DrBlockChain: Kein Wahrsager - aber erdgebundener Visionär?! (Vorsorge & Überlebenstechniken)

Ranvata, Donnerstag, 07. November 2019, 21:58 vor 28 Tagen 1016 mal gelesen

bearbeitet von Ranvata, Donnerstag, 07. November 2019, 22:03

Hallo zusammen,

vielleicht geht es mir, wie euch: Man guckt da in dieses Forum - und es gibt keinen neuen Beitrag. Es ist hier manchmal fast schon wie "Tote Hose"... :yes:
Dem möchte ich hiermit abhelfen mit einem Hinweis auf youtube-Videos von DrBlockChain. - Im Grunde gibt es ja ungeheuer viel an Informationen - doch sie sollten nach Priorität (Bedeutung für die Welt, für Europa, für Deutschland, für die Menschen, für die Alten, die Mittelklasse, die Kinder... aufgeschlüsselt werden...)

Aber natürlich nicht nur, damit ihr euch nicht mehr langweilt, ich habe meine Gründe...:
Ich habe bis jetzt einige Videos von ihm angesehen. Und finde alle sehr sehens- und nachdenkenswert. Er trägt auf ruhige, abgeklärte Art und Weise Vorgänge und zukünftige Entwicklungen in Deutschland und Europa vor.
Ich wünschte, jemanden wie ihn als Diskussionspartner in meiner Nähe zu haben.

https://www.youtube.com/watch?v=_DWdSR-TkVY

Anbei ein Post von ihm über Greta Thunberg - es gibt noch viele andere, Interessenten werden sie finden...

Liebe Grüße an euch alle,
und nutzt jede Minute eures Lebens bewusst,

und richtet euch auf vielleicht drei Wochen ein, in denen ihr ohne Strom etc. auskommen müsst.

Und macht euch bewusst, was euch ausmacht: Welche Fertigkeiten könnt ihr, habt ihr?
(Was bin ich, was kann ich, was könnte ich tun. Im Falle eines Falles: Um wie viele Menschen kann ich mich kümmern).
Ich sehe ein Bild vor mir, wo Einsatzkräfte Bedürftige versorgen. Und zwar im großen Stil. Das heißt für mich Hunderte.
(Im Halbschlaf in der letzten Nacht hörte ich eine Frauenstimme, sie sagte: "800". Ich glaube nicht, dass sie von Geld sprach. Ich hoffe, sie bezog diese Zahl nur auf mich/meine Möglichkeiten.)

Herzliche Grüße an alle,
Ranvata

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Bringschuld des Schreibers

BBouvier, Donnerstag, 07. November 2019, 23:48 vor 28 Tagen @ Ranvata 716 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Donnerstag, 07. November 2019, 23:59

<"Ich habe bis jetzt einige Videos von ihm angesehen.
... es gibt noch viele andere ...
">

Hallo, Ranvata!

Wie schön für Dich.
Allerdings ist es unverfroren, uns ein You-Tube-Scharnier ins Forum zu müllen,
ohne jegliche Information, was (!) dieser Herr denn so alles behauptet.
Siehe hier:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=50961

Als Einsteller ist man da in einer Bringschuld:
Zu verlangen, die Leser mögen sich einen längeren Vortrag
(wohl über die paranoiden Wahnideen der behinderten Greta Thunberg) anhören,
der einem selbst relevant erscheint,
ohne ihnen im vorab kurz dessen wesentliche Aussagen
zu umreißen, gleicht einem Werbeplakat, auf dem steht:
"Lesen Sie dieses Buch über Indien."

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Bringschuld?!

Ranvata/Rani @, Freitag, 08. November 2019, 13:03 vor 28 Tagen @ BBouvier 561 mal gelesen

Lieber BBouvier,

ich kann keine umfassende Inhaltsangabe von diesem Video liefern. Es war nett von mir gemeint, ich finde die Vorträge dieses Herrn einfach so vernünftig (im Grunde dreht sich bei ihm alles um die wirtschaftliche Entwicklung und sie beeinflussende Faktoren), dass ich sie euch allen hier vorstellen wollte.
Es bleibt doch jedem selbst überlassen, ob er meiner Empfehlung folgen möchte...

Herzliche Grüße,
Ranvata

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<"Es war nett von mir gemeint."> ?

BBouvier, Freitag, 08. November 2019, 15:32 vor 28 Tagen @ Ranvata/Rani 593 mal gelesen

Hallo, Ranvata!

<"Ich kann keine umfassende Inhaltsangabe von diesem Video liefern.">

Sieh´ an.
Dann bist Du damit offenbar bereits überfordert.

