"Schauungen" meiner Frau (Schauungen & Prophezeiungen)

Tribun @, Oberfranken, Montag, 16. November 2015, 19:17 vor 1653 Tagen 4511 mal gelesen

Hallo,

wie schon in meiner Begrüßung angekündigt wollte ich Euch mal die "Schauungen" meiner Frau mitteilen.
Dazu ist zu sagen, das meine Frau ab und zu Ereignisse sieht, aber sich eigentlich keinen großen Kopf macht hier weitere Nachforschungen anzustellen. Wir hatten darüber schon oft gesprochen, aber sind auch beide zu keinen Schluss gekommen, ob diese "Schauungen" irgendwas mit einer Zukunft zu tun haben.

Trotz allen stelle ich Sie Euch mal zur Verfügung:

1 "Schauuung" Anfang der 90 Jahre. Wir waren in Kroatien/Istrien im Camping Urlaub.
Meine Frau träumte hinter unseren Wohnwagen, dort wo erst später unsere Nachbarn
standen ( Platz war zur Zeit des Traumes mit Wohnwagen) waren Soldaten, sie robbten durchs Gelände. Sie sagte die sahen aus wie Söldner, entweder auf der Flucht
oder verfolgten einen Plan. Die Soldaten hatten Waffen in der Hand.
Dann wachte sie schweißgebadet auf. Traum aus. Sie sah zu der Zeit schon den
Wohnwagen unserer Nachbarn, der damals noch nicht da war. Jetzt sind wir aber alle von diesem Platz weg. Dort ist kein Camping mehr.

2 "Schauung"
Sie ging mit unseren Hund Gassi am Flugplatz in Vrsar/Kroatien. Sie sah so ins
Gras und da liefen die Bilder wie im Film ab. Sie sah ein Flugzeug, die Passagiere
waren viele Kinder, sie konnte ihre Gesichter sehen, die dortige Furcht, das
Weinen der Kinder erkennen. Das Flugzeug stürzte ab.
Abends im Fernsehen sahen wir den Absturz einer russischen Maschine mit vielen
Kindern an Bord. Den Traum hatte sie am selben Tage, aber Stunden vorher.

Hier erlebte sie es genauso wie Stephan Berndt den Irlmeier beschrieben hatte,
wie dieser seine Visionen teilweise sah.

3 "Schauung"
An den Tage wo Lady Di umkam war sie "dabei" Hier sah sie überall das Blut, die
schnelle Fahrt und das Unglück. Alles irgendwie live.

4 letzte "Schauung"
Es ist Nacht und viele Menschen befinden sich auf einen Feld. Überall in der
Nähe brennt es. Die Leute haben Angst, rennen ziellos umher. Normal gekleidet,
keine Winterkleidung.

Interessant, sie sieht sich immer als mit live dabei, weis aber ihr kann nichts geschehen. Manchmal denkt sie auch sie wird von jemanden, den sie nicht sieht bekleidet. Nach einen jeden Traum (außer den Tagestraum) wacht sie auf und ist vollständig erschöpft. Die Träume sind anders als normale Träume sagt sie.

Nur mal so hier zum evtl. Diskutieren.
Gruß Tribun

interessant

IFan @, Dienstag, 17. November 2015, 00:01 vor 1653 Tagen @ Tribun 3238 mal gelesen

Hallo Tribun,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich finde es interessant, zu lesen, dass die Träume sind anders als normale Träume. Das findet man teilweise auch bei anderen Beschreibungen und spricht dafür, dass es sich um richtige Schauungen handelt.

Die beschriebenen Schauungen an sich muss ich für mich erst einmal einordnen, außer der mit Lady Diana.

Gruß, IFan

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Schauungen Deiner Frau

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 17. November 2015, 12:23 vor 1652 Tagen @ Tribun 3482 mal gelesen

Danke, Tribun!

Wie alle solche Berichte sehr interessant!

