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Moorgeists Schauungen und Wahrnehmungen seit ca. 1979 (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 10.05.2020, 10:30 vor 502 Tagen (2522 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Sonntag, 10.05.2020, 14:06

Hallo!

Nachdem über längere Zeit eigentlich kaum noch substantielle neue Schauungen hereinkamen, habe ich die Freude, hier nun die Schauungen Moorgeists veröffentlichen zu dürfen, der seit Kindheitstagen einige interessante Schauungen, Traumvisionen und intuitive Wahrnehmungen hatte.

Moorgeist schreibt seit ein paar Monaten im Chat und ist meines Erachtens zweifellos authentisch. Er hat sich die Mühe gemacht, seine Eingebungen in einer achtzehnseitigen PDF-Datei zu beschreiben. Die Datei ist dauerhaft unter folgendem Link aufrufbar und wird gelegentlich aktualisiert werden, wenn Moorgeist mir eine neue Version zukommen läßt:

https://schauungen.de/wiki/Datei:Moorgeist.pdf
(Uploaddatum ist der 7. Mai 2020, die Dateiversion stammt vom 1. Mai 2020. Die erste Version hat mir Moorgeist bereits am 21. April 2020 zugeschickt – nur damit keine Zweifel über den Nachweis "ante eventu" besteht, falls etwas eintrifft.)

Er selbst schreibt darin:

"Ich stamme aus ländlicher Umgebung an der Küste im Westen Deutschlands. Die seherische Gabe – aber auch weitere Aspekte mentaler Begabungen – hat fast jeder in der Familie. Diese ist groß, solide, bürgerlich und hat eine ausgeprägte handwerkliche Begabung, Kunstsinn und ist erfolgreich im Geschäft vor allem durch ihren gepflegten Umgang mit den Kunden.

Meine "Schauungen" ergeben sich aus Vorahnungen, Visionen (gesehene Szenen) und Träumen. Vieles scheint jedoch metaphorisch und hat leider nicht die Schärfe und Eindeutigkeit mancher anderer Seher. Ich selbst vermute, daß es sich dabei meist um eher symbolische Wahrnehmungen handelt, die sich mehr auf eine allgemeine Qualität eines Ereignisses oder einer Entwicklung als auf konkrete Situationen beziehen.

Alle Schauungen habe ich nach der Reihenfolge ihres Auftretens geordnet. Leider habe ich sie nie notiert, deshalb musste Ich alle Eindrücke aus meiner Erinnerung abrufen. Dadurch haben die Angaben leider eine gewisse Unschärfe, was das Datum angeht und gewiss wird das eine oder andere Detail dabei verloren gegangen sein. Im Großen und Ganzen ist die Sammlung aber so präzise, vollständig und geordnet wiedergegeben, wie es mir möglich war.

Ich veröffentliche hier nur der Inhalt der Schauungen in ihrer "rohen" Form, ohne sie zu kommentieren oder zu bewerten. Dies deshalb, um die Erkenntnisse und Ideen, die andere Menschen daraus vielleicht entwickeln, nicht von Vornherein zu beeinflussen."

Um den "Einstieg" in den langen Text zu erleichtern und um hier noch etwas Inhalt zu liefern, ohne daß die Nutzer erst die ganze Datei lesen müssen, fasse ich als Inhaltsangabe die Schauungen kurz zusammen, mit eingestreuten Anmerkungen von mir.

1.1: Unspezifisches, trübseliges Bild als Sinnbild für "unsere" Zukunft

2.1: Empfindung über das "Gesetz des vollkommenen Ausgleichs" als Wesen des Karmas bzw. Schicksals.
Anmerkung: Die Empfindung war offenbar nihilistisch, was meines Erachtens daran liegt, daß hier lediglich ein Aspekt des Karmas herausgehoben und isoliert betrachtet wurde. Meines Erachtens ist "Ausgleich" nicht Sinn und Zweck aller Dinge, sondern die Art und Weise, auf welche das Universum in seiner Entwicklung auf ein bestimmtes Ziel hin fortschreitet. Es gleicht Ausbrüche aus, um einen Zustand, dem es zustrebt, nicht zu gefährden.

3.1: Symbolische Wahrnehmung eines Krieges, der Europa von Osten her überkommt.
Anmerkung: Zwar entstand die Vision kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Der Panther muß aber nicht mit Rußland zu tun haben, nachdem das Tier in Rußland nicht heimisch ist und insbesondere in China vorkommt.

4.1: Spirituelle Gründe für den kommenden Krieg. Maschinisierung und neue Waffensysteme (hier auch Erwähnung Chinas).

4.2: Verwobenheit von Geist und Materie. Anschließend Wahrnehmung eines verdeckten amerikanischen Militärtransportes in Norddeutschland.

4.3: Wahrnehmung eines unscheinbarem Militär-LKWs. Widerstandsbewegung junger Deutscher im laufenden Systemzusammenbruch.

4.4: Merkwürdiger Austausch eines Gesprächspartners, mit unheilvoller Verheißung für England.

4.5: Beeinflussung und Lenkung des Weltgeschehens durch die "höhere Macht". Weitere geistige und körperliche Evolution der Menschheit.

5.2: Entladung futuristischer Kampfroboter in Wilhelmshaven, Sabotageaktion gegen eine dortige Einrichtung
Anmerkung: Derartige Waffensysteme erscheinen auch heute noch wie Science Fiction. Diese Art der Robotik existiert (vergleichbar des Waldviertlers "blitzeschleudernde Maschine") auch heute nur in Theorien oder steckt in den Kinderschuhen. Bis zur Entwicklung, der praktischen Reife und Einführung in der Truppe dürften (wenn es sich um eine reale künftige Maschine handelt) noch Jahrzehnte vergehen.

5.3: Flucht vor Beschuß, ein (symbolischer?) Sandsturm in einem beschädigten Wohngebiet. Öffentlich verwaltete Namenslisten.
Anmerkung: Weist der Sandsturm darauf hin, daß es sich um eine Kampfszene in einem arabischen Land handelt? Die Namenslisten könnten mit einer Wehraushebung in Verbindung stehen.

5.4: Zukünftige Jugendliche arbeiten in einer Lagerhalle. Die Personen sind größer und filigraner als heutige Menschen. Das Wirtschaftssystem scheint nicht dem heutigen Zwangssystem zu entsprechen.
Anmerkung: Die Weiterentwicklung der Menschheit wurde bereits in 4.5 angesprochen. Eindrücke, die auf ähnliches hindeuten, wurden auch von Cristina Perinciolis Probanden beschrieben.

5.5: Wanderungsbewegung ausschließlich junger Europäer durch ein norddeutsch wirkende Landschaft. Die Szene scheint sich nach einer Zeit ungenannter Härten abzuspielen.
Anmerkung: Steht womöglich mit der in 4.3 genannten Widerstandsbewegung in Zusammenhang. Die Szene an sich halte ich für symbolisch. Sie soll wohl "Aufbruch" nach der überstandenen Krise bedeuten. Zu beachten ist, daß hier keine Nichteuropäer zu sehen sind.

