Ortsgebundenheit (Schauungen & Prophezeiungen)

Leonessa @, Mittwoch, 14.10.2015, 13:53 vor 2036 Tagen (2614 Aufrufe)

Hallo in die Runde!

Könnte es sein, daß Schauungen und unerklärliche Erlebnisse ortsgebunden sind?

Mir fällt seltsamer Weise erst jetzt auf, daß ich alle Wahrträume (die sich übrigens
fast immer innerhalb weniger Stunden nach dem Aufwachen verwirklicht haben) und einige unheimliche Phänomene (darunter zwei wahrscheinlich außerkörperliche Erfahrungen) nur in meiner Geburtsstadt, und dort gehäuft in zwei verschiedenen Wohnungen, abgespielt haben.

Seit ich den Wohnort gewechselt habe, habe ich zwar noch ab und zu sehr intensive
Träume/Schauungen, von denen ich einige hier geschildert habe, aber keine Wahrträume
mehr.

Meine sich oft realisierenden, allumfassenden Ahnungen haben sich durch den Umzug aber nicht verabschiedet.

Wie sind Eure Erfahrungen ?

Grüße,
Leonessa

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Wohl eher einen Art Begabung

BBouvier @, Mittwoch, 14.10.2015, 16:11 vor 2036 Tagen @ Leonessa (2269 Aufrufe)

Hallo, Leonessa!

Mein Sohn, der insgesamt "begabter" ist als ich, hatte seine erste Schau mit 13
(über gelbe Asche und das komplette Aussterben Lüneburgs ... von Schauungen
hatte er noch nie etwas gehört) in Lüneburg,
dann, zum Beispiel, - fällt mir ein - als Student über
eine Einbruchsserie (<= im seinem Wohnheim in Erlangen) in Erlangen,
dann die "Straßenbahnschau" (<= in Budapest) in der Nacht zuvor in Budapest.

Als er mal am Strand der winterlich zugefrorene Ostseebucht bei Kelstrup war,
sagte er spontan: "Einen Bernstein müßte ich finden!"
Kelstrup im Winter:
[image]
Ging ein paar Meter weit auf das Eis, dann ein paar Schritte quer, schlug dort (!) ein Loch,
krempelte den rechten Ärmel hoch, kniete sich hin und zog einen faustgoßen Bernstein hoch.
Schräge Idee, das:
Wir hatten dort im Sommer häufig unseren Urlaub verbracht,
und noch nie war da Jemand auf die Idee gekommen,
dort könnte sich Bernstein befinden.

Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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zu der "Bernsteingeschichte"

BBouvier @, Mittwoch, 14.10.2015, 18:11 vor 2036 Tagen @ BBouvier (2258 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Mittwoch, 14.10.2015, 19:43

Kurzfassung:
Neulich fahre ich die letzten Kilometer auf dem Wege
in meine oberbayerische Kleinstadt, als es mich unvermittelt massiv drängt,
auszuprobieren, wie lange es wohl dauert - wie das wohl geht? -
wenn ich gezwungen bin, spontan eine Vollbremsung hinzulegen.
Hinter mir ist alles frei - also haue ich mal voll in die Eisen.
Beschleunige wieder - es drängt noch immer - also gleich noch einmal!
Dann noch 2-3mal (ein wenig weniger rabiat), denn hinter mir
entwickelt sich ein kurzer Stau - und rolle in den Außenbezirk.
Da schießt urplötzlich von links ein grüner Mazda aus einer
Hofeinfahrt quer über die Straße, senkrecht auf meine Spur!
Da ich den rechten Fuß fast immer noch über dem Bremspedal hatte,
(keine Schrecksekunde) konnnte ich den Unfall (sonst wohl Totalschaden)
verhindern ... Abstand beider Autos keine Handbreit beim Halt!

Weswegen ich das berichte:
Ohne meine vorherigen Bremsübungen wäre ich glatt 200 Meter
weiter gewesen und doch gar nicht in die Situation gekommen!
*häääää*?