Interessant, sie sieht sich immer als mit live dabei, weis aber ihr kann nichts geschehen. Manchmal denkt sie auch sie wird von jemanden, den sie nicht sieht bekleidet. Nach einen jeden Traum (außer den Tagestraum) wacht sie auf und ist vollständig erschöpft. Die Träume sind anders als normale Träume sagt sie.

"Bekleidet" oder "begleitet"? ;-)

Das Schauen "durch die Augen anderer", bzw. daß man sich selbst stellvertretend in der Schau sieht, scheint bei solchen Schauungen, die nicht das persönliche Schicksal betreffen, beinahe schon der Regelfall zu sein.
Der Waldviertler sah sich beispielsweise an Stelle des "großen Monarchen" bei der Kaiserkrönung – oder als Kämpfer im russischen Feldzug – oder als sich selbst in seinem Heimatdorf (inzwischen hochbetagt ist aber zweifelhaft, daß er das Geschehen auch selbst erleben wird).
Auch das "Anderssein" der Träume, die bisweilen damit verbundene Anstrengung, das Einbrennen ins Gedächtnis, ist typisch für Schauungen.
Deine Frau scheint einerseits kurz bevorstehende oder gleichzeitige Ereignisse wahrnehmen zu können, andererseits von den Orten angeregt zu werden, zu sehen, was sich dort einmal ereignen wird.
Wann war die vierte, "letzte Schauung" und wo befand sie sich da? Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, wo sich die Szene auf dem Feld abspielt? Womöglich ist das bei euch in der Nähe oder wo sich Deine Frau zu dem Zeitpunkt befand.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

natürlich "begleitet"

Tribun @, Oberfranken, Dienstag, 17. November 2015, 17:38 vor 1652 Tagen @ Taurec 3148 mal gelesen

Wann war die vierte, "letzte Schauung" und wo befand sie sich da? Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, wo sich die Szene auf dem Feld abspielt? Womöglich ist das bei euch in der Nähe oder wo sich Deine Frau zu dem Zeitpunkt befand.

Die vierte "letzte Schauung" war so vor einem Jahr. Ja die hatte sie Zuhause nachts in einem Traum.
Sie merkt dabei ganz deutlich das ihr nichts geschieht.
Das mit den Feld bei uns wäre möglich aber nur in eine Richtung, nämlich nach oben vor dem Wald. Du musst wissen unsere Siedlung ist auf einer Anhöhe und überall bis auf eine Richtung erreicht man den Wald. Die eine Richtung führt nach unten in den Rest der Stadt.
Es könnte schon sein, das dieses große Feld unmittelbar über uns der Ort ist wo die Leute rumlaufen. Und es brennt um die Leute rum (wahrscheinlich die Häuser, evtl. auch der Wald).
Nur da denke ich persönlich muss was furchtbares passiert sein, weil wegen eines "normalen" Häuserbrand rennen dort oben auf den Feld bestimmt nicht so viele Leute rum.
Das Feld, das ich meine wird von einem Bauern regelmäßig bepflanzt (Weizen usw.)
Ich kam im Traum nicht mit vor.

Gruß Tribun

Feuerquelle?

annika @, Donnerstag, 19. November 2015, 12:59 vor 1650 Tagen @ Tribun 3142 mal gelesen

Hallo Tribun,

kann sich deine Frau noch zufällig dran erinnern, ob sie wusste woher das Feuer kam oder ob sie vielleicht eine Vermutung hatte??? Ich hatte vor einige Tagen ebenfalls einen Traum (mein erster dieser Art), bei dem nachts Bäume & Häuser brannten. Aber es waren nirgendwo Leute zu sehen, fast so, als wären alle geflohen. Konnte nur spüren, dass es kein Krieg oder Ähnliches war...

Gruß
Annika

Feuer

Tribun @, Oberfranken, Donnerstag, 19. November 2015, 18:03 vor 1650 Tagen @ annika 3046 mal gelesen

Hallo,

nein darüber weis sie nichts. Es war auch weiter weg (die Feuer) das konnte sie nicht erkennen. Es gibt hier noch was zu berichten. Es ist wahrscheinlich nicht in unsere unmittelbaren Wohngegend. Sie sagte der Weg und das Feld waren sehr groß und es waren viele Leute dort. Könnte in der nähe unseres Campingplatzes sein. Dort findet immer Anfang August eine Großveranstaltung unmittelbar am Rande des Campingplatzes statt. Technoveranstaltung.
Hier meinte Sie passt die Umgebung eher. Aber alles nur Spekulationen.

