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Spökenkieker Caspar Joseph Anton Wreesmann ("Vierfuß") (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 26. Mai 2017, 09:30 vor 1248 Tagen 2545 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Freitag, 26. Mai 2017, 13:58

Hallo!

Hierzu:
http://www.prophezeiungsforum.de/forum/forum_entry.php?id=17787

Bzw. eigentlich hierzu:
https://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/der-mann-mit-dem-zweiten-gesicht_a_1,0,1144592150.html

Der Mann soll ein Spökenkieker gewesen sein. Leider gibt es niemanden mehr, der ihn nicht ihm Kindesalter erlebt hätte, so daß keine selbstgehörten Aussagen von ihm mehr überliefert sind.

Einer hat ihn gar immer nur auf dem Weg zur Kirche durch ein Kellerfenster gesehen. Eine andere durfte ihm immerhin schon Würfelzucker bringen.

Der Herr war vor dem Zweiten Weltkrieg Stadtschreiber in Friesoythe, Niedersachsen. Aber leider: „Alle anderen Unterlagen sind im Krieg zerstört worden oder schon kurz nach seinem Tod 1941.“

Folglich dürfte es auch keine Schriftstücke geben, welche Aussagen Wreesmans vor dem zweiten Weltkrieg dokumentieren. Somit ist auch die vermeintliche Vorhersage "zwischen Krankenhaus und Amtsgericht werde alles platt darniederliegen" über die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges reines, unbestätigtes Hörensagen.

Es gibt lediglich Gerüchte, z. B. (woran aber immerhin etwas sein könnte, da wohl keine so seltene Fähigkeit):
"Wer ihm aber im Dunkeln begegnete, war beunruhigt, vor allem dann, wenn er stehen blieb. Man sagte ihm nach, dass er Tote sehen konnte, verbreitete Angst und Unbehagen, weil er vor ihrem Haus Halt machen könnte. „Ick müsste dor weer hän“, habe er manchmal zu Liebschs Mutter gesagt, und gemeint, dass sein „zweites Gesicht“ ihn hinaustrieb, zu den Häusern der Toten, einmal sogar bis nach Edewecht.

„Meiner Mutter, der er vertraut hat, erzählte er, dass er sehr unter dieser Fähigkeit leidet“, blickt Liebsch zurück."

Der Kernpunkt des Beitrags ist aber das:
"Heiner Schepers, Inhaber der Buchhandlung Schepers, hat eine andere Theorie für die Spazierstopps des Hellsehers. Ihm gehört das Grundstück an der Langen Straße neben seinem Geschäft, das laut eines weiteren Vierfuß-Mythos nie bebaut werden dürfe, weil dann der dritte Weltkrieg ausbreche. Heute zieren eine Wandmalerei mit einer Straßencafészene – der „Seher“ mittendrin – und Bistrotische das noch immer unbebaute Grundstück. „Ich glaube, der hat sein Spiegelbild als Wandmalerei in der Zukunft gesehen“, meint Schepers – im Vorbeigehen."

Es gibt also niemanden, der prophetische Aussagen von ihm mit eigenen Ohren gehört hätte, und auch (außer einem Standesamtsbuch) keine von ihm verfaßten Schriftstücke mehr.

Im Prophezeiungsforum macht man sich aber schon daran, sich nach Bebauungsplänen zu erkundigen. :hamper:

Wie wäre es denn aber damit: Sich erst mal bei der Autorin des Artikels Maike Plaggenborg zu erkundigen, woher sie diese Information überhaupt habe, und sich dann so langsam durchs Dorf zu hangeln, bis man vielleicht zu jemandem kommt, der sich nahe am Ursprung befindet (oder eben nicht)?