Zurück zur "Bernsteingeschichte":
Ich überlege mir grade, ob mein Sohn im vorab "gewußt"
hat, daß er dort den Bernstein bereits gefunden hatte (!)
und auf dieser Basis sich dort und deswegen bückte
und ihn dann fand?

Ein scheinbares Zeitparadoxon Ursache-Wirkung?

Gruß,
BB

--
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Ist mir auch schon passiert

Steffomio @, Donnerstag, 15.10.2015, 21:09 vor 2035 Tagen @ BBouvier (1860 Aufrufe)

Hallo BBouvier,
auf einer Schnellstraße mit 120, kaum Verkehr, fahre ich auf eine Kuppel zu, noch gut 2km bis zur Kuppel. Alles sanft, weit und Übersichtlich. Dann habe ich plötzlich das dringende Bedürfnis langsamer zu fahren - völlig Grundlos. Oben auf der Kuppel, noch 500m weit weg kommt mir ein Auto entgegen, kein Problem.
Aber dann schert hinter im einer aus und mit so einem abartigen Zahn drauf, dass ich mir fast in die Hosen scheiße. Voll in die Eisen und halb in den Straßengraben, was aber auch nur deshalb ging, weil ich nur noch knapp 70 drauf hatte.

Der Raser muss total gepennt haben, dann einfach ausgewichen und auf meine Spur gefahren sein.

Man hat dann einfach einen Schutzengel oder so. Und je nachdem, wie man ohnehin in diesem spirituellen Thema drin ist und nebenbei irgendwie permanent in diese Richtung lauscht, können dann auch schon mal ein paar Tipps rüber kommen.

Ich habe vor kurzem ein sehr interessantes Video gesehen welches auf die Theorien von Burkhard Heim aufbaut. Aber das ist ein Thema für sich, da mache ich einen neuen Thread für auf.

Gruß
steffomio

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...vom Salon ins Kaminzimmer

Hinterbänkler @, hinterm Wald im Emmental, Mittwoch, 14.10.2015, 16:53 vor 2036 Tagen @ Leonessa (2029 Aufrufe)

Könnte es sein, daß Schauungen und unerklärliche Erlebnisse ortsgebunden sind?

Disclaimer:
Alles Folgende ist ausdrücklich subjektiv, erhebt - obwohl hoffentlich klar und pointiert formuliert - nicht den Anspruch die Wahrheit zu sein, sondern sind subjektive Ableitungen aus meinem persönlichen Weltbild.

Hallo Leonessa,

ja, das ist so.
Viele derartige oder übersinnliche Phänomene sind meines Wissens ortsgebunden.
Es dämmert langsam vielen Wissenschaftlern, dass das Bewusstsein nicht im Körper zu verorten ist.
Es setzt sich räumlich und außerkörperlich zusammen aus den
von mir so beschriebenen Bewusstseinsfäden.

Versuche allein mal ein wirklich gutes, leidenschaftliches und intensives Gespräch ad hoc in einen anderen Raum zu verlegen (z. B. vom Salon ins Kaminzimmer).
Es ist fast unmöglich, es wie gemeinsam verabredet fortzuführen.
Das Bewusstseinsfeld in einen Zimmer wird aus den dort vorhandenen Bewusstseinsfäden generiert.
Dazu gehören natürlich auch meine und die der Gesprächspartner.
Dazu gehören auch die Fäden bezüglich der beginnenden Verdauung des Mittagessens und die Erinnerung an den Flirt vom Vorabend.
Wechselt man den Raum, müssen alle Gesprächsteilnehmer zum Teil neue Bewusstseinsfäden aktivieren (die des neuen Raumes) und die Gesprächsqualität muss sich ändern.
Hast Du ein stark weinendes Kind, brauchst Du mit ihm nur den Raum wechseln, und das Weinen wird zum Schluchzen.

Wie ist es z. B. möglich, dass es in bestimmten alten Häusern spukt, obwohl der zugrundeliegende Mord schon vor 30 Jahren dort stattfand?

