Zweiter Mond am Himmel - eine Supernova? (Schauungen & Prophezeiungen)

Fenrizwolf @, Donnerstag, 02. Juli 2020, 15:42 vor 91 Tagen 1416 mal gelesen

Hallo!

Beim Durchstöbern der Lokalpresse stieß ich soeben auf einen Artikel der sich mit
dem außergewöhnlichen Strahlkraftverlust Beteigeuzes am Abendhimmel befaßt.
Thematisiert wurde dabei auch die optische Sichtbarkeit "erdnaher" Supernovae:


Nie zuvor gab es eine solche Sternenexplosion in Erdnähe, seitdem wir Menschen das Weltall beobachten. Wir Erdenbewohner könnten das Schauspiel aus nächster Nähe erleben - der explodierte Stern würde vermutlich wochenlang so hell am Himmel leuchten, wie heute nur der Vollmond. Selbst tagsüber wäre die Supernova sichtbar.


Zuletzt hatten unsere Vorfahren im Jahr 1604 das Glück, am Sternhimmel auch ohne modernste Teleskope eine Supernova beobachten zu können. Sie ist als Keplers Supernova bekannt, weil sie der Astronom Johannes Kepler dokumentierte. Diese Explosion fand im rund 20.00 Lichtjahre entfernten Sternbild Schlangenträger statt. Nicht vergleichbar also mit dieser extremen möglichen Supernova im Orion Sternbild.

Quelle: Märkischer Zeitungsverlag

Astronomie ist nicht gerade mein Steckenpferd, daher hoffe ich, daß man mir es nachsehen möge, falls ich kalten Kaffee serviere.
Beim flüchtigen Lesen erinnerte ich mich prompt an Schauungen die einen zweiten Mond oder gar eine zweite Sonne zum Inhalt hatten.
Ob ein Ereignis dieser Art nun 10, 200 oder 10.000 Jahre auf sich warten läßt, ist einerlei, aber die abstrus und unwirklich anmutenden Gesichte "plötzlich am Himmel stehender" Gestirne sind somit im Bereich des Möglichen.

Mit besten Grüßen

Fenrizwolf

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Nova und Schauungshimmelskörper

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 03. Juli 2020, 08:40 vor 90 Tagen @ Fenrizwolf 1157 mal gelesen

bearbeitet von Forumsleitung, Freitag, 03. Juli 2020, 20:22

Hallo!

Astronomie ist nicht gerade mein Steckenpferd, daher hoffe ich, daß man mir es nachsehen möge, falls ich kalten Kaffee serviere.
Beim flüchtigen Lesen erinnerte ich mich prompt an Schauungen die einen zweiten Mond oder gar eine zweite Sonne zum Inhalt hatten.

Anzunehmen ist, daß Beteigeuze, würde er denn zur Nova, zu einem sehr hellen Punkte werden würde. Der "zweite Mond" in den Schauungen wird aber einheitlich als ein flächenhaftes Objekt mit erkennbaren Oberflächendetails (Krater, Furchen, Lava) beschrieben. Es kann sich also nicht um eine Nova handeln. Die hätte auch auf Erden keine weiteren Auswirkungen, als daß man einige Wochen klaren Nachts einen (oder bei zusätzlichem echten Vollmonde) zwei Schatten würfe. Am Tage wäre er gar nur ein kleines Pünktchen mit nur einem Vierhunderttausendstel der Sonnenhelligkeit.
Der gefürchtete "Gammablitz" würde bei uns nicht eintreffen, weil Beteigeuzes Rotationsachse in eine günstige Richtung weist. Seine baldige Explosion scheint derzeit aber wieder vom Tisch, nachdem man nun übergroße Sonnenflecken als Ursache der Verdunkelung erkannt hat: https://www.mpg.de/de/mpia/2020-08-beteigeuze

Ob ein Ereignis dieser Art nun 10, 200 oder 10.000 Jahre auf sich warten läßt, ist einerlei, aber die abstrus und unwirklich anmutenden Gesichte "plötzlich am Himmel stehender" Gestirne sind somit im Bereich des Möglichen.

Novae können jederzeit eintreten. Der Schauungshimmelskörper mit erdnaher Passage bleibt aber weiterhin naturwissenschaftlich unerklärbar. Es gibt meines Erachtens eigentlich nur drei Varianten:

  • Er müßte bereits so nahe sein, daß er zweifellos bereits entdeckt worden wäre. Daß er es nicht ist, läßt vermuten, daß es ihn nicht gibt.
  • Er ist so weit entfernt, daß er noch nicht entdeckt wurde. Dann ist mit dem Eintreffen zur Lebenszeit unserer Zivilisation eher nicht zu rechnen.
  • Der rettende Strohhalm für Glaubenwollende: Diese Schauungen repräsentieren kein physikalisches Ereignis, sondern "chiffrieren" irgendeine historische Cäsur, die aus irgendeinem Grunde in Schauungen mit symbolischem, vielleicht archätypisch in der Menschenseele verankerten Gehalte als dieser Himmelskörper dargestellt wird.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

Eine weitere Möglichkeit

peridot, Samstag, 04. Juli 2020, 10:55 vor 89 Tagen @ Taurec 988 mal gelesen

Eine weitere Möglichkeit, die unter symbolisch unterzuordnen wäre, ist ein astrologisches Ereignis.

Eine große Konjunktion oder Ähnliches. Die Bibel ist voll von astrologischen Anspielungen, von daher wäre ein solches Ereignis nicht komplett auszuschließen.

Ich denke allerdings, dass Schauungen und Astrologie zwei getrennte Gebiete sind.
Würde es da einen Zusammenhang geben, dann wäre 2020 voller Schauungen, denn in diesem Jahr ereignen sich viele seltener astrologische Konstellationen.
Noch war 2020 allerdings nicht so heftig, wie astrologisch zu erwarten wäre, von daher steht es (derzeit noch) 0:1 gegen die Astrologie.

[offtopic]
Die Zeit wird zeigen, wie es ausgeht. Mein Verständnis der Astrologie würde nahelegen, dass wir in den nächsten 7 Jahren sehr krasse Veränderungen zu erwarten haben. Mit einem Höhepunkt um 2022/2023 herum.
Sollte das nicht so sein und wir haben ende 2023 noch keine wirklich tief greifenden Zäsuren erlebt, dann taugt die Astrologie nicht.
Der Start wäre halt so ziemlich dieses Jahr, daher kann man ruhig etwas strenger sein und sagen, wenn in der zweiten Hälfte 2020 nicht richtig was in Rollen kommt, dann taugt die Astrologie ebenfalls nichts.

Und nein, das kleine Corona Erlebnis und der Brexit reichen von der Größenordnung nicht aus, höchstens als kleiner Startschuss.
[/offtopic]

Himmelskörper nur das Symbol für ein astrologisches Ereignis?

Explorer @, Montag, 13. Juli 2020, 17:45 vor 80 Tagen @ peridot 812 mal gelesen

Hallo Peridot,

Eine weitere Möglichkeit, die unter symbolisch unterzuordnen wäre, ist ein astrologisches Ereignis.

Eine große Konjunktion oder Ähnliches. Die Bibel ist voll von astrologischen Anspielungen, von daher wäre ein solches Ereignis nicht komplett auszuschließen.

Wenn es den Symbolisch wäre, wäre da nicht noch ein Komet viel Wahrscheinlicher?
Astronomische Konstellationen, werden doch von 90% der Menschen am Himmel gar nicht war genommen.
Sogar den schönen Komet Neowise, den man schon seit ca. einer Woche am Himmel beobachten kann, wenn man kurz vor Sonnenaufgang einen freien Blick nach Nordosten hat, hat so gut wie niemand angesehen.

Viele Menschen haben noch nicht mal in den Medien mitbekommen dass der zu sehen ist.
Selten Plenetenkonjunktionen, bemerkt doch weit über 90% der Menschen gar nicht.

Ich denke allerdings, dass Schauungen und Astrologie zwei getrennte Gebiete sind.
Würde es da einen Zusammenhang geben, dann wäre 2020 voller Schauungen, denn in diesem Jahr ereignen sich viele seltener astrologische Konstellationen.

Aha, es ist also tatsächlich so, dass das System der Astrologie auf etwas sehr besonderes im Jahr 2020 hingwiesen hat?

Genau diese Frage hat mich gerade umgetrieben...
https://schauungen.de/forum/index.php?id=54365

Grüße Explorer

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Komet

Luzifer @, Österreich, Montag, 13. Juli 2020, 19:12 vor 80 Tagen @ Explorer 798 mal gelesen

Hallo Explorer,

Sogar den schönen Komet Neowise, den man schon seit ca. einer Woche am Himmel beobachten kann, wenn man kurz vor Sonnenaufgang einen freien Blick nach Nordosten hat, hat so gut wie niemand angesehen.

Doch, habe mir in der Nacht von letzten Donnerstag auf Freitag einen Wecker auf 1/2 4 gestellt. War trotz der unmäßigen Straßenbeleuchtung und den nervigen Bewegungsmeldern beim Haus ganz hervorragend zu sehen. Und Nordosten ist so ziemlich die einzige Richtung, wo bei mir nicht Berge sind, der Komet stand sehr tief. Wunderbarer Schweif und mit dem Feldstecher einen flächigen Kern.

Einen hellen Kometen sieht man vielleicht alle 10 bis 20 Jahre so gut.

Schöne Grüße
Luzifer


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Neowise beobachten

Explorer @, Montag, 13. Juli 2020, 20:17 vor 80 Tagen @ Luzifer 785 mal gelesen

bearbeitet von Explorer, Montag, 13. Juli 2020, 20:30

Hallo Luzifer,

Ich schrieb ja auch, fast niemand ;-)

In meiner Familie und Freundekreis bin ich der Einzige, der ihn bisher gesehen hat.

