Blutbad (Freie Themen)

Fenrizwolf, Sonntag, 09. Dezember 2018, 09:46 vor 364 Tagen 1826 mal gelesen

Guten Tag,

im Februar dieses Jahres wurde mein Schwager vor seiner eigenen Wohnungseingangstür mit einem gezielten Messerstich ermordet.

Der Täter hatte es mit seiner „Russenehre“ (sic!) nicht recht verkraften können, daß die Frau seiner Wahl, die er widerholt mißhandelte, seinen blutigen Verführungskünsten widerstand.

Nach wohl einer Unzahl von Einbrüchen und Körperverletzungen gegen diese Frau, sah sich mein junger und großgewachsener Schwager wohl in der Pflicht, der armen Frau aus dem Haus gegenüber beizustehen, da er bald mit ihr befreundet war.

Auch wenn seine körperlichen Qualitäten seine geistigen teils überragten, und er sich sonst seinerseits zu erwehren verstand, sollte sein persönliches Engagement nicht von Erfolg gekrönt sein.

Da ich selbst in unmittelbarer Nachbarschaft (seit Mitte der 1990er anonym) auf recht kuriose Weise Opfer unerwartet pervertierter Gewalt geworden bin, weil ich ursprünglich durch das Geschrei einer Frau aufgeschreckt und angelockt wurde, erlaube ich mir die Kompetenz einer Einschätzung der Gesamtlage:

Monate zuvor wurde ihm morgens von mehreren Tätern vor der Wohnungstür aufgelauert, wobei er am Unterarm mit einem Messer verletzt wurde; konnte die Angreifer aber abwehren.

Diese Nachricht hatte mich damals schockiert, und aus eigener Erfahrung wollte ich mahnen, so dachte ich doch an organisierte Kriminalität aus dem Drogenmilieu.

Wie in meinem Falle, reagierte sein Umfeld beschwichtigend bis ignorierend, auf den potentiell lebensgefährlichen Vorfall.

Auf Nachfrage erzählte mir sein Vater noch: „Ach, der Oliver beschützt da so eine Frau vor einem Verrückten.“

Daß er seinen Vater immer wieder dazu anregen wollte, endlich eine Stahltür einzubauen, verklang mit der Zeit.
Nachdem der Täter mehrmals in die Wohnung der Frau eingebrochen ist, versuchte er wohl öfter meinen Schwager zu stellen, wobei er aufgrund körperlicher Unterlegenheit stets den Kürzeren zog.
Wie mir in Gegenwart total pervertierter Gewalt eine Eingebung kam, kam sie Oliver wohl schließlich auch.

Immer wieder erinnerte er an die Stahltür, schließlich wurde im Keller dann Feuer gelegt, um ihn herauszulocken.
Die letzten Lebenszeugnisse wahren wohl undechiffrierbare Sprachnachrichten, die auf akute Existenzangst schließen ließen.
Im Täterverbund wurde am Vorabend vor seiner Wohnung geschossen - es wurden ihm die Scheiben eingeworfen, und unter Zeugen der Tod durch Erstechen angedroht!

Die herbeigerufene Polizei erteilte simple Platzverweise.

An einem Freitag Ende Februar dieses Jahres war Oliver gerade damit beschäftigt, seine Wohnungseingangstür zu reparieren, als der Täter unvermittelt vor ihm stand.
Zu seiner Verteidigung versuchte er wohl noch einen Baseballschläger zu holen, während sich ein Freund in dessen Wohnung aufhielt; doch das Einzige das jener tun konnte, war, den Niedergestochenen in seine Arme zu nehmen, und den Rettungsdienst zu rufen.

Mit einem einzigen gezielten Messerstich ins Herz ist Oliver gemeuchelt worden, sank mit den Worten „der hat mich angestochen“ in den Armen seines Freundes, und verstarb noch während der Fahrt ins Krankenhaus.

