Frage an die "alten Hasen" hier (Schauungen & Prophezeiungen)

Tribun @, Oberfranken, Donnerstag, 24.12.2015, 18:33 vor 2423 Tagen (2753 Aufrufe)

Hallo,

es muss doch auch Schauungen gegeben haben die den Aufstieg und das Ende des Dritten Reiches gedeutet haben. Soweit mir bekannt ist hat hier nur Nostradamus und Schwär was zu vermelden gehabt.
Gibt es da noch weitere Seher, Schauungen.
Oder Seher die den zweiten und dritten Weltkrieg geschaut haben.

Das nur mal so zur Information

Danke für die Bemühungen

Gruß Tribun

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Feldpostbriefe

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 24.12.2015, 18:44 vor 2423 Tagen @ Tribun (2828 Aufrufe)

Hallo!

es muss doch auch Schauungen gegeben haben die den Aufstieg und das Ende des Dritten Reiches gedeutet haben. Soweit mir bekannt ist hat hier nur Nostradamus und Schwär was zu vermelden gehabt.

Vorzeigequelle in dieser Hinsicht sind auf jeden Fall die Feldpostbriefe.

https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Feldpostbriefe

Sie stammen allerhöchstwahrscheinlich von 1914, sind ausgiebig im parapsychologischen Institut in Freiburg untersucht worden. Keine Untersuchung konnte Anhaltspunkte für eine Fälschung finden.

In der Niederschrift der Aussagen des seherischen Franzosen, den eine deutsche Kompanie in den ersten Kriegstagen 1914 im Elsaß aufgriff, sind die zukünftigen Ereignisse aber etwas durcheinandergeraten.

Die relevanten Aussagen:

"Vor dem kommt ein Mann aus der niederen Stufe, und der macht alles gleich in Deutschland, und die Leute haben nichts Rechtes zu reden, und zwar mit seiner Strenge, daß es uns das Wasser bei allen Fugen raustreibt.
Denn der nimmt den Leuten mehr, als es gibt, und straft die Leute entsetzlich, denn um diese Zeit verliert das Recht sein Recht, und es gibt viel Maulhelden und Betrüger. Die Leute werden wieder ärmer, ohne daß sie es merken. Jeden Tag gibt’s neue Gesetze, und viele werden dadurch manches erleben oder gar sterben. Die Zeit beginnt zirka 1932 und dauert neun Jahre, alles geht auf eines Mannes Diktat, sagt er, dann kommt die Zeit 1938; werden überfallen und zum Kriege gearbeitet.
Der Krieg dauert nicht ganz drei Jahre und endet schlecht für diesen Mann und seinen Anhang."

"Steht an der Jahreszahl vier und fünf, dann wird Deutschland von allen Seiten zusammengedrückt, und das zweite Weltgeschehen ist zu Ende. Und der Mensch verschwindet, und das Volk steht da und wird noch vollständig ausgeraubt und vernichtet bis ins Unendliche... Aber die Feinde stehen auch nicht gut miteinander..."

"Der Mann und das Zeichen verschwinden, und es weiß niemand wohin; aber der Fluch im Innern bleibt bestehen, und die Leute sinken immer tiefer in der Moral und werden immer schlechter."

"Die Leute bedienen sich sogar aller möglichen Ausflüchte und Religionen, um die Schuld an dem teuflischen Verbrechen abzuwälzen."

Die Jahreszahlen sind beinahe korrekt. Darüber hinaus sind die Briefe wohl eine Mischung aus eigenen Schauungen des Franzosen und angelesenen Prophezeiungen.

Für den vollständigen Bericht empfehle ich die Expertise des renomierten Parapsychologen Hans Bender, der das Institut in Freiburg leitete:
https://schauungen.de/wiki/images/7/77/HansBender-Feldpostbriefe_Teil1.pdf

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Antichrist?

orwell @, Sonntag, 27.12.2015, 18:50 vor 2420 Tagen @ Taurec (2123 Aufrufe)

"Unter dieser Zeit, sagt er, wird der Antichrist geboren im äußersten Rußland, von einer Jüdin, und er tritt erst in den fünfziger Jahren auf."Hallo@Taurec.Wer war,oder ist deiner Meinung nach der Antichrist.Hast du dir darüber eine Meinung gebildet? Gruss

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Der "Antichrist" äfft spiegelbildlich Jesu Geburt am Johannistag = 24. Juni nach

BBouvier @, Sonntag, 27.12.2015, 19:25 vor 2420 Tagen @ orwell (2875 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 27.12.2015, 19:39

"Unter dieser Zeit, sagt er, wird der Antichrist geboren im äußersten Rußland, von einer Jüdin, und er tritt erst in den fünfziger Jahren auf."Hallo@Taurec.Wer war,oder ist deiner Meinung nach der Antichrist.Hast du dir darüber eine Meinung gebildet? Gruss

Hallo, Orwell!

