[Bargeldloser Zahlungsverkehr] Das MUSS verhindert werden ! (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Frank Zintl @, Donnerstag, 05. September 2019, 22:05 vor 47 Tagen 1239 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Freitag, 06. September 2019, 08:26

Hallo

[Als Reaktion hierauf:]

Das muss um jeden Preis verhindert werden:

Grund:

Offb. 13, 16-18 und 14, 9-12.

Frank

Hand und Stirn

Filmegucker @, Donnerstag, 05. September 2019, 22:23 vor 47 Tagen @ Frank Zintl 968 mal gelesen

Guten Abend!

Hand und Stirn sind die Symbole des Tuns und des Denkens. Ob mit den Bibelstellen das bargeldlose Bezahlen gemeint ist, ist nicht gesagt. Sicher kann man damit das Denken und Tun besser beherrschen,aber es sind z.B. keine Chips unter der Haut.

Freundliche Grüße!

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Offenbarung und Malzeichen

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 05. September 2019, 23:10 vor 47 Tagen @ Filmegucker 1064 mal gelesen

Hallo!

Hand und Stirn sind die Symbole des Tuns und des Denkens.

Das ist damit mit Sicherheit gemeint. Nur haben sich die allzu weltlichen und oberflächlichen Deutungen verhafteten Gegenwartschristen schon so lange auf diesen Unsinn eingeschossen, daß die Idee des bargeldlosen Zahlens oder des Verchippens als Malzeichen nicht mehr totzukriegen ist. Das hat zwei Vorteile:
1. Damit wäre "das Böse" als Projektionsfläche der eigenen Ablehnung endlich eindeutig bestimm- und verifizierbar.
2. Der eigene, in seiner weltlichen Bedeutung schwindende und unter ständigem Rechtfertigungsdruck stehende Glaube könnte endlich mit einer (vermeintlichen) Deckung der Schrift mit der Realität aufwarten.

Allerdings: Eine präzise Seherschau mit technischen Details über mehr als 2000 Jahre ist eigentlich völlig auszuschließen. Die Offenbarung ist ein mysthisches Werk mit heute kaum mehr verständlichen Analogien auf geistige Vorgänge, das die religiöse Erwartungshaltung der ersten nahöstlichen Urchristen reflektiert, die sich mit dem Anbruche eines neuen Glaubens zugleich auf dem Höhepunkte und kurz vor dem Ende der Geschichte wähnten. Das ist kulturspezifisch für diese Zeit und diese Weltgegend. Sie ist eine Verheißung, eine Prophezeiung, aber keine Seherschau, die tatsächliche künftige Geschichte kündete.
Das Annehmen eines Malzeichens (entsprechend der zeitgenössischen Kennzeichnung in der Antike eines Sklaven durch seinen Herren) an Hand und Stirn bzw. in Handeln und Denken bezeichnet darin die Unterwerfung des abtrünnigen Menschen unter die Weltanschauung und die Handlungsweisen des "Widersachers" und deren Adaption im eigenen Leben, ohne die man in der antichristlich korrumpierten Gesellschaft ein Geächteter sei.

Frank scheint außerdem, versetzt man sich mal in diese Vorstellungswelt hinein, seinen eigenen Glauben nicht kapiert zu haben, wenn er meint, das Malzeichen ließe sich verhindern und sollte um jeden Preis (!) verhindert werden. Weil es sich um ein notwendiges Kapitel des Endzeitdramas handelt, würden mit dem Wegfalle der Wahl des Menschen für oder wider die Verführung und des Abfalles vieler vom rechten Glauben zugleich das Strafgericht, die Wiederkehr Jesu, die Reinigung der Erde und der Anbruch des Gottesreiches verhindert werden.
Eigentlich (!) müßte er die Verwirklichung des Malzeichens als Probe für die geistige Qualität der Menschen geradezu herbeisehnen, statt durch Verhinderung eine Vollbremsung einlegen zu wollen, wodurch die Welt in ihrem unfertigen und unerlösten Zustande erhalten bliebe. :lol:

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Malzeichen

dersoeflinger, Hauptstadt des Nebelreiches, Freitag, 06. September 2019, 00:04 vor 47 Tagen @ Taurec 766 mal gelesen

Hallo,

nehme ich die Bibel her, dann habe ich drei Möglichkeiten.

1. Ich glaube nicht daran.

2. Ich glaube so halb daran. Läßt mir alle Möglichkeiten offen, mir das heraus zu picken, was Gott gemeint hat und kann mir "Was denken". Hat den Vorteil, daß ich eigentlich immer schreien kann „Jetzt geht’s los.“

3. Ich nehme die Bibel als Gottes Wort und vertraue darauf, daß alle damit Beschäftigten von Gott beseelt waren.

Mit dem Malzeichen führt der falsche Prophet ein eigenes Siegel oder Zeichen ein.
Damit wird das Siegel Gottes, das Siegel des Heilligen Geistes nachgeäfft.

Es ist kein Chip, es ist kein Schlautelefon oder weiß der Fuchs was.
Es ist für jeden, der den Antichrist anbetet, die gleiche Zahl 666.

Wer das Malzeichen annimmt, hat die letzte Möglichkeit vertan, gerettet zu werden.
Sie werden vom „Glutwein Gottes trinken“ und zur ewigen Qual in den Feuersee geworfen.

Niemand wird das Zeichen aus Unwissenheit annehmen, weil Off. 14,6-7.
Das ist aber erst gegenwärtig in der Mitte der Trübsal, so weit ist es aber noch nicht.

Grüße

Peter


Nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.

Bibeltreue!

Harald Kiri, Freitag, 06. September 2019, 18:02 vor 46 Tagen @ dersoeflinger 620 mal gelesen

Hallo Peter,

ich vermute mal, Du tendierst zur dritten Möglichkeit, weil Du die Bibel anführst, aber die zweite Möglichkeit als absurd darzustellen versuchst.

Also ist für Dich die Bibel Gottes unverfälschtes Wort!?!

Da wundere ich mich doch über die von Dir angeführte Bibelstelle. Ich zitiere sie aus der Lutherbibel 2017:

Die Botschaft der drei Engel
6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern.
7 Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!

Johannes von Pathmos beschreibt hier einen anderen Engel, der ein ewiges Evangelium bringt.

Dieses ewige Evangelium besagt, dass wir Gott fürchten und ihn ehren sollen.
Offensichtlich hat also dieser andere Engel, den Johannes gesehen haben will, die Lehre Jesu revidiert, der sagte (Mt 22,37-40):

37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«.
38 Dies ist das höchste und erste Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Das Evangelium (die frohe Botschaft oder neuerdings die gute Nachricht), das Jesus gepredigt hat, gilt also nur bis zum Gericht, denn dann müssen alle Nationen, Stämme, Sprachen und Völker Gott nicht mehr über alles lieben, sondern fürchten.

Dies hat für mich ein kleines Geschmäckle. Wie schon im AT, als der Stammesgott der Juden Kindesmord und Genozid forderte und sich mit Betrügern verbündete, kehrt Johannes wieder zu dem alten Fürchtegott zurück.

Da bleibe ich lieber bei der zweiten Deiner Möglichkeiten und streiche alles Ungöttliche aus der Bibel, bis nur noch einige der Aussagen Jesu übrigbleiben, die tatsächlich Geist atmen. Frei nach Paulus: Prüfet alles und das Gute behaltet.

Viele Grüße von
Harald

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Tut nichts zur Sache, aber ich gehöre zur 1. Möglichkeit (owT)

dersoeflinger, Hauptstadt des Nebelreiches, Freitag, 06. September 2019, 19:36 vor 46 Tagen @ Harald Kiri 527 mal gelesen

– kein Text –


Nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.

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Verwundert, oder was kann man aus alten Texten lernen

Luzifer, Österreich, Freitag, 06. September 2019, 09:31 vor 47 Tagen @ Taurec 679 mal gelesen

Hallo Taurec, hallo zusammen!

Mir steht der Missionierungsgedanke so fern wie nur irgendwas, weil ich der festen Überzeugung bin, dass man nur einen Millimeter weiterkommt, wenn man selber sucht und findet.

Nur, welche Relevanz haben diese alten Texte dann eigentlich? Keine, das glaube ich nicht. Ein kleines Beispiel (Fehlinterpretation meinerseits selbstverständlich nicht ausgeschlossen, wie immer).

Aus dem (alten) Thomasevangelium:

(29) Jesus sprach: „Wenn das Fleisch [σάρξ] des Geistes wegen entstanden ist, ist es ein Wunder. Wenn aber der Geist des Leibes [σω̃μα] wegen entstanden ist, ist es ein Wunder der Wunder. Ich aber wundere mich darüber, wie dieser große Reichtum sein Heim in dieser Armut genommen hat.“

Meine "freie" Übersetzung dazu:

Es ist ein Wunder, außergewöhnlich, dass der Geist es schaffte sich einen Körper zu erschaffen, das ist nicht selbstverständlich.

Der Sachverhalt, dass der Geist wegen dem Leib existiert(reduktiver Materialismus) ist ein "Wunder der Wunder" = eine Unmöglichkeit.

