Kann eine Stadt "Ausstrahlung" haben (Übersinnliches & Paranormales allgemein)

Leonessa, Freitag, 09. August 2019, 18:19 vor 102 Tagen 953 mal gelesen

Hallo an alle Dauersuchenden Forumsteilnehmer!

Manchen mag ich noch in Erinnerung sein, manchen nicht, da ich mich seit fast drei Jahren nicht mehr gemeldet habe. Das hat mit einem gesundheitlichen Schicksalsschlag zu tun, der ich aus heiterem Himmel getroffen hat. Nein, kein Krebs oder sonstiges Grausliges, einfach
nur ein Organversagen ( daß man aber durch bestimmte, sehr lästige , Maßnahmen in den Griff bekommen kann), das mein Denken und meine Prioritäten aber sehr beeinflußt und verändert hat.

Warum ich das preisgebe? Weil ich nach diesem Ausfall ca. zwei Jahre gar nicht mehr geträumt habe und danach nur noch sehr, sehr selten und auch nur das üblich wirre, nichtssagende "Zeugs".
Also stelle ich mir als neugieriger, wißbegierigeer Mensch die Frage, haben Träume, Schauungen vielleicht mit dem Funktionieren bestimmer Organe zu tun?

Das soll aber nicht mein Anliegen sein, sondern ein merkwürdiges Erlebnis.

Ich habe die Hälfte meines Lebens in München verbracht, bin dort geboren, "zur Schule gegangen, habe dort gelebt und geliebt " (wie Monaco Franze so schön sentimental gesagt hat) und bin dann in die Südbayrische Provinz gezogen, aber immer mit der wehmütigen Dauerliebe zu meiner Geburtsstadt im "Hinterstübchen".

Letzte Woche war ich aufgrund eines traurigen Anlaßes ( Beerdigung ) mit dem Auto in München und mir ist etwas Seltsames passiert.
Ich fuhr mit dem Auto durch München, von Westen kommend über die Landsberger Straße durch die Innenstadt, Briennerstraße, Leopoldstraße zum Nordfriedhof und sah die Stadt durch die Autoscheiben wie in einem Traum. Absolut unwirklich, so, als sei nur die Welt in meinem Auto real und "das da Draußen" unwirklich, mich nicht betreffend.
Das steigerte sich dann extrem auf der Heimfahrt. Die Stadt bedrückte mich regelrecht, ich hatte das Gefühl, außerhalb meines Autos liefe alles in Zeitlupe, wie in einem Film ab. Ich hatte zwar keine Panik, aber ein ganz starkes Bedürfnis sofort und so schnell wie möglich die Stadt zu verlassen.

Als ich zu Hause war, dachte ich natürlich noch mal über alles nach. Mein geliebtes München, nun ein Ort der Fluchtgedanken produziert hatte, und verstand nicht, was da passiert war.

Meine Frage: Kann es sein, daß nicht nur Menschen eine spürbare Ausstrahlung haben (jeder kennt das wohl, wenn man in einen Raum kommt, in dem vorher gestritten worden war, merkt man , daß "dicke Luft" herrscht, auch wenn einen alle freundlichst anlachen), sondern auch eine ganze Stadt?

Herzliche Grüße an alle,
besonders aber
an BB und Taurec!:waving:

Schwingungen einer Stadt

Mitleser @, Freitag, 09. August 2019, 20:57 vor 102 Tagen @ Leonessa 781 mal gelesen

Hallo Leonessa,

das hier:

Kann es sein, daß nicht nur Menschen eine spürbare Ausstrahlung haben..., sondern auch eine ganze Stadt?

kann ich aus meinem Erleben bestätigen.

Es gilt für mich ganz besonders für Wien und dort vor allem für bestimmte Teile wie z.B. Simmering, Hernals und Ottakring, kaum bis nicht für den 1. und den 3. Bezirk oder für Mauer, Schönbrunn oder Grinzing, also primär für die proletarischen Bezirke mit diesen grauslichen städtischen Arbeiterlegebatterien.