Mechanistische, christliche, materialistische, nihilistische (für Taurec ;-)) Weltbilder können meiner Meinung nach derartige Phänomene nicht erklären.
Diese Weltbilder haben und hatten auch nie die Aufgabe oder das Ziel, das Phänomen 'Bewusstsein' zu verstehen oder zu vermitteln, deshalb sind sie hierfür auch nicht tauglich.

Danke und Gruß
Hinterbänkler

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Übermaterielle und überpersönliche Einflüsse

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 14.10.2015, 17:22 vor 2036 Tagen @ Hinterbänkler (2086 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Mittwoch, 14.10.2015, 17:45

Hallo!

Versuche allein mal ein wirklich gutes, leidenschaftliches und intensives Gespräch ad hoc in einen anderen Raum zu verlegen (z. B. vom Salon ins Kaminzimmer).

Das gilt meines Erachtens auch, wenn ohne Raumwechsel eine Störung eintritt, z. B. jemand den Raum betritt und den "Fluß" stört, in dem sich die anderen befinden. (Hierfür haben insbesondere Frauen ein Talent, wenn sie in eine Männerrunde hineinplatzen. ;-) Das ändert die Atmosphäre und das Verhalten aller Beteiligten schlagartig und nachhaltig.)

Andersherum scheint es Orte zu geben, die eine gewisse "Aufladung" oder Aura besitzen, die wohl teils von vergangenen Ereignissen dort herrührt. Bekanntes Beispiel: das Jerusalem-Syndrom, wobei dazu womöglich auch lebende Menschen beitragen, welche die Atmosphäre ständig erneuern.

Wechselt man den Raum, müssen alle Gesprächsteilnehmer zum Teil neue Bewusstseinsfäden aktivieren (die des neuen Raumes) und die Gesprächsqualität muss sich ändern.

Das mit den Bewußtseinsfäden ist halt reine Interpretation. Man könnte es auch als morphische Felder auffassen, die von den Personen geteilt werden, oder (im Sinne Abdrushins) als feinstoffliche Gedankenzentren, zu denen man Anschluß bekommt.

Hast Du ein stark weinendes Kind, brauchst Du mit ihm nur den Raum wechseln, und das Weinen wird zum Schluchzen.

Ja, der "Fluß" ist gestört. Andere Ablenkungen, ein Spielzeug, ein beruhigendes Ansprechen etc. können dieselbe Wirkung haben, ohne Ortswechsel.

Wie ist es z. B. möglich, dass es in bestimmten alten Häusern spukt, obwohl der zugrundeliegende Mord schon vor 30 Jahren dort stattfand?

Im feinstofflichen/jenseitigen Gegenpart des Hauses liegt noch etwas, während der dieseitig-materielle Rest des Ereignisses schon lange verschwunden ist.

Mechanistische, christliche, materialistische, nihilistische (für Taurec ;-)) Weltbilder können meiner Meinung nach derartige Phänomene nicht erklären.
Diese Weltbilder haben und hatten auch nie die Aufgabe oder das Ziel, das Phänomen 'Bewusstsein' zu verstehen oder zu vermitteln, deshalb sind sie hierfür auch nicht tauglich.

Nur geht es hier nicht um das "Phänomen" Bewußtsein, sondern die Frage, ob Schauungen ortsgebunden sind, bzw. an bestimmten Orten gehäuft auftreten.
Vielleicht sollten wir erst mal Erfahrungen sammeln, um festzustellen, ob die Eingangsthese überhaupt zutrifft, ehe wir das ganze wieder auf unsere Weltsichten (im Grunde eine religiöse Diskussion) biegen.

Zur Erinnerung:

Könnte es sein, daß Schauungen und unerklärliche Erlebnisse ortsgebunden sind?

Das zerfällt im Grunde in zwei Fragen:
1. Persönliche Ebene: Nehmen begabte Menschen besser oder mehr wahr, wenn sie sich an für sie besonderen Orten befinden?
2. Allgemeine Ebene: Gibt es Orte, an denen man (egal wer) generell besser sieht?

Für die erste Frage sind vermutlich eher Orte relevant, die für das persönliche Schicksal relevant sind: Orte der Kindheit, Orte der familiären Wurzeln, Orte persönlicher Schicksale.

