Flüchtlinge (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Baldur @, Freitag, 31. Juli 2015, 11:49 vor 1511 Tagen 11218 mal gelesen

Hallo,

aus aktuellem Anlass die Schau der Lehrerin aus Stuttgart:

1.

Im Eröffnungstraum der Serie sah sie sich in ihrer Schule. Der Unterrichtsbetrieb allerdings war eingestellt, die Gebäude waren überfüllt mit Flüchtlingen, sowohl die Klassenräume wie auch die Turnhalle. Es war in der kälteren Jahreszeit, es herrschte Not an Kleidung und Hygiene. Auf dem Schulhof war ein Feuer, in einem großen Kessel wurde Suppe aufgewärmt (ein Kessel, wie sie ihn von ihrer Pfadfinderzeit her kennt). Sie half beim Austeilen und achtete darauf, dass jeder nur knapp bedient wurde, damit es für alle reiche. Es herrschte zu dem Zeitpunkt kein Kriegszustand (>>stilles Wissen in der Schau), aber der allgemeine Notstand war erklärt worden

Bei der derzeitigen Invasion aus dem Süden und Osten ist das schon so gut wie erfüllt, finde ich. Es handelt sich aber nicht, wie seinerzeit zu vermuten, um die flüchtende angestammte Bevölkerung, sondern um Armutseinwanderer. München hat vor kurzem insofern den Notstand erklärt, um weitere Unterstützung bei der Unterbringung und Versorgung der Asylforderer zu bekommen.

Siehe auch hier:

http://www.merkur.de/lokales/freising/freising/freising-asyl-notstand-ausgerufen-5212613.html

und deutsches Militär war eingesetzt (Transporte, Ordnung, Versorgung). Die Lebensmittelverteilung wurde offenbar auch von kirchlichen Stellen mitorganisiert, die Stadt Stuttgart hatte die Schulgebäude zur Verfügung gestellt – insgesamt eine überdeutliche Notsituation, in der sie selbst sich als „Staatsdienerin zwischen Kirche und Verwaltung“ empfand und für die Bewältigung der außergewöhnlichen Situation an der Schule mit verantwortlich war.

Bis dahin fehlen nur noch ein paar Tage....


Es gibt in weiteren Träumen teilweise Unstimmigkeiten. In einem Traum sah sie sich mit einer Freundin auf einem Bahnhof im Remstal und die Freundin fragte sie, ob sie auch schon gehört habe, dass alle Ausländer Deutschland verlassen müssten.

Sähe man obiges als erfüllt an, würden keineswegs die hier lebenden Ausländer des Landes verwiesen, sondern lediglich die abertausenden Anspruchsteller ohne Aussicht auf Erfolg, die derzeit das Land unkontrolliert überfluten, abgeschoben....

Egal, wie, aus damaliger Sicht war das so nicht vorhersehbar, es handelt sich meiner Ansicht nach um einen veritablen Treffer.

Beste Grüsse vom Baldur

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Illegale Zudringlinge und tatsächliche "Flüchtlinge"

BBouvier @, Freitag, 31. Juli 2015, 13:23 vor 1510 Tagen @ Baldur 10410 mal gelesen

Hallo, Baldur!

Danke!

Allerdings sagt sie weiter:
=>
"2.
Auch die anderen Bilderfolgen spielen sämtlich in Stuttgart und im Remstal:
sie sah Flüchtlingstrecks, teils zu Fuß, teils auf Lastwagen,
wiederum in der kalten Jahreszeit
.
Sie kamen aus dem Osten (>>stilles Wissen in der Schau).
Ferner wurden ihr einzelne Blicke in diverse Stuttgarter Straßen gezeigt,
wo sie viele beschädigte Häuser sah, die aber noch bewohnt wurden.
Einzelne Häuser waren stärker beschädigt, lagen aber nicht in Trümmern.
Die Ursache der Beschädigungen war nicht klar, es herrschte kein Krieg
(>>stilles Wissen in der Schau) bzw. es war nicht die Rede
von aktuell stattfindenden Kampfhandlungen.
Bei den Straßen, die sie von Stuttgart sah, handelte es sich um Stadtteile,
zu denen sie zum Zeitpunkt des Traumes noch keinen Bezug hatte;
inzwischen besitzt sie aber dort eine Eigentumswohnung
bzw. ist dort das elterliche Haus ihres Ehemannes,
den sie erst nach der Traumserie kennen gelernt hat."

So daß es sich bei den Flüchtlingen eher um Mitteldeutsche
handeln dürfte ... evtl. zur Zeit des Vorrückens Rußlands
in die ehemalige Einflußzone der SU.
Und dann ist schlicht kein Platz mehr für die jetzt in die BDR
massenhaft hereinflutenden Illegalen aus allerwelt:
=>
"In einem Traum sah sie sich mit einer Freundin auf einem Bahnhof im Remstal,
und die Freundin fragte sie, ob sie auch schon gehört habe,
dass alle Ausländer (!) Deutschland verlassen müssten."

Beste Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Inländer und Ausländer

BBouvier @, Freitag, 31. Juli 2015, 13:57 vor 1510 Tagen @ BBouvier 10690 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 31. Juli 2015, 14:09

1.
Von einer christlich angehauchten Frau aus Valdres (Norwegen)
stammt diese Aussage von 1968:
"Da wird ein sittlicher Zerfall sein wie etwas ähnliches das alte Norwegen
niemals erlebt hat.
Leute leben zusammen wie verheiratet ohne verheiratet zu sein. (von 1968!)
...
Fernsehen wird mit solch schrecklicher Gewalt angefüllt sein,
daß es die Menschen lehrt, sich gegenseitig zu ermorden und umzubringen,
und unsere Straßen werden unsicher sein.
Die Leute werden nachahmen was sie sehen.
Da wird es nicht nur einen Sender im Fernsehen geben,
es wird voll mit Sendern sein...
Sexszenen werden auch auf dem Bildschirm gezeigt werden,
die intimsten Dinge die in der Ehe stattfinden." (von 1968!)
...
Der 3. Weltkrieg wird auf eine Weise beginnen, die niemand erwartet hat,
von völlig unerwarteter Seite. …
Menschen aus armen Ländern werden nach Europa strömen.
Sie werden auch nach Skandinavien kommen – und Norwegen.
Es werden so viele sein, daß die Leute negativ über sie denken
und sie hart behandeln werden.
Sie werden behandelt werden, wie die Juden vor dem Krieg.
Dann wird das Maß unserer Sünden erreicht sein. …..
Dann kommt Jesus plötzlich wieder, und der 3. Weltkrieg bricht aus.
Es wird ein kurzer Krieg sein...


2.
Aussage einer (unbekannten) Frau, 60er Jahre...
...sie war eine sehr gute Seherin...
Aufstände zwischen Ausländern und Deutschen.
Alle fremd aussehenden Menschen müssen bzw. werden wieder
zurück geschickt in ihre Heimat."

Gruß,
BB


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flüchten wovor

Baldur @, Freitag, 31. Juli 2015, 14:08 vor 1510 Tagen @ BBouvier 9330 mal gelesen

Hallo, BB,


So daß es sich bei den Flüchtlingen eher um Mitteldeutsche
handeln dürfte ... evtl. zur Zeit des Vorrückens Rußlands
in die ehemalige Einflußzone der SU.

ich weiss nicht so recht......wäre ich in Mitteldeutschland wohnhaft, und die Panzer eines Staates, der nur 13% Einkommensteuer abschöpft, würden in Richtung Westen durchfahren, oder aber auch Station machen......würde ich wirklich vor denen nach NRW oder hier ins KretschmerGrünland flüchten?

Schliesslich kann man trefflich drüber streiten, wo es dann besser wäre.

Ich habe grosse Achtung vor Wladimir Putin, und auch im Falle eines rüden Nachfolgers hätte ich wohl mehr Angst vor durchgedrehten BRDDR-BürokratInnen, perversen BRDDR-RichterInnen, obersten BRDDR-Anklägern, die anständige Bürger verfolgen, vor vaterlandszerstörenden DemokrattInnen und DenunziantInnen, vor ungezähmten Horden krimineller Banden und dem gehätschelten Abschaum der Welt, der sich primär im Westen konzentriert......und dann dorthin rübermachen, wenn man doch schon seit 25 Jahren weiss, dass für bedürftige Landsleute nichts getan wird und nichts da ist?

......

Glaub ich nicht so recht....

Beste Grüsse vom Baldur

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"Die Russen kommen!"

BBouvier @, Freitag, 31. Juli 2015, 14:47 vor 1510 Tagen @ Baldur 9603 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 31. Juli 2015, 15:02

Natürlich, Baldur!!

Aber sieh Dir mal die Franzosen an, die 1940 zu abertausenden
vor den kinderfressenden Deutschen :-D flüchteten:
=>
[image]

Und dann:
"Kreisch!!! - Die RUSSEN kommen!!" :lookaround:

Nämlich das hier - Winter 1945, Ostpreußen - noch im Kopfe.
=>
[image]
[image]
[image]
[image]

Du kannst nicht davon ausgehen, daß die Leute den selben
Durchblick haben, wie Du jetzt!
Der eine oder andere mag ja auch Berndt gelesen haben
und hat da dessen "III. Weltkrieg" im Hirn.

Beste Grüße!
BB


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Urängste, berechtigte Sorge, Wahrscheinlichkeiten

Baldur @, Freitag, 31. Juli 2015, 15:31 vor 1510 Tagen @ BBouvier 9135 mal gelesen

Hallo, BB,

als gegen Gorbatschow geputscht wurde und Jelzins grosse Stunde kam, waren Bekannte von uns auf "Westbesuch". Die ganze Familie war da.
Und damals wusste wirklich niemand, was sich daraus entwickeln würde. Da knisterte die Luft.

Wir rieten, die geplante Rückreise nach Thüringen zu verschieben und erst mal ein paar Tage lang im Westen abzuwarten. Nach dem Motto, sicher ist sicher. Zu dieser Zeit waren immer noch die russischen Truppen in der DDR stationiert.

Trotzdem entschieden sie sich, zurückzufahren.

Wenn das schon nicht ausreichte, gibt mir das zu denken. Was würde sie denn zur Flucht nach Westen animieren....

Die zu erwartenden russischen Truppen werden (hoffentlich?) eher mit den DDR-Besatzungssoldaten vergleichbar sein, als mit den durch Ilja Ehrenburg aufgehetzten, stalinistischen, sprichwörtlichen Sowjet-Monstern (betr. Bilder), die zuvor selbst durch einen jahrelangen Krieg gegangen waren. Solche Schlächter gab es bekanntlich auch unter Partisanen, hier vor allem den jugoslawischen.

Man kann auch ruhig nochmal an den Bromberger Blutsonntag erinnern, auch wenn der vor dem Krieg stattfand, oder an die Verbrechen auf der "Vertreibung".

Die Gefahren, die durch a) eine gegnerische Armee b) durch gesetzloses Gesindel gegenüber Otto Normalmichels ausgehen, richten sich vermutlich schon mal nach deren Anzahl.
Da gewinnen die tief traumatisierten, kulturbereichernden Vergewaltiger und Amokläufer locker.

Es ist auch interessant, die Berichte von aktuellen "Flüchtlingen" über Erfahrungen am Herweg zu lesen.

Schnell bilden sich auf der Fluchtroute Banden, die auf Beute lauern, und sich bedienen und nehmen, was sie wollen.

Flucht ist immer die denkbar schlechteste Variante, es sei denn, sie ist merkelhaft, äh, alternativlos (Flutwelle, Atomkraftwerk etc.).

Wenn man jetzt nachdenkt, wieso "Flüchtlinge" über 10.000 Euro Schlepperkosten ausgeben, um ins gelobte Schlaraffen-Schland zu gelangen, ist das eine Art Investition, ein Spieleinsatz. Auf die Lebensdauer hochgerechnet, ergeben Anspüche eines Aufgenommenen auf Sozialhilfe, Krankheitsbehandlung, Bildung und Co. grob eine Million pro Kopf, macht bei grossen Familien also 10 Millionen Jackpotgewinn gegen 10.000 Einsatz samt Kenterungsrisiko.

Wenn man dagegen wieder immer lautere Stimmen hört, wonach es in der DDR 1.0 gar nicht soo schlecht gewesen sei, (unbestreitbar: jeder hatte einen Arbeitsplatz, es gab eine Gesundheitsversorgung, niemand hungerte, die Verbrechensrate war gering, man hatte Freizeit, und politische Gefangene sowie eine Einheitsblockpartei gibts im Merkelland 2015 auch), erwarte ich bei einem russischen Einmarsch nach Mitteldeutschland keineswegs eine derart grosse Fluchtbewegung....

Wie auch immer.......

Beste Grüsse vom Baldur

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Illegale aus Mitteldeutschland?

BBouvier @, Freitag, 31. Juli 2015, 16:29 vor 1510 Tagen @ Baldur 9040 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 31. Juli 2015, 16:35

Ja...
Hallo, Baldur!

<"Einzelne Häuser (Stuttgart) waren stärker beschädigt, lagen aber nicht in Trümmern.">

Hypothese:
- Beben Mittelatlantischer Rücken
- Beben auch andernorts
(Schwäbische Alb - Rheingraben)
- Tsunami
- isländische Vulkane brechen aus
- Kältesommer
- Vorkollaps/Notzeit
- Abfall Mitteldeutschlands von der BDR
- Flüchtlinge von dort
Die "Flüchtlinge" sind vor allem die Illegalen in Mitteldeutschland,
die die Mitteldeutschen dort nicht haben wollen und die nicht mehr versorgt werden!

Daraufhin:
- (auch) Westdeutschland entledigt sich dann der Zudringlinge (?)

Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

sehr naheliegend

Baldur @, Freitag, 31. Juli 2015, 17:13 vor 1510 Tagen @ BBouvier 8801 mal gelesen

Hallo, BB,

Die "Flüchtlinge" sind vor allem die Illegalen in Mitteldeutschland,
die die Mitteldeutschen dort nicht haben wollen und die nicht mehr versorgt werden!

das erscheint mir geradezu zwingend.....sehr gute Schlussfolgerung!

Beste Grüsse vom Baldur

Änderung des Status Quo mit dem GG??

Eyspfeil @, Freitag, 31. Juli 2015, 20:47 vor 1510 Tagen @ Baldur 8927 mal gelesen

bearbeitet von Eyspfeil, Freitag, 31. Juli 2015, 21:06

Hallo!

"Hallo, BB,

Die "Flüchtlinge" sind vor allem die Illegalen in Mitteldeutschland,
die die Mitteldeutschen dort nicht haben wollen und die nicht mehr versorgt werden!

das erscheint mir geradezu zwingend.....sehr gute Schlussfolgerung!

Beste Grüsse vom Baldur"

Hallo BB und Baldur,

Solange die Steuereinnahmen in der BDR sprudeln, und solange sich der Staat mit
Nullzins refinanzieren kann - keinen Hauch auf Chance einer Änderung der hiesigen
Politik/Asylgesetzgebung. Hier wird ja nicht mal eine Grundsatzdebatte darüber geführt,
was eigentlich los ist, warum wir derzeit 60 Millionen Flüchtlinge weltweit haben.
Soviele wie seit 1945 nicht mehr.
Warum so viele Menschen etwa aus einem Land wie Gambia nach Europa fliehen,
aus einem kleinen Land, wo es weder Hunger, Wasserknappheit noch politische
Verfolgung gibt.

Es wird sogar darüber geschwiegen über das Ausmaß, daß sich z.B. im Norden Frankreichs
mehr als 120000 Flüchtlinge in Zeltdörfern campieren, die auf einen geeigneten Moment
warten, auf einen der LKWs zu springen, die den Weg durch den Eurotunnel nach GB nehmen.
Weil nämlich von dort laut Magna Carta kein Mensch zurückgewiesen werden kann,
der einmal scheinbar einen Zollbeamten passiert hat.
Also springen sie kurz vor dem britischen Zoll wieder ab und gelangen unerkannt
nach London, wo sie dann ganz legal wohnen und arbeiten dürfen, mit etwas Kleingeld.
Und daß aus diesem Grund die Angestellten des Eurotunnels streiken.
Und so werden es auch hier täglich mehr - Schengen sei der Bereicherung Dank.

Es wird in den Medien ja alles heruntergespielt: Flüchtlingsströme
hätte es schon immer gegeben.
Dann heißt es, im Internet wären immer mehr ausländerfeinliche Blog-Beiträge zu
lesen, welche der Öffentlichkeit falsche Tatsachen und Fakten vorgaukeln,
und hinterher wird noch der dezente Hinweis durchgegegeben, daß auch das Netz
kein rechtsfreier Raum wäre bzw. daß dort die gleichen Rechte und Pflichten
gälten (das GG eben) wie im geschriebenen Wort auch.
Praktisch eine unmißverständliche Warnung an alle Gegner der Blockpartei.
Von deren Strippenziehern weiter im Westen erst gar nicht zu sprechen.:-D

Nee nee, falls und wenn das Szenario der Stuttgarter Lehrerin 'inkraft tritt',
da muß im Vorfeld schon ein Regimewechsel vollzogen worden sein.
Also sprich der "mitteldeutsche Abfall" (wahrscheinlich von Rußland
angeführt), kann ich mir vorstellen.
Leider gibt es hierzu nicht viele Schauungen,
um diese Geschichte zu untermauern.
Irgendwo schwirrt noch eine Aussage einer Frau aus den 60ern herum,
wonach sich die innerdeutsche Grenze öffnet, und sich später wieder
schlösse.

LG,

Eyspfeil

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Illegale!

BBouvier @, Freitag, 31. Juli 2015, 21:16 vor 1510 Tagen @ Eyspfeil 8866 mal gelesen

Hallo, Eyspfeil!

Um 99% => Illegale (!) auszuweisen, bedarf es keiner Änderung
des Grundgesetzes, denn Asyl steht nur Verfolgten zu.