5.6: US-Militärfahrzeuge mit Rakete in einem Ort nahe Fulda.
Anmerkung: Ein US-Militärtransport wird in 4.2 beschrieben, wobei dort kein schweres Gerät zu sehen ist. Während in anderen Schauungen ausschließlich Russen (seltener Chinesen) vorkommen und die Amerikaner keine offensichtliche Rolle spielen (vgl. Feldpostbriefe), sind sie bei Moorgeist offenbar stärker in einem künftigen Krieg auf deutschem Boden involviert.

5.7: Junge Menschen in einer in einer fabrikartigen Anlage, die offenbar einsam in einem ausgedehnten Waldgebiet steht.
Anmerkung: Die Anlage scheint zwar neu zu sein, ging aber nie in Betrieb? Der Beschreibung nach könnte es sich um ein Kohlekraftwerk mit Kühlturm und Transportband für Kohle handeln. Solche Bänder sind z. B. hier zu sehen: https://www.zfk.de/fileadmin/Bilderdatenbank_NEU/Technik/Strom_Kohlekraftwerk_Scholven_c_Uniper.jpg
Verlassen bzw. ungenutzt in einem Waldgebiet liegend könnte dies symbolisch für ein "Ende des Kohlezeitalters" bzw. der modernen Industrialisierung stehen.

5.8: Anschluß an 5.5. Eine an Mad Max erinnernde bösartige Gestalt, wie sie offenbar in der Nachkrisenzeit auftreten.

5.9: Zusammenkunft junger, europäischer Erwachsener in zivilisierter Umgebung
Anmerkung: Auch diese Szene scheint für "Aufbruch" zu stehen. Die Kennzeichen der heutigen Zeit (neue Medien, Technik, Alkoholmißbrauch) sind verschwunden.

5.10: Junge Familie flieht nächtens durch eine Ruinenlandschaft vor einer nicht gezeigten Bedrohung.

5.11: Fahrt auf einem Luftkissenboot durch eine nahöstliche Landschaft
Anmerkung: Besteht hier eine Verbindung zu dem Sandsturm in 5.3?

5.12: Botanischer Garten in Osteuropa, darüber eine Art Wirbelsturms, in dem flugsaurierartige Tiere kreisten. Diese werden von Strahlen, die vom Himmel zu kommen schienen, vernichtet.

5.13: Künftige Hügelsiedlung im Grenzbereich Frankreich-Belgien mit Flachbauten in Lehmbauweise, die nordafrikanisch anmuten.
Anmerkung: Die Beschreibung harmoniert mit ITOmas Aussagen über Gebäude in einem künftigen "Neu-Hannover": "Dächer habe ich in 'Hannover' nur als Flachdach gesehen, da erübrigen sich Ziegel und Reet." "In 'Hannover' Flachdächer wie eben überall, wo es nur selten regnet oder schneit. Ich hatte den Eindruck, daß es dort an der Küste zu trocken war für viele Bäume. Heiß im Sommer. Kälter und neblig im Winter, aber ohne viel Niederschläge."
Passend dazu sind die von ITOma geschilderten ausgedehnten Waldgebiete nördlich der Donau, die mit dem hier beschriebenen Waldgebiet harmonieren. Nicht passend ist die bei Moorgeist fehlende Überflutung Nordeuropas. Der französisch-belgische Grenzbereich existiert bei ITOma nicht mehr.

5.14: Messerangriff auf einen Polizisten in einem Beneluxland.
Anmerkung: Eine Szene, die sich heutzutage jederzeit zutragen kann.

5.15: Gefühl einer umfassenden Verbesserung der Lebenssituation in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Anmerkung: Derzeit weist die Entwicklung eher in die gegengesetzte Richtung. Mittel- bis langfristig (meines Erachtens mindestens für die nächsten 10 Jahre) dürfte es eher schlechter werden. Dieses an Sicherheit grenzende Gefühl Moorgeists kann sich nur auf die allgemeine historische Entwicklung in einem größeren Maßstab beziehen.

5.16: Verschärfung des "Kampfes gegen Rechts" unter Mitwirkung/Einfluß ausländischer Geheimdienste.
Anmerkung: Entspricht der bereits seit Jahren erkennbaren Richtung und ist insofern Gegenwartsbeschreibung. Die drei ausländischen Geheimdienstleute dürften wohl den noch verbliebenen Siegermächten (USA, Großbritannien, Frankreich) angehören.

6.1: Alarmzustand auf einer Luftwaffenbasis für nuklear bestückte (Langstrecken-(?))Bomber.
Anmkerung: Daß hier ausdrücklich kein Start erfolgt, könnte darauf hindeuten, daß trotz brenzliger Situation keine nukleare Eskalation stattfinden wird?

6.2: Schilderung einer nuklearen Detonation in einem urbanen Gebiet.
Anmerkung: Könnte der Interpretation von 6.1 widersprechen oder Atomwaffeneinsätze bleiben künftig die Ausnahme.

6.3: Schilderung ländlischer, ursprünglicher Lebensweise voller Zufriedenheit und nach dem Zusammenbruch

6.4: Allgemeine Bevölkerungsreduktion. Wenige Überlebende auch in den Dörfern.

6.5: Beschreibung eines "mephistoartigen" Mannes mit merkwürdiger Ausstrahlung. Herrschaft des Bösen durch Angst, aber ohne wirkliche Macht.

6.6: Öffentliches Auftreten eines ranghohen Polizisten in Südwestdeutschland, der von der Systemtreue abfällt und eine Galionsfigur der Opposition wird.

Moorgeist hat versucht, die Visionen möglichst authentisch und genau aus dem Gedächtnis niederzuschreiben. Daß ihm das teils nach Jahrzehnten immer noch gelang, spricht für die Echtheit der Eingebungen, nachdem dies bei normalen Träumen (selbst bei außergewöhnlichen) eigentlich nicht mehr möglich wäre.
Ich gehe davon aus, daß ihm noch weitere Details einfallen, wenn man die entsprechenden richtigen Fragen stellt. Daher rechne ich mit der Beteiligung der Nutzer und Leser des Forums, interessierte Fragen zu stellen. Diese kann Moorgeist dann je nach belieben entweder im Forum oder im Chat beantworten.

Gruß
Taurec

P.S. zum Chat: Weil sich im Chat ein paar Dauergäste eingenistet haben, deren Anwesenheit sich nicht immer positiv auswirkt und schleichend die Stimmung untergräbt und die sich wiederholt gezielt und abgesprochen Adminaktionen widersetzt haben, werde ich den Chat ab heute bis auf weiteres nur noch für registrierte Benutzer öffnen. Wer dort schreiben will, muß sich also im Forum registrieren und erhält automatisch Eintrittsrecht für den Chat. Während des Chats ab 20:00 werde ich keine Benutzerkonten freischalten, bis dahin (so gut wie) jeden.