Feldpostbriefe vollständig:
=>
"… er tritt erst in den fünfziger Jahren auf.
Dann sagte er, an dem Tage, wo Markustag auf Ostern fällt.
Wann das sein soll, weiß ich nicht."

In den Feldpostbriefen kommt zwar der Begriff
"Antichrist" vor, jedoch nur als Repetition einer abstrusen Idee,
der würde einst - als Spiegelbild Jesu -
sicherlich mal am 24. Juni geboren:
Am Johannistag!
=>
Und dann fällt "Markus" auch auf Ostern!
Was nur +- alle 100 Jahre mal passiert.
Heißt eigentlich:
=>
"Darauf kannste noch lange warten!"

Ein alter Bauernspruch nämlich:
"Wenn dann der Markustag am Osterfest,
der Antoniustag am Pfingstfest
und der Johahnnestag am Fronleichnam fällt,
geht ein Wehschrei durch die ganze Welt
."
=>
Weltenende! ... Jesus kommt dann gem. Kap. 19 der Offenbarung
als blutiges Lamm verkleidet auf einer Wolke dahergeflogen
und keult mit seiner Eisenbarre alle Nichtchristen.

Und hier geht es zum "Antichristen":
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=27974
https://schauungen.de/forum/index.php?id=14645

Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Markustag = Tonneninsasse

BBouvier @, Montag, 28.12.2015, 00:51 vor 2420 Tagen @ BBouvier (2246 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 28.12.2015, 00:59

Hallo!

Rauhnacht hat zu obigem Thema dankenswerterweise
bereits vor vier Jahren zu dieser schrägen "Markustagidee"
folgendes ausgegraben:
=>
<Folgende Anzeige aus der wöchentlichen Anzeige für das Fürstentum Ratzeburg vom 16. Januar 1885:
"Die Welt geht (BB: Am Markustag 1886) nicht unter.
Mit Beziehung auf Nostradamus' Prophezeihung* des Weltunterganges
wird nachgewiesen, daß Charfreitag, Ostersonntag und Fronleichnam
auf den Georgstag, den Marcustag und Johannes des Täufers Tag,
beziehungsweise auf den 22. und 25. April und den 24. Juni,
bereits in den Jahren 1204, 1451, 1546, 1666, 1734 gefallen sind,
ohne daß bekanntlich in diesen Jahren der Weltuntergang
eingetreten wäre.
Wir haben sonach Gott sei Dank Hoffnung,
daß auch das Jahr 1886 vorüber gehen werde,
ohne das gefürchtete Zerstörungswerk zu verüben
.">

* = Derlei hat er nicht prophezeiht!

Was ich sagen will:
Diese schräge Vorstellung des Weltuntergangs, wenn Markustag
auf Ostern fällt und damit der Johannistag auf den 24. Juni,
ist ziemlich alt und hat sich irgendwie
zu meinem Bedauern auch in den Feldpostbriefen verirrt.

Zum besseren Verständnis:
=>
"Fronleichnam wird am Donnerstag
nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen
(60. Tag nach dem Ostersonntag)
und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und
spätestens auf den 24. Juni
."

Das ist eben sehr sehr selten!

Und das war´s auch schon.
=> :tonne:

Grüße,
BB

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Lokalblättchen

rauhnacht @, Montag, 28.12.2015, 12:13 vor 2419 Tagen @ BBouvier (1993 Aufrufe)

Hallo,
Ja.;-) Wobei ich damit auf den Umstand hinweisen wollte, dass die Leute 1885 wohl meinten, die Markustaggeschichte bei Nostradamus als Quelle! gefunden zu haben.

Und weil es dann damals noch kein Weltenwendeforum gab, das sich mit Quellenforschung befasste, sind die Herausgeber des Lokalblättchens einfach hingegangen und haben den gewichtigen Nostradamus damit wiederlegt, dass doch bisher in den entsprechenden Jahren auch kein Weltuntergang gewesen sei.
Komisch wie; wo es doch möglich hätte sein müssen, einfach zu sagen, das steht bei Nostradamus gar nicht und „sei nur Volkssaga.“


Viele Grüße, Rauhnacht

Nach wie vor gestehe ich der Markustaggeschichte vorrangig wegen der Feldpostbriefe ein Dasein in der Warteschleife VOR der Tonne zu.:stutz:

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"III. Weltkrieg" ?