Grüße!
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Politiker

Baldur @, Samstag, 01. August 2015, 11:45 vor 1510 Tagen @ Eyspfeil 8871 mal gelesen

Hallo, Eyspfeil,


Solange die Steuereinnahmen in der BDR sprudeln, und solange sich der Staat mit
Nullzins refinanzieren kann - keinen Hauch auf Chance einer Änderung der hiesigen
Politik/Asylgesetzgebung.


am Geld würde ich das nicht festmachen, eher am Grade der Unmutsbekundungen durch die Bevölkerung.
Wenn die gross-sozialistische Einheitsblockpartei samt Strukturen im Hintergrund, ihren Pfrüden, Anhang, Profiteuren und dem schwarz-vermummten Schlägertrupp vor irgendwas Angst hat, dann vor dem Wegfall der gutmenschlichen Scheuklappen beim Otto Normalschlafmützmichel und seiner Erkenntnis, jetzt wähle auch ich rechts und stelle mich zusammen mit hunderten oder mehr mit einem Transparent vor das Wohnhaus des Landrats. Und falls es nachts sein sollte, noch mit einem Megaphon dazu.

Dann gibt der Landrat das nach oben weiter, und falls der Otto Schlafpenner auch vor dem Haus des Landesministerpräsidenten oder gar Bundesdeppenhausabgeordneten weilt, gibt auch der das nach oben weiter, und was glaubst Du, wie schnell unmögliches möglich würde.

Ob der Doofkopf namens Bürger aufwacht, hängt an seinem Leidensdruck. Und wessen Tochter mal von traumatisierten Fachkräften am Nachhauseweg vergewaltigt oder wessen Sohn am Schulweg von Bereicherern zusammengeschlagen wurde, erringt quasi über Nacht die totale Erkenntnis.

Wenn, geht das nur über den Druck, den man Horst Seehofer bei seiner Eiertanz-auf-Glatteis-Ansprache ansehen konnte. Was glaubst Du, was die für EMails und Briefe kriegen. Der Druck wächst, da bin ich mir sicher.

Natürlich will sich die Einheitsblockpartei am Futtertrog halten, also reizen die das Spiel nur soweit aus, bis der seidene Faden, an dem alles hängt, schon um deren Hals liegt und dick angeschwollen ist wie ein Seil. Bildlich gesprochen.

Zumal sie nicht wissen, wie die Sicherheitsorgane mitspielen - beim Adolf und in der DDR gab es wenigstens eine gemeinsame ideologische Basis von Staat, Staatspartei und Uniformierten. In den Blockparteien heute gibts nur eines, nämlich Chaos und Idiotie, und allenfalls die Absicht, nach fremden Auftrag alles zugrundezurichten.

Aber die sind keine Helden, die sind feige. Der mahnende Zeigefinger der Ostküste ist weit weg, wenn ein Wutbürger vor ihnen steht, und noch ein Wutbürger daneben, und noch zwei dahinter.

Und was sie um jeden Preis, auch durch Wahlmanipulation, verhindern, ist das Aufkommen einer hörbaren politischen Gegenströmung. Sollte das passieren, und davor hat Seehofer Angst und das ist sein Antriebsmotiv, dann entgleitet ihnen die Macht. Und die Existenz, denn wer beschäftigt schon einen Po-Litiker ohne sonstigen Berufsabschluss oder Berufserfahrung unter normalen Umständen.

Warum so viele Menschen etwa aus einem Land wie Gambia nach Europa fliehen,
aus einem kleinen Land, wo es weder Hunger, Wasserknappheit noch politische
Verfolgung gibt.


Wenn Du umsonst einen Lebensstandard geschenkt bekommst, den Du Dir in der Heimat auch mühsam nicht erarbeiten kannst, wärst Du doch dumm, es nicht anzunehmen.


Nee nee, falls und wenn das Szenario der Stuttgarter Lehrerin 'inkraft tritt',
da muß im Vorfeld schon ein Regimewechsel vollzogen worden sein.

Wenn denen, also den Kasperldarstellern mit der Omme im Fernsehen, der Arsch auf Grundeis geht (alle Turnhallen, Messehallen Hotels belegt, die Strassen und Gärten zugeschissen, alle Frauen (und Männer?) von 6 bis 60 Freiwild, dann gehen die Dinge von selbst.
Die sind ja im Schraubstock eingeklemmt zwischen religiös-grünverblödeter Erwartungsatmosphäre und dem Knüppel des potentiellen Wutbürgers.

Die Schönredner, Dummschwätzer und Gutmensch-Einpeitscher können in ihren gepanzerten Limousinen hocken, wie sie wollen, irgendwann müssen sie da raus, und wenn es nur darum geht, ihre Notdurft zu verrichten. Und da könnte dann ein Wutbürger stehen.....

Die bestehende Gesellschaft funktioniert nur, so lange sich 99% an die wesentlichen Grundzüge halten, diese selbst bejahen, und die Werte leben. Kippt das, ists plötzlich ganz anders. Siehe DDR November 1989.

Beste Grüsse vom Baldur

Re: Küsten-Zeigefinger

Eyspfeil @, Samstag, 01. August 2015, 22:35 vor 1509 Tagen @ Baldur 8485 mal gelesen

Hallo Baldur!

"Aber die sind keine Helden, die sind feige. Der mahnende Zeigefinger der Ostküste ist weit weg, wenn ein Wutbürger vor ihnen steht, und noch ein Wutbürger daneben, und noch zwei dahinter."

Hmm...da wäre ich mir nicht ganz sicher. Die Zentralräte nehmen hier eine gewisse
Funktion der Verbindung ein, und es vergeht keine Woche, in der von denen nicht
Ermahnungen kommen, etwa "so und so viel Prozent der deutschen Bevölkerung wäre
gegen weitere Zuwanderung / ist migrantenfeindlich eingestellt."

Glaube mir, die haben sämtliche Bereiche abgedeckt, und die schließen jede Lücke.
Und falls alle Stricke reißen sollten, dann treten Notstandsgesetze inkraft.
Das ist Orwell, bloß ist das den meisten Normalmichels nicht bewußt.
Kommt ja jeden Tag ein anderes Fußballspiel im TV.

Nee nee, da muß schon was aus heiterem Himmel aus dem All einschlagen, daß
sich grundsätzlich etwas ändert. Und zum Besseren auf der ganzen Linie dann
auch nicht, weil dann hungern wir, dann haben wir kein sauberes Trinkwasser
mehr, es folgen dann logischerweise Krankheiten, es werden dann Ausgangsverbote
verhängt, überall Militär mit der MP im Anschlag...kein Geld mehr aus dem
Automaten, und, und, und.

LG,

Eyspfeil

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Diverse Schauungen

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 02. August 2015, 22:16 vor 1508 Tagen @ Eyspfeil 13064 mal gelesen

Hallo!

Irgendwo schwirrt noch eine Aussage einer Frau aus den 60ern herum,
wonach sich die innerdeutsche Grenze öffnet, und sich später wieder
schlösse.

Ja, eine Leserin, die Berndt 2005 die Aussagen ihrer Großmutter von Anfang der Sechziger Jahre mitteilte:

„Sie war eine sehr gute Seherin… Aufstände zwischen Ausländern und
Deutschen… Alle fremd aussehenden Menschen müssen bzw. werden
wieder zurück geschickt in ihre Heimat.“

„Der Fall der Mauer und danach wird wieder die Grenze errichtet.
...Bezüglich Grenzen kann es sich evtl. auch um alle Grenzen handeln,
nicht nur um die Deutsche zum Osten. Die Grenzen werden geöffnet und
wieder geschlossen… Es kommt zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch.
Sie gab den Rat, daß man sich für eine Übergangszeit, bis es
wieder neues Geld bzw. Zahlungsmittel gibt, nur ein Stück Goldbarren
lagern soll, da ein nur kleines Stück so kostbar sein wird, daß man sich
davon ein haus kaufen könne. Es muß Barren sein, kein Schmuck.“

Wir haben auch noch die Aussage einer Frau aus Valdres in Norwegen, angeblich von 1968. Die Frau erschien mir noch nie völlig verlässlich, weil sie gleich zu Anfang platt die Offenbarung nachbetet.
Der letzte Absatz hat es angesichts der gegenwärtigen Lage allerdings in sich.

„Ich sah die Zeit, kurz bevor Jesus kommt und der 3. Weltkrieg bricht aus. Ich sah die Ereignisse mit natürlichen Augen. Ich sah die Welt wie eine Art Globus. Ich sah Europa, ich sah Skandinavien…
Bevor Jesus wiederkommt, und kurz bevor der 3. Weltkrieg ausbricht, wird es eine Art Entspannung geben, wie wir sie nie zuvor gesehen haben. Es wird Friede sein unter den Großmächten in Ost und West, und es wird ein langer Friede sein.
In dieser Friedensperiode wird in vielen Ländern abgerüstet werden, auch in Norwegen, und wir werden nicht vorbereitet sein, wenn er losbricht. Der 3. Weltkrieg wird auf eine Weise beginnen, die niemand erwartet hat, von völlig unerwarteter Seite. …
Menschen aus armen Ländern werden nach Europa strömen. Sie werden auch nach Skandinavien kommen – und Norwegen. Es werden so viele sein, daß die Leute negativ über sie denken und sie hart behandeln werden. Sie werden behandelt werden, wie die Juden vor dem Krieg. Dann wird das Maß unserer Sünden erreicht sein. ….. Dann kommt Jesus plötzlich wieder, und der 3. Weltkrieg bricht aus. Es wird ein kurzer Krieg sein.“

Behandelt wie die Juden vor dem Krieg heißt: Erzwungene, bzw. nach Möglichkeiten geförderte Auswanderung.

Für die Sechziger Jahre, als es in Europa noch kaum Zuwanderer gab, wären diese Aussagen, Echtheit vorausgesetzt, phänomenal.

Nicht vergessen werden sollte die angebliche Aussage der Anna Schäffer aus Mindelstetten. Auch sie wirkt quellenmäßig nicht ganz wasserdicht (siehe Ulrichs Beiträge).
Dieser Satz erscheint vor dem Hintergrund der über ganz Deutschland verteilten Asylanteneinquartierungen durchaus aktuell:

"Danach kommt eine schwere Zeit, und viele fremde Menschen kommen zu uns, so daß in jedem Haushalt welche sind."

Hier habe ich auch noch ein paar Aussagen genannt:

20333
20334

Tatsächlich gibt es zum Ausländerkomplex gar nicht so wenig.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Quellenkunde, Dame aus Valdres

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 02. August 2015, 22:47 vor 1508 Tagen @ Taurec 8823 mal gelesen

Hallo!

Die Frage bleibt, ob diese Aussagen originär sind oder lediglich prognostisch sind, beeinflußt von bereits laufender Zuwanderung zur Zeit der Erstveröffentlichung, d. h. ex eventu erfunden.

Bei genauerem Hinsehen zerfasert wieder alles in Ungewissheit.

Zum Beispiel die Dame aus Valdres: angeblich von 1968. Berndt schreibt dazu:
"Es handelt sich dabei um eine Vision, die eine 90 Jahre alte Dame aus Valdres (Norwegen) im Jahre 1968 hatte. Sie wurde vom Evangelist Emanuel Minos aufgeschrieben, lag jedoch 30 Jahre 'unbeachtet in seiner Schublade'."

Als Quelle nennt Berndt lediglich "Privatarchiv Berndt" und als Jahr 1998.

Hier steht etwas mehr, allerdings auch ohne Quellenangabe:
http://www.neue-erde.org/prophezeiungen_3.html

"Eine alte Dame von 90 Jahren aus Valdres in Norwegen erhielt 1968 eine Vision von Gott. Der Evangelist Emanuel Minos hielt in ihrem Wohnort Versammlungen ab. Er hatte die Möglichkeit sie zu treffen, und sie erzählte ihm, was sie gesehen hatte. Er schrieb es zwar auf, meinte aber, das klang so unverständlich, dass er es erst einmal in eine Schublade legte. Jetzt, über 30 Jahre später begreift er, dass diese Visionen plötzlich aktuell sind und er sie anderen mitteilen muss.

Die Dame aus Valdres war eine wache und vertrauenswürdige Christin, geistig vollkommen auf der Höhe. Sie hatte einen guten Ruf bei allen, die sie kannten."

Auch auf anderen Internetseiten findet sich keine Quellenangabe.

Wir haben hier eine typische Endzeitprophezeiung, keine Schauungsbeschreibung, sondern bloße Voraussagen, angeblich von Gott empfangen und rein zufällig kurz vor dem "magischen Datum" 1999/2000 aufgetaucht. Tatsächlich enthält der Text nichts, das 1998 nicht bereits Realität gewesen wäre.

=> Nicht gerade glaubwürdig. :-(

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Emanuel Minos / 90jährige Frau aus Valdres

Ulrich ⌂ @, Germering, Montag, 03. August 2015, 06:49 vor 1508 Tagen @ Taurec 9467 mal gelesen

Hallo Taurec,

Auch auf anderen Internetseiten findet sich keine Quellenangabe.

der Text ist bereits 1993, nicht erst 1998 an die Öffentlichkeit gelangt:

"Von 1957 bis 1963 studierte ich an der Universität von Oxford. Nach meiner Rückkehr erhielt ich einige Einladungen von der Norwegischen Kirche. Im Jahr 1968 nahmen meine Frau Aase und ich an einer Reihe von Treffen in Valdres teil. Nach dem Gottesdienst, einem Sonntag in der Kirche in Etnedal kam eine ältere Frau auf mich zu. Sie sagte, sie sei 90 Jahre alt und zu dem Treffen mit dem Taxi gekommen. Woher sie genau kam, weiß ich nicht, aber sie sagte, sie sei aus Valdres. Sie wollte über einer Vision, die sie über die Zukunft hatte mit mir sprechen.
Die alte Frau erzählte, und ich habe es aufgeschrieben. Als ich nach Hause kam und las, was sie gesagt hatte, erschreckte es mich. Es war alles so unglaublich und unwirklich, dass ich zunächst einmal beschloss, es nicht zu veröffentlichen, obwohl sie dies eigentlich wollte. Ich legte es in eine Schublade und vergaß den Vorfall. Doch vor acht Jahren, im Jahr 1993, während ich Zeitungen und Zeitungsausschnitte durchsah, die sich angehäuft hatten, fiel ein altes Blatt aus dem Fach. Es waren die Visionen der Frau aus Valdres. [ ??? ] .... Ich beschloss, es bei jedem der Treffen vorzutragen. [wird von dritter Seite bestätigt: "...von einer Ton-Casette eines Treffens in West-Norwegen im Jahr 1995." http://www.egil.bjellaas.com/test/en%20profeti.htm ] ... hat Aufmerksamkeit erregt. Es wurde in Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen nachgedruckt. Manchmal nicht ganz richtig. ..."

frei übersetzt nach http://www.7xs.dk/profetier/valdres1968.htm

Danach folgen die vier Abschnitte, die sich vom Text anderer Fundstellen, die mir Google ausspuckt, unterscheiden, insbesondere der vierte Abschnitt:

"4. Menschen aus armen Ländern strömen in die reichen Länder. Sie kommen nach Europa, nach Skandinavien und auch nach Norwegen. Es gibt viele von ihnen. Und die Leute werden anfangen, sie nicht zu mögen und hart gegen sie sein. (Als sie das gesagt hatte, begann sie zu weinen). Sie werden mehr und mehr wie die Juden vor dem Krieg behandelt. Dann ist das Maß für unsere Sünden voll. Krieg bricht aus. Zunächst als kleiner Konflikt, als ein unbedeutenden Konflikt. Aber es hört nicht auf. Die [???] und [???] entwickeln sich schließlich zu einem großen Krieg. Am Ende des großen Krieges werden schreckliche Waffen in Betrieb genommen, einschließlich Atomwaffen. Luft, Boden und Wasser werden vergiftet und zerstört. Menschen aus den Industrieländern, Amerika, Europa, Australien, Japan und anderen Gegenden werden fliehen. Sie können nicht mehr dort leben. Sie versuchen in die ärmsten Länder zu gelangen, denen das Schlimmste erspart geblieben ist. Aber dort wird man nicht bereit sein, sie zu akzeptieren, so wie wir nicht bereit waren, sie zu akzeptieren."
frei übersetzt nach http://www.7xs.dk/profetier/valdres1968.htm


manchmal-nicht-ganz-richtig-Version:
4. Menschen aus armen Ländern werden nach Europa strömen. (1968 gab es so etwas wie Einwanderung noch nicht. E. Minos) Sie werden auch nach Skandinavien kommen und Norwegen. Es werden so viele sein, dass die Leute negativ über sie denken und sie hart behandeln werden (Ausländerfeindlichkeit). Sie werden behandelt werden, wie die Juden vor dem Kriege. Dann wird das Maß unserer Sünden erreicht sein. (Da strömten Tränen Über die Wangen der alten Dame. E. Minos) Ich kriege das nicht mehr zu sehen, aber du wirst es zu sehen bekommen. Dann kommt Jesus plötzlich wieder, und der 3. Weltkrieg bricht aus (dieser Zusammenhang ist so unverständlich, es mag daran liegen, dass in derartigen Visionen und Gesichtern zeitliche Begebenheiten und Geschehnisse nicht immer chronlogisch geordnet ablaufen. Ein oft zu beobachtendes Phänomen bei Prophezeiungen ). Es wird ein kurzer Krieg sein. (Sie bekam ihn in ihrer Vision zu sehen.) Alles, was ich an Krieg vorher gesehen habe, ist das reinste Spiel im Verhältnis zu diesem Krieg, und er endet mit einer Atombombe. Die Luft wird so verunreinigt sein, dass man nicht atmen kann. Er wird über mehrere Kontinente kommen - Amerika, Japan, Australien und die reichen Länder (Europa). Das Wasser wird verdorben sein. Wir werden den Boden nicht mehr bearbeiten können. Das Resultat wird sein, dass nur ein Rest übrig bleiben wird. Und der Rest aus den reichen Ländern wird versuchen, in die armen Länder zu ziehen (da bei ihnen alles zerstört oder verseucht ist), aber die werden ebenso hart uns gegenüber sein, wie wir zu ihnen waren. ..."
Version von http://www.neue-erde.org/prophezeiungen_3.html

=> Nicht gerade glaubwürdig. :-(

Die Umstände der Veröffentlichung, d.h. das Durchsickern aus einem kleinen geschlossenen Kreis, bei Verzicht auf Bekh'schen Theaterdonner, sowie der Hinweis von Emanuel Minos, daß einige der in Umlauf befindlichen Varianten des Textes das Original "manchmal nicht ganz richtig" wiedergeben, spricht meiner Meinung für seine Aufrichtigkeit und gegen eine rückdatierte Fälschung.