Für die zweite Freige sind vermutlich eher Orte relevant, die per se etwas besonderes sind, bzw. von vielen Menschen mit Bedeutung versehen wurden: historische Orte, Kathedralen, Schlösser, Ruinen, Kraftorte, ehemalige Schlachtfelder, Friedhöfe etc.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Weiteres

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 14.10.2015, 17:40 vor 2036 Tagen @ Taurec (1957 Aufrufe)

Hallo!

Zur Erinnerung:

Könnte es sein, daß Schauungen und unerklärliche Erlebnisse ortsgebunden sind?


Das zerfällt im Grunde in zwei Fragen:
1. Persönliche Ebene: Nehmen begabte Menschen besser oder mehr wahr, wenn sie sich an für sie besonderen Orten befinden?
2. Allgemeine Ebene: Gibt es Orte, an denen man (egal wer) generell besser sieht?

Für die erste Frage sind vermutlich eher Orte relevant, die für das persönliche Schicksal relevant sind: Orte der Kindheit, Orte der familiären Wurzeln, Orte persönlicher Schicksale.

Für die zweite Freige sind vermutlich eher Orte relevant, die per se etwas besonderes sind, bzw. von vielen Menschen mit Bedeutung versehen wurden: historische Orte, Kathedralen, Schlösser, Ruinen, Kraftorte, ehemalige Schlachtfelder, Friedhöfe etc.

Das ließe sich allerdings noch weiterführen:

  • Gibt es Zeiten (Tageszeiten, Jahreszeiten, Lebensphasen), in denen man oder welche besser, bzw. schlechter sehen?
  • Gibt es Personen, in deren Gegenwart man oder welche besser oder schlechter sehen (womöglich per Anzapfung oder eine andere Art "Hilfestellung"/Hemmung)?
  • Gibt es Gegenstände (von persönlicher oder genereller Relevanz), die Schauungen orts- und zeitunabhängig triggern können?

Ich vermute, es hängt im wesentlichen vom übermateriellen Hintergrund und die persönliche Resonanz, in welcher man zu diesem Hintergrund steht, ab, ob hellsichtige Wahrnehmungen (nicht nur Schauungen) gefördert werden oder nicht.

Gruß
Taurec

--
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nicht ortsgebunden

Lieselotte @, Mittwoch, 14.10.2015, 18:21 vor 2036 Tagen @ Taurec (1885 Aufrufe)

Hallo,

"Das zerfällt im Grunde in zwei Fragen:
1. Persönliche Ebene: Nehmen begabte Menschen besser oder mehr wahr, wenn sie sich an für sie besonderen Orten befinden?
2. Allgemeine Ebene: Gibt es Orte, an denen man (egal wer) generell besser sieht?"

zu 1: Kann ich von mir nicht bestätigen. Bei mir ist das alles ortsungebunden.

zu 2: Aus Erfahrung kann ich das nicht bestätigen. Ich könnte es mir aber vorstellen, dass es so wäre, da m. Meinung nach Schauungen aus dem Feinstofflichen kommen. Nun kennt man ja das Phänomen, dass die Atmosphäre eines Ortes gestört wird durch .... zb. viele Menschen. Viele Menschen machen einen heiligen Ort (Bsp. Externsteine) phasenweise unheilig für mich. Sind die Menschen wieder weg, ändert sich die Atmosphäre.

Orte haben also schon diese sie durch Jahrhunderte bestimmten Tuns geprägte Atmosphäre, wie auch immer diese Atmosphäre dann sei. ("gut" oder "schlecht"). Gut würde bedeuten positiv im Sinne von verbindend im Sinne von "wir sind alle eins, weil verbunden" (was wir ja auch sind über unsere Gehirne, man lese diesbezüglich bitte: Der Geist kennt keine Firewall.)