Und da sind so hochstehende Wesen im Leib inkarniert und glauben an diesen Schwachsinn was hochgradige geistige Armut ist.


Warum steht sowas in einem Text, der spätestens 100 bis 200 Jahre nach Christus nachgewiesen ist. Materialismus war für die damaligen Menschen kein Thema. Jeder glaubte in irgendeiner Form an Dinge hinter den Dingen. Gut die Naturphilosophen der Antike suchten weltliche Erklärungen für Phänomene der Natur, ich bin da kein Experte, nur wird der Glaube an das Primat der Materie eine Minderheitenmeinung gewesen sein, wenn diese Gedanken überhaupt gedacht worden sind, damals.

Da steht das Logion 29 und ich kann mir nicht helfen, das ist für mich keine Botschaft an die Menschen der damaligen Zeit. Auf uns heute passt es aber perfekt. Es ist auch das, womit ich am meisten zu hadern hatte und noch immer habe, der Schwachsinn, "Geist wegen des Leibes". Das ist die größte Memme unserer Zeit.


Also fragend wie immer verbleibe ich mit

besten Grüßen
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

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Damaliger und heutiger Materialismus

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 06. September 2019, 10:12 vor 47 Tagen @ Luzifer 705 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Freitag, 06. September 2019, 10:18

Hallo!

Warum steht sowas in einem Text, der spätestens 100 bis 200 Jahre nach Christus nachgewiesen ist. Materialismus war für die damaligen Menschen kein Thema. Jeder glaubte in irgendeiner Form an Dinge hinter den Dingen.

Das denke ich eigentlich nicht. Die antike (griechisch-römische) Welt befand sich im Kulturzyklus damals auf einer vergleichbaren Stufe wie wir heute: weitgehende Verstädterung der Lebensweise, Entwurzelung der Massen, die sich in den Städten drängten, Konsummaterialismus (Brot und Spiele). Das Leben drehte sich um alltägliche Bedürfnisbefriedigung in einer Welt, die keine Bestimmung mehr hatte. Das "Ende der Geschichte" war mit der Pax Romana angebrochen. Im Römischen Weltreich etablierte sich der "letzte Mensch". Die Traditionen wurden nicht mehr ernstgenommen. Die Spiritualität ließ nach, bzw. wurde in ihrem Wesen nicht mehr verstanden, stattdessen "Modephilosophien" und eklektische Weltanschauungen, die nach Geschmack aus verschiedenen Quellen zusammengeschustert wurden, um das Bedürfnis nach Metaphysik und Geheimnisvollem emotional reizend zu befriedigen. Das ist die reine rationalistische Oberflächlichkeit und ebenso dem Materialismus zuzuordnen.
Ähnlich wie heute die verwestlichte Lebensweise global auf andere Kulturkreise austrahlt, stand die erwachende "magische Kultur" in der Levante und Arabien unter dem Bann dieser geistfeindlichen Lebensform und mußte sich ihrer erwehren, um selbst gedeihen zu können. Sätze wie jene des Thomasevengeliums sind wohl aus dieser Lage heraus zu verstehen und haben auch heute (wieder) eine Bedeutung, weil wir uns in einer vergleichbaren Lage befinden. Es war eine Antwort auf den Materialismus der Zivilisation, der immer dort wiederkehrt, wo eine Kultur ihren Zyklus beendet hat. Daher das seltsame Gefühl, daß diese Sätze eigentlich für uns geschrieben wären. Sie formulieren Antworten oder stellen wenigstens die richtigen Fragen für Menschen, welche die Lage wengistens instinktiv begriffen haben.

Gut die Naturphilosophen der Antike suchten weltliche Erklärungen für Phänomene der Natur, ich bin da kein Experte, nur wird der Glaube an das Primat der Materie eine Minderheitenmeinung gewesen sein, wenn diese Gedanken überhaupt gedacht worden sind, damals.

Es wahr wohl eine Minderheitenmeinung der Gelehrten, etwa in Form des hedonistischen Epikurismus, der in der Spätantike in gebildeten Kreisen weit verbreitet war.
Den Durchschnittsmenschen zeichnete indes aus, daß er zu solchen Fragen überhaupt keine Position hatte, weil er sich dazu gar keine Gedanken machte. Ähnlich wie der heutige Normalbürger lebten die Menschen gedankenlos in den Alltag hinein und pflegten im Praktischen eine materialistische Lebensweise, ohne sich je bewußt dafür entschieden zu haben. Von den Göttern hatten sie ein vergleichbar diffuses Bild wie der heutige Mensch von der Dreifaltikeit, Engeln und den Heiligen. Geschichten darüber wurden noch erzählt, aber nicht mehr innerlich nachempfunden. Desgleichen wurden die Riten noch vollzogen, z. B. Opferungen in den Tempeln und die Feiertage. Es waren aber rein mechanische Wiederholungen, die getätigt wurden, weil sie im Kalender standen. Das Feiern stand im Vordergrund, nicht mehr aber die heilige Bedeutung dieser Feste. Ähnlich ist es heute mit den christlichen Feiertagen, deren äußere Hülle noch praktiziert wird. Die ganzjährig beinahe leeren Kirchen sind zu Weihnachten gefüllt und das Fest wird als "Familienfest" begriffen, da einmal alle zusammenkommen, die ansonsten einsam vor ihren Bildschirmen sitzen. Damit steht eine Nebenbedeutung im Zentrum. Der Sinn für das Individuum überdeckt den allgemeinen, aber vergessenen religiösen Gehalt.

Das ist die "Armut", die im Thomasevangelium gemeint ist. Der Verfasser wundert sich, was der Geist in einer stofflichen Welt zu suchen hat, die sich ohne die spirituelle Dimension derart armseelig und letztlich tot darstellt.

Da steht das Logion 29 und ich kann mir nicht helfen, das ist für mich keine Botschaft an die Menschen der damaligen Zeit. Auf uns heute passt es aber perfekt.

Es paßte damals und paßt heute wieder. Dazwischen war es ebenso wahr, stellte aber kein grundsätzliches Problem dar, sondern eher eine Selbstverständlichkeit.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Parallelen

Luzifer, Österreich, Freitag, 06. September 2019, 13:05 vor 47 Tagen @ Taurec 600 mal gelesen

Hallo,

ja danke,

denke so ergibt das Sinn und doch zu jeder Zeit gibt es immer welche, die anders denken, die das Feuer nicht erlöschen lassen, so wie jener wohl nicht Unbekannte. Gerade am Ende einer Zivilisation haben Menschen Zeit und Muße sich mit den Dingen zu beschäftigen, sonst "dazwischen" war es meist das nackte Überleben, das die Menschen interessierte. Das Licht strahlt am hellsten, wenn die Finsternis am größten wird.

Et ille 'Tu vero enitere et sic habeto,
non esse te mortalem, sed corpus hoc;
nec enim tu is es, quem forma ista declarat,
sed mens cuiusque is est quisque,
non ea figura, quae digito demonstrari potest.

Und jener sprach: "Du aber bemühe dich und halte dies fest:
daß nicht du sterblich bist, sondern nur dein Körper hier;
denn du bist nicht der, den diese Gestalt darbietet,
sondern der Geist eines jeden, der ist jeder,
nicht diese Gestalt, auf die man mit dem Finger zeigen kann.

Deum te igitur scito esse,
siquidem est deus, qui viget, qui sentit, qui meminit, qui providet,
qui tam regit et moderatur et movet id corpus, cui praepositus est,
quam hunc mundum ille princeps deus;
et ut mundum ex quadam parte mortalem ipse deus aeternus,
sic fragile corpus animus sempiternus movet.

Wisse also, daß du ein Gott bist,
wenn doch ein Gott ist, wer lebt, empfindet, sich erinnert, vorausschaut,
der so lenkt und leitet und diesen Körper bewegt, dem er vorgesetzt ist,
wie diesen Kosmos jener höchste Gott;
und wie diesen Kosmos, der teilweise sterblich ist, der ewige Gott selbst,
so bewegt diesen zerbrechlichen Körper ein immerdauernder Geist.


Beste Grüße
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Keine Kaufleute?

offtopic, Freitag, 06. September 2019, 23:51 vor 46 Tagen @ Luzifer 583 mal gelesen

Hallo Franz!

Materialismus war für die damaligen Menschen kein Thema. Jeder glaubte in irgendeiner Form an Dinge hinter den Dingen.

Ha, ha, ha. Also so etwas wie Überleben gab es für die Jungs damals nicht? Echt jetzt? Die waren noch krasser drauf als es der Normalo heute ist. Heutzutage kann sich jeder selbst verwirklichen usw usw. Das hatten die damals nicht, da musste man schauen, wie man den Tag verbrachte. Nur mal als Beispiel die Händler/Typen, wahrscheinlich Abzocker, die Jesus aus dem Tempel warf... sicherlich alles voll die Esoteriker damals, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.

Frage: Seit wann hat sich je die Mehrheit dafür interessiert, was sich hinter den Dingen abspielt?
Antwort: Noch nie! Das waren und sind immer nur einzelne Personen. Der Rest schwimmt in der Brühe, die die wenigsten Widerstände und Schmerzen bietet.