Die Lokalpresse frohlockte „Bluttat im Oberbergischen: Täter und Opfer kannten sich“, bald hieß es gar, daß Täter und Opfer zusammengewohnt haben sollen.
Es las sich wie das drogeninduzierte Ende einer homosexuellen Beziehung aus dem Milleu.

Nach der Tat dauerte es nur Minuten, bis die Polizei den Täter aufgreifen konnte.
Zwar berief sich jener schließlich auf Notwehr, doch waren die Aussagen der nächsten Zeugen derart erdrückend, das Gutachten der forensischen Psychologin derart niederschmetternd, und das Gebaren des Täters im Gerichtssaal derart gruselig offenkundig und vertiert, daß die Anklage wegen Totschlags mindestens ihre Entsprechung finden würde.

Selbst die Tatwaffe war gestohlen, das Frühstück nach der Tat geraubt, und Grund seiner Anwesenheit war: „Weil ich ihm die Knochen brechen wollte.“

Das Gericht kam sehr leise zu einem Urteil - es war sehr weise, sehr modern:
Der Mörder ist freigesprochen worden
erhält zudem noch 7.000 € Haftentschädigung.

Das Erste was er nach der Haftentlassung tat, war „seine Erwählte“ zu bedrohen, und ihr Mobiliar zu fragmentieren.
Freilich geschah das nicht ohne Androhung, es allen Beteiligten heimzahlen zu wollen: „Ich kriege Euch alle.“

Falls der Mörder sich an die Reihenfolge der Aufzählung der Nebenklage hält, habe ich ihn dann vermutlich bald vor der Tür stehen, weil er es auf meine Partnerin absieht.

Ich weiß ja, daß ich sterblich bin, aber ein zweites Mal lasse ich mich nicht am Boden liegend, von einem Möchtegernrussen mißhandeln, und lasse mir auch keine Gelenke mehr brechen.

Den ersten habe ich dummerweise aufstehen lassen, weil mir beigebracht wurde, daß ich ein rosa Mädchen bin, dem Gewalt nicht zusteht.

Der Nächste Schlag sitzt – chirurgisch punktuell.

Es lebe mein heiliges Deutschland! Es lebe mein Vaterland!

Fenrizwolf

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Halt ein, schaff Dir eine kurze Pause

Luzifer, Österreich, Sonntag, 09. Dezember 2018, 22:59 vor 363 Tagen @ Fenrizwolf 1327 mal gelesen

Hallo Fenrizwolf,

momentan richtest Du alles, was Du an Lebensessenz aufbringen kannst, gegen Dich selber. Der Verlust will verkraftet sein, weiß wie es ist, das dauert und eine Lücke wird immer bleiben. Nur man schafft das, weil man es muss.

Dass das System dieser Welt ein Voll-Wahnsinn ist, dass kann man beim besten Willen nicht beschönigen. Nur jetzt ist nicht die Zeit, wo es an Dir ist, da groß was zu verändern. Das heißt Sicherheit geht vor, helfen und auch kämpfen kann man nur aus einer Position der Stärke heraus.

Stecke die Lebensessenz nicht in diese Gefühle und Gedanken. Es sind beide kein Anteil an unser Wesenheit, wir nehmen sie nur auf, modellieren und verstärken sie normalerweise und lassen sie hoffentlich irgendwann auch wieder ziehen. Man darf nur nie und nimmer zulassen, dass ein Gefühl oder auch ein Gedanke vollständig Besitz von einem ergreifen kann.

Nur die Essenz die Du da jetzt reinsteckst reicht vollkommen aus selbst einen Bären auf der Stelle umfallen zu lassen, wenn sie zielgerichtet eingesetzt wird. Die Frage ist nur ob das wirklich Sinn macht, das kannst nur Du beantworten und auch nur, wenn die Sinne klar sind.

Grüße aus den Alpen
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

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Noch was,

Luzifer, Österreich, Sonntag, 09. Dezember 2018, 23:24 vor 363 Tagen @ Luzifer 1202 mal gelesen

Hallo Fenrizwolf,

dazu noch aus dem Corpus Hermeticum

Der Mensch wird geteilt in Leib und Seele, und wenn beide Teile der Sinne zusammen stimmen, so wird der Verstand ausgesprochen, der von dem Gemüte geboren ist.