Kurz zusammengefasst: wenn ich was sehe, ist das völlig ortsungebunden. Es geschieht aber nicht, wenn ich im Streß bin, es scheint mir, als ob da gewisse "Kanäle" nicht offen genug seien (ganz laienhaft erklärt).

gruß Lieselotte

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Ruhe und Geborgenheit

Steffomio @, Mittwoch, 14.10.2015, 18:20 vor 2036 Tagen @ Leonessa (1929 Aufrufe)

Hallo Leonessa,
sicher warst du schon einmal Tauchen und vielleicht hast du dich unter Wasser auch schon mal mit zugehaltener Nase auf den Rücken gedreht oder einfach mal so nach oben geschaut.

Die Wasseroberfläche symbolisiert deine innere Ruhe, deine Gedanken und Sorgen.
Wenn du dich in deiner Heimat geborgen gefühlt hast, dann ist dort ein ruhiges "Loch" in der Wasseroberfläche, durch das du besser sehen kannst als anderswo.

Nebenbei dürfte das auch erklären, worauf es beim Sehen ganz besonders ankommt ;-)

Gruß
steffomio

PS.: Für meinen vorlauten Querkopf brauche ich immer eine besondere Übung, um die wilden Pferde in Zaum zu kriegen, damit die Wasseroberfläche etwas ruhiger wird. Absatz: Meine Selbstversuche.
Allerdings erhöhst du damit deine Sensibilität generell - auch für die weniger schönen Dinge. Es ist daher ratsam, die Sinne (innere Blickrichtung) nach etwas positiven, liebevollen auszurichten.

--
Jenseits der Religionen - Wenn der Vorhang zerreißt

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Meine Erfahrungen

rauhnacht @, Mittwoch, 14.10.2015, 19:41 vor 2036 Tagen @ Leonessa (1974 Aufrufe)

Hallo Leonessa,
interessantes Thema und bei mir ist das auch wirklich oft so, allerdings besonders hervorstechend bei Diaschauen.

Träume oder Wortgebilde ( - Tag, wie Nachts) hab ich , meine ich, wo auch immer.
Wahrnehmungen, damit meine ich in diesem Fall aber eher vergangenes oder „hängengebliebenes“ am Ort des Geschehens.


Nun sind die Diaschauen bei mir fast gänzlich b; also vermeintliche Weltenwendegeschehen.
Ich seh dann in dem Abschnitt, wo ich real hinschaue, urplötzlich eine Überlagerung, also auch WIRKLICH an dem Ort. Das sind bei z.B. den Erdbeben Orte, an denen ich jeweils beheimatet war. Ich hab aber auch einen Tsunami im Urlaub, Brennende Häuser und rennende, schreckliche Horden in Heidelberg bei Besuchen gesehen., kaputte Häuser und marodierende Horden in Köln bei Besuch und bei mir am Heimatort. Ob die Eintreffen werden, hab ich ja aber keinerlei Verifizierungserfahrung. Hier hab ich aber NIE, Diaschauen zu einem Ort an dem ich mich nicht gerade befinde und hinschau.
Ich habe kaum Diaschauen zum Naherleben, eine Serie war aber besonders und sehr nett. Wenn auch nicht ganz identisch, da diese RÄUMLICH knapp verlegt war. Ich sah das also nicht in der Umgebung, wo ich hinschaue, sondern als plötzlich auf blitzendes Standbild zu einer Kurve an der mir bekannten Straße, auf der ich fuhr, ein wenig weiter voraus.
Da sah ich ein wenig verdeckt durch Gebüsch, aber deutlich erkennbar im Abstand einiger Tage zweimal hinter einander ein Reh und dann einen Luchs. Derart „vorinformiert“ fuhr ich natürlich langsamer, konnte den konkret eintreffenden Anblick geniessen und den Luchs glaubte ich mir dann selber nicht, obwohl ich ihn deutlich sah. Stimmte aber wirklich, die Sichtung im Gebiet stand dann sogar in der Zeitung.

Ist jetzt, glaub ich nicht ganz das, was Du vielleicht meintest, in Richtung der Ort ( großflächiger) bedingt oder löst Schauungen oder luzide Träume verstärkt aus.
Hierzu kann ich sagen, dass ich die Befürchtung habe, mir just solche Verstärkerorte, sehr unbewusst!! aus zu suchen. Mag ja für Katzen und Seher, die das sein wollen, angemessen sein, für andere sind das Störzonen.