Ich habe es aber anders gemacht als du. Ich habe eine Nacht durch gemacht, bin um 2:00 los gegangen, auf einen Hügel von dem aus man einen guten Ausblick auf ein Tal hat, welches in Nordöstlicher Richtung liegt.
Bin dann, als der Komet von der Sonne endgültig überstrahlt war heim gegangen.
Ich war damals der einzige Mensch der unterwegs war.

War der zweite Komet den ich bisher gesehen habe (als Kind habe ich Hale Bopp gesehen), war also wirklich was besonderes für mich. Hat sich gelohnt, auch wenn der Tag danach etwas hart war. :ok:

Lustig auch, dass so ein Komet gerade jetzt in der Zeit während der Pandemie entdeckt und sichtbar wurde.
Man könnte fast annehmen, an den alten Mythen über Kometen wäre was drann...:-)
https://www.swr.de/wissen/wird-referenziert/technik/nicht-loeschbar-muss-trotzdem-weg/aexavarticle-swr-78890.html
https://www.derstandard.at/story/2000118375296/wenn-kometen-unheil-bringen
https://de.wikipedia.org/wiki/Kometenfurcht

Schöne Grüße
Explorer

Ja astrologisch gibt es da so einiges zu sagen

peridot, Mittwoch, 15. Juli 2020, 00:10 vor 79 Tagen @ Explorer 873 mal gelesen

Ich denke allerdings, dass Schauungen und Astrologie zwei getrennte Gebiete sind.
Würde es da einen Zusammenhang geben, dann wäre 2020 voller Schauungen, denn in diesem Jahr ereignen sich viele seltener astrologische Konstellationen.

Aha, es ist also tatsächlich so, dass das System der Astrologie auf etwas sehr besonderes im Jahr 2020 hingwiesen hat?

Genau diese Frage hat mich gerade umgetrieben...
https://schauungen.de/forum/index.php?id=54365

Grüße Explorer

Ja, astrologisch ist 2020 der Hammer schlechthin.

Zum einen sind da eher kurze Rhythmen zu nennen, wie z.B. das Treffen Saturn/Pluto, Saturn/Jupiter.

Soweit kein Grund zur Besorgnis. Für sich allein wäre das eher eine Kleinigkeit, eine normale Krise, wie jede Andere auch.

Das beides in einem Jahr ist, ist eher ungewöhnlich. Das Mars im kompletten 2. Halbjahr komplett im Widder steht und eine sauberes Quadrat zu allen 3 Planeten bildet, ist schon bemerkenswert selten. Ich wüsste nicht, wann so etwas Unglückliches zum letzten Mal passierte.

Hinzu kommt, dass von diesem Jahr an alle Saturn/Jupiter Konjunktionen für die nächsten 200 Jahre in Luftzeichen stattfinden werden.
-> Epchochenwechsel

Damit geht eine 200 jährige Epoche der Erdzeichen (Zivilisationsgründung, Industrialisierung) vorbei. Die Dauer der Quadratur durch Mars im Widder lässt hier ein Ende/Übergang mit Knall vermuten.

Dies in aller Kürze. Es lässt sich noch unendlich viel mehr dazu sagen, aber das wäre ein wirklich langes Referat und ganz ehrlich, der Stimmung wirds nicht guttun.

Die Saturn/Jupiter Konjunktion (Stern von Betlehem) läuft direkt auf den Uranus (Revolution, blitzartige Veränderung) zu.

Irlmaiers strahlenden Kaiser vermag ich astrologisch nicht zu erkennen.
---

Die Auslösung wird ab circa August beginnen. Dauer der Krise, vermutlich mehrere Jahre.
Wenn Astrologie keine Spinnerei ist, dann werden wir 2025 zurückblicken und uns fragen, wie die Welt blindlings in solches Chaos rennen konnte.

Unnötig zu erwähnen, dass einige der Konstellation in unangenehmer Nähe zu wichtigen Faktoren div. Deutschland Horoskope stehen.
Da werden noch ein paar ungelöste Themen auf dem Tisch kommen. Beispiele möchte ich nicht nennen. Die Möglichkeit ist Legion, unsere Politiker haben "gute" Vorarbeit geleistet.

Beste Grüße

Was ist die Aussage dieser Andeutungen?

Isana Yashiro @, Donnerstag, 16. Juli 2020, 09:04 vor 77 Tagen @ peridot 882 mal gelesen

bearbeitet von Forumsleitung, Donnerstag, 16. Juli 2020, 11:07

Hallo!

Ja, astrologisch ist 2020 der Hammer schlechthin.

Zum einen sind da eher kurze Rhythmen zu nennen, wie z.B. das Treffen Saturn/Pluto, Saturn/Jupiter.

Soweit kein Grund zur Besorgnis. Für sich allein wäre das eher eine Kleinigkeit, eine normale Krise, wie jede Andere auch.

Das beides in einem Jahr ist, ist eher ungewöhnlich. Das Mars im kompletten 2. Halbjahr komplett im Widder steht und eine sauberes Quadrat zu allen 3 Planeten bildet, ist schon bemerkenswert selten. Ich wüsste nicht, wann so etwas Unglückliches zum letzten Mal passierte.

Was ist daran unglücklich? Steht er nicht sogar im eigenen Zeichen?

Hinzu kommt, dass von diesem Jahr an alle Saturn/Jupiter Konjunktionen für die nächsten 200 Jahre in Luftzeichen stattfinden werden.
-> Epchochenwechsel

Das sollte hier eigentlich bekannt sein, denn darauf hat schon Belisario im Jahr 2014 hingewiesen. Belisario sah das allerdings viel zu optimistisch. Der Materialismus hat nicht plötzlich ausgedient, sondern wird in der nächsten Periode der Erdzeichen zurückkehren. Darum läßt sich diese Epoche auch nicht einfach mit der Zivilisationsgründung oder der Industrialisierung gleichsetzen. Falls diese Einteilung der Epochen eine sinnvolle ist, dann muß das nun endende Zeitalter in gewisser Hinsicht eine Wiederholung des Frühen Mittelalters gewesen sein. Demnach treten wir nun in eine Art Wiederholung des Hohen Mittelalters ein.

Damit geht eine 200 jährige Epoche der Erdzeichen (Zivilisationsgründung, Industrialisierung) vorbei. Die Dauer der Quadratur durch Mars im Widder lässt hier ein Ende/Übergang mit Knall vermuten.

Dies in aller Kürze. Es lässt sich noch unendlich viel mehr dazu sagen, aber das wäre ein wirklich langes Referat und ganz ehrlich, der Stimmung wirds nicht guttun.

Die Saturn/Jupiter Konjunktion (Stern von Betlehem) läuft direkt auf den Uranus (Revolution, blitzartige Veränderung) zu.

Das bahnt sich in den USA gerade an. Aber das wird schon so lange erwartet, daß es auf die Stimmung auf dieser Seite des Atlantiks keinen Einfluß haben sollte.

Falls es sich beim Stern von Betlehem tatsächlich um eine Konjunktion Saturn/Jupiter gehandelt haben sollte, dann muß es sich damals auch um einen Epochenwechsel gehandelt haben, weil es nicht sinnvoll wäre einer bloßen Zwischenkonjunktion eine größere Bedeutung einzuräumen als einem Epochenwechsel. Grob überschlagen müßte es sich um einen Wechsel Feuer -> Erde gehandelt haben. Also dem Beginn einer materialistischen Epoche. Obwohl der Stern von Betlehem dann immernoch um mindestens zwanzig Jahre falsch datiert worden sein müßte. Das halte ich beides für abwegig.

Irlmaiers strahlenden Kaiser vermag ich astrologisch nicht zu erkennen.
---

Die Auslösung wird ab circa August beginnen. Dauer der Krise, vermutlich mehrere Jahre.
Wenn Astrologie keine Spinnerei ist, dann werden wir 2025 zurückblicken und uns fragen, wie die Welt blindlings in solches Chaos rennen konnte.

Also alles wie immer.

Unnötig zu erwähnen, dass einige der Konstellation in unangenehmer Nähe zu wichtigen Faktoren div. Deutschland Horoskope stehen.

Diese Horoskope zu erwähnen wäre eigentlich schon nötig. Erst dadurch könnte man eine Ahnung davon bekommen, was hier geschieht.

Da werden noch ein paar ungelöste Themen auf dem Tisch kommen. Beispiele möchte ich nicht nennen. Die Möglichkeit ist Legion, unsere Politiker haben "gute" Vorarbeit geleistet.

Bisher bemerke ich nur, daß wir zur Zeit auch noch die allerverrücktesten Ideologien aus den USA übernehmen. Spezifisch deutsche Themen, die auf den Tisch kommen, fände ich interessant! Gesamteuropäische auch.

Gruß,
Yashiro

Astrologie

Galinka @, Freitag, 17. Juli 2020, 10:45 vor 76 Tagen @ Isana Yashiro 824 mal gelesen

Hallo,

zu diesem Thema habe ich dieser Tage (nachdem es jetzt im Forum aufkam) meine Cousine befragt. Sie beschäftigt sich seit einigen Jahren privat mit dem Thema Astrologie (was eventuell interessant ist als Anmerkung, meine Cousine ist eigentlich eine "Wissenschaftlerin" hat sich aber, nachdem sie in die Astrologie hineingeschnuppert hat, so überrascht gezeigt, über die Treffsicherheit derselben, sodass sie diese nun sehr intensiv (für sich selbst) betreibt) Heute habe ich per Mail eine kurze Antwort erhalten.

"Ich beschäftige mich seit über einem Jahr mit dieser Angelegenheit. (Anm. wusste ich nicht)

Konstellationen dieser Art treten alle 30 bis 40 Jahre auf. Dabei treffen die Langsamläufer aufeinander, d. h. alle die Gestirne, die für gesellschaftliche Entwicklung stehen. Im zwanzigsten Jahrhundert ist das drei Mal passiert: 1. WK, 2. WK und Anfang der 80er. Entscheidend ist hierbei, wer auf wen trifft und wo. Das letzte Aufeinandertreffen zum Beispiel von Pluto und Saturn im Steinbock-Zeichen war ziemlich genau zu dem Zeitpunkt, als Luther seine Thesen in Wittenberg veröffentlicht hat. Momentan finden bis 2024 mehrere dieser Aufeinandertreffen statt, meist im Zeichen Steinbock (Struktur und Ordnung der Gesellschaft, Normen und Staatsmacht).