Denn das Gemüt geht mit allen Gedanken schwanger: mit guten, wenn daselbige den Samen von Gott empfängt, im Gegenteil aber mit bösen, wenn es von den Dämonen den Samen empfängt, denn kein Ding aus der Welt ist ledig von dem Dämon.

Wenn er sich einschleicht, so streut er den Samen seiner eigenen Werke; und wenn das Gemüt also bestreut ist, so wird es schwanger mit Ehebruch, Totschlag, Vatermord, Raub der göttlichen Ehre, Gottlosigkeit, dass man sich solle erwürgen, von einer Höhe herunter werfen, und mit allen den Werken, welche von dem bösen Dämon entstehen.

Denn die Samen Gottes sind wenig, welche gleichwohl groß und herrlich und gut sind, nämlich die Tugend, die Mäßigkeit, die Gottseligkeit und die Erkenntnis Gottes.

Welcher denselben kennt, der wird angefüllt mir allem Guten und hat göttliche Gedanken, welche den gemeinen gar nicht gleich sind.

Daher diejenigen, welche in solcher Erkenntnis sind, weder dem gemeinen Volke gefallen, noch auch selbst an dem gemeinen Volke ein Gefallen haben, sondern man hält sie für unsinnig, die man nur auslacht, die man verachtet, auch wohl gar um das Leben bringt.

Denn wir haben gesagt, dass das Böse hier muss wohnen, allwo es in seinem eigenen Platze ist, denn sein Platz ist die Erde, nicht die Welt, als etliche Gotteslästerer sagen.

Denk darüber nach.

Beste Grüße
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Schwerter zu Pflugscharen

Fenrizwolf, Samstag, 29. Dezember 2018, 08:03 vor 344 Tagen @ Luzifer 846 mal gelesen

Hallo Luzifer,

vielen Dank für Deine Einlassungen!

Du mußt mich da etwas mißverstanden haben. Ich versuche nicht die Welt auf links zu drehen (wobei ich eher nach rechts drehen würde), und bin auch nicht auf diesen Fall fixiert.

Er ist meiner Ansicht nach nur beispielhaft für diese Zeit und den Zustand des Staates, der uns gefangen nimmt.

Der Wahn in meinem Alltag hat damit einen kuriosen und kranken Höhepunkt erreicht, auf den gesamtgesellschaftlich mit aller Inbrunst zugesteuert wurde.

Ich habe im Privaten nicht mehr den geeigneten Bewegungsspielraum, nicht mehr die Ressourcen und nur noch wenig Energie, um einen Versuch zu unternehmen, an diesen Zuständen aktiv etwas ändern zu wollen.

Es ist nicht so, daß ich mich über des Nachbarn welke Geranien beschweren will.

Es herrscht ungesehen der Notstand, und jeder spielt selbstverliebt schief auf der Geige, als ob wir immer noch in der Spaßgesellschaft der Endneunziger währen.

Ich züchte auch keinen Haß. Das Napalm auf dem Dach kommt ganz von selbst nach unten und reagiert ganz natürlich mit dem Phosphor und Schwefel im Keller.

Im Sinne der Selbsterhaltung läuft hier seit Jahren nur noch das Schema „S-O-S“ in nervtötender Dauerschleife, alle Sinne sind im roten Bereich, und der Blick klar und starr.

Gerne hätte ich nicht zugelassen, daß Gefühle und Gedanken fern der interstellaren Weisheit mich zeitweise gefangen nehmen.

Nur zu gerne hätte ich mich in der selbstbegnügenden Weisheit eines alten Zenmönches debil grinsend auf das Schlachtfeld des Lebens gestellt, und gesagt: „Haltet ein, es ist doch irre.“

Besitzergreifend sind weder ich noch meine seichten Gefühle. Ich liege nur am Boden, und versuche diese häßliche Welt von mir wegzudrücken.