Gruß Tribun

Hühnerstall

Tribun @, Oberfranken, Sonntag, 22. November 2015, 11:08 vor 1647 Tagen @ Tribun 2932 mal gelesen

Gestern abend haben wir uns ( meine Frau und ich ) unterhalten über Vorsorge im Krisenfall. Hintergrund des Gespräches gestern wie auch schon viele Male vorher ist die Tatsache, das ich mich intensiv zur Zeit über Krisenvorsorge d.h. Einlagerung von langhaltenden Lebensmitteln bis zur Survival Vorsorge beschäftige.
Im Laufe des Gespräches viel meiner Frau ein Traum ein, den sie aber schon vor einem Jahr hatte.
In dem Traum unterhielten wir uns über Hühnerhaltung und es ging um den Kauf eines Hühnerhauses. Ein Stall wo die Hühner nebeneinander abgetrennt in so eine Art Boxen sitzen und dort ihre Eier legen. Im Traum erwiderte ich ihr, das es solch ein Hühnerhaus gibt und ich dieses im Internet ( Amazon bzw. Ebay) erwerben kann.

Was mich an diesen Traum fasziniert ist die Tatsache, das wir vor einem Jahr uns wirklich nie über Hühnerhaltung ausgetauscht haben. Da, vor einem Jahr interessierten mich weder Schauungen, noch Hühnerhaltung. Das wüsste ich wirklich, schon aus der Tatsache heraus das wir im Sommer fast jedes Wochenende gar nicht zu Hause sind. Wer sollte den da die Hühner versorgen. Und warum Hühner anschaffen, wenn es die Eier im Diskounter um die Ecke frisch gibt.

Ich kann mir diesen Traum, der von ihr jetzt wieder bewusst vernommen wurde nur so erklären, das sie hier, vor über einem Jahr eine Diskussion von uns beiden in der Zukunft sah.
Kann mich aber auch total täuschen.

Aber schon irgendwie faszinierend.

Gruß Tribun

Besagter Traum vom 13.11.

annika @, Dienstag, 24. November 2015, 19:26 vor 1645 Tagen @ annika 3370 mal gelesen

Schlagwörter:

Hallo,

[Anmerkung von Taurec: Es gab wohl einen Fehler bei der Anmeldung. Daher stelle ich den Text für Annika ein.]

ich möchte dir und den Leuten hier im Forum, trotzdem von meinem Traum berichten und du darfst es (wenn überhaupt von Interesse) gerne teilen. Ich lese dann mit.

Muss dazu sagen, dass ich zuvor noch nie etwas in der Art erlebt/geträumt habe. Kann mich bis heute absolut detailiert erinnern, sogar an die Farben usw. Im Traum wusste ich ganz genau, dass ich das träume und mir nichts passieren kann. Ich hab nix gelesen, gesehen oder gehört, was mich zu dem Traum geführt haben konnte.

Träumte in der Nacht auf Freitag (13.11.2015) Folgendes:

Es ist später Abend, bereits ziemlich dunkel draußen, aber ich kann alles erkennen. Ich bin alleine auf dem Balkon (war anders gestrichen und dekoriert) unseres aktuellen Hauses (Oberschwaben), ich habe ein T-Shirt an, aber es ist nicht wirklich warm (vielleicht März/April/September???). Von unserem Balkon sehe ich ziemlich weit, da wir auf einer Anhöhe leben. In der Nachbarschaft brennen Bäume und Häuser, es ist extrem ruhig, man hört keinen Ton (sonst ist es recht lebhaft, Hunde, Kinder)
Am Horizont sehe ich sehr dunkle graue, unglaublich große Rauchwolken. Sie sind gestochen scharf, genau wie die Flammen, als hätte ich eine Art Superkraft beim Sehen. In unserem Garten sind kleinere Feuer, ein Baum brennt leicht, ein paar Büsche, ist mir aber total egal. Ich habe keine Ahnung woher das Feuer kommt, schaue mich um, kann aber keine Quelle entdecken.
Ich denke: Wo sind die alle hin? Ich weiß, dass meine Familie in Sicherheit ist. Aber wo sind die Anderen? Ich realisiere plötzlich, dass ich träume und bekomme das Gefühl: Stopp! Schau dir das jetzt ganz genau an. Ich schaue nochmal zu den Rauchwolken und verstehe nicht, worauf ich achten muss. Dann fällt mir auf, dass sie säulenartig sind, ähnlich wie ein Atompilz, aber es ist keiner!!!!! (habe im Nachhinein gegoogelt und sehr ähnliche Rauchwolken bei Explosionen(?) gefunden)
Ich frage mich weiter: Was ist passiert? Ich bin innerlich überrascht, in meinem Kopf laufen tausend Gedanken und Fragen ab (ich kann gar nicht beschreiben, wie genau das war)...Ich "checke" Dinge ab...es herrscht kein Krieg, ich habe keine Angst, etwas richtig Heftiges ist passiert, aber wir leben...wir werden eine Lösung finden. Dann begann mein Kind zu weinen und ich bin aufgewacht...völlig entgeistert.

Gibt es Leute hier bei euch im Forum, die etwas Ähnliches geträumt haben?

Grüße
Annika

  • gesperrt
  • in der Sammlung

hier zum Beispiel ...

Sagitta @, Mittwoch, 25. November 2015, 01:07 vor 1645 Tagen @ annika 2747 mal gelesen

... eine Schauung von NeuOrest:

https://schauungen.de/forum/index.php?id=18025

Es dürfte sich um den "Funkenregen" handeln (Waldviertler, ITOma, evtl. Korkowski).

Die Bevölkerung wird (wie auch bei der Flut u.a.) vorher verständigt. Manche bringen sich daraufhin in Sicherheit, andere sind eben neugierig (siehe etwa beim beim Waldviertler und ITOma). Aber die Neugierigen werden dann doch vom Ausmaß und der Gefährlichkeit des Funkenfalls überrascht (ITOma hechtet zur Seite, die Waldviertler Bauern müssen Brände löschen etc.etc.).

Danke für die Mitteilung, Annika!

MfG, Sagitta

weiteres Beispiel

Sagitta @, Mittwoch, 25. November 2015, 17:38 vor 1644 Tagen @ annika 3099 mal gelesen

Hallo!

"In einer geistigen Entrückung sah ich Jesus Christus am Himmel. Groß und majestätisch stand unser Herr am tiefblauen Himmel mit einem langen weißem Kleid und mit schönen langen, lockigen, dunklen Haaren. Im Hintergrund fing der Himmel plötzlich an zu brennen. Der ganze Himmel brannte. Das Feuer fiel vom Himmel auf die Erde hernieder, als würde es Feuer regnen. Und das war ein riesiger Feuerregen, es waren unzählige, vom Himmel herabstürzende Glutlichter, die von der Nähe betrachtet aussahen wie Feuerzungen. Im Vordergrund des Himmels, da wo ich Jesus stehen sah, fiel kein Feuer zur Erde."

Es gibt weitere Visionen zu Steinhagel, Kometenfällen und Erdbeben von dieser Seherin. Auch: wie während der "drei dunklen Tage" in ihr Haus eingebrochen ist. Das Wichtigste davon ist in der Quellensammlung des Forums. Da ich nicht weiß, ob der folgende Link dem Forum bekannt ist, stelle ich ihn hier mal rein. Bitte die Zeit- und Altersangaben beachten.

http://www.adorare.ch/aldegott.html

MfG, Sagitta

Vielen Dank für die Infos...

annika @, Sonntag, 29. November 2015, 10:58 vor 1640 Tagen @ Sagitta 2626 mal gelesen