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Substanzielle Wahrnehmungen

Baldur @, Sonntag, 10.05.2020, 18:12 vor 502 Tagen @ Taurec (1320 Aufrufe)

Hallo, Taurec,

Eben, substanziell. Ab da wirds dann schwierig.

Vor ca. 2 Jahren bekam ich medial die Warnung, bzw. den dringenden Ratschlag, ein Anwesen baldmöglichst zu veräussern, jedenfalls vor 2020.
Ein Grund, ein Hintergrund wurde nicht genannt, nur die Information, falls ich später dran sei, würde ich Geld verlieren.
Ich habe das sogar hier in einem Beitrag eingestellt, finde diesen aber nicht mehr.
Ist ja auch egal.

Aus verschiedenen Gründen erfolgte kein Verkauf, und per Saldo ist es mir auf diese Weise lieber, Geld ist nicht alles, zumal es am Konto gefährdet wäre.

In der Nachbarschaft wurde kurz vor *Corona* ein Haus zum Höchstpreis verkauft, das der neue Eigentümer vollfinanziert hat, also total mit Fremdkapital.
Wie der noch Schlaf finden soll, ist mir ein Rätsel. Da liegt kein Segen drauf.


Zum Jahresbeginn erfuhr ich von zwei Terminen im Ausland, die ich wahrzunehmen hätte.
Ich war alles andere als erfreut, weil ich die lange Anreise scheue.

Etwas sagte mir gefühltermassen, warte ab, es ist noch lange nicht sicher, dass das stattfindet.

Im März wurde deutlich, dass jedenfalls der geplante Termin hinfällig wird.

Das Gefühl, die Intuition war also richtig, aber der Botschaftscharakter war viel zu schwammig und unpräzise, es war eher diffuses, vages Hellfühlen, klares Hellhören war es keinesfalls.

Und die Moral von der Geschicht: man kann retrospektiv eine informierende Begleitung erkennen, aber nicht die tatsächlichen Ereignisse daraus ableiten.

Und damit wirds unproduktiv....jedenfalls bei mir und zur Zeit.

Irgendein Filter blockiert die klare Kommunikation. Scheiss System....

Beste Grüsse vom Baldur

Moorgeist 4.3

Coyote @, Montag, 11.05.2020, 18:36 vor 501 Tagen @ Taurec (1337 Aufrufe)

Schlagwörter:

Hallo,:-)

da wir Moorgeists interessante Schauungen ja kommentieren sollen, möchte ich an dieser Stelle etwas fragen. Könnte es sein, daß die in 4.3 geschilderte Widerstandsbewegung schon aktuell ist? Nun ist Widerstand natürlich ein Terminus, der zu allen Zeiten paßt, aber ich finde es schon auffallend, daß in Bezug auf Corona Lieder wie 'Resistere' sehr erfolgreich sind, und sich hier in Deutschland eine neue Partei - Widerstand 2020 - gegründet hat...

Gruß
Coyote

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Gegenbewegung

Moorgeist, Donnerstag, 14.05.2020, 20:02 vor 498 Tagen @ Coyote (1082 Aufrufe)

Schlagwörter:

Lieber Coyote,

die Bewegung wird - das habe ich immer und immer wieder deutlich im Geiste gehört - an ihrem Ruf erkennbar sein. Wenn dieses Kriterium zutrifft, dann ist sie das, was ich gesehen habe. Was im Moment aufgebaut wird, wird sich aber sicher noch weiterentwickeln und später noch deutlich nachdrücklicher agieren. Was ich gesehen habe, war zu seiner Zeit noch deutlich ausgeprägter.

Viele Grüße

MG

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Korrektur zum "Sandsturm"

Taurec ⌂ @, München, Montag, 11.05.2020, 22:05 vor 501 Tagen @ Taurec (1207 Aufrufe)

Hallo!

Zu:

5.3: Flucht vor Beschuß, ein (symbolischer?) Sandsturm in einem beschädigten Wohngebiet. Öffentlich verwaltete Namenslisten.
Anmerkung: Weist der Sandsturm darauf hin, daß es sich um eine Kampfszene in einem arabischen Land handelt? Die Namenslisten könnten mit einer Wehraushebung in Verbindung stehen.

Folgende Angaben hat Moorgeist gestern im Chat noch gemacht:

"Beim 'Sandsturm' handelt es sich garantiert NICHT um ein Arabisches Land. Die Szene spielt eindeutig in Deutschland, in einem Ort, den ich gut kenne."
"Die Listen stehen auch nicht mit der Aufhebung [Aushebung] der Wehrpflicht im Zusammenhang, sondern sich Listen von im Bürgerkrieg verloren gegangenen Menschen."

Gruß
Taurec

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Kein Zusammenhang zwischen "Der Sturm" und "Das Luftkissenboot"

Moorgeist, Donnerstag, 14.05.2020, 19:55 vor 498 Tagen @ Taurec (935 Aufrufe)

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich möchte an dieser Stelle nochmal deutlich herausstellen, das "Das Luftkissenboot" der einzige Traum war, der irgendwie mit dem nahen Osten in Bezug steht. Alle anderen Schauungen, insbesondere sowohl "Der Sturm" als auch "Die Siedlung" stehen sicher nicht mit der Region Nahost/Arabien in Verbindung.

Viele Grüße

MG

Schauungen Punkt 5.13 und 6.3

Bubo @, Donnerstag, 14.05.2020, 18:05 vor 498 Tagen @ Taurec (1006 Aufrufe)

Hallo Moorgeist!

In Deinen Schauungen berichtest Du unter Punkt 5.13 (Die Siedlung) und Punkt 6.3 (Neue Landwirtschaft) über Situationen, die wahrscheinlich nach einem Zusammenbruch, Krieg oder Niedergang stattfinden werden.
Beide Szenen spielen sich im ländlichen Außenbereich ab.
Meine Frage dazu lautet:
Ist Dir eine Veränderung in der Luft/Atmosphäre (müsste auf jeden Fall beim Blick in Richtung Horizont erkennbar gewesen sein), oder eine auffallende Feinabstufung im Farbspektrum der Natur aufgefallen?

Mit freundlichem Gruß
Bubo

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Farbspektrum

Moorgeist, Donnerstag, 14.05.2020, 19:47 vor 498 Tagen @ Bubo (1010 Aufrufe)
bearbeitet von Moorgeist, Donnerstag, 14.05.2020, 20:15

Hallo Bubo,

hmm - das ist eine sehr gute Frage. Generell gilt für die Träume bei mir, daß sie eher untergeordnet sind. Deutlich treffsicherer sind auf jeden Fall die Vorahnungen und die Visionen, in dieser Reihenfolge.

