Traumsequenz über München (Schauungen & Prophezeiungen)

Leserzuschrift, Donnerstag, 05. Juli 2012, 17:14 vor 3063 Tagen 6389 mal gelesen

Hallo Taurec,
vielleicht interessiert Dich ein Traum, den ich von gestern auf heute hatte.

[...]

Ich bin am Siegestor, die Gebäude um mich herum liegen in Trümmern, sind nur noch Ruinen. Ein Mann, so etwas wie eine "Ordnungskraft"
sagt zu mir: Das war jetzt nur ein Orkan, aber genau so wird München nach dem Bürgerkrieg aussehen. Traumende.

Das frappierende für mich ist, daß der Mann mir im Traum prophezeit hat, daß es einen Bürgerkrieg geben wird.

[...]

Einen schönen Abend noch
und
herzliche Grüße
[eine Münchnerin]

[Anm. Taurec: Unwesentliche Informationen über den Zusender wurden von mir auf dessen Wunsch entfernt.]


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Die Mitleserin ist nicht die Einzige die etwas von einem Bürgerkrieg in München träumt

PAUL @, Donnerstag, 05. Juli 2012, 17:34 vor 3063 Tagen @ Leserzuschrift 5939 mal gelesen

Diese Mitleserin ist nicht die einzige die sowas träumt. Ein guter Freund von mir hatte einen immer wiederkehrenden Traum: Schwere Gefechte, Orts- und Häuserkampf in der Ismaninger Straße, Ecke Max-Weberplatz. Er selbst kämpft dort auch... der Traum endet bei Gefechten im Orts- und Häuserkampf dann, wenn er hinter sich einen Verschluss schnappen hört...

Grüße,
PAUL

p.s.
Wir sind beide gebürtige Münchner...
... ja, im Traum wurde auch die Klinik "Rechts der Isar" zum "Hot-Spot"
Der Bayrische Landtag liegt übrigens gleich daneben.

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Kämpfende Parteien

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 06. Juli 2012, 09:55 vor 3063 Tagen @ PAUL 5585 mal gelesen

Hallo!

Ein guter Freund von mir hatte einen immer wiederkehrenden Traum: Schwere Gefechte, Orts- und Häuserkampf in der Ismaninger Straße, Ecke Max-Weberplatz. Er selbst kämpft dort auch... der Traum endet bei Gefechten im Orts- und Häuserkampf dann, wenn er hinter sich einen Verschluss schnappen hört...

Konnte er erkennen, wer da gegen wen kämpft?

Deutsche gegen Polizei/Militär?
Deutsche/Polizei/Militär gegen Ausländer?

Wie waren die Parteien ausgerüstet?

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

Details

attempto @, Donnerstag, 05. Juli 2012, 19:44 vor 3063 Tagen @ Leserzuschrift 5456 mal gelesen

Schönen Tag

Ein interessanter Traum.
Gibt es dazu Details, oder kann man diese erfragen?
Mich würde beispielsweise interessieren:

- Wie sah der Mann aus
- Wie war er bekleidet
- Woran erkannte sie die Ordnungsfunktion des Mannes
- Sah die Münchnerin noch andere Menschen oder Fahrzeuge?
- Sind die Trümmer Überbleibsel bereits bestehender Gebäude, oder ist der Grad der Zerstörung zu groß, dies zu erkennen


@Paul
Bei mir ist es ein Bajonett/eine Saufeder, oder Ähnliches. Aber ich kann dies keiner Situation zuordnen.

Grüße
attempto

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Ludwigstraße

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 06. Juli 2012, 09:27 vor 3063 Tagen @ attempto 5534 mal gelesen

Hallo!

- Sind die Trümmer Überbleibsel bereits bestehender Gebäude, oder ist der Grad der Zerstörung zu groß, dies zu erkennen

Das Siegestor steht in einem der Altbauviertel (angelegt ab 1830):

[image]

Links hinter den Bäumen stehen Gebäude ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert:
[image]

Und auf der anderen Seite die Kunstakademie:
[image]

So sieht's kaputt aus:
[image]

Vielleicht kam in dem Traum ein Echo von 1945 durch?

In einem Bürgerkrieg werden meines Erachtens keine großflächigen Verwüstungen angerichtet, allein weil dann nicht mit schwerem Gerät gekämpft wird. Der Mob würde sich außerdem wohl kaum über Universitätsgebäude hermachen. Ebenso unvorstellbar ist es, daß Paris von den eigenen Leuten angezündet wird.

Ein "Orkan", bzw. eine Kombination aus Erdbeben, Impakten und Polverschiebung wäre eine bessere Erklärung (da wir diesmal wohl nicht flächenbombardiert werden). Und in dieses Bild kam durch träumerische Verdichtung noch die Information "Bürgerkrieg" hinein.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

"eigene Leute"

throne @, Freitag, 06. Juli 2012, 22:50 vor 3062 Tagen @ Taurec 5414 mal gelesen

Taurec: "Ebenso unvorstellbar ist es, daß Paris von den eigenen Leuten angezündet wird."

Hallo Taurec,
waren es nicht eher zum größten Teil die zugewanderten Bevölkerungsanteile aus den halbverwilderten Vororten, welche die Autos abfackelten? Ich könnte mir denken, dass viele von denen (gerade) den Eifelturm bloß als dekadentes Prestigeobjekt eines für sie unerreichbaren Wohlstandes ansehen...

Grüße, throne

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Paris von oben zerstört

Taurec ⌂ @, München, Montag, 09. Juli 2012, 11:03 vor 3060 Tagen @ throne 6373 mal gelesen

Hallo!