Freundliche Grüße, Rauhnacht

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Ja, aber ohne Beweise

Siolarei @, Tamehu, Mittwoch, 14.10.2015, 19:47 vor 2036 Tagen @ Leonessa (1886 Aufrufe)

Hallo Leonessa,

nach meinen Nachforschungen zu urteilen, glaube ich, dass es zum Beispiel mit Wasseradern und Quarzgestein (Untergrund-Beschaffenheit) zusammenhängen kann. In der Frühzeit wurden häufig heilige Orte danach ausgesucht bzw. errichtet. Selbst alte Kirchen und deren Altären sollen danach ausgerichtet sein. Ich kann dies nicht beweisen, glaube selber aber, dass es mit "Wasserfühligkeit" zusammenhängen kann. Klar, nicht bei jedem mit der Gabe der Schauung trifft das zu. Allerdings wäre es sicherlich hilfreich, diesen Aspekt einfach mal bei sich selbst mit in betracht zu ziehen, ob es zu trifft. Hast Du selber mal eine Wünschelrute ausprobiert? Dies soll nur als Versuch und Idee gelten, nicht als gesetzt.

Anmerkung:
Als Kind (13-15 Jahre) gelang es mir über eine besondere "Wünschelrute", eine Wasseradern auf unserer Farm in Südwestafrika zu finden, welche dann vom professionellen "Wünschelrutersucher" bestätigt wurde. Meine "Wünschelrute" war aber keine Rute, sondern eine volle Glasflasche mit Wasser gefüllt und Gummideckel verschlossen. Wichtig, kein Metalldeckel. Diese Flasche wird aufrecht auf der nach oben zeigenden offenen Handfläche positioniert, jedoch nicht festgehalten. Beim Übertritt einer Wasseradern kippt die Flasche einfach um (man muß sie dann eben schnell festhalten ;-) ). Bedauerlicherweise ist diese Sensibilität mir abhanden gekommen. Ich habe eine gewisse Feinfühligkeit zwar behalten, aber in Summe hat meine rationelle Art deutlich überhand gewonnen. Ich habe mir die Wasserfühligkeit immer mit Schwingungen oder Resonanzen erklärt. Manche können sie wahrnehmen und manche eben weniger. Als Ingenieur im technischen Beruf wird diese sensible Art nicht benötigt... Blöd, aber im Nachhein ist man immer schlauer.

Herzliche Grüße
Siolarei

--
Was ist die menschliche Intelligenz verglichen mit Gottes Wille und Wissen?
Nicht einmal ein einziger Tropfen im Ozean.
Mitar Tarabich (1829-1899)

Ein gutes Buch macht Dich klug,
ein schlechtes aber kann mehr schaden,
als je zehn gute Gutes taten.

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Wir sind alle irgendwie auf der Suche

Tsunami @, Donnerstag, 15.10.2015, 21:46 vor 2035 Tagen @ Leonessa (2081 Aufrufe)

Hallo Leonessa,
das ist ein interessantes Thema.
Wo und wie kommen Schauungen zu uns?
Bei mir ist es so, dass es einige Orte gbt, an denen Schauungen häufiger passieren. Aber nicht immer klar oder einfach zu deuten. Häufig auch nur wirres Zeug in schneller Abfolge von Bildern.

Diese Orte haben definitiv nicht mit Kraftorten oder Wasseradern zu tun.
Wasseradern und Energielinien kann ich direkt spüren. Das konnte ich wahrscheinlich schon immer, ist mir aber erst in den letzten Jahren bewusst geworden. Das konnte ich mit einem Rutengänger in Franken ausgiebig testen.
Für alle, die das ausprobieren wollen: Stellt ein Glas mit Wasser auf einen normalen Holztisch. bewegt die Hand ca. 5 cm oberhalb über das Glas, so dass die gespreizen Finger quer über das Glas fahren. Solltet Ihr dann was spüren und bei einem leeren Glas nicht, nun dann viel Spaß mit den weiteren Versuchen.

Ich vermute, im gewissem Rahmen hellfühlig zu sein.

