Vorwarnzeit bei der Entdeckung eines Himmelskörpers (Schauungen & Prophezeiungen)

Keynes @, Montag, 30.03.2015, 09:45 vor 2744 Tagen (4191 Aufrufe)

Ein Gruss an Alle!

Eine Analyse zum prophezeiten Himmelskörper:
Seit einigen Monaten forsche ich für mich selber in diese Richtung und habe einiges
neues erfahren unter Anderem auch mit 4 Astronomen(!) gesprochen.

Ich fange einfach mal so an, aus den Schauungen kann man ein „ungefähres“ Bild zeichnen wenns um den prophezeiten Himmelskörper/Asteroiden geht. Wir können anhand der Schauungen zumindest etwas sehr wichtiges, vielleicht das Wichtigste überhaupt, feststellen, nämlich seine Größe!
(Ich will jetzt keine Schauungsauschnitte hier reinkopieren, ich denke den Meisten sind sie ohnehin schon bekannt)
Aus den Schauungen kann man derzeit sagen dass es sich um „eher“ großes Objekt handeln muss, weitaus Größer als die gegenwärtigen Kometen die hin und wieder der Erde nahekommen, Bsp. Aphophis.
Und genau in seiner Größe liegt der Knackpunkt, denn die Regel ist einfach: desto größer, umso früher die Entdeckung im Normalfall! Das gilt auch für uns in diesem Fall und ist sehr wichtig da man somit die Vorwarnzeit etwas dehnen könnte.

Was sagten die Astronomen.
Ich sprach mit 4 Astronomen, 2 waren Berufsastronomen während die
anderen 2 Hobbyastronomen sind, der Eine sogar seit fast 25 Jahren.
Ich ging nie auf unser Szenario darauf ein sondern wollte mich nur über einen möglichen
Asteroiden erkundigen. Auf die Gefahr hin als Nibiriuspinner abgestempelt zu werden nahm ich als Beispiel einen hypotetischen Asteroiden mit einer ungefähren Größe von rund 10km im Durchmesser an.

So, meine Frage schließlich ob ein solches Objekt ab 10km Durchmesser in unser inneres Sonnensystem eindringen könnte ohne dabei rechtzeitig entdeckt zu werden wurde abgewiesen, da alle Vier meinten ab dieser Größe es ziemlich unmöglich sei dass ein Asteroid ins Sonnensystem eindringt ohne dabei vermutlich schon etliche Jahre vorher entdeckt zu werden.
Einer meinte sogar eine Vorwarnzeit von rund zehn Jahren wäre schon verdammt knapp!
Dies wurde mir von allen Astronomen bestätigt, es herrscht sogar ein richtiger Wettlauf um die Entdeckung von neuen Objekten. Zudem gibt es neben etlichen Hobbyastronomen auch eben staatliche Sternwarten und dann noch die Weltraumteleskope die vollkommen unabhängig von allen Zuständen auf der Erde beobachten können und weit früher Alarm schlagen können.
Schließlich wurde ich noch auf die eher geringe Geschwindigkeit von eindringenden
Objekten verwiesen die einen schnellen und somit unbemerkten Anflug unmöglich macht.

Also machte ich eine eigene Rechnung, ich guckte mir noch die Liste von einigen
bereits bekannten Objekten und deren Geschwindigkeit an:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bemerkenswerter_Asteroiden
Wenn man sich dort einige Objekt anschaut dann merkt man dass desto weiter draußen die
Objekte kreisen umso langsamer sie sind, kaum über 10km/s!
(Ich dagegen nahm für meine Rechnung bereits eine Anfangsgeschw. von 20km/s an.)

Ich nahm die Entfernung zwischen Erde und Neptun an (dem letzten Planeten, ohne Pluto zu zählen)
Entfernung Neptun – Erde = ~30 AE (astronomische Einheiten)
1 AE = Entfernung Sonne – Erde => 150 Mio. km
150 Mio. x 30 = 4,5 Mrd. km Abstand.

Kometengeschw. = 20km/s entspricht 72.000 km/h
4,5 Mrd. km / 72.000 km = 62.500 Std. = 2604 Tage = rund 7 Jahre Anflugzeit

Damit war auch klar was die Astronomen meinten, wir schieben im Grunde eine
Vorwarnzeit von fast 10 Jahren vor uns her!
Das Szenario falls zb. ein gewaltiger Vulkanausbruch über etliche Jahre die Atmosphäre so eintrüben sollte dass eine Sicht auf alle Sterne von der Erde aus unmöglich ist wäre unmöglich, weil durch die Eintrübung mit Sicherheit auch das Weltklima für Jahre zum Erliegen käme (Temperatursturz etc.) was jedoch allen Schauungen entspricht!

Ich hoffe dass jetzt einiges klar ist und dass wir wohl kein Jahr X bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts erwarten können.

Schöne Grüße Keynes

=> Link unten! (und Diese sind Sandkörner im Vergleich)
http://www.pravda-tv.com/2013/06/zwei-objekte-aus-der-oortschen-wolke-bewegen-sich-ins-sonnensystem/

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Anmerkungen: Weit entfernte Objekte

Taurec ⌂ @, München, Montag, 30.03.2015, 14:00 vor 2744 Tagen @ Keynes (3340 Aufrufe)

Hallo!

