Funkenregen bei WV und ITOma (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

nickela, Montag, 16. Juli 2012, 16:38 vor 2654 Tagen 15673 mal gelesen

Hallo zusammen,

ich habe mir in den letzten Tagen die Funkenregenversionen des Waldviertlers und von ITOma näher zu Gemüte geführt, ebenso alte Diskussionen dazu, und mit einer ordentlichen Portion Physik abgeglichen. Etliche Erklärungsversuche habe ich verworfen. Eine Version ist als mir wahrscheinlich erscheinend übrig geblieben.

Hier nochmal die Links zu Waldviertler und ITOma:
https://schauungen.de/prophwiki/index.php?title=Waldviertler
https://schauungen.de/forum/index.php?id=14040

1. Stimmung kurz vor Beginn der Verdunkelung: Alle warten ohne Angst auf ein besonderes Himmelsereignis. WV und ITOma beschreiben das übereinstimmend.

2. Zeitpunkt: Sommer, um die Mittagszeit. Da stimmen beide überein. Genauer ist da der WV mit seiner Angabe Mitte August. Das Wetter wird übereinstimmend mit sonnig und angenehm warm angegeben.

3. Verdunkelung: Da gehen WV und ITOma auseinander. ITOma beschreibt eine von Westen kommende Wolkenwand, der WV eine gleichmäßige Eintrübung und Verdunkelung der Sonne wie durch einen Schleier außerhalb der Atmosphäre.

4. Aussehen der Funken: Der WV beschreibt Funken, die entweder noch in der Atmosphäre erlöschen oder glühend den Boden erreichen. ITOma verwendet den Begriff "glühende Fetzen". Diese verlöschen ebenfalls z.T. in der Luft, andere am Boden, später "gar nicht mehr". Die nicht verlöschenden Fetzen vermitteln ihr den Eindruck, als ob sie "halb lebendig" wären.

5. Licht während des Funkenregens: Der WV beschreibt ein kurz vor dem Funkenregen einsetzendes schwaches Licht, eine auffällige Farbe wird nicht beschrieben. ITOma beschreibt kurz vor und zu Beginn des Funkenregens kein besonderes Licht, aber die Sonne ist unsichtbar. Das passt zum WV. Aber dann, während sie wegläuft, wechselt die Farbe des Lichts zu rot, dann schnell zu blauviolett, und sie verweist auf andere Schauungen aus der ganzen Welt, die ebenfalls dieses Rot zum Inhalt haben.

6. Wirkung des Funkenregens: Die niederfallenden Funken werden nicht als bedrohlich empfunden, direkte Schäden scheinen nicht zu entstehen. Beim WV setzen noch glühende Funken Felder und trockenes Gras in Brand, es ist aber nichts zu hören, auch keine Expolsionen. Bei ITOma gibt es Lärm und Donner und eine ordentliche Druckwelle.

Hier mein ganz weltliches Szenario dazu:

Astronomen haben eine ungewöhnlich dichte Staubwolke entdeckt, die der Erde sehr nah kommen und die Sonne verdunkeln wird. Die beobachteten Partikel sind ausnahmslos winzig, und die Hauptmasse der Wolke wird die Erde verfehlen. Deshalb warten die Menschen gespannt und aufgeregt, aber ohne Angst, zur angegebenen Zeit und beobachten den Himmel.

Die Staubwolke schiebt sich vor die Sonne und bewirkt die Verdunkelung. Dazu meine Frage an ITOma: Wie sicher bist du dir, dass die von dir geschaute Verdunkelung durch eine von Westen herannahende Wolkenwand in der Atmosphäre bewirkt wird?

Die Sonne wird vollkommen verdunkelt (dafür muss es echt eine extrem ungewöhnlich dichte Staubwolke sein!). Der Staub erreicht die Atmosphäre, die Masse des Staubs verglüht in der Atmosphäre, und zwar umso weiter oben in der Atmosphäre, je feiner der Staub ist. Eine Staubwolke, die so dicht ist, dass sie die Sonne verdunkelt, kann dabei ein diffuses, gleichmäßig über den ganzen Himmel verteiltes Leuchtenhervorrufen, und zwar logischerweise umso intensiver, je mehr Staub pro Sekunde verglüht.

Einzelne Staubpartikel sind so groß, dass sie als Meteoriten die Erdoberfläche erreichen - die Funken bzw. Fetzen. Frage an ITOma: Schreibst du Fetzen, weil die fallenden Dinger beim Fallen z.T. leuchtende Schweife haben (das würde zu den Meteoriten passen), oder weil sie am Boden längliche Fetzenform haben?

Unterschiedlich große Staubkörner aus der Wolke fallen dabei natürlich unterschiedlich: Die feinsten verglühen in der oberen Atmosphäre und fallen nicht als einzelne Funken, sondern durch diffuses Leuchten auf. Größere werden als Funken sichtbar, verglühen aber noch bevor sie die Oberfläche erreichen. Andere erreichen die Oberfläche, glühen aber sofort / schnell aus. Noch größere brauchen länger, bis sie verlöschen, so dass man sie sich genauer ansehen kann bzw. sie können Brände entfachen. Interessant ist, dass sowohl WV als auch ITOma beschreiben, dass die Funken im Verlauf des Funkenregens größer werden = länger am Boden glühen.

Während beim WV alle 50 bis 100 Meter mal ein Funke runterkommt, scheint es bei ITOma dichter zu regnen. Beim WV hört man auch nichts (=keine wirklich großen Partikel fliegen durch die Atmosphäre), während bei ITOma ein Dröhnen und Donnern hörbar wird (=größere Körper durchrasen die Atmosphäre). Mindestens ein großer Körper explodiert in der Atmosphäre über Pasing und bewirkt eine Druckwelle. Es ist also bei ITOma wesentlich mehr los in der Atmosphäre als beim WV.

Deshalb ist meine These zum besonderen Licht bei ITOma: Das intensive Bombardement der Atmosphäre über Pasing kann zu einer Ionisierung hoher Atmosphärenschichten führen. Auf gut Deutsch heißt das: Eine Schicht der Atmosphäre wird vom verglühenden Staub so stark erhitzt, dass sie zu leuchten beginnt wie eine Neonröhre. Während bei einer Neonröhre eine besondere Beschichtung der Röhrenwand für weißes Licht sorgt, leuchten Sauerstoff und Stickstoff bei niedrigem Druck und großer Hitze rot bzw. blau. Bei niedriger Aktivierungsenergie (Hitze) beginnt der Sauerstoff rot zu leuchte, bei höherer Aktivierungsenergie kommt dann der Stickstoff mit violetter Farbe dazu. Dazu meine Frage an ITOma: Hat die Farbe von rot tatsächlich auf blau(!)-violett gewechselt, oder könnte es ein Mix von rot und violett gewesen sein?

Sollte dieses Szenario so stattfinden, würden dabei große Mengen Staub in hohe Atmosphärenschichten gelangen. Die Folge wäre zwangsläufig (!) mindestens ein Kältesommer im Jahr danach. Bringst du das in deiner Chronologie unter, BB?

Über mögliche Varianten, woher eine solche wirklich außergewöhnliche Staubwolke im Weltraum kommen könnte, will ich mich in diesem Beitrag erstmal noch nicht auslassen. Ich bin erstmal auf eure Meinung gespannt, insbesondere auf deine Meinung, ITOma.

Schöne Grüße

Nickela


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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Impakt während Funkenregen

Taurec ⌂ @, München, Montag, 16. Juli 2012, 17:05 vor 2654 Tagen @ nickela 14381 mal gelesen

Hallo!

6. Wirkung des Funkenregens: Die niederfallenden Funken werden nicht als bedrohlich empfunden, direkte Schäden scheinen nicht zu entstehen. Beim WV setzen noch glühende Funken Felder und trockenes Gras in Brand, es ist aber nichts zu hören, auch keine Expolsionen. Bei ITOma gibt es Lärm und Donner und eine ordentliche Druckwelle.

Während beim WV alle 50 bis 100 Meter mal ein Funke runterkommt, scheint es bei ITOma dichter zu regnen. Beim WV hört man auch nichts (=keine wirklich großen Partikel fliegen durch die Atmosphäre), während bei ITOma ein Dröhnen und Donnern hörbar wird (=größere Körper durchrasen die Atmosphäre). Mindestens ein großer Körper explodiert in der Atmosphäre über Pasing und bewirkt eine Druckwelle. Es ist also bei ITOma wesentlich mehr los in der Atmosphäre als beim WV.

Der Waldviertler beschreibt eine Detonetion mit Erdbeben, die ihn sich zu Boden werfen läßt:
"Danach gingen wir wieder ins Dorf zurück. Als nächstens ist mir nur erinnerlich, daß ich mich ziemlich allein wahrscheinlich in der Gegend des Bauern F am nordöstlichen Dorfrand befand, als ich von einem aus Norden bis Nordwesten kommenden Geräusch veranlaßt wurde, mich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden zu werfen und den Kopf schützend mit dem Händen zu bedecken. Das Geräusch klang wie eine weit entfernte Detonation, und es kann sein, daß ich auch einen Lichtblitz wahrnahm. Warum ich mich da auf den Boden warf, weiß ich nicht. Vielleicht war es nur eine überflüssige Vorsichtsmaßnahme.
Wahrscheinlich in diesem Zusammenhang – jedoch könnte es auch ein wenig früher oder später gewesen sein, meine Erinnerungen sind da etwas undeutlich – nahm ich eine Bodenerschütterung wahr. Sie war relativ leicht und mochte einige Sekunden gedauert haben. Irgendwie Schäden an Gebäuden entstanden dadurch bei uns nicht. Ich kann nicht ausschließen, daß das leichte Beben des Bodens von (eventuell jenes detonationsartige Geräusch verursachenden) Luftschwingungen herrührte, welche ihre Energie auf den Boden übertragen haben. Jedoch habe ich über die faktische Ursache der Bodenerschütterung keine konkreten Anhaltspunkte."

Das deutet auf größere Brocken in der Wolke hin. Vielleicht geht davon einer irgendwo nahe München nieder oder im Stadtgebiet und zertrümmert in Pasing die Fensterscheiben.
(Der muß gar nicht mal soo groß sein. Auto- oder Gartenhausgröße reicht wohl schon.)

Hierbei handelt es sich nur um Koinzidenz. Ich glaube nicht, daß die Detonation beim Waldviertler dieselbe ist wie bei IToma. München und das Waldviertel liegen zu weit voneinander entfernt. Beim Waldviertler scheint es auch nach dem Funkenregen zu sein, also ein Nachzügler.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Funkenregen

Leonessa, Montag, 16. Juli 2012, 18:40 vor 2654 Tagen @ nickela 14738 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Montag, 25. Februar 2019, 12:16

Schlagwörter:


2. Zeitpunkt: Sommer, um die Mittagszeit. Da stimmen beide überein. Genauer ist da der WV mit seiner Angabe Mitte August. Das Wetter wird übereinstimmend mit sonnig und angenehm warm angegeben.

ITOma beschreibt eine von Westen kommende Wolkenwand, >
während sie wegläuft, wechselt die Farbe des Lichts zu rot,

Hallo,
vielleicht paßt da mein Traum dazu, den ich vor ein paar Jahren hatte. (Taurec
war so nett, mir diesen vor Kurzem, auf meine Bitte hin, aus dem Archiv zu suchen:

Der Traum spielt in meinem Schlafzimmer, dessen Fensterfront samt Balkon nach Westen ausgerichtet ist und

den Blick auf einen Waldsaum sowie eine Pferdekoppel, die zwischen unserem Grundstück

und den Waldrand liegt, freigibt.

Ich stehe also im Traum in meinem Schlafzimmer vor der geöffneten Balkontür. Das Zimmer, die Landschaft, sogar die Pferde auf der Wiese sehen absolut real aus, also nicht „traumhaft“ verzerrt oder verfälscht.

Es ist ein heller, milder Tag, entweder im Frühling oder Sommer, und ich sehe die Pferde grasen.

Plötzlich bemerke ich, dass der gesamte Himmel hinter dem Wald durchgehend feuerrot ist. Das wirkt unglaublich bedrohlich und ich nehme an, dass dies eine Feuerwalze ist, obwohl es weder züngelt noch raucht. Der Himmel, das rote Ungetüm, die Feurwalze, oder was immer es ist, kommt mit rasender Geschwindigkeit auf unser Haus zu, und zwar so schnell, dass mir klar ist, dass ich nicht einmal mehr die Zimmertür erreichen kann und ich somit auch die Flucht in den Keller nicht mehr schaffen werde.

Ich denke nur: „Die armen Pferde!“ und „hoffentlich geht es schnell und schmerzlos“.

Zum Glück wachte ich dann auf.

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Funkenregen Korrektur

Leonessa, Montag, 16. Juli 2012, 18:48 vor 2654 Tagen @ Leonessa 14182 mal gelesen

Entschuldigung, ich war beim Abschicken zu schnell. Das kryptische Geschreibsel, das sich irgendwie in der Email von Taurec so dargestellt hat, möchte ich schnell in Klartext übersetzen: :-)

icht „traumhaft“ = traumhaft verzerrt oder verfälscht.


Es ist ein heller, milder Tag, entweder im Frühling oder Sommer, und ich sehe die Pferde grasen.

Plötzlich bemerke ich, dass der gesamte Himmel hinter dem Wald durchgehend feuerrot ist. Das wirkt unglaublich bedrohlich und ich nehme an, dass dies eine Feuerwalze ist, obwohl es weder züngelt noch raucht. Der Himmel, das rote Ungetüm, die Feurwalze, oder was immer es ist, kommt mit rasender Geschwindigkeit auf unser Haus zu, und zwar so schnell, dass mir klar ist, dass ich nicht einmal mehr die Zimmertür erreichen kann und ich somit auch die Flucht in den Keller nicht mehr schaffen werde.

Ich denke nur: Die armen Pferde! und hoffentlich geht es schnell und schmerzlos.

Zum Glück wachte ich dann auf.

[/i]

Gruß
Leonessa

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dieses jedoch eine Impaktfront?

BBouvier, Montag, 16. Juli 2012, 19:03 vor 2654 Tagen @ Leonessa 14294 mal gelesen

<"der Himmel, das rote Ungetüm, die Feuerwalze, oder was immer es ist,
kommt mit rasender Geschwindigkeit (aus Westen) auf unser Haus zu...>
"

Hallo, Leonessa!

Genau dasselbe dürfte der "Bauer bei Weiden" gesehen haben.
Er sieht bei sich von Westen her rötlich-braun
so etwas wie einen heranrasenden "Wolkenbrecher".
Allerdings im Oktober.
Und das haben wir bisher für eine (lokale?) Impaktfront gehalten.

Der WV:
"...wie Millionen weissglühende herabfallende Leuchtkugeln...
im Osten (!) beginnend ...
">

So, dass anzunehmen wäre, es handele sich dabei
um zwei unterschiedliche Geschehen.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Funkenregen durch Kometenschweif o.ä.

peacefool, Montag, 16. Juli 2012, 20:56 vor 2654 Tagen @ nickela 14268 mal gelesen

Hi Nickela,

für mich ist das nur ein weiterer Hinweis auf den Flug der Erde durch

a.) Lokal vorbeiziehenden Kometenschweif/Asteroiden und dessen Begleiter (Staub, Eis und Steine)

oder

b.) Flug durch den Asteroidengürtel, der überwiegend aus Staub und Kleinstmeteroren bestehen sollte, von denen nur einige Brocken, die aber mit ordentlichem Bums, die Atmosphäre durchdringen werden. https://schauungen.de/forum/index.php?id=17351

LG
Peace


"Das Paradies liegt nicht jenseits, sondern abseits"

Massive Wolke statt Kometenschweif

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 01:04 vor 2654 Tagen @ peacefool 14121 mal gelesen

Hi Peace,

ein Kometenschweif ist fast durchsichtig und definitiv zu dünn, um das komplette Sonnenlicht abzuschatten. Aber ich tippe auch auf Kometenmaterial.

Staubwolken unterliegen im Weltraum seeeeeeeeehr schwachen Gravitationskräften, die die Wolken zusammenziehen. Im weitesten Umfeld des Sonnensystems gibt es keine Staubwolke, die sich durch Gravitation so weit verdichten könnte, dass sie die Sonne verdunkelt. Sowas hätte Sterne verdunkeln und im Lauf der Jahre weiterziehen und sich verändern müssen, das wäre schon längst beobachtet worden.

Also müsste eine solche Wolke aus massiverem, pulverisiertem Material entstanden sein. Sprich: Aus Asteroiden oder Kometen, oder aus dem Mond oder Merkur oder Mars. Nur um alle Möglichkeiten aufzuzählen. Es gibt zwei Prozesse, die massive Körper im Weltraum pulverisieren können: Zusammenstöße und Gezeitenkräfte. Die Physik zu den Gezeitenkräften kann man im gleichnamigen Wikipedia-Artikel schön nachlesen. Ergebnis ist, dass es im ganzen Sonnensystem keinen Himmelskörper gibt, der einen anderen pulverisieren kann. Der Jupiter kann Kometen in einzelne Brocken zerreißen, aber nicht zu Staub. Alle anderen Körper im Sonnensystem sind schwächer. Bleibt also ein Zusammenstoß.

Beim Zusammenstoß von zwei Brocken gilt grob die Physik des unelastischen Stoßes, wobei das nicht ganz stimmt, weil zu viel Material nach dem Zusammenstoß wegspritzt. Stoßen zwei Körper frontal zusammen, spritzt das meiste Material seitwärts auseinander. Treffen sie sich im rechten Winkel, entsteht ein Trümmerfeld, das grob gesprochen innerhalb des eingeschlossenen rechten Winkels schnell auseinanderspritzt. Nur bei einem "kosmischen Auffahrunfall" fliegt die meiste Materie in eine gemeinsame Richtung weiter. Überlegt und rechnet man, kommt man darauf, dass eine Dichte Staubwolke am besten durch einen "langsamen" Auffahrunfall zweier etwa gleichschwerer Kometen erhält. Dann spritzt ein Teil der Materie langsam seitwärts auseinander, die ganze Wolke fliegt aber im Großen Ganzen in die gemeinsame Richtung weiter.

Faszinierend ist folgendes Zahlenbeispiel: Der Halleysche Komet (zuletzt aufgetaucht 1986, die Jahreszahl, die der WV im Zusammenhang mit dem Funkenregen gehört hat!) ist sehr schnell, in seinem sonnennächsten Punkt ca. 54,5 km/s. Ein Komet, der direkt aus Oortschen Wolke kommt, ist 55 km/s schnell. Beide hätten im Punkt eines "Auffahrunfalls" also eine Geschwindigkeitsdifferenz von 500 m/s. Der Auffahrunfall würde in Längsrichtung des Halleyschen Komten 80 Sekunden dauern, in Querrichtung 16 Sekunden. Da stoßen also zwei schwammartige Sand/Schneebälle über eine 1/4 bis 1 1/2 Minuten zusammen - da kann man sich vorstellen, dass sich diese Milliarden von Tonne Material zwar gegenseitig pulverisieren, aber dieses Pulver nicht übermäßig schnell auseinanderfliegt. Eine grobe Schätzung meinerseits ergibt, dass die Wolke pro Tag ca. 50.000 km breiter werden würde.

Die Bahn des Halleyschen Kometen quert die Erdbahn im Mai und im Oktober. Aus seinem Schweif stammen zwei Meteoritenschauer, die uns jedes Jahr mit Sternschnuppen erfreuen. Ein Zusammenstoß könnte die Bahn so weit verändern, dass die Staubwolke im August die Erdbahn quert... Aber das ist Spekulation.

Übrigens: Asteroidenmaterie ist so dicht, dass sie beim Zusammenstoß eher Brocken und Schotter bildet als Sand und Staub. Kometen sind eh schon schwammartig und von sandiger Konsistenz, so dass Kometen das ideale Ausgangsmaterial für eine Staubwolke bilden.

Der Halleysche Komet ist dabei auch noch einer der schwärzesten Brocken, der durch's Sonnensystem fliegt (siehe dazu auch den gleichnamigen Wikipedia-Artikel), so dass sein Staub ideal dafür geeignet wäre, Sonnenlicht zu schlucken. Das nächste Mal haben wir 2061 die Ehre seines Vorbeiflugs. Gibt es Hinweise auf dieses Jahr als das des Geschehens?

Gruß

Nickela


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

Quelle?

Buffy441, Montag, 16. Juli 2012, 22:43 vor 2654 Tagen @ nickela 14086 mal gelesen

Astronomen haben eine ungewöhnlich dichte Staubwolke entdeckt, die der Erde sehr
nah kommen und die Sonne verdunkeln wird. Die beobachteten Partikel sind
ausnahmslos winzig, und die Hauptmasse der Wolke wird die Erde verfehlen. Deshalb
warten die Menschen gespannt und aufgeregt, aber ohne Angst, zur angegebenen Zeit
und beobachten den Himmel.


Hast du eine Quelle bezüglich dieser Staubwolke mit einer zeitlichen Einschätzung wann wir so ein Ereignis erwarten können?

sorry Buffy

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 00:38 vor 2654 Tagen @ Buffy441 14109 mal gelesen

Oh, sorry Buffy wenn der Eindruck entstanden ist, dass Astronomen tatsächlich sowas entdeckt haben. Ab "Die Astronomen haben..." fängt ein Szenario an, ein mehr oder weniger schwaches Ergebnis normaler Denkarbeit. Es ist weder passiert noch beruht es auf einer Schauung von mir, leider habe ich keine Schauungen.

Ich bin Ingenieur mit Interesse für (Astro-)Physik, deshalb versuche ich soweit wie möglich Schauungen mit physikalisch plausiblen Szenarien in Deckung zu bringen. Von mehreren solchen Versuchen, Schauung mit Physik in Einklang zu bringen, ist das hier der erste Versuch, den ich zur Diskussion stelle.

Hoffe dich nicht in Aufregung versetzt zu haben...

Gruß

Nickela


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Funkenregen-Vergleich

ITOma, Dienstag, 17. Juli 2012, 00:52 vor 2654 Tagen @ nickela 14391 mal gelesen

Hallo Nickela,

1. Stimmung kurz vor Beginn der Verdunkelung: Alle warten ohne Angst auf ein besonderes Himmelsereignis. WV und ITOma beschreiben das übereinstimmend.

2. Zeitpunkt: Sommer, um die Mittagszeit. Da stimmen beide überein. Genauer ist da der WV mit seiner Angabe Mitte August. Das Wetter wird übereinstimmend mit sonnig und angenehm warm angegeben.

3. Verdunkelung: Da gehen WV und ITOma auseinander. ITOma beschreibt eine von Westen kommende Wolkenwand, der WV eine gleichmäßige Eintrübung und Verdunkelung der Sonne wie durch einen Schleier außerhalb der Atmosphäre.

4. Aussehen der Funken: Der WV beschreibt Funken, die entweder noch in der Atmosphäre erlöschen oder glühend den Boden erreichen. ITOma verwendet den Begriff "glühende Fetzen". Diese verlöschen ebenfalls z.T. in der Luft, andere am Boden, später "gar nicht mehr". Die nicht verlöschenden Fetzen vermitteln ihr den Eindruck, als ob sie "halb lebendig" wären.

5. Licht während des Funkenregens: Der WV beschreibt ein kurz vor dem Funkenregen einsetzendes schwaches Licht, eine auffällige Farbe wird nicht beschrieben. ITOma beschreibt kurz vor und zu Beginn des Funkenregens kein besonderes Licht, aber die Sonne ist unsichtbar. Das passt zum WV. Aber dann, während sie wegläuft, wechselt die Farbe des Lichts zu rot, dann schnell zu blauviolett, und sie verweist auf andere Schauungen aus der ganzen Welt, die ebenfalls dieses Rot zum Inhalt haben.

6. Wirkung des Funkenregens: Die niederfallenden Funken werden nicht als bedrohlich empfunden, direkte Schäden scheinen nicht zu entstehen. Beim WV setzen noch glühende Funken Felder und trockenes Gras in Brand, es ist aber nichts zu hören, auch keine Expolsionen. Bei ITOma gibt es Lärm und Donner und eine ordentliche Druckwelle.

Doch, ich selbst habe die Funken als sehr bedrohlich empfunden. Die anderen Leute aber nicht.


Hier mein ganz weltliches Szenario dazu:

Astronomen haben eine ungewöhnlich dichte Staubwolke entdeckt, die der Erde sehr nah kommen und die Sonne verdunkeln wird. Die beobachteten Partikel sind ausnahmslos winzig, und die Hauptmasse der Wolke wird die Erde verfehlen. Deshalb warten die Menschen gespannt und aufgeregt, aber ohne Angst, zur angegebenen Zeit und beobachten den Himmel.

Die Staubwolke schiebt sich vor die Sonne und bewirkt die Verdunkelung. Dazu meine Frage an ITOma: Wie sicher bist du dir, dass die von dir geschaute Verdunkelung durch eine von Westen herannahende Wolkenwand in der Atmosphäre bewirkt wird?

Ich weiß nicht, ob es wirklich eine Wolkenwand war, aber es sah zuerst aus wie eine sehr schnell herbeiziehende und fast einheitlich dunkle Wand. Die Funken begannen dann etwas später zu fallen. Ich weiß auch nicht, ob das Phänomen wirklich innerhalb der Atmosphäre stattfand.
Diese dunkle Wand habe ich von Westen heranziehen sehen. Dazu muß ich allerdings sagen, daß wir von vornherein alle nach Süden und Südwesten schauten (weil wir dort etwas erwarteten), und nicht nach Norden oder Osten. Dort im Norden oder Osten war das Gesichtsfeld auch durch mehrere Reihen vierstöckiger Häuser sehr eingeschränkt, während im S und SW eine offene Wiese und ein Stück entfernt der Rand des Parks war. Es wäre theoretisch möglich, daß die dunkle Wand hinter uns im N-NO schon früher da war, wir sie aber erst bemerkt haben, als sie auch im Westen sichtbar wurde.

Die Sonne wird vollkommen verdunkelt (dafür muss es echt eine extrem ungewöhnlich dichte Staubwolke sein!). Der Staub erreicht die Atmosphäre, die Masse des Staubs verglüht in der Atmosphäre, und zwar umso weiter oben in der Atmosphäre, je feiner der Staub ist. Eine Staubwolke, die so dicht ist, dass sie die Sonne verdunkelt, kann dabei ein diffuses, gleichmäßig über den ganzen Himmel verteiltes Leuchten hervorrufen, und zwar logischerweise umso intensiver, je mehr Staub pro Sekunde verglüht.

Einzelne Staubpartikel sind so groß, dass sie als Meteoriten die Erdoberfläche erreichen - die Funken bzw. Fetzen. Frage an ITOma: Schreibst du Fetzen, weil die fallenden Dinger beim Fallen z.T. leuchtende Schweife haben (das würde zu den Meteoriten passen), oder weil sie am Boden längliche Fetzenform haben?

Es gab kleine, kompakte (zuerst), und dann größere, lappenförmige (später). Während sie brennend herunter fielen, sahen die größeren etwa so aus wie ölgetränkte Lappen, die man angezündet und brennend heruntergeworfen hat. Am Boden verlöschten die kleinen, und die großen Lappen bildeten auf dem Boden Haufen und begannen dann erst richtg zu brennen. (Damit meine ich nicht Haufen aus mehreren Lappen, sondern Haufen, wie sie entstehen, wenn man z.B. ein Badetuch auf den Fußboden fallen läßt.)


Unterschiedlich große Staubkörner aus der Wolke fallen dabei natürlich unterschiedlich: Die feinsten verglühen in der oberen Atmosphäre und fallen nicht als einzelne Funken, sondern durch diffuses Leuchten auf. Größere werden als Funken sichtbar, verglühen aber noch bevor sie die Oberfläche erreichen. Andere erreichen die Oberfläche, glühen aber sofort / schnell aus. Noch größere brauchen länger, bis sie verlöschen, so dass man sie sich genauer ansehen kann bzw. sie können Brände entfachen. Interessant ist, dass sowohl WV als auch ITOma beschreiben, dass die Funken im Verlauf des Funkenregens größer werden = länger am Boden glühen.

Während beim WV alle 50 bis 100 Meter mal ein Funke runterkommt, scheint es bei ITOma dichter zu regnen. Beim WV hört man auch nichts (=keine wirklich großen Partikel fliegen durch die Atmosphäre), während bei ITOma ein Dröhnen und Donnern hörbar wird (=größere Körper durchrasen die Atmosphäre). Mindestens ein großer Körper explodiert in der Atmosphäre über Pasing und bewirkt eine Druckwelle. Es ist also bei ITOma wesentlich mehr los in der Atmosphäre als beim WV.

Ja, zu Anfang fielen bei uns die Funken auch nur alle 20 Meter oder so. Aber sie wurden sehr schnell dichter.
Beim WV gab es später ja auch Donnern und eine Druckwelle.

Deshalb ist meine These zum besonderen Licht bei ITOma: Das intensive Bombardement der Atmosphäre über Pasing kann zu einer Ionisierung hoher Atmosphärenschichten führen. Auf gut Deutsch heißt das: Eine Schicht der Atmosphäre wird vom verglühenden Staub so stark erhitzt, dass sie zu leuchten beginnt wie eine Neonröhre. Während bei einer Neonröhre eine besondere Beschichtung der Röhrenwand für weißes Licht sorgt, leuchten Sauerstoff und Stickstoff bei niedrigem Druck und großer Hitze rot bzw. blau. Bei niedriger Aktivierungsenergie (Hitze) beginnt der Sauerstoff rot zu leuchte, bei höherer Aktivierungsenergie kommt dann der Stickstoff mit violetter Farbe dazu. Dazu meine Frage an ITOma: Hat die Farbe von rot tatsächlich auf blau(!)-violett gewechselt, oder könnte es ein Mix von rot und violett gewesen sein?

Nein, es war eindeutig blau-violett, nicht rot-violett.

Sollte dieses Szenario so stattfinden, würden dabei große Mengen Staub in hohe Atmosphärenschichten gelangen. Die Folge wäre zwangsläufig (!) mindestens ein Kältesommer im Jahr danach. Bringst du das in deiner Chronologie unter, BB?

Über mögliche Varianten, woher eine solche wirklich außergewöhnliche Staubwolke im Weltraum kommen könnte, will ich mich in diesem Beitrag erstmal noch nicht auslassen. Ich bin erstmal auf eure Meinung gespannt, insbesondere auf deine Meinung, ITOma.


Sehr interessante Hypothese! Mir fehlen da zwar die physikalischen Kenntnisse, aber ich nehme Dir das einfach mal ab, daß Sauerstoff und Stickstoff unter Druck und Hitze solche Reaktionen zeigen.

Das, was ich als Funkenregen sah, war ja unmittelbar gefolgt von Donner und Druckwelle. Das hat auch der Waldviertler wahrgenommen, nämlich, als er dann einige Zeit später im Bunker saß. Und das kam bei ihm aus W-NW. Er meint, das wäre der Erdriß und das darauf folgende Weltbeben gewesen. Was er von Atombomben sagt, ist seine Interpretation, gesehen hat er das nicht. Er sieht ja nur den grell-gelben Feuerblitz und dann den Auswurf. Das könnte demnach auch ein Impakt sein.

Schaut man sich die Karte an, dann müßte das bei W-NW vom Waldviertler aber im Böhmischen Wald, vielleicht sogar im Bayrischen Wald gewesen sein, nicht südlich von Prag.

[image]


A = WV, roter Punkt bei München = mein Standort

Ich denke, der Funkenregen findet früher statt als der "Erdriß", und womöglich wirklich eher von Osten nach Westen streichend. Da aber München westlich vom WV liegt, erreicht der Funkenregen uns etwas später und der Abstand zwischen Funkenregen und Erdriß ist darum bei uns kleiner.

Liebe Grüße
ITOma

Interessant!

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 01:34 vor 2654 Tagen @ ITOma 14065 mal gelesen

Danke ITOma !

Ich kann mir vorstellen, dass der Funkenregen bedrohlich ist! Als kleines Kind hatte ich bei Feuerwerken immer die optische Täuschung, dass die auseinanderspritzenden Leuchtkörper der platzenden Raketen rasend schnell auf mich zukommen - meine Eltern konnten gar nicht begreifen, warum ich so geplärrt habe... Ich schätze, ich würde beim schönsten Funkenregen (auch wenn er als noch so harmlos angekündigt ist) ordentlich Panik schieben.

Bei deiner Beschreibung, dass die Verdunkelung rasend schnell von Westen kommt, finde ich folgendes absolut faszinierend: Bei dem von mir beschriebenen Szenario würde die Erde mit ca. 20 bis 25 km/s in den Schatten hineinfliegen, den die Staubwolke wirft. Und dieser Schatten würde aus Richtung Westen auf den Beobachter zukommen. Dass man das tatsächlich auch so wahrnehmen kann, hätte ich nicht für möglich gehalten, aber offenbar...

Deine Beschreibung der Fetzen kann ich nicht in meinem Szenario unterbringen... Aber danke für die genaue Beschreibung! Vielleicht hat jemand anders eine Idee?

Niedergänge alle 20 Meter statt alle 50 bis 100, das ist 5 bis 25 mal so starker Funkenregen wie beim WV! Dass dabei eher mal ein dicker Brocken dabei ist wie beim Waldviertler, kann man sich lebhaft vorstellen!

Was die Farben angeht: Je nach Ionisationsgrad können Sauerstoff und Stickstoff noch andere Farben hervorbringen. Außerdem können Spurenelemente aus dem Weltraumstaub weitere Farben erzeugen. Und ich weiß nicht, ob nicht vielleicht Sauerstoff aufhört zu leuchten, wenn der Stickstoff anfängt, oder ob der Stickstoff nicht das Leuchten des Sauerstoffs überstrahlen kann. Hier bräuchten wir einen echten Physiker, der sich mit leuchtenden ionisierten Gasen wirklich auskennt...

Was die Quelle der Druckwelle und des Donners angeht, bin ich mit Taurec d'accord: Eine einzige Explosion, die in München die Scheiben platzen lässt und im Waldviertel den WV erschreckt, wäre extrem gewaltig und würde zwischen München und Waldviertel große Verwüstung anrichten. Sollte mein Szenario ungefähr stimmen, wären eine Reihe mittelgroßer Brocken im Staub versteckt unterwegs, so dass es wahrscheinlicher ist, dass mehrere Brocken explodieren, einer während des Funkenregens über Pasing, einer nach dem eigentlichen Funkenregen beim WV.

Für Weltbeben, Erdriss, Flut und Hauptimpakt habe ich eine andere These, im Zusammenhang mit dem mondgroßen Himmelskörper, der laut Irlmaier und weiterer Quellen zwischen Erde und Mond vorbeifliegt. Hier meine Frage an Taurec und BB: Könnt ihr ein paar Zitate bringen, die auf Größe, Flugbahn, Aussehen und Wirkung schließen lassen? Ich sehe das ziemlich eindeutig als zweites, späteres Ereignis.

Gruß

Nickela


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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ITOmas "Fetzen"

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:07 vor 2654 Tagen @ nickela 14113 mal gelesen

<"Deine Beschreibung der Fetzen kann ich nicht in meinem Szenario unterbringen...
Aber danke für die genaue Beschreibung!
Vielleicht hat jemand anders eine Idee?
">

Hallo, Nickela!

Caldera- bzw. Impaktauswurf von nördlich der Donau aus.
Nach dem WV rasen die Feuersäulen schier bis in die Stratosphäre!
Und dann reisst die Erde entlang der alten, fragilen Nahtstelle
erneut auf:

Der uralte Grabenbruch "Pfahl" reicht von Weiden
bis zur Mündung des Inns...weiter, bis Linz.
[image]
[image]
Hartes Erguss- und Sintergestein im alten Riss des Erdmantels:
=>
[image]

<"Himmelskörper...Könnt ihr ein paar Zitate bringen,
die auf Größe, Flugbahn, Aussehen und Wirkung schließen lassen?
">

Eher Taurec:
Der hat ein schier unfassbar grosses Archiv
und jederzeit Zugang zu dem.
Leider sind die Beschreibungen dazu nicht einheitlich.
Womöglich verwehrt eine höhere Macht uns dazu genaueres Wissen
und verfremdet symbolisch.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Funkenregen + Himmelskörpertransfer = 3TF + Kriegsentscheidung?

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:14 vor 2654 Tagen @ BBouvier 14130 mal gelesen

Wenn Funkenregen und das Aufreissen der Erde miteinander einhergehen, wäre es wahrscheinlich, dass auch der Vorbeiflug des Himmelskörpers in einem Ereignis erfolgen. Das würde aber voraussetzen, dass der Krieg zu dieser Zeit in Deutschland in vollem Gange wäre. Aber davon berichtet der WV nicht. Nur von einem relativ streßarmen Raketenangriff in Deutschland, in unbekannter zeitlicher Nähe zum Funkenregen.

Wie kann man das chronologisch zusammenbringen?


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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auseinandergefummelt

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:35 vor 2654 Tagen @ nickela 14214 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:41

<"Wenn Funkenregen und das Aufreissen der Erde miteinander
einhergehen, wäre es wahrscheinlich, dass auch der Vorbeiflug
des Himmelskörpers in einem Ereignis erfolgen.">

Aber eben nur "falls".
So ist es aber doch gar nicht!

<"Das würde aber voraussetzen, dass der Krieg zu dieser Zeit
in Deutschland in vollem Gange wäre.
Aber davon berichtet der WV nicht.
Nur von einem relativ streßarmen Raketenangriff in Deutschland,
in unbekannter zeitlicher Nähe zum Funkenregen.
Wie kann man das chronologisch zusammenbringen?
">

"Aber davon berichtet der WV nicht."
Eben!!
Da ist bei ihm doch noch alles, wie gewohnt!
Und es ist da doch bereits Mitte August -
wohingegen im August des Kriegsjahres
längst die Panzer bei Kassel Richtung Rhein rollen!
Und dann bei ihm in Österreich seit (Jahren?)
wieder russische Besatzer sind!

Und die eine und einsame "Rakete" mitten im Frieden ??
Die halte ich für einen fehlinterpretierten Vorimpakt.
Sei es vom WV, sei es von einer militärischen Frühwarneinheit.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Dann sind wir uns doch einig?

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 03:01 vor 2654 Tagen @ BBouvier 14175 mal gelesen

Hm, habe ich dich vielleicht am Anfang falsch verstanden? Denn nach deinem jetzigen Beitrag scheinen wir uns doch weitgehend einig zu sein...


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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Schon wieder Pfahl?

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 17. Juli 2012, 09:18 vor 2654 Tagen @ BBouvier 14215 mal gelesen

Hallo!

Caldera- bzw. Impaktauswurf von nördlich der Donau aus.
Nach dem WV rasen die Feuersäulen schier bis in die Stratosphäre!
Und dann reisst die Erde entlang der alten, fragilen Nahtstelle
erneut auf:

Hatten wir doch schon, daß der das nicht ist: 15147

Aber dafür eine der vielen in der Tschechei vorhandenen Bruchlinien, oder eine ganze Reihe davon.

Der Pfahl liegt vom Waldviertler aus gesehen fast direkt im Westen, nicht "WNW- fast N", wo er die Explosion sah. IToma hat das zu weit im Westen eingezeichnet. Wahrscheinlicher ist eine Stelle zwischen Prag und Pilsen.

Das sagt auch eine Dresdnerin:
"...die Erde würde sich dafür rächen bzw. davon befreien, daß sie von der Menschheit so versklavt wird, und die Erde würde in der Gegend von Prag (!) 70 – 100 km lang aufplatzen und die entsprechend starken Eruptionen würden die Sonne verfinstern und giftige (Schwefel etc.) Gase enthalten."

Und bei Wudy (böhmische Seite es bayerischen Waldes) steht der Schein erst im Norden, ehe bei ihm ringsum das Feuer aufgeht (wohl eher die Hitzewelle des Impaktes, die den Böhmerwald schocktrocknet und anzündet):

"Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen.
Geh nach Bayern, dort hält die Muttergottes ihren Mantel über die Leut, aber auch dort wird alles drunter und drüber gehen."

Irlmaier laut DeGard über den Ort:
„Eine wenig bekannte Aussage von Alois Irlmaier belegt, daß auch er Gesichte von einschlagenden Himmelskörpern hatte. Er sagte, gegen Kriegsende komme der ‚Erde Riß’. Der Zeitzeuge, von dem diese Aussage überliefert ist, glaubt heute, das sei der gigantische Einschlag von Kometenteilen nordöstlich von Prag, es könne aber auch beim ehemaligen Dreiländerdreieck DDR/BRD/Tschechoslowakei sein."

Wobei sich (schon bei Wudy) die Frage aufwirft, ob die Einschlagsstelle mit dem Ort des Risses zwangsläufig identisch sein muß. Das Dreiländereck entspräche übrigens dem Ort der Magmablase.

Aber für den Pfahl spricht schauungsmäßig so überhaupt gar nichts. Er ist zwar ein schönes Beispiel für einen prähistorischen Erdriß, aber nicht identisch mit dem künftigen.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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ITOmas Analyse

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 01:48 vor 2654 Tagen @ ITOma 14354 mal gelesen

[image]


A = WV, roter Punkt bei München = mein Standort

<"Ich denke, der Funkenregen findet früher statt als der "Erdriß",
und womöglich wirklich eher von Osten nach Westen streichend.
Da aber München westlich vom WV liegt,
erreicht der Funkenregen uns etwas später
und der Abstand zwischen Funkenregen und Erdriß
ist darum bei uns kleiner.
">

Hallo, ITOma!

Danke sehr!!