Zu meiner Erquickung und Erbauung hat der liebe Gott mir in seiner Gnade die Bibel, den Alkohol und Kilotonnen von Rasierklingen hinterlassen.

Das Feuer für die Esse und das Rohmaterial sind schon mal zusammen.
Ich werde nun fleißig die Kettenglieder für meine Versklavung schmieden.

Demütigst in nomine I.N.R.I.

Fenrizwolf

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Die Suche

Luzifer, Österreich, Samstag, 29. Dezember 2018, 15:52 vor 344 Tagen @ Fenrizwolf 966 mal gelesen

Hallo Fenrizwolf,

Deine Geschichte hat mich schon berührt, krass was so abgeht. Ein anderer hat mir mal berichtet, dass ihn sein Nachbar (auch ein ähmn Externer der Nachbar) vom Balkon geschmissen hat. Keine Konsequenzen.

Bei uns ist es definitiv noch besser, auch macht unsere Regierung nicht jeden Schwachsinn mit, wie Angelas Migrationspakt.

Ich verstehe Menschen nicht, die in Gegenwart aller irdischen Abscheulichkeiten nicht auf Sinnsuche ausgerichtet sind.

Deine Worte, jedes davon kann man einrahmen und übers Bett hängen. Warum ist es so und nicht anders, das ist die große Frage und ob es richtig ist immer die andere Backe hinzuhalten, wenn einem bei der Sinnsuche als Beifang zufällig so ein Schwert vor die Füße fällt. Ich weiß es auch nicht und daher bleibt es in seiner Scheide solange.

Beste Grüße
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Das Schwert ziehen und durch das Schwert umkommen

Ranma, Montag, 10. Dezember 2018, 05:41 vor 363 Tagen @ Fenrizwolf 1221 mal gelesen

Hallo!

In einem anderem Diskussionsfaden wird darüber phantasiert, was man am Schulsystem ändern könnte. Das bietet jedem die Gelegenheit, das jeweils eigene Steckenpferd unterzubringen. Meines wäre schon ganz früh an den Grundschulen Selbstverteidigung zu lehren.

Aber hier scheinen mir noch grundlegendere Verhaltenshinweise angebracht. Wenn trotz der erdrückenden Beweislage die Polizei nur Platzverweise und der Richter einen Freispruch erteilt, dann ist das ein Hinweis darauf, daß auch diese Leute sich bedroht fühlen! Das könnte ein Hinweis darauf sein, daß der Möchtegernrusse nicht alleine handelte.

Andererseits weist in deiner Beschreibung sonst nichts darauf hin, daß der Möchtegernrusse nicht alleine wäre. Gewalt gegen Frauen betrachten Russen gewöhnlicherweise nicht als ehrenhaft, also wäre es da eher verwunderlich, wenn er Unterstützung bekäme.

Je nach der Gesamtkonstellation kann man vielleicht nicht mehr tun als die Gegend zu verlassen.

Wichtig ist jedoch auf jeden Fall, einem solchem Täter nicht auf der gleichen Ebene zu begegnen! Auch wenn man einem Angreifer körperlich überlegen ist, kann man nicht davon ausgehen, daß das ununterbrochen und für immer so bleibt. Anscheinend wußte dein Schwager das sogar irgendwie und wollte darum eine sicherere Tür, die er nicht mehr rechtzeitig bekam. Wenn man einen Gewalttäter selbst stellen will, dann ist es wichtig, Ort und Zeit selbst zu bestimmen. Wartet man dagegen passiv auf das nächste Zusammentreffen, dann gibt es tausende Möglichkeiten, warum man selbst gerade unpäßlich sein kann und das kann einem dann das Leben kosten. Handelt man dagegen aktiv, dann muß man fest entschlossen sein, die Tat auch durchzuziehen (sonst kehren sich die Verhältnisse schnell wieder um), gegen Gesetze zu verstoßen (falls erforderlich, aber hier klingt es nach unbedingt erforderlich) und dafür schließlich noch die Strafe in Kauf zu nehmen. Die wird nicht gering ausfallen, denn der deutsche Mann wird vom Gesetz eher nicht geschützt.