Wir haben eine Reihe Aussagen, daß es etwas von oben kommt:

Die Schlüsselstelle ist wohl Lenormand:

Marie-Anne Lenormand (1814):
„Besonders Paris würde das fürchterliche Los treffen. Denn es steht geschrieben: ‚Die Flamme des Himmels wird die Wut der Feinde unterstützen. Krieger, Weiber, Kinder, Greise, Alles ohne Unterschied wird der Schneide des Schwertes überliefert. Der Pariser wird selbst mit der Wut und der Verzweiflung im Herzen und erfüllt von der Lehre, welche der Moskowiter uns gab, mit wütender Hand die Anstrengungen unterstützen, womit die Barbaren die Königin der Städte vernichten wollen. Brennende Fackeln werden an den Dächern der Häuser haften*. Ganz Paris wird nur mehr eine ungeheure Brandstätte sein. Die Brücken werden auf ihren zerstörten Bögen einstürzen; Selbst der Palast unserer Könige wird die Erde mit Ruinen bedecken. Der Tempel der erhabenen Beschützerin der Hauptstadt wird in Staub erfallen. Vorstädte werden von den Flammen verzehrt zusammenstürzen und unter ihren noch rauchenden Ruinen alle ihre Bewohner begraben. Das Geschrei der unglücklichen Sterbenden in der Todesangst wird aus dem Schutte hervordringen und diejenigen entsetzen, welche diesem furchtbaren Brande entgangen sind und nach dem selben Lose seufzen. Endlich wird Paris, all' seiner Größe, Pracht und Herrlichkeit beraubt zum zweiten Male in die engen Grenzen der Zeiten der Barbarei zurücktreten.’“

* In den deutschen Texten heißt es immer, die Fackeln würden auf die Dächer geworfen. Diese Übersetzung ist jedoch falsch. Im französischen Original steht neutraler, die "Fackeln" hafteten auf den Dächern. Es wirft auch niemand von der Straße etwas auf ein fünf- oder sechsstöckiges Gebäude. Das Brennende kommt also von oben wie die Funken beim Funkenregen.

Die Flamme des Himmels = Meteorit.
Der Kommt, um die Wut der Feinde zu unterstützen. = Kriegszeit
Und der Pariser wird selbst mit der Lehre des Moskowiters (= Bolschewismus) die Zerstörung unterstützen.
Heißt: Paris wird zur Revolutions- und Kriegszeit durch einen Meteoriten zerstört.

Daß etwas von oben kommt, sieht man genauer an den folgenden Aussagen:

Watrin, ein Bauer aus Lothringen (1904):
„Paris wird das traurige Schicksal Sodom und Gomorrhas erleiden. Paris ist dazu verdammt, unterzugehen. Paris ist verflucht. Urplötzlich, mit einem schrecklichen Donnern, wird sich ein Sturzbach von Feuerflammen in Richtung auf das Stadtzentrum herabstürzen. Ich schwöre bei Gott und auf das Heilige Evangelium, daß ein ungeheurer Feuerorkan sich wie ein Blitz hinabstürzt, um die Viertel des Stadtzentrums zu vertilgen.“

Alexander von Hohenlohe (1828):
„Paris wird vernichtet werden; das Feuer, das auf Sodom und Gomorrha fiel, wird auf sie fallen und um sie zu vertilgen, wird sich der Himmel mit der Erde verbünden; Paris wird drei Tage lang unter einem Schwefelregen begraben, und man wird von ihr dort nur noch Abgründe sehen.“

Und ganz besonders hier:
Eine Trappistin aus Angers (19. Jahrhundert):
„Ich hörte ein entsetzliches Krachen. Die große Wolke teilte sich in vier Teile, die gleichzeitig auf die große Stadt fielen – und urplötzlich stand sie lichterloh in Flammen! Die Flammen, die sie verschlungen, schlugen sogleich himmelhoch auf, und ich sah nichts mehr, als ausgedehnte, schwarz-verkohlte Erde, ganz wie Kohle.“

Da wundert nicht, daß Marie Bergadieu (1875) sagte, die Stadt würde binnen eines Tages vernichtet werden:
„Unglückliche Stadt, verfluchte Stadt! Innerhalb eines Tages wirst Du bis auf den letzten Stein verzehrt werden.“

Mélanie Calvat sagte, das Feuer werde über den Häuser stehen:
„Sehen Sie die Seine? Wenn Sie nur wüßten, wie viele Menschen dort zusammeneilen und dort hineingeschleudert werden! Und es sind gar nicht mal so sehr die, die man dort hineinstößt – dergleichen geschieht sicherlich ebenfalls – sondern die Mehrzahl wirft sich in Panik selbst hinein, um vor dem Feuer zu flüchten, das über der Stadt hängt. Sie springen dort hinein, wie die Wahnsinnigen, weil sie glauben, so dem Schrecken des Feuers zu entkommen. In manchen Stadtteilen sieht es so aus, als hinge das Feuer oberhalb der Häuser, jedoch wird da nichts zerstört, während in anderen Vierteln selbst der Stein zu Staub zerfällt.“

Das Feuer hängt über den Häusern, weil bei starken Bränden ein Kamineffekt entsteht:
[image]
So sah es beim Brande Dresdens 1685 aus (und sicher auch 1945):
[image]

Jemanden in einem nicht betroffenen Stadtteil sieht es das Feuer logischerweise über den Häusern.

Und ein paar Neger mit Feuerzeugen und Molotowcocktails sind zu solch umfassender Zerstörung nicht imstande.

Das spricht natürlich nicht gegen Bürgerkrieg in Paris. Nur hat die Zerstörung der Stadt eine andere Ursache, die Irlmaier nicht gesehen hat.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

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Paris zerstört

BBouvier, Dienstag, 10. Juli 2012, 00:31 vor 3059 Tagen @ Taurec 5190 mal gelesen

Jau, Taurec!

Schauung Doctorian
http://www.j-lorber.de/proph/seher/doctorians-vision.htm

Zitat zu Europa:
=>
"Plötzlich hörte ich Erdbeben über ganz Europa...
Länder, die nie Erdbeben hatten, werden erschüttert...
Und plötzlich sah ich in meinem Geist
den Eiffelturm in Paris zerbrechen und zusammenfallen."

Impakte verursachen nämlich recht nette Beben.
Lenormand:
"Die Brücken werden auf ihren zerstörten Bögen einstürzen."

Und auch der Eiffelturm stürzt sicherlich nicht zusammen,
weil man ihn angesteckt hätte.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Einflugschneise

throne @, Dienstag, 10. Juli 2012, 03:23 vor 3059 Tagen @ Taurec 5104 mal gelesen

Hallo,
und Danke, für die Ausführungen. Klingt nachvollziehbar und durch die bessere Übersetzung sogar überzeugend.
Das Erste, was ich beim Lesen vor meinem geistigen Auge sah, war, wenn man vom Einschlag in der Nähe von Prag ausgeht, eine eventuelle Einflugschneise von dezent Nord-West nach Ost-Süd.

Grüße, throne

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die Himmelsrichtung?