Das "schiache" Wien erleben die Touris kaum, ich kenne es leider gut. Ich bin zwar kein Wianer, hab zu dieser Stadt aber seit Kindesbeinen eine enge Beziehung, die man am ehesten als Haßliebe beschreiben könnte.

Eine gute Freundin, geborene Hamburgerin, nach Wien verheiratet und dort schon lange ansässig, hat mir das aus ihrem Erleben genauso bestätigt. Sie ist sehr feinfühlig und arbeitet als Astrologin und auch für sie spürt - wie ich - in Wien primär negative Schwingungen.

Was meine Heimatstadt anbelangt, aus der ich schon sehr lange weg bin, gilt ähnliches aber erst in den letzten Jahren wegen der Invasoren, die mir dort das Heimatgefühl stehlen.

Gruß
vom Mitleser

Du hast den Tod gespürt

urda @, Freitag, 09. August 2019, 21:01 vor 102 Tagen @ Leonessa 869 mal gelesen

Hallo und guten Abend

Da Du sicherlich auch den Rest des ehemaligen Minga, das vom München zum Müngö geworden ist (oder eher arabisch nötig?), gesehen hast, blieb Dir sicher nicht verborgen, dass es Dein Minga nicht mehr gibt. Vielleicht hat Dich das bewegt?

Natürlich spürt man aber doch den Esprit oder den Charme einer Stadt auch ohne das genau betrachten zu müssen. Es ist ein Gefühl, welches Du im Englischen Garten hattest, was einzigartig war und nicht mit anderen Städten vergleichbar war.
Nun ist das allerdings vorbei. Es existiert nicht mehr, nur noch ein Platzhalter, ein Ausfüller eines ehemalig individuellen Ortes, ersetzt durch ein globales Dorf: auswechselbar und aus der Retorte.

Ja - auch das Minga war aus der Retorte, durch Klenze hochgezogen im Auftrag des "Königs" von Franzens Gnaden. Doch München war die Heimat vieler. Diese Heimat ist jetzt gestohlen, von anderen - seien es verwirrte Baiern, zugezogene andere Deutsche oder Fremde mit fremden Zungen - vereinnahmt. Du bist eine Vertriebene, ohne den tatsächlichen Verlust "dingfest" machen zu können.

Gedenkt den Ahnen, dann bemerkt Ihr die Veränderung und erkennt die Zukunft
urda

Ich habe es vor ein paar Tagen ähnlich erlebt

Stefan Müller @, Samstag, 10. August 2019, 08:58 vor 101 Tagen @ Leonessa 789 mal gelesen

Hallo Leonessa,

ich war am 6. August 2019 in München um beim Iraker am Isartor
Gold zu verkaufen und ich habe wieder mal das erlebt was
ich eigentlich schon seit 2016 bei meinen München Besuchen empfinde.
Auch ich habe viele nostalgische Erinnerungen an München, ich wohne
zwar nordwestlich von München in Dachau, trotzdem spielte die Stadt
eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben, ob Einkaufen, Kino, Oper,
Fussball, sehr vieles meiner Freizeit Gestaltung fand dort statt.
Als ganz kleines Kind mochte ich zum Beispiel das Olympiadorf überhaupt
nicht, als Jugendlicher dann jedoch sehr gerne allein schon aufgrund nostalgischer
Erinnerungen.
Jetzt vor ein paar Tagen fühlte ich mich dort wieder richtig unwohl allein schon
diese krafthafte gestresste Hektik der Menschenmassen die sich durch die für solche
Massen gar nicht mehr ausgelegten Bürgersteige Nähe Isartor quetschten war mir unangenehm.
Mir kam die ganze Stadt wie eine satanische Scheinwelt vor, eine schöne Illusionswelt
in der Du zwar von der Natur so stark abgeschnitten bist wie kein Mensch in der Menschheitsgeschichte jemals zuvor, du aber trotzdem gleichzeitig so mindcontrolled und
gehirngewaschen bist, dass du Dein Kreuz bei der Grünen Partei machst und Dich allein
schon deswegen den "Zurückgebliebenen" auf dem Land so was von moralisch überlegen fühlen kannst.
Ich glaube Ihr versteht was ich meine, nichts gegen Großstadt Bewohner, aber für mich sind es mittlerweile "Mindcontroll Zentren", es galt einmal der Spruch "Stadtluft macht frei" und der hat auch gestimmt und er stimmt immer noch in dem Sinne das es dort einfach keine soziale Kontrolle so wie auf dem Land gibt.