<"Es war nett von mir gemeint">

Ob eine Narrenposse gut gemeint ist, qualifiziert sie allerdings nicht.

<"Ich finde die Vorträge dieses Herrn einfach so vernünftig">

???
Bemerkenswert, da Du oben doch sagst, es sei Dir unmöglich,
die Aussagen/Behauptungen des Vortrages wiederzugeben.


<"(im Grunde dreht sich bei ihm alles um die wirtschaftliche Entwicklung
und sie beeinflussende Faktoren), dass ich sie euch allen hier vorstellen wollte
.">

Ja - und weswegen hast Du sie dann nicht vorgestellt?
Etwa, weil Du es gar nicht kannst?(s.o.)

<"Es bleibt doch jedem selbst überlassen,
ob er meiner Empfehlung folgen möchte.
..">

Was soll denn dieser dümmliche Spruch?
Erst müllst Du uns hier ein Scharnier zu einem halbstüdigen Nuschelvortrag
ohne Inhaltsangabe in´s Forum, sodann führst Du aus, dessen Inhalt
könntest Du selbst nicht darlegen ... und zuguterletzt weist Du
jegliche "Verantwortung" weit von Dir, falls Leser Deiner
Aufforderung gutgläubig Folge leisten.

<"Es war nett von mir gemeint.">

Was meinst Du wohl, wie blitzschnell das WW an die Wand klatscht,
falls täglich ein halbes Dutzend Schreiber je auch nur drei
Scharniere zu solchen Durohrfilmvorträgen sinnfrei ins Forum müllen würden.
Ohne Inhaltsangabe.
Man könne dazu nämlich selbst nichts sagen.
Jedoch sei es gut gemeint.
Weswegen man den Vortrag empfehlen könne.
Und er wäre wohl auch "einfach vernünftig".


Gruß,
BB


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Themen ohne Thema

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 08. November 2019, 20:48 vor 28 Tagen @ BBouvier 589 mal gelesen

Hallo!

Das hat nichts mit Oberlehrerhaftigkeit oder desgleichen zu tun. Videos inhaltlich nicht zusammenfassen zu können oder zu wollen ist anscheinend eine Form der "digitalen Demenz", sprich des Verlusts kultureller Fähigkeiten aufgrund der durch das Internet geförderten passiven Konsummentalität. Es ist leichter, ein Video zu beglotzen, als sich Ideen stückweise lesend und verstehend anzueignen.

Videos, vor allem Vortragsvideos, die lediglich die Antlitze der Sprecher feilhalten, haben dabei folgendene Nachteile:

  • Während man Texte beliebig oft und in beliebiger Geschwindigkeit lesen, dabei augenblicklich vor- und zurückspringen, schwierige Stellen mit wenig Zeitverlust bis zum völligen Verständnis nochmals lesen und sich Anstreichungen/Notizen machen kann, die man schnell wieder bei der Hand hat, sieht man sich Videos in der Regel einmal an, dann nie wieder.
  • Ebenso wie die Tätigkeit des Schreibens ist Lesen eine aktive Verstandestätigkeit, die mit dem Nach-Denken des Geschriebenen verbunden ist. Lesen, Schreiben und Denken sind eng verzahnte Geistesfähigkeiten. Wer liest, das Gelesene oder seine eigenen Gedanken in Worte faßt, der denkt auch und lernt das Denken. Dahingegen ist Vortragskonsum weitaus oberflächlicher und erreicht kaum je tiefere Schichten des Geistes. Das meiste Gesagte ist nach kurzer Zeit wieder vergessen. Man kennt es aus der Schule. Es bleibt lediglich der diffuse, mit Wissenfetzen versetzte Eindruck etwas gelernt zu haben. Wenn man es nicht wiedergeben kann, hat man aber nicht darüber nachgedacht und es nicht verstanden.
  • Die Information, die ein Video in einer halben Stunde vermittelt, läge in geschriebener Form auf einer bis zwei Textseiten vor, die man in fünf Minuten gelesen hätte. Der Verlust an Lebenszeit durch den Videokonsum wiegt den Informationsgewinn in den meisten Fällen nicht auf.
  • Die Darbietung ist zumeist weit weniger ausgefeilt und intellektuell hochstehend als ein geschriebener Text, dem man die Fähigkeit oder Unfähigkeit seines Verfassers unausweichlich ankennt. Entsprechend dem zu Lesen, Schreiben, Denken Ausgeführten sind gesprochene Worte weniger schlüßig und weniger durchdacht hingeklatscht, was den meisten Zusehern und -hörern durch das optische Beiwerk und die oberflächliche Natur des passiven Konsumierens aber nicht auffällt. Es überwiegt der durch oberflächliche Reize hervorgerufene, gefühlsmäßige Eindruck, informiert zu werden.