Darum ist es besser, gerade dem, der körperliche Gewalt ausübt, nicht mit körperlicher Gewalt zu begegnen. Dadurch würde man ihm nur einen Vorteil geben. Der beschriebene Möchtegernrusse scheint nicht gerade der Hellste zu sein. Daher ist es besser, den Kampf auf eine Ebene zu verlagern, mit der er nicht so leicht umgehen kann. Normalerweise schützt das Gesetz in Deutschland Frauen viel besser als Männer. Daher sollte man bei Gewalt gegen Frauen die Polizei rufen. Das hatte jedoch nichts genützt. Daher ist mir nun nicht klar:

Wollte die Frau nicht aussagen?

Wurde die Polizei nicht wegen der mißhandelten Frau, sondern nur wegen deinem Schwager gerufen? War die Mißhandlung der Frau nicht Teil der Anklage?

War der Möchtegernrusse der Polizei schon bekannt, so daß die eine gewisse Erwartungshaltung hatte?

Ist die Frau vielleicht deutlich deutsch und der Möchtgernrusse deutlich Ausländer? Das kann die Verhältnisse im heutigen Deutschland schonmal umkehren! In dem Fall ist es oft empfehlenswert, mal für einige Zeit einer anderen Religion anzugehören. Also einer von denen, die zur Zeit in Deutschland besonders geschützt werden.

Also bevor du dich einer vielleicht tödlichen Gefahr aussetzt, werde erstmal kreativ! Stelle dich unter den Schutz einer bevorzugten Religion und versuche nochmal die juristische Schiene. So wie du den Möchtegernrussen beschreibst, gibt es sicher noch Straftaten, wegen denen er noch nicht angeklagt wurde.

Oder wende dich wegen der Mißhandlung der Frau an ein feministisches Magazin. Dann fällt die Berichterstattung ganz schnell anders aus als in der von dir beschriebenen Presse.

Oder setze dich mal mit Malbork, der hier ab und zu im Forum ist, in Verbindung, ob dir nicht eine polnische Bürgerwehr Schutz vor einem russischem Terroristen zu gewähren gewillt ist.

Oder stecke der kommunalen Verwaltung, daß du dir Sorgen um den Möchtegernrussen machst, weil der seine Angelegenheiten nicht selbst regeln kann. Das ist einfach, billig und effektiv und hat schon manchen Steuerfahnder in geschlossene psychiatrische Anstalten gebracht.

Sollte das alles nichts fruchten, dann kannst du immernoch deinen Hals riskieren.

Gruß,
Ranma

Kommunale Schießausbildung für Erstklässler

Fenrizwolf, Samstag, 29. Dezember 2018, 08:46 vor 344 Tagen @ Ranma 996 mal gelesen

Hallo!

Schießausbildung in der Grundschule wäre schon mal ein Anfang in Richtung wehrhafter Demokratie von der Basis aus. Jeder ABC-Schütze, jedes I-Männchen sollte die Courage und die Fertigkeiten haben, seinem Ortsvorsteher oder Bürgermeister einen Bratapfel von der fetten Glühbirne zu schießen.

Daß mancherorts die Sicherheitskräfte, die vornehmlich zu unserer Unterdrückung, und nicht zu unserem Schutze installiert sind, Gefahr gegen sich verspüren ist allzu natürlich. Weder die Verbrechergranden von Oben noch die Verbrechergranden von Unten gebieten wahren Schutz selbst.

Sie stoßen Unfreie gegen Unfreie, um mit einer Soldateska von wenigen Unfreien, Heerscharen von Unfreien zu unterdrücken. Manchmal geschieht dies offensichtlicher, manchmal subtiler.

Darum das Land zu evakuieren, halte ich für verfehlt.