Viele Grüße,

Stefan

Warum sollte eine Stadt keine spürbare Ausstrahlung haben können?

Explorer, Samstag, 10. August 2019, 11:16 vor 101 Tagen @ Leonessa 654 mal gelesen

bearbeitet von Explorer, Samstag, 10. August 2019, 11:34

Hallo Leonessa,

Meine Frage: Kann es sein, daß nicht nur Menschen eine spürbare Ausstrahlung haben (jeder kennt das wohl, wenn man in einen Raum kommt, in dem vorher gestritten worden war, merkt man , daß "dicke Luft" herrscht, auch wenn einen alle freundlichst anlachen), sondern auch eine ganze Stadt?

Warum den nicht?

Ich habe mal an einem Kraftort sehr deutlich eine Wirkung auf meinen Körper und Geist gespürt, von der ich mir sehr sicher bin, dass sie nicht dem Platzeboeffekt oder Einbildung zuzurechnen ist.
Also, können wohl auch gewisse Orte, mit Menschen stark wechselwirken.

Der gesamte Untersberg, soll ein riesiger Kraftort sein und das Herzchakra europas.

Und auch ganzen Regionen, sagt man gewisse Wirkungen nach.

Es gibt ja nicht umsonst Kuraufenthalte, wo Menschen in bestimmten Heilstollen in Bergen, auf Bergen oder sich in Küstengebieten aufhalten, um sie zu therapieren.

Ein Beispiel dafür, sind z.B. die Krimmler Wasserfälle, die Atemwegsbeschwerden zumindest zu lindern scheinen:
https://www.grossglockner.at/wk/de/krimmlerwasserfaelle/wasserfallundgesundheit
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080623_OTS0118/wissenschaft-bestaetigt-wasserfall-therapie-mit-sensationeller-wirkung-bei-asthma-bild
http://www.krimmler-wasserfall.at/krimmler-wasserfaelle/
https://www.derstandard.at/story/1339638661745/spruehnebel-statt-spray-wasserfalltherapie-soll-asthma-patienten-helfen

Warum sollen dann nicht auch einzelne Städte eine starke Ausstrahlung bzw. Wirkung auf gewisse Menschen haben?

Grüße Explorer

Von Steinwüsten zu Steinkreisen - Ein Reisebericht durch Raum, Zeit und Irland

Fenrizwolf, Sonntag, 11. August 2019, 05:52 vor 100 Tagen @ Leonessa 531 mal gelesen

bearbeitet von Fenrizwolf, Sonntag, 11. August 2019, 06:03

Liebe Leonessa,

es freut mich, Dich mal wieder zu lesen. Es war mich gar nicht klar, daß derweil so viel Zeit vergangen ist. In Bezug auf Deine Gesundheit wünsche ich Dir nur das Allerbeste!

Mein Empfinden der Außenwelt ist in stärkstem Maße von inneren Grundakkorden abhängig, und darüber hinaus von meiner unbewußten und bewußten Bewertung.

