Dritter Weltkrieg 2012 (Schauungen & Prophezeiungen)

Martin Wilton de Grey, Samstag, 29.01.2011, 14:47 vor 3959 Tagen (7567 Aufrufe)

Liebe Forum Freunde...

vieles weist darauf hin, dass der russische Überraschungsangriff auf Europa im kommenden Jahr stattfinden wird. Allen voran deshalb, weil Nibiru, der alle 3.600 Jahre die Erdumlaufbahn kreuzt, 2012 wieder hier sein wird. Zudem ist es korrekt, dass im Politbüro nicht mehr wie im Jahre 1988 insgesamt 4,8% Militärführer sind, sondern heute sind es 58%. Der START-Vertrag ist lächerlich, da die Russen gar nicht erst daran denken, ihn auch nur im Geringsten einzuahlten. Des Weiteren ist die maskierte fünfte Kolonne der Kommunisten fleißig am Werk, in Deutschland und Eruopa alles zu kontrollieren und es nimmt bereits beängstigende Maßstäbe an.

Es ist wichtig auch gerade jetzt vorzusorgen für die zeit während und NACH dem Krieg!!! Gold zu kaufen wird auf Dauer aber auch nichts bringen, da man sonst verhundern wird. Man sollte Dinge kaufen, die man dann brauchen wird: Ackerland, Saatgut, ein Dach über dem Kopf, Medikamente, WASSER, Schuhe, Lebensmittel die haltbar sind, etc... und ein gemeindeinternes eigenes Geld- und Tauschsystem erschaffen.

Gruss,
Martin Wilton de Grey

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wirr - aber nicht zu knapp

BBouvier @, Samstag, 29.01.2011, 15:28 vor 3959 Tagen @ Martin Wilton de Grey (6532 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Samstag, 29.01.2011, 15:50

vieles weist darauf hin, dass der russische Überraschungsangriff auf Europa
im kommenden Jahr stattfinden wird.

Nein.
Rein gar nichts!
Es fehlt nämlich der gesamte "Vorlauf", den wir auf
zwischen 2 und 4 Jahre veranschlagen.
Vor solchen wirren Schnellschüssen empfiehlt es,
sich in die Materie gründlich einzulesen.

Allen voran deshalb, weil Nibiru, der
alle 3.600 Jahre die Erdumlaufbahn kreuzt

Mit diesem veritablen Rübezahl, den sich Spinner
aus den Fingern gesogen haben, kommst Du
uns hier besser nicht noch einmal. :-D

> Es ist wichtig auch gerade jetzt vorzusorgen

Klar.
(Hugo gähnt herzhaft)

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

I know...

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 12:50 vor 3957 Tagen @ BBouvier (5959 Aufrufe)

ich sehe mit Freude, dass man sich hier auskennt ;-)))

LG,
WdG

vieles weist darauf hin, dass der russische Überraschungsangriff auf

Europa

im kommenden Jahr stattfinden wird.


Nein.
Rein gar nichts!
Es fehlt nämlich der gesamte "Vorlauf", den wir auf
zwischen 2 und 4 Jahre veranschlagen.
Vor solchen wirren Schnellschüssen empfiehlt es,
sich in die Materie gründlich einzulesen.

Allen voran deshalb, weil Nibiru, der
alle 3.600 Jahre die Erdumlaufbahn kreuzt


Mit diesem veritablen Rübezahl, den sich Spinner
aus den Fingern gesogen haben, kommst Du
uns hier besser nicht noch einmal. :-D

Es ist wichtig auch gerade jetzt vorzusorgen


Klar.
(Hugo gähnt herzhaft)

Gruss,
BB

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unverfroren!

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 20:29 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5889 Aufrufe)

ich sehe mit Freude, dass man sich hier auskennt ;-)))

LG,
WdG

Hallo, Martin!

Es ist einigermassen unverfroren,
uns hier vorsätzlich Schwachsinn einzustellen
und uns somit die Zeit mit dessen Widerlegung zu stehlen.

Und dann die Widerlegung auch noch zu "loben"!

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

2012 ist bloß ein Hype

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Samstag, 29.01.2011, 17:30 vor 3959 Tagen @ Martin Wilton de Grey (6253 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Samstag, 29.01.2011, 17:39

Hallo Martin Wilton de Grey!
Hallo BBouvier!

Liebe Forum Freunde...

vieles weist darauf hin, dass der russische Überraschungsangriff auf Europa im kommenden Jahr stattfinden wird. Allen voran deshalb, weil Nibiru, der alle 3.600 Jahre die Erdumlaufbahn kreuzt, 2012 wieder hier sein wird.

Kaum. Der Vorlauf beträgt mehr als vier Jahre.
Laut Pater Pio etwa die Dauer der "unruhigen Zeit"
vier Jahre und fünf Monate.
=> Ich gehe von rund fünf Jahren aus mit allem
drum und dran.
Aber falls nach Meinung von Experten der gesamte
Nahe Osten in Flammen aufgeht, wenn das
Mubarak-System in Ägypten fällt? Wer weiß ob
dieser nicht bald beginnt.
Bzw. sich aus den, hervorgerufen aus den
derzeitigen Unruhen resultierenden
veränderten Machtgleichgewicht zwischen
Israel und der Arabischen Welt
sich dann womöglich ein neuer Nahostkrieg
herausschälen wird.

Aber "2012" ist wieder so ein typisches Beispiel,
warum die gesamte Szene dann hinterher lauthals
ausgelacht wird, wenn bis zum 21.12.2012 nichts
passiert ist.

Weil ein geldgieriger Regisseur das Thema
aufgegriffen hat und ein Fantasy-Film aus dem
Maya-Material gedreht hat, wird hinterher
die ganze Szene bloßgestellt und verlacht.
Und Hollywood streicht die Millionen ein.
Die werden mal blöd aus der Wäsche gucken,
wenn das ganze Theater dann zusammenfällt.
(Ich meine natürlich das große Erdbeben
von Kalifornien).

Also über Nibiru würde ich nicht zu laut
lachen, da es weder einen Beweis pro noch
contra eines periodisch wiederkehrenden
Himmelskörpers gibt, der alle 3600 Jahre
hier auftaucht.
Das sind exakt 3661 Jahre, der babylonischen
Mythologie nach.

Denn zum Einen läßt sich ja das Datum des
letzten Aufkreuzens nur ungefähr auf 1600 v.Chr.
bestimmen, nicht exakt.
Und just diese Zeit war eine sehr instabile
Phase (Wie geradejetzt auch wieder in Ägypten.:-D)
mit unklaren Machtverhältnissen, etwa
in Ägypten die Hyksos-Ära.
Zum Anderen wird niemand über die Nibiru-Legende
lachen, wenn tatsächlich z.B. 2018 der ja geschaute
Himmelskörper auftaucht, oder? ;-)
Fragt sich nur, ob die Wissenschaftler dann
noch die Zeit haben werden, zu bestimmen,
wo der Himmelskörper herstammt, ob es ein
Komet oder sonstwas ist, und ob eine Periodizität
vorliegt. Dann wissen wir es, falls es uns noch
interessiert bei all den Sorgen ums Überleben.:schief:

Grüße,
Eyspfeil

wie lange dauert ein "hype"?

detlef @, Samstag, 29.01.2011, 18:02 vor 3959 Tagen @ Eyspfeil (6095 Aufrufe)

ich glaub nicht, dass "hype" das richtige wort ist, fuer eine erwartung/legende/vorhersage, die seit ueber vier jahrhunderten ungebrochen andauert.

gruss,detlef

Hype...

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 12:58 vor 3957 Tagen @ detlef (5777 Aufrufe)

Lieber Detlef,

vielen Dank für Dein Einbringen in unser Thema...

"Hype" ist vielleicht halbwegs korrekt, aber im Großen und Ganzen denke ich, dass es eher um eine innere Besorgnis geht, wie und ob nun ein WW3 entsteht und vor allem WANN...

Sicher ist nur, dass die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist, daher ist alles möglich,

Herzlichst,
Martin WdG ;-)

ich glaub nicht, dass "hype" das richtige wort ist, fuer eine
erwartung/legende/vorhersage, die seit ueber vier jahrhunderten ungebrochen
andauert.

gruss,detlef

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Paragnostik

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 20:36 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (6450 Aufrufe)

Sicher ist nur, dass die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist, daher ist
alles möglich

Hallo, Martin!

Womöglich ist unser Forum nicht der richtige Ort
für Dich.

Natürlich ist alles mögliche möglich. (<= ...das ist doch eine leere Hohlfloskel nur...*seufzz*)

Wir beschäftigen uns hier allerdings mit der Erforschung dessen,
was sich verwirklicht.

Möglicherweise hast Du Dich mit Paragnostik überhaupt
noch nicht beschäftigt?


Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

eingebracht...

detlef @, Montag, 31.01.2011, 23:48 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5606 Aufrufe)

moin,

vielen Dank für Dein Einbringen in unser Thema...

oh, es war mir ein vergnuegen, mich auch einmal wo einbringen zu koennen.

Sicher ist nur, dass die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist, daher ist
alles möglich,


ich verrat dir mal zwei "geheimnisse":
erstens befasse ich mich schon eine ganze zeit mit dem thema, da ich der admin des vorgaengerforums war.
zweitens kann und will ich deiner aussage, die zukunft sei "nicht in stein gemeisselt", schlicht und ergreifend nicht folgen. wenn sie flexibel waere, waere das eintreffen von schauungen (nebenbei bemerkt DAS hauptthema hier) zur reinen glueckssache degradiert.
abgesehen von allen sach-einwaenden, die ich jetzt anbringen koennte, habe ich selbst schauungen gehabt, und bin dabei, eine ganz handfeste materielle vorbereitung auf dieser grundlage zu beenden.
deshalb kann und will ich die flexibilitaet der zukunft, bzw die beliebigkeit von schauungen nicht auf deine einfache versicherung hin akzeptieren.
versuch es mal mit belegten behauptungen.


gruss,detlef

Schauungen

Martin Wilton de Grey, Dienstag, 01.02.2011, 00:15 vor 3957 Tagen @ detlef (5792 Aufrufe)

Lieber Detlef,

Moin zurück
(hier ist es jedoch bereits nach Mitternacht, aber es gilt sicherlich schon als "moin"...

vielen Dank für die Worte und dem Sharing Deiner zwei gehimnisse. Ich fühle mich ja glatt geehrt! :-)

Da ja jeder Augenblick aus der Quantenphysik ein "Choice Point" ist, gibt es folglich unzählige Möglichkeiten - dennoch würde ich gerne mehr von DEINER Schauung erfahren - schließlich ist es ja auch das Thema, welches mich so angezogen hat.

Das erste Buch, das ich hinsichtlich dem Dritten Weltkrieg hatte, war das Buch "PSI und der Dritte Weltkrieg" von Adalbert Schönhammer (Originalausgabe von 1978). Auch hatte ich ein Buch von Nostradamus. Es war ein blaues Buch mit einem großen Atompilz auf der Vorderseite... und die Auslegungen gingen so in Richtung 1991, etc...

Ich kenne den Sohn von Josef Stockert und er hatte mir vor einigen Jahren private Dinge erzählt, die ich aus Büchern nicht kannte.

Auch bin ich im ständigen Kontakt zu Stephan Berndt. Persönlich bin ich kein Nostradamus Experte, werde ich auch nie werden. Mich interessieren jedoch insbesondere die bayerischen Seher/innen und ich werde zunächst hoffentlich von Euch allen hier einiges in Erfahrung bringen, was ich nicht weiß...und wie ich bereits schmerzlich bemerkt habe, scheint es gerade hier große Lücken meinerseits zu geben...

Ihr meint also, dass die Vorlaufzeit für WK3 ca 2 - 4 Jahre ist? Selbstverständlich habe ich noch etliche Bücher mit Prophezeihungen und gerade deshalb, bin ich so gierig nach neuen Erkenntnissen und Auslegungen.

Wie sieht es dann mit der Brücke zu Mondorf aus? Angeblich soll sie jetzt doch gebaut werden und 2012 fertig gestellt werden. Ob aber die ursprüngliche Schauung wirklich so sehr ins Gesamtgewicht fallen sollte, ist mir derzeit noch nicht ganz klar.

In diesem Sinne....danke ich Euch allen jetzt schon im Voraus!

LG,
Martin

moin,

vielen Dank für Dein Einbringen in unser Thema...


oh, es war mir ein vergnuegen, mich auch einmal wo einbringen zu koennen.

Sicher ist nur, dass die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist, daher ist
alles möglich,

ich verrat dir mal zwei "geheimnisse":
erstens befasse ich mich schon eine ganze zeit mit dem thema, da ich der
admin des vorgaengerforums war.
zweitens kann und will ich deiner aussage, die zukunft sei "nicht in stein
gemeisselt", schlicht und ergreifend nicht folgen. wenn sie flexibel waere,
waere das eintreffen von schauungen (nebenbei bemerkt DAS hauptthema hier)
zur reinen glueckssache degradiert.
abgesehen von allen sach-einwaenden, die ich jetzt anbringen koennte, habe
ich selbst schauungen gehabt, und bin dabei, eine ganz handfeste materielle
vorbereitung auf dieser grundlage zu beenden.
deshalb kann und will ich die flexibilitaet der zukunft, bzw die
beliebigkeit von schauungen nicht auf deine einfache versicherung hin
akzeptieren.
versuch es mal mit belegten behauptungen.


gruss,detlef

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+STÖHHN+

BBouvier @, Dienstag, 01.02.2011, 00:18 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5766 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 01.02.2011, 00:25

Wie sieht es dann mit der Brücke zu Mondorf aus? Angeblich soll sie jetzt
doch gebaut werden und 2012 fertig gestellt werden.

BITTE NICHT SCHON WIEDER !!!!!! :no:

Benutze, bevor Du hier blind im Forum
herumstolperst, doch erstmal die Suchfunktion.
Wir sind hier doch kein Kindergarten, wo 5 freundliche Tanten
Dir willig Deinen wahllos und überallhin verkleckerten Brei nachwischen.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

STÖHHN+ zurück.......

Martin Wilton de Grey, Dienstag, 01.02.2011, 00:21 vor 3957 Tagen @ BBouvier (5820 Aufrufe)

BB, hab ich da was verpaßt >> LOL:hammer:

Wie sieht es dann mit der Brücke zu Mondorf aus? Angeblich soll sie

jetzt

doch gebaut werden und 2012 fertig gestellt werden.


BITTE NICHT SCHON WIEDER !!!!!! :no:

BB

Verwarnung!

Moderator @, Dienstag, 01.02.2011, 00:39 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5910 Aufrufe)

BB, hab ich da was verpaßt >> LOL:hammer:


Hallo, Martin!

Noch gehe ich zu Deinen Gunsten davon aus,
Du seist kein Troll.
Aber ich bin mir da nicht völlig sicher.

Fall Du meinst, Dich hier aufführen zu können,
wie ein besoffener Elefant im Rechenzentrum,
dann bist Du im Irrtum und hier defintiv Fehl am Platze.

der Moderator

Etikette....

Martin Wilton de Grey, Dienstag, 01.02.2011, 01:00 vor 3957 Tagen @ Moderator (5796 Aufrufe)

An Moderator,

ich bin hier, da mich das Thema "Weltenwende" oder Schauungen zum 3. Weltkrieg interessiert und ich seltsamerweise von Anfang an in diesem Forum in einem etwas mir ungewohnten Ton angegangen worden bin.

Kann ja sein, dass ich auf Eurem Gesamtgebiet noch anscheinend große Wissenslücken habe, aber ich möchte unbedingt mehr über die Schauungen wissen. Ich war nur zu denen "patzig" als Antwort auf deren Antwort oder Angriffe, nicht aus Böswilligkeit. Das muss ich hier anmerken. Ja, mein Entré war eine regelrechte Bruchlandung. OK, sorry! Laß uns nochmal von vorne anfangen! Danke!

Ich respektiere jede Meinung oder Auslegung und bin äußerst bemüht dazu zu lernen. Nur werde ich hier mehr oder weniger auf eine Art Praktikantenposition verwiesen, was mich zwar wundert, ich aber dennoch, um des Lernens willen, dazu bereit bin.

Ich bin Amerikaner, schon lange kein Student mehr und habe in der Tat Kontakte zu CIA Leuten, die ich seit der Schulzeit kenne und welche mich auch vieles fragen, in Sachen Europa und WW3. Hin und wieder erhalte ich ein paar interessante Leckerlis von denen.

Ich suche auch nur Antworten. Muss ich jedes Mal, wenn ich was schreibe, alles bis ins kleinste Detail zerpflücken, nur weil einer was dagegen hat oder völlig anderer Meinung ist oder meint ich bin nur ein dummer Schwätzkopf? Vor allem schien es fast so, dass auf jeden Satz von mir gleich eine ganz schullehrerhafte Belerhrung folgte - und das in einem Ton, als wäre ich hier der letzte Vollidiot. Wenn meine Fragen zu profan sind, dann bin ich hier tatsächlich falsch. Wäre aber schade. Ich versuche zu lernen und mich einzubrungen - auf gleicher Ebene.

Ich bin von Eurem Wissen und Auslegungen sogar sehr beeindruckt, weil ich so etwas hier gar nicht zunächst vermutet hatte. Ich will die Etikette nicht stören und werde lieber mehr lesen und nur dann, wenn ich eine konkrete Frage habe, sie gerne in den Raum stellen.

Und was das mit dem Hammer Smiley LOL auf sich hat, das schädlch sein soll, verstehe ich ohnehin nicht. OK, kann auch gerne auf Smileys verzichten.

Ich habe die AGBs genau gelsen und werde mich strengstens danach richten!

Gruss,
Martin

BB, hab ich da was verpaßt >> LOL:hammer:

Hallo, Martin!

Noch gehe ich zu Deinen Gunsten davon aus,
Du seist kein Troll.
Aber ich bin mir da nicht völlig sicher.

