"Es ging wohl in Leipzig los" (Schauungen & Prophezeiungen)

Kraut @, Freitag, 10. Januar 2020, 19:42 vor 147 Tagen 1462 mal gelesen

Hallo liebe Forum-Gemeinde und geschätzter BBouvier,

wie werden hier die sich anbahnenden Ereignisse rund um Leipzig gesehen? Die linksautonome Szene dort radikalisiert sich zusehends und es wird jetzt schon das Wort Linksterrorismus in den Mund genommen.

Könnte der geschaute Putsch der Bundeswehr eine Gegenreaktion auf die kommenden Aktionen der Linksfaschisten sein? Wie ist hier die Einschätzung?

Besten Dank und viele Grüße
Kraut

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Abfall Mitteldeutschlands

BBouvier, Freitag, 10. Januar 2020, 22:04 vor 147 Tagen @ Kraut 1376 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 10. Januar 2020, 22:24

<"der geschaute Putsch der Bundeswehr">

Hallo, Kraut!

Das hatte ich vor 13 Jahren so formuliert, beruhte allerdings
bereits beim Erleben der Scene(n) teilweise auf Interpretation.
Nämlich auf dem Gegensatz: (gesehene) Mobilisierung "BW-Hannover" (Kommando 1. Panzerdivision/Panik)
wegen: Geschehen "Leipzig" (Kommando 13. Panzergrenadierdivision) => dort (gesehen) Gelber Fleck=> Russen/Russenfreunde.
Zeitgleich war "Berlin" ein heißes, brandig-blutiges Eitergeschwür.

https://schauungen.de/wiki/Bernhard_Bouvier

Hinweis:
Im wesentlichen bestand die BW damals aus den beiden obigen
noch intakten Großbausteinen.
Die Bezeichnungen rührten noch aus der Zeit vor 1989 her.
Zuvor:
1. Pz. Div. Hannover
2. Pz. Gren. Div. Kassel
3. Pz. Div. Buxtehude
4. Pz. Gren. Div. Regensburg
5. etc.

Mittlerweile wurde das Kommando der 1. Pz. Div. nach Oldenburg verlegt,
nunmehr auch die 13. Pz. Gren. Div. aufgelöst.

Wie das alles nun zu bewerten ist, erschließt sich mir auch nicht so recht.

Vor bald einem Jahrzehnt schrieb ich dazu folgendes:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=14449
https://schauungen.de/forum/index.php?id=14465

Beste Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Ist noch nicht so weit

schwelmi @, Sonntag, 12. Januar 2020, 10:55 vor 146 Tagen @ Kraut 880 mal gelesen

Hallo Kraut,

die Schau von BB sagt auch Folgendes:

„Mein Standort war hoch in der Luft etwa in der Gegend nördlich Kassels. Im Blickfeld nach Norden lag Norddeutschland und das nördliche Mitteldeutschland [gemeint ist die ehemalige DDR] bis zur Ostsee hoch.
Nördlich des Teutoburger Waldes – die Norddeutsche Tiefebene bis Dänemark hoch – war alles nur noch eine (feuchte?) helle Sandfläche. Oder (angetrockneter?) Schlick: Keine Erhebungen mehr, kein Wald, keine Straßen, keine Ortschaften, nichts! Alles dort war wie eine Art flache, glatte, hellgraue Modellandschaft ohne Straßen, Wälder, Flüsse, etc. Nur die Stadt Hannover war gut zu sehen und – damit ich überhaupt wußte, wo es war/ist, war an dieser Stelle ein roter Kreis mit einem blauen ‚H‘ mittig gekennzeichnet als ‚Wir‘.

Somit müsste, sofern die Schau zutreffend ist, vorher noch ein Ereignis eintreten, welches die beschriebenen Veränderungen der Landschaft zur Folge hat. Der Abfall Mitteldeutschlands dürfte also noch auf sich warten lassen.

Schönen Gruß
schwelmi

Symbolhafte Schau

Kraut @, Sonntag, 12. Januar 2020, 15:05 vor 146 Tagen @ schwelmi 768 mal gelesen

Hallo schwelmi,

ich sehe diese Schauung weniger als realitätsgetreue Abbildung der Wirklichkeit, denn vielmehr als symbolhafte Darstellung, gesehen durch die Persion BBouvier mit deren persönlichen Hintergrund.

Die Botschaft könnte lauten: der Aufstand begann im Osten der Republik, ausgehend von der Stadt Leipzig. Hier ist für den 25.1.2020 eine größere Aktion der sog. Antifa angedroht:

https://www.danisch.de/blog/2020/01/12/antifa-grosskampftag-am-25-1-2020/

Ich weiß, Spekulationen sind hier nicht gern gesehen, aber das ausschließliche Beziehen auf Fakten läuft ja einem Diskussionsforum zuwider, und bremst mögliche Aktivitäten hier, aus deren Folge sich womöglich dennoch ein Erkenntnisgewinn ergibt.