Grüße

OT

Das Wasser ist nicht tief: Du kannst drin stehn, Du kannst drin gehn, Du kannst Dich darin sehn (owT)

Eyspfeil, Freitag, 06. September 2019, 23:57 vor 46 Tagen @ offtopic 501 mal gelesen

– kein Text –

Ich glaube nicht, dass du verstanden hast, um was es mir da ging (oT)

offtopic, Sonntag, 08. September 2019, 23:48 vor 44 Tagen @ Eyspfeil 454 mal gelesen

– kein Text –

Bargeldlos

Frank Zintl @, Freitag, 06. September 2019, 06:46 vor 47 Tagen @ Filmegucker 703 mal gelesen

Hallo

Ich sehe den bargeldlosen Zahlungsverkehr als eine notwendige
Vorstufe vor der totalen Verchippung. Will man letztere
verhindern, sollte man das Bargeld und einen funktionierenden
Bargeldzahlungsverkehr schützen, notfalls per zwingender
Gesetzgebung. Sozusagen das Bargeld unter Artenschutz stellen.

Es gibt andere - nicht christliche - Argumente GEGEN die
Abschaffung des Bargeldes und gegen die Verchippung:

1 Die Verhinderung der totalen Erpressbarkeit aller Privat-
personen durch die Banken und andere Institutionen: ohne
Bargeld keine Gegenwehr mehr gegen Negativzinsen.

2 Die Rettung der letzten Reste von Privatsphäre vor der
lückenlosen und totalen Überwachung (anonym einkaufen können)

Auch ich zahle offt bargeldlos, will aber dass das Bargeld
als gesetzliche Alternative aufrecht erhalten wird, egal was
es kostet. Bisher hat es ja auch kosten dürfen, und Bargeldd
hat sich über mehr als 2500 Jahre bewährt.

Sollen eben die Banken etwas weniger Milliardengewinne
machen. Das tangiert mich nur peripher, ich habe keine
Bankaktien, nur normale Bankkonten.

Frank

Bargeld und Offenbarung

Filmegucker @, Sonntag, 08. September 2019, 00:16 vor 45 Tagen @ Frank Zintl 709 mal gelesen

Guten Abend!

Man kann zum Bargeld stehen, wie man will, aber diese Bibelstellen haben nichts damit zu tun.

Ist der Glaube nicht tiefgründiger, wenn die Offenbarung keine Verchippung beschreibt, sondern aussagt, dass man sich vom System des Widersachers nicht versklaven lassen soll? So etwas gilt damals wie heute.

Dass die ersten Christen nicht dachten, dass es noch 2000 Jahre oder länger geht, sollte klar sein. Die Offenbarung beschreibt geistliche Zustände (deshalb sind dort weder Chips, noch Helikopter, noch echte Sterne, die vom Himmel fallen o.a. ).
Aber geistliche Zustände können sich wiederholen, auch deutlicher als in der Vergangenheit.

Alles hat dort eine Bedeutung, sonst wär es kein Buch mit sieben Siegeln. :-)

Kein Jahwe-Gott wird hier n.m.M. kopiert.


Freundliche Grüße.

Beleuchtung bargeldloser Zahlungsverkehr

IFan, Freitag, 13. September 2019, 21:42 vor 39 Tagen @ Frank Zintl 488 mal gelesen

Hallo,

es gibt eine aktuelle Sendung zu dem Thema, "Welt ohne Bargeld?" von 3sat.

Unten auf der Seite sind die einzelnen Beiträge, im Fernsehen läuft die Wiederholung am 15.09.2019 von 06:15 - 06:45 Uhr.

In die Sendung, die gerade lief, habe ich kurz hineingeguckt; einige Entwicklungen werden auch durchaus kritsch gesehen. In Schweden ist längst nicht jeder Fan vom bargeldlosen Zahlungsverkehr, wie es oft dargestellt wird; alte Leute können nur in Bargeld bezahlen, Leute, die auf dem Land leben und kein Netz haben.

Gruß, IFan

Apokalypse aufhalten?

Harald Kiri, Freitag, 06. September 2019, 01:53 vor 47 Tagen @ Frank Zintl 741 mal gelesen

Hallo Frank,

Das muss um jeden Preis verhindert werden:

Grund:

Offb. 13, 16-18 und 14, 9-12.

willst Du damit die Apokalypse aufhalten, oder willst Du sie nur verschieben?

Oder willst Du gar die "Offenbarung des Herrn" Lügen strafen, indem Du verhinderst, dass das Bargeld abgeschafft wird?

Oh, eins habe ich noch vergessen. Willst Du Dir mit einer solchen Aktion einen Platz unter den 144.000 sichern?

Etwas verwirrt...
Harald ;-)

Getsemane

Frank Zintl @, Freitag, 06. September 2019, 06:39 vor 47 Tagen @ Harald Kiri 690 mal gelesen

Hallo

So wie Jesus in Getsemane gebetet hat:

Herr, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch von mir .....

So wie Abraham für Sodom gebetet hat:

Herr, wenn sich 50 Gerechte in der Stadt finden ....

Genau so bete ich jeden Tag, dass der Kelch des Malzeichens
von uns heute gehen und die Ankündigung aus Offb. 13, 16-18
sich NICHT erfüllen möge.

Sinngemäss: Herr, NICHT IN UNSERER ZEIT !!

Ich habe also grosse biblische Vorbilder mit meinem Ansinnen.

Gott ist ansprechbar, nicht unbeweglich.

Und ich glaube wir sind berechtigt und sogar verpflichtet
das Unsere mit beizutragen, damit wir nicht mitschuldig sind,
falls sich das alles doch erfüllt. Damit wir wenigstens
versucht haben das alles aufzuhalten und den beiden Tieren
entgegenzutreten.

So wie wir unseren Vorfahren vorgehalten haben: "Hast du
mitgemacht, als die Juden abgeholt wurden, oder hast du
VERSUCHT etwas dagegen zu unternehmen ?" - genau so werden
wir vielleicht noch gefragt werden: "Hast du versucht das
alles zu verhindern ?"

Frank

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"BILD" war wieder mal dabei!

BBouvier, Freitag, 06. September 2019, 12:34 vor 47 Tagen @ Frank Zintl 738 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 06. September 2019, 12:55

Hallo

So wie Jesus in Getsemane gebetet hat:

Herr, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch von mir .....

Hallo, Frank!

Ich zitiere Matthäus, Kap. 26:
"Mein Vater, wenn es möglich ist,
dann lass den Kelch an mir vorübergehen
und erspare mir dieses Leiden ...
Dann kam er zu den drei Jüngern zurück und sah,
dass sie eingeschlafen waren.
Er weckte Petrus und rief:
»Konntet ihr denn nicht eine einzige Stunde mit mir wachen?«
...
Noch einmal ging er ein Stück weg, um zu beten:
»Mein Vater, wenn mir dieser bittere Kelch nicht erspart bleiben kann,
bin ich bereit, deinen Willen zu erfüllen!«
Als er zurückkam, schliefen die Jünger schon wieder .
."

Offenbar ist Dir nicht aufgefallen, daß es sich bei diesem Text um reine Prosa,
um eine fromme Parabel handelt, weil doch Jesus dort ganz allein war und die Jünger
ein ganzes Stück woanders fest schliefen und deswegen Niemand
wissen kann, was Jesus denn angeblich gebetet haben könnte.
Oder auch nicht.
Insbesondere deswegen, falls auch diese gesamte Geschichte
wieder mal eine reine "biblisch-fromme Erbauungsgeschichte" nur ist.

So wie Abraham für Sodom gebetet hat:

Herr, wenn sich 50 Gerechte in der Stadt finden ...

Auch nicht schlecht zu wissen, was dieser (wohl rein fiktive)
"Abraham aus Ur in Chaldäa" (vor ca. 4.000 Jahren?)
denn mal gebetet hätte.

Gott ist ansprechbar, nicht unbeweglich.

Wenn Du das so behauptest, dann muß es wohl so sein:
Dann überlegt er sich halt etwas anderes, weil er sich geirrt hatte.

So wie wir unseren Vorfahren vorgehalten haben ...

Eine kühne Behauptung!
Ich jedenfalls ehre meine Vorfahren und bewerfe sie nicht mit Dreck.

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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"Ihre letzten Gedanken waren bei ihren Enkeln Maximilian und Gerfried."

BBouvier, Freitag, 06. September 2019, 14:38 vor 46 Tagen @ BBouvier 659 mal gelesen

Analog zu Gethsemane.

Vor einer ganzen Weile mal die BILD, mitten im Winter:
(Aus dem Gedächtnis --- prinzipiell genau so!)
=>
"Auf dem Heimweg von der Mitternachtsmesse in Pfinzling nach Brödersbach
fiel die Austragsbäuerin und Witwe Maria-Josepha Guglbichler (82) in den schneegefüllten
Straßengraben und brach sich dabei die Hüfte.

Noch gut zwei Stunden rief sie laut um Hilfe,
doch Niemand hat sie gehört.

Ihre letzten Gedanken waren bei ihren Enkeln Maximilian und Gerfried,
beide wohnhaft in Paterstetten.
Erst gestern, am 05. Februar, wurde sie dann - erfroren -
von dem Fahrer eines Paketzustelldienstes entdeckt.
"

Grüße auch,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

rein theoretisch ...

