bauer kaisert bis zum Wendetag,&lt;br /&gt;
All sein Mühn – ins Wasser nur ein Schlag:&lt;br /&gt;
Mahnerrede fällt auf Wüstensand,&lt;br /&gt;
Hörer findet nur der Unverstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bauer keifert bis zum Wendetag&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;All sein Mühen ins Wasser nur ein Schlag&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mahnerrede fällt auf Wüstensand&lt;br /&gt;
Hörer findet nur der Unverstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Bauer kaisert bis zum Wendetag&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;All sein Mühen ins Wasser nur ein Schlag&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mahnerrede fällt auf Wüstensand&lt;br /&gt;
Hörer findet nur der Unverstand&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bauer heuert bis zum Wendetag&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;All sein Mühn ins Wasser mit ein’m Schlag&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Mahnwort fällt auf Wüstensand&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörer findet nur der Unverstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bauer heuert (keifert?) bis zum Wendetag&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
All sein Mühn – ins Wasser nur ein Schlag:&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Mahnwort fällt auf Wüstensand&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hörer findet nur der Unverstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wer die allermeisten Sünden hat,&lt;br /&gt;
Fühlt als Richter sich und höchster Rat. –&lt;br /&gt;
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier,&lt;br /&gt;
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wer die allermeisten Sünden hat,&lt;br /&gt;
Fühlt als Richter sich und höchster Rat. –&lt;br /&gt;
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier,&lt;br /&gt;
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Wer die meisten Sünden hat&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fühlt als Richter sich und höchster Rat&lt;br /&gt;
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier&lt;br /&gt;
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Wer die meisten Sünden hat&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fühlt als Richter sich und höchster Rat&lt;br /&gt;
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier&lt;br /&gt;
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Wer die meisten Sünden hat&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fühlt als Richter sich und höchster Rat&lt;br /&gt;
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier&lt;br /&gt;
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Wer die meisten Sünden hat,&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fühlt als Richter sich und höchster Rat. –&lt;br /&gt;
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier,&lt;br /&gt;
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,&lt;br /&gt;
Schonend nicht den Greis im Silberhaar&lt;br /&gt;
Ueber Leichen muß der Höchste fliehn&lt;br /&gt;
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,&lt;br /&gt;
Schonend nicht den Greis im Silberhaar&lt;br /&gt;
Ueber Leichen muß der Höchste fliehn&lt;br /&gt;
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar&lt;br /&gt;
Schonend nicht den Greis im Silberhaar&lt;br /&gt;
Über Leichen muß der Höchste fliehn&lt;br /&gt;
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar&lt;br /&gt;
Schonend nicht den Greis im Silberhaar&lt;br /&gt;
Ueber Leichen muß der Höchste fliehn&lt;br /&gt;
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar&lt;br /&gt;
Schonend nicht den Greis im Silberhaar&lt;br /&gt;
Ueber Leichen muß der Höchste fliehn&lt;br /&gt;
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,&lt;br /&gt;
Schonend nicht den Greis im Silberhaar&lt;br /&gt;
Ueber Leichen muß der Höchste fliehn&lt;br /&gt;
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottverlassen scheint er, ist es nicht;&lt;br /&gt;
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,&lt;br /&gt;
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,&lt;br /&gt;
Femt den Gottesstreit vors nah’ Gericht.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottverlassen scheint er, ist es nicht;&lt;br /&gt;
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,&lt;br /&gt;
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,&lt;br /&gt;
Femt den Gottesstreit vors nah’ Gericht.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Gottverlassen scheint er, ist er nicht&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,&lt;br /&gt;
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bringt den Gottesstreit vor’s nah Gericht.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Gottverlassen scheint er, ist er nicht&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht&lt;br /&gt;
Leistet auch in Not er nicht Verzicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bringt den Gottesstreit vor’s nah Gericht.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottverlassen scheint er, ist es nicht&lt;br /&gt;
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht&lt;br /&gt;
Leistet auch in Not er nicht Verzicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bringt den Gottesstreit vors nah Gericht.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottverlassen scheint er, ist es nicht;&lt;br /&gt;
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,&lt;br /&gt;
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Bringt den Gottesstreit vors nah Gericht.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Winter kommt, drei Tage Finsternis,&lt;br /&gt;
Blitz und Donner und der Erde Riß.&lt;br /&gt;
Bet daheim, verlasse nicht das Haus,&lt;br /&gt;
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Winter kommt, drei Tage Finsternis,&lt;br /&gt;
Blitz und Donner und der Erde Riß.&lt;br /&gt;
Bet daheim, verlasse nicht das Haus,&lt;br /&gt;
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Winter kommt, drei Tage Finsternis&lt;br /&gt;
Blitz und Donner und der Erde Riß&lt;br /&gt;
Bet daheim, verlasse nicht das Haus&lt;br /&gt;
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Winter kommt, drei Tage Finsternis&lt;br /&gt;
Blitz und Donner und der Erde Riß&lt;br /&gt;
Bet daheim, verlasse nicht das Haus&lt;br /&gt;
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Winter kommt, drei Tage Finsternis&lt;br /&gt;
Blitz und Donner und der Erde Riß&lt;br /&gt;
Bet daheim, verlasse nicht das Haus&lt;br /&gt;
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Winter kommt, drei Tage Finsternis,&lt;br /&gt;
Blitz und Donner und der Erde Riß.&lt;br /&gt;
Bet daheim, verlasse nicht das Haus,&lt;br /&gt;
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine Kerz, die ganze Zeit, allein&lt;br /&gt;
Gibt, wofern sie brennen will, dir Schein.&lt;br /&gt;
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht:&lt;br /&gt;
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine Kerz, die ganze Zeit, allein&lt;br /&gt;
Gibt, wofern sie brennen will, dir Schein.&lt;br /&gt;
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht:&lt;br /&gt;
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Eine Kerz die ganze Zeit alleine gibt&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Wofern sie brennen will dir Licht&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Geist’ger Odem dringt aus Staubesnacht&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Eine Kerz die ganze Zeit alleine gibt&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Wofern sie brennen will dir Licht&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht&lt;br /&gt;
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;(Wofern sie brennen will) dir Schein&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht&lt;br /&gt;
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Sofern sie brennen will, dir Schein.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht:&lt;br /&gt;
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gleiches allen Erdgebornen droht,&lt;br /&gt;
Doch die Guten sterben sel’gen Tod;&lt;br /&gt;
Viel Getreue bleiben wunderbar&lt;br /&gt;
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gleiches allen Erdgebornen droht,&lt;br /&gt;
Doch die Guten sterben sel’gen Tod;&lt;br /&gt;
Viel Getreue bleiben wunderbar&lt;br /&gt;
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gleiches allen Erdgebornen droht&lt;br /&gt;
Doch die Guten sterben sel’gen Tod&lt;br /&gt;
Viel Getreue bleiben wunderbar&lt;br /&gt;
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gleiches allen Erdgebornen droht&lt;br /&gt;
Doch die Guten sterben sel’gen Tod&lt;br /&gt;
Viel Getreue bleiben wunderbar&lt;br /&gt;
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gleiches allen Erdgebornen droht&lt;br /&gt;
Doch die Guten sterben sel’gen Tod&lt;br /&gt;
Viel Getreue bleiben wunderbar&lt;br /&gt;
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;* Andere Lesart: Menschenkampf&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gleiches allen Erdgebornen droht,&lt;br /&gt;
Doch die Guten sterben sel’gen Tod;&lt;br /&gt;
Viel Getreue bleiben wunderbar&lt;br /&gt;
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,&lt;br /&gt;
Eine andere mit dem Feuer ringt.&lt;br /&gt;
Alle Städte werden totenstill,&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,&lt;br /&gt;
Eine andere mit dem Feuer ringt.&lt;br /&gt;
Alle Städte werden totenstill,&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine große Stadt der Schlamm verschlingt&lt;br /&gt;
Eine andere mit dem Feuer ringt&lt;br /&gt;
Alle Städte werden totenstill&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine große Stadt der Schlamm verschlingt&lt;br /&gt;
Eine andere mit dem Feuer ringt&lt;br /&gt;
Alle Städte werden totenstill&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine große Stadt der Schlamm verschlingt&lt;br /&gt;
Eine andere mit dem Feuer ringt&lt;br /&gt;
Alle Städte werden totenstill&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,&lt;br /&gt;
Eine andere mit dem Feuer ringt.&lt;br /&gt;
Alle Städte werden totenstill,&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Zählst du alle Menschen in der Welt,&lt;br /&gt;
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt, –&lt;br /&gt;
Was noch übrig, – schau in jedes Land –&lt;br /&gt;
Hat zur Hälft verloren den Verstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Zählst du alle Menschen in der Welt,&lt;br /&gt;
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt, –&lt;br /&gt;
Was noch übrig, – schau in jedes Land –&lt;br /&gt;
Hat zur Hälft verloren den Verstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Zählst du alle Menschen in der Welt&lt;br /&gt;
Wirst du finden, daß ein drittel fehlt&lt;br /&gt;
Was noch übrig, schau in jedes Land&lt;br /&gt;
Hat zur Hälft verloren den Verstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Zählst du alle Menschen in der Welt&lt;br /&gt;
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt&lt;br /&gt;
Was noch übrig, schau in jedes Land&lt;br /&gt;
Hat zur Hälft verloren den Verstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Zählst du alle Menschen in der Welt&lt;br /&gt;
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt&lt;br /&gt;
Was noch übrig, schau in jedes Land&lt;br /&gt;
Hat zur Hälft verloren den Verstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Zählst du alle Menschen in der Welt,&lt;br /&gt;
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt, –&lt;br /&gt;
Was noch übrig, – schau in jedes Land –&lt;br /&gt;
Hat zur Hälft verloren den Verstand.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wie im Sturm ein steuerloses Schiff&lt;br /&gt;
Preisgegeben einem jeden Riff,&lt;br /&gt;
Schwankt herum der Eintagsherrscherschwarm,&lt;br /&gt;
Macht die Bürger ärmer noch als arm.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wie im Sturm ein steuerloses Schiff&lt;br /&gt;
Preisgegeben einem jeden Riff,&lt;br /&gt;
Schwankt herum der Eintagsherrscherschwarm,&lt;br /&gt;
Macht die Bürger ärmer noch als arm.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wie im Sturm ein steuerloses Schiff&lt;br /&gt;
Preisgegeben einem jeden Riff&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Schwankt herum der Eintag-Herrscher Schwarm&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Macht die Bürger ärmer noch als arm.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wie im Sturm ein steuerloses Schiff&lt;br /&gt;
Preisgegeben einem jeden Riff&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Schwankt herum der Eintag-Herrscher-Schwarm&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Macht die Bürger ärmer noch als arm.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wie im Sturm ein steuerloses Schiff&lt;br /&gt;
Preisgegeben einem jeden Riff&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Schwankt herum der Eintags-Herrscher-Schwarm&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Macht die Bürger ärmer noch als arm.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wie im Sturm ein steuerloses Schiff&lt;br /&gt;
Preisgegeben einem jeden Riff,&lt;br /&gt;
Schwankt herum der Eintagsherrscherschwarm,&lt;br /&gt;
Macht die Bürger ärmer noch als arm.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern –&lt;br /&gt;
Eines bessern Tages – ist endlos fern.&lt;br /&gt;
„Heiland sende, den du senden mußt“,&lt;br /&gt;
Tönt es angstvoll aus der Menschenbrust.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern –&lt;br /&gt;
Eines bessern Tages – ist endlos fern.&lt;br /&gt;
„Heiland sende, den du senden mußt“,&lt;br /&gt;
Tönt es angstvoll aus der Menschenbrust.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern&lt;br /&gt;
Eines bessern Tages, ist endlos fern&lt;br /&gt;
„Heiland sende, den du senden mußt“&lt;br /&gt;
Tönt es angstvoll aus der Menschenbrust.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern&lt;br /&gt;
Eines bessern Tages ist endlos fern.&lt;br /&gt;
„Heiland sende, den du senden mußt“&lt;br /&gt;
Tönt es angstvoll aus der Menschenbrust.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern&lt;br /&gt;
Eines bessern Tages ist endlos fern.&lt;br /&gt;
„Heiland sende, den du senden mußt“&lt;br /&gt;
Tönt es angstvoll aus der Menschenbrust.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern –&lt;br /&gt;
Eines bessern Tages – ist endlos fern.&lt;br /&gt;
„Heiland sende, den du senden mußt“,&lt;br /&gt;
Tönt es angstvoll aus der Menschenbrust.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf?&lt;br /&gt;
Steigt ein neuer Sonnenstern herauf?&lt;br /&gt;
„Alles ist verloren!“ – hier noch klingt,&lt;br /&gt;
„Alles ist gerettet!“ – Wien schon singt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf?&lt;br /&gt;
Steigt ein neuer Sonnenstern herauf?&lt;br /&gt;
„Alles ist verloren!“ – hier noch klingt,&lt;br /&gt;
„Alles ist gerettet!“ – Wien schon singt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Alles ist verloren!“ hier noch klingt,&lt;br /&gt;
„Alles ist gerettet –“ Wien schon singt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Alles ist verloren!“ hier noch klingt,&lt;br /&gt;
„Alles ist gerettet –“ Wien schon singt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Alles ist verloren!“ hier noch klingt –&lt;br /&gt;
„Alles ist gerettet“, Wien schon singt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Alles ist verloren!“ – hier noch klingt,&lt;br /&gt;
„Alles ist gerettet!“ – Wien schon singt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ja von Osten kommt der starke Held,&lt;br /&gt;
Ordnung bringend der verwirrten Welt,&lt;br /&gt;
– Weiße Blumen um das Herz des Herrn –&lt;br /&gt;
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ja von Osten kommt der starke Held,&lt;br /&gt;
