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Plan der Zukunft

Mitleser @, Mittwoch, 13.03.2019, 17:40 vor 1047 Tagen

Hallo Forum,
ich hatte vor einiger Zeit einen Traum in dem ich Kontakt mit einem verstorbenen Freund hatte. Ich hatte vor ein paar Tagen wieder Kontakt mit ihm bzw. etwas anderem. Im letzten Traum kam unter anderem ein trockenes Jahr 2018 vor. Der damals gesehene Zustand der Landschaft entspricht nicht dem was eingetreten ist, im Traum waren weit mehr Bäume bei mir in der Gegend vertrocknet. Ich musste diese Frage im Traum nicht stellen, die Antwort war: 2019 wird ein weiteres trockenes Jahr. Aber danach wird alles anders. Als ich aufwachte habe ich gedacht das ist dann ab 2020, aber umso länger ich darüber nachdenke desto sicherer bin ich, dass es nicht 2020 sondern einfach in der Zukunft ist. Zurück zum Traum: In mir kam die Frage auf, was ist denn damit gemeint ist und mir wurde eine Art Planung für die Zukunft gezeigt. Die Planung war detailliert aber für den menschlichen Verstand nicht zu fassen. Eine 4 oder 5 dimensionale Weltkarte oder was auch immer. Wie wenn man ein Computerprogramm organisch wachsen lassen würde. Die Planung "lebte", veränderte und bewegte sich. Der Rahmen war aber gesteckt, ich interpretiere das als es wird passieren, aber die Details stehen noch nicht fest oder verändern sich laufend. Jedenfalls für mich bzw. das menschliche Gehirn nicht zu verarbeiten. Das einzige was ich erkennen konnte, war eine Untergliederung in 4 Felder, die ich als 4 globale (katastrophale) Großereignisse aufgefasst habe. Der Satz: "Danach wird alles ganz anders" ist 1. aufs Klima bezogen aber 2. auch allgemein zu verstehen. So fasse ich das zumindest auf. Das ganze war während dem einschlafen, da habe ich öfter ähnliche Visionen. Leider hat mich meine Frau beim betrachten der Karte geweckt. Vor kurzem stach mir während dem Einschlafen ein Baum im Garten vom Nachbar in den Sinn, und dass dieser Baum sterben wird. Ich habe das nicht verstanden und dacht der wird halt eingehen. Der nächste Sturm hat ihn mir aber aufs Haus geworfen.
Gruß