IFan, Montag, 09. September 2019, 01:06 vor 44 Tagen @ BBouvier 516 mal gelesen

bearbeitet von IFan, Montag, 09. September 2019, 01:12

Hallo BB,

"Offenbar ist Dir nicht aufgefallen, daß es sich bei diesem Text um reine Prosa,
um eine fromme Parabel handelt, weil doch Jesus dort ganz allein war und die Jünger
ein ganzes Stück woanders fest schliefen und deswegen Niemand
wissen kann, was Jesus denn angeblich gebetet haben könnte.
Oder auch nicht.
"

Rein theoretisch könnte es natürlich sein, dass Jesus selbst ihnen gesagt hat, was er gebetet hat.

Die ganze Stelle heißt übrigens so:

"Darauf kam Jesus mit ihnen an ein Gehöft namens Getsemani und sprach zu den Jüngern: 'Setzt euch hier nieder, während ich dorthin gehe und bete.' Dann nahm er Petrus und die beiden Zebedäussöhne mit sich und begann zu trauern und zu zagen. Da sprach er zu ihnen: 'Meine Seele ist betrübt bis in den Tod. Bleibet hier und wachet mit mir.' Dann ging er ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht nieder und betete: 'Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie Du willst.' Und er kam zu den Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: 'So konntet ihr nicht eine Stunde mit mir wachen? Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet. Der Geist ist zwar willig, aber das Fleich schwach.' Wiederum ging er weg, zum zweitenmal, und betete: 'Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille.' Und als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend, denn die Augen waren ihnen schwer geworden. Da ließ er sie, ging nochmals weg und und betete zum drittenmal mit den gleichen Worten. Darauf kam er zu den Jüngern und sprach zu ihnen: 'Schlaft ihr weiter und ruht! Siehe, die Stunde hat sich genaht, da der Menschensohn in die Hände der Sünder überliefert wird. Steht auf! Wir wollen gehen. Siehe, der mich überliefert, ist nahe.'"1

Es ist hier also nicht ganz eindeutig. Er lässt den Großteil der Jünger sich niedersetzen und nimmt anschließend drei davon mit, u.a. Petrus. Etwas später heißt es dann, "Und er kam zu den Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: (...)". Unter den Angesprochenen ist also wohl auch Petrus, der mit eingeschlafen war. Oder kam er zum Rest der Jünger, zusammen mit Petrus, und sprach zu ihm als sozusagen dem Anführer der Jünger?

So ganz eindeutig ist die Stelle also nicht. Dennoch liegt die Vermutung nahe, dass auch die drei separierten Jünger eingeschlafen waren.

Aber ganz so schlimm wie bei "BILD sprach zuerst mit der Toten!" :-D (wobei Witwe Guglbichler den Reportern sagte, woran sie zuletzt gedacht hat, nämlich an ihre Enkel Maximilian und Gerfried), ist es vielleicht nicht.


Gruß, IFan


___________
Herder-Bibel 1968, "Mit den Erläuterungen der Jerusalemer Bibel"

Also aufschieben...

Harald Kiri, Freitag, 06. September 2019, 17:13 vor 46 Tagen @ Frank Zintl 536 mal gelesen

Hallo Frank,

Sinngemäss: Herr, NICHT IN UNSERER ZEIT !!

Du willst sie also aufschieben. Danke.

Ich habe also grosse biblische Vorbilder mit meinem Ansinnen.

Dir ist schon klar, dass die beiden angeführten biblischen Personen (Abraham und Jesus) gescheitert sind, "Gott" zu einer Änderung zu bewegen?

So wie wir unseren Vorfahren vorgehalten haben: "Hast du mitgemacht, als die Juden abgeholt wurden, oder hast du VERSUCHT etwas dagegen zu unternehmen ?"

Tut mir leid, da kann ich mit Fug und Recht meine Hände in Unschuld waschen. Solch anmaßend anklagende Fragen war ich nie bemüßigt zu stellen.

Und ich glaube wir sind berechtigt und sogar verpflichtet das Unsere mit beizutragen, damit wir nicht mitschuldig sind,falls sich das alles doch erfüllt. Damit wir wenigstens versucht haben das alles aufzuhalten und den beiden Tieren entgegenzutreten.

Du bist von Gott verpflichtet, zu versuchen die Apokalypse aufzuhalten, damit er Dich nicht schuldig befindet, Dein Ziel ist es jedoch lediglich, selbige zu verschieben?

Da lädst Du aber eine große Bürde auf Deine Schultern.

Viele Grüße von
Harald

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Wieder mal der Tefillin *gähn*

BBouvier, Freitag, 06. September 2019, 02:01 vor 47 Tagen @ Frank Zintl 664 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 06. September 2019, 02:25

Hallo!

Zu Offenbarung, Kapitel 14, 9/10:
<"So jemand ... und nimmt sein (BB: dessen) Malzeichen an seine Stirn
oder an seine Hand, der wird vom Wein des Zorns Gottes * trinken ..
.">

Es handelt sich dabei schlicht um die jüdische Sitte, die Worte
deren Stammesgottes sich buchstäblich "hinter die Ohren zu schreiben".
Den Tefillin bindet man sich an die Stirn oder die Hand.
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=27794
Ein reines öffentliches Zeichen der Zugehörigkeit,
hier eben der fiktive Abfall vom allein richtigen Gott.

Ergänzung:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=27799
(schreckliches Hundeschicksal!)

Und das wars auch schon.
Jegliche Hysterie ist da rein selbstinduziert.

* Ja, wegen falschen Tefillins wird der Christengott
dann so wutrasend, wie bisher nur von Jahwe sattsam bekannt.

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Da muss ich Frank Zintl recht geben

Stefan Müller @, Freitag, 06. September 2019, 12:03 vor 47 Tagen @ Frank Zintl 652 mal gelesen

Guten Tag,

ich habe vor kurzem im gelben Forum einen Bericht
gelesen wie weit es mittlerweile in Schweden schon
gekommen ist mit der Abschaffung des Bargelds:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=495674&page=1&category=0&order=time

Der größte Teil der Menschen die ich kenne, wäre damit ziemlich einverstanden,
besonders für linksgehirngewaschene Frauen ist das alles super fortschrittlich,
Bargeld ist ja so was von konservativ, umständlich und altmodisch.
Nun so schlimm wie in den RFID Horror Zukunftsvisionen muss es natürlich nicht kommen,
auch wenn einige "Psychopathen" das sicher gerne so hätten, es ist aber wohl
nicht wirklich realisierbar, zumindest nicht so schnell und auch nur wenn es keinen Gott gäbe.
Für mich und einige andere Elektrosensible ist diese neue schöne Schwedenwelt natürlich
nichts, Obdachlose und Bettler dürften damit auch nicht recht glücklich sein, aber für den "Fortschritt" müssen eben auch Opfer gebracht werden.

Avatar

Christengott wegen Kreditkartenzahlungen in Schweden stocksauer - man muß nur richtig wollen!

BBouvier, Freitag, 06. September 2019, 18:22 vor 46 Tagen @ Stefan Müller 738 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 06. September 2019, 18:45

<"Da muss ich Frank Zintl recht geben.">

Hallo, Stefan!

Wenn Du uns jetzt freundlicherweise noch
erklären würdest, was das allmähliche Weichen
des Bargeldverkehrs in Schweden - zugunsten von beispielweise Kreditkarten -
wohl mit Tefillinsprüchen, die sich fromme Israelis mit langen Lederriemen an Stirn oder Hand binden
https://www.google.de/search?hl=de&tbm=isch&source=hp&biw=1120&bih=534&ei=U4NyXaHoNMTFwAK1gIOwAQ&q=Tefillin&oq=Tefillin&gs_l=img.3..0l6j0i30l4.1931.4432..4809...0.0....
... bzw. mit "falschen Tefillin", weswegen der Christengott
stockrasend vor Wut * werden würde (da äfft er den jüdischen Stammesgott Jahwe nach)
(jedenfalls behauptete das vor 2.000 Jahren Johannes von Patmos)
... denn zu tun haben sollte, wäre ich Dir sehr verbunden.