Für Österreich würde diese Konstellation noch einmal deutlich verstärkt, weil sie sich im 10. Haus (Steinbock-Haus) ereignet.

Mehr dazu, wenn wir uns wiedersehen."


Da ich sie demnächst besuchen werde, gibt es vielleicht näheres zu berichten (falls Interesse besteht)

Grüße
Galinka

Wissenschaft zum Einfluss der Planetenstellungen, auf die Erde und die Menschen und Astrologische Prognosen für 2020

Explorer @, Freitag, 17. Juli 2020, 18:41 vor 76 Tagen @ Galinka 1027 mal gelesen

Hallo Galinka,

zu diesem Thema habe ich dieser Tage (nachdem es jetzt im Forum aufkam) meine Cousine befragt. Sie beschäftigt sich seit einigen Jahren privat mit dem Thema Astrologie (was eventuell interessant ist als Anmerkung, meine Cousine ist eigentlich eine "Wissenschaftlerin" hat sich aber, nachdem sie in die Astrologie hineingeschnuppert hat, so überrascht gezeigt, über die Treffsicherheit derselben, sodass sie diese nun sehr intensiv (für sich selbst) betreibt)

Nachdem der Einfluss der Himmelskörper bisher immer so weit als möglich negiert wurde, scheint man langsam offener für solche Konzepte zu werden und Zusammenhänge zu entdecken.

Früher wurde im Grunde nur der Zusammenhang zwischen Springfluten und Neumond, sowie Vollmond anerkannt, aber es werden immer mehr neue Zusammenhänge entdeckt.
Auch Unterwasservulkane, scheinen eher bei Neu- oder Vollmond auszubrechen:

Wie sensibel die Unterseevulkane auf Gezeitenkräfte reagieren, zeigte sich, als die Forscher nach kürzeren Zyklen in der Vulkanaktivität suchten und fündig wurden. So ereignen sich die meisten heutigen Eruptionen um Neumond oder Vollmond herum – und damit immer dann, wenn die Schwerkraft von Mond und Sonne zusammenwirken und die Gezeitenkräfte verstärken.

https://www.scinexx.de/news/geowissen/zyklische-mega-ausbrueche-bei-unterseevulkanen/

Und dann soll es auch mehr Starkbeben geben!

Gefährliche Springtide: Wie stark ein Erdbeben wird, hängt auch von der Mondphase ab. Denn bei Voll- und Neumond wirken die Gezeitenkräfte besonders stark – und das fördert die Entstehung von Starkbeben. Vermutet wurde das zwar schon länger, doch erst jetzt liefern Forscher im Fachmagazin „Nature Geoscience“ dafür die Belege. Demnach sorgen die erhöhten Gezeitenspannungen im Untergrund dafür, dass kleine Risse zu schweren Beben verstärkt werden.

https://www.scinexx.de/news/geowissen/mehr-starkbeben-bei-vollmond/


Als weiteres Beispiel, die Konjunktion von Venus und Sonne, bei gleichzeitiger Opposition von Jupiter beeinflusst, wie man nun weiß, die Aktivität der Sonne und dadurch das Wetter, sowie auch die Lebenserwartung von Menschen, die in dieser Zeit geboren wurden.
Die Stellung des Merkur, scheint Einfluss auf die Entstehung von Hautkrebs zu haben, vermutet wird über Interaktion mit dunkler Materie.
https://schauungen.de/forum/index.php?id=52435

Die Aktivität der Sonne, scheint auch Rheuma auslösen zu können, die Diagnosehäufigkeit von Rheuma, folgt dem Rhythmus der Sonnenaktivität. Herzinfarkte, scheinen auch von der Sonne verursacht werden zu können.

Die Astromediziner werden sagen, dass sie das alles schon immer wussten:lol: .

Da ich sie demnächst besuchen werde, gibt es vielleicht näheres zu berichten (falls Interesse besteht)

Zumindest von meiner Seite besteht Interesse!
Auch im Speziellen zu Österreich, warum es für Österreich bedeutend ist, dass sich die Konstellationen im 10. Haus ereignen.

Hier vielleicht noch mal etwas aus einem Welt-Artikel vom Dezember 2019, den ich schon mal verlinkt hatte:

Wichtige Konstellationen stehen bevor. Sie sorgen dafür, dass 2020 ein Jahr der Umbrüche und großen Veränderungen wird. Die ersten Anzeichen dafür wurden schon 2019 spürbar, die Höhepunkte werden um den 12. Januar 2020 herum sowie im Dezember 2020 sein. Vieles, was sich in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut und aufgebläht hat, wird nun von Grund auf konsolidiert.

Zusätzlich verstärkt wird dieser Umschwung noch durch den Umstand, dass das kommende Jahr ab dem 20. März vom Mond regiert wird: Mondjahre gelten allgemein als unbeständig, veränderlich und unkontrollierbar. Und da die äußere Welt einem solchen Wandel unterzogen ist, werden nun verstärkt Familie, innere Zufriedenheit und Häuslichkeit im Fokus stehen.

2020 werden einige himmlische Aspektierungen eintreten, unter denen es in der Vergangenheit häufig zu Erschütterungen kam. Staatskrisen, Umstürze am Kapitalmarkt, Naturkatastrophen, aber auch Kriege sind bei diesen Konstellationen häufig zu beobachten. Allerdings bieten solche Umbrüche eine Chance auf Reinigung und Besinnung auf wesentliche Werte. Es bricht nicht alles zusammen, sondern sortiert sich nur neu.

Jahreshoroskop: Ein Wertewandel wird stattfinden
Der Paukenschlag wird gleich in den ersten Wochen des Jahres um den 12. Januar einsetzen, wenn sich zwei kosmische Schwergewichte (Saturn und Pluto) im Steinbock treffen. Verstärkt wird jene Konstellation durch die Sonnenfinsternis vom 26. Dezember 2019, ebenfalls im Zeichen Steinbock, die ihren Schatten auf Januar 2020 vorauswirft. Diese Eclipse ist in Deutschland zwar wirksam, aber aufgrund der sehr frühen Tageszeit nicht sichtbar.

Nun könnte der Weltfrieden aber auch die innere Sicherheit gewaltig wackeln und die Bankenkrise, vor der schon lange gewarnt wird, sich manifestieren. Allerdings wäre dies eine Krise mit Ansage, und auch für diese gilt: Sie führt uns zum richtigen Maß zurück. Es wird nicht nur ein Wertewandel stattfinden, auch Machtspiele werden schneller durchschaut.

Wichtig ist, dass jeder diesen Umsturz als notwendig ansieht und sich durch geschickte Wertesicherung von dem aufgeblähten Finanzsystem unabhängiger macht. Es wird spätestens ab Dezember 2020 wieder verstärkt auf bleibende und feste Werte, weg vom virtuellen Geld, gesetzt werden.

Dass Saturn und Pluto sich im Steinbock trafen, geschah zuletzt 1518. Zu dieser Zeit erreichte der Ablasshandel seinen Höhepunkt, die Reformation als Gegenbewegung hatte ihren Anfang genommen sollte bald das Gefüge der ganzen Epoche verändern und wirkt bis in die Gegenwart. Heute wird nicht mit Ablassbriefen, sondern mit Emissionszertifikaten gehandelt, und die weltweite „Fridays for Future“-Bewegung könnte als vergleichbarer Indikator für den Wertewandel wirken.

Zudem kann es 2020 erneut eine Zuspitzung geben. Weil sich auch eine astrologische Stellung von 1968 wiederholt, der Zeit der Studentenrevolten. Die beiden Konstellationen von 1518 und 1968 bergen in Kombination ein gewaltiges Konfliktpotenzial. Der „Muff der Talare“ zeigt sich zwar diesmal auf anderen Ebenen, ist aber an Brisanz nicht zu unterschätzen.

Umweltschutz bleibt 2020 im Fokus
Auch hier besteht eine große Chance, die alten Strukturen zu durchbrechen und neue Wege zu gehen. Spätestens im Dezember, wenn einige wichtige Planeten in das Zeichen Wassermann laufen, werden wir uns, um im Bild zu bleiben, erneut reformiert, vernetzt und von altem Ballast befreit haben.

Die Themen Umweltschutz, alternative Lebensformen und Medizin werden weiterhin verstärkt im Fokus stehen, da Jupiter als Glücksplanet 2020 markante Verbindungen eingehen wird und im Jahreshoroskop die Bereiche Gesundheit und Umwelt stark in Verbindung mit Neptun, dem Planeten der Ganzheitlichkeit und Visionen, stehen.

Über die große Linie sollte man nicht die Details des Alltags vergessen. Es gibt in der Astrologie ein Phänomen, das man als „Merkur rückläufig“ bezeichnet. Dies sind etwa drei mal drei Wochen im Jahr, in denen besondere Vorsicht bei Verträgen und Verhandlungen aller Art besteht. In diesem Jahr ist das jeweils die Zeit vom 17. Februar bis 10. März, vom 18. Juni bis 12. Juli und vom 14. Oktober bis 11. November. Man übersieht in diesen Phasen des Öfteren das Kleingedruckte, oder es kommt zu Missverständnissen.

Deshalb lautet der kosmische Rat, bei rückläufigem Merkur möglichst keine wichtigen Entscheidungen und Vertragsabschlüsse zu tätigen oder jene gegebenenfalls mehrfach zu überprüfen und schriftlich zu fixieren. In dieser Zeit kann zudem das Verkehrswesen behindert werden, weshalb Sie versuchen sollten, etwas mehr Zeit auf Reisen einzuplanen. Aber bei aller Vorsicht: Diese Wochen eignen sich, um Dinge auf Wiedervorlage zu legen – und die Steuererklärung zu erledigen.