1)
Zu obigem Bilde:
Das Dorf des "Bauer bei Weiden" ist "nachher" völlig aus der
Landschaft getilgt und meterhoch verschüttet.
Deine gelbrote Einzeichnung - auf völlig anderer Basis -
harmoniert mit dessen Aussage völlig.
Weiden liegt grenznah westlich Pilsens und etwa auf der Kreuzung
B93/B6 bzw. E10!

2)
Feldpostbriefe:
"Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht
und vernichtet.
" - dessen Ursache irrig meist auf den
Russischen Feldzug bezogen wird.

Der Inhalt der Aussage dürfte sein:
"Von Norden bis zur Donau und bis zur Mündung des Inns ist alles..."

Wie ich hier ja bereits mehrfach ausgeführt habe,
verläuft parallel zur tschechischen Grenze von Weiden
bis zur Mündung des Inns zur Donau hinunter
ein uralter Erdriss, und dort ist der Erdmantel einmalig dünn.

3)
Zur Zeit des Funkenregens des WV ist offensichtlich
noch nicht "Krieg".
Wann dann über lange Stunden hinweg halb Böhmen in die Luft fliegt,
lässt sich mittels der Aussage des "Bauern bei Weiden"
eingrenzen.
Wenn bei ihm aus Westen her der "Wolkenbrecher"
Anfang-Mitte Oktober des Kriegsjahres heranrast,
dann steht sein Dorf noch!
Er erkennt den Monat nämlich am Sonnenstande
über einem ihm bekannten Waldstücke.
Was heisst, die Schau des WV dazu folgt (!) zeitlich,
genauso wie die des Bauern, dann sei die ganze Gegend
bei ihm vernichtet.

Grüsse,
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

uff...

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:08 vor 2654 Tagen @ BBouvier 14201 mal gelesen

Hallo BB,

demnach gäbe es erst Krieg, dann Funkenregen zusammen mit Erdriss und Co?

Ich habe damit das große physikalische Problem, dass ein Impakt, der die Erdkruste tief genug aufreißt, um Beben und Vulkanismus zu erzeugen, so gewaltigen Auswurf hätte (plus dem des Vulkans!), dass es danach buchstäblich dunkel wäre in Europa. 3TF?

Und die weltweiten Auswirkungen? Einschläge müssten gewaltig sein, um Beben zu erzeugen. Weltweit verteilt viele gewaltige Einschläge würden die Welt ins nächste Dinauriersterben bomben...

Als ich mich bei der Frage des Pulverisierens von Kometen mit den Gezeitenkräften beschäftigt habe, habe ich gesehen, dass Himmelskörper, die kleiner und leichter als der Mond sind, aber näher an der Erde vorbeifliegen, je nach Umständen erhebliche Gezeitenkräfte erzeugen. Und daraus resultierend sind Springfluten von Tsunamigröße, Beben an allen Schwachstellen der Erdkruste sowie unerwartete Vulkanausbrüche aufgrund unerwartet neugebildeter Risse in der Erdkruste möglich.

Deshalb erscheint es mir wahrscheinlicher, den Funkenregen als ein Ereignis, den Vorbeiflug eines großen Himmelskörpers als ein anderes zu betrachten.

Gruß

Nickela


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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1)Weltbeben/Kältesommer/Funkenregen 2) Grossgeschehen

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:24 vor 2654 Tagen @ nickela 14468 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:45

<"Hallo BB,
demnach gäbe es erst Krieg, dann Funkenregen
zusammen mit Erdriss und Co?">


Hallo, Nickela!

Nein.
Erst Weltbeben/Kältesommer/Funkenregen und sozialer Kollaps.
Dann der Krieg, den die Grosskatastrophen in der Entstehung abwürgen.

<"Ich habe damit das große physikalische
Problem, dass ein Impakt, der die Erdkruste tief genug
aufreißt, um Beben und Vulkanismus zu erzeugen, so gewaltigen
Auswurf hätte (plus dem des Vulkans!),
dass es danach buchstäblich dunkel wäre in Europa. 3TF? "
>

Hätte ich auch.
Aber so ist es ja gar nicht.
Impakte - oder Schollenverschiebung - lassen die böhmische
Caldera (!) ausblasen.
Längs der tschechischen Grenze reisst die Erde erneut auf.
Die Kuste ist da weltweit einmalig (!) dünn!
Und dann wird es im Umkreis von xxx Kilometern
zeitlich und örtlich begrenzt so richtig finster.
Irlmaier:
"Der Wind treibt die tödlichen Wolken nach Osten ab."

<"...würden die Welt ins nächste Dinauriersterben bomben...">

Eben.
Das ist offenbar nicht der Fall.
Die Seher haben wohl nur das Hauptereignis gesehen.
Ganz gleich, wo in Europa beheimatet.

<"Deshalb erscheint es mir wahrscheinlicher, den Funkenregen
als ein Ereignis,
den Vorbeiflug eines großen Himmelskörpers als ein anderes
zu betrachten.
">

Allerdings!
Dazwischen können einige Jahre liegen!

Gruss,
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Durchmarsch durch Aschenfelder?

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 02:54 vor 2654 Tagen @ BBouvier 14243 mal gelesen

Also würde beim Funkenregen ein Impakt im Bereich der dünnen Erdkruste zwischen Weiden und Innmündung erfolgen? Die Erde reißt auf, eine riesige Eruption wirft Material aus, das durch den Wind nach Osten geblasen wird? Finden in dieser Zeit auch die weltweiten Beben und Ausbrüche statt?

Dann einige Zeit später, kommt es zum Krieg in Europa, und ein weiterer Impakt beendet diesen und größtenteils unsere Ziviliastion? Oder wäre es ein neuer, stärkerer Ausbruch in Böhmen?

Um weltweit unsere Zivilisation fast zu zerstören kann ein europäisches Ereignis alleine nicht reichen. Denn entweder würde Europa völlig vernichtet und der Rest der Welt hätte Niedergang, oder das Ereignis in Europa wäre zu überleben, dann würden aber weit entfernte Länder davon nicht viel mitbekommen.

Überzeugender fände ich die Wirkung der Gezeitenkräfte eines vorbeifliegenden schweren Himmelskörpers. Dieser kann je nach Umständen (das rechne ich gerne vor) eine Gezeitenflut bewirken, die z.B. die norddeutsche Tiefebene überfluten, und Südwestengland, und Kalifornisches Tiefland usw., und die Erdkruste wird weit heftiger durchgekneten als durch die normale Gezeitenkräfte des Mondes und der Sonne, so dass sich vorgespannte Bruchzonen der Erdkruste in Erdbeben entladen können, und es können sich Risse so weit öffnen, dass Magma hindurchgelangt und überraschende Ausbrüche erfolgen.

Mit diesen globalen Auswirkungen wäre aber die Zivilisation der Welt so weit geschwächt, dass ein großer Krieg kaum noch möglich wäre. Erst recht wäre die entspannte Atmosphäre des Friedensjubels im Vorfeld des Krieges unvorstellbar. Ebensowenig das diplomatische Business-as-usual einer Friedenskonferenz auf dem Balkan. Das findet doch alles in einer angeschlagenen, aber im Grunde genommen intakten Welt statt. Die großen Zerstörungen können erst im Hauptgeschehen kommen, und erst dann können Weltbeben und der Riss in der Erde (der in Mitteleuropa sicher nicht der einzige ist auf der Welt, wenn die Welt grundlegend umgewälzt werden soll) entstehen - und meiner Meinung nach auch erst dann ausgelöst durch den Vorbeiflug des Himmelskörpers.

Aus physikalischer Sicht und auf Grundlage meines Szenarios (und das setzt wirklich ungewöhnliche, unwahrscheinliche Ereignisse voraus), wäre folgendes die Reihenfolge der Geschehnisse:
1. Funkenregen mit einzelnen kleinen Impakten.
2. Verschleierter Himmel und Kältesommer, Wirtschafts- und Sozialkrisen.
3. Kriegsbeginn.
4. Vorbeiflug des Himmelskörpers, dadurch Auslösen von Weltbeben, Fluten, Vulkanismus aufgrund Gezeitenkräften; ggf. Zerbrechen des Himmelskörpers durch Gezeitenkräfte und Impakte von Bruchstücken => Hauptgeschehen.

Ist das aus Schauungssicht völliger Unfug oder lassen sich beide Sichtweisen in Deckung bringen?


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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"Jetzt weiss ich auch das, was ich gleich hier hätte lesen können."

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 13:02 vor 2654 Tagen @ nickela 14308 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 13:22

<"Also würde beim Funkenregen ein Impakt im Bereich der dünnen Erdkruste zwischen Weiden und Innmündung erfolgen?">

Hallo, Nickela!

Nein.

1)
Ordne ich den Funkenregen Jahre zuvor ein.
2)
Vermute ich die Ursache des "Risses" eher in Plattenverschiebung.
3)
Handelt es sich beim Hauptgeschehen doch um die böhmisch Caldera,
die ausbläst, gegen dieses Ereignis wohl aller Steineregen
zurücktritt.
Und das ist im Jahr des Krieges im Oktober.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Und der Funkanregen sonstwann mal zuvor.
Und der hat damit rein gar nichts zu tun.

<"Die Erde reißt auf, eine riesige Eruption wirft Material aus, das durch den Wind nach Osten geblasen wird?">

Ja.
Ringsum ist alles verschüttet.


<"Finden in dieser Zeit
auch die weltweiten Beben und Ausbrüche statt?
">

Das Weltbeben ist doch längere/einige Zeit vor dem Jahre "X"!
(Irlmaier)
Ich vermute dann Vulkanausbrüche.
Und den sattsam bekannten Kältesommer, der folgt.

<"Um weltweit unsere Zivilisation fast zu zerstören kann ein europäisches Ereignis alleine nicht reichen.">

Oh, doch!
Dazu reicht bereits der Kollaps des Finanzsystems.
Wenn es "bricht", dann macht das nicht bei 17% halt,
sondern dann knallt alles runter, bis in die 3. Kelleretage.
Das katapultiert die Welt für Jahre in die Steinzeit.
Mit genauso viel Menschen, wie damals.
Lies bitte mal: Rawles - "Surviving the coming collapse".
Und dann kannste mal wiederkommen.

"Spiel vorbei."
=>
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=259771

"Neither wealth nor geography is a protection.
Our evolved co-dependencies mean that we are all in this together.
"

<"Überzeugender fände ich die Wirkung der Gezeitenkräfte eines vorbeifliegenden schweren Himmelskörpers. Dieser kann je nach Umständen (das rechne ich gerne vor) eine Gezeitenflut bewirken, die z.B. die norddeutsche Tiefebene überfluten, und Südwestengland, und Kalifornisches Tiefland usw., und die Erdkruste wird weit heftiger durchgekneten als durch die normale Gezeitenkräfte des Mondes und der Sonne, so dass sich vorgespannte Bruchzonen der Erdkruste in Erdbeben entladen können, und es können sich Risse so weit öffnen, dass Magma hindurchgelangt und überraschende Ausbrüche erfolgen.">

Ja.
Nach den Schauungen hat der Himmelskörper
allerdings rund um sich ein Trümmerfeld.
Daher die Impakte, daher der "Steineregen".
Und im Vorfeld auch den "Funkenregen".

<"Mit diesen globalen Auswirkungen wäre aber die Zivilisation der Welt so weit geschwächt, dass ein großer Krieg kaum noch möglich wäre.">

Sage mal.
Liest Du denn überhaupt nicht, was ich schreibe?
Oder mimst Du hier den Troll?
Das Naturgeschehen beeendet (!) den Russischen Feldzug!

<"Erst recht wäre die entspannte Atmosphäre des Friedensjubels im Vorfeld des Krieges unvorstellbar.">

Da ist überhaupt nichts entspannt.
Da ist überhaupt kein Jubel.
Die Leute gehen auf den Zehenspitzen und atmen flach
durch fast geschlossene Zähne, weil ihnen (irrig) klar ist,
dass sie grade noch mal davongekommen sind.


<"Aus physikalischer Sicht und auf Grundlage meines Szenarios (und das setzt wirklich ungewöhnliche, unwahrscheinliche Ereignisse voraus), wäre folgendes die Reihenfolge der Geschehnisse:
1. Funkenregen mit einzelnen kleinen Impakten.
2. Verschleierter Himmel und Kältesommer, Wirtschafts- und Sozialkrisen.
3. Kriegsbeginn.
4. Vorbeiflug des Himmelskörpers, dadurch Auslösen von Weltbeben, Fluten, Vulkanismus aufgrund Gezeitenkräften; ggf. Zerbrechen des Himmelskörpers durch Gezeitenkräfte und Impakte von Bruchstücken => Hauptgeschehen.
">

Na bravo.
War doch gar nicht so schwer.
Das schreibe ich hier seit langen Jahren,
und genau das haben wir hier längst erstellt.
Vielleicht hättest Du das auch mal lesen sollen.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Verwirrung beendet ;-)

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 13:58 vor 2653 Tagen @ BBouvier 14079 mal gelesen

Hallo BB,

dann sind wir nach vielen Beiträgen genau wieder da gelandet, wo wir losmarschiert sind *lol* Da hat wohl einer meiner frühen Beiträge dich verwirrt, und ich war von deiner Antwort verwirrt, so dass ich dich weiterverwirrt habe. Also sind wir uns weitgehend einig!

Der Himmelskörper ist immer noch eine Sache, zu der ich gerne mehr wüsste. Taurec, hast du Links oder Zitate zu dem Thema?

Gruß

Nickela


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Zitate Himmelskörper

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 17. Juli 2012, 14:43 vor 2653 Tagen @ nickela 19379 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 30. August 2017, 14:35

Schlagwörter:

Hallo!

Reihenfolge ohne Wertung.

Hanns Tobias Velten (1865):
„Schon zog sich wieder langsam am Himmel ein Wölkchen herauf, das immer größer und größer wurde, aber noch reifte eine dritte Ernte heran, ehe es sich ganz ausbreitete und zu einem grauen Schleier wurde, der wieder aschgrau sich über das Land ausbreitete. Die Menschen gewahren es nicht und leben in ihrem Treiben fort. Endlich rötet sich der graue Himmel an einer Stelle, ein feuriger Kern wird sichtbar dunkelrot glühend und wächst, bis er wie eine feurige Rute sich von einem Ende bis zu dem andern zieht. Die Ängstlichen beginnen nachdenklich zu werden und ein unheimliches Grauen ergreift sie - der Leichtsinn spottet der drohenden Erscheinung - die frommen Gelehrten schlagen in ihren Büchern und alten Chroniken nach und wissen nicht, wie sie es anders zu deuten haben, als auf einen Vorboten von besonderen unglücklichen Ereignissen, welche die nächste Zukunft bringen werde nach dem Vorgange früherer Jahrhunderte. Die sich aber weise und klug dünken, sprechen: was geht dieser Komet unsere Erde an, der gehört nicht zu unserer Welt und kann uns keinen Schaden bringen. […]“

Ekstatische aus Tours (1872):
„Die Vorhersagen von La Salette haben sich nur zur Hälfte bewahrheitet, nun sollen sie sich ganz erfüllen. Ehe diese Ereignisse eintreten, werden am Himmel Zeichen erscheinen und die Erde wird beben.“

Nostradamus II/41:
La grand’ eſtoile par ſept iours bruſlera,
Nuée fera deux ſoleils apparoir:
Le gros maſtin toute nuit hurlera
Quand grand pontife changera de terroir.

Der große Stern wird sieben Tage lang brennen.
Eine Wetterwolke wird zwei Sonnen erscheinen lassen.
Der große Bluthund wird die ganze Nacht heulen,
wenn der große Papst das Land wechselt.

Nostradamus III/34:
Quand le defaut du ſoleil lors ſera,
Sur le plain iour le monſtre ſera veu:
Tout autrement on l’interpretera.
Cherté n’a garde: nul ny aura pourveu.

Wenn der Fehler an der Sonne ist
Wird man das Monster am hellichten Tage sehen
Ganz anders wird man es deuten
Teuerung ohne Schutz, niemand wird dafür vorgesorgt haben.

Nostradamus V/65:
Subit venu l’effrayeur ſera grande,
Des principaux de l’affaire cache:
Et dame en braiſe plus ne ſera en veue.
Ce peu à peu ſeront les grans fachés.

Überraschend gekommen wird der Schrecker groß sein,
von den Verantwortlichen der Angelegenheit vertuscht
und die angesengte Dame wird nicht mehr im Blick sein.
Deswegen werden nach und nach die Großen erregt sein.

Nostradamus IV/28:
Lors que Venus du ſol ſera couvert,
Soubz l’eſplendeur ſera forme occulte.
Mercure au feu les aura deſcouvert
Par bruit bellique ſera mis à l’inſulte.

Dann, wenn die Venus von der Sonne bedeckt sein wird
Wird unter dem Glanz die Form verborgen sein
Ein feuriger Merkur wird es ihnen offenbaren
Durch Kriegsgeschrei wird er in Verhöhnung geraten.

Deutung der vorangegangenen Verse:
7792

Nostradamus IV/29:
Le ſol caché eclipſe par Mercure
Ne ſera mis que pour le ciel ſecond.
De Vulcan Hermes ſera facite paſture:
Sol ſera veu pur rutilant & blond.

Die Sonne verdeckt, verdunkelt durch Merkur
Sie wird am Himmel auf den zweiten Platz verwiesen.
Durch Vulkan wird Hermes zu Viehfutter gemacht
Der Sonne wird er gleichwertig gesehen werden, glänzend und hell.

Nostradamus X/70:
L’œil par object fera relle excroiſſance,
Tant & ardante que tombera la neige,
Champ arrouſé viendra en decroiſſance,
Que le primat ſuccombera à Rege.

Das rundliche Objekt wird dermaßen anwachsen,
so sehr und glühend, daß der Schnee fällt
das beschneite Land wird schlechter werden
so daß der Vorrang der Herrschaft zufällt

Herr „R." aus Hamburg (1981):
„Zuerst war er klein am Himmel, dann vergrößerte er sich von Tag zu Tag, wobei ich die Zahl 14 sah. Vielleicht sollte das eine Frist von 14 Tagen bedeuten. Schließlich kam er ganz nahe und wurde so riesengroß, daß der ganze Horizont in ihm aufging. Er hatte eine schmutzige, rotbraune Oberfläche, es war mir, als ob ich erdrückt würde. Um mich herum bei den Menschen herrschte Chaos, aber trotz allem war ich ruhig. Ich habe auch keinen Zusammenstoß erlebt. Der fremde Himmelskörper war einfach da, und es war unheimlich.“

Waldviertler (1986):
„Nach einem anderen Wagnerschen [Anm.: Alexander Ganns Pseudonym für den Waldviertler] Gesicht wird in einem der kommenden Jahre, jedenfalls noch vor Ausbruch des 3. Weltkrieges, ein ähnliches Ereignis eintreten. Und zwar werden dann riesige Felstrümmer - vermutlich Asteroiden - aus dem Weltraum auf die Erde zustürzen. Diese Brocken werden jedoch noch im Weltraum über Mitteleuropa - der Seher beobachtet das Schauspiel von seinem Hof aus - mit Raketen, die von einem Objekt im Weltraum aus abgefeuert werden - zerstört oder zumindest zerkleinert.“

Waldviertler (2001):
„2. Kosmisches Ereignis: Vorbeiflug eines großen Himmelskörpers, im Süden der Ekliptik, größer als Vollmond, gelblich-braun, Narben größer als Mond, näher als Mond, bei uns keine Auswirkungen.“

Waldviertler (2001):
„Kreuz am Himmel ist Kollision, über das ganze Firmament sichtbar.“

Waldviertler (2001):
„Vorher: Jede Menge Schutt ist in Richtung Erde unterwegs, von Erde aus sichtbar.“

Waldviertler (2001):
„Impaktor hatte Namen und Zahl. Das heißt, es muß ein neu entdecktes Objekt sein, kein altes.“

Waldviertler (2001):
„Ein Himmelskörper der näher kommt (Merkur?) Überlegung: Merkur ist schwerer als Mond, das könnte verstärkte Ebbe-Flut zur Folge haben. Jahreszeit anhand von Sternbildern datiert: Juli-August.“

Waldviertler (2001):
„Erde hat weitere Umlaufbahn, Merkur Bahnänderung, Venus in großen Abläufen (?).“

Mädchen vom Bodensee (2003):
„Es ist Tag. Am Himmel steht im Süden ein riesiger, roter, leuchtender Himmelskörper. Rund, mit helleren und dunkleren Stellen, er glüht, zackige Risse auf der Oberfläche – wie ‚geplatzt’. Größe des Himmelskörpers: Doppelt so groß wie der Mond. Der ganze Himmel ist orange-rot. Die ganze Landschaft, alle Objekte, auch das Gras, sind in Rot getaucht. Sie fürchtet sich ganz ungemein. Ihrer Meinung nach stürzt der Himmelskörper ab und das passiert erst in vielleicht 20 Jahren oder so (Bauchgefühl, Aussage von 2007).“

Eine in Deutschland lebende philipinische Putzfrau (2012) (die Überbringerin nimmt mir das hoffentlich nicht übel):
„Eine Reinigungskraft meiner Tante (Phillipinischer Herkunft mit wenigen Deutschkenntnissen) war heute kaum in der Lage zu arbeiten, weil sie durch einen Traum durch den Wind war. Sie träumte, daß sie ihr Heimatland besucht hat. Es tauchte am Himmel eine rote Scheibe auf und es regnete Feuer. Sie war in Panik und wollte nach Deutschland zurück um sich in Sicherheit zu bringen, aber ihre Verwandten sagten ihr, daß es nicht ginge, weil die Welt ‚kaputt’ wäre. Anders hat sie es wohl in Deutsch nicht ausdrücken können.“

Eine anonyme Frau (2012):
„Ich wachte morgens auf, schaute aus dem Fenster und sah, daß es nicht hell wurde. Es war wie eine sternenklare Nacht. Ich konnte zwei rötliche Planeten sehen, die sehr nah der Erde waren. Sie waren in etwa so groß wie der Mond. Der eine näher, der andere ein Stück weit hintendran. Zudem gab es eine Menge greller Blitzeinschläge, bei jedem Einschlag bebte die Erde.“

Daß er doppelt zu sehen ist, ist wohl seherische Unschärfe.

„Lars“ (2007):
„Ich befinde mich auf dem Grundstück meiner Eltern. Es ist Nacht, nirgends ist ein elektrisches Licht zu sehen. Bungalow, Schuppen und alles, was ich dort kenne, ist in seiner gewohnten Form vorhanden. Es liegt kein Schnee, die Bäume scheinen Blätter zu haben. Die Luft wirkt mild. Die Szene macht einen ruhigen friedlichen Eindruck. Ich beobachte den Nachthimmel, den Mond und die Sterne. Der Mond steht in westlicher bis nordwestlicher Richtung deutlich über dem Horizont. Er ist abnehmend, noch zu ungefähr drei Vierteln voll. Der Nachthimmel ist klar, es sind unglaublich viele Sterne zu sehen, viel mehr, als ich in der Vergangenheit in klaren mondlosen Nächten beobachten konnte. Diese Diskrepanz ist auffällig. Mein besonderes Interesse gilt den Plejaden. Den Grund dafür kenne ich in dem Traum nicht. Nach einer Weile wird meine Aufmerksamkeit von einem anderen Geschehnis abgelenkt: Am westlichen bis südwestlichen Horizont (eher Richtung Westen) steht plötzlich ein Himmelskörper. Sichtbar ist eine kreisrunde Scheibe es dürfte sich also um eine Kugel handeln. Die scheinbare Größe des Objektes entspricht etwa der des Mondes. Der Mond ist bei weitem heller als der erschienene Himmelskörper. Dafür scheint dieser in Flammen zu stehen. Ja, er scheint lichterloh zu brennen! Dieser Anblick ist dann keineswegs mehr ruhig und friedlich. Das Objekt steigt dann schnell am Himmel empor und wird dabei immer größer. Nun kann ich auch deutlich dunkle, scheinbar verbrannte Stellen erkennen. Für einen kurzen Zeitraum ist noch mein Vater zu sehen. Dann war der Traum zu Ende.“

„Ab Origine“ veröffentlichte 2007 einen Traum, den er seit seiner Kindheit dreimal hatte, zuletzt 2006:
„In meinem Traum bin ich wieder an dem Ort, wo ich aufwuchs, meinem Elternhaus, auf dem Land, ganz in der Nähe. Ich befinde mich in meiner Wohnung, es ist Sommer, alles scheint normal, nur meine persönlichen Bedingungen sind offenbar etwas rudimentärer als momentan. Da verändert sich plötzlich der Lichteinfall durchs Fenster, es wirkt rötlich, ich gehe hastig nach draußen, ich bemerke eine Bewegung der Luft, zu tieffrequent als daß ich es direkt hören könnte, als würde die Luft bewegt, aber die Luft ist fast windstill, ich kann es schwer beschreiben, da ich so ein Gefühl real noch nicht erlebt habe. Ich schaue zum Himmel und bemerke, daß er sich aus südlicher Richtung kommend rot verfärbt, in einer Weise, die ich leider nicht zu beschreiben im Stande bin. Lautlos, aber dennoch nicht leise kommt vom Süden her ein riesig anmutendes Objekt, dessen Größe und Flughöhe ich nicht klar deuten kann, herangeflogen. Es ist glutrot, scheint die Umgebung seiner Flugbahn in Rot zu tränken, und den Himmel immer dunkler werden zu lassen. Es bewegt sich nicht rasend schnell (aus meiner Betrachtungsweise heraus), aber kontinuierlich, es wird langsam dunkler, die Umgebungstemperatur scheint erst einmal gleich zu bleiben. Ich renne ins Haus, schalte den Fernseher an, dort wird ganz normales Verdummungs-Programm ausgestrahlt, keine Meldungen. Ich gehe auf den Freisitz hinter dem Haus, dort sitzt meine Mutter, auf einem Stuhl, in sich versunken, apathisch wirkend, ein hoffnungsloser Anblick. Sie sagt so etwas wie: Das wars dann wohl, das ist das Ende..., es wird langsam dunkler... Mein Gefühl zu diesem Zeitpunkt des Traumes schwankt zwischen Verzweiflung und dem Wunsch, doch noch etwas abwenden zu können, ohne auch nur die Idee, wie das möglich wäre. Es kam mir im nachhinein so vor, als wüßten wir beide, was dieses Ding am Himmel zu bedeuten hätte, doch nach dem Aufwachen kann ich es wirklich nicht mehr sagen.“

Einem seherisch begabten Kleinkind aus der Nähe von Weiden in der Oberpfalz wurde von seiner Mutter experimentel ein Panoramabild des Wohnortes gezeigt (zu einem Zeitpunkt vor dem Umzug dorthin):
„Sie sah es so mit gemischten Gefühlen. Sie hat das Bild ewig hin und her geschoben, dann die Himmelsrichtungen bestimmt. Die Himmelsrichtungen haben gestimmt, wenn denn das Bild richtig ‚liegt’. Also oben auf dem Bild ist bei ihr Norden... Sie sagt da sieht sie einen Planeten. (Planet ist ein Wort, daß sie von mir kennt, wenn ich von der Erde rede.) Also bei ihr im Norden (beim Bild oben) ist ein Planet, der aber nicht die Erde ist. Ich hatte ihr gesagt, die Erde ist ein Planet, der kann aber nicht oben sein, weil wir ja drauf sind. Sie sagt: ‚Dann ist das eben ein anderer Planet oder eine andere Erde, aber der ist da oben (also bei ihr im Norden).“ (Stammt aus Patrones Forum.)

Tatsächlich war das Panaoramabild so ausgerichtet, daß die Bildmitte, also für das Kleinkind der „Norden“ in Wirklichkeit Süden war. Das Kind hat den Himmelskörper also im Süden gesehen.

Arztfrau aus dem Waldviertel (1997):
„Sie ist mit ihrem Sohn, der aussieht wie 16, damals 13 war und nun 23 ist, bei der Gartenarbeit. Sie ‚weiß’: Es ist dringend notwendig, Gemüse etc. für den Eigenbedarf anzubauen! Das Kraut steht wie im Mai. Das Getreide ist jedoch erst etwa 15 Zentimeter hoch. Im Osten steht der Mond als Sichel am Himmel. Dann wendet sie sich um: Und im Südwesten, dicht über dem Horizont steht ein zweiter Mond! Dieser ist ansehnlich groß und rund, beigefarben. Man kann einzelne Krater erkennen.“

Bariona (1999):
„Ich sehe einen riesigen Himmelskörper bei hellem Sonnenschein am wolkenlosen blauen Himmel. Er steht von meinem Standort im Garten über mir, in leicht südlicher Richtung. Der ist einfach ganz scheußlich anzuschauen! Er macht mir Angst! Wohl auch deshalb, weil er sicher drei oder viermal so groß ist wie die Sonne zur Mittagszeit!
Von der Gestalt her ist er nicht so gleichmäßig rund wie Sonne oder Mond, mehr wie ein Felsbrocken. Die Oberfläche besteht aus Noppen und Löchern, die mit so Art Stalagmiten überzogen sind. In der Farbe ist er beige/grau.
Aus dem Stand der Vegetation zu schließen könnte es spätes Frühjahr oder Frühsommer sein.“

Alois Irlmaier (Bouvier, 2002):
„Am Himmel steht ein zweiter Mond.“

Sepp Wudy:
„In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“

Hans-Jürgen Ewald (1995):
„[…]In dieser Vision habe ich den Asteroiden gezeigt bekommen. Er ist kugelförmig, mit mehreren kleinen Kratern auf seiner Oberfläche. Die rostige Oberfläche läßt auf hohen Eisengehalt des Gesteins schließen. In einer zweiten Version wurde mir der Einschlag und die unmittelbaren Folgen gezeigt. Es fehlen die Worte, das Geschehen und die Gefühle zu beschreiben. Nur soviel: Im Bereich von Nord- und Mittelamerika sah ich die Erdkruste in einzelnen Stücken auf- und abtanzen! Der ganze Erdball war von einem fürchterlichen Donnergrollen erfüllt. Die Erde schwankte hin und her und kippte dann um.“

Veronika Lueken (1975):
„Katastrophen sein, wie sie noch nie auf Erden wahrgenommen wurden: Kälte in Gebieten eures Landes, die nie Kälte erfahren haben; Hitzeausbrüche in Gegenden, die niemals solche Hitze kannten. Der Tod wird über viele kommen. Die Annäherung der Kugel der Erlösung wird für die Menschheit klimatische Veränderungen mit sich bringen.“

Veronika Lueken (1972):
„Von den Elementen. 3. Von den Sternen, von dem, was auf euch fallen wird, indem ihr vom Planeten, der Kugel der Erlösung, getroffen werdet.“

Veronika Lueken (1972):
„Ich habe von der Kugel der Erlösung zu euch gesprochen, was viele Seelen verwirrt hat. Ich will nun erklären, wie dies geschehen wird. Die Kugel wird von der Atmosphäre eurer Erde kommen, sie wird vom Weltraum herabkommen, sie wird ein Stück vom Universum sein. Ihr werdet von einem Planeten getroffen werden. Wir hier im Reiche suchen dies zurückzuhalten, jedoch die Seiten müssen umgeblättert werden.“

Veronika Lueken (1973):
„Dann wird die Aufmerksamkeit Veronikas auf die andere Seite des Globus gelenkt; da schwebt eine gewaltige Himmelskugel, wie eine glühende Sonne, über dem Land, sie zieht hinter sich einen Feuerschweif, wirbelt über den Himmel und der Erde zu, unerträgliche Hitze verbreitend. Städte beginnen in loderndem Feuer zu brennen, Menschen rennen um ihr Leben, stürzen hin, die Luft ist erstickend, überall Mangel an Sauerstoff. Die Kugel dreht sich in rasender Schnelligkeit, speit riesige Staubwolken aus (Veronika fällt in erstickende Hustenkrämpfe), der Staub senkt sich herab, Felsbrocken fallen, die Leute laufen nach allen Richtungen, es gibt keinen Ort, wohin man sich retten kann. Es erheben sich Wellen in einem Gestade, riesenhoch, überfluten das Land, New York.“

Veronika Lueken (1973):
„Die Kugel dreht sich in rasender Schnelligkeit, speit riesige Staubwolken aus (Veronika fällt in erstickende Hustenkrämpfe), der Staub senkt sich herab, Felsbrocken fallen, die Leute laufen nach allen Richtungen, es gibt keinen Ort, wohin man sich retten kann. Es erheben sich Wellen in einem Gestade, riesenhoch, überfluten das Land, New York.“

Veronika Lueken (1974):
„Unsere Frau zeigt auf die andere Seite hinüber; es ist, als würde man auf eine Landkarte blicken, und da ist eine andere Küstenlinie, die ich selbst kenne, die Ostküste, ich erkenne New York und Long Island, die zum Wasser hin sich erstrecken. Oh, ich sehe einen großen Blitz, einen Ausbruch von Feuer, und das Wasser erhebt sich riesenhoch, und auch diese Küste löst sich auf und versinkt im Wasser. Unsere Liebe Frau zeigt nach oben, da zeigt sich ein riesengroßer Ball, er kommt mit großer Schnelligkeit über den Himmel, man sieht seinen ganzen Umfang, er ist orangefarben und glühend und sehr heiß.“

Bommel (2008):
„Stehe (im Geiste!) an einer riesigen Steilküste und kann von dort nicht den oberen Rand sehen. Plötzlich kommt von oben ein riesiger Felsbrocken auf mich zu und ich bin wieder weg; den Aufschlag im Wasser (war gleich hinter mir) habe ich schon nicht mehr gesehen.
Ein paar Tage drauf sehe ich aus dem großen schwarzen All ein Objekt auf uns zu fliegen. Dieses ‚Ding’ sah aus wie früher die Eierkohlen im Ofen. Es schien aus vielen Teilen zu bestehen, die zum Teil rotglühend, gelborange und schwarz waren; eben wie Eierkohlen bevor sie durchgeglüht sind.“
„Der Meteorit den ich in meiner Schauung sah machte einen kompakten Eindruck. Irgendwie wie zusammengebacken. Eine Feuer oder Rauchwolke konnte ich ausmachen. Dieses heißt natürlich nicht, daß, wenn dieser Meteor in die Erdatmosphäre eintritt, er möglicherweise in Einzelstücke zerbröselt und eine Rauch- und Feuerwolke hinter sich her zieht.“

In einer Sturmbergerfassung vom Ende des 19. Jahrhunderts steht:
„Es werden verschiedene Himmelszeichen gesehen werden, aber die weltlichen Herren werden wenig daran glauben und sagen das sind Blindgänge. Es wird aber Gott seine Rute ausstrecken über das unheile Volk der Welt.“

Palma Maria Addolorata Matarelli (1871):
„Neben den Problemen der Revolution gibt es auch noch andere Strafen, wie die Pest und Hungersnot. Am Himmel werden recht ungewöhnliche Zeichen erscheinen.“

David Wilkerson (1974):
„Seltsame Vorkommnisse in der Natur werden die Wissenschaftler in Erstaunen versetzen. Erdausbrüche, Verfärbungen wie Blut und Mondverschleierungen, seltsame Zeichen im Kosmos, wie kosmische Stürme - diese und andere, noch nie vorher dagewesene Ereignisse werden viele Menschen zum Nachdenken bringen. Der Dunst, der im Kosmos hängt, wird dazu führen, daß der Mond rot aussehen wird, und daß Perioden der Finsternis über die Erde kommen. Es wird manchmal so sein, als ob die Sonne nicht mehr scheinen wolle.“

Bauer aus Selb
(2007):
„Eine blau-rote Wolkenwand kommt mit Blitz und Donner und unvorstellbarem Getöse gegen 16 Uhr von Westen her Mitte Oktober durch Asteroidenimpakt hereingebrochen. Vom Erdboden, bis hoch in die Stratosphäre. Das hängt mit einer roten Feuerkugel zusammen, die von Osten her kommt.
Nach dem Impakt in Westböhmen – das Dorf ist völlig verschüttet und verschwunden – herrscht in der Oberpfalz und Ostoberfranken Wüstenklima, das der Sahara gleicht.
Ca. 40° C, auch in Bayern wachsen dann Bananen. Wald und Häuser sind verschwunden. Auch ist in der ersten Zeit kein Wasser mehr da. Dieses Gebiet wird aber später wieder besiedelt. Die Sonne geht dauerhaft im Westen auf.“

Bauer aus Selb (2009):
„Zweite Oktoberwoche, möglicherweise etwas später von Westen eine dunkelschwarze Wolkenwand mit ungeheuerem Blitzen und Donner. Zeit etwa 16 Uhr. Da, wo die Sonne um 9 Uhr steht, nämlich im Südosten steht am Himmel ein Himmelskörper der die Größe der Sonne hat und dunkelbraun selber leuchtet.“

Das sind die Schauungen in welchen der Himmelskörper direkt erscheint. Habe ich was vergessen?

Schauungen über Impakte, in denen noch irgendwelche Brocken zu sehen sind, habe ich weggelassen, genauso Irlmaiers "Kreuz am Himmel", das der Waldviertler für eine Kollisionsschuttwolke hält.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Danke für die Ergänzung

Mirans, Baden-Württemberg, Dienstag, 17. Juli 2012, 15:27 vor 2653 Tagen @ Ulrich 13991 mal gelesen

Hallo Ulrich,

Parravicini wir oft unterschätzt oder erst gar nicht beachtet.
Wir werden/sollten uns in Zukunft noch öfter mit ihm beschäftigen.

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Parravicini

Leonessa, Dienstag, 17. Juli 2012, 16:00 vor 2653 Tagen @ Ulrich 14208 mal gelesen

Hallo Ulrich,
Dein Hinweis auf Parravicini

<Der Schlag des Sternenfeuers fällt auf die Erde am Tag 5 des fünf(ten) der Fünfen (oder: Fünften)>

hat in mir folgende Überlegung ausgelöst:
Könnte das vielleicht ein Tag im Mai sein?
Mit meiner im Traum "Funkenregen" gefühlten Jahreszeit "mild, Frühling oder Sommer" könnte das ja übereinstimmen.
Die Balearen liegen zwar in erster Linie südlich, aber auch ziemlich weit westlich, von meinem Wohnort entfernt.
Sollte mir im Traum mein Ende gezeigt worden sein, ist es zumindest ein rasend Schnelles und hoffentlich Schmerzloses.;-)

Herzliche Grüße
Leonessa

@ Leonessa

Ulrich ⌂, Germering, Dienstag, 17. Juli 2012, 16:24 vor 2653 Tagen @ Leonessa 14003 mal gelesen

bearbeitet von Ulrich, Dienstag, 17. Juli 2012, 16:33

Hallo Leonessa,

Könnte das vielleicht ein Tag im Mai sein?
Mit meiner im Traum "Funkenregen" gefühlten Jahreszeit "mild, Frühling oder Sommer" könnte das ja übereinstimmen.
Die Balearen liegen zwar in erster Linie südlich, aber auch ziemlich weit westlich, von meinem Wohnort entfernt.
Sollte mir im Traum mein Ende gezeigt worden sein, ist es zumindest ein rasend Schnelles und hoffentlich Schmerzloses.

nun nimm das doch nicht so persönlich. ;-)

Die Zahlenangaben bei Parravicini sind meines Wissens nicht kalendarisch gemeint, sondern beziehen sich auf Zeit-Phasen, die er - symbolisch - in "Tage" und "Stunden" einteilte.

Es wurde auch spekuliert (hier: http://argemto.foroactivo.com/t1535-golpe-de-fuego-estelar-regiones-de-gibraltar ), daß er damit das betroffene Gebiet von 5 Grad West bis 5 Grad Ost in Längengraden angegeben habe.

Gruß
Ulrich

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im Mai?

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 16:50 vor 2653 Tagen @ Leonessa 14191 mal gelesen

Könnte das vielleicht ein Tag im Mai sein?

Hallo, Leonessa!

Durchaus!
Bitte hier lang:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=11954

Das Wetter bei den zwei identischen Tsunamis, die ich vom Deich
bei den Ostfriesischen Inseln aus geshen habe,
passte glänzend auf einen heissen Maitag.

Und das gehörte dann zum Vorlaufe:
- Weltbeben
- Kältesommer

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Parravicini & Detlef

offtopic, Mittwoch, 18. Juli 2012, 02:14 vor 2653 Tagen @ Ulrich 14170 mal gelesen

Hallo,

auffällig erscheint mir bei den Beschreibungen in Europa, dass man noch mal mit einem "Blauen Auge" davon käme. Dies scheint mir bei den Schauungen Parravicinis und Detlefs nicht mehr der Fall zu sein. Bei beiden treffenderweise übereinstimmend kriegt es der Planet mitsammt Bevölkerung so dermassen gepresst, dass ein Überleben zum reinen Glücksspiel mutiert.

Daher bildet sich mir mittlerweile die Idee, dass hier zwei ganz verschiedene Impakte beschrieben werden. Parravicini (und auch Detlef) weicht nicht nur dahingehend ab, als dass eine Achsenverschiebung mitsammt Plattenneuausrichtung stattfinde, sondern auch Tsunamis unglaublichen Ausmasses erreicht werden (z. T. kilometerhoch).

Damit würden jedoch sämtliche europäische Schauungen im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen.

-> keine Kaiserkrönung
-> keine 2 Jahre danach fruchtbares Ackerland
-> keine Hilfslieferungen, die die Donau hinauf kommen (hier mal Prag im Auge haben)
-> kein Papst, der "übers grosse Wasser" flieht und dann zurückkomt.
-> die 3 finsteren Tage interessieren dann sowieso keinen mehr
-> Asche, Hungersnot, Durst... mir egal, wenn eine 2km Wasserwand auf mich zukommt...
usw usw...

Das, was beide hier beschreiben, ist um etliche Nummern grösser als die uns bekannten europäischen Schauungen Irlmaiers & Co. KG.