Ordnung bringend der verwirrten Welt,&lt;br /&gt;
– Weiße Blumen um das Herz des Herrn –&lt;br /&gt;
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ja von Osten kommt der starke Held&lt;br /&gt;
Ordnung bringend der verwirrten Welt&lt;br /&gt;
Weiße Blumen um das Herz des Herrn&lt;br /&gt;
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ja von Osten kommt der starke Held&lt;br /&gt;
Ordnung bringend der verwirrten Welt&lt;br /&gt;
– Weiße Blumen um das Herz des Herrn&lt;br /&gt;
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ja von Osten kommt der starke Held&lt;br /&gt;
Ordnung bringend der verwirrten Welt&lt;br /&gt;
Weiße Blumen um das Herz des Herrn&lt;br /&gt;
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ja von Osten kommt der starke Held,&lt;br /&gt;
Ordnung bringend der verwirrten Welt,&lt;br /&gt;
– Weiße Blumen um das Herz des Herrn –&lt;br /&gt;
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alle Störer er zum Barren treibt,&lt;br /&gt;
Deutschem Reiche deutsche Rechte schreibt.&lt;br /&gt;
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,&lt;br /&gt;
Flieh die Flur, die nicht gepflügt du hast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alle Störer er zum Barren treibt,&lt;br /&gt;
Deutschem Reiche deutsche Rechte schreibt.&lt;br /&gt;
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,&lt;br /&gt;
Flieh die Flur, die nicht gepflügt du hast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Alle Störer er zu Paaren treibt&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutschem Reiche deutsche Rechte schreibt&lt;br /&gt;
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast&lt;br /&gt;
Flieh die Flur, die nicht gepflügt du hast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Alle Störer er zu Paaren treibt&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutschem Reiche deutsche Rechte schreibt&lt;br /&gt;
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast&lt;br /&gt;
Flieh die Flur, die nicht gepflügt du hast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Alle Störer er zu Paaren treibt&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Alle Störer er zu Paaren treibt,&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottesheld, ein unzerbrechlich Band&lt;br /&gt;
Schmiedest du um alles deutsche Land!&lt;br /&gt;
Den Verbannten führest du nach Rom,&lt;br /&gt;
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottesheld, ein unzerbrechlich Band&lt;br /&gt;
Schmiedest du um alles deutsche Land!&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Den Verbannten führst du heim nach Rom&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Große Königsweihe schaut ein Dom.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottesheld, ein unzerbrechlich Band&lt;br /&gt;
Schmiedest du um alles deutsche Land&lt;br /&gt;
Den Verbannten führest du nach Rom&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Große Kaiser schaut der Dom.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottesheld, ein unzerbrechlich Band&lt;br /&gt;
Schmiedest du um alles deutsche Land&lt;br /&gt;
Den Verbannten führest du nach Rom&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Große Kaiser schaut der Dom.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottesheld, ein unzerbrechlich Band&lt;br /&gt;
Schmiedest du um alles deutsche Land&lt;br /&gt;
Den Verbannten führest du nach Rom&lt;br /&gt;
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Gottesheld, ein unzerbrechlich Band&lt;br /&gt;
Schmiedest du um alles deutsche Land!&lt;br /&gt;
Den Verbannten führest du nach Rom,&lt;br /&gt;
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Preis dem einundzwanzigsten Konzil,&lt;br /&gt;
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel&lt;br /&gt;
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,&lt;br /&gt;
Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Preis dem einundzwanzigsten Konzil,&lt;br /&gt;
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel&lt;br /&gt;
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,&lt;br /&gt;
Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Preis dem einundzwanzigsten Konzil&lt;br /&gt;
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel&lt;br /&gt;
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt&lt;br /&gt;
Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Preis dem einundzwanzigsten Konzil&lt;br /&gt;
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel&lt;br /&gt;
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt&lt;br /&gt;
Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Preis dem einundzwanzigsten Konzil&lt;br /&gt;
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel&lt;br /&gt;
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt&lt;br /&gt;
Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Preis dem einundzwanzigsten Konzil,&lt;br /&gt;
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel&lt;br /&gt;
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,&lt;br /&gt;
Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Deutscher Name, der du littest schwer,&lt;br /&gt;
Wieder glänzt um dich die alte Ehr,&lt;br /&gt;
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,&lt;br /&gt;
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Deutscher Name, der du littest schwer,&lt;br /&gt;
Wieder glänzt um dich die alte Ehr,&lt;br /&gt;
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,&lt;br /&gt;
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Deutscher Name, der du littest schwer&lt;br /&gt;
Wieder glänzt um dich die alte Ehr&lt;br /&gt;
Wächst um den verschlung’nen Doppelast&lt;br /&gt;
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.&amp;lt;/poem&amp;gt;(Im Besitz einer Passauer Familie seit über 100 Jahr.)&amp;lt;br&amp;gt; – Mitgeteilt von Dr. Adlmaier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Deutscher Name, der du littest schwer&lt;br /&gt;
Wieder glänzt um dich die alte Ehr&lt;br /&gt;
Wächst um den verschlung’nen Doppelast&lt;br /&gt;
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.&amp;lt;/poem&amp;gt;(Im Besitz einer Passauer Familie seit über 100 Jahren.&amp;lt;br&amp;gt; Mitgeteilt von Dr. Adlmaier.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Deutscher Name, der du littest schwer&lt;br /&gt;
Wieder glänzt um dich die alte Ehr&lt;br /&gt;
Wächst um den verschlung’nen Doppelast&lt;br /&gt;
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Deutscher Name, der du littest schwer,&lt;br /&gt;
Wieder glänzt um dich die alte Ehr,&lt;br /&gt;
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,&lt;br /&gt;
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Dantes und Cervantes’ weicher Laut&lt;br /&gt;
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,&lt;br /&gt;
Und am Tiber- wie am Ebrostrand&lt;br /&gt;
Singt der braune Freund von Herrmanns Land.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Dantes und Cervantes’ weicher Laut&lt;br /&gt;
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,&lt;br /&gt;
Und am Tiber- wie am Ebrostrand&lt;br /&gt;
Singt der braune Freund von Herrmanns Land.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Dantes und Cervantes welsche Laut&lt;br /&gt;
Schon dem deutschen Kinde sind vertraut&lt;br /&gt;
&amp;lt;font style=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Und am Tiber- und am Ebrostrand&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font style=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Liegt der braune Freund vom Herrmannsland.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Dantes und Cervantes welscher Laut&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,&lt;br /&gt;
Und am Tiber- wie am Ebrostrand&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Liegt der braune Freund von Herrmannsland&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! 30&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Wenn der engelsgleiche Völkerhirt&lt;br /&gt;
Wie Antonius zum Wandrer wird,&lt;br /&gt;
Den Verirrten barfuß Predigt hält,&lt;br /&gt;
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wenn der engelsgleiche Völkerhirt&lt;br /&gt;
Wie Antonius zum Wandrer wird,&lt;br /&gt;
Den Verirrten barfuß Predigt hält,&lt;br /&gt;
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wenn der engelsgleiche Völkerhirt&lt;br /&gt;
Wie Antonius zum Wandrer wird&lt;br /&gt;
Den Verirrten barfuß Predigt hält&lt;br /&gt;
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Wenn der engelsgleiche Völkerhirt&lt;br /&gt;
Wie Antonius zum Wandrer wird,&lt;br /&gt;
Den Verirrten barfuß Predigt hält,&lt;br /&gt;
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! 31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alle Kirchen einig und vereint,&lt;br /&gt;
Einer Herde einz’ger Hirt erscheint.&lt;br /&gt;
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,&lt;br /&gt;
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alle Kirchen einig und vereint,&lt;br /&gt;
Einer Herde einz’ger Hirt erscheint.&lt;br /&gt;
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Heidenland erstrahlt im Glaubensglanz.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Alle Kirchen einig und vereint&lt;br /&gt;
Einer Herde einz’ger Hirt erscheint&lt;br /&gt;
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz&lt;br /&gt;
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Alle Kirchen einig und vereint,&lt;br /&gt;
Einer Herde einz’ger Hirt erscheint.&lt;br /&gt;
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,&lt;br /&gt;
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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! 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,&lt;br /&gt;
Weiser Männer eine große Schar,&lt;br /&gt;
Seuch’ und Kriegen ist die Welt entrückt:&lt;br /&gt;
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,&lt;br /&gt;
Weiser Männer eine große Schar,&lt;br /&gt;
Seuch’ und Kriegen ist die Welt entrückt:&lt;br /&gt;
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Reiche Ernten schau ich jedes Jahr&lt;br /&gt;
Weiser Männer eine große Schar&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;blue&amp;quot;&amp;gt;Seuchen, Kriege sind der Welt entrückt&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,&lt;br /&gt;
Weiser Männer eine große Schar,&lt;br /&gt;
Seuch’ und Kriegen ist die Welt entrückt:&lt;br /&gt;
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Dieses kündet deutschem Mann und Kind,&lt;br /&gt;
Leidend mit dem Land die alte Lind’&lt;br /&gt;
Daß der Hochmut mach’ das Maß nicht voll,&lt;br /&gt;
Der Gerechte nicht verzweifeln soll.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Dieses kündet deutschem Mann und Kind,&lt;br /&gt;
Leidend mit dem Land die alte Lind’&lt;br /&gt;
Daß der Hochmut mach’ das Maß nicht voll,&lt;br /&gt;
Der Gerechte nicht verzweifeln soll.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Dieses kündet deutschem Mann und Kind&lt;br /&gt;
Leidend mit dem Land die alte Lind&lt;br /&gt;
Daß der Hochmut mach das Maß nicht voll&lt;br /&gt;
Der Gerechte nicht verzweifeln soll.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;poem&amp;gt;Dieses kündet deutschem Mann und Kind,&lt;br /&gt;
Leidend mit dem Land die alte Lind’&lt;br /&gt;
Daß der Hochmut mach’ das Maß nicht voll,&lt;br /&gt;
Der Gerechte nicht verzweifeln soll.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=8647 Die Verse mit ihren mutmaßlichen Vorlagen]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Sonstiges&amp;diff=5407</id>
		<title>Sonstiges</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Sonstiges&amp;diff=5407"/>
		<updated>2023-10-01T06:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[:Datei:Polsuche-v.0.7.zip|Ulrichs Google-Earth-Pol-Sucher]] (Beta 0.7) Programm von Ulrich zur Darstellung der Lage beliebiger geographischer Pole, Äquatoren und Erdachsenneigungen (Polar- und Wendekreise) in Google Earth, um Veränderungen durch Polsprünge nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
* [https://weltenwende.forum/index.php?id=39259 EleLa - Krisenlagerverwaltung] ([http://www.mmvisual.de direkter Link])&lt;br /&gt;
[[Category:Sekundärmaterial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Anonymer_Mitleser_N.&amp;diff=5406</id>
		<title>Anonymer Mitleser N.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Anonymer_Mitleser_N.&amp;diff=5406"/>
		<updated>2023-10-01T06:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-2&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum über Notstand und Unruhen&amp;lt;ref name=&amp;quot;n18100&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Ich-Dort‘ wohnt in einer eher städtischen Gegend. Beim nahe gelegenen Supermarkt sind die Fensterscheiben eingeschlagen worden. Plündernde Menschen ziehen dort ein und aus und holen sich alles, was sie tragen können. Die Masse ist hoch emotionalisiert und gewaltbereit. Es fühlt sich für ‚Ich-Dort‘ an wie die Hölle auf Erden. Die Leute sind völlig enthemmt und es gibt niemanden, der sie in ihre Schranken verweist (keine Polizei oder Militär).Er muß schnell sein, wenn er auch noch etwas aus dem Geschäft bekommen will. Er hofft vor allem auf Wasser, und in zweiter Linie Kleinigkeiten zu Essen, sofern er sie nach Hause tragen kann. Dem Mob will er aus dem Weg gehen, denn ein Zusammenstoß kann schwerste Verletzungen oder Tod bedeuten. Suchend wühlt er im Besteckkasten und nimmt unsicher ein großes Messer mit. Angst.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum über Krieg und Flucht&amp;lt;ref name=&amp;quot;n18100&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;‚Ich-Dort‘ sucht mit seiner Partnerin ein Gartenhäuschen oder etwas Ähnliches auf. Alles, das sie noch haben, befindet sich in den Stoff- und Plastikbeuteln, die sie tragen. Ein Grundgefühl der bangen Unsicherheit schwingt mit. Das Häuschen ist eine Art Notfallplan. Es ist nicht seines, aber ein guter Unterschlupf. Dort kann man erst einmal in Sicherheit unterkommen. &lt;br /&gt;
Ich klinke mich in das Erleben ein, als die Tür zum Häuschen geöffnet wird. Auf den wenigen Quadratmetern im Häuschen haben sich eng an eng bereits einige Fremde einquartiert. Tiefe Erschütterung und plötzliche Leere. Vorbei der letzte Anker vom sicheren Hafen für sich und seine Partnerin. ‚Ich-Dort‘ bleibt wortlos in der Tür stehen. Die anderen scheinen zu verstehen, was in ihm vorgeht. Sie bieten ihm und seiner Partnerin einen kleinen noch freien Platz auf dem Boden an, wo sie liegen und schlafen können. Während ‚Ich-Dort‘ die Beutel ablegt, schauen die anderen schweigend im Hintergrund die Nachrichten. Es ist eine Nachrichtensprecherin zu sehen, die französisch spricht: ‚Zum ersten Mal seit *** Jahren rollen wieder russische *** über deutsche ***-Straßen.‘ Mehr versteht ‚Ich-Dort‘ nicht. Aber es scheint ihn auch nicht zu sehr zu erschüttern. Ebensowenig die anderen (sie wirken alle ebenso gedankenleer und in sich versunken). Richtig schlecht geht es ihnen jetzt schon.&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;n18100&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=18100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Johannes_XXIII.&amp;diff=5405</id>
		<title>Johannes XXIII.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Johannes_XXIII.&amp;diff=5405"/>
		<updated>2023-10-01T06:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pier Carpi – Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII., 1982&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpi1982&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpi1976&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== Päpste und katholische Kirche im 20./21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
==== Pius XI. (1922 - 1939) ====&lt;br /&gt;