Johannes von Patmos psychopathologische Gewaltphantasien, Offb. Kap. 14:
* <"...in seines Zornes Kelch, und wird gequält werden
mit Feuer und Schwefel ... und der Rauch ihrer Qual
wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit ...
... und warf sie in die große Kelter des Zorns Gottes.
Und die Kelter ward draußen vor der Stadt getreten;
und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde
durch tausend sechshundert Feld Wegs.
">

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Antwort

Stefan Müller @, Freitag, 06. September 2019, 19:55 vor 46 Tagen @ BBouvier 593 mal gelesen

Hallo BBouvier,

ich hatte mal eine Zeit in meinen Leben wo ich sehr viel in der Bibel las,
das war sozusagen zumindest in diesem Leben wieder etwas komplett Neues
für mich, habe damals Vieles ausgeblendet was eigentlich eher übel daher kommt.
War dann 2008 zu Besuch bei den Sieben Tage Adventisten, habe dann aber gemerkt das ich und die nicht so ganz auf einer Wellenlänge sind, bin dann danach ein wenig auf den New Age Trip gekommen, mittlerweile ist mir das eher peinlich, es war aber zumindest eine sehr glückliche Zeit in meinem Leben.
Bei dieser ganzen Bargeld Geschichte und wo die Reise hingeht, spielt
ja möglicherweise auch eine Rolle wie die sogenannte Elite tickt.
Die sogenannten Politiker die wir tagtäglich zu sehen bekommen sind
in meinen Weltbild nicht wirklich die Macht auf dem Planeten.
Wolfgang Eggert sprach immer davon das viele Logenbrüder und ihre Marionetten
teilweise sehr auf dem Endzeittrip unterwegs sind, sie wollen diese Endzeit sozusagen
selbst auslösen.
Irankrieg bzw. große Eskalation am Persischen Golf war in diesem Wolfgang Eggert Schriften immer ein sehr großes Thema, wird ja auch schon seit Jahren propagiert,
wurde aber anscheinend erst einmal im Juni 2019 wieder verhindert bzw. verschoben.

Gruß Stefan

Das ist mal wieder typisch, BB

aber @, Dienstag, 10. September 2019, 15:51 vor 42 Tagen @ BBouvier 548 mal gelesen

Lieber BB,

da hast du wohl mal wieder einiges aus der Offenbarung komplett in den falschen Hals gekriegt. Lesen bzw. zitieren will gelernt sein.
Ich zitiere dein Zitat:

"

Johannes von Patmos psychopathologische Gewaltphantasien, Offb. Kap. 14:
* <"...in seines Zornes Kelch, und wird gequält werden
mit Feuer und Schwefel ... und der Rauch ihrer Qual
wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit ...
... und warf sie in die große Kelter des Zorns Gottes.
Und die Kelter ward draußen vor der Stadt getreten;
und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde
durch tausend sechshundert Feld Wegs.
">

"

Als erstes Mal nimmt man natürlich eine redliche Einheitsübersetzung her und nicht solch satanistischen Scheiß wie deine Lutherbibel.

Dann ergibt sich für die besagte Stelle als Zitat - ich zitiere freilich sinngemäß aus dem Kopf:
"[...] der muss den Wein des Zornes Gottes trinken, der unverdünnt im Becher seines Zorns vermischt ist. Und er (der Wein, Anm. meinerseits) wird mit Feuer und mit Schwefel gequält werden [...] Der Rauch von ihrer (der Trauben, Anm. meinerseits) Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit [...] Da schleuderte der Engel seine Sichel auf die Erde, erntete den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben (sic!) in die große Kelter des Zornes Gottes. Und die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten [...]"

So. Merkste was? In deinem Zitat hast du wohlweislich ausgespart, dass es sich erstens um unverdünnten Wein, der gereicht wird, zweitens um Trauben handelt, die in die Kelter geworfen werden. Solche unlöblichen Fehlzitierungen solltest du aufmerksam überarbeiten, sonst könnte ich dir da fast Absicht unterstellen. Gott reicht hier den Erdbewohnern den unverdünnten, also den guten Wein - warum wohl? Zur allgemeinen Versöhnung natürlich. Denn der Wein als Symbol ist stets als Zeichen der Versöhnung/Vereinigung/Berauschung etc., auf jeden Fall seit je her positiv belegt.

Des Weiteren handelt es sich in der Kelter wie gesagt um Trauben, nicht um gequälte Lebewesen, wie du das offenbar missverstehst. Das Wort Blut stellt doch lediglich einen allegorischen Ausdruck für frisch gepressten Traubensaft dar. Es wird lediglich Saft getrunken und es wäre doch völlig absurd, hier und in die Offenbarung im allgemeinen so viel Überpsychologiesierendes hineinzuinterpretieren - das würde zu einem einzigen Verheddern wilder Spekulationen führen. Man muss das viel mehr wörtlich nehmen, dann ergibt das alles Sinn. Psychopathologie sehe ich bei Johannes von Patmos nirgends, nur bei dir etwas zu viel lebhafte Phantasie, BB.

Liebe Grüße,
und

Avatar

<"So jemand das Tier anbetet und sein Bild ... der wird vom Wein des Zorns Gottes trinken.">

BBouvier, Dienstag, 10. September 2019, 17:16 vor 42 Tagen @ aber 601 mal gelesen

<"... Es wird lediglich Saft getrunken ...">

Hallo, Aber!

Ja, man muß sich dazu nur das Blut, das den Pferden
bis zum Halse reicht, vollvegan in löblichen "Saft" umdenken
- oder so - dann wird auch der Saft (!) vom rasenden Zorn Jehowas
mit Feuer und Schwefel gequält (nicht die bösen Tieranbeter)
und der Wein (bzw. Dein Saft) wird vom Wein des Zorns Gottes trinken.

So richtig?

Nachzulesen im Original Kap. 14, 9-11:
=>
https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/14/

Grüße auch!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

agreed

jessica009 ⌂, plattling, Mittwoch, 11. September 2019, 15:11 vor 41 Tagen @ BBouvier 610 mal gelesen

Ich stimmte mit dir und der Bibel überein. In der Tat.

Avatar

Wenn Du in diesem Forum dauerhaft bleiben willst...

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 11. September 2019, 16:59 vor 41 Tagen @ jessica009 651 mal gelesen

...rate ich Dir dringend, die Forumsregeln zu beachten, was in Deinem Falle insbesondere beinhaltet:

1. Keine unnötigen Anglizismen. Ich gehe davon aus, daß so jemand sich nur durch zur Schau gestellte Weltoffenheit bei einer Klientel anbiedern will, die solche Sprachdegeneration ebenfalls unreflektiert nachäfft. Eine solche findest Du hier nicht.

2. Grußformeln, durch deren Unterlassung Du in Verbindung mit 1. bei mir schon den Prototrollstempel kassiert hast.

Gruß
Taurec, der Regelfaschist :wutentbrannt:


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Wein und Tiere

aber @, Mittwoch, 11. September 2019, 19:35 vor 41 Tagen @ BBouvier 577 mal gelesen

Lieber BB,

Ja, man muß sich dazu nur das Blut, das den Pferden
bis zum Halse reicht, vollvegan in löblichen "Saft" umdenken
- oder so - dann wird auch der Saft (!) vom rasenden Zorn Jehowas
mit Feuer und Schwefel gequält (nicht die bösen Tieranbeter)
und der Wein (bzw. Dein Saft) wird vom Wein des Zorns Gottes trinken.

So richtig?

Das hast du sehr schön rekapituliert. Jedoch, neuer Fehler: "die bösen Tieranbeter". Warum das, BB? Warum bist du eigentlich so voller Zorn? Ich lese ihn fast aus jeder deiner Zeilen heraus. Nun - Tieranbeter sind mitnichten "böse". Tieranbeter sind nette Leute, da Tiere nett und lieblich sind. Ergo sind die Anbeter der Tiere ebenfalls nett. Ich verstehe nicht, warum du pauschal alle Tiere und Tieranbeter so abwerten musst. Und das auch noch so lapidar beiläufig in einem Halbsatz in Klammern. Mich dünkt, du hast noch nie mit Tieren zu tun gehabt.

Gott hingegen hat Tiere sehr lieb (siehe Arche Noah), deshalb hat er sie ja auch vor dem Menschen erschaffen, ihnen ein Fell gegeben und den ersten Menschen Veganismus geboten. Und Veganismus ist eine höchst erbauliche Sache, das können dir Dutzende von Fachzeitschriften bestätigen. Von wissenschaftlicher Ökologie hast du wohl auch noch nichts gehört. Veganismus ist längst keine spinnerde Idee mehr in Meisenhirnen verquerer Feministinnen, sondern allgemein gesellschaftlich anerkannt, was man daran sieht, dass es selbst bei Aldi schon längst Tofuwürstl und Co. zu kaufen gibt.

Nachzulesen im Original Kap. 14, 9-11:
=>
https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/14/

Original? Original??? Was soll denn an der Lutherbibel bitteschön original sein? Also wenn du mir nochmals diese sinnentstellten Sprüche aus der Lutherbibel um die Ohren haust, seh ich mich gezwungen, jede niveauvolle und höfliche Diskussion mit dir einzustellen. Was mir allerdings sehr leid tun würde.

Liebe Grüße,
und

Avatar

"Niveauvolle Diskussion"

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 11. September 2019, 19:38 vor 41 Tagen @ aber 587 mal gelesen

Hallo!

Also wenn du mir nochmals diese sinnentstellten Sprüche aus der Lutherbibel um die Ohren haust, seh ich mich gezwungen, jede niveauvolle und höfliche Diskussion mit dir einzustellen.

Keine Sorge! Das übernehme ich schon für Dich! :waving:

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Tieranbeter

Frank Zintl @, Donnerstag, 19. September 2019, 09:43 vor 34 Tagen @ aber 241 mal gelesen

Hallo

Gott hat die gesamte Tierwelt geschaffen und garantiert nichts gegen Tiere.
Nicht mal gegen Stechmücken, Zecken und Kellerasseln. Auch sie sind Gottes
Geschöpfe.