BBouvier @, Donnerstag, 24.12.2015, 18:58 vor 2423 Tagen @ Tribun (2818 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Donnerstag, 24.12.2015, 19:22

<"... es muss doch auch Schauungen gegeben haben die den Aufstieg und das Ende des Dritten Reiches gedeutet haben.">

Hallo, Tribun!

Rill - "Feldpostbriefe".

Was einen "Dritten Weltkrieg" betrifft, so ist die
Quellenlage dazu (!) mehr als dürftig und von schrägen "Ideen"
kaum zu unterscheiden:
Insbesondere die Impakte und deren Folgen wurden früher
irrig für "Atombomben!" gehalten.

Zwar haben wir eine ganze Reihe "kleinerer" Bilder
über "Panzer/Flugzeuge/unbedeutende Gefechte" ... wobei es aber
wohl irrig wäre, daraus auf einen "Weltkrieg" zu folgern.
Hat "Rill" recht, dann dauert das ganze doch eh nur
um die acht Wochen!

Gruß,
BB

--
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Danke für die Antworten

Tribun @, Oberfranken, Freitag, 25.12.2015, 09:58 vor 2422 Tagen @ BBouvier (2301 Aufrufe)

Hallo,

ja wie Taurec schreibt ist das ein wenig durcheinander, aber letztendlich schon verständlich.

Beim dritten Geschehen soll Rußland in Deutschland einfallen und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge sollen von da Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät. Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht und vernichtet

Am Schluß kommt noch Rußland und fällt über Deutschland her, wird aber zurückgeschlagen, weil die Natur eingreift, und da wird in Süddeutschland ein Platz sein, wo das Ereignis sein sollte, wo die Leute von der ganzen Welt hinreisen, zuschauen.

Sollte dies bei einen "dritten Weltkrieg" passieren, wäre es doch wieder ein Indiz für die böhmische Caldera ?
Deckt sich doch voll mit Irlmeier ?

Gruß Tribun

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Irlmaier und die Feldpostbriefe

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 25.12.2015, 11:53 vor 2422 Tagen @ Tribun (2852 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Freitag, 25.12.2015, 12:15

Hallo!

ja wie Taurec schreibt ist das ein wenig durcheinander, aber letztendlich schon verständlich.

"Beim dritten Geschehen soll Rußland in Deutschland einfallen und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge sollen von da Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät. Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht und vernichtet"

"Am Schluß kommt noch Rußland und fällt über Deutschland her, wird aber zurückgeschlagen, weil die Natur eingreift, und da wird in Süddeutschland ein Platz sein, wo das Ereignis sein sollte, wo die Leute von der ganzen Welt hinreisen, zuschauen."

Sollte dies bei einen "dritten Weltkrieg" passieren, wäre es doch wieder ein Indiz für die böhmische Caldera ?
Deckt sich doch voll mit Irlmeier ?

Schwer zu sagen. Über das Ereignis im Süden Deutschlands wird seit jeher gerätselt.
Wie Rill es ausdrückt, scheint es keine Naturkatastrophe zu sein, sondern entweder ein zuvor angekündigtes Ereignis (z. B. eine Königskrönung oder ein Sportereignis) oder das Überbleibsel eines Ereignisses, das zur Touristenattraktion wird (z. B. ein Impaktkrater).
Legt man die Stelle streng aus, müßte es sich eigentlich um ein Ereignis handeln, das vorher stattfindet, weil nachher weltweiter Reiseverkehr mit Sicherheit nicht mehr stattfinden wird.
Auch hier läßt sich einwenden, daß Rill womöglich den Franzosen zu wörtlich genommen hat. Der Franzose sprach Deutsch und hat vielleicht etwas gesagt wie "alle Welt geht da hin", womit gewiß nicht gemeint gewesen wäre, daß z. B. Amerikaner oder Chinesen anreisen, sondern eben allgemein "jedermann", was nachher auf Europa beschränkt wäre.

Es ist eigentlich auszuschließen, daß das Ereignis in Süddeutschland mit den feuerspeienden Bergen identisch ist.
Festgehalten werden muß zunächst, daß nicht die Berge im oder beim Chiemgau Feuer speien, weil dies geologisch völlig unmöglich ist (Faltengebirge mit kilometertiefem Molassebecken im Alpenvorland).
Die Aussage ist: Der Russe fällt in Süddeutschland ein und kommt in Bayern nicht südlicher als das Chiemgau. "Da" im Sinne von "dann" sollen die Berge Feuer speien.
Anzunehmen ist, daß es sich dabei um Eruptionen im bömischen Kessel handelt, die zur Katastrophe gehören, die den Krieg beendet.
Eine aktive Caldera ist sicher kein Ort, der nachher von aller Welt aufgesucht werden würde. Viel zu gefährlich.