Zu der demütigenden Gewalt gesellt sich aber nun eine weitere: die terrorisierende Gewalt.
Jene wird von ersterer bevorzugt behandelt, da von den unterdrückten Heerscharen kein Widerstand kommt.

Ranma schließt hier richtig mit der These, daß man Ort und Zeit selbst bestellen muß, um einen Tyrannen zu stellen, und erkennt auch, daß der deutsche Mann prinzipiell im Nachteil ist, in solchen Konstellationen.

„Kreative“ Empfehlungen wie Konvertierung zum Mohammedanismus sind ebenso belustigend wie sinnlos, wie auch die Instrumentalisierung der eigenen Fußfesseln zum Geißeln der Feinde.

Prinzipiell hat er aber Recht damit, taktisch jene gewalttätige Masse von Irren zu instrumentalisieren, die nur auf ein schnödes Signal wartet.

Nach Tannenberg und Königgrätz wäre es bestimmt einer der achtenswertesten Siege, falls sich ein in Not befindlicher Teutone von polnischen Hooligans gegen „russische“ Assassinen helfen läßt.

Der Tip mit der Kommunalverwaltung war allerdings Gold wert! Die sind so modern, daß sie alles und jeden kaputtkriegen.

Es ist etwa so, als wollte man eine Schrotflinte in einer Toilettenkabine abfeuern, aber es richtet definitiv gewaltigen Schaden an.

Alle ethnischen Russen will ich für die Verunglimpfung ihres Namens ehrlich um Verzeihung bitten.

In der frischen Euphorie des kommunalen Domino-Tages grüßt

Fenrizwolf

Ausrottung durch Stadtverwaltung

Fenrizwolf, Samstag, 29. Dezember 2018, 09:30 vor 344 Tagen @ Fenrizwolf 1101 mal gelesen

bearbeitet von Fenrizwolf, Samstag, 29. Dezember 2018, 09:44

Hallo!

Es ist nicht lange her, daß die westfälische Kleinstadt Altena in aller Munde war.

Ein rechtsradikaler asozialer Assassine wollte den Bürgermeister meucheln.
Dönermänner retteten den heiligen Politiker vor den groben Händen des brutalen Maurers.

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk überschlugen sich die Meldungen, und die Republik zitterte spätabends mit dem Beinahe-Mordopfer über die Frage: „Wie verroht ist unser Land?“ am besten Sendeplatz.

Der Täter erhielt später überraschenderweise eine angemessene Strafe, handelte er doch nicht in Mordsabsicht, sondern aus Verzweiflung.

Kurz zuvor hatten ihm die Wasserwerke, mit Vorsitz des Bürgermeisters, das Wasser abgestellt, da er überschuldet war – durch Arbeitslosigkeit.

Der Bürgermeister hingegen verschenkte sein Herz an Fremde, und übererfüllte das Soll der Zwangskasernierung von Kontinentfremden Menschen dermaßen im Übermaß, daß ihm sogar Ehrungen der Regierung zukamen.

Absatz:
Ein seit gut 200 Jahren ansässiger Metzger litt derweil schon seit vielen Jahren unter dem Busverkehr vor seinen einst teuer von der Stadt erworbenen Parkplätzen.

Seine Existenz stand auf dem Spiel, als gegenüber des fast toten Bahnhofs, direkt vor seinen Stellflächen Busse nicht nur hielten, sondern sich die Zeit vertrödelten.

In 200 Metern Luftlinie befindet sich der ZOB (Zentrale Omnibusbahnhof), doch man entschied, vor des Metzgers Hütte weiter lustvoll sein Unwesen zu treiben.

Die Gerichte lachten ihn aus, wie auch die Stadt: für einen Bruchteil des ehemaligen Kaufpreises könne er schließlich seine Parkfläche verhökern; mehr sei nicht drin, entschied man selbstverliebt und gerecht.

Noch drei Jahre bis zur Rente, und alle Hebel in Bewegung gesetzt, hing der Metzgermeister existentiell am seidenen Faden.