Die Frage könnte jetzt natürlich etwas suggestiv auf mich wirken, aber - ja - es kann sein, das das Farbspekturm verfeinert war; Jetzt, wo Du es erwähnst. Dann ist es mir bisher noch nicht bewußt aufgefallen, aber das könnte tatsächlich sein.

Wenn ja - Welche Bedeutung würdest Du dieser Tatsache denn zuordnen?

Viele Grüße

MG

Meine Wahrnehmung von Farben und Details

Tommy @, Tenerife, Donnerstag, 14.05.2020, 20:35 vor 498 Tagen @ Moorgeist (944 Aufrufe)

Hallo Allerseits,

ich habe bisher nur mitgelesen, möchte hierzu aber etwas eigenes beitragen.

Der Polizeistaat hatte hier voll zugeschlagen. Seit Montag ist es nun wieder "erlaubt" (wie kann eine Regierung sich nur erdreisten, so etwas zu verbieten, und wie kann das Volk dies nur zulassen?) herumzufahren. Ich bin dann auch gleich zum Teide hochgefahren. Ich muss sagen, dass die Farben und die Details in den Nadeln der Pinien, der Felsen und der ganzen Umgebung deutlich wahrnehmbar "lebendiger" und plastischer geworden sind. Nun könnte man sagen, ich bilde mir das ein, und das ist sicher auch möglich. Schließlich war diese Umgebung schon immer sehr beeindruckend und auch fotogen.
Beweisen kann ich es natürlich nicht, aber die Wahrnehmung der Natur hatte mich irgendwie an die Szene aus dem Film "Prophezeihungen von Celestine" erinnert. Ich vermute nicht, dass es nur meine subjektive Auffassung ist, sondern das sich in den letzten 2 Monaten wirklich etwas verändert hat.

Liebe Grüße, Thomas

Farbspektrum

Bubo @, Freitag, 15.05.2020, 19:59 vor 497 Tagen @ Moorgeist (859 Aufrufe)

Hallo Moorgeist!

Die Bedeutung eines verfeinerten Farbspektrums? Hier kann ich nur Mutmaßungen anstellen. Die Ursache könnte durch gravierende Veränderungen in der Umwelt und/oder einer differenzierteren, bzw. konzentrierten Wahrnehmung des Betrachters zu suchen sein. Stark abgewandelte Lebensbedingungen geben vorhandene, jedoch bis dahin ungenutzte Potentiale des Gehirns und des Geistes frei. Die Aufnahme und Betrachtung scheinbar banaler Dinge in der Umwelt und Umgebung ermöglichen dem dafür Empfänglichen, zumindest ansatzweise die Komplexität des Systems, in das der Mensch eingebunden ist, zu erahnen.

Mit freundlichem Gruß
Bubo

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Erweiterte Wahrnehmung

Moorgeist, Freitag, 15.05.2020, 20:15 vor 497 Tagen @ Bubo (999 Aufrufe)

Hallo Bubo,

gut, dann würde ich eher davon ausgehen, daß sich unsere Wahrnehmung verschärft hat. Denn wenn sich die äussere Natur tatsächlich verändern würde, dann würden ja auch z. B. einige der kosmischen Konstanten wie Gravitation, Chemische Konstanten, Planck'sches Wirkungsquantum oder Lichtgeschwindigkeit etc. pp. sich verschieben.

Und das kann ja nicht sein, weil es das ganze Universum binnen kürzester Zeit in einen Kollaps führen würde.

Und damit hat Deine Frage einen interessanten Aspekt beleuchtet: Offenbar findet bereits ein Wandel im Geist des Menschen statt.

Viele Grüße

MG

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Wandel

Luzifer @, Österreich, Freitag, 15.05.2020, 22:43 vor 497 Tagen @ Moorgeist (937 Aufrufe)

Hallo Moorgeist,

ja es hat begonnen und wird noch dieses Jahr abgeschlossen sein. Ich tippe auf den 21.11.2020, danach wird die Welt anders sein, als wir sie kannten.

Beste Grüße
Luzifer

--
Der Teufel nimmt meine Fährte auf, doch mein Höllensturm bläst seine Kerze aus.

Alternativer Zeitrahmen

SiriusB @, Samstag, 16.05.2020, 11:26 vor 496 Tagen @ Luzifer (888 Aufrufe)
bearbeitet von SiriusB, Samstag, 16.05.2020, 11:44

Hallo Luzifer,

auch ich hatte oder habe diese Vorstellung in Bezug auf eine
Singularität im November oder Dezember des Jahres 2020.
Aber irgendwie scheint mir das immer noch
die klassische Weltenwende Vorstellung zu sein
und zwar in Bezug auf das "2. Halbjahr im Jahr X" oder dem "Spätherbst
im Jahr X" und ich bin von dieser klassischen Vorstellung
immer noch sehr stark beeinflusst.
Ich habe jetzt auch eine alternative Sichtweise aus der
geistigen Welt bzw. aus dem kollektiven Unbewusstem bekommen
und die geht ungefähr so, dass der "Tiefpunkt" erst im Jahr 2022
erreicht sein wird.
Ab 2023 geht es langsam wieder "aufwärts" und 2024 dürften
wir dann um einige Erkenntnisse reicher sein,
zumindest mehr als sonst in bisherigen 4 Jahres Zeiträumen.

Gruß Sirius

Farbspektrum

Hans @, Samstag, 16.05.2020, 15:28 vor 496 Tagen @ Moorgeist (828 Aufrufe)

Hallo Moorgeist,

das mit dem veränderten Farbspektrum ist mir in den letzten Wochen auch schon aufgefallen. Das hängt damit zusammen, dass jetzt nur noch wenige Flugzeuge den Himmel verdrecken und daher das gesamte Farbspektrum des Sonnenlichts fast ungefiltert auf die Erde trifft.
Man sieht das auch an dem satten, tiefen Blau des Himmels an sonnigen Tagen.

Auch Irlmaier hat das für die Zeit nach dem 3. Weltkreig vorhergesehenen.

Gruß
Hans

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der Weihnachtshasi hat das Handtuch geworfen :-)

BBouvier @, Samstag, 16.05.2020, 19:26 vor 496 Tagen @ Hans (993 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Samstag, 16.05.2020, 19:32

<"... Irlmaier hat das für die Zeit nach dem 3. Weltkrieg vorhergesehen.">

Hallo, Hans!

Dazu nur dieser zarte Hinweis:
So einen "3. Weltkrieg" hat sich das saubere Betrügerpaar
Irlmaier und dessen Verleger Adlmaier auf Basis älterer Fälschungen
allerdings mangels Schauungen dazu freiweg aus den Fingern gesogen.
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=35885
https://schauungen.de/forum/index.php?id=51039
https://schauungen.de/forum/index.php?id=51290
https://schauungen.de/forum/index.php?id=50951
https://schauungen.de/forum/index.php?id=38282
https://schauungen.de/forum/index.php?id=32779
=>
:tonne:

Grüße,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Es grünt so grün...