Vom 13. Mai bis zum 25. Juni 2020 wiederum ist Venus rückläufig. Da gilt es, Beziehungen zu vertiefen und Konflikte beizulegen. Vielleicht treffen Sie auch eine alte Liebe wieder? Achtung, Venus, die auch als Planet des Geldes gilt, hilft Ihnen in dieser Zeit, finanzielle Angelegenheiten zu sortieren. Jedoch ist diese Phase nicht geeignet, um Börsengeschäfte zu tätigen und neue Investitionen zu starten. Insgesamt gilt 2020: Wir werden uns von Altem, längst Überholtem befreien. Und haben die Chance, neu durchzustarten.

https://www.welt.de/icon/service/article204258642/Horoskop-2020-Nur-alle-paar-Jahrhunderte-gibt-es-diese-Konstellation.html

Grüße Explorer

Prognosen

Galinka @, Montag, 20. Juli 2020, 07:30 vor 73 Tagen @ Explorer 1002 mal gelesen

Hallo Explorer,

vielen Dank für deine Ausführung und die Links, ich wusste gar nicht das es Astromedizin gibt :lol:

Ich werde mich melden sobald ich mehr weiß!

beste Grüße
Galinka

Astrologie die zweite

Galinka @, Dienstag, 04. August 2020, 09:04 vor 58 Tagen @ Galinka 737 mal gelesen

Schlagwörter:

Hallo,

ich wollte kurz berichten, es war zwar ein sehr intensives "astrologisches" Wochenende, und ungemein spannend. In Bezug auf Themen, die hier interessieren könnten, ist es jedoch nicht sehr viel. Wir verfingen uns mehr in psychologische Fragen, sowie Deutungsmöglichkeiten, verschiedener Ausdrucksmöglichkeiten und gegenseitiger Beeinflussung usw. Dieses Thema gibt tatsächlich unheimlich viel her.

Die Frage war "warum es wichtig ist das es im Steinbockhaus passiert". Das ist deshalb interessant da dieser Quadrant tatsächlich dafür steht das sich Änderungen auch wirklich abspielen und diese nicht nur Ideen bleiben. Insgesamt haben diese Transite Potential sehr viele Veränderungen zu bringen in Richtung Versorgung, große Veränderung kollektiver Normen und ähnlicher Themen, man kann nie genau sagen ob diese positiv oder negativ sein werden....ist wahrscheinlich auch immer eine Auslegungssache, was einer gut findet, findet ein anderer ganz furchtbar :-D
(Anm.: Manchmal ist es schon möglich, dass man schon sehr genau sagen kann ob etwas negativ ist, besonders bei körperlichen Geschichten (meine Cousine dachte tatsächlich an eine Krebserkrankung die ihrem Vater diagnostiziert werden wird, was dann auch so war und woran er auch ziemlich schnell verstarb))
Das 10te Haus steht für Zeitgeist, Gesellschaft, Normen, Öffentlichkeit. Der Rahmen ist vorgegeben (sozusagen um welche Themen es sich drehen wird), aber wie sich das dann innerhalb des Rahmens abspielt ist offen. Da wird es sich zeigen, aber es wird "sichtbar" sein.

Sonst gibt es noch zu sagen das sich im Oktober dasselbe abspielt wie im März (als Transit). Im März kam es jedoch wie ein heranstürmender Stier, im Oktober ist die Qualität eine ruhigere aber es ist derselbe Transit (man muss denke ich kein großer Hellseher sein um darin eine zweite Welle erkennen zu können, zeichnet sich ja auch schon ab)


Übrigens, die Transite die es zu den beiden Weltkriegen gab, werden frühestens in ein paar 100 Jahren wiederkehren. Diese hier sind andere. Die Transite damals hatten die Qualitäten die es bei Expansionen braucht (Landgewinn)

Gruß, Galinka

Vorsicht bei einen Vergleich März 2020 mit Oktober bis Ende 2020

peridot, Mittwoch, 05. August 2020, 00:35 vor 58 Tagen @ Galinka 879 mal gelesen

Guten Abend Galinka

Die Frage war "warum es wichtig ist das es im Steinbockhaus passiert". Das ist deshalb interessant da dieser Quadrant tatsächlich dafür steht das sich Änderungen auch wirklich abspielen und diese nicht nur Ideen bleiben. Insgesamt haben diese Transite Potential sehr viele Veränderungen zu bringen in Richtung Versorgung, große Veränderung kollektiver Normen und ähnlicher Themen, man kann nie genau sagen ob diese positiv oder negativ sein werden....ist wahrscheinlich auch immer eine Auslegungssache, was einer gut findet, findet ein anderer ganz furchtbar :-D

Saturn in seiner Heimat den Steinbock in Konjunktion zu Pluto. Auflösung oder Verhärtung bestehender staatlicher Strukturen. Bisher würde ich sagen, stehen die Zeichen ganz klar auf geradezu plutonische härten des Staates. Pluto übertreibt es gern, am Ende mag die Auflösung der Struktur stehen. Wir werden sehen was die Mars Quadrate August/September/Oktober/November bringen.
Vor allen aber werden wir das wohl erst richtig interpretieren können, wenn Saturn und Jupiter sich am 21.12.20 im 1. Grad Wassermann auf den Uranus zulaufend treffen.

Das 10te Haus steht für Zeitgeist, Gesellschaft, Normen, Öffentlichkeit. Der Rahmen ist vorgegeben (sozusagen um welche Themen es sich drehen wird), aber wie sich das dann innerhalb des Rahmens abspielt ist offen. Da wird es sich zeigen, aber es wird "sichtbar" sein.

Worauf beziehst du hier das 10. Haus. Dafür braucht du exakte Uhrzeiten und einen Bezugsort. Sonst lassen sich keine Häuser berechnen, jedenfalls nicht sinnvoll.
Auf welchen Radix beziehst du die aktuellen Planetenläufe?

Sonst gibt es noch zu sagen das sich im Oktober dasselbe abspielt wie im März (als Transit). Im März kam es jedoch wie ein heranstürmender Stier, im Oktober ist die Qualität eine ruhigere aber es ist derselbe Transit (man muss denke ich kein großer Hellseher sein um darin eine zweite Welle erkennen zu können, zeichnet sich ja auch schon ab)

Wenn du nur Pluto/Saturn/Jupiter nimmst, dann sah es in März ähnlich aus ja. Der Mars lief drüber und hat aktiviert. Okay, soweit gehe ich mit.

Die Sachlage ist mit dem Oktober und folgenden Monaten aber nicht zu vergleichen. In den kommenden Monaten werden diese Faktoren auch durch Mars aktiviert, aber dass geschieht durch scharfe Quadrate. Durch einen Mars, der in seiner Heimat steht. Das auch noch ungewöhnlich lange und nachhaltig.

Grüße

Peridot

Vergleiche

Galinka @, Mittwoch, 05. August 2020, 08:27 vor 57 Tagen @ peridot 698 mal gelesen

Guten Morgen,

ICH berechne das gar nicht, sondern meine Cousine, dazu müsste ich sie befragen was sie als Grundlage hernimmt. Wie gesagt, ich habe mir auch nicht genau erklären lassen, wie sie das berechnet. Wäre vielleicht interessanter wenn zwei "vom Fach" dann eher miteinander darüber sprechen.
Der Punkt ist vielleicht auch noch, das es um Österreich geht, falls das überlesen wurde bzw. einen Unterschied macht(?)


Grüße
Galinka

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie Deutschland betreffend

peridot, Freitag, 17. Juli 2020, 11:04 vor 76 Tagen @ Isana Yashiro 1048 mal gelesen

Was ist daran unglücklich? Steht er nicht sogar im eigenen Zeichen?

Dort ist er besonders stark. Nun ist der Aspekt zu den Konjunktionen von Saturn/Pluto und Saturn/Jupiter ja kein schönes Trigon oder eine neutrale Konjunktion.
Wir haben hier ein hartes Quadrat des Kriegsgottes Mars in seinen eigenen Zeichen. Der befindet sich auch noch besonders lange im Widder, weil er kurz vor Ende des Zeichens wieder rückläufig wird und dieses Quadrat ein ganzes halbes Jahr lang gleich mehrfach bildet.

Lass uns hoffen, dass deine Deutung die richtigere ist und es einfach nur ein gut gelaunter kräftig aktivierender Mars ist und kein übel gelaunter Kriegsgott im Quadrat.

Das sollte hier eigentlich bekannt sein, denn darauf hat schon Belisario im Jahr 2014 hingewiesen. Belisario sah das allerdings viel zu optimistisch. Der Materialismus hat nicht plötzlich ausgedient, sondern wird in der nächsten Periode der Erdzeichen zurückkehren. Darum läßt sich diese Epoche auch nicht einfach mit der Zivilisationsgründung oder der Industrialisierung gleichsetzen. Falls diese Einteilung der Epochen eine sinnvolle ist, dann muß das nun endende Zeitalter in gewisser Hinsicht eine Wiederholung des Frühen Mittelalters gewesen sein. Demnach treten wir nun in eine Art Wiederholung des Hohen Mittelalters ein.

Interessant, dass dieser Umstand bereits einmal gepostet wurde.
Was die Wiederholung angeht:
Natürlich ist das so, dass ganze System der Astrologie basiert auf Wiederholungen. So wie das eben mit den Kreisbahnen der Planeten ist.
Einige Rhythmen sind kurz, andere lang, wieder andere extrem lang. Wiederholen müssen Sie sich doch. Allerdings basieren auch alle auf vorhergehenden ereignissen.
Damit ist keine Wiederholung gleich, sondern alles eingebettet in einen größeren System.

Wie auch immer, es ist als würde man die Zeit wie ein Meer aus Wellen sehen, die hochgehen und wieder verschwinden.