Der zögernde Vater nach dem Heiligen, der bereits zu den hohen Altären emporsteigt, der Vater der Mutter, streckt den Arm aus und wird sich der Welt öffnen. Für ihn wird die Mutter groß sein, wenn sie klein ist, sie wird aus der Abgeschlossenheit treten und eine kurze Kette entgegennehmen. Sie wird Blumen vor ihrem Kreuz haben, einen roten Schatten über den gebeugten Schultern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Kinder werden weinen, aber sie wird zwei rechte Hände haben, die stark und mutig im Wort, im Befehl, im Gehorsam sind. Ihre rechte Hand wird heilig sein, ihr wird Tinte gegeben, um die Hindernisse zu verdammen, die auf dem Weg die Lilien zertreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber die Kette wird länger und der Kampf einerseits größer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kinder des Vaters und der Mutter werden geschützt, aber sie werden leiden. Und sie werden Lichter in der Nacht um den Platz anzünden. Die kotbedeckten Pferde kommen, halten an den Brunnen an.&lt;br /&gt;
==== Pius XII. (1939 - 1958) ====&lt;br /&gt;
Aus den dunkelsten Wolken wird sich die auserwählte Taube erheben, der zwölfte Pius mit metallischem Charakter. Er allein bedeutet Friede im Krieg, Gebet unter den Schreien. Sieben Mal wird er den Besucher treffen und dessen Angesicht vor seinem Tod sehen. Und sieben Mal wird er dessen rosige Krone tragen. Im Blut werden auch die Armen Christus erfahren, und die Stigmatisierten werden schmerzvoll bluten, Blut um Blut. Die Mutter wird die Herden um sich versammeln und wird die anderen Schafe, die in den Gattern eingesperrt sind und von den das Kreuz an sich reißenden Wölfen gefressen werden, nicht verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer das Kreuz benutzt, ohne ein Kind der Mutter und des Vaters zu sein, muß bekämpft werden und man muß ihm mißtrauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es heißt kämpfen und warten, weil sich der Usurpator auf dem falschen Kreuz selbst kreuzigen wird. Erst dann ist Friede. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter wird des Lebens müde, wird aber die Versuchungen und den Stolz der siegreichen irdischen Macht besiegen. Der Vater wird kämpfen und sein weißes Gewand wird rot, Bruder unter Brüdern. Armselig wird die Jungfrau Maria den Einfältigen erscheinen, und sie werden ihr nicht glauben. Anstelle der Tempel werden dann Gräber sein. Das Licht der Newa aus dem Osten, aber das Licht kommt immer aus Westen. In der Hälfte die Statue. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungerechte Anschuldigungen gegen den Stellvertreter, wegen seines würdigen Schweigens, wegen seines Mutes zur Vorsicht, der die Welt rettete. Aber die Welt wollte fleischige Blumen, Blumen mit auffallenden Farben, sie schaute nicht die schweigenden und reinen Blumen auf dem Felde an. Sie wird dies, in all ihrer Herrlichkeit, nie sehen, erst am Ende aller Dinge. Das Böse hatte drei Köpfe, der erste fiel. Es wuchs der zweite und der Vater schlug ihn mit dem Wort, das stärker ist als das Schwert. Der dritte ruhte seit je her am Busen der Mutter, ein Feind der Mutter und des Vaters. Die Briefe aus Barcelona werden eines Tages von einem Schweigen berichten, das an Taten reich war, und der zwölfte wird heilig werden und es wird keine größeren Heiligen mehr geben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es kommt der Todestag des Grafen, der König war in Barcelona. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lilien werden fallen, rot von Blut. Aber die Nelken werden nicht rein. Traurige Tage, wenn der Verrückte ein Heiliger ist. Jahrhunderte langer Irrtum, Geheimnis. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vater der Mutter wird verlassen sein und das Kreuz tragen. Der Sohn des dritten Kopfes wird Rom verlassen und in die nebligen Gefilde gehen. Aber er wird zur Teilung zurückkehren. Die wahren Heiligen sind jung, sie werden in Mailand geboren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Taube wird keine neuen Söhne rufen und die Mutter wird Söhne und auch Töchter verlieren. Die Söhne des hl. Josef, Schutzpatron der Werktätigen, werden nicht sprechen können und werden nicht verstanden werden. Es ist früh für ihre Zeit, andere werden kommen und schweigen müssen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer glaubt, muß weggehen und der Vater der Mutter wird nicht alles wissen. Über falschen Kreuzen und in falschen Kirchen werden viele kraft elender Gewalt sprechen. In Rom werden die Hunde herumlaufen und die Mutter wird an das Kreuz gebunden. Wer sich nicht bewaffnet, muß sich verstecken. Und die falschen Söhne werden Schafe aus der Herde rauben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die entfernten Kriege, die Angstschreie. Die Angst wird das Alibi der Wölfe sein. Und die Herden werden mehr denn je Herden sein. Nicht immer Kriegsangst. Das rote Übel wird noch einmal vom Vater durch das Wort getroffen. Das Wort wird stärker als die Waffen sein, und wer sich unsterblich glaubt, wird sterben. Das rote Übel wird die Völker verwirren, die durstig sind, und glauben, und dann Sklaven des Herrn der Wüste, des Sohnes des Bösen, sind. Aber das ewige Rom wird niemals Farben tragen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute ist der Tod des Heiligen. Ihm werden keine Altäre gebaut werden, denn nur der ist heilig unter den Heiligen, der in der Demut handelt, in der Stille betet. Oh liebes Assisi, das du seine Vergangenheit gesehen, und du Emilia, die du ihn gewiegt und du Israel, das du ihm Zuflucht gegeben. Sieben Rosenkränze heute Nacht. Das Kloster wird zerstört werden und rote Blumen werden auf den gedeckten Gräbern sein. Die Welt wird für immer über ihn schweigen. Die Mutter vergißt ihr lateinisches und ihr orientalisches Herz. Blut in den Gefängnissen für die Gläubigen. Mutter, warum schweigst du?&lt;br /&gt;
==== Johannes XXIII. (1958 - 1963) ====&lt;br /&gt;
Dann wird der unerwartete Vater kommen, ein Sohn der Erde und des Wassers.&lt;br /&gt;
Ich sehe ihn nicht. Ich fürchte für ihn. Für seine Zeit. Für die Mutter. Er wird zwischen geteilten Völkern wandern, die bereit sind, dem Erlöser die Tunika umzulegen und wegzureißen. Er wird viel in seinem Herzen schreien, seine Rede wird sanft sein. Sie werden ihm glauben. Hart wird der Kampf sein. Und in den Papieren des toten Vaters wird er die Pläne finden, um die Hirten zusammenzurufen und zur Herde zusprechen. Er wird das Ungewagte wagen. Er wird sich täuschen, aber es wird gut sein. Er wird die Welt kennenlernen wollen und sie mit seinen Augen den Offenherzigen zeigen. Empörung wird daraus entstehen, aber alle werden verstehen. Seine Erlasse bleiben bestehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wird sterben, nachdem er die Hirten entlassen hat, bevor er sie zusammenrief. Seine Schriften werden verborgen sein. Über ihn wird wenig gesagt werden. Aber an dem Tag, an dem der nach ihm aus den Nebeln kommende Vater geschlagen wird, wird man auch seine Stimme aus dem Grab hören. Der tote Vater wird das siebte Siegel öffnen. Ich erbitte für ihn Verzeihung.&lt;br /&gt;
==== Paul VI. (1963 - 1978) ====&lt;br /&gt;
Dann wird der unerwartete Vater kommen, ein Sohn der Erde und des Wassers.&lt;br /&gt;
Ich sehe ihn nicht. Ich fürchte für ihn. Für seine Zeit. Für die Mutter. Er wird zwischen geteilten Völkern wandern, die bereit sind, dem Erlöser die Tunika umzulegen und wegzureißen. Er wird viel in seinem Herzen schreien, seine Rede wird sanft sein. Sie werden ihm glauben. Hart wird der Kampf sein. Und in den Papieren des toten Vaters wird er die Pläne finden, um die Hirten zusammenzurufen und zur Herde zusprechen. Er wird das Ungewagte wagen. Er wird sich täuschen, aber es wird gut sein. Er wird die Welt kennenlernen wollen und sie mit seinen Augen den Offenherzigen zeigen. Empörung wird daraus entstehen, aber alle werden verstehen. Seine Erlasse bleiben bestehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wird sterben, nachdem er die Hirten entlassen hat, bevor er sie zusammenrief. Seine Schriften werden verborgen sein. Über ihn wird wenig gesagt werden. Aber an dem Tag, an dem der nach ihm aus den Nebeln kommende Vater geschlagen wird, wird man auch seine Stimme aus dem Grab hören. Der tote Vater wird das siebte Siegel öffnen. Ich erbitte für ihn Verzeihung.&lt;br /&gt;
==== Pontifikate nach Paul VI. ====&lt;br /&gt;
Gesegnet, gesegnet, gesegnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Jugend wird dir zujubeln, neuer Vater einer lächelnden Mutter, die Kinder der Heiligen aus Mailand. Siebzehn werden dich zählen. Sie werden deine Hände in die Höhe halten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Nähe die Jungfrau Maria, die geopfert wurde. In ihren Worten wirst du den Weg finden, gesegnet, gesegnet, gesegnet. Du wirst der Vater aller sein. Der Anfang des Weges wird schwer sein, schwer wird es sein, in den Tagen des Blutes durch Rom zu gehen, die Nebel zu teilen und ihre Gräber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den heiligen Dingen einen heiligen Namen zu geben, den weltlichen Dingen einen weltlichen Namen. Du wirst in deinem Haus einen Heiligen mit bloßen Füßen empfangen. Und du wirst die Mächtigen, die die Waffen aus den Händen gelegt haben, warten lassen, auf daß sie dich bitten. Der Heilige wird auch für dich in jeder Region sprechen und siehe, die weißen Blumen werden sich um dich schlingen. Du wirst der Weg zum Mut sein, die große Herausforderung der Welt und des schmutzigen Herrschers der Welt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer dir Soldaten schicken wird, dem wirst du Legionen entgegenstellen. Und du wirst niemals auf das Wort zurückkommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und du wirst barfüßig werden und mit dem Heiligen Barfüßer gehen. Wenn du das Wort der heiligsten Maria verbreitest, wird sich deine einzige Wunde schließen. Die Mutter der Kirche wird die Mutter der Welt. Du wirst Engel genannt werden, Gesegneter.&lt;br /&gt;
==== Nach ca. 2010 ====&lt;br /&gt;
Zwei Brüder, davon keiner der wahre Vater sein wird. Die Mutter wird verlassen sein. Die Brüder des Ostens und des Westens werden sich gegenseitig umbringen und bei dem Überfall ihre eigenen Kinder töten. Dann wird der barfüßige Heilige vom Berg hinabsteigen und das Reich erschüttern vor dem Grab des Barfüßigen, dem von der heiligsten Jungfrau Gesegneten. Hört seine Worte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiligste Maria, Tochter und Mutter Gottes, Herrin der Zukunft, rufe deine Söhne vom Feld zusammen, damit sie die zwei babylonischen Reiche niederwerfen. Und einzigartig sei die Mutter, wie auch du einzigartig bist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde wird den Mörtel zerstören und deine neue Kirche, Königin, wir irden sein. Und auf der Erde blühe auf ihrem neuen Altar das Korn für den Hunger deiner Völker. Amen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dein Reich wird groß und kurz sein. Vater, es wird kurz sein, aber es wird dich weit bringen, in die entfernte Erde, wo du geboren bist und wo du begraben sein wirst. Sie werden dich Rom nicht geben wollen. Und es wird ein anderer Vater sein, vor deiner Bestattung, der weit weg von dir für die Wunden der Mutter beten wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mikail und Johannes werden auf die Erde herabsteigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Urnen werden in der Verschwiegenheit unter dem Schatz geöffnet und man wird die Schritte des ersten Menschen finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Bruder aus dem Osten wird die Welt vor dem umgekehrten Kreuz ohne Lilien erzittern lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Vater wird ihm entgegen gehen, wird aber die Mutter verlassen zurücklassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber zuerst kommt aus seinen Worten der wahren Wissenschaft das Geheimnis der Waffe, welche die Waffen zerstört. Dann eine Zeit des Friedens und auf dem hohen Stein wird der Name Albert stehen.&lt;br /&gt;
==== Ende der katholischen Kirche und des Papsttums ====&lt;br /&gt;
Durch den langen Frieden werden die Fehler der Vergangenheit vergessen, wird der große Bruder mit dem umgekehrten Kreuz vergessen. Und der Krieg wird in der Mutter sein und die Herden werden sich zerstreuen. Dann wird einer nach Blut rufen und erhört werden. Traurig für den, der ruft, weil das erste Blut, das vergossen wird, sein Blut sein wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbmond. Stern und Kreuzwerden zusammenprallen. Jemand wird das schwarze Kreuz hoch halten. Aus dem Tal des Fürsten werden die blinden Reiter kommen. Nach ihnen die Raben des Hungers, der Not, der Pest. Wohin, glaubt ihr, könnt ihr fliehen, jetzt, nachdem ihr die Kirchen zerstört und den letzten Vater getötet habt? Erwartet das Zeichen des Johannes. Das Lamm ist bereit. Bekreuzigt euch sieben Mal mit der müden Hand und wartet ab. Das Licht kommt wieder aus dem Westen.&lt;br /&gt;
==== Apokalypse und die „Zeit der Heiligen“ ====&lt;br /&gt;
Vor dem letzten Licht werden die Hirten das Zeichen erkennen. Und die Mutter wird viele Väter haben, alle sind Brüder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erde und dem Wasser werden Kathedralen und Tempel für die alten und neuen Heiligen ewigen Namens entsprießen. Aber es ist schon die Zeit der Heiligen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle werden dieselbe Sprache sprechen. Sie werden sie sprechen, um zur Jungfrau Maria und zum Erlöser zu beten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Reich Gottes wird auf Erden sein, dort wird sich seine Stadt erheben, auch für den, der sie nicht gewollt hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste Sonne wird die Waage der Schöpfung bescheinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Öffnet euer Herz der Lilie. Die von den Posaunen angekündigte Stimme wird mächtig sein. Licht aus dem Westen, letztes Licht vor dem ewigen, unbekannten Licht. Die Wahrheit wird einfacher sein, als es alle gesagt oder geschrieben haben. Das Urteil wird gut sein. Vater unser, der du bist im Himmel, Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, im Himmel wie auf Erden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind zwanzig Jahrhunderte plus dem Alter des Erlösers. Amen.&lt;br /&gt;
=== Politik und Allgemeines, bereits eingetroffen ===&lt;br /&gt;
==== Italien, Liberalismus – Faschismus – Sozialismus ====&lt;br /&gt;
Oh Italien, das du an falsche Freiheit von 1870 glaubtest&lt;br /&gt;
und Freiheit nie kanntest. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das du aus deinem Schoß die Übel der Zeit geboren&lt;br /&gt;
hast, die in der Stadt des ersten Ediktes entstanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast falsche Könige gehabt, die keine Söhne von&lt;br /&gt;
Königen waren, du hast es nicht verstanden, sie zu&lt;br /&gt;
töten, aber sie töteten dich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute ist dein König, nicht Sohn eines Königs, ein&lt;br /&gt;
Schatten der Maske, die schreit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In München wird er Frieden heucheln, aber in Spanien&lt;br /&gt;
wird er Blut vergossen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und der Sohn der Bestie ist sein Bruder, Vater, Herr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Götter der schwarzen Heiden werden ausgegraben&lt;br /&gt;
und die Adler und die Gesänge des Todes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab keine Freiheit, es gibt keine Freiheit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ist nicht frei, der glaubt, falsche Wissenschaft dem&lt;br /&gt;
Glauben, unreifen Stolz dem Göttlichen entgegensetzen&lt;br /&gt;
zu müssen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute sind die Kinder dieses Stolzes durch die Grenzen&lt;br /&gt;