Das ganze klingt nach einer typischen "Gebäudeprophetie". Beispiele:

  • Wenn der Kölner Dom fertig ist, geht die Welt unter.
  • Wenn die Raben den Londoner Tower verlassen, geht England unter.
  • Wenn die Brücke bei Mondorf fertig ist, geht als erstes Kriegsvolk darüber.
  • Wenn man über den Reschenpaß eine Eisenbahn bauen will, bricht jedes mal ein Krieg aus.
  • Wenn man über das Inntal in das Pitztal eine Brücke bauen will, beginnt die große Weltkatastrophe.
  • Wenn die Wallfahrtskerze "Bogenberg" umstürzt, dann kommt ein großer Krieg.
  • Wenn der Inn durch den Berg hindurch an Landeck vorbeifließt, dann dauerts nicht mehr lang.

Verdächtig wirkt, daß der Mann schon vor dem Zweiten Weltkrieg vom ditten gesprochen haben müßte, daß er außerdem eine solche Nebensächlichkeit wie einen Hausbau gesehen haben müßte, von den Weltkriegsschauungen, die er dem entsprechend gehabt haben müßte, hingegen kein Sterbenswörtchen überliefert ist.

Hat sich außerdem schon mal jemand überlegt, ob das Grundstück nicht bereits bebaut war, aber nach dem Zweiten Weltkrieg offengelassen wurde? Da es sich direkt im historischen Ortskern befindet, sieht es mir ganz danach aus. Auch De Gards Photo wirkt so, denn ein seit jeher freies Grundstück hätte man im Anschluß nicht so bebaut. Dann wäre die Aussage aber erst nach dem Kriege und nach dem Tode des Spökenkiekers entstanden, der das Grundstück nur bebaut gekannt hätte.

Gruß
Taurec der Spielverderber ;-)


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

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Der "dritte Weltkrieg" ??

BBouvier, Freitag, 26. Mai 2017, 14:02 vor 1248 Tagen @ Taurec 3601 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 26. Mai 2017, 14:31

<"... das laut eines weiteren Vierfuß-Mythos
nie bebaut werden dürfe, weil dann der dritte Weltkrieg ausbreche
.">

Hallo!

Auf die Gefahr hin, mich virtueller Verfolgung Strenggläubig-verbretterter auszusetzen:
Welcher "dritte Weltkrieg" denn wohl? :confused:

Denn - ohne all´ die Lügen und Betrügereien Irlmaiers,
die selbst ja nur auf lauter Fälschungen beruhen, fällt dieser
"dritte Weltkrieg" in sich zusammen wie ein schlaffer Luftballon.
=>
[image]

Über so einen "dritten Weltkrieg" gibt es doch auch nicht eine (!)
valide Seherschau!

Interessant diesbezüglich sind womöglich (!) die Passagen
der Feldpostbriefen Rills, in denen er immerhin einen ganz kurzen (58 Tage)
russischen Feldzug erwähnt, der dann (am Rhein?) sogleich scheitert.
Wobei nicht klar ist, ob die Basis dessen nicht doch
die frz. Ammenmärchen aus Mitte des 19. Jahrhunderts sein mögen.
Und daß da (wie Irlmaier&Co.) nur in den bereits bereitstehenden
und prall gefüllten Sack frz. "Prophezeiungen" katholischer Nonnen
und Hausfrauen aus dem 19. Jahrhunderts gegriffen wurde,
die in Varianten den verlorenen Kriegen Frankreichs
gegen die siegreichen Preußen und Russen von 1813/14,
dann 1815 und 1871, ein anderes, ein ihnen genehmeres Ende andichten.
Diese Schwadronaden frz. frommer Hausfrauen und Nonnen
aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zum "Kriege"
kennen nämlich nur eine Wiederholung der beiden Einmärsche
russischer bzw. preußischer Truppen in Paris von 1813 bzw. 1815.
als Napoleon zweimal abgesetzt wurde.
Dementsprechend rüsten sich in ihren "Prophezeiungen"
mal die Russen, mal die Preußen, auch mal alle beide
treulich vereint, erneut in Frankreich einzubrechen.
Nur eben, daß sie diesesmal Gott selbst
wundersamerweise am Rhein aufhält.

Eine ausgeschmückte Variante liefert "Antonius von Aachen"
(s. Quellensammlung) von etwa 1871 -
rückdatiert auf einige Jahrzehnte zuvor.