Ich habe noch nie davon gehört. Das Thema Schauungen ist ja total interessant! Ich frage mich nur, wie ich dazu komme, sowas zu träumen.

es gibt noch eine Schauung meiner Frau

Tribun @, Oberfranken, Montag, 14. Dezember 2015, 18:43 vor 1625 Tagen @ Tribun 2958 mal gelesen

Hallo,
da ich mich mit solchen "Schauungen" jetzt beschäftige fällt mir noch so einiges aus den letzten Jahren ein.
Gestern abend habe ich mich wiederholt mit meiner Frau über deren "Schauungen" unterhalten. Und wir redeten nochmals über einen Traum den sie 2003 - ein Jahr vor dem Tsunami hatte.
Wir waren damals in Vrsar/Istrien/Kroatien. Auf einen dortigen Campingplatz hatten wir eine eigene feste Parzelle. Von unserer Parzelle ging es leicht bergab ca. 50-60 Meter an eine gemauerte Sonnen Liegefläche am Wasser. Um diese zu erreichen muss man ca. 10 Treppen nach unten laufen und zum Wasser war es von der Fläche aus nochmals ca. ein halber Meter.
In einen Traum sah sie am Tage eine riesige Welle auf die Liegefläche zurauschen. Die Welle brach in der Liegefläche und die Welle hatte nicht mehr die Kraft unsere Parzelle zu zerstören. Das Wasser lief von unserer Parzelle gleich wieder zurück. Unten an der Liegefläche waren einige Leute, für die kam jede Hilfe zu spät.

Sie sah diesen Traum aus ihren Augen aber irgendwie war sie höher als unsere Parzelle. Als ob sie von oben das erblickte.

Bisher haben wir diesen Traum nicht so wichtig genommen, da meine Frau immer dachte sie sah in Kroatien den Tsunami der 2004 ja woanders war.

Es gibt doch aber Schauungen die besagen, das es im Mittelmeer zu Nukleareinsetzen evt. gegen Kriegsschiffe kommen soll, oder ein Impakt.
Könnte es nicht sein das dadurch ein Tsunami ausgelöst wird. Dieser verteilt sich im Mittelmeer, schwappt zwischen Italien und Kroatien nach oben Richtung Triest.
In Italien müssten die Auswirkungen schlimmer sein als in Teilen von Kroatien. Italien hat fast überall Sandküste. Kroatien hat Stein und Felsen Küste und viele vorgelagerte Inseln. Auch vor Vrsar würden einige Inseln den Tsunami wahrscheinlich abschwächen.
Deshalb keine so große Welle in Vrsar ?
Es gibt auch noch eine weitere "Schauung" meiner Frau. Damit können wir aber gar nichts anfangen.
Es war auch ein Traum. Jemand (war immer im Hintergrund) führte sie über eine Hafenanlage. Ähnlich wie in Dubrovnik. Die Hafenanlage war (wo die Boote reinfuhren) mit sehr großen Steinen (im Wasser) . Die Person/Stimme wollte ihr was zeigen. Das wars, mehr gibt es hier nicht zu berichten.

Rijeka

gaudens @, Montag, 14. Dezember 2015, 20:06 vor 1625 Tagen @ Tribun 2687 mal gelesen

... und jedesmal träume ich wie meine Heimatstadt Rijeka in Kroatien (Westküste) überflutet ist und zwar bis zu alten Papierfabrik und ich kann es nicht glauben.

https://schauungen.de/forum/index.php?id=7743

Erdbeben in dieser Region sowohl bei Simun wie auch bei Goran (brgr) - und natürlich immer auch russische Soldaten ...

Ergänzung Hartera

gaudens @, Montag, 14. Dezember 2015, 20:36 vor 1625 Tagen @ gaudens 2632 mal gelesen

http://www.panoramio.com/photo/60954303

Wollte gerade noch nachschauen, wie viele Meter die Papierfabrik namens HARTERA über dem Meeresspiegel liegt (schätzungsweise 30-50).