Das bahnt sich in den USA gerade an. Aber das wird schon so lange erwartet, daß es auf die Stimmung auf dieser Seite des Atlantiks keinen Einfluß haben sollte.

Falls es sich beim Stern von Betlehem tatsächlich um eine Konjunktion Saturn/Jupiter gehandelt haben sollte, dann muß es sich damals auch um einen Epochenwechsel gehandelt haben, weil es nicht sinnvoll wäre einer bloßen Zwischenkonjunktion eine größere Bedeutung einzuräumen als einem Epochenwechsel. Grob überschlagen müßte es sich um einen Wechsel Feuer -> Erde gehandelt haben. Also dem Beginn einer materialistischen Epoche. Obwohl der Stern von Betlehem dann immernoch um mindestens zwanzig Jahre falsch datiert worden sein müßte. Das halte ich beides für abwegig.

Stern von Betlehem, so nennt sich diese Konjunktion. Für die wirkliche Deutung bräuchte es ein Horoskop des Zeitpunktes.
2000 Jahre nach den Ereignissen keine ganz triviale Aufgabe. ;)

Zur Datierung gibt es übrigens verschiedene Ansätze. Sitze hier allerdings in einer Gegend mit schlechten Handy Netz und ohne festem Internet. Daher siehe es mir nach, wenn ich die Quellen jetzt nicht heraussuche.

Unnötig zu erwähnen, dass einige der Konstellation in unangenehmer Nähe zu wichtigen Faktoren div. Deutschland Horoskope stehen.


Diese Horoskope zu erwähnen wäre eigentlich schon nötig. Erst dadurch könnte man eine Ahnung davon bekommen, was hier geschieht.

Hier wird es schwierig, ich zitiere einfach mal aus einer Mail, die ich kürzlich schrieb. Es geht um ein Horoskop für Deutschland, gleiches Thema:

--- Zitat ---
Beispiel Deutschland, mögliche Kandidaten sind:

1. Der Reichstag zu Worms - Erste Reichsverfassung (Zweifelsohne ein
wichtiger Moment)

2. Die Reichsgründung 1870 in Berlin (hier sind versch. Daten möglich)

3. Das Inkrafttreten der Reichsverfassung 01.01.1871 in Berlin

4. Die Proklamation des Reichs am 18.01.1871 12:55 in Versailles
(Ebenfalls ein wichtiger Moment)

5. BRD 23.05.1949 um 16 Uhr in Bonn (Unterschrift)

6. BRD 1949 24.05.1949 um 00 Uhr in Bonn (Inkrafttreten)

7. Wiedervereinigung?

Was bildet nun Deutschland ab, was wollen wir eigentlich abbilden? Einen
Staat, ein Volk, einen Volksbund oder doch das Wohlergehen einer Volksseele?
Je nach Antwort kann die obige Liste dann beliebig verlängert werden. Je
nachdem können/müssen die Einzelhoroskope untereinander gewichtet werden
und können nur noch zusammen gedeutet werden. Am Beispiel des BRD
Horoskops und des Reichshoroskops wird dann noch einmal deutlich, dass
es durchaus schwer ist das jeweils richtige Horoskop zu finden
--- Zitat Ende ---

Es gibt noch weitere Methoden dem beizukommen. Klaus Wessel hat einigese zu Deutschland in diesen Zeiten geschrieben.
Hier eine Auswahl seiner Beiträge:
https://klauswessel.de/2020/04/13/ein-jahr-der-5-2022/
https://klauswessel.de/2020/04/16/1870-1945-2020/
https://klauswessel.de/2020/05/22/deutschland-2022/

Bisher bemerke ich nur, daß wir zur Zeit auch noch die allerverrücktesten Ideologien aus den USA übernehmen. Spezifisch deutsche Themen, die auf den Tisch kommen, fände ich interessant! Gesamteuropäische auch.

Neben verrückten Ideologien ist auch der Bruch und das mittragen von Sanktionen gegen Russland historisch geradezu Selbstmord.
Zwischen Deutschland und Russland liegt die Geschichte als verbindenes Element. Zwischen Deutschland und den USA Ozeane der Trennung.
Die Ostpolitik der Bundesregierung ist alles, nur nicht im Interesse Deutschlands.

Ganz davon ab, in den nächsten Jahren läuft der Uranus (Revolution, Umbruch) durch das 4. Haus (Heimat, Land, Herkunft) des BRD-Horoskops und trifft dort Mitte 2022 direkt auf den Mars. Der für die BRD enorm wichtige, aber auch problematische Jupiter im 1. Haus gerät unter Druck.

Den BRD Jupiter habe ich immer mit den Sozialstaat in Verbindung gebracht. Unser Verbund aus Saturn, Pluto und Jupiter in dort in gefährlicher Nähe. In den nächsten Jahren bis 2022 circa geraten einige Faktoren, die ich für einen Staat für wichtig halte, unter Druck.

Das eh schon fragile Konstrukt BRD wird also ein Paar Krisen durchleben. Was das für Deutschland bedeutet ist eine schwere Frage. Für mich ist die BRD nicht Deutschland. Zerbricht die BRD und der deutsche Gedanke feiert eine Renaissance? Oder ist es das letzte Winseln des gebeutelten deutschen Volkes?

Dafür müsste jemand aus der obigen List das Horoskop heraussuchen, welches am besten die Idee einer deutschen Nation abbildet und darauf die Geschehnisse der nächsten Jahre interpretieren.

Der BRD jedenfalls wird es nicht gut ergehen...

Viele Grüße

Dein Zitat

aber @, Montag, 31. August 2020, 06:40 vor 31 Tagen @ peridot 628 mal gelesen

Hallo peridot,

ich interessiere mich für das Zitat mit den Daten, das du aus deiner Mail zitiert hast. Hast du die Ereignisdaten selber zusammengestellt und dich selber zitiert oder von woher stammen sie? Würde mich gegebenenfalls über eine Quellenangabe freuen.

LG,
und

Hier wird es schwierig, ich zitiere einfach mal aus einer Mail, die ich kürzlich schrieb. Es geht um ein Horoskop für Deutschland, gleiches Thema:

--- Zitat ---
Beispiel Deutschland, mögliche Kandidaten sind:

1. Der Reichstag zu Worms - Erste Reichsverfassung (Zweifelsohne ein
wichtiger Moment)

2. Die Reichsgründung 1870 in Berlin (hier sind versch. Daten möglich)

3. Das Inkrafttreten der Reichsverfassung 01.01.1871 in Berlin

4. Die Proklamation des Reichs am 18.01.1871 12:55 in Versailles
(Ebenfalls ein wichtiger Moment)

5. BRD 23.05.1949 um 16 Uhr in Bonn (Unterschrift)

6. BRD 1949 24.05.1949 um 00 Uhr in Bonn (Inkrafttreten)

7. Wiedervereinigung?

Was bildet nun Deutschland ab, was wollen wir eigentlich abbilden? Einen
Staat, ein Volk, einen Volksbund oder doch das Wohlergehen einer Volksseele?
Je nach Antwort kann die obige Liste dann beliebig verlängert werden. Je
nachdem können/müssen die Einzelhoroskope untereinander gewichtet werden
und können nur noch zusammen gedeutet werden. Am Beispiel des BRD
Horoskops und des Reichshoroskops wird dann noch einmal deutlich, dass
es durchaus schwer ist das jeweils richtige Horoskop zu finden
--- Zitat Ende ---

Die Zusammenstellung kommt von mir

peridot, Montag, 31. August 2020, 20:22 vor 31 Tagen @ aber 769 mal gelesen

Hallo peridot,

ich interessiere mich für das Zitat mit den Daten, das du aus deiner Mail zitiert hast. Hast du die Ereignisdaten selber zusammengestellt und dich selber zitiert oder von woher stammen sie? Würde mich gegebenenfalls über eine Quellenangabe freuen.

LG,
und

Guten Tag,

die Ereignisdaten wurden von mir zusammengestellt. Es handelt sich in der Tat um ein Selbstzitat.

Grüße

Peridot

Planetenkonjunktionen

aber @, Montag, 07. September 2020, 01:50 vor 25 Tagen @ peridot 557 mal gelesen

Hallo Peridot,

wie Ulrich schon ganz richtig erwähnte, ergibt sich die Gewichtung von selbst aus der Aspektierung durch die Ereignishoroskope. Bei deiner Liste würde ich aber sogar so weit gehen, sie nach oben hin zu erweitern, also noch viel weiter in Richtung Vergangenheit zu gehen, da ich die Geschichte eines Volkes nicht mit der eines Staatenkonstruktes gleichsetzen würde, da Staaten als Gewänder und äußere Formen der Völker im Geschichtsverlauf ständig verändert werden, so wie ein Mensch im Laufe seines Lebens seine Gewohnheiten und bisweilen auch seine Persona wechselt.

Freilich werden die Daten, je weiter zurückliegend, um so ungenauer. Jedoch könnte man mit Hilfe der angesprochenen Konjunktions-Radices eventuell die geschichtlichen Schlüsseldaten rekonstruieren - der Zusammenhang zwischen Konjunktionen und monumentalen Ereignissen ist ein weites Forschungsfeld. Im Bereich der Pandemien hat André Barbault ja bereits einen Ansatz vorgestellt. Den von Ulrich verlinkten französischen Artikel habe ich einfach mal übersetzt und hier hochgeladen. Vielleicht bekommen ja dadurch mehr Leute Zugang zu dem Thema.

LG,
und

Marketing

Harald Kiri @, Dienstag, 08. September 2020, 05:41 vor 23 Tagen @ aber 389 mal gelesen

Hallo aber,

vielen Dank für die Übersetzung.