Gruß
Ulrich

Der Fluch in Vorbereitung

rauhnacht @, Freitag, 31. Juli 2015, 21:39 vor 1510 Tagen @ BBouvier 9229 mal gelesen

Hallo,
„Sie werden behandelt werden, wie die Juden vor dem Krieg“
Passt ja gut zu dem Fluch zum zweiten Mal. Der Mist wuchert nämlich tatsächlich gänzlich entsprechend der FELDPOSTBRIEFE immer weiter. Versteht nur nicht jeder warum und wie DAS denn gemeint war. Macht aber nichts, eben deswegen dürfen wir das dann Alle noch mal live erleben.

Weil ich mich grad furchtbar aufreg, wie blind man eigentlich sein kann, obwohl man sich doch mit Schauungen beschäftigt; Auszüge aus Geschriebsel von mir nochmal:

„Ja, ich denke auch, dass sich da geopolitische Umwälzungen abzeichnen, die m. E. sich in Richtung der Schauungen entwickeln. Wohlgemerkt in eine Auslegung der Schauungen, die noch vor wenigen Jahren kaum jemand wahrscheinlich erschien und auch heute ordentlich Verwirrung schafft.
Heut scheint so mancher , so im insgesamt Rundblick zu politisch oder sonstwie nicht ganz schlafenden Kreisen“,diese „neue“ Entwicklung sogar ziemlich gut zu finden. Was ich zwar als ziemlich logisch, da eben politisch indiziert ausgleichend und sogar schauungskonform , als die eben notwendigen WIRKENDEN Kräfte empfinde, dennoch als höchst trügerische Versuchung.“

„Die westliche Welt fällt tiefer und damit dummerweise Deutschland ect. im Übergang Russland, welches zu diesem Zeitpunkt NOCH nicht gefallen ist, in den Schoß. Bzw. stoßen diese, weil sie es eben noch können, in dieses entstandene Machtvakuum.
Letztlich aber fällt der ganze Gigant, eben dieses ist nicht nur in den Schauungen beschrieben, sondern auch logische Folge dieses Zivilisationskollapses.“
„Der Phönix aus der Asche nachher ist dann eben nicht mehr ideologisiert, sondern eng eingebunden in „schöpferisch verfügte Gesetzlichkeiten“ und eben darum NÄHER dran.
Eben darum meine ich, sollte man sich in diese Richtung ausrichten und nur ja nicht versuchen ein vermeintliches Heil im „rechten Fußes der Giganten“ zu suchen.“

„Und dann. Sollte man sich hinsetzen, Abstand erringen und nachdenken.
Kann es wirklich sein, dass tatsächlich der ganze westliche Politik und Nachrichtenapparat derart blöde ist, gewollte!!!! ( eben davon geht der scheinbar "Erwachte"doch aus)Manipulation so häufig, so fehlerhaft, so konstruiert, im Zweifel SOGAR selbst darauf hinweisend oder verstärkend INS GEGENTEIL verkehrt???????
Kann das wirklich sein?
Ich bin überzeugt, dieser wuchernde Wahnsinn, im übrigen auch zur Werteverdrehung,ist kältest kalkulierte Logik.“
„Z.B.: Die Inszenierung als Homophober. Da wurde vorher der ganze Kram dazu z.B. über das Thema der Frühsexualisierung erstmal ordentlich verbreitet, damit überhaupt darüber die Masse etwas weiß. Die Masse denkt, was für ein SCH...! gar nicht mal NUR die, die tatsächlich etwas gegen Homosexualität haben, sondern gerade auch die, die dem Thema eigentlich recht entspannt gegenüber stehen- Dies vor allem daher, weil dies Thema derart übersteigert und abstrus inszeniert wirkt.
Und dann, damit auch alle wissen, wer dies SO nicht will, kombiniert man es „gaucklerhaft“ mit den olympischen Winterspielen. Nun weiß selbst der Bildzeitungsleser, dass Putin „was gegen Homosexuelle“ hat. Ironie an: Ich bin überzeugt davon, dass der Bildzeitungsleser das jetzt aber, ( wegen der manipulativen 3 oder 4 Artikeln vorher) wirklich nicht gut findet. Glaubt so was jemand?
Glaubt jemand, dass Profis der Meinungsmanipulation, dies tatsächlich so stümperhaft täten?
Dies, obwohl sie sogar noch einen Qualitätscheck ihrer Bemühungen in den Kommentarfunktionen aller Orten ablesen können? Mir scheint, die oberen Ränge sind nach eben diesem Qualitätscheck durchaus zufrieden.Wieso die unteren Ränge da mit machen ohne sich vor sich selbst zu ekeln, ist mir ein Rätsel. Und dies egal, ob nun meine Meinung zu trifft oder "nur" der allgemein bemerkte Verdrehungsaspekt.
Ich glaube, das was da abläuft, ist uns allen nicht nur einen Schritt voraus.“
Grad wieder: Die Menschen in der Eu kotzen über das ganze EU Schlamassel und sehen wie die „Invasion „zur Katastrophe führen wird. Völlig zu recht. Politische Leitlinie und Mainstream scheinen überhaupt nicht mehr zu denken und machten AAALLEESSS möglichst irrwitzig. DAS!!!! erfahren wir auch ständig und ständig.
Und dann dürfen wir aber wieder einmal „erfahren“, dank dem „durchgeknallten und gesteuerten“ Mainstream,
dass Putin das aber anders bewertet wie die Akteure des EU Schlamassels, nämlich genauso wie die kotzenden Menschen in der EU.

Na dann, Heil Putin.

Und wer dann glaubt, der ganze Schlamassel vor und unter Hitler SEI SO VIEL ANDERS verlaufen, sollte dann mal sein 1 plus 1 wirklich!!!!! zusammen zählen.

Man lese die Feldpostbriefe, da wird genau beschrieben, was für ein „Heil“ uns und Russland erwartet für diese ach so tollen und tatsächlich von vorne bis hinten dorthin gesteuerten Taten. Und die Mehrheit macht da mit, eben darum klappt das dann ja auch.

Rauhnacht

Nochmal zum "Sündenfall", aber zur besseren Verdeutlichung an dieser Stelle

rauhnacht @, Dienstag, 11. August 2015, 18:27 vor 1499 Tagen @ rauhnacht 8150 mal gelesen

Hallo,
nochmal ein Ansatz:
„Autopoiese

Der Baum der Erkenntnis (OT: El árbol del conocimiento) ist der Titel einer 1984 publizierten Untersuchung der chilenischen Biologen, Neurowissenschaftler und Philosophen Humberto Maturana und Francisco Varela über die Entwicklung des Lebens, in der sie ihre biologische Theorie der Kognition mit dem Konzept der Autopoiese vorstellen.“ Wikipedia

Von diesem Ansatz über Watzlawick, den ich im übrigen sehr schätze, findet man zur:

„Enantiodromie (griechisch ἐναντιοδρομία „Gegenlauf“) ist die von Heraklit aus Ephesos (etwa 535–475 v. Chr.) entwickelte Vorstellung vom stetigen Gegeneinanderwirken der Kräfte, die allem Lebendigen als Grundgesetz des Seins und des kosmischen Rhythmus' innewohnt.
Heraklit formulierte: Panta rhei = „Alles fließt, wandelt und verwandelt sich in sein Gegenteil.“ Aus warm wird kalt, aus Tag Nacht, aus Sommer Winter, aus Leben Tod. Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben; wir sind es, und wir sind es nicht. Danach sei es auch unmöglich endgültig zu bestimmen, was gut und böse sei. Und jedes Urteil darüber sei lediglich ein Wähnen.“
Wikipedia
Und dann wieder Watzlawick:
„dass ein Zuviel des Guten stets ins Böse umschlage. Zuviel Patriotismus erzeuge Chauvinismus, zu viel Sicherheit erzeuge Zwang.“

Und dann schaue man sich mal das ganze Spektakel mal unter diesen Gesichtspunkten an und dann sieht vielleicht dann doch der Eine oder Andere, warum ich immer wieder darüber rede, welche Wirkung sich aus den Wirkungen entwickeln wird.

Kühlste Logik und klappt doch wirklich!

Nicht weil die oben genannten Böses wollten, die hatten lediglich Erkenntnisse.
Erkenntnisse dann aber in die „Tat“umgesetzt, in ohnmächtiger Macht samt etlichen oder gar allen
Todsünden im viel zu schwerem Rucksack, ergibt ein übles Gebräu.

Gruß, Rauhnacht

Zusatz

rauhnacht @, Dienstag, 11. August 2015, 19:18 vor 1499 Tagen @ rauhnacht 8062 mal gelesen

Nochmal Hallo,

dieser Aspekt fiel mir übrigens zum ersten Mal bei der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele 2012 in England auf. Diese schaute ich mir nämlich an, was für mich auch eher untypisch ist, einem Impuls folgend.
Und in all dem lärmenden Gewimmel fiel mir plötzlich, wie Schuppen von den Augen, DIE WIRKUNG auf.
Z.B.: Die Kinderrettung durch Mary Poppins vor Kinderschundliteratur, lärmendem Chaos, Eltern Bankster und Sufragette. Merkwürdigerweise fehlten zumindest in meiner Wahrnehmung bei den angeblich bekannten Größen der englischen Kinderliteratur so was Nettes wie Pu, der Bär. Gruselkram wurde aufgemotzt zur Unerträglichkeit und vom Himmel schwebten dann Mary Poppins in Mehrzahl und brachten wieder Ruhe in die seligen Welten des englisch, staatlichen und umjubelten Gesundheitssystem in dem DIE Kinder schlafen durften.

Bei den Jugendlichen war das auch so inszeniert. In dem Trubel und Geschrei hab ich allerdings den Überblick verloren und kenn mich auch musiktechnisch da nicht so gut aus. Die Jugendlichen, auch noch von Handy und co traktiert, allerdings wohl auch, weswegen sie sich dann auf einen alten Speicher zurückzogen und Charleston tanzten.

Dann dachte ich, nanu, nanu, wo bitte in dem ganzen Feuerwerk zur englischen ähm Kultur war denn da Tolkien. Und dann erst fiel mir ein, dass ich den ja schon längst gesehen hatte.
„Der Ring sie zu knechten“ geschmiedet im Zeitalter der Industriealisierung, nachdem da aus dem idyllischen Hobbitberg mit Ygrasil auf der Kuppe, nicht die Orkse, sondern die Fabrikarbeiter strömten und die ganze Idylle von vormals wegräumten.
Da war auch noch viel mehr und würde ich es mir nochmals angucken, fiele mir noch mehr auf.

Reichte aber so schon, als aufmerksamer Mensch bemerkt man nämlich, welche WIRKUNG sich da entfaltet.
Und dann wünscht man sich Ruhe und Geborgenheit für die Kinder und co und dass der auch dort ja deutlich!!! übersteigerte Wahnsinn ein Ende fände.
So funktioniert das halt.
Seitdem bemerke ich, dass mir solches Gebräu vom Mainstream und Politik immer wieder unter die Nase gehoben wird.
Und dann fragt man sich, warum bitteschön, macht den der Westen immer weiter mit teils krudestem Kram und erzählt das auch noch ständig und ständig.
Ein Feuerwerk! ------und wird genau die Wirkung haben, die es haben soll.

Darum. Lasst Euch nicht täuschen.

Gruß, Rauhnacht

Stuyvesant´s Wehrmachtsausstellung

throne @, Samstag, 01. August 2015, 08:30 vor 1510 Tagen @ BBouvier 8816 mal gelesen

Grüß Dich, Bouvier!

Ich kann das jetzt im einzelnen nicht belegen, aber unterläuft Dir da nicht derselbe Fehler, wie dem Herren Parfümzigarettenverticker, dem nachweislich 80% fehlerhaft ausgewiesenes Fotomaterial unterlaufen ist? Sind das nicht eher Fotos der Progrome polnischer...nun ja, Menschen kann man das wohl nicht nennen - gegen ostpreußisch angesiedelte Deutsche?
Wenn ich mir die Lage so anschaue, also die Politik und das Wesen des heutigen Rußlands, entgegen den Aktivitäten polnischer Söldner in der Ostukraine, rsp. Donbass, dann stimme ich eher Baldurs Ansichten zu und frage mich, welchen Zweck das posten dieses erlesenen optischen Genusses deinerseits bezwecken soll.

throne

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Erklärung

BBouvier @, Samstag, 01. August 2015, 11:28 vor 1510 Tagen @ throne 8691 mal gelesen

<"... welchen Zweck das posten ... bezwecken soll.">

Hallo, Throne!

1.
Ist Dir Dein fortlaufendes, sinnfreies Stänkern nicht peinlich?

2.
Ich hatte gemeint, obige (rein exemplarische) Geschehnisse hätten die Deutschen
im Kopf, wenn sie hören: "Die Russen kommen!"
Und das sei womöglich die Erklärung für die "Flüchtlinge aus dem Osten"?

3.
Falls Du noch andere Erklärungen nicht begreifst, frage nur ruhig weiter.

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Bildnachweise

throne @, Sonntag, 02. August 2015, 19:38 vor 1508 Tagen @ BBouvier 8307 mal gelesen

Hallo Bouvier!

1.
Ist Dir Dein fortlaufendes, sinnfreies Stänkern* nicht peinlich?

Betrachte es als simple Antwort auf deine Darstellung, bzw. als Diskussionsbeitrag zum von Dir aufgeworfenen Thema.

2.
Ich hatte gemeint, obige (rein exemplarische) Geschehnisse hätten die Deutschen
im Kopf, wenn sie hören: "Die Russen kommen!"

Hätten sie, die Deutschen? Interessant.

Und das sei womöglich die Erklärung für die "Flüchtlinge aus dem Osten"?

Wohl möglich...oder auch nicht.
Vielmehr wollten Deutschstämmige den polnischen Verbrechen entgehen und flüchteten zurück auf dt. Kerngebiet. Diese polnischen Verbrechen waren am Ende so schlimm, sie erforderten sogar den Eingriff der Wehrmacht, nachdem weltgemeinschaftlicherseits (England) diese Geschehen ignoriert, bzw. zwecks Instrumentalisierung zur Kriegsführung gegen eine friedliche Lösung dieses Konfliktes intregiert wurde, wie man mittlerweile weiß.

3.
Falls Du noch andere Erklärungen nicht begreifst, frage nur ruhig weiter.

Gerne. Du wirst nachweisen müssen, daß der Inhalt jener Bilder von Russen fabriziert wurde, oder an Dir bleibt der Vorwurf der Geschichtsfälschung haften.


throne


*Ziemlich ridikül. Dazu müsstest Du mir gegenüber überhaupt satisfaktionsfähig sein. Da Du außerirdischen Ursprungs bist (Jupiter), sehe ich das als nicht gegeben. Ich sehe keinerlei Grund, Dich persönlich zum Objekt eines Streites mit mir zu küren. Ich lese und sehe hier nur deine Ausführunen.

Woher die Bilder sind...

VonderTrenck @, Samstag, 01. August 2015, 15:26 vor 1509 Tagen @ throne 8671 mal gelesen

Hallo throne, Hallo BB!

Woher die Bilder sind, ist wahrscheinlich eher Sekundär.
Ich meine verstanden zu haben, dass sich derart Verbrechen sehr schnell wiederholen können.
Wer kämpft den an vorderster Front? Größtenteils Gewaltverbrecher sämtlicher Couleur.
Warum? Die kann man dadurch sinnvoll einsetzten und bevor sie selbst verrecken, nehmen sie noch ein paar andere mit.
So war es zumindest mit den bolschewistischen Horden im WK2, wenn ich mich nicht irre.

ABER :
Mittlerweile haben wir das Problem mit den sogenannten Flüchtlingen hier.
Ich habe hier direkt eine von diesen Unterkünften vor der Nase. Da stehen gutgenährte junge Männer mit Smartphone vorne rum und machen auf dicke Hose.

Meine Meinung :
Wenn die alle mal austicken, haben wir gut zu tun. Polizei und dergleichen Karnevalsvereine helfen uns bestimmt nicht.

Gruß Trenck

neulich beim Einkaufen

Baldur @, Samstag, 01. August 2015, 16:02 vor 1509 Tagen @ VonderTrenck 9000 mal gelesen

bearbeitet von Baldur, Samstag, 01. August 2015, 16:26

Mittlerweile haben wir das Problem mit den sogenannten Flüchtlingen hier.
Ich habe hier direkt eine von diesen Unterkünften vor der Nase. Da stehen gutgenährte junge Männer mit Smartphone vorne rum und machen auf dicke Hose.


Hallo, VonderTrenck,

jedes staatliche Rechtssystem beruht darauf, dass eine glaubhafte Abschreckung vor den Straffolgen eines kriminellen Verhaltens aufrechterhalten wird.

Im "Westen" sind das Geldstrafen, Arbeitsstunden, Freiheitsstrafen. Der hier alteingesessene hat Angst davor, seine Existenzgrundlage zu verlieren (guter Ruf, Arbeitsplatz, Wohnung, Familie, angespartes Vermögen). Zudem ist ein mit Vorstrafen gefüllter Strafregisterauszug ein KLotz am Bein, um es vorsichtig zu formulieren. Ausserdem wird er seit frühester Kindheit dazu erzogen, folgsam, passiv, nachgiebig, friedlich zu sein.