Die Ausbreitung der Videounkultur ist natürlich ein durch den technischen Fortschritt begünstigtes Massenphänomen. Jeder Unbemittelte kann heute seine halbgaren Vorstellungen im Handumdrehen durch Internet pusten und findet Scharen anderer Unbemittelter, die zur tiefergehenden Analyse weder den Willen, noch die Kompetenz haben.

Ein Internetforum ist allerdings eine schriftliche Plattform, die von Denken und Formulieren existentiell abhängt. Massen halbstündiger oder stundenlanger Videos, ohne Zusammenfassung der Kernaussagen und des Mehrgewinns für den Leser abgeladen, werden von kaum einem überhaupt je (vollständig) angesehen. Dem entsprechend sind solche Einstellungen essentiell gleichbedeutend mit dem Eröffnen eines Themas, das überhaupt keine Aussage aufweist. Solche Fäden gebrechen eines sachlichen Fokusses und sind von Anfang an dazu verdammt, in Belanglosem, Sinnlosem, stimmungsgetriebenen Labereien und letztlich zwischenmenschlichen Streitereien auszufransen. Denn egal, was geschrieben wird, irgend jemand will immer etwas dazu sagen. Wenn es kein sachliches Thema gibt, keine Frage oder kein Problem, das den Diskurs einnordet, mühen sich die Menschen aneinander ab. Recht bald bekommt man sich dann über Persönliches oder Religiöses/Weltanschauliches in die Haare.

Daraus folgt, daß es obligatorisch ist, wenn man auf ein Video verweist, dessen sachlichen Gehalt, seinen Sinn darzustellen, weil andernfalls das eröffnete Thema keinen Sinn hat. Indem man über den Inhalt nachdenkt, um ihn zusammenzufassen, macht man ihn sich zueigen, so daß man nicht nur als Überbringer dient, sondern tatsächlich einen eigenen Beitrag verfaßt.
Das mag nicht jedem einleuchten, der sich tagtäglich durch Videokonsum dem Surrogate des Verstehens ausliefert. Wir sollten uns aber insbesondere in einem Forum, das sich mit der gegenwärtigen Weltkrise befaßt (oder befassen könnte), den Verfallserscheinungen, die auch ein unbedacht genutztes Internet begünstigt, entgegenstemmen.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Re: Grundsätzlich jau, was die Forums-Thematik angeht

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Samstag, 09. November 2019, 23:51 vor 26 Tagen @ Taurec 382 mal gelesen

Hallo Taurec!

Grundsätzlich bejaue ich all Deine hier aufgeführten Punkte.

"Während man Texte beliebig oft und in beliebiger Geschwindigkeit lesen, dabei augenblicklich vor- und zurückspringen, schwierige Stellen mit wenig Zeitverlust bis zum völligen Verständnis nochmals lesen und sich Anstreichungen/Notizen machen kann, die man schnell wieder bei der Hand hat, sieht man sich Videos in der Regel einmal an, dann nie wieder."[/b]

Ausnahme ist z.B. die Installation komplizierter Programme auf dem Rechner.
Also z.B. die Einrichtung eines Servers, wo man nicht bloß auf die Schaltfläche
"weiter" klicken braucht. Da schaue ich mir ein Video schon mindestens ein
Dutzend Male an. Denn wer hat schon 10 Semester Informatik studiert?
Da gibt es nun mal ein paar Profis, die sich auskennen, denn es auf eigene
Faust versuchen, birgt ein zu hohes Risiko.

Die zweite Ausnahme bilden bei mir Kinofilme von Welt, die man sich auch später
wieder einmal anschauen kann.:yes:

LG,

Eyspfeil

Echt jetzt?

offtopic, Sonntag, 10. November 2019, 23:36 vor 25 Tagen @ Eyspfeil 555 mal gelesen

Hallo Eyspfeil,

Ausnahme ist z.B. die Installation komplizierter Programme auf dem Rechner.
Also z.B. die Einrichtung eines Servers, wo man nicht bloß auf die Schaltfläche
"weiter" klicken braucht. Da schaue ich mir ein Video schon mindestens ein
Dutzend Male an. Denn wer hat schon 10 Semester Informatik studiert?
Da gibt es nun mal ein paar Profis, die sich auskennen, denn es auf eigene
Faust versuchen, birgt ein zu hohes Risiko.