Wieso wusste ich schon beim Lesen, dass der Text aus 2010/2011 stammt?
Ah, "Eyjafjöllajökull und die Ölpest von einer Ölplattform im Atlantik, das außergewöhnlich heftige Dezemberwetter in Europa, das besonders den Transport behindert" und das heißeste Jahr 2010.
Aber 2018/2019 sind als heißeste Jahre nicht verzeichnet.
Ebenso 2017/18 nicht, als hier auf der Erde die große Grippewelle durchlief, bei der die tägliche Mortalitätsrate nicht nur in unserem Land erheblich anstieg. Anders als 2020, wo sie sich nicht veränderte. Aber im März 2020 meldet sich ein Yves Lenoble und ruft die Pandemiemimi aus, die Barbault für 2020/21 vermutet hat.

Dieser Text strotz von Willkürlichkeiten. Barbault sucht sich zu bekannten Epidemien die Planetenkonstallationen heraus und "findet" große Gemeinsamkeiten. Irgendwie. Aber irgendwie lässt sich für die Zukunft dann doch nichts vorhersagen, weil auch Pandemien bei genau gegensätzlicher Konstallation auftraten. Auch trat bei den selben Konstellationen dann doch nichts auf.

Aber es muss ja stimmen, dass die Konstallation von Planeten etwas mit Seuchen zu tun hat, also müssen wir nur weiter suchen.

Auch der Satz

Dem Mikro - Großjahr des Beginns der "Zivilisation der westlichen Christenheit", das mit der neuen extremen Planetenkonzentration von 1982 astronomisch endet, folgte die Geburt eines neuen Mikro - Großjahres, begleitet von der historischen Erfindung des Personal Computers, der es jedem Einzelnen schnell ermöglichte, mit einem Internetzugang individuell im "Web" um die Welt zu "navigieren"!

ist sehr weit hergeholt. Der Personalcomputer wurde 1976 erfunden, das Internet am 29.Oktober 1969. Aber erst am 6. August 1991 wurde es öffentlich zugänglich.
Wir leben also jetzt in einem neuen Mikro-Großjahr von 500 Jahren, das das alte (Columbus bis Internet) ablöst. Völlig willkürlich.

Fazit: Wenn man nur genug sucht, wird man zu bestimmten Konstallationen etwas finden. Damit alles passt muss man allerdings vieles, was nicht passt, ausblenden oder uminterpretieren.

Für mich gibt es keinerlei Korrelation zwischen Planetenkonstellationen und Seuchen. Da will nur jemand ein Buch verkaufen.

Viele Grüße
Harald

wozu etwas verstehen, wenn man damit zufrieden ist, eine Überzeugung zu haben?

Ulrich ⌂ @, Germering, Dienstag, 08. September 2020, 23:12 vor 23 Tagen @ Harald Kiri 426 mal gelesen

Hallo Harald,

Wieso wusste ich schon beim Lesen, dass der Text aus 2010/2011 stammt?

ja wieso eigentlich? Vermutlich schreibst Du das Deinem überragenden Intellekt zu?

Wer ohne Deine ich-hab's-ja-gleich-gewusst-Attitüde durchs Leben geht, der liest den Text, dann weiß er das, denn das Datum wird am Ende genannt.

...und das heißeste Jahr 2010.
Aber 2018/2019 sind als heißeste Jahre nicht verzeichnet.
Ebenso 2017/18 nicht, als hier auf der Erde die große Grippewelle durchlief

wozu andere Jahreszahlen nennen, ging es Barbault doch lediglich um die Markierung des Jahres 2010, und nicht etwa um eine jährliche Prognose für die Folgejahre, wie Deine Aufzählung dessen, was Deiner Meinung "fehlt", irreführend suggeriert:
"Das Jahr 2010 - besonders als Wendepunkt der Weltkrise erwartet - präsentierte sich als das
erste Jahr des Tiefpunktes des zyklischen Indexes des neuen Jahrhunderts..."
wobei sich die Talsohle bis 2021/22 hinzieht.

Der NatCatSERVICE der Munich Re (www.munichre.com) stellt die Zahlen des 1. Halb-Jahres 2010 dem 10-jährigen Mittel gegenüber:
Anzahl der Ereignisse 440 Mittel: 380
Gesamtschäden in Mio. US$ 70.000 Mittel: 41.000
Versicherte Schäden in Mio. US$ 22.000 Mittel: 11.000
Todesopfer 230.000 Mittel: 30.000

Download-Link: https://www.munichre.com/content/dam/munichre/global/content-pieces/documents/2010_07_07_natcat_de.pdf

Soviel zum Jahr 2010 selbst. Barbault spricht jedoch von 1910 als dem "erste[n] Jahr des Tiefpunktes [bis 2022]".
Die Jahresstatistiken des NatCatSERVICE der Munich Re bestätigen, dass diese Entwicklung unvermindert anhält.

Aber im März 2020 meldet sich ein Yves Lenoble und ruft die Pandemiemimi aus...

"Yves Lenoble ruft die Pandemiemimi aus"? Dieses Witzchen ist so flach, dass Du es unter jeder Tür durchschieben kannst, oder sonst wohin. Was soll das?

Dieser Text strotz von Willkürlichkeiten. Barbault sucht sich zu bekannten Epidemien die Planetenkonstallationen heraus und "findet" große Gemeinsamkeiten.

Unsinn, er geht hierarchisch vor. Schon mal von top-down- versus bottom-up-Ansatz gehört oder huldigst Du nur der "Korrelation"?

Irgendwie.

nein, nicht irgendwie. Irgendwie scheinst Du nichts zu verstehen, aber bist Dir irgendwie zu fein, nachzufragen, irgendwie.

Aber irgendwie lässt sich für die Zukunft dann doch nichts vorhersagen, weil auch Pandemien bei genau gegensätzlicher Konstallation auftraten.

weiter geht's mit Deinem Unsinn: Abgesehen davon, dass Du notorisch "Konstallation" schreibst, die ich eher in einem Kuhstall verorten würde, interpretierst Du die Benennung der beiden Zeitfenster von Minimum und Maximum des Konjunktions-Index, die sich innerhalb eines Zyklus zwingenderweise gegenüberliegen ("hauptsächlich um den niedrigsten Punkt des zyklischen Indexes, also den Zeitpunkt der Konjunktionen liegen, ... und ähnlich, wenn auch weniger ausgeprägt, um den höchsten Punkt desselben Indexes, wenn eine Opposition, die entgegengesetzte planetarische Ausrichtung, vorherrschen"), als "genau gegensätzliche [r] Konstallation".

Ist das nun Unvermögen, Ignoranz, Anmaßung oder Boshaftigkeit? Physiklehrer bist Du, sagst Du? Ah ja. So so.

Auch der Satz

Dem Mikro - Großjahr des Beginns der "Zivilisation der westlichen Christenheit", das mit der neuen extremen Planetenkonzentration von 1982 astronomisch endet, folgte die Geburt eines neuen Mikro-Großjahres, begleitet von der historischen Erfindung des Personal Computers, der es jedem Einzelnen schnell ermöglichte, mit einem Internetzugang individuell im "Web" um die Welt zu "navigieren"!

ist sehr weit hergeholt. Der Personalcomputer wurde 1976 erfunden, das Internet am 29. Oktober 1969. Aber erst am 6. August 1991 wurde es öffentlich zugänglich.

was soll diese oberlehrerhafte Geschwätz um Jahreszahlen, die mit dem was Barbault schreibt, nicht das geringste zu tun haben?

Es geht um die Analogie:

"...mit der Umseglung des Kaps der Guten Hoffnung (1488) sowie der Entdeckung Amerikas (1492) eine Ära begann, in der die Europäer bei dem großen Abenteuer der Eroberung der Meere mit Bartolomeu Diaz, Vasco de Gama und Christoph Kolumbus... das mit der neuen extremen Planetenkonzentration von 1982 astronomisch endete..."

im Vergleich zu:

"...der es jedem Einzelnen schnell ermöglichte, mit einem Internetzugang individuell im "Web" um die Welt zu "navigieren"..."

warst Du am 29. Oktober 1969 im Internet? Oder etwa 1976? Nein? Eben. Sonst auch kaum einer.

Die Grafik der Anzahl der Internet Hosts von Jahr zu Jahr zeigt deutlich den Knick im Jahr 1982, und das ist die Jahreszahl, die Barbault nennt, für den Beginn einer Phase, "...der es jedem Einzelnen schnell ermöglichte, mit einem Internetzugang individuell im "Web" um die Welt zu "navigieren"...":
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Internets#/media/Datei:Internet_Hosts_Count_log.svg

Für mich gibt es keinerlei Korrelation zwischen Planetenkonstellationen und Seuchen. Da will nur jemand ein Buch verkaufen.

Den Begriff der Korrelation nennt er genau einmal: Um darauf hinzuweisen, welche 2er-Paarungen der Zyklen für welche Region oder welches Thema sich bereits bestätigt haben:

"Natürlich haben wir keinen Grund, von bestimmten historischen Korrelationen abzuweichen,
deren praktischer Nutzen es verdient, verfolgt zu werden..."

um dann aber darauf hinzuweisen, dass genau dieser Ansatz bei Pandemien bislang zu keinem Ergebnis führte:

"Ganz abgesehen davon ist es nicht die naheliegendste Art und Weise, sich allein mit dem
Verhältnis zwischen astrologischen Phänomenen und Seuchen zu befassen - von der
antiken Pest des 3. Jahrhunderts vor Christus bis hin zur jüngsten - mit allen ihren
Unterschieden hinsichtlich deren Schweregrad, wobei notwendigerweise auch noch weitere
Aspekte der Seuchen mit einzubeziehen sind."

und deshalb einen anderen Ansatz vorschlägt:

"Vielmehr ist hier ein anderer Zugang zum
vorliegenden Material erforderlich, der zunächst den größten Fall betrachtet
- im Wissen,
dass der schwerste Seuchenausbruch der Geschichte notwendigerweise mit einer nicht
weniger monumentalen astrologischen Konfiguration einhergehen muss, sollten wir über
diese stolpern. Ist das nicht der beste Ausgangspunkt, den es gibt?"