Nein, ich muss mich berichtigen, das war es früher für die Alteingesessenen gewesen.

Seitdem die antiautoritären 68er Utopisten die Macht an sich gerissen und aus einem halbwegs normalen Rechtssystem ein perverses Idiotenkonstrukt geschaffen haben (Angriffskrieg darf nicht geplant, aber geführt werden, usw.), und Millionen von gewaltbereit erzogenen Habenichtsen das Land überflutet und ihre archaisch andersartigen Überzeugungen und Lebensstile importiert haben, gilt das nicht mehr.
Es gibt keine wirksame Abschreckung mehr, nicht mal dann, wenn die Richterdarsteller ihrer Pflicht nachkommen und die Strafrahmen anwenden würden.

Vorstrafen sind kuhl, Alder. Knast ist eine Auszeichnung.

Wirksame Gegenmittel gäbe es, die Herkunftsländer kennen sie aus Jahrhunderte langer Erfahrung, aber die sind ja pfui.
Wirksame Gegenmittel haben auch erfolgreiche, aufstrebende Nationen wie Singapore, z.B. die Prügelstrafe. Aber die ist auch pfui.

Statt dessen wird ein Opfer, das sich durch erwiesene Notwehr vor einem Gewaltexzess geschützt hat, zum Täter gemacht und verurteilt, weil die Gross-Sippe des beseitigten Verbrechers sonst keine Ruhe gibt.

Mahlzeit, und Dankeschön, Demokrattie.

Zurück zum Thema. Neulich beim Einkaufen.

Am Parkplatz vor dem Supermarkt lungern zwei erkennbar aus einem südlichen Land stammende Zeitgenossen an der Wand, und beobachten interessiert die Umgebung. Optisch könnten sie gleich beim nächsten Ringkampf mitmachen und hätten gute Siegesschancen.
An der Kasse erfreut ein dringend benötigter Kulturbereicherer in den Zwanzigern und im bekannten Salafisten-Autfitt mit seinem Anblick. Seine ihn begleitende Frau ist in einem bodenlangen Ganzkörperfummel versteckt, und durch das quengelige Kind, das sie am Arm hält, sieht man beim Herumstrampeln, dass sie wieder guter Hoffnung ist. Endlich tut jemand etwas gegen den Bevölkerungsrückgang.....?

Der Salafistendarsteller fühlt sich offenbar äusserst wohl und macht draussen am Parkplatz Fotos von der Umgebung.

Tja.

Ungewohnte, neue Welt......

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, nicht aber des Ob, bis IS und Co. den eingeschleusten U-Booten und Maulwürfen den Startschuss geben für Heldentaten gegen Ungläubige.

Die Vergewaltigungen kann man wenigstens halbwegs auch darunter einreihen.

WILLKOMMEN, IHR BEREICHERT UNS MIT EURER KULTUR SO SEHR, WIR BRAUCHEN EUCH!

(Kotzmodus aus)

Schweizer Polizisten haben keine Worte mehr, um die völlige Geringschätzung und Missachtung zu beschreiben, die ihnen von diesen Tätern - straflos - entgegenschlägt.
Spuckt eine dringend benötigte Fachkraft im schwarzafrikanischen herkunftsland einem dortigen Polizisten ins Gesicht, wird er kaum unter 2 Wochen wieder etwas sehen können, bis die geschwollenen Augenlider wieder Licht durchlassen. Hier kriegt er dafür ein paar Tausender Schmerzensgeld, wenn er dazu behauptet, der Polizist hätte ihn Banenenfresser genannt.

Beste Grüsse vom Baldur

.

Flüch(t)linge im Alltag

Fenrizwolf @, Sonntag, 02. August 2015, 07:22 vor 1509 Tagen @ Baldur 8792 mal gelesen

Hallo!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich wiederhole - zumindest hatte ich mir vorgenommen,
zu berichten.

Im Frühjahr klingelte es bei mir im Büro Sturm, als ich dort alleine war.
Beim Blick aus dem Fenster sah ich zwei junge Männer südländischer Herkunft, die um das
Gebäude schlichen.
Sie waren gut gekleidet, und einer der beiden trug in einer transparenten Plastiktüte ein Dose Tabak samt Hülsen herum.
Die Penetranz des Klingelns ging mir doch etwas aufs Gemüt, und aufgrund meiner Mittagspause
verließ ich das Haus - schon in Erwartung einer potentiellen gewaltsamen Konfrontation.
Dies ist einfach meine Erfahrung mit Abkömmlingen dieser Kulturen, die die reinste Brutstätte für narzisstische Störungen sind.

Kaum verließ ich das Gebäude, wurde ich noch vor der Türe angesprochen, ob ich nicht "den Günter" kennen würde.
Da sofort mein notgedrungen eingeübter Enkeltrickalarm schrillte, stellte ich mich noch etwas dümmer als ohnehin, und trat mit den Belagerern meiner Burg in Konversation.

Die rätselhafte Lo(e)sung:
Die beiden Männer habe ich in deren Kindheit schon erlebt, als die im Haus gegenüber
als Asylanten aus dem Kosovo lebten.
Der Herr, der sich seine Rente bei uns mit seiner Tätigkeit als Fahrer aufbesserte, hat die
Burschen wie ein Großvater behandelt, und ihnen sogar das Schachspiel beigebracht.

Sie suchten händeringend Kontakt zu ihrem damaligen Förderer - und den wollte ich,
unter Vorbehalt, aus menschlicher Regung für sie gerne herstellen.
Als wir da so einträchtig beieinander standen, wollte ich wissen, was ihre Anwesenheit
denn überhaupt begründet.

Deutsche Behörden klassifizieren das Kosovo angeblich als Brandherd, und gewähren
jedem Asyl, der nicht schnell genug ist, abzuwinken.
Auf meine verdutzte Frage, ob denn dort gekämpft würde, erhielt ich eine klare Absage.
(Meines Wissens nach hat die BRD, zum meinem damaligen Erstaunen, diese serbische Provinz als erstes offiziell als "selbstständigen Staat" anerkannt.)

Ganz freimütig erzählten mir die beiden wohl erzogenen Männer, daß sie schlicht hier seien,
weil es sich lohne.
Die Frau des einen war derzeit getrennt untergebracht, und ich war Zeuge eines Telefonates
der beiden miteinander.

Schlicht das - es lohnt sich! Eine rationale Begründung gibt es vordergründig nicht.

Politisch schienen mir die beiden fast übertrieben uninformiert. Allein, es lohnt sich.
Reiner Pragmatismus war ihr Motiv.

Eigentlich wollte ich, nach Rücksprache mit Günter, mit seiner Telefonnummer im Gepäck zum hiesigen Asylantenheim.
Doch so weit kam es nicht - ich wurde schon vorher im Büro angerufen.

Als ich jenen Günter später traf, erzählte er mit, wie er sich um die beiden einstigen Kinder
gekümmert hat.
Einer der beiden spricht gar mehrere Sprachen, und ist recht helle im Kopf.

Anekdotisch gab er zum Besten, daß er einst während der Gartenarbeit den Vater der Jungen darauf ansprach, warum sie denn schon wieder eine neue Couch-Garnitur ihr Eigen nennen dürfen.
Der Familienvater entgegnete ihm spöttisch, daß es witzig sei, daß Günter arbeiten müsse, während der "deutsche" Staat ihm doch alles frei Haus liefere.

Alles im Lot - ich fahre fort.

Mit lieben grüßen

Fenrizwolf

Gänsemast und narzisstische Kulturen

Fenrizwolf @, Sonntag, 02. August 2015, 08:48 vor 1509 Tagen @ Fenrizwolf 8604 mal gelesen

Hallo!

Unter Gefahr, des Rassismus bezichtigt zu werden, will ich nur kurz anmerken,
wie sehr mein Bild von speziellen wesenfremden Völkern durch deren Vertreter
im Alltag beeinflußt wurde.

Selbst zum Gehorsam, zur Disziplin, zur Tat erzogen, hatte ich Mühe genug, mich
mit diesem Rüstzeug in einer denkbar ungeeigneten Welt zurechtzufinden.

Doch meine vorwiegend schulischen Kontakte mit Gleichaltrigen aus fernen Kulturen
waren insgesamt sehr negativ.
Rückblickend fällt mir auf, wie sehr es darum ging, uns als Deutsche abzuwerten,
und sich selbst bei jeder Gelegenheit realitätsfern zu überhöhen.

Unbekümmert bin ich einst an muslimische Mitschüler rangegangen, um endlich zu erfahren,
daß meine Gesellschaft als minderwertig angesehen wurde.
Der Zeitgeist, dem meine Eltern nicht völlig widerstehen konnten, unterstützte stets das
Ansinnen, sich zuvorkommend zu erweisen.

Mein Großvater, selbst einst Ältester eines russischen Gefangenenlagers, kritisierte
meine Wut über meine Enttäuschung mit dem Argument, daß doch alle Menschen seien.
Recht hatte er - nur hatte er, aus Ostpreußen kommend, sich mit den Russen schlagend,
keinerlei Einblick in das Seelenleben weitaus fernerer "Kültüren".

Ab einem bestimmten Punkt - und das mag deren Äquivalent zu "unserer" Jugendweihe,
Kommunion oder Konfirmation sein, hatte sich der Umgang mit denen dunkleren Teints
abrupt verschlechtert.

Etwas dünkelhaftes, elitäres, meiner Person abwertendes schwang fortan in jeder Kommunikation mit.
Dies als Koranunterricht zu benennen, zielt sicherlich nicht ins leere.

Nach einer Phase der Verschlossenheit versuche ich jeden Menschen als Ganzes zu sehen, was seinen Ursprung, d.h. seine kulturelle Prägung mit einschließt.
In der Vergangenheit konnte ich mir nicht erklären, warum ausgerechnet die Deutschen
stets Ursprung allen Übels sein sollten, während sich der Volksseele Wesensfremde
mit tatkräftiger Unterstützung von Lehrern und Fernsehen als eitle Kinder aufspielen durften,
während sie Unsereins mit Wonne zu demütigen versuchten, und unsere Mädchen vögelten.
In sehr jungen Jahren schwante mir da schon etwas von mangelndem Selbstschutz,
doch jeder Wunsch nach Erkundung wurde stellvertretend im autoritären Stil mit
der Keule vereitelt.

Es gibt vermeintlich überlieferte Zitate von Napoléon, Lenin, Stalin, Hitler, und "Hitlers Helfern", wie auch von seinen Hunden.
Aufgrund dessen sollte man annehmen, daß Deutsche Volk sei ein devotes Stück Abschaum.
Der Blick auf die Weltgeschichte aber lehrt das unleugbare Gegenteil.

Angst! Angst vor dem eigenen Selbst. Das ist die Natur der Schädlinge.

Deutschsein ist für mich, nach meiner Beobachtung vor allem neutral absichtvoll reflektierende Authentizität in dem Willen, etwas Notwendiges zu vollbringen.

Das versteht der natürliche Gegenpol in Form des übereitlen Paschas nicht, und wähnt
uns daher seelisch schwachbrüstig, geistig debil oder unnatürlich.

Das Römische Reich traute sich kaum über den Rhein, und hat gebüßt dafür, daß es
die tiefsten rechtsrheinischen Wälder betrat.
Ze Empire ist bei dem Versuch, Deutschland zu egalisieren, selbst erloschen.

So irre, wie mir meine Mitmenschen manchmal vorkommen, so sehr bin ich davon
überzeugt, daß sie sich in Zeiten des Umbruchs eines Besseren besinnnen.
Und dann ich Blut dicker als Wasser - wenn es erst wieder fließt.

Etwas so hochabstraktes wie eine Volksseele, habe ich mir früher nicht vorstellen können.
Doch heute bin ich überzeugt davon, ohne Spengler bisher gelesen zu haben, daß
es mehr ist, daß uns vereint als Geld und Lüge.

Laßt die finstere Nacht der Dönermesser mal vorbei sein - das wird ein müdes Gähnen.
Wenn endlich unser Weibsvolk verstanden hat, setzt das ganz andere Effekte frei.

Wir sind nicht mehr dieselben, die "Devolution" wird nicht in einer Revolution münden,
die Umstände sind maßgeblich.
Und nach meinem Gutdünken sind die Russen keine fürchterlichen Monster, sondern,
weil nicht verwand, zunächst wahrlich das Bollwerk gegen den Fall in die Tiefe.
Anders als wir, kommen sie dennoch auf den Punkt - herrlich unprätentiös uns leidensfähig.
Im Guten wie im Schlechten, lassen die an Menschlichkeit nichts missen.

Anders sehe ich die Balkanbewohner und Türken im Allgemeinen.
Die nehmen, was sie kriegen können, und stehlen sich davon wie Diebe in der Nacht.
Sie blasen sich auf, blähen sich auf, und sterben auf der Stelle sobald man nach
einem Ausweiß der Legitimität verlangt, oder Allah gerade nicht zugegen ist.

Ohne ihren hirngespinnstigen Gott werden eben jene alle Großmachtsphantasien
mit einem Schlag verlieren, wenn Lothar, Udo und Bernd die Faxen dicke haben.
Und dann ist da seit fast tausend Jahren nichts mehr, daß man noch in die Schlacht werfen könnte.

Im psychologischen Sinne attestiere ich den wesentlichen Kulturen rund ums Mittelmeer und dem nahen Osten eine ausgeprägte narzisstische Störung.
Sie wollen gelobhudelt werde, ohne etwas zu bringen, schreien laut auf, sobald man etwas verlangt.
Theatralisches Geseiere, das keines Aufrechten würdig währe.
Selbstredend gibt es von jeder Regel etliche wohltuende Ausnahmen.

Allein die Verschlagenheit, die Niedertracht, und Skrupellosigkeit der Bande des Empire ist und seelisch "voraus".
So viel kann der im grünen Gras, lustvoll sterbende Deutsche gar nicht schlucken, wie es die
in der Krone sitzende Krähe vom Baum sch(m)eißt.

Wir sind nicht nun nicht gezwungen, den Baum zu fällen.
Der Baum ist morsch, die Krähe krank.

Wir sind fröhlich am Boden und genießen Gottes Sonne. Fahren wird fort!

Wehe den Niederträchtigen, wenn die Maske gefallen ist, und der Geist erblüht.

Liebe Grüße

Fenrizwolf

500g Mjölnir

VonderTrenck @, Sonntag, 02. August 2015, 12:07 vor 1509 Tagen @ Fenrizwolf 8423 mal gelesen

Hallo Fenrizwolf,

Ohne ihren hirngespinnstigen Gott werden eben jene alle Großmachtsphantasien
mit einem Schlag verlieren, wenn Lothar, Udo und Bernd die Faxen dicke haben.
Und dann ist da seit fast tausend Jahren nichts mehr, daß man noch in die Schlacht werfen könnte.


Da krieg' ich ja 'nen Kackreiz.
Vielleicht kommt dir ja Thor mit seinem 500g Hämmerchen zu Hilfe und macht heile-heile Gänschen. :trost:
Ich denke, derart passt hier nicht zur Thematik.

Schlechtes oder verbrecherisches Verhalten ist nicht Grundlage einer Religion.
Ich selbst lebe mit Arabern. Hier reiht sich Eine (von dir schon angesprochene Ausnahme) an die Andere.
Im Islam heißt es: "Triffst du jemanden der ein gutes Benehmen hat, so werde sein Freund"

Logischerweise kann/soll dieses gute Benehmen auf uns selbst abfärben.

Dennoch :
Ich bin Deutsch durch Blut, ich denke und fühle Deutsch. Von daher verstehe ich dich schon und kann dir auch keinen Rassismus vorwerfen.
Aber meine Kritik zu Anfang wirst du mir ja nicht nachsehen ;-)


Beste Grüße
Trenck

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Form

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 02. August 2015, 18:25 vor 1508 Tagen @ VonderTrenck 8386 mal gelesen

Hallo!

Da krieg' ich ja 'nen Kackreiz.

Fein wäre es, wenn Du Deinen Gedanken die entsprechende Form verliehest, eingedenk des schopenhauerischen Satzes: "Der Stil ist die Physiognomie des Geistes." ;-)

Nicht zuletzt lautet die Forumsregel "Unflätigkeiten, Fäkalausdrücke [...] sind nicht erwünscht.".

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Wegen der "inneren Ausrichtung" ganz ohne Gewichtung

rauhnacht @, Sonntag, 02. August 2015, 19:36 vor 1508 Tagen @ Taurec 8324 mal gelesen

Hallo!

Da krieg' ich ja 'nen Kackreiz.


Fein wäre es, wenn Du Deinen Gedanken die entsprechende Form verliehest, eingedenk des schopenhauerischen Satzes: "Der Stil ist die Physiognomie des Geistes." ;-)

Nicht zuletzt lautet die Forumsregel "Unflätigkeiten, Fäkalausdrücke [...] sind nicht erwünscht.".

Gruß
Taurec

Hallo Taurec,
Ja!!!
Weswegen ich es auch als angemessen betrachtet habe, dass von Dir da letzthin ein Hinweis dazu auch zur Verlinkung zu Akif Pirincci von Baldur hätte kommen müssen. Da wimmelte es von Unflätigkeiten, die über die "Physiognomie des Geistes" des Geistes Kind durchaus erkennen lassen.
Dazu sagtest Du aber nichts.
Warum das denn?
Ansonsten werden Leute, die zweifelhaftes oder nicht den Forenregeln Entsprechendes verlinken doch auch deutlich "ermahnt"
Zweierlei Maß und ich beginne mich in "Deinem Wohnzimmer" wegen eben dieser Gewichtung zunehmend unwohl zu fühlen. Nicht etwa, das mir so manches nicht immer schon klar war- bin ja nicht blöd-.
Aber es geht um die "Physiognomie des Geistes", egal in welcher Ausrichtung. Es geht darum "Ehre" zu halten, das geht nicht, wenn man proletarischem Ausdruck von Gefühlen egal welcher Gewichtung Raum gibt.