Feldpostbriefe:
"Rußland überfällt den Süden Deutschlands, aber kurze Zeit,
und den verfluchten Menschen wird gezeigt werden,
daß ein Gott bestehe, der diesem Geschehen ein Ende macht.
"

Man versuche doch nur mal, diesen "dritten Weltkrieg"
auf der Karte zu finden:
Viel gößer als so um die fünf Millimeter wäre der doch gar nicht!
=>
[image]

(Falls denn an einem russischen Feldzug
bis zum Rhein überhaupt etwas dran sein sollte.
)

Grüße,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Pauschale Wertung ohne seherischen Gehalt

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 26. Mai 2017, 15:11 vor 1247 Tagen @ BBouvier 2446 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 31. August 2017, 08:08

Hallo!

Über so einen "dritten Weltkrieg" gibt es doch auch nicht eine (!) valide Seherschau!

Richtig.
Wir haben allerdings eine ganze Reihe Schauungen, daß die Russen hier (aus welchen Gründen auch immer) schlicht sind, durchaus auch mit vereinzelten Gefechten und Fluchtbewegungen in der Anfangsphase. Man vergleiche hiermit den wenige Wochen langen deutschen Westfeldzug 1940, in dem es Gefechte und Massenflucht der Franzosen aus Ostfrankreich gab, und die anschließende vierjährige Besatzungszeit.

Aussagen wie die folgenden, ließen sich durchaus in die Anfangsphase eines solchen Geschehens einfügen.

Ellen Grasse (wobei laut BB stark angezeigt ist, daß sie spinnt, weil sie im privaten Bereich nur Unsinn sieht):
"Sie hatte umgestürzte und brennende Panzer auf dem Lechfeld gesehen sowie Transportzüge. die Panzer geladen hatten. Ihr waren intensiver Leichengeruch aufgefallen und auf dem Bahnhof Landsberg Panzerbesatzungen, die in taucheranzugähnlichen Uniformen steckten. An einigen Stellen der Umgebung gewahrte sie Kreuze: Gräber von russischen Soldaten (Deserteuren oder Angehörigen versprengter Truppenteile), die auf der versuchten Flucht in den Osten den Tod gefunden hatten. Außerdem berichtete sie, daß sie lange Flüchtlingskolonnen von Zivilisten gesehen habe, die nachts zu Fuß und mit dem Fahrrad schwer bepackt von Augsburg aus nach Süden in Richtung der Alpen gezogen waren."

Stuttgarter Lehrerin:
"Nur in einem Traum der Serie tauchen ausländische Soldaten auf. Diese werden gesehen von Stuttgart-Ost aus, mit Blick auf die neue Neckarbrücke unterhalb des Kappelbergtunnels. Die Panzer kamen aus dem Tunnel und rollten in die Stadt, in die auch (vor ihnen) flüchtende Menschen mit ihren Autos hineindrängten und die Straßen blockierten – worauf die Panzer aber keine Rücksicht nahmen."

Erna Brandt:
"Ich sah russische Panzer in Rottenburg (Neckar) einmarschieren. Es war an einem trüben Tag, die Straßen waren feucht, Nebel lag über der Landschaft, aber es gab weder Regen noch Schnee. Als ich aufwachte, hatte ich noch immer das unheimliche Rasseln der Panzer im Ohr. Auch hörte ich das Donnern herannahender Flugzeuge."

Mann aus Stuttgart:
"[Erdbeben in Nordamerika] Anschließend brechen in den Städten Unruhen aus, auch in Deutschland, und sicher sei man nur auf dem flachen Land. Die Russen greifen überraschend Deutschland an, es gibt keine Lebensmittel mehr. Das Ruhrgebiet brennt. Bei den Bauern wird geplündert. Panzer fahren auf der Autobahn bei Stuttgart Richtung Rhein. Er selbst flieht mit seinem Vater nach Süden in die Alpen."
Außerdem:
"Die Bundeswehr ist im Ausland engagiert und nicht verfügbar. In Deutschland eine Koalition CDU/SPD. Überraschender Angriff aus dem Osten. Das Ruhrgebiet brennt. Panzer auf der Autobahn Geislingen (bei Stuttgart). Die Bundeswehr kapituliert, läuft über. Mangel an Lebensmitteln, er selber flieht mit seinem Vater zu Fuß nach Süden Richtung Alpen. Eigene Soldaten brechen bei einem Bauern dessen Stall auf uns stehlen Hühner."