eingeschlossen, bedrückt. Und sie sind alle Feinde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und du, neuer Zar, durch den kleinen Vater verflucht,&lt;br /&gt;
drückst dem schwarzem Diktator die Hand. Du schaust&lt;br /&gt;
zum Meer, es wird rot von Blut sein.&lt;br /&gt;
==== Scheitern des Völkerbundes, Aufstieg des Sowjetkommunismus ====&lt;br /&gt;
Vereint im Stolz des Sieges, der Rache, im Netz der Expansion, werdet ihr euch trennen und zusammenbrechen in eurem Völkerbund. Nicht das Privileg kann der Welt Eintracht schenken, nicht die Invasion, nicht die Teilung des Blutes und des Glaubens. Söhne des Dämons von Luther. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Staaten der Zukunft lagen außerhalb von euch, ihr habt sie nicht beachtet, ihr habt sie mit Füßen getreten. Heute Sklaven, morgen leuchtende Herren. Danzig, Wunde Europas, Geißel der Welt. Die Welt teilen bedeutet teilen und verwunden, schlagen. Es marschiert der Sohn der Bestie, geboren in einem Jahr im Geheimnis. Es leiden die gefügigen Sklaven, ewige Kinder Gottes und der Heiligen Mutter jenseits des Urals. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Millionen sterben sie im Schweigen, wenig wird gesagt. Die Toten reden nicht. Der neue Zar tötet die wahren Kinder des kleinen Vaters. Er hat Wolfsaugen, aber die Wölfe sind an der Grenze. Weshalb redet der Überflieger mit den stählernen Augen nicht? Was weiß er, weshalb wurde es ihm gesagt? Weshalb flieht er ins Schweigen? Im Land der Engel gibt es zuviel Stolz. Die Welt glaubt lachen zu können. Und die Reichen spielen mit den Welpen und tun so, als ob sie nicht wüßten, daß es die drei Wölfe der drei Irrtümer der Welt sind.&lt;br /&gt;
==== Nationalsozialismus, Zeit zwischen den Weltkriegen ====&lt;br /&gt;
Groß sind die Raubzüge. Es werden falsche Kronen in große Länder getragen. Im Namen des aus dem Bösen geborenen Nichts werden den Kulturvölkern Könige und servile Führer gegeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer handeln kann, hält still in der Hoffnung, sich retten zu können oder seinen Anteil an der Beute zu erhalten. In den Laboratorien werden unbekannte Waffen vorbereitet. Italien ist ihre Schmiede. Italien, das in den falschen Marmor hineinlegt, was es nicht im Herzen trägt. Seine Menschen sind gedankenlose Statuen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Krieg ist gewollt, ein Krieg aller, ohne Grenzen. Der Sohn der Bestie entfesselt die Bestien. Und Europa stürzt, wie eine aus Schlamm geformte Statue. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Meer bringt den Tod unter Wasser. Und der Himmel spuckt Feuer. Unschuldige werden in den Häusern ermordet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo die genagelten Stiefel hintreten, kennen die Kinder Israels den Kummer, es sind Brutstätten ihres Schmerzes und schrecklichen Todes. Die Henker wissen Bescheid und in Nürnberg werden sie lügen. Sucht sie immer, die Henker, auch wenn ihr sie tot glaubt. Sucht sie überall dort, wo die Macht mit dem Schrecken lebt. Sucht sie in den Häusern derer, die sich durch den Krieg bereichert haben. Nicht wegen der Rache, sondern um zu verhindern, daß sie und ihre Kinder noch einmal mit Scheinworten und -köpfen die Welt überfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man wird von Italien schweigen, aber seine Menschen sind Komplizen. Der Sohn der Bestie hat im Herzen die große Waffe.&lt;br /&gt;
==== Italien, Deutschland, Russland, China, Kommunismus, Faschismus ====&lt;br /&gt;
Der am Himmel Afrikas fiel und dessen Flügel getroffen wurde, wußte und konnte handeln. Deshalb wurde er getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine heimliche Frau weiß und hat die Briefe über den Verrat. Sie werden bei ihrem Tod geöffnet und dann werden die Wölfe im Schafspelz entdeckt. Wer drei Kerzen in der heiligen Nacht angezündet hat, konnte sich retten. Wer wußte? Der neue Zar hat Verrat geübt, glaubte verloren zu haben. Er hat seine Männer getötet, bevor sie die Nägel unter den Stiefeln wurden, die ihn zertreten sollten. Und Millionen werden wegen seiner Gemeinheit fallen. Aber sein geehrter Leichnam wird aus dem Mausoleum entfernt werden. Das Land der Engel weint und sein Oberhaupt wird Verrat üben. Weitere Briefe werden eines Tages bekannt, wenn das Geheimnis des Freundes des Sohnes der Bestie, der in der Nacht in das Land der Engel geflogen ist, entdeckt wird. Das Land der Söhne des Himmels ist geteilt, von Eindringlingen besetzt. Dort aber handelt der Größte von allen, der eines Tages Vater genannt und seinem großen Volk Liebe schenken wird. Er hat drei Feinde, er wird sie der Reihe nach niederwerfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste, gelbe Feind hat die Kinder Luthers, im Wasser ungeschützt, geschlagen. Der zweite ist in seinem Land und hat mächtige Freunde. Der dritte ist der neue Zar, der die Ermordung dieses Vaters befohlen hat.&lt;br /&gt;
==== Europa nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ====&lt;br /&gt;
Europa steht in seiner Blüte. Frankreich hat zwei Führer, aber groß ist der Führer der Wüste. Er schuldet dem General Spaniens insgeheim Dank. Man kämpft, aber von den roten und weißen Bergen kommen die Blumen. Europa, das sind deine besten Söhne, die eines Tages verraten werden. Weil die Führer, die sie zu bekämpfen glaubten, weiterhin befehlen werden, es sind immer dieselben. Sie werden die Marionetten des Geldes besiegen, aber&lt;br /&gt;
nicht die Herren des Geldes. Und sie werden sich vom neuen Zar verführen lassen, der trotz des Verrates siegt dank der Hitze seiner roten Flamme. Die Kinder Luthers in Europa. Ein Krieg der Waffen, ein Krieg der Leidenschaften. Die Jugend von den Bergen hat neue Fahnen, die ihnen die Mächtigen mit einer Lüge entreißen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebt Acht auf die Kinder Luthers und auf die Kinder des neuen Zaren. Sie wollen die Welt bis aufs Blut aussaugen. Frankreich, erhebe das lothringische Kreuz; Europa, erhebe deine Gesänge, die stärker sind als der Donner der Kanonen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sohn der Bestie hat drei Attentate überlebt. Nicht das vierte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie dienen ihm dazu, die zu ermorden, die er haßt. Aber für ihn ist es zu Ende. Eingeschlossen in seiner Höhle, ausgestreckt neben der Frau des anderen. Geheimnis um seinen Tod. Aber gebt Acht auf den, der zuletzt aus der Höhle kam. Er wird schwer umzubringen sein und er fügt der Welt weitere Wunden zu. Er kennt das wahre Gesicht der Bestie.&lt;br /&gt;
==== USA, England, Italien und Indien nach 1945 ====&lt;br /&gt;
Du Sohn Luthers, wirst nicht das Ende der Zerstörung erleben. Und dein Nachfolger wird, wenn möglich, noch mehr Verbrechen als du begehen. Die große Waffe wird im Osten explodieren und ewige Wunden zurücklassen. Diese feige Spur auf dem Fleisch der Welt wird nicht mehr ausgelöscht werden. Die große, für den Krieg unnötige Waffe, wird zu Machtzwecken gebraucht, um den in Furcht zu versetzen, der sich der neuen Sklaverei nicht unterwirft. Aber den Gläubigen kann keine Waffe aufhalten. Im Land der Söhne des Himmels wird für die Freiheit gekämpft. Der kleine Zar zittert bei der Explosion. Er will ein im Aufruhr befindliches Volk im Land der Söhne des Himmels aufhalten. Es wird ihm nicht gelingen. Der Verräter des Landes der Engel hat die Papiere verloren. Sie werden eines Tages wieder auftauchen. Er hat gemordet, um sie wiederzuerlangen. Im Lande von Brahma eine sanfte Stimme. Sie ist das Gewissen der Welt, das niemals sterben wird, auch wenn sein Fleisch getötet worden ist. Die Maske wird an den Füßen in der Stadt des Ediktes aufgehängt werden. Aber niemand wird jemals erfahren, wie sie getötet worden ist. Der Befehl kam von weit her. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der König, der kein Königssohn war, wird nicht mehr nach Italien zurückkehren. Und auch der Mann, der sich dessen Sohn nennt, wird verjagt werden. Und die Nacht der Erpressung wird hart sein. Oh Israel, das du in dein Land zurückkehrst.&lt;br /&gt;
==== Über Maria und Marienerscheinungen ====&lt;br /&gt;
Heute erscheint die Jungfrau. Niemand hört ihr Wort, weil die Sanfte wie immer nur den Demütigen erscheint. Die Demütigen vermögen zu hören und die Demütigen zu verstehen. Allein die Demütigen vermögen unter den Blumen die schlichten Worte zum Zeugnis in Aufrichtigkeit zu entdecken. Heiligste unbefleckte Mutter, die du zwischen den Rosen auf die Erde herabsteigst und für den sprichst, der dich nicht hören will. Heiligste Mutter mit offenem Herzen, du bist keine Statue aus Fleisch und Blut oder ein Traum oder eine Furcht, wie es gesagt wird. Du lebst für den, der lebt, und du sprichst zur Welt, indem du die Einfältigen auswählst. Aber du vermagst auch zu verzeihen.&lt;br /&gt;
==== Die Dritte Welt zwischen den Blöcken ====&lt;br /&gt;
Die jungen und getretenen Völker werden explodieren, sie kämpfen und siegen. Im äußersten Land des Ostens wird lange gekämpft werden, der Frieden wird weit sein. Und die Kinder der Johanna werden mit den Kindern Luthers abwechseln. Aber alle werden unterliegen. Im Land der Söhne des Himmels gibt es einen einzigen Sieger mit dem Gedanken, mit der Tat und mit dem Wort. Von ihm wird der Welt eine neue Ordnung entstehen. Die Kinder Luthers kämpfen in der Welt. Israel ersteht neu und triumphiert. Aber der Islam ist nicht weniger groß und der Halbmond ist geteilt. Die Wut der Sklaventreiber entfesselt sich jetzt, da der weit entfernte Krieg verloren ist, in der Nähe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die großen Waffen sind überall auf der Welt und sie sind der Schlüssel der Furcht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Europa ist geteilt. Eine kleine Mauer, eine große Schande. Der kleine Zar stirbt, nachdem er im Dunkel seiner Höhle ermordet wurde. Aber seine Mörderwaren zum Teil schon tot, zum Teil werden sie sich gegenseitig umbringen. Sucht in den Wassern der Newa. Der Westen zivilisiert, getreten, Schädel in einer Reihe, Sklavenvölker. Ihr seid verfolgte Christen, die Mutter des Schweigens stirbt nicht. Wer den Krieg verloren hat, gewinnt ihn heute. Im Land Johannas wird auf das lothringische Kreuz geschossen. Nicht weit entfernt nimmt die zweite Elisabeth an dem Zusammenbruch dessen teil, was die erste erbaute. Heute ist das Meer kurz und die Kraft entfernter. Jetzt ist der Krieg im Menschen. Ungerechtes Nürnberg. Die Mörder fehlen. Einige von ihnen auf den Richterbänken. Dieser Schatten erstreckt sich weit.&lt;br /&gt;
==== Unruhen der Sechziger Jahre, vor allem USA ====&lt;br /&gt;
Männer und Schüsse. Staatsoberhäupter und Oppositionelle in Europa. Jemand wird fallen. Sieben Witwen sind am Altar bereit, sie warten auf die Verlobten. Im Süden von Luther Aufruhr und Waffen und schreiende Menschen. Mehrmals wird der Sohn der Sonne fortgehen. Aber hier regiert Mammon und Gott gibt es nur in den Worten. Der Mann ohne Haare, der Bauer, lächelt im Osten. Aber sein Lächeln ist ein Grinsen, weil viele durch ihn leiden und sterben. Er wird den Riesen fällen, aber er wird klein bleiben. Eine Familie von Diktatoren wird die Macht ergreifen im Lande der Söhne Luthers. Sie wird Blut vergießen. Dann wird Noah beginnen, die letzte Arche zu bauen. Aber sie wird die Wasser nicht kennen dank des Wortes dessen, den man nicht kennt, doch der die Mächtigen erzittern läßt, wenn er vom Berg herabsteigt. Der Präsident wird fallen, der Bruder wird fallen. Zwischen ihnen der Leichnam des unschuldigen Sterns. Es gibt einen, der weiß. Fragt die erste schwarze Witwe und den Mann, der sie auf der Insel zum Altar führen wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Geheimnisse liegen in den Waffen, im Verbrechen. Und es sind Geheimnisse dessen, der nicht in Nürnberg war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden zu dritt auf den Präsidenten schießen. Der Dritte wird unter den Dreien sein, die den zweiten treffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luther wird sterben und das wird gut sein. Hinter ihm ist der Schatten dessen, der bereits getötet hat. Seine Stimme log. Die Welt kennt keine Blumen.&lt;br /&gt;
==== Unruhen der Sechziger und Siebziger Jahre, Schizophrenie der Menschheit ====&lt;br /&gt;
Die beiden roten Führer geraten aneinander im Namen der Menschheit. Im Land der Söhne des Himmels ist die Stimme dessen, der die Welt liebt und für die Schwachen spricht. Der kleine Mann gebraucht die Gewalt, erstickt den Frühling. Und das werden diejenigen, die ihm folgen werden, immer tun. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man wird von einem falschen Frieden reden, aber die Waffen werden immer versteckt sein. Menschen werden in den Himmel fliegen und darüber werden sich die anderen Menschen begeistern. Sie müßten zittern, weil es das Böse ist, das den Himmel erobert, um die Erde zu schlagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sagen, Gott sei geflohen. Gott sei tot. Er hat sich im Herzen der Jugend versteckt und wird siegreich zurückkehren, wenn die Städte und die Länder sich selbst verschlungen haben, damit er dem Leben einen neuen Wert gibt. Er wird aus der Erde kommen, um den Mörtel zu zerstören. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Israel, das du leidest und kämpfst, nicht weniger als der, der dich angreift und deine Leiden nicht zu teilen vermag. Ihr seid Brüder. Jemand stößt euch in den Kampf und bleibt selbst verborgen. Hier wird um das Schicksal der Welt gekämpft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in dem Palast, wo sich die Volker umarmen, lebt der Flüchtling aus der Höhle. Aus dem Palast kommt der Haß auf Israel. Und das wird das Zeichen des Ruins sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mensch, der du auf den Mond gestiegen bist, hüte dich. Jetzt besitzt du ihn, aber er spiegelt sich in einer offenen Kloake. Zusammenprall zweier Jugenden. Die schweigsame wird siegen und die Zeit arbeitet für den Glauben. Auf der zitternden Welt kalte und warme Winde, soziale Unwetter. Blut unter Luther, Blut auf der besetzten katholischen Erde, in den Nachbarländern.&lt;br /&gt;
=== Nicht eingetroffen ===&lt;br /&gt;
==== Verbrechen an der Menschheit? Impakt? Mord an einem „Führer“ ====&lt;br /&gt;
Großer Blitz im Osten. Ihr werdet seinen Ton nicht hören, auch er wird plötzlich kommen. Dies wird geschehen, wenn im Osten ein Führer tot und im Westen einer getötet sein wird. Im Süden Luthers. Weist die Mörder zurück, die sich vorstellen werden, weist die Mörder zurück, die vorgestellt werden. Die Mörder sind in Europa. Sie wollen das Mittelmeer. Dann wird es ein Verbrechen ohne Mörder geben. Die Zeit hat einen trüben Sinn ausgebrütet, im Schatten des roten und schwarzen Kreuzes, allen unbekannt, Tochter der Flüchtlinge in Nürnberg. Er hat das Verbrechen an sich selbst angestiftet. Es gibt jemand, der aus Liebe zum Bösen auf das Leben verzichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde wird das Massaker streifen. Einer wird für alle sterben, es wird der beste sein. Es ist keine Zeit für Könige, sie ist es nie gewesen. Seit dem Tod Friedrichs ist jeder König Usurpator. Der König möge gehen, das Volk soll bleiben. Europa hat Durst, es wird Blut in den Straßen haben. Aber auch große Prozessionen, und die glückliche Jungfrau wird auf die Erde herabsteigen. Ihr werdet sie nicht in der Grotte sehen, sondern in einem Herzen, das wieder aufleben wird. Aus der Finsternis wird sie ein Wort bringen, das alle verstehen werden. Es ist die Zeit der Briefe.&lt;br /&gt;
==== Konzil in Alexandria, Jerusalem, St. Petersburg ====&lt;br /&gt;