Grüße von Rauhnacht

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Ende der Entgleisungen

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 02. August 2015, 21:37 vor 1508 Tagen @ rauhnacht 8643 mal gelesen

Hallo!

Da ich in den letzten Wochen im realen Leben viel zu tun hatte, habe ich das Forum schleifen lassen. Die Diskussionen habe ich zeitweise nur recht oberflächlich und stichprobenartig verfolgt.

Das ist jetzt vorbei und an dieser Stelle bin ich eben wieder eingestiegen.

Sprachliche Entgleisungen lasse ich ab jetzt nicht mehr durchgehen.
Außerdem sollten wir uns wieder mehr um das Forumsthema kümmern.
Die Pirincci-Sache war wohl in beiderlei Hinsicht kein Glanzpunkt.

Noch allgemein zur Lage:

Es ist angesichts der sich allmählich zuspitzenden Lage (insbesondere der "Flüchtlingsschwemme") wohl nicht zu vermeiden, daß sich Stimmungen auch hier ventilartig entladen. Auch im Alltag macht sich (zumindest in meiner Umgebung) zunehmendes Unbehagen bemerkbar und immer mehr Leute scheinen mit der geballten Faust in der Tasche unterwegs zu sein, während der notwendige Ausgleich durch die festgefahrene Lage und dumpf empfundene Last geistiger Unfreiheit, die auf dem Lande liegt, verhindert wird. Hier entsteht eine Situation, welche die Grundfesten unserer Lebenswelt in Frage stellt, was um so extremere Reaktionen zur Folge haben wird, je prekärer die Lage subjektiv wird. Eine mir bekannte Person in leitender Stellung hat sogar offen über Todesdrohungen an Politiker schwadroniert. Da dämmern die Feldpostbriefe am Horizont...

Inwiefern die Zuwanderungsproblematik, die Europa binnen absehbarer Frist grundlegend zu verändern droht (oder vielmehr bereits hat), noch mit unserem Schauungsszenario vereinbar ist, ob Anpassungen nötig sind, bzw. ob die Geschichte einen Verlauf nimmt, der die Voraussagen unmöglich macht, ist eine Frage, die auch mich interessiert und die beleuchtet werden sollte. Das sollte aber möglichst sachlich, mit kühlem Kopf, ohne gegenseitige Moralisierungen, Unterstellungen und Ad-hominem-Argumenten erfolgen. Zudem sollte man sich längst obsolet gewordene ideologische Dichotomien, etwa rechts-links, aus dem Kopf schlagen. Das sind Plakatierungen, mit denen die Innenwände des dem Untergang geweihten Gefängnisses BRD tapeziert sind.
Eine politische Diskussion soll es allerdings nicht werden. Einerseits können wir das Problem nicht lösen, auf die metapolitischen Umstände, die in Europa herrschen, keinen Einfluß nehmen, andererseits enden solche Diskussionen stets in Spaltungen entlang gewisser ideologischer Bruchlinien. Gespräche über Politik sind, da Politik im wesentlichen Tat ist, ähnlich unfruchtbar wie die unsäglichen Religionsdiskussionen, in die alle Beteiligten bereits mit feststehenden Ansichten und der Gewißheit, auf der richtigen Seite zu stehen, hineingehen. Es führt stets zu Gut-Böse-Dialektik und gegenseitigen Vorwürfen.
Wir können aber die Lage erkennen/beschreiben, mit den Schauungen vergleichen und ihm Rahmen der Vorbereitung überlegen, wie man sich darauf einstellt, das Überleben der eigenen Familie und der Nachkommen sicherstellt. Damit wären wir tatsächlich bei der Politik, dem Lebenskampf und dem, was man selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten tun kann, um durch diese Zeit zu kommen.

Im übrigen geht es hier noch ziemlich gesittet zu, wenn man es mit dem Nachbarforum vergleicht, das gerade in Gegenseitigen Troll-, Nazi-, Rassismus- etc. Vorwürfen versinkt, während der Chef dort sich unklugerweise auch noch auf eine Seite schlägt und die Spaltung zementiert...

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Wie gut, dass es so etwas dann doch noch gibt!

rauhnacht @, Sonntag, 02. August 2015, 22:55 vor 1508 Tagen @ Taurec 8295 mal gelesen

Hallo Taurec,
der gesamte Text, wirklich gut.
Höchst erfreulich und ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont der untergehenden Sonne.

Ich danke Dir, Rauhnacht

Phase der Beschleunigung und Ratlosigkeit

Baldur @, Montag, 03. August 2015, 10:55 vor 1508 Tagen @ Taurec 8602 mal gelesen

Hallo, Taurec,

Wir können aber die Lage erkennen/beschreiben, mit den Schauungen vergleichen und ihm Rahmen der Vorbereitung überlegen, wie man sich darauf einstellt, das Überleben der eigenen Familie und der Nachkommen sicherstellt. Damit wären wir tatsächlich bei der Politik, dem Lebenskampf und dem, was man selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten tun kann, um durch diese Zeit zu kommen.


rückblickend gesehen, dümpelte die Entwicklung viele Jahre vor sich hin, zwar in der konstanten Strömung, aber doch ohne grosse Eruptionen.

Die letzten Wochen haben mehrere grundlegenede Einflussfaktoren auf unsere Zukunft besonders beleuchtet:

1) der Staat ist unfähig, zu handeln, wenn es um existentielle Dinge geht. Man hat landesweit zigtausende obdachloser Leute unterbringen können, aber man ist jetzt nah am Anschlag.
Sollte ein Ereignis Millionen von Leuten betreffen, wird es keine koordinierte Hilfe mehr geben.

2) die Grundlage unserer Wirtschaft ist das Kredit- und Finanzsystem. Dieses ist oberfaul bis zum Anschlag. Um den Zustand über die Runden zu retten, bricht der Staat ungeniert Gesetze und völkerrechtliche Verträge, kann die zugrundeliegenden Ursachen aber nicht beseitigen - es wird alles von der Dimension her nur noch mehr (um nicht zu sagen, schlimmer).

3) rein objektiv gesehen ist es ein gesellschaftlicher Sprengsatz, hunderttausende von kulturell inkompatiblen Leuten ohne Perspektive im Land zu haben.

Wie alle Zahlen zeigen, folgte auf eine Phase der trügerischen Ruhe eine Phase der Zuspitzung, die noch lange nicht zuende ist. Zudem spaltet sich die Bevölkerung einmal mehr in Gegner und Befürworter.

Die Grundlage jeder Planung war über Jahrzehnte hinweg ein abseits gelegener Wohnort und die Abkopplung vom Finanzsystem. Beides wird wohl in Kürze obsolet sein, erstens wird das Eindringlingsproblem flächendeckend bis ins kleinste Dorf verteilt, andererseits ist die Bargeldabschaffung zum Ziel erklärt worden.

Unsere Handlungsmöglichkeiten nähern sich beständig der Null an.....

Andererseits, diese lähmende, kontinuierliche Verwässerung (Juncker: wir versuchen mal, wie weit wir gehen können...) über Jahre hinweg ist einschläfernd und verstellt den Blick auf die üblen Fakten. Aus dieser Lethargie heraus hilft nur eine der Situation angemessene Formulierung, alles andere wird doch sofort gähnend überblättert.
Wie viele Professores haben sich zu Wort gemeldet, mühsam ganze Werke verfasst - haben sie Gehör gefunden? Nein.....Akifs Texte haben sicher mehr Leute gelesen.....

Beste Grüsse vom Baldur

deine Analyse

Donnerwetter @, Montag, 03. August 2015, 18:45 vor 1507 Tagen @ Baldur 8335 mal gelesen

Hallo Freunde und Baldur,
Du bringst es auf den Punkt, Ich sehe es genau so, wenn kein Wunder passiert, ist es eigentlich hoffnungslos, diese Mischung aus Verantwortungsloser Dummheit,der politisch verantwortlichen und einer großen breiten trägen schlafenden Herde, einfach zum verzweifeln, wohin!
Aufs Land, unbezahlbar inzwischen, in den Städten dem Mob ausgeliefert, meine sarkastische Vorraussage in den Achtzigern:" Jeder gegen jeden und Gott gegen alle"
Wir die wir hier im Forum alles seit Jahren lesen und kommentieren, müssten uns längst vernetzten über die Worte hinaus, Strukturen schaffen, organisieren, aber nicht erst wenn der Zusammnenbruch da ist, dann rette sich wer noch kann und das sind nicht sehr viele!

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"Warnt EURE Kinder und Enkel! Die begreifen das noch nicht!"

BBouvier @, Montag, 03. August 2015, 19:56 vor 1507 Tagen @ Donnerwetter 9120 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Montag, 03. August 2015, 20:10

Hallo, Donnerwetter!

Obiges ist die Überschrift eines Beitrages im "Gelben Forum".
=>
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=363726

Und in einem anderen Faden dort überlegt man sich bereits lang&breit,
wie man wohl den kommenden Kollaps überleben könne??

Oder auch:
=>
"Niedersachsen Innenminister will für Flüchtlinge Gesetze aussetzen.
Niedersachsens Innenminister Pistorius will alle Gesetze ruhen lassen,
die dabei stören, weitere Unterkünfte für Flüchtlinge zu finden.
Die Bundeswehr räumt derweil elf Kasernen, um Platz zu schaffen...
Ich freue mich, dass wir nun für (BB: weitere) 7290 Flüchtlinge
eine Unterkunft zur Verfügung stellen können."
=>
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/niedersachsen-innenminister-will-fuer-fluechtlinge-gesetze-aussetzen-13730858.html

Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Mitteleuropa ohne Immunsystem

WernerH @, Montag, 03. August 2015, 23:59 vor 1507 Tagen @ BBouvier 8445 mal gelesen

Liebe Forumsgemeinde,

"Poltik ist im wesentlichen Tat." (Taurec)

Mitteleuropa hat schon lange keine Abwehrkräfte im Sinne eines funktionierenden Immunsystems mehr, denn ansonsten wäre es dem Fremden in Gestalt der Fremden nicht gelungen hier einzufallen, egal welche Asyl-, Flüchtlings- oder Kriegsopferdebatte man dabei als (Schein)Begründung anführt.

Warum nehmen denn die USA, Israel oder GB (nur um die großen drei zu nennen) keine Massen von Fremden auf? Weil in diesen Ländern das Immunsystem des Volkes noch einigermaßen intakt ist und somit alles Fremde von vorne herein bekämpft und ausgeschlossen wird (oder mit restriktiven Einwanderungsgesetzen scheinbar gesellschaftskonform geregelt werden kann).

Besonders in Deutschland und in Österreich ist dieses Immunsystem des Volkes seit Mitte der 60er Jahre systematisch zugrunde gerichtet worden. Zudem war die Wiedervereinigung beider deutschen Staaten, sprich der Anschluss der DDR an die BRD, umsonst halt nicht zu haben.

Macht euch auf das Schlimmste gefasst, denn die unheilvolle Allianz der gesamten Flüchtlingsindustrie hat ihr zerstörerisches Werk begonnen, und die erpressbaren weil korrupten Politiker (angefangen vom BuPrä bis hin zum kleinen Dorfbürgermeister) sind lediglich ihre willfährigen Handlanger und Erfüllungsgehilfen.

Das ist wohl unumkehrbar und daher leider irreversibel.

Möge sich jeder hier bitte das Lindenlied tagtäglich vor Augen halten!

https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Lindelied

Zehr o Magen, zehr von Deutschlands Saft,
Bis mit seiner endet deine Kraft:
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, –
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Deutschlands Untergang ist beschlossenen Sache, auch wenn das noch ein paar Jährchen dauern mag und einige von uns "die Gnade des rechtzeitigen Ablebens" vorher erfahren dürfen.

Gruß
WernerH

geplante Vernichtung - Steuern werden ausg'macht

Baldur @, Dienstag, 04. August 2015, 11:30 vor 1507 Tagen @ WernerH 8659 mal gelesen

bearbeitet von Baldur, Dienstag, 04. August 2015, 11:51

Hallo, WernerH,

Zehr o Magen, zehr von Deutschlands Saft,
Bis mit seiner endet deine Kraft:
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, –
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Deutschlands Untergang ist beschlossenen Sache, auch wenn das noch ein paar Jährchen dauern mag und einige von uns "die Gnade des rechtzeitigen Ablebens" vorher erfahren dürfen.


BB würde sagen, es wurde so vorhergesehen, weil es dereinst eben so passiert, dazu brauchts keine Vorbestimmung.
Ich würde sagen, brauchen nicht, aber genauso gut kann es diese geben - und hier sieht man sie durchschimmern, allerdings nicht vom übermächtigen Schicksal verursacht, sondern von fremden Mächten aus Eigennutz verbrochen - die alte Zielsetzung aus dem Jahre 18xx mit den ganzen folgenden Unterplänen (Morgenthau, Kaufmann, Hooton, Yinon usw.) bzw. die Protokolle werden halt abgearbeitet und es ist, wie Du schreibst, alles eine geplante Entwicklung.

In meiner oben erfolgten Betrachtung vergass ich noch zwei Punkte.

1) Steuern werden ausg'macht, die keiner mehr zahlt (zahlen kann).

Hierzu ein passender Beitrag aus dem Gelben:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=363941

es wird noch viel schlimmer werden. Denn Ende August ist Abgabetermin für Steuererklärungen. Für Privatpersonen und Unternehmen. Jetzt kommt es: Nicht nur die Steuern für 2014 müssen dann sofort gezahlt werden (wobei die Besteuerungsbasis teilweise völlig willkürlich, irrwitzig und viel zu hoch ist) - nein! Unternehmen und jeder, der als selbständig veranlagt wird, muss sofort auch NOCH MAL DIE GLEICH SUMME als Steuervorauszahlung für 2015 zahlen. Sofort und ohne Diskussion.

Dabei sieht sich niemand in der Lage, auch überhaupt nur annähernd die Steuern für das letzte Jahr zu zahlen. Es ist alles nur noch ein Wahnsinn. Ich meine, guckt Euch an, wie es den Unternehmen ergangen ist, die Grafik spricht Bände. Und in dieser Situation noch mal 100 Prozent Steuervorauszahlung? Sind die alle noch ganz dicht? Nebenbei: Das ist die Troika, ja, damit wir uns richtig verstehen.

Auch das werden sie versuchen.

2) Einquartierungen

Wenn der unkontrollierte Einfall von Zudringlingen so weitergeht, und darauf machen uns die qualitätsfreien Systempropagandisten gefasst, kommen die geschauten Zwangseinquartierungen.
Und zwar bei den verhassten Bessergestellten, denn in eine Kleinwohnung geht nicht noch jemand rein, aber in den Einfamilienhäusern oder gar Villen kann man locker eine Wohnung zusätzlich reinquetschen. Der Hauptfeind, der Bourgeois, der Mittelstand, Träger der überragenden Wirtschaftskraft, wird eingeebnet.

Damit haben sich die Brandstfiter bei Biedermanns eingenistet und alles vernichtet, was ein gutbürgerliches Dasein typischerweise ausmacht :

1) finanzielle Unabhängigkeit
2) Bildung und dadurch garantierte, gute Berufschancen
3) auskömmliche Bezahlung bei Fleiss und Können
4) innere Sicherheit, Schutz vor Verbrechen und Verbrechern
5) bezahlbare Gesundheitsversorgung, die den Namen verdient
6) intakte Familie, generationenübergreifendes Denken
7) die (eigene) Wohnung als besonders geschützer, intimer Raum

Alles wird aufgelöst wie von Säure zerfressen. Prekäre Arbeitsverhältnisse greifen um sich.

Um das zu ändern, müsste nicht nur der Staat vollkommen umgekrempelt werden, sondern auch das Wirtschaftssystem, das mehr denn je von internationalen Grosskonzernen und fremden Interessen gesteuert wird.

Und da daran, an der wie auch immer gearteten wirtschaftlichen Existenz, wiederum alle Planungen und Erfüllungspflichten der Bevölkerung festgemacht sind, wird alles dafür getan werden, damit die Kapelle auf der Titanic spielt, bis ihr das Wasser über die Ohren schwappt....

Sollte der starke Held, der alles ausmistet und wiedererrichtet, keine blosse Sagengestalt sein, wird es trotzdem so lange dauern, dass wir bis dahin mehrheitlich die Graswurzeln von unten sehen :-(.

Beste Grüsse vom BAldur

Mögliche zeitliche Szenarien oder immer schon variabel angelegt?

rauhnacht @, Dienstag, 04. August 2015, 20:53 vor 1506 Tagen @ Taurec 8274 mal gelesen

Hallo,
über folgendes hab ich mir nun ( unter anderem) nochmal Gedanken gemacht:


Inwiefern die Zuwanderungsproblematik, die Europa binnen absehbarer Frist grundlegend zu verändern droht (oder vielmehr bereits hat), noch mit unserem Schauungsszenario vereinbar ist, ob Anpassungen nötig sind, bzw. ob die Geschichte einen Verlauf nimmt, der die Voraussagen unmöglich macht, ist eine Frage, die auch mich interessiert und die beleuchtet werden sollte."

Ich meine, die "Zuwanderungsproblematik" HAT Europa bereits grundlegend verändert. Keineswegs in eine Richtung, die wünschenswert oder auch nur noch verträglich wäre.