Irlmaier ist eine andere Baustelle. Dessen Aussagen sind weit weniger vertrauenswürdig als die Feldpostbriefe.

Was sich mit den Feldpostbriefen deckt ist bei Irlmaier:
"Sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich haben, schmeißen sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr."

Das hängt bei Irlmaier am gelben Strich, hat aber eher nicht mit dem (fragwürdigen) Strich zu tun.

Sowie:
"Durch eine Naturkatastrophe oder etwas ähnlichem ziehen die Russen plötzlich nach Norden."

Beide Aussagen kommen erst in der dritten Ausgabe der Irlmaieraussagen von 1961 vor. Zu dieser Zeit waren die Feldpostbriefe bereits veröffentlicht. Da Irlmaiers Aussagen wohl in weiten Teilen Plagiate sind, ist es sehr wahrscheinlich, daß diese beiden Sätze tatsächlich aus den Feldpostbriefen abgeschrieben wurden.
Der Gedankengang, der zu Irlmaiers Aussage führte, war:
Feuerspeiende Berge + Ereignis in Süddeutschland + Russen lassen Kriegsgerät stehen (wo auch immer) = Russen ziehen wegen Naturkatastrophe im Süden in heilloser Flucht nach Norden.

Selbst wenn etwas dran wäre, würde es nicht zur böhmischen Caldera passen, denn der russische Feldzug reicht gemäß den Aussagen bis zum Rhein und scheitert dort.
Wenn in Böhmen die Vulkane aktiv werden, sind dort keine Russen mehr. Bei Antonius von Aachen werden die Russen in mehreren Schlachten entlang des Rheins geschlagen, wobei die Russen auch dort von Süden nach Norden flüchten.

Ein Irlmaierzeitzeuge mit Pseudonym "Gärtner" will von Irlmaier erfahren haben:
"Während des russischen Feldzuges gäbe es noch immer Nachbeben, und zwar in solcher Stärke, daß sowohl die Angriffs- als auch die Verteidigungsoperationen darunter litten."

Gemeint ist ein großes, weltweites Erdbeben mit Epizentrum USA, das vorher stattfinden soll.
Wenn die Kriegsoperationen unter Erdbeben leiden, muß es sich dabei um Erdbeben im Rheingraben handeln, wo die Russen zuerst geschlagen werden, ehe sie nach Norden richtung Frankfurt fliehen.
Unklar ist, wie viel an der Gärtneraussage dran ist und ob es sich nicht vielmehr um Vorbeben der Hauptkatastrophe (z. B. Vorimpakte) handelt statt um Nachbeben des dubiosen Weltbebens.

Irlmaiers Aussage hat also mit der böhmischen Caldera gar nichts zu tun. Er kannte zwar die Feldpostbriefe, hat die Naturkatastrophe aber nicht im Chiemgau, sondern wohl eher im Südwesten angesiedelt. Dabei hat er (bzw. Adlmaier) sich wohl auf Basis der Feldpostbriefe (feuerspeiende Berge) und diffusen Erdbebenideen etwas gedacht, ohne eine schlüssige Vorstellung davon zu gewinnen ("Naturkatastrophe oder etwas ähnliches").

Zusammenfassung: Irlmaiers Aussage ähnelt zwar den Feldpostbriefe und ist wahrscheinlich unmittelbar daraus "abgeschrieben", allerdings meint Irlmaier/Adlmaier etwas anderes als in den Feldpostbriefen mit der Naturkatastrophe und dem Ereignis im Süden gemeint ist.

Im Grunde haben wir drei Dinge:

  • die böhmische Caldera (ab Oktober des Kriegs-/Katastrophenjahres, quellekundlich gut gesichert)
  • ein nicht näher definierbares Ereignis im Süden Deutschlands, das zum Attraktor für Menschen wird (unklar, ob vorher oder nachher, quellenkundlich nur einmal belegt, dafür aus hochwertiger Quelle)
  • Russen und Naturkatastrophen/Erdbeben im Rheingraben (zwischen August und Oktober des Kriegs-/Katastrophenjahres, quellenkundlich schlecht bis mäßig gesichert)

Man sieht, das ganze Thema ist ein komplexes Stochern im Nebel mit vielen unbekannten Variablen.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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