Fall Du meinst, Dich hier aufführen zu können,
wie ein besoffener Elefant im Rechenzentrum,
dann bist Du im Irrtum und hier defintiv Fehl am Platze.

der Moderator

ja, du hast was verpasst

detlef @, Dienstag, 01.02.2011, 03:28 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5879 Aufrufe)

BB, hab ich da was verpaßt >> LOL:hammer:

ja, du hast was verpasst.

als gruppe haben wir in diesem und mehreren vorgaengerforen "unser" thema, schauungen,versucht zu erforschen.
wir haben viele tausende stunden von sichtungen, detektivarbeit, interviews, vergleichen und interpretationen zu den bekannten schauungen geleistet.
wenn jetzt jemand neu hier einsteigt, dann erwarten wir, dass er sich vorerst entweder mit einer (wie du es nennst) praktikanten position begnuegt, oder sich gruendlich in das thema einliest. (sprich in den archiven zumindest diesen forums herumschnueffelt. (von den vorgaengerforen will ich mal nicht reden)
letzteres hast du offensichtlich nicht getan, sonst wuesstest du, wer deinen äh, sagen wir mal, etwas unpassenden einstieg versucht hat zu bremsen.
dir steht der rekord zu, innerhalb von nichtmal einem tag den foreninhaber sowie zwei seiner moderatoren auf die hoerner genommen zu haben.
DAS hat nichtmal der von dir angefuehrte stephan berndt gebracht. der hat zwar von anfang an nicht verbergen koennen, dass er ein schaumschlaeger ist, der bei uns nur fuer sein naechstes buch abstauben wollte, aber der hat immerhin ungefaehr eineinhalb jahre gebraucht, bis ich ihn wegen seines benehmens sperren musste.

ok, zurueck zu dir.
wenn du hier quantenphysik anfuehrst, liegst du schlicht und ergreifend daneben.
wie gesagt, schauungen sind unser hauptthema.
da gibt es grundlegend mal eine "glaubensfrage". sind schauungen wirklich ansichten von "zukuenftigen" ereignissen, oder sind sie zufaellige treffer, wenn sie eintreten?
selbst, wenn man davon ausgeht, dass schauungen nicht zufaellig sind, bleiben genug fragen offen.
bedeutet das eintreffen von schauungen, dass die zukunft unabaenderlich feststeht?
oder sind schauungen die vorhergesehene "summe" vieler entfalteter freier willensaeusserungen?
sind einmal geschaute dinge noch abaenderbar?
usw...

du erwartest doch nicht im ernst von uns, dass wir fuer jeden neueinsteiger die ganze litanei an gefundendenen antwortungen, vermutungen und interpretationen immer wieder neu herunterbeten?
wenn du hier was wissen willst, hast du (fuer dich) eine holschuld, aber wir keine bringschuld.

ob du nun hier bist, weil du schnell ein paar ideen fuer ein oder zwei kapitel eines buches zusammenklauben willst, (so wie berndt) oder, weil dich das thema wirklich interessiert, du taetest besser daran, dich so zu verhalten, wie leo degaard (ein anderer name, den du so nebenbei eingestreut hast), der hier seit jahren liest und schreibt.

fazit: hier zieht weder die schleimspur (z.b. mich beim erstkontakt mit "lieber detlef" anzuschreiben), noch die praepotenz.(ob du "amerikaner"bist, oder nicht, geht uns so am arsch vorbei... hier zaehlt nur, was du beitraegst. btw, ich bin auch "amerikaner". allerdings gluecklicherweise kein US-buerger.)

generell, sollte dir klar werden, dass uns weniger interessiert, warum dinge passieren oder getan werden, sondern ob sie geschehen (werden), was ihre folgen sind (sein werden), und wie man sich eventuell darauf/dagegen vorbereiten kann.

und fuer den fall, dass du es schaffst, dich hier anzupassen: herzlich willkommen im forum!

gruss,detlef

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Brücke zu Mondorf

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 01.02.2011, 00:24 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5980 Aufrufe)

Hallo!

Wie sieht es dann mit der Brücke zu Mondorf aus? Angeblich soll sie jetzt
doch gebaut werden und 2012 fertig gestellt werden. Ob aber die
ursprüngliche Schauung wirklich so sehr ins Gesamtgewicht fallen sollte,
ist mir derzeit noch nicht ganz klar.

Die Brücke zu Mondorf steht bei Spielbähn und der ist eine Fälschung.
Den hat ca. 1848 ein gewisser Wilhelm Schrattenholz aus dem Hut gezaubert. Dieser hat behauptet, im Nachlasse eines Pfarrers, der einen kannte, der den Spielbähn kannte, ein Schriftstück mit Spielbähnprophezeiungen gefunden zu haben.

Von dem Schriftstück hat aber niemals jemand was gesehen.

Sehr gut überführt ist die Fälschung in dem Buch von Dr. Th. Henseler: "Spielbähn. Echte und gefälschte Prophezeiungen."

Echte Spielbähnaussagen gab es auch. Diese beziehen sich aber nur auf einen Klosterbrand Mitte des 18. Jahrhunderts und sind schon längst eingetroffen.

=> Keine Prophezeiung über eine Brücke zu Mondorf.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Martins Beitrag gelöscht

Martin Wilton de Grey, Dienstag, 01.02.2011, 00:33 vor 3957 Tagen @ Taurec (5851 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Dienstag, 01.02.2011, 00:57

Hallo, Martin!

Taurec hatte Dir doch bereits erklärt,
dass es eine solche "Prophezeiung" (Mondorf) gar nicht gebe.

Nun zu insistieren, doch dort deswegen mal den Rhein abzufahren, zeugt
von wenig Einsicht.

Dann fügst Du wirr mehrere Fragen zu Stieglitz, Irlmaier,
Garabandal und Conchita an, die weder untereinander
noch mit "Mondorf" auch nur das geringste zu tun haben.

Sogern wir hier helfen, sind wir jedoch kein Auskunftsbüro,
wo man ein paar wirr- und unzusammenhängende Fragen unbedacht
loslässt und Anderen völlig unnötig Arbeit macht,
wobei man sich doch leicht selbst informieren könnte.

Falls Du Dein Vorgehen nicht radikal änderst,
wirst Du geperrt.

der Moderator

Hugo Hampers Freund weiß es

Walle @, Dienstag, 01.02.2011, 18:33 vor 3956 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5682 Aufrufe)

Gruß an die Runde,
da ich mich mal wieder köstlich über die Versuche von Neulingen hier Fuß zufassen, amüsiert habe,
denke ich das wir unseren und Hugos Freund, das FSM, anbeten und auf die Antwort warten.
Ich bleib dabei, unser Fliegendes Spaghetti Monster weiß die Antwort und sie lautet nicht 42.

Für die, die noch nie davon gehört haben,
hier die Wegbeschreibung (Scharnier für BB, den alten Schelm ;-) )
http://www.venganza.info/
Auszüge:

Wir glauben fest daran, dass das Universum von einem fliegenden Spaghettimonster erschaffen wurde. ER war es, der alles erschuf, was wir sehen und fühlen.<<

WwePt*

Walle:-P

Was würde ein Pirat tun?

--
Hexenverbrennung, Inquisition, Kreuzzüge

Wir wissen wie man feiert
Ihre Kath.-Kirche

Neulinge

Inanna @, Dienstag, 01.02.2011, 18:49 vor 3956 Tagen @ Walle (5713 Aufrufe)

Gruß an die Runde,
da ich mich mal wieder köstlich über die Versuche von Neulingen hier Fuß
zufassen, amüsiert habe,
denke ich das wir unseren und Hugos Freund, das FSM, anbeten und auf die
Antwort warten.
Ich bleib dabei, unser Fliegendes Spaghetti Monster weiß die Antwort und
sie lautet nicht 42.

Für die, die noch nie davon gehört haben,
hier die Wegbeschreibung (Scharnier für BB, den alten Schelm ;-) )
http://www.venganza.info/
Auszüge:

Wir glauben fest daran, dass das Universum von einem fliegenden

Spaghettimonster erschaffen wurde. ER war es, der alles erschuf, was wir
sehen und fühlen.<<

WwePt*

Walle:-P

Was würde ein Pirat tun?

Hallo,

ich nehme mal an, daß Du Dich gemeinsam mit Detelf amüsiert hast (s. Detlefs Antwort auf meinen ersten Thread).
Ich hatte sowieso nicht vor, mich hier dauerhaft einzubringen.
Schade eigentlich.
Sollten zukünftig am besten nur noch Detlef, Taurec, BB, Walle und Wizard schreiben dürfen. Plus zwei,drei auserwählte.

Tschüß,
Inanna

Sei froh dass du kostenlos mitlesen darfst :-)

Joe @, Dienstag, 01.02.2011, 18:55 vor 3956 Tagen @ Inanna (5658 Aufrufe)

Hallo,

nimm es nicht so persönlich. Aber mehr als bereits geschrieben wirst du nicht herausbekommen, es werden keine Info's vorenthalten, du kannst alles lesen bzw im Archiv nachschauen.

Hier einbringen kamm sich nur wenn man eigene Schauugen bzw neue Quellen oder neue Interpretation bringt, alles andere ist nur bequemes absaugen.
(Ich habe mal einen ganzen Tag im Stadtarchiv verbracht und nichts verwertbares für das Forum finden können, seitdem weiss ich wie schwierig das echte 'sich einbringen ' ist).

Guss, Joe

Alleine Schreiben

Wizard, Berne, Mittwoch, 02.02.2011, 05:47 vor 3955 Tagen @ Inanna (5663 Aufrufe)

Moin Inanna

Sollten zukünftig am besten nur noch Detlef, Taurec, BB, Walle und Wizard
schreiben dürfen. Plus zwei,drei auserwählte.

Mach dir bitte mal die Mühe, nach zu schauen, wie oft ich hier im Forum (nicht der Ableger nebenan) innerhalb der (mindestens) letzten 12 Monate geschrieben habe.

Wenn ich mich nicht zu sehr täusche, waren das genau zwei mal und zwar extra an / für dich. Für weitere Fragen kannst du mich bei Thoras im Chat besuchen, bin da fast täglich.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Ein Ding hat mindestens zwei Seiten

Selly @, Dienstag, 01.02.2011, 20:29 vor 3956 Tagen @ Walle (5683 Aufrufe)

Gruß an die Runde,
da ich mich mal wieder köstlich über die Versuche von Neulingen hier Fuß
zufassen, amüsiert habe,


Hallo Walle,

damit tust Du aber unrecht. So würde ich es nicht auffassen. Du amüsierst Dich über die Diskussionen, bei mir kommt Mitgefühl auf. Es tut sogar manchmal richtig weh. Jedoch siehst Du an den mitunter sehr langen, ausgetüftelten Beiträgen von den Spezialisten (BB, Taurec, detlef ...) wie sie sich bei den Neuankömmlingen einbringen. Diese werden keineswegs kurz abgefertigt. Es ist ein absolutes Fachforum. Diesen Beitrag schreibe ich, damit die Situation nicht eskaliert - naja, mir fällt keine bessere Formulierung ein. Vielleicht steht es mir nicht zu, das jetzt zu schreiben. Was kann mit so einem Satz wie von Dir oben für ein großer Schaden angerichtet werden. Bitte bleibt entspannt. Sicher, die verletzenden/beleidigendenden/hämischen Beiträge (möchte jetzt keinen explizit nennen) verderben einem die Lust hier zu lesen. Gerade die letzten Tage musste ich mich dazu überwinden überhaupt noch hier weiter zu lesen. Wollte mich schon ganz abwenden. Als ich den Thread von Ianna gelesen habe, habe ich mich zu diesem meinem Beitrag entschieden. Auf die Gefahr hin, dass ich zur Zielscheibe werde.

Es soll niemand persönlich angesprochen werden, es sind nur offene Worte. Von meinem beruflichen Umfeld ausgehend, käme ein Kollege/eine Kollegin nicht gut an mit so einem rauhen Umgangston, wie er hier beizeiten herrscht. Das wäre nichts für die Gesellschaft allgemein. So könnte man nicht miteinander arbeiten/leben. Aber, gelle, wer austeilt, muss auch einstecken können. Fair bleiben, sollte der oberste Grundsatz sein (gut, auch wieder meine persönliche Sichtweise).

Es ist nicht mein Forum und wie bereits oben erwähnt, steht es mir vielleicht nicht zu so zu schreiben. So kommt´s halt beim Leser an, schwerverdaulich. Aber dieser Satz oben, der ist nicht stimmig für hier. Das kann bei jedem was anstoßen und somit die allgemeine Situation verschlimmern.

Es bleibt den Schreibern vielleicht nur sich anzupassen. Es ist ein ganz spezielles Fachforum.

Meinen ersten Beitrag hier habe ich geschrieben, weil ich irgendwo einmal gelesen hatte, dass auch Schreiber mit eigenen Schauungen, die vielleicht nicht das Fachwissen haben, willkommen sind. So war´s damals. Naja, und dann irgendwie Widerspruchsanregung (gefühlt) ... und so weiter und mit meinem Ego hing ich dann drin. Aber, um mich geht es hier nicht. Wenn es so sein soll: anpassen oder raushalten. Fokussierung auf tief sachliche belegte Beiträge. Das muss man erst mal kapieren. Es kommt nicht gleich so rüber für Neuankömmlinge. Und durchhalten, wenn man mal nicht gleich verstanden wird, auch wenn es schwerfällt. Ist dann eine Überwindung. Manchmal habe ich den Eindruck, als wäre es hier etwas erstarrt.

Mir hat beispielsweise der Beitrag von Ianna sehr gefallen und es lag mir schon lange am Herzen, so einen Beitrag wie jetzt den meinigen zu schreiben.

Seid alle ganz lieb gegrüßt von
Selly ;-)


PS:
Mensch Walle, das war aber ganz unglücklich jetzt. Ich drück´ Dich.

@selly

Walle @, Dienstag, 01.02.2011, 21:45 vor 3956 Tagen @ Selly (5471 Aufrufe)

Ach Selly,

ich amüsierte mich hauptsächlich, weil ich vor Jahren dieselben Ratschläge von BB und Detlef gehört habe.
Ich hab ziemlich schnell gelernt, das 1.)Lesen und 2.)Hinterfragen hier nichts schadet.
Und um so besser die Fragen sind, um so lieber haben es die kleinen grauen Zellen.

Gruß Walle

PS: Das "FSM" ist ein Forumsklassiker, ähnlich Hugo und definitiv nicht Negativ
PS2: Ianna war noch nicht einmal in meinem Fokus, es tut mir Leid, wenn sie sich angesprochen fühlt.

--
Hexenverbrennung, Inquisition, Kreuzzüge

Wir wissen wie man feiert
Ihre Kath.-Kirche

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Nibiru

Taurec ⌂ @, München, Samstag, 29.01.2011, 18:40 vor 3959 Tagen @ Eyspfeil (6389 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Samstag, 29.01.2011, 18:54

Hallo!

Also über Nibiru würde ich nicht zu laut
lachen, da es weder einen Beweis pro noch
contra eines periodisch wiederkehrenden
Himmelskörpers gibt, der alle 3600 Jahre
hier auftaucht.

Muß man ein Märchen, das sich jemand ausdenkt, als Möglichkeit akzeptieren, nur weil es keinen Gegenbeweis gibt?
Zum Beispiel: Letzten Sommer ist vor dem Kloster Andechs eine blaue Kuh mit dem Fallschirm gelandet.
Und jetzt beweise mir bitte, daß es nicht so war! Es wird schon schwerfallen, die Nichtexistenz von blauen Kühen zu beweisen, weil es unmöglich ist, alle Kühe des Universums zu kontrollieren und sicherzustellen, daß keine vergessen wurde.

Wenn man sich auf den Beweis negativer Tatsachen einläßt, ist plötzlich alles erlaubt.

Daher: Wenn jemand behauptet, der wiederkehrende Planet Nibiru existiere, muß er das beweisen können.

Offensichtlich ist es nicht beweisbar. Vor einiger Zeit flatterte mir ein Buch namens "Planet X Survival-Handbuch für 2012 und danach" ins Haus, weil jemand der Auffassung war, das könnte mir weiterhelfen. Darin wird als historische Quelle die Kolbrin-Bibel genannt.
Siehe hier, warum diese eine Fälschung ist: https://schauungen.de/forum/index.php?id=3808

Dann fällt mir noch Zacharias Sitchin mit seinen Theorien ein.
Einschätzungen dazu hier: https://schauungen.de/forum/index.php?id=1949
Und hier: http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/337-fehler-und-fehlinterpretationen-zecharia-sitchins?catid=91%3Aprae-astronautik

"Es liegen genügend Belege vor, um Sitchin vorwerfen zu können, dass er Tatsachen verdreht oder sie falsch interpretiert, um seine Theorie, die er für bewiesen hält, argumentativ zu untermauern. Er erfindet Rätsel, wo es keine Rätsel gibt, damit er sie dann im Sinne seiner Theorie lösen kann. Die von Sitchin aufgestellte Behauptung, bislang sei seinen Beweisen noch nicht widersprochen worden, stimmt so nicht, es sei denn, man ersetzt das "können" durch "wollen". Die Argumente, die Sitchin zur Untermauerung seiner Theorie vorträgt, würden für ihre Widerlegung mehrere Bücher in Anspruch nehmen, und das ist ein Aufwand, der sich nicht lohnt."

Weil einer so viele Behauptungen aufstellt, daß man mit dem Widerlegen gar nicht hinterherkommt (es also unwidersprochen bleibt), muß man es als Möglichkeit akzeptieren?
Sitchin könnte man wohl getrost als literarischen Troll bezeichnen.

Zum Anderen wird niemand über die Nibiru-Legende
lachen, wenn tatsächlich z.B. 2018 der ja geschaute
Himmelskörper auftaucht, oder? ;-)
Fragt sich nur, ob die Wissenschaftler dann
noch die Zeit haben werden, zu bestimmen,
wo der Himmelskörper herstammt, ob es ein
Komet oder sonstwas ist, und ob eine Periodizität
vorliegt. Dann wissen wir es, falls es uns noch
interessiert bei all den Sorgen ums Überleben.:schief:

Und im Extremfall ist zu befürchten, daß beim Auftauchen des Himmelskörpers (falls die Schauungen eintreffen) die Nibirumärchen größere Verbreitung erfahren aufgrund einer rein zufälligen Übereinstimmung, bzw. weil um die Tatsache, daß Vorhersagen eines Himmelskörpers existieren, ein historischer Mythos erdichtet wurde, der aus Unwissenheit gleich mitgeglaubt wird.
Schlimmstenfalls entsteht ein weiterer, nicht mehr zu korrigierender Irrtum, der sich als Glaubensdogma durch die Jahrtausende zieht. Als ob wir derer nicht schon genug hätten.
Es ist der Menscheit zumindest zuzutrauen, angesichts, welches Irrenhaus die Erde ist. ;-)
:hammer:

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

blau?

detlef @, Samstag, 29.01.2011, 23:59 vor 3959 Tagen @ Taurec (5893 Aufrufe)

moin,

Zum Beispiel: Letzten Sommer ist vor dem Kloster Andechs eine blaue Kuh mit
dem Fallschirm gelandet.
Und jetzt beweise mir bitte, daß es nicht so war! Es wird schon
schwerfallen, die Nichtexistenz von blauen Kühen zu beweisen, weil es
unmöglich ist, alle Kühe des Universums zu kontrollieren und
sicherzustellen, daß keine vergessen wurde.

also, ich weiss aus sicherer quelle, dass nur der fallschirm blau war. die kuh selbst war lila!
und lila kuehe gibts! das wissen wir alle.

mampf,detlef

Buchvorschlag

Leserzuschrift @, Sonntag, 30.01.2011, 23:05 vor 3958 Tagen @ Taurec (5917 Aufrufe)

Ich habe auch "Planet X Survival-Handbuch für 2012 und danach" gelesen.
Zurzeit lese ich "Dunkelstern Planet X die Beweise".
Author: Andy Lloyd.

Ich habe das Buch ca. 2 Jahre ignoriert(Kopp Verlag Broschüre),aber jetzt als es Preisreduziert war, doch
gekauft.
Dachte es wäre auch so ein Bla Bla Buch.
Ich habe bis jetzt 2 Drittel gelesen, und muß sagen,
es ist ein geradezu "wissenschaftliches " Buch, das
den Namen "Beweise" weitgehend einhält.
Der Autor beruft sich auf viele engl. un amerikanische
Wissenschaftler und Astronomen.
Seine Theorie sehr interessant, und belegbar.

Mfg. [AB]

PS.lese seit 5 - 10 Jahren hier, und Vorgänger-foren mit.
sowie z.b. Dasgelbeforum, hartgeld u.a.
BB kann sich ja mal dran versuchen.