Allerdings meine ich, nach durchaus nochmal konkret anschauen, dass diese Entwicklungen und vor allem auch wirklich noch in einer Steigerung und daraus folgenden Konsequenzen durchaus in den Schauungen zu erkennen ist.
Die "vielen Fremden" als Nenner in zahlreichen Schauungen sind ja nicht zahlenmäßig erfasst, sondern zeigen ein BILD. Dieses wirkt in der tatsächlichen Welt durchaus subjektiv unterschiedlich, ABER das hätte selbst in den Jahren nach 1999 sozusagen "gepasst". Auch da kamen vorher viele "Fremde"und wenns danach "gerumst" hätte, hätten womöglich übrig gebliebene Schauungshistoriker durchaus sagen können: Alles schauungskonform!

Zur Frage, ob das mit dem schauungskonform in diesem Hinblick immer noch passt, sag ich immer noch: Ja!
Allerdings Ja zu "meinem" höchst individuellen und durchaus "gewandeltem Blick" zum "Russeneinmarsch vor etlichen Jahren.

Die "vielem Fremden" sind im Vergleich zu möglichen Trefferjahrgängen vorher bedauerlicherweise noch viel mehr geworden, die Gründe dazu in der "TAT" !! noch viel verworrener und der letzliche AUSGANG dessen im Zenit:

Schwankte aber stets, wie mir überdeutlich auffällt in aller Überlieferung der Schauungen immer schon zwischen Antichrist ( wem das nicht genehm, nenne es halt Imperator)
und dem Held aus dem Osten und dem Friedenskaiser.

Möglicherweise könnte man dann nun darüber nachdenken, was denn nun in Anbetracht der Entwicklungen dieser Welt und ihrer Menschen wahrscheinlicher ( bedauerlicherweise meine ich damit deterministisch! )ist.
Für mich, wie LEIDER!!! seit etlichen Jahren schon, keine guten Aussichten.

Freundliche Grüße von Rauhnacht

P.S.: ansonsten wundere ich mich derzeit ein wenig über dies gefühlte " WAAAAAAAs so schlimm könnte ( IST es ja noch nicht, lediglich die logische Vorahnung dessen) es werden."
Ich fürchte, allzu viele haben da wohl eher gedacht, da plumpst in eine nicht ganz perfekte Welt irgendwas und dann geht es darum, dass der "Gerechte" überlebt.
Ach je, das geht es tatsächlich viel länger abwärts UND EBEN NICHT NUR MATERIELL; SONDERN AUCH!!! IN DER GESINNNUNG. Irgendwo müssen die Wirkungen ja herkommen.

Re@Rauhnacht: Das Bild vervollständigt sich doch recht zügig

Eyspfeil @, Dienstag, 04. August 2015, 21:44 vor 1506 Tagen @ rauhnacht 8357 mal gelesen

Hallo Rauhnacht!

"Die "vielen Fremden" als Nenner in zahlreichen Schauungen sind ja nicht zahlenmäßig erfasst, sondern zeigen ein BILD. Dieses wirkt in der tatsächlichen Welt durchaus subjektiv unterschiedlich, ABER das hätte selbst in den Jahren nach 1999 sozusagen "gepasst". Auch da kamen vorher viele "Fremde"und wenns danach "gerumst" hätte, hätten womöglich übrig gebliebene Schauungshistoriker durchaus sagen können: Alles schauungskonform!"

Die erste Welle von Fremden kam schon 1959, auf Adenauers Beschluß, daß nämlich das
Wirtschaftswunder eine Menge zusätzliche Arbeitskräfte benötigt. Dann Anfang/Mitte
der 60er das Türkei-Abkommen und 1964 der Millionste Einwanderer, der aus dem Zug
gestiegen, ein Moped geschenkt bekam.
Die meisten Foristen waren damals noch gar nicht geboren oder lagen in den
Windeln.

Auch damals in den 60ern/70ern/80ern stieg die Zahl der Einwanderer stetig an.
1990 während der sogenannten Wende kam der nächste Schub, der so immens war, daß
Helmut Kohl 1993 das Asylrecht verschärfen mußte.

Was sich halt inzwischen geändert hat, ist, daß wir kaum noch national souverän
Gesetze beschließen bzw. handeln dürfen, sondern Brüssel alles diktiert.
Grundsätzlich sind laut Schengen alle Grenzen offen, und diese zu schließen,
tja dann legt man sich mit Brüssel an und riskiert ein Vertragsverfahren mit
hohen verhängten Strafen.
Auch die Einwanderung selbst bzw. Flüchtlings-Kontigente werden zunehmend von Brüssel
geregelt. Und diejenigen Staaten, die niemals Fremde aufgenommen hatten, die mogeln
sich einfach durch und verweigern sich. Das ist auch ein Gerechtigkeits- bzw. damit
Demokratie-Defizit: Deutschland MUß alle EU-Gesetze einhalten, sonst bekommen wir
sofort von der Ostküste Schelte, aber z.B. Lettland oder CZ sagen einfach "Basta"
wir nehmen niemand, und Brüssel schluckt es.

"Die "vielem Fremden" sind im Vergleich zu möglichen Trefferjahrgängen vorher bedauerlicherweise noch viel mehr geworden, die Gründe dazu in der "TAT" !! noch viel verworrener und der letzliche AUSGANG dessen im Zenit:

Logisch: Sind mal viele drin, werden es noch mehr, denn Einwanderer vermehren sich,
genauso wie Einheimische auch.

Wo steht bitte im Lindenlied oder sonstwo, daß es sich um eine einzige Einwandererwelle
handelt? Es handelt sich eben um ein Bild, daß sich immer mehr vervollständigt.

Was heißt da "Mögliche zeitliche Szenarien oder immer schon variabel angelegt?"
Es gibt weiterhin nur ein zeitliches Szenario, und dieses findet statt, wenn
das System kollabiert. Wennn es für alle, also Einheimische und Migranten keine
Jobs mehr gibt, geschlossene Supermärkte und Banken, kurz wenn die Hoffnung stirbt,
dann wird es krachen, auch Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Volksgruppen
und Einheimischen.

LG,

Eyspfeil

Weiterführung

rauhnacht @, Dienstag, 04. August 2015, 22:53 vor 1506 Tagen @ Eyspfeil 8297 mal gelesen

Hallo Eyspfeil,

zum letzten Absatz von Dir.

Wenn DAS so klar war, dann weißt Du, ob dann nach / zum großen Endspektakel der Imperator- Antichrist oder aber der Friedenskaiser- Held aus dem Osten kommt?

Oder ist gar beides das Gleiche?
Oder stimmt aber garantiert nur die Eine Auslegung dessen, weil je nach Gusto die Andere doch unsinnigerweise da in zahlreiche Schauungen reingerutscht ist?
Oder eben wegen dem eben anderen Geschmack dann doch die Andere?

Würd mich schon interessieren, welche Deutung DIESES Aspektes Du dann hast.


Viele Grüße, Rauhnacht

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zum Imperator

BBouvier @, Mittwoch, 05. August 2015, 00:30 vor 1506 Tagen @ rauhnacht 8299 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 05. August 2015, 00:42

<" ... der Imperator-Antichrist oder aber der ...">

Hallo, Rauhnacht!

1.
Einen bibelartigen oder wie auch immer "Antichristen"
findet man nur in der Forumstonne.

2.
Die Bezeichnung "Imperator" ist völlig wertfrei, bedeutet nur: "Gebieter".
Eben derjenige, der dann (über welches Gebiet?) möglicherweise gebietet,
denn die Bezeichnung "Kaiser" gehört aufgrund der ständischen Ordnung
in die europäische Epoche der Kultur, während wir uns mittlerweile doch
seit gut 100 Jahren in der anschließenden befinden,
nämlich in der "Zivilisation" = Herrschaft des Geldes und der Technik.

Insofern ist eine negativ-vorverurteilende Idee seiner Person
via dessen Bezeichnung nicht sinnvoll:
Augustus war der erste der Reihe der römischen Imperatoren.

Der Imperator bricht und beendet per Definition die Macht des Geldes:
Durchaus keine üble Vorstellung.

Und - ja, natürlich ein Machtmensch:
Was denn sonst wohl?

Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

@ rauhnacht

Ulrich ⌂ @, Germering, Mittwoch, 05. August 2015, 05:39 vor 1506 Tagen @ rauhnacht 8213 mal gelesen

Hallo Rauhnacht,

Wenn DAS so klar war, dann weißt Du, ob dann nach / zum großen Endspektakel der Imperator- Antichrist oder aber der Friedenskaiser- Held aus dem Osten kommt?
Oder ist gar beides das Gleiche?

Die ursprüngliche Version der Legende besagte nicht entweder/oder sondern sowohl als auch: Das Heilige Römische Reich, was immer das sein mag, löst nach dem Untergang des nicht so heiligen römischen Reiches selbiges ab und dehnt sich unter der Herrschaft eines Friedenskaisers zum - einzigen - Weltreich aus durch Bekehrung aller Heiden = Nicht-Christen, um danach durch Machtverzicht dieses Friedenskaisers das Ende dieses Heiligen Römischen Reiches einzuläuten und von der Phase der Herrschaft des Antichristen abgelöst zu werden, bevor der Vorhang zum Weltgericht fällt. Also eindeutig die Reihenfolge Friedenskaiser, Antichrist, Weltgericht.
Die Tatsache, daß die Geschichte nach Untergang des weltlichen römischen Reiches ganz anders verlaufen ist, führte zu einem Polt'schen Dilemma
( https://www.youtube.com/watch?v=3eX38aKmX_4 ) und in der Folge zu allen denkbaren alternativen Varianten dieses ursprünglichen Szenarios.

Den nach Spengler'schem Geschichtsverständnis zu erwartenden Imperator mit einem der beiden kirchen-christlichen Phantome gleichzusetzen führt m.E. in die Irre.

Der Historiker Hannes Möhring hat die vielfältigen Variationen und Wandlungen in seinem Buch "Der Weltkaiser der Endzeit: Entstehung, Wandel und Wirkung einer tausendjährigen Weissagung" auf 526 Seiten aufgedröselt.
http://www.amazon.de/Weltkaiser-Endzeit-Entstehung-tausendjährigen-Weissagung/dp/379954254X

Wenn Du Dir das antun willst, überlasse ich Dir das Buch gerne bis zur dreitägigen Finsternis. ;-)

Gruß
Ulrich

Legenden und Unterbewusstsein der strickenden "Dramaturgen"

rauhnacht @, Donnerstag, 06. August 2015, 13:39 vor 1504 Tagen @ Ulrich 8095 mal gelesen

Hallo Ulrich, und Bouvier und Alle


Friedenskaiser, Antichrist, Weltgericht

Und wenn man dann die LEGENDE, denn mehr ist es ja erstmal nicht, betrachtet, kommt man natürlich dahinter, dass der Friedenskaiser, wie Du einmal so schön formuliertest, mit dem Antichrist verwandt und verschwägert ist. Eben darum, weil eben Beide dem „dichterischen Drama“, entsprungen sind.
Nun beschreiben Dramen eben die ewige Dualität von Gut und Böse, dramatisch inszeniert in überspitzter Form, damit der Leser wenigstens da Entlastung findet und diese Gegensätze hübsch auseinander halten kann. Was ihm in der wirklichen Welt oft gar nicht so leicht gelingt, weswegen er dann halt auch gern so etwas liest. Und später dann in der Verselbstständigung über Legenden dann auch noch viel lieber glaubt.
Im klassischen Drama darf der Dichter auch zum deus ex machina greifen, wenn er aus seinem angerichteten Wirrwahr ansonsten kein sinnführendes Ende fabrizieren könnte.
„ und kein Gott sei im Spiel, außer es hat sich eine Verstrickung ergeben, die einen Befreier verlangt.“

Wir alle aber, als die „Dramaturgen“, die das Leben „stricken“, sehen womöglich dies angerichtete Wirrwarr und glauben und sehnen uns dann nach diesem „Zauberschritt“ des deus ex machina.
Derzeit wieder einmal überdeutlich aller Orten spürbar.
Aufpassen muss man da, dass man die „Befreiertarnkappe“ durch Glauben! nicht jemand über die Ohren stülpt, den es in der wirklichen Welt soo gar nicht gibt.

Schon weniger in der Legende verwoben, gibt es dann: den Imperator. ( Auch den darf man wieder nicht verwechseln mit den tief ins Unterbewusstsein eingeprägten Bildern des Antichrist/ Friedenskaiser) Auch da könnt man dann hoffen, dass der dann eher einem Augustus gleicht und gar den pax romana ( nach dem Wirrwar) mit im Gepäck hat.

Schauungsbezogen ist da vor dem Weltgericht die Aussicht dazu aber mehr als dünn. ( Und danach wird sie nicht wirklich dicker, wenn man sich nicht nur von der Hoffnung tragen lässt)

Weltbezogen seh ich da leider auch nichts erfreuliches. Ich seh da nur ein totalitaristisches System auf uns zuschwappen, was dann der überwiegend größere Teil, der mich umgebenden Menschen so nicht! beurteilt, sondern auf „den Befreier“hofft. Nach dem Weltgericht liegt dann erstmal alles am Boden. Ein Imperator kommt dann noch lange, lange nicht.

Liebe Grüße, Rauhnacht

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"Friedenskaiser"

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 06. August 2015, 15:29 vor 1504 Tagen @ rauhnacht 8408 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 06. August 2015, 15:35

Hallo!

Allein der Begriff "Friedenskaiser" ist wohl eher der Wunschvorstellung des einfachen Volkes, bzw. mehr oder weniger religiös angehauchter, weltfremder Naturen entsprungen, die sich ein Paradies auf Erden erhoffen.

Jemand, der in der diesseitigen Welt in ihrem derzeitigen Zustand Politik machen will, lädt zwangsläufig Schuld auf sich.

Politik ist ein anderes Wort für Lebenskampf. Dieser läuft immer zu Gunsten der eigenen Gruppe ab und zum Nachteil der anderen. Führt man dies bis zum Ende, läuft es darauf hinaus, daß die anderen unterdrückt, vertrieben, getötet werden, die eigentlich nichts anderes wollen als man selbst, nämlich leben.

Von einem höheren Standpunkt aus betrachtet tötet man Unschuldige. Die Aufgabe des Menschen, bzw. der Menschheit im Schöpfungsplan sieht wohl vor, daß wir stets förderlich und aufbauend denken und handeln, weil sich die Welt um uns herum als Spiegelbild unserer Selbst gestaltet. In diesem Sinne sollen wir den Schöpfungsgedanken hier in der "Nachschöpfung" ausleben und nachvollziehen.
Es scheint sich jedoch von Grund auf ein Fehler eingeschlichen zu haben. In der Mythologie wird dies bisweilen als "Falls Luzifers" oder "Vertreibung aus dem Paradies" bezeichnet. Es ist nicht klar, welchen Anteil der Mensch daran hat, vermutlich die Hälfte. Zum einen wurde die Welt durch eine höhere Wesenheit verdorben, die vom Schöpfer abfiel, zum anderen durch den Menschen, der dem Prinzip "Versuchung", das dadurch zur Herrschaft kam, nicht widerstand. (Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob dieser vermeintliche "Fehler" im Code der Welt nicht doch von höchster Stelle gewollt ist, weil geduldet.)

Jedenfalls läuft, was sich eigentlich in die gleiche Richtung entwickeln sollte, auseinander und gegeneinander. Der Mensch hetzt wie ein Getriebener planlos durch Inkarnationen auf der Suche nach einem Ausweg. Es bilden sich verschiedene Gruppen seelisch gleichgearteter, welche dieselbe Auffassung vom richtigen Leben teilen. Auf Erden spiegelt sich das in Form verschiedener Völker und Kulturen wieder - jede mit ihrer eigenen Religion -, die sich gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen, wenn sie einander in die Quere kommen.

Ein Herrscher kann "Friedenskaiser" nur in begrenztem Maße sein, nämlich in welchem er im Inneren durch Wehrhaftigkeit nach Außen (also Krieg) stabile Verhältnisse schaffen kann. Wenn es sich um einen christlichen Friedenskaiser handelt, was in der Endzeitprophetie stets vorausgesetzt wird, impliziert dies, daß es auch Nichtchristen gibt, für die es in diesem Friedensreich keinen Platz gibt. Von der besagten höheren Warte aus wäre diese Herrschaft aber tatsächlich "antichristlich", weil sie sich noch immer im Rahmen des luziferisch induzierten Lebenskampfes (also des Kampfes gegen anderes Leben) bewegt.

Das ist das Spielfeld, auf dem wir uns bewegen. Wer dem Lebenskampf entsagt, geht unter, weil er von denen vernichtet wird, die den Kampf beibehalten. Er versündigt sich gegen die eigene Lebensgemeinschaft, weil er Leid und Verderben über die eigenen Leute bringt.
Wer dem Lebenskampf nicht entsagt, versündigt sich (von einem höheren, objektiven Standpunkt aus betrachtet) ebenfalls, weil er Leid über andere bringt. Karmisch ist das eine Verlustsituation, wobei man wohl noch am besten wegkommt, wenn man auf Seite der eigenen Leute steht - Nächstenliebe statt Fernstenliebe.

Sollte sich daran nichts ändern, ist der Kaiser/Imperator ebenso Friedenskaiser, nämlich durch "Pax Augusta" im Inneren, wie er ein Antichrist ist, weil er sein Reich durch Gewalt gegen ungenehme Gruppen zusammenhalten muß.

Die Hoffnung, die sich auf Seite der Religiösen damit verbindet, ist die Bindung Luzifers nach dem Weltgericht, womit wir wieder bei endzeitlichen Heilserwartungen wären. Was davon ist nur Wunschvorstellung? Inwiefern wurde der tatsächliche Lauf der Welt, ein wirkliches goldenes Zeitalter vorausgeahnt, in dem die Rahmenbedingungen grundlegend anders sind?