Mir schwant, die kommen erst SEHR viel später! Man will ja die Arche Noah auf 4000m ÜM auf dem Arafat gefunden haben. Selbst wenn es diese nicht ist, ein Schiff ist dort und auch wenn das Schiff ankommt, sagt das noch lange nichts darüber aus, wie die Mannschaft ankam.

Einen gesonderten Impakt, der hauptsächlich Südamerika betrifft, kann man glauben, wenn der allerdings so massiv ist, dass er die Erdachse beeinflusst und auch noch Überflutungen biblishen Ausmasses erzeugt... sorry, aber dann wächst auch in Europa kein Gras mehr... da gibt's schlicht keine Kaiserkrönung und Weinanbau in Süddeutschland...

Das heisst aber nicht, dass Detlef sein Boot nicht benötigte! Es mag ja durchaus eine zweite überraschung kommen.

Ideen dazu?

OT

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Tsunamis

BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 02:29 vor 2653 Tagen @ offtopic 14086 mal gelesen

Ideen dazu?

Nicht unmittelbar, Offtopic! - nur eine Anmerkung.

Tollmann beschreibt in seinem Fachbuche zu den Sinflutimpakten
einen uralten Bericht der Steppenindianer Nordamerikas.

Heftigste Beben schüttelten das Land.
Es wurde und blieb dunkel.
Dann erschien ein feiner, heller Saum Helligkeit am Horizonte.
Jedoch im Osten!
Um besser und mehr sehen zu können, eilte ein junger Krieger
auf einen nah gelegenen Hügel und spähte dort gen Osten.
=>
Was dort weiss an der Kimm erschien -
das war allerdings nicht die aufgehende Sonne,
sondern der Pazifik-Tsunami, der grade frei weg
über die Rocky-Mountains weiter gen Westen bretterte!

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

osten? sonne..

offtopic, Mittwoch, 18. Juli 2012, 04:35 vor 2653 Tagen @ BBouvier 14085 mal gelesen

Hallo BB,

nun mal ganz gemächlich... die Rocky Mountains sind im Westen der USA... Jedoch hiesse das, dass dieser Tsunami 5000(!)km von der Ostküste z. B. Boston bis nach Seattle geht o.O und dann auch noch zum Teil 4000m hohe Berge überspült???

Das hiesse, ganz USA geht in den Fluten unter! Das wäre in Europa auch nicht anders, wer soll soetwas überleben?

Ne, das ist eine gaaaanz andere Liga. Sag mir, wie man in Europa bitteschön Kaiserkrönung auf 500mÜM hält, während in den USA auch noch tausende km landeinwärts Tsunamis durchs Land fegen..?)

Irgendwie hakts da bei mir, sprich ich steh da hier auf dem Schlauch...

Grüsse!

Ausserdem: Aus Sicht USA ist der Atlantik der Osten!
Westen ist Pacific.

Beleuchtungstechnisch ist eine Ostfront durch Beleuchtung aus dem Westen sichtbar, d. h. die aus dem Osten (Atlantik= NY, MS, usw.) kommende Wand wird von der im Rücken des Beobachters stehenden Sonne im Westen beleuchtet! Hier wäre die Tageszeit extrem wichtig!

bezeichnungen

detlef, Mittwoch, 18. Juli 2012, 08:06 vor 2653 Tagen @ offtopic 14010 mal gelesen

bearbeitet von detlef, Mittwoch, 18. Juli 2012, 08:17

moin,

nun mal ganz gemächlich... die Rocky Mountains sind im Westen der USA... Jedoch hiesse das, dass dieser Tsunami 5000(!)km von der Ostküste z. B. Boston bis nach Seattle geht o.O und dann auch noch zum Teil 4000m hohe Berge überspült???

nein, nach dieser legende hat der tsunami erst die rockies, dann die prairie und zuletzt Boston erwischt.
von osten nach westen!! :-D

Ausserdem: Aus Sicht USA ist der Atlantik der Osten!
Westen ist Pacific.

nee, BB wird nicht senil. (wenigstens noch nicht)
und er hat diesen kurzen text ganz bewusst und ohne fehler eingesetzt.
dreh deine landkarte ueberkopf. dann hast du den zustand, den die damals fuer normal hielten. also, dass die erde sich nach "rechts" unter die sonne drehte.

da war dann der pazifik rechts, und der atlantik links. und die richtung, aus der die sonne kam, nannten sie, sagen wir mal, sonnenaufgang. und in richtung sonnenaufgang von ihnen lagen die rockies.
also lagen die prairien von ihnen in richtung sonnenuntergang.
und in richtung "sonnenuntergang" wurde es hell... (oder sollte ich schreiben, wasserklar?)
und das fanden die so bemerkenswert, dass die ueberlebenden das ihren nachfahren erzaehlt haben.
die begriffe "ost" und "west" sind unsere heutigen bezeichnungen. die hatten die nicht.
tatsache ist, dies alte maerchen behauptet, dass die erde sich "auf den kopf gestellt" hat.
es gibt auf allen kontinenten alte legenden, die aehnliches behaupten.

und hier liegt der hund begraben.
nach meinen schauungen hab ich mich fuer die materie interessiert.
und ich bin mit meinen diletantischen forschungen zu den selben ergebnissen gekommen, wie sie die Tollmanns (er geologe, sie antropologin) spaeter veroeffentlichten.(bei denen natuerlich kompletter und besser formuliert)
fazit: auch wenn die wissenschaftler behaupten, die erde koenne aus allerhand grueden nicht geographisch kippen, behaupten unsere vorfahren, genau dies sei mindestens einmal geschehen.
wenn es aber einmal geschehen konnte, sehe ich keinen grund, warum es nicht wieder geschehen koennen sollte.

und die fragen, ob sich nun die ganze erde, samt kern, oder nur der erdmantel gedreht hat, und welche moeglichen oder unmoeglichen ausloeser das verursacht haben koennten, sind sekundaer.
wenn wir, wie es uns die wissenschaft heute lehrt, behaupten, die erde kann nicht kippen, dann muessten wir die frage erklaeren, warum unsere altvorderen auf allen kontinenten von einer gekippten erde berichteten. globales kiffertum?


Das hiesse, ganz USA geht in den Fluten unter! Das wäre in Europa auch nicht anders, wer soll soetwas überleben?

ja, das bedeutet das. und wer das ueberleben kann? - je nach dreh-/kipprichtungen eine ganze reihe leute auf den kontinenten die sich vom aequator entfernen, statt ihm naeher zu ruecken. (meiner meinung nach das suedliche afrika und die mongolei)
nach verschiedenen hinweisen schaetze ich so zwischen 5 und 20% der weltbevoelkerung)

Ne, das ist eine gaaaanz andere Liga. Sag mir, wie man in Europa bitteschön Kaiserkrönung auf 500mÜM hält, während in den USA auch noch tausende km landeinwärts Tsunamis durchs Land fegen..?)

in taucheranzuegen? - darueber streite ich mich jetzt schon ein jahrzehnt lang mit BB und Taurec, wie und ob da irgendwas zusammenpasst.
(besonders auch im hinblick darauf, dass der von meinen schauungen vorgegebene "zeitrahmen" keinen platz fuer den jahrelangen vor und nachlauf der europaeischen schauungen mehr laesst.)

Irgendwie hakts da bei mir, sprich ich steh da hier auf dem Schlauch...

nicht nur bei dir. auf dem schlauch ist platz fuer uns alle.

wenn ich hin und wieder schreibe, dass sich in der zukunft die fischer an der zugspitze ihre netze zerreissen, dann ist das nicht bloss ein bloeder witz, sondern eine folgerichtige situationseinschaetzung, wenn man meine schau und die sich daraus scheinbar zwingend ergebenden aenderungen als zutreffend akzeptiert.

der schlauch ist geduldig.

gruss,detlef

ps: am einfachsten waere es, wenn du dich Harry anschliesst.
ich zitiere: Detlev, [...] Ich empfinde Dich absolut hirnkrank.

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<"auf dem schlauch ist platz fuer uns alle!">

BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 13:07 vor 2653 Tagen @ detlef 14102 mal gelesen

Hallo, Detlef!

Herzlichen Dank für Deine so tröstlichen Worte.

<"...nee, BB wird nicht senil. (wenigstens noch nicht)

Da wäre ich mir nicht so sicher.
Jedoch rede ich mir, seitdem ich 17 bin, erfolgreich ein,
diese Schusseligkeit, die sässe auf meinem Danieldüsentriebgen.
Und das sei nur ein Indikator für originelles Querdenken. :-D

<"in taucheranzuegen? - darueber streite ich mich jetzt schon
ein jahrzehnt lang mit BB und Taurec,
wie und ob da irgendwas zusammenpasst.
">

Nimm das einfach nicht so schwer!
Wenn Du einst in 500 Meter Höhe über unsere bleichen Gebeine hinwegsegelst,
dann lasse einfach zwei Gänsblümchen, die Du an der Spitze
des Mount-Everest gepflückt hattest, zu unserem Gedenken überbord fallen
und murmele leise - dabei glücklich lächelnd -
=>
"Nun könnt Ihr leider nicht mehr sehen, dass ich doch recht hatte!" :waving:

Beste Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

von algen und oliven

detlef, Donnerstag, 19. Juli 2012, 03:54 vor 2652 Tagen @ BBouvier 13975 mal gelesen

moin,

<"...nee, BB wird nicht senil. (wenigstens noch nicht)

Da wäre ich mir nicht so sicher.

ich - nach deiner zweiten antwort an offtopic - auch nicht mehr.

dann lasse einfach zwei Gänsblümchen, die Du an der Spitze
des Mount-Everest gepflückt hattest, zu unserem Gedenken überbord fallen

tut mir leid, aber wenn wir was gruenes finden, was keine algen sind, wird das umgehend in die kombuese wandern.
(ausnahme mache ich hoechstens bei olivenzweigen. die werden als reliquien fuer eine neu zu schaffende religion konserviert.)

und murmele leise - dabei glücklich lächelnd -
"Nun könnt Ihr leider nicht mehr sehen, dass ich doch recht hatte!" :waving:

das brauch ich dann nicht zu murmeln, da ich es jetzt schon klar und deutlich schreibe.
... und nachkarren macht nur dann spass, wenn der empfaenger anwesend ist.

also, lassen wir das - es sei denn, du schleichst dich als klabautermann an bord.


grins,detlef

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Gänseblümchens?

BBouvier, Donnerstag, 19. Juli 2012, 12:59 vor 2652 Tagen @ detlef 13885 mal gelesen

<"tut mir leid, aber wenn wir was gruenes finden,
was keine algen sind,
wird das umgehend in die kombuese wandern.
">

Hallo, Detlef!

:confused:
Aber Du wirst Dich doch wohl nicht etwa an unschuldigen Gänseblümchens
vergreifen??? :hungry: :angry:

Beste Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

hmm

offtopic, Freitag, 20. Juli 2012, 04:16 vor 2651 Tagen @ detlef 13900 mal gelesen

Hallo Detlef,

also Harry werd ich mich mal nicht anschliessen, ganz im Gegenteil. Dich kenne ich als guten Analysten und vor Allem, weit wichtiger, als praxisorientierten Pragmatiker...

Das mit dem Schlauch... ich mach's mir dann schon mal gemütlich dort. Ich weiss (von Freunden, die veranlagt sind, als auch von mir), dass mich der Krieg nicht betreffen wird und auch, dass ich den ganzen Scheiss überlebe. In welchem Zustand das sein wird, weiss ich jedoch nicht. Es langt aber für ein paar Jahrzehnte (bin jetzt 40).

Jetzt bin ich in Spanien, denke aber nach Deutschland wieder zurückzukehren. Mal sehen, ob das klappt, denn manche Ereignisse versuchte ich zu "umgehen", aber egal was ich tat, sie führten mich zum vorausgesagten Ort. Wird allemal spannend.

Brückenschlag zu Dir: ich denke nicht, dass Du mit dem Boot eine Wahl hast, du wirst "zufälligerweise" genau da sein, damit das Vorausgesagte auch eintrifft. Solltest du Energien spüren können, merkst du auch, dass das auch gegen deinen Willen geschehen kann. Meist sind jedoch die Ideen, die wir haben, gar nicht unsere Eigenen!

Also halte ich es für mich so: Machen was ich kann, ohne mich zu sorgen. Wenn's mich halt erwischt, ja was soll's: Was ist schon für immer?

Liebe Grüsse

ewig

detlef, Freitag, 20. Juli 2012, 16:52 vor 2650 Tagen @ offtopic 13840 mal gelesen

moin,

Brückenschlag zu Dir: ich denke nicht, dass Du mit dem Boot eine Wahl hast, du wirst "zufälligerweise" genau da sein, damit das Vorausgesagte auch eintrifft. Solltest du Energien spüren können, merkst du auch, dass das auch gegen deinen Willen geschehen kann. Meist sind jedoch die Ideen, die wir haben, gar nicht unsere Eigenen!

ja, irgendwer/irgendwas scheint durchaus bereit zu sein, bei relevanten dingen (wenn noetig auch mehr als sanften) druck auf uns auszuueben.

Also halte ich es für mich so: Machen was ich kann, ohne mich zu sorgen. Wenn's mich halt erwischt, ja was soll's: Was ist schon für immer?

ich bin ja so gut wie fertig mit meinen vorbereitungen. (hier mal was dazufuegen, dort was verschlimmbessern, man hoert ja nie auf) und ansonsten leb ich ein viel zu komfortables leben.
was fuer immer ist? - hoechstens die eigene nachkommenschaft (solange, bis der DarwinAward zuschlaegt)


gruss,detlef

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Himmelsrichtungen

BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 12:48 vor 2653 Tagen @ offtopic 14139 mal gelesen

Hallo, Offtopic!

Entschuldige bitte!
Es muss natürlich "Westen" heissen.
Morgens um halb drei bin ich besonders schusselig.
Unten der berichtigte Text.

Der Ursprung der Überlieferung könnte z.B. ein Stück weit
ostwärts Denver angesiedelt sein.

Grüsse,
BB

Zweiter Versuch:
=>
Tollmann beschreibt in seinem Fachbuche zu den Sinflutimpakten
einen uralten Bericht der Steppenindianer Nordamerikas.

Heftigste Beben schüttelten das Land.
Es wurde und blieb dunkel.
Dann erschien ein feiner, heller Saum Helligkeit am Horizonte.
Jedoch im Westen!
Um besser und mehr sehen zu können, eilte ein junger Krieger
auf einen nah gelegenen Hügel und spähte dort gen Westen.
=>
Was dort weiss an der Kimm erschien -
das war allerdings nicht die aufgehende Sonne,
sondern der Pazifik-Tsunami, der grade frei weg
über die Rocky-Mountains weiter gen Osten bretterte!


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Osten oder Westen... egal

offtopic, Freitag, 20. Juli 2012, 04:26 vor 2651 Tagen @ BBouvier 13951 mal gelesen

Hallo BB,

bei so einem massiven Tsunami kann es uns fast egal sein...

Glücklich wären wir, wenn ein Teil des Impaktors nicht im Atlantik einschlägt, da der Tsunami Spanien, Frankreich und auch Deutschland so richtig aufrollte... Jedoch (aus jetziger Sicht) von Osten kommend...

Andere Frage ist, wenn die Wolkenwand von Westen her kommt, wie öfters beschrieben, ja wo kann denn dann das Zentrum sein? Wenn ich von meinem Standpunkt aus die Wolke von Westen kommend sehen würde, könnte ich mir das Ticket erste Reihe für den Tsunami auch gleich lösen... Und Popkorn, sofern ich dazu überhaupt noch Zeit hätte...

Ach ja, welche Überlieferung ist denn jetzt die korrekte?

Liebe Grüsse

Avatar

wo??

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 05:25 vor 2651 Tagen @ offtopic 13929 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 05:34

<"...wenn die Wolkenwand von Westen her kommt,
wie öfters beschrieben, ja wo kann denn dann das Zentrum sein?
">

Hallo, Offtopic!

Mir fällt dabei besonders die der "Bauern bei Weiden" ein.
Und ich dächte da an Nürnberg, Bamberg oder so...
...falls denn überhaupt so weit weg von ihm!
Wohl eher etwas lokales.
Da bei ihm die Wand noch einen Affenzahn drauf hat,
kann das doch nicht sehr weit weg sein.

Atlantiktreffer verursachten kaum einen solchen rotbraunen
Wolkenbrecher - und es müsste dann wohl auch sintflutartig regnen!
Da haute es doch Kubikkilometer (!) Atlantik nach oben.

Jedoch sagen sämtliche Schauungen, es herrsche "danach"
massive Dürre.
Von Regen - wann auch immer - kündet keine Schau.

Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Dürre...

offtopic, Freitag, 20. Juli 2012, 06:52 vor 2651 Tagen @ BBouvier 13987 mal gelesen

Hallo BB,

ok, dann müsste hier in Spanien das Ganze ja von Osten kommen, oder nicht? Kennst Du Schauungen aus Spanien (Ich bis auf Garabandal nicht)? Wäre interessant, was der Rest Europas dazu sagt...

Bei einer Dürre Europas ist ein Einschlag im Atlantik Richtung Osten ausgeschlossen. Gut, das wissen wir jetzt mal.

LG

zentrum

offtopic, Freitag, 20. Juli 2012, 07:13 vor 2651 Tagen @ offtopic 14015 mal gelesen

Hallo BB,
dann käme aber die Wolkenwand für die Franzosen als auch für mich aus dem Osten!

Gibt es franz. Schauungen, die die Richtung der Wand beschreiben? Von Spanien hier gibt es sowieso nix, das bischen das ich weiss, weitergetragen, hat nur Achselzucken und Ungläubigkeit zur Folge...

PS: Ich bin nicht mehr so firm mit den deutschen Gesetzen, aber es kann wohl sein, dass wenn ich mehr als 36 Stunden auf dem von Detlef beschriebenen Schlauch stehe, sofern er ordnungsgemäss im Ausland angemeldet ist, ich mich wieder in Deutschland unter einem Zweitwohnsitz anmelden müsste... oder nicht?

Tja...

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Wolkenwand bei Weiden aus West - "Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab."

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 13:42 vor 2650 Tagen @ offtopic 14143 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 13:50

Gibt es franz. Schauungen, die die Richtung der Wand beschreiben?

Hallo, Offtopic!

In den frz. Quellen taucht nur hie&da eine dreitägige Finsternis auf.
Und diese Aussage könnte durchaus verschleppt sein, repetiert
von woanders (auf Mühlhiasl, Oberpfalz = Gilge, Brenner sei verwiesen),
erheblich auf religösen "Ideen" fussen, etc.
Die Masse weiss in Frankreich von Finsternis rein gar nichts.
Und eine solche "Wolkenwand" hat doch nur der "Bauer bei Weiden" gesehen!...AUS WESTEN.
Und eben ITOma, falls ich mich recht entsinne.
Weswegen ich das für lokale Ereignisse halte, die Basis der berichteten "Finsternis" sind.
Und diese generiert durch Impakte:
Irlmaier: "Der Wind treibt die Todeswolken NACH OSTEN ab."

Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

3ft also eher lokaler Natur...

offtopic, Samstag, 21. Juli 2012, 01:19 vor 2650 Tagen @ BBouvier 13917 mal gelesen

Hallo BB,

das ist ja mal ganz interessant. Ich ging bei den 3FT immer eher von einem grösseren Ereignis aus, das zumindest ganz Europa betrifft und durchaus auch weltweit Wirkung haben könnte.

Die nur gelegentlich auftauchenden 3FT in fr. Schauungen erkläre ich mir so, dass grenznahe Städte durchaus auch in Frankreich betroffen werden sein, jedoch nur so "am Rande".

Damit dürfte die bei Detlefs Schau vorkommende ständig diesig-trübe Atmosphäre wohl anderem Ursprungs sein..(?)

Gruss

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das ist nur meine Beurteilung

BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 08:26 vor 2650 Tagen @ offtopic 14008 mal gelesen

Hallo, Offtopic!

Noch habe ich leider keinen Prophetenstatus
oder ein Buch, dem ich den Willen des Grossen Monsters
entnehmen könnte.
Nur eben diese Auffassung, die nicht den Berichten
zu widersprechen scheint.

Beste Grüsse!
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

"Diesig-trübe Atmosphäre"

Mirans, Baden-Württemberg, Samstag, 21. Juli 2012, 10:04 vor 2650 Tagen @ offtopic 14059 mal gelesen

Hallo offtopic,

Damit dürfte die bei Detlefs Schau vorkommende ständig diesig-trübe Atmosphäre wohl anderem Ursprungs sein..(?)

Zu diesem Thema "Eintrübung der Atmosphäre" bzw. "Rauch" hatten wir schon 2008 einen Faden:
====> Rauch

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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Sie reden von ``Wasser, von Wasser´´

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 13:27 vor 2651 Tagen @ offtopic 14179 mal gelesen

Hallo BB,

ok, dann müsste hier in Spanien das Ganze ja von Osten kommen,
oder nicht? Kennst Du Schauungen aus Spanien
(Ich bis auf Garabandal nicht)?
Wäre interessant, was der Rest Europas dazu sagt...
Bei einer Dürre Europas ist ein Einschlag im Atlantik Richtung
Osten ausgeschlossen.
Gut, das wissen wir jetzt mal.

LG

Hallo, Offtopic!

Zu Spanien ist mir nur Doctorian geläufig,
der da Hungersnot erwähnt.

Zu "Dürre" danach:
- die Flüsse sind trocken gefallen, lassen sich zu Fuss queren
- Lüken: "...Ich sehe sie (Leute) ... dass sie im Erdschmutz hacken
und doch ganz elegant gekleidet sind.
Einer von ihnen kommandiert; er zeigt, wie der Bohrer eingesenkt
werden muss, in den Boden hinein.
Sie reden von ``Wasser, von Wasser´´."
Wudy: "Du hast das Wasser im Grandl (Bottich vor der Türe)
und darfst es nicht trinken, weil es Dein Tod ist."
Lied von der Linde: "Wassermangel, grösste Not ..."

Grüsse!
BB


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Leute

offtopic, Samstag, 21. Juli 2012, 01:25 vor 2650 Tagen @ BBouvier 13904 mal gelesen

Hallo BB,

wenn elegant gekleidete Leute nach fachkundiger Anleitung nach Wasser bohren, schwamt mir nichts Gutes. Das legt den Verdacht nahe, dass es wieder einen geregelten Tagesablauf und auch Arbeit gibt, und mit den Jahren des Wassermangels Techniken entwickelt haben, eben dieses zu fördern. Damit ist der Wassermangel keine kurzfristige Angelegenheit, sondern erstreckt sich über Jahre, vielleicht sogar mehr als ein Jahrzehnt. Das wird Kämpfe um Wasser geben und das nicht zu knapp.

Gruss

Regen ist ein Rätsel, wie das Wetter überhaupt

Georg, Samstag, 28. Juli 2012, 09:33 vor 2643 Tagen @ BBouvier 13879 mal gelesen

Regen ist immer noch ein Rätsel, wie das Wetter überhaupt.


Nichts gegen Deine Überlegungen,
weiß schon, wie's gemeint ist,
aber.


In den 70er Jahren soll ein Wissenschafter einmal gemessen haben,
wieviel Wasser denn in so einer Regenwolke drinnen ist.

Ist also da rauf geflogen, umzu messsen.

Ergebnis, nur ein ganz kleiner Bruchteil von dem Wasser war in der Wolke,
von dem was dann kurz darauf als Niederschlag am Erdboden
gemessen worden ist.


Widerspricht allen Erhaltungsprinzipien der Natur(-wissenschaft), ich weiß.

Dass bei einem Impakt ins Meer viel Wasser verdamft,
das auch irgendwo hin muss, klar.

mfG Georg

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ein Bruchteil von dem Wasser... von dem was ...

BBouvier, Samstag, 28. Juli 2012, 10:22 vor 2643 Tagen @ Georg 13987 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Samstag, 28. Juli 2012, 10:37


[quote]In den 70er Jahren soll ein Wissenschafter einmal gemessen haben,
wieviel Wasser denn in so einer Regenwolke drinnen ist.
Ist also da rauf geflogen sein, um zu messsen.
Ergebnis, nur ein ganz kleiner Bruchteil von dem Wasser war in der Wolke,
von dem was dann kurz darauf als Niederschlag am Erdboden
gemessen worden ist.[/quote]

[quote]mfG Georg[/quote]

Hallo, Georg!

Zitat von oben:
"Soll einmal ... gemessen haben."

1)
Ein wirklicher Wissenschaftler hätte sicherlich nicht nur einmal gemessen.

2)
Korrekt (= soll = hörensagen/angeblich/könnte)
müsste Dein Text doch folgendermassen lauten:
=>
"In den 70er Jahren soll ein Wissenschafter einmal
gemessen haben,
wieviel Wasser denn in so einer Regenwolke drinnen wäre.
Soll also da rauf geflogen sein, um zu messsen.
Ergebnis, nur ein ganz kleiner Bruchteil von dem Wasser
wäre dann angeblich in der Wolke, von dem was dann
kurz darauf als Niederschlag am Erdboden
gemessen worden sein soll, gewesen.
"

3)
Wieso erinnert mich das wieder an Deine
Mondmenschen, die dort oben leben?
Und Deine schier unzähligen Mondsperlinge?
Auch das hast Du ja angeblich irgendwo mal gelesen.

4)
Könnte es sich für Dich lohnen, sich mal mit:
"die Kraft von dem Wasser"
zu befassen. :-)

Gruss,
BB


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Wasser ist ein sternenfernes Rätsel

Georg, Samstag, 28. Juli 2012, 17:58 vor 2642 Tagen @ BBouvier 13798 mal gelesen

Was soll denn das mit dem Mond zu tun haben?


Wasser ist ein sternenfernes Rätsel,
hat einmal ein Professor der
Uni Müncehn gesagt.

Insbesondere sein Entstehen und sein Vergehen.

Jedenfalls führt unsere Technik dazu, dass das Wasser
zwangsläufig immer weniger werden muss.

Die Maesnchen werden das noch zu spüren bekommen.


mfG Georg

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lauter Mondsperlinge :-)

BBouvier, Samstag, 28. Juli 2012, 18:51 vor 2642 Tagen @ Georg 13777 mal gelesen

Was soll denn das mit dem Mond zu tun haben?

Hallo, Georg!

Gerne erkläre ich Dir das.
Nämlich mit dem Monde natürlich überhaupt nichts.

Sondern nur damit, dass Du wieder mal irgendwo
irgendetwas völlig absurdes und angeblich "wissenschaftliches"
gelesen haben willst
- wie die Mondmenschen und alle die Mondsperlinge dort -
und uns - obgleich doch völlig themenfremd (!) -
mit solchem Unsinn massiv auf den Geist gehst.

Gruss,
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Don't feed the troll

Buffy441, Samstag, 28. Juli 2012, 19:37 vor 2642 Tagen @ BBouvier 13843 mal gelesen

und uns - obgleich doch völlig themenfremd (!) -
mit solchem Unsinn massiv auf den Geist gehst.

Uns oder nur dir?

Lass doch einfach unkommentiert was deiner Meinung nach Unsinn ist.
Wie heißt es so schön:" Don't feed the troll!"

nee

detlef, Samstag, 28. Juli 2012, 20:26 vor 2642 Tagen @ Buffy441 13625 mal gelesen

nee, nee, buffy,

jedes forum hat ein anrecht auf seinen troll.

und BB haelt sich seinen Georg durch puenktliches fuettern als eine art lackmus papier, als kontraindikator.
immer wenn georg bei etwas zustimmt, lohnt es sich, die sache naeher auf etwaige logikfehler hin zu untersuchen.

ausserdem ist unser forenthema sowas von trocken und frustrierend, da braucht es etwas auflockerung.

grins,detlef

Parravicinis Gibraltar-Impakt und Link zu Parravicini-Datenbank

ITOma, Freitag, 20. Juli 2012, 10:10 vor 2651 Tagen @ offtopic 14617 mal gelesen

bearbeitet von ITOma, Freitag, 20. Juli 2012, 10:23

Hallo offtopic,

Parravicini beschreibt drei Impaktgebiete: eines zwischen Gibraltar und den Balearen, eines im Nordamerika und einen bei den Antilles. Zumindest könnte man das so lesen. Es könnte sich aber bei dieser Psicografía auch um den Funkenregen handeln.

[image]

Der von Gibraltar ist vermutlich der, der für die Wolkenwände von Westen her zuständig ist, besonders, wenn sie (wie beim Bauern von Weiden) rotbraun sind. (Es heißt im Original "Baleares", nicht wie in der Transskription "Balcanes")

[image]

In dieser Psicografía von 1978 spricht er vom "südlichen Teil der nördlichen Hemisphäre", wo ein Großteil des "colofón", also des Anhängsels, des Zipfels (so wird das Wort im argemto-BSP-Forum interpretiert) weggerissen wird. Damit könnte der in der ersten Psicografía von 1938 erwähnte Gibraltar-Impakt gemeint sein. (Es könnte sich allerdings auch um Mittelamerika handeln, das ja ebenfalls wie ein Zipfel an Nordamerika hängt.)

Dein Unterbewußtes hat also recht, wenn es Dich aus Spanien weg drängt. In Süddeutschland ist es gesünder ;-)

Du kannst ja spanisch, darum habe ich das hier nur ansatzweise übersetzt.

Falls Du (oder auch andere, die Spanisch können) sich intensiver mit Parravicini befassen wollen: Ein Mitglied des Parravicini-Forums hat sich die Mühe gemacht, alle zugänglichen Psicografías (mehrere hundert) in einer Datenbank zu sammeln und ein kleines, aber sehr nützliches Windows-Programm dazu zu schreiben. Die hier gezeigten Psicografías sind auch daraus kopiert. Es heißt "Sendero Azul" und hier kann man es herunterladen (in der Meldung auf den Link "aquí" klicken!).

[image]

Liebe Grüße
ITOma

5. Mai 2015?

Mirans, Baden-Württemberg, Freitag, 20. Juli 2012, 11:56 vor 2651 Tagen @ ITOma 14201 mal gelesen

Hallo,

[image]

„Es wird auf die Erde fallen am Tag 5 von 5 der Fünfer [Genitiv Plural] der Einschlag des Sternenfeuers...“

Wie wäre es mit dem 5.05.2015?

20 ==> vier Fünfer
15 ==> drei Fünfer


Gruß und schönen Tag noch
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Vielleicht 5 Jahre

Buffy441, Freitag, 20. Juli 2012, 16:02 vor 2650 Tagen @ Mirans 14065 mal gelesen

ich kenne sehr wenig davon aber kann es nicht sein dass der 5.Mai des 5 Jahres einer bestimmten Zeitperiode gemeint ist. Eine Zusammenfassung von Ereignissen die im 5. Jahr zum Krieg führen.

Da wäre es natürlich dann interessant einen Anfangspunkt zu haben.

Nur mal so in den Raum gesponnen.

summiert

detlef, Freitag, 20. Juli 2012, 17:28 vor 2650 Tagen @ Mirans 14074 mal gelesen

wenn du schon berechnen willst, warum dann nicht den 5.5.2020?

da kannst du dir als bonus noch ne schoene fuenf als quersumme basteln...

grins,detlef

2020

Mirans, Baden-Württemberg, Freitag, 20. Juli 2012, 18:01 vor 2650 Tagen @ detlef 14018 mal gelesen

Hallo,

wenn du schon berechnen willst, warum dann nicht den 5.5.2020? ...

war hier nicht die Quintessenz der Schauungen, dass das Jahr "X"
vor 2020 liegen soll?
Oder habe ich da etwas missverstanden?

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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Quintessenz?

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 20. Juli 2012, 18:22 vor 2650 Tagen @ Mirans 14042 mal gelesen

Hallo!

wenn du schon berechnen willst, warum dann nicht den 5.5.2020? ...

war hier nicht die Quintessenz der Schauungen, dass das Jahr "X"
vor 2020 liegen soll?

Naa. Wir haben ja nichtmal eine Schauung, in der eine Jahreszahl vorkommt.

Nur die quellenmäßig nicht gesicherte Aussage aus der zensierten Irlmaier-Kurier-Stelle, daß die USA 2015 untergingen, und aus den Feldpostbriefen irgendwas mit 47/48 als Jahre der wilden Einkehr. Da könnte Rill aber auch die Nachkrieszeit des zweiten Weltkrieges falsch eingeordnet haben.

Falls es noch länger dauert, könnte glatt das Jahr 2047 gemeint sein. Dann müßte ich mir allerdings eine neue Forumsbelegschaft suchen.

Wir schieben aber rein theoretisch und interpretativ immer ein paar Jahre Vorlauf vor uns her. Der endet im Augenblick vor 2020.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Anmerkung zur Gesamtdauer

rauhnacht, Freitag, 20. Juli 2012, 21:43 vor 2650 Tagen @ Taurec 14045 mal gelesen

Hallo,
Wegen des möglichen Verlaufes, bzw. dessen Zeitdauer, schreib ich mal wieder was.
Vor ein paar Wochen hatte ich eine (letzlich) nervige Nacht, in der es zwar nicht ums Anfangsdatum ging,dafür um die Dauer des Gesamtablaufes.
Die ganze Nacht lang träumte, bekam ich ständig, in zahlreichen Abwandlungen, die immer wieder gleiche Aussage.“ ES dauert 7 Jahre, bis man wieder vernünftig leben kann.“ Ich wachte sehr oft auf und vom anfangs noch freudigen „Oha“ bis zum letzendlich völlig entnervten „Ja, ist ja gut!“, ging dies dann ständig so weiter und weiter und weiter und weiter . Ich nehme an, ich hab irgendwas da nicht kapiert, bis zum heutigen Tage, denn die 7,- ner verfolgen mich. Folglich schreib ichs halt mal hier, B.B zum Verdruss.
Anmerkungen:-“Vernünftig“ leben bedeutete, dass die Überlebenden dieser 7 Jahre – dann - auch mal wieder halbwegs Aussicht auf ein weiteres Überleben haben konnten. Also keine katastrophalen Ereignisse mehr und eine halbwegs „vernünftige“ ( Komisches Wort in diesen Zusammenhängen, aber so wars halt) Versorgungslage ( Was bedeutet, sie fanden was zu Essen ect.) MIR erscheint dies eigentlich als zu kurz!!
-Wichtig ist sicher, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt , wie man hier ja zu Genüge weiß, intensiv Gedanken ZUM BEGINN machte. Der Beginn bedeutet für mich solche Dinge, wie Krieg in Nahost mit FOLGEN Ölengpass, Finanz,- und Wirtschaftszusammenbruch.
Gruß

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lustiges Gedankengerate

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 21:47 vor 2650 Tagen @ rauhnacht 14050 mal gelesen

Hallo Rauhnacht!

<"B.B zum Verdruss.">
=>
"Ich weiss genau, was Sie denken, Sie Schwein, Sie!" ?? :lookaround:

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Gedankenraten

rauhnacht, Freitag, 20. Juli 2012, 21:55 vor 2650 Tagen @ BBouvier 13997 mal gelesen

Hallo


<"B.B zum Verdruss.">
=>
"Ich weiss genau, was Sie denken, Sie Schwein, Sie!" ?? :

Aber keineswegs!!!!! Weißt Du genau, was ich denke?

Deine Empfehlung, mich hier doch besser zu verpis,.., hat mich ein wenig bekümmert.

Grüße

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ich kann aber lesen...

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 22:05 vor 2650 Tagen @ rauhnacht 14044 mal gelesen

Weißt Du genau, was ich denke?

Hallo, Rauhnacht!

Nein.
Noch nicht einmal ungenau.
Ich kann jedoch lesen, was Du geschrieben hast:
Was ich sicherlich dächte!

Im übrigen ist es nicht so richtig zielführend,
die Mimose auch noch zu kultivieren:
Auf der Basis kommt man in der Krise
nicht mal über die ersten Wochen.

<"Deine Empfehlung, mich hier doch besser zu verpis,..,
hat mich ein wenig bekümmert.
">

Halte ich für recht unwahrscheinlich:
Fäkalworte dürftest Du in meinen Beiträgen schwerlich finden.

Aber - macht rein gar nichts:
Ich kann das locker ab! :ok:

Gruss,
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Lesen lernen?

rauhnacht, Freitag, 20. Juli 2012, 22:36 vor 2650 Tagen @ BBouvier 14008 mal gelesen

Hallo,
Ach, DAS hast Du gelesen: "...Sie Schwein, Sie" ???
Also entweder sollten wir Beide nochmal lesen lernen,oder weniger " Gedankenlesen" oder uns besser sozialisieren, oder, oder. Wärest Du nicht so weit weg und wäre ich ein Mann, könnten wir beide ganz unzivilisiert in den Ring steigen, so aber bleibt dies bei blödsinnigem Verbalgeplänkel.
Und eine Mimose bin ich sicher nicht, wenn man so vergleicht, was ich mir von Dir so alles anhören musste im Vergleich zu meinem kümmerlichen " B. B zum Verdruß"
Aber gut, was soll das jetzt werden? Der letzte Schlagabtausch? Warum eigentlich? Labersocken, Irrende und schwer Verstehende gibts hier, wie anderswo und ist sowieso IMMER eine Frage der eigenen Sichtweise. In der Liga könntest Du mich locker unterordnen, wenn, ja wenn Du wolltest.
Au weh.

"Sie Schwein , Sie..."

Mirans, Baden-Württemberg, Freitag, 20. Juli 2012, 22:51 vor 2650 Tagen @ rauhnacht 13963 mal gelesen

bearbeitet von Mirans, Freitag, 20. Juli 2012, 23:01

Hallo rauhnacht,

gaaanz langsam. BB hat nur eine fiktive Person zitiert,
die folgendes aussagt:

"Ich weiss genau, was Sie denken, Sie Schwein, Sie!"
Erkenntlich an den Anführungszeichen!
Das Schwein ist doch nicht auf dich gemünzt.

Natürlich ist das von BB sehr unglücklich formuliert,
weil er ja von manchen (!?!) Leuten missinterpretiert werden könnte.

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Ich will doch eigentlich nur!! über s Thema reden.

rauhnacht, Freitag, 20. Juli 2012, 23:11 vor 2650 Tagen @ Mirans 13963 mal gelesen

Hallo Mirans,


gaaanz langsam. BB hat nur eine fiktive Person zitiert,
die folgendes aussagt:

"Ich weiss genau, was Sie denken, Sie Schwein, Sie!"
Erkenntlich an den Ausrufezeichen!
Das Schwein ist nicht auf dich gemünzt.

gaaanz langsam:
<"B.B zum Verdruss.">
=> = daraus folgt, bedeutet dieses! Folglich ist das mit dem Schwein natürlich nicht auf mich gemünzt.Sondern: Er hat in Gedankenleserei meine Aussage " BB zum Verdruß" in die Aussage Ich würde mir einbilden, ich wüßte genau, was er dächte übertragen. Folglich wäre in meinem Denken nach B. B. er das Schwein.Siehe folgend: Als vermeintliche oder verstandene Aussage von MIR an IHN.
"Ich weiss genau, was Sie denken, Sie Schwein, Sie!"

Und leider wird dies langsaaam betrachtet, auch nicht besser.
Weswegen ich auch schnell gedachte, den Irrtum zu beheben. War aber wohl nichts.
Eigentlich weiß ich hier nie, ob ich zu schnell oder zu langsam bin:-(
Grüße

nie

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 03:04 vor 2649 Tagen @ rauhnacht 13883 mal gelesen

moin,

Eigentlich weiß ich hier nie, ob ich zu schnell oder zu langsam bin:-(

DAS laesst eigentlich eher auf zu langsam schliessen.

grins,detlef

Avatar

Alles lässt sich missverstehen. Man muss nur richtig wollen! :-)

BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 00:24 vor 2650 Tagen @ Mirans 13917 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 00:39

Danke sehr, Mirans!

Und ich dachte, der Witz (!)
sei allgemein bekannt.

Also:
Treffen sich zwei oberflächlich bekannte Leute.
Kucken sich an.
Dann sagt der Eine:
"..........."

Und das war´s auch schon. :yes:

*seuffz*

Künftig sollte ich besser wohl nur noch bierernst schreiben:
Dann kann mir Niemand mehr völlig absurde Gedanken unterstellen.

Grüsse,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

seufz

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 03:08 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13894 mal gelesen

nimms nicht schwer, das ist das alter.
frueher gehoerten eben selbst witze zum ALLGEMEINwissen.
diese gemeinsame basis kannst du aber bei leuten, die nach mitte 60er eingeschult wurden, nicht mehr voraussetzen.

soifz,detlef

Ach was, die 2. Purer Zufall, dass ich die Änderung überhaupt gesehen hab

rauhnacht, Montag, 23. Juli 2012, 00:10 vor 2648 Tagen @ BBouvier 14005 mal gelesen

Für BBouvier


Also:
Treffen sich zwei oberflächlich bekannte Leute.
Kucken sich an.
Dann sagt der Eine:
"..........."

Der Witz ist ????!!!----,dass hier alles ist wie im wirklichen Leben, die Dinge ändern sich ; schneller als man, ich, gucken kann.
Macht aber nichts. Sind wir hier ja alle gewohnt Und ob sich nun Aussagen über Jahrzehnte ändern oder nach 15 ? Minuten ; die Mühe raus zu kriegen, was DA denn nun gemeint war, kann man sich mit der nötigen Geduld womöglich sparen, sofern man, ich nicht der eigenen Wahrnehmung vertrauen will.
Schon ulkig, als Witze noch zur Allgemeinbildung gehörten, war dies wohl anders.

das kommt von das

detlef, Montag, 23. Juli 2012, 01:06 vor 2648 Tagen @ rauhnacht 13794 mal gelesen

Also:
Treffen sich zwei oberflächlich bekannte Leute.
Kucken sich an.
Dann sagt der Eine:
"..........."