Schauungen oder Bilder, die ich hatte, sind
a) wahrscheinlich aus meiner Zukunft
b) aus meiner Vergangenheit
c) aus einem der vorherigen Leben
d) Ereignisse oder Schauungen von Anderen
Insbesondere meine Schau mit der Brücke ordne ich inzwischen bei d ein.

Trotzdem stehe ich immer noch zu meiner Flutschau, da ganz kurze geschaute Sequenzen mir dies zu bestätigen scheinen.

Eine: Wir (meine Frau und ich haben einen Baum auf besagtem Hügel erklettert, um zu sehen, was auf uns zu kommt.
Da nahert siche ine schwarze Gischtwand und rast über uns hinweg.
Eine Zweite: Wir fahren mit einem Boot (Ruderboot mit kleinem Segel) zu enem nahegelegenen Hügel, auf dem sich ein Tiergarten befinden und retten einen Hirsch.
Eine Dritte: Wir Sägen aus dem Wasser ragende Bäume ab, um einen Anleger zu bauen.

Außerhalb des Themas eine Frage an alle: Sowas kann im Binnenland nicht vorkommen. Bei einer Überschwemmung steigt das Wasser allmählich, aber stetig. Wir haben hier große Überschwemmungen.
Kann es sein, dass es sich bei den geschauten Gischtwänden um eine Wasserhose(Tornado über Wasser) handelt? Einige Fotos im Web kommen dem sehr nahe.

Weiter zum Thema:
Ich kanns auch nicht zuordnen, aber die Übermittlungswege können vom Ort oder den dort Anwesenden (Energien) abhängen.
Mir gings am Grab der Sybille Weiß so.
Interessant war es auch an Orten, die mit einem meiner früheren Leben zusammenhingen. Da hab ich auch einiges gesehen. Überwiegend zu C)
Weitere Infos, Fragen, Vermutungen nur per PN, da es schon zu sehr den (zu Recht verrufenen) esoterischen(?) Bereich berührt.

@Taurec: Falls ich schon zu weit gegangen sein sollte, bitte den Artikel einfach löschen.

Viele Grüße aus dem Schönen Franken

Tsunami

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Danke!

Leonessa @, Freitag, 16.10.2015, 13:48 vor 2034 Tagen @ Leonessa (1659 Aufrufe)

Danke allen, die sich auf meine Frage hin Gedanken gemacht und
mir geantwortet haben.
In den nächsten Tagen werde ich im Einzelnen darauf eingehen.

Bis dahin
herzliche Grüße!
Leonessa

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Quantenheilung und Lebensrad

Steffomio @, Freitag, 16.10.2015, 16:48 vor 2034 Tagen @ Leonessa (1833 Aufrufe)

Hallo Leonessa,
vor ein paar Tagen habe ich einen Vortrag gesehen (55min. + Q&A):
Und nein, das ist nicht der doofe Pocher, der sieht nur so aus :-|
Warum funktioniert Quantenheilung?
Ein wirklich empfehlenswerter Vortrag.

Dieses Bild zeigt sehr vereinfacht, wie ich glaube dass diese Welt mit der Spirituellen sogenannten Jenseitigen verbunden ist und sie zusammen interagieren. Aber bevor ich mir tagelang die Finger wund tippe um das genauer zu erklären, schaut erst den Film an. Er stellt viel viel mehr Informationen bereit als bloß eine neue Heilmethode. Danach sollte auch das Bild leichter verständlich sein.

[image]

In diesem Video eine kleine Übung, wie man zumindest theoretisch und auch nur mental seinen Körper wieder mit dem übergeordneten Komplex verbinden kann.

Gruß
steffomio

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Quantenwelten

nemo, Samstag, 17.10.2015, 23:04 vor 2033 Tagen @ Steffomio (1775 Aufrufe)

In diesem Video eine kleine Übung, wie man zumindest theoretisch und auch nur mental seinen Körper wieder mit dem übergeordneten Komplex verbinden kann.