Taurec ⌂ @, München, Samstag, 16.05.2020, 19:38 vor 496 Tagen @ Hans (1005 Aufrufe)

Hallo!

Auch Irlmaier hat das für die Zeit nach dem 3. Weltkreig vorhergesehenen.

Nicht, daß ich wüßte. Wenn ich nicht irgend etwas vergessen habe, gibt es dazu nur die Aussage der alten Dame, die Berndt 2012 befragt hat:

Nach der dreitägigen Finsternis: Die Dame sprach davon, daß Irlmaier hinsichtlich der Opferzahlen kein Blatt vor den Mund nahm – so daß auch die diesbezüglichen Angaben aus der Literatur bestätigt sind. Dann sagte sie, daß nach der 3TF ‚das Licht‘ anders sei – von der Temperatur und dem Gefühl her. Auch das Grün sei irgendwie grüner. So wie die Dame mir das beschrieb, war offenbar Irlmaier selbst begeistert von dem, was er da sah.

Vom "Dritten Weltkrieg", den es so, wie von Irlmaier beschrieben, nie geben wird, weil er eine letzlich religiös (Gog und Magog) fundierte fixe Idee, gänzlich ohne auch nur einen Hauch echten Zukunftswissens ist, steht in diesem Zusammenhang nichts.
Aber von der "Dreitägigen Finsternis". Um die ist es aber auch nicht viel besser bestellt, was man dem religiös-symbolischen Zusatz "dreitägig" entnehmen kann. Fraglich ist, ob es überhaupt je eine "Finsternis", wie von uns lange geglaubt, geben wird.

Zu guter Letzt: Höchstwahrscheinlich ist auch die Vorstellung, danach seien die Farben satter, letztlich religiös begründet, nämlich in Hinblick auf das Gottesreich, das man, weil es auch irdisch sein muß, in den Prophezeiungen zu einem "Goldenen Zeitalter" verklärt hat. In diesem gäbe es kein Leid mehr, es sei wie der Himmel auf Erden (daher auch die satteren Farben, die von Leuten mit Nahtod-/Jenseitserfahrung ebenfalls beschrieben wurden!), es gäbe keinen Krieg mehr und die Löwen lägen bei den Lämmern: Lauter irrationale, religiöse Errettungsphantasien.
Derartig irrige Vorstellungen eines plötzlichen Frühlings, der mit dem Ende der Finsternis eintritt, finden sich schon in den Pater Pio zugeschriebenen Schwadronaden: "Die Dunkelheit wird einen Tag dauern und eine Nacht, gefolgt von einem weiteren Tag und einer Nacht und noch einem Tag; aber in der folgenden Nacht werden die Sterne wieder scheinen, und am nächsten Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und es wird Frühling sein!"
Oder bei Anna Katharina Emmerick: "Es war nunmehr alles erneuert. Die Wasserläufe hatten die Fülle ihrer Fluten wiedererlangt, und überall prangte das Grün der Blumen."
Oder bei Ludovico Rocco: "Zeichen des Himmels werden geschehen, abgeschnittene, vertrocknete Blumen und Kräuter werden wieder grünen. Alles wird gut für die Starken vorübergehen. Gesegnete Ernten werden dann wieder eintreten."

Eine der drei Varianten trifft wohl zu:

  • Irlmaier hat selbstinduzierten religösen Unsinn gesehen und berichtet.
  • Irlmaier hat angelesenen oder ihm mitgeteilten Prophezeiungsunsinn gelesen und mitgeteilt, was die Dame, die bei Irlmaiers Besuch 7-10 Jahre alt war und 55 Jahre später mit Berndt sprach, nicht erkannt hat.
  • Die alte Dame hat die Dinge generell falsch erinnert, weil sie seinerzeit nur ein beiläufig mithörendes, aber eher desinteressiertes Kind war, wobei sie mit dem "grüneren Gras" etc. selbst angelesenes unbewußt Irlmaier angedichtet hat.

Generell ist zu sagen, daß Irlmaiers Aussagen weitestgehend von seinem Verleger Adlmaier stammen, der alte Prophezeiungen in zeitgemäße Form gebracht und Irlmaier zugeschrieben hat. Irlmaier wiederum hat den "Zeitzeugen" nicht etwa (ausschließlich) seine eigenen Schauungen erzählt, sondern auch seine Glaubensauffassungen und die unter seinem Namen veröffentlichten Adlmaierschwadronaden, weil er selbst daran glaubte. Die nachgeborenen Irlmaiergläubigen wiederum, nehmen jedes Wort aus "Sehermund" für Gold und werten als echte Schau, was letztlich nur nacherzählte und als eigene ausgegebene Prophezeiung ist. Die paar Brocken echter Schau, die Irlmaier womöglich hatte, lassen sich aus diesem Wust nachträglich wohl kaum herauslösen. An dieser Stelle haben wir wohl keinen dieser Brocken vor uns, weil die Aussage gänzlich im irrealen religiösen Kontext der christlichen Endzeitprophetie steht.

Gruß
Taurec

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Finsternis und Licht

Luzifer @, Österreich, Samstag, 16.05.2020, 23:42 vor 496 Tagen @ Taurec (908 Aufrufe)

Guten Abend,

das religiöse Motiv.

Was ist Finsternis. Was ist Licht. Was bedeutet es. Was, wenn es nicht materiell gemeint ist, oder vielleicht doch irgendwie.

Finsternis ist nicht das Böse, aber das Böse resultiert daraus meistens und ist häufig aber nicht immer eine Folge davon. Sobald man im anderen das erkennt was man selber ist, nämlich einen anderen Ast auf dem großen Lebensbaum Gottes, dann relativiert sich der Wunsch ihm Böses zu tun schnell. Lüge ist nur möglich, wenn Finsternis herrscht, im klaren Licht der Offenbarung, in der "Verbindung", ist sie unmöglich. Aber man kann durchaus in und die Finsternis sein und nicht böse. Trennung ist Illusion und Wunsch und jeder hier hat sie, sonst wäre er nicht hier. Menschen sind nicht unschuldige "Hascherl", sondern aufgrund ihres Seins, ihres innersten Wesens an einen Ort gelangt (Gottes wahre Gerechtigkeit, nicht Karma oder jüngstes Gericht, immerwährendes Gericht), der entspricht, und dieser Ort entspricht dem Menschen, immer in einer gewissen Bandbreite.