Ich fange einfach mal so an, aus den Schauungen kann man ein „ungefähres“ Bild zeichnen wenns um den prophezeiten Himmelskörper/Asteroiden geht. Wir können anhand der Schauungen zumindest etwas sehr wichtiges, vielleicht das Wichtigste überhaupt, feststellen, nämlich seine Größe!

Tatsächlich dürftes es sich um einen Kleinplaneten mit mindestens ein paar hundert Kilometern Durchmesser handeln. Alles geringere würde den Körper eher kartoffelförmig erscheinen lassen und der gesehenen runden Gestalt widersprechen.

Und genau in seiner Größe liegt der Knackpunkt, denn die Regel ist einfach: desto größer, umso früher die Entdeckung im Normalfall! Das gilt auch für uns in diesem Fall und ist sehr wichtig da man somit die Vorwarnzeit etwas dehnen könnte.

Das trifft wohl allein auf Objekte zu, die sich im Bereich der bekannten acht Hauptplaneten bewegen. Was außerhalb liegt, ist mit optischen Mitteln nicht beobachtbar, selbst wenn es sich um einen erdgroßen Körper handelt.

Für die Existenz eines solchen Objektes weit jenseits der Neptunbahn gibt es durchaus Spielraum.

Siehe z. B. dieses Interview:

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/03/grewi-interview-scott-s-sheppard-uber.html

Ja, in dieser fernen Region gibt es noch viele große Objekte. Diese Objekte sind jedoch so weit von uns entfernt, dass wir sie bis heute selbst dann nicht entdecken konnten, wenn sie so groß wären wie die Erde. Der Grund hierfür ist der, dass diese Objekte so lichtschwach sind und wir erst einen wirklich kleinen Teil des Himmels - gerade einmal etwa 5 Prozent - nach solchen Objekten überhaupt abgesucht haben. Dieser Umstand lässt also noch eine Menge Himmel übrig, innerhalb dessen solche Objekte zukünftig noch gesucht und gefunden werden können.

Ganz richtig, Die Umlaufbahnen dieser wirklich sehr weit von uns entfernten Objekte scheinen sich in Clustern zusammenzufinden. Eine Erklärung dafür könnte ein sehr großes Objekt im äußeren Sonnensystem sein, dass diese Objekte auf diese ähnlichen Umlaufbahnen führt.

Nein, dieses Objekt wäre nicht so groß wie Jupiter, da wir etwas derart großes dann mittlerweile doch schon entdeckt hätten. Aber eine felsige Super-Erde mit einer Masse von einer bis zehn Erden könnte uns bis heute durchaus entgangen sein.

Noch weitere Artikel zum Thema:

Daraus läßt sich die Größe ableiten, die das Objekt haben muß, um die in Schauungen gesehene kugelförmige Gestalt zu besitzen:

Laut dem Minor Planet Center der Internationalen Astronomischen Union (IAU) besitzt "2013 FY27" einen Durchmesser von rund 900 Kilometern und wird dadurch aller Wahrscheinlichkeit nach von seiner eigenen Schwerkraft zu einer Kugel geformt.

Das andere Objekt hat etwa 600 km Durchmesser. In diesem Bereich dürfte sich der Schauungshimmelskörper mindestens bewegen.

Ich nahm die Entfernung zwischen Erde und Neptun an (dem letzten Planeten, ohne Pluto zu zählen)
Entfernung Neptun – Erde = ~30 AE (astronomische Einheiten)
1 AE = Entfernung Sonne – Erde => 150 Mio. km
150 Mio. x 30 = 4,5 Mrd. km Abstand.

Kometengeschw. = 20km/s entspricht 72.000 km/h
4,5 Mrd. km / 72.000 km = 62.500 Std. = 2604 Tage = rund 7 Jahre Anflugzeit

Im Grunde gelten die Keplerschen Gesetze, was heißt: Je näher das Objekt der Sonne kommt (dem Schwerpunkt seiner Bahn), desto schneller wird es. In Nähe der Erde dürfte es durchaus vergleichbare Geschwindigkeit haben (ca. 30 km/s), was die Vorwarnzeit etwas verringern dürfte.
Völlig unvorhersehbar ist es, falls es sich nicht um ein Objekt unseres Sonnensystems handelt, sondern um einen kosmischen Irrläufer. Als solcher könnte er durchaus eine Geschwindigkeit von mehreren hundert km/s haben. Welche Relativgeschwindigkeit er im Bezug zu uns hat, hängt davon ab, ob er dem Sonnensystem (das selbst mit 220 km/s dahinzieht) entgegenkommt, uns von "hinten" einholt oder in einem beliebigen Winkel von außen kommt.
Daß der Himmelskörper in den Schauungen meist südlich gesehen wird, bedeutet, daß er sich auf der Ekliptikebene des Sonnensystems bewegt, also mit hoher Wahrscheinlichkeit Teil desselben ist. Das macht wiederum die oben verlinkten Ausführungen der Wissenschaftler interessant, die aufgrund der Bahnanomalien sehr ferner Planetoiden die Existenz eines größeren Felsenobjektes im äußeren Sonnensystem vermuten. Ob es sich hierbei um ein Objekt handeln könnte, das im Augenblick noch weit entfernt und entsprechend langsam seine Bahn zieht, welche aber derart exzentrisch ist, daß es von ihr irgendwann ins innere Sonnensystem geführt wird?