Die Kommunalverwaltung, die Omnibusgesellschaft und auch das Gericht taten einfach so, als gäbe es ihn nicht.

Einmal hat er wohl erzürnt gegen einen auf seinem Grunde versperrend parkenden Bus getreten, und sich Ärger eingehandelt.

Beim zweiten Mal kam er mit seinem ureigensten Handwerkszeug heraus, was ihm einene Zwangseinweisung in der Klapsmühle einbrachte.

Von derlei Niedertracht heimgesucht, erholte er sich nicht mehr, floh, und hing sich daheim auf.

Dies geschah in diesem Jahr.
Die Moral von der Geschicht: Großer Kanzler, kleiner Wicht.

[image]

Mein Mantra heißt nicht om.
Mein Mantra heißt Ohm.

Wer nicht hören will, muß fühlen.

Erfüllt mit Nächstenliebe

Fenrizwolf


Ruhe in Frieden Wolfgang Anlauf

A propos "Blutbad": Alles dreht am Rad.

Tacitus @, Donnerstag, 21. Februar 2019, 10:14 vor 290 Tagen @ Fenrizwolf 741 mal gelesen

Hallo,

ich wurde per E-Mail gebeten, auf den Beitrag "Kausalitätskette" eine freundliche und nicht aggressive Berichtigung zu schreiben, andernfalls würde mein trollhaftes Verhalten und mein damit zusammenhängendes "Geheimnis" aufgedeckt.

Die Berichtigung sollte in ungefähr lauten, dass dieses Thema "Johannes-Licht" niemals nicht von der vom Fenrizwolf Angeschriebenen thematisiert wurde, sondern alleine von mir, "Tacitus", in die damalige Diskussion eingebracht wurde.

Alle Wut und alle Häme über dieses "Johannes-Irrlicht" gebührt deswegen nicht der wegen Fenrizwolfs Beiträgen beleidigten Person, sondern alleine mir.

Da ich ungern erpressbar bin, möchte ich noch anmerken, dass ich vor dem Nick "Tacitus" den Nicknamen "Loki" verwendete, ansonsten aber von mir keine weiteren Beiträge in diesem Forum zu finden sind. (Einen Beitrag schrieb ich noch als "Plumpaquatsch", aber der wurde, weil es ein absichtlicher Troll-Beitrag war, schnell und zu Recht gelöscht.)

Ich habe auch nicht vor, weiterhin in diesem Forum zu schreiben, weil ich das Hausrecht von Taurec respektiere, aber zu dieser "Berichtigung" wurde ich eben aufgefordert.

Gruß,

Tacitus

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Was soll das?

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 21. Februar 2019, 11:36 vor 290 Tagen @ Tacitus 747 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 21. Februar 2019, 11:46

Hallo, Loki!

Ich habe mich schon gewundert, woher Tacitus' penetrante Unbelehrbarkeit in Zusammenhang mit der Diskussion über die "Dunkelwolke" rührt. So dämlich kann ein vernünftiger Mensch nicht sein. Wäre mir klar gewesen, daß Du das bist, hätte die Diskussion nicht so lange gedauert.

Sarah stieg in diese Diskussion lediglich hier ein, offenbar mit dem Hintergedanken, von ihrem psychologischen Ansatz her Deine offensichtlich irrationalen Beweggründe zu erforschen.

Sie mutmaßte, es würde Dir um den Erhalt des Glaubens an den Text "Johanneslicht" gehen.

Dein ganzes falsches Spiel, das Du auf alltäglicher Basis betreibst, zeigt sich an Deiner Antwort:

So würde ich das nicht sagen, denn diese Schauung aus dem "Johannislicht" habe ich vorhin durch die hiesige Forensuche gefunden (Suchbegriff "Dunkelnebel", nachdem ich mit "Dunkle Materie" nichts gefunden habe und bei der Suche nach "Dunkelwolke" dann auf diesen Beitrag gestossen bin

Da ich seit Erstellung dieser Seite meinen gesamten E-Mailverkehr zurückverfolgen kann, ist leicht nachvollziehbar, daß Dir das Johanneslicht nicht erst seit Dezember 2018 bekannt ist, sondern spätestens seit Juni 2015 (eigentlich seit Dezember 2012).