--
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Kriterium

BBouvier @, Sonntag, 30.01.2011, 23:14 vor 3958 Tagen @ Leserzuschrift (5839 Aufrufe)

<"Der Autor beruft sich auf viele engl. und amerikanische
Wissenschaftler und Astronomen."?

Danke, für den Hinweis, Mitleser!

Obiges will nun erstmal rein gar nichts sagen:
Das Kriterium ist "seriös" und nicht "viele".

Suchte ich mir unter "sehr vielen" die mir genehmen "vielen"
"US-Wissenschaftler" aus, dann schreibe ich Dir ein
"wissenschafliches Werk", das jede beliebige These stützte.

Weswegen ich Dir sehr verbunden wäre, Du stelltest
die zentralen Behauptungen und deren Belege
sowie die daraus gefolgerte Hypothese uns hier ein...

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

zu "Buchvorschlag" (Andrew Lloyd)

Leserzuschrift @, Montag, 31.01.2011, 15:50 vor 3957 Tagen @ Leserzuschrift (5931 Aufrufe)

Hallo Taurec,

zu: "Buchvorschlag", verfasst von Mitleser

Mitleser XY an Mitleser AB:

Meines Wissens ist Andrew Lloyd ein engagierter, ernstzunehmender Hobby-Astronom, der Zecharia Sitchin's Theorien für glaubwürdig hält und von diesem inpiriert ein astronomisches Modell entwickelte, da er annimmt, Sitchin's Behauptungen stehen im Widerspruch zu anerkannten astronomischen Gesetzen, womit er meines Wissens recht hat:

Da auf einem wie von Sitchin postulierten Planeten, der auf einem extrem gestreckten elliptischen Orbit sich zeitweise weit jenseits des Kuiper-Gürtels bewegt wohl auch die "Annunaki" kalte Füße bekämen, sofern er überhaupt bewohnbar wäre, plädiert Lloyd für das Modell eines Doppelstern-Systems für "unsere" Sonne, wobei er den Spezialfall annimmt, bei der Zwillings-Sonne handele es sich um einen massereichen "dunklen Zwerg", der wegen seiner Dunkelheit, und weil er sich die längste Zeit seines Sonnen-Umlaufs jenseits des Kuiper-Gürtel befindet noch nicht entdeckt wurde. An die sieben Planeten, die Lloyd um den "dunklen Zwerg" vermutet, würde dieser Wärme abgeben und somit zumindest einen/einige davon bewohnbar machen.

Laut Lloyd befindet sich der "dunkle Zwerg" bei seiner Umrundung der Sonne zwar immer noch weit jenseits des Pluto, aber der Orbit eines bewohnten, ihn umkreisenden Planeten würde unser Planetensystem schneiden und dabei der Erde jeweils so nahe kommen, daß die "Annunaki" bei ihrem letzten Vorbeiflug vorbeigeschaut hätten, um diverse genetische Eingriffe in unserem Erbgut vorzunehmen, die Bodenschätze auszubeuten usw., wie bereits von Sitchin fabuliert, äh, formuliert.

Im Gegensatz zu Sitchin, der von einer Umlaufzeit von ca. 3600 Jahren ausgeht, vermutet Lloyd allerdings eine Zeitspanne von zigtausend oder gar x-mal-zigtausend Jahren, sonst würde er sich naturwissenschaftlich auch lächerlich machen.

Mit der Idee des Doppelstern-Systems steht er auch in "Fachkreisen" nicht allein da, neu ist allerdings der Versuch, sumerische Mythen mit diesem Modell zu erklären. Meines Wissens steht er nicht in Widerspruch zum bisher bekannten astronomischen Wissen, allerdings steht und fällt seine Theorie mit der Bereitschaft, sumerische Mythen wörtlich zu nehmen und für diese wörtliche Interpretation ein kosmologisches Modell zu entwickeln.

Der Versuch, Mythologie zu rationalisieren und dies dann für "Esoterik" zu halten, erscheint mir, diplomatisch formuliert, paradox.

Von Robert A. Monroe, dem Pionier zum Thema "Astral-Reisen" wird in einem seiner drei Bücher ebenfalls über eine Art "Kolonialisierung" der Erde in der Vorzeit berichtet, allerdings ganz ohne die messianische Heilserwartung und Entwicklungshilfe-Mentalität, wie sie in der 2012-Gemeinde gepflegt wird. Bei ihm führten diese Informationen, die er erhalten zu haben behauptet, vielmehr zu einer Desillusionierung und lange anhaltenden Depression.

Die heftigsten Kritiker Lloyds finden sich offensichtlich nicht im Lager der Astronomen sondern der orthodoxen Sitchinianer, so z.B. Klaus Deistung mit zahlreichen Veröffentlichungen.

Der Bezug zu 2012 stammt nicht von Lloyd selbst sondern gehört zum Marketing der Verlage, die seine Bücher vertreiben sowie von Journalisten, die diese rezensieren ohne sie vorher gründlich zu lesen. Daß der Kopp-Verlag, wie immer großzügig im Umgang mit Fakten, den Umsatz der deutschen Übersetzung von Lloyds Buch mit dem Hinweis auf 2012 ankurbeln will ist nicht anders zu erwarten.

In Interviews scheint Lloyd jedenfalls regelmäßig darauf hinzuweisen, daß er einen erneuten "Besuch" in den nächsten Jahren ausschliesst, schließlich müsste dazu wenn auch nicht der postulierte "dunkle Zwerg", aber zumindest dessen postulierter bewohnter Planet, dessen Eindringen in unser Planetensystem er erwartet, entdeckt worden sein. Er erwartet jedoch in den nächsten 2-3 Jahren die Entdeckung des von ihm postulierten "dunklen Zwerges", wenn, ja wenn man nach ihm gezielt suchen würde, er vermutet ihn im Sternbild (nicht Tierkreiszeichen) Schütze. Er ist nach eigener Auskunft der Meinung, daß der Maya-Kalender eine astronomische Grundlage habe und will daher auch nicht ausschließen, daß dieser auf die periodische Wiederkehr des "dunklen Zwerges" und seiner angeblich sieben Planeten bezogen sein könnte, wenn er auf diesen Zusammenhang
angesprochen wird, und das geschieht wohl neuerdings immer öfter und wird dann phantasievoll zum dräuenden kosmischen Unheil aufgebauscht.

Bezogen sein könnte, weil Lloyd's Modell ist eine Theorie. Ein "dunkler Zwerg" jenseits des Kuiper-Gürtels geortet zu haben wurde zwar vor einiger Zeit auch von spanischen Astronomen behauptet, aber in deren Modell kreist dieser NICHT im Perihel (sonnennächster Punkt seiner Bahn) in solch geringer Enfernung um die Sonne, daß es zu einer Überlappung der Planentensysteme (sofern vorhanden) kommt, was ein ebenso denkbares Modell wäre, weil sie eben nicht den Versuch unternehmen, sumerische Mythen wörtlich zu nehmen und astronomisch zu erklären.

Und in deren Modell gibt es deshalb anders als in Lloyds Modell, in dem sich für die Zeit der Sonnenumrundung des "dunklen Zwerges" beide Planetensysteme gegenseitig Überlappen, KEINEN unberechenbaren, aber sicher erheblichen Einfluß auch auf die Erde.

Wem das Lloyd'sche Weltbild zu komplex ist und wer gerne ein überschaubareres weltbild hätte, kann sich alternativ der "Flat Earth Society"
( http://www.theflatearthsociety.org ) anschließen, auch das ist erlaubt, sofern man sich entschließt, statt der sumerischen Mythen die Bibel wörtlich zu nehmen und der "Deprogrammierung der Massen seit 1547" (wörtliches Zitat) etwas entgegenzusetzen.

Mit freundlichem Gruß
[XY]

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Wozu denn Nibiru ?

Wintermond @, Sonntag, 30.01.2011, 02:20 vor 3959 Tagen @ Eyspfeil (5950 Aufrufe)
bearbeitet von Wintermond, Sonntag, 30.01.2011, 02:41

Muss es gleich die bisher unentdeckte Großpackung sein?

Drei Viertel aller durch Seher beschriebenen höllischen Szenarien lassen sich problemlos abdecken mit einem vergleichsweise winzigen losen Verbund von 50-Meter Gesteinsbrocken ("Tunguska"-Größe), begleitet von kleinformatigem kosmischen Schotter. Wenn der Abstand zwischen den größeren Brocken weit genug ist (einige Monate), tricksen sie jedes Frühwarnsystem aus, da niemals die "kritische Masse" an Lichtreflexion - bzw. Schatten vor der kosmischen Hintergrundstrahlung - erreicht wird. Die reale Vorwarnzeit würde wenige Monate betragen.

Feuerregen in der Atmosphäre. Etwas später ein erster Brocken auf New York. Wieder etwas später einer auf Marseille, einer in den Böhmerwald.... Und schon geht's rund, ganz ohne den geheimnisvollen unentdeckten Mega-Brummer.

Mit besten Grüßen
Wintermond

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einer offenbar ein Grosstrumm

BBouvier @, Sonntag, 30.01.2011, 11:04 vor 3958 Tagen @ Wintermond (5919 Aufrufe)

Muss es gleich die bisher unentdeckte Großpackung sein?

Drei Viertel aller durch Seher beschriebenen höllischen Szenarien lassen
sich problemlos abdecken mit einem vergleichsweise winzigen losen Verbund
von 50-Meter Gesteinsbrocken ("Tunguska"-Größe), begleitet von
kleinformatigem kosmischen Schotter. Wenn der Abstand zwischen den größeren
Brocken weit genug ist (einige Monate), tricksen sie jedes Frühwarnsystem
aus, da niemals die "kritische Masse" an Lichtreflexion - bzw. Schatten vor
der kosmischen Hintergrundstrahlung - erreicht wird. Die reale Vorwarnzeit
würde wenige Monate betragen.

Feuerregen in der Atmosphäre. Etwas später ein erster Brocken auf New York.
Wieder etwas später einer auf Marseille, einer in den Böhmerwald.... Und
schon geht's rund, ganz ohne den geheimnisvollen unentdeckten
Mega-Brummer.

Mit besten Grüßen
Wintermond

Das Dumme eben ist, Wintermond!

...dass offenbar wenigstens einer der Trümmer recht ordentlich
etwas hermacht. Jedoch saust er nach den Schauungen vorbei.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

;-)

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 13:05 vor 3957 Tagen @ BBouvier (5727 Aufrufe)

BB,

allerdings....

aber was ist Deiner Meinung nach mit dem nuklearen Anschlag auf New York, wie es beispielsweise im Buch "Vision 2004" von Gottfried von Werdenberg oder das Buch "Weltoktober" von Henry DeGard beschrieben ist?

Manchmal ist das Verlangen nach einer korrekten Antwort auf all diese Fragen fast unerträglich... so sehr man auch alle Schriften durchliest und Info sammelt, sicher ist fast gar nichts....

Kommender Kommunismus oder nicht, wir stehen schon vor ernsthaften Problemen, die dringendst gelöst werden müssen.

LG,
Martin Wilton de Grey

Muss es gleich die bisher unentdeckte Großpackung sein?

Drei Viertel aller durch Seher beschriebenen höllischen Szenarien lassen
sich problemlos abdecken mit einem vergleichsweise winzigen losen

Verbund

von 50-Meter Gesteinsbrocken ("Tunguska"-Größe), begleitet von
kleinformatigem kosmischen Schotter. Wenn der Abstand zwischen den

größeren

Brocken weit genug ist (einige Monate), tricksen sie jedes

Frühwarnsystem

aus, da niemals die "kritische Masse" an Lichtreflexion - bzw. Schatten

vor

der kosmischen Hintergrundstrahlung - erreicht wird. Die reale

Vorwarnzeit

würde wenige Monate betragen.

Feuerregen in der Atmosphäre. Etwas später ein erster Brocken auf New

York.

Wieder etwas später einer auf Marseille, einer in den Böhmerwald.... Und
schon geht's rund, ganz ohne den geheimnisvollen unentdeckten
Mega-Brummer.

Mit besten Grüßen
Wintermond


Das Dumme eben ist, Wintermond!

...dass offenbar wenigstens einer der Trümmer recht ordentlich
etwas hermacht. Jedoch saust er nach den Schauungen vorbei.

Gruss,
BB

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Werdenberg ist keine Quelle!

Taurec ⌂ @, München, Montag, 31.01.2011, 15:04 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5751 Aufrufe)

Hallo!

Gottfried von Werdenberg ist kein Seher, sondern ein dilettantischer Autor, der seine Vorstellungen als Schauungen ausgibt; insofern ein Scharlatan. Er ist auch nicht, wie manche glauben, mit dem Waldviertler identisch.
Die Aussagen ins seinem Buch sind keine ernstzunehmenden Prophezeiungen und außerdem veraltet. Sowas bekommt jeder von uns besser hin.

Die einzige Quelle, welche die Zerstörung New Yorks explizit beschreibt, ist der Waldviertler. An ihn müssen wir uns halten. Auch DeGard kann sich nur auf ihn berufen.
Die Beschreibung des Waldviertlers ist allerdings nicht ganz eindeutig und bezüglich anderer Ereignisse hat er bereits Naturkatastrophen mit Nuklearem verwechselt.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Waldviertler

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 16:40 vor 3957 Tagen @ Taurec (5716 Aufrufe)

Lieber Taurec,

Danke für die Info. Gut dass ich es nun auch weiß... ganz sicher war ich mir dabei ohnehin nie.

Ob es stimmt (mit NYC) werden wir wohl sehen müssen. Kann man mehr dieses Waldviertlers irgendwo aufspüren?

Gruss...
Martin

Hallo!

Gottfried von Werdenberg ist kein Seher, sondern ein dilettantischer Autor,
der seine Vorstellungen als Schauungen ausgibt; insofern ein Scharlatan. Er
ist auch nicht, wie manche glauben, mit dem Waldviertler identisch.
Die Aussagen ins seinem Buch sind keine ernstzunehmenden Prophezeiungen und
außerdem veraltet. Sowas bekommt jeder von uns besser hin.

Die einzige Quelle, welche die Zerstörung New Yorks explizit beschreibt,
ist der Waldviertler. An ihn müssen wir uns halten. Auch DeGard kann sich
nur auf ihn berufen.
Die Beschreibung des Waldviertlers ist allerdings nicht ganz eindeutig und
bezüglich anderer Ereignisse hat er bereits Naturkatastrophen mit Nuklearem
verwechselt.

Gruß
Taurec

Avatar

findet sich alles mit der Suchfunktion!

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 20:47 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (6093 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 31.01.2011, 21:04

aber was ist Deiner Meinung nach mit dem nuklearen Anschlag auf New York...?

Hallo, Martin!

New-York und Paris erleiden wohl dasselbe Schicksal.
Wieso bemühst Du denn nicht einfach die Suchfunktion?

=>

Das Ende New Yorks durch Meteoritenimpakte

Einer der zur Zeit bedeutendsten Seher ist der „Waldviertler“, ein Bauer, benannt nach der österreichischen Gegend, in der er lebt. Mittlerweile Anfang 70, hatte er seine Schauungen vor rund 50 Jahren, als noch ganz junger Mann.
Eine seiner Schauungen möchte ich hier herausgreifen, weil sie das Ende der Stadt New York beschreibt :

„Bei der Zerstörung New Yorks sah ich hingegen Einzelheiten, die man mit dem Auge niemals wahrnehmen könnte. Es war auch die Lauffolge um ein Vielfaches langsamer. Ich sah diese Stadt in allen Einzelheiten. Da fiel ein dunkler Gegenstand auf einer sich stets krümmenden Bahn von oben herab. Gebannt starrte ich diesen Körper an, bis er barst. Zuerst waren es Fetzen, dann lösten sich auch diese auf. In diesem Moment begriff ich noch immer nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper explodierte einige Häuser weit hinter einem größeren, mit der Breitseite am Meer stehendem Haus, die anderen Häuser standen, vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter.
Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.
Als ich wie üblich vom Hof aus gerade eine Kleinigkeit essen gehen wollte, kam erstmals diese Meldung im Radio. Das könnte, wie ich es für möglich hielt, zur Mittagszeit sein (Ortszeit). Wenn man aber bedenkt, daß es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Bei uns konnte ich da noch keinerlei Kriegseinwirkungen erkennen. Folglich muß dieses Ereignis viel früher eintreten als bisher angenommen wurde. Den Reden nach zu schließen, müßte es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein.“

„Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria, von Norden beginnend, hervorgerufen. Die Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. So entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von ein ‚heftigen Sturm’ weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts ‚Feuerartiges’. Es dürfte um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen gehen. Überall wurde darüber heftig und aufgeregt diskutiert. Bei uns ist etwa frühsommerliches Wetter.“

Von einem persönlichen Zusammentreffen des Bauern mit dem Autor Wolfgang Johannes Bekh weiß dieser zu berichten:

„Nicht minder plastisch beschrieb er mir die Zerstörung New Yorks. Er ergriff das Wachsmodel einer Marzipanform, das auf meinem Ulmer Schrank stand, und demonstrierte, als sei dieser hochformatige Körper ein Wolkenkratzer, wie die Gebäude Manhattans gleichsam von unten her zerrieben und immer kleiner werden, bis sie in sich zusammenfallen, und das Gebiet, auf dem sich die berühmte Skyline erhob, wieder ebene Erde sei. Er sah aber nicht nur den Untergang New Yorks, er sah sich mit anderen Dorfbewohnern zusammenstehen und das Ereignis kommentieren. Daß dies der Racheakt von Terroristen sei, hörte er sagen. Sicher, was die Amerikaner gemacht hätten, sei nicht schön gewesen. Daß man aber deswegen gleich eine ganze Stadt zerstöre, das gehe entschieden zu weit! So redeten die Leute.“

Bislang waren die Analytiker teils der Auffassung, hierbei könne es sich um den Anschlag am 11. September 2001 handeln, andere vermuteten, dieses Geschehen stehe wohl noch aus, weil dabei doch nicht die ganze Stadt New York vernichtet worden sei.
Und als Ursache der Zerstörung könne man sich wohl nur den Einsatz einer Atomrakete denken.

Jedoch beschreibt die Schau beides nicht, und beide Vorstellungen befriedigen daher auch nicht den aufmerksamen Leser.

Hingegen werden hier die Einschläge der Trümmerteile eines weiter oben zerplatzten Asteroiden geschildert.