Die Anspielung auf Tieranbeter ist eine andere:

Die Anbetung des goldenen Kalbs am Berg Sinai. Da machten sich die Israeliten
nach dem Vorbild anderer Völker im Nahen Osten eine Götterfigur in Tiergestalt,
statt ihrem Gott treu zu bleiben, der sie soeben aus der ägyptischen Sklaverei
befreit hatte.

In Ägypten hatten die hebräischen Sklaven bereits den Götterkult mit Göttern
mit Tierköpfen kennen gelernt.

Der Zorn Moses, der dann die Gesetzestafeln zerbrach, ist aus seiner Sicht
begreiflich, aber die Israeliten hatten ja das erste Gebot Gottes noch gar nicht
erfahren, in dem Gott das Anbeten anderer Götter kategorisch verbot. Moses war
also voreilig.

Frank

Zum Thema Tiere und altes Testament

Stefan Müller @, Donnerstag, 19. September 2019, 12:20 vor 34 Tagen @ Frank Zintl 276 mal gelesen

Hallo Frank und alle anderen,

es gab kürzlich unter zwei Youtubern einen großen Streit,
der eine (Savier) meinte das Jehova in Wahrheit Satan ist und Christen
nur die Evangelien verwenden sollten !
Der andere (Endzeitreporter MCM) wurde von dieser Aussage sehr stark angetriggert
und meinte dass so eine Aussage eine sehr schwere Sünde darstellen würde
und nicht vergeben werden könnte.
Ich halte es auf jeden Fall eher mit Savier da die Argumentation,
die Menschen hätten vor Jesus Christus keine andere Möglichkeit gehabt ihre
Sünden vor Gott zu tilgen für mich keinen Sinn ergibt.
Das ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar wie der Vollzug eines satanischen
Rituals an unseren Mitgeschöpfen, an den Tieren eigene Sünden wiedergutmachen soll,
wenn dann müsste ich schon sehr lieb zu den Tieren sein und mich um sie kümmern
und sie versorgen also Ihnen wirklich etwas wirklich Gutes ! tun.
Ein Kind ist ja auch lieb zu den Tieren und streichelt sie und hat nicht den Impuls
ein Messer zu nehmen, dem Tier die Kehle durchzuschneiden und es ausbluten zu lassen, es sei denn das Kind wurde entsprechend (satanisch!) darauf konditioniert.
Ich weiß dass, das im Christentum dann nicht mehr so gehandhabt wurde, im Islam und im
von den evanglikalen Christen so sehr geliebten Judentum aber schon und auch in den christlichen Länden haben wir jetzt überall ultrasatanische industrialisierte Massentierhaltung,
dass Christentum war also leider in keiner Weise ein Bollwerk gegen diese furchtbare Entwicklung.
Da jetzt normalerweise der Einwand kommen müsste was ich da selbst für einen Anteil daran haben, ja den habe ich sicher immer noch, es ist so ich habe früher also vor über
10 Jahren teilweise 3x !!! am Tag Fleisch gegessen mittlerweile ist es eher 3x die
Woche, es hat sich also schon etwas verändert, andere Menschen sind da aber sicher schon weiter als ich.

Hier noch der Link zu dem Antwortvideo von Endzeitreporter MCM in dem er argumentiert
wieso im Alten Testament schon alles seine Richtigkeit hat:

https://www.youtube.com/watch?v=01bBMngKm0k

Das Video von Savier in dem er begründet, warum der Gott des alten Testaments der Demigurg ist und nicht der Vater im Himmel, geschweige denn von Jesus Christus !

https://www.youtube.com/watch?v=OElle7O6ehA

Frank auch wenn du Savier für seine Aussagen ablehnst oder in sogar hasst,
er hat möglicherweise doch noch Videos auf Lager die Dich interessieren könnten,
er meint tatsächlich er hätte in der Zeichentrick Serie die Simpsons u.a.
Hinweise entdeckt, dass am 3. November 2019 in Seattle ein Megaritual in der Art und Weise des Terroranschlags von 11. September stattfinden würde.
So nach dem Motto 9/11 wurde ja auch schon vorher von den Freimaurern angekündigt
so wie hier:
http://alles-absicht.de/911-ankuendigungen
Na ja ich weiß schon das sind eben alles Zufälle aufgrund der herausragenden
kulturellen Stellung der Zwillingstürme als den herausragendsten Sehenswürdigkeiten der
westlichen Zivilisation in der Kombination mit gewissen allgemein sehr beliebten numerologischen Konstellationen, bei der Menge an Publikationen in all den Jahren
werden solche Treffer zwangsläufig erzeugt
Ich weiß nicht ob er dann am 4. November seinen Kanal löscht oder einfach unbeirrt
mit diesen Sachen weitermacht, wundern würde es mich nicht, Walter Eichelburg von Hartgeld.com lässt grüßen.

Grüße Stefan

Korrekturen!

Chris @, Donnerstag, 19. September 2019, 17:21 vor 33 Tagen @ Frank Zintl 229 mal gelesen

Hallo

Gott hat die gesamte Tierwelt geschaffen und garantiert nichts gegen Tiere.
Nicht mal gegen Stechmücken, Zecken und Kellerasseln. Auch sie sind Gottes
Geschöpfe.

Die Anspielung auf Tieranbeter ist eine andere:

Die Anbetung des goldenen Kalbs am Berg Sinai. Da machten sich die Israeliten
nach dem Vorbild anderer Völker im Nahen Osten eine Götterfigur in Tiergestalt,
statt ihrem Gott treu zu bleiben, der sie soeben aus der ägyptischen Sklaverei
befreit hatte.

In Ägypten hatten die hebräischen Sklaven bereits den Götterkult mit Göttern
mit Tierköpfen kennen gelernt.

Der Zorn Moses, der dann die Gesetzestafeln zerbrach, ist aus seiner Sicht
begreiflich, aber die Israeliten hatten ja das erste Gebot Gottes noch gar nicht
erfahren, in dem Gott das Anbeten anderer Götter kategorisch verbot. Moses war
also voreilig.

Frank

Guten Tag,

hier möchte ich doch gerne etwas einwenden: Das ist doch alles Unsinn! Natürlich war Moses mit seinem Zorn nicht voreilig! Natürlich wussten die Israeliten schon vorher, dass sie kein Götzenbild hätten anbeten dürfen. Wie jeder (mit einem gewissen IQ) in Ex 19, 1-15 leicht nachlesen kann, hatte Moses bereits vor seinem Aufstieg zum Gipfel des Sinai dem Volke von Jahweh ausrichten lassen, es möge sich für 3 Tage heilig und rein halten,denn Gott hatte bereits verkündet, dass das Volk Israel sein sein. Was selbstverständlich vor allem bedeutet, dass es keine anderen Götter anbeten dürfe.

Und mitnichten haben die Israeliten den Stierkult übrigens von den Ägyptern kopiert, denn bereits Jerobeam I. ließ in seinen Staatsheiligtümern Bet-El und Dan goldene Stierbilder aufstellen. Es wäre ja auch absurd gewesen, hätten die Israeliten freiwillig die Religion ihrer ehemaligen Peiniger und Versklaver angenommen.

Ich hoffe, hier hat jeder eine Bibel, damit er dies alles nachlesen und sich weiterhin belesen kann. Es darf nicht sein, dass hier solche Irrlehren verbreitet werden. Wer die Bibel diskutieren will, muss sich auch an die Bibel halten. Ansonsten würde ich da mangelnden Intellekt unterstellen. Das wollte ich nur mal anmerken.

Mit freundlichen Grüßen,
Chris

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Irrlehrengerede

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 20. September 2019, 09:02 vor 33 Tagen @ Chris 266 mal gelesen

Hallo!

Ich hoffe, hier hat jeder eine Bibel, damit er dies alles nachlesen und sich weiterhin belesen kann.

Derartiges aber besser privat oder im Biblischen Prophezeiungsforum.
Mir scheint nämlich, daß hier wieder mal die Tendenz einreißt, anderen die Bibel um die Ohren zu hauen und durch die eigene Rechtgläubigkeit und reine Lehre glänzen zu wollen.

Es darf nicht sein, dass hier solche Irrlehren verbreitet werden.

Schon das Reden über Irrlehren soll hier keinen Platz haben. Dem folgen nämlich allerlei frömmlerisch-religiöse und selbsternannt inquisatorische Rechthabereien, die überhaupt nichts zum Forumsthema beitragen und auch nicht die Erkenntnis des Diskussionspartners mehren wollen. Es geht allein nur darum, den eigenen Glauben zu verbreiten.

Einer der wesentlichen Gründe, warum ich Bibeldiskussionen im Forum eigentlich pauschal ablehnend gegenüberstehe, ist die Geisteshaltung der Menschen, mit denen man dabei zu tun bekommt und die sich hier einnisten, wenn man es zuläßt.

Damit, daß hier Dinge geschrieben werden, die Dir nicht gefallen, mußt Du Dich gefälligst abfinden. Was glaubst Du, was ich mir als Forumsleiter hier immer wieder antun muß? ;-)

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Bildsprache beachten

Frank Zintl @, Donnerstag, 19. September 2019, 09:25 vor 34 Tagen @ aber 209 mal gelesen

bearbeitet von Frank Zintl, Donnerstag, 19. September 2019, 09:34

Hallo

Man sollte vielleicht biblische Bildsprache verstehen.