Warum richtest du dir nicht einfach eine txt-file für die Server ein, die du auf einem Stick in den Einrichtungs-/Fernwartungsrechner steckst und dann die ganzen Shellbefehle, die man gerade bei Core-Servern braucht, einfach reinkopierst, praktisch dir die Schritt-für-Schritt-Anleitung selbst bastelst? Oder vielleicht ein Script?

Allerdings ging es Taurec hier nicht um komplexe Anleitungen wie z. B. wie kriege ich eine 737 von cold and dark to take-off ready (das musste ich mir auch ein paar mal anschauen), sondern um "informative" Videos, die man sich meist wirklich nur einmal anschaut, wobei sich der Erkenntnisgewinn bei mindestens 95% aller Youtubevideos sehr überschaubar hält.

Die zweite Ausnahme bilden bei mir Kinofilme von Welt, die man sich auch später
wieder einmal anschauen kann.:yes:

Hab ich auch ein paar, aber auch um die ging es Taurec hier ganz sicher nicht.

Ich weiß grad echt nicht, ob es dir ums mosern an sich geht, oder ob du einfach Ranvata verteidigen willst... Obwohl ich Verständnis für beides habe :-D hab ich mich nur gemeldet, weil dein Beitrag eigentlich komplett atypisch für dich ist.

Liebe Grüße

OT

Re: Nein, nur scheinbar

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Samstag, 16. November 2019, 00:31 vor 20 Tagen @ offtopic 343 mal gelesen

Hallo Eyspfeil,

Warum richtest du dir nicht einfach eine txt-file für die Server ein, die du auf einem Stick in den Einrichtungs-/Fernwartungsrechner steckst und dann die ganzen Shellbefehle, die man gerade bei Core-Servern braucht, einfach reinkopierst, praktisch dir die Schritt-für-Schritt-Anleitung selbst bastelst? Oder vielleicht ein Script?

Puah, nein, ich möchte meinen eigenen Rechner in einen Server umwandeln, die nötigen
Dateien dazu habe ich installiert (RSAT), aber ich traue mir das Einrichten nicht.:tigger:
Dafür habe ich mir den Forums-Tiger verdient, denke ich mal.:schief:

Allerdings ging es Taurec hier nicht um komplexe Anleitungen wie z. B. wie kriege ich eine 737 von cold and dark to take-off ready (das musste ich mir auch ein paar mal anschauen), sondern um "informative" Videos, die man sich meist wirklich nur einmal anschaut, wobei sich der Erkenntnisgewinn bei mindestens 95% aller Youtubevideos sehr überschaubar hält.

Klar, es geht um Filmchen zum Forums-Thema.

Die zweite Ausnahme bilden bei mir Kinofilme von Welt, die man sich auch später
wieder einmal anschauen kann.:yes:

Hab ich auch ein paar, aber auch um die ging es Taurec hier ganz sicher nicht.

Auch geschenkt, Hollywood ist hier nicht das Thema.

Ich weiß grad echt nicht, ob es dir ums mosern an sich geht, oder ob du einfach Ranvata verteidigen willst... Obwohl ich Verständnis für beides habe :-D hab ich mich nur gemeldet, weil dein Beitrag eigentlich komplett atypisch für dich ist.

Klar, ich habe nichts anderes zu tun, als Streit und Ärger zu suchen, mit Euch
natürlich. A natural born troll.

Spaß beiseite, es gibt durchaus Durohr-Filme zum Thema, etwa der neue Kanal
von Stephan Berndt, oder Filme Buchela betreffend, aber Taurec hat recht:
Wer bringt denn schon die Zeit mit (neben den ganzen Alltags-Problemen), still
vor dem Flachbildschirm zu sitzen und sich zwei geschlagene Stunden
einen einzigen von Tausenden Irlmaier- oder Nostradamus-Filmen hineinzuziehen,
zumal der Film nur eine völlig subjektive Sicht eines
einzigen Menschen widergibt?

Liebe Grüße

OT

Ebenfalls liebe Grüße
wünscht Dir

Eyspfeil

Die Zahl 800

Bubo, Freitag, 08. November 2019, 13:37 vor 28 Tagen @ Ranvata 718 mal gelesen

Hallo!