BBouvier, Dienstag, 10. Juli 2012, 13:17 vor 3059 Tagen @ throne 5204 mal gelesen

Das Erste, was ich beim Lesen vor meinem geistigen Auge sah, war,
wenn man vom Einschlag in der Nähe von Prag ausgeht,
eine eventuelle Einflugschneise von dezent Nord-West nach Ost-Süd.

Grüße, throne

Hallo, Throne!

Eines der schwierigsten Détails - fürwahr!

1)
Ein besonders bedeutender Impakt in der Prag-Pilserner
Gegend scheint mir nicht gut belegt zu sein.
Einer fiktiven "Sibylle von Prag" zugeschrieben:
"Vom Vyschrad kommt ein ungeheurer Feuerball daher,
Felsen fliegen durch die Luft und alles lodert das Feuermeer.
Alles, was der Fleiß der Menschen geschaffen hat,
liegt in Schutt und Asche...
"
a)
Je nach Standpunkt des Beobachters sind da sämtliche Himmelsrichtungen denkbar.
b)
Es kann sich dabei durchaus um einen mässig-kleinen
Impaktor auf den letzten hundert Metern des Anfluges handeln.
c)
Die weitreichenden Verwüstungen in ganz Böhmen
(s. dazu insbesondere den WV) lassen wegen der über lange
Stunden sich hinziehenden
vulkanartigen "Ausbrüche"
eher auf das Hochgehen der dortigen Magmakammer schliessen.

2)
Das "achtjährige Kind vom Bodensee" sah den Himmelskörper
im Süden stehen. Also auf der Planetenebene.
Die von mir gesehenen zwei Impaktoren kamen aus Süd-Südwesten.
Und es darf davon ausgegangen werden, dass der Hauptkörper
Teil des Gesamtschutt- und Trümmerfeldes ist -
bzw, dass Jener die Kleinimpaktoren mit sich führt.
Als eine Art "Wolke", wie von Velten beschrieben.

3)
Der WV sagt aus, die Sonne verdunkele sich.
Und dann hagelte es
"...wie Millionen weissglühende, herabfallende Leuchtkugeln...
im Osten (!) beginnend...
"

"Osten" liegt wegen der Erddrehung nahe.
Und "Süden", wegen der Planetenebene ebenfalls.

Jedoch fällt mir soeben erstmalig ebenfalls etwas recht merkwürdiges auf:
Nämlich, dass auch ich seit jeher intuitiv beim Lesen
der alten Berichte zu den pariser Impakten diese
als aus Nordwesten kommend empfunden habe.
Der Grund dafür ist mir allerdings völlig schleierhaft. :confused:

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

evt. doch kein Impact?

throne @, Mittwoch, 11. Juli 2012, 23:43 vor 3057 Tagen @ BBouvier 4977 mal gelesen

bearbeitet von throne, Donnerstag, 12. Juli 2012, 00:00

Hallo,
hatte die Totalvernichtung Prag´s, bzw. einen evt. Impact dort, eigentlich nur noch aus länger zurückliegenden Recherchen im Hinterkopf. War also ob Deiner Antwort erst kurz in Verlegenheit und bemühte daraufhin mal die Suchfunktion - und fand aber tatsächlich nur bedingt bestätigt, was ich dachte, mich recht zu erinnern.

https://schauungen.de/prophwiki/index.php?search=prag&ns0=1&title=Spezial%3ASuche&fulltext=Search&fulltext=Suchen

WV: eine ungeheuerliche Eruption südlich von Prag

Frau Landinger: Der rechte Hinterfuß stand auf Moskau. der linke auf Prag. Diese Stadt wurde ganz vernichtet und schwamm im Blut.

Erwin Zahn: „Unter der Stadt Prag befindet sich ein Atombombenlager, welches während des Krieges gezündet wird. Von der Stadt bleibt absolut gar nichts übrig.
In Böhmen, den genauen Ort könne er nicht sagen, schlägt ein Meteorit ein. Dadurch wird der Vulkan unter dem Chiemsee ausgelöst.“
Die dreitägige Finsternis kommt von Deutschland aus gesehen aus dem Westen. Sie hat ihren Ursprung in einem Himmelskörper, der von Erwin Z. ‚Marduk’ genannt wird und eine Großzahl an Meteoriden und eine Wolke mit sich führt, in welcher die 3tF ihren Ursprung hat. Diese Wolke hülle die Erde drei Tage ein. Erwin Z. sagte, daß die 3tF zweimal käme, also nach der uns bekannten ein weiteres mal. Er konnte dies jedoch nicht päzisieren.

Es könnte also Erwin Zahn gewesen sein, bei dem ich las, was sich mir so einprägte und als Impact interpretierte. Die Nuklearvariante schließt ihr ja aus, soweit ich im Bilde bin, richtig? (wäre auch meine Meinung)

BB: Es kann sich dabei durchaus um einen mässig-kleinen
Impaktor auf den letzten hundert Metern des Anfluges handeln.

Vielleicht reicht der ja, um das "Atombombenlager" zu zünden?

Grüße, throne

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Böhmen

BBouvier, Donnerstag, 12. Juli 2012, 00:07 vor 3057 Tagen @ throne 5066 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Donnerstag, 12. Juli 2012, 00:23

Hallo, Throne!

<"Erwin Zahn:
„Unter der Stadt Prag befindet sich ein Atombombenlager ...
">

Ja.
Schon gut! :-D
Das hat er (nur nicht "Prag") bei dem WV gelesen,
der vor langen Jahrzehnten versuchte sich zu erklären,
wieso wohl halb Böhmen über lange Stunden hinweg in die Luft flöge??
Von Impakten wusste damals noch keine Sau.

Diesen Herrn Zahn kannst Du getrost komplett knicken:
Taurec hat ihn mal besucht.

Der "Bauer bei Weiden" sieht "nachher" seine ganze Gegend
viele viele Meter hoch vom Auswurf der Caldera verschüttet.
Man kann nicht einmal mehr ahnen, wo sein Dorf wohl
tief darunter läge.

<"Die Nuklearvariante schließt ihr ja aus,
soweit ich im Bilde bin, richtig?
">

Allerdings.
Definitiv.
Über A-Einsatz liegen uns fast gar keine Schauungen vor.
Und die ganz wenigen dazu sind eher rein taktischer Natur.
(Schadensradius - Fenster fliegen raus und Dächer beschädigt -
wenige tausend Meter....den absoluten Nullpunkt mal ausgenommen)
Falls nicht eh nur hysterisch induziert.