1. Ungemischter Wein (merum) wurde in der Antike abends getrunken. Tagsüber mischte man ihn mit Wasser, um nicht schon mitten am Tag blau zu werden. Wasser allein war meistens ungeniessbar.

2. Der Weinstock ist im AT ein häufiges Symbol für Israel. Die Trauben sind dann die Menschen.

3. Dazu dieses Jesuswort: "ICH bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts tun". Damit wies Jesus darauf hin, dass Er im neuen Israel (Kirche) der Stamm des Weinstocks sein wird, der alle zusammen hält.

Die Bibel ist voll mit solchen bildhaften Vergleichen, die damals jeder verstanden hat. Auch Jesus hat ständig in Bildsprache (Gleichnissen) gepredigt.

Als Bilder für Gottes Volk Israel dienten der Weinstock und auch der Ölbaum. Israel wurde oft auch bildhaft als "Jakob" oder "Haus Jakob" bezeichnet, also alle, die von Jakob abstammen.

Frank

Nochmals Korrekturen!

Chris @, Donnerstag, 19. September 2019, 17:42 vor 33 Tagen @ Frank Zintl 266 mal gelesen

Hallo

Man sollte vielleicht biblische Bildsprache verstehen.

1. Ungemischter Wein (merum) wurde in der Antike abends getrunken. Tagsüber mischte man ihn mit Wasser, um nicht schon mitten am Tag blau zu werden. Wasser allein war meistens ungeniessbar.

2. Der Weinstock ist im AT ein häufiges Symbol für Israel. Die Trauben sind dann die Menschen.

3. Dazu dieses Jesuswort: "ICH bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts tun". Damit wies Jesus darauf hin, dass Er im neuen Israel (Kirche) der Stamm des Weinstocks sein wird, der alle zusammen hält.

Die Bibel ist voll mit solchen bildhaften Vergleichen, die damals jeder verstanden hat. Auch Jesus hat ständig in Bildsprache (Gleichnissen) gepredigt.

Als Bilder für Gottes Volk Israel dienten der Weinstock und auch der Ölbaum. Israel wurde oft auch bildhaft als "Jakob" oder "Haus Jakob" bezeichnet, also alle, die von Jakob abstammen.

Frank


Nun ja. Sie liegen da wieder nicht ganz richtig. Mit der biblischen Bildersprache kenne ich mich aus, das können Sie mir glauben. Ich gehe oft genug in die Kirche, um die Lesungen bald in- und auswendig zu können. Außerdem habe ich lange Zeit einen Bibelkreis besucht, in dem das Wort Gottes ausgelegt, ja geradezu seziert wurde, und auch im Alleingang habe ich mir vieles angeeignet. Ich glaube, in Sachen Bibelfestigkeit kann mir daher kaum jemand das Wasser reichen.

ad 1.) Der reine, also der gute Wein wurde mit Sicherheit ixht erst abends getrunken. Belesen Sie sich dazu bitte im Evangelium des Johannes Kapitel 2: Die Hochzeit zu Kana. Ich zitiere aus dieser Stelle: "Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst (also bereits tagsüber) den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben (also abends), den weniger guten."

ad 2.) Sie möchten sich wohl lächerlich machen. Das Jesuswort lautet: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben." Nicht die Trauben. Ebenfalls nachzulesen im Johannesevangelium. Ich sehe, Sie haben von der Bibel wohl überhaupt keine Ahnung. So langsam bezweifle ich sogar, dass Sie Christ sind. Am Ende sind Sie gar einer dieser schrecklichen Esoteriker, die alles nach ihrem eigenen Gutdünken verdrehen und ihre eigenen Interpretationen höher schätzen als die der anerkannten Autoritäten.

ad 3.) Hier haben Sie nun überhaupt nichts verstanden. Was die Kirche zusammenhält, ist nicht der Weinstock, sondern Petrus der Fels. (Mt 23, 26). Der Weinstock ist das Symbol für Christus selber und nicht(!) das Symbol für seine Kirche, die alle Gläubigen zusammenhält. Grundgütiger!

Mit freundlichen Grüßen,
Chris

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Inquisatorische Anmaßung

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 20. September 2019, 09:09 vor 33 Tagen @ Chris 272 mal gelesen

Hallo!

Ich sehe, Sie haben von der Bibel wohl überhaupt keine Ahnung. So langsam bezweifle ich sogar, dass Sie Christ sind.

Das ist genau das, was ich meine, und ich nehme es zum Anlaß, dieses in frömmlerische Arroganz entartende Thema zu schließen (allein schon, damit ich hier keinen noch größeren Saustall aufräumen muß, wenn ich mal einen halben Tag kein Auge aufs Forum habe).

Sobald christliche Inquisatoren auftreten, ist bei mir Schluß mit lustig.

Gruß
Taurec


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Falsche Tefillin

Bambam Geröllheimer @, Montag, 16. September 2019, 20:31 vor 36 Tagen @ BBouvier 350 mal gelesen

Hallo BB!

Bigottes Geschwafel sollte mit Verachtung gestraft werden. Wäre ich du, würde ich sowas ja gar nicht im Forum dulden, sondern gleich im hohen Bogen in den nächsten Karpfenteich befördern, damit sich hier nicht jedem normalen Menschen die Nackenhaare aufstellen.

Hallo, Stefan!
Wenn Du uns jetzt freundlicherweise noch
erklären würdest,

Der will doch nur spielen. Gar nicht ernst nehmen. Oder gleich ernst machen, auf dass er solche Lügenmanöver nicht nochmal hier verzapft. Ist mir ziemlich egal. Wer mit
falschen Tefillin auf andere Leute schmeißt, dem gehört ein Maulkorb verpasst!

Wutschnaubende Grüße,
Bambam Geröllheimer

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Recht?

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 06. September 2019, 18:35 vor 46 Tagen @ Stefan Müller 646 mal gelesen

Hallo!

In der Offenbarung steht von Bargeldabschaffung (wie auch über den Rest der modernen Welt und der Geschichte der letzten Jahrhunderte!) doch kein müdes Wörtchen.

Frank recht zu geben, der sich völlig sinnfrei (weil auf falschen Grundannahmen beruhend) gegen eine Bargeldabschaffung auflehnt und eine Zwangsverchippung befürchtet, die höchstwahrscheinlich nie kommen wird, ist daher ebenfalls recht sinnfrei.

Wir leben schon seit einigen Jahrzehnten in einem oft mit "Zinsknechtschaft" und anderen Vokabeln beschriebenen Finanzsystem mit fiktiven Schuldscheinen, das die Leuten schon längst in ihren Denk- und Handlungsweisen weitgehend vereinnahmt. Bargeldabschaffung wäre hier nur eine Steigerung der Intensität, aber keine neue Qualität. Für weite Teile der Bevölkerung, die ohnehin nichts anstreben, das außerhalb des Systems läge, würde sich dadurch eigentlich nichts wesentliches ändern.
Dieser Zug ist schon längst abgefahren, aber dennoch kommen Bibelgläubige, die auf dem völlig falschen Dampfer fahren, und meinen, sie müßten einen Status Quo erhalten, der scheinbar einen etwas gemütlicheren Stand der Verklsavung darstellt, weil man sich darin Kaugummis und Kondome noch vom Taschengeld kaufen kann, ohne daß der große Bruder mitprotokolliert. ;-)
Auch jemand, der das System ablehnt, ist auf die elektronische Abwicklung seines Geldverkehrs angewiesen, und kann im Fall der Fälle ohne große Umstände behindert werden (vgl. zahlreiche Rechte, denen im Vorauseilenden gehorsam immer wieder die Konten gesperrt werden). Bargeld ist doch schon längst bedeutungslos geworden und spielt allenfalls bei den belanglosen Zahlungen des täglichen Lebens noch eine Rolle. Man kommt ja überhaupt nicht an es heran, wenn man nicht zuvor auf irgendeinem elektronischen Konto eine Gutschrift kassiert hat, die man dann aus dem Automaten läßt. :augenrollen:

Gruß
Taurec


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„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Antwort

Stefan Müller @, Freitag, 06. September 2019, 19:36 vor 46 Tagen @ Taurec 623 mal gelesen

Hallo Taurec,

ich sehe die ganze Entwicklung als eine Aneinanderreihung von vielen kleinen
Schritten Richtung NWO, oder vielleicht ist es besser zu sagen es bewegt sich
immer mehr von einem natürlich göttlichen Zustand zu einem künstlich satanischen Zustand.
Viele sagen ein Paradieszustand hat auf diesem Planten überhaupt nie existiert,
ich bin jedoch eher der Meinung, dass diese Zeiten schon tausende von Jahren in der Vergangenheit liegen.
Ich weiß nicht ob ich dann in dieser Entwicklung sozusagen zu den unglücklichen Sklaven
gehöre, der den glücklichen Sklaven mit seinem Widerstand gegen Fortschritt auf die Nerven geht.
Als ich ein Jugendlicher war gab es mich gar kein infrage stellen dieser Dinge,
ich spielte z.B.: viele Videospiele oder ähnliches und war glücklich damit.
Die Weltenwende war für mich lange Zeit der Bruch dieser Entwicklung der kleinen Schritte, ich hatte auch Albträume das wir noch mehr Sklaven der Technik werden, Stichwort automatische Elektroautos die aber aufgrund von Fehlfunktionen dich als Fahrgast in den Wahnsinn treiben.