Erstellt in Zusammenarbeit mit dem ausgewiesenen Schauungsfachmann Alexander Hauser:
Es fällt ein dunkler Gegenstand: Raketen sind in der Regel nicht dunkel. Womöglich glüht der Meteorit wegen zu geringer Fallgeschwindigkeit nicht richtig durch oder ist von im Falle abbrechenden Eigentrümmern umgeben.
Der Körper zerbricht, und die Fetzen lösen sich auf: Wenn es wirklich Tochtersprengköpfe wären, lösten sich diese nicht auf, sondern flögen in ihrer Bahn weiter.
Was vor allem gegen Sprengkörper spricht: Er sieht im Explosionsherd nichts feuerartiges, wie es bei einer Atombombe der Fall sein müßte. Bei einem Impakt werden indes sofort so viele Trümmer und Dreck aufgewirbelt, daß Hitze- und Glutentwicklung im Zentrum für den sich seitlich befindenden Beobachter verdeckt werden.
Der Waldviertler spricht zwar von mehreren – genauer zwei – Sprengsätzen, schildert aber nur die Explosion des ersten! Hier zeigt sich die Dürftigkeit seiner Deutung.
Es bleibt vom zerberstenden Meteoriten ein größeres Teil übrig, das einschlägt.
Die Wolkenkratzer New Yorks würden niemals durch nieder explodierende Sprengkörper weggeblasen werden, so daß sie sich von unten her zerrieben. Statt dessen ist hier wohl ein Effekt zu vermuten, als zöge man das Tischtuch unter einem darauf stehenden Weinglase weg: Der obere Teil verharrt träge und das Ganze kippt nach vorne um. Genauso wird durch eine heftige Bodenverschiebung als Impaktfolge den Häusern das Fundament ruckartig unter dem Baukörper um einige Meter weggezogen, nämlich so weit, daß die Flexibilität der Häuser dem nicht mehr nachkommt. Als Ergebnis brechen die tragenden Strukturen am Fuße der Häuser einfach ab und die Gebäude kippen um.
Die Welt rechnet mit solch einem Ereignis nicht. Jedoch ist jedem noch der 11. September 2001 im Gedächtnis und so hallt es aus allen Radio- und Fernsehstationen wider: Terroranschlag!
So kommt das vom Waldviertler beobachtete Gerede über psychopathische Gegner und, daß man doch nicht gleich eine ganze Stadt vernichten müsse, zustande.

Hier sieht man in einer künstlerischen Darstellung das Zerplatzen des Tunguska-Meteoriten am 30. Juni 1908 bzw. eines seiner größeren Teile, bevor die Einzeltrümmer in den Boden einschlagen:

Und wir sehen dabei ebenfalls diese „gekrümmten Bahnen“, tiefer bzw. darunter: dessen „Fetzen“. Ganz rechts an der Wolke sind auch zwei kleinere Brocken, die etwas weiter seitlich einschlagen werden und dort Sekundärschäden bewirken. Das entspricht der Schau des Waldviertlers im Grund völlig!

Der Waldviertler:

„Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.

Es bricht den Häusern dort schlichtweg die Fundamente weg. Das Zerbersten des Ursprungsmeteoriten ruft sicher eine weitaus größere Druckwelle hervor als das Aufschlagen der kleineren Sekundärtrümmer, so daß anzunehmen ist, das Umlegen der Häuser ginge tatsächlich darauf zurück. Der Meteorit zerbirst, seine Trümmer schlagen ein, dann erreicht die Druckwelle die Stadt. Da die Häuser seitwärts weggeschoben und nicht von oben flach zerdrückt werden, ist die Explosion viele Kilometer von der Stadt entfernt anzusiedeln. Der Waldviertler sah von Norden bis Nordwesten auf Manhattan und am Himmel den Meteoriten explodieren. Die Trümmer schlagen hinter der Skyline in unbekannter Entfernung ein. Schlußendlich erreicht die Druckwelle von schräg oben die Insel und schiebt die Gebäude auf seinen Blickpunkt zu. So erklärt sich auch, warum nachher auf dem Boden New Yorks ebene Erde und kein Krater sein soll.

Merke: Wenn man die Lösung eines Rätsels weiß, wirkt die Lösung simpel. Auf die Idee, man müsse als Ursache des Kollapses der Hochhäuser sich wohl „Sprengkörper“ denken, kommt der Waldviertler doch nur aufgrund des Resultates!
Es zeigen sich Unstimmigkeiten bei der Lösung „Atomrakete“ massiv in diesen Überlegungen:
Es gäbe nur eine Detonation. Einen Typus Atomraketen, der sich niedrig über dem Ziel in Tochtersprengkörper zerlegt, gibt es nicht. Der Waldviertler indessen spricht eindeutig von einem sich zerlegenden Objekt, dessen kleinere Fetzen sich auflösten, bzw. im weiteren Verlauf für das Auge unsichtbar bleiben.
Es würde einen Lichtblitz mit Feuerball und Atompilz geben, der sich weit über die Stadt erhöbe. Ein solcher wurde vom Waldviertler jedoch nicht beschrieben.
Die Brocken schlagen offenbar nacheinander (!!) ein!
Eine Atombombe zerstört Häuser nicht von unten her, sondern flächig frontal.
Der Schaden erstreckte sich bei nieder hinter oder zwischen Häusern explodierenden Bomben nur auf direkt umliegende Gebäude. Dahinter stehende, würden von ihren Nachbarn weitgehend vor der Druckwelle abgeschirmt werden, je stärker, je weiter sie vom Explosionsherd entfernt lägen.

Die Interpretation als Atombombenexplosionen von Ereignissen, die tatsächlich Naturkatastrophen sind, ist ein wiederkehrendes Deutungsmuster des Waldviertlers. So legt er dem Erdriß in Tschechien die Explosion großer Atombombenlager zugrunde und bezeichnet ohne jede Logik als A-Waffenzündungen in großer Höhe, was am Boden Erdbeben und Überschwemmungen auslöst und wohl ebenfalls zerplatzende, einschlagende Meteoriten sind.

Hier sieht man die Stadt Chicago 1871, nachdem sie von mehreren Meteoriten getroffen wurde, wie man neuerdings vermutet.

Als Chicago 1871 so abbrannte, da loderten in der ganzen Region die Wälder und die Ernten. Ein Weiler wurde dabei komplett ausradiert: Keine Überlebenden!
Am selben Tage wurden die mehrere Hundert Kilometer entfernte Stadt Peshtigo und die am anderen Ufer des Michigansees gelegene Stadt Holland vernichtet.

Wenn die Nachricht der Zerstörung New Yorks wenige Minuten später gleich in allen Medien verbreitet wird, vermuten die Menschen natürlich, es handele sich dabei sicherlich wieder um einen Terroranschlag. Jedoch paßt die Schauung des Waldviertelers definitiv nicht auf ein Bombenattentat mittels einer „Atomrakete“.

Der Seher Anton Johansson (Finnmarken, 1907) beschreibt ebenfalls die Vernichtung New Yorks :

„Unter den nordamerikanischen Städten wurden folgende als besonders betroffen bezeichnet: Chicago, Minneapolis, Washington und New York; letztere war am schwersten betroffen. Davon zeugten Ruinen und eingestürzte Gebäude; der Orkan fuhr heulend durch die Strassen der Weltstadt, und die riesigen Wolkenkratzer schwankten.
Die Stimme erläuterte, daß diese Gebäude von Zerstörung bedroht seien. Alles war in Rauchwolken gehüllt, große und kleine Gegenstände wurden vom Sturm mitgerissen und wirbelten in Mengen durch die Luft. Zugleich brachen in vielen Stadtteilen gewaltige Feuersbrünste aus. Am Hafen ergossen sich haushohe Brecher weit ins Land hinein. Grosse Speicher und Lagerhäuser stürzten zusammen und wurden eine Beute des Meeres. Viele Schiffe wurden aufs Land geschleudert, andere versanken im Hafen.
Nicht nur in der Stadt New York, sondern auch in ihrer weiteren Umgebung loderten große Brände, der Himmel glich einem einzigen Flammenmeer. Auch in den Waldgebieten Kanadas sah ich riesige Brände.
Ich erfuhr, daß Kanada mehrfach das Opfer großer Brandkatastrophen werde; ich sah es wiederholte Male dort brennen. Aber auch die Verwüstungen durch den Orkan waren in diesem Lande gewaltig, ich sah, wie die stattlichen Wälder umgeknickt wurden.“

Zum Vergleich die Tunguskaregion nach dem dortigen Meteoritenereignis:

Johansson weiter:

„Gegenden um die großen Seen schienen besonders schwer heimgesucht. Unter den dort gelegenen schwer beschädigten Städten wurde besonders Quebec erwähnt, und zwar mehrmals.“

Aus den Aussagen,
daß sich haushohe Brecher weit ins Land hinein ergießen,
daß Speicher und Lagerhäuser eine Beute des Meeres werden,
daß viele Schiffe auf das Land geschleudert werden,
läßt sich folgern, daß Meteoritenteile auch ins Meer stürzen und Tsunamis hervorrufen.

Es hat der Waldviertler zwar die Zerstörung und das Ende New Yorks gesehen, jedoch ist diese, seine Schau, begrenzt auf diese eine Stadt. Von den anderen betroffenen Städten (Chicago, Minneanapolis, Washington, Quebec, etc.) weiß der Waldviertler nichts bzw. hat davon schlicht keine Schauungen.

Hier muß sich in großer Höhe ein sehr beachtlicher Asteroid zerlegt haben, dessen Teile unter anderen auch (!) New York zerstören.

Im Zusammenhang mit diesem Geschehen könnte folgende Schau stehen, welche die Seherin Christine Bauer-Rap (Schwarzwald) hatte :

„Früh morgens lag ich im Bett; etwa um 5.45 Uhr wurde ich im Geiste entrückt. Das war ungewöhnlich, weil früh am Morgen erlebte ich höchst selten eine Vision. Ich befand mich irgendwo im Freien, nahe dem Erdboden, jedoch freischwebend in der Luft, und schaute in die Natur, in die Landschaft meiner Heimat. In ganz kurzer Zeit verfinsterte sich das Firmament und es fing an heftig zu donnern. Dieser Donner trieb mir Schauer über den Rücken, ich empfand eine furchtbare Angst. Es war ein Gefühl in mir, als müsse gleich ein Erdbeben folgen. Gleich nach dem Donnern stürzten massenweise große Steinbrocken - ich meine es waren Granitbrocken - zu Boden. Es waren so viele, als hätte es Steinbrocken geregnet. Einige waren ganz klein wie Steine, andere riesengroß. Etwa zwei Meter vor mir schlug ein großer, wuchtiger Brocken mit dumpfem Geräusch auf dem Erdboden ein. Und danach sah ich einen großen, zentnerschweren Stein vor mir liegen, es war kein weicher Sandstein, sondern ein Granitstein. Nun schaute ich viele zerstörte Häuser und viele tote Menschen in eingestürzten Häusern der Umgebung, auf den Straßen und auf den Fluren. Danach sah die Landschaft so aus, als wenn ein starkes Erdbeben stattgefunden hätte. Damit war die Vision, die nur etwa eine Viertelstunde gedauert hatte, zu Ende. Auch die zuvor geschilderten Visionen über mächtige Himmelskörper dauerten jeweils ungefähr fünfzehn Minuten.“

Davon ausgehend könnte man vermuten, weithin in der Nordhalbkugel der Erde schlügen Teile eines weit hoch oben, am Rande der Stratosphäre, zerplatzten Asteroiden ein. Und nicht nur in Nordamerika.
Geologische Zeiträume in Rechnung gestellt, sind massive Asteoridenimpakte, die durchaus auch großflächig ganze Landstriche vernichten, so selten gar nicht.
Hier ein Luftbild, das einen Teilausschnitt der Einschläge eines geplatzten Asteroiden vor rund 12.500 Jahren in North-Carolina – ebenfalls USA – zeigt:

Der bayerische Seher Irlmaier berichtete in den 50er Jahren von einem gewaltigen Beben, das besonders die USA betreffen werde, allerdings in der Bundesrepublik auch das Rheinland. Er nannte das ein „Weltbeben“. Ein wenig spüre man es auch bei ihm, in Bayern. Ein Zusammenhang zwischen dem Trümmerhagel und diesem „Weltbeben“ wäre durchaus in Betracht zu ziehen.
Spätestens dann ist davon auszugehen, daß das bereits jetzt massiv angeschlagene Finanzsystem vollends kollabiert und damit auch die Weltwirtschaft. Als Folge brächen dann – in Europa mit Schwerpunkt im mediterranen Raum – die ersten Unruhen aus, die viele alte Seher ja ausführlich beschrieben haben. Und das ist dann auch das Ende der EU.
Möglicherweise beschreibt Nostradamus dieses Gesamtgeschehen in Vers X/83:

„Sonne, 20 Grad Stier (jährlich der 10. Mai), so stark zittert die Erde,
daß es das große, gefüllte Theater zerstört
Die Luft, Himmel und Erde verdunkelt und in Aufruhr
Dann wird der Ungläubige Gott und die Heiligen anrufen.“

Der Waldviertler führt aus, es sei dann etwa frühsommerliches Wetter – was zu Mitte Mai paßte. Was hier zerstört wird und kollabiert, das ist kein Fußballstadion oder Schauspielhaus, kein Operngebäude oder dergleichen, sondern es handelt sich dabei um das „Welttheater“ – das „Theatrum Mundi“!

Bernhard Bouvier...und hier der Faden:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=6394

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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und hier "Paris"

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 20:48 vor 3957 Tagen @ BBouvier (6073 Aufrufe)

Und hier "Paris"

=>

Der Brand von Paris durch glühenden Steinhagel

Der berühmte bayerischen Seher Alois Irlmaier behandelt in mehreren Aussagen die französische Hauptstadt:

„Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leute angezündet, nicht die, die vom Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das sehe ich ganz genau.“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm geht im Feuer unter, aber nicht durch den Krieg. Die eigenen Leute zünden an, Revolution wird sein.“

„‚Ich sehe eine Stadt mit vielen Häusern und mit einem großen eisernen Turm. Das wird Paris wohl sein. Das brennt und wird dann nicht mehr sein…’ Auf die Frage, wie das möglich sein könne, da ja am Rhein der Ansturm völlig zusammenbreche, hören wir etwas von einer ‚inneren Sache’ und können uns also zusammenreimen, daß hier die ‚fünfte Kolonne’ eine Revolution anzettelt, die einen grausamen und vernichtenden Bürgerkrieg zur Folge hat.“

„Eine große Stadt - die Stadt mit eisernem Turm (Paris?) wird brennen, aber nicht, weil ‚die von Osten’ das Feuer gelegt haben. Die Bewohner werden ihre eigene Stadt in Brand setzen und sie später dem Erdboden gleichmachen.“

Wenngleich die zukünftige französische Revolution durch Prophezeiungen recht gut belegt ist, steht Irlmaier mit seinen Aussagen, daß ursächlich damit verbunden auch Paris dem Erdboden gleichgemacht werde, ziemlich alleine da. Französische Schauungen aus dem 19. Jahrhundert zeichnen ein anderes Bild, wie etwa die zu napoleonischer Zeit tätig gewesene Marianne Lenormand:

„Besonders Paris würde das fürchterliche Los treffen. Denn es steht geschrieben: ‚Die Flamme des Himmels wird die Wut der Feinde unterstützen. Krieger, Weiber, Kinder, Greise, Alles ohne Unterschied wird der Schneide des Schwertes überliefert. Der Pariser wird selbst mit der Wut und der Verzweiflung im Herzen und erfüllt von der Lehre, welche der Moskowite uns gab, mit wütender Hand die Anstrengungen unterstützen, womit die Barbaren die Königin der Städte vernichten wollen. Brennende Fackeln werden auf die Dächer der Häuser geworfen. Ganz Paris wird nur mehr eine ungeheure Brandstätte sein. Die Brücken werden auf ihren zerstörten Bögen einstürzen; Selbst der Palast unserer Könige wird die Erde mit Ruinen bedecken. Der Tempel der erhabenen Beschützerin der Hauptstadt wird in Staub erfallen. Vorstädte werden von den Flammen verzehrt zusammenstürzen und unter ihren noch rauchenden Ruinen alle ihre Bewohner begraben. Das Geschrei der unglücklichen Sterbenden in der Todesangst wird aus dem Schutte hervordringen und diejenigen entsetzen, welche diesem furchtbaren Brande entgangen sind und nach dem selben Lose seufzen. Endlich wird Paris, all' seiner Größe, Pracht und Herrlichkeit beraubt zum zweiten Male in die engen Grenzen der Zeiten der Barbarei zurücktreten.’“

Allein die Erwähnung der „Lehre des Moskowiten“, mit dem nur Lenin gemeint sein kann, ist für das Jahr 1849, für welches die Prophezeiung sicher belegt ist, also fast 70 Jahre vor der russischen Revolution, bemerkenswert. Hier sehen wir einen deutlichen Hinweis auf die kommende, im gleichen Zeitraum stattfindende, kommunistische Revolution in Europa, wie auch eine Bestätigung der Echtheit der Prophezeiung. Das Augenmerk liegt jedoch auf dem Brande. Es heißt hier, die Flamme des Himmels werde die Wut der Feinde, also der von Rußland geförderten Revolutionäre, unterstützen. Die Folgen des Brandes übertreffen jedoch den Zerstörungswillen selbst des vom größten Hasse erfüllten Kommunisten. Versailles und Notre-Dame, die Brücken, Vorstädte und alle Bewohner werden vernichtet. Es heißt, Fackeln werden auf die Dächer geworfen. Darunter sind nicht etwa herkömmliche, von Menschen geworfene Brandfackeln zu verstehen – wie sollten solche auch auf die Dächer geworfen werden –, sondern ein Regen glühenden Gesteins, ein Meteoritenhagel.
Ein lothringischer Bauer namens Watrin sah die folgendes Szene, bei der klarer wird, daß der Grund für den Untergang der Stadt nicht bei ihren Bewohnern zu suchen ist:

„Paris wird das traurige Schicksal Sodom und Gomorrhas erleiden. Paris ist dazu verdammt, unterzugehen. Paris ist verflucht. Urplötzlich, mit einem schrecklichen Donnern, wird sich ein
Sturzbach von Feuerflammen in Richtung auf das Stadtzentrum herabstürzen. Ich schwöre bei Gott und auf das Heilige Evangelium, daß ein ungeheurer Feuerorkan sich wie ein Blitz hinabstürzt, um die Viertel des Stadtzentrums zu vertilgen.“

Eine Trappistin von Notre-Dame-des-Gardes in Angers sah diesbezüglich eine ähnliche Szene:

„Ich hörte ein entsetzliches Krachen. Die große Wolke teilte sich in vier Teile, die gleichzeitig auf die große Stadt fielen – und urplötzlich stand sie lichterloh in Flammen! Die Flammen, die sie verschlungen, schlugen sogleich himmelhoch auf, und ich sah nichts mehr, als ausgedehnte, schwarz-verkohlte Erde, ganz wie Kohle.“

Auch hier mit einem großen Krachen teilt sich eine Wolke, bei der es sich nur um einen zerberstenden Meteoriten handeln kann, in vier größere Teile, welche eine große Stadt sodann in Brand setzen. Es ist unwahrscheinlich, daß in Frankreich zwei Städte diesem Schicksal unterliegen, weshalb es sich eigentlich nur um Paris handeln kann. Die Stadt ereilt somit eine ähnliche Katastrophe wie New York, dessen Zerstörung neuerdings ebenfalls auf einen Meteoriten zurückgeführt werden kann, jedoch mit dem Unterschied, daß in Paris die Trümmer tatsächlich im Stadtzentrum einschlagen. Weil die Stadt nicht augenblicklich vom Erdboden gefegt wird, sondern einem Feuersturm zum Opfer fällt, müssen wir dort zudem mit einem kleineren Meteoriten als in New York rechnen. Es ist auch anzunehmen, daß neben den vier Teilbrocken eine große Anzahl kleiner Steine und Funken überall im Stadtgebiet niedergeht und große Bereiche in Brand setzt.
Eine deutsche Seherin mit dem Pseudonym „Bariona“ sah 2005 den Brand von Paris:

„Damals, als nach den mehr als undiplomatischen Äußerungen Sarkozys die Bilder der brennenden Autos von Paris durch die Nachrichten gingen, verfolgte ich das Geschehen mit wachem Interesse. Irgendwann schob sich, während ich diese Filmausschnitte im Fernsehen sah, ein anderes Bild/Film darüber. Diese darüber geschobenen Bilder traten dann regelmäßig beim Sehen der Krawallszenen auf, aber auch sonst in dieser Zeit. Es war immer das gleiche Szenario: Es ist Nacht. Ich befinde mich an einem erhöhten Ort, irgendwo über den Dächern von Paris. Ich sehe den Eiffelturm in einiger Entfernung. Alles brennt – wirklich alles! Überhaushohe Flammen – Feuer wohin man sehen kann! Man sieht keine Gebäude mehr, keine Bäume, nur noch der Eiffelturm ragt aus dem Flammenmeer. Der Eiffelturm, vom Feuer gut erleuchtet, ist bis über die Hälfte, ja fast bis zu zwei Drittel, völlig schwarz – vom Ruß.“

Und Mélanie Calvat, eine Seherin von La Salette, erzählte 1896 während eines Spazierganges an der Seine in Paris:

„Sehen Sie die Seine? Wenn Sie nur wüßten, wie viele Menschen dort zusammeneilen und dort hineingeschleudert werden! Und es sind gar nicht mal so sehr die, die man dort hineinstößt – dergleichen geschieht sicherlich ebenfalls – sondern die Mehrzahl wirft sich in Panik selbst hinein, um vor dem Feuer zu flüchten, das über der Stadt hängt. Sie springen dort hinein, wie die Wahnsinnigen, weil sie glauben, so dem Schrecken des Feuers zu entkommen. In manchen Stadtteilen sieht es so aus, als hinge das Feuer oberhalb der Häuser, jedoch wird da nichts zerstört, während in anderen Vierteln selbst der Stein zu Staub zerfällt.“

Die Formulierung, das Feuer hänge über der Stadt ist auffällig, aber leicht zu lösen. Die Flammen schlagen weit in den Himmel, mehrere Haushöhen hoch und so umgreifend, daß selbst der freistehende Eiffelturm zu fast zwei Dritteln verrußt ist. Zugleich bleiben manche Stadtviertel weitgehend verschont. Dem dortigen Beobachter scheinen die aus anderen Stadtteilen himmelhoch schlagenden Flammen, als hinge das Feuer tatsächlich über der Stadt. Solche Erscheinungen sind von den Bombardierungen deutscher Städte im zweiten Weltkrieg wohlbekannt: Im Falle Dresdens sog der Feuersturm umgebende Luftmassen in Orkanstärke an und kulminierte durch die aufsteigende Luft in einer Feuersäule, die den anfliegenden Besatzungen der Royal Air Force bereits aus Hundert Kilometern Entfernung sichtbar war. Im Falle von Paris wird in den davon betroffenen Vierteln und vor allem in jenen, die von größeren Trümmern getroffen werden, die Bausubstanz nahezu pulverisiert.
Die Bevölkerung wird von der Katastrophe wohl ohne Vorwarnung getroffen. Es ist mit Totalverlust zu rechnen. Wer sich in der Nähe des Wassers befindet, versucht sich noch dorthin zu retten. Eine der Mélanie Calvats recht ähnliche Vision hatte 1951 der französische Modeschöpfer Paco Rabanne. Er hielt sie schriftlich fest:

„Ich war damals siebzehn und wohnte in der Gegend des Bahnhofs Saint-Lazare. Um den Preis des Metrofahrscheins zu sparen, ging ich zu Fuß nach Hause, bis nach Jacques-Caillot, Haus Nr.1 grad’ hinter der Münze, wo sich das Atelier meines berühmten Professors Auguste Perret befand, dem ersten, der mit armierten Beton baute und dem Architekten der Kirche Notre Dame du Raincy. Eines Tages ging ich entlang der Kaimauer der Seine, als ich plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, etwas ganz grauenhaftes sah: Dutzende, Hunderte Menschen, die bei lebendigem Leibe brannten und schreiend auf den Strassen von Paris rannten. Ihre Schreie waren so deutlich und grauenhaft, daß ich mir die Ohren zuhalten mußte, um sie nicht mehr wahrzunehmen. Manche warfen sich in die Seine, wo sie weiter brannten. Wie kann man denn im Wasser weiterbrennen? Mir war das ein völliges Rätsel. Ich sah das absolute Grauen. Ich mußte die Augen schließen, aber ich sah es trotzdem... Als diese albtraumartige Vision endete, blickte ich mich um; alles war völlig friedlich.“

Weiter geht es mit Ludwig Aloys von Hohenlohe (1765 bis 1829), einem deutschen General, der in Frankreich unter den Bourbonen diente. Von ihm soll die folgende Prophezeiung stammen:

„Paris wird vernichtet werden; das Feuer, das auf Sodom und Gomorrha fiel, wird auf sie fallen und um sie zu vertilgen, wird sich der Himmel mit der Erde verbünden; Paris wird drei Tage lang unter einem Schwefelregen begraben, und man wird von ihr dort nur noch Abgründe sehen.“

Wie bei Bauer Watrin findet auch hier eine Anlehnung an Sodom und Gomorrha statt. Die beiden biblischen Städte wurden von Jahwe aufgrund ihrer Sünden durch einen Regen aus Feuer und Schwefel vernichtet. Die Sündhaftigkeit der Weltstadt Paris wird wohl auch von Hohenlohe als Grund für die Vernichtung angesehen, denn man wird dort nur noch „Abgründe“ sehen.
Die Entsprechung zu einem Meteoriteneinschlag ist im Falle des Feuers augenfällig. Impakte sind hingegen weniger von einem Schwefelregen, als vielmehr von Salpetersäureniederschlägen begleitet, weil der Stickstoff der Luft durch die große Hitze zu Stickoxiden, diese wiederum mit Wasserdampf zu Salpetersäure reagieren. Schwefelverbindungen sind in der Atmosphäre nur in sehr geringen Mengen vorhanden. Das Herabregnen von Schwefel weist eher auf einen vulkanischen Ursprung hin. Ein solcher ist beim Untergang von Paris allerdings nicht anzunehmen. Daß der Regen drei Tage dauere stellt indessen eine Verbindung zur altbekannten „dreitägigen Finsternis“ her. Diese ist sehr wohl vulkanischen Ursprungs. Laut Prophezeiungen soll die Erdkruste – vermutlich ebenfalls als Folge eines Impaktes – in der Tschechei großflächig aufplatzen. Der Bauer aus dem Waldviertel sah dort eine gewaltige Feuersäule bis in die obere Atmosphäre hinaufschießen. Eine seherisch begabte Frau aus Dresden gab an, in der Gegend von Prag werde die Erdkruste 70 bis 100 Kilometer lang aufplatzen. Die von dort ausgehenden Eruptionen sind die Ursache der Finsternis. Einige Seher sagen aus, nach selbiger sei die Landschaft durchgängig mehrere Finger breit mit schwefelgelber Asche bedeckt. Diese ist es also, welche auch die Ruinen von Paris bedecken wird.

Daß bei Hohenlohe der Schwefelregen mit dem Meteoritenhagel auf Paris verbunden ist, liegt an der zeitlichen Nähe der Ereignisse, die sie ineinander verschwimmen läßt. Um das zu erläutern, ist ein kurzer Abriß des künftigen Katastrophenjahres nötig: Wir wissen aus dem Brief von Nostradamus an König Heinrich II. und den Aussagen des Bauern aus Selb , daß die Finsternis etwa Mitte Oktober des Katastrophenjahres stattfindet. Sie setzt dem Krieg in Europa ein Ende. Von einem westfälischen Seher wissen wir, daß die Russen zu Maria Himmelfahrt am 15. August bereits im Rheinland sind, was bedeutet, daß der russische Feldzug in Europa etwa in der zweiten Augustwoche beginnt. Beim Bauern aus dem Waldviertel heißt es:

„Auf dem Höhepunkt der italienischen Wirren marschiere der Russe durch Kärnten nach Italien.“

Und Eine französische Nonne aus Tours weiß zu berichten:

„Die Revolution in Italien bricht fast gleichzeitig aus wie bei uns. […] Diese Revolution wird nur ein paar Monate dauern, allerdings schrecklich sein: […] Die Revolution wird sich über alle Städte Frankreichs ausbreiten; wo allerdings Gott beleidigt wurde, wird das größte Unheil geschehen. Paris ist die schuldhafteste aller französischen Städte. Jesus hat mir gezeigt, daß es Jerusalem ähneln soll, wo kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Paris soll fast vollständig verwüstet werden.“

Wir haben also den russischen Feldzug, der von Anfang August bis Mitte Oktober dauert, sowie die nur kurze Zeit vorher – vermutlich im Frühjahr – beginnenden Revolutionen. Die Vernichtung von Paris erfolgt irgendwann in diesem Zeitraum. Sie ist womöglich als Vorbote des Finsternisgeschehens im Oktober zu betrachten. In diesen Rahmen könnte auch die Zerstörung New Yorks fallen. Sie wird vom Waldviertler auf Frühsommer datiert und bei uns sei da noch keinerlei Kriegseinwirkung erkennbar.
Eine Verbindung zwischen diesen Ereignissen – New York, Paris, die Finsternis –, bzw. eine gemeinsame Ursache, empfiehlt sich durchaus in Erwägung zu ziehen, denn ein solches Zusammentreffen kosmischer Ereignisse liegt weit jenseits jedes Zufalls. Es könnte sogar sein, daß die Zerstörung beider Städte gleichzeitig stattfindet.

Als letzte Schau zum Thema folgen visionäre Eindrücke der zeitgenössischen französischen Seherin Maud Kristen. Sie sah Szenen aus dem Paris nach der Finsternis. Man beachte den bewölkten Himmel – eine Spätfolge der Verschattung – und den charakteristischen Staub, der alles bedeckt, sowie die Erwähnung New Yorks im selben Atemzuge:

„Die Tour Montparnasse (ein markanter Wolkenkratzer in Paris) ist umgestürzt. Jugendliche mit zerrissenen Kleidern, kahlen Köpfen oder seltsamen Frisuren, riesigen Ringen und Tätowierungen wärmen sich an Feuern. Vermummte Gestalten schlagen mit Eisenstangen die Scheibe eines Bistros in der Nähe der Bastille ein, darauf folgt ein Massaker. Es ist sehr heiß. Ein verwüsteter Vorort mit verwilderten Gärten. Die Fenster sind scheibenlos. Die Fassaden der Häuser sind allesamt gelb verfärbt. Schmerzhaftes Stechen in Augen und Nase wie von Tränengas. Wäsche trocknet im Freien. Kein Mensch ist zu sehen. Der bewölkte Himmel ist von braun-violetter Farbe. In La Défense (hochmoderner Randbezirk von Paris, Anm. d. Verf.) ist alles verwahrlost. Ausländer mit verhüllten Gesichtern und Maschinenpistolen lungern herum. Alles ist von einem Staub bedeckt, es ist furchtbar heiß. Am Flughafen von Orly singen und beten sehr viele Menschen inbrünstig. Sie tragen dunkle Gewänder, sind aber keine Orientalen. Der Himmel ist braun-violett. Schmerzen in Nase und Hals. Ein gigantisches Feuer in New York, Bomben oder Blei vom Himmel, eine schreckliche Hitzewelle, Leichen, Explosionen. Eine andere Stadt wird von Wasser begaben. Nach den Katastrophen folgt ein glücklicher Neuanfang.“

Einen kuriosen Anklang an das hier analysierte Geschehen biete der halbdokumentarische Film „Armageddon – Der Einschlag“, der 2007 vom ZDF im Zusammenspiel mit amerikanischen Filmemachern produziert wurde. In dem Film wird das hypothetische Szenario durchgespielt, was passierte, wenn der Komet, der vor 65 Millionen Jahren in Yucatán eingeschlagen sein soll, die Erde in unserer Zeit träfe. Bei diesem Einschlag in Mexiko werden gewaltige Gesteinsmassen in den Weltraum geschleudert, die dann im hohen Bogen auf viele Erdteile meteoritenartig zurückstürzen. Als Beispiel für die Auswirkungen eines solchen glühenden Steinregens wird im Film tatsächlich Paris gezeigt. Man sieht zunächst in einer Panoramaaufnahme die Meteoriten durch den bereits stark verschatteten Himmel brechend auf die Stadt herabfallen. In der nächsten Einstellung schlagen diese zwischen und in die Häuser ein, wo sie gewaltige Explosionen verursachen. Die Temperaturen in der Stadt steigen wie beim Feuersturm allmählich auf mehrere Hundert Grad an. Man sieht eine Familie sich in einen unterirdischen Seinekanal retten, während rundum die Menschen – wie in den Schauungen – ihr Heil vor der herabregnenden Glut im Wasser suchen. Die Szene schließt mit der anbrechenden Impaktfinsternis.
Die beigefügten Bilder geben dem Leser einen Eindruck des ganzen:

Die Handlung wurde nicht etwa in London, Berlin, Wien, Moskau oder irgendeiner anderen europäischen Stadt angesiedelt. Es brennt im Film, wie in den Schauungen, Paris. An Zufälle ist der geneigte Betrachter nicht mehr gewillt, zu glauben. Es könnte hier tatsächlich irgendeine Art des intuitiven, unbewußten Sehens seitens eines Drehbuchautors vorliegen. Die Szene rangierte damit in derselben Liga wie etwa der 1898 von Morgan Robertson geschriebene Roman „Der Untergang der Titan“, in dem prophetisch der Untergang der Titanic vorweggenommen wurde. Es erinnert auch an einen Werbefilm, der zwei Tage vor dem 11. September 2001 erstmalig gesendet wurde, in dem ein Flugzeug durch ein Hochhaus rast. Solche Übereinstimmungen gehen wohl über den Zufall hinaus und indizieren, wie in diesem Falle möglich, versteckte seherische Fähigkeiten beim Erschaffer. Jedenfalls wird dadurch das Thema dieses Artikels hervorragend illustriert.

Taurec

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- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Merci Monsieur Bouvier......

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 21:26 vor 3957 Tagen @ BBouvier (5934 Aufrufe)

Merci, werde es mal ausdrucken und in Ruhe durchlesen..

Gruss,
Martin

aber was ist Deiner Meinung nach mit dem nuklearen Anschlag auf New

York...?

Hallo, Martin!

New-York und Paris erleiden wohl dasselbe Schicksal.
Wieso bemühst Du denn nicht einfach die Suchfunktion?

=>

Das Ende New Yorks durch Meteoritenimpakte

Einer der zur Zeit bedeutendsten Seher ist der „Waldviertler“, ein Bauer,
benannt nach der österreichischen Gegend, in der er lebt. Mittlerweile
Anfang 70, hatte er seine Schauungen vor rund 50 Jahren, als noch ganz
junger Mann.
Eine seiner Schauungen möchte ich hier herausgreifen, weil sie das Ende der
Stadt New York beschreibt :

„Bei der Zerstörung New Yorks sah ich hingegen Einzelheiten, die man mit
dem Auge niemals wahrnehmen könnte. Es war auch die Lauffolge um ein
Vielfaches langsamer. Ich sah diese Stadt in allen Einzelheiten. Da fiel
ein dunkler Gegenstand auf einer sich stets krümmenden Bahn von oben herab.
Gebannt starrte ich diesen Körper an, bis er barst. Zuerst waren es Fetzen,
dann lösten sich auch diese auf. In diesem Moment begriff ich noch immer
nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper explodierte einige Häuser
weit hinter einem größeren, mit der Breitseite am Meer stehendem Haus, die
anderen Häuser standen, vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter.
Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist
als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie
zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den
Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.
Als ich wie üblich vom Hof aus gerade eine Kleinigkeit essen gehen wollte,
kam erstmals diese Meldung im Radio. Das könnte, wie ich es für möglich
hielt, zur Mittagszeit sein (Ortszeit). Wenn man aber bedenkt, daß es im
Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden
sein. Bei uns konnte ich da noch keinerlei Kriegseinwirkungen erkennen.
Folglich muß dieses Ereignis viel früher eintreten als bisher angenommen
wurde. Den Reden nach zu schließen, müßte es ein Bravourstück eher
psychopathischer Gegner sein.“

„Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in
großer Höhe über der Adria, von Norden beginnend, hervorgerufen. Die
Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet
bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder
explodieren, zerstört. So entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von
ein ‚heftigen Sturm’ weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts
‚Feuerartiges’. Es dürfte um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Ich sah alle
Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (Österreich) gibt
es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung
erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit
essen gehen. Überall wurde darüber heftig und aufgeregt diskutiert. Bei uns
ist etwa frühsommerliches Wetter.“

Von einem persönlichen Zusammentreffen des Bauern mit dem Autor Wolfgang
Johannes Bekh weiß dieser zu berichten:

„Nicht minder plastisch beschrieb er mir die Zerstörung New Yorks. Er
ergriff das Wachsmodel einer Marzipanform, das auf meinem Ulmer Schrank
stand, und demonstrierte, als sei dieser hochformatige Körper ein
Wolkenkratzer, wie die Gebäude Manhattans gleichsam von unten her zerrieben
und immer kleiner werden, bis sie in sich zusammenfallen, und das Gebiet,
auf dem sich die berühmte Skyline erhob, wieder ebene Erde sei. Er sah aber
nicht nur den Untergang New Yorks, er sah sich mit anderen Dorfbewohnern
zusammenstehen und das Ereignis kommentieren. Daß dies der Racheakt von
Terroristen sei, hörte er sagen. Sicher, was die Amerikaner gemacht hätten,
sei nicht schön gewesen. Daß man aber deswegen gleich eine ganze Stadt
zerstöre, das gehe entschieden zu weit! So redeten die Leute.“

Bislang waren die Analytiker teils der Auffassung, hierbei könne es sich
um den Anschlag am 11. September 2001 handeln, andere vermuteten, dieses
Geschehen stehe wohl noch aus, weil dabei doch nicht die ganze Stadt New
York vernichtet worden sei.
Und als Ursache der Zerstörung könne man sich wohl nur den Einsatz einer
Atomrakete denken.

Jedoch beschreibt die Schau beides nicht, und beide Vorstellungen
befriedigen daher auch nicht den aufmerksamen Leser.

Hingegen werden hier die Einschläge der Trümmerteile eines weiter oben
zerplatzten Asteroiden geschildert.