Gruß
Taurec

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Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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dauerhafte Eintrübung

BBouvier @, Montag, 30.03.2015, 18:13 vor 2744 Tagen @ Keynes (3519 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 30.03.2015, 18:26

<"... falls zb. ein gewaltiger Vulkanausbruch über etliche Jahre
die Atmosphäre so eintrüben sollte dass eine Sicht auf alle Sterne
von der Erde aus unmöglich ist ... (Temperatursturz etc.) ...
">

Danke, Keynes!

Für eine verschattende Eintrübung (= Temperaturabfall) spricht folgendes:
- Dr. H. sah sich im "Sommer" im Wintermantel (!) am Ammersee radeln
und in der Wiese bei Pähl zwei noch rauchende Impaktoren stecken
- in meiner Schau "Impaktzerleger" war der Himmel hoch-einheitlich
diffus bedeckt, und die Sonne leuchtete schwächlich in einem
völlig absonderlichen "rosa".
So - aber es war ein später Vormittag im "Sommer",
und sie stand bereits ziemlich hoch am Himmel!
=>
[image]
- das "achtjährige Kind am Bodensee", das den Himmelskörper
schier riesig am Himmel stehen sah, berichtete mir,
alles - aber wirklich alles (!) - selbst grüne Wiesen etc.
waren "rot" ... es gab überhaupt keine andere Farbe mehr,
und sie fürchtete sich entsetzlich!
So wohl:
=>
[image]
- nach Nostradamus zieht die Schwester des Mondes (die Sonne) rostrot vorbei,
und er selbst ist in Finsternissen verborgen
- Alpenschäfer Velten:
=>
"So zeigt sich mir ein neues Gesicht.
Der Himmel liegt trüb und schwer auf der Erde,
als wollte er auf sie hereinfallen.....
Schon zog sich wieder langsam am Himmel ein Wölkchen herauf,
das immer größer und größer ... und zu einem grauen Schleier wurde,
der wieder aschgrau sich über das Land ausbreitete.
... Endlich rötet sich der graue Himmel an einer Stelle,
ein feuriger Kern wird sichtbar dunkelrot glühend und wächst,
bis er wie eine feurige Rute sich von einem Ende bis zu dem andern zieht.
Die Ängstlichen beginnen nachdenklich zu werden ...die frommen Gelehrten
schlagen in ihren Büchern und alten Chroniken nach ...
Die sich aber weise und klug dünken, sprechen:
Was geht dieser Komet unsere Erde an, der gehört nicht zu unserer Welt
und kann uns keinen Schaden bringen."

Wie Du bereits bemerkst:
Keine Himmelsbeobachtung bei (dauerhafter) Eintrübung.

Beste Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

...und dann...

zaunreiter @, Dienstag, 31.03.2015, 13:44 vor 2743 Tagen @ Keynes (2850 Aufrufe)

...fällt der Mond runter. :-P (Denn das Gute liegt so nah.)

Unverhofft kommt oft.

Vielleicht ist der Himmelskörper ja gar kein Himmelskörper

Steffomio @, Samstag, 04.04.2015, 10:35 vor 2739 Tagen @ Keynes (2808 Aufrufe)

Hallo Keynes,
also Himmelskörper im klassischen Sinn, sondern einfach nur ein "massives Etwas".
Wer sagt denn, dass das unbedingt ein toter Gegenstand sein muss. Bei all den vielen Sonnensystemen da draußen kann ja auch mal was anderes ganz aus versehen angeflogen kommen. Und dann auch noch viel schneller als allgemein üblich.

Mal so als Alternative...


Gruß
steffomio

re: Steffomio

Oberberger @, Samstag, 04.04.2015, 17:01 vor 2739 Tagen @ Steffomio (2595 Aufrufe)

Hallo Steffomio!

Das würde dann ja auch zu den Aussagen passen:

Es wird (zunächst) als etwas ganz anderes gedeutet...

Siehe hier:

Wenn der Fehler an der Sonne ist
Wird man das Monster am hellichten Tage sehen
Ganz anders wird man es deuten
Teuerung ohne Schutz, niemand wird dafür vorgesorgt haben.

Gruß aus dem Ober-Bergischen und allen ein gesegnetes Osterfest!!

Der Oberberger

Das ist so wie mit den Impakten

Steffomio @, Dienstag, 07.04.2015, 00:07 vor 2736 Tagen @ Oberberger (2470 Aufrufe)

Hallo Oberberger,
wie es BBouvier so schön mit Impakten umschreibt. Da weiß auch keiner, ob der "Brocken" natürlich oder künstlich zusammengesetzt ist.