Alexandria ist der Ort des Konzils der Welt und dort umarmt sich, wer an den Menschen glaubt. Christus ist Mensch, weil es Gott gibt. Hier bereitet man sich auf den großen Kampf des Geistes gegen die vor, die ihn negieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du, Markus, wirst von weitem nichts tun können und wirst nicht zu teilen verstehen, dein Messer ist fein, aber zu scharf. Das Licht der Friedensbewegung reflektiert es, erkennt es, bricht seine Spitze ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Israel, das du in diesen Tagen neue Erde um die Stadt mit den goldenen Dächern findest. Es ist Zeit, das Blut deiner Söhne abzuwaschen. Israel, eile zu dieser Stadt und rette sie. Endlich hat der Stern sechs Punkte. Der Mann an den Ufern der Newa spricht zur Welt und tötet sich. Gott, der ihn für diesen Augenblick schuf, wird Mitleid mit ihm haben. Diese Worte werden gesammelt, werden zum Rosenkranz. Und andere werden bei der Newa töten. Heute kommt aus dem schließlich unversehrten Fluß der nie gefundene Leichnam des heiligen Mönches. Und seine geheimen Kinder werden sich beim Gebet in der Arche zählen. Sie werden nach der Stadt mit den goldenen Dächern blicken und ihr Prophet, der in der Newa mit dem letzten Wort auf den Lippen starb, wird überall gehört werden, wo sich die Fahne rot gefärbt hat.&lt;br /&gt;
==== Eintreten Chinas in die Geschichte, Aufdeckung einer Verschwörung ====&lt;br /&gt;
Im blauen Osten eine neue Sonne, in der blauen und alten Erde wird das Grab des ersten, unter den Demütigen ausgewählten Kaisers entdeckt werden. Gesänge werden sich erheben und Menschen, die für das Fest der Armut und der Freude gekleidet sind, werden zu den versklavten Ländern gehen, um sie mit Liebe zu befreien. Am Fluß werden sie zu unzähligen sterben, aber ewig werden die Wachen einer kommenden Zeit sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mann aus Boston, Enkel*) des Dichters, dank dir und deinem in diesen Jahren verlachten Traum wird die schreckliche Waffe ungefährlich werden. Und die Krankheiten werden die Energie heilen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachts der große Raub, die beiden Männer, die sich als Herren der Welt glauben, werden vor das Gericht auf dem größten Platz der Erde gebracht, vor die Menschen der Erde, und ihnen wird von denjenigen der Prozeß gemacht, die rebelliert haben. Die Männer der Wissenschaft, die von ihnen zu Sklaven der Macht und zur Beugung ihres Genies für den Tod der Brüder, verurteilt worden waren, werden die Ankläger sein. Dann wird die Reihe an die Verfolgten kommen. Hart wird das Urteilsein und der Mensch wird sich selbst in der Umarmung von Wissenschaft und Glaube wiederfinden.&lt;br /&gt;
Die Prozeßakten werden das Epos der Völker und für die Milden werden die Worte sanft, für die überheblichen Mächtigen schrecklich sein. Die entsandten Heere haben am Rand des Platzes angehalten. Die Waffen sind an jenem Tag besiegt, die der Erde, die des Himmels.&lt;br /&gt;
==== Bürgerkrieg in den USA, wahres Ende des „Faschismus“ ====&lt;br /&gt;
Von Süden gegen Luther und die Erben von Nürnberg, jene, die fehlten, jene, die auf den Richterstühlen saßen. Wer Kolonie war, Sklave des Kupfers, des Salzes, wird sein völkisches Kommando aufzwingen. Und ein Heiliger wird in die weiße Stadt kommen, um laut die Wahrheit zu sprechen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinter ihm die Demütigen mit nackter Brust. Sie werden Gerechtigkeit in das Land Luthers tragen, das gestern zerrissen war. Die westlichen Länder, die rebelliert hatten, ihre Menschen, die im Zement zwischen den Palmen eingeschlossen waren, gekämpft hatten. Luther hatte zwei feindliche und gespaltene Köpfe. Jenseits des kleinen Flusses das völkische Kommando und der Befehl, vor der am Rande gelegenen Welt, die heute die Macht des Wortes hat, heute, da die Waffen tot sind, zurückzuweichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luther wird Kämpfe und Umarmungen erleben, dann ein einziges Wort, das höchste, das bereits gesagte. Und unter der Statue der ersten Heiligen wird das Dokument der Liebe unterzeichnet werden. An den Seen sind die, die hassen, warten, töten wollen und es nicht wagen. Erst heute endet Nürnberg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber gebt Acht auf das Gesicht, das lächelt und von Süden kommt, aus dem äußersten Süden. Sein Herz war immer im Norden, es ist zurückgekommen, um es mit den schwarzen Brüdern zurückzuholen. Es gibt noch Furcht, aber in der Eintracht werden alle Menschen oben und unten von Luther jemand suchen. Und an dem Tag wird Frieden sein, wenn eine Frau auf die erneuerte Bibel schwört.&lt;br /&gt;
=== Esoterische Aspekte der Geschichte der Menschheit ===&lt;br /&gt;
==== Esoterische Früh- bzw. Vorgeschichte ====&lt;br /&gt;
Licht des Lichts und alte Flamme, alle Hoffnung kommt bis an ihr Ufer. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Freundin Exedra, wenn deine Haare gelöst sind, fällt jemand. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hebe ihn nicht auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gesicht der Frau ist männlich und Einheit besteht nur, &lt;br /&gt;
wo das Eis sich hebt und senkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prometheus hat das Feuer zurückgegeben und der Mensch wagt keine Herausforderung mehr, umgeben von immer höheren Gletschern. Und er betrachtet die Kälte, während die Wärme hoch oben ist, es gibt keine Sonne, keine Hoffnung. Jemand wird begreifen, aber es braucht Zeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Madonna der Schneeregionen und der Steppen, geflüchtet in der Nacht mit dem neuen Sohn. Du hast das Schwarze gesehen und gewartet, wobei du dich mit dem Lotus wärmtest. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leichte Würmer aus der Erde der Sonne, geschmolzenes Blei auf die Brücken von Sataneel.  Es gibt kein Blei im Felsen, noch Eisen, noch eine fähige Hand. Es ist der Aufruhr der  Verrückten, eine verrückte Herde, die sich gegen sich selbst auflehnt und in der Sonne den Friedhof der Väter sucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort sind Knochen und ein einziges unversehrtes, im&lt;br /&gt;
Lächeln weißes Antlitz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Haupt der Insel der Ägäis spricht heute.&lt;br /&gt;
==== Arbeit der „Eingeweihten“ heutzutage ====&lt;br /&gt;
Ich sage eure Namen, weil ihr euch nicht verstecken könnt, wenn ihr gerufen werdet: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wang, Levi, Rustov, Sherman, Tour. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard wird über euch sein, Meister und Bruder, Herr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Diener. Also vereint vor dem schwarzen Schritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gog und Magog streiten sich um seinen Namen, aber beide kennen seinen Schritt, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
heute, da sich Kalvarienberg umkehrt. Aber das Kreuz ist nicht fertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe euch gerufen, andere werden euch rufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sieben Mal, sieben Mal, sieben Mal. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das erste Licht ist in die Hand gelegt und das siebte wieder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den anderen kennt ihr die rote Höhle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Öffnet, öffnet, heute sei nichts verborgen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Dunkel hat schon seinen Teil verschlungen.&lt;br /&gt;
==== Esoterischer Blick auf die Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
Einst wurdest du Mutter genannt, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als du es nicht wußtest, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mutter aus der Höhe und Mutter dessen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dem du Tochter warst, demütige Königin. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute nennen dich deine Kinder nicht Mutter, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil sie deine Kinder sind und nicht Bänder auf die Augen legen können, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sie haben wegen zu viel Sonne die Zunge abgeschnitten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast eine Krone aus ungesagten Gebeten, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
du schließest einen Rosenkranz aus geheimen Gelübden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn du die verwundeten Hände, die o so verwundeten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
öffnest, vor Golgatha, vor dem Sohn, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fällt immer etwas und lächelt immer etwas. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du sammelst unsichtbar eine andere Krone&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus den Gebeten der Demütigen und Stummen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
für die, die heute nicht beten können, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
du kennst die Kette, die die Völker verbindet, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
du weißt, wieviel der Vater für den Sohn bezahlt, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und was es heißt, verleugnete Mutter zu sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn diese Kinder sagen, ich habe keine Mutter, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich erkenne dich nicht, Mutter, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sagte das jemand vor ihnen, in einem anderen Ton, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
ohne dich anzuschauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war dein Vater, es war dein Sohn, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und es war unter euch nicht die Rede von Vergebung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du kannst also ohne Worte vergeben, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und deine Wunde ist schon so groß, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
daß nichts sie heilen kann, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nichts, was von den Kindern kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute sind deine Kinder alt und müde, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und die Alten bilden sich ein, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waisen zu sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist nur ein Traum, demütige Königin, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und du kannst ihnen den Traum mit Blumen vergolden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schenke jedem deiner Kinder eine Blume, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
laß sie auf jedes Lager vor dem Erwachen fallen, bete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mit neuen Augen, die auf diese gleiche Blume sehen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werden sich die Kinder von heute erinnern, getröstet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden dich mit derselben Stimme besingen, Mutter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jene Blumen werden heiß zum Himmel zurückkehren, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dein Himmel wird an jenem Tag vor Farben zerspringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frieden auf Erden und die Alten werden jung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Jungen sind keine Waisen mehr, wenigstens nicht im Schmerz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte heute, demütige Königin, für den, der dich bittet.&lt;br /&gt;
=== Diverses, teils nicht eingetroffen ===&lt;br /&gt;
==== Nahostkonflikt, östliches Mittelmeer, Afrika ====&lt;br /&gt;
Der Mann mit der gelben Tunika, mit der Glatze, mit der schwarzen Haut, Sohn des Leoparden, wird den Schrecken säen und die Völker des Hungers mit auf den Weg ins Massaker nehmen. Das wird sich ereignen, wo Afrika endet, dann wird die Flut steigen und in jenen Ländern werden keine Weißen mehr sein außer den verleugneten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Götzenbild, sieben Mal höher als der Mann in der gelben Tunika, wird erhoben. Dieses werden die Ehrungen der Welt, die Angst hat, erreichen. Aber aus dem Osten kommt der Blitz am hellen Tag. wenn das Idol gestürzt sein wird und die Esser der Herzen vertrieben sein werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Islam geteilt ist, und wenn die Kinder Mohameds gegen die Kinder Fatimas, die geheimsten in Asien, kämpfen werden, wird unter letzteren, mit neuem Antlitz, der Mann in der gelben Tunika erkannt werden. Die Kinder Mohammeds werden siegen, der Name Fatimas wird wieder geweiht und das Blut des Grausamen wird die Wüste tränken. Von der kleinen Insel im Mittelmeer wird der Ruf des neuen Ritters ausgehen. Und die Schiffe mit den falschen Flaggen werden untergehen. Der erste Tag Europas.&lt;br /&gt;
==== Italien und Europa, Verschwörungen ====&lt;br /&gt;
Abraham, du bist vom Berg zurückgekehrt und hast den Sohn unversehrt mitgebracht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Berg Italiens will nicht mehr das Blut seiner Auserwählten. Dies ist das dritte Italien. Die Papiere sind außerhalb der Zeit, die Frau ist tot, die Namen wurden Tatsachen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei Italien mußten sterben, um die Vergangenheit zu reinigen. Und die Kerzen schienen nicht groß genug. Alle haben bekannt, außer dem, der sich selbst tötete und dem, der getötet wurde. Aber die Mörder wurden einer nach dem anderen gefaßt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abraham ist in jenem Land, wo die Sonne seit langem verdunkelt ist, wo der Vater der Mutter im Blut durch die Straßen ging, am ersten Tag. Heute hat Rom nicht mehr diesen Namen. Es ist eine Erinnerung, und seine Paläste sind im Norden. Hier die Ruinen, Ruinen von Menschen und Dingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abraham ist Sohn und Vater Europas und seine Brüder sind hier. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sieben Führer getötet auf sieben Hügeln, vor dem ersten Italien. Rebellin, letzte Rebellin in Europa, von Severus an die roten Fahnen gebunden. Der Geheimschwur auf dem Janikulus, die Verschwörung, dann der Wind der Freiheit. Brüder unter Brüdern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jemand weint und betet in dem kleinen Haus von Loreto. Die Welt hört ihn jede Nacht.&lt;br /&gt;
==== Fall der Berliner Mauer, Verschwörung ====&lt;br /&gt;
Die Frau Luthers wird im fahlen Morgengrauen zu Füßen der Mauer gefunden werden, die Berlin teilt. Niemand wird wissen, wie sie dahin kam, niemand wird wissen, wie sie getötet wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden die Zeichen auf ihrem Körper sein, und wer versucht zu sprechen, wird seinerseits getötet werden, mit denselben Zeichen. Wenn die Welt jenes Antlitz erkennen wird, wird es wieder heißen, daß ihr Leben lasterhaft war. Sie hatte die Macht aus Liebe zu Christus, zu den Demütigen, verlassen. Und statt dessen wurde sie vom Laster getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Länder werden erschüttert, Völker lehnen sich auf, und nur einem einzigen wird es gelingen zu sprechen, gerade rechtzeitig vor seinem Tod. Er wird die Namen der Mörder sagen, ihre geheimen Zeichen enthüllen. Und die ganze Welt wird aufstehen gegen das Spiel der Mächtigen, die geheime Bruderschaft der Mächtigen, die die Versklavung der Völker anstiften wollte. Die wenigen ehrlichen Führer werden sich zu vereinen wissen, die Schuldigen werden gestürzt. Jene Frau, die die Macht gegen Christus verließ, wird heiliggesprochen werden. Und um ihr ein Denkmal zu setzen, wird die Mauer niedergerissen werden, wird Europa mit Europa vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieviel Blut, um Gerechtigkeit zu erweisen. Aber nur das Blut wird die neuen Blumen tränken können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friede sei mit dir, Patrizia, Tochter Gottes.&lt;br /&gt;
==== Kommunistisches Manifest, Kapital (Karl Marx) ====&lt;br /&gt;