Diese ‚gelben Würmer‘ lugten an manchen Stellen hervor und regten sich und machten sich teils auch ein wenig im Westen des Randes des Netzes auf dem Restgebiet der BRD zu schaffen. Und das hatte mit ‚Russen‘ zu tun.

Könnte es sich hier um russische Aussiedler handeln, die quasi als 5. Kolonne Russlands agieren. Diese Aussiedler haben sich hier in größerer Zahl im Westen des Randes der BRD niedergelassen.

Viele Grüße
Kraut

Woher rührt diese Angst...

Harald Kiri @, Sonntag, 12. Januar 2020, 15:49 vor 146 Tagen @ Kraut 696 mal gelesen

... vor den Russen?

Hallo Kraut,

auch der 25. Januar wird verstreichen, ohne dass etwas Gravierendes passiert.

Und wieder geht es nicht looos.
Und wieder bleibt alles beim Alten.

Selbst wenn Du recht hättest und aus Leipzig am 25 dieses Monats eine Lavine losgetreten würde. Was bringen vage Spekulationen jetzt? Welchen Vorteil hätten wir zwei Wochen vorher?

Warum über ungelegte Eier spekulieren?

Das erschließt sich mir nicht.

Grüße
Harald

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"Maden" im Grenzgebiet West- Mitteldeutschlands

BBouvier, Sonntag, 12. Januar 2020, 16:45 vor 145 Tagen @ Kraut 900 mal gelesen

Hallo!

Zur Klarstellung.

Ich hatte vor 13 Jahren gesehen/geschrieben:
"Über ganz Mitteldeutschland lag eine Art graues, leichtes
nur halbdurchsichtiges Gewebe wie ein Deckel, eine Art engmaschiges ‚Tarnnetz‘,
etwa wie ein Fliegengitter aus dünnem Plastikgewebe,
so daß man nicht genau sehen konnte, was sich darunter verbarg.
Diffus erkennen konnte man jedoch durchschimmernd sich leicht bewegende
gelbliche, kurze, dickliche ‚Fäden‘ wie kopflose Schlangen,
so daß das Gewebe sich dort leicht wölbte.
Diese ‚gelben Würmer‘ lugten an manchen Stellen hervor
und regten sich und machten sich teils auch ein wenig
im Westen des Randes des Netzes auf dem Restgebiet der BRD zu schaffen.
Und das hatte mit ‚Russen‘ zu tun.
Die unterstützen das alles, oder man stützte sich auf sie.
Jedenfalls waren sie vor Ort, irgendwie ‚untergemischt‘.
"

Einige "Würmer" lugten über den Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze
hälftig unter dem "Tarnnetz" ein- zwei Dutzend Kilometer Richtung Westen hervor
und waren daher sichtbar - so 5-7 Stück etwa ... vielleicht bei Lüneburg, Wolfsburg, Goslar, Göttingen, Fulda.
Am Ende der Schau erst wurde wie von Geisterhand eine rote neue
"Grenze" zwischen Mittel- und Westdeutschland in die Modellandschaft gemalt!

"Wissen": Die machen sich da irgendwie "zu schaffen",
sie bewegten sich vorn auch ... wie fressende Maden an einem Kohlblatt.
Eine Art Stoßtrupp- Kommandounternehmen?

Dabei fällt mit eine Aussage des WV ein:
(Bekhs Besuch beim WV - wohl 1978)
"Polen stehe gegen den Russen auf, werde Verbündeter des Westens.
Der Russe sickere in Blitzaktionen in die Bundesrepublik ein.
"

Die erste Aussage hat sich mittlerweile wider Erwarten als richtig erwiesen.
Die zweite scheint schlecht vorstellbar.
Denn mangels gemeinsamer Grenze können "Russen" nicht in "Blitzaktionen"
in die BRD "einsickern".
Jedenfalls nicht jetzt.

Gruß,
BB


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Als "Bürgerlicher" keine Politischen Ämter annehmen!

Tannenbaum @, Samstag, 15. Februar 2020, 22:34 vor 111 Tagen @ Kraut 598 mal gelesen

Guten Abend!