Dabei fiel mir auch ein LINK ins Auge, dass im Maritimen Museum von Rijeka eine der wenigen noch erhaltenen Schwimmwesten der Titanic ausgestellt sei. Das sollte eigentlich ein gutes Omen sein!

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Nukleareinsätze - hoch über der Adria?? (die 8. Wiederholung ... *gg*)

BBouvier, Montag, 14. Dezember 2015, 22:35 vor 1625 Tagen @ Tribun 2670 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Montag, 14. Dezember 2015, 22:40

<"Es gibt doch aber Schauungen die besagen, das es im Mittelmeer
zu Nukleareinsetzen evt. gegen Kriegsschiffe kommen soll
...">

Hallo, Tribun!

Dazu bitte hier lang:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=29191
https://schauungen.de/forum/index.php?id=28794
https://schauungen.de/forum/index.php?id=23136
https://schauungen.de/forum/index.php?id=23141

Grüße,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Katastrophe im Mittelmeergebiet

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 15. Dezember 2015, 09:04 vor 1624 Tagen @ Tribun 3236 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 26. September 2018, 08:31

Hallo!

Es gibt doch aber Schauungen die besagen, das es im Mittelmeer zu Nukleareinsetzen evt. gegen Kriegsschiffe kommen soll, oder ein Impakt.
Könnte es nicht sein das dadurch ein Tsunami ausgelöst wird. Dieser verteilt sich im Mittelmeer, schwappt zwischen Italien und Kroatien nach oben Richtung Triest.

Beim Waldvierter sind das Atombombenexplosionen in großer Höhe über der Adria, die auch bei ihm Erdbeben auslösten.

Atomwaffen lösen in solcher Entfernung und in solcher Höhe keine Erdbeben aus.
Was der Waldvierter sah, drüften Meteoriten sein, die womöglich in der oberen Atmospähre zerplatzen und deren Trümmer dann irgendwo in der nördlichen Adriagegend einschlagen.
Das kann auf jeden Fall Tsunamis hervorrufen.

In Italien müssten die Auswirkungen schlimmer sein als in Teilen von Kroatien. Italien hat fast überall Sandküste. Kroatien hat Stein und Felsen Küste und viele vorgelagerte Inseln. Auch vor Vrsar würden einige Inseln den Tsunami wahrscheinlich abschwächen.

Bei Anton Johansson haben wir die Aussage:
"Grosse Erdbeben und fürchterliche Vulkanausbrüche richteten Verheerungen an, u. a. in Ländern, die bisher von derartigen Katastrophen verschont geblieben waren. Einen großen Teil der italienischen Bevölkerung sah ich obdachlos."

Das kann durchaus in Zusammenhang mit den "Adriaimpakten" stehen.

Bei Nostradamus gibt es auch Hinweise auf eine üble Katastrophe im Mittelmeergebiet, aber offenbar mehr im westlichen Mittelmeer.

X/60
Ie pleure Niſſe, Mannego, Pize, Gennes,
Sauone, Sienne, Capue, Modene, Malte:
Le deſſus ſang & glaiue par eſtrennes,
Feu, trembler terre eau, malheureuſe nolte.

Ich beweine Nizza, Monaco, Pisa, Genua,
Savona, Siena, Capua, Modena, Malta.
Darüber1 Blut und Schwert als Vorzeichen2,
Feuer, Erde zittert, Wasser, unglückliche Nacht3.

1 Frz. „là-dessus“ = „darüber“.
2 Mfrz. „étrenne“ = „Omen“, „Vorzeichen“, „Geschenk“, „Beginn“ von lat. „strena“ („Vorzeichen“, „Omen“, „Neujahrsgeschenk, das der guten Vorbedeuten wegen gegeben wird“).
3 Bei „nolte“ dürfte es sich um eine reimbedingte Anpassung des italienischen „notte“ („Nacht“) an „Malte“ handeln.