Der Witz ist ????!!!----,dass hier alles ist wie im wirklichen Leben, die Dinge ändern sich ; schneller als man, ich, gucken kann.
Macht aber nichts. Sind wir hier ja alle gewohnt Und ob sich nun Aussagen über Jahrzehnte ändern oder nach 15 ? Minuten ; die Mühe raus zu kriegen, was DA denn nun gemeint war, kann man sich mit der nötigen Geduld womöglich sparen, sofern man, ich nicht der eigenen Wahrnehmung vertrauen will.
Schon ulkig, als Witze noch zur Allgemeinbildung gehörten, war dies wohl anders.

siehste, BB, das kommt davon, wenn du so schmutzige witze verschweigst...

grein,detlef

Witz

Jayef, Montag, 23. Juli 2012, 01:36 vor 2648 Tagen @ BBouvier 13778 mal gelesen

Hallo BB!

Danke sehr, Mirans!

Und ich dachte, der Witz (!)
sei allgemein bekannt.

Also:
Treffen sich zwei oberflächlich bekannte Leute.
Kucken sich an.
Dann sagt der Eine:
"..........."

Und das war´s auch schon. :yes:

*seuffz*

Künftig sollte ich besser wohl nur noch bierernst schreiben:
Dann kann mir Niemand mehr völlig absurde Gedanken unterstellen.

Grüsse,
BB

Wenn der Witz nicht zu schmutzig ist (s. detlef) um die hier rein zu stellen, haette ich die gerne an meine Kenntnis der Deutsche Kultur zugefuegt...

Bitte sehr, :-P
Jayef

Avatar

kulturbereichernd ...

BBouvier, Montag, 23. Juli 2012, 13:04 vor 2648 Tagen @ Jayef 13870 mal gelesen

Wenn der Witz nicht zu schmutzig ist (s. detlef)
um den hier rein zu stellen, dann hätte ich den gerne
meiner Kenntnis der deutschen Kultur hinzugefügt...

Bitte sehr, :-P
Jayef

Hallo, Jayef!

Aber recht gerne doch:
=>
Treffen sich zwei oberflächlich bekannte Leute.
Sehen sich stumm an.
Dann sagt der Eine:
"Ich weiss, was Sie denken - Sie Schwein, Sie!" :-D

Beste Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Apropos "Kultur"

RichardS, Montag, 23. Juli 2012, 14:16 vor 2647 Tagen @ BBouvier 13919 mal gelesen

Wenn der Witz nicht zu schmutzig ist (s. detlef)
um den hier rein zu stellen, dann hätte ich den gerne
meiner Kenntnis der deutschen Kultur hinzugefügt...

Bitte sehr, :-P
Jayef

Hallo, Jayef!

Aber recht gerne doch:
=>
Treffen sich zwei oberflächlich bekannte Leute.
Sehen sich stumm an.
Dann sagt der Eine:
"Ich weiss, was Sie denken - Sie Schwein, Sie!" :-D

Beste Grüsse!
BB

Hallo - und ein Gedanke von der Seitenlinie dieses Schlachtfelds:

Spätestens wenn die Fähigkeit des Gedankenlesens durchgesetzer Teil der Allgemeinbildung sein wird (die Menschheit kulturell gesehen also die nächst höhere Dimension erklomm) und dereinst höchstens noch kauzige Spezialisten vom historischen Wissen um unsere heutige geistige Beschränktheit beleckt sein werden, dürfte manch ein in diesem Sinne Unbeleckter, in Taurecs Forenarchiv anno 2012 nach alter Zeitrechnung auf BB's Witz stoßend, sich fragen: "Wo is'n da der Witz? (Lasen Altvordere wie jener BBouvier etwa unstumm Gedanken?)"

Um BB von weiteren Verständnisfragen zu entlasten, sei den eher materialistisch Gebildeten unter den nach Mitte der 60er Eingeschulten erklärt: Dass BB Jayefs Bitte um den (nicht zu) schmutzigen Witz exakt und präzise erfüllt, ergo: mit seiner Replik wie gewohnt ins Schwarze trifft, erkenne man im obigen Vierzeiler an dem Wort "Schwein" - diesem Geschöpf haftet in aller Regel Schmutz an und es gilt folglich vollkommen zu Recht sogar kulturübergreifend als "Schmutzfink".

Gruß
Richard

verschiedene versionen

detlef, Dienstag, 24. Juli 2012, 07:37 vor 2647 Tagen @ Jayef 13770 mal gelesen

es gibt ihn in verschiedenen versionen.
hier eine jugendfreie:

treffen sich zwei hellseher.
sagt der eine: "dir geht's gut. und wie geht's mir?"

Ach was?

rauhnacht, Sonntag, 22. Juli 2012, 21:41 vor 2648 Tagen @ BBouvier 13872 mal gelesen

Hey,
nach 2 Tagen hat mal mein Gedächtnis was ausgespuckt. Ist der Satz aus dem Witz von dem Typ mit dem Hammer? So ganz dunkel dämmert es da bei mir.
Erbarmen, sollte dies jetzt passen und dazu, dass ich nicht sofort diesen "Witz" von Dir auf der Festplatte hatte.
Bin halt doch wohl eher langsam;-)
Gruß von mir

ja

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:57 vor 2649 Tagen @ Mirans 13769 mal gelesen

Oder habe ich da etwas missverstanden?

ja, meine ironie.

gruss,detlef

Datenbank

offtopic, Samstag, 21. Juli 2012, 01:26 vor 2650 Tagen @ ITOma 13969 mal gelesen

bearbeitet von offtopic, Samstag, 21. Juli 2012, 01:42

edit:

Hallo ITOma,

jetzt habe ich ohne Text aus Versehen Enter gedrückt... hihi hier also der Text

Das Programm habe ich mir gleich runtergeladen -> wunderbar, genau sowas habe ich gesucht! Danke für den Link!

Zum Psychogramm: hier tendiere ich eher zum Funkenregen, da er die Dauer angibt, die in Tagen (!) bemessen ist. Nur die Antillen kommen mit 5 Stunden weg. Ein Impaktor schlüge ja nicht 2 Tage lang ein. Da auch Parravicini etwas religiös angehaucht ist, ist die Bemerkung der Reinigung für mich ein Hinweis auf Verluste sowohl von menschenleben als auch von erheblichen Sachschäden. Brände.

Das zweite Psychogramm ist übel: colofón lässt sich durchaus als Anhang übersetzen und wird ja auch so gebraucht, z.B. bei Büchern (Anhang), allerdings kann die auch das Ende eines Prozesses bedeuten. Da er Argentinier ist, bezieht er sich meiner Meinung nach auf den amerikanischen Kontinent, sonst hätte er wohl wie vorher Angaben gemacht (z. B. Gibraltar). Gemeint ist wohl die "Verbindungsbrücke" Nord- und Südamerikas.

El planeta apagado hört sich fúr mich nach einem "braunen Zwerg" an, also eine erloschene Sonne, die ungefähr als brauner Zwerg Planetengrösse hat. Mit de nuevo gibt er an, dass das Ganze schon einmal stattgefunden hat, ja sogar wiederholt(!) ein zweiter Mond, der heller scheint...

Zum Unterbewussten.. hihi... eigentlich will ich ja nach Hamburg (ich teste Schauungen meinerseits, wenn sie mich betreffen), heute hat mir ein Freund aus München angeboten, dass wenn's nicht klappt, ich ja auch mit seiner Hilfe in München Fuss fassen könnte. Mal schauen, wo ich schliesslich lande, noch dieses Jahr weiss ich es.

Liebe Grüsse

Drei Tage Funkenregen auf Mallorca?

ITOma, Samstag, 21. Juli 2012, 03:42 vor 2650 Tagen @ offtopic 14093 mal gelesen

Hallo offtopic,

Zum Psychogramm: hier tendiere ich eher zum Funkenregen, da er die Dauer angibt, die in Tagen (!) bemessen ist. Nur die Antillen kommen mit 5 Stunden weg. Ein Impaktor schlüge ja nicht 2 Tage lang ein. Da auch Parravicini etwas religiös angehaucht ist, ist die Bemerkung der Reinigung für mich ein Hinweis auf Verluste sowohl von menschenleben als auch von erheblichen Sachschäden. Brände.

Ich tendiere bei der ersten Psicografía spontan auch zu Funkenregen, weil das Bild ja genau dazu paßt. Aber ganze drei Tage lang Funkenregen in Gibraltar und Mallorca? Dann müßte diese Meteoriten-Wolke ja "wie festgeklebt" 3 Tage lang diese Gegend beschatten, während die Erde a) sich dreht und b) weiter durch den Raum fliegt. Das halte ich für unwahrscheinlich.
Vielleicht ist die Dauer der Brände gemeint. Aber warum dann nur auf den Antillen so ein kurzer Tag?

Das zweite Psychogramm ist übel: colofón lässt sich durchaus als Anhang übersetzen und wird ja auch so gebraucht, z.B. bei Büchern (Anhang), allerdings kann die auch das Ende eines Prozesses bedeuten. Da er Argentinier ist, bezieht er sich meiner Meinung nach auf den amerikanischen Kontinent, sonst hätte er wohl wie vorher Angaben gemacht (z. B. Gibraltar). Gemeint ist wohl die "Verbindungsbrücke" Nord- und Südamerikas.

Das könnte gut sein.


Zum Unterbewussten.. hihi... eigentlich will ich ja nach Hamburg (ich teste Schauungen meinerseits, wenn sie mich betreffen), heute hat mir ein Freund aus München angeboten, dass wenn's nicht klappt, ich ja auch mit seiner Hilfe in München Fuss fassen könnte. Mal schauen, wo ich schliesslich lande, noch dieses Jahr weiss ich es.

Zu Hamburg gibt es ja ein paar Schauungen, leider nicht so sehr positiv. Aber vielleicht geht es sich für Dich ja anders aus.

Liebe Grüsse
ITOma

Dauer

offtopic, Samstag, 21. Juli 2012, 07:27 vor 2650 Tagen @ ITOma 13891 mal gelesen

Hallo,

ja das mit den drei Tagen erschien mir auch abwegig, aber so hat er es angegeben...
caerá en... es wird fallen auf...
Tres días allí, dos en... Drei Tage dort, zwei in...

Zieht man eine Linie von Mallorca nach Ibiza kommt man ziemlich genau über Gibraltar und landet dann an der Südspitze der Antillen. Nordamerika ist aber doch etliches Nördlich dieser Linie. Wenn man die Erdrotation berücksichtigt, käme aber durchaus Nordamerika in Frage, mit vereinzelten "Schauern" auf den Antillen. Da würde die Branddauer als Angabe hervorragend passen. In Spanien hochkonzentriert, USA schon weniger dicht mit Ausläufern auf den Antillen (die bekommen einfach weniger Funken ab, daher weniger Brandherde). Das aber gibt der spanische Text eigentlich nicht her. Allerdings sei angemerkt, dass der umgangssprachliche Gebrauch des Spanischen bei weitem nicht an die Präzision des Deutschen herankommt. Die findet man in Literatur und juristischen Texten...

Gruss

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drei bis fünf (?) Schadensschneisen

BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 08:40 vor 2650 Tagen @ offtopic 14041 mal gelesen

<"...mit vereinzelten "Schauern" auf den Antillen.">

Danke sehr, Offtopic!!

Du gibst mir das Stichwort und den Einstieg! :ok:

Johansson beschreibt nämlich nicht einen (!) "Orkan",
wie wegen Zusammenschnittes seiner Schauungen stets
irrig angenommen, sondern wenigstens drei, womöglich fünf
Schadensschneisen, jeweils von Süden noch Nordosten.
Bestehend aus Bränden, Orkanen, Beben und Vulkanausbrüchen (!):
1) Panama => Quebeck
2) Gibraltar => Finnland
3) Sizilien => Krim => Sibirien

"Antillen => Gibraltar" Parravicinis passt dazu bestens!
Und auch die Anflugrichtung "meiner" 2 Impaktoren aus Südwesten.

Schaue doch mal untig, was Taurec dazu bereits
Ende 2009 herausgefunden hat.

Hier ist untig:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=6399

Johansson verbindet in seinem Berichte (unzulässig)
mehrere Einzelereignisse.

Beste Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Blinden Stummfilme gezeigt

BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 14:08 vor 2649 Tagen @ BBouvier 14119 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 14:29

Taurec hat - genial und aufmerksam, wie gewohnt -
bereits vor 3 Jahren darauf hingeweisen, dass es sich
bei dem angeblichen "Orkan" wenigstens um drei - womöglich gar
um fünf Ereignisse handelt, die allerdings einen gemeinsamen Nenner haben.
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=6399

"Mir wurden nicht weniger als fünf riesige Orkane genannt..."
Sowie:
"In dieser Nacht erfuhr ich, daß unser Planet
von nicht weniger als drei großen Orkanen heimgesucht werde."

Und alles berichtet er dem Oberst Melander,
der das dann zu Papier bringt und zu einem "Orkan" zusammenfasst,
der mehrfach von Süden weit hoch nach Nordosten zieht,
dann erneut in Süden ansetzt, wieder nach Nordosten zieht,
und dann gleich das Ganze noch einmal.
Aber so verhält es sich doch gar nicht!

Und nun wollen wir dieser Sache doch mal - einiges an Basis
habe ich oben ja bereits gelegt - weiter auf den Grund gehen.

Johansson:
1)
"...wurde ich im Geiste zu den Ländern und Küstengebieten der Nordsee geführt,
wo die Verheerungen des Erdbebens (!) mir offenbart wurden.
Das Land, das in Verbindung mit diesen Zerstörungen an erster
Stelle genannt wurde, war Schottland, danach auch Island. (!)
Ich konnte jedoch keine Gewißheit darüber gewinnen,
ob das Erdbeben vom Land oder vom Meeresgrund der Nordsee ausging.
Als der Herr mir diese Namen nannte, war ich sehr verwundert,
denn ich wußte ja, daß es in diesen Gebieten der Erde
keine Vulkane gibt
und auch Erdbeben dort nicht vorzukommen
pflegen."
2)
"„Ungefähr gleichzeitig mit dem Erdbeben
erlebte ich im Geiste einen furchtbaren Orkan..."

Was Johansson nicht wusste ist, dass Island
sehr wohl mächtige Vulkane aufweist...
und dass es mitten auf dem Mittelatlantischen Rücken liegt.
Charakteristisch für ihn ist sein tiefer Zentralgraben,
der sich von Nord nach Süd in Längsrichtung durch den gesamten
Rücken zieht.
Dieser Grabenbruch besitzt ein Breite von 25 bis 50 Kilometern.
Er ist durch die Ausbreitung des Meeresbodens entstanden
und nach wie vor vulkanisch und tektonisch äußerst aktiv.

Johansson:
1)
"Ich stand am Strand und schaute über das Meer.
Plötzlich begann der Boden zu erbeben.
Die Häuser der Stadt zitterten wie Espenlaub,
und einige hohe Holzbauten an der Küste stürzten zusammen.
Gleich darauf erscholl vom Meer her ein furchtbares Getöse,
und eine gewaltige Sturzwelle näherte sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste
und zerschellte an den Felswänden.
In den flachen Gebieten rollte die Flut weit ins Land hinein,
überschwemmte große Teile von Drontheim
und richtete erheblichen Schaden an."
2)
"Zwischen England und Norwegen war das Meer so aufgewühlt,
wie ich es noch niemals gesehen habe."

Meiner Meinung nach nicht durch den "Orkan",
sondern aufgrund der Seebeben!

Johansson (zu Island?)
"Da ich den Vulkanausbruch (!) fast gleichzeitig sah..."

Irlmaier:
"Das Meer ist sehr unruhig, haushoch gehen die Wellen,
schäumen tut es, als ob es kochte.
Inseln vor der Küste verschwinden."

Nicht wahr?

Weiter.
Einer der "Orkane" beginnt in Panama und endet im Nordosten Kanadas.
Ein weiterer Marokko-Spanien-Frankreich-die Krim...Richtung Nordost und Sibirien.

Marseille hebt er besonders hervor:
Das versinkt nach anderen Schauungen im Mittelmeer.
=>
"Mitteleuropäischer Grabenbruch" !

Johansson:
"Ich hörte, daß auch Österreich und besonders die Umgebung von Wien
unter dem Orkan schwer leiden müßten.
Nicht besser erging es Frankreich..."

Von Paris wissen wir, dass es durch Impakthagel vernichtet wird.

Johansson zu Neu-York:
"Zugleich brachen in vielen Stadtteilen gewaltige Feuersbrünste aus."

Und dabei kommt mir dann doch wieder die Schau des WV
zu dieser Stadt ins Gedächtnis...

Johansson:
"Im ganzen schienen die Verheerungen in Finnland
schlimmer zu sein, als in Schweden.
Hier wurden die riesigen Waldgebiete nahezu völlig vernichtet,
und ich hörte einen Finnland-Schweden sagen:
‚Es wird nur Wüste übrigbleiben.’"

Hier die Folge des Tunguska-Meteoriten:
=>
[image]

Ich komme nun zur Schlussfolgerung.

A.

1)
Was Johansson als "Orkan" wahrnimmt, das sind die Druckwellen
hoch in der Atmosphäre sich zerlegender Impaktoren.
Der WV vermeint, es handele sich dabei um hoch über der Adria
explodierende "Atombomben".
Und die Erschütterungen spüre man noch bei ihm in Österreich.

2)
Die Impakte (siehe Tunguska) bewirken:
- atmosphärische Stossfronten, die ganze Gegenden vernichten
Johansson:
"...weite Gebiete völlig verwüstet und dem Erdboden gleichgemacht...
... ich sah, wie die stattlichen Wälder umgeknickt wurden."
- Meeresbeben => Tsunamis => Küstenüberflutungen
- Beben
Johansson:
"Riesige Wolkenkratzer (in Neu-York) schwankten."
- Vulkanausbrüche (s.oben)
- massive Brände
Johansson:
"Auch in den Waldgebieten Kanadas sah ich riesige Brände."

B.

1)
Die zeitliche Reihenfolge der jeweiligen Schadensschneisen
Süd => Nordost ist völlig unklar.
2)
Aus der Anflugrichtung (Süden) ist zu folgern, dass die Impaktwolke
sich auf der Planetenebene bewegt und sich in die selbe Richtung
um die Sonne, wie die Erde.
Die Erde wird "überholt".
Die ersten Impaktoren zerlegen sich im Süden - in Äquatornähe -
da deswegen zuerst, weil die Erde dort
dem anfliegenden Schwarm am nächsten ist.
Und darauf prasseln sie - wie eine Maschinengewehrgarbe -
Richtung Nordosten weiter.
Nur wenige, grössere Trümmer - wenn denn überhaupt? -
erreichen den Erdboden:
Siehe "Tunguska".
Die Hauptschäden entsteht durch die Stossfronten!
Johansson:
- Wälder umgeworfen
- ganze Häuser "umgeweht"
- Stürme auf offener See

"Überall an der Küste sanken zahllose Schiffe."

3)
Ich gehe von 3 bis 5 kurz aufeinanderfolgenden Trümmerwolken aus.
Aufgrund der Erddrehung sollte die erste Sizilien
- das J. besonders nennt - zu Beginn treffen, dann die Krim,
und schliesslich Sibirien.
Eine weitere Gibraltar, Frankreich/Österreich, Norwegen.
Eine - oder mehr - den Atlantik, worauf der Mittelatlantische Rücken
aufbricht. Falls nicht, dann jedenfalls in dessen Verlängerung
die isländischen Vulkane.
Und zuletzt trifft eine weitere den Bereich zwischen Panama
bis hoch in den Nordosten Kanadas.

Gruss,
BB


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"Orkane" und "Finsternis"

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 00:16 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13938 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 00:24

Johansson:
"In den norwegischen Gebirgen war noch kein Schnee gefallen."

De "Bauer bei Weiden" nennt die 2. Oktoberwoche,
als von Westen her "sein" Wolkenbrecher heranrast.
Und den halte ich für das Resultat eines unweit
von ihm westlich eingeschlagenen Impaktors aus der Johanssonschau.
Danach wird es bei ihm finster.

Und schon haben wir die Schau zu einer (lokalen!) "Finsternis".

Irlmaier:
"Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab."

Und dann wird es bereits ein wenig lichter.

Jedoch dürfte (=> Detlef) die Atmosphäre längere Zeit
massiv eingetrübt (!) sein:
Allein wegen der Brände schon!

Johansson sieht keinen der (wenigen?) Impaktoren,
die tatsächlich bis auf die Erde knallen.
Sondern nur die Folgen von Druckwellen all der Brocken,
die sich sich weit "oben" komplett zerlegen. => "Tunguska" => völlig staubfrei!
.... und vermutet: => "Orkane".
=>
Anhand der gesehenen Resultate auf dem Boden.

Und diese "Orkane" haben eben keine Finsternis zur Folge!

Gruss,
BB


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stationaer

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:41 vor 2649 Tagen @ ITOma 13886 mal gelesen

moin,

Ich tendiere bei der ersten Psicografía spontan auch zu Funkenregen, weil das Bild ja genau dazu paßt. Aber ganze drei Tage lang Funkenregen in Gibraltar und Mallorca? Dann müßte diese Meteoriten-Wolke ja "wie festgeklebt" 3 Tage lang diese Gegend beschatten, während die Erde a) sich dreht und b) weiter durch den Raum fliegt. Das halte ich für unwahrscheinlich.

es sei denn, man naehme eine stationaere quelle fuer den funkenregen an.
etwa einen vulkanausbruch?

gruss,detlef

stationäres Sternenfeuer?

ITOma, Dienstag, 24. Juli 2012, 10:18 vor 2647 Tagen @ detlef 13908 mal gelesen

Hallo detlef,

wenn Du eine stationäre Quelle für den Funkenregen in Gibraltar und Mallorca annehmen willst, dann müßtest Du noch je eine stationäre Quelle für Nordamerika und die Antillen dazu annehmen - ok, geschenkt, auf einen Vulkan mehr oder weniger kommt's da nicht mehr an.

Aber Parravicini spricht ausdrücklich vom "golpe de fuego estelar", also vom "Schlag des Sternenfeuers" und der kommt nunmal von oben, nicht aus Vulkanen o.ä.

Wenn der stationär sein soll, haben wir wieder meine "festgeklebte Meteoritenwolke".

(Spekulatius an) Vielleicht aber handelt es sich um eine Weltraum-Waffe? Etwa ein Satellit, der einige Tage über Gibraltar steht und seine glühenden Fetzen verschießt, dann weiter gelenkt wird nach Nordamerika und da zwei Tage steht und schießt und dann noch 5 Stunden über den Antillen. Wer weiß, was das Militär aller Nationen da oben für Schweinereien parat hält...
Das würde jedenfalls diese unnatürliche Bahn erklären (Gibraltar -> Nordamerika = West, dann plötzlich Süd-Südost nach den Antillen).
Parravicini spricht ja nur von "Sternenfeuer", das heißt ja nicht, daß es wirklich von echten Himmelskörpern kommen muß. Könnte ja auch künstliches Sternenfeuer sein.
Und weil das gar nicht mit dem Polsprung zusammenhängt, sondern vorher separat stattfindet, werden Deine Berechnungen dadurch auch nicht gestört. (Spekulatius aus)

Grüße
ITOma

sternenfeuer

detlef, Dienstag, 24. Juli 2012, 17:10 vor 2646 Tagen @ ITOma 13902 mal gelesen

moin,

Und weil das gar nicht mit dem Polsprung zusammenhängt, sondern vorher separat stattfindet, werden Deine Berechnungen dadurch auch nicht gestört. (Spekulatius aus)

erstmal zur klaerung: wenn meine berechnungen und spekulationen beruehrt werden, stoert mich das nicht weiter.
schliesslich sind sie ja nichts weiter, als versuche meinerseits, die von mir geschauten vorkommnisse mit einer halbwegs luzid klingenden erklaerung zu verzieren.

dass ich meine theorie ueberhaupt verteidige, liegt daran, dass die erklaerungen, die ich von euch anderen vorgesetzt bekomme, mir noch wesentlich duerftiger erscheinen.
(wenn ich nur an den armen Johannsson denke, der hier in den letzten tagen hin und hergezerrt wurde, um die selben zeilen fuer vollkommmen verschiedene gedankenkonstrukte als belege zu benutzen...)

wenn Du eine stationäre Quelle für den Funkenregen in Gibraltar und Mallorca annehmen willst, dann müßtest Du noch je eine stationäre Quelle für Nordamerika und die Antillen dazu annehmen - ok, geschenkt, auf einen Vulkan mehr oder weniger kommt's da nicht mehr an.

ich bin mir nicht sicher, ob ich "annehmen will". ich wollte lediglich "nicht ausschliessen". deshalb auch mein dezent eingebautes fragezeichen.


Aber Parravicini spricht ausdrücklich vom "golpe de fuego estelar", also vom "Schlag des Sternenfeuers" und der kommt nunmal von oben, nicht aus Vulkanen o.ä.

eine moersergranate kommt auch "von oben", obwohl sie von unten abgeschossen wird.


Wenn der stationär sein soll, haben wir wieder meine "festgeklebte Meteoritenwolke".

fragen/ueberlegungen zu Parravicini
warum werden bei seinen aussagen nur die rosinen "der passenden farbe" herausgepickt?
warum wird in seinem fall nicht die frage der verpfuschten zeitangaben durchgehechelt?
wenn wir den ganzen P. nehmen, waere es vielleicht sinnvoll einen vorrat an gutem wein und interessanten buechern anzulegen, statt an ueberleben zu denken...


(Spekulatius an) Vielleicht aber handelt es sich um eine Weltraum-Waffe? Etwa ein Satellit, der einige Tage über Gibraltar steht und seine glühenden Fetzen verschießt, dann weiter gelenkt wird nach Nordamerika und da zwei Tage steht und schießt und dann noch 5 Stunden über den Antillen. Wer weiß, was das Militär aller Nationen da oben für Schweinereien parat hält...

da faellt mir als erstes die frage ein, wie "die" denn wohl eine ausreichende anzahl an gluehbaren fetzen in der umlaufbahn lagern sollen.
wenn es was in der richtung gibt, duerften das entweder atomsprengkoepfe sein, oder energiewaffen/wellenstrahler.

ueberhaupt, gluehende fetzen...
wenn ich den begriff lese, hab ich automatisch aufnahmen von lavafetzen vor augen, die ausgepuckt werden.
waehrend meteoriten, kometen, sternschnuppen mir immer irgendwie "rund" und konzentriert vorkommen wollen.

Das würde jedenfalls diese unnatürliche Bahn erklären (Gibraltar -> Nordamerika = West, dann plötzlich Süd-Südost nach den Antillen).

wenn wir aus einer aufzaehlung eine zeitliche reihe basteln wollen.

Parravicini spricht ja nur von "Sternenfeuer", das heißt ja nicht, daß es wirklich von echten Himmelskörpern kommen muß. Könnte ja auch künstliches Sternenfeuer sein.

kommentar eines meiner indianischen arbeiter, am tag nach dem ersten richtig grossen feuerwerk, welches hier zu sehen war: der himmel hat gebrannt, viele sterne sind herabgefallen.

zumindest theoretisch besteht die moeglichkeit, dass der begriff "sternenfeuer" in einer reihe stehen koennte mit "pferdelosen karren" oder aehnlichem.

gruss,detlef

Europa unter Wasser

offtopic, Samstag, 21. Juli 2012, 01:49 vor 2650 Tagen @ gurban 14023 mal gelesen

Hallo gurban,

danke fürs Reinstellen, wenn ich richtig liegen ist mit "Kaszuben" die Kaschubei gemeint. Diese hat als höchsten Punkt 331m üM. Das Wasser dürfte also gut 200 - 250 m gestiegen sein. Das würde sich auch gut mit der überflutung Norddeutschlands decken, das ja auch unter Wasser stehen soll!

Hier werde ich mir mal etliche Karten zu Gemüte führen.

Grüsse

zitat aus dem link

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:37 vor 2649 Tagen @ mmvisual 13867 mal gelesen

zitat:

Ganz einfach, die Bilderberger/NWO möchte nachdem Nibiru die meisten Menschen getötet hat. Die Menschheit versklaven. Sie rücken dann aus mit Militär und fangen die Überlebenden ein wie Vieh. Sie kommen dann in eine art Konzentrationslager.
Nur werden die Menschen dort nicht getötet, sondern bekommen einen Chip unter die Haut, den man nicht mehr entfernen kann Mit diesem Chip werden alle Menschen überwacht und zu Zwangarbeit verskalvt. Flüchtlinge sind über Satellit sehr schnell auffindbar und sogar ausschaltbar, da der Chip ein hochpotentes Gift beinhalten wird, welches über Satellit "ge-triggert" (ausgelöst) werden kann.

danke, das reicht fuer mich.

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magnetische Kraft von Nibiru...auf, nach Pilsen!

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 03:06 vor 2649 Tagen @ detlef 14087 mal gelesen

Danke, Detlef!

Zwei von dort möchte ich dann auch noch:

1)
"Die magnetische Kraft von Nibiru könnte aber doch auch schon
2011 einsetzten oder 2010....
Wo ist das Problem sich einen solchen Rucksack zu packen?
"

Frage dazu:
Muss man den Rucksack unbedingt über den Kopf halten,
um der magnetischen Kraft Nibirus zu entkommen?

2)
"Das Gebiet südwestlich von Prag:
Weitester Abstand von allen Bedrohungen.
"

In Ordnung!
Lasset uns alle aufbrechen, in die Pilsener Ecke! :-D

Gruss,
BB


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Freibier für alle! - rote Ruten

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 03:27 vor 2649 Tagen @ detlef 14046 mal gelesen

Hier noch welche:

1)
"Auch schreiben viele von Fluten die im Anschluss
an den Krieg folgen sollen.
Aber seit wann lösst ein Krieg Fluten aus???
"

Das ist fein beobachtet!

2)
"Diese Karte habe ich genommen und die Ruten aufgezeichnet.
Hier sehen sie nun die Ruten in Rot."

Stimmt ebenfalls:
Die Russen, die sind die Zuchtrute des Grossmonsters:
Vielleicht hätten sich die Menschen doch besser
die Ohren koupieren lassen sollen?

3)
"Hier sehen sie wo laut den Sehern die Atombomben fallen werden."

Da weiss er doch tatsächlich mehr als wir alle! :-D

4)
"Beten wir dass der 3. Weltkrieg vor Nibiru ausbleiben wird."

Ja.
Mir wäre der 3. Weltkrieg nach Nibiru auch viel lieber.
Am liebsten im August oder so.
Da bin ich nämlich immer im Urlaub im Weserbergland.
Ein Hinweis noch:
Nach den Forenregeln ist nur statthaft,
zum Grossen Spaghettimonster zu beten!

Beste Grüsse!
BB


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ueberlieferungen und vorlieferungen

detlef, Freitag, 20. Juli 2012, 17:17 vor 2650 Tagen @ offtopic 14010 mal gelesen

moin,

Andere Frage ist, wenn die Wolkenwand von Westen her kommt, wie öfters beschrieben, ja wo kann denn dann das Zentrum sein?

wenn du dich an die schauungen von johannsson erinnerst...
(ein sturm von panama ausgehend, der nach norden zieht, um dann nach osten abzudrehen und gegen skandinavien anzubranden)
ergaenzend dazu meine vermutung: der (geografische) polsprung koennte sich um eine achse drehen, die von naehe der galapagos durch die erde in die gegend von indonesien reicht.
wenn die erde sich um diese achse LINKSherum dreht, (also genau anders herum, als ich auf http://zf-zukunftsforum.info weiter unten als bilderfolge darstelle) wuerden die nicht mitdrehende atmosphaere und das wasser von westen nach nordeuropa dringen.

(btw., wasser auf meine muehlen war es natuerlich, als die wissenschaftler den ausloeser des weihnachtstsunami an genau dem ort feststellten, den ich jahre vorher als drehpunkt des naechsten polsprunges benannt hatte.)

Ach ja, welche Überlieferung ist denn jetzt die korrekte?

moeglicherweise beide.
bei der ollen indianergeschichte da oben handelt es sich ja um einen bericht des letzten polsprunges (aus meiner sicht)
wogegen der sturm von westen gegen (zumindest) norddeutschland, aus zukunftsschauungen stammt, die moeglicherweise auf den naechsten polsprung hinweisen.


gruss,detlef

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verwirrt

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 17:58 vor 2650 Tagen @ detlef 13918 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 18:16

<"...wenn du dich an die schauungen von johannsson erinnerst...
(ein sturm von panama ausgehend, der nach norden zieht,
um dann nach osten abzudrehen ...
wuerden die nicht mitdrehende atmosphaere und das wasser
von westen nach nordeuropa dringen.
... Ach ja, welche Überlieferung ist denn jetzt die korrekte?
moeglicherweise beide.
bei der ollen indianergeschichte da oben handelt es sich ja
um einen bericht des letzten polsprunges
(aus meiner sicht)
wogegen (!!) der sturm von westen gegen (zumindest)
norddeutschland, aus zukunftsschauungen stammt,
die moeglicherweise auf den naechsten polsprung hinweisen.
">

Hallo, Detlef!

???
Itzt haste es geschafft, mich ganz tüddelich zu vertütern.
Einerseits kommt da also der Stum von Westen und nach Osten -
andererseits jedoch (=> "wohingegen") der Sturm von Westen nach Osten...etc." ???

Da ich meinem Alteimer nicht vertraue,
habe ich das nun bereits mehrfach gelesen.
Jedoch sagt der mir:
Deltlef hat irgendwo einen Sprung.
Und steht bereits mir einem seiner Beine kopfüber im Neupol.
Oder so.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Zur bis in höchste Höhen, wie ein Brecher, heranrasenden, braunroten "Wolkenwand":
Nach wie vor halte ich die eher für das Resultat
eines Impaktes - hier ostwärts des "Bauern bei Weiden".
Muss gar nicht weit weg sein.
Muss gar nicht besonders gross sein.
Für "Impakt" sprechen:
Die Geschwindigkeit.
Die Färbung.
Die Dichte.
Die anschliessende Finsternis.

Johanssons Orkan, der über den Atlantik brettert,
bewirkte m.E. keinesfalls diese Symptome.

Wäre obiger Wolkenbrecher => die Luftmassen beim Polsprung,
dann sauste nämlich der Atlantik ebenso frei weg über den Ural.

Johansson hingegen nur:
"Am Hafen ergossen sich haushoche Brecher weit ins Land hinein.
Große Speicher und Lagerhäuser stürzten zusammen...
...eine gewaltige Sturzwelle näherte sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste
und zerschellte an den Felswänden.
"

Und das war´s auch schon.

Johansson:
"Über allen Nordseestaaten lag Dämmerung."

Beim Bauern bei Weiden ist es jedoch später Vormittag.

Johansson:
"Kein Stern war zu sehen und
vom Meer her wehte ein starker Wind."

Und das ist etwas völlig anderes,
als der Bauer bei Weiden beschreibt.

Gruss,
BB


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Beben => Tsunami

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 18:41 vor 2650 Tagen @ BBouvier 13925 mal gelesen

Und überhaupt zweifle ich bei Johansson, dass der "Orkan" allein
die Ursache der Verwüstung der Küsten durch Wasser ist:
=>
"Im Geiste wurde ich in die Nähe von Trondheim geführt.
Ich stand am Strand und schaute über das Meer.
Plötzlich begann der Boden zu erbeben.
Die Häuser der Stadt zitterten wie Espenlaub,
und einige hohe Holzbauten an der Küste stürzten zusammen.
Gleich darauf erscholl vom Meer her ein furchtbares Getöse,
und eine gewaltige Sturzwelle näherte sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste
und zerschellte an den Felswänden
."

Als Ursache schildert er doch ein Beben!
Mit Tsumani als Folge.

"Schottland mußte einen besonders heftigen Anprall
ausgesetzt gewesen sein, denn es schien,
als seien große Teile des Landes ins Meer abgesunken
."

Derlei bewirkt doch kein Sturm!

"Als schwer betroffene Städte wurden besonders Marseille
und Rouen erwähnt
."

Und von Marseille wissen wir, dass es (wie oben Schottland)
im Meer versinkt.
Auch das ist keine Orkanfolge.
Sondern da bricht der europäische Graben
Marseille-Basel-Rheinmündung ein.

Was wiederum bestens mit dem "Beben" harmoniert.

Gruss,
BB


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- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Und gleichzeitig (!) mit den Beben rast ein Orkan! - Impakthagel

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 19:14 vor 2650 Tagen @ BBouvier 14090 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 19:29

Was für ein Zufall aber auch.

Und die Wälder brennen!
Sicherlich nicht wegen das Bebens.
Und auch nicht, wegen des Sturmes.

"Nicht nur in der Stadt New York, sondern auch in ihrer weiteren Umgebung loderten große Brände,
der Himmel glich einem einzigen Flammenmeer."

"Auch in den Waldgebieten Kanadas sah ich riesige Brände."

"...die Verwüstungen durch den Orkan waren in diesem Lande gewaltig, ich sah,
wie die stattlichen Wälder umgeknickt wurden..."

" Zugleich brachen in vielen Stadtteilen gewaltige Feuersbrünste aus."

Auf das Ende durch Impaktregen der Stadt Paris sei hier verwiesen.

Neu-York:
"...riesige Wolkenkratzer schwankten."

Wegen eines Sturmes doch wohl kaum!

Beurteilung:
Wir haben es hier - ähnlich dem Tunguska-Impakte -
*"weite Gebiete völlig verwüstet und dem Erdboden gleichgemacht"*
*"Gebäude wurden in Mengen regelrecht umgeweht, die Trümmer wirbelten durch die Luft"*
*" wie die stattlichen Wälder umgeknickt wurden"*

... mit einem Impakthagel (!) als Ursache zu tun.

Folgen:
- massivste Beben
- die Druckfronten werfen Wälder und Gebäude um
- entsetzliche Orkane aufgrund der Turbulenzen
- Brände allüberall
- Atlantiktsunamis
- Küstenüberflutungen
- der Rheingraben bricht ein
- Schottland sackt ab

So etwa.

=>
Irlmaiers Weltbeben?
Gefolgt vom "Kältesommer"?

Oder doch der Oktober des Jahres "X?

Gruss,
BB


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welt ohne impakte...

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:22 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13854 mal gelesen

eine welt ohne impakte - undenkbar fuer dich?
feuerstuerme, flammenmeere, verwuestungen - alle in einem eleganten pissbogen um "panama" herum.
je weiter von panama entfernt, um so staerker.

wie war das? erde, wasser und atmosphaere drehen sich mit einer geschwindigkeit von bis zu 1800km/std alle in die selbe richtung.
und dann bewegt sich die erde auf einmal in einer etwas geaenderten richtung.

schon eine aenderung der drehrichtung der erde um ein einziges grad(!) sollte meiner meinung die atmosphaere und das wasser voruebergehend mit bis zu ca 200 km/std in "die falsche richtung" fahren lassen. bis zur wiederanpassung.

was eine abweichung von einem einzigen grad fuer aequatorwulst und polabplattungen an hoehenvberaenderungen (vom erdmittelpunkt gerechnet) mit sich bringen wuerde, haben wir ueber die jahre auch schon oft genug ausgerechnet. die entstehenden plattenspannungen waeren fuer vukanismus und erdrisse auch ohne impakte schon bei einem mickrigen grad verschiebung mehr als ausreichend.
(selbst funkenregen!)

tja, da waeren wir wieder beim ewigen streitpunkt:
ich sage, wenn es polspruenge gegeben hat, dann sind sie auch moeglich - egal, wodurch ausgeloest.
du sagst, weder ein impakt, noch eine unwucht, noch die sonne haben die kraft, die erde kippen zu lassen.

gehen sie zurueck auf los, ziehen sie nicht 2000 ein.

gaehn,detlef

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"Wasserschwapp"

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:41 vor 2649 Tagen @ detlef 13829 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:52

<"...sollte meiner meinung ... das wasser voruebergehend
mit bis zu ca 200 km/std in "die falsche richtung" fahren lassen.
">

Ja.
So mag man sich was denken.

Johansson hingegen:
"...Plötzlich begann der Boden zu erbeben...eine gewaltige Sturzwelle näherte
sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste
und zerschellte an den Felswänden.
"

Und bei Deinem "vorübergehenden Wasser mit 200Km/h
in Richtung Europa" handelte es sich um den ganzen Atlantik.
Und der - Johansson:
"Große Speicher und Lagerhäuser barsten auseinander
und wurden ins Meer gespült.
" ... beliesse es nicht damit,
Speicher zurück (!) ins Meer zu spülen:
=>
Der bretterte frei weg über Westeuropa bis zum Ural.

Und das ist nun mal ein Seebeben mit einem nicht unbeträchtlichen "Wasserschwapp" => Tsunami.

Wohingegen ich als Ursache dort nicht erkenne:
"dann bewegt sich die erde auf einmal in einer
etwas geaenderten richtung.
"

Gruss,
BB


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bretternde bretter

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 03:27 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13923 mal gelesen

Johansson hingegen:
"...Plötzlich begann der Boden zu erbeben...eine gewaltige Sturzwelle näherte
sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste

gut. aber wo schreibt er, dass das beben die welle initiiert? genausogut kann beides von einer gemeinsamen ursache abstammen. mal abgesehen davon, dass eine welle sich von dem verursachenden erdbeben WEGbewegen sollte, nicht auf es zukommen.

[/i]und zerschellte an den Felswänden.[/i]"

na und? was erwartest du von einem einfachen mann in seinen beschreibungen?