Gorans Schauungen: Weltkrieg 3 und 4, Tauerntunnel, hellsichtiger Sohn

Dannylee, Sonntag, 10.03.2019, 22:23 vor 1050 Tagen

Hallo zusammen,

hier stelle ich einen Teil des heutigen WW-Chats rein:
(10.03.2019)
21:54:43 goran: Taurec Ich sah mich in serbische Armee das Krieg auf den Balkan kommt nache den Großen Krieg
21:55:25 goran: mein Sohn ist durch die Träume hellsichtig
21:55:53 goran: er sieht Zeit wären des Antichrist und wären des Krieg
21:57:02 Dannylee: Danke, Goran, hast Du zur Zeit vermehrt Träume?
21:57:34 goran: nur den Letzten wo ich mich in Serbische Armme gesehen habe
21:58:46 Dannylee: Wie alt ist Dein Sohn jetzt, Goran?
21:59:08 goran: mein Sohn sah das so ne ARt Söldner mit Kombiwagen die Kinder und Jugendliche mitnehmen ,er sah den Großen Erdbebeben und er ist dabei ca 15 Jahre Alt so jetzt ist er 9
22:00:29 goran: die Alter passt da ich meine Kinder auch so gesehen habe
22:00:36 goran: bei Erdbeben
22:01:44 goran: er sagt das die Soldaten kommen und schneiden die Obstbäume das wir nichts zum Essen haben ,in die Zeit bin Ich in den Krieg
22:02:40 goran: er sah mich bei meinen 92 Geburtstag in den Wald
22:03:16 goran: wir schaffen alle Drei Bruder ich werde in 3 ten und 4 ten krieg mitmachen und alle drei Söhne
22:03:24 Fenrizwolf: @ goran: Hat an dem Autotunnel bisher schon etwas stattgefunden?
22:03:25 Dannylee: Bist Du jetzt 38 oder 39 Jahre alt?
22:03:35 goran: 39
22:03:54 goran: fnrizwolf welche Tunnel meinst du
22:04:37 Fenrizwolf: @ Goran: Du hast mal von einer Vision von einem durch Erdrutsch verschüttetem Autotunnel berichtet. Genaues weiß ich nicht mehr.
22:04:44 goran: nein das kommt bei den Großen erdbeben
22:05:15 goran: ja die Ganze Bergspitze ist runter
22:05:26 goran: das kommt in Sommer
22:05:31 goran: denke August
22:05:44 goran: da der Grass schon Trocken ist
22:06:37 Taurec: [@goran] Und wo soll das sein?
22:06:55 goran: was meinst du Taurec
22:07:24 Taurec: [@goran] Wo bricht die Bergspitze herunter?
22:07:42 goran: vor der Tauerntunnel
22:10:32 Dannylee: Herzlichen Dank, Goran. Wenn Du einverstanden bist, speichere ich dies ab.
22:10:48 goran: ja kein Problem
22:12:26 goran: von 13 bis Gott Weiß

Freundliche Grüße und Dank an Goran!

Dannylee

Fehler-Berichtigung

mezö @, Plattensee | Ungarn, Sonntag, 10.03.2019, 13:13 vor 1050 Tagen

..sorry, da habe ich am Anfang etwas Missverständliches geschrieben, also: Zwei Leute haben mir im Abstand von einem Jahr den gleichen Traum erzählt, die eine weiß heute noch davon und steht dazu und die andere weiß es wohl nicht mehr, deshalb bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ob nur ich ein déja vue hatte und mir nur einer den Traum erzählt hat, oder ob es tatsächlich zwei Personen waren. Eine jedoch absolut sicher.

Ungarn nach der 3-tägigen Finsternis?

mezö @, Plattensee | Ungarn, Sonntag, 10.03.2019, 13:09 vor 1050 Tagen

Hallo!
Vor etwa einem Jahr erzählte mir jemand folgenden Traum, und ich hatte den Eindruck, dass ich genau diesen Traum schon einmal von jemandem gehört oder erzählt bekommen oder selber geträumt hatte. Eigentlich wusste ich sogar, wer mir den Traum ein Jahr zuvor erzählt hatte, aber als ich die Person darauf ansprach, wusste sie von nichts (mehr):
Meine Kinder waren in dem Traum etwa 10 und 13 Jahre alt - jetzt sind sie 5 und 8. Ich wohnte am Südufer des Plattensees mit meinen Kindern in dem Haus, in dem wir immer Urlaub machen, aber mein Mann war nicht dabei. Es stand noch, aber außenrum (jetzt eine Kleinstadt), gab es kaum bewohnbare Häuser. Der jetzt etwa 75 bis 80-jährige Klempner, der in unserer Straße wohnt, lebte zum Glück noch. Es gab keinen Strom, kein fließend Wasser und keine Autos oder Maschinen, aber viele Haus- und Nutztiere. Die Überlebenden wirkten sehr friedlich und ausgeglichen, glücklich.

Finsternis

Mira, Sonntag, 10.03.2019, 01:12 vor 1051 Tagen

Grüß Gott,

in meiner Kindheit hatte ich folgenden Traum : Ich stellte im Traum eine Frage ( an wen weiß ich leider nicht mehr).
"Wann kommen denn die 3 dunklen Tage?" Eine Stimme sagte ganz deutlich:"Am 3.11." Ich antwortete ganz bestürzt:"Oh nein das ist ja an meinem Geburtstag."