Gruß Stefan

Endlich

Frank Zintl @, Freitag, 06. September 2019, 20:28 vor 46 Tagen @ Stefan Müller 595 mal gelesen

Hallo

Endlich jemand, der meinen Gedankengängen nicht nur
mit Spott und Häme begegnet.

Frank

Avatar

Tat

Luzifer, Österreich, Freitag, 06. September 2019, 21:32 vor 46 Tagen @ Frank Zintl 604 mal gelesen

Hallo Frank,

Ich lese nur raus, dass Du Dir über den Zustand der Welt und die absolut erwartbare Entwicklung sorgst.

Damit bist Du nicht alleine, doch das sind alles nur Symptome. Und wenn man erkannt hat, wessen Geistes Kind diese Welt ist, gibt es mehrere Möglichkeiten.

1. Auf den Messias bzw. dessen Rückkehr warten und nichts tun. Nun vielleicht ist dieser Glaube auch nur Opium fürs Volk. Damit kann man alle schön lange schön still halten. Genauso mit der Verheißung auf ein jenseitiges Paradies. Nur warum sollte in all dem Seienden irgendwo ein Bruch sein.

2. Auf eine Zäsur, eine reinigende Weltenwende warten und nichts tun. Und dann nach 500 oder 2000 stehen wir wieder da, wo wir jetzt sind. Weil ändern tut sich auch dann nichts, es ist halt ein neuer Zyklus von immer demgleichen. Das Geistige geht dem Materiellen voran und ändert sich im Geistigen nichts, bleibt es wie es ist.

3. Sich beginnen zu erkennen, die Welt erkennen und dann tun. Beginnen frei zu werden. Cicero (mein Beitrag oben) hat es ja durchaus auf den Punkt gebracht). Man muss sich zunächst davon lösen zu glauben, irgendwer hier hätte wirklich Macht. Die haben sie nämlich nicht. Noch nie waren die Kaiser so nackt wie jetzt, sie haben keinerlei Legitimation zu herrschen, weil sie nicht dienen wollen. Ihre Mittel sind „Teile und herrsche“ und das Vorgaukeln vermeintlicher Wahrheiten, all der Memmen, die jeden halbwegs intakten Verstand beleidigen. Wie gesagt dieser Punkt 3 ist eine Option, die durchaus spannend ist und gerade die Dinge hinter den Dingen eröffnen da schon Möglichkeiten nicht alles hinnehmen zu müssen.

Und wenn man genau hinsieht, dann hat sich was getan die letzten Jahre. „Teile und Herrsche“ funktioniert mit „denen“ nämlich fast noch besser. Es „läuft“ eh nicht mehr wirklich für „die“. Da können sie in ihren Zirkeln und Logen noch so viel schwarzen Hokupokus treiben, das wirkt nicht mehr wirklich. Manchmal änden sich Dinge völlig geräuschlos.

Also ich bin durchaus zuversichtlich nur angenehmer und leichter wird es in einer besseren Welt sicher nicht aber dafür kooperativer und konstruktiver. Und Verantwortung wird man nicht mehr abgeben können und verantwortlich machen wird man niemanden können, wenn die geistigen Ketten der Sklaverei gesprengt sind.

Schönen Abend

Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Handy

Dodo, Samstag, 07. September 2019, 14:17 vor 45 Tagen @ Frank Zintl 825 mal gelesen

Ich lese hier gerne mit und wollte mal meine Gedanken zu diesem Thema mal zur Diskussion stellen.
Ich bin nicht absolut Bibelgläubig, ich denke, das dieses Buch mit Vorsicht gelesen werden muss und sehr viele Fehler enthält.
Der Johannes, oder wer immer die Offenbarung geschrieben hat, hatte einen Traum, oder eine Vision, die er niedergeschrieben hat. Ich halte es für möglich, das er ein Hady gesehen hat, in der Hand z.B. zum spielen, oder an der Stirn, zum Telefonieren. Mit dem Handy sind heute fast jeder Bargeldlose Zahlungsverkehr möglich und einge sogar ohne Handy unmöglich. Die dauernde Handynutzung heutzutage würde auch zur Anbetung des sprechenden Bild passen.
Es sind nur ein par Gedanken von mir, ich würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung dazu posten würdet.

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Das hier ist kein Kindergarten, in dem Namen getanzt oder Meinungen diskutiert werden

BBouvier, Samstag, 07. September 2019, 15:05 vor 45 Tagen @ Dodo 847 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Samstag, 07. September 2019, 15:10

<"... Johannes ... hatte ... eine Vision, die er niedergeschrieben hat.">

Hallo, Dodo!

Eine reine und durch nichts zu belegende Behauptung Deinerseits nur.

Vielleicht hättest Du mal die Dutzende klugen Fachartikel hier im Forum lesen sollen, *
die zu diesem Thema in den vergangenen Jahren bereits geschrieben worden sind,
anstelle uns aufzufordern, dazu völlig irrelevante "Meinungen" :lookaround3:
zu verfassen, um Dir eine Freude zu bereiten:
=>
"Ich würde mich freuen, wenn ... eure Meinung dazu ..."

Wir sind hier nicht im Kindergarten.

-----------------------------------------------------

* exemplarisch:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=28217
https://schauungen.de/forum/index.php?id=27766

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Verabschiedung

Dodo, Samstag, 07. September 2019, 15:15 vor 45 Tagen @ BBouvier 946 mal gelesen

Dein Fehler ist, dass du meinst du hättest die Wahrheit. Das Problem liegt fast immer bei ober un, bzw. glaubigen. Im Kindergarten haben die bestimmt mehr Wahrheit, über das was kommen könnte, oder wird.
Alles Gute und Tschüss

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Es ist doch immer das Gleiche

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 08. September 2019, 15:47 vor 44 Tagen @ Dodo 833 mal gelesen

Hallo!

Ein typischer Troll:
1. E-Mailadresse: "hahaha@guteNacht.de" ⇒ Allein die Verweigerung, mit halbwegs klaren Karten zu spielen, zeigt schon eine übelwollende Gesinnung, nachdem ich in der Vergangenheit deutlich kommunizierte, daß ich den E-Mailzwang als Trollindikator eingeführt habe (falsche E-Mailadresse = Troll).
2. Hält sich offensichtlich mutwillig nicht an die Forumsregeln.
3. Stellt einen dümmlich-debilen Beitrag ein, der offensichtlich keinerlei sachlichen Inhalt hat, dafür halbgare und unreflekierte Einfälle ventiliert, dazu nach "Meinungen" fragt, um ein aufrichtiges Diskussionsanliegen vorzutäuschen.
4. Kassiert die Moderatorenreaktion, mit der er gerechnet hat und die er provozieren wollte. Seine Intention war es natürlich, "uns vorzuführen".
5. Verabschiedet sich mit einer moralisierenden Pauschalannklage, die offensichtlich völlig aus der Luft gegriffen ist, weil sie mit dem Verlauf des Abtauschs in keinerlei sinnvollen Zusammenhang zu bringen ist: "Dein Fehler ist, dass du meinst du hättest die Wahrheit." ⇒ BB hat nämlich nirgendwo eine Wahrheit postuliert. Spätestens hier zeigt sich, warum er eigentlich ins Forum gekommen ist, nämlich um Streß zu machen, und daß er auf Argumente der geschmähten Zielobjekte seines Trollens nicht zu achten und einzugehen gewillt ist. Vielmehr meint er selbst, die Wahrheit erkannt zu haben, was aus seinem Satze im Umkehrschluß ja zwingend folgt.

Damit geht alles wieder auf Null, bis zum nächsten Mal. Die einzig aufrichtige Aussage war wahrscheinlich, daß er hier mitlese. Es handelt sich vermutlich um einen aus der Handvoll unserer Standardtrolle, die wie verirrte Foppgeister um die Objekte ihrer perversen Begierde kreisen und in Verkleidung immer wieder kommen. :waving:

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Grußformeln

Taurec ⌂ @, München, Samstag, 07. September 2019, 15:10 vor 45 Tagen @ Dodo 693 mal gelesen

Hallo, Dodo!

Zusätzlich zu dem von BB erwähnten:

Ich lese hier gerne mit

Dann sollten Dir auch die Forumsregeln geläufig sein, und daß ich immer wieder zu Grußformeln auffordere, deren Unterlassung ich inzwischen als vorsätzliche Unhöflichkeit und Respektlosigkeit erachte, nachdem ich es in letzter Zeit oft genug erwähnt habe.

Wir sind hier weder ein Kindergarten noch ein x-beliebiges Forum, in dem die üblichen gedankenlosen Internetschnellschüsse à la Facebook & Co. abgelassen werden.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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