Hierzu:
<"Vielleicht reicht der ja, um das "Atombombenlager" zu zünden?">

1.
Hat dort Niemand A-Bomben vergraben.

2)
Sind A-Sprengkörper kein Dynamit.
Wenn - was und wie auch immer - auf eine oder viele A-Bomben
knallte, dann wären die platt und Schrott.
Auch kann eine Bombe nicht eine weitere zünden:
Die wäre nur kaputt.
Genauso könnte man versuchen, mit einem Vorschlaghammer
oder Sprengstoff einen Motor, einen Fernseher oder einen Rechner zu "zünden".
Aber das wusste der WV - besonders, als er vor 55 Jahren
noch 19 war - natürlich nicht.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Einflugschneise die II.

throne @, Donnerstag, 12. Juli 2012, 00:45 vor 3057 Tagen @ BBouvier 4911 mal gelesen

Guten Abend, BB,
:) okay, womit wir wieder bei meinem ursprünglichen Gedanken angelangt wären. Dann wäre eine evt. Einflugschneise doch von Bedeutung, weil sich daraus ein etwaiger Radius der Zerstörung durch den Feuerregen ergibt. (um die ganzen "Plagen" mal einzugrenzen)
Man ist bestimmt nicht schlecht beraten, eben auch gewissen "Ahnungen" evt. etwas mehr Raum geben, denn die rüren wohl aus ziemlich tiefen Schichten her. Also Derdeinigen (plötzlich bewusst gewordenes Bild) und meinem allerersten, erstaunlich klaren Bild im Geiste (als ich 1+1 = Paris/Prag zusammenzählte).

Grüße, throne

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Erwin Zahn

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 12. Juli 2012, 09:08 vor 3057 Tagen @ throne 5497 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 12. Juli 2012, 09:21

Hallo!

Erwin Zahn habe ich vor ein paar Jahren mal besucht.

Obwohl ich dort stundenlang nachbohrte, erzählte er mir nicht eine einzige selbst erlebte Schau, die zu den Ereignissen paßt, die er vorhersagt (Zahns Aussagen, bei DeGard zitiert).
Stattdessen kamen ewige Schwadronanden über Juden, die Endzeit, Illuminaten, Sowjets, Nostradamus, eine ganze Reihe anderer bekannter Schauungen und wie er sich den dritten Weltkrieg vorstelle.
Das sah er aber nicht selbst, sondern ist nur seine Interpretation.

Garniert wurde das ganze mit seiner Paranoia. So war er der Überzeugung, wegen seines Wissens über die Hintergründe verfolgt zu werden. Er war sich außerdem sicher, den künftigen Kaiser in Ungarn ausfinden zu machen und später als sein persönlicher Berater zu dienen.

Auf mein Drängen hat er mir schließlich doch ein paar Schnippsel hingeworfen, die zumindest wie Schauungen aussehen:
1. Rückwärtsgerichtet eine Schauu aus Kindertagen in ein vergangenes Leben im zerstörten Dresden. Straßennahen, die er dort sah, soll er später wiedererkannt haben (dorthin kam er erst Jahre später).

2. Eine Schau über eine Atombombe, die im Münchner Norden explodierte. Jahrzehnte später sah er ein paar Bayern am Rande des Ruinfeldes stehen. Zahn war offenbar der Meinung, die Russen würden den Garchinger Forschungsreaktor (!) bombardieren. :schief: Ungeachtet der Träume die kürzlich hier im Forum landeten, nehme ich ihm das - bei meinem Eindruck von ihm - nicht ab.

3. Etwas diffuses über einen Vulkanausbruch am Chiemsee, den ich eher für Verarbeitung der Feldpostbriefe halte (im Süden Berge feuerspeien und das Ereignis, wo die Leute hingehen). Geologisch sind dort Vulkanausbrüche unmöglich.

In einem der kleinen selbstgedruckten Hefte, die er weitergibt, steht noch eine Vision über einen Meteoritenhagel:
„Einen Meteoritenhagel hatte ich so direkt nicht gesehen, wohl aber ganz konkret während einer Nacht eine plötzliche Verfärbung des Himmels in ein von Rauchschwaden durchsetztes Feuerrot, in dem unzählige gelblich bis weiß leuchtende Objekte sehr schnell herumflogen; das Ganze begleitet von einem infernalisch lauten Donnergrollen. Den Ort, an dem ich im Tram diese Erscheinung sah, habe ich auch erkannt. Es war ein Gasthaus bei Mühldorf, auf der anderen Seite des Inns. Dort ist ganz in der Nähe ein katholisches Kinderheim (Starkheim) gewesen, in dem ich einige Jahre lebte, obwohl ich gar nicht katholisch war. Ganz genau sah ich mich da bei einem Baum stehen, an dem ich als kleiner Bub gerne gespielt hatte.“

DeGard nennt von diesen Dingen, die noch den größten Gehalt haben, nichts. Jedoch zitiert er Stellen aus Zahns literarischen Schwadronaden, die von eigenen Schauungen nicht die geringste Beschreibung enthalten trotz Zahns Beteuerung, es genauso gesehen zu haben. Er hat Zahn unhinterfragt als echten Seher in sein Buch Armageddon aufgenommen und zwar, wie mir scheint, nur weil Zahns Geschichten zu seinen Vorstellungen von der russischen Langzeitstrategie passen. Dieses leichtfertige und tendenziöse Vorgehen ("Ich nehm alles rein, was mir paßt.") muß man ihm beinahe als Makel anrechnen.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

Zu Lenormand

Leserzuschrift, Dienstag, 10. Juli 2012, 09:23 vor 3059 Tagen @ Taurec 5160 mal gelesen

"Fackeln werden an den Dächern der Häuser haften"

http://www.eichner-dresden.de/phaethon/

Aus der Textpassage "Feuer vom Himmel":

"Aber auch die weiter südlich gelegenen Länder wurden von dem Unheil bringenden Himmelskörper nicht verschont, obwohl er dort schon weit außerhalb der Atmosphäre die Erde umkreiste. Zum eigentlichen Verhängnis wurde den Menschen eine klebrige, brennbare Substanz an der Oberfläche des Asteroiden. Über die Beschaffenheit des "blutroten" Stoffes gibt es bisher nur Vermutungen [15]. Er haftete an brennenden Gesteinsbrocken, die sich infolge der Reibungshitze vom Hauptkörper ablösten und entlang der Flugbahn auf der Erdoberfläche niederfielen. Auf diese Weise wurden außer den gemäßigten Breiten auch bewohnte Gebiete wie Äthiopien auf 10° n. Br. in Mitleidenschaft gezogen. Als Kuriosum wird in den alten Berichten hervorgehoben, dass dieser "Blutregen" und "Feuerregen" sogar auf Gewässern weiter brannte. Als "brennend" werden namentlich einige griechische und kleinasiatische Flüsse, der Hister (Donau-Unterlauf), Tanais (Don), Euphrat und Ganges erwähnt [M. II, 242 ff]. Der klebrige Stoff entwickelte eine derartige Hitze, dass "Tempel und Städte vergingen" und sogar Steinbauwerke ganz in Asche verwandelt wurden."