Das ist mir bis heute in Erinnerung geblieben.

Gottes Segen an alle Forenmitglieder

Stromausfall - ein Hoffnungsträger - und dann?

Ranvata, Samstag, 02.03.2019, 12:17 vor 1059 Tagen

Einen schönen Samstag wünsche ich rundherum. Ich möchte den Traum der letzten Nacht mit euch teilen. Dies war mein zweiter Traum, in dem der Strom ausfiel. Das macht mich schon nachdenklich (Stichworte: kein Katzenfutter kaufen können, Vorsorgen)

2.3.2019
Ich befand mich irgendwo in Deutschland und war irgendjemand - Mann oder Frau. Jedenfalls befand ich mich auf einer Straße und es war dunkel. Ich starrte in Fensterfronten und sagte zu anderen Menschen, dass der Strom ausgefallen ist.
Dann ging ich nach Hause, fand mich in einer kleinen Seitenstraße, rechts säumten Büsche (mit voll ausgebildeten grünen Blättern, also Sommerzeit) die nass glänzende Fahrbahn. Rechts gab es keinen Fußweg, nur links, vor den Reihenhäusern. Es war so überaus dunkel, und ich war dankbar, dass bei einem der Häuser strahlend helles gelbes Licht aus einem Fenster im Obergeschoss kam, welches die ausgefallenen Straßenlampen ersetzte. "Der Bewohner hat vorgesorgt", diese Information tauchte sinngemäß irgendwoher auf.

Ich ging weiter, ließ das hell erleuchtete Fenster hinter mir, es wurde wieder dunkler um mich herum. In welcher Lücke der fast mannshohen Hecke befand sich denn nun der Eingang zu meinem Grundstück? Er war schwer zu finden, aber dann stand ich plötzlich vor der Haustür und die Information tauchte auf, woher weiß ich nicht, dass die drei Männer, die dort wohnten, zusammengeschlagen worden seien und im Hausflur auf dem Boden lägen. Der Nachbar rechts von meinem Haus kam herüber, als ob er etwas sagen wollte, ich sah seine Fußspuren, die er auf seinem frisch geharkten Beet zwischen unseren Häusern hinterlassen hatte. Ich stand jetzt vor seiner Haustür, und ging zurück, auf seinen Spuren - wenn er das ja selber machte, durfte ich das wohl auch.

"Filmschnitt" (aufgewacht, wieder eingeschlafen und weitergeträumt)...
Ich war in meiner Wohnung (völlig unähnlich der realen), und es gab immer noch keinen Strom. Die Information tauchte von irgendwoher auf, dass schon mehrere Tage vergangen waren, die Kühlschränke in den Haushalten seien abgetaut, die Menschen aßen, was ihnen möglich war. Auf dem Herd kochen konnte man ja nicht. Ich weigerte mich, ein Katzenbaby aufzunehmen, weil ich nicht wusste, womit ich es füttern sollte.
Mehrfach sah ich im Traum aus einer Glastür/Fensterfront hinaus, die sich am hintersten Ende meiner langgezogenen Wohnung befand. Dort konnte ich weit eine Straße hinuntersehen. Es war anfangs die Information aufgetaucht, dass ich von dort nichts Gutes (eine Horde kriegerischer Leute) zu erwarten hätte, deshalb kontrollierte ich diese Straße mehrmals. Es kam aber bis zum Schluss niemand von dort. Ich hatte auf alle Fälle einen Rucksack gepackt mit den Dingen, die ich bei einer eventuell notwendigen Flucht mitnehmen wollte - Wechselkleidung etwa.

Wie lange dauerte der Stromausfall jetzt schon? Eine Woche, oder zwei, oder noch länger? Die Bevölkerung blieb ruhig, ich sah aus dem Fenster, die Sonne schien, einige wenige Menschen gingen ruhig die Straße unter mir entlang (ich sah aus einer Höhe hinab, wie sie dem dritten oder vierten Stock entspricht). Rechts davon sah ich auf einen Fluss oder Kanal, da lag auf der gegenüberliegenden Seite etwas, das wie ein kleines Frachtschiff aussah (ich verbinde die Farbe Gelb mit ihm); bei den beiden Malen, die ich dort hinsah, lag das Schiff regungslos am Ufer, und ich sah auch keines, das auf dieser Wasserstraße unterwegs war.