Die Zahl 800 beschäftigt mich seit kurzem ebenfalls. Sie steht meiner Wahrnehmung nach in Zusammenhang mit dem Begriff Umdrehungen (Erde). Bevor die Zahl 800 auftauchte, kam die Zahl 6. Diese war mit dem Begriff Vakuum gekoppelt. Mir fehlen für korrekten Bezeichnungen auf dem Gebiet die fachlichen Qualifikationen, daher stelle ich das Wort Vakuum mal einfach auf eine Linie mit den Wörtern Atmosphäre, Exosphäre und interstellarer Raum. Zum Schluss erschien nochmals die Zahl 6, allerdings konnte ich den Begriff dazu nicht mehr aufnehmen.

Beim Lesen mehrerer Berichte des WW-Forums im Anschluss daran, ergibt sich momentan aus meiner Sicht eine Verbindung zu einigen Schilderungen in einem anderen Traum ( „Ein Mensch“ :Traum vom 10.09.09, „meteorologische Anomalie“, etc.).

Gruß
Bubo

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800

Taurec ⌂ @, München, Samstag, 09. November 2019, 20:19 vor 27 Tagen @ Bubo 632 mal gelesen

Hallo!

Die Zahl 800 beschäftigt mich seit kurzem ebenfalls. Sie steht meiner Wahrnehmung nach in Zusammenhang mit dem Begriff Umdrehungen (Erde).

Spontan fiel mir hierzu das Jahr 800 ein: Krönung Karls des Großen zum Kaiser. Dazu paßt, daß mir jemand neulich erzählte, er empfinde (was ich in abgeschwächter Form teile) beim Gedanken an die Zukunft der nächsten Jahre, als würde etwas Großes zu einem Ende gelangen, und nahm hinsichtlich der Dimension dieser Cäsur auf Karl den Großen Bezug. Damals hob der gewaltige Zyklus des Abendlandes an.

Idee: Auf gewisse Weise gelangt dieser Zyklus nun zu seinem Ende oder es tritt ein Zustand ein, bei dem alle "Zeiger" wieder an ihrem vormaligen Platze stehen: auf Null, aber eine Umdrehung später?

Bevor die Zahl 800 auftauchte, kam die Zahl 6. Diese war mit dem Begriff Vakuum gekoppelt. Mir fehlen für korrekten Bezeichnungen auf dem Gebiet die fachlichen Qualifikationen, daher stelle ich das Wort Vakuum mal einfach auf eine Linie mit den Wörtern Atmosphäre, Exosphäre und interstellarer Raum. Zum Schluss erschien nochmals die Zahl 6, allerdings konnte ich den Begriff dazu nicht mehr aufnehmen.

Dazu fehlt mir allerdings in Zusammenhang mit meiner historischen Deutung eine Bezugsmöglichkeit. Vielleicht ist kein physikalisches, sondern ein historisches Vakuum gemeint? Ein Machtvakuum oder "dunkles Zeitalter", wie es in Europa nach dem Untergang der Antike etwa das 6. Jahrhundert darstellte?

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Re: Sieht denn da Einer einen Kaiser? Beim besten Willen, ich seh keinen...

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Sonntag, 10. November 2019, 00:03 vor 26 Tagen @ Taurec 579 mal gelesen

Hallo Taurec,

"Spontan fiel mir hierzu das Jahr 800 ein: Krönung Karls des Großen zum Kaiser. Dazu paßt, daß mir jemand neulich erzählte, er empfinde (was ich in abgeschwächter Form teile) beim Gedanken an die Zukunft der nächsten Jahre, als würde etwas Großes zu einem Ende gelangen, und nahm hinsichtlich der Dimension dieser Cäsur auf Karl den Großen Bezug. Damals hob der gewaltige Zyklus des Abendlandes an."

Karl der Große war der erste Monarch, der das Reich in gewisser Weise einigte.
Davor bestand Deutschland aus relativ losen Monarchien.

Das würde ja heißen, daß die Ereignisse bevorstehen, und der legendäre Große
Monarch ante portas steht.
Das fällt mir ehrlich gesagt schwer zu glauben, so wie es momentan aussieht.
In Sachen Weltenwende bewegt sich praktisch überhaupt nichts.
Hier ein bißchen Islam, in GB ein bißchen Brexit, und in Übersee ein bißchen
Trump. Wenn das so in der Manier weiter'läuft', werden die Älteren unter uns
(mich eingeschlossen) in der kaiserlichen Richtung nichts mehr erleben.:schief:

LG,

Eyspfeil

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zweierlei Ding ...

BBouvier, Sonntag, 10. November 2019, 01:37 vor 26 Tagen @ Eyspfeil 605 mal gelesen

<"Das würde ja heißen, daß ... der legendäre Große Monarch ante portas steht.">

Hallo, Eyspfeil!