Sorgen mache ich mir wegen der derzeitigem politischen Entwicklung schon. Sagte nicht eine Prophezeiung, daß man "keine politischen Ämter annehmen solle", weil die Politiker alle aufgehängt werden würden ("ans Fensterkreuz genagelt", wenn die "Lumpereien bekannt würden")? Die Sache mit Kemmerich finde ich ganz übel. Nicht nur die undemokratische Absetzung, sondern die Bedrohungen von Links gegen seine Familie und gegen andere Liberalpolitiker in der ganzen BRD. Oder der sofortige Rücktritt des Sprechers der Werteunion von allen politischen Ämtern und sein sofortiger Austritt aus allen Parteien wegen ganz realer Bedrohung seiner Familie. Der Terror ist Links, nicht Rechts. Daß der Osten kommunistisch wird, sehe ich nicht, genau das Gegenteil. Rot ist eher der Westen mit seinem roten Zwangsfernsehen und seinen Linksparteien von CDU/CSU, SPD und Grünen. Die Prophezeiungen mit "Leipzig" und so würde ich extrem skeptisch sehen. Wenn der Osten den Putin zu Hilfe ruft, dann sind das nicht die Kommunisten/Grünen, sondern die "Bürgerlichen"! Und zwar gegen die Roten im Westen.

Grüße,
Tannenbaum

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Zweifel an der Validität der Feldpostbriefe hinsichtlich der Aussagen nach 1945

BBouvier, Sonntag, 16. Februar 2020, 18:09 vor 110 Tagen @ Tannenbaum 492 mal gelesen

Hallo, Tannenbaum!

Meinst Du, Du begreifst jemals doch noch mal den Unterschied
zwischen Prophezeiung und Schau? !

Im übrigen habe ich rein gar nichts "prophezeit", sondern nur
Bilder geschildert, die ich (wohl in einer Schau?) "gesehen" habe.
Ob präcognitiven Inhaltes ist durchaus fraglich und müßte
sich erst erweisen.

XXXXXXXXXXXXXXXX

Zum Thema:
Du beziehst Dich auf die Feldpostbriefe:
https://schauungen.de/wiki/Feldpostbriefe


Mittlerweile neige ich dazu, daß alles dort
über Geschehen nach 1945
gar keine Schauungen als Basis hat,
sondern auf dem sattsam bekannten Prophezeiungsstrickmuster
frz. hysterischer Nonnen und bigotter Hausfrauen des 19. Jahrhunderts beruht,
als da wäre:
- böse demokratische Republik
- Revolution
- die Guten müssen leiden, werden verfolgt
- Bürgerkrieg (Rote gegen Bürgerliche; Königstreue die kleine, dritte Partei)
... wild gehts her in den Städten, das Blut fließt in Strömen
- Priester und Nonnen werden massakriert (Wiederholung Paris 1871!)
- Russen&Preußen/Russen ohne Preußen marschieren
Richtung Frankreich
- "Gottes Hand" hält deren Armeen am Rhein auf
(s. dazu exemplarisch die Fälschung Antonius von Aachen)
- Massensterben
- Auftritt des siegreichen, frommen Monarchen
- Rußland wird katholisch, der Chef dort konvertiert
- Sieg der Kirche
- Königskrönung

Und diese Strichaufzählung gleiche man doch bitte
mal mit den entsprechenden Passagen der Feldpostbriefe ab.

Auch beziehe man in diese Überlegungen den "Antichristen"
mit ein ... und bzw. die "Markustagsage" dort.
https://schauungen.de/forum/index.php?id=53545

Da diese Behauptung gar nicht auf einer "Schau" fußt, liegt der Gedanke nicht fern,
auch das gesamte zugehörige "Scenario" wäre keinen Deut valider
und repetiere nur wieder mal den sattsam bekannten europäischen Prophezeiungskanon.

Gruß,
BB


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Aus dem Europäischen Prophezeiungskanon

BBouvier, Montag, 17. Februar 2020, 15:37 vor 110 Tagen @ BBouvier 535 mal gelesen

Mittlerweile neige ich dazu, daß alles dort
über Geschehen nach 1945
gar keine Schauungen als Basis hat,
sondern auf dem sattsam bekannten Prophezeiungsstrickmuster
frz. hysterischer Nonnen und bigotter Hausfrauen des 19. Jahrhunderts beruht ...

Hallo!

Wenn ich derlei aus dem europäischen Prophezeiungskanon in den Feldpostbriefen lese,
dann gehen bei mir sämtliche Warnleuchten an:
=>
"Am Schluß kommt noch Rußland und fällt über Deutschland her,
wird aber zurückgeschlagen, weil die Natur eingreift ...
Dann sagt er, daß der regierende Papst dabei sei beim Friedensschluß,
muß aber zuvor in Italien fliehen,
da er als Verräter hingestellt wird, und er kommt nach Köln,
wo er nur einen Trümmerhaufen findet, alles kaputt...
Die schlechten Menschen werden zugrunde gehen als wie wenn's im Winter schneit;
und auch die Religion wird ausgeputzt und gereinigt.
Aber die Kirche hält den Siegestriumph...
"

=> :tonne:

... tut mir ja auch echt leid, Du ... :trost:

Gruß,
BB


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Frumentius Renner zu "...man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen..."