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Streit der Götter

Theodor @, Freitag, 07. August 2015, 14:55 vor 1503 Tagen @ Taurec 8072 mal gelesen

Es scheint sich jedoch von Grund auf ein Fehler eingeschlichen zu haben. In der Mythologie wird dies bisweilen als "Falls Luzifers" oder "Vertreibung aus dem Paradies" bezeichnet. Es ist nicht klar, welchen Anteil der Mensch daran hat, vermutlich die Hälfte. Zum einen wurde die Welt durch eine höhere Wesenheit verdorben, die vom Schöpfer abfiel, zum anderen durch den Menschen, der dem Prinzip "Versuchung", das dadurch zur Herrschaft kam, nicht widerstand. (Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob dieser vermeintliche "Fehler" im Code der Welt nicht doch von höchster Stelle gewollt ist, weil geduldet.)

Hallo Taurec,

der Reichsapfel war schon immer der Zankapfel um den sich die Gotteskinder zur hohen Zeit, auf ihrer Hochzeit gestritten haben. Eris oder Eros - der Übergang scheint hier fließend, wenn das Leben sich an der Liebe labt. Das Reiben und Treiben der Menschen ist das Werk ihrer Triebe, das Triebwerk der Welt, das sie so lange zerreibt bis sie wieder zu Staub werden. So entscheiden die Menschen den Götterstreit. Nicht das Leben oder die Liebe sind hierbei das Problem, sondern die Sucht nach Liebe und Leben. Diese Sucht trieb Paris zur schönsten aller Frauen, der schönen Helena, der Versuchung der Aphrodite. Das war Trojas Untergang und der Beginn der Odyssee der Menschheit.

Freundlich grüßend:
Theodor

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn........

rauhnacht @, Samstag, 08. August 2015, 18:43 vor 1502 Tagen @ Taurec 8118 mal gelesen

Hallo Taurec,
nun hab ich mich recht qualvoll, da unzureichend und mit tausend Fragezeichen durch allzu vieles gewühlt und übrig blieb dann immer die Frage zu Macht und Ohnmacht.
Z.B.:
„Sündenfall“
Aus dem rein schöpfungsgesetzlichen Tun, man entschuldige mir die Wortwahl instinktiven Tun, essen die Geschöpfe Mensch , planvoll ausgestattet mit dem göttlichen Hauch der Macht, vom „Baum der Erkenntnis“, woraufhin sie dann aus dem Paradies geschmissen werden, damit sie nicht auch noch vom „Baum des ewigen Lebens“essen und werden wie die Götter.
In diesen paradiesischen Zuständen gibt es der Mythologie nach kein Leid, Tod, Elend und Mangel, wohl aber einen „Arbeitsauftrag“. Da sollte Geschöpf Mensch den Garten bebauen, bestellen und bewahren. Nicht wie die Tiere lediglich darin leben, sondern mit dem göttlichen Hauch, schöpferisch??!! Brachte mich zum Gedanken, dass es im instinkthaften Leben nur keine Erkenntnis zu Gut und Böse, zu Leben und Tod, zu Wohlsein und Mangel ect. Und vor allem!!! zur Macht darüber gab. ( Vom Baum des ewigen Lebens hatte da ja nichts gegessen, weswegen ich annehme, dass es da durchaus Werden und Vergehen gab) Mit der Erkenntnis der Macht über Tod, Elend und Mangel entsteht Schuld. Darüber haben wir das Paradies verloren und können uns nun abmühen, Gott sei Dank Leben um Leben ohne beständiges ERKENNENDES Schuldsein, in aller Erkenntnis wieder zurück zu finden in dies schöpfungsgesetzliche Sein samt aller zu zügelnden Macht.
Geschöpf Frau, als Gebärerin und Hüterin des Lebens, mächtig wegen des göttlichen Hauchs, aber wohl mangelhaft ausgestattet mit Logos, den Schöpfungsgesetzlichkeiten probiert halt, was zur „Welt“ gehört. Aus und durch diese Welt lebt sie, alles da ist ihr nah, da noch ohne Erkenntnis, aber mit Macht über dem Instinkt.
Geschöpf Mann, als Logos und Schützer des Lebens von allem, mächtig wegen des göttlichen Hauchs, aber wohl mangelhaft ausgestattet mit der Frucht, Nähe und Freude am Leben macht mit,------ weil er „sein Weib erkannt hat“ ( wer das nicht kennt, schaue bitte, was das bedeutet: Ohne klappt das nämlich nicht so recht mit der göttlichen Aufgabe für Beide, der blasphemischen „zeitlichen“ Verschiebung dessen bin ich mir bewusst) und grad wie sie, dieselbe Macht über den Instinkt hat.

Die Schlange ist die Versuchung der Welt ( gottgeschaffen Hochmut, Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Völlerei, Trägheit und ich mein ja immer, dass die Angst auch dazu gehört) immer und überall und mit der Erkenntnis wurde das dann grad noch schlimmer. M.E. haben Tiere das auch, allerdings nicht die Macht schöpferisch ( in Vorausahnung und Vermeidung) zu wirken.
Die Schlange da „versucht“ immerzu die göttliche Macht in uns. Eben dies über dem Instinkt; und nur über die Erkenntnis finden wir dann Leben um Leben zurück, samt Macht.
Gebunden ist die Schlange durch die Erkenntnis zu Schöpfungsgesetzlichkeiten und das Daraus sich ergebende Zügeln der Macht im rechten Maße.

Wie göttlich ist das denn? Die Schöpfung ein Selbstläufer zur geistigen Evolution.

Weil ich grad so biblisch unterwegs war, kam mir dann auch die Kaingeschichte in den Sinn.
Wegen des Brudermordes wurde der dann der zwar erschwerten, aber immerhin noch nah dran, Aufgabe der Acker, Bodenbestellung, verwiesen.
Und dann wurde seine Stammlinie der Urvater von Städten,Kultur und Zivilisation. Na super, ein machtvolles Geschöpf in Ohnmacht findet immer neue Wege. Unweigerlich fiel mir dazu die „Wiege des Debitismus“ ein.

Und dann stürzte ich erstmal ab, denn schließlich geht es doch um die Frage:
„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

Macht oder Ohnmacht? Annahme des Schicksals? (Wann kommt es zu Wendungen?), Dein „Lebenskampf“, Spielfeld : Schuldig ist, wird man so----und so.
„Mad world“ von Gerry Jules
Die mächtigen Ohnmächtigen reißen die ohnmächtig Mächtigen in den Strudel.

Was also heiße ich für, ach je „gut“ im Sinne der Gesetzlichkeit „förderlich, aufbauend denken und handelnd“.
Ich meine, dass dies Handlungen und Gedanken sind, die NICHT!!!!!!! durch Hochmut, Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Völlerei, Trägheit und Angst getragen sind. ( Und auch keineswegs immer leicht bei sich selbst zu überprüfen)
Man könnt auch sagen, ein Frage der Ehre.
Dadurch würde die Welt keineswegs ein Paradies im Sinne niemand und nichts erlitte Mangel, Elend und Tod. Lediglich die Schuld am Vergehen an Gesetzlichkeiten wird da geringer.

Und um nun deutlich zu werden nach all dem so vermeintlich gutmenschlichem, gar religiösen Schwurbel.
Sollte ich jemals gezwungen sein, jemandem den Schädel ein zu schlagen, so hoffe ich, dies nicht aus dem Handlungsimpuls, einer der oben genannten Versuchungen zu tun, sondern aus einer NOTWENDIGKEIT. Das ist ein überaus wichtiger Unterschied.

Für einen „Friedenskaiser“ in diesem positiven Sinne würde ich alles geben, gegen einen Versucher aus obigen Gründen kann ich nur meine Standfestigkeit erproben.
Und eben da meine ich, sollte dann mal jede/r Einzelne mal seine Macht und Ohnmacht angucken.

Liebe Grüße, Rauhnacht

Re@Rauhnacht: Weiterführung

Eyspfeil @, Donnerstag, 06. August 2015, 22:02 vor 1504 Tagen @ rauhnacht 7972 mal gelesen

Hallo Rauhnacht!

"Hallo Eyspfeil,

zum letzten Absatz von Dir.

Wenn DAS so klar war, dann weißt Du, ob dann nach / zum großen Endspektakel der Imperator- Antichrist oder aber der Friedenskaiser- Held aus dem Osten kommt?

Oder ist gar beides das Gleiche?
Oder stimmt aber garantiert nur die Eine Auslegung dessen, weil je nach Gusto die Andere doch unsinnigerweise da in zahlreiche Schauungen reingerutscht ist?
Oder eben wegen dem eben anderen Geschmack dann doch die Andere?

Würd mich schon interessieren, welche Deutung DIESES Aspektes Du dann hast.


Viele Grüße, Rauhnacht"

siehe BBs Beitrag "zum Imperator" nebenan. Was heißt da "Friedenskaiser" oder
"Held aus dem Osten", das sind doch alles Begriffe aus der Volkssage/Mythologie.
Es gibt denne halt so etwas wie "Herrschaft des Geldes" bzw. "Demokratie" nicht
mehr. Wobei ich mir vorstellen kann, daß vielleicht vor dem eigentlichen Imperator
noch lokal ein paar Vorgänger regieren, in der Übergangszeit kurz nach der 3tf.
A la "alter gütiger Mann in Lederhose", in Bayern.

Auch zeitlich zwischen dem Zusammenbruch der Wallstreet und der 3tf könnten ein
paar Vorgänger die Runde machen.

Ich verstehe nicht ganz, wieso Du Dir mit der "Mehrwelligkeit" von Ereignissen einen
Kopf machst. Licht hat sowohl einen Teilchen- als auch einen Wellencharakter, warum
also nicht auch die Zeit? Ereignisse können durchaus in mehreren "Flutwellen"
ablaufen, mit Abständen von "Ebbe" dazwischen.

Falls es beim Thema Einwanderung bei der ersten Welle in den 60ern geblieben wäre,
dann hätten wir nach beinahe zwei Generationen die Geschichte inzwischen fast vergessen,
oder? Das Wirtschaftswunder dauerte hinterher noch 20 Jahre an, die Maueröffnung
erst nach 30 Jahre. Im Gegenteil, die Mauer wurde ja erst 1961 gebaut, als die
ersten Gastarbeiter hier eintrafen.
Die Einwanderer von damals würden heute nach 55 Jahren kaum noch als Fremde
wahrgenommen, die Kinder z.B. aus Mischehen schon gar nicht.
Aber später kam die nächste Welle, aus anderen immer ferneren Ländern,
und als "Novum" kam dann noch die Radikalisierung dazu...

Ich nehme eher an, daß die letzte Welle entscheidend ist, sozusagen akustisch
und optisch die Vervollständigung der Welle, bevor dann das nächste Ereignis
ansteht, in unserem Falle dann die Aufstände (Irlmaier sagte "Revolution",
aber der Begriff "Aufstand" der Ethnien untereinander trifft wohl eher den
Kern der Sache).

LG,

Eyspfeil

Aggression wegen Nichtigkeiten

Baldur @, Mittwoch, 05. August 2015, 11:09 vor 1506 Tagen @ Eyspfeil 8317 mal gelesen

Wennn es für alle, also Einheimische und Migranten keine
Jobs mehr gibt, geschlossene Supermärkte und Banken, kurz wenn die Hoffnung stirbt,
dann wird es krachen, auch Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Volksgruppen
und Einheimischen.


Hallo, Eyspfeil,

die sprichtwörtlich bekannte, "gesteigerte Aggressionsbereitschaft" wird dann die Bereicherung schlechthin darstellen.

Hierzu eine aktuelle Fundsache:

http://www.focus.de/politik/deutschland/tumulte-in-mannheim-es-gab-zu-wenig-wasser-200-fluechtlinge-protestieren-in-voellig-ueberfuellter-unterkunft_id_4859342.html


Tumult in überfüllter Mannheimer Flüchtlingsunterkunft


In einer Flüchtlingsunterkunft in Mannheim ist es am Dienstag zu Tumulten gekommen. Drei afrikanische Männer waren bei der Wasserausgabe leer ausgegangen und hatten ihre Tagesration nicht erhalten. 200 Flüchtlinge protestierten lautstark und teils aggressiv.
...

"50 der Protestierenden waren massiv aggressiv", schildert Polizeisprecher Norbert Schätzle gegenüber FOCUS Online. Die restlichen 150 seien Mitläufer gewesen und schlossen sich dem lautstarken Protest an.

Schließlich versuchten einige der Flüchtlinge, ein Getränkelager aufzubrechen. Rund 50 Polizisten waren mit zwei Pferden und vier Polizeihunden im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. "Es wurde rumgeschrien und rumgepöbelt", sagt Schätzle. Ein Funken hätte wohl gereicht, vermutet der Polizeisprecher,

Also, 3 Mann machen Ärger, weil sie einmalig 2 Flaschen Wasser nicht bekommen haben - es gibt doch zweifellos in jeder Küche und jedem Bad der Unterkunft einen Wasserhahn mit einwandfreiem Wasser, was soll das?

3 fangen an, 50 schliessen sich der Randale an, 150 laufen mit. Eine Versiebzigfachung der dringend benötigten Empörung.
Was frei interpretierbar bleibt, ist der Begriff "Funken". Was wäre passiert, wäre der Funken des Unmuts geflogen und hätte die Empörung gezündet?

Videos ähnlicher Empörungsäusserungen kennen wir aus Italien, in denen Schwarzafrikaner durch die Strassen walzen und Krawall veranstalten.....

Und der Zündfunke soll eine simple Flasche Wasser sein, die er sich doch auch mal im Ausnahmefall vom reichlich bemessenen Taschengeld kaufen könnte, froh, der Verfolgung und Todesdrohung im Heimatland heil entkommen zu sein?

Ich denke, dieses ungeahnte, explosive Gewaltpotential wird noch viele buchstäblich am falschen Fuss erwischen.

Aber auch das kann ja als kulturell bereichernd aufgefasst werden, werden doch Deutsche nicht umsonst als legendäre Schnarcher und Schlafmützmichels karikiert....

Beste Grüsse vom Baldur

Ja da schau her

VonderTrenck @, Sonntag, 02. August 2015, 20:57 vor 1508 Tagen @ Taurec 8310 mal gelesen

Kuckuck, Taurec

Fein wäre es, wenn Du Deinen Gedanken die entsprechende Form verliehest, eingedenk des schopenhauerischen Satzes: "Der Stil ist die Physiognomie des Geistes." ;-)

Nicht zuletzt lautet die Forumsregel "Unflätigkeiten, Fäkalausdrücke [...] sind nicht erwünscht.".

Gruß
Taurec

Neuerdings zart besaitet, oder wat?
Was willste mal machen, wenn's richtig scheppert? Kopp in' Sand?!


Gruß, Trenck

Eben darum!!! passiert, was passiert.

rauhnacht @, Sonntag, 02. August 2015, 21:12 vor 1508 Tagen @ VonderTrenck 8312 mal gelesen

Hallo,
und wie soll man das jetzt verstehen?;


Neuerdings zart besaitet, oder wat?
Was willste mal machen, wenn's richtig scheppert? Kopp in' Sand?!

Du meinst also, dass Menschen, die schebbriggen Dialekt sprechen, eben nicht zart besaitet sind und auch nie nicht den Kopf in den Sand stecken.
Oder was?

Au weh, aber DAS eben wohl "Geist" der anbrechenden Zeiten.

Gruß, Rauhnacht

Dialekt

VonderTrenck @, Sonntag, 02. August 2015, 21:39 vor 1508 Tagen @ rauhnacht 8200 mal gelesen

Hallo,
und wie soll man das jetzt verstehen?;


Du meinst also, dass Menschen, die schebbriggen Dialekt sprechen, eben nicht zart besaitet sind und auch nie nicht den Kopf in den Sand stecken.
Oder was?

Au weh, aber DAS eben wohl "Geist" der anbrechenden Zeiten.

Gruß, Rauhnacht

Hallo Rauhnacht,

wo ist denn jetzt bitte die Logik?
Zum besseren Verständnis, ist "nie nicht" auch so eine Art Dialekt?
Wenn ja, wo spricht man den?

Gruß Trenck

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Zart besaitet

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 02. August 2015, 21:46 vor 1508 Tagen @ VonderTrenck 8372 mal gelesen

Hallo!

Neuerdings zart besaitet, oder wat?

Gewiß nicht.

Nur folgt das inhaltliche Niveau dem sprachlichen recht schnell, wenn sich erst mal Pöbelbegriffe eingebürgert haben. Eine sinnvolle, sachliche Diskussion ist dann kaum mehr möglich.

Darum habe ich die Regel überhaupt eingeführt.

Was willste mal machen, wenn's richtig scheppert? Kopp in' Sand?!

Nö. Die aufrechte Haltung ist mir lieber.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Geht klar

VonderTrenck @, Sonntag, 02. August 2015, 22:12 vor 1508 Tagen @ Taurec 8249 mal gelesen

Hallo!

Neuerdings zart besaitet, oder wat?


Gewiß nicht.

Nur folgt das inhaltliche Niveau dem sprachlichen recht schnell, wenn sich erst mal Pöbelbegriffe eingebürgert haben. Eine sinnvolle, sachliche Diskussion ist dann kaum mehr möglich.

Darum habe ich die Regel überhaupt eingeführt.

Was willste mal machen, wenn's richtig scheppert? Kopp in' Sand?!


Nö. Die aufrechte Haltung ist mir lieber.

Gruß
Taurec

Hallo Taurec,

Danke, damit bin ich Einverstanden.
Besonders mit deinem letzten Satz.

Gruß, Trenck

Wandel im Lauf der Zeit

Baldur @, Montag, 03. August 2015, 10:01 vor 1508 Tagen @ VonderTrenck 8448 mal gelesen

Hallo, VonderTrenck,

Ich selbst lebe mit Arabern. Hier reiht sich Eine (von dir schon angesprochene Ausnahme) an die Andere.
Im Islam heißt es: "Triffst du jemanden der ein gutes Benehmen hat, so werde sein Freund"

ich hatte früher beruflich recht viel mit Kunden aus arabischen Ländern zu tun.
Alle waren sie anständig, gebildet, höflich, und keiner von ihnen gab Dir die linke Hand (da man als Kartoffel ja minderwertig ist). Keine Familienangehörigen trugen Kopftücher oder Bärte oder Müslümdeckel oder wickelten sich in Ganzkörperplanen. Sie fielen nicht auf.
Die Nachkommen sprachen akzentfrei Deutsch und hatten alle eine berufliche Tätigkeit.