Oder wie Lorber in etwa sinngemäß sagte: "In jenen Tagen wird dir Wahrheit mithilfe des Blitzes um die ganze Erde gehen und es wird kein Stein liegen bleiben, worunter man sich verstecken könnte".
Tja, heute ist klar was damit gemeint ist, aber damals...Internet? Völlig unvorstellbar.

Schuster, bleib bei deinem Leisten

Ulrich ⌂ @, Germering, Dienstag, 07.04.2015, 00:55 vor 2736 Tagen @ Steffomio (2478 Aufrufe)

Hallo Steffomio.

Oder wie Lorber in etwa sinngemäß sagte: "In jenen Tagen wird dir Wahrheit mithilfe des Blitzes um die ganze Erde gehen und es wird kein Stein liegen bleiben, worunter man sich verstecken könnte".

ob er das gesagt hat weiß ich nicht.

Es klingt nach einer Verunstaltung folgenden Textes (falls ich mich irre, nenne bitte die richtige Quelle):

"In jener Zeit aber, in der sich die Menschen von einem Ende der Erde zum andern so schnell, wie da fährt ein Blitz aus der Wolke, werden verständigen können, und in der die Menschen auf ehernen Straßen (Eisenbahn, Autobahnen, d. Hg.) mit Benutzung der im Feuer und Wasser gebundenen Geister schneller die weitesten Strecken des Erdbodens werden überfahren können, als da der heftigste Sturm von einem Ende der Erde zum andern treibt, und die Schiffe mit Hilfe derselben Kräfte den großen Ozean in einer viel kürzeren Zeit überfahren werden als nun die Römer von Rom aus bis nach Ägypten, da wird die Kunde von Meiner persönlichen Wiederkunft in einer ganz kurzen Zeit leicht über die ganze Erde verbreitet werden können, und also auch nach Asien."

Jakob Lorber - Das Grosse Evangelium Johannes - Band 9 , 094, 11b
https://archive.org/details/JakobLorber-DasGrosseEvangeliumJohannes-Band9

Tja, heute ist klar was damit gemeint ist, aber damals...Internet? Völlig unvorstellbar.

Das ist eine Zustandsbeschreibung der (heute überholten) Technik zu Lorbers Lebzeiten:
Telegraphie, Dampfmaschinen, Verbrennungsmotoren.

Darin eine Vorhersage des Internet durch Lorber zu sehen ist albern.

Gruß
Ulrich

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Lorbers Foppgeist und der Telegraph

BBouvier @, Dienstag, 07.04.2015, 12:35 vor 2736 Tagen @ Steffomio (2516 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 07.04.2015, 12:56

Oder wie Lorber in etwa sinngemäß sagte: "In jenen Tagen wird dir Wahrheit mithilfe des Blitzes um die ganze Erde gehen und es wird kein Stein liegen bleiben, worunter man sich verstecken könnte".
Tja, heute ist klar was damit gemeint ist, aber damals...Internet? Völlig unvorstellbar.

Hallo, Steffomio!

Was "Lorber" betrifft, so ist diesbezüglich das Suchprogramm
hilfreich, wenn man dort "Mondsperlinge" ... "Spatzen auf dem Monde"
eingibt ... auch "Pupsloch der Erde am Südpol" oder die
"auf den Ringen des Saturns nistenden Nasenmenschen".
Hier geht es zu Herrn Lorbers Pupsloch:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=27203

Da ich Dir das bereits damals zu "Lorber" erklärte,
ist es einigermaßen unverständlich, daß Du ihn
nunmehr dennoch aus der Tonne fischst und wagst,
ihn uns erneut vorzusetzen!

Was obigen "Blitz" betrifft, so handelt es sich nicht
um das Internet sondern schlicht um Elektrizität bzw.
die Telegraphie damals:
Nicht aufregender damals - als heute ein Fernseher.

Lorber starb 1864.
=>
Bereits 70 Jahre davor (!) wurde von Campillo ein el. Telegraph
in Barcelona vorgeführt, Semmering baute ein halbes Jahrhundert
zuvor (1809) einen elektrischen Telegraphen in München, die erste
interkontinentale Leitung in die USA wurde 1858 gelegt.
Heißt:
Den Lesern damals war völlig klar, was Lorbers Foppgeist
ihm da ein wenig schwülstig-verschleiert diktierte.

Gruß,
BB

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So gesehen

Steffomio @, Dienstag, 07.04.2015, 21:21 vor 2735 Tagen @ BBouvier (2347 Aufrufe)

Hallo BB,
So gesehen gibt es absolut gar keinen Schauenden, Propheten oder wie auch immer du das nennen möchtest, die noch noch nie irgendwelchen Scheiß gepupst hätten.

Manchmal ist das sogar Methode um sich bestimmtes Klientel vom Leib zu halten.

Gruß
steffomio

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Kleiner Mann im Ohr

BBouvier @, Dienstag, 07.04.2015, 22:32 vor 2735 Tagen @ Steffomio (2388 Aufrufe)

So gesehen gibt es absolut gar keinen Schauenden, Propheten oder wie auch immer...