Adolf Schwär (Auszüge), bei dem nicht ausgeschlossen ist, daß er von der Situation unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg beeinflußt wurde:
"Die Russen waren hier. Zuerst standen sie auf der Einfahrt Reih und Glied. Dann mußte ich die Wagen zum Schuppen schnell hinauslassen. Die Soldaten halfen mir. Ich ging zum Kommandanten und meldete es. Dieser sagte: ‚Darüber werden wir künftig verfügen.’"

"Zunächst stürzte eine schwere Bombe vor meine Füße. Ich war furchtbar erschrocken und glaubte nicht, daß ich davonkommen würde. Dann war ich in einer Kaserne. Es wurde mobil gemacht, aber es waren wenig Mannschaften da. – Dann sah ich große Massen von feindlichem Militär auf uns zukommen. Auf die feindlichen Truppen wurde nicht geschossen. Nachher waren wir mitten unter ihnen. Männer mit langen Säbeln, in russischer Kleidung. Sie hatten nichts mit uns. Sie kamen von Osten in drei bis vier Kolonnen. Ich reiße ein MG hoch, aber es fällt niemand um. Dann ruft es noch laut: ‚Somit besteht jetzt eine unabhängige Volksrepublik!’"

Anmerkung: Hier kommen offenbar russische Kosaken (mit Säbel), woraufhin eine "autonome Volksrepublik", womöglich ähnlich der Autonomen Republik Krim ausgerufen wird, die sich an Rußland anschließt?

"Wir waren am Jauche verschlauchen (Anm.: Düngen; geschieht im März, Ende Juli und Oktober). Zu gleicher Zeit sah ich eine große Menge Militär der Westmächte. Beide Gruppen hatten das Gewehr im Anschlag und den Zeigefinger am Abzug. Dann sprangen wie der Blitz die russischen Truppen auf mich zu. Ich rufte laut meinen Leuten, sie möchten in den Keller flüchten, um vor den Kugeln sicher zu sein."

Waldviertler:
"Ende der fünfziger Jahre hatte ich eine Einzelvision. Ich sah die Russen wieder hier einziehen; sie nisteten sich am Übungsplatz ein und verschanzten sich nachher auf den östlich und südlich vorgelagerten Hügelketten. Sie erschienen mir dabei außergewöhnlich hektisch und gereizt. Mir fielen bei ihnen keine sonderlich neuen Waffen auf. An größere Kampfhandlungen konnte ich mich bei uns nicht erinnern."

Auch folgendes kommt in solchen Zeiten vor, wobei hier nicht von einem Fall auf die gesamte Besetzung geschlossen werden kann.

Rechtsanwalt nahe Duisburg:
"Der Mann lebt in einem kleinen, linksrheinischen Zeilendorf. Jenes wird in der Vision von einer versprengten Gruppe feindlicher Soldaten ohne reguläre Vorgesetzte heimgesucht, welche darin über mehrere Wochen plündern, vergewaltigen und die Bevölkerung terrorisieren.
Die Russen setzen sich dabei im letzten Hause am Ende des Dorfes fest. Das ist taktisch sinnvoll, um zu verhindern, von Widerständlern umzingelt zu werden. Dieses von militärischen Laien schwerlich zu erfindende Detail spricht für Echtheit der Schau.
Von dort aus terrorisieren die Russen die Bevölkerung, morden und vergewaltigen. Der Rechtsanwalt war derart geschockt ob seiner Schau, daß er in der ganzen Umgebung Fluchtziele und Verstecke auskundschaftete."