Bereits in den ersten beiden Sätzen stellt Barbault fest: "...einer
Sache, die es verdient, weiterverfolgt und veröffentlicht zu werden, selbst wenn sie zu
keinem Ergebnis führt. Denn es ist besser als nichts, wenn man wenigstens einen
Forschungsansatz hat, und sei es auch nur ein vorläufiger.
"

So sehe ich das auch und deshalb rechne ich es 'aber' hoch an, die Übersetzung des Textes für alle zugänglich gemacht zu haben.

Du bedankst Dich zwar einleitend formal bei 'aber', um dann jedoch faktisch ihre Motivation, "Vielleicht bekommen ja dadurch mehr Leute Zugang zu dem Thema" zu sabotieren und mit Füßen zu treten.
Vielleicht ist es ja das, was Dich antreibt.

deshalb grußlos
Ulrich

@Ulrich

aber @, Donnerstag, 10. September 2020, 19:39 vor 21 Tagen @ Ulrich 239 mal gelesen

Hallo Ulrich,

So sehe ich das auch und deshalb rechne ich es 'aber' hoch an, die Übersetzung des Textes für alle zugänglich gemacht zu haben.

besagter Übersetzung habe ich jetzt die Bilder und Grafiken aus dem Originaltext hinzugefügt. Vielleicht wird dadurch einiges besser verständlich.

Des Weiteren habe ich zwecks weiterer Vertiefung hier einen Textauszug aus dem Buch Mundan-Astrologie von Baigent, Campion und Harvey zum Thema Konjunktionen im Zweiten Weltkrieg hinterlegt (aus urheberrechtlichen Gründen nicht öffentlich - Passwort ist BBs Vorname). Es werden in dem Textausschnitt 27 Zuordnungen akkurat datierter Transite und Ingresse zu bedeutenden Ereignissen des Zweiten Weltkrieges aufgelistet.

Bedeutsam finde ich auf diesen Seiten die Schlussfolgerung des Verfassers, dass trotz der Determiniertheit der Planetenbewegungen unsere Zukunft nicht vorherbestimmt ist, da sich astrologische Phänomene auf verschiedenen Ebenen manifestieren können.

"[...] doch man wird sehen können, daß sich der allgemeine Symbolismus auf irgendeiner Ebene äußert. Um die Ebene der Manifestation schon im voraus zu erkennen, müssen wir diese Fäden im Gewebe mit den Zyklen der äußeren Planeten in Zusammenhang bringen. [...] Es bleibt noch viel aufzudecken, doch es ist klar, daß solche Methoden, wenn sie richtig verstanden werden, uns in die Lage versetzen, ebenso im Rückblick wie im Vorgriff zu erkennen, welche Ideen der Ewigkeit auf dem Webstuhl der Zeit gewoben werden. Dies bedeutet nicht, daß der Zweite Weltkrieg unvermeidlich war oder daß unsere Zukunft vorbestimmt ist. [...] Denn wir dürfen nicht vergessen, daß die zukünftigen Muster der Planeten, von kosmischen Veränderungen abgesehen, mit größter Sicherheit vorherbestimmt sind. Alle diese zukünftigen Muster sind in sehr realem Sinne «schon da». So hat die Menschheit nur dann eine Chance, die Zukunft zu verändern, wenn sie ihre Bewußtseinsebene verändert. Nur auf diese Weise können wir den schöpferischen und zerstörerischen Prozessen des Kosmos auf höheren und tieferen Ebenen einen Ausdruck verleihen."

Nach meinem Verständnis ist es den herausragenden Planetenkonstellationen zwar zu eigen, prominente Ereignisse zu markieren - wie diese jedoch in der Zukunft aussehen mögen, ist aufgrund der grundsätzlichen Ambivalenz eines Planetencharakters völlig offen und hängt von den Handlungen und dem Bewusstsein der Menschen in der Gegenwart ab. Ereignisse können sich dementsprechend auf schöpferische, harmlos-banale oder gar zerstörerische Weise manifestieren. Wobei die zerstörerische Katastrophe Ausdruck allerletzten, möglichen Ausgleichs ist, wenn zuvor etwas schon lange Zeit aus der Balance geraten ist und verdientes aber verdrängtes Unheil sich angehäuft hat, bis es sich plötzlich mit aller Gewalt Bahn bricht. Die Anhäufung guter wie schlechter Vorbedingungen spiegelt sich gewissermaßen wider in der Anhäufung der Planeten. Wenn in Konjunktionen und Mehrfachkonjunktionen akkumuliertes Schicksal aufeinandertrifft, platzt der Knoten und bringt Frucht – gute oder schlechte.

So unterschiedlich sich die jeweiligen Planeteneinflüsse in der Menschen Geschicke auch ausleben können, allen Manifestationsmöglichkeiten gemein ist indes eine Sternensymbolik, die sich dem Horoskop-Seher intuitiv offenbart. Nicht die Kenntnis der Termina, Verfahren und Methoden – sicher, diese bilden das grundlegende Handwerkszeug – macht einen guten Astrologen aus, sondern die Fähigkeit, hinter das Offensichtliche zu blicken, nicht nur im Außen, sondern auch im eigenen Innern. Wie der Sternenseher seinen Blick nach dem Himmel erhebt, um von der großen kosmischen Uhr die Zeiten und Ereignisse abzulesen, so muss er auch der Innenschau fähig und willens sein und seine Aufmerksamkeit in sein eigenes Herz richten, denn das Herz ist jedes Menschen eigene Lebensuhr und inneres Abbild des pulsgebenden Sternenhimmels draußen. Denn alles erlernte, starre Wissen nützte nichts, wenn es nicht im Seelenleben durchleuchtet wird - Astrologie ist keine akademische Wissenschaft, sie ist Herzwerk.

Liebe Grüße,
und

Warum so persönlich?

Harald Kiri @, Sonntag, 20. September 2020, 21:33 vor 11 Tagen @ Ulrich 248 mal gelesen

bearbeitet von Harald Kiri, Sonntag, 20. September 2020, 21:47

Hallo Ulrich,

bislang habe ich Deine Beiträge als kompetent und belesen bewundert. Ich sehe Dich als wandelndes Buch-Lexikon dieses Forums an. Um so mehr war ich erstaunt, dass von Dir eine so persönliche und grob verzerrende Antwort kam. Ich habe mir lange überlegt, ob ich überhaupt antworten soll, aber das Maß der Impertinenz überstieg, bei nochmaligem Durchlesen, doch meine Toleranzschwelle.

Weder habe ich eine "ich-hab's-ja-gleich-gewusst-Attitüde" noch die Intention,"zu sabotieren und mit Füßen zu treten".

Auf weitere beileidigende und herabsetzende Aspekte werde ich nicht weiter eingehen, weil ich der Meinung bin, dass eine sachliche Auseinandersetzung durchaus fruchtbringender ist.

Natürlich bin ich aber dankbar, dass sie (?) diesen Text übersetzt und inzwischen auch die Grafiken eingefügt hat. Bislang habe ich mich bei astrologischen Themen in diesem Forum immer zurückgehalten, weil mir völlig der Zugang zu dieser Denkweise fehlte. In dem übersetzten Text konnte ich wenigstens eine Ahnung davon erhalten, welche Begründungen und Denkmuster vorliegen. Dank auch ausdrücklich an Dich, da Du mit Deiner Antwort zur weiteren Klarheit beigetragen hast.

wozu andere Jahreszahlen nennen, ging es Barbault doch lediglich um die Markierung des Jahres 2010

Also ein "Jetzt geht's aber looos" mit aktuellem Bezug.

"Aber im März 2020..."

Was soll das?

Völlig aus dem Zusammenhang gerissen, hinterfragst Du rhetorisch die Intention, die vorher beschrieben wurde. "Ebenso 2017/18 nicht, als hier auf der Erde die große Grippewelle durchlief, bei der die tägliche Mortalitätsrate nicht nur in unserem Land erheblich anstieg. Anders als 2020, wo sie sich nicht veränderte." steht im Text davor. Wenn Du Dir die täglich Mortalitätsrate der letzten Jahre anschaust, wirst Du signifikante Abweichungen zwischen Ende 2017 und Anfang 2018 zum Durchschnitt hier entdecken. März-April 2020 nicht.

interpretierst Du die Benennung der beiden Zeitfenster von Minimum und Maximum des Konjunktions-Index, die sich innerhalb eines Zyklus zwingenderweise gegenüberliegen ("hauptsächlich um den niedrigsten Punkt des zyklischen Indexes, also den Zeitpunkt der Konjunktionen liegen, ... und ähnlich, wenn auch weniger ausgeprägt, um den höchsten Punkt desselben Indexes, wenn eine Opposition, die entgegengesetzte planetarische Ausrichtung, vorherrschen"), als "genau gegensätzliche [r] Konstallation".

Was mir auffällt ist, dass zum Einen mit der Konjunktion der langsamsten Planeten, die auch, bis auf Pluto, der nur ein Zwergplanet ist, die schwersten sind, und der daraus sich ergebenden Verschiebung des Planetenbahnschwerpunktes im Bezug auf den Sonnenkern argumentiert wird (Minimum), zugleich aber von Opposition die Rede ist (Maximum), die bei den schwersten Planeten eine Aufhebung der Exzentrik bedeuten muss. Von der Logik her ist damit die Betrachtung des Schwerpunktes der Planetenkonstellationen, der einzige astronomische Aspekt in dem Text, irrelevant.

Da die Grafik mit den Planetenbahnschwerpunkten zur Zeit meiner ersten Antwort noch nicht zugreifbar war, möchte ich nach genauerer Betrachtung auch die Zeiträume 1914-1918 und 1940-1945 als willkürlich kennzeichnen. 1914 war der Schwerpunkt dem Zentrum der Sonne so nah, wie kaum zu einem anderen Zeitpunkt des betrachteten Zeitraums. Auch 1940 lag er noch näher als z.B. 1947 oder 1924.

was soll diese [sic!] oberlehrerhafte Geschwätz um Jahreszahlen, die mit dem was Barbault schreibt, nicht das geringste zu tun haben?