Hier ist das verfluchte Buch, geschrieben von dem, der sich selbst und seine Rasse haßte. Hier ist das Buch der Lüge, des Hasses, des Abschaums. Wegen seiner Worte werden Unzählige sterben, ohne zu verstehen, ohne den wahren Autor zu kennen. Weil er lange tot ist, und wer ihn gefunden hat, sich versteckt. Hier ist das Buch, das den Haß erregt, das die Menschen teilt. Wieviel Böses wird es tun, wie viele Schmerzen wird es bringen, wie viele Kriege. Wegen dieses Buches werden neue Waffen hergestellt und so viele Menschen werden sich in sich selbst verkriechen. Hier ist die Wahrheit, sie wird in die Parks gerufen, auf die Plätze. Dies ist die reine Wahrheit. Die Erde und ihre Liebe werden niederstürzen. Siebzig Jahre wird das Buch in einem Viertel der Welt triumphieren. Heerführerhervorbringen, Völker knechten. Und die Menschen werden Haß und Elend säen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stolz, der Traum vom Stolz, das neue Paradies. Die Hölle auf Erden.&lt;br /&gt;
Zwischen den Kriegen wird jemand von Liebe reden. Aber auch besiegt, gefälscht, entlarvt wird das Buch immer einige Anhänger finden, bis ans Ende aller Zeiten.&lt;br /&gt;
==== Außerirdische Kontakte, UFOs ====&lt;br /&gt;
Zu siebt aus Griechenland in die Welt, nach der Vision. Und neue Worte werden die Erde erobern. Von Christus wiederholt. Von seinen neuen Kindern wiederholt. Das wird der Augenblick des Erwachens und der großen Gesänge sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rollen werden in den Azoren gefunden und von alten Kulturen sprechen, die die Menschen alte, ihnen unbekannte Dinge lehren werden. Der Tod wird fern und der Schmerz gering sein. Die Dinge von der Erde, aus den Rollen, werden zu den Menschen von den Dingen des Himmels sprechen. Die Zeichen mehren sich. Die Lichter am Himmel werden rot, blau, grün, schnell. Sie werden wachsen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jemand kommt von weit und will den Menschen der Erde begegnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begegnungen haben schon stattgefunden. Aber wer wirklich sah, hat geschwiegen. Wenn ein Stern verlischt, ist er schon tot. Aber das Licht, das sich nähert, ist jemand, der tot ist und der zurückkehrt. In den Papieren des Eisengewölbes von Wherner, immer geheim, die Antwort, zur Entdeckung. Die Zeit ist nicht die, die wir kennen. Wir haben lebende Brüder, tote Brüder. Wir sind wir selbst, die Zeit tauscht uns aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Willkommen Arthur, Jüngling der Vergangenheit. Du wirst der Beweis sein. Und du wirst dem Vater der Mutter begegnen.&lt;br /&gt;
==== Apokalypse ====&lt;br /&gt;
Es ist die Zeit der beiden Herrscher. Und die Mutter hat keinen Vater, weil viele ihr Vater sein möchten. Und zwei werden von den streitenden Parteien unterstützt. Die Schreie erheben sich und die Schranken des Zwistes, aber die Bestie steigt schon aus den Wassern. Und die Hungersnot hält die Heere auf. Die Menschen rechnen mit dem Tod. Und nach der Hungersnot die Pest. Gott hat den Krieg der Natur entfesselt, um den Krieg der Menschen zu verhindern. Der erste Kaiser stirbt vor Hunger, eingeschlossen in den Turm seines Traumes.&lt;br /&gt;
Der zweite Kaiser in der Wüste, von den unbekannten Tieren der Pest angefallen. Die Tochter Kains ist im Norden herabgestiegen, um zu predigen. Sieben Jahre Luxus im neuen Babylon. Im siebten Jahr fällt der siebte Schleier Salomons, aber es gibt keinen Kaiser, es gibt niemand, der das Schwert erheben und den Kopf von Johannes abtrennen könnte. Die Zeit ist nahe.&lt;br /&gt;
=== Botschaften an einzelne Personen ===&lt;br /&gt;
ALBERT – Jeder Stern lebt von seinem eigenen Licht, und im Dunkel genügt nicht der Klang der Orgel, wenn rundherum gestorben wird. Man wird dich Frieden nennen, aber du weißt, du wirst nie Frieden in dir haben. Erst spät wird die Welt den Schmerz erkennen, den du aus Egoismus gesät hast. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WEINER – Der Haß gegen deine Stadt ist der Haß gegen die Welt. Du legst das dritte Buch nieder, sammelst den Staub, wanderst zwischen den Völkern und findest den wieder, der im Gebet deine ersten Schritte begleitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
STOCKHOLM – Die zweite Vision von weitem, der zweite Brand. Dies ist das erste Zeichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
KAIN – Du hast zu viele Kinder und einen einzigen Vater, du hast keine Mutter, weil du nicht Mutter sein kannst. Die letzte deiner Töchter wird dich töten, und die anderen werden dich verleugnen, wenn sie entdecken, daß sie dir gleichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ZELDA – Du bewahrst die dir liebe Erinnerung und die Blumen, auch wenn sie tot sind. Es gibt eine Zeit für jeden, auch für die Liebe, die von anderen getötet wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NEGH – Unter deinem Löwen ist kein Marmor mehr, sondern das Heiligtum deiner ausgerotteten Verwandten. Du wirst einsam sterben, gehaßt und geliebt, dann wirst du vergessen werden. Das ist dein Preis. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BABYLON – Du wirst dreimal aufsteigen und fallen. Das ist dein Schicksal und ich kann dir nichts sagen, weil ich nicht mit dir spreche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ÄNEAS – Dein Turm ist einsam, umschließt nur einen Traum. Du selbst bist ein Traum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SIGMUND – Außer deiner Stadt und deinem Geist, außer dem Fleisch aus dem du kommst, sind leichte Seufzer, die in wenigen Jahren deine Schreie ersticken werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SIEGFRIED – Der Gesang, der Gesang, der Gesang. Und die letzte Reise in den Sumpf, aus dem man nicht zurückkehrt. Dame Esmeralda, Jungfrau und Königin, einsam. Sie wird verlacht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ALCES – Höre nicht auf, weiße Blumen zu pflücken, deine Arme werden immer weiter und du wirst der Last nicht müde, weil jede Blume die nächste stützen kann. Die Welt braucht so viele Blumen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NEWA – Siebenundsiebzig Jahre. Seit dem ersten Blut, das in deinen Wassern gefror, bis zum letzten Blut, dem der Freiheit. Zwei beinahe gleiche Männer, beide tot. Und dann der Triumph des Lebens. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CORINNA – Du wußtest das Geheimnis jenseits des Flügels zu bewahren, auch wenn es unmöglich vergessen werden kann. Das, was du sagen kannst, kann dich rächen, aber im Inneren töten. Schließe lächelnd die Augen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
VERA – Erwarte die Männer der Freiheit in den Wäldern. Ihnen wird im Traum die weiße Straße gezeigt werden. Sie werden dich suchen, sie werden dich erkennen. Und sie werden immer deinen Namen segnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ROSA – Die heiligste Jungfrau wird allen erscheinen, aber bisweilen auch nur einer einzigen Person. So viele Male hat sie gebeten zu sprechen, dir hat sie Schweigen auferlegt. Empfange ihren Plan mit Freude. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PARIS – Drei Schläge in der Nacht, drei Verwünschungen. Die Wasser, das Feuer, die Pest. Im Eisen wirst du dich selbst wieder finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ROM – Akzeptiere die Ruinen, breite keine Blumen oder Seiden aus für die nackten Füße dessen, der kommt. Diese Füße lieben den Schmerz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HENRY – Das vierte Gewehr, von dir bewaffnet, für dich wird es schießen. Du hast Martin auf dem Hügeln gehört, du hast dich mit dem schwarzen Pakt verbunden. Auf den Hügeln wird jemand vor deinem Tod deine Enkel rauben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
FRIEDRICH – Willkommen im Reich der Demut, willkommen, Auserwählter unter den Demütigen. Du wählst Augustinus, lehnst Benedikt ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
UK-UBUK – Der schwarze Stein ist der, den du suchtest, aber ändere jetzt seine Farbe. Und das vergoldete Grau wird dir folgen, mit erhobenen Händen, jenseits des Kalvarienberges. Es gibt ein Zeitalter für alle Völker, deines. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HUGO – Halte vor der Schwelle an und denke nicht an den Thron. Deine Hand soll zu den Blättern zurückkehren, sie dürfen nicht weiß bleiben. Das Licht erleuchtet nicht immer. Manche betäubt es, dann tötet es. Dein Licht möge Dein Weiß sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HARVEY – Was Glas ist, wird Feuer sein und du wirst nichts vermögen. Der Zuletztgekommene, der Kleinste, der Zittrigste, wird der Gefährlichste sein. Du wirst ihn nicht erkennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DAVID – Senke den Schleier, hebe den Kopf. Andere Wüsten sollen erblühen. Die große Wüste ist im Menschen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SIMON – Diese kleine Flamme wird nie Feuer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WANG – Du wirst überrascht, aber vorbereitet sein. Die Welt erwartet viel von dir, klare Worte, blaue Fahnen, närrisches Lächeln, Kinderlächeln. Du wirst die Völker kleiden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MARLE – Du wirst dich selbst erkennen, wenn du dich auf der triumphierenden Bestie siehst. Dann wirst du den Namen deiner Mutter ändern.&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpi1982&amp;quot;&amp;gt;Carpi, Pier: Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII. Freiburg 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpi1976&amp;quot;&amp;gt;Carpi, Pier: Le profezie di Papa Giovanni. Rom 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=4586 Forumsdiskussion vom 10. August 2009, 13:57]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=4589 Forumsdiskussion vom 10. August 2009, 21:05]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=6331 Forumsdiskussion vom 24. November 2009]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=10001 Forumsdiskussion vom 27. Oktober 2010]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=12310 Forumsdiskussion vom 22. April 2011]&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?id=12072 Zur Bewertung Carpis vom 2. April 2011]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Die_Mainzer_Prophezeiung_von_1670&amp;diff=5404</id>
		<title>Die Mainzer Prophezeiung von 1670</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Die_Mainzer_Prophezeiung_von_1670&amp;diff=5404"/>
		<updated>2023-10-01T06:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Auszug aus dem Zentralblatt für Okkultismus vom September 1915&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZB&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„‚Kritisch besprochen von Archivar a. D. F. W. E. Roth.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
In dem Nachlaß des 1814 gestorbenen Mainzer Domkapitulars P. Schunk, wie ihn der Dekan Hertel, Stadtpfarrer zu Oppenheim, pietätvoll der Mainzer Seminarbibliothek überlieferte, fand ich etwa 1888 eine ‚Prophezey 1670‘, die im Mainzer Anzeiger vom 1. März 1915 abgedruckt ist, nachdem ich meine Abschrift Jahrzehnte lang als Merkwürdigkeit aufgehoben und nie daran dachte, solche veranlassungsweise zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bezeuge amtlich, da hier Zeit und Material der Niederschrift besprochen werden müssen, daß das Aktenstück von einer Hand des 18. Jahrhunderts auf einen Bogen graublaues Kanzleipapier dieser Zeit geschrieben ist. Es ist also eine ältere Abschrift nach Vorlage des 17. Jahrhunderts, wie die Angabe 1670 dartut. Ausdrücke wie ‚Moskowiterey, Armada, Mongoley, Polackenland, Artollerey, Naphta‘ sprechen dafür, daß die Abfassung der Zeit um 1670 angehört, wie auch die alte Schreibweise in die Abschrift überging. Der Text ist unantastbar echt. Der Verfasser war kein gewandter Literat, sondern ein gebildeter Mann, dessen Schreibweise hier und da Härten im Stil aufweist. Daß er ein Geistlicher war, ist nicht nachweisbar. Ob der Kurfürst Johann Philipp von Mainz als Empfänger des Aktenstücks ins Auge gefaßt war, eine Beeinflussung desselben durch die erwähnte Sybille von Kermel die Entstehungsursache bildete, läßt sich nicht feststellen. Ob der bekannte Reifenberger, der ja die Sibylle als Werkzeug benutzte, hier verborgen, ist schwer zu sagen. Daß der Kurfürst zeitweise an Angstgefühlen litt und diese Prophezeiung einen Druck auf denselben ausüben sollte, ist immerhin möglich. Es liegt aber auch nahe, daß ein gebildeter politischer Kopf sich ahnungsvoll über die Zukunft bis ins 20. Jahrhundert aussprach und vieles richtig voraussah. Die Angaben sind wie in allen echten Prophezeiungen ziemlich unklar und auch wieder genau zutreffend, je nach der Deutung. Die Hauptsache ist die richtige Erkenntnis des Auf- und Abgehens in der Führung mancher Völker. Der Verfasser war kein Freund der Franzosen, kein Liebhaber ihrer Sitten und ahmte solche nicht nach; er erscheint als biederer Deutscher, der fremden Einfluß verwarf. Richtig erkannte er, daß das Ansehen Ludwigs XIV. einst niedergehe und bei der Leichtblütigkeit der Franzosen der Niedergang mit einem Königsmord enden werde. Menschenkenntnis mußte dem Verfasser sagen, daß die Nachahmung französischer Laster und Gottlosigkeit, das Auftreten politischer Streber und Hofleute mit einem bösen Ende abschließe. Daß dann in Napoleon I. ein anderer Menschenkenner kam, sich einen Kreis Anhänger, auch unter deutschen Fürsten erwarb, als Stützen der Gesellschaft den Adel und Klerus bedrückte, da beide Teile nicht zu seinem System paßten, daß Polen und Rußland, die Moskowiterey, den Abschluß bildeten, konnte ein hochpolitischer Kopf annähernd ahnen. — Nur die Türken waren noch nicht zu Cöln. (Ob damit nur das Zusammenarbeiten angedeutet ist oder der Besuch einzelner türkischer Würdenträger im deutschen Hauptquartiere, muß jetzt eine offene Frage bleiben. D. Schrftltg.) Luftschiffe, Wagen ohne Pferde und Kugeln, die weiter schossen, mithin Sprengkugeln, kannte man 1670 bereits. J. J. Becher erwähnt dieser Dinge als ‚Leibnitzens Postwagen, Schiff unter Wasser, Fliegapparat‘ 1686 in seiner Schrift: ‘Närrische Weisheit‘ etc. Daß derartiges im 20. Jahrhundert ebenfalls verwendet werde, lies sich voraussehen. Wir nennen diese Sachen Tauchboot, Auto, Luftschiff und Granaten. Der Verfasser der ‘Prophezeiung‘ drückte sich zeitgemäß aus und kennzeichnet damit die Entstehungszeit. Der Verfasser schildert die Kriegsverhältnisse, wie solche stets verlaufen. Diese kritische Untersuchung sichert dem Schriftstück die Entstehung um 1670 zu.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
Lesern dieser Zeitschrift sei der Abdruck der ‘Prophezeiung 1670‘, da nicht alle den ‘Mainzer Anzeiger‘ halten können, an dieser Stelle wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‚Prophezeyung 1670&lt;br /&gt;