Erstellt in Zusammenarbeit mit dem ausgewiesenen Schauungsfachmann
Alexander Hauser:
Es fällt ein dunkler Gegenstand: Raketen sind in der Regel nicht dunkel.
Womöglich glüht der Meteorit wegen zu geringer Fallgeschwindigkeit nicht
richtig durch oder ist von im Falle abbrechenden Eigentrümmern umgeben.
Der Körper zerbricht, und die Fetzen lösen sich auf: Wenn es wirklich
Tochtersprengköpfe wären, lösten sich diese nicht auf, sondern flögen in
ihrer Bahn weiter.
Was vor allem gegen Sprengkörper spricht: Er sieht im Explosionsherd nichts
feuerartiges, wie es bei einer Atombombe der Fall sein müßte. Bei einem
Impakt werden indes sofort so viele Trümmer und Dreck aufgewirbelt, daß
Hitze- und Glutentwicklung im Zentrum für den sich seitlich befindenden
Beobachter verdeckt werden.
Der Waldviertler spricht zwar von mehreren – genauer zwei – Sprengsätzen,
schildert aber nur die Explosion des ersten! Hier zeigt sich die
Dürftigkeit seiner Deutung.
Es bleibt vom zerberstenden Meteoriten ein größeres Teil übrig, das
einschlägt.
Die Wolkenkratzer New Yorks würden niemals durch nieder explodierende
Sprengkörper weggeblasen werden, so daß sie sich von unten her zerrieben.
Statt dessen ist hier wohl ein Effekt zu vermuten, als zöge man das
Tischtuch unter einem darauf stehenden Weinglase weg: Der obere Teil
verharrt träge und das Ganze kippt nach vorne um. Genauso wird durch eine
heftige Bodenverschiebung als Impaktfolge den Häusern das Fundament
ruckartig unter dem Baukörper um einige Meter weggezogen, nämlich so weit,
daß die Flexibilität der Häuser dem nicht mehr nachkommt. Als Ergebnis
brechen die tragenden Strukturen am Fuße der Häuser einfach ab und die
Gebäude kippen um.
Die Welt rechnet mit solch einem Ereignis nicht. Jedoch ist jedem noch der
11. September 2001 im Gedächtnis und so hallt es aus allen Radio- und
Fernsehstationen wider: Terroranschlag!
So kommt das vom Waldviertler beobachtete Gerede über psychopathische
Gegner und, daß man doch nicht gleich eine ganze Stadt vernichten müsse,
zustande.

Hier sieht man in einer künstlerischen Darstellung das Zerplatzen des
Tunguska-Meteoriten am 30. Juni 1908 bzw. eines seiner größeren Teile,
bevor die Einzeltrümmer in den Boden einschlagen:

Und wir sehen dabei ebenfalls diese „gekrümmten Bahnen“, tiefer bzw.
darunter: dessen „Fetzen“. Ganz rechts an der Wolke sind auch zwei kleinere
Brocken, die etwas weiter seitlich einschlagen werden und dort
Sekundärschäden bewirken. Das entspricht der Schau des Waldviertlers im
Grund völlig!

Der Waldviertler:

„Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist
als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie
zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den
Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.

Es bricht den Häusern dort schlichtweg die Fundamente weg. Das Zerbersten
des Ursprungsmeteoriten ruft sicher eine weitaus größere Druckwelle hervor
als das Aufschlagen der kleineren Sekundärtrümmer, so daß anzunehmen ist,
das Umlegen der Häuser ginge tatsächlich darauf zurück. Der Meteorit
zerbirst, seine Trümmer schlagen ein, dann erreicht die Druckwelle die
Stadt. Da die Häuser seitwärts weggeschoben und nicht von oben flach
zerdrückt werden, ist die Explosion viele Kilometer von der Stadt entfernt
anzusiedeln. Der Waldviertler sah von Norden bis Nordwesten auf Manhattan
und am Himmel den Meteoriten explodieren. Die Trümmer schlagen hinter der
Skyline in unbekannter Entfernung ein. Schlußendlich erreicht die
Druckwelle von schräg oben die Insel und schiebt die Gebäude auf seinen
Blickpunkt zu. So erklärt sich auch, warum nachher auf dem Boden New Yorks
ebene Erde und kein Krater sein soll.

Merke: Wenn man die Lösung eines Rätsels weiß, wirkt die Lösung simpel. Auf
die Idee, man müsse als Ursache des Kollapses der Hochhäuser sich wohl
„Sprengkörper“ denken, kommt der Waldviertler doch nur aufgrund des
Resultates!
Es zeigen sich Unstimmigkeiten bei der Lösung „Atomrakete“ massiv in diesen
Überlegungen:
Es gäbe nur eine Detonation. Einen Typus Atomraketen, der sich niedrig über
dem Ziel in Tochtersprengkörper zerlegt, gibt es nicht. Der Waldviertler
indessen spricht eindeutig von einem sich zerlegenden Objekt, dessen
kleinere Fetzen sich auflösten, bzw. im weiteren Verlauf für das Auge
unsichtbar bleiben.
Es würde einen Lichtblitz mit Feuerball und Atompilz geben, der sich weit
über die Stadt erhöbe. Ein solcher wurde vom Waldviertler jedoch nicht
beschrieben.
Die Brocken schlagen offenbar nacheinander (!!) ein!
Eine Atombombe zerstört Häuser nicht von unten her, sondern flächig
frontal.
Der Schaden erstreckte sich bei nieder hinter oder zwischen Häusern
explodierenden Bomben nur auf direkt umliegende Gebäude. Dahinter stehende,
würden von ihren Nachbarn weitgehend vor der Druckwelle abgeschirmt werden,
je stärker, je weiter sie vom Explosionsherd entfernt lägen.

Die Interpretation als Atombombenexplosionen von Ereignissen, die
tatsächlich Naturkatastrophen sind, ist ein wiederkehrendes Deutungsmuster
des Waldviertlers. So legt er dem Erdriß in Tschechien die Explosion großer
Atombombenlager zugrunde und bezeichnet ohne jede Logik als
A-Waffenzündungen in großer Höhe, was am Boden Erdbeben und
Überschwemmungen auslöst und wohl ebenfalls zerplatzende, einschlagende
Meteoriten sind.

Hier sieht man die Stadt Chicago 1871, nachdem sie von mehreren Meteoriten
getroffen wurde, wie man neuerdings vermutet.

Als Chicago 1871 so abbrannte, da loderten in der ganzen Region die
Wälder und die Ernten. Ein Weiler wurde dabei komplett ausradiert: Keine
Überlebenden!
Am selben Tage wurden die mehrere Hundert Kilometer entfernte Stadt
Peshtigo und die am anderen Ufer des Michigansees gelegene Stadt Holland
vernichtet.

Wenn die Nachricht der Zerstörung New Yorks wenige Minuten später gleich in
allen Medien verbreitet wird, vermuten die Menschen natürlich, es handele
sich dabei sicherlich wieder um einen Terroranschlag. Jedoch paßt die
Schauung des Waldviertelers definitiv nicht auf ein Bombenattentat mittels
einer „Atomrakete“.

Der Seher Anton Johansson (Finnmarken, 1907) beschreibt ebenfalls die
Vernichtung New Yorks :

„Unter den nordamerikanischen Städten wurden folgende als besonders
betroffen bezeichnet: Chicago, Minneapolis, Washington und New York;
letztere war am schwersten betroffen. Davon zeugten Ruinen und eingestürzte
Gebäude; der Orkan fuhr heulend durch die Strassen der Weltstadt, und die
riesigen Wolkenkratzer schwankten.
Die Stimme erläuterte, daß diese Gebäude von Zerstörung bedroht seien.
Alles war in Rauchwolken gehüllt, große und kleine Gegenstände wurden vom
Sturm mitgerissen und wirbelten in Mengen durch die Luft. Zugleich brachen
in vielen Stadtteilen gewaltige Feuersbrünste aus. Am Hafen ergossen sich
haushohe Brecher weit ins Land hinein. Grosse Speicher und Lagerhäuser
stürzten zusammen und wurden eine Beute des Meeres. Viele Schiffe wurden
aufs Land geschleudert, andere versanken im Hafen.
Nicht nur in der Stadt New York, sondern auch in ihrer weiteren Umgebung
loderten große Brände, der Himmel glich einem einzigen Flammenmeer. Auch in
den Waldgebieten Kanadas sah ich riesige Brände.
Ich erfuhr, daß Kanada mehrfach das Opfer großer Brandkatastrophen werde;
ich sah es wiederholte Male dort brennen. Aber auch die Verwüstungen durch
den Orkan waren in diesem Lande gewaltig, ich sah, wie die stattlichen
Wälder umgeknickt wurden.“

Zum Vergleich die Tunguskaregion nach dem dortigen Meteoritenereignis:

Johansson weiter:

„Gegenden um die großen Seen schienen besonders schwer heimgesucht. Unter
den dort gelegenen schwer beschädigten Städten wurde besonders Quebec
erwähnt, und zwar mehrmals.“

Aus den Aussagen,
daß sich haushohe Brecher weit ins Land hinein ergießen,
daß Speicher und Lagerhäuser eine Beute des Meeres werden,
daß viele Schiffe auf das Land geschleudert werden,
läßt sich folgern, daß Meteoritenteile auch ins Meer stürzen und Tsunamis
hervorrufen.

Es hat der Waldviertler zwar die Zerstörung und das Ende New Yorks
gesehen, jedoch ist diese, seine Schau, begrenzt auf diese eine Stadt. Von
den anderen betroffenen Städten (Chicago, Minneanapolis, Washington,
Quebec, etc.) weiß der Waldviertler nichts bzw. hat davon schlicht keine
Schauungen.

Hier muß sich in großer Höhe ein sehr beachtlicher Asteroid zerlegt haben,
dessen Teile unter anderen auch (!) New York zerstören.

Im Zusammenhang mit diesem Geschehen könnte folgende Schau stehen, welche
die Seherin Christine Bauer-Rap (Schwarzwald) hatte :

„Früh morgens lag ich im Bett; etwa um 5.45 Uhr wurde ich im Geiste
entrückt. Das war ungewöhnlich, weil früh am Morgen erlebte ich höchst
selten eine Vision. Ich befand mich irgendwo im Freien, nahe dem Erdboden,
jedoch freischwebend in der Luft, und schaute in die Natur, in die
Landschaft meiner Heimat. In ganz kurzer Zeit verfinsterte sich das
Firmament und es fing an heftig zu donnern. Dieser Donner trieb mir Schauer
über den Rücken, ich empfand eine furchtbare Angst. Es war ein Gefühl in
mir, als müsse gleich ein Erdbeben folgen. Gleich nach dem Donnern stürzten
massenweise große Steinbrocken - ich meine es waren Granitbrocken - zu
Boden. Es waren so viele, als hätte es Steinbrocken geregnet. Einige waren
ganz klein wie Steine, andere riesengroß. Etwa zwei Meter vor mir schlug
ein großer, wuchtiger Brocken mit dumpfem Geräusch auf dem Erdboden ein.
Und danach sah ich einen großen, zentnerschweren Stein vor mir liegen, es
war kein weicher Sandstein, sondern ein Granitstein. Nun schaute ich viele
zerstörte Häuser und viele tote Menschen in eingestürzten Häusern der
Umgebung, auf den Straßen und auf den Fluren. Danach sah die Landschaft so
aus, als wenn ein starkes Erdbeben stattgefunden hätte. Damit war die
Vision, die nur etwa eine Viertelstunde gedauert hatte, zu Ende. Auch die
zuvor geschilderten Visionen über mächtige Himmelskörper dauerten jeweils
ungefähr fünfzehn Minuten.“

Davon ausgehend könnte man vermuten, weithin in der Nordhalbkugel der Erde
schlügen Teile eines weit hoch oben, am Rande der Stratosphäre, zerplatzten
Asteroiden ein. Und nicht nur in Nordamerika.
Geologische Zeiträume in Rechnung gestellt, sind massive Asteoridenimpakte,
die durchaus auch großflächig ganze Landstriche vernichten, so selten gar
nicht.
Hier ein Luftbild, das einen Teilausschnitt der Einschläge eines geplatzten
Asteroiden vor rund 12.500 Jahren in North-Carolina – ebenfalls USA –
zeigt:

Der bayerische Seher Irlmaier berichtete in den 50er Jahren von einem
gewaltigen Beben, das besonders die USA betreffen werde, allerdings in der
Bundesrepublik auch das Rheinland. Er nannte das ein „Weltbeben“. Ein wenig
spüre man es auch bei ihm, in Bayern. Ein Zusammenhang zwischen dem
Trümmerhagel und diesem „Weltbeben“ wäre durchaus in Betracht zu ziehen.
Spätestens dann ist davon auszugehen, daß das bereits jetzt massiv
angeschlagene Finanzsystem vollends kollabiert und damit auch die
Weltwirtschaft. Als Folge brächen dann – in Europa mit Schwerpunkt im
mediterranen Raum – die ersten Unruhen aus, die viele alte Seher ja
ausführlich beschrieben haben. Und das ist dann auch das Ende der EU.
Möglicherweise beschreibt Nostradamus dieses Gesamtgeschehen in Vers X/83:

„Sonne, 20 Grad Stier (jährlich der 10. Mai), so stark zittert die Erde,
daß es das große, gefüllte Theater zerstört
Die Luft, Himmel und Erde verdunkelt und in Aufruhr
Dann wird der Ungläubige Gott und die Heiligen anrufen.“

Der Waldviertler führt aus, es sei dann etwa frühsommerliches Wetter – was
zu Mitte Mai paßte. Was hier zerstört wird und kollabiert, das ist kein
Fußballstadion oder Schauspielhaus, kein Operngebäude oder dergleichen,
sondern es handelt sich dabei um das „Welttheater“ – das „Theatrum Mundi“!

Bernhard Bouvier...und hier der Faden:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=6394

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kaum etwas Neues aus Niederbrombach

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 21:50 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5671 Aufrufe)

Merci, werde es mal ausdrucken und in Ruhe durchlesen...

Gruss,
Martin

Nicht dafür, Martin!

Aber mach´ doch erstmal halblang, ja?
=>
- Lesen
- Denken
- Überdenken
- weiter lesen...etc...

Wir sind hier nämlich bereits seit vielen Jahren zugange.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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"Werdenberg"

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 23:21 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (7068 Aufrufe)

aber was ist Deiner Meinung nach mit dem nuklearen Anschlag auf New York,
wie es beispielsweise im Buch "Vision 2004" von Gottfried von Werdenberg
oder ... beschrieben ist?

Hallo, Martin!

"Werdenberg" >> (*würg*)
=>
Ich hoffe, Du besitzt dessen übles Machwerk nicht?
Falls doch, dann sieh´ es Dir doch mal genau an:
1994 zusammengeschlossert, 10 Jahre
(für gemütlichen Verkauf) dazugerechnet und fix betitelt:
"Vision 2004".
*hehe*

Von Seite 7 an (Buchanfang) faselt dieser werte Herr u.a. ein wenig
über "Elektrokonverter" als "Heimmaschine", über den
"Abfall von Gott"...(als ob der Abfall mache), und:
"zweifellos leben wir im Zeitalter der Apokalypse".

Ab Seite 17 nun, soll es losgehen.

Aber nein!
Erneutes, allgemeines Rumgefasel, bis Seite 21.

Nun aber!
"Nach Angaben des Sehers sind bisher, grob geschätzt,
etwas über 50% SEINES (Hervorhebung durch BB)
visionären Inhaltes in Erfüllung gegangen..."

Dieser Satz ist zwar überhaupt kein Deutsch
und völlig unverständlich, aber man kann vielleicht erraten,
was dieser "Herr Werdenberg" über einen ganz anderen Seher (<=!!)
eigentlich hat aussagen wollen.
Nämlich den Waldvierteler, den er bei Bekh gefunden hat.

Nun rät er jedoch erst mal,
sich nicht von Gas und Öl doch bitte nicht abhängig
machen zu wollen, er meint, Überindustrialisierung sei
verrückt, er meint, Gorbatschow habe
keine wirkliche Besserung gebracht,
und er meint, die Chinesen, die seien wohl Asiaten?

Welches allgemein-dümmliche Schwadronieren
uns nun auf Seite 30 bringt :-)

Von Seite 30 bis Seite 70 schreibt er dann ein wenig
- und teils kaum verändert - bei Bekh ab.

Und das wars eigentlich schon (!) :
Letzte Allgemeinfloskeln, wie:
Ein Bunker wäre sicherlich ´ne feine Sache.
Wasser sollte man auch haben.
Es sei wohl auch vielleicht mit Diebstählen zu rechnen?
Und dagegen hülfen wohl:
"kleinere Verstecke". *lol*

Von Seite 79 bis Seite 116 = knapp 40 SEITEN(!)
zitiert er ein wenig Irmaier und ein überaus langes Gedicht.
Fügt noch die Fälschung (!) "Blinder Jüngling" an.
Auch noch "Garabandal", den "Blühenden Mandelbaum" *lol*
=>
...und fertig ist "Vison 2004"!

Sowas klopp ich Dir in 2 Tagen zusammen!!

BB :-(

--
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Asteroid, zweiter Mond, 3-T-Finsternis

Leserzuschrift @, Sonntag, 30.01.2011, 11:54 vor 3958 Tagen @ Wintermond (6540 Aufrufe)

Hallo Taurec,

"Wintermond" schreibt:

Drei Viertel aller durch Seher beschriebenen höllischen Szenarien lassen
sich problemlos abdecken mit einem vergleichsweise winzigen losen Verbund
von 50-Meter Gesteinsbrocken ("Tunguska"-Größe), begleitet von
kleinformatigem kosmischen Schotter. Wenn der Abstand zwischen den größeren
Brocken weit genug ist (einige Monate), tricksen sie jedes Frühwarnsystem
aus, da niemals die "kritische Masse" an Lichtreflexion - bzw. Schatten vor
der kosmischen Hintergrundstrahlung - erreicht wird. Die reale Vorwarnzeit
würde wenige Monate betragen.

David Morrison vom "NASA Ames Research Center" schätzt die "WAHRSCHEINLICHSTE" Vorwarnzeit auf Null:
http://impact.arc.nasa.gov/intro_faq.cfm

"How much warning will we have?
With so many of even the larger NEOs remaining undiscovered, the most likely warning today would be zero -- the first indication of a collision would be the flash of light and the shaking of the ground as it hit. In contrast, if the current surveys actually discover a NEO on a collision course, we would expect many decades of warning. Any NEO that is going to hit the Earth will swing near our planet many times before it hits, and it should be discovered by comprehensive sky searches like Spaceguard. In almost all cases, we will either have a long lead time or none at all."

Seit nicht allzu langer Zeit sind Meteoroidenströme, die durch die Kollision von Asteroiden entstehen, nachgewiesen:

http://www.meteoros.de/php/viewtopic.php?t=7947 (mit zwei Beispielen)
"Meteoroidenströme von Asteroiden sind jetzt nachgewiesen!"
und:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/04022010160938.shtml
"Kollisionswolke statt Kometenschweif"
und:
http://www.mpg.de/602930/pressemitteilung201010082
"Spurensicherung nach Asteroidencrash"

Es braucht also nicht das (unwahrscheinliche) Ereignis von mehreren Asteroiden in zeitlicher Abfolge, einer mit einem Meteoroidenstrom im Gefolge genügt, um die in vielen Schauungen beschriebenen Phänomene auszulösen.

Zum "zweiten Mond":
http://www.wfs.be.schule.de/pages/Mondbeobachter/ZweiterMond/ZweiterMond.html
und
http://www.wfs.be.schule.de/pages/Mondbeobachter/Mondpro495.pdf

"Gastmonde: Sind von klassischer Natur: Feste Körper von beliebiger Größe in einer Umlaufbahn um die Erde. Dringen &#65533;irgendwann&#65533; in das Erde-Mond-System ein und verlassen
es nach einigen Monaten oder Jahren wieder.
Beispiel: Asteroid 2003 J002E3 von April 2002 bis Juni 2003 mit sechs Umrundungen.
Aktuell: Der am 20.03.2007 entdeckte 6R10DB9 wird bis Juni 2008 um die Erde kreisen."