Und bei Deinem "vorübergehenden Wasser mit 200Km/h
in Richtung Europa" handelte es sich um den ganzen Atlantik.
Und der - Johansson:
"Große Speicher und Lagerhäuser barsten auseinander
und wurden ins Meer gespült.
" ... beliesse es nicht damit,
Speicher zurück (!) ins Meer zu spülen:
=>
Der bretterte frei weg über Westeuropa bis zum Ural.

also Mirans wuerde dir hier ungenauigkeit vorwerfen! "zurueck"?? woher nimmt sich dieses "zurueck"?
die speicher und lagerhaeuser werden latürnich vorwaerts ins meer gespuelt.
und dann brettern die bretter der speicher in den - nein, nicht in den ural!
(aber was denn nun? von norwegen in den ural, oder strichweise von suedwesten nach nordosten?)


Und das ist nun mal ein Seebeben mit einem nicht unbeträchtlichen "Wasserschwapp" => Tsunami.

Wohingegen ich als Ursache dort nicht erkenne:
"dann bewegt sich die erde auf einmal in einer
etwas geaenderten richtung.
"

richtig! nur aus dem kuestensturm in norwegen laesst sich ausser nassen fuessen wenig erkennen.
da muss man schon den ganzen zusammenhang panama-> nordamerika-> norwegen (und weiter) von johannsson zur hilfe nehmen.

gruss,detlef

folgenschwer

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:00 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13852 mal gelesen

aplaus!

genau DAS ist es! die beben, verwerfungen UND der mammut sturm sind alle zusammen folgen der polverschiebung.

warum nicht gleich so?

gruss,detlef

weder noch

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 01:52 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13866 mal gelesen

<"...wenn du dich an die schauungen von johannsson erinnerst...
(ein sturm von panama ausgehend, der nach norden zieht,
um dann nach osten abzudrehen ...
wuerden die nicht mitdrehende atmosphaere und das wasser
von westen nach nordeuropa dringen.

nach osten = von westen (eigentlich garnicht so schwer, oder?)

... Ach ja, welche Überlieferung ist denn jetzt die korrekte?
moeglicherweise beide.
bei der ollen indianergeschichte da oben handelt es sich ja
um einen bericht des letzten polsprunges
(aus meiner sicht)
wogegen (!!) der sturm von westen gegen (zumindest)
norddeutschland, aus zukunftsschauungen stammt,
die moeglicherweise auf den naechsten polsprung hinweisen.[/i]">

...um einen bericht... - WOGEGEN - ...aus zukunftsschauungen...

Itzt haste es geschafft, mich ganz tüddelich zu vertütern.
Einerseits kommt da also der Stum von Westen und nach Osten -
andererseits jedoch (=> "wohingegen") der Sturm von Westen nach Osten...etc." ???

einerseits KAM ein sturm, WOGEGEN ein sturm KOMMEN WIRD


Da ich meinem Alteimer nicht vertraue,
habe ich das nun bereits mehrfach gelesen.
Jedoch sagt der mir:
Deltlef hat irgendwo einen Sprung.
Und steht bereits mir einem seiner Beine kopfüber im Neupol.
Oder so.

du solltest unbedingt auf deinen kalkeimer vertrauen. er schuetzt zuverlaessig vor haeresie.


Zur bis in höchste Höhen, wie ein Brecher, heranrasenden, braunroten "Wolkenwand":
Nach wie vor halte ich die eher für das Resultat
eines Impaktes - hier ostwärts des "Bauern bei Weiden".

ja, ich weiss.

Muss gar nicht weit weg sein.
Muss gar nicht besonders gross sein.

... darf aber nix anderes sein.

Für "Impakt" sprechen:
Die Geschwindigkeit.
Die Färbung.
Die Dichte.
Die anschliessende Finsternis.

ja, genau wie bei dem, den wir vorletzte woche beobachtet haben!


Johanssons Orkan, der über den Atlantik brettert,
bewirkte m.E. keinesfalls diese Symptome.

Wäre obiger Wolkenbrecher => die Luftmassen beim Polsprung,
dann sauste nämlich der Atlantik ebenso frei weg über den Ural.

"beim Polsprung" = bei einem polsprung? bei dem polsrung? bei meinem polsprung?
wie wir schon mehr als einmal durchgehechelt haben, wuerde bei MEINEM polsprung sturm und atlantik vor dem ural "rechts abbiegen" (naemlich in die von Johannsson benannten weiteren sturmgebiuete)
halt einfach eine frage des angelpunktes.


Johansson hingegen nur:
"Am Hafen ergossen sich haushoche Brecher weit ins Land hinein.
Große Speicher und Lagerhäuser stürzten zusammen...
...eine gewaltige Sturzwelle näherte sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste
und zerschellte an den Felswänden.
"

Und das war´s auch schon.

hmmm... das zitat kommt mir recht selektiv vor.


Johansson:
"Über allen Nordseestaaten lag Dämmerung."

Beim Bauern bei Weiden ist es jedoch später Vormittag.

Daemmerung = uhrzeit? oder daemmerung = jahreszeit? oder daemmerung = katastrophenfolge?
ich mein ja bloss...


Johansson:
"Kein Stern war zu sehen und
vom Meer her wehte ein starker Wind."

Und das ist etwas völlig anderes,
als der Bauer bei Weiden beschreibt.

klar. schon weil bei Weiden (noch) kein meer ist.

dass wir beide in einigen sachfragen unterschiedlicher meinung sind, ist in meinen augen weder ein argument dafuer, hier im forum nur deine meinung zu veroeffentlichen, noch dafuer, dass du in allem recht haben musst.

gruss,detlef

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Tageszeit

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 18:23 vor 2650 Tagen @ offtopic 13877 mal gelesen

<"Hier wäre die Tageszeit extrem wichtig!">

Hallo, Offtopic!

Womöglich hast Du überlesen, dass es sich dabei
um einen uralten Bericht der nordamerikanischen Indianer
handelt, der die Sintflutimpakte (!) zum Inhalte hat.
Und da bretterte der Pazifiktsunami frei weg
über die Rocky-Mountains.

Grüsse,
BB


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sintflutimpakte?

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:24 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13866 mal gelesen

sintflutimpakte??? also koennen impakte doch polspruenge ausloesen?

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Gleichzeitigkeit

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 02:33 vor 2649 Tagen @ detlef 13866 mal gelesen

sintflutimpakte??? also koennen impakte doch polspruenge ausloesen?

Hallo, Delef!

Das hatten wir hier aber doch schon mehrfach......Nein!
=>
Ein Impaktor verhält sich zur Erde,
wie ein allerwinzigstes Staubkörnchen zu einem grossen und schweren Medizinball.
Nur eben noch viel kleiner.

Es handelt sich dabei nicht um Ursache und Folge.

Sondern um eine Gleichzeitigkeit
mit dem Erscheinen des Hauptkörpers der Trümmerwolke.

Gruss,
BB


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niemals nich

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 03:39 vor 2649 Tagen @ BBouvier 13704 mal gelesen

sintflutimpakte??? also koennen impakte doch polspruenge ausloesen?


Hallo, Delef!

Das hatten wir hier aber doch schon mehrfach......Nein!
=>
Ein Impaktor verhält sich zur Erde,
wie ein allerwinzigstes Staubkörnchen zu einem grossen und schweren Medizinball.
Nur eben noch viel kleiner.

Es handelt sich dabei nicht um Ursache und Folge.

Sondern um eine Gleichzeitigkeit
mit dem Erscheinen des Hauptkörpers der Trümmerwolke.

polizeibericht:
das fahrzeug lag auf dem kopf, hatte sich den spuren nach mehrmals ueberschlagen.die windschutzscheibe und die stirn des fahrers wiesen je ein einschussloch auf.
es wurde ein solides bleiprojektil im kopf des fahrers gefunden.

der verteidiger,(ein gewisser Dr.BB):
"Hohes Gericht! Es handelt sich hier doch offensichtlich um eine zufaellige Gleichzeitigkeit der Ereignisse.
Dieses winzige, wenige Gramm wiegende Projektil aus der Pistole meines Mandanten kann niemals das Tonnenschwere Fahrzeug aus der Bahn gebracht haben!"

gruss,detlef

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Lenkrad verrissen

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 03:52 vor 2649 Tagen @ detlef 13913 mal gelesen

<"Dieses winzige, wenige Gramm wiegende Projektil aus der Pistole
meines Mandanten kann niemals das Tonnenschwere Fahrzeug
aus der Bahn gebracht haben.
"

Eben.
Du hast völlig recht:
Toller Vergleich, das! :ok:

Mir ist völlig entgangen, dass das Grosse Spaghettimonster
bei den Impakten das Lenkrad verreissen wird!
Bei "Tunguska" z.B. war er grade sich Kädschapp besorgen:
Sonst hätte sich schon da die Erde auf den Kopf gestellt.

Um freundliche Nachsicht bittend
- und das recht demütig auch - :waving:
BB


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Vergleich

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 04:55 vor 2649 Tagen @ detlef 14068 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 05:02

Hallo, Detlef!

Die Erde hat rund 13.000 Kilometer Durchmesser.
Oder 13.000.000 Meter.

Ein fiktiver Impaktor - wie bei Dr.H oder von mir z.B.
in etwa dieser Grösse gesehen - hätte 20 Meter.
Der Trumm von Dr.H war eher deutlich kleiner!

Verhältnis:
20:13.000.000 Meter
auch:
20:13.000.000 Millimeter
oder:
2:1.300.000
oder
1 Millimeter:650.000 Millimeter
oder
1 Millimeter zu 650 Meter

Es fällt also eine Kugel von einem Millimeter (!) Durchmesser
auf eine mit über einem halben Kilometer (!) Grösse.

Weswegen letztere sich auf den Kopf stellte?

Nicht so richtig wahrscheinlich.
Von mir aus kann die "Kleine" auch gern 5x so gross sein.
=> 100 Meter original.

Dann träfe eben eine Kugel von 5 Millimeter
auf eine, die über einen halben Kilometer an Grösse hätte.

Selbst dann stellt sich dann die Grosse deswegen nicht auf dem Kopf.
Und auch nicht, wenn nacheinander 73 solche winzige Kügelchen
auf die Grosse fielen.

Gruss,
BB


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zum Teil verschont (!)

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 12:12 vor 2649 Tagen @ detlef 13924 mal gelesen

Hallo, Detlef!

Von einee Plattenverschiebung gehe ich ja durchaus
ebenfalls aus.
Soweit, so gut.
Nach Deiner Vorstellung allerdings entstehen Johanssons
Orkane (Plural! - 3 bi5 5 Stück!) durch die Geschwindigkeitsdifferenz
zwischen der sich beschleunigenden bzw. verlangsamenden Erdoberfläche
und der ruhenden Atmospäre.

Dann allerdings bewegten sich manche Punkte auf der Erde
mit anderer Geschwindigkeit, als andere ganz dicht nebenan:
=>
- Unter den Plantagenstaaten wurde besonders Virginia erwähnt
- Der Orkan raste über einen breiten Landgürtel
- New York ... war am schwersten betroffen
- und besonders die Umgebung von Wien unter dem Orkan schwer leiden musste
- drang der Orkan ins Mittelmeer vor
- der Onegasee aufs Übelste zugerichtet
- zwischen beiden Gebieten sah ich eine unfruchtbare, steinige Gegend, die zum Teil verschont (!!) blieb.
- dann über das Schwarze Meer
- wo er sich mit dem von Süden nahenden Unwetterzentrum vereinte
- wenngleich nicht so stark wie in den vorgenannten Gebieten

Gruss,
BB


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repetierer

detlef, Sonntag, 22. Juli 2012, 23:27 vor 2648 Tagen @ BBouvier 13835 mal gelesen

genau diese diskussion hatten wir schon.
schon damals waren deine argumente weniger schlagend, als deine feder.
da ich kein fernsehsender bin, spare ich mir diese wiederholung.
repetieren ist nur bei waffen sinnvoll.

gruss,detlef

den Eindruck habe ich auch

nickela, Mittwoch, 18. Juli 2012, 05:02 vor 2653 Tagen @ offtopic 14060 mal gelesen

Ich habe den gleichen Eindruck wie Offtopic: Ein großer Crash geht "glimpflich" ab, einer scheint fast absolut vernichtend zu sein. Beide Gruppen von Schauungen passen nicht zusammen, deshalb wäre es sinnvoll, zwei völlig verschiedene Ereignisse und Zeiten für beide Gruppen anzunehmen.


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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Antonius von Aachen schaudert es

BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 14:36 vor 2652 Tagen @ offtopic 14126 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 14:41

<"...auffällig erscheint mir bei den Beschreibungen in Europa,
dass man noch mal mit einem "Blauen Auge" davon käme.
">

Hallo, Offtopic!

Das beurteile ich allerdings nicht ganz so.
- alle ersoffen, nordwestlich einer Linie Kölner Bucht - Königsberg
- keine Überlebende entlang der tschechischen Grenze
- kaum Überlebende im Rheingrabenbruch
- keine Überlebende entlang der Oder-Neisse-Linie (Gelber Strich)
- alle Alten/Kranken/Wehrunfähigen/(ein Grossteil aller) Grosstädter etc. umgekommen:
* in Trümmern
* verhungert
* erschlagen
* während und auch durch die "3FT"
* Unterernährung
* durch eigentlich lächerlichste Krankheiten
* Hilflosigkeit und Inkompetenz
* mangels jeglicher Vorsorge

<"keine 2 Jahre danach fruchtbares Ackerland">

Doch...durchaus!
Nur wird da kaum Jemand noch sein, der Nutz daraus ziehen könnte.

Antonius von Aachen schaudert es, wie wenige Menschen
"danach" es in Deutschland und Frankreich überhaupt noch gibt.
Wie völlig entvölkert die beiden Länder dann sind!

Gruss,
BB


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im "Gelben Forum" - dem Finanzforum -

BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 14:48 vor 2652 Tagen @ BBouvier 14220 mal gelesen

...überlegen sich bereits Welche, wie sie dann
"im Wald" überleben:
=>
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=259941

Gruss,
BB


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1871

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 18. Juli 2012, 14:56 vor 2652 Tagen @ BBouvier 14325 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 18. Juli 2012, 15:18

Hallo!

Antonius von Aachen schaudert es, wie wenige Menschen
"danach" es in Deutschland und Frankreich überhaupt noch gibt.
Wie völlig entvölkert die beiden Länder dann sind!

Ja, nämlich entvölkert im Vergleich zu 1871. Damals lebten in Deutschland 40 Millionen Menschen, halb so viele wie heute, in Frankreich waren es ähnlich viele (heute 65 Millionen).

Falls der Antoniustext (zumindest dieser Teil) tatsächlich 1858 entstand, überleben in Deutschland deutlich weniger als 33 Millionen.

Bezieht sich der Vergleich auf den angeblichen Zeitpunkt der Schau (1831), überleben hier deutlich weniger als 20 Millionen.
Wir wären bevölkerungsmäßig wieder vor dem dreißigjährigen Krieg angelangt. Eine solche Menge kann von Deutschland tatsächlich auch getragen werden.

(Nachtrag: Da das Reich tatsächlich größer ist und wir in Zukunft unterm Strich noch mehr Land verlieren, müßte man eher mit der Bevölkerungsdichte rechnen. Heute: 229 Ew./km², 1871: 76 Ew./km², 1858: 68 Ew./km², 1831: < 56 Ew./km²)

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Bevoelkerungsreduktion

Malbork, Mittwoch, 18. Juli 2012, 18:58 vor 2652 Tagen @ Taurec 14158 mal gelesen

Hallo,

dem ersten Gedanken nach mag es fuerchterlich erscheinen, auf eine Bevoelkerung von vielleicht 15 Millionen Menschen allein in Deutschland zu fallen, aber:

- wie Taurec schrieb, mehr wird das Land wohl die naechsten Jahre sowieso nicht ernaehren koennen, "Importe" kann man, schaetze ich mal, fuer gut zwei Dekaden vergessen. :-D
- viele Gebiete werden entweder verseucht (naehe von Chemiefabriken, AKWs, Erdoellagerstaetten, Petroleumfabriken usw) verstrahlt, oder ganz einfach unter Wasser sein.
- es ueberleben (dauerhaft) nicht nur die koerperlich Starken, sondern auch mental die Fittesten, eine natuerliche Selektion. Zwar sollen unter den Ueberlebenden zunaechst nicht wenige sein, die im Angesicht der globalen Katastrophe den Verstand verlieren, mangels entsprechender Infrastruktur (Kliniken, Seelsorger und Psychiater :-D )werden sie aber keine Ueberlebenschancen haben.
- es kommt also zu einem "Neuanfang" mit "hartgesottenem Personal"...

Was mich allerdings stutzig macht bzw ich mir nicht erklaeren kann, wie es "danach" noch zu einem "Gegenschlag" in Richtung Russland/Konstantinopel kommen soll?

Wer sollte dazu noch motiviert sein?

Gruss
Malbork

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Krieg Russland - Türkei ... Konstantinopel

BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 19:26 vor 2652 Tagen @ Malbork 14587 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 18. Juli 2012, 19:42

<"Was mich allerdings stutzig macht bzw ich mir nicht erklaeren kann,
wie es "danach" noch zu einem "Gegenschlag"
in Richtung Russland/Konstantinopel kommen soll?
">

Hallo, Malbork!

Den Anhang dort darfst Du getrost knicken.
Diese schräg-frömmlerische Idee hatten wir hier bereits mehrfach.
- im Juni grade ausführlich dazu die wirren Schwadronaden des Herrn Pasaios.
=> Istanbul wird wieder in griechische Hände kommen
und wird wieder zu Konstantinopel.
- der von Schreiber erdichtete Schluss "Velten":
=> "...zahllose russische Heere stürmen gegen Konstantinopel...
...Ein russischer Prinz nimmt nun seinen Sitz als Statthalter
in Konstantinopel.."
- Der Schreiber bei Antonius von Aachen:
=> "Die Russen werden ... Konstantinopel in Besitz nehmen."

Und so weiter.

Der Grund dafür sind nicht nur christliche Allmachtvorstellungen,
sondern derlei lag im 19. Jahrhundert, als diese Prophezeiungen
verfasst wurden, auch in der Luft.
=>

Russisch-Türkischer Krieg (1568–1570)
Russisch-Türkischer Krieg (1676–1681)
Russisch-Türkischer Krieg (1686–1700)
Russisch-Türkischer Krieg (1710–1711)
Russisch-Türkischer Krieg (1735–1739)
Russisch-Türkischer Krieg (1768–1774)
Russisch-Türkischer Krieg (1787–1792)
Russisch-Türkischer Krieg (1806–1812)
Russisch-Türkischer Krieg (1828–1829)
Russisch-Türkischer Krieg (1853–1856)
Russisch-Türkischer Krieg (1877–1878)

Besonders jedoch der Krimkrieg und der Russisch-Türkische Krieg von 1877!

Gruss,
BB


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Konstantinopel, der Kaiser und Strassburg

BBouvier, Donnerstag, 19. Juli 2012, 14:57 vor 2651 Tagen @ BBouvier 14167 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Donnerstag, 19. Juli 2012, 15:16

Tiefer gebohrt - Russen erobern Konstantinopel:

Der Schreiber - "Anhang/Schluss" bei - Antonius von Aachen:

"Der neue deutsche Kaiser wird auch kriegsbereit sein;
er wird fürchten, die Deutschen könnten in den Krieg
verwickelt werden.
"


1)
Im Kriege 1828-29 standen die Russen bereits 60 Kilometer
vor der osmanischen Hauptstadt.
Im August 1829 erreichten die Russen Edirne.
In Istanbul brach Panik aus.
Da bot der Pascha Friedensverhandlungen an.

2)
Im Kriege 1877-78 machte der österreichische Kaiser
sein Heer mobil und marschierte - die russische Flanke
bedrohend - präventiv auf dem Balkan auf.
Und war notfalls kriegsbereit.
Er fürchtete nämlich, in den Krieg verwickelt zu werden.

Anmerkung:
Das kostete den Russen den Sieg über die Türken.
Das haben sie den Österreichern nie verziehen!
Das führte direkt nach Sarajewo und in den Untergang Österreichs!

Zu obigem:
Entweder Antonius hatte diffus obiges tatsächlich gesehen.
Und nur zeitlich falsch eingeordnet und beurteilt.
Oder aber, der Schreiber (!) hat sich nach 1878
künftiges Geschehen aus bekannten Tatsachen hochgerechnet.

Wenigstens Teile des "Antonius" können definitiv erst
nach dem Deutsch-Französischen Kriege 70/71 entstanden sein:
"wundert" sich doch "Antonius" angeblich und hebt deswegen hervor,
dass die Franzosen am Rheine kämpften, mit dem Elsass und mit Strassburg im Rücken.
(gegen die "Preussen" => Russen??)
Wozu ("wundern") vor 1871 doch überhaupt keine Veranlassung bestand:
Vor 1871 war Elsass-Lothringen doch noch französisch!

Hier hat der Schreiber = "Fälscher" einen massiven Gedankenfehler gemacht.
Falls Antonius die Franzosen am Rhein hat kämpfen sehen,
hätte er das doch für die natürlichste Sache der Welt gehalten!

Gruss,
BB


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noch kein Knoten im Hirn?

BBouvier, Donnerstag, 19. Juli 2012, 19:31 vor 2651 Tagen @ BBouvier 14012 mal gelesen

bearbeitet von Forumsleiter, Donnerstag, 19. Juli 2012, 20:08

Wenigstens Teile des "Antonius" können definitiv erst
nach dem Deutsch-Französischen Kriege 70/71 entstanden sein:
"wundert" sich doch "Antonius" angeblich und hebt deswegen hervor,
dass die Franzosen am Rheine kämpften, mit dem Elsass und mit Strassburg im Rücken.
(gegen die "Preussen" => Russen??)
Wozu ("wundern") vor 1871 doch überhaupt keine Veranlassung bestand:
Vor 1871 war Elsass-Lothringen doch noch französisch!

Hier hat der Schreiber = "Fälscher" einen massiven Gedankenfehler gemacht.
Falls Antonius die Franzosen am Rhein hat kämpfen sehen,
hätte er das doch für die natürlichste Sache der Welt gehalten!

Und hier geht es leider weiter.
Wer nämlich meint, er sei dem Hirnknoten glücklich entronnen,
dem bietet sich nun eine zweite Gelegenheit:
Hätte der Schreiber diesen Teil des "Antonius von Aachen"
nach 1871 frei erfunden und ihn ihm nur ex eventu zugeschrieben,
dann hätte er die Preussen bei Wörth, Mars-la-Tour, Saint-Privat
und Sedan die Franzosen doch schlagen lassen!
Und es hätten nicht die Franzosen die "Preussen" über den Rhein zurückgeworfen.
Wie bei Antonius zu lesen.

Heisst also:
Der Kern des Geschehens beruht auf einer echten Vorlage "Antonius",
und nur der Schreiber selber (!) ist es, der sich nach 1871
wundert, wieso die Franzosen erfolgreich die "Preussen"
am Rheine schlagen - mit Strassburg im Rücken! - sie über den Fluss zurückwerfen
und sie danach viele Richtungen hin nach Osten verfolgen.

Bleibt die Frage:
Tatsächlich "Preussen" = einst mitteldeutsche Truppenteile ?
.... oder eher doch wirklich Russen, die sich der Schreiber angesichts
der damaligen politischen Situation - dort und überhaupt - nur nicht recht vorstellen konnte?
Ich neige zu letzterem.
Auch strategische Gründe stützen diese Annahme.
Eine "Mitteldeutsche" Armee müsste einen Riesenbogen
quer zur Front schlagen, um hoch vom Norden her
über die Tschechei-Augsburg-Stuttgart-Schwarzwald weit unten im Süden bei Strassburg ...
... schliesslich auf die Franzosen zu treffen.
Und das widerspräche massiv jeglicher strategischer Vernunft.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Im Krimkrieg war es nicht viel anders

Georg, Donnerstag, 19. Juli 2012, 20:10 vor 2651 Tagen @ BBouvier 13994 mal gelesen

2)
Im Kriege 1877-78 machte der österreichische Kaiser
sein Heer mobil und marschierte - die russische Flanke
bedrohend - präventiv auf dem Balkan auf.
Und war notfalls kriegsbereit.
Er fürchtete nämlich, in den Krieg verwickelt zu werden.


Im Krimkrieg war es nicht viel anders.

Der junge Kaiser Franz Josef bzw. Österreich ließ große
Teile seines Heeres an der russischen
Grenze aufmarschien.

Russland war damit gezwungen ganze Armeen an die
österreichische Grenze abzukommandieren.
Armeen die den russen im entscheidenden Kampf gegen
Türken, Engländer und Franzosen gefehlt haben.

Das brachte das Ende des Bündnisses zwischen Österreich und Russland,
der Heiligen Allianz, das am Wiener Kongress
verbeinbart worden war.

Österreich hat zwar verhindert, dass sich die Russen am
Balkan breit machen, aber dafür einen Verbündeten
verloren, ohne dafür von den westlichen Siegern im Krimkrieg
eine Gegenleistung zu erhalten.

Oder, hatte Österreich, finanziell abhängig vom Finanzzentrum
London, wenn es um Kriege, insbeonsere in Italien ging,
die die Monarchie hätten zusammenhalten sollen, gar
keine andere Alternative, als wie sich neutral verhaltend
seine Armee aufmarschieren zu lassen?


mfG Georg

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Ja, Danke Georg!

BBouvier, Freitag, 20. Juli 2012, 00:23 vor 2651 Tagen @ Georg 13948 mal gelesen

Es war der Krimkrieg! - Nicht der von 1877/78!

Und das bedeutet, dass wenigstens diese Passage frühestens
1853 entstanden sein kann und die andere ("Elsaß")
- wegen der Wiedereingliederung dieser deutschen Provinz dann - nach 1871.
Beziehungsweise beide wohl zum letzteren der beiden Daten:
=> "ex eventu" hinzugefügt.

Woraus folgt, dass "Antonius" nicht einheitlich auf eine
Quelle zurückzuführen ist, falls es denn einen "Antonius"
so tatsächlich gegeben hat.
Was jedoch nicht von zentraler Bedeutung ist,
denn vieles dabei ist offensichtlich originale Schau.
Ganz gleich, von wem auch immer.

Gruss,
BB


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Papst flieht aus Rom

Markus, Montag, 23. Juli 2012, 13:07 vor 2648 Tagen @ offtopic 14424 mal gelesen

Papst

Dieses Bild hat die Seite kath.net gerade als Aufhänger.
Erinnert doch fatal an die Aussage von Irlmaier, daß der Papst begleitet von wenigen Getreuen aus Rom flieht (Auch wenn diese Bildmontage jetzt nicht direkt nach Flucht aussieht)

Respekt

Wintermond, Dienstag, 17. Juli 2012, 15:35 vor 2653 Tagen @ Taurec 14108 mal gelesen

Allein dieses eine Posting hat bereits mehr verwertbaren Gehalt als anderswo komplette Bücher oder Foren.

Das wandelnde Archiv Taurec legt die Latte für den Rest der Welt ziemlich hoch.

Mit besten Grüßen
Wintermond

Szenario: Vorbeiflug eines Zwergplaneten / großen Asteroiden

nickela, Dienstag, 17. Juli 2012, 16:18 vor 2653 Tagen @ Taurec 14161 mal gelesen

Danke Taurec!

In vielen übereinstimmenden Zitaten haben die Infos gesteckt, mit denen ich meine Rechnungen zum Vorbeiflug eines großen Asteroiden / Zwergplaneten abgleichen wollte. Die Ergebnisse finde ich wirklich spannend:

Nimmt man die typische Dichte solcher Himmelskörper an (ca. 2 g/cm^3), würde bei einem Vorbeiflug in 10.000 km über der Erdoberfläche oder näher der vorbeifliegende Himmelskörper anfangen, sich aufzulösen - Stichwort Gezeitenkräfte. Loses Gestein auf der Oberfläche des Himmelskörpers würde sich ablösen und eine Trümmerwolke um den Himmelskörper bilden. Aus so einer Wolke können jede Menge Impakte resultieren.

Diese Aussage gilt für Himmelskörper beliebiger Größen. Nimmt man jetzt optische Größenangaben aus den Schauungen ("größer als der Mond", "größer als die Sonne", "doppelt so groß", "der ganze Horizont", "so groß wie der Mond", "ansehnlich groß", "drei oder viermal so groß", "riesengroß"), kann man weitere Berechnungen für unterschiedlich große Himmelskörper anstellen. Hier erstmal nur die Ergebnisse, den Rechenweg erläutere ich auf Anfrage gerne:

Vorbeiflug in 10.000 km Höhe, sieht so groß aus wie der Mond: ca. 100 km Durchmesser, bewirkt keine spürbare Verstärkung der normalen Gezeitenflut.
Vorbeiflug in 10.000 km Höhe, sieht doppelt so groß aus: ca. 200 km Durchmesser, bewirkt eine doppelt so starke Flut wie normal, bei Überlagerung mit der normalen, durch den Mond hervorgerufenen Flut eine dreimal so hohe Flut.
Vorbeiflug in 10.000 km Höhe, sieht gut viermal so groß aus wie der Mond / die Sonne: gut 400 km Durchmesser, knapp 20 mal so starke Flut wie normal.

Die normale Flut hebt den freien Ozean um 30 cm und bringt in ungünstig geformten Buchten Tidenhübe von über 10 m zustande. Nehmen wir die "vier mal so groß"-Variante, wären das Fluten auf offener See von 6 m. Zum Vergleich: Tsunamis haben auf offener See weniger als 1 m Höhe... Auch die Erdkruste wird durch Gezeitenkräfte durchgeknetet. Das tägliche Kneten durch den Mond sind die Bruch- und Subduktionszonen "gewöhnt", aber ein 20 mal so starkes Kneten dürfte etliche Beben gleichzeitig auslösen, die sonst erst innerhalb von Jahrzehnten später aufgetreten wären, und das global.

Der Vorbeiflug würde so aussehen, dass sich ein intakter, aber wegen seiner geringen Größe ungewöhnlich stark zerfurchter Himmelskörper nähert, größer und größer wird, ziemlich schnell über den Himmel zieht, bei größter Annäherung sichtbar Brocken verliert, und sei es nur dass "Staub" oder "Rauch" aufzusteigen und sich von ihm abzusondern scheint, und dann, diesen "Staub" oder "Rauch" hinter sich herziehend, wieder kleiner wird und verschwindet. Die am spektakulärsten aussehende Phase der Annäherung dürfte einen knappen halben Tag dauern. Bei größter Annäherung würde sich der Himmelskörper alle 20 bis 30 Sekunden um einen Durchmesser weiterbewegen, was schon ziemlich zügig ist.

Das passt ziemlich gut zu vielen Beschreibungen, wie ich finde...

Gruß

Nickela


Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

Dazu mein Beitrag von 2008

Mirans, Baden-Württemberg, Dienstag, 17. Juli 2012, 18:08 vor 2653 Tagen @ nickela 14079 mal gelesen

Hallo Nickela und alle,

Hier ein Simulationsprogramm dazu:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=164

Aus der Gezeiten-Formel lässt sich die wichtige Regel ableiten:
Bei gleicher Massendichte ist die Gezeitenkraft eines Himmelskörpers auf die Erde nur vom SCHEINBAREN
Durchmesser dieses Himmelskörpers abhängig.

Mit "scheinbar" ist hier gemeint, unter welchem Blickwinkel erscheint uns der Himmelskörper.
Diese Regel erscheint auf den ersten Blick unsinnig, aber hier ein Beispiel:
Beispiel: Ein Himmelskörper X (aus Mondgestein) in halber Entfernung Erde-Mond mit dem halben Monddurchmesser hat automatisch SCHEINBAR den gleichen Durchmesser wie der Mond.
Seine Masse beträgt aber nur ein Achtel der Mondmasse (1 durch 2 hoch 3). Die Gezeitenkräfte steigen aber gleichzeitig bei halber Entfernung auf das Achtfache. Der Faktor 8 kürzt sich heraus, was bedeutet, daß der Mond und unser Himmelskörper X genau dieselbe Gezeitenkraft auf die Erde ausüben.
Bei der Sonne stellen wir fest, daß diese scheinbar etwa gleich groß ist wie der Mond. Die Gezeitenkraft der Sonne ist aber nur 45% der Gezeitenkraft des Mondes, einfach weil die Dichte der Sonne weniger als die Hälfte der Monddichte ist.
So läßt sich sehr einfach aus der SCHEINBAREN Größe eines Himmelskörpers und dessen Dichte (falls bekannt) dessen relative Gezeitenkraft ausrechnen.
Im Umkehrschluss folgt daraus: Wenn in den Schauungen von einem Asteroiden oder zweiten Mond die Rede ist, der größer als der Mond zu sein SCHEINT (völlig egal, wie seine wirkliche Entfernung von der Erde ist), dann ist auch die Gezeitenwirkung auf die Wassermassen und auch die tektonischen Platten deutlich höher, also wie schon gesagt, bei doppelter scheinbarer Größe 8-fache Gezeitenwirkung,
bei fünffacher scheinbarer Größe eine 125-fache Gezeitenwirkung. Spätestens dann wird es ungemütlich.

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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Schätzungen

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 18:34 vor 2653 Tagen @ Mirans 14061 mal gelesen

<"Wenn...der größer als der Mond zu sein SCHEINT...">

Danke sehr, für Deine Informationen, Mirans!

Zu obigem:
Da haben wir ein ganz massives Problem.

Nicht nur, dass die Schauungen zur Grösse
durchaus erheblich symbolisch verfremdet sein dürften.

Dazu tritt noch der subjektive Irrum hinsichtlich der scheinbaren
Grösse von Himmelskörpern.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mal ein paar Bekannte gefragt,
wie gross wohl unser Mond erschiene - nähme man ihn denn
am ausgestreckten Arme zwischen Daumen und Zeigefinger?

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Bitte jetzt mal selber schätzen, ja?

Unten geht es weiter.

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Die Antworten pendelten sämtlich um:
"ein 50-Centstück" bis "eine ganz fette Pflaume".

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Ich hatte vorher mit einer Schieblehre nachgemessen,
wobei es wegen des Leuchtens nicht ganz einfach ist, bei Dunkelheit
den Mond zwischen die Backen einer Schieblehre sauber und präzise einzugrenzen.

Das Ergebnis erstaunt:
Um die 3 Millimeter!!

Insofern bin ich der Ansicht, dass uns die Aussagen der Seher dazu
nicht besonders weiterhelfen dürften.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Vergleich zweier Größen

Mirans, Baden-Württemberg, Dienstag, 17. Juli 2012, 18:55 vor 2653 Tagen @ BBouvier 13958 mal gelesen

<"Wenn...der größer als der Mond zu sein SCHEINT...">

Hallo BB,

Danke sehr, für Deine Informationen, Mirans!

Zu obigem:
Da haben wir ein ganz massives Problem.

Nicht nur, dass die Schauungen zur Grösse
durchaus erheblich symbolisch verfremdet sein dürften.
Dazu tritt noch der subjektive Irrum hinsichtlich der scheinbaren
Grösse von Himmelskörpern.
[...]
wobei es wegen des Leuchtens nicht ganz einfach ist, bei Dunkelheit
den Mond zwischen die Backen einer Schieblehre sauber und präzise einzugrenzen.

Das Ergebnis erstaunt:
Um die 3 Millimeter!!

Richtig, das menschliche Auge ist schwach beim Einschätzen von absoluten Winkelgrößen.

Es gibt aber einige Schauuungen (s. Übersicht Taurec), die davon sprechen, dass
mehrere Himmelskörper gleichzeitig sichtbar sind,
z. B. hier:

Alois Irlmaier (Bouvier, 2002): „Am Himmel steht ein zweiter Mond.“

Hier ist das menschliche Auge allerdings sehr stark, wenn es um den direkten Größenvergleich zweier Kreisscheiben am Himmel geht.
Denk mal drüber nach.

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Zitat, und noch was dazu

Jayef, Sonntag, 22. Juli 2012, 15:49 vor 2648 Tagen @ Taurec 14229 mal gelesen

Hallo Taurec!

Von hier:
http://www.wolflodge.org/bluestar/bluestar.htm
"Not far behind the twins will come the Purifier The Red Katchina, who will bring the Day of Purification. On this day the Earth, her creatures and all life as we know it will change forever. There will be messengers that will precede this coming of the Purifier. They will leave messages to those on Earth who remember the old ways.

Vielleicht sind die "Zwillinge/Blaue Katchina" die Verursacher des ersten Meteoritenregen, und ist der rote Katchina dann der "Bankabraeumer".


"Eine anonyme Frau (2012):
„Ich wachte morgens auf, schaute aus dem Fenster und sah, daß es nicht hell wurde. Es war wie eine sternenklare Nacht. Ich konnte zwei rötliche Planeten sehen, die sehr nah der Erde waren. Sie waren in etwa so groß wie der Mond. Der eine näher, der andere ein Stück weit hintendran. Zudem gab es eine Menge greller Blitzeinschläge, bei jedem Einschlag bebte die Erde.“

Daß er doppelt zu sehen ist, ist wohl seherische Unschärfe."

Ich habe, schon einige Jahre her, mal eine Schau ins Netz gesehen (kann die jetzt leider nicht mehr so schnell finden) wo geredet wurde von einem Doppelkomet/Doppelplanet der aus dem All unterwegs war. Ich glaube dass es irgendeiner Amerikaner war. Ich glaube selbst dass es noch im Forum erwaehnt worden ist.

Obiges Zitat (anonyme Frau) ist interessant weil Velikovsky auch redet von Blitze zwischen Planeten, damals.


Es wurde vor kurzem gezeigt dass es in die Milchstrasse mindestens zwei Mal so viel rumwandernde Planeten als Sterne gibt. D.h. mindestens rund 500 Milliarden von Jupiter-Groesse. So gross wie der Mond oder kleiner duerfte es noch (sehr viel) mehr geben.
http://www.azcentral.com/news/articles/2011/05/22/20110522orphan-planets0522.html

Ich vermute dass jedenfalls ein Teil davon bei Supernovas weggeschleudert werden kann; und einige koennten dann vielleicht auch zusammen "reisen". Das wuerde eine moegliche Erklaerung sein fuer den Vorgesehenen (mindestens) zwei kosmische Ereignisse in kurzer Abstand von einander. Die dann also nicht ganz zufaellig sind.

MfG,
Jayef

Avatar

zwei Planeten??

BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 16:39 vor 2648 Tagen @ Jayef 14029 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 22. Juli 2012, 16:57

Hallo, Jayef! : - )

Wie schön, Dich wieder hier zu lesen!

Zu Deinem Zitat:
"Ich wachte morgens auf, schaute aus dem Fenster und sah,
daß es nicht hell wurde.
Es war wie eine sternenklare Nacht.
Ich konnte zwei rötliche Planeten sehen,
die sehr nah der Erde waren.
Sie waren in etwa so groß wie der Mond.
Der eine näher, der andere ein Stück weit hintendran.
Zudem gab es eine Menge greller Blitzeinschläge,
bei jedem Einschlag bebte die Erde
.“

Bei den "zwei rötlichen Planeten"
dürfte es sich um den "Himmelskörper" handeln
sowie bei dem anderen um unseren Mond.
Und der sieht ebenfalls rötlich aus, weil die Atmosphäre dann
bereits eingetrübt ist.

- in meiner Schau der beiden zerplatzenden Impaktoren
schien die Sonne rosarot durch einen völlig grau bezogenen Himmel
- Nostradamus:
"Die Schwester des Mondes (die Sonne) zieht rostrot vorbei."
(Ja, ich weiss schon!)
- das "achtjährige Kind vom Bodensee" sah den Himmelskörper
riesig gross in Rot am Himmel stehen.
Und alles - aber wirklich alles (!) war in Rot getaucht
- nach Velten scheint der Himmelskörper wie ein dunkelroter Kern
durch einen grauen Schleier
- Irlmaier sieht "zwei Monde" am Himmel stehen.
Und oben die Frau eben "zwei Planeten".

So, dass ich davon ausgehe, nicht zwei "Planeten" näherten sich gleichzeitig.
Sondern es handelt sich dabei um den Mond, der rot erscheint.
Und um den Himmelskörper, "rot" wirkt.
Und eben demselben Irrtum sind wohl die Indianer aufgesessen.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

In dem Scharnier phantasiert der Autor
ziemlich hahnebüchenen Unsinn:
- Recently a new Red Star was discovered
- New Red Dwarf star discovered May 20, 2003... The Purifier?
- NASA astronomers estimate the newly discovered star
to sit about 7.8 light years from Earth (!!!)
- IS IT THE BLUE STAR KACHINA? :-D

Beste Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Zwei + Eins ?

Jayef, Montag, 23. Juli 2012, 01:27 vor 2648 Tagen @ BBouvier 13864 mal gelesen

Hallo BB!

Wie schön, Dich wieder hier zu lesen!

Danke. Ich habe die letzte Zeit nicht viel (Zeit) wegen Familienumstaende.

Zu Deinem Zitat:
"Ich wachte morgens auf, schaute aus dem Fenster und sah,
daß es nicht hell wurde.
Es war wie eine sternenklare Nacht.
Ich konnte zwei rötliche Planeten sehen,
die sehr nah der Erde waren.
Sie waren in etwa so groß wie der Mond.
Der eine näher, der andere ein Stück weit hintendran.
Zudem gab es eine Menge greller Blitzeinschläge,
bei jedem Einschlag bebte die Erde
.“

Bei den "zwei rötlichen Planeten"
dürfte es sich um den "Himmelskörper" handeln
sowie bei dem anderen um unseren Mond.
Und der sieht ebenfalls rötlich aus, weil die Atmosphäre dann
bereits eingetrübt ist.

