Länger zurückliegender Traum (Schauungen & Prophezeiungen)

Roland, Montag, 10.08.2015, 09:13 vor 2135 Tagen (3117 Aufrufe)

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Hallo Taurec,

zuerst mein Kompliment für das hervorragende Weltenwendeforum mit seiner kritischen Quellenarbeit! Ich habe Schauungen und damit dieses Forum überhaupt erst vor kurzem entdeckt, genau genommen Anfang letzten Jahres, als meine Freundin - durch Krankheit geschwächt - eine sehr genaue Vision hatte von einem Unfall in ihrer Nähe, in Nizza. Sie sah in etwa zeitgleich nicht nur, dass das Dach des Supermarktes Carrefour Lingostière in Nizza einstürzte, sondern auch, dass es "nur" zwei Verletzte dabei gab. Nun hat meine Freundin zwar schon immer Vorausahnungen gehabt, die sich später bewahrheiteten, dieses Mal aber war ich von der Genauigkeit beeindruckt und begann erst daraufhin nach den Aussagen bekannter Seher zu suchen, was mich zur Weltenwende führte:

http://www.nicematin.com/nice/videos-le-toit-du-carrefour-nice-lingostiere-seffondre-deux-blesses.1608803.html

Vor etwa 15 Jahren hatte sie einen sehr lebhaften und einprägsamen Traum, den sie als Wahrtraum ansah. Jetzt ist sie sich allerdings nicht mehr so sicher, da sie damals davon ausging, der Traum würde in zwei bis drei Jahren eintreffen.

In dem Traum sah sie, wie Schlesien wieder von Deutschen besiedelt wurde. Von Krieg oder ähnlichem keine Spur, nur ein unbestimmtes Gefühl, dass die Dinge nach einer Übergangszeit wieder ins "Lot" gekommen sind ("sont rentrées dans l'ordre"). Man konnte an den Zäunen ("barrières") der Häuser erkennen, dass sie nun von Deutschen bewohnt wurden.

Recht viel ist das freilich nicht, es scheint mir aber der einzige Weg, mich für das ausgezeichnete Weltenwendeforum zu bedanken!

Mit freundlichen Grüssen
Roland

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Wiederbesiedelung Schlesiens - Fragen

Taurec ⌂ @, München, Montag, 10.08.2015, 09:30 vor 2135 Tagen @ Roland (2751 Aufrufe)

Hallo!

Ich habe Schauungen und damit dieses Forum überhaupt erst vor kurzem entdeckt

Betreffen Deine Schauungen allein den Privatbereich oder war auch etwas überpersönlich relevantes dabei?

Vor etwa 15 Jahren hatte sie einen sehr lebhaften und einprägsamen Traum, den sie als Wahrtraum ansah. Jetzt ist sie sich allerdings nicht mehr so sicher, da sie damals davon ausging, der Traum würde in zwei bis drei Jahren eintreffen.

In dem Traum sah sie, wie Schlesien wieder von Deutschen besiedelt wurde. Von Krieg oder ähnlichem keine Spur, nur ein unbestimmtes Gefühl, dass die Dinge nach einer Übergangszeit wieder ins "Lot" gekommen sind ("sont rentrées dans l'ordre"). Man konnte an den Zäunen ("barrières") der Häuser erkennen, dass sie nun von Deutschen bewohnt wurden.

Daß gerade eine Französin einen solchen Traum hat, der wohl eher dem Herzen deutscher Revisionisten entspringen würde, mag darauf hindeuten, daß sie tatsächlich einen Fetzen überpersönlichen Geschehens aufgeschnappt hat.
Woher wußte sie, daß es Schlesien ist? Mitübermitteltes Hintergrundwissen?

Eine solche Szene müßte von der momentanten Lage ausgehend schon recht weit in der Zukunft liegen.

Man fühlt sich an Irlmaier und Stormberger erinnert, die ihr freilich nicht bekannt gewesen sein dürften:

Irlmaier (1950):
"Die überschüssigen Leute ziehen jetzt dorthin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er will, und Land haben, soviel er anbauen kann."

Stormberger (19. Jahrhundert):
"Wer noch lebt, kriegt ein Haus geschenkt und Grund soviel er mag."

Letzter war vermutlich Vorlage des ersten, was die zweite Hälfte anbelangt. Für Irlmaiers "Wüste" ist mir keine Vorlage bekannt, weswegen ich ihm hier eine echte Schau unterstelle. Es fragt sich allerdings, woher nach großen Bevölkerungsverlusten "überschüssige" Leute kommen sollen. Vielleicht Flüchtlinge, deren Heimat (norddeutsche Tiefebene?) durch die Ereignisse zerstört wurde?

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Nachtrag

Roland, Montag, 10.08.2015, 19:08 vor 2134 Tagen @ Roland (2311 Aufrufe)

Hallo,

Was Schlesien anbelangt, so sagte sie mir heute auf meine Anfrage:
"Je ne sais même pas où c'est, la Silésie!" ["Ich weiß selbst nicht, wo das ist, Schlesien!"]

Mit freundlichen Grüssen
Roland

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