Abseits rationeller Betrachtung oder politischer Ansichten habe ich schon erlebt, daß mir bekannte Orte keine Rückkopplung des Vertrautseins mehr gaben, und nach einem traumatischen Erlebnis, unweit der eigenen Haustür, war die reelle Bedrohung quasi mein Nachbar.

Mittlerweile sind Immobilien, innerhalb der Ortschaft, in denen ich mich täglich aufhielt, und noch täglich passiere, nicht mehr in Familienbesitz.
Einst tägliche Anlaufstellen sind nicht mehr, oder haben ein anderes Gesicht. Zudem hat sich mein räumlicher Aktionsradius aufgespalten.

Einkäufe erledigen wir vornehmlich nun etwas außerhalb, um in der noch recht empfindlichen Lage nicht auf Personen oder deren schwüle Verbündete zu treffen, die dringend einer moralischen Lektion bedürfen, die ich momentan nur ungenügend zu leisten imstande wäre.

Während mein Familienname vor noch rund einer Dekade teils unerwartet bekannt war, und vertrauensvollen Ruf genoß, mißt sich Respekt nunmehr allein in rein pekuniärem Erfolg und physischem Bedrohungsvermögen.

Hier ist fast niemand mehr, deren Gegenwart für mich von Bedeutung wäre, stattdessen kreuzen austauschbare Fremde meinen Weg.

Örtliches Urgestein in Menschengestalt ist der biologischen Erosion anheimgefallen und das Rad der Zeit dreht wie Panzerketten auf der Stelle.
Gleichaltrige Bekannte und ehemalige vermeintliche Freunde sind vom Winde verweht, oder so emotional bedeutsam wie 500 g gemischtes Hackfleisch.
Dennoch mag ich manche Gesichter, erfreue mich am Brabbeln von Kleinkindern bei gutem Wetter, und ärgere mich nicht über den Grillgeruch in der Nachbarschaft.

Während die wirtschaftlich Emp(er)orgekommenen jenseits der Straßenseite in imperialistischer Manier mittlerweile zu offenem Unterdrückungsgehabe übergehen, freue ich mich über jedes vertraute Inventargesicht, das noch nicht das tote Grinsen innerer Selbstverstümmlung als Fanal vor sich herzieht oder hinterher schiebt.

Meine Burg steht nicht nur an einem Ort. Ich bin der Ort selbst, viele andere nur Passanten.
Ob es Zufall war, daß vor knapp zwei Jahren ein ganzes Bienenvolk hier stundenweise gerastet hat?

Irland

1994 habe ich mit meinen Eltern Urlaub in Irland gemacht – in Kenmare (Kerry).
Dort haben wir einen Landschaftsmaler mit ungarischen Wurzeln kennengelernt, der sicherlich auch den Kontakt zu Touristen suchte, um seine Bilder zu verkaufen.

[image]

Doch der Umgang war freundschaftlich geprägt und mit ihm hatten wir den denkbar besten Reiseführer.
Er hat uns tagelang mit auf die Reise genommen, um uns die hiesigen Steinkreise besichtigen zu lassen, die er leidenschaftlich malte – es waren einige.

Für seine Bilder hat er sich tage- und nächtelang bei Wind und Wetter vor diesen Monolithanlagen niedergelassen um zu malen.

Katholisch geprägt, hatte er doch, wohl auch bereichert durch Bekanntschaften, einen Sinn für sein Sujet.
So begab es sich an einem regnerischen Tag auf einem grünen unbewaldeten Hügel, daß er uns etwa 40 cm hohe zeitgenössische Steinhaufen zeigte, und einen davon teilweise vorsichtig zurückbaute, um uns deren Inhalt, eine rote Kette, zu zeigen.

Laut seiner Aussage war dies ein absichtsvolles Werk einer Hexe, das wir tunlichst nicht stören sollten, um nicht etwas wie einen Fluch auf uns zu nehmen.
Als sich einer seiner Hunde ungestüm näherte, hat er ihn mit Leibeskräften weggeschleudert, damit dieser nicht die Stätte entweiht, und etwaigen Schaden davonträgt.