Gut moeglich. In dem Fall keine "seherische Unschaerfe" sondern "seherische Fehlinterpretation".
Es waere nett zu wissen wo sich die Frau im Schau befand und in welche richtung sie schaute - wenn sie das weiss.
Und woher ihre Idee von zwei Planeten kam (Interpretation oder seherisches Wissen).

- in meiner Schau der beiden zerplatzenden Impaktoren
schien die Sonne rosarot durch einen völlig grau bezogenen Himmel
- Nostradamus:
"Die Schwester des Mondes (die Sonne) zieht rostrot vorbei."
(Ja, ich weiss schon!)
- das "achtjährige Kind vom Bodensee" sah den Himmelskörper
riesig gross in Rot am Himmel stehen.
Und alles - aber wirklich alles (!) war in Rot getaucht
- nach Velten scheint der Himmelskörper wie ein dunkelroter Kern
durch einen grauen Schleier
- Irlmaier sieht "zwei Monde" am Himmel stehen.
Und oben die Frau eben "zwei Planeten".

So, dass ich davon ausgehe, nicht zwei "Planeten" näherten sich gleichzeitig.
Sondern es handelt sich dabei um den Mond, der rot erscheint.
Und um den Himmelskörper, "rot" wirkt.
Und eben demselben Irrtum sind wohl die Indianer aufgesessen.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

In dem Scharnier phantasiert der Autor
ziemlich hahnebüchenen Unsinn:
- Recently a new Red Star was discovered
- New Red Dwarf star discovered May 20, 2003... The Purifier?
- NASA astronomers estimate the newly discovered star
to sit about 7.8 light years from Earth (!!!)
- IS IT THE BLUE STAR KACHINA? :-D

Dass da jemand eine IKMANDD (Ich-Koennte-Mir-Auch-Noch-Denken-Dass...) zufuegt aendert nichts an die Hopi-Prophezeiung von eine doppelte blaue und eine rote Katchina.
Dabei waere dann die rote Katchina immerhin der grosse "Sauberer" (Oktober). Meine Gedanke bleibt aber dass die doppelte blaue dann vielleicht mit dem Meteoritenregen einigen Monaten vorher (August?) verbunden werden koennte. Oder noch was anderes, z.B. Blau trifft Merkur, Rot = ausgestossenes Teil von Merkur.

Bei Deine obige Schau/Nostradamus geht es um die rostrote Sonne. Ist das aber dasselbe Ereignis wie beim roten Planeten? Weil bei voellig grau bezogenem Himmel, wo man Muehe hat die Sonne zu sehen, es doch eher schwierig waere einen Planeten zu sehen... Ich dachte dass Du Deine obige Schau auch so etwa August eingestuft hattest?

Beste Grüsse auch!
Jayef

Blau und rot

matthias.me, Montag, 23. Juli 2012, 07:46 vor 2648 Tagen @ Jayef 13908 mal gelesen

Die Farben "blau" und "rot" beziehen sich vermutlich weniger auf die Objekte selbst, als vielmehr auf die davon jeweils verursachte Färbung der Atmosphäre. Beim ersten, dem "Funkenregen"-Himmelskörper, wird diese ja als blau-violett beschrieben, beim zweiten soll dann alles komplett in rot getaucht sein ...

Avatar

...und noch ein weiterer Himmelskörper?

BBouvier, Montag, 23. Juli 2012, 12:59 vor 2648 Tagen @ Jayef 13952 mal gelesen

Bei Deine obige Schau/Nostradamus geht es um die rostrote Sonne.
Ist das aber dasselbe Ereignis wie beim roten Planeten?

Hallo, Jayef!

Da wollte ich nur darauf hinweisen, dass dann offensichtlich
alles "rot" aussieht:
- der "Himmelskörper"
- die Sonne
- und eben auch der Mond

Wenn man das nicht weiss, dann vermeint man sehr leicht,
unser Mond - das wäre wohl ein weiterer "Himmelskörper"?

Grüsse!
BB


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Von Planeten und Monden

Buffy441, Dienstag, 24. Juli 2012, 08:26 vor 2647 Tagen @ BBouvier 13827 mal gelesen

Als ich noch ein Kind war waren für mich alles "da oben" Sterne.
Erst durch Schulbildung fängt man an zu differzieren zwischen Sternen, Monden und Planeten.

Doch wie sind die Hintergründe der Seher, nicht jeder hat die richtige Bildung und wird daher das was er sieht als Planet/Stern/Mond bezeichnen und dann ist es vielleicht aber ein Meteor/Asteroid.

Da könnte man nur sicher sein wenn ein Astronom eine Schau hätte.

Reihenfolge

ITOma, Dienstag, 24. Juli 2012, 10:54 vor 2647 Tagen @ Jayef 14137 mal gelesen

Hallo Jayef!


Von hier:
http://www.wolflodge.org/bluestar/bluestar.htm
"Not far behind the twins will come the Purifier The Red Katchina, who will bring the Day of Purification. On this day the Earth, her creatures and all life as we know it will change forever. There will be messengers that will precede this coming of the Purifier. They will leave messages to those on Earth who remember the old ways.

Vielleicht sind die "Zwillinge/Blaue Katchina" die Verursacher des ersten Meteoritenregen, und ist der rote Katchina dann der "Bankabraeumer".

Interessanter Link! Sehr viel ausführlicher als andere Schilderungen der Hopi-Prophezeiungen. Wie vertrauenswürdig ist dieser Robert Ghost Wolf?

Egal, der blaue und der rote Kachina sind jedenfalls vielfach als genuin Hopi belegt.

Ich hab ja auch blaues und rotes Licht gesehen, allerdings ist bei mir die Reihenfolge genau umgekehrt: erst rot (hinter mir), dann blau (vor/über mir). Bin ich da etwa in die Vergangenheit gerannt?

Dies nur als Anmerkung.

Schöne Grüße
ITOma

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Danke sehr, Nickela!

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 16:23 vor 2653 Tagen @ nickela 14059 mal gelesen

Da hat wohl einer meiner frühen Beiträge Dich verwirrt,
und ich war von deiner Antwort verwirrt,
so dass ich dich weiterverwirrt habe.
Also sind wir uns weitgehend einig!

Jau.
Danke sehr, Nickela! :flower:

Grüsse auch!
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Naturkatastrophen nicht mit Politik & Religion mixen

Wintermond, Dienstag, 17. Juli 2012, 13:13 vor 2654 Tagen @ nickela 13989 mal gelesen


Erst recht wäre die entspannte Atmosphäre des Friedensjubels im Vorfeld des Krieges unvorstellbar. Ebensowenig das diplomatische Business-as-usual einer Friedenskonferenz auf dem Balkan

.
.Das Gute an Naturkatastrophen ist - Gesehenes wird üblicherweise halbwegs authentisch wiedergegeben.

Das Schlechte an Politik & Religion ist - Gesehenes wird automatisch eingefärbt und völlig umgedeutet, entsprechend den geschäftlichen Zielen der Organisation, welche das Individuum verinnerlicht hat.

Wenn du also in deinen Berechnungen mit "Friedensjubel" kalkulierst - womöglich war's Jubel darüber, dass die Anderen endlich weggepustet wurden.

Entspannte Grüße
Wintermond

Weltbeben im Mai des Kriegsjahres

Eyspfeil, Sonntag, 29. Juli 2012, 01:40 vor 2642 Tagen @ BBouvier 13941 mal gelesen

Hallo BBouvier!

"<"Hallo BB,
demnach gäbe es erst Krieg, dann Funkenregen
zusammen mit Erdriss und Co?">


Hallo, Nickela!

Nein.
Erst Weltbeben/Kältesommer/Funkenregen und sozialer Kollaps.
Dann der Krieg, den die Grosskatastrophen in der Entstehung abwürgen."

Die sinngemäße Aussage Irlmaiers aus dem Gedächtnis: Das gewaltige Erdbeben
im Frühjahr stört noch den Truppentransport der Russen im August (also des
Kriegsjahres).
Folglich passiert zunächst der Kältesommer und Funkenregen, oder umgekehrt.
Weil Nickela recherchiert hat, daß der Funkenregen eine Kältewelle auslösen
wird, also analog zu einem Ausbruch eines gewaltigen Vulkans
auf Island beispielsweise. Dann noch womöglich vor dem
sozialen Kollaps, der Anschlag auf Manhattan,
der die systemerhaltende Wallstreet ausradiert.

Erst im Kriegsjahr nach der revolutionären Ära das Weltbeben, im Monat Mai
wie gehabt.;-)

Oder aber, was nicht auszuschließen wäre, zwei Erdbeben, also noch eines
zu Beginn der Ereignisse.
Es steht ja auf keinem Blatt geschrieben, daß nur eines stattfindet.
Das Kriegsjahr (auch populär 3.Wk genannt) besteht zeitlich gesehen
nur aus dem letzten Viertel der gesamten Ereignisse.

Herzliche Grüße,
Eyspfeil

Avatar

eine irrige Deutung Irlmaiers (?)

BBouvier, Sonntag, 29. Juli 2012, 01:58 vor 2642 Tagen @ Eyspfeil 13851 mal gelesen

<"Die sinngemäße Aussage Irlmaiers aus dem Gedächtnis:
Das gewaltige Erdbeben im Frühjahr
stört den Truppentransport der Russen im August
">

Hallo, Eyspfeil!

Irlmaier spricht nur von einem "Weltbeben".
Mal.
Das zwar besonders die USA betreffe,
man jedoch auch in Bayern noch ein wenig spüre.

"Junger Mann bei Stuttgart":
=>
„"Es gibt ein entsetzliches Erdbeben.
Betroffen seien vor allem der Andreasgraben
und der gesamte Nordwesten der USA.
In den ganzen USA gebe es keine Elektrizität mehr.
Anschließend brechen in den Städten Unruhen aus,
auch in Deutschland, und sicher sei man nur auf dem flachen Land.
"

Irlmaier:
Die Nachbeben (wann danach?)
hindern noch die Kampfhandlungen.

Letzteres halte ich für eine irrige Deutung Irlmaiers,
der von den kriegsbeendenden Impakten (ebenfalls Beben!) nur rein nichts wusste.
Wenn man z.B. in Bayern schon vom Hauptbeben (!)
fast überhaupt nichts mitbekommt:
Wie sollten wohl "Nachbeben" Kampftruppen im Freien tangieren??

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Wer ist dieser ominöse Stuttgarter Seher überhaupt?

Eyspfeil, Sonntag, 29. Juli 2012, 02:53 vor 2642 Tagen @ BBouvier 13974 mal gelesen

Hallo BBouvier!

"Junger Mann bei Stuttgart":
=>
„"Es gibt ein entsetzliches Erdbeben.
Betroffen seien vor allem der Andreasgraben
und der gesamte Nordwesten der USA.
In den ganzen USA gebe es keine Elektrizität mehr.
Anschließend brechen in den Städten Unruhen aus,
auch in Deutschland, und sicher sei man nur auf dem flachen Land."

Entschuldige, wenn ich etwas vom Thema abweiche, ab diesen ominösen
Stuttgarter Seher wollte ich schon immer mal behandeln: Wer ist der
eigentlich, und von wem wurden seine Gesichte jemals geprüft, von wem
seine Gabe bezeugt, wer ist er überhaupt, wo wohnt er, wie alt ist er?

Seine Aussage etwa "das Jahr 2006 ist vorbei, eine Koalition von CDU und
SPD an der Macht", na ja, das klingt nicht unbedingt brilliant in meinen
Ohren, mal vorsichtig ausgedrückt.
Will mir aber kein abschließendes Urteil erlauben,
vielleicht weißt ja Du oder jemand anders etwas
Näheres über den Mann.

Es gibt halt eine Tendenz, die besten Seher wie Irlmaier zu kritisieren,
sie hätten nicht genau hingeguckt so in dem Stile, während irgendwelchen
wildfremden Freaks blindlings vertraut wird: Irgendein Stuttgarter
hat das Beben in Kalifornien gesehen. Ist das originell, nicht wahr?

Ich bin selbst aus Stuttgart und kenne den Mann nur aus Büchern - Stuttgart
ist eine absolute Wirtschaftsmetropole protestantischer Prägung, jemand der
sich hier mit dem Forumsthema befaßt ist ein wirklicher Paradiesvogel.

Vielleicht ist der Mann gerade deshalb ein echter Seher.

Herzliche Grüße,
Eyspfeil

P.S.: Bitte Mehlkasten tschecken

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"junger Mann/Stuttgart"

BBouvier, Sonntag, 29. Juli 2012, 12:16 vor 2642 Tagen @ Eyspfeil 13970 mal gelesen

Hallo, Eyspfeil!

Diese Aussage hat mir Berndt 2002 übermittelt.
Sollte daher wasserdicht sein.

An "nach 2006" irgendwann, störte ich mich nicht.
Irlmaier stocherte diesbezüglich auch im Nebel.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Außerdem, so eine Regierungskoalition kann doch wieder mal kommen

Georg, Sonntag, 29. Juli 2012, 14:48 vor 2641 Tagen @ BBouvier 13842 mal gelesen

Außerdem, so eine Regierungskoalition kann doch wieder mal kommen.

Gerade in Krisenzeit, wo die Menschen den Parteien
vermehrt den Zuspruch versagen,
müssen breite Mehrheiten gebildet werden.


Widerspricht aber andererseits den vielfältigen Aussagen,
wonach "davor" überall die Linke an der Macht sein würde,
einen Siegeszug halten würde,...etc...


Aber, um 2006 rum gab es bei euch in Deutschland ja
wirklich eine Große Koalition, oder?

Vielleicht hat der das nur deshalb erwähnt,
weil für die deutsche Politkaste Große Koalitionen eher nur als
Ausnahme, Not,- Sonderlösungen gesehen werden
und nicht sonderlich beliebt sind?

(Es soll ja immer ein schönes "dividie et impera" entlang der Links-Rechts-Geraden geben, damit die kleinen Leute immer dem jeweils anderen politischen Lager die
Schuld an den Verhältnissen zu geben geneigt sind)


mfG Georg

Hmm - Irlmaier meint wohl die seismischen Ereigneisse, die die 3tF begleiten?

Georg, Sonntag, 29. Juli 2012, 14:53 vor 2641 Tagen @ BBouvier 13771 mal gelesen

Hmm - Irlmaier meint wohl die seismischen Ereigneisse, die die 3tF begleiten?


Also nicht Erdbebens wegen müpssen die Kampfhandlungen eingestellt werden,
sondern, weil man sich während der 3tF nicht im Freien aufhalten kann,
ohne umzukommen?

Zumindest sind die Kombattanten beider Seiten auf eine derartige Bedrohung
nicht vorbereitet.

Irlmaier: "In einer Nacht sterben mehr Menschen, als wie in beiden Weltkriegen"


mfG Georg

naja selbst wenns nicht grad krieg ist

Buffy441, Sonntag, 29. Juli 2012, 16:27 vor 2641 Tagen @ Georg 13820 mal gelesen

könnten in einer nacht mehr als in beiden kriegen sterben, wenn die leute draussen überrascht werden, und wenns hier nacht ist ist auf der anderen seite tag und auch viel unterwegs.

man stelle sich vor da käme z.b. eine chemische wolke in der nacht durch wien, da würde es so einige dahin raffen die grade unterwegs sind, es ist ja heute alles anders, das nachtleben ist sehr aktiv auf der ganzen welt nicht jeder geht um 22h schlafen (ich ja auch nicht aber ich bin wenigstens zuhause) und dann noch die leute die nachts arbeiten müssen.

Ich mein meine Wohnung kann ich schnell abdichten ein fenster eine balkontüre und fertig aber stell dir mal vor da ist ein krankenhaus und hochbetrieb wegen unruhen und dann kommts wie schnell liese sich das hermetisch abriegeln wieviele würden alleine da schon sterben.

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Hotspots bei Impakten

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 17. Juli 2012, 09:58 vor 2654 Tagen @ nickela 14209 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Dienstag, 17. Juli 2012, 10:15

Hallo!

Tollmann beschreibt in "Und die Sintflut gab es doch", wie Impakte Hotspots auslösen können.

Dabei folgt der Kompression der Erdkruste durch den Einschlag eine Entlastungsbewegung nach oben an der Stelle des Hotspots und damit der Ausbruch. (Etwa so, als ob der Impakt der Erde einen Pickel ausdrückte. ;-) )

So soll beispielsweise druch den Endkreideimpakt in Mittelamerika ein Hotspot in Indien ausgelöst worden sein. Dabei liefen die Druckwellen des Impaktes natürlich um den ganzen Planeten.

Der Kreideimpaktor war ungefähr 10 km groß.

Da der tschechische Impakt sehr viel kleiner ist, die Magmablase allerdings auch sehr viel näher, ist es vielleicht möglich, daß der Impakt diese Blase auslöst. Allerdings scheint es sich bei der tschechischen Blase noch nicht um einen Hotspot zu handeln, sondern bestenfalls um eine Vorstufe.

(Weil der Waldviertler nur eine Explosion sah, nicht etwa zwei zeitlich getrennte, scheinen der Impakt und der Erdriß etwa gleichzeitig zu entstehen. Allerdings ist es möglich, daß er das zweite Ereignis nicht mehr wahrnahm, weil er schon bewußtlos in seinem Bunker lag... Die große Menge weiß-gelber Explosionen vor dem Hauptereignis scheinen mir kleine Begleiter des Hauptimpaktors zu sein, die kurz davor einschlagen. ("Muspelsöhne"), vom Waldviertler mal wieder als taktische Atomwaffen fehlgedeutet.)

Die Vulkane in Böhmen, wie auch in der Eifel, brachen übrigens zuletzt vor 10.000 Jahren aus. Das entspricht dem Zeitpunkt, an dem Tollmann die Sinflutkatastrophe ansetzt. Gleichzeitig dürfte Atlantis untergegangen sein und die letzte Polverschiebung (Ende der Eiszeit) stattgefunden haben (von Polsprüngen wollte Tollmann allerdings nichts wissen). Der Erdriß könnte auch an Stelle einer vorhandenen Bruchlinie durch Dehnung der Erdkruste bei einer Pol-/Krustenverschiebung entstehen.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Wilhelm Pilgram zu Impaktfolgen

Ulrich ⌂, Germering, Dienstag, 17. Juli 2012, 12:32 vor 2654 Tagen @ Taurec 14332 mal gelesen

Hallo Taurec,

zu geologischen Impaktfolgen hat Wilhelm Pilgram in der Eifel geforscht und dazu eine Reihe Aufsätze veröffentlicht:
"Die Eifel nach einer kosmischen Katastrophe"

http://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/texte/aufsaetze/pilgram-eifel-katastrophe.html

oder als Word-Download:
http://wilhelmpilgram.de

oder zusammengefasst in seinen Büchern:
"Das Hohe Venn. Wann und wie es entstand. Entstehung einer einzigartigen Landschaft durch Kometeneinschlag."

und
"Maare: Die dunklen Augen der Landschaft Westeifel. Eine Jahrtausendentdeckung."
Die (einzige) Rezension bei Amazon lautet allerdings "Das Buch ist das Geld und die Zeit zum lesen nicht wert. Die in dem Buch dargestellte Hypothese ist totaler Blödsinn, wissenschaftlich überhaupt nicht haltbar."

Gruß
Ulrich

nicht noetig

detlef, Dienstag, 17. Juli 2012, 12:46 vor 2654 Tagen @ Taurec 13921 mal gelesen

moin,

So soll beispielsweise druch den Endkreideimpakt in Mittelamerika ein Hotspot in Indien ausgelöst worden sein. Dabei liefen die Druckwellen des Impaktes natürlich um den ganzen Planeten.

du brauchst garnicht so weit zurueckgehen.
wenige tage(vier, wenn ich recht erinnere) nach dem "weihnachtstsunami" gab es auf der "anderen" seite, am rand der nasca platte, ein grosses beben.

ich glaub, darueber hatten wir damals hier geschrieben.

gruss,detlef

Hotspot?

HJH, Mittwoch, 18. Juli 2012, 01:01 vor 2653 Tagen @ Taurec 14066 mal gelesen

Ist ein "Hotspot" das Arschloch eines jungen Mannes, welches es zu ficken gilt?

Was ist ein "Hotspot"?

Gruß

HJH

HJH wie er leibt und lebt...

offtopic, Mittwoch, 18. Juli 2012, 01:42 vor 2653 Tagen @ HJH 14190 mal gelesen

Hallo HJH,

also, ein "Hotspot" ist ein Zentrum in tiefer gelegenen Regionen, das sich von den vulkanischen Aktivitäten der Plattengrenzen unterscheidet. Diese Zentren sind sehr heiss, oftmals auch unberechenbar und können sehr grosse Mengen an Magma beherbergen...

Etwas genauer: Hotspot

Es mag sein, dass dich die Wortwahl genauso wenig interessiert, wie dein Ableben - und vom Erleben dieses Augenblickes mag das auch durchaus stimmen. Nur die Zeit danach, und das weisst du sehr genau, ist sehr unterschiedlich. Das nur zur Erinnerung, du hörst das ja nicht zum ersten Mal.

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HJH

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 18. Juli 2012, 10:49 vor 2653 Tagen @ HJH 14153 mal gelesen

Hallo!

Wenn's technisch möglich wäre, würde ich Dir eine permanente Schreibsperre zwischen 9 Uhr abends und 6 Uhr morgens einrichten.

So werden es halt vier Wochen Dauersperrung.

Andere sagen, ich sollte Dich für immer sperren. Das mache ich dann das nächste Mal.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Dicke der Erdkruste?

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 17. Juli 2012, 09:32 vor 2654 Tagen @ BBouvier 14331 mal gelesen

Hallo!

Wie ich hier ja bereits mehrfach ausgeführt habe,
verläuft parallel zur tschechischen Grenze von Weiden
bis zur Mündung des Inns zur Donau hinunter
ein uralter Erdriss, und dort ist der Erdmantel einmalig dünn.

Laut dieser Karte müsst die Erdkruste im Nordwesten der Tschechei rund 20 km dick sein, während sie in der Gegend des Pfahls (hellere Färbung) rund 28 - 30 km dick sein dürfte. (Mangels Grenzlinien muß man sich zur Orientierung an die Seen halten.)

[image]
(Quelle: http://www.oberrheingraben.de/Geophysik/Erdkruste.htm)

Ich frage mich angesichts solcher Werte allerdings, ob die Dicke der Erdkruste überhaupt ein Anhaltspunkt ist oder ob man sich nicht besser an den Verlauf der Bruchlinien halten sollte.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

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Windischeschenbach bei Weiden

BBouvier, Dienstag, 17. Juli 2012, 13:17 vor 2654 Tagen @ Taurec 14137 mal gelesen

<"Laut dieser Karte müsst die Erdkruste
im Nordwesten der Tschechei rund 20 km dick sein.
">

Hallo, Taurec!

Ja.
Woanders ist die Kruste dicker.
Vor einigen Jahren hat man bei Windischeschenbach (Oberpfalz)
- und davon spreche ich - nämlich nur ein paar Dörfer weiter
zum "Bauern bei Weiden (!!)-
ein 9 Kilometer tiefes Loch gebohrt, um die Kruste
zu erforschen, die dort einmalig dünn ist.
<"...bei der Bildung von Pangaea
durch die Konvergenz der Kontinente Laurussia und Gondwana.
Die Linie ist die Grenze zwischen den beiden zur Kontaktzone
der ehemaligen Kontinentalplatten gehörenden,
parallel dazu verlaufenden großen Schollen Saxothuringikum
und Moldanubikum.
">

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

bruchlinien

detlef, Dienstag, 17. Juli 2012, 13:52 vor 2653 Tagen @ Taurec 14167 mal gelesen

moin,

halt dich mal lieber an die bruchlinien.
wenn du die weltweit betrachtest, kannst du, unter der grundannahme geographischer polspruenge, feststellen, dass die auffallende richtungen haben.
die sind, je nach alter, zueinander passend ausgerichtet.

naemlich rechtwinklig zu dem jeweils entstandenen aequatorwulst auf dem sie bei ihrer entstehung lagen.

(nebenbei, die aktiven aufschiebungen liegen zum grossen teil paralell zum aktuellen aequator. weit genug von diesem weg, wo die kruste sich stauchen musste)

wenn ich recht habe, muesstest du, bei der von mir angenommenen zukuenftigen pollage, und der groesseren aequatornaehe deutschlands mit genau nord-sued verlaufenden rissen rechnen.
(und im sued-kongo mit einer neuen alpinen aufschiebung)

gruss,detlef

Wolkenwand u. Himmelskörper Guerrero

mica, Montag, 23. Juli 2012, 09:20 vor 2648 Tagen @ nickela 14177 mal gelesen

Grüß euch,

beim Wiederlesen von ITOma und WV (ich war gestern zufällig in seinem Dorf ;-)fiel mir Guerrerros Wolkenwand ein; auch einen vorbeiziehenden Himmelskörper sah er. Zu diesem passen die Szenarien in dem Link den Ulrich postete: https://schauungen.de/forum/index.php?id=17292

Doch hier Guererro:
Ich sah eine „Zweite“ Sonne neben der Sonne. Sie sah der Sonne ähnlich
aber nicht so leuchtstark.
Vorher sah ich an der Sonne einen großen schwarzen Flecken.
In einem anderen Erlebnis sagten die Leute, „Der Mond ist weg“.
Ich sagte darauf, der ist nicht weg, der ist nur nicht mehr zu sehen.
Warum kann man ihn nicht mehr sehen wurde ich gefragt.
Ich sagte, ich weiß es, aber ich sage es euch nicht.
Danach war ich mit den gleichen Leuten am hellen Tag auf der Straße.
Plötzlich begann die Sonne ihr Licht zu verlieren.
Das ging schnell. Sie „erlosch“. Es wurde dunkel und die Sterne waren zu sehen.
Die Leute gerieten in Panik und eilten zu den Läden um Lebensmittel zu kaufen.
Ich dachte, ich kann mir nichts mehr kaufen, ich habe kein Geld mehr.

Ich schau aus dem Fenster. Draußen ziehen “Schleier“ vorbei. Grau, gelb, braun. Ich weiß, es ist tödlich draußen zu sein.
Es ist kein grün zu sehen. Kein Vogel. Könnte Winter sein.

Ich sehe aus dem Westen eine schwarze „Wolkenwand“ auf uns zukommen.
Sie kommt immer näher. Da sehe ich wie es in den Wolken brodelt. Feuer bricht immer
wieder aus den Wolken hervor.

Ich komme aus dem Keller meines Hauses. Im Dorf sieht es aus als ob ein schwerer
Sturm gewütet hat.

Es ist ein schöner Sonnentag. Die Wiese ist grün. Das Gras steht niedrig.
Ich sehe am Himmel einen dunklen Punkt der schnell größer wird. Es ist ein Himmelskörper.
Er wird so groß dass ich nur noch ihn sehe über mich. Er kommt aus Nord Ost Ost.
Er sieht aus wie ein riesiger zerklüfteter Felsen. Er hat einige hundert Kilometer Durchmesser schätze ich.
Er fliegt über mich hinweg und verschwindet. Ich sehe dass weit entfernt die Atmosphäre brennt. Es ist kein Einschlag zu spüren.

Ich stehe nachts draußen. Ich sehe nach oben und es bewegen sich alle Sterne
gleichmäßig nach Westen. Da taucht ein Himmelskörper auf ähnlich dem Mond aber heller und mehr von weißer Farbe.

Ich stehe mit vielen Leuten auf der Straße und wir schauen nach oben. Da fängt es an zu schneien.
Dicht und dicke Flocken. Alle sind erstaunt darüber.

Ein Skifahrer fährt Ski im Sommer. Ich wundere mich.

Ich stehe draußen auf der Wiese. Plötzlich habe ich das Gefühl dass die Schwerkraft aufgehoben ist, da ich kein Eigengewicht mehr verspüre.

Ich sehe gewaltige Meereswellen (Tsunamis) welche große Landstriche überfluten.

Warum finde ich ihn eigentlich nicht in der Quellensammlung?

Wahrscheinlich hier schon öfter besprochen: das Szenario des Impakts im heutigen Nördlinger Ries; die heute in Mähren, Böhmen und im Waldviertel zu findenden Moldavite sind ein Produkt desselben - zum Zeitpunkt ihrer Geburt waren sie glühendes Plasma (Funken?). Sind also die glühenden Fetzen langsam abkühlende Gesteinsglase?

Interessant dieser Hinweis:
In der Atmosphäre erkaltete und kondensierte dieses Material, wurden flüssig und regneten in den sogenannten Streufeldern nieder. Entscheident dabei ist neben der Größe das Meteoriten der flache Winkel des Einschlags. Bei einem steileren Winkel, wird der Plasmastrahl kurz nach der Entstehung vom Meteoriten absorbiert. Deshalb gibt es bei der Vielzahl an Meteoritenkratern nur wenige die Tektite hervorbringen.

D.h., wenn Plasma als Funken herunterregnet, muss der Impakt sehr weit weg und in flachem Winkel stattfinden, da sonst kein Material hochgeschleudert werden könnte?!
Sehr weit weg, da der Impakt selber meist nicht mitgeschaut wird - oder?

Gibt es nirgendwo eine Datenbank, die sich speziell mit den Elementen solcher Schauungen beschäftigt und diese ordnet?
Hiergibt es ein Gemeinschaftsprojekt von George Ure und Cliff High, das National Dream Center, in dem die Träume und Visionen nach ihren hauptsächlich vorherrschenden Elementen eingeordnet sind.... vielleicht einmal wert dort nachzulesen(Air,Fire?) und zu vergleichen mit Schauungen die uns bekannt sind.

LG
mica

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Versuch einer Analyse

BBouvier, Montag, 23. Juli 2012, 13:53 vor 2647 Tagen @ mica 14003 mal gelesen

Danke ganz herzlich für den "Guerrero" - Mica!! :ok:

Ein Versuch:

Ich sah eine „Zweite“ Sonne neben der Sonne.
Sie sah der Sonne ähnlich, aber nicht so leuchtstark.

Der "Himmelskörper".

Vorher sah ich an der Sonne einen großen schwarzen Flecken.

Obbiger Himmelskörper noch vor der Sonne.
Danach (s.o.) ist er dann "neben der Sonne".
Und bereits näher.

In einem anderen Erlebnis sagten die Leute, „Der Mond ist weg“.
Ich sagte darauf, der ist nicht weg,
der ist nur nicht mehr zu sehen
.

Eintrübung der Atmosphäre durch Vorimpakte.

Plötzlich begann die Sonne ihr Licht zu verlieren.
Das ging schnell.
Sie „erlosch“.
Es wurde dunkel, und die Sterne waren zu sehen
.

Dasselbe beim WV, als er den Funkenregen beschreibt.

Ich schaue aus dem Fenster.
Draußen ziehen “Schleier“ vorbei. Grau, gelb, braun.
Ich weiß, es ist tödlich draußen zu sein.

Das Gelb ist ein Indikator für Schwefel bei Vulkanausbrüchen.
Tödlich sind die kristallinen Auswurfaschen:
Siehe die 3FT.

Es ist kein Grün zu sehen.
Keine Vogel.
Könnte Winter sein.

Das Grün ist da bereits verätzt und weg.
Frau bei Eggenfelden:
- Bäume entlaubt
- Gras bis in die Wurzeln verätzt
- Kühe liegen schwarz auf ehemaligen Wiesen ... die Vögel
dürfte es auch erwischt haben
- Durst!!

Ich sehe aus dem Westen eine schwarze „Wolkenwand“
auf uns zukommen.
Sie kommt immer näher.
Da sehe ich wie es in den Wolken brodelt.
Feuer bricht immer wieder aus den Wolken hervor
.

De Bauer bei Weiden sieht ebenfalls eine (allerdings bräunlich-rote)
Wolkenwand aus Westen heranrasen.
=> Impakt westlich Weidens bei ihm.

Ich komme aus dem Keller meines Hauses.
Im Dorf sieht es aus als ob ein schwerer Sturm gewütet hat
.

Druckwelle der Impaktfront.
Johansson meint, die Ursache wäre wohl ein "Orkan".

Es ist ein schöner Sonnentag.
Die Wiese ist grün.
Das Gras steht niedrig.
Ich sehe am Himmel einen dunklen Punkt der schnell größer wird.
Es ist ein Himmelskörper.
Er wird so groß dass ich nur noch ihn sehe über mir.
Er kommt aus Ost-Nord-Ost
.

Impaktor im Anfluge.
Falls er über Guerrero hinwegfliegt,
dann schlägt er westlich von im ein.
Und von Westen raste dann die Impaktfront (s.o.) auf ihn zu.

Er sieht aus wie ein riesiger zerklüfteter Felsen.
Er hat einige hundert Kilometer Durchmesser schätze ich.
Er fliegt über mich hinweg und verschwindet.
Ich sehe dass weit entfernt die Atmosphäre brennt.
Es ist kein Einschlag zu spüren
.

Der "Himmelskörper" (oder ein Begleiter),
der ganz nah an der Erde vorbeizieht.
Falls derlei einschlüge, dann überlebten weltweit nur Küchenschaben.

Ich stehe nachts draußen.
Ich sehe nach oben und es bewegen sich alle Sterne
gleichmäßig nach Westen.
Da taucht ein Himmelskörper auf ähnlich dem Mond
aber heller und mehr von weißer Farbe
.

Plattenverschiebung, ausgelöst durch den "Himmelskörper".

Ich stehe mit vielen Leuten auf der Straße,
und wir schauen nach oben.
Da fängt es an zu schneien.
Dicht und dicke Flocken.
Alle sind erstaunt darüber.
Ein Skifahrer fährt Ski im Sommer.
Ich wundere mich
.

Irlmaier sah weisse Flocken auf Ästen liegen.
Entweder der "Kältesommer".
Oder weissliche Ascheflocken?

Ich stehe draußen auf der Wiese.
Plötzlich habe ich das Gefühl dass die Schwerkraft aufgehoben ist,
da ich kein Eigengewicht mehr verspüre
.

Mir unerklärlich.
Der Himmelskörper so erdnah, dass - wenn er direkt über einem steht,
man fast angehoben wird?
Um halbwegs plausible, weitere Hypothesen wird gebeten!
Schollenverschiebung oder "Polsprung" heben doch nicht
die Gravitation auf...

Ich sehe gewaltige Meereswellen (Tsunamis),
welche große Landstriche überfluten
.

- Meeresbeben
(s. auch Johansson)
- Folge der Plattenverschiebung
Impakte in die Ozeane sollten eher ausscheiden,
weil es dann (wie bei der Sintflut) regnen würde, wie vor 10.000 Jahren.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Warum finde ich ihn eigentlich nicht in der Quellensammlung?

Jau!
Bitte an Taurec, das zu dort zu archivieren!

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Gravitation

Taurec ⌂ @, München, Montag, 23. Juli 2012, 14:03 vor 2647 Tagen @ BBouvier 14008 mal gelesen

Hallo!

Mir unerklärlich.
Der Himmelskörper so erdnah, dass - wenn er direkt über einem steht,
man fast angehoben wird?
Um halbwegs plausible, weitere Hypothesen wird gebeten!
Schollenverschiebung oder "Polsprung" heben doch nicht
die Gravitation auf...

Die Schwerkraft muß nicht aufgehoben sein. Vielleicht reicht schon durch die Gravitation des Himmelskörpers eine etwas geringere aus der Addition der Kräfte sich ergebende Schwerkraft, um zumindest die Empfindung des Gewichtsverlustes zu erzeugen?

Vielleicht spielt auch der von Bariona gesehene "Fahrstuhleffekt" während der Finsternis eine Rolle.
Wenn die Erdkruste mit hunderten km/h nach Süden fährt, dazu noch auf und ab, könnte man sich zeitweilig gehoben fühlen oder als ob der Boden unter einem wegsacke.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Schwerkraft verloren

BBouvier, Montag, 23. Juli 2012, 14:23 vor 2647 Tagen @ Taurec 14028 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Montag, 23. Juli 2012, 14:30

<"Wenn die Erdkruste mit hunderten km/h nach Süden fährt,
dazu noch auf und ab, könnte man sich zeitweilig gehoben fühlen
oder als ob der Boden unter einem wegsacke."
>


Ja.
Danke, Taurec!

Das könnte es sein.

Nostradamus in seiner Vorrede an Heinrich den Glücklichen:
=>
"Zuvor aber kommt es zu einer Sonnenfinsternis.
Es wird die dunkelste und finsterste seit Erschaffung der Welt
bis zum Sterben und Leiden Jesu Christi und von da bis zum heutigen Tage.

Im Monat Oktober werden einige so große Verschiebungen eintreten.
Diese werden so groß sein, dass man glauben wird,
die Schwerkraft der Erde hätte ihre natürliche Bewegung verloren
und die Erde wäre hinausgeschleudert in die ewige Finsternis.
"

1)
Sonnenfinsterinisse treten tagsüber auf,
und völlig finster wird es da ja gar nicht.
Hier schon!

2)
Im Oktober findet nach unseren Analysen die dreitägigen Finsternis statt.

3)
"ewig" - nämlich 3 Tage
- im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Sonnenfinsternis -
dauert das völlige Dunkel dann.

Gruss,
BB


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fast geschafft

Mundanus, München, Montag, 23. Juli 2012, 14:33 vor 2647 Tagen @ BBouvier 13984 mal gelesen

Hallo BB und Taurec,
Vielen Dank für eure Analyse!

Im Monat Oktober werden einige so große Verschiebungen eintreten.

wenn wir nun noch das Jahr wüssten, wäre die Analyse perfekt :ok:

Gruß
Mundanus

Re: Versuch einer Analyse

Leserzuschrift, Donnerstag, 26. Juli 2012, 11:47 vor 2645 Tagen @ BBouvier 13810 mal gelesen

Moin Taurec

Ich stehe draußen auf der Wiese.
Plötzlich habe ich das Gefühl dass die Schwerkraft aufgehoben ist,
da ich kein Eigengewicht mehr verspüre
.

Mir unerklärlich.
Der Himmelskörper so erdnah, dass - wenn er direkt über einem steht,
man fast angehoben wird?
Um halbwegs plausible, weitere Hypothesen wird gebeten!
Schollenverschiebung oder "Polsprung" heben doch nicht
die Gravitation auf...

Wie wäre es mit folgender Erklärung?
(Brachte ich schon mal zu Zeiten des ZF)

Zeitgleich (oder zeitnahe) zum Himmelskörper kollabiert unser Erdmagnetfeld (magnetischer Polsprung), wodurch logischerweise eben auch die Anziehungskraft der Erde herabgesetzt ist. Dieses alleine dürfte schon ausrechen, um eben das Gefühl zu haben, kein Eigengewicht zu haben.

Bis denne

P.


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Logischerweise?

Mirans, Baden-Württemberg, Donnerstag, 26. Juli 2012, 12:49 vor 2645 Tagen @ Leserzuschrift 13829 mal gelesen

Hallo Mitleser,

Wie wäre es mit folgender Erklärung?
(Brachte ich schon mal zu Zeiten des ZF)

Zeitgleich (oder zeitnahe) zum Himmelskörper kollabiert unser Erdmagnetfeld (magnetischer Polsprung),
wodurch logischerweise eben auch die Anziehungskraft der Erde herabgesetzt ist.

Das Erdmagnetfeld hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Gravitationsfeld zu tun.
Von wegen "logischerweise"?!

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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Logischerweise

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 26. Juli 2012, 13:05 vor 2645 Tagen @ Mirans 13852 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 26. Juli 2012, 13:20

Hallo!

=>
http://sciencev1.orf.at/science/news/58987

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Paßt!

ITOma, Dienstag, 24. Juli 2012, 11:22 vor 2647 Tagen @ mica 13855 mal gelesen

Hallo Mica,

Danke, daß Du Guerrero wieder ins Spiel gebracht hast! Den hatte ich etwas aus den Augen verloren...

Das hier:

Ich sehe am Himmel einen dunklen Punkt der schnell größer wird. Es ist ein Himmelskörper.
Er wird so groß dass ich nur noch ihn sehe über mich. Er kommt aus Nord Ost Ost.
Er sieht aus wie ein riesiger zerklüfteter Felsen. Er hat einige hundert Kilometer Durchmesser schätze ich.
Er fliegt über mich hinweg und verschwindet. Ich sehe dass weit entfernt die Atmosphäre brennt. Es ist kein Einschlag zu spüren.

paßt recht gut zu Parravicini, wenn man sich das mal auf dem Globus ansieht. Der von Guerrero gesehene Himmelskörper aus NO-O zieht nämlich etwa auf die Balearen und Gibraltar zu. Wenn er da einschlägt oder anschrammt, bekommen wir hier wiederum eine Impakt-Wolkenwand aus W-SW. Und das deckt sich mit einer Reihe von Schauungen hier.

Liebe Grüße
ITOma

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Wellenimpul

BBouvier, Dienstag, 24. Juli 2012, 11:43 vor 2647 Tagen @ ITOma 13736 mal gelesen

<"Wenn er da (=Gibraltar) einschlägt oder anschrammt,
bekommen wir hier wiederum eine Impakt-Wolkenwand aus W-SW."
>

Hallo, ITOma!

Da ich für die Grundidee ein Patent habe,
sagt mir das natürlich prinziell sehr zu.
Angesichts des Verhältnisses der Entfernung Gibraltar-Weiden
zu der zur Verfügung stehenden Höhe der Atmosphäre
halte ich "Lauflänge" einer solchen geschobenen Wolke
für deutlich zu weit.
=>
Es kommt in Weiden ja nicht der Wellenimpuls an
- wie bei einem Tsunami -
sondern der Staub selber!

Liebe Güsse!
BB


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Dichte der Wolke

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 24. Juli 2012, 11:58 vor 2647 Tagen @ BBouvier 13876 mal gelesen

Hallo!