Finsternis meint einfach, getrennt und dadurch blind zu sein für den anderen, denn das ist man in der Finsternis. Andere nicht zu sehen, sie nicht zu spüren, das Gemeinsame in der Vielheit Gottes nicht zu erkennen. So gesehen ist diese Welt seit Anbeginn der Zivilisation in der Finsternis. Sie ist kein Ort des Himmels und war es nie. Sie war und ist aber auch nie absolute Finsternis, da es hier beides gibt. Es gibt "Licht", und damit zwangsläufig (da 1:1 Beziehung) zahlloses Gutes genauso. Unzählige Verbindungen gibt es, wenn häufig auch nur mehr durch die Krücke des Wortes und der Schrift, weil wir verlernt haben über den Geist zu kommunizieren.

So und was wäre absolute Finsternis. Das Fehlen jeder Verbindung, jeder Emphatie zum anderen und zum Göttlichen. So etwas kann passieren, es gibt Welten, da ist das so und die nennen wir "die Hölle". Es gibt Wesenheiten, auch Menschen, die wollen so sein, wollen so existieren, aber sicher nicht die Mehrheit. Und ich bin überzeugt eine kleine, einflussreiche Minderheit will das. Und das wird deren letztes gemeinsames Aufbäumen sein vor ihrem Untergang, am Ende all ihrer Macht, die ihnen dann vollkommen genommen wird.

Äußere Zeichen werden dann sein, der Verlust jedlicher Telekommunikation, kein Mobile, kein Internet, kein IT, nichts mehr, alles "Elektronische" weg. Dafür braucht es nicht viel, ein veritabler solarer Sturm reicht dafür vollkommen aus. Dann herrscht Chaos und Anarchie, es wird vielleicht drei Tage dauern, bis die Lage im Griff ist. Und in der Zeit können Dämonen (menschliche und "richtige") wüten und es ist besser, man bleibt zu Hause, wenn man nicht stark genug ist. Diese Zeit wird kommen, wie das Amen im Gebet.


Beste Grüße
Luzifer

--
Der Teufel nimmt meine Fährte auf, doch mein Höllensturm bläst seine Kerze aus.

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eine besonders geniale "Bestätigung"

BBouvier @, Sonntag, 17.05.2020, 01:30 vor 496 Tagen @ Taurec (1061 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 17.05.2020, 01:36

Berndt:
"Die Dame sprach davon, daß Irlmaier ...
so daß auch die diesbezüglichen Angaben aus der Literatur bestätigt sind.
">

Hallo!

Das ist ja schlicht mal ein besonders genialer Gedankengang! :ok:
=>
Da plagiiert das Betrügergespann Irl-Adlmaier kreuz und quer
den gesamten europäischen Prophezeiungskanon, der ja selbst
wiederum nur aus lauter zusammengelogenen Plagiaten anderer/älterer
Betrüger besteht und erwirbt sich prophezeiungsdichtend den Ruf weltweit
schier einmaliger Prophezeiungsgabe ... und diese wäre damit bewiesen,
daß die Quellen ihrer Plagiate aus der Literatur ja bestens bekannt wären.
=>
Ein rückwärts eingehechteter, doppelter Biebelrieder! :lol2:

Grüße,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Bilder zu meinen Schauungen

Moorgeist, Donnerstag, 14.05.2020, 20:18 vor 498 Tagen @ Taurec (1158 Aufrufe)
bearbeitet von Moorgeist, Donnerstag, 14.05.2020, 20:31

Hier ist eine (vorläufige) Zeichnung von einer der Laufmaschinen aus dem Traum "Die Kampfroboter".

Tatsächlich arbeitet eine Firma namens "Agility Robotics" an ähnlichen Geräten. Die aktuelle Version heißt "Cassie".

[image]

Rückfrage zu Moorgeists Schau - Kapitel 4.5

Guenter @, Freitag, 15.05.2020, 09:17 vor 497 Tagen @ Taurec (978 Aufrufe)

Guten Abend Taurec,

ich bin seit geraumer Zeit stiller Mitleser des Forums. Auch mit der Quellensammlung habe ich mich schon intensiv beschäftigt, ganz herzlichen Dank für all das!

Ich wende mich heute an Dich mit einer für das Forum sicherlich etwas randständigen Frage, die mich persönlich aber sehr interessiert:

Moorgeist schreibt in Kapitel 4.5 - Ein Waldspaziergang: „Ihr Einfluss [der der höheren Macht] auf die Welt wird dadurch erreicht, dass sie die Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen verändern kann.“

Dies ist Teil einer Vorstellung, wie ich sie vor rund 25 Jahren für mich selbst entwickelt habe, als ich zu verstehen versuchte, auf welchem Wege ein göttliches Wesen in das Weltgeschehen eingreifen kann, ohne die Naturgesetze zu verletzen. Dass Gott Wahrscheinlichkeiten manipuliert, scheint aber keine sonderlich weit verbreitete Vorstellung zu sein.

Moorgeist schreibt nun, dass er die in 4.5 dargestellten Dinge schaute. Im Gegensatz zu seinen weiteren Schauungen, die ich mir größtenteils sehr gut als bildhaft geschaut vorstellen kann, fällt es mir schwer, mir vorzustellen, was denn die eigentliche (bildliche) Schau gewesen ist, die diesen abstrakten Sachverhalten zugrunde liegt. Vielleicht kann Moorgeist sich an die eigentliche Schau, wenn auch 17 Jahre her, noch detaillierter erinnern.

Du darfst diese Nachricht gern ganz oder in Teilen an Moorgeist weiterleiten oder auch ins Forum einstellen.

Herzliche Grüße und vielen Dank vorab

Guenter

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Beeinflussung von Wahrscheinlichkeiten

Moorgeist, Freitag, 15.05.2020, 12:31 vor 497 Tagen @ Guenter (1008 Aufrufe)

Hallo Guenter,

anhand einer Modifikation des "Doppelspalt-Experiments" in der Quantenmechanik mit einem Detektor lässt sich nachweisen, daß ein Ereignis durch Beobachtung von Außen beeinflußt werden kann. Wir wissen also,

1. Daß so ein Mechanismus existiert und
2. Daß eine Einflussnahme auf Wahrscheinlichkeiten im Einklang mit den (Uns bis jetzt bekannten) Naturgesetzen steht.

(Eine ausführliche Erklärung hierzu liefert die "Kopenhagener Deutung").

Was ich damals sah, waren mehrere Szenen, in denen Dinge geschahen, die in dem gesehenen Ablauf eigentlich umöglich wären, aber ich kann mich leider nur noch an die Szene mit den Ameisen erinnern. Da war aber viel, viel mehr, insbesondere auch die Natur und die Umwelt betreffend. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, daß sich viele von diesen Szenen in Nordamerika abspielten.

Das waren nun nicht unbedingt große und bahnbrechende Ereignisse (dann könnte ich mich bestimmt besser daran erinnern), sondern eher viele kleinere, auf den ersten Blick gar nicht so wichtige Geschehnisse. Aber da wirkt etwas von Außen darauf ein, das steht für mich einwandfrei fest. Es ist am Ende die Summe; Das Zusammenspiel aller dieser Einzelstränge.