Dann lief plötzlich ein Laufband los - es sah aus, als verlief es durch meine Wohnung. Die Information wurde an die Bevölkerung durchgegeben, dass "G...." käme - ein Hoffnungsträger! Eine positive Nachricht - endlich! War dies der Durchbruch? Auf dem (schwache Erinnerung an rosa) Laufband tauchte ein immer wiederkehrendes weißes Zeichen auf, ähnlich wie eine offene, liegende Sechs (schwache Erinnerung an Buddhismus, an Friedensgefühl). Ich kann mich nur noch an den Anfangsbuchstaben G des Hoffnungsträgers erinnern und daran, dass sein Name aus zwei Silben bestand. Er sollte anscheinend geschickt verhandeln.

Jedenfalls gab es jetzt wieder Strom - ich bemerkte dies, weil auch draußen an einer hohen, zentralen Häuserzeile ein dunkles, großes Laufband zwecks Informationsverbreitung begann, loszurattern - und wir, die Bevölkerung, nutzten die Gelegenheit und schalteten sofort den Fernseher an - informationshungrig, wie wir waren. (Die Journalisten in den Zeitungsredaktionen waren ja zur Untätigkeit gezwungen gewesen, an sie hatte ich kurz gedacht.). Wer weiß, ob und wie lange dieser Zustand anhalten würde...

Carl Gustav Jung

Sarah, Mittwoch, 13.02.2019, 12:01 vor 1076 Tagen

Hallo,

so weit ich es überblickt habe, scheinen die Schauungen des Arztes und Psychotherapeuten Carl Gustav Jung noch nirgends auf.

In seinem Buch "Erinnerungen, Träume, Gedanken", 7.Auflage 1990, Walter-Verlag werden auf Seite 179 drei Schauungen beschrieben. Es ist zu viel um das alles einzutippen, das Buch liegt aber in den meisten, auch kleineren Bibliotheken auf, außerdem sind Teile daraus im Internet abrufbar!

Stichworte: Flut in Nordeuropa, unzählige Tote, viel Blut, eine arktische Kälte im Sommer, ungeheure Kälte aus dem Weltraum,....
Einige Seiten danach, Beginn auf S. 182, wird noch eine weitere Vision beschrieben.

Auffallend und angenehm ist, dass Jung sich auf keine alten Seher bezieht und keine Prophezeiungstexte einarbeitet.

Lg,
Sarah

flirrende Nachbilder

Sarah, Dienstag, 12.02.2019, 11:21 vor 1077 Tagen

Hallo,

ich kenne Intuitionen, Ahnungen, Visionen, etc. als Bestandteil meines Lebens und halte sie als für etwas zum Menschsein Gehörendes, also nichts Besonderes.

Von Intuitionen und Ahnungen, welche ich immer mit der Psyche und aktuellem Leben stark verbunden empfinde, unterscheide ich für mich das Auftreten von „Nachbildern“:

Kurz vor dem Einschlafen entstehen grelle Nachbilder (das kennt man, wenn man z.B. kurz unabsichtlich in die Sonne gestarrt hat, dann die Augen schließt und die Umrisse der Sonne als grelles Nachbild erlebt), die anfangs nur helle Flecken sind, sich dann aber in Konturen verwandeln und ganze Bilder zeigen, manchmal Bildserien.
(Ich war natürlich beim Augenarzt, der nichts finden konnte!)