Es kommt in Weiden ja nicht der Wellenimpuls an
- wie bei einem Tsunami -
sondern der Staub selber!

Ja. Das Material breitet sich von der Einschlagsstelle annähernd radial aus. Die Dichte der Wolkenfront nimmt also mit wachsendem Umfang ständig ab, so daß bei uns allerhöchstens noch ein laues Lüftchen ankommt, wenn das Ding in Gibraltar einschlägt.

Die Wolkenfront des Bauern aus Selb muß in Deutschland ihren Ursprung haben.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

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Nahimpakt

BBouvier, Dienstag, 24. Juli 2012, 12:42 vor 2647 Tagen @ Taurec 13798 mal gelesen

<"...so daß bei uns allerhöchstens noch ein laues Lüftchen ankommt,
wenn das Ding in Gibraltar einschlägt."
>

Hallo, Taurec!

Nicht eimal das.
Die Hauptwindrichtung in Spanien ist "West".

Auch dort "treibt der Wind die Todeswolken nach Osten ab".
Nach Tunesien und Kreta.

Bei Weiden handelt es sich hingegen um den Druckimpuls (!) eines Impaktes in relativ unmittelbarer Nähe.
Da rast eine himmelhohe, alles verschlingende Wolkenwand heran.
Wie ein Brecher.

Und gleiches wird man in unmittelbarer Nähe
Gibraltars erleben.

Grüsse,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Streifschuss und Folgen

ITOma, Dienstag, 24. Juli 2012, 13:02 vor 2647 Tagen @ Taurec 13958 mal gelesen

Ja. Das Material breitet sich von der Einschlagsstelle annähernd radial aus. Die Dichte der Wolkenfront nimmt also mit wachsendem Umfang ständig ab, so daß bei uns allerhöchstens noch ein laues Lüftchen ankommt, wenn das Ding in Gibraltar einschlägt.

Die Wolkenfront des Bauern aus Selb muß in Deutschland ihren Ursprung haben.

Hallo,

An der radialen Ausbreitung zweifele ich.

Wenn ein Himmelskörper aus NO-O die Erde so streift, daß ein flacher "Kratzer" in die Erdoberfläche gerissen wird, breitet sich das herausgerissene Zeug nicht radial aus, sondern in einem ziemlich engen Streifen entgegen der "Kratzrichtung". Und zwar mit erheblicher Geschwindigkeit, denn wenn die Erde von einem Himmelskörper aus O-NO "gekratzt" wird, kriegt sie einen nicht unerheblichen Schub von O-NO nach W-SW, der sich größtenteils zu ihrer natürlichen Ost-West-Bewegung hinzuaddiert.

Da kann durchaus eine Wolkenwand aus dem südlichen Spanien mit einem beträchtlichen Teil des herausgekratzten Zeugs bei uns eintreffen.

Grüße
ITOma

@ ITOma

Ulrich ⌂, Germering, Dienstag, 24. Juli 2012, 14:03 vor 2646 Tagen @ ITOma 14023 mal gelesen

Hallo ITOma,

... der sich größtenteils zu ihrer natürlichen Ost-West-Bewegung hinzuaddiert.

so wie ich das sehe, hätte ein Himmelskörper aus Richtung O-NO in etwa die gegenläufige Richtung der Erd-Rotation, weshalb sich da eigentlich nichts hinzuaddieren kann.

http://www.youtube.com/watch?v=tmUOqjbpUFg

Gruß
Ulrich

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Vektoren

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 24. Juli 2012, 14:07 vor 2646 Tagen @ Ulrich 13767 mal gelesen

Hallo!

Sollten sich die Bewegungsenergien nicht addieren wie bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos?

Zwei Autos, die mit 30 km/h frontal zusammenstoßen entsprechen einem Auto, das mit 60 km/h gegen eine Wand fährt.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Vektoren-Addition und Blech-Schaden

Ulrich ⌂, Germering, Dienstag, 24. Juli 2012, 14:32 vor 2646 Tagen @ Taurec 13864 mal gelesen

Hallo Taurec,

Sollten sich die Bewegungsenergien nicht addieren wie bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos?
Zwei Autos, die mit 30 km/h frontal zusammenstoßen entsprechen einem Auto, das mit 60 km/h gegen eine Wand fährt.

"...
Es geht um zwei Szenarien: Erstens, ein Auto prallt zum Beispiel mit 50 Kilometern pro Stunde auf eine stehende Wand. Zweitens, es stößt frontal mit einem gleich schnellen Wagen gleicher Bauart zusammen. In welchem Fall sind die Auswirkungen schlimmer?
Viele Menschen meinen, der zweite Fall sei schlimmer, weil die »relative Geschwindigkeit« der kollidierenden Objekte doppelt so hoch ist. Aber dem liegt ein Denkfehler zugrunde.
...
Richtig ist, dass die kinetische Energie der beiden Autos zusammen doppelt so groß ist wie die eines einzelnen Wagens. Diese Energie wird in verformtes Blech umgesetzt. Bei der Frontalkollision wird doppelt so viel Blech gefaltet, für das einzelne Auto bleibt die Energiebilanz gleich.
..."
http://www.zeit.de/2010/34/Stimmts-Kollision

Ich will's nicht ausprobieren.

Gruß
Ulrich

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Auszuschließen

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 24. Juli 2012, 14:04 vor 2646 Tagen @ ITOma 14048 mal gelesen

Hallo!

Wenn ein Himmelskörper aus NO-O die Erde so streift, daß ein flacher "Kratzer" in die Erdoberfläche gerissen wird, breitet sich das herausgerissene Zeug nicht radial aus, sondern in einem ziemlich engen Streifen entgegen der "Kratzrichtung".

Nein. Das Ergebnis wäre kein Strich, der sich unverdünnt weiterbewegt, sondern ein langezogenes Oval, das sich nicht weniger totläuft.

Überhaupt kann man das Kratzen eines hunderte Kilometer (!) großen Himmelskörpers auf der Erde getrost vergessen. Die Erdkruste würde dutzende Kilometer tief aufgeschürft werden, die Erde irreparabel beschädigt. Wahrscheinlich würden die immensen Massen der beiden Himmelskörper (Erde und Planetoid) dazu führen, daß der Planetoid mitnichten einfach weiterfliegt, sondern "hängenbleibt" und sich mit der Erde vereinigt.

Das Ergebnis wäre dem hier nicht unähnlich:
http://www.youtube.com/watch?v=vt5rNH6knsI&feature=related

Ein solches Ereignis würde global niemand überleben.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

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Geschwindigkeiten

BBouvier, Dienstag, 24. Juli 2012, 14:57 vor 2646 Tagen @ ITOma 13929 mal gelesen

<"...denn wenn die Erde von einem Himmelskörper aus O-NO "gekratzt" wird,
kriegt sie einen nicht unerheblichen Schub von O-NO nach W-SW,
der sich größtenteils zu ihrer natürlichen Ost-West-Bewegung hinzuaddiert."
>

Hallo, ITOma!

Alle Himmelskörper, die sich in Erdnähe befinden
und um die Sonne "bewegen" - Meteoriten, Kometen,
jegliche fiktive andere - bewegen sich aufgrund der Planetengesetze
mit etwa 30Km/Sekunde = 110.000 Kilometer/Stunde.
Dagegen kannst Du die Drehung der Erdoberfläche
Europas in Ostrichtung von etwa 1.000 eh vernachlässigen.

Gruss,
BB


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vergisses

detlef, Dienstag, 24. Juli 2012, 17:17 vor 2646 Tagen @ ITOma 13782 mal gelesen

vergiss es!
BB lehnt grundsaetzlich die moeglichkeit ab, dass ein impaktor genuegend energie aufbringen koennte, die geschwindigkeit oder die richtung der erddrehung/drehung der erdkruste zu beeinflussen.
und gegen offenkundiges, offensichtliches und allgemein bekanntes kann man nicht argumentieren...

soifz,detlef

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Vergleich - die Zweite

BBouvier, Dienstag, 24. Juli 2012, 19:39 vor 2646 Tagen @ detlef 13911 mal gelesen

<"BB lehnt grundsaetzlich die moeglichkeit ab,
dass ein impaktor genuegend energie aufbringen koennte,
die geschwindigkeit oder die richtung der erddrehung/
drehung der erdkruste zu beeinflussen.
">

Hallo, Detlef!

Stimmt genau!
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=17568

Wäre ein Impaktor deutlich (!) grösser,
dann stiegen dementsprechend (nur) die verursachten Verwüstungen.
Bis hin zu: 1/10 der Erde - ihrer Gesamtzerschlagung.

Ein 1 Millimeter schier winziges Staubkörnchen
- nur mit sehr guten Augen überhaupt zu entdecken -
das wirft doch keine "Eisenkugel" von
über einem halben Kilometer (!) Durchmesser um.

Und auch keine mit 20 Millimetern Durchmesser.
Und dann hätte letztere im Original - als Impaktor -
bereits knapp einen halben Kilometer (!) Durchmesser.

Und so ein Einschlag vernichtete einen halben Kontinent:
Der der Nördlinger Rieses war nur 3x grösser.

Noch grössere durchschlügen dann irgendwann den Mantel der Erde.
Und noch immer kippte deswegen die Erde nicht um.
Genausowenig "kippt" eine Melone, wenn auf sie geschossen wird:
Sie fliegt nur auseinander.
=>
[image]

Ich sehe mir die Fakten an und folgere dann.

Grüsse!
BB


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die knorpeligen Säulen??

BBouvier, Dienstag, 24. Juli 2012, 20:33 vor 2646 Tagen @ BBouvier 13928 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 24. Juli 2012, 20:46

Von einer Schollenverschiebung gehe ich allerdings
auf Gundlage geologischer Befunde sowie der Berichte
über die Sintflutimpakte und denen des "Phaethons" aus.
Und stelle derlei gar nicht infrage.

Ein - oder mehrere - Impaktore(n) blieben jedoch in der im Vergleiche
zur Erde ganz zarten "Haut" des Mantes stecken.
Oder durchschlügen sie.
Jedoch verschöben sie keineswegs das gesamte (!) Häutchen -
einschliesslich der Rückseite!

Wie jedoch (s.o.) offenbar wenigstens zweimal in jüngerer Zeit geschehen.
Wenn auch "nur" um etwa 500 bis 1.500 Kilometer.
Auf die schockgefrorenen Mammuts sei hingewiesen.

Impakte und Plattenverschiebung treten zeitgleich auf.
Jedoch bewirken Impakte nicht eine globale (!) Schollenverschiebung.
Es handelt sich dabei nur um eine Koinzidenz:
Was uns fehlt, das ist das/der Dritte.

Ich gehe dabei vom "Himmelskörper" aus, der die Impaktoren mit sich führt.
Und dass bei dessen Auftreten die "elektro-magnetische Rutschkupplung"
zwischen dem Kern und dem Mantel für eine kurze Zeit ausfällt.

Soweit meine Hypothese.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Als Variante könnte ich dann nur noch noch Herrn Lorber anbieten,
dem Jesus selbst alles ganz genau gezeigt hat.
Vielleicht geben ja die "Knorpeligen Säulen" nach??
=>
[image]

Gruss,
BB


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du bist ja schon fast angekommen

detlef, Mittwoch, 25. Juli 2012, 00:18 vor 2646 Tagen @ BBouvier 13835 mal gelesen

nein, nicht bei lorbeer, sondern bei Velikovsky!


Ich gehe dabei vom "Himmelskörper" aus, der die Impaktoren mit sich führt.
Und dass bei dessen Auftreten die "elektro-magnetische Rutschkupplung"
zwischen dem Kern und dem Mantel für eine kurze Zeit ausfällt.

das ist velikovsky pur!

gruss,detlef

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Rutschkupplung

BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 03:02 vor 2646 Tagen @ detlef 13827 mal gelesen

das ist velikovsky pur!
gruss, detlef

Oh-ja!
Na bitte.
Es geht doch! :ok:

Ob wir uns denn vielleicht mal bei Velikovsky
auf dessen Rutschkupplung (!) auf ein Helles treffen könnten? :waving:

Grüsse,
BB


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gemeinsamkeit von eisenkugel und melone

detlef, Mittwoch, 25. Juli 2012, 00:12 vor 2646 Tagen @ BBouvier 13732 mal gelesen

was haben deine eisenkugel und deine melone gemeinsam?

sie werden von der schwerkraft gegen einen festen untergrund gedrueckt.
(auch wenn der typ unter der melone weich in der birne sein muss)
dieser widerstand ist durch einen impaktor/geschoss zu ueberwinden.

auf was liegt die erdkugel auf? Atlas? schildkroeten? olifanten?

dein vergleich hinkt.

gruss,detlef

ps: da du ja ein guter schuetze bist, mach dir doch mal den spass, bei einer auf einem tisch liegenden melone einen streifschuss auf die rechte oder linke seite der schale abzugeben.

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Verstehst Du mein Problem?

BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 02:55 vor 2646 Tagen @ detlef 13800 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 03:20

<"was haben deine eisenkugel und deine melone gemeinsam?">

Hallo, Detlef!

Ich weiss es!
=>
Masseträgheit!!!!!

Und sonst noch:

Und nun gehe mal vor die Tür, blicke in die Landschaft
und stelle Dir vor, in 300 Meter Entfernung
knallt ein 50-Meter-Impaktor in den Rasen dort.
(Ja - ich weiss schon: Bei Dir ist da keiner,
aber Du musst Dir den Impaktor ja ebenfalls vorstellen)
Und dann bewegt sich Australien nach Norden.
Und der Himalaya und ganz China auch.
Und auf der Gegenseite rutscht u.a. Europa deswegen nach Süden.
Wirklich??

Und - falls obiger Impaktor selbst 300 Meter hätte,
änderte das man rein gar nichts.
Nicht mal ein 1.000er!
Allerdings wissen wir nicht mal von 150-Meter-Impaktoren.
Sondern eben nur von Funken- und Steineregen.
Verstehst Du mein Problem?

Hierzu:

<"da du ja ein guter schuetze bist, mach dir doch mal den spass,
bei einer auf einem tisch liegenden melone einen streifschuss
auf die rechte oder linke seite der schale abzugeben.
">

Nettes Beispiel!
Haut aber leiders man gaa nüch hin.
Weil nämlich:
Melone 20 Zentimeter Durchmesser : 0.9 Zentimeter Parabellum
wie
13.000 Kilometer Erde : 5.850 Kilometer (!) Impaktor!
Verstehst Du Dein Problem?

Klar, dass da die Erde auch ein Problem hätte. :-D
Das (!) bestritte ich ja keinesfalls.

Grüsse!
BB


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BBs Argumente sind klar & offensichtlich kl.T.

DerBerliner, Mittwoch, 25. Juli 2012, 03:21 vor 2646 Tagen @ BBouvier 13913 mal gelesen

...und ich bewundere seine Geduld.

Ihr müßt Menschen ohne echte Probleme oder Aufgaben sein, wenn Ihr über so "an Schaaß" so lange diskutieren könnt.

Gruß kopfschüttelnd


P.S. Es gibt Menschen, die haben eine Melone (außen grün, innen rot), andere eine Eisenkugel (da kommt nix durch) auf dem Hals. Anwesende immer ausgenommen!
:waving:

Avatar

nachts um 4 Uhr...

BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 04:15 vor 2646 Tagen @ BBouvier 13798 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 04:21

Nachts - spätestens ab 04:00 Uhr morgens -
sollte man wohl besser nicht mehr rechnen.

Berichtigung:
=>
Melone 20 Zentimeter Durchmesser : 0.9 Zentimeter Parabellum
wie
13.000 Kilometer Erde : 585 Kilometer (!) Impaktor!

Dein Beispiel-Impaktor hätte also knapp ein halbes tausend Kilometer Durchmesser.
Damit die Erde auch wirklich umkippt.
Und anschliessend schipperst Du dann fröhlich
auf den Weltmeeren umeinand? :-D

Gruss,
BB


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nachts am PC

Mirans, Baden-Württemberg, Mittwoch, 25. Juli 2012, 10:51 vor 2646 Tagen @ BBouvier 13747 mal gelesen

Hallo BB,

Nachts - spätestens ab 04:00 Uhr morgens -
sollte man wohl besser nicht mehr rechnen.

ist das nicht ein Symptom seniler Bettflucht? :confused:

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Die Forums-Urgesteine pflegen unter sich den charmantesten Ton :))

Wintermond, Mittwoch, 25. Juli 2012, 13:02 vor 2646 Tagen @ Mirans 13801 mal gelesen

– kein Text –

Avatar

Beetschwester? - wie bei diese "Polverklappung"??

BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 13:36 vor 2646 Tagen @ Mirans 13935 mal gelesen

Hallo BB,

Nachts - spätestens ab 04:00 Uhr morgens -
sollte man wohl besser nicht mehr rechnen.


ist das nicht ein Symptom seniler Bettflucht? :confused:

Gruß
Mirans

Tja... - Mirans!

... und ich dachte immer eher Küken so! -
die wären Beetflüchter...oder waren das nun Betschwestern,
die man nicht ins Bett oder ins Beet bekommt??? *grübel*
Du verunsicherst mich nun nicht wenig...aber vielleicht handelt es
sich bei dem Deinigen oben ja um einen jugendlichen Tippfehler,
und Du wolltest eigentlich schreiben:
"Bettfluch" oder "Beetfluch oder Betfluch"??

Weisste was?
Am besten sollte man vielleicht nur noch mit einem Duden schlafen.
Wenn überhaupt.
Dann klappt das bei uns auch mit dem Kalk:
=>
http://www.youtube.com/watch?v=0OlzghvQ6wk

Beste Grüsse! :waving:
BB ..........................
Nachtrag an Wintermond:
Gelle? :-)
Aber wenn´s nun weiter nichts ist! :flower:


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Kein Tippfehler

Mirans, Baden-Württemberg, Mittwoch, 25. Juli 2012, 13:50 vor 2645 Tagen @ BBouvier 13838 mal gelesen

Hallo BB,

Tja... - Mirans!
... und ich dachte immer eher Küken so! -
die wären Beetflüchter...oder waren das nun Betschwestern,
die man nicht ins Bett oder ins Beet bekommt??? *grübel*
Du verunsicherst mich nun nicht wenig...aber vielleicht handelt es
sich bei dem Deinigen oben ja um einen jugendlichen Tippfehler,
und Du wolltest eigentlich schreiben:
"Bettfluch" oder "Beetfluch oder Betfluch"??

http://de.wikipedia.org/wiki/Senile_Bettflucht

Nein, nein:
Hier geht es im weitesten Sinne um den Bereich "Scherz".:rotfl:
Letzte Woche hatten wir so etwas ähnliches (Thema "Sie Schwein").

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

ja, ich verstehe dein problem

detlef, Mittwoch, 25. Juli 2012, 18:34 vor 2645 Tagen @ BBouvier 13774 mal gelesen

ja, ich verstehe es.
du schaffst es nicht, deine interpretationen spekulativ zur erklaerung von geschautem einzusetzen.
trotz der schwammigen ausgangslage - zu wenige, sich teilweise noch widersprechende schauungen - verlangst du von deinen interpretationen, dass sie in den (teilweise recht willkuerlichen) rahmen des zur zeit gueltigen "konsenzwissenstandes" passen sollen.
damit engt sich fuer dich mit jeder "neuen" schauung die basis der nicht (in richtung tonne) auszuschliessenden moeglichkeiten ein.

ich versuche dagegen den anderen weg zu waehlen.
unter beibehaltung des primates der schauungen (fuer uns alle letztlich ein akt des glaubens) spiele ich gerne mit einer ganzen palette an moeglichen interpretationen herum.

du kannst nun natuerlich damit argumentieren, dass ich nicht ganz dicht sein kann, wenn ich fuer alles offen bleibe, aber anders herum kann man wenig erkennen, wenn man sich selbst ein brett vor den kopf haelt.

es ist halt alles graduell.

gruss,detlef

Avatar

Deutung

BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 19:33 vor 2645 Tagen @ detlef 13999 mal gelesen

<"es ist halt alles graduell">

Völlig einverstanden, Deltlef!

Das alles ist mit völlig klar.
Keine Einwände.

Allerdings muss jegliche "Deutung" im Einklange
mit der Physik bzw. Ratio sein.

<"spiele ich gerne mit einer ganzen palette
an moeglichen interpretationen
">

Schon.
Jedoch (bitte) im Rahmen der Physik etc., sofern es sich
dabei um z.B. rein mechanische Dinge handelt.

Gruss,
BB


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aber klar doch

detlef, Mittwoch, 25. Juli 2012, 23:45 vor 2645 Tagen @ BBouvier 13806 mal gelesen

moin,

Allerdings muss jegliche "Deutung" im Einklange
mit der Physik bzw. Ratio sein.

Jedoch (bitte) im Rahmen der Physik etc., sofern es sich
dabei um z.B. rein mechanische Dinge handelt.


hmm.. welche physik meinst du? - die, die jedes jahr ein paar teilchen entdeckt/postuliert, deren gemeinsamer nenner ist, dass sie schnell wieder vergessen werden, damit man sich die muehe sparen kann, sie mit dem einsteinschen weltbild in uebereinstimmung zu bringen?
oder die physik, die behauptet, dass das magnetfeld uns vor den solarteilchen schuetzt, aber der entfall des magnetfeldes dazu fuehren wird, dass die solarteilchen uns vor den solarteilchen schuetzen werden?
oder die physik, die uns beweist, dass die physikalischen gesetze in der praxis spaetestens dann stimmen, wenn man einen hammer dazu addiert?
oder gar die physik, die uns beweist, dass schauungen psychische phaenomene sein muessen, da eine umkehrung der zeit nicht denkbar sei?

selbst, wenn ich also voraussetze, dass du weder die physik meinst, die eine kugelform der erde als undenkbar bewiesen hat, noch die, die den lauf aller himmelskoerper terrazentrisch erklaeren konnte, bleiben da noch genug "physiken" zur auswahl.

mit der ratio ist das noch viel gemeiner. um die anzuwenden benoetigst du zwingend mindestens eine praemisse.
wenn du nun unter der praemisse arbeiten willst, dass die kenntnisse der momentanen wissenschaft umfassend genug sind, um allgemeingueltigkeit zu haben, bist du letzten endes gezwungen, schauungen in bausch und bogen als krankhafte psychische fehlleistungen zu kategorisieren.

die ratio gebietet es dir, den bericht der strassenbahngeschichte als psychische fehlleistung des berichtenden einzustufen, weil die wissenschaft keine erklaerung dafuer hat, wie information "in der zeit" rueckwaerts reisen koennte.
auch die von dir berichteten wellen an der kueste koennen unter annahme der praemisse physik und unter anwendung der ratio nur auf eines zurueckgefuehrt werden: ueberspannte phantasie. (ausgeloest durch geistige beschaeftigung mit den aeusserungen und werken anderer psychoten)

an dieser stelle gebietet die ratio uns nur eines - aufzuhoeren, unsere hirne mit abstrusem schwachsinn zu beschaeftigen.
mit anderen worten, das forum um unserer gesundheit willen zu schliessen, und auf den boden des rationalen zurueckzukehren.
(fuer die ganz harten faelle unter uns, die diesen kontakt mit der "realitaet" der wissenschaftlichen erkenntnisse scheuen, empfiehlt sich da schon ein rueckzug nicht auf die ratio, sondern gleich um zwei schritt auf eines der religioesen zukunftsforen.
mit der da geltenden praemisse "geht" dann wieder alles. vorausgesetzt es zielt in die "passende" richtung)

oder soll ich jetzt ganz boshaft werden, und dir eine selektive ratio nachweisen? eine, die wie ein ritterschild vor sich hergetragen wird, um die schlaege anderer abzuwehren, die aber die tiefschlaege eigener aussagen durchlaesst?

seit wann laesst du dich von "durchfahrt verboten" schildern aufhalten?
(egal, ob gegenstaendlich oder ideell?

gruss,detlef

nachgedanke

detlef, Donnerstag, 26. Juli 2012, 14:24 vor 2644 Tagen @ BBouvier 13798 mal gelesen

moin,

Und nun gehe mal vor die Tür, blicke in die Landschaft
und stelle Dir vor, in 300 Meter Entfernung
knallt ein 50-Meter-Impaktor in den Rasen dort.
(Ja - ich weiss schon: Bei Dir ist da keiner,
aber Du musst Dir den Impaktor ja ebenfalls vorstellen)
Und dann bewegt sich Australien nach Norden.
Und der Himalaya und ganz China auch.
Und auf der Gegenseite rutscht u.a. Europa deswegen nach Süden.
Wirklich??


als gegenargument mochte ich auch hier nochmal den weihnachtstsunami bemuehen. die lausigen paar tausend tonnen gestein, welche sich da im meer verschoben haben,
haben mit 2 oder drei tagen verzoegerung (bin zu faul, das jetzt nachzuschauen) genau gegenueber auf dem erdball (erd- nicht medizin-) eines der staerksten beben des zeitraumes zur folge gehabt.
und da waren ausser der schwerkraft, und der vom wasser gebremsten fallgeschwindigkeit keine nennenswerten kraefte wirksam.
wenn wir das nicht dem Herrn Rainer Zufall in die schuhe schieben wollen, koennten wir am ende zu dem schluss kommen, dass du bisher die stabilitaet der erdkruste ueberschaetzen tun tust. Gelle?

so, die erste bosheit des tages losgeworden, den morgenkaffee getrunken, da faengt der tag doch gut an.

gruss,detlef

@ Detlef

Ulrich ⌂, Germering, Donnerstag, 26. Juli 2012, 16:44 vor 2644 Tagen @ detlef 13900 mal gelesen

Hallo Detlef,

die lausigen paar tausend tonnen gestein, welche sich da im meer verschoben haben,
haben mit 2 oder drei tagen verzoegerung (bin zu faul, das jetzt nachzuschauen) genau >gegenueber auf dem erdball (erd- nicht medizin-) eines der staerksten beben des >zeitraumes zur folge gehabt.

beginnend auf der Seite http://geofon.gfz-potsdam.de/eqinfo/list.php?page=881
(2004-12-26 00:58:49) kann ich in den folgenden Tagen und Wochen auf der Gegenseite, also bei ca. 85 Grad West, 3 Grad Süd, nichts finden.

Gruß
Ulrich

treffer, versenkt

detlef, Donnerstag, 26. Juli 2012, 21:09 vor 2644 Tagen @ Ulrich 13860 mal gelesen

moin,

die lausigen paar tausend tonnen gestein, welche sich da im meer verschoben haben,
haben mit 2 oder drei tagen verzoegerung (bin zu faul, das jetzt nachzuschauen) genau >gegenueber auf dem erdball (erd- nicht medizin-) eines der staerksten beben des >zeitraumes zur folge gehabt.


beginnend auf der Seite http://geofon.gfz-potsdam.de/eqinfo/list.php?page=881
(2004-12-26 00:58:49) kann ich in den folgenden Tagen und Wochen auf der Gegenseite, also bei ca. 85 Grad West, 3 Grad Süd, nichts finden.

ich auch nicht. zumindest nicht auf der von dir angegebenen liste.

ich hatte damals eine dieser dektop erdbebenanzeigen, die mit roten und gelben punkten und ringen die erdbeben der letzten tage anzeigt.
wenn ich also keine haluzinationen hatte, kaeme hoechstens das beben vom 19.12. fuer die anzeige in frage.

was natuerlich die von mir angenommene ursache-wirkung relation genau umdrehen wuerde.

du hast recht, das argument muss ich zuruecknehmen.

gruss,detlef

Avatar

keine nennenswerten Kräfte wirksam (?)

BBouvier, Donnerstag, 26. Juli 2012, 18:07 vor 2644 Tagen @ detlef 13782 mal gelesen

Völlig (D)einer Meinung, Detlef!

Du läufst bei mir da offene Türen ein.
Und es ist daher gar nicht erforderlich...na ja...

1)
<"die lausigen paar tausend tonnen gestein,
welche sich da im meer verschoben haben...
">

2)
<"da waren ausser der schwerkraft, und der vom wasser gebremsten fallgeschwindigkeit
keine nennenswerten kraefte wirksam.
"> (???)

Da focussiert sich schlicht der Impuls auf der gegenüberliegenden
Seite der Platten.
Und der war gar nicht von schlechten Eltern!
=>
Wie bei der Flüstergallerie der St-Pauls-Kathedrale in London.
Wenn da in der Kuppel Jemand etwas flüstert,
dann hört man das ganz deutlich genau gegenüber (!).
Jedoch stürzt davon die Kuppel nicht ein.

So stelle ich mir seit langem die Ursache
Irlmaiers "Weltbeben" vor:
Generiert durch Vorimpakte.

<"die erste bosheit des tages">

Wohl ein bischen schlapp noch - am frühen Morgen? :lol2:
Da musste aber schon mit ganz andere Sachen rüber kommen! :-D

Grüsse!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

reumütend

detlef, Donnerstag, 26. Juli 2012, 21:18 vor 2644 Tagen @ BBouvier 13860 mal gelesen

Wohl ein bischen schlapp noch - am frühen Morgen? :lol2:
Da musste aber schon mit ganz andere Sachen rüber kommen! :-D

besonders mit zutreffenderen.
offensichtlich hatte ich damals den ersten besten passenden kringel auf der karte, ohne lang nachzupruefen, fuer meine hypothesen vereinnahmt.
mea culpa, mea culpa, mea culpa. - mit wieviel ave maria kann ich die sache wieder hinbiegen?

reumuetiggrins,detlef

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Lapislazuli

BBouvier, Donnerstag, 26. Juli 2012, 21:52 vor 2644 Tagen @ detlef 13915 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Donnerstag, 26. Juli 2012, 22:06

<"mit wieviel ave maria kann ich die sache wieder hinbiegen?">

Dieser Lapsus sei Dir vergeben, mein Sohn! :trost:

Im übrigen:
"Ave Maria" ??
Eine neue Baustelle aufgemacht?
=>
Seit wann reagierte denn - gepriesen seien seine Tentakel! -
des Grosse Spaghettimonster wohl auf Beschwörungsformeln der Konkurrenz?

Aber auch über diesen Irrtum will ich gerne hinwegsehen. :cool:

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Etwas anderes:
Trotz mehrfachen Sendens kommt meine Elektropost
an Dich als unzustellbar zurück.
Möglicherweise ist der Speicher bei Dir voll?

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

erreichbarkeit

detlef, Freitag, 27. Juli 2012, 17:28 vor 2643 Tagen @ BBouvier 13840 mal gelesen

<"mit wieviel ave maria kann ich die sache wieder hinbiegen?">

Dieser Lapsus sei Dir vergeben, mein Sohn! :trost:

Im übrigen:
"Ave Maria" ??
Eine neue Baustelle aufgemacht?
=>
Seit wann reagierte denn - gepriesen seien seine Tentakel! -
des Grosse Spaghettimonster wohl auf Beschwörungsformeln der Konkurrenz?

da ich weder bereit bin, zum biervulkan zu pilgern, noch einem piratenorden beizutreten, suchte ich alternativen. und abgesehen von den leider abgeschafften ablassbriefen, schien mir die katholibansche methode der monotonen rezitation als eine bequeme methode reuebereitschaft zu zeigen.


Etwas anderes:
Trotz mehrfachen Sendens kommt meine Elektropost
an Dich als unzustellbar zurück.
Möglicherweise ist der Speicher bei Dir voll?

mit sicherheit wird der voll sein. (goesstenteils wohl mit werbung fuer blaue pillen und die dazu passenden virtuellen russenweiber) bei naeherem nachdenken koennte das damit zusammenhaengen, dass ich der einrichtung eines postprogrammes auf meinem (mittlerweise schon wieder nicht mehr so) neuen rechner scheinbar nur eine recht niedrige prioritaet einraeume.
was wiederum damit zusammenhaengen koennte, dass ich als aeussertst altmodischer und aeusserst selbstbewusster mensch kaum das beduerfnis habe, jederzeit fuer jedermann erreichbar zu sein. (besonders die zeiten der nahrungsaufnahme und des gegenteiles davon verbringe ich gerne ohne stoerungen)
gestern zum beispiel habe ich es vorgezogen, statt stundenlang in den virtuellen eingeweiden einer maschine zu wuehlen, einem wesen aus fleisch und blut vier stunden lang gegenueber zu sitzen, um mit selbigem ein gutes dutzend worte zu wechseln.
deren wichtigste: "Schach matt!" (leider nicht von mir ausgesprochen)

solltest du mir natuerlich ein zweifelsfrei belegtes datum fuer die von mir erwartete feuchtigkeit zuschicken wollen, wuerde ich mich natuerlich (fast) umgehend mit der wiederherstellung meiner erreichbarkeit befassen.

gruss,detlef

Schamanische Kenntnisse

ricaro, Freitag, 27. Juli 2012, 20:47 vor 2643 Tagen @ detlef 13681 mal gelesen

Werter Detlev!
Solange NICHT zu Schauungen gehörige Ergüsse von Ihnen
hier veroffentlicht werden, sehe ich die von Ihnen hier
veranlasste Sperre als Ausdruck übersteigerter Selbstge-
fälligkeit an. Weiterführende (!) Anregungen, Ideen (siehe
auch "Gerhard" u.a.) scheinen hier nicht erwünscht zu sein.
Daß das NICHT zu weiteren zielführenden Erkenntnissen
führen kann liegt auf der Hand. Etwaige Schauenden werden
sich hüten hier veräppelt zu werden.

Gott zum Gruß ricaro

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Aha?

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 27. Juli 2012, 21:40 vor 2643 Tagen @ ricaro 13836 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Freitag, 27. Juli 2012, 21:57

Hallo!

die von Ihnen hier veranlasste Sperre als Ausdruck übersteigerter Selbstge-
fälligkeit an.

Ich verstehe nicht, was das soll.
Ich kann mich nicht entsinnen, wann ich von Detlef zuletzt, falls überhaupt jemals, zu einer Sperrung veranlaßt wurde. Selbst hat er nie jemanden gesperrt. Das ging stets von mir aus.
(Und in letzter Zeit habe ich wegen seiner defekten Email überhaupt keine Post von ihm bekommen.)

Desweiteren sollte Dir als langjährigem Leser der Foren wohl kaum entgangen sein, daß sich Ergüsse wie die hier zu lesenden zwische BB und ihm (und zwar nur zwischen den beiden) regelmäßig ereignen, was dem Forum unterm Strich nicht geschadet hat.

Weiterführende (!) Anregungen, Ideen ... scheinen hier nicht erwünscht zu sein.

Ja, Dir scheint das vielleicht so.

Wenn alle nur schreiben würden, was sich die anderen wünschen, welchen Sinn hätten Foren dann?
Auf der anderen Seite kann ich niemandem vorschreiben, was er gut zu finden hat. Es gibt kein Recht auf Anerkennung und im Grunde schreibt man doch des Widerspruchs (!) wegen. Der ist es, der uns produktiv macht. Daher sollte man nicht den Gegenwind fürchten, sondern ihn begrüßen. Also keine Scheu, etwas einzustellen, aber auch nicht vor Kritik zurückschrecken, wie man auch selbst mit (sachlicher) Kritik nicht sparen sollte.
Wer sich indes nur für seine Gedanken feiern lassen will, hat hier nichts verloren.

Und (blöde Frage) wann wurde hier zuletzt ein Schauender seiner Schauungen wegen veräppelt - oder überhaupt??

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

meinen Dank

detlef, Samstag, 28. Juli 2012, 20:15 vor 2642 Tagen @ ricaro 13716 mal gelesen

Werter Detlev!

bis jetzt habe ich meinen namen immer mit einem "f" am ende geschrieben.
(das reimt sich dann etwas besser auf "doof")

Solange NICHT zu Schauungen gehörige Ergüsse von Ihnen
hier veroffentlicht werden, sehe ich die von Ihnen hier
veranlasste Sperre als Ausdruck übersteigerter Selbstge-
fälligkeit an.

um welche Sperre handelt es sich hier? um eine, die ich vor mehr als einem halben jahr getaetigt habe, oder um die sperren, um deren realisierung ich mich gedrueckt habe, indem ich mein amt als moderator niederlegte?

Weiterführende (!) Anregungen, Ideen (siehe
auch "Gerhard" u.a.) scheinen hier nicht erwünscht zu sein.

mir scheint, wir beide haben verschiedene vorstellungen, was im bezug zum thema als "weiterfuehrend" bezeichnet werden sollte.
was den lieben Gerhard angeht, glaube ich, dass etwas stoebern in alten beitraegen deutlich machen sollte, wie lange ich versucht habe, ihm die vorgegebene linie des forums klarzumachen, bevor es zu zwangsmassnahmen kam. (was meine aufgabe als Moderator war)

Daß das NICHT zu weiteren zielführenden Erkenntnissen
führen kann liegt auf der Hand. Etwaige Schauenden werden
sich hüten hier veräppelt zu werden.

hmm, ja, da ist was dran. ich fuehle mich als sehender hier wirklich hin und wieder veraeppelt. meistens von neulingen und den bei unseren themen scheinbar unvermeidlichen missionaren.


Gott zum Gruß ricaro

das war lieb! da wird mir richtig warm ums herz.

gruss,detlef

ps: ich danke fuer Ihren NICHT zu schauungen gehoerenden Erguss.

Leonhard Euler

Gerhard, Mittwoch, 25. Juli 2012, 16:06 vor 2645 Tagen @ detlef 13978 mal gelesen

auf was liegt die erdkugel auf? Atlas? schildkroeten? olifanten?

die ruht vollständig in sich selber.

physiker sprechen ihr außerdem träge masse und - ja nicht vergessen! - drehmasse zu *).

manche meinen auch, sie ruhe überdies in einer art äther.

ferner @ elektro-magnetische-rutsch-kupplungs-hypothese:

die kopplung der erdmassen ist dermaßen stark gravitativ, dass elektromagnetische kräfte/unkräfte sie nicht entkoppeln können.

falls sich keine hypothese findet, die etwas noch unbekanntes erklären soll, könnte man stattdessen auch jenes unbekannte aufgeben.

*) der begriff taucht erstmals 1740 in seiner Theoria motus corporum solidorum seu rigidorum auf, heute wird die "Drehmasse" als Trägheitsmoment bezeichnet.

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es hat sich also ausgekuppelt ...

BBouvier, Mittwoch, 25. Juli 2012, 17:29 vor 2645 Tagen @ Gerhard 13820 mal gelesen

Danke sehr, Gerhard!

Das Rätsel, an der wir hier umeinandknabbern besteht darin,
dass nach unserm Wissen Impakte und Verschiebungen
zwar/stets gleichzeitig auftreten (s. alte Mythen und Berichte),
jedoch Plattenverschiebungen ja nicht Ursache
der Impakte sein können.
Und anders herum auch nicht.
(=> mangels nicht ausreichendem Masseimpuls)

So, dass es etwas "Drittes" - einen unbekannter Auslöser geben muss,
der beide obige Symptome/Folgen hervorruft.

In Verdacht wäre da zuförderst dieser "Himmelskörper"
inmitten der Trümmer-Impaktwolke.

Falls eine elektromagnetische Wirkung auf eine postulierte "Kupplung"
also auszuschliessen ist, besteht das Rätsel nach wie vor.

Verformt er bei ganz dichtem Vorbeifluge womöglich
die Erdoberfläche (wie Sonne und Mond) massiv beulenartig
in seine Richtung, woraufhin wegen der Erddrehung
unter ihm weg die Platten ins Rutschen kommen?

Hypothese 2:
Auch diese schier mikroskopisch-winzigen Impakte
- im Vergleiche zur Erde -
generieren tief unter den Platten doch eine rein mechanische Störung,
die zur Entkoppelung Kern-Mantel führt?

Grüsse,
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Milchmädchenrechnungen

Gerhard, Sonntag, 29. Juli 2012, 18:35 vor 2641 Tagen @ BBouvier 13883 mal gelesen

Dir ist bekannt, BB, dass das Beben in Fukushima letztes Jahr rund 5 Minuten dauerte. Die Vor- und Nachbeben zogen sich über mehrere Tage hin. Das Beben hat die Inselplatte um 2,4 Meter ostwärts verschoben und verlagerte die Figurenachse der Erde um 16 Zentimeter.

Nun mag, wer das will, gerne ausrechnen, wie lange unser Planet derartig wie in Fukushima beben müsste, damit seine Platten oder Pole sich um Hunderte oder Tausende Kilometer verschieben - so wie das hier im Forum mit bemerkenswerter Nachhaltigkeit VORGESTELLT und offenbar auch GEGLAUBT wird.

Weil ein solcher Vorgang ja eine globale Verschiebung der gesamten Erdoberfläche gegen den Erdkern wäre, würden die entsprechenden Beben aber nicht nur lokal an vereinzelten Orten stattfinden sondern buchstäblich jeden Flecken der Erde betreffen - jeden Quadratmeter der Erdoberfläche gleichzeitig. Ein ziemliches Geruckel also.

Nur für den ersten Eindruck: ein Kilometer Flächenverschiebung benötigte also 2000 Minuten bzw. rund 33 Stunden fortlaufendes Beben wie in Fukushima. Natürlich könnte man sich auch ausdenken, dass die Plattenverschiebung schneller abläuft, dann bebte es halt (energiemäßig gesehen) noch stärker. Das Fukushima-Beben war eines der stärksten von den je gemessenen Beben.

Ganz unabhängig von solchen Rechnungen gibt es nach meiner Kenntnis keinerlei valide Schauungen, die Platten- und Polverschiebungen (bzw. Hebungen und Senkungen) wirklich zwingend und einleuchtend begründen könnten. Irlmaiers "Untergang von England" etwa und sein "Auftauchen neuen Landes im Atlantik" halte ich persönlich nicht für eine qualitativ gleichwertige, genuine Irlmaier-Vision wie etwa seinen "Kastl-Abwurf" vor der britischen Küste; sehr wahrscheinlich sind es zugetragene Zitate vermischt mit eigenen Gedanken.