"Horseshoe-Bahn und Quasi-Monde: Quasi-Monde besitzen eigentlich einen von der Erde
unabhängigen und eigenen Orbit um die Sonne. Zumindest zeitweise bewegen sie sich jedoch
auf einer spiralförmigen Bahn um die Erde.
...
Beispiel: Asteroid 2004 GU9. Die Quasimond-Phase von 2003 YN107 endet 2007 und wird
sich in 123 Jahren wiederholen. 2002 AA29 hat vor kurzem seine Quasi-Mond-Phase beendet
und kehrt in 500 Jahren zurück. Weitere Quasi-Monde sind 2001 GO2 und 2000 PH5."

Also nichts ungewöhnliches, nur daß die bislang beobachteten "Gast-Monde" recht klein waren.

Zu den Beschreibungen Irlmaiers zu Begleiterscheinungen der 3-tägigen Finsternis:
In diesem Zusammenhang mag es interessant sein, daß sowohl Meteoritenfall, als auch Erdbeben und Vulkanausbrüche Infraschall ereugen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall
"Dass Infraschall bei Menschen Ehrfurchtsgefühle oder Angst hervorruft, wird immer wieder berichtet. Da er nicht bewusst wahrgenommen wird, kann er beim Menschen den diffusen Eindruck vermitteln, übernatürliche Ereignisse seien im Gange."

Beispiele z.B. hier:
http://www.skepdic.com/infrasound.html
und (mit extremen Beispielen):
http://ghosts.monstrous.com/infrasound.htm

Dabei bedarf es nicht einmal der Überlagerung/Addierung von Infraschall, der von Meteoritenfall UND Erdbeben UND
Vulkanausbrüchen erzeugt wird, um sowohl physikalische Phänomene wie Rütteln von Fenstern und Türen, spürbare Vibrationen von Gebäudeteilen und Gegenständen, als auch visuelle und akustische Wahrnehmungen (Schatten sehen, Stimmen hören) auszulösen.

Mit freundlichem Gruß
[XY]

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Nibiru, Planet X...

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 12:55 vor 3957 Tagen @ Eyspfeil (5931 Aufrufe)

Lieber Eyspfeil,

ich habe alle Bücher von Zecheria Sitchin, der leider kürzlich verstorben ist, gelesen. Sehr interessant. Auch generell zu empfehlen.

Aus den Prophezeihungen diverser Hellseher bezüglich des 3. Weltkrieges ergibt sich bei näherer Betrachtung jedoch auch das Bild des "Funkenregens" und eines Astroiden, der tatsächlich die Erde berührt ... und deren Beschreibungen passen nicht ganz in die Nibiru Geschichte. Bleibt also abzuwarten und zu beraten.

Zugegebenermaßen gibt es im Internet schon sehr viel Desinformation oder schlicthin zuviel "Schmarrn", aber eine gewisse Wahrheit über diesen Planeten läßt sich dennoch NICHT leugnen.

Herzlichst,
Martin Wilton de Grey ;-)

Hallo Martin Wilton de Grey!
Hallo BBouvier!

Liebe Forum Freunde...

vieles weist darauf hin, dass der russische Überraschungsangriff auf Europa
im kommenden Jahr stattfinden wird. Allen voran deshalb, weil Nibiru, der
alle 3.600 Jahre die Erdumlaufbahn kreuzt, 2012 wieder hier sein wird.

Kaum. Der Vorlauf beträgt mehr als vier Jahre.
Laut Pater Pio etwa die Dauer der "unruhigen Zeit"
vier Jahre und fünf Monate.
=> Ich gehe von rund fünf Jahren aus mit allem
drum und dran.
Aber falls nach Meinung von Experten der gesamte
Nahe Osten in Flammen aufgeht, wenn das
Mubarak-System in Ägypten fällt? Wer weiß ob
dieser nicht bald beginnt.
Bzw. sich aus den, hervorgerufen aus den
derzeitigen Unruhen resultierenden
veränderten Machtgleichgewicht zwischen
Israel und der Arabischen Welt
sich dann womöglich ein neuer Nahostkrieg
herausschälen wird.

Aber "2012" ist wieder so ein typisches Beispiel,
warum die gesamte Szene dann hinterher lauthals
ausgelacht wird, wenn bis zum 21.12.2012 nichts
passiert ist.

Weil ein geldgieriger Regisseur das Thema
aufgegriffen hat und ein Fantasy-Film aus dem
Maya-Material gedreht hat, wird hinterher
die ganze Szene bloßgestellt und verlacht.
Und Hollywood streicht die Millionen ein.
Die werden mal blöd aus der Wäsche gucken,
wenn das ganze Theater dann zusammenfällt.
(Ich meine natürlich das große Erdbeben
von Kalifornien).

Also über Nibiru würde ich nicht zu laut
lachen, da es weder einen Beweis pro noch
contra eines periodisch wiederkehrenden
Himmelskörpers gibt, der alle 3600 Jahre
hier auftaucht.
Das sind exakt 3661 Jahre, der babylonischen
Mythologie nach.

Denn zum Einen läßt sich ja das Datum des
letzten Aufkreuzens nur ungefähr auf 1600 v.Chr.
bestimmen, nicht exakt.
Und just diese Zeit war eine sehr instabile
Phase (Wie geradejetzt auch wieder in Ägypten.:-D)
mit unklaren Machtverhältnissen, etwa
in Ägypten die Hyksos-Ära.
Zum Anderen wird niemand über die Nibiru-Legende
lachen, wenn tatsächlich z.B. 2018 der ja geschaute
Himmelskörper auftaucht, oder? ;-)
Fragt sich nur, ob die Wissenschaftler dann
noch die Zeit haben werden, zu bestimmen,
wo der Himmelskörper herstammt, ob es ein
Komet oder sonstwas ist, und ob eine Periodizität
vorliegt. Dann wissen wir es, falls es uns noch
interessiert bei all den Sorgen ums Überleben.:schief:

Grüße,
Eyspfeil

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Leugnen von Glaubenspostulaten

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 20:25 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5603 Aufrufe)

....eine gewisse Wahrheit über diesen
Planeten läßt sich dennoch NICHT leugnen.

Hallo, Martin!

Ich halte Dich eigentlich für zu intelligent,
eine derartig hohle Sprechblase in unser Forum zu tüten.

Taurec hat doch deutlich genug belegt, dass "Nibiru" nur eine
Schimäre seines eigenen Erfinders ist.

Und jetzt kommst Du und behauptest einfach,
"eine gewisse Wahrheit lasse sich nicht leugnen" >

Du befindest Dich hier nicht unter Gläubigen,
denen es bei Strafandrohung untersagt ist "`´gewisse´´ Wahrheiten",
die in Wirklichkeit reine Narrnenpossen sind, zu "leugnen"!

Bitte, sich das merken zu wollen.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

zu Martin Wilton de Grey "Dritter Weltkrieg 2012" (darüber hinaus Horoskopisches)

Leserzuschrift @, Sonntag, 30.01.2011, 11:56 vor 3958 Tagen @ Martin Wilton de Grey (6787 Aufrufe)

Hallo Taurec,

zu Martin Wilton de Grey's
"Dritter Weltkrieg 2012":

Es mag als Kompliment gemeint sein, wenn die (einzige) Rezensentin bei Amazon de Grey's Buch "Wo ist Eden?" mit den "schockierenden Bücher von Jan van Helsing" vergleicht. Wenn man weiss, daß Jan Udo Holey so blöde ist, nicht nur aus schlecht recherchierten Büchern von Dieter Rüggeberg wörtlich abzuschreiben, sondern auch noch dessen Druckfehler zu übernehmen, und einen mit britischem Humor als Aprilscherz gemeinten Film über einen Flug zum Mars seinen Lesern als "geheime Doku" verkaufen will, ist der Vergleich jedoch keine Empfehlung für de Grey.

Den 2012-Virus in's Forum zu streuen halte ich für destruktiv, die Begründung de Grey's für fadenscheinig.
Die Einhaltung/Nicht-Einhaltung des START-Vertrages oder der Anteil an Militärführern im Politbüro scheint mir prognostisch ähnlich nichtssagend zu sein wie die saisonale Entwicklung der Borkenkäfer-Population.

Ich möchte mich nicht am Orakeln beteiligen, aber wenn man Irlmaier's Geburtshoroskop, die Radix der deutschen Wiedervereinigung, die Radix des "Unternehmen Barbarossa" und Ratzingers Horoskop untersucht, scheint mir alles auf 2014 zu verweisen, genauer gesagt, auf den 8.-10. August 2014, mit Ausnahme des Ratzinger-Horoskopes, der dürfte bereits ein halbes Jahr zuvor in eine ernste Karriere-Krise geraten.

Der ausgeprägte "Fluchtreflex" bei Anfeindungen (astrologisch gesehen) Ratzinger's hat sich biographisch schon einmel gezeigt, 1969 bei seinem Wechsel von Tübingen nach Regensburg. Die "Südwest-Presse" titelte: "Ratzingers jähe Flucht aus dem 'Haifischbecken' "

Nebenbei:
Der Radix der Vereidigung Merkel's unterstelle ich den Inhalt, daß ihr zwischen Februar und April 2012 so etwas wie die Verlautbarung des Staatsbankrottes bevorsteht. Man darf annehmen, daß das verbal anders verpackt wird, aber es dürften Umstände sein, die einem Staatsbankrott gleichkommen, ich würde drei Tafeln Schokolade darauf wetten (wegen der Vorsorge).

Mit freundlichem Gruß
[XY]

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van Helsing...

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 14:04 vor 3957 Tagen @ Leserzuschrift (5837 Aufrufe)

Lieber Mr. "XY"...

wer mein Buch gelesen hat, weiß eigentlich, dass ich nichts mit JvH zu tun habe und unabhängig von seinen Werken eigene Themen recherchiert habe und mein buch das Ergebnis von knapp 17 Jahren Studium und Erfahung ist. Es ist weder Panikmache noch benutze ich irgendwo das Wort Illuminati, etc... Ich zeige aufgrund von Statistiken zahlreiche Probleme auf, die sich durch mehr Eigenverantwortung jeden Einzelnen lösen lassen könnten. Ich hatte nie vor einen Bestseller o.ä. zu schreiben, sondern wollte die Menschen anspronen aktiver zu werden und nicht alles nur blind zu glauben - und notfalls auch für die Freiheit zu kämpfen.

Die Menschheit sieht sich heute mit großen Problemen konfrontiert und das Zusammenwirken aller Menschen kann sie lösen.

2012 wird eher ein Bewusstseinssprung sein und natürlich das Eintreten in das Wassermannzeitalter aufgrund der Erdpräzission. Klar wird die Erde weiter existieren, allerdings wird "Zeit" wie wir sie kennen, eine vollkommen neue Bedeutung haben.

Ich freue mich jedenfalls über jegliche Diskussionen und bin gespannt, welche Möglichkeiten sich auftun.

Herzlichst,
Martin Wilton de Grey ;-)

Hallo Taurec,

zu Martin Wilton de Grey's
"Dritter Weltkrieg 2012":

Es mag als Kompliment gemeint sein, wenn die (einzige) Rezensentin bei
Amazon de Grey's Buch "Wo ist Eden?" mit den "schockierenden Bücher von Jan
van Helsing" vergleicht. Wenn man weiss, daß Jan Udo Holey so blöde ist,
nicht nur aus schlecht recherchierten Büchern von Dieter Rüggeberg wörtlich
abzuschreiben, sondern auch noch dessen Druckfehler zu übernehmen, und
einen mit britischem Humor als Aprilscherz gemeinten Film über einen Flug
zum Mars seinen Lesern als "geheime Doku" verkaufen will, ist der Vergleich
jedoch keine Empfehlung für de Grey.

Den 2012-Virus in's Forum zu streuen halte ich für destruktiv, die
Begründung de Grey's für fadenscheinig.
Die Einhaltung/Nicht-Einhaltung des START-Vertrages oder der Anteil an
Militärführern im Politbüro scheint mir prognostisch ähnlich nichtssagend
zu sein wie die saisonale Entwicklung der Borkenkäfer-Population.

Ich möchte mich nicht am Orakeln beteiligen, aber wenn man Irlmaier's
Geburtshoroskop, die Radix der deutschen Wiedervereinigung, die Radix des
"Unternehmen Barbarossa" und Ratzingers Horoskop untersucht, scheint mir
alles auf 2014 zu verweisen, genauer gesagt, auf den 8.-10. August 2014,
mit Ausnahme des Ratzinger-Horoskopes, der dürfte bereits ein halbes Jahr
zuvor in eine ernste Karriere-Krise geraten.

Der ausgeprägte "Fluchtreflex" bei Anfeindungen (astrologisch gesehen)
Ratzinger's hat sich biographisch schon einmel gezeigt, 1969 bei seinem
Wechsel von Tübingen nach Regensburg. Die "Südwest-Presse" titelte:
"Ratzingers jähe Flucht aus dem 'Haifischbecken' "

Nebenbei:
Der Radix der Vereidigung Merkel's unterstelle ich den Inhalt, daß ihr
zwischen Februar und April 2012 so etwas wie die Verlautbarung des
Staatsbankrottes bevorsteht. Man darf annehmen, daß das verbal anders
verpackt wird, aber es dürften Umstände sein, die einem Staatsbankrott
gleichkommen, ich würde drei Tafeln Schokolade darauf wetten (wegen der
Vorsorge).

Mit freundlichem Gruß
[XY]

Re: van Helsing...

Leserzuschrift @, Montag, 31.01.2011, 16:02 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5926 Aufrufe)

Hallo Martin,

zitiere mich nicht falsch.
Nicht ich, sondern die Amazon-Rezensentin bemühte den van-Helsing-Bücher-Vergleich. Ich meinte lediglich, daß dieser Vergleich keine Empfehlung sei, und das bestätigt sich mir durch deine neuerlichen Behauptungen, die Du als Fakten deklarierst:

2012 wird eher ein Bewusstseinssprung sein und natürlich das Eintreten in
das Wassermannzeitalter aufgrund der Erdpräzission. Klar wird die Erde
weiter existieren, allerdings wird "Zeit" wie wir sie kennen, eine
vollkommen neue Bedeutung haben.

Ah ja, vom "Überraschungsangriff auf Europa" zum "Bewusstseinssprung". Das lässt ja hoffen, und es würde mich auch wundern, wenn Du nicht wüsstest, daß "natürlich das Eintreten in das Wassermannzeitalter" ansteht, während einige Dutzend bescheidenere Geister als Du jeweils um Jahr-HUNDERTE voneinander abweichende Datierungen für die Lokalisierung des Frühlingspunkt im siderischen Tierkreis vorgeschlagen haben. Ein Umstand, der die indische Regierung schon vor Jahren dazu bewog, den Streit zumindest der indischen Astrologen durch ein "staatlich festgelegtes" Ayanamsa (Differenz 0-Grad Widder siderisch zum Frühlingspunkt) schlichten zu wollen.

Die Sternbilder sind nun einmal von Menschen benannt, haben NICHT wie die gleichnamigen Tierkreiszeichen eine identische Größe und sind auch NICHT wie letztere auf einen definierten Punkt (Frühlingspunkt des tropischen Tierkreises) bezogen.
Wenn man den Präzessions-Zyklus auf die historische Entwicklung anwendet, ist das natürlich NICHT so eindeutig festlegbar wie Du vorgibst, da die historische Entwicklung nun einmal nicht in gleichlange Epochen unterteilbar und daher auch nicht exakt und widerspruchsfrei mit dem Präzessions-Zyklus zu synchronisieren ist. Schon garnicht, wenn man diesen als einzigen "Takt-Geber" zur Einteilung in geschichtliche Epochen heranzieht. Einen anspruchsvolleren Versuch der Synchronisation von Präzession/Historie unternahm der verstorbene Hans-Jürgen Andersen (der mit den Büchern zum Polsprung), indem er außerdem das galaktische Zentrum mit einbezog und dadurch jeweils einen einige hundert Jahre währenden "Übergangs-Zeitraum" des Wechsels von Zeichen zu Zeichen einführte. Andersen, der 17 Jahre vor der Auflösung der Sowjetuniun dies schriftlich jahr-genau prognostizierte, war bescheiden genug, diesen Entwurf auch nur als eines von vielen denkbaren Einteilungs-Modellen zur Diskussion zu stellen. Die selbstgefällige Gewissheit der Datierung eines Wassermannzeitalters sehe ich eigentlich nur bei den 2012-Gläubigen, die kritiklos alles und jedes als weiteren Beleg in ihr Pseudo-Eso-Apokalypse-Weltbild einbauen wollen.

Meines Erachtens sind es ganz andere (belegbare) Faktoren als das diffuse überstrapazierte "Wassermannzeitalter", die einen Epochewechsel anzeigen ("anzeigen", nicht "verursachen"!), wie z.B. der durch die Präzession bedingte Wechsel des Fixsterns Regulus in das Tierkreiszeichen Jungfrau ab 2011, nachdem er sich die letzten ca. 2140 Jahren im Löwen aufgehalten hat, die gleichzeitige Opposition zu ihm durch den Langsamläufer Neptun, der sein "eigenes" Zeichen betritt und der Eintritt sowohl von Pluto als auch von Hades (hypothetischer, aber "funktionierender" Planetoid, vermutlich im Kuiper-Gürtel) in jeweils kardinale Zeichen des tropischen Tierkreises. Das, versehen mit einigen nicht erwähnten astrologischen "Zutaten", verweist auf Stichworte wie "Versagen der (staatlichen) Zentralisierung auf allen Ebenen", "Scheitern der gängigen Staatsformen", "Krisen der Nahrungsmittel-Erzeugung und -Verteilung", "Abkehr vom aristotelischen Denken und Rück-Besinnung auf eine platonische Weltsicht".

Eine Fülle verschiedener Zyklen von verschieder Länge, aber jede für sich exakt definierbar, sich gegenseitig "hemmend" oder "fördernd" zeigen in ihrem Zusammenspiel die komplexe historische Entwicklung. Dies auf "das Eintreten in das Wassermannzeitalter" zu reduzieren und auf ein Jahr festzulegen, ist eine Vereinfachung, die nichts aber auch garnichts erklärt.

Und ein Bewußtsein sehe ich nirgendwo irgendwohin springen...

Mit freundlichem Gruß
[XY]

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Ich werde hierzu erst einmal eigene Nachforschungen anstellen---

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 17:03 vor 3957 Tagen @ Leserzuschrift (5819 Aufrufe)

Hallo XY;

ich habe Deine Zeilen gelesen und werde diesmal etwas weniger emotional geladen an deren beantwortung herantreten. Zudem ich bemerke, dass doch mehr dahinter steckt, als nur leere Worte. ;-)))

Du hast Recht in einiger Hinsicht, aber dennoch sprechen Sitchins Angaben dagegen. Die Zeitrechnung an sich ist ja auch erst durch uns Menschen entstanden - zumindest seit dem es die Erde wie wir sie kennen überhaupt gibt ;-)

Andersen wird sicherlich sehr aufschlussreich für mich werden, da ich von ihm bislang noch kein Werk gelesen habe., Danke für den Tipp.