Vor etwa eineinhalb Jahren hab ich nun begonnen, diese Nachbilder aufzuschreiben und vor einigen Tagen bin ich über einen Eintrag vom 6.9.2018 gestolpert, versehen mit 2 Skizzen. Der notierte Text zur ersten Skizze auf welcher ein Kind in einem Tunnel erkennbar ist, lautet: „schwarzes Kleinkind krabbelt in Sandhöhle/-tunnel hinein. Von außen nicht sichtbar.“ Die zweite Skizze zeigt einen Tunnelschacht, unten ist ein Kind, der Text daneben: „Kind schaut hinaus. Menschen gehen vorbei.“ Und weiter: „Leute gehen vorbei, u.a. eine Frau und sehen das Kleinkind nicht.“ (Mit BB.habe ich diesbezüglich gemailt, er hat die eingescannte Orginalseite aus meinem Aufzeichnungsbuch mit den Skizzen. Ich bitte um Verständnis, wenn ich meine privaten Aufzeichnungen nicht hierhin stellen möchte oder per email herumkursieren lassen will. An Taurec als Forumsleiter geb ich diese Skizzen gern weiter.)

Jedem ist vermutlich noch das Drama des spanischen kleinen Julen in Erinnerung, der in einen tiefen Wasserschacht gefallen war (Mitte Jänner 2019).

Ich neige ja eher dazu, nicht daran zu glaube, dass Zukunft vorhergesehen werden kann. Nun muss ich diese Ansicht wohl überdenken. Ist es eventuell doch möglich, Zukunft zu schauen? Wieso kann so etwas funktionieren und vor allem wie?

Es könnte natürlich purer Zufall gewesen sein!

Aus diesem Grund stell ich noch ein weiteres Nachbild hier ein, vielleicht tritt ja davon auch etwas ein und das Zufallsargument würde entschärft werden! Die anderen Nachbilder kommen mir so unwahrscheinlich vor, dass ich sie für dumm halte und nicht herzeigen werde! (Außer hinterher, falls etwas davon geschieht.)

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Nachbild, dieses Bild kam bereits zum zweiten Mal, Eintrag vom 12.1.2019:
(das erste Nachbild hab ich nicht notiert, weil es mir unsinnig und nichtssagend erschien):

Viele Schwarze stehen an der Küste Afrikas (steile Küste) und springen ins Wasser, auf der Flucht vor etwas aus dem Landesinneren Kommenden. Es ist schwarz, was da kommt. „schwarze Reiter“?, „schwarze Sandstaub-Wolke“?. Sie fliehen vor etwas Schwarzem, sich Näherndem. Nordküste? Sie springen aus Angst ins Wasser, viele ertrinken, manche wollen nach Europa schwimmen. (???)

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Lg,
Sarah

Häuserkampf in Berlin

Beatrice @, Samstag, 09.02.2019, 07:35 vor 1080 Tagen

Erste Schauung Winter 2016/2017, seitdem öfter Schauungswiederholung.

Soldaten in heller Armeekleidung, es sind weiße Soldaten, aber keine Deutschen, durchkämen Häuserblock in Berlin im Innenstadtring.
Es gibt nicht viel Widerstand und die meisten Bewohner sind schon geflüchtet (oder nicht mehr am Leben?).

Seit Jahren öfter die selben Bilder als Schauung, in letzter Zeit wieder verstärkt:

Wichtiger Autobahnzubringer wird von Soldaten abgesperrt.
Es bricht Panik aus, die Menschen sind völlig unvorbereitet, flüchten aus ihren Autos und rennen davon. Der Autobahnzubringer wird zerstört. Drumherum die ganzen Häuser liegen in Schutt und Asche.


In Berlin sowie in Gegend Düren/Jülich ist gutes Wetter, es ist warm, aber nicht heiß.

Traum vom 17.11.2018

Beatrice @, Samstag, 09.02.2019, 07:19 vor 1080 Tagen

Über Reihenhäuser Gegend Düren/Jülich wird scharf geschossen. Es ist eine von Deutschen bewohnte Reihenhaussiedlung, diese verschwindet in einer weißen Dunstglocke. Als sich der Dunst lichtet, breitet sich eine schwarze Wolke wie ein Umhang über die Siedlung aus.
Stilles Wissen im Traum, die Anwohner sind nicht mehr am Leben.
Wer angreift kann ich nicht erkennen.
Alles geht sehr schnell, dauert nur ein paar Stunden.