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<"Wie kann man denn im Wasser weiterbrennen?">

BBouvier, Dienstag, 10. Juli 2012, 13:30 vor 3059 Tagen @ Leserzuschrift 5238 mal gelesen

<"....dass dieser "Blutregen" und "Feuerregen"
sogar auf Gewässern weiter brannte.
">

Danke ganz herzlich!!

Paco Rabanne (Modeschöpfer):
„Ich war damals siebzehn und wohnte in der Gegend des Bahnhofs Saint-Lazare.
Um den Preis des Metrofahrscheins zu sparen, ging ich zu Fuß
nach Hause, bis nach Jacques-Caillot, Haus Nr.1 grad’
hinter der Münze, wo sich das Atelier meines berühmten Professors
Auguste Perret befand,
dem ersten, der mit armierten Beton baute und dem Architekten der Kirche Notre Dame du Raincy.
Eines Tages ging ich entlang der Kaimauer der Seine,
als ich plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel,
twas ganz grauenhaftes sah:
Dutzende, Hunderte Menschen, die bei lebendigem Leibe brannten
und schreiend auf den Strassen von Paris rannten.
Ihre Schreie waren so deutlich und grauenhaft,
daß ich mir die Ohren zuhalten mußte,
um sie nicht mehr wahrzunehmen.
Manche warfen sich in die Seine, wo sie weiter brannten.
Wie kann man denn im Wasser weiterbrennen?
Mir war das ein völliges Rätsel.
Ich sah das absolute Grauen.
Ich mußte die Augen schließen, aber ich sah es trotzdem...
Als diese albtraumartige Vision endete, blickte ich mich um;
alles war völlig friedlich.
"

Damit ist dieses Rätsel, mit dem wir uns hier
bereits beschäftigt hatten, wohl gelöst! :ok:

Grüsse,
BB


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Alkalimetalle brennen unter Wasser...mehr als 2.500 Grad!

BBouvier, Dienstag, 10. Juli 2012, 14:07 vor 3059 Tagen @ BBouvier 5284 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 10. Juli 2012, 14:30

"Wasser wirkt oft löschend, weil es die Zufuhr von Sauerstoff unterbindet
und den brennenden Stoff unter dessen Zündtemperatur abkühlt.
Nicht so bei Magnesium.
Dieses ist in der Lage, den im Wasser gebundenen Sauerstoff zu verwenden.
Wenn Magnesium mit einer Temperatur von mehr als 2500 Grad verbrennt,
wird so viel thermische Energie frei,
dass zehn Prozent des Sauerstoffs in den Wassermolekülen abgespalten wird.
Diese Menge reicht aus, den Prozess der Verbrennung aufrechtzuerhalten,
so dass Magnesiumfackeln auch unter Wasser brennen.
Daher werden sie als Beleuchtung bei Tauchgängen verwendet.
"

Natriumhyperoxyd (!)
entsteht bei der Verbrennung von Natrium bei hohen Temperaturen
und Drücken (z. B. bei Eintritt von Meteoriten in die Erdatmosphäre)
und kommt in einigen Mineralien vor.
Wissenschaftler vermuten, dass mit Meteoriten
täglich bis zu 300 Kilogramm Natrium
auf die Erde regnen!
Im allgemeinen sind die Alkalimetalle
für für die Flammenfärbung von Meteroriten erantwortlich.

Weiterhin:
<"Der Eintritt in die irdische Atmosphäre bezeichnet die 7.
und letzte, die atmosphärische Phase der Umgestaltung,
in der das Abschmelzen durch Reibungswärme die Körper verkleinert,
die Kanten rundet und die kennzeichnende Schmelzhaut zurückläßt.
Bei Meteoriten aus Aluminium, Calcium, Magnesium oder Silizium
wird eine Verbrennungswärme noch wirksamer sein
als die Reibungswärme.">

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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interessant - wußte ich nicht

Georg @, Donnerstag, 12. Juli 2012, 12:27 vor 3057 Tagen @ BBouvier 4888 mal gelesen

interessant - wußte ich nicht.


Dass da so viel (atomares?) Natrium drinnen ist,
in den Dingen, die aus dem Weltraum zu uns kommen.

Das ergibt ja ein interessantes Farbenspiel.

Danach kämen auch Sachen runter, die im Endeffekt auf der Erdoberfläche
basisch wirken - z. B. Natriumhydroxid bilden.


- nicht nur Säure(-bildner), wie man in den
Schriftstücken der Szene meistens liest.


mfG Georg

Das hat mich jetzt irgendwie an die chilenische Seherin L erinnert

Georg @, Donnerstag, 12. Juli 2012, 12:42 vor 3057 Tagen @ Georg 5113 mal gelesen

Ich weiß nicht warum.
Sei es zu Recht oder zu Unrecht.
Das hat mich jetzt irgendwie an die chilenische Seherin L erinnert.