Die Rede ist hier vermutlich von Impakten ("Feuer"), Erdbeben und Tsunami, welche die genannten Orte während der Finsternis ("Nacht") zerstören. Vorzeichen des Ganzen ist ein Krieg, paßt also wie die Faust aufs Auge auf unser Szenario.

Dazu paßt möglicherweise folgender Vers, der wahrscheinlich den Zustand danach beschreibt:

II/4
Depuis Monech iuſque aupres de Sicile,
Toute la plage demourra deſolée:
Il n’y aura fauxbourg, cité, ne ville,
Que par Barbares pillée ſoit & vollée.

Seit1 Monaco2 bis nahe von Sizilien,
Der ganze Strand verbleibt trostlos3.
Es gibt keinen Vorort, Stadt, keine Siedlung4,
Die von Barbaren zu plündern und auszurauben wären.

1 Die Präposition „depuis“ ist nicht lokal, sondern temporal. Offenbar ist hier ein Ereignis angedeutet, das Folgen zeitigt.
2 Lat. „Monaecum“ = „Monaco“.
3 Frz. „desolée“ = „trostlos“, „unglücklich“.
4 „Ville“ heißt eigentlich ebenfalls „Stadt“, ist aber geringer als „cité“ (von lat. „civitas“, das mehr die politische Organisation bezeichnet).

Mit "seit Monaco" ist womöglich irgendein Ereignis als "doppelter Boden" verschlüsselt. Die eigentliche Aussage ist aber, daß von Monaco bis Sizilien, also die gesamte westitalienische Küste entlang kein Stein mehr auf dem anderen steht. Es gibt dort nichts mehr, das von Barbaren geraubt werden könnte. Der Konjunktiv in der vierten Zeile deutet an, daß mitnichten Barbarenplünderung die Gegend verheert, sondern daß dies eben nicht mehr geschehen kann.

Bei Franz Josef Kugelbeer wird Marseille "von der Finsternis von einer Meeresflut in einen tiefen Graben" gespült. Kugelbeer ist eine zweifelhafte Quelle, fußt hier aber womöglich auf einer älteren Vorlage.

Desweiteren haben wir eine Schau von Bariona, die den Meeresspiegel in Ligurien (Nordwestitalien) ansteigen sah.

Das betrifft alles das westliche Mittelmeer. Es ist aber davon auszugehen, daß der Osten/die Adria von diesen Ereignissen nicht unbeeindruckt bleibt.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Vesuvausbruch bei Nostradamus

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 15. Dezember 2015, 09:41 vor 1624 Tagen @ Taurec 3534 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 18. Oktober 2018, 09:50

Hallo!

Gehört womöglich ebenfalls zu diesem Geschehen:

X/49
Iardin du monde au pres de cité neufue,
Dans le chemin des montaignes cauees,
Sera ſaiſi & plongé dans la Cuue,
Beuuant par force eaux ſoulfre enuenimees.

(Der) Garten der Welt bei der neuen Stadt,
Auf dem Weg der hohlen1 Gebirge,
Wird ergriffen und getaucht in den Bottich2,
Trinkend durch Zwang3 schwefelvergiftete4 Wässer.

1 Frz. „cave“ = „tief liegend“, „eingefallen“, „eingesunken“, „hohl“.
2 Frz. „cuve“ = „Kübel“, „Gefäß“, „Bottich“, „Faß“.
3 Frz. „force“ = „Kraft“, „Gewalt“, „Zwang“, „Stärke“, „Macht“, „Streitmacht“.
4 Frz. „soufre“ = „Schwefel“. Frz. „envenimer“ = „vergiften“.