Hallo Steffomio,

danke für die kleine Übung. Ich kenne sie aus einem anderen Zusammenhang.
Sie wird auch in anderen esoterischen Gruppen gelehrt, allerdings nicht
im Zusammenhang mit Quantenheilung. Als Video-Format kannte ich sie
bisher nicht. Ich finde sie sehr effektiv.

Der Vortrag ist etwas mühselig, zu nervös und chaotisch vorgetragen,
aber Burkhard Heim scheint sehr interessant zu sein. Wenn Du einen Buch-Tipp
hast, wo diese Ideen gut beschrieben werden, würde ich mich freuen.

Seine Ideen beschreiben eine Lehre, die auch unter dem Begriff Schöpfungsstrahl
bekannt ist.

Gruß
nemo

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Keine Bücher

Steffomio @, Montag, 19.10.2015, 00:05 vor 2032 Tagen @ nemo (1752 Aufrufe)

Hallo nemo,
dieser Quantenstoff ist so einfach zu verstehen, da braucht es keine Bücher.
Schau die einfach einen Baum an, wie er sich in Aste, Zweige und Blätter verzweigt. Dann weißt du eigentlich schon alles was du wissen musst.

Der Zweig gehört zum übergeordneten Komplex, welches der Ast ist. Dieser wiederum gehört zum übergeordneten Komplex, welcher der Stamm ist.

Jetzt halte in Gedanken einen Stabmagneten senkrecht parallel zum Stamm des Baumes und stell dir seine Äste und Wurzeln stark vereinfacht und wie gekämmt vor. Nun überlagere dieses Bild mit den Feldlinien des Magneten.

Das ist es. Simpel wie Dreck. Kompliziert oder besser unüberschaubar wird es nur, wenn sich die Feldlinien verwirbeln, was aber nichts am Grundprinzip ändert.

Unten habe ich wieder eine Grafik angefertigt. Die linke bunte Scheibe ist bereits hier beschrieben (Eine überflüssige Vision), wo ich als Betrachter in der mitte der Sitze und die Zeit von der mitte nach außen vergeht.

Auf der rechten Seite anhand der geraden Feldlinien zu sehen was notwendig ist, damit die Reflektions-Schicht wenigstens für Momente durchlässig wird und ein möglichst "wahres" Bild der anderen Seite durch lässt. Wenn da zu viele Störungen (Verwirbelungen) in den Feldlinien sind, kommt nur Salat an. Das gilt auch für das Senden (Beten).

[image]
Auf der rechten Seite schön zu sehen, wie die Barmherzigkeit (Jesus) als die rückführende Kraft der Sohn der Liebe ist.


Wer kann in die Zukunft schauen und wie?
Aus spiritueller Sicht ist Zeit gleich Entwicklung. Wer eine komplexere, um nicht zu sagen eine höhere Entwicklungsstufe hat als die allgemeine, der lebt in der spirituellen Zukunft. Das macht sich meist dadurch bemerkbar, dass man seine Umgebung als komplett rückständig empfindet. Und wenn der Unterschied sehr groß ist und er in seine Vergangenheit schaut, dann sieht er die allgemeine Zukunft.
Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen, dass es immer ein ganz besonderer Menschenschlag ist, der die Zukunft sehen kann - vorausgesetzt er interessiert sich überhaupt dafür und sein Interesse ist wirklich ernsthaft und beständig.
Das sind immer hoch entwickelte rechtschaffende, liebevolle und zuverlässige Menschen an denen kaum ein Falsch zu finden ist. Die sind in ihrer Entwicklung manchmal schon tausende Jahre weiter.


Gruß
steffomio


Alle Schemata in Kombi (1400x2400px):
[image]

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Jenseits der Religionen - Wenn der Vorhang zerreißt

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Danke ebenfalls

Dr.Who, Sonntag, 18.10.2015, 10:11 vor 2032 Tagen @ Leonessa (1719 Aufrufe)

Hallo zusammen!
Möchte mich ebenfalls für die Beiträge hier bedanken. Haben sie mir doch die Erkenntnis gebracht, dass meine veränderte Fähigkeit für Schauungen wohl im wesentlichen mit der Ortänderung zu tun hat.

Gruß,
Dr.Who

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