------------------------------------------

Geschrieben von Klaus am 22. November 2001 13:21:10:

Gestern habe ich mit L. telefoniert (einer befreundeten chilenischen Seherin, sie sah auch den Militärputsch Pinochets u. die Bomben auf die Moneda voraus). Wir haben schon oefter ueber allgemeine Vorhersagen gesprochen, diese Ereignisse visualisiert sie fuer gewoehnich aber nicht gerne da sie diesbezueglich innere Blokaden hat (Erlebnisse im Vorleben?) und es sie deprimiert das alles ansehen zu muessen, sondert verwendet ihre Faehigkeit um Leuten in ihrem individuellen Schicksal zu helfen (individuelle Prognosen fuer Leute, sehr sehr exakt!).
Sie sagte mir bei dieser Gelegenheit nochmals, diesmal ein wenig detailierter, dass eine Zeit bevorsteht, in welcher sich das Meer Land zurueckerobert. Grosse Erdbeben (und Vulkanismus), in einem bisher unbekannten Ausmass, auch in Zonen welche bisher als nicht erdbebengefaehrdet galten, mit vielen Toten u. unendlichem Leid. Unter anderem sprach sie auch von Spanien. An und fuer sich keine ungewoehnliche Aussage. Nur: Diese Beben werden auch von ZENTREN IM MEER AUSGEHEN, eine Art VULKANISMUS IM MEER, wo sich das MEER ROT FAERBEN WIRD! Gegen das was da passieren wird leben wir jetzt, trotz allem was ablaeuft, in einer sehr RUHIGEN ZEIT, sagte sie. Zeitlich kann und will sie sich nicht festlegen (da es in dieser Sphaere keine Zeit gibt), sagt aber, dass sie eine 2 und eine 5 in diesem Zusammenhang sieht. Koennte also 2005, 2007 oder 2025 sein.
Danach kommt es zu Revolutionen und letztendlich zu Krieg mit allen Waffengattungen.

Vielleicht koennte man das mit anderen Prophezeiungen abgleichen.

Noch was ist mir dazu wieder eingefallen:

9-83
Sonne Zwanzig im Stier, so starkes Erdbeben,
das grosse, gefuellte Theater wird zerstoert,
die Luft, Himmel und Erde verdunkeln und trueben sich,
dann wird der Unglaeubige Gott und die Heiligen durchkneten.

Im Mai steht die Sonne bekanntlich im Stier. Zusaetzlich wird die problematische Pluto Opposition Saturn zum letzten mal exakt. Im Kontext mit dieser aeusserst problematischen Konstellation lohnt es diesen Vers fuer 2002 wieder mal hervorzuholen.
Da das Horoskop fuer Italien im naechsten Jahr zu dieser Zeit ebenfalls stark angesprochen ist: Gibt es irgendeine Veranstaltung: Sport, Kultur etc. wo die Thematik mit dem grosses Theater angesprochen wird? Ansonsten: Gibt es 2005 oder 2007 groessere Events?

gruss
chile-klaus


Fortsetzung Chile, Spanien, Chinesen

Geschrieben von Klaus am 22. November 2001 21:47:58:

Als Antwort auf: Wo findet die WM 2002 statt und wann? geschrieben von selma am 22. November 2001 18:51:33:

Hi Klaus und Apollo,
hat die Seherin was genaues zu Spanien gesagt? Auch eventuell was von Portugal (mein Lieblingsauswanderungsland)?
Mich würde auch interessieren, ob sie von "sicheren" Orten gesprochen hat. Ist Chile sicher?
viele Grüsse
Selma

Hallo Selma,
Spanien brachte sie in Zusammenhang mit Erdbeben.
Nachdem Spanien am Meer liegt, wer weiss....
Chile ist nicht sicher, liegt tektonisch gesehen am Feuerrand! Also ebenfalls Erdbeben. Der Sueden Chiles wird laut L. versinken.
Ein anderer Chilene mit ausgeprägten seherischen Faehigkeiten hat in einer fortgeschrittenen Phase, man hoere und staune, die CHINESEN in Chile gesehen!!!
Sicherer wird es in der anderen Ecke Suedamerikas (Richtung Atlantik) sein.

gruss
klaus


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mfG Georg

Schwarzer Papst

Georg @, Donnerstag, 12. Juli 2012, 12:48 vor 3057 Tagen @ Georg 7591 mal gelesen

Hamm - der oberste Capo der Jesuiten soll auch
als Schwarzer Papst bezeichnet werden.

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Geschrieben von Astro am 08. April 2005 00:36:40:

Als Antwort auf: Re: Woher ist den das? (owT) geschrieben von Apollo am 07. April 2005 23:49:31:

Hallo Apollo, vergleicht doch mal mit Mick!

Chile-Klaus:
Vor mehr als einem Jahr habe ich mal mit Apollo telefoniert. Da war gerade L., eine chilenische Seherin bei mir auf Besuch. Ich teilte ihm ihre Sicht mit:
Ich erzählte ihr von den Prophezeiungen über die kath. Kirche und sagte dass ich mir nicht vorstellen könne, dass es da so schnell zu Unruhen und einer Verfolgung kommen könne. Wie und was wird hier passieren. Darauf ihre Antwort:
Es wird ein schwarzer Papst kommen. Dann beginnen die Unruhen in der Kirche. Er wird für die Kirche- unangenehme Dinge aufdecken. Verbrechen, die die Kirche begangen hat, oder in die sie verwickelt ist.
Danach kommt es zur Revolution in der Kirche.
Ich fragte sie wann das passieren wird. Ihre Antwort: Dort wo ich das sehe existiert keine Zeit. Alles beginnt wenn der Schwarze Papst kommt. Wenn ein anderer kommt, dann dauert es eben noch länger. Aber wenn der schwarze Papst kommt, dann beginnen die Unruhen in der Kirche. 4.4.02

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mfG Georg

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Korrektur IX/83

BBouvier, Donnerstag, 12. Juli 2012, 13:40 vor 3057 Tagen @ Georg 5149 mal gelesen

9-83
Sonne Zwanzig im Stier, so starkes Erdbeben,
das grosse, gefuellte Theater wird zerstoert,
die Luft, Himmel und Erde verdunkeln und trueben sich,
dann wird der Unglaeubige Gott und die Heiligen durchkneten.

Richtig:
=>
"Sonne zwanzig (Grad) im Stier so (= dermassen/ungheuer) stark Erde zittern,
Das grosse gefüllte Theater wird zerstört werden,
Die Luft Himmel&Erde verdunkeln & durcheinander,
Dann wird (selbst) der Ungläubige Gott&Heilige beschwören (= anflehen)."

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Verdunkelung während eines Erdbebens - Paracelsus

Georg @, Donnerstag, 12. Juli 2012, 19:38 vor 3056 Tagen @ BBouvier 5134 mal gelesen

Verdunkelung während eines Erdbebens.


Hmmm,

Davon wird bisweilen berichtet,
dass es sich während eines Bebens
rundherum (ein wenig?) verdunkeln soll.


Komisch......