Die für mich sinnlichste Erfahrung bei den zahlreichen Besichtigungen war ein ausnehmend kleiner Steinkreis, weit abseits der Zuwegung in einem grasigen fast sumpfartigen Gelände, auf einer kleinen Lichtung, umringt von Laubbäumen.
Nein, ich hatte keine Eingebungen oder Visionen, aber ich habe die weihevolle, „pastorale“ Stimmung in Gegenwart eines völlig verborgenen und unversehrten, viele Jahrhunderte alten Monumentes in stillem Frieden genossen.
Das waren vielleicht 9 oder 10 Steine in den Ausmaßen althergebrachter Grabsteine – von etwa 60 cm Höhe.
In prasselndem Regen, abseits aller Wege und Pflichten, inmitten grasigen Sumpfes allein gelassen, war es für mich ein mystischer Moment naturverbundenen Friedlebens.

Als wir den größten der Steinkreise besuchten, hatten wir noch einen zerbildeten Besserwisser in Form eines Studienrates samt seiner neurotisch überlegenen Sippe im Schlepptau. Physisch, akustisch und charismatisch bot er ein erbärmliches Zeugnis.

Am Fuße der Zuwegung zu den großen Steinen stehend, wurde ich gefragt, ob ich denn eine Ahnung hätte, wo sich das zu besichtigende Monument denn befinden möge – für einige sei die Kraft spürbar, hieß es seitens unseres Reiseführers.
Kurz innehaltend, zeigte ich zielsicher aus meinem Stand nach rechts oben. Schließlich war es genau dort; doch halte ich es für nicht unwahrscheinlich, daß der Verlauf der Fußwege nicht doch etwas von dem Geheimnis preisgab.
Oben auf der Anhöhe in Gegenwart von etwa 4 Meter hohen Megalithen im Kreise hatten wir Überblick über die Landschaft.
Es hieß, daß das Rindvieh die Steine meide, und innerhalb des Kreises kein Gras mehr als etwa knöchelhoch wüchse.
Zudem solle dies eine wesentliche Stelle innerhalb von Geolinien sein, die bestimmte Kraftfelder miteinander verbinden.

Ich danke Herrn Carl Batterney für die wundervollen Touren, die stimmungsvolle Malerei, für die Englischlektionen und für das 750-g-Hacksteak.

All das begab sich zu einer Zeit, als Metzger in Irland ihre Ladenfenster noch mit Schweinsköppen „dekoriert“ hatten.

Mit lieben Grüßen

Fenrizwolf

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emotionale Reaktion

NeuOrest, Samstag, 31. August 2019, 02:29 vor 80 Tagen @ Leonessa 380 mal gelesen

Hallo,

meine Sichtweise ist, dass viele in deiner Persönlichkeit wirkende Erinnerungen, Bewertungen und Erwartungen als ein Grundgefühl wahrgenommen worden sind. Durch die Art der quasi-nichtteilnehmenden Beobachtung (Autofahrt), die zeitliche Distanz (Beobachtung von Fortbestehen und Veränderung an einer Entität, mit der man sich zuvor anteilig verbunden fühlte) und die Lebenserfahrungen, die du allein in deinem Bericht schon beschreibst, klingt das für mich noch viel wahrscheinlicher. Wenn so viel zusammenkommt, ist es im erlebenden Augenblick kaum möglich, das Grundgefühl in seine einzelnen Elemente und Ursprünge zu sezieren. Daher wirkt es umso befremdlicher.

Meiner eigenen Beobachtung nach haben Städte keine Ausstrahlung. Das gilt wohlgemerkt nicht für astrale Städte. Viel eher konstituieren sie sich gerade aus den der Ausstrahlung zugrunde liegenden Energien.

Viele Grüße
NeuOrest

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