Ich zitiere den Bezug - Taurec:
<"... als würde etwas Großes zu einem Ende gelangen.">
<"...Auf gewisse Weise gelangt dieser Zyklus nun zu seinem Ende.">

= Völlig unterschiedliche Sachen!

Wobei der "Monarch" eh eine rein endzeitliche Retter- Märchenfigur nur ist,
die im jüdischen Messias und moslemischen Mahdi ihre Vorbilder hat.

Beste Grüße!
BB


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Abschließende Antwort, an BBouvier

Ranvata, Sonntag, 10. November 2019, 13:56 vor 26 Tagen @ BBouvier 696 mal gelesen

Werter BBouvier,

da Deine vorherigen Beiträge für Antworten gesperrt sind, bin ich gezwungen, abschließend - für mich - an dieser Stelle zu schreiben.

Vielleicht hätte ich diesen Vorspann, nur Zeitangabe und Rednername abgeändert, für meinen Text verwenden sollen:
"Vielleicht passt es im Augenblick nicht. Wir haben alle wenig Zeit. Aber erlauben Sie sich unbedingt die knappe Dreiviertelstunde, wenn Sie die Zeit haben, sich diese absolut brillante Rede von Michael Klonovsky anzuhören. Sie würden sonst eine Sternstunde verpassen."

Du schreibst: "wohl über die paranoiden Wahnideen der behinderten Grete Thunberg" - das ist eine reine Vermutung von Dir, ein Vor-Urteil.
Die Vorstellungen der jungen Schwedin sind es mir nicht wert, sie euch hier im Forum zuzumuten, darüber ist woanders schon genug geschrieben worden.

Du bezeichnest das Hineinstellen meines Posts als "Narrenposse" - na ja, auch Till Eulenspiegel war ein Narr, und zwar ein großer...
Die frühesten Narren waren die Schamanen, ihnen nach folgten die Hofnarren an den Königshöfen (der Narr war der Einzige, der dem König die Wahrheit sagen konnte, ohne um sein Leben fürchten zu müssen), heute ist nur noch der Clown übrig.

Der heilige Narr
"Heutzutage bezeichnet der Narr in der westlichen Welt ausnahmslos den Dummen, der nichts weiß, oder den, den man nicht ernst nehmen kann – kurz: den Bedauernswerten. Das war nicht immer so. Die Narren früherer Tage waren vielerorts an Fürstenhöfen als Hofnarr ansässig und genossen ein besonderes Privileg: die Narrenfreiheit. Diese umfasste das straflose Sich-lustig-machen und Parodieren von Adeligen als auch die freie Kritik an den bestehenden Verhältnissen. Der Hofnarr war weder an gesellschaftliche noch politische Normen gebunden, noch gehörte er irgendeiner Partei, Loge oder Gilde an, und konnte sich so frei auf allen Gebieten der Kritik bewegen."

Weise, Narren, und Clowns
"Den Narren, der uns aus dem Normalen rauskatapultiert, Masken herunterreißt, absurde Wahrheit aufdeckt – und damit letztlich das Bewusstsein weitet, gab es in allen Kulturen, und oft kam er mit der Religion zusammen. Als Till Eulenspiegel im europäischen Mittelalter, als Yurodivi in Russland, als Heyoka bei den Indianern Nordamerikas, ja selbst als Schamane in den endlosen Tundren Asiens. Als solcher spricht der Schriftsteller, Heiler und Stammesfürst der Tuwiner im Nordwesten der Mongolei, Galsan Tschinag, auch über sich selbst, wenn er findet: „...dass der Schamane ein Geisteskranker ist, ein Narr, ein Clown und ein Unverschämter. Aber die Narren sind die Weisen. Und der normale Bürger, der disziplinierte Steuerzahler, der mag zwar Maschinen an die Wirtschaft liefern, aber so große geistige Wahrheit ist von dem nicht zu erwarten. Der Wert des Schamanen entsteht, weil er in allem experimentiert und immer Horizonte sprengt.“
Im Brief von Paulus an die Korinther ist von den Narren Christi die Rede: „Wer unter Euch meint weise zu sein in dieser Welt“ heißt es da, „der werde ein Narr, auf dass er weise werde!“ 

Du schreibst zu meiner Erklärung, dass ich keine umfassende Inhaltsangabe zu dem Video erstellt habe: "Sieh an. Dann bist Du damit offenbar bereits überfordert."
Ist das so unfreundlich gemeint, wie es bei mir angekommen ist?
Ich habe einfach keine Zeit für so etwas. Ich bin berufstätig, und habe einen kranken Mann, der letztens fast gestorben wäre und auf offener Straße reanimiert werden musste und für den ich jeden Tag koche - und wenn ich um halb neun Uhr abends noch in der Küche stehe und grüne Bohnen für den nächsten Tag schnipple.