Verträgt sich natürlich wieder schlecht
mit den naturwissenschaftlichen Vorstellungen unserer Zeit,
weshalb die Sache meist ins Reich der Imagination gerückt
oder ignoriert wird.

Aber, mehr will ich hier, darüber wie das Licht (vielleicht auch?) entsteht,
- im Weltaum ist es ja auch dunkel -
eh nicht mehr schreiben.

Ich habe ohnehin bereits ein paar mal
darüber Anmerkungen gemacht.

Womöglich wäre für ein - sagen wir - Paracelsus das was Nostradamus
da schreibt noch ganz normal gewesen?

Aber dann sind ja die neuzeitliche Naturwissenschaft und
Aufklärung gekommen, die glaubem, dass sie
schon alles wissen und verstehen.


Paracelsus hat Kometen, die im Norden gesichtet werden
übrigens als schwere Rute bezeichnet.


mfG Georg

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grauslige Andeutungen - ohne Licht ist es dunkel

BBouvier, Donnerstag, 12. Juli 2012, 22:12 vor 3056 Tagen @ Georg 4989 mal gelesen

Aber, mehr will ich hier, darüber wie das Licht
(vielleicht auch?) entsteht,
- im Weltaum ist es ja auch dunkel -
eh nicht mehr schreiben.

Ja, Georg!

Das ist auch besser so:
Bitte verschone uns doch fürderhin
selbst von Deinen solch grauslig-schrägen Andeutungen, ja?

Gruss,
BB


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- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Was soll denn da gruselig sein?

Georg @, Freitag, 13. Juli 2012, 13:16 vor 3056 Tagen @ BBouvier 4841 mal gelesen

Was soll denn da gruselig sein,
es sei dem, es gruselt einem,
so Nostradamus dem Weltbeben
einen Vierzeiler widmet?

Die zu Grunde liegende Frage ist doch ganz nüchtern.

Ist Licht und elektromagnetische Strahlung
dasselbe oder nicht?

Ist Licht mehr als wie elektromagnetische
Strahlung?

mfG Georg

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Dir zur Verdeutlichung, Georg!

BBouvier, Freitag, 13. Juli 2012, 13:58 vor 3056 Tagen @ Georg 4837 mal gelesen

Was soll denn da gruselig sein...?

Deine Narrenpossen.
Die sind es.

Gruss,
BB


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Mehr Licht...

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 13. Juli 2012, 14:04 vor 3056 Tagen @ Georg 4900 mal gelesen

Hallo!

Ist Licht mehr als wie elektromagnetische
Strahlung?

Ist nun Licht mehr als elektromagnetische Strahlung oder mehr wie elektromagnetische Strahlung, wobei sich bei letzterem die Frage stellt, mehr als was Licht und elektromagnetische Strahlung eigentlich sein sollen?
Andere Deutung: Wenn Licht mehr wie elektromagnetische Strahlung ist, was ist es dann eher weniger?

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

Alles hat irgendwie eine siderische und eine tellurische Komponente

Georg @, Samstag, 14. Juli 2012, 12:08 vor 3055 Tagen @ Taurec 4939 mal gelesen

Hallo Taurec,


Was ich gemeint habe ist folgendes.

Zu den Strahlen, die von der Sonne kommen, kommt auf der Erde noch irgend
etwas dazu.
...oder sie werden irgendwie verändert.

...oder sie reagieren mit irgend etwas anderem (das aus der Erde kommt oder zur Erde gehört),

dadurch wird es dann hell
auf der Erdoberfläche,
während es im Weltraum dunkel ist,
obwohl dort doch so viele Strahlen kreuz und quer sausen.

Fliegt man mit einer Rakete in den Weltraum hinaus,
so wird es eben ab einer bestimtmen Höhe dunkel.


So ähnlich beschreibt es auch die Tabula Smaragdina,

sinngemäß:
Mische die Stoffe der Erde und des Himmels im
rechten Verhältnis und du die wirst ewig das Glück auf
der Erde finden


Alles hat also irgendwie eine kosmische und eine tellurische
Komponente, die im richtigen Verhältnis zusammenwirken müssen.


Die 3tF und das Weltbeben bringen diesen Mechanismus
vorübergehend vielleicht ein wenig durcheinander?

mfG Georg

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Wellen selbst sind nicht zu sehen. Eine bahnbrechende Erkenntnis? :-)

BBouvier, Samstag, 14. Juli 2012, 14:32 vor 3055 Tagen @ Georg 4943 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Samstag, 14. Juli 2012, 14:38

<"... dadurch wird es dann hell auf der Erdoberfläche,
während es im Weltraum dunkel ist,
obwohl dort doch so viele Strahlen kreuz und quer sausen.
">

Hallo, Georg!

Recht gerne erkläre ich Dir, was Du nicht verstehst.
*seufzz*

Licht ist (auch) eine Welle.
Weswegen Manche als Trägermedium einen "Äther" postulieren.
Und Schall ebenfalls.

Genausowenig wie eine Lichtwelle selbst sehen,
kann man eine Schallwelle "hören" bzw. wahrnehmen.

Sondern nur die Quelle.
Bei "Licht" die Kerze.
Bei "Schall" - dort! - den geplatzen Reifen.
Das nehmen unsere Sensoren - die Augen bzw. die Ohren - wahr.

Sowie deren Reflektion auf Gegenstände:
Bei Licht das getroffene Objekt.
Die Sonne kannst Du Dir in einem Spiegel ansehen.
Oder (diffuser) auf einer Alufolie.
Oder (noch diffuser) auf einem weissen Blatte Papier.

Und bei Schall verhält es sich gleich.
Fledermäuse "sehen" mit ihren Ohren
und haben im Kopfe deswegen ein Bild der Umgebung.
Blinde schnalzen hell mit der Zunge und können so "sehen"!

Aber natürlich können auch sie die Schallwelle selbst (!) nicht "sehen".
Und genausowenig kann man Lichtwellen sehen.

Und deswegen gibt es im leeren Weltraume
(ausser den Sternen, die selbst Lichtquelle sind)
rein gar nichts zu sehen.

Und nun höre mal bitte auf, zu spinnen.
Wie üblich.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Ergänzung

Walle @, Samstag, 14. Juli 2012, 23:00 vor 3054 Tagen @ BBouvier 4940 mal gelesen

Hallo BB,
genau genommen ist fast alles nur auf Wellen basierend.