Hallo, Steffomio!

Du übersiehst, daß Lorber rein passiv doch nur einen kleinen Mann im Ohr hatte,
der von sich behauptete, er wäre Jesus selbst.
Und der (!) diktiert Lorber vom Pupsloch der Erde am Südpol,
von den Nasenmenschen, die auf den Ringen des Saturns nisten, etc. =>

Von dort ist es nur noch ein ganz kleiner Schritt zu:
"Kniet nieder! - Vor Euch steht Napoleon!"

Grüße,
BB

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Re: Und von "Napoleon" nur ein ganz kleiner Schritt zur Gummizelle, aarghhh! :-) (owT)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 07.04.2015, 22:42 vor 2735 Tagen @ BBouvier (2210 Aufrufe)

– kein Text –

Dann passt er ja

Steffomio @, Dienstag, 07.04.2015, 23:49 vor 2735 Tagen @ BBouvier (2418 Aufrufe)

Hallo BB,
dann ist er in diesem Forum ja in bester Gesellschaft, unter seinesgleichen sozusagen.

Gruß
steffomio

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Forumstonne

BBouvier @, Mittwoch, 08.04.2015, 11:59 vor 2735 Tagen @ Steffomio (2371 Aufrufe)

Hallo BB,
dann ist er in diesem Forum ja in bester Gesellschaft, unter seinesgleichen sozusagen.

Gruß
steffomio

Hallo, Steffomio!

Natürlich.
Dort allerdings: => :tonne:
Dort mag Lorbers "Jesus" von seinen am Südpolpupsloch abfackelnden Darmgasen
soviel schwaronieren wie er nur mag.

Falls Du allerdings der Auffassung sein solltest,
Lorbers "Jesus" und dessen schräge Behauptungen wären exemplarisch
für die validen Seher mit denen wir uns in unserem Forum beschäftigen,
dann ist Dir zu raten, sich doch ein anderes Forum als ausgerechnet
das unsere zu suchen.
Trolle werden hier nicht alt.

Gruß,
BB

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Durchaus ein klassischer Himmelskörper

Taurec ⌂ @, München, Samstag, 04.04.2015, 17:18 vor 2739 Tagen @ Steffomio (2694 Aufrufe)

Hallo!

An das, was womöglich geschieht, sollten sich zumindest in groben Zügen die Schauungen anlehnen:

Zitatesammlung Himmelskörper

Insbesondere die jüngeren Visionen geben Aufschluß über die Gestalt des Himmelskörpers.

=> Das ist schon ein "klassischer" Himmelskörper. ;-)
Rund, beige-braun-rötlich, vernarbt und zerklüftet, also ein Gesteinsplanet, der genauso "glüht", wie der Mond leuchtet, durch Reflektion.
Das Rückstrahlvermögen des Erdmondes ist tatsächlich vergleichsweise gering. Ein eisenhaltiger, rötlicher Himmelskörper mit einer höheren Albedo würde in einer Intensität leuchten, die auf Erden bislang noch nicht gesehen ward.

nur ein "massives Etwas".

Das klingt, als hättest Du Ewald gelesen, der glaubte, ein erbsengroßes - laut anderen Angaben kirschgroßes - schwarzes Loch, das am Tage sichtbar (!) sei, werde 2007 durchs Sonnensystem fliegen, den Merkur aus seiner Bahn werfen und die Oberfläche abschälen. Der glutflüssige Merkurkern sollte nach Ewalds fester Auffassung am 4. Juli 2009 in geringem Abstand an der Erde vorbeiziehen und zwar auf der nordamerikanischen Seite. Ein festes Eisen-Nickel-Stück löse sich aus dem Merkurkern und stürze auf die Erde. Dieses sei genau 2,8 Kilometer - nach anderen Angaben 2,5 km - groß und schlage bereits am 14. Oktober 2008 in der Nähe der Doggerbank bei den Koordinaten 55° n. Br., 3° ö. L. in die Nordsee ein. Der Merkurkern indes werde von einem anderen Planeten eingefangen und fortan dessen neuer Mond sein. Welcher Planet das sein werde, da versagte sogar Ewalds Weisheit. ;-)

=> Mit diesem Unsinn hat er seine Nostradamusinterpretation streckenweise völlig entwertet (den Rest hat er durch seine viel zu profane, schematische Auslegung der Johannesoffenbarung verdorben).

Gruß
Taurec

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Steffomio könnte zumindest AUCH recht haben

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Samstag, 04.04.2015, 22:44 vor 2738 Tagen @ Taurec (2665 Aufrufe)

Hallo Taurec!

"Hallo!

An das, was womöglich geschieht, sollten sich zumindest in groben Zügen die Schauungen anlehnen:

Zitatesammlung Himmelskörper

Insbesondere die jüngeren Visionen geben Aufschluß über die Gestalt des Himmelskörpers.