Es mögen Impakte gesehen worden sein oder auch Überflutungen oder auch Klimaveränderungen etc. - das alles ist als eine Möglichkeit auch durchaus akzeptabel. Aber daraus dann mit Phantasie und Pseudowissenschaft einen Polsprung plus Plattenverschiebung etc. sich zusammenzubasteln, halte ich für nicht angemessen und tragfähig.

Im Übrigen ist es nach meiner Auffassung auch in keinster Weise hilfreich oder nützlich, solche Modelle zu entwerfen. Denn für die Vorbereitung braucht man lediglich zu wissen, dass die Erde halt ordentlich stark und wiederholt (!!) bebt. Verlauf und Auswirkungen von Beben sind hinreichend bekannt - und auf diese realen Endeffekte mag man sich dann einrichten. Darüber hinaus VORSTELLUNGEN wie "Polsprünge" und "Plattenverschiebungen" zu entwickeln, ist nach meiner bescheidenen Meinung für die Praxis überflüssig. Und ein Nachdenken darüber, was sie auslösen könnte, erst recht. Siehe dazu aber meinen Beitrag von heute in der Sammelstelle.

Ich werde mich an weiteren Diskussion zu diesem Thema nicht beteiligen. Wir sind außerdem vom eigentlichen Weltwendegeschehen zeitlich noch zu weit entfernt.

Gruss, Gerhard

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Plattenverschiebung

BBouvier, Sonntag, 29. Juli 2012, 18:48 vor 2641 Tagen @ Gerhard 13929 mal gelesen

Hallo, Gerhard!

Deine Gedanken sind bestens nachzuvollziehen.

Sowohl aus den Mythen (=Phaeton), als auch aus der
Naturbeobachtung (=Mammute/alte Vereisungsgrenzen)
ergibt sich jedoch schlüssig, dass wohl binnen
weniger Stunden nur (!) die Position der Platten
in Beziehung zur Sonne bzw. zum Drehpol
immer wieder mal eine ganz andere ist.
Sich schlagartig geändert hat.
Und zwar zeitgleich mit weltumspannenden Naturkatastrophen
und IMPAKTEN!

So, dass es völlig legitim erscheint, dass wir uns
mit dieser Sache hier intensiv beschäftigen.

<"Im Übrigen ist es nach meiner Auffassung auch
in keinster Weise hilfreich oder nützlich,
solche Modelle zu entwerfen
.">

Das mag so sein:
Womöglich gar in allerkeinster Weise nicht?

Gruss,
BB


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zum Beitrag #6 der Sammelstelle

Ulrich ⌂, Germering, Montag, 30. Juli 2012, 01:12 vor 2641 Tagen @ Gerhard 13819 mal gelesen

Hallo Gerhard,

Am 9.7.2012 ereigneten sich drei Visionen.
1. Vision: Zuerst ein Planet mit Ring, Saturn, er kippelt hin und her (was nach Aussagen der Sternengucker normal wäre).
2. Vision: Saturn kommt auf mich zu - das muss nichts heißen.
3. Vision: Ein absolut grelles, helles, gebündeltes Licht trifft aus dem Universum auf Saturn und bringt ihn zum Überschlagen


an zwei der drei Aussagen zweifle ich:

"Ein absolut grelles, helles, gebündeltes Licht trifft aus dem Universum auf Saturn..."

<Haare-Spalten an> Woher denn wohl sonst, wenn nicht "aus dem Universum" ?
Gibt's noch eines nebenan ? </Haare-Spalten aus>
Daß Licht sich von einer Quelle allseitig ausbreitet ist bekannt, daß es aber "gebündelt" von hier nach da unterwegs ist, wäre neu.

"Zuerst ein Planet mit Ring, Saturn, er kippelt hin und her..."

Leider kein Wort davon, woran das "kippeln" erkennbar ist.
Daß ein rundes Ding wie ein Planet "kippelt", würde wohl nur ein sehr genauer Beobachter erkennen können. Lautete die Antwort jedoch in diesem Fall "das sieht man deutlich an den Ringen des Saturn", dann hapert's mit der Realität, da die Ringe dem entfernten Betrachter kompakter erscheinen als sie sind und meines Wissens nicht bezweifelt wird, daß bei einer plötzlichen Veränderung der Rotations-Achse des Saturn, gar einem "Überschlag" diese Ringe entweder unbeeinflusst blieben, oder sich zerstäuben und verschwinden, aber - nach allem was man zu wissen glaubt - nie und nimmer "mitkippeln".

Blöd auch, daß das Ganze so originell nicht ist: Seit August letzten Jahres wurden zahlreiche Texte im Netz veröffentlicht, die behaupten, Saturn's Achse hätte sich bereits verschoben - inklusive seiner Ringe - und dies mit Fotos belegen wollen, dabei aber verschweigen, daß der Winkel der Ringe sich natürlich relativ zum irdischen Beobachtungsort ständig verändert.

An der dritten Aussage zweifle ich nicht:

"Saturn kommt auf mich zu - das muss nichts heißen"

Gruß,
Ulrich

Lässt es sich an den Aussagen zweifeln

Buffy441, Montag, 30. Juli 2012, 08:15 vor 2641 Tagen @ Ulrich 13792 mal gelesen

er kann es ja gesehen haben, nur das es Visionen waren ist zweifelhaft, aber nicht die Aussage.

Dazu kommt dann die Frage handelt es sich um Symbolik, wer heutzutage informiert ist weiß über die Theorien zur galaktischen Synchronisation Bescheid die besagen dass in der Mitte der Milchstraße ein schwarzes Loch ist von dem ein gebündelter Strahl ausgeht (in der Vision als Lichtstrahl dargestellt z.B.) und es gibt Vermutungen das wenn der Strahl die Erde trifft dies Auswirkungen haben könnte, wie zum Beispiel einen Polsprung.

Doch woran würde man als Laie in einer Vision von aussen erkennen dass die Erde kippt, praktisch gar nicht wenn man es so sähe wie es wirklich passiert, da passiert nämlich nicht viel was man sehen kann.

Nun kann man die Symbolik der Visionen als Hinweis auf die Galaktische Synchronisation deuten (nicht im Sinne einer Schau sondern einer Verarbeitung von Informationen in Traumähmlicher Form).

Schließlich träume ich auch des öfteren von Dingen aus den Schauungen nur dass sie so dargestellt sind wie ich sie interpretiere.

@ Buffy441

Ulrich ⌂, Germering, Montag, 30. Juli 2012, 10:07 vor 2641 Tagen @ Buffy441 13748 mal gelesen

Hallo Buffy441,

er kann es ja gesehen haben, nur das es Visionen waren ist zweifelhaft, aber nicht die Aussage.

Danke für Deine Richtigstellung.

Sollte natürlich heissen:
Ich zweifle an der Substanz der Vision, weil die Visionärin abgedroschene pseudo-esoterische Aussagen verwendet.

"...wer heutzutage informiert ist weiß über die Theorien zur galaktischen Synchronisation Bescheid..."

Ich halte mich nicht für uninformiert. Den Blödsinn mit dem "gebündelten Strahl aus der Mitte der Milchstraße" hat "Dr." Dieter Broers (neuerdings wieder öfter schlicht Dieter Broers) erfunden, der seinen "Dr." von einer amerikanischen Titelmühle gekauft hat und Mitglied einer pseudo-wissenschaftlichen Vereinigung ist, die - ungefragt und nach deren Ableben - im großen Stil Nobelpreisträger zu ihren "Ehrenmitgliedern" ernennt, die also sozusagen akademische Leichenfledderei betreibt, um ihre Mitglieder zu profilieren.

"...und es gibt Vermutungen das wenn der Strahl die Erde trifft dies Auswirkungen haben könnte, wie zum Beispiel einen Polsprung..."

Keine Ahnung, wieviel Klebstoff man schnüffeln muss, um sich die Karikatur eines solchen Startrek-Universums auszumalen, noch weniger weiß ich, wie zynisch man sein muss, um seine Mitmenschen für so dumm und leichtgläubig zu halten, daß man ihnen etwas von "gebündelten Lichtstrahlen aus dem Zentrum der Milchstraße" zu erzählen traut. Sollte da im Zentrum der Milchstraße einer sitzen, der einen gebündelten Lichtstrahl anknipst und damit ferne Planeten umdreht, würde ich das für einen ernsten Fall von "galaktischem Autismus" halten.

Gruß,
Ulrich

der lichtstrahl soll das symbol sein

Buffy441, Montag, 30. Juli 2012, 11:28 vor 2641 Tagen @ Ulrich 13685 mal gelesen

für die strahlung (die sieht man ja nicht) aus dem schwarzen loch in der milchstrasse. (ich meine nicht das ich das glaube aber diese infos kursieren und könnten sich in pseudovisionen manifestieren)

Avatar

Fortsetzung folgt im nächsten Heft!

BBouvier, Montag, 30. Juli 2012, 12:32 vor 2641 Tagen @ Buffy441 13697 mal gelesen

<"... die strahlung (die sieht man ja nicht)
aus dem schwarzen loch in der milchstrasse.
">

Irgendwie gefällt er mir schon, dieser gesehene
Lichtstrahl, den man nur nicht sieht - aus dem schwarzen Loch,
das man ebenfalls nicht sieht, aus dem Zentrum
der Milchstrasse, wohin man ja nicht sehen kann! :ok: :yes:

Und der dann unseren Saturn fix mal umdreht.

Darauf sollte mal Jemand ein Patent anmelden.
Nur eben, dass Fulgor (derlei las ich mit sieben)
darauf leider bereits ein Vorkaufsrecht hat:
=>
[image]

Bei dem kam der Todesstrahl allerdings aus seinem Koppelschloss.
Und immer, wenn er einen Bösewicht zerstrahlen wollte,
dann klemmte das....=> "Fortsetzung folgt im nächsten Heft!"

Hoffen wir also, es geht dem intergalaktischen Todesstrahl
des Doktors Dieter Broers genauso!
Nicht, dass der Saturn denn doch noch einen Purzelbaum schlagen muss.
=> :rotfl:

Beste Grüsse!
BB


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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Dass ein Schwarzes Loch keine Einbahnstraße ist, das sagt sogar der Astrophysiker Steven Hawking

Georg, Montag, 30. Juli 2012, 12:55 vor 2641 Tagen @ Buffy441 13668 mal gelesen

Für die, die an die Lehrbuch- und Mainstream Physik glauben.

Dass ein Schwarzes Loch keine Einbahnstraße ist, das sagt sogar der berühmte
theoretische Astrophysiker Steven Hawking.

Hawking hat das mit Hilfe der herrschenden Relativitätstheorie und so weiter
theoretsich hergeleitet.

Die Strahlung, die aus dem Schwarzen Loch wieder rauskommt,
nennt man daher auch Hawking Strahlung.


Oder, wer's eher esoterisch mag, der sagt.

Nichts ist eine Einbahnstraße in der Natur.
Alles besteht aus Zyklen und Wandlung.
panta rhei (alles fleißt)
- wie die Jahreszeiten -
- Menschen, die zwischen Diesseits und Jenseits wechseln -
und so weiter.


Ich bin ein Fan von Prof. Konstantin Meyl.

Meyl sinngemäß:
Alles unterlichtschnelle wird von einem Schwarzemn Loch eingefangen, verschlugnen
und verdaut.
Überlichtschnelle Teilchen und Strahlungen können allerdings wieder rauskommen
aus dem Schwaren Loch,
wovon wiederum die Sterne und Planeten "ernährt" werden.


Überlichtschnelle Teilchen oder Strahlungen sind in der Lehrbuchphysik
allerdings verboten, obwohl es auch dafür keinen letztendlichen
Beweis gibt.

mfG Georg

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rumblasen

BBouvier, Montag, 30. Juli 2012, 13:26 vor 2641 Tagen @ Georg 13744 mal gelesen

<"Ich bin ein Fan von Prof. Konstantin Meyl.">

Wie schön für Dich, Georg!

Ob ich allerdings auch gern so ein Gebläse wäre -
da bin ich doch ein wenig unschlüssig:
Ganz gleich, wen ich da blasen müsste.

Offensichtlich alles eine Frage des Geschmackes. :-)

Beste Grüsse!
BB


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ich persönlich würde sagen der Kausalität

Georg, Montag, 30. Juli 2012, 20:30 vor 2640 Tagen @ BBouvier 13689 mal gelesen

ich persönlich würde sagen der Kausalität.

mit der nimmt es die moderne Physik bekanntlich
nicht mehr so genau.

Da verletzt die Quantenphysik bekanntlich die Kausalität. (Prnzip Ursache Wirkung)

Da werden in der Relativitätstheorie Widersprüche zu Paradoxien und so weiter...

Wer das nicht schlucken will, der ist halt dann zu blöd,
ein Laie.....und so weiter...


Meyl ist ein Aussenseiter, der eignetlich mit viel weniger Spuk auskommt.

Das ist dann die Geschmackssache, wie du sagst.


Moderne Physik ist doch längst zur Hinbiegerei verkommen.
Da wird theoretisch so lange gedreht, bis es wieder zum Messergebnis
passt.
Grundannahmen und Säulenheilige dürfen aber nicht angerührt werden.

So wie jüngst beim angeblichen Higgsteilchen.
Da sind Abermilliarden von Versuchsergebnisse im Computer gespeichert und
ausgewertet worden,
bis endlich mal ein einziges Messergebnis in jenem Bereich
gewesen ist, von dem man theoretisch vorhergesagt hat,
dass er zum Higgs passen würde.

...und das unter zu Hilfenahme von vielen Dutzend Zusatzannahmen,
von denen nicht eine einzige falsch sein darf.


mfG Georg

Hawking

Mirans, Baden-Württemberg, Montag, 30. Juli 2012, 13:37 vor 2641 Tagen @ Georg 13748 mal gelesen

Hallo Georg,

Für die, die an die Lehrbuch- und Mainstream Physik glauben.
Dass ein Schwarzes Loch keine Einbahnstraße ist, das sagt sogar der berühmte
theoretische Astrophysiker Steven Hawking.
Hawking hat das mit Hilfe der herrschenden Relativitätstheorie und so weiter
theoretsich hergeleitet.
Die Strahlung, die aus dem Schwarzen Loch wieder rauskommt,
nennt man daher auch Hawking Strahlung.

Du lehnst doch die "herrschende";(!) Relativitätstheorie ab!?
Aber wenn diese deine kruden Gedankengange unterstützt, machst du
wohl gerne mal eine Ausnahme.
Sehr lustig!

Gruß
Mirans


"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

es zeigt aber das nicht nur

Buffy441, Montag, 30. Juli 2012, 18:17 vor 2640 Tagen @ Mirans 13765 mal gelesen

skurrile figuren wie broers sowas verbreiten sondern auch angesehene Köpfe der Physik, in der Physik ist ohnehin alles Theorie auch was wir in der Schule lernen ist nur die Theorie.

Ich hab das mit der Milchstrasse und dem schwarzen Loch übrigens vom Discovery Channel (ich guck den halt einfach gerne).

Ich halte nichts von Theorien über Bewusstseinssprünge, wenn es so etwas gibt dann sind wird meilenweit entfernt davon den die Menschheit ist vielleicht technologisch dem Mittelalter entkommen aber nicht geistig.

Alles nur Barbaren.

Meine Meinung dazu

Georg, Montag, 30. Juli 2012, 20:15 vor 2640 Tagen @ Mirans 13623 mal gelesen

Es gibt halt unterschiedliche Theorien,
die die unbekannte Wirklichkeit halt jeweils immer mehr
oder wengier genau beschreiben oder
dieser unterschiedlich nahe kommen.

Oder, anders formuliert auch die Relativitätstheorie ist
der Wahrheit offenbar hinreichned nahe, um herleiten zu können,
dass irgendwie auch wieder was rauskommt
aus dem Schwarzen Loch.


mfG Georg

Hawkins...

offtopic, Dienstag, 31. Juli 2012, 04:26 vor 2640 Tagen @ Georg 13746 mal gelesen

Hallo Georg,

dass Hawkins nur aus der Allgemeinen Relativitätstheorie stöpfte, ist so nicht richtig. Tatsächlich ist es eine Kombination der AR plus Quantenmechanik (plus Thermodynamik). Tatsächlich wäre nur bei kleinen schwarzen Löchern eine Verletzung des 2. Gesetzes, der Thermodynamik, gegeben, da diese Löcher eine höhere Temperatur als die kosmische Hintergrundstrahlung haben, was jedoch durch Abgabe von Entropie! in Strahlung ausgeglichen wird. Anzumerken sei, dass Hawkins Theorie eben eine solche ist! Unbewiesen.

Die Entropie Hawkins' lässt eine Verallgemeinerung des thermodynamischen Hauptsatzes zu: entgegen des normalen Satzes, das Entropie nicht mit der Zeit abnehmen könne, sagt die verallgemeinerte Version, dass die Summe "gewöhnlicher" Entrophie plus der Gesamtfläche aller Ereignishorizonte nicht abnehmen kann.

Interessant für Dich wäre, dass Informationen, die in das Schwarze Loch stürzen, nicht verloren gegangen werden können. Stichwort: Unitäre Abbildungen.

Das wäre mal etwas Beschäftigung für Dich; zum guten Prof. Konstantin Meyl: der ist ja nicht gerade unumstritten... es kommen selten Leute auf die Idee, die Elektrodynamik sei unvollständig, lasse sich aber mittels einer eigenen Feldtheorie doch dann vollständig erklären... die überprüften Versuche seiner vertriebenen Baukästen konnten im Rahmen der herkömmlichen Elektrodynamik vollständig erklärt werden.

Es gibt mit Sicherheit genügend, das wir noch nicht wissen, erforscht, geschweige denn erklären könnten, es ist aber auch nicht so, dass alles, was bisher erforscht wurde, deswegen Müll wäre. Zu gerne hängt man sich an Ideen, die Bahnbrechendes versprechen, eine Mystifizierung des Menschen versprechen, der ja doch sogar eines höherem Zwecke dienend hier sein könnte.

So entledigen wir uns der tiefen, schmutzigen Ebene, bereit alles zu glauben, was denn einem scheinbaren Eintagsfliegenleben im Kosmos Sinn gibt. Warum dann nicht anstatt einfach nur aus dem Fenster zu schauen - rausspazieren und erforschen, was es denn da wohl gibt...

Liebe Grüsse

ja

Georg, Dienstag, 31. Juli 2012, 10:23 vor 2640 Tagen @ offtopic 13963 mal gelesen

Hallo Georg,

dass Hawkins nur aus der Allgemeinen Relativitätstheorie stöpfte, ist so nicht richtig. Tatsächlich ist es eine Kombination der AR plus Quantenmechanik (plus Thermodynamik).

Ja, ich glaub, ich hab geschrieben mittles RT usw...


Tatsächlich wäre nur bei kleinen schwarzen Löchern eine Verletzung des 2. Gesetzes, der Thermodynamik, gegeben, da diese Löcher eine höhere Temperatur als die kosmische Hintergrundstrahlung haben, was jedoch durch Abgabe von Entropie! in Strahlung ausgeglichen wird. Anzumerken sei, dass Hawkins Theorie eben eine solche ist! Unbewiesen.

Ja


Die Entropie Hawkins' lässt eine Verallgemeinerung des thermodynamischen Hauptsatzes zu: entgegen des normalen Satzes, das Entropie nicht mit der Zeit abnehmen könne, sagt die verallgemeinerte Version, dass die Summe "gewöhnlicher" Entrophie plus der Gesamtfläche aller Ereignishorizonte nicht abnehmen kann.

Interessant für Dich wäre, dass Informationen, die in das Schwarze Loch stürzen, nicht verloren gegangen werden können. Stichwort: Unitäre Abbildungen.


Du weist es genauer als wie ich.



Das wäre mal etwas Beschäftigung für Dich; zum guten Prof. Konstantin Meyl: der ist ja nicht gerade unumstritten...

klar, ist er das. Ein Ketzer offiziell.


es kommen selten Leute auf die Idee, die Elektrodynamik sei unvollständig, lasse sich aber mittels einer eigenen Feldtheorie doch dann vollständig erklären...

Meyl nimmt aus den Maxwellgleichungen, etwas raus bzw. genauer gesagt er setzt etwas 0, dass in der Stadardversion ungleich 0 ist und gibt dafür an anderer Stelle des
Satzes von Gleichungen etwas anderes dazu.

Dadurch werden die Gleichungen zwischen Elektrizität und Magnestismus dann ganz symmetrisch.

Dann muss man halt schauen und vergleichen, mit welchem Ansatz man "weiter kommt".


die überprüften Versuche seiner vertriebenen Baukästen konnten im Rahmen der herkömmlichen Elektrodynamik vollständig erklärt werden.

Ja - man kann es so und so erklären. bleibt, die Frage welche Erklärung ist die schönste, vernünftige, einfachste, naheliegendste...etc...
mittlerweile will sich auch Meyl nicht mehr eindeutig festlegen, was der Kasten alles einfängt. Kann auch Elektrosmog aus der Umgebung sein. Bleibt abzuwarten, wie es weiter geht....


Es gibt mit Sicherheit genügend, das wir noch nicht wissen, erforscht, geschweige denn erklären könnten, es ist aber auch nicht so, dass alles, was bisher erforscht wurde, deswegen Müll wäre.

So hab ich das auch nicht gemeint


Zu gerne hängt man sich an Ideen, die Bahnbrechendes versprechen, eine Mystifizierung des Menschen versprechen, der ja doch sogar eines höherem Zwecke dienend hier sein könnte.

Das tun die einen, wie die anderen


So entledigen wir uns der tiefen, schmutzigen Ebene, bereit alles zu glauben, was denn einem scheinbaren Eintagsfliegenleben im Kosmos Sinn gibt. Warum dann nicht anstatt einfach nur aus dem Fenster zu schauen - rausspazieren und erforschen, was es denn da wohl gibt...

Liebe Grüsse

ach ja?

detlef, Donnerstag, 26. Juli 2012, 01:22 vor 2645 Tagen @ Gerhard 13849 mal gelesen

moin,

auf was liegt die erdkugel auf? Atlas? schildkroeten? olifanten?

Gebrauchsanweisung: dies war ein zynisch gemeinter hinweis an BB, nicht zu vergessen, dass unsere herangezogenen beispielkoerper alle der erdschwerkraft unterliegen - und somit hinkende "beweise" liefern.


die ruht vollständig in sich selber.

ach ja? sie hat also keinerlei gravitaetische oder magnetische bindungen an die sonne oder die anderen planeten?


physiker sprechen ihr außerdem träge masse und - ja nicht vergessen! - drehmasse zu *).

womit wir wieder beim instabilen gleichgewicht eines kreisels sind.
(abzueglich des fuer unsere kreisel ueblichen, von der schwerkraft vorgegebenen drehpunktes auf einer unterlage)

ferner @ elektro-magnetische-rutsch-kupplungs-hypothese:

die kopplung der erdmassen ist dermaßen stark gravitativ, dass elektromagnetische kräfte/unkräfte sie nicht entkoppeln können.

eine behauptung, die nicht die virtuelle tinte wert ist, mit der sie geschrieben ist.

eine kruste auf einer fluessigkeit(in diesem fall magma) bleibt nur oben, solange sie leichter als die fluessigkeit ist.
und eine solche kruste bleibt nur ruhig und ortsgebunden, solange die fluessigkeit entweder in ruhe, oder in gleichbleibendem fluss ist.

du muesstest fuer die unmoeglichkeit einer starken bewegung der kruste also folgendes begruendet ausschliessen koennen:
1) veraenderungen der fluss-richtung, bzw -geschwindigkeit des magmas durch entweder mechanische innere oder auessere einwirkungen, durch thermik, externe oder interne magnetische einfluesse oder "teilchenbeschuss" von der sonne oder aus anderen quellen.
2) aenderung der rotationseigenschaften, der magnetischen eigenschaften, oder der temperatur des erdkernes durch interne oder externe einfluesse.

ferner muesstest du eine erklaerung geben koennen, warum die gefundenen variationen der magnetischen ausrichtung von gestein sich nicht nur auf nord und sued beschraenken, sondern auch alle moeglichen anderen richtungen vorkommen.
(eine "lediglich" magnetische umpolung kann bei gleichbleibender rotation um eine gleichbleibende rotationsachse nur nord sued variationen ergeben)

du muesstest auch erklaeren, warum eiszeiten (nach feldforschungsergebnissen) nicht eine allgemeine zunahme des eises brachten, sondern einer verschiebung der vereisten gebiete.(ich verweise auf die arbeit von R. McNeish)

du muesstest erklaeren koennen, warum in einigen gegenden der erde versunkene staedte und kuesten existieren (europa, nordamerika), waehrend in anderen gegenden hafenstaedte in hochgebirgen stehen.

du muesstest erklaeren koennen, wie in arktischen ozeanen ueberreste von tropischen korallenriffs die von Wegener postulierten reisezeiten der kontinentalplatten ueberlebt haben.
(die famosen mammuts sparen wir uns, ok?)
trotzdem bleiben die ganzen knochenfunde von tropischen und subtropischen tieren in alaska zu klaeren.
wie auch die ueberall auf der erde zu findenden "gletschergeschiebe" die in ihrer ausrichtung z.T. bergaufwaerts oder in west ost richtung liegen.
(ganz abgesehen davon, dass alle "gletscher-endmoraenen" in zentralafrika mir irgendwie erklaerungsbeduerftig vorkommen)

es ist zwar relativ einfach, die vor uns auf der erde gelebt habenden menschen in bausch und bogen als deppen abzutun. wenn aber der vertauenswuerdigere teil der wissenschaft, die feldforschung, ergebnisse hervorbringt, die mit den aussagen dieser vorzeitlichen "deppen" besser uebereinstimmen, als mit St. Darwin, ist es vielleicht zeit, vom hohen ross herabzusteigen, und ein zwergpony zu reiten, damit man den kontakt zum boden haelt.

falls sich keine hypothese findet, die etwas noch unbekanntes erklären soll, könnte man stattdessen auch jenes unbekannte aufgeben.

oder im umkehrschluss, wenn die menge der handfesten hinweise gegen die zur theorie hochgejubelten offiziellen hypothese beginnt zu gross zu werden, dann koennte es zeit fuer die beschaeftigung mit neuen hypothesen sein.


*) der begriff taucht erstmals 1740 in seiner Theoria motus corporum solidorum seu rigidorum auf, heute wird die "Drehmasse" als Trägheitsmoment bezeichnet.

wobei der traegheitsmoment von homogenen koerpern ausgeht, soweit ich weiss.

wenn wir aber z.b. BBs famosen medizinball mit wagenschmiere bestreichen, und anschliessend in eine plastiktuete stecken, haben wir die situation der erde.
die plastiktuete (erdkruste)tendiert dazu, bei der leichtesten beruehrung verschoben zu werden.
gaaanz egal, wieviel traegheitsmoment der ball hat.

so, das reicht, weil das ganze geschreibe von schwimmenden krusten mich dazu bringt, jetzt erdkrusten zu schlagen, und das ganze experiment mit schlagsahne, kaffee und jameson noch mal nachzuvollziehen.

gruss,detlef

Quer gedacht, eine ungewöhnliche Idee

Morpheus, Montag, 06. August 2012, 23:25 vor 2633 Tagen @ nickela 13627 mal gelesen

weil die Angaben regional so unterschiedlich sind, kam mir die etwas ungewöhnliche Idee, dass es sich gar nicht um außerirdische Phänomene handeln müsste.

Könnten es sich bei den Funken vielleicht um unsere künstlichen Himmelskörper, genannt Satelliten, handeln. Das erklärt nicht das Licht, aber die unterschiedlichen Trümmer-Teile. Auch die Erwartung des Ereignisses könnte auf entsprechende Ankündigungen zurückgehen. Schließlich könnte das gesamte Ereignis dann vielleicht von Menschen gemacht sein.

Ursache könnte die Folge einer kriegerischen Auseinandersetzung sein. Der Einsatz von Drohnen ist ohne Satelliten nicht möglich. Insofern steigt die Bedeutung der Satelliten immer stärker an und Kriegsparteien, gerade wenn sie keine entsprechenden Satelliten besitzen, könnten versucht sein in der Umlaufbahn Chaos zu erzeugen.

Auch bei einem außerirdischen Einfluss könnten die Funken sehr wohl auf unterschiedlichen Satelliten beruhen, die in der Folge von den äußeren Einwirkungen zerstört und in Teilen aus der Bahn geworfen werden und auf die Erde "regnen".

Selbst wenn es auf der Erdoberfläche kaum Zerstörungen gibt, können die Schäden in den oberen Schichten der Atmosphäre massiv sein.

In der Folge können sich auch wirtschaftliche Probleme verschärfen, weil wichtige Telekommunikations-, Wetter, GPS- oder sonstige Satelliten ausgefallen sein können.

Das die vielen Satelliten bei einem außerirdischen Einfluss völlig unversehrt bleiben, scheint mir insgesamt inzwischen eher unwahrscheinlich.
Nur so eine Idee und völlig quer gedacht, aber vielleicht habt ihr ja eine Meinung dazu.

Grüße Morpheus

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Satelliten "runterfallen"

BBouvier, Dienstag, 07. August 2012, 01:16 vor 2633 Tagen @ Morpheus 13732 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 07. August 2012, 01:23

Hallo, Morpheus!

1)
Wärest Du ein Satellit auf Umlaufbahn, dann könntest Du dort oben
lange zappeln und zetern: Jedoch nicht ohne weiteres "runterfallen".

2)
Für einen (!) Funkenregen lasse ich mir das grade noch eingehen,
obgleich recht unwahrscheinlich, weil die fragilen Teile bereits
sehr hoch unsichtbar verglühen und ein postulierter Kern
nur ein einzelnes Loch irgendwo in einen Acker schlüge.
Auch verdunkelt beim WV die Trümmerwolke die Sonne.

3)
Brennt da u.a ganz Paris ab.
Und zwar nicht deswegen, weil sich die dort aufschlagenden
glühenden Brocken gemeinerweise auf die Stadt konzentriert
hätten, sondern sicherlich wurde "Paris" da nur wegen der Folgen gesehen.
Und nicht die folgenlos runterprasselnden Objekte,
die nur Ackerland (in halb Europa?) ein wenig umpflügen.
Dr. H. hat am Südrande des Ammersees welche in Gartenhäuschengrösse
noch leicht glosend in der Wiese stecken sehen.
Und ich zwei sich wohl etwas grössere beim Zerlegen
in nicht mehr besonders grosser Höhe ... unbekannt wo ...

4)
Liegen reichlich Schauungen von "Steineregen" vor.

Für das Querdenken und Deine ausgefallene Idee
abseits der Denkmuster jedoch meinen Respekt!

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

interessant, aber...

detlef, Dienstag, 07. August 2012, 13:49 vor 2632 Tagen @ Morpheus 13450 mal gelesen

moin,

ja, das waere eventuell eine idee.

allerdings ist in zumindest einer schau die rede von auf dem boden weiter gluehenden(?)/brennenden(?) fetzen.
ob man da nicht erkennen wuerde, wenn das reste von menschgemachten maschinen waeren?

wie wuerdest du, passend zu deinen ueberlegungen, geschaute erdbeben, vulkanausbrueche und megawellen erklaeren?

gruss,detlef

Betraf ausschließlich die Unterschiede beim Funkenregen

Morpheus, Dienstag, 07. August 2012, 14:10 vor 2632 Tagen @ detlef 13752 mal gelesen

und keine anderen Ereignisse, die, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, keinen direkten Zusammenhang mit dem Funkenregen selbst aufweisen.

BB hat natürlich recht, die Verdunkelungen sind damit nicht unbedingt erklärt und einschlagende Steine schon gar nicht.

Aber in jedem Fall schien es mir bei meinen ersten Überlegungen wahrscheinlich, dass die Satelliten irgendwie in das Ereignis rein gezogen werden. Das habe ich dann nur etwas weiter ausholend betrachtet. Sollte auch nur ein Denkanstoß sein, weil das dieser Aspekt gänzlich unbeleuchtet war und da heute schon ziemlich viel Material herum fliegt.

Ich habe nicht die Zeit mich in der Tiefe mit dem Thema zu befassen. Deshalb kann und will ich mit Euch Experten gar nicht diskutieren.

Grüße Morpheus

Wasserstoff-Sauerstoff-Kohlenstoff Gemisch

Leserzuschrift, Dienstag, 07. August 2012, 01:35 vor 2633 Tagen @ nickela 14127 mal gelesen

Guten Abend zusammen,

schon vor über 50 Jahren begann die Einleitung von sauerstoffreichem Oberflächenwasser in die Gesteinsschichten, aus denen das Erdöl gefördert wurde. Ebenfalls die meisten alten Kohlestollen sind geflutet worden.
Unter dem hohen Druck und der Hitze im Erdinnern bildet sich ein brodelndes Wasserstoff-Sauerstoff-Kohlenstoff Gemisch, das lange Zeit in der geschlossenen Schicht stabil bleiben kann.
Schon bei leichten Erdbeben kann das Gleichgewicht aber kippen. Wenn ein großes geflutetes "Endlager", wie in Mexico zum Beispiel, eine Verbindung zur Oberfläche bekommt, bahnen sich Millionen von Tonnen dieses Gasgemisches einen Weg an die Oberfläche, von unten kommt ständig Nachschub.
Zunächst explodiert der Wasserstoff, die Druckwelle fegt die Umgebung weg, der nachfolgende Orkan wird der stärkste sein, den man auf der Erde bisher gesehen hat.
Das Sauerstoff-Kohlenstoff Gemisch verbrennt in einer Säule senkrecht nach oben, wobei eine Sogwirkung im Lot nach oben entsteht. Da es sich um viele Millionen Tonnen handelt, die von unten befeuert werden, kommt de sich verästelnde Säule erst in großer atmosphärischer Höhe zum Stehen.
Mit der Feuersäule werden Gesteinsbrocken mit Ölresten aus den Gesteinsschichten gerissen und über weite Landstriche verstreut. Das löchrige Gestein mit den Ölresten darin kann überall weiterbrennen.
Wenn der Verbrennungsvorgang in der Feuersäle zum Erliegen kommt, passiert leider das Schlimmste. Die Feuersäule bricht in sich zusammen und die Sogwirkung wird umgekehrt. Durch die erzwungenermaßen unvollständige Verbrennung fallen große Mengen Kohlenmonoxid zur Erde und breiten sich ringförmig vom Epizentrum aus. Farblos und geruchlos wälzt sich die Todeswolke über große Landstriche.
Durch die umgekehrte Sogwirkung werden sehr kalte Luftmassen mit der unteren Amosphäre vermischt, einige starke Kälteschübe währen die Folge.

Viele Grüße
Chris


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spezialisten?

detlef, Dienstag, 07. August 2012, 13:58 vor 2632 Tagen @ Leserzuschrift 13738 mal gelesen

moin,

Unter dem hohen Druck und der Hitze im Erdinnern bildet sich ein brodelndes Wasserstoff-Sauerstoff-Kohlenstoff Gemisch, das lange Zeit in der geschlossenen Schicht stabil bleiben kann.
Wenn ein großes geflutetes "Endlager", wie in Mexico zum Beispiel, eine Verbindung zur Oberfläche bekommt, bahnen sich Millionen von Tonnen dieses Gasgemisches einen Weg an die Oberfläche, von unten kommt ständig Nachschub.
Zunächst explodiert der Wasserstoff, ...

da sich meine kenntnisse etwa auf diesem niveau bewegen:
wenn's stinkt, ist's chemie.
wenn's klemmt, ist's physik.

die frage an unsere gebildeten:
kann das so sein? (diese gasbildung)

(der rest waere ja, wenn die gasbildung so funktionieren kann, nur logisch)

gruss,detlef

@ Chris

Ulrich ⌂, Germering, Freitag, 17. August 2012, 02:38 vor 2623 Tagen @ Leserzuschrift 13656 mal gelesen

Hallo Chris,

Schon bei leichten Erdbeben kann das Gleichgewicht aber kippen. Wenn ein großes geflutetes "Endlager", wie in Mexico zum Beispiel, eine Verbindung zur Oberfläche bekommt, bahnen sich Millionen von Tonnen dieses Gasgemisches einen Weg an die Oberfläche, von unten kommt ständig Nachschub.
Zunächst explodiert der Wasserstoff, die Druckwelle fegt die Umgebung weg, der nachfolgende Orkan wird der stärkste sein, den man auf der Erde bisher gesehen hat.
Das Sauerstoff-Kohlenstoff Gemisch verbrennt in einer Säule senkrecht nach oben, wobei eine Sogwirkung im Lot nach oben entsteht. Da es sich um viele Millionen Tonnen handelt, die von unten befeuert werden, kommt de sich verästelnde Säule erst in großer atmosphärischer Höhe zum Stehen.
Mit der Feuersäule werden Gesteinsbrocken mit Ölresten aus den Gesteinsschichten gerissen und über weite Landstriche verstreut. Das löchrige Gestein mit den Ölresten darin kann überall weiterbrennen.
Wenn der Verbrennungsvorgang in der Feuersäle zum Erliegen kommt, passiert leider das Schlimmste. Die Feuersäule bricht in sich zusammen und die Sogwirkung wird umgekehrt. Durch die erzwungenermaßen unvollständige Verbrennung fallen große Mengen Kohlenmonoxid zur Erde und breiten sich ringförmig vom Epizentrum aus. Farblos und geruchlos wälzt sich die Todeswolke über große Landstriche.
Durch die umgekehrte Sogwirkung werden sehr kalte Luftmassen mit der unteren Amosphäre vermischt, einige starke Kälteschübe währen die Folge.


Dazu aus:
Tischler, Julius (Übersetzer):
"Der Handwerksgeselle. Der vierte Seher von Fatima. Wahre Erzählung, 1. Band"
aus dem ungarischen Urtext übersetzt von Dr. Julius Tischler
Jestetten, Miriam-Verlag Künzli, 1972, 1. Aufl., 1.-50. Tsd.

Weite Teile des Buches ('Antichrist' incl. biographischer Details, Zeitangaben) qualifizieren es für die Tonne, aber eine Passage weist bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem von Dir beschriebenen Szenario auf:

"Die gewaltigen Wasseradern im Innern der Erde werden jene Erdschicht durchstoßen, die sie von der Feuerschicht trennt. Das auf das Feuer sich ergießende Wasser wird in der Erde einen Dampf von riesengroßer Spannung erzeugen, der wiederum ein solch schreckliches Erdbeben verursachen wird, daß die Erde um 1980 Berge und Städte verschlingen wird. Unglaubliche Wolkenbrüche werden niedergehen, und die Tiere werden einen Kampf auf Leben und Tod führen. Von Blitzen werden Städte in Flammen aufgehen."

Kapitel: Die Vorzeichen der großen Katastrophe, S. 315

Gruß
Ulrich

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Das auf das Feuer sich ergießende Wasser

BBouvier, Freitag, 17. August 2012, 03:37 vor 2623 Tagen @ Ulrich 13687 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 17. August 2012, 03:59

"Die gewaltigen Wasseradern im Innern der Erde werden jene Erdschicht durchstoßen,
die sie von der Feuerschicht trennt.
Das auf das Feuer sich ergießende Wasser wird in der Erde
einen Dampf von riesengroßer Spannung erzeugen,
der wiederum ein solch schreckliches Erdbeben verursachen wird,
daß die Erde um 1980 Berge und Städte verschlingen wird.
Unglaubliche Wolkenbrüche werden niedergehen,
und die Tiere werden einen Kampf auf Leben und Tod führen.
Von Blitzen werden Städte in Flammen aufgehen.
"

Danke sehr, Ulrich!

Da könnte eine Parallele zur mechanischen Ursache
der Hauptexplosion des Krakataus 1883 genannt sein:
"Die unterirdische Magmakammer entleerte sich rasch
und stürzte dann unter dem Gewicht der Deckenformation ein,
woraufhin die Wassermassen des umgebenden Meeres
schlagartig nachströmten. (BB: Nämlich in die glühende Magmakammer!!)
Wie bei einer Implosion verursachte dieser Einsturz
an den umliegenden Küsten eine stellenweise
bis zu 40 Meter hohe Flutwelle (Tsunami).
Auf die Flutwelle folgten Ascheregen und pyroklastische Ströme
– glühend heiße Gemische aus Gestein, Gas und Asche,
welche Geschwindigkeiten bis zu 800 km/h erreichen können.

Diese elementaren Gewalten zerstörten auf den umliegenden Inseln
165 Städte und Dörfer und töteten insgesamt mehr als 36.000 Menschen."

Klarer hier dargestellt:
"Bei der Eruption von Vulkanen können durch Vermischung
vulkanischen Materials mit anderen Stoffen wie Wasser

oder Luft sowie durch das abrupte Austreten von Lava
weitere Prozesse ausgelöst werden.
Dazu zählen unter anderem:

Lahar (Schlamm- und Schuttströme)
Pyroklastische Ströme (Glutlawine)
Base Surge (partikelarmer Dichtestrom)
Glutwolke
Tsunami

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Auch das hier ist interessant und erinnert
an das Ende der Stadt Paris:
"Von Blitzen werden Städte in Flammen aufgehen."

Von "Wolkenbrüchen" wissen andere Seher allerdings nichts
und dürfte der "Sintflut" entnommen sein.
Das Massensterben der Tiere ist wohl auf das Einatmen
vulkanischer und sonstiger Aschen und Stäube zurückzuführen.
Siehe: "3FT".

Nicht ganz abwegig scheint allerdings die Vorstellung,
der ganze Text sei nur frei auf Bibelgrundlage zusammenphantasiert.

Gruss,
BB


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