Ulrich ⌂ @, Germering, Sonntag, 16. Februar 2020, 22:42 vor 110 Tagen @ Tannenbaum 478 mal gelesen

Hallo Tannenbaum,

Sagte nicht eine Prophezeiung, daß man "keine politischen Ämter annehmen solle", weil die Politiker alle aufgehängt werden würden ("ans Fensterkreuz genagelt", wenn die "Lumpereien bekannt würden")?

Ja, zum Zeitpunkt der Abfassung des ersten Feldpostbriefes war das eine Prophezeiung, heute jedoch m.E. nicht mehr.

Frumentius Renner war bis Ende der 90er Jahre in Sachen apokalyptischer Missionierung unterwegs, falls Ralf Mauchers Mitteilung richtig ist:

"Ich glaube, es war im Jahr 1997 oder 1998, als mir meine Mutter eine maschinengeschriebene Seite zeigte, was zu tun sei, um dem kommenden Weltuntergang zu entgehen. Es stand da was von Flutjahr, Glutjahr und Blutjahr – und von den Dingen, die man bevorraten sollte, um der Katastrophe zu entgehen. Die Liste stammte vom Benediktiner-Pater Frumentius Renner aus dem Kloster St. Ottilien. Sie wurde vertraulich und fast konspirativ von Frauen herumgereicht, die den Priester regelmäßig aufsuchten, um an seinen Charismen zu profitieren. ..."
Quelle: Maucher am 30. Mai 2009 auf seiner Webseite in "Pater Frumentius Renner – ein weiterer katholischer Geblendeter".

Trotzdem schließt Renner seinen Rückblick zum Thema Feldpostbriefe bereits 1990 mit dem Satz:

"In dem oben zitierten Feldpostbrief [er zitierte in dieser Veröffentlichung nur aus dem ersten der beiden Briefe (sic!)] war zu lesen gesesen, man solle >in dieser Zeit< - gemeint war unverkennbar die Hitlerzeit - kein Amt bekleiden. Wie sehr hat sich das bewahrheitet!"

Quelle: Frumentius Renner: "Der fünfarmige Leuchter, Band III", Kapitel: "Das Hakenkreuz über St. Ottilien", S. 47 bis 81

Gruß
Ulrich

auf einem Auge blind?

IFan @, Sonntag, 16. Februar 2020, 23:45 vor 110 Tagen @ Tannenbaum 473 mal gelesen

Hallo Tannenbaum,

"Der Terror ist Links, nicht Rechts."

Wer hat denn den Lübcke ermordet? Wer wollte denn bürgerkriegsähnliche Zustände durch Angriffe auf Moscheen und Politiker hervorrufen? Wer wollte denn in eine Synagoge eindringen und Juden ermorden?

Also bitteschön Fakten zur Kenntnis nehmen.

Dass es auch Linksterrorismus gibt, ist außer Frage; siehe die Angriffe auf die FDP nach der Thüringen-Wahl.

Gruß, IFan

Fakten

Windlicht @, Montag, 17. Februar 2020, 12:58 vor 110 Tagen @ IFan 417 mal gelesen

Hallo Ifan!

Also das mit der Terrorzelle, die angeblich bürgerkriegsähnliche Zustände wollte, glaube ich erst, wenn sie vor Gericht standen und es zugegeben haben.
Ich erinnere mich noch lebhaft an die Prepper in MV, die angeblich Gott weiß was vorhatten - und am Ende war es nur heiße Luft.

Wieso das für Dich bereits "Fakten" sind?

Gruß
Windlicht

dann nicht

IFan @, Montag, 17. Februar 2020, 15:46 vor 110 Tagen @ Windlicht 456 mal gelesen

Hallo Windlicht,

unsere Verfassungsschutzbehörden kann man sicher nicht als linkslastig einordnen.

"Also das mit der Terrorzelle, die angeblich bürgerkriegsähnliche Zustände wollte, glaube ich erst, wenn sie vor Gericht standen und es zugegeben haben.
Ich erinnere mich noch lebhaft an die Prepper in MV, die angeblich Gott weiß was vorhatten - und am Ende war es nur heiße Luft.

Wieso das für Dich bereits 'Fakten' sind?"

Da kann ich Dir dann auch nicht mehr helfen.

Gruß, IFan

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