Vielleicht habe ich es missverständlich formuliert: Die Ameisen, die in den Bunker vordringen, sind kein frei erfundenes Beispiel, sondern ich habe sie tatsächlich auch so geschaut. Die Schau von der Widerstandsbewegung gehört ebenfalls dazu, denn derzeit sieht es ja nicht gerade nach einem Triumph für die Menschheit aus. Der wird aber kommen.

Viele Grüße

MG

Antwort auf "Beeinflussung von Wahrscheinlichkeiten"

Guenter @, Freitag, 15.05.2020, 19:38 vor 497 Tagen @ Moorgeist (813 Aufrufe)

Hallo Moorgeist,

danke für die prompte Antwort. Genau, diese Mechanismen existieren. Um so erstaunlicher finde ich, es, dass nicht einmal die Kirchen (aber auch nicht die Physiker) sagen: Hier wohnt Gott! (also, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zumindest ;-)). Stattdessen wird an dieser Stelle ein mechanistisches Weltbild postuliert, in dem für ein Wirken eines göttliches Wesens kein Raum ist, als ob es die physikalischen Erkenntnisse der letzten 130 Jahre nicht geben würde. Dabei sind wir von statistischen Prozessen, bei denen es für keinen individuellen mikroskopischen Einzelfall eine erkennbare Ursächlichkeit gibt, umzingelt; von der Thermodynamik über den radioaktiven Zerfall bis hin zu den elektronischen Übergängen in jedem Atom. Und viele Physiker glauben, dass über diese statischen Aussagen hinaus nicht einmal prinzipiell weitere Aussagen über diese Prozesse möglich seinen. Nun, es bleibt - wie immer - spannend.

Danke für die Klärung mit den Ameisen, das hatte ich tatsächlich nur als Veranschaulichung, nicht als Schauung verstanden. Ich selbst habe übrigens in meinem Leben zwei schwere Autounfälle als Zeuge erlebt, in denen die Beteiligten wider jeder vernünftigen Erklärung praktisch unverletzt diesem Unfallgeschehen entkommen sind. Da hatte jemand das Spielfeld schon ziemlich weit gekippt...

Herzliche Grüße

Guenter

von Ameisen und Doppelspalt-Experimenten

Ulrich ⌂ @, Germering, Samstag, 16.05.2020, 02:23 vor 497 Tagen @ Moorgeist (900 Aufrufe)

Hallo Moorgeist,

anhand einer Modifikation des "Doppelspalt-Experiments" in der Quantenmechanik mit einem Detektor lässt sich nachweisen, daß ein Ereignis durch Beobachtung von Außen beeinflußt werden kann. Wir wissen also,
1. Daß so ein Mechanismus existiert und
2. Daß eine Einflussnahme auf Wahrscheinlichkeiten im Einklang mit den (Uns bis jetzt bekannten) Naturgesetzen steht.

ich nehme an, Du meinst, was hier https://idw-online.de/de/news391 beschrieben wurde: "Beobachtung beeinflusst Wirklichkeit" ?

Sollte man daher nicht korrekt formulieren: "1. Daß so ein Mechanismus auf der subatomaren Ebene existieren könnte"

"Der 'Zuschauer' in diesem Experiment war kein Mensch. Die Wissenschaftler versteckten sich hinter einem winzigen, aber hochkomplizierten Elektronendetektor, der vorbeisausende Elektronen aufspuert."
Aha. "Der Zuschauer ... war kein Mensch", er/es war ein Elektronendetektor. Alle Schlussfolgerungen, die aus einer solchen Versuchsanordnung ableitbar sind, liegen m. E. auf dem Niveau der Aussage "Epimenides der Kreter sagte: Alle Kreter sind Lügner." :rotfl:

Vielleicht habe ich es missverständlich formuliert: Die Ameisen, die in den Bunker vordringen, sind kein frei erfundenes Beispiel, sondern ich habe sie tatsächlich auch so geschaut.

eine vergleichbare Szene habe ich auch gesehen, mehrfach, digital:

[image]


Das Bild ist dem Film "Phase IV" (1974) von Saul Bass (sein einziger Film, im Vorspann wird er als "The Visionary Saul Bass" bezeichnet) entnommen, der Szene (49:14 min), in der ein Stoßtrupp (kein Heer) Ameisen von ihrem Volk "über eine Lüftungsöffnung" in eine bunkerartige Forschungsstation (kein Atombunker) "kriechen und die Anlage ausser Kraft setzen", genauer gesagt, die Klimaanlage. "Das ist überhaupt keine Schwierigkeit und kann von höherer Instanz jederzeit veranlasst werden." In o.g. Film wurde diese Sabotage von der "höheren Instanz" des außerhalb verbleibenden Ameisen-Kollektivs bzw. der "organic unity" des Ameisenvolkes "veranlasst", vermutlich in Anlehnung an Eugène Marais: "The Soul of the Ant" (später: "The Soul of the White Ant").

Nachfolgend ein Bild (10:01 min) der "basalt"-ähnlichen Behausung, die aus mehreren viereckigen (nicht sechseckigen) Säulen ("verschiedene Höhen", aber alle deutlich höher als 1,20 m) besteht.


[image]


und bei 17:35 min wird dann die unmittelbar davor errichtete Forschungsstation gezeigt. "Über der Szenerie erstreckt[e] sich ein sehr düsterer, stark bewölkter Himmel."

[image]


Ich erinnere an den Beitrag "Der Mond fällt runter" ( https://schauungen.de/forum/index.php?id=21088 ), und die Blaupause für dieses Bild, das m.E. die Star-Wars-Filme mit ihrem "Death Star" lieferten ( https://schauungen.de/forum/index.php?id=21096 ), wie nun auch bei dem "zweibeinigen, Vogel-artigen AT-ST-Kampläufer aus den Krieg der Sterne".

Mir stellt sich die Frage, wie man angesichts der inflationären medialen Bilder-Verseuchung noch auseinanderhalten will, woraus Geschautes gespeist wird und für welchen "Inhalt" das jeweilige Bild steht.

Das soll keineswegs Deinen Bericht, für den ich Dir danke, kritisieren und schon gar nicht entwerten.

Mit freundlichem Gruß
Ulrich


nebenbei:
Das blabla bei Wikipedia ( https://de.wikipedia.org/wiki/Phase_IV_(Film) ) wird dem Film nicht gerecht, Hans-Ulrich Pönack nennt ihn in seiner Rezension zu Recht "einen der wirklich ungewöhnlichsten Spielfilme aller Zeiten":
https://poenack.de/phaseiv/

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Darstellung mittels kollektiver Motive

Taurec ⌂ @, München, Samstag, 16.05.2020, 07:26 vor 496 Tagen @ Ulrich (894 Aufrufe)

Hallo!