Im Großen und Ganzen geht diese Phase recht schnell (nach Rills 58 Tagen?) in die Besetzung über, wie sie in neueren Schauungen erscheint:

Schauungen zur russischen Besatzung
Hinzuzufügen wäre beispielsweise noch Attempto, der einen außergewöhnlichen Traum über die möglichen politischen Hintergründe hatte.

"Dritter Weltkrieg" ist eine wertende Interpretation, ein Axiom, welches die Schnipselschauungen in ein größeres Gesamtbild einordnet. Ein solcher interpretativer Rahmen ist aber per se nie Teil einer Seherschau. Es gibt allenfalls sehr rudimentäre Einblicke in den politischen Hintergrund. So deuten einige der neueren Schauungen darauf hin, daß die Russen hier Ordnungsaufgaben wahrnehmen und mehrere Jahre als Besatzer bleiben, wobei sich die Lebensverhältnisse für alle Beteiligten sukzessive verschlechtern. Ein solches Geschehen verhielte sich zum politischen Weltgeschehen etwa so wie die deutsche Besetzung Frankreichs 1940–44 zum Zweiten Weltkrieg. Daß die russische Anwesenheit in Europa aber Teil eines Großgeschehens wäre, das später vielleicht von Historikern "Dritter Weltkrieg" genannt wird, ist nicht Teil der Schauungen. Schon der Begriff transportiert das Bild des Bösen Russen, der uns heimtückisch überfällt. Es harmoniert aber einerseits mit dem propagandistischen, nicht weniger einseitigen Feindbild des Kalten Krieges (das von manchen in Form der überholten "Langzeitstrategie" noch immer gepflegt wird), andererseits mit dem alten Motiv der antichristlichen Horden Gogs und Magogs aus dem Inneren Asiens in der Endzeitprophetie. Letzteres ist aber unter dem Aspekt der Zukunftsschau betrachtet falsch, weil es nicht auf Schauungen basiert, sondern auf religiösen Vorstellungen, welche sich über einen längeren Zeitraum entwickelt und vielfach abgewandelt haben.

Der ganze Komplex Vormarsch bis zum Rhein – Endschlacht am Rhein/in Westfalen/am Birkenbaum – Großer Monarch als Sieger des Krieges (nachzulesen bei Irlmaier aber auch Antonius von Aachen und vielen älteren Prophetien) beruht wahrscheinlich auf dieser religiösen Vorstellung.

Man täte also gut daran, den Begriff "Dritter Weltkrieg" zu meiden und sehr skeptisch bei Aussagen zu sein, die lediglich diesen Begriff nennen, aber keine weiteren Inhalte vorweisen.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

Wreesmann: Befragung uralter Zeitzeugen?

Dannylee @, Samstag, 27. Mai 2017, 00:55 vor 1247 Tagen @ Taurec 2222 mal gelesen

bearbeitet von Dannylee, Samstag, 27. Mai 2017, 01:23

Hallo!

Hierzu:
http://www.prophezeiungsforum.de/forum/forum_entry.php?id=17787

Bzw. eigentlich hierzu:
https://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/der-mann-mit-dem-zweiten-gesicht_a_1,0,1144592150.html


Wie wäre es denn aber damit: Sich erst mal bei der Autorin des Artikels Maike Plaggenborg zu erkundigen, woher sie diese Information überhaupt habe, und sich dann so langsam durchs Dorf zu hangeln, bis man vielleicht zu jemandem kommt, der sich nahe am Ursprung befindet (oder eben nicht)?


Gruß
Taurec der Spielverderber ;-)

Lieber Schlaumeier Taurec,

diese Frau ist Journalistin, mit Schwerpunkt Reportagen. Sie wird die
betagten Herrschaften, die in dem Artikel genannt wurden, wohl mal befragt
haben.:-D
Mehr hättest Du an ihrer Stelle sicher auch nicht herausgefunden.

Allerdings wundere ich mich, dass mein Beitrag drüben hier Einzug gehalten hat.

Freundliche (kopfschüttelnde) Grüße;-)

Dannylee

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