Genau das wollte ich zeigen. 1982 ist ein willkürliches Datum, das mit den Ereignissen, die Barbault beschreibt nichts zu tun haben.

Die Grafik der Anzahl der Internet Hosts von Jahr zu Jahr zeigt deutlich den Knick im Jahr 1982

Aus der Grafik lässt sich sehr schön ablesen, dass der Beginn 1969 war. Der "Knick", den Du feststellst, fand nach 1983 statt und zeigt sich nur, weil es sich bei der Grafik um eine logarithmische Darstellung handelt. Eine lineare Darstellung zeigt, dass die Zahl der Hosts sich erst seit 1995 um mehr als ein Tausendstel (des Maximums von 2015) von der Zeitachse entfernt. Der "Knick" 1995->1996 ist ein Sprung von ca. 1.000.000 Hosts, im Gegensatz zu ca. 600 Hosts 1983->1984.

Für mich gibt es keinerlei Korrelation zwischen Planetenkonstellationen und Seuchen. Da will nur jemand ein Buch verkaufen.

Den Begriff der Korrelation nennt er genau einmal

Irrelevant, da Du mich schon verstanden hast, wie das folgende Zitat deinerseits zeigt:

"Ganz abgesehen davon ist es nicht die naheliegendste Art und Weise, sich allein mit dem Verhältnis zwischen astrologischen Phänomenen und Seuchen zu befassen..."

An dieser Stelle muss ich allerdings zugeben, dass ich offene Türen eingerannt habe, da Barcault nichts anderes sagt.

Vielmehr ist hier ein anderer Zugang zum vorliegenden Material erforderlich, der zunächst den größten Fall betrachtet - im Wissen, dass der schwerste Seuchenausbruch der Geschichte notwendigerweise mit einer nicht weniger monumentalen astrologischen Konfiguration einhergehen muss, sollten wir über diese stolpern. Ist das nicht der beste Ausgangspunkt, den es gibt?"

Diese Methode ist tatsächlich erst "bottom-up" und dann "top-down".
Ich suche mir den schwersten Seuchenausbruch der Geschichte und definiere die zu diesem Ereignis gehörige astrologische Konstellation als "monumentale astrologische Konfiguration" (Ist das etwas anderes als eine Konstellation? Dann bitte ich um Aufklärung.).

Sicherlich ist die Einzigartigkeit eines Falles an sich kein Beweis, immerhin kann ihr beeindruckendes Zusammenspiel uns nur ermutigen, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.

Anschließend suche ich diese Konfigurationen in der Geschichte, im Wissen, dass ich irgendwas finde, das dazu passen könnte.

Ein klassischer Zirkelschluss. Die größte aller Seuchen "muss" "notwendigerweise" mit einer "monumentalen astrologischen Konfiguration einhergehen". Somit muss es bei anderen Seuchen ebenfalls Konfigurationen geben, die einhergehen.

Gewiss, auf einer schmalen zyklischen Kette, welche an das Kontinuum Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft gefesselt ist, könnten [konnten?] einige Mikrokonfigurationen entschlüsselt werden, und man tut gut daran, sich diese zu Nutze zu machen, aber für einen Großteil des Kommenden müssen wir warten, bis wir viel mehr wissen, um die Zukunft gebührlich erhellen zu können.

Suchen wir die weiteren Seuchen heraus und bestimmen die Konfigurationen, "muss" sich ein Muster ergeben. Umgekehrt können wir auch schon mal die Konfigurationen in der Geschichte durchgehen, vielleicht finden wir etwas Signifikantes.

Wenn wir nichts erkennen, müssen wir weitersuchen. Es lohnt sich zu forschen.

In diesem Sinne, ausdrücklich

Viele Grüße
Harald

@und

Ulrich ⌂ @, Germering, Mittwoch, 02. September 2020, 01:58 vor 30 Tagen @ aber 595 mal gelesen

bearbeitet von Ulrich, Mittwoch, 02. September 2020, 02:08

Hallo und,

ich interessiere mich für das Zitat mit den Daten, das du aus deiner Mail zitiert hast. Hast du die Ereignisdaten selber zusammengestellt und dich selber zitiert oder von woher stammen sie? Würde mich gegebenenfalls
über eine Quellenangabe freuen.

was peridot über die Gewichtung schreibt ist schon richtig, auch wenn er im letzten Satz dann doch wieder die Frage des "richtigen" Horoskops aufwirft:

Was bildet nun Deutschland ab, was wollen wir eigentlich abbilden? Einen
Staat, ein Volk, einen Volksbund oder doch das Wohlergehen einer Volksseele?
Je nach Antwort kann die obige Liste dann beliebig verlängert werden. Je
nachdem können/müssen die Einzelhoroskope untereinander gewichtet werden
und können nur noch zusammen gedeutet werden. Am Beispiel des BRD
Horoskops und des Reichshoroskops wird dann noch einmal deutlich, dass
es durchaus schwer ist das jeweils richtige Horoskop zu finden

Wenn man die Ereignis-Horoskope in der Geschichte eines Staates als Momentaufnahme deutet, diese jedoch als Transit zu vorausgehenden Radices der Zeitpunkte von Konjunktionen der äußeren Planeten betrachtet, erübrigt sich die Frage nach dem "richtigen" Horoskop und die Antwort auf die Gewichtung ergibt sich durch die Aspektierung der unterschiedlichen Konjunktions-Radices durch die Ereignis-Horoskope von selbst, außerdem entfällt damit auch oftmals das Problem einer exakten Uhrzeit für das jeweilige Ereignis, da die exakten Häuserspitzen sich ja aus der Uhrzeit der Konjunktionen am Bezugsort ergeben.
In dieser Weise haben Andre Barbault, Bill Meridian, Lutz Rathke, H.J. Andersen u.a. sowohl auf den Ort bezogene Prognosen gemacht, wie z.B. den Zusammenbruch der SU, den Umsturz im Iran, als auch, durch die Zuordnung der entsprechenden Planeten, thematische Prognosen, so z.B. Andre Barbault im Jahre 2011 für 2020/21 : "There may well be serious danger of a new pandemic at the turn of 2020-2021..."
Original in französischer Sprache: "APERCU SUR LES PANDEMIES" http://www.andrebarbault.com/DOC/503.pdf
englische Übersetzung: "A Cursory Look at Pandemics" https://docs.google.com/document/d/1cd_NiXrRPeEausoeFCOplpSGr0OdpeWOhxnBToChPPE/edit#

Mit herzlichem Gruß
Ulrich

p.s.
schön, dass Du nach so langer Zeit mal wieder Deiner Gewohnheit nachgibst, genauer nachzuhaken.
Hätte nicht gedacht, das Du Dich nach Geburts- und Frage- Horoskopie nun auch noch in die Mundan-Astrologie vertiefst.
Du müsstest mir nochmal Mail- und Post-Adresse zukommen lassen, um Dir den Rest der Bücher zum Thema zuschicken zu können. Dass die besseren Titel über Mundan-Astrologie ebenfalls überwiegend nur in englischer Sprache verfügbar sind, war ja bislang auch kein Problem. Habe in absehbarer Zeit keinen Freiraum, mich selbst mit dem Thema zu befassen, würde mich deshalb freuen, wenn Du die entsprechenden Abschnitte aus den aktuelleren Titeln, die Deutschland/Mitteleuropa betreffen, mir gelegentlich direkt, oder falls allgemeines Interesse besteht, über das Forum, zugänglich machen würdest.

Schauungshimmelkörper

Selly @, Sonntag, 05. Juli 2020, 22:31 vor 88 Tagen @ Taurec 986 mal gelesen

[*]Er ist so weit entfernt, daß er noch nicht entdeckt wurde. Dann ist mit dem Eintreffen zur Lebenszeit unserer Zivilisation eher nicht zu rechnen.


Hallo Taurec,

davon gehe ich aus - auf jeden Fall nicht während unserer Lebenszeit.
2 Ereignisse: einmal die Böhmen-Geschichte (und alles was damit weitläufig zusammenhängt) und einmal die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Mythos um die 3tägige Finsternis. Beim letzteren wäre der Schauungshimmelskörper eher anzusiedeln. Zwischen beiden Ereignissen liegen vermutlich ein paar Jahrzehnte.
Textinterpretation Jahenny.

Grüße
Selly

Schauungshimmelskörper

Selly @, Sonntag, 05. Juli 2020, 22:37 vor 88 Tagen @ Selly 911 mal gelesen

Hallo,

was vergessen: bzw. die Ereignisse hängen miteinander zusammen. Heißt, der Himmelskörper verursacht Jahrzehnte bevor er unser Sonnensystem (näher) passiert (theoretisch) bereits Katastrophen.

Grüße
Selly

Infrarotlicht

IFan @, Dienstag, 07. Juli 2020, 17:41 vor 86 Tagen @ Selly 970 mal gelesen

Hallo Selly et. al.,

weil sogenannte "Braune Zwerge" praktisch kaum sichtbares Licht, sondern nur Infrarotstrahlung abgeben, sind sie schwer zu entdecken, im Zweifelsfalle von der Erde aus überhaupt nicht, weil die Erdatmosphäre einen Teil des Spektrums schluckt - Link. Daher auch die aufwändigen Infrarot-Satelliten im All. Diese stehen sämtlich unter staatlicher Kontrolle, sodass eventuelle Informationen über einen sich nähernden Braunen Zwerg zurückgehalten werden können. Hier verquatscht sich Amy Mainzer, bei 4:30. Kein Beweis, aber merkwürdig.

Hier noch ein paar Links:

1 2 3 (Den Begriff "Planet X" würde ich heute nicht mehr verwenden.) 4 5

Für die (noch) fehlenden Antworten auf die anderen Beiträge (Anziehungskraft etc.) bitte ich um Entschuldigung.

Gruß, IFan

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