Wärme ist nichts anderes als schnell bewegende Atome.
Licht ist nichts anderes als eine Sammlung unterschiedlich bewegende Wellen (Frequenzen).

Gedanken sind unterschiedliche elektrische Impulse-
Unser Hirn arbeitet in Frequenzen.

Unsere Scaner registrieren nur gewisse Bereiche des Frequenzspektrums.
Andere Lebewesen, registrieren andere Bereiche.

Ergo:
Wenn wenn sich die bekannten Wellenmuster verschieben, oder unsere "Scaner" eine andere Bandbreite erhalten, verändert sich unsere Sichtweise.

Wenn 2 Gegenläufige Wellen aufeinander treffen, heben sie sich Gegenseitig auf.

Gruß Walle

PS: Wenn wir was nicht sehen, heißt es nicht, das es nicht da ist.


Hexenverbrennung, Inquisition, Kreuzzüge

Wir wissen wie man feiert
Ihre Kath.-Kirche

Ich habe mit Deinen Ausführungen überhaupt kein Problem

Georg @, Sonntag, 15. Juli 2012, 16:30 vor 3054 Tagen @ BBouvier 4714 mal gelesen

Hallo BB,

Ich habe mit Deinen Ausführungen überhaupt kein Problem.

Seh ich genauso.

Sehe aber auch keinen notwendigen Widerspruch zum von mir geschriebenen.


mfG Georg

Nicht Siegestor, sondern Feldherrnhalle

Leserzuschrift, Freitag, 06. Juli 2012, 10:10 vor 3063 Tagen @ attempto 5591 mal gelesen

bearbeitet von Unbekannt, Freitag, 06. Juli 2012, 10:21

Der Traum war mit Sicherheit viel länger, leider ist mir nur das Ende in Erinnerung geblieben.

Gestern nacht vor dem Einschlafen ist mir dann allerdings noch eingefallen, daß ich ja gar nicht vor dem Siegestor, sondern vor der Feldherrenhalle gestanden habe, mit Blick Richtung Siegestor, das ich aber nicht gesehen habe. Die Feldherrenhalle selbst habe ich auch nicht gesehen, nur den Platz davor und rechts und links die unheimlich zerstörten Gebäude, die als solche aber nicht mehr zu erkennen waren.

Die „Ordnungskraft“ war ein nicht uniformierter Mann in einer schlichten, graubraunen Filzjacke (keine Trachtenjacke!) . Sein persönliches Aussehen habe ich nicht wahrgenommen, aber ich wußte einfach, daß er diese Funktion hat.
Andere Leute waren nicht zu sehen. Alles war auf die Trümmer und den Bürgerkrieg fokussiert.

Herzliche Grüße,
[Mitleserin]


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Odeonsplatz

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 06. Juli 2012, 10:28 vor 3063 Tagen @ Leserzuschrift 5628 mal gelesen

Hallo!

[image]

Die Gebäude dort (links) sind zum Teil noch sehr viel älter als am Siegestor. Sehr betrüblich, falls das einträfe.

Ein Echo von 1945, kann eigentlich ausgeschlossen werden, weil die Gebäude 1945 noch als solche erkennbar waren.
Die Fassaden haben standgehalten.

[image]
[image]

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“

Weiterer Traum

Leserzuschrift, Freitag, 06. Juli 2012, 10:21 vor 3063 Tagen @ Leserzuschrift 5619 mal gelesen

Ich telefonierte kürzlich mit einer Kundin, die fast eine Freundin ist, und mit der ich mich gelegentlich privat austausche. Sie hat mit Prophs und Zukunftsvisionen nichts am Hut. Sie erzählte aus freien Stücken einen Traum (was sie normalerweise nicht tut, denn so freund sind wir nun auch wieder nicht).
Sie war in München auf einer Sommerveranstaltung. Der Ort war eine flache Senke. Abends wollte sie nach Hause fahren. Doch man ließ sie nicht gehen, mit dem Hinweis, dass man erst noch das Blutwasserfest abwarten müsse. Dieses würde gleich im Anschlusss in eben dieser Senke stattfinden, aber sie habe die Möglichkeit, da und dort (in einem Haus auf einer Anhöhe) zu übernachten. Doch sie wollte unbedingt nach Hause. Dann müsse sie eben genau dort durch, wo das Blutwasserfest stattfinden würde und das sei ihr sicherer Tod. Bei diesem Satz wachte sie auf.

[eine andere Mitleserin]


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Deutung

t-i-l @, Sonntag, 08. Juli 2012, 12:02 vor 3061 Tagen @ Leserzuschrift 5375 mal gelesen

Dieser Traum ist m.E. rein symbolisch/archetypisch zu verstehen:

Wenn die Frau ihr (inneres!) "Zuhause" erreichen möchte, muss sie durch die "Hölle" gehen, um den Ego-Tod zu sterben. Die "flache Senke" steht für die Tiefe ihrer Psyche. Sie hat die Wahl, entweder an der Oberfläche ihres Bewusstseins zu verweilen ("Anhöhe"), oder eben die innere Schlacht (mit allem Schmerz und Leid) zu durchleben, um "nach Hause" (zum inneren Frieden) zu kommen.

P.S.: aus meiner Sicht sind bei weitem mehr (kollektive) "Schauungen" eher symbolische Äußerungen für innere (kollektive) Entwicklungen als den "Experten" lieb ist.

noch wird gebaut in Pasing

Mundanus @, München, Donnerstag, 12. Juli 2012, 11:01 vor 3057 Tagen @ mica 5354 mal gelesen

Hallo,
ich habe ein paar Photos gemacht, wie es gerade in Pasing aussieht... noch wird fleißig gebaut!
Im Bahnhof wird gerade gepflastert und es sind noch überall Gerüste. Bis Ende 2012 wird der Bahnhof aber fertig sein.

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Wir wohnten in dem kleinen Anbau rechts, wo jetzt die DEVK und Hertz drin sind, und >zwar im ersten Stock. Rechts war ein großes modernes Gebäude, aber dort wohnte >niemand. Gibt es das jetzt schon? Links neben dem Bahnhof waren in der Schau schon >die großen Gebäude zu sehen, wo jetzt die Post, Rewe, Rossmann und der Höflinger >drin sind.


[image]

Blick auf die Gleise war vom Straßenrand übrigens nicht möglich, da war eine Wand, >da bin ich mir sicher.[Anm. Lärmschutzwände sind geplant]

Grüße aus Pasing
Mundanus

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