Ja ja, das liebe Bewusstsein. Geist hat ja keine Form und ist daher grenzenlos... somit wird unser Bewusstsein wohl eher nur immer nur ein Teil des Ganzen bleiben. Immerhin ertappe ich mich schon jetzt ein Bewusstsein für Deine Denkensart zu entwickeln.... ;-)

LG,
Martin

Hallo Martin,

zitiere mich nicht falsch.
Nicht ich, sondern die Amazon-Rezensentin bemühte den
van-Helsing-Bücher-Vergleich. Ich meinte lediglich, daß dieser Vergleich
keine Empfehlung sei, und das bestätigt sich mir durch deine neuerlichen
Behauptungen, die Du als Fakten deklarierst:

2012 wird eher ein Bewusstseinssprung sein und natürlich das Eintreten

in

das Wassermannzeitalter aufgrund der Erdpräzission. Klar wird die Erde
weiter existieren, allerdings wird "Zeit" wie wir sie kennen, eine
vollkommen neue Bedeutung haben.


Ah ja, vom "Überraschungsangriff auf Europa" zum "Bewusstseinssprung". Das
lässt ja hoffen, und es würde mich auch wundern, wenn Du nicht wüsstest,
daß "natürlich das Eintreten in das Wassermannzeitalter" ansteht, während
einige Dutzend bescheidenere Geister als Du jeweils um Jahr-HUNDERTE
voneinander abweichende Datierungen für die Lokalisierung des
Frühlingspunkt im siderischen Tierkreis vorgeschlagen haben. Ein Umstand,
der die indische Regierung schon vor Jahren dazu bewog, den Streit
zumindest der indischen Astrologen durch ein "staatlich festgelegtes"
Ayanamsa (Differenz 0-Grad Widder siderisch zum Frühlingspunkt) schlichten
zu wollen.

Die Sternbilder sind nun einmal von Menschen benannt, haben NICHT wie die
gleichnamigen Tierkreiszeichen eine identische Größe und sind auch NICHT
wie letztere auf einen definierten Punkt (Frühlingspunkt des tropischen
Tierkreises) bezogen.
Wenn man den Präzessions-Zyklus auf die historische Entwicklung anwendet,
ist das natürlich NICHT so eindeutig festlegbar wie Du vorgibst, da die
historische Entwicklung nun einmal nicht in gleichlange Epochen
unterteilbar und daher auch nicht exakt und widerspruchsfrei mit dem
Präzessions-Zyklus zu synchronisieren ist. Schon garnicht, wenn man diesen
als einzigen "Takt-Geber" zur Einteilung in geschichtliche Epochen
heranzieht. Einen anspruchsvolleren Versuch der Synchronisation von
Präzession/Historie unternahm der verstorbene Hans-Jürgen Andersen (der mit
den Büchern zum Polsprung), indem er außerdem das galaktische Zentrum mit
einbezog und dadurch jeweils einen einige hundert Jahre währenden
"Übergangs-Zeitraum" des Wechsels von Zeichen zu Zeichen einführte.
Andersen, der 17 Jahre vor der Auflösung der Sowjetuniun dies schriftlich
jahr-genau prognostizierte, war bescheiden genug, diesen Entwurf auch nur
als eines von vielen denkbaren Einteilungs-Modellen zur Diskussion zu
stellen. Die selbstgefällige Gewissheit der Datierung eines
Wassermannzeitalters sehe ich eigentlich nur bei den 2012-Gläubigen, die
kritiklos alles und jedes als weiteren Beleg in ihr
Pseudo-Eso-Apokalypse-Weltbild einbauen wollen.

Meines Erachtens sind es ganz andere (belegbare) Faktoren als das diffuse
überstrapazierte "Wassermannzeitalter", die einen Epochewechsel anzeigen
("anzeigen", nicht "verursachen"!), wie z.B. der durch die Präzession
bedingte Wechsel des Fixsterns Regulus in das Tierkreiszeichen Jungfrau ab
2011, nachdem er sich die letzten ca. 2140 Jahren im Löwen aufgehalten
hat, die gleichzeitige Opposition zu ihm durch den Langsamläufer Neptun,
der sein "eigenes" Zeichen betritt und der Eintritt sowohl von Pluto als
auch von Hades (hypothetischer, aber "funktionierender" Planetoid,
vermutlich im Kuiper-Gürtel) in jeweils kardinale Zeichen des tropischen
Tierkreises. Das, versehen mit einigen nicht erwähnten astrologischen
"Zutaten", verweist auf Stichworte wie "Versagen der (staatlichen)
Zentralisierung auf allen Ebenen", "Scheitern der gängigen Staatsformen",
"Krisen der Nahrungsmittel-Erzeugung und -Verteilung", "Abkehr vom
aristotelischen Denken und Rück-Besinnung auf eine platonische Weltsicht".

Eine Fülle verschiedener Zyklen von verschieder Länge, aber jede für sich
exakt definierbar, sich gegenseitig "hemmend" oder "fördernd" zeigen in
ihrem Zusammenspiel die komplexe historische Entwicklung. Dies auf "das
Eintreten in das Wassermannzeitalter" zu reduzieren und auf ein Jahr
festzulegen, ist eine Vereinfachung, die nichts aber auch garnichts
erklärt.

Und ein Bewußtsein sehe ich nirgendwo irgendwohin springen...

Mit freundlichem Gruß
[XY]

aha

detlef @, Montag, 31.01.2011, 23:34 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5625 Aufrufe)

aha! dieser beitrag passt schon wesentlich besser zu unserem stil.

(und auch wenn er hier umstritten ist, kann ich persoenlich Andersen nur empfehlen. wobei mein eindruck ist, dass er in seinen spaeteren werken etwas uebers ziel hinausgeschossen ist.)

gruss,detlef

Hallo XY;

ich habe Deine Zeilen gelesen und werde diesmal etwas weniger emotional
geladen an deren beantwortung herantreten. Zudem ich bemerke, dass doch
mehr dahinter steckt, als nur leere Worte. ;-)))

Du hast Recht in einiger Hinsicht, aber dennoch sprechen Sitchins Angaben
dagegen. Die Zeitrechnung an sich ist ja auch erst durch uns Menschen
entstanden - zumindest seit dem es die Erde wie wir sie kennen überhaupt
gibt ;-)

Andersen wird sicherlich sehr aufschlussreich für mich werden, da ich von
ihm bislang noch kein Werk gelesen habe., Danke für den Tipp.

Ja ja, das liebe Bewusstsein. Geist hat ja keine Form und ist daher
grenzenlos... somit wird unser Bewusstsein wohl eher nur immer nur ein Teil
des Ganzen bleiben. Immerhin ertappe ich mich schon jetzt ein Bewusstsein
für Deine Denkensart zu entwickeln.... ;-)

LG,
Martin

Avatar

Sprung in der Schüssel, oder was?

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 20:50 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5662 Aufrufe)

2012 wird eher ein Bewusstseinssprung sein und natürlich das Eintreten in
das Wassermannzeitalter

Ach ja - nee?

Wir steigen dann auf, in die 5. Dimension, oder was?

BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Dritter Weltkrieg... Epilog

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 12:48 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (6002 Aufrufe)

Liebe Forumfreunde!

vielen Dank für die kritische Durchleuchtung meiner Sätze. Wollte hier gleich mal dieses Forum testen, und bin sehr zufrieden mit dem ersten Durchlauf. Ich sehe ich habe es hier nicht mit verblendeten Gutgläubigen zu tun, sondern tatsächlich mit der Elite in Sachen WWIII, Nostradamus und Prophezeihungen, etc...

Schade, dass man nicht überall solch gut informierte Mitmenschen antrifft.

Ja, es haben sich gewisse Vorzeichen noch nicht erfüllt, andere schon.

Eines ist jedoch sicher, ein WW3 ist auch nur eine Möglichkeit von unzähligen und es hängt von den Entscheidungen und Handluingen der Menschheit ab, wie unsere tatsächliche Zukunft aussehen wird. Vielleicht ist der WW3 bereits mehrmals abgewendet worden.

Tatsache ist dennoch, dass das Gleichgewicht zwischen Recht, Menschenrecht, Völkerrecht und Staat deutlich gestört ist.

Und in meinem ersten Band habe ich damals - eben NICHT wie ein Jan van Helsing alias Jan Udo Holey, irgendwelche schlecht recherchierten Dinge besprochen, sondern mich auf Statistiken berufen und einen Versuch gestartet, Probleme oder zahlen so darzulegen, dass sie der kleine Mann auf der Straße auch begreift und versucht zu mehr Eigenverantwortung in der Gesellschaft anzuregen.

Wäre es uns möglich aus allem was WIR, liebe Forumfreunde, wissen, einen generellen Verlauf der kommenden Jahre und eines evtl. WW3 zusammen zu tragen?

Gerne könnten wir uns auch einmal persönlich in einer netten Runde ausgiebig darüber unterhalten...

Herzlichst,
Martin Wilton de Grey

Re: Dritter Weltkrieg... Epilog zum Epilog

Leserzuschrift @, Montag, 31.01.2011, 15:52 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5791 Aufrufe)

Hallo Martin,

viele Deiner Sätze, wie z.B.
"mal dieses Forum testen, und bin sehr zufrieden mit dem ersten Durchlauf",
"Elite in Sachen WWIII, Nostradamus und Prophezeihungen",
"der kleine Mann auf der Straße auch begreift",
"Problemen, die dringendst gelöst werden müssen",
"vielen Dank für Dein Einbringen in unser Thema",
"generell zu empfehlen",
"eine gewisse Wahrheit",
"ich sehe mit Freude, dass man sich hier auskennt",
klingen für mich, als ob Du heftig zwischen Einschleimen und arroganter Überheblichkeit hin und her pendelst.
Zumindest bei mir weckt dies keine Lust, sich "einmal persönlich in einer netten Runde ausgiebig darüber zu unterhalten", da ich Dir unterstelle, nachdem es Dir gelungen wäre andere zu animieren alles "zusammen zu tragen", wirst Du daraus einen Eintopf köcheln und in einem 2., 3., oder 4. Band von "Wo ist Eden" verbraten, um den "kleinen Mann auf der Straße" aufzuklären.

Sich mit dem Satz einzuführen "vieles weist darauf hin, dass der russische Überraschungsangriff auf Europa im kommenden Jahr stattfinden wird", um dann süffisant zu erklären, wollte "mal dieses Forum testen", das ist geschmackloss, nein, das schmeckt für mich nach Eitelkeit und Profilierungsdrang.

Mit freundlichem Gruß
[XY]

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Habitus

Moderator @, Montag, 31.01.2011, 16:25 vor 3957 Tagen @ Leserzuschrift (5728 Aufrufe)

Hallo, Martin!

Das empfinde ich leider ebenso.

Eine kleinere Schleimspur und mehr Substanz im Geschriebenen sind wünschenswert.
Darüber hinaus empfehle ich, wenn man mehrere Antworten zu verfassen gedenkt, einen Sammelbeitrag zu schreiben, um das Forum nicht zu vermüllen.

Gruß
Taurec

Jeder hat das Recht zu denken was er meint

Martin Wilton de Grey, Montag, 31.01.2011, 16:54 vor 3957 Tagen @ Leserzuschrift (5709 Aufrufe)

XY,

auf welcher Ebene auch immer Du meinst Dich zu befinden, ist auch unerheblich, da es sich hier um ein Diskussionsforum handelt und jeder kann seine Argumente einbringen. Es is weitaus arroganter ohne meine Schriften überhaupt gelesen zu haben, in den Raum zu werfen, was Du tust. Zudem habe ich als Amerikaner ganz andere Quellen, von denen Du sicherlich nur träumen kannst. Macht ja nichts. "Einschleimen"... der war gut. Du könntest Dich ja bei Quatsch Comedy Club bewerben mit Deinen Mutmaßungen.

Wir sollten hier den Respekt anderen gegenüber nicht vernachlässigen, egal was jemand meint, ohne dass gewisse Mitglieder andere ins Lächerliche zu ziehen versuchen oder sich ordentlich im Ton vergreifen.

Als "XY" kann man sich ja auch gut so aufführen, sofern niemand weiß, wer Du bist. Ich habe das nicht nötig.

Also - scheint es besser zu sein, wir kommen wieder auf die relevanten Punkte zu sprechen und auf gleiches Niveau... und machen gemeinsam etwas Gutes, wovon wir alle profitieren können.

ich bin auch nicht unbedingt mit allem einverstanden, was ich hier gelsen habe, aber ich bin dankbar, wenn ich etwas Neues erfahren kann. Ich stelle nunmal fest, dass keiner immer nur einverstanden sein wird.

LG,
Martin WdG

Hallo Martin,

viele Deiner Sätze, wie z.B.
"mal dieses Forum testen, und bin sehr zufrieden mit dem ersten
Durchlauf",
"Elite in Sachen WWIII, Nostradamus und Prophezeihungen",
"der kleine Mann auf der Straße auch begreift",
"Problemen, die dringendst gelöst werden müssen",
"vielen Dank für Dein Einbringen in unser Thema",
"generell zu empfehlen",
"eine gewisse Wahrheit",
"ich sehe mit Freude, dass man sich hier auskennt",
klingen für mich, als ob Du heftig zwischen Einschleimen und arroganter
Überheblichkeit hin und her pendelst.
Zumindest bei mir weckt dies keine Lust, sich "einmal persönlich in einer
netten Runde ausgiebig darüber zu unterhalten", da ich Dir unterstelle,
nachdem es Dir gelungen wäre andere zu animieren alles "zusammen zu
tragen", wirst Du daraus einen Eintopf köcheln und in einem 2., 3., oder 4.
Band von "Wo ist Eden" verbraten, um den "kleinen Mann auf der Straße"
aufzuklären.

Sich mit dem Satz einzuführen "vieles weist darauf hin, dass der russische
Überraschungsangriff auf Europa im kommenden Jahr stattfinden wird", um
dann süffisant zu erklären, wollte "mal dieses Forum testen", das ist
geschmackloss, nein, das schmeckt für mich nach Eitelkeit und
Profilierungsdrang.

Mit freundlichem Gruß
[XY]

Maximale Punktezahl

Wintermond @, Montag, 31.01.2011, 19:58 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5654 Aufrufe)

Zudem habe
ich als Amerikaner ganz andere Quellen, von denen Du sicherlich nur träumen
kannst.

Auf einen wie Dich haben hier einige schon ihr ganzes Leben lang gewartet.

:hammer:
Wintermond

XYZ

Hope @, Montag, 31.01.2011, 22:11 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5621 Aufrufe)

XY,

auf welcher Ebene auch immer Du meinst Dich zu befinden, ist auch
unerheblich, da es sich hier um ein Diskussionsforum handelt und jeder kann
seine Argumente einbringen. Es is weitaus arroganter ohne meine Schriften
überhaupt gelesen zu haben, in den Raum zu werfen, was Du tust. Zudem habe
ich als Amerikaner ganz andere Quellen, von denen Du sicherlich nur träumen
kannst. Macht ja nichts. "Einschleimen"... der war gut. Du könntest Dich ja
bei Quatsch Comedy Club bewerben mit Deinen Mutmaßungen.

naja...du als Amerikaner kannst dann wohl nicht wissen, dass sich so manches Verhalten für einen Deutschen als "Einschleimen" darstellt.

Als "XY" kann man sich ja auch gut so aufführen, sofern niemand weiß, wer
Du bist. Ich habe das nicht nötig.

jaja...wer nichts zu verbergen hat. Aber da ja ein Amerikaner wohl eher etwas lässiger mit Datenschutz umgeht, scheint es dich nicht zu interessieren, deinen vollen Namen im www preiszugeben. Da gehen Deutsche eben etwas vorsichtiger mit um. Und das zu Recht.
Ausserdem bin ich mir sicher, dass die Leute hier im Forum auch mit ihrem realen Namen das posten würden was sie denken.
Ganz ehrlich. Deine Taktik hier zu schreiben ist sehr unangenehm. So unangenehm, dass sogar ich, die normalerweise so gut wie gar nichts schreibt sondern hauptsächlich liest, etwas dazu zu schreiben hat.

Und ein Forum zu "testen", indem man irgendetwas schreibt wovon man denkt, dass die Leute anspringen werden, ist meines Erachtens nach recht armselig. Man muss ein Forum nicht testen. Es reicht, wenn man es durchliest. Falls man das Gelesene auch verstanden hat, ist einem dann in der Regel schon klar, wie die Leute in einem Forum denken.
Dein Test oder wie auch immer, ist einfach nur ein Zeichen für deine Arroganz.

Hope (Nickname)

--
Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
André Gide

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Entscheidungen zeitigen Resultate

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 20:14 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5699 Aufrufe)

Eines ist jedoch sicher, ein WW3 ist auch nur eine Möglichkeit von
unzähligen und es hängt von den Entscheidungen und Handluingen der
Menschheit ab...etc...

Hallo, Martin!

Diesen Aspekt des Themas hatten wir hier bereits mehrfach einvernehmlich geklärt:
Aus den Schauungen wissen wir, welche der schier unendlich vielen denkbaren
Varianten von Prognosen sich auf Basis vorheriger (freier) Entscheidungen
als Resultat letztlich verwirklicht.

Gegebenenfalls bitte die Suchfunktion bemühen zu wollen:
Es macht wirklich wenig Sinn, wenn Neuankömmlingen
jedesmal das Rad neu erklärt werden muss.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

bruchlandung

detlef @, Montag, 31.01.2011, 23:24 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5573 Aufrufe)

moin,

na, das war ja mal ne bravouroese bruchlandung.
am besten, du startest nochmal durch, und setzt neu an.

gruss,detlef

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Fallhöhe

BBouvier @, Montag, 31.01.2011, 23:31 vor 3957 Tagen @ detlef (5672 Aufrufe)

moin,

na, das war ja mal ne bravouroese bruchlandung.
am besten, du startest nochmal durch, und setzt neu an.

gruss,detlef

Nööö....denn dazu gehörte doch eine gewisse Fallhöhe? ;-)

Gruss,
BB

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BRD-Existenz faktisch irrelevant

Taurec ⌂ @, München, Montag, 31.01.2011, 15:46 vor 3957 Tagen @ Martin Wilton de Grey (5927 Aufrufe)

Hallo!

was stimmt wirklich? Besteht die BRD noch oder nicht?

Sie besteht, weil sie von allen so behandelt wird, als bestünde sie. Davon müssen wir also ausgehen. Es ist völlig egal, wie die Dinge staats- und völkerrechtlich liegen. Das ist allenfalls für die historische Nachbetrachtung (nach ihrem Ende) relevant, also für ein intellektuelles Spezialgebiet. Auch ein zukünftiges Deutsches Reich muß sich um diese Fragen nicht wirklich kümmern, weil es auf Tieferem zu fußen hat, als den Antagonismus zum Vorgängersystem (wie es die BRD tut).

Auf der Tatsachenebene sind Ideen wirkungslos.
Man wird niemanden davon überzeugen können, daß die BRD nicht existiert, wenn sie einem monatlich mehr als die Hälfte des Gehaltes abzieht. Diese Erkenntnis hilft einem bei diesem Problem nicht weiter.
Selbst wenn die Mehrheit der Menschen von der Nichtexistenz der BRD überzeugt wäre, bestünde noch das Problem, daß der Polizeiknüppel die Existenz faktisch durchsetzt.
Die BRD verhält sich da genauso wie ein echter Staat und darum geht es.

Für uns hier ist Deine Frage daher unerheblich.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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