Sehr interessant. Zwei passende Bilder aus dem selben Film, Ameisen im Bunker und die Stelen (der düstere Himmel ist mir zu unspezifisch), machen die Sache noch frappanter.

Ich erinnere an den Beitrag "Der Mond fällt runter" ( https://schauungen.de/forum/index.php?id=21088 ), und die Blaupause für dieses Bild, das m.E. die Star-Wars-Filme mit ihrem "Death Star" lieferten ( https://schauungen.de/forum/index.php?id=21096 ), wie nun auch bei dem "zweibeinigen, Vogel-artigen AT-ST-Kampläufer aus den Krieg der Sterne".

Die AT-ST-Roboter sind seit 1980 aus Star Wars bekannt und wegen der Berühmtheit der Filme mit Sicherheit ins kollektive Unbewußte unserer Zivilisation eingegangen. Das kennen sogar Leute, die mit Star Wars nichts am Hut haben.

Seit ein paar Jahren werden tatsächlich Laufroboter entwickelt. Das folgende Video hat mir Moorgeist selbst geschickt (danke dafür):
https://www.youtube.com/watch?v=qV-92Bq96Co

Kurz recherchiert: Diese Laufroboter wurden vom Dynamic Robotics Laboratory an der Oregon State University von 2009 bis 2016 entwickelt.
https://www.agilityrobotics.com/about#company

Als Moorgeist die Schau 2011 hatte, war das Konzept als Prototyp oder zumindest als Idee im metaphysischen Bereich (vergleichbar den Filmbildern) schon vorhanden.

Mir stellt sich die Frage, wie man angesichts der inflationären medialen Bilder-Verseuchung noch auseinanderhalten will, woraus Geschautes gespeist wird und für welchen "Inhalt" das jeweilige Bild steht.

Man kann wohl vorsichtig die Hypothese formulieren, daß sich Schauungsbilder mitunter aus einem "kollektiven Unbewußten" oder einer Art morphischen Feldes im immateriellen Raume speisen können, in dem sich allerlei Ideen und Konzepte oder Vorstellungen der Menschheit oder des eigenen Kultur-/Zivilisationskreises sammeln.
Die Schauungen selbst sind dann ein Konglomerat aus einer zugrundeliegenden Information, die mithilfe der kollektiven Bildmotive dargestellt wird.
Die Information kann real sein, die Bilder können nicht real sein (mit Betonung jeweils auf "können", nicht "müssen"). Hier sind zwei Schichten zu unterscheiden.
Beachtlich ist, daß Bildmotive gesehen werden können, die dem Seher zuvor nicht bekannt waren. Daß Moorgeist als Kind den exotischen Film "Phase IV" sah, erscheint mir eher unwahrscheinlich (müßte er aber bestätigen oder ausschließen). Man hat also letztlich Zugriff auf alles, was je erdacht und erfunden wurde, und kann dies unbewußt integrieren.

Insofern wäre es womöglich verfehlt, sich auf die Entwicklung von Kampfrobotern als Indikator des Eintreffens zu fixieren. Näherliegender könnte die Interpretation sein, daß es sich um zum Zeitpunkt der Schau fernere Zukunftsmusik handelt und/oder die Fraktion, die diese Roboter anliefert, in der Rolle, die sie im Geschehen spielt, dem Imperium in Star Wars vergleichbar sein könnte.

Die Hypothese ist nicht ungewöhnlich. Wenn sich Schauungen früher mittels religiöser Motive darstellten (z. B. Katastrophen durch Elemente der Offenbarung), als diese noch kulturprägend waren, warum sollten diese heute nicht durch Symbolbilder des modernen Zeitgeistes ersetzt worden sein können.
Ich weise in diesem Zusammenhang auf die Sichtung von Aliens und UFOs hin, die offenbar erst begannen, als derartige wissenschaftliche Spekulationen und Science Fiction entstanden, und sich seitdem parallel zu deren Komplexität entwickeln. Bis dahin gab es ausschließlich Marien- und Engelserscheinungen sowie "Himmelsschlachten" aus dem religiösen Motivkreis.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

kollektive Bildmotive vs. Rorschach-Tintenkleckse

Ulrich ⌂ @, Germering, Samstag, 16.05.2020, 12:51 vor 496 Tagen @ Taurec (868 Aufrufe)

Hallo Taurec,

Die Schauungen selbst sind dann ein Konglomerat aus einer zugrundeliegenden Information, die mithilfe der kollektiven Bildmotive dargestellt wird.

schlimmer: Es handelt sich wohl nicht selten um Bilder, die für den jeweils Schauenden keinerlei Symbolwert haben, was nahelegt, dass sie einem Rorschach-Test entsprechen und zu einer jeweils eigenen Interpretation herausfordern "sollen". Das liegt in der Auseinandersetzung mit Schauungs-Inhalten so ziemlich am anderen Ende des Spektrums - entgegengesetzt dem, was man objektive Quellenforschung nennt.

Ein Beispiel hatte ich gegenüber Sagitta in der Diskussion ( https://schauungen.de/forum/index.php?id=30813 ) um die Bilder des Bauern von Selb erwähnt: Gustav Meyrink in "Meine merkwürdigste Vision" http://literatten.bplaced.net/ap/m/vision.php

Die Information kann real sein, die Bilder können nicht real sein (mit Betonung jeweils auf "können", nicht "müssen"). Hier sind zwei Schichten zu unterscheiden.

ich vermute, es sind (mindestens) drei Schichten: Das Beispiel von Gustav Meyrink, den ich für unbestechlich aufrichtig halte ( https://www.ritmanlibrary.com/wp-content/uploads/2012/12/Der-magische-Schriftsteller-Gustav-Meyrink-Part.pdf ) legt nahe, dass auch (nur "auch", nicht "nur") gezielt Bilder/Informationen zur Verwirrung und/oder Desinformation übermittelt werden. Zu dieser Schlussfolgerung kamen sowohl Ken Webster nach seinen Erlebnissen, die er in "Die vertikale Ebene" ( https://www.amazon.de/Die-vertikale-Ebene-Dodleston-Botschaften-Computer-Dialog/dp/3861500140 ) schilderte, als auch Ernst Senkowski in seiner Auseinandersetzung mit Websters Erlebnissen und als Fazit seiner eigenen "Kontakte": http://www.rodiehr.de/a20/a_20_senk_synchr_t3_23_04.htm

Den Versuch, Inhalte dieser dritten Schicht in gemeinsamer Erörterung zu deuten, wird - von jener Seite, "2019" - mit der Feststellung bespöttelt: "Eine Gruppe besteht aus einer Versammlung unwichtiger Personen, die jede für sich allein nichts tun kann, indessen gemeinsam beschließen, dass nichts getan werden kann."

Gruß
Ulrich

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