Der Redner nuschelt übrigens nicht im geringsten, wie kommst Du darauf?

Diese Zeit ist doch viel zu ernst, als dass es hilfreich wäre, einander dermaßen versuchen, zu zerfleischen, wie Du es meinem Empfinden nach gerade tust.
Was möchtest Du denn damit erreichen? Dass ich meine wenigen Wortmeldungen ganz einstelle, in diesem Forum? Weil ich befürchten muss, dass man sich wie eine Horde blutgieriger Geier darauf stürzt?

Freundliche Grüße,
Ranvata

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Der Narr

Luzifer, Österreich, Sonntag, 10. November 2019, 17:05 vor 26 Tagen @ Ranvata 645 mal gelesen

Hallo Ranvata,

Habe mir das Video angesehen, nun die Kernaussage, dass die Jungen es durchschauen werden, nehme ich ihm nicht ab. Derzeit glaube ich an überhaupt kein glückliches Ende mehr und das hat Gründe.

Aber der Narr ist viel interessanter. Im Tarot bemüht sich der Magier die Elemente zu beherrschen, glaubt die Unendlichkeit zu verstehen, die bildlich über ihm schwebt aber in Wahrheit spielt er nur im Keller. Nimmt sich wichtig und den Schein und erfreut sich an den paar Krümeln.

Der Narr blickt zum Himmel, er vertraut fast blind und folgt dem Pfade und es wird ihn die Klippe vor ihm nicht anfichten. Er erreicht spielerisch und leicht, was der Magier in tausend Leben nicht erhalten wird und das ohne Mühe.

Als Narr durch das Leben zu gehen, das hat schon was. Er ist die erste und die letzte Karte des Tarot. Nur mit dieser Unbekümmertheit wird man dorthin kommen, wo einen Gelehrsamkeit und Strebertum niemals bringen werden. In letzter Konsequenz müssen wir vertrauen.

Lg
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Die Rolle des Narren

Ranvata, Sonntag, 17. November 2019, 21:58 vor 18 Tagen @ Luzifer 392 mal gelesen

Hallo Luzifer,
"Als Narr durch das Leben zu gehen, das hat schon was", sagst du.

Es hat unter Umständen Vorteile, für dumm gehalten zu werden, wenn man es nicht wirklich ist. Wenn man in dieser Rolle verharrt, bleibt man wohl in der gewohnten Wohlfühlzone. Kann ungeliebte Aufgaben delegieren. Aber wenn der Geist, der Verstand rotiert, und will handeln - in dieser Rolle als Narr - dann können Dinge passieren, die buchstäblich aus der gesellschaftlichen Rolle fallen...

Wenn du diesen Weg gehen willst, musst du dein Ego kleinkloppen, sehr klein... genauer gesagt, in Grund und Boden stampfen... du musst bereit sein, dir die wildesten Beschimpfungen, Vorwürfe und Anfeindungen anzuhören, und ebenso kann es sein, dass du in die Lage gerätst, Menschen zu dienen und niedrigste Handlungen zu vollziehen, obwohl es dir zuwider ist - und zu lernen, dass die Sicht anderer auf dich nichts, aber auch gar nichts mit dir selbst zu tun hat. Sondern dass man nur versucht, dich zu erledigen. Mit allen (!) Mitteln.

Als Narr muss man gelernt haben, einen Schutzwall um sich herum zu errichten, durch den Anfeindungen, egal ob über oder unter der Gürtellinie, nicht durchkommen. Und wenn doch, dass du damit klarkommst, und dir immer wieder ins Bewusstsein holst, dass sie nicht dich persönlich meinen - sondern die Werte, die du vertrittst.

Wirklich frei zu sein, bedeutet für mich, vielleicht nicht alle Verbindungen zu kappen (da bliebe u.U. sehr wenig übrig, und ich denke, dass man mehr bewirken kann, wenn man Verbindungen hält), aber bewusst hinzusehen und Strukturen, Verbindungen, Machenschaften, erkennen zu können.
Und dass man trotzdem - und dies ist die größte Prüfung: darüber die Liebe nicht vergisst. Denn die Liebe ist es, die unsere Welt zusammenhält - ohne sie sind wir nichts. Nur sie allein ist es, die uns Hoffnung gibt, dass es eines Tages besser wird.
Alles andere, die negativen Gedanken, sind der Finsternis zuzuordnen. Deshalb denken Schamanen niemals einen negativen Gedanken zuende… Damit er nicht in die Akasha-Chronik eingeht und Wirklichkeit werden könnte...