Die Gestirne künden, es wird in Frankreich ein großer Herrscher kommen, sein Landt groß und dann kleyn machen. Ruin seines Volks im Innern bey äußerm Glanz wird seyne Nachkommen treffen. Das wird die Welt teuschen und Teutschlands Adel zum Nachäffer machen. Nicht lange. Dann wird eine ruina mundi kommen, Laster und Gottlosigkeit werden mit dem Recht und Wohlstand fechten. Gewissenlose Streber werden sich zeigen. Köngsmord und Vieler Untergang wird kommen. Es wird ein großer Mann kommen, Teutschlands Fürsten gewinnen und sich geneigt machen, für ihn die alte Welt zu erobern. Adel und Geistlichkeit wird geknechtet werden. Um Polen und die Moskowiterey wird schwer gekämpft werden, aber der Nordstern der Freiheit aufgehen. Ruhe und Erschöpfung der Völker wird kommen. Ein neuer Krieg lenkt in andere Bahnen. Und der Norden wird Führer Teutschlands werden. Und wie das kommende Saeculum die großen Kriege bringen wird, so wird das künftige Saeculum einen neuen Krieg bringen. Die englische Armada wird am Streit teilnehmen. Zur Zeit der Kornblüte werden Teutschlands Feinde über dasselbe herfallen, aber in schwerem Ringen wird Teutschland sich der Gegner erwehren. Und Mongoley und Polackenland wird großes Blutvergießen sehen. Der Türck wird Teutschlands Helfer seyn und seyne Pferde im Rhein bei Cöln tränken. Den niederteutschen und burgundischen Kreys wird Teutschland wieder haben und ans Meer gelangen. Eine große Armada wird entstehen. Wunderbares wird kommen. Man wird wie die Vögel des Himmels in Lüften fliegen, mit Wagen ohne Pferde fahren, die Artollery wird Kugeln schleudern, die wieder weiter schießen. Und das unlöschbare Feuer Naphta wird Städte und Flecken zerstören. Und auch die Frauen werden am Streite teilnehmen. Der Witwen und Waisen wird eine große Menge seyn und wehe, wehe wird die Welt schreyn. Denn groß wird Hunger und Elend seyn und man um einen Laib Brot drey der besten Äcker bieten. Mißwachs und Heuschrecken werden kommen. Und Jahre wird das Elendt dauern. Und werden sterben nach der kabbalistischen Rechnung der Kreuzung des Sterns Ismael mit Josef dreimal 5,555,555 Menschen, Jung und Alt. Aber es wird Einfachheit des Lebens kommen und reiche Ernten das Gedeihen der Völker fördern. Das sagt die berühmte Hellseherin Sibylle von Kermel aus der Asche einer Wurzel einer Ceder vom Libanon und der Hand eines gefallenen Moskowiters. Fiat, fiat, fiat. Es kommt alles allweg, wie es Gott schickt. Amen.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZB&amp;quot;&amp;gt;[http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/zb_okkultismus1915/0116 Zentralblatt für Okkultismus. Monatsschrift zur Erforschung der gesamten Geheimwissenschaften, IX. Jahrgang. September 1915, Seite 112ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
# [https://weltenwende.forum/index.php?mode=entry&amp;amp;id=31762 Fälschungsbegründung]&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Category:Prophezeiung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Anonymer_Mitleser_B.&amp;diff=5403</id>
		<title>Anonymer Mitleser B.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Anonymer_Mitleser_B.&amp;diff=5403"/>
		<updated>2023-10-01T06:38:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-2&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum über den Himmelskörper (26. Mai 2012)&amp;lt;ref name=&amp;quot;b16992&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich befinde mich auf der Terrasse meines Hauses und habe Besuch. Während wir uns unterhalten, setzt ‚eine Art‘ Sonnenfinsternis ein. Dies ist aber nicht unerwartet. Ich will ins Haus um meine Kinder zu holen, damit diese sie mit beobachten können. Einer der Besucher meint, ich solle die Kinder doch ‚in Ruhe lassen‘, dies sei ja nichts Außergewöhnliches. Ich entgegne ihm, daß dies, in dieser Form durchaus etwas Ungewöhnliches sei und zu Lebzeiten (der Kinder) nicht mehr geschehen wird?! &lt;br /&gt;
Kurz darauf beobachten wir alle zusammen, wie sich ‚etwas‘ (sieht aus wie der Mond, ich habe aber das Gefühl, oder eher das Wissen im Traum, daß es dieser eben nicht ist) vor die Sonne schiebt, bzw. vor ihr vorbeizieht, diese dabei aber nicht komplett bedeckt. ‚Danach‘ wird es zwar wieder heller, allerdings nur noch diffus, als ob die Sonne ‚zunehmend‘ hinter etwas nebelartigem (erinnert an dunklen Rauch, welcher schon etwas verfliegt) verschwindet, bzw. von diesem verdunkelt wird.&lt;br /&gt;
Inzwischen ist es gegen Abend und die Nacht setzt ein.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Traum über Verdunkelung und Kälteeinbruch (26. Mai 2012)&amp;lt;ref name=&amp;quot;b16992&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Eine zweite Traumsequenz aus derselben, gestrigen Nacht [Anm. Taurec: Die E-Mail erreichte mich am 27. 5.]: (nach dem Aufwachen dachte ich übrigens, daß es sich um eine Abfolge handelt, bin mir nun aber nicht mehr sicher).&lt;br /&gt;
Ich stehe an einem Fenster, im Haus meiner Mutter und schaue hinaus, da sich ‚etwas‘ draußen zusammenbraut. Wieder sehe ich dieses diffuse Durchscheinen der Sonne, was aber nun immer mehr eine Dunkelheit weicht. Vergleichbar einem Sonnenuntergang, nur mit dem Wissen, daß die Sonne noch da ist und sich eben hinter diesem rauchartigen Nebel verbirgt.&lt;br /&gt;
Bei diesem Hinausschauen ‚weiß ich‘ intuitiv uns sehe es quasi vor meinem inneren Auge, daß es am Spätvormittag, oder gegen Mittag, noch ca. 27-28 Grad hatte und wir uns zeitlich Ende Mai befinden (wie im Moment, insofern kann das auch abfärben). Ich spreche davon, daß der wohl gerade, stattfindende Temperatursturz ‚nicht normal‘ sei! In diesem Moment setzten auch starke, eiskalte Winde ein und es beginnt plötzlich zu schneien. Die Menschen um mich herum werden panisch; ich selbst bleibe relativ gelassen, als ob ich ‚so etwas‘ erwartet habe, nur nicht wußte, wann es geschieht. &lt;br /&gt;
Ich kann kein Jahr nennen, habe auch nicht in diesem Traum darüber nachgedacht, aber es ist nicht weit weg, habe ich das Gefühl!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traum über Krieg (Ende 2001/Anfang 2002)&amp;lt;ref name=&amp;quot;b16992&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Es ist Krieg! Ich stehe in einer Baracke und (wie im obigen Traum) ‚weiß‘ ich, daß dies Realität ist. Wir (deutsche Soldaten) befinden uns in Frankreich, unter französischen Truppen, haben aber unsere eigene Befehlsgewalt (wenn man dies so bezeichnen möchte). Weiterhin habe ich ‚das Wissen‘, daß russische Truppen bis an den Ärmelkanal vorgestoßen waren/sind. Wir befinden uns nicht unweit davon. Der Angriff ist gestoppt. Wir bereiten uns nun auf die Gegenoffensive vor. &lt;br /&gt;
Ich gehöre einer Luftlandeeinheit an. &lt;br /&gt;
In der Baracke wird es nun unruhig. Ein Offizier kommt mit einem Soldaten ins unser, mit Zeltplanen, abgehängtes Abteil, in welchem ein Tisch steht. Auf diesen legt der begleitende Soldat etliche Ausrüstungsgegenstände ab (Erste-Hilfe-Päckchen, Schutzbrillen, Koppeln, MunTaschen, etc.), während der Offizier erläutert, daß er ‚nicht mehr‘ davon organisieren konnte. Beim Hinausgehen wünscht er uns ‚viel Erfolg‘ und geht zum nächsten Abteil.&lt;br /&gt;
Danach wende ich mich den Soldaten in diesem Teil der Baracke zu (ich sehe mich hier als eine Art Gruppenführer, allerdings mit gut zehn bis fünfzehn Soldaten um mich herum; ich bin einer der ältesten (jetzt 34 Jahre alt und habe die Bundeswehr als OG verlassen) und habe (auch das weiß ich in diesem Traum, bereits Kampferfahrung). Ich verteile die Ausrüstung und weise meine Leute an, sich fertig zu machen (das Gefühl, welches ich in diesem Traum spürte, war aufgeregt, aber mit einer gewissen Ruhe und Sicherheit unterlegt; zudem war ich äußerst zuversichtlich und ‚freute‘ mich auf den nun folgenden Gegenangriff). &lt;br /&gt;
Dann ein Schnitt im Traum! &lt;br /&gt;
Als nächstes merke ich, wie ich, an einem Rundkappenfallschirm hänge und gerade aufsetze. Noch während der Landung ‚weiß‘ ich, daß es sich hier um einen militärischen Flughafen handelt. Als ich mit einigen Soldaten, um mich herum in den bereits stattfindenden Kampf eingreife, funktioniere ich nur noch und alles läuft ‚vor mir ab‘. Wir stürmen ein Gebäude und nehmen von da aus, durch ein Fenster, den Beschuß, feindlicher sich bereits zurückziehender (wirken panisch und überrascht, obwohl diese deutlich in der Überzahl sind) Soldaten auf. &lt;br /&gt;
Kurz danach endete damals dieser Traum.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;b16992&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=16992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://schauungen.de/wiki/index.php?title=G%C3%A4rtnerin&amp;diff=5402</id>
		<title>Gärtnerin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=G%C3%A4rtnerin&amp;diff=5402"/>
		<updated>2023-10-01T06:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Taurec: Textersetzung - „schauungen.de/forum“ durch „weltenwende.forum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=toclimit-3&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeines&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaertnerin1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Es begann damit, daß ich Fragen hatte, unzählige Fragen, und bemerkt habe, daß ich ein Feedback erhalte. Mit Feedback zu diesem Zeitpunkt, vor ca. 5 Jahren meine ich Aussagen meiner Mitmenschen, die meine Fragen förmlich beantworteten. Kurze Aussagen, die ganz unvermittelt geäußert wurden und die zu den üblichen Gesprächsthemen mit dieser Person so gar nicht paßten. Dies machte mich stutzig.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle muß ich noch erklären, daß ich ein gläubiger Mensch bin. Evangelisch erzogen. Allerdings war ich eher von der Sorte: &#039;&#039;‚Ich gehe nicht in die Kirche, die sind mir zum Teil zu oberflächlich-bigottisch, und ich bete ab und zu in kritischen Situationen‘&#039;&#039;. So weit war mein Glaube allerdings schon gediehen, daß ich für meine Kinder betete und auch in dieser in Frage stehenden Situation um Klärung bat.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schreibgespräche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaertnerin1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ab dem Jahr 2006 entwickelte sich etwas, das für mich spannend und beängstigend zugleich war. Ich führte Schreibgespräche. Dies kann man sich so vorstellen, daß ich alleine in meinem Kämmerlein vor einem Blatt saß, Fragen stellte und Aussagen erwartete. Diese äußerten sich als Gedanke, als unerwarteter Gedanke, nicht als Stimme im Kopf. Der Kontakt nannte sich ‚Gabriel‘. Etwas süffisant fragte ich, ob es sich bei ihm denn um den Erzengel handele. Dies wurde bejaht. Ich hatte definitiv &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;keine&amp;lt;/span&amp;gt; Vision von einem Herrn in weißem Nachthemd mit schillernden Flügeln, der im gleißenden Licht mitteilte, daß er ein Abgesandter ist. &lt;br /&gt;
Hier erhielt ich kurze Informationen, zumeist darüber, daß ich mir keine Sorgen um die Kinder machen müsse oder um die Gesundheit meiner Eltern. Allerdings, als der Kontakt etwas flüssiger wurde und ich weiterhin betete, daß der Kontakt erhalten bleibt und ich Informationen bekomme, wurden mir auch andere Dinge mitgeteilt. Diese Mitteilungen waren stets sehr knapp. Zum Beispiel: ‚&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘ ‚Ja. Offenbarung 16.‘&amp;lt;/span&amp;gt;‘ Zu diesem Zeitpunkt war für mich Apokalypse so etwas wie Science Fiction. Also las ich und verstand wenig. Allerdings hatte ich die Assoziation, genauer gesagt Erinnerung, daß ich bereits als Kind von einem Erdbeben geträumt hatte – ein Traum, der sich von anderen deutlich unterschied – und nach einigen Jahren auch ein schweres Erdbeben in meinem Elternhaus mitmachte. Ich dachte darüber nach, daß ich mir immer einen Spaß daraus mache, das Geschlecht des Kindes einer Schwangeren zu erraten. Muß ich mehr dazu sagen? Nun ja, die Chancen stehen 50 zu 50 und ich war hier 99 % erfolgreicher als im Lotto.&lt;br /&gt;
Parallel zu diesen Schreibgesprächen hatte ich erste (?) Visionen, die das Thema ‚Weltenwende‘ betreffen. Bevor ich darauf eingehe, gebe ich Ihnen einige Beispiele dieser Schreibgespräche, die meist eine DIN-A4-Seite umfaßten und deren Antworten ich immer in Großbuchstaben festhielt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 26. Januar 2009 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘&lt;br /&gt;
‚Ja, frage! Schön, daß Du Dich wieder meldest, Du brauchst keine Angst zu haben, vertraue auf den Herrn…&amp;lt;/span&amp;gt; (private Info) &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;…und Du wirst sehen, die Lösung wird Dir angeboten. Mache weiter mit den Listen … sei aufmerksam und Du wirst noch mehr erfahren.‘&amp;lt;/span&amp;gt;“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 24. Februar 2009 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘&lt;br /&gt;
‚Ja. Wir wissen, daß Du bereit bist. Wir sind begeistert, wie viel Du verstanden hast und wie gut der Kontakt ist, denn nur so können wir lenkend einschreiten. Wir haben Dich darauf aufmerksam gemacht, nachzulesen.‘&amp;lt;/span&amp;gt;“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 28. Februar 2009 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘&lt;br /&gt;
‚Ja. 557&amp;lt;/span&amp;gt; (weiß nicht, was die Ziffern bedeuten)&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;. Vor allen Dingen sei fest im Glauben und sei gewiß, daß Du überlebst und daß Du viele Menschen retten kannst. ‚Bittet, so wird euch gegeben‘, spricht der Herr. Und der Engel des Herrn ist mir Dir.‘&amp;lt;/span&amp;gt;“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 23. März 2009 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘&lt;br /&gt;
‚Ja, sprich! Du hast die Offenbarung gelesen und siehst nun die Zeichen. Du wolltest mehr wissen und die Zeichen lesen können – nun weißt Du es.‘&amp;lt;/span&amp;gt;“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 9. August 2009 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘&lt;br /&gt;
‚Ja. Du machst das genau richtig. Willst Du mich hören? Ich werde Dich warnen und Du wirst verstehen, so wie Dein Verstehen auch jetzt bereits exponentiell wächst. Du wirst immer mehr ganz genau einschätzen können.‘&amp;lt;/span&amp;gt; (Ob Erzengel einen Wortschatz haben, der exponentiell umfaßt?  Who knows…)“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 17. September 2009 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘&lt;br /&gt;
‚Ja. …Du brauchst nur das Gebet. Bitte, so wird Dir gebeten. Sei bereit, zu hören, und Du wirst hören. Bekunde, daß Du bereit bist…‘&amp;lt;/span&amp;gt; (Ich habe mehrfach bekundet, daß ich bereit bin zum Kontakt, und gebeten, Zeichen zu empfangen und diese auch zu verstehen.)“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 22. Dezember 2009 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;‚Gabriel?‘&lt;br /&gt;
‚Ja. Ich bin bei Dir. Warum mußt Du mich da noch hören? Du wirst es wissen, wenn Gefahr droht… Bald. Zeit ist für uns keine Frage…‘&amp;lt;/span&amp;gt;“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Visionen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaertnerin1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Parallel zu den Schreibgesprächen, vom Datum her also ab 2006 anzusiedeln, hatte ich erste ‚Visionen‘. Ich wähle dieses Wort einfach weil es kürzer ist und für mich die Bildkomponente umfaßt. Visionen habe ich nachts, ich bin zum Beispiel schon um 2 oder 3 oder 5 Uhr aufgewacht und war dann wach, angsterfüllt, besorgt, wissend, sicher bezüglich des Themas und der Bedeutung, von Gefühlen erfüllt, allerdings traten sie in selteneren Fällen auch bei einem kurzen Einnicken am Nachmittag auf (ich lege mich sonntags öfters mal mittags hin). Sie traten zunächst in etwa halbjährlichen Abständen auf, im letzten halben Jahr in immer kürzer werdenden Abständen. Die Visionen sind kurze Bilder, Filme, Szenen, die in mir vor allem eines hinterlassen: eine deutliche Botschaft. Sie betreffen den kommenden Krieg/Bürgerkrieg sowie mein privates Umfeld. Ich weiß in 95 % der Fälle sehr deutlich was gemeint ist, falls nicht, so erschließt sich mir der Zusammenhang innerhalb kurzer Zeit nach der Vision. Ich bitte um Zeichen und fasse diese Visionen als Antwort auf. Trotzdem erhalte ich nicht zu allen Fragen eine Antwort, ich kann nicht willkürlich Antworten produzieren (zum Beispiel auf die Fragen: ‚Was wird in München passieren?‘ ‚Werden diese beiden noch heiraten können, oder…?‘). &lt;br /&gt;
Meine Visionen sind, wenn auch nur kurz, doch sehr intensiv. Zusätzlich zu den Bildern bekomme ich – so fühle ich das – Nachrichten übermittelt. Es ist aber auch sehr deutlich, daß die Visionen als Warnungen zu verstehen sind, ich fühle mich diesbezüglich, wie ein Kind, das von der liebenden Mutter die Konsequenzen aufgezeigt bekommt – möglicherweise wäre in diesem Fall das Bild mit liebendem Vater günstiger? &lt;br /&gt;