Abgesehen vom manchmal unschönen Zwang zum Feilschen und Handeln waren das alles honorige, ich möchte sagen, ehrenwerte Leute. Und ich habe nie mitbekommen, dass sie von irgendwoher angefeindet worden wären. Von Deutschland als solchem und den Deutschen hatten sie eine sehr positive, freundlich gestimmte Meinung.

Aber dieses Stimmungsbild ist jetzt über 30 Jahre alt.

Das demonstrative Fordern, die Zurschaustellung des Andersseins, das sich-überlegen-Fühlen, das proletenhafte Gehabe, der rapide fallende Bildungsstand, der Aufbau von Parallelstrukturen im Unterweltmilieu, die Ablehnung der hiesigen Lebensart, die offene Konfrontation kam später.

Aber das bestimmt jetzt unsere Gegenwart..... insofern gilt der alte Spruch, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

Beste Grüsse vom Baldur

Flüchtlinge im Alltag II

Fenrizwolf @, Sonntag, 16. August 2015, 03:52 vor 1495 Tagen @ Fenrizwolf 8074 mal gelesen

Hallo!

Meine Lebensgefährtin schilderte mir soeben zwei Vorkommnisse, die ihre Herkunftsfamilie aus dem Bergischen jüngst mit sog. Flüch(t)lingen erlebt hat:

Der vermutlich etwa 12 Jahre alte VW-Polo ihrer jüngsten Schwester wurde von zwei Dunkelhäutigen aufgebrochen, um eine Mütze zu entwenden.
Diese Kopfbedeckung ist wohl ausreichend individuell um dabei erkannt worden zu sein,
wie sie der neue "Besitzer" beim Flanieren in seiner neuen Heimat stolz spazieren trug.
Die Polizei zeigt sich motiviert. Sollten die Täter damit spontan gesehen werden, würden sie sofort herbeieilen.

Ein kleines Sportgeschäft bei Remscheid hatte innerhalb von einer Woche einen geschätzten Schaden von ca. 1.000 € durch den Diebstahl von Sportschuhen.

Während ich am frühen Abend heimwerkend tätig war, lauschte ich unfreiwillig den Tönen,
die das Fernsehen zur Unterhaltung meiner Tochter abgab.
Das Kinderfernsehen (vermutlich KIKA) informierte eindringlich darüber, daß Mobiltelefone
neuester Bauart keinen Luxus für Flüchtlinge darstellen würden.
Ganz im Gegenteil - sollen diese Weichphone für die kräftigen Recken aus fernen Ländern doch die einzige Möglichkeit sein, mit denen in Kontakt zu bleiben, die sie für ihr Glücksrittertum elendig im Stich gelassen haben.

Die Gesichte der norwegischen Dame bezüglich des Vergleichs der Behandlung der Heerscharen neuer Fremder und damaliger Juden vor dem Kriege ist schon jetzt als Volltreffer anzusehen.
Allein ihre Schlußfolgerung im Hinblick auf die Schuld der Europäer ist falsch.
Zwischen parasitären Asylverbrechern und wahren Flüchtlingen existiert ein Unterschied
wie Tag und Nacht.
Das Selbstverständnis westlicher Unmoral hat schon den Begriff Toleranz auf das Äußerste
pervertiert.
So wird penetrant weitergelogen, bis Innendruck dieses Abszesses sich Ausdruck verleiht.

Steter Tropfen mag den Stein höhlen, aber ein Eimer kaltes Wasser auf solch ein Ding läßt es zerspringen.

Mit besten Grüßen

Fenrizwolf

Seid ihr noch ganz dicht in der BRD?

Malbork @, Dienstag, 11. August 2015, 21:03 vor 1499 Tagen @ Baldur 8549 mal gelesen

Hallo Forum,

wenn ich so etwas lese, dann frage ich mich manchmal, ob ihr in der BRD noch alle Tassen im Schrank habt? Einerseits die Politiker, die so etwas fordern, andererseits ihr das (Rest)Volk, das ihr es nicht hinbekommt euch zu 50 bis 100 Mann zu organisieren und Tag und Nacht vor dem Privathaus dieses offenbar Geisteskranken lautstark zu demonstrieren. Wer waehlt solche Flachpfeiffen ueberhaupt? Was ist blos bei euch da los? Das kann doch alles nicht wahr sein. Wo bleibt das Selbstvertrauen, wo der Kampfgeist? Ihr braucht ein neues 1813 Bewusstsein. Warum organisiert ihr euch nicht?

Ich verstehe das nicht!
Malbork

berechtigte Frage

Lieselotte @, Dienstag, 11. August 2015, 21:55 vor 1499 Tagen @ Malbork 8240 mal gelesen

....

hallo Malbork, das ist eine gute Frage und auch berechtigt, wenn man im - noch (?) gesunden Ausland wohnt, wovon ich jetzt mal ausgehe, muss einem das, was hier abgeht, vorkommen, als lebten wir nicht auf diesem Planeten.

Ja, die BRD ist nach 70 Jahren Umerziehung (nur eine Meinung in Presse, Funk, Fernsehen, Schulen, Kindergärten, Unis, sonstige "Erziehungsstätten") zu einem offenen Gefängnis verkommen. Manche sagen, es handele sich hier um das größte Freiluft-Kz der Welt.

Das kann man so sehen.

Alle schweigen. Keiner tut was. Mit etwas tun meine ich Widerstand. Damit meine ich nicht "spazieren gehen an Montagabenden". Widerstand ist etwas anderes und geht über die eigene Komfortzone.
Das will der Michel nicht.
Man kann sagen, 60 - 80 Prozent geht es noch zu gut. Vielleicht regen diese Leute sich, wenn es ihnen schlechter geht, wer weiß.

Mit Stolz, Identität, Freiheitswillen und Selbstbewusstsein hat das natürlich gar nichts zu tun. Deutsche haben keine Identität mehr, sie sind Kriecher und Schleimer und Malocher für Rothschild geworden. Übrigens, die 20 - 30 Prozent, denen es wirtschaftlich schlecht geht, die tun auch nix, die haben genug zu tun, zu überleben. Nochmal übrigens: Es ist es eine Mär, zu glauben, es müsse Leuten nur schlecht genug gehen, und dann würden sie sich erheben. Die Milliarden Arme, die diese Welt hat, beweist das Gegenteil. Alle Revolutionen wurden vom System (offen oder versteckt) angezettelt. Auch 1989.

Ja, was ist hier los? Na, nichts. Alle schweigen, keiner tut was. Ein paar gehen in den Knast und verfaulen da. Ein paar sprechen die Wahrheit gelassen aus und geraten deshalb auch in Gefahr, in den Knast gehen zu müssen. So ist die Situation.

Viele rechnen, glaube ich, heimlich mit dem "crash als die Lösung", gibt ja auch ein Buch darüber. Meiner Meinung nach Unsinn. Nur Idioten hoffen auf Crashs, auf dass es dadurch besser werde. Menschen machen. Deutsche machen. Hier gibt es keine Deutschen im Sinne des Wortes mehr. Deutsche haben früher gemacht.

Vielleicht reicht das als Erklärung. Vielleicht auch nicht, aber das Thema ist breit gefächert. Zu breit für dieses Forum. Die Brd beruht auf einer Lüge - fällt diese Lüge, fällt die Brd und USA und Israel mit. Das können die nicht riskieren. Deshalb das Freiluft-KZ und alle Repressionen, die wir erleben müssen.

Gruß, Lieselotte

Wendungen

rauhnacht @, Dienstag, 11. August 2015, 23:02 vor 1499 Tagen @ Lieselotte 8106 mal gelesen

Hallo Lieselotte,
mein "System" streikt immer mehr, weswegen das mit dem Zitieren nicht mehr geht.
Darum auf diesem Weg in verknappter Form:
" Alle Revolutionen wurden vom System (offen oder versteckt) angezettelt. Auch 1989"

Ach ja???!!! Und dann rufst Du zu einer solchen auf?!
Wie soll man das jetzt verstehen?
Möglicherweise bist Du auf genau DAS reingefallen.
Ist nämlich heute kein bisschen anders wie früher. Und zu einem anderen, eben neuen Weg, müsste man sich erstmal umdrehen aus Eigendrehung, dazu braucht man Souveränität und NICHT äußere Bewegung.
Eine Wende halt.
Gruß

keine Revolution

Lieselotte @, Mittwoch, 12. August 2015, 21:48 vor 1498 Tagen @ rauhnacht 8036 mal gelesen

Hallo, rauhnacht,

" Alle Revolutionen wurden vom System (offen oder versteckt) angezettelt. Auch 1989"

Ach ja???!!! Und dann rufst Du zu einer solchen auf?!
Wie soll man das jetzt verstehen?"

Nun, Du hast es offensichtlich falsch verstanden. Ich habe nicht zu einer solchen aufgerufen. Das wäre auch sinnlos.

Gruß, Lieselotte

Kollaps als Lösung

Jazzy, Mittwoch, 12. August 2015, 00:11 vor 1499 Tagen @ Lieselotte 8332 mal gelesen

Hallo zusammen!

Herr Eichelburg, auch wenn viele ihn nicht für voll nehmen, schart mittlerweile wohl die größte "Herde" der Alternativ-Szene mit sich und erreicht bald 300.000.000 Zugriffe auf seine Webseite (Hartgeld.com).

Ich frage mich, ob er nicht insgeheim dafür bezahlt wird?

Der Tenor lautet dort: "Der Crash sei die Lösung" und die "verborgenen Eliten" haben alles im Griff hinsichtlich der Planung. Er schafft es jahrelang Alternativ-Denker zu lähmen, da man ja im Grunde nur abwarten muss und selbst sowieso nichts ändern könnte (passive Haltung). Ich glaube ihm, dass er das glaubt. :-D

Mir ist erst hier im Forum bewusst geworden, dass es gar keine Lösung geben kann (für die 99%). Die Natur wird es wohl zwangweise richten, sobald es für den Planeten als Ganzes gefährlich wird. BB hatte ca. 500.000 Überlebende in den Raum geworfen. Das sind über 99% Verluste (Deutschland).

Wie kann man den "Crash" nur als Lösung preisen? Andreas Popp (ebenfalls beliebt) hat dies auch mehrfach erwähnt: mit seinem Vorschlag, der Staat solle einfach den Bankrott ausrufen. Es würden lediglich elektronische Zahlen verschwinden und kein Mensch, keine Infrastruktur, keine Maschine würde verlustig gehen. Ist das nicht ein massiver Denkfehler? Wenn das Blut der Wirtschaft, das Geld verschwindet, kann man dann einfach neustarten?

Bevor es knallt habe ich für mich zwei Schauungen markiert, die ich als seriös einstufe und man als Vorzeichen sehen könnte:

"Ich habe gesehen, daß das Geld, das wir bekommen – das alle in Europa haben, nur die Schweiz nicht – 2006 bis 2008 in eine ganz große Krise kommt; von der wir glauben, am Abgrund vorbeigeschlittert zu sein – aber der eigentliche Crash kommt ungefähr um die Zeit 2013 [vergleiche 15 Monate zuvor mit Tagesspiegel ‚etwa Anfang 2012’]. Ich habe Bilder gehabt, woraus ich den Schluß ziehe, daß die Bundesregierung in ganz kurzer Zeit eine uneinheitliche Abwertung des Geldes beschließt, ‚uneinheitlich’ – damit ist gemeint, daß wenn der Euro in Deutschland nur noch 60 Cent wert ist, dann ist der Euro in Frankreich 70 Cent, in Italien 30 Cent wert.“ Gabriele Hoffman

Und als zweites das Event vom "Danach".

Solange die Einflussmöglichkeiten der herrschenden Politklasse bestehen, werden alle Register gezogen um das System zu erhalten. Es fehlen Abwertungen/Reformen, es fehlen die unerträglichen Steuern, es fehlen die bereits getesteten Vermögensabgaben aller Art, es fehlen Zwangshypotheken auf genutzte oder nicht genutzte Immobilien, je nach Lage und so weiter... Eine Abwärtsspirale, wie hier schon mehrfach erwähnt, ist realistischer als ein geplanter "Crash", der mit Sicherheit voll in die Hose gehen würde. Wenn man dann noch im Hinterkopf hat, dass laut Schauungen russisches Militär hier für Ordnung sorgen muss, kann man alle Gedankenspiele hinsichtlich "Crash als Lösung" und es "von anderen Pseudo-Eliten regeln lassen", in die Tonne verfrachten. Das wird wohl leider nichts.

Eichelburg hat jetzt sogar ein Buch herausgebracht, welches kurzfristig den geplanten Crash für diesen Herbst ankündigt und mit echtem "Herrscherwissen" ausgestattet sein soll. :-D

Gruß
Jazzy

Lustig

Lieselotte @, Mittwoch, 12. August 2015, 21:46 vor 1498 Tagen @ Jazzy 8007 mal gelesen

:-)

Hallo Jazzy, das finde ich amüsant und bestätigt meine These. Nächstes Jahr kommt dann das nächste Buch. Die Leute glauben das und kaufen das. Das ist unglaublich. Dabei war es voriges Jahr dasselbe wie dieses Jahr.

"Solange die Einflussmöglichkeiten der herrschenden Politklasse bestehen, werden alle Register gezogen um das System zu erhalten. Es fehlen Abwertungen/Reformen, es fehlen die unerträglichen Steuern, es fehlen die bereits getesteten Vermögensabgaben aller Art, es fehlen Zwangshypotheken auf genutzte oder nicht genutzte Immobilien, je nach Lage und so weiter... Eine Abwärtsspirale, wie hier schon mehrfach erwähnt, ist realistischer als ein geplanter "Crash", der mit Sicherheit voll in die Hose gehen würde."

Das Crash-Szenario ist ein sehr gutes Geschäftsmodell und es funktioniert immer noch. Natürlich gibt es keinen Crash, sondern es geschieht so, wie Du es oben beschreibst: Es geht noch lange, lange weiter abwärts.

viele Grüße Lieselotte

Re: Lustig

Jazzy, Sonntag, 23. August 2015, 16:43 vor 1487 Tagen @ Lieselotte 8004 mal gelesen

Hallo!

Beim Stichwort "lustig" und dem Thema "Flüchtlinge" wurde vorhin ein interessantes Video bei Hartgeld gepostet, es ist sehr kurz aber m. E. bedeutsam, da man hier erneut unverfälscht einen tieferen Eindruck vermittelt bekommt, wer bzw. was da eig. auf uns zu rollt:

Asylforderer verweigern Hilfspakete vom Roten Kreuz: "Not halal!"
Video: https://www.youtube.com/watch?v=HXYg5rFeuFk
Quelle von Hartgeld entnommen: http://www.hartgeld.com/multikulti.html

Ein Kommentar auf Youtube:

"Wenn das wie uns erzählt wird die syrische Oberschicht sein soll, die da zu uns kommt, dann frage ich mich, wie erst die Unterschicht aussieht."

Die erste Aktion meinerseits bei einem crashartigen Szenario bzw. Teil-Crash im Vorlauf wird für mich die Beschaffung von richtigen Waffen sein und nicht der Ansturm auf Lebensmittelgeschäfte. Diese Chance im Chaos sollte man nutzen. Lebensmittel, anderweitige Vorräte, Edelmetalle und Bargeld kann man bereits vorab lagern/hamstern. Waffen nicht, außer Armbrüste, Messer, Schlagstöcke, Pfefferspray und sonstiges Spielzeug ist es legal kaum möglich sich für den Verteidigungsfall bei Plünderungen richtig vorzubereiten.

Gruß
Jazzy

Vorsicht

IFan @, Dienstag, 11. August 2015, 23:05 vor 1499 Tagen @ Malbork 8220 mal gelesen

also Malbork,

das halte ich dann doch für ein bisschen stark, Terror vor dem Privathaus eines Politikers zu fordern. An und für sich halte ich die Idee gar nicht für so schlecht, luxussanierte Wohnungen, die jahrelang leerstehen, mal eben für Flüchtlinge zu konfiszieren. Da trifft es die Richtigen.

Wenn deren Besitzer sich darüber freuen wollen, dass die "Zahnlosen" sich die Wohnungen nicht mehr leisten können, können die ja auch mal einen Beitrag für die Allgemeinheit leisten, statt den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen, um sich darüber zu informieren, in welches Ausland man aktuell seine Millionen am besten schleusen kann, um sich vor seinem Anteil zum Erhalt des Landes zu drücken.

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Es wird bereits damit begonnen, vorzubeugen ... :-)

BBouvier @, Mittwoch, 12. August 2015, 02:45 vor 1499 Tagen @ Malbork 8746 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 12. August 2015, 03:10

Hallo, Malbork!

"Man" beginnt bereits, vorbeugende Gesetze zu erlassen:
=>
http://www.mmnews.de/index.php/politik/51106-sp-orwell-2

"Auf Grundlage des „Bürgerschutzgesetzes“ (vom 01.07.15)
können in Spanien auch drakonische Strafen
für die Verbreitung von Demonstrationsaufrufen
via Facebook oder WhatsApp verhängt werden.
Ein Jahr Haft droht nun für derartige „Vergehen“."

"Aufrufe zu Demonstrationen, die später „eskalieren“,
werden mit 30.000 bis 600.000 Euro Strafe belegt
und sind damit de facto existenzvernichtend.
Dabei spielt nicht einmal eine Rolle, ob die Beschuldigten selbst
Veranstalter oder Anmelder der Demonstration (!) sind.
Ein einfaches Weiterleiten des Aufrufes reicht aus,
um wie ein Krimineller behandelt zu werden
."

Beste Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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