Der weise Narr erkennt dies alles - und weiß sein Wissen zu nutzen. Aber er schweigt darüber - und ist im Grunde ein einsamer Wolf...

Doch diese Position des Narren sehe ich genauso notwendig wie z.B. die der 13. Fee im Märchen von Dornröschen - sie sind Stellmacher, sie korrigieren Entwicklungen, die ohne sie ein fatales Ende - für die ganze Gesellschaft - nehmen könnten.

In dem Buch "Krabat", das in der Lausitz im "Großen Nordischen Krieg" (1700-1721) spielt, ist einer seiner (Raben-)Brüder dabei namens Juro. Er ist der Älteste, und wenn jedes Jahr einer der Gesellen sterben musste, weil ihr Meister dessen Lebensenergie als Zahlung an den Gevatter zahlte (damit er selbst weiterleben konnte - dies jetzt als meine eigene Meinung, aus der Erinnerung heraus), wurde Juro seltsamerweise immer übersehen. In diesen Jahren stellte Juro sich dumm - und war am Ende derjenige, der Krabat, und allen anderen Gesellen, zur Freiheit verhalf - und die Allianz zwischen dem Meister und dem Gevatter beendete.
Was für eine kluge Geschichte. Aktueller denn je. Sie bezeichnet den Kampf Licht gegen Finsternis - und dort hat das Licht gesiegt.

Und: Ich glaube an ein glückliches Ende - ich habe es in meinen Traumbotschaften gesehen. Allerdings passiert bis dahin noch so einiges.

Liebe Grüße,
Ranvata

Avatar

Oh mein Gott

Luzifer, Österreich, Montag, 18. November 2019, 18:48 vor 18 Tagen @ Ranvata 384 mal gelesen

Hallo Ranvata,

Ich habe den Narren anders beschrieben. Aber, ich bin genau in der Situation, in meinem Umfeld. Habe mich blöd gestellt genau um eine gute work-live Balance zu haben, wie man Neudeutsch sagt und hatte dadurch die Möglichkeit eine Intrige eines Meisterstrategen zu erkennen, als einziger in einer weltweit tätigen Firma. Genau diese Tage und überlege krampfhaft welche Strategie propat ist.

Woher weißt Du?

Du siehst weiter als andere, daher nehme ich Dir das gute Ende ungesehen ab.

Respektvollste Grüße

Luzifer


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Die Infos liegen in der Luft...

Ranvata, Dienstag, 19. November 2019, 11:41 vor 17 Tagen @ Luzifer 426 mal gelesen

Hallo Luzifer,

danke für Dein Vertrauen - meinen Traum mit der positiven Entwicklung findest Du übrigens als Beitrag Nr. 50 auf der Seite 5 mit den Schauungen.

Die Worte an Dich sind einfach geflossen, und ich habe sie zugelassen. Die Themen liegen buchstäblich in der Luft - und manchmal kann ich sie lesen... Besonders gut klappte das, wenn ich früher Teemischungen herstellte für Interessenten - beim Mischen in einer großen Schüssel sah ich dann das aktuelle Thema, das den Interessenten umtrieb, oder sogar Lebensthemen wie in großen Buchstaben über dem Tisch in der Luft hängen.

Ich arbeite in einem Medienunternehmen, und neulich dachte ich dort komischerweise plötzlich an Joseph Beuys und sein Kunstwerk Fettecke, welches von Reinigungspersonal weggeputzt wurde (dieser Vorfall war mir bekannt). Als ich dann Texte Korrektur las, handelte einer davon von Joseph Beuys und einem Kunstwerk, wo eine Badewanne von SPD-Frauen noch vor Ausstellungseröffnung fälschlicherweise gereinigt worden war, weil sie für eine Veranstaltung dort Gläser abwaschen wollten (dieser Vorfall war mir bis dahin unbekannt).

Als etwa 14-Jährige hatte ich eine Vorstellung von einem grauen Band, das die Erde umspannte und in der alles Wissen der Welt enthalten wäre - es sind danach noch Jahrzehnte ins Land gegangen, bis ich zum ersten Mal den Begriff "Akasha-Chronik" las - ich bin bis 2007 völlig unspirituell gewesen...

Liebe Grüße,
Ranvata

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