=> Das ist schon ein "klassischer" Himmelskörper.
Rund, beige-braun-rötlich, vernarbt und zerklüftet, also ein Gesteinsplanet, der genauso "glüht", wie der Mond leuchtet, durch Reflektion.
Das Rückstrahlvermögen des Erdmondes ist tatsächlich vergleichsweise gering. Ein eisenhaltiger, rötlicher Himmelskörper mit einer höheren Albedo würde in einer Intensität leuchten, die auf Erden bislang noch nicht gesehen ward.

nur ein "massives Etwas".

Das klingt, als hättest Du Ewald gelesen, der glaubte, ein erbsengroßes - laut anderen Angaben kirschgroßes - schwarzes Loch, das am Tage sichtbar (!) sei, werde 2007 durchs Sonnensystem fliegen, den Merkur aus seiner Bahn werfen und die Oberfläche abschälen. Der glutflüssige Merkurkern sollte nach Ewalds fester Auffassung am 4. Juli 2009 in geringem Abstand an der Erde vorbeiziehen und zwar auf der nordamerikanischen Seite. Ein festes Eisen-Nickel-Stück löse sich aus dem Merkurkern und stürze auf die Erde. Dieses sei genau 2,8 Kilometer - nach anderen Angaben 2,5 km - groß und schlage bereits am 14. Oktober 2008 in der Nähe der Doggerbank bei den Koordinaten 55° n. Br., 3° ö. L. in die Nordsee ein. Der Merkurkern indes werde von einem anderen Planeten eingefangen und fortan dessen neuer Mond sein. Welcher Planet das sein werde, da versagte sogar Ewalds Weisheit.

=> Mit diesem Unsinn hat er seine Nostradamusinterpretation streckenweise völlig entwertet (den Rest hat er durch seine viel zu profane, schematische Auslegung der Johannesoffenbarung verdorben).

Gruß
Taurec"

Es gibt Wissenschaftler, die meinen, daß das All aus bis zu 90% aus
sog. "dunkler Materie" besteht. Dazu gibt es noch Antimaterie, Pulsare,
Qasare, etc.pp.
Also Himmelskörper, die womöglich aussehen wie "gewöhnliche" Brocken,
aber aus ganz anderer Beschaffenheit sind UND, da sie leichter sind,
auch viel schneller daherkommen UND auch erst später gemessen/entdeckt werden.
Ständig werden im All neue Phänomene entdeckt, die es nach hiesiger Lesart
gar nicht geben dürfte. So eine Spinnerei wie ein Mini-Schwarzes-Loch muß
es ja nicht gleich sein.

Keynes hat ja recherchiert, daß der Anflug eines Kleinplaneten 7-10 zuvor
entdeckt werden würde. Und selbst, wenn es "nur" fünf Jahre Vorwarnzeit wären:
Irgendwie dient die Wissenschaft meist nur zur Beruhigung unserer sensibler
Gemüter, bzw. daß wir uns auf der Couch zurücklehnen: "Bis 2020 läuft da eh
nichts, und nach 2020 auch nicht so schnell! Und außerdem, die Wirtschaft
läuft ja rund...

Klar, auf Basis des heutigen Standes der Wissenschaft kommt nur ein
"konventioneller" zernarbter Brocken in Frage, aber wissen wir das
denn mit völliger Bestimmtheit?

LG,

Eyspfeil

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Dunkle Materie

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 10.04.2015, 11:37 vor 2733 Tagen @ Eyspfeil (2439 Aufrufe)

Hallo!

Es gibt Wissenschaftler, die meinen, daß das All aus bis zu 90% aus
sog. "dunkler Materie" besteht. Dazu gibt es noch Antimaterie, Pulsare,
Qasare, etc.pp.

Falls "dunkle Materie", wie sich die Wissenschaft sie vorstellt, überhaupt existiert. Es wurde meines Wissen noch kein brauchbarer Kandidat gefunden, der die Anomalien erklärt, derentwegen die Existenz dunkler Materie überhaupt postuliert wurde.
Daher ist auch nicht klar, welche Eigenschaften das Zeug genau haben soll, von der Gravitationswirkung einmal abgesehen.

Ich neige zu der Ansicht, daß "dunkle Materie" ein Notbehelf der Physiker ist, um ihr auseinandertreibendes Weltbild zusammenzuhalten. Die Physik ist geeignet, rein mechanische Bewegungen modellhaft zu erklären. Das Ganze hingegen, die Natur des Universums und was den Kosmos in seiner Gesamtheit bewegt, ist von der Physik nicht erklärbar, weil hier Kräfte, bzw. Mächte am Walten sind, die das grobe Materielle übersteigen. Man versucht hier, die Materie aus sich heraus zu erklären und steht vor einem ähnlichen Rätsel wie die Evolutionsforschung, die gigantische Zeitspannen annehmen muß, um die Entstehung des Lebens als reinen Zufall zu erklären, bzw. diese Unwahrscheinlichkeit zu einer mechanischen Notwendigkeit zu steigern.
Ich meine damit nicht, übernatürliche Mächte würden die Gesetze der Physik willkürlich aushebeln, sondern daß die Physik von falschen Grundannahmen über Natur und Aufbau des Universums ausgeht und daher die Naturgesetze nicht richtig erkannt hat. Das führt zu Fehlannahmen und Spekulationen, je weiter sich die Physik von der erfahrbaren Umwelt entfernt, sprich wenn es um die kleinsten Teile der Materie geht sowie um die größten Strukturen im Universum.
Leider sind Physiker zur Klärung solcher Fragen inkompetent, was in krassem Gegensatz dazu steht, wie Leute wie Stephen Hawking in den Medien stets zu religiösen Themen herangezogen werden, zu denen ihre Zunft naturgemäß überhaupt nichts zu sagen hat. Diese Leute reihen nur kausal immer weitere Gründe aneinander und schieben die Ursache von sich, statt ihr näher zu kommen.