Am 18.06.2015, 21:09 hast Du mir von Deiner Adresse A******S********67@gmx.de die Nachricht geschrieben:

vielleicht erinnerst Du Dich an mich, ich habe als Loki hier kurz geschrieben.

Damals habe ich aus dem Johannislicht zitiert:
http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=19905

Ich habe den Gesamttext nun schon überall gesucht, finde ihn aber nirgends und in Deiner Quellensammlung ist er ja nun nicht mehr enthalten.

Kannst Du mir bitte den Text für rein private Zwecke schicken?

Daraufhin habe ich Dir den Text am 21.06.2015 um 12:45 als PDF geschickt.

Deine Antwort an Sarah ist eine dreiste Lüge, wie auch Dein übriges Gebaren ein Konglomerat tückischer Trollerei.

Ich hoffe, Sarah hat sich im Anschluß durch Deine schlangenzüngigen Einflüsterungen nicht allzu sehr in die Irre führen lassen.

Die Frage ergibt sich, welche Intrige Du mit dieser Angeblichen E-Mailzuschrift wieder im Sinn hast.

Derjenige hätte sich, sofern er existierte, auch jederzeit selbst zu Wort melden können, ohne den germanischen Gott der Lügen zu bemühen, der für die Richtigstellung fälschlicher Aussagen der denkbar schlechteste Ansprechpartner ist.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Trollauftrag

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 21. Februar 2019, 13:29 vor 290 Tagen @ Tacitus 732 mal gelesen

Hallo!

Alle Wut und alle Häme über dieses "Johannes-Irrlicht" gebührt deswegen nicht der wegen Fenrizwolfs Beiträgen beleidigten Person, sondern alleine mir.

Natürlich handelt es sich nicht um Wut und Häme, erst recht nicht über das Johanneslicht. Das ist vielmehr das Bild (eher ein Spiegelbild Deiner Seelenverfassung), das Du in Deinem Trollauftrag installieren willst, daß sich hier primitiv über Quellen und Personen her gemacht werden würde.

Ich habe auch nicht vor, weiterhin in diesem Forum zu schreiben, weil ich das Hausrecht von Taurec respektiere, aber zu dieser "Berichtigung" wurde ich eben aufgefordert.

Nachdem ich Dich bereits im Dezember 2012 sperrte und Du seitdem nicht zum erstem Mal wiedergekehrt bist, ist diese Aussage die reine Unwahrheit. Du respektierst das Hausrecht nicht und wirst wohl auch künftig in diversen Verkleidungen Spaltung und Unruhe zu provozieren versuchen.

Einen Beitrag schrieb ich noch als "Plumpaquatsch"

Ich gehe davon aus, daß das ebenfalls gelogen ist.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Nachtrag wegen Missverständlichkeit

Tacitus @, Donnerstag, 21. Februar 2019, 15:47 vor 290 Tagen @ Taurec 685 mal gelesen

Hallo,

die Worte "Wut und Häme" bezogen sich nicht auf die Analysen, die Du, Ulrich u.a. zum Johannes-Licht geschrieben haben, sondern einzig auf die E-Mail, die im Beitrag des Fenrizwolf "Wut und Häme" in Bezug auf das Johannes-Irrlicht gefunden zu haben meint.

Ich wollte wegen der Mißverständlichkeit das im obigen Beitrag noch editieren, aber anscheinend geht das seit der Umstellung der Schreib-Modalitäten nicht mehr.

Gruß,

Andreas

P.S.: Dass man diesen seltsamen Spam-Schutz nun nicht mehr braucht, finde ich begrüßenswert, auch wenn es mir persönlich nun egal sein kann, weil ich Dein Hausrecht inzwischen vollumfänglich respektiere, auch wenn Du das nicht glauben magst.

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