Z. 1: Die "neue Stadt" ist Neapel (altgr. "nea polis" = "neue Stadt"). Der "Garten der Welt" ist Kampanien (antiker Name "Campania Felix", also "glückliche Landschaft"), die Region, in der Neapel liegt.
Z. 2: Die Gegend steht offenbar einem "hohlen Gebirge" im Weg, womit Nostradamus höchstwahrscheinlich einen (naturgemäß "hohlen") Vulkan, den Vesuv meint, unter dem eine 50 km³ große Magmakammer liegt.
Z. 3: Die Gegend wird in einen "Bottich"/"Kübel" getaucht, was heißen kann: Ausbruch des Vesuvs und Einbruch der Magmakammer zu einer Caldera ("caldera" = spanisch für "Kessel"). Der Leser staunt ob der Wortwahl des Nostradamus! Demnach würde Neapel wie Marseille in einen Graben geschwemmt werden, der sich unter der Stadt bildet.
Z. 4: Das Wasser dort ist "schwefelvergiftet", was ein eindeutiger Hinweis auf den vulkanischen Charakter der Katastrophe ist.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

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Bologna

gaudens @, Dienstag, 15. Dezember 2015, 10:37 vor 1624 Tagen @ Taurec 2659 mal gelesen

weil jetzt die Mittelmeerdinge mal wieder zusammengetragen werden (was durchaus sinnvoll ist), dann hier auch die Erinnerung an eine Schau von der Überflutung Bolognas, die ich persönlich aber als symbolisch deute, in dem Sinne, dass eben auch die Adria stark in Bewegung geraten kann (selbst wenn das nur sehr schwer vorstellbar ist ...!).

Quelle: Buch von Fabio R. de Araujo / Seher: Gian Luca de Grossi (und seine Schwester) / Inhalt: sehen die Kirchtürme aus dem Wasser ragen

Villes pillées - II/4

Roland, Dienstag, 15. Dezember 2015, 10:44 vor 1624 Tagen @ Taurec 2610 mal gelesen

Hallo Taurec,

vielen Dank für die hochinteressante Zusammenstellung! Von der Gegend um Monaco sagt man, es bestehe ein erhöhtes Erdbebenrisiko.

Ich würde den Vers II/4 etwas anders übersetzen, auch wenn das an seiner Aussage nicht viel ändert. "Depuis" oder "puis" scheint mir in der älteren Literatur ebensogut im örtlichen Sinne gebraucht zu werden.

"Il n'y aura fauxbourg ... que ... pillé soit & vollée." Es gibt keinen Vorort, ..., der nicht geplündert und ausgeraubt wäre. Das entspricht auch dem heutigen Sprachgebrauch, der auf Verneinungen oder "empêchements" den Subjonctif folgen läßt, zum Beispiel:

Il n'y a personne qui ne se soit enthousiasmé pour cette cause. = Tout le monde s'est enthousiasmé.
Il n'y a rien qui ne soit différent aujourd'hui d'autrefois. = Tout est différent aujourd'hui.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

passt doch schön zusammen

Tribun @, Oberfranken, Dienstag, 15. Dezember 2015, 13:21 vor 1624 Tagen @ Taurec 2570 mal gelesen

Hallo,

Bei Nostradamus gibt es auch Hinweise auf eine üble Katastrophe im Mittelmeergebiet, aber offenbar mehr im westlichen Mittelmeer

Deshalb wohl auch die nicht so hohen Wellen an der Ostküste vor Kroatien.

Frage: Könnte das "nur" alles durch einen Ausbruch des Vesuv entstehen, ohne Impakt von oben?

Ich meine wenn der Vesuv ausbrechen sollte schleudert er ja auch Brocken weit hoch hinaus. Könnte das der WV meinen?

Gruß Tribun

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... im Norden der Adria ...

BBouvier, Dienstag, 15. Dezember 2015, 14:19 vor 1624 Tagen @ Tribun 2760 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 15. Dezember 2015, 14:27

<"...wenn der Vesuv ausbrechen sollte schleudert
er ja auch Brocken weit hoch hinaus.
Könnte das der WV meinen?
">

Hallo, Tribun!

Eher nicht:
"...A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria, von Norden beginnend..."

Hier der Lichtblitz des Meteoriten über Tscheljabinsk:
=>
[image]

Das dürfte den "Feuerzungen" Irlmaiers gleichen,
die er ebenfalls irrig für "Atomraketen" hält:
=>
https://www.youtube.com/watch?v=IPnpi2iRDII

Grüße,
BB


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