Die von der Physik festgestellten Unstimmigkeiten, die nur wahrgenommene Lücken im eigenen Weltbild sind, würden sich womöglich lichten, wenn man feinstoffliche Ebenen annimmt, die auf unsere gröbere Wirklichkeit Einfluß ausüben, mit naturwissenschaftlichen Methoden aber nicht feststellbar sind. Diese feinstoffliche "Gegenwelt" würde ihrerseits unter dem Einfluß höherer geistiger Wirklichkeiten stehen. Das hilft uns bei dem Problem, wo der Himmelskörper herkommt, bzw. wo er sich gegenwärtig möglicherweise aufhält, aber nicht weiter, sofern man ausschließt, daß er sich spontan aus dem Jenseits materialisiert. ;-)

Wir müssen beachten, daß der Himmelskörper, sollten die Visionen dazu irgendeinen realen Gehalt haben, als sinnlich wahrnehmbare physikalische Erscheinung auftritt, was der postulierten Natur der dunklen Materie gerade nicht entspricht.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Feinstoffliche Ebenen == Dunkle Materie

Steffomio @, Freitag, 10.04.2015, 14:54 vor 2733 Tagen @ Taurec (2268 Aufrufe)

Hallo Taurec,
mit der Idee der feinstofflichen Ebenen begehst du aber genau den gleichen "mutmaßlichen" Weg, wie die Forscher mit ihrer dunklen Materie.

Außerdem muss die Wissenschaft irgend einen Weg einschlagen, an dem gemeinsam geforscht werden kann. Für andere Ideen, seien sie auch noch so plausibel, fehlen einfach die Ressourcen und letztendlich auch die finanzielle Unterstützung aus der Wirtschaft.

Gruß
steffomio

Re: "Dunkle Materie"

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 10.04.2015, 21:51 vor 2732 Tagen @ Taurec (2181 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Freitag, 10.04.2015, 21:58

Hallo Taurec!

"Falls "dunkle Materie", wie sich die Wissenschaft sie vorstellt, überhaupt existiert. Es wurde meines Wissen noch kein brauchbarer Kandidat gefunden, der die Anomalien erklärt, derentwegen die Existenz dunkler Materie überhaupt postuliert wurde.
Daher ist auch nicht klar, welche Eigenschaften das Zeug genau haben soll, von der Gravitationswirkung einmal abgesehen."

"Dunkle Materie" ist letztlich nichts anderes als ein Fehlbetrag,
ein "Faktor X", der sich bei der Berechnung des Urknalls
(Theorie von 1965) herausstellt.
Also als sich aus einem angenommenen gigantischen Energiestrahl
das heutige sichtbare, weitgehend aus Masse bestehende Weltall
herausgebildet hat.
Die Wissenschaftler berechnen dabei die Geschwindigkeit des
Auseinanderdriftens der Galaxien, die Massen und Gravitation derselben,
sowie die Größe und das Alter des Weltalls, etc.

Dabei stießen sie auf einen unbekannten Gravitations-Faktor,
der die Massen stärker zusammenhält als angenommen, wessen
Masse aber bislang unsichtbar geblieben ist.
Die Expansion des Alls wurde also dadurch etwas abgebremst,
bzw. lief langsamer ab als berechnet.


Klar, dieses "Phantom der Oper" ist nur ein Lückenbüßer dafür,
daß die Physiker den Gesamtzusammenhang der Welt eben nicht
berechnen können, viel weniger noch begreifen.
=> Vielleicht stimmt die Theorie des Urknalls simpel nicht!
Manche meinen sogar, daß das All "pulsiert", also Urknall,
Expansion, Zusammenschrumpfen und Implosion, und nach Milliarden
von Jahren fängt alles wieder von vorne an.
Die "Zeit" ist auch ein Faktor des Begreifens der Welt, und
wir werden eben nicht 100e Milliarden von Jahren alt und sind
somit nur Ameisen vor dem Herrn, auch wenn wir Einstein oder
Planck, oder Hubble heißen.;-)

Aber damit wird noch lange nicht falsifiziert, daß wir noch lange nicht
ALLES wissen bzw. Steffomio könnte recht haben, daß der "gesuchte"
Himmelskörper "nicht von dieser Welt" ist. ITOma spricht z.B. in ihrer
Schau des Funkenregens von "lebenden Feuerkatzen". Wieso sollte es im ganzen
All nicht Himmelskörper geben, die im Kern aus etwas anderem gestrickt
sind als aus Eisen oder Granit? Vielleicht aus irgendwelchen anderen
Elementen/Verbindungen wie Schwefel?