Es ist mir in diesem Zusammenhang wichtig, die das unter Punkt [[#Empfehlungen.5B1.5D|Empfehlungen]] Genannte Ihnen ans Herz zu legen. Ich habe die Punkte einzeln ‚erlernt‘. Ich fühle mich, als ob ich Schritt für Schritt und Stufe für Stufe herangeführt werde, sowohl an das, was kommt, als auch an das, was jetzt getan werden muß, oder wie man es möglicherweise verhindern/überstehen kann.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Lebensmittel ===&lt;br /&gt;
==== Sicht ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich ‚renne‘ mit meinen Eltern zügig über einen Supermarktparkplatz. Dort sind noch andere Menschen mit Einkaufswägen, die auch versuchen ihr Bargeld umzusetzen in Lebensmittel.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Wissen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich weiß ganz sicher: Dies ist die letzte Möglichkeit einzukaufen. Nördlich ist der Krieg schon ausgebrochen. Zuerst wußte ich von einem Bürgerkrieg aufgrund von Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit des Mobs. Ich weiß ich brauche Lebensmittel für drei Jahre.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gefühl ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich habe Angst um Leib und Leben meiner Familie. Ich fühle, ich habe hier eine Aufgabe zu erfüllen.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich habe […] versucht, den Zusammenhang darzustellen. Es gibt eine kurze Sequenz Bilder, parallel dazu, quasi im Traum, werden ein bestimmtes Wissen und intensive Gefühle übermittelt.&lt;br /&gt;
Weitere Erklärung: Ich wohne im Raum Frankfurt, meine Eltern im südlichen Baden-Württemberg.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Aktivität ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Nach dem beängstigenden Traum habe ich mir Gedanken über Vorratshaltung gemacht. Selbstverständlich habe ich im Internet recherchiert und interessante, stark divergierende Listen aufgefunden. Ich war zum damaligen Zeitpunkt überrascht, daß auch von der Bundesregierung Notbevorratung empfohlen wird. &lt;br /&gt;
Ich fühlte deutlich, daß ich hier auf der richtigen Spur bin und aktiv werden muß. In mehreren Schreibgesprächen werden Listen erwähnt. So baute ich eine Excel-Liste auf, mit der Konsequenz, daß ich in Schreibgesprächen die Anweisung erhielt, die Liste zu erweitern und immer weiter zu vervollständigen. Im Laufe von Monaten, die ich mich mit meiner XLS-Tabelle beschäftigte, wurde mir klar, worauf ich mich da vorbereite. Unnötig zu erwähnen, daß auf der Liste neben Lebensmitteln, Wasser, Wasch-/Hygieneartikeln auch Werkzeuge, Samen, Pflanzen und schließlich auch Tiere auftauchten. Bei der Erstellung der Liste dachte ich auch über das Leben der Menschen im vorindustriellen Zeitalter und über atomare Katastrophen und deren Konsequenzen nach. Noch immer arbeite ich an den Basics meiner Einkäufe, sprich Lebens- und Hygieneartikeln nebst Samen und Basiswerkzeugen – sprich, ich tue was mir finanziell möglich ist. Allerdings ist mir klar, wohin mein Weg führen sollte, nämlich hin zu einem Leben auf dem Lande mit Ackerbau und Viehzucht. Nicht, daß ich große Erfahrungen oder Ausbildungen auf diesem Sektor besäße – oder daß meine Familie mit einem solchen Weg einverstanden wäre. Mir ist noch nicht klar, wie ich hier weiter verfahren kann aber ich mache weiter so gut es geht.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giftgaswolke (Oktober 2008) ===&lt;br /&gt;
==== Sicht ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich befinde mich in meinem Haus im Wohnzimmer. Das erkenne ich daran, daß die Balkontür klemmt. Eine gelbe bis ockerfarbene Wolke, die ziemlich kompakt ist, ist in Höhe des 1. Stocks und höher zu sehen. Nachbarhäuser, obwohl nah, sind nicht zu sehen. Ich schlage die Balkontür zu und schließe die Rolläden.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Wissen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich kann hier nicht bleiben. Ich muß hier weg. Wann, weiß ich nicht, aber das darf mir nicht passieren, das ist eine Warnung.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gefühl ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Das ist das Ende. Es handelt sich um eine Giftgaswolke.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich erhalte die Chance, mich, wenn auch noch mit Zeit, vorzubereiten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Aktivität ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich begann, die Wohnung ‚auszumisten‘ und mich gedanklich vorzubereiten auf Krieg. Selbst, wenn ich das lese, hört sich das unbeteiligt an, doch das ist nicht so gemeint. Hier handelt es sich um massive weitreichende Veränderungen in meiner Gedanken- und Gefühlswelt sowie meiner Sicht hinsichtlich meiner/unserer Zukunft.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Watt/Schlick (2008) ===&lt;br /&gt;
==== Sicht ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich sehe Norddeutschland vom Ruhrgebiet kommend von oben herab, wie fliegend, bis Dänemark. Ich weiß genau, dort müßten Städte sein und der Harz und… Doch ich sehe nur eine Masse, die mich an Watt erinnert. Ich meine, die Kontur hat sich verändert, doch ich bekomme die Landkartenkontur von Jütland gezeigt, damit ich weiß was gemeint ist.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Wissen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich weiß, eine riesige Flutwelle hat nicht nur Norddeutschland sondern auch Holland überspült, und meine Verwandten und Freunde dort haben nicht überlebt. Ich weiß, ich kann nichts tun. Ich weiß aber auch, daß ich an anderer Stelle wirken kann und soll.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gefühl ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Grauen, Horror, Unfähigkeit etwas zu verändern.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Die Erklärung war mir zu dem Zeitpunkt des Aufwachens nicht gegenwärtig. Heute könnte ich diverse Vorschläge von Erdbeben, bis zu Neutronenbomben und ‚schwarzen Kasteln‘ anbieten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Aktivität ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„keine“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdbeben (Juni 2010) ===&lt;br /&gt;
==== Sicht ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich sehe von einem erhöhten Punkt, was passiert, und bin nicht involviert. Von hohen Bergen bröckeln graue Granitfelsen, dann stürzen ganze Gebirge zusammen. Die Erde bebt unglaublich stark. Es ist ein Brüllen und Toben in der Luft, es riecht wie Schwefel und Staub. Der Himmel scheint alle Farben gleichzeitig zu haben: rot, blau-grau, orange, blitzerleuchtet, schwarz.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Wissen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Es muß in den Alpen sein. Ich sollte dort nicht zu nahe sein.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gefühl ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Angst und Panik. Es ist kein willkürlicher Alptraum, sondern eine Vision, die warnt.&lt;br /&gt;
Ich wache auf mit dem Satz auf den Lippen/mit dem Wissen: Das ist der Weltuntergang.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„[[Offenbarung des Johannes#Kapitel_16_.E2.80.93_Die_sieben_letzten_Plagen|Offenbarung 16]]; Asteroidenschauer, Erdbeben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Aktivität ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich vermute den Voralpen- und Bodenseeraum in Gefahr.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschlandkarte (Juli 2010) ===&lt;br /&gt;
==== Sicht ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich sehe eine Deutschlandkarte. Eine Straßenkarte, klar als die Umrisse von Deutschland zu erkennen, mit Autobahnen und größeren Städten eingezeichnet. Die Karte oder Deutschland bewegt sich, rüttelt und schüttelt lange und verdreht die Lage, als ob ganz Deutschland gegen den Uhrzeigersinn um 45 Grad gedreht würde.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Wissen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Gemeint sind Erdbeben und eine Polverschiebung, wie sie durchaus in der Erdgeschichte schon vorgekommen ist und auch von Einstein thematisiert wurde.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gefühl ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Zunächst, in der ersten Schrecksekunde, dachte ich, da müsse doch noch etwas kommen, dann kam sofort die Klarheit. Das war die Vision. Fertig. Schlimm genug, was die Erdbebenstärke angeht, aber mit einer Polverschiebung kann man leben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Siehe oben.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Aktivität ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Beobachtung der aktuellen Erdbebentätigkeit, mir scheint hier ist eine Zunahme zu verzeichnen. Wissenschaftlich gesehen ist mein Beobachtungszeitraum aber nicht signifikant, das ist mir durchaus bewußt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Wann?“ (August 2010) ===&lt;br /&gt;
==== Sicht ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Vollreife Brombeeren, sonnig, saftig.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Wissen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Immer wieder stelle ich die Frage, nachdem sich die Visionen häufen und in kürzeren Zeitabständen erfolgen (Visionen über Privates): Wann wird dies alles passieren?“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gefühl ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich habe die Antwort erhalten auf meine Frage. Die Vision ist von großer Bedeutung. Ich habe noch Zeit, mich weiter vorzubereiten.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich frage/bitte immer wieder um Zeichen, und ich erhalte Antworten. Bislang waren die Antworten aber immer biblisch gewesen: ‚Bald, keiner soll den Zeitpunkt wissen, Du hast noch Zeit dich vorzubereiten.‘“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Aktivität ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Ich bete intensiv und arbeite weiter an meinen Vorbereitungen. Ich rede auch mit Menschen, zum Beispiel Freunden, Verwandten, zunächst oberflächlich beginnend mit dem Thema Notvorrat. Leider mußte ich feststellen, daß die angesprochenen kein offenes Ohr für mich haben. Ältere Menschen, die die Kriegs- oder Nachkriegszeit mitgemacht haben, wissen um die Notwendigkeit eines Vorrats und sind eher gesprächs- und aktivitätsbereit. Ich habe zu dem Thema auch noch die Vision eines Mannes, mit dem ich sprechen soll. Ich nehme an, diese Begegnung liegt in meiner Zukunft.&lt;br /&gt;
Ich habe einen Freund, mit dem ich über meine Visionen reden kann. Außerdem habe ich zu einem starken Glauben gefunden. Sonst würde ich schon mehr als einmal an meinem Verstand gezweifelt haben. Manchmal kann ich gut umgehen mit dem Gedanken daran, was ich weiß, was auf uns zukommen wird, und habe in Gedanken einen gewissen Galgenhumor entwickelt: ‚Na ja, die Welt geht unter aber ich werde ja noch gebraucht…‘ Aber manchmal bete ich verzweifelt um Hilfe, Zeichen, Antwort und manchmal auch Schlaf (nach einer kurzen Vision bin ich unendlich aufgewühlt). Ich wurde hingewiesen auf 1. Mose 7,4: &#039;&#039;‚Von heute an in 7 Tagen‘&#039;&#039; – aus meiner bewährten Quelle &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps;&amp;quot;&amp;gt;Gabriel&amp;lt;/span&amp;gt; und daraus kann ich Trost und Mut schöpfen. Ich glaube wirklich daran, daß wir noch Zeit haben, uns vorzubereiten, und daß ich weitere Informationen erhalten werde.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaertnerin1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„In der Zeit seit 2008 hat sich nicht nur meine Fähigkeit, Visionen zu empfangen, verbessert, sondern auch mein Glaube weiterentwickelt. Ich glaube daran, respektive ich habe es sukzessive mitgeteilt bekommen, daß Gott uns liebt, unser Überleben will, daß das Strafgericht kommt und wir umkehren sollen und unser Leben verbessern sollen in der nachfolgend beschriebenen Weise.&lt;br /&gt;
* Bereue deine Sünden (was auch immer, wie groß oder klein auch immer)!&lt;br /&gt;
* Verzeihe denen, die dir Leid zugefügt haben (was auch immer, wie groß oder klein auch immer)!&lt;br /&gt;
* Bete das Vaterunser!&lt;br /&gt;
* Bete zu Jesus!!!&lt;br /&gt;
* Praktiziere Nächstenliebe!&lt;br /&gt;
* Bitte darum, verschont zu werden!&lt;br /&gt;
* Respektiere die Regeln, halte dich an die 10 Gebote und beachte, daß die Katholiken den Sonntag eingeführt haben, der Sabbat aber der Samstag ist (auch ich lebe in Deutschland und weiß, wie schwierig allein dies in unserem Land ist – aber ich bemühe mich und sage das im Gebet auch deutlich)!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Visionen/Prophetien/Schauungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaertnerin1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Möglicherweise wäre es für meine Gemütslage besser, würde ich nicht nachforschen, aber im Zusammenhang mit meinen Visionen wollte ich wissen, wie das passiert, wie andere empfinden und was sie sagen. Manches, was ich las, half mir, mich nicht so verrückt zu fühlen. Zum Beispiel, daß eine Vision so stark und ganz im Unterschied zu einem Alptraum empfunden wird. Zum Beispiel, daß in meinem Kopf wie selbstverständlich plötzlich eine ‚Wahrheit‘ aufkeimt (z. B. sah ich kürzlich die DVD ‚2012‘ mit meiner Familie, als dort eine Riesenflutwelle heranrollte und ein Stück Stadt mit sich trug, wußte ich, das passiert in Hamburg auch) manchmal sage ich sie, die Wahrheit, auch gerade so heraus (zu einem Freund, völlig aus dem Kontext gerissen: ‚Und wer ist eigentlich Barbara‘ Das konnte ich gar nicht gewußt haben).&lt;br /&gt;
Ich habe Irlmaier gelesen, jedenfalls das, was ich im Internet über ihn finden konnte und einige andere Schauungen. Bei Palmblattprophezeiungen wußte ich, daß das nicht für mich bestimmt ist – ich würde sagen, das ist falsch. &lt;br /&gt;
Manchmal allerdings hatte ich das Gefühl, daß ich zu einem Artikel hingeführt wurde, wie zum Beispiel ‚Lorber – man soll zu Jesus beten‘.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Glaubwürdigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaertnerin1&amp;quot; /&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;„Mir ist durchaus bewußt, daß eine naturwissenschaftliche Herangehensweise meinen Aussagen nicht standhält.&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt von dem Wissen, das mir diese Visionen bescheren, wenngleich ich noch nicht ganz genau weiß, wie beispielsweise das nächste Jahr für meine Familie und mich aussehen wird. Ich habe auch mehrere familiäre Visionen, sowohl positive, als auch sehr negative.&lt;br /&gt;
Wenn ich allein meine Visionen und Informationen (Gabriel und Bibelstellen, auf die ich hingewiesen wurde) in Betracht ziehe, steht uns das Weltgericht bevor, zuvor allerdings erwarte ich einen Krieg. Mir scheint, wir sollen uns vorbereiten, so gut wir das vermögen, und Lebensmittel für mindestens ein halbes Jahr horten. Wenn ich auch nicht gesehen habe, wer wann gegen wen kämpft, so ist mir Wissen darüber doch gegeben worden. Ich weiß, daß ich zum Teil ohnmächtig bin – viele Dinge liegen außerhalb meiner Möglichkeiten, doch ich weiß auch, daß ich überleben und dem Krieg ausweichen kann. Große Hoffnung hat mir die Information gegeben, daß es schon immer Prophezeiungen gab und unser Freund da oben immer gewarnt und zur Umkehr gemahnt hat und daß er vor allem letzte Chancen gewährt.“&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaertnerin1&amp;quot;&amp;gt;https://weltenwende.forum/index.php?id=9633&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Primärmaterial]]	&lt;br /&gt;
[[Category:Schauungsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Taurec</name></author>
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