Steffomio könnte weiter recht haben in der Annahme, daß der "Faktor X"
tatsächlich das Feinstoffliche sei, was immer man darunter verstehen
mag. Konkret werden wir dies vermutlich niemals in einem Labor analysieren
können oder in einem Teichenbeschleuniger messen.

Lg,

Eyspfeil

Spekulationen zum Unbekanntem: Ersetzt durch die Variable X

rauhnacht @, Freitag, 10.04.2015, 23:07 vor 2732 Tagen @ Taurec (2272 Aufrufe)
bearbeitet von rauhnacht, Freitag, 10.04.2015, 23:14

Hallo,
ein wenig belustigt lese ich vom Faktor X und lande bei meinen gedanklichen Überschlägen bei den vermutbaren _____stringenten, logischen und vor allem kausalen Überlegungen zu den Jahren X des Vorlaufes.
Von Dir:
„Das Ganze hingegen, die Natur des Universums und was den Kosmos in seiner Gesamtheit bewegt, ist von der Physik nicht erklärbar, weil hier Kräfte, bzw. Mächte am Walten sind, die das grobe Materielle übersteigen. „

Sag ich doch immer: Erst dann, wenn alles zusammen passt, plumpst was vom Himmel.

Was ich da so läppisch formulier, mein ich wirklich ernst, DIES ABER KEINESWEGS ENTGEGEN PHYSIKALISCHEN GESETZLICHKEITEN.

Das Ganze hingegen, die Natur des Universums und was den Kosmos in seiner Gesamtheit BEWEGT, ist von der Physik ( und Mathematik) noch lange nicht erklärbar, weil hier Kräfte am Walten sind, die dass grobe Materielle übersteigen...
und Gesetzlichkeiten verbergen ( just wie Blitz und Donner dazumal), die zu Staunen und Glauben führen.
Vielleicht ja, wenn Wir als Menschheit es dann mal schaffen in breiter Masse Demut und Verantwortung zu fühlen UND zu verantworten im Umgang mit neuen Erkenntnissen, erkennen wir geistige Macht ( durchaus physikalisch ,aber dadurch nicht weniger göttlich) an, ohne dies als herabwürdigend, BLOß der Verantwortung dazu entziehend: als kleingeistig, materiell, kausal und ungläubig herab zu würdigen.
Das alles geht Jeden an, ist aber leider überhaupt nicht Jedem klar. Die Anerkennung sogenannter geistiger Kräfte ( auch das ist Physik) sind ein Bewußtseinssprung und haben leider aber so überhaupt gaaaaar nichts mit positiv Suggestionen der New Irgendwas zu tun ( dies nur um womögliche daran Andockende abzuschrecken!). Ich betone nochmal, ich erachte dies immer noch als Physik, meinetwegen auch noch grad so als metaphysisch.
Wir wissen kaum was. Was aber alles so irgendwie zusammen und am weiterlaufen hält, sind hochgradig komplexe ( wenn sie dann erkannt worden sind oder seien) physikalische Gesetztlichkeiten, die Ursache dahinter ist „geistig“ imho annodazumal imateriell wirkend, aber ja nicht darum weniger existent.

Wozu dient denn diese Abgrenzerei zwischen diesen Welten? Versteh ich überhaupt micht.

Mit freundlichen Grüßen, Rauhnacht

Für mich hat im Glauben jede Menge Physik Platz,

rauhnacht @, Freitag, 10.04.2015, 23:24 vor 2732 Tagen @ rauhnacht (2272 Aufrufe)

.....

und in der Physik jede Menge gläubig erschauerndes Gefühl Platz.

Nur der Dogmatismus und die Beliebigkeit findet in Beidem keinen andauernden Anker.

Von Rauhnacht

NASA will einen Asteroiden in Mondumlaufbahn bringen.

peace999 @, Montag, 13.04.2015, 09:36 vor 2730 Tagen @ Keynes (2276 Aufrufe)

Laut folgendem Artikel will die NASA in nicht allzu ferner Zukunft einen Asteroiden einfangen und auf eine Mondumlaufbahn bringen:

http://www.n-tv.de/wissen/Nasa-will-Asteroiden-einfangen-article10453846.html

Diese soll allerdings zu klein sein, um der Erde zu schaden - falls was schief geht. Ich hoffe, die behalten Recht...

M.E. ohnehin ein eher sinnfreies Projekt, wenn uns tatsächlich nichts größeres bedroht. Wenn...

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Sinnfrei

Taurec ⌂ @, München, Montag, 13.04.2015, 10:01 vor 2730 Tagen @ peace999 (2269 Aufrufe)

Hallo!

M.E. ohnehin ein eher sinnfreies Projekt

Wie auch Dein Beitrag.

Bitte nur Dinge ins Forum stellen, die auch Relevanz für's Thema haben!

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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