Wer ist Q - eine Antwort im Traum?

Ranvata, Freitag, 28.12.2018, 15:22 vor 1122 Tagen

28.12.2018
Guten Tag zusammen,
letzte Nacht hatte ich einen kurzen Traum, zu dem ich vorher und nachher Erklärungen für nötig halte.

Ich beschäftigte mich gestern Abend thematisch mit Q - las diesen Artikel:
hxxps://eulenspiegel-blog.com/2017/12/12/qanon-die-macht-hinter-trump/comment-page-3/
Dort heißt es unter der Überschrift "Wer ist Q?": "... das von Donald Trump in seinem Twitter-Account gepostete Bild aus der Air Force One am 8. Nov. 17, welches den Dateinamen
DOITQJ8UIAowsQ.jpg trägt. – Im Klartext „Do-it-Q–J8UIA-ows-Q“. „Do it Q“ und die Daumen-hoch-Gesten sind eine klare Aussage. Das sind keine Zufälle! Der Dateiname ist bewusst so geschrieben worden, um einen Zusammenhang von Q und Trump aufzuzeigen. „J8UIA-ows-Q“ hat demnach sicherlich auch eine Bedeutung, welche sich mir und auch Anderen noch nicht erschlossen hat."

Hierzu hinterließ ich diesen Kommentar: "... Und habe angefangen, zu spielen… Wenn man eine 3 und ein s übereinanderschiebt, kommt eine Acht dabei heraus. Man könnte sie wieder auseinanderziehen – kann man dann J8UIA wie Jeshua aussprechen? Und wie spricht man „owes“ (schuldet) aus? Doch eher ohne e… Q soll christliche Elemente gebracht haben, wie „God bless you“. Vielleicht bin ich auf einem Holzweg – aber wenn ich J8UIA sehe, lese ich Jeshua."


Und jetzt mein Traum der letzten Nacht:
Ich befinde mich in einer Halle. Sie steht in Verbindung mit Trump. Ich sehe nicht, ob sie rund oder eckig ist, sie ist jedenfalls sehr hoch, ich nehme undeutlich eine Empore wahr. Eine große Leuchte hängt von oben herunter.
Die Bedeutung dieses J8UIA ist jetzt Thema. Eine Stimme sagt wortwörtlich zu mir: "Ich bin der, dessen Name unten in der Halle hängt." Ich sehe mich suchend um. Mit den Augen sehe ich nicht wirklich etwas, alles ist verschwommen. Doch irgendwie kommt in meinen Kopf: "Gott - Jesus Christus". Mir wird die Information übermittelt: "Fischer, dunkelhaarig, unscheinbares bzw. unauffälliges Äußeres", und ich habe den Eindruck, dass dies für die Jetztzeit gilt.
Ich blicke auch zur Empore hoch und denke "Maria". Außer einem verwischten, glänzenden Fleck in Weiß und Hellblau sehe ich nichts.
Traumende.


Nachsatz:
Ich bin schon vor Jahrzehnten aus der Kirche ausgetreten, gehe auch in keine. Vor rund elf Jahren wurde ich im Traum direkt aufgefordert: "werde Buddhist", und besuchte vier Jahre lang ein tibetisches buddhistisches Zentrum, bis ich das Gefühl hatte, dort nicht mehr zu bekommen, was ich brauchte, dass ich weiter- und dort durchgewachsen war.
Von Jesus Christus träumte ich im Laufe der Jahre zweimal, einmal sah ich einen sehr alten Sarkophag aus hellem Stein mit einem Relief, das rund um den Sockel verlief - und Jesus löste sich aus diesem Relief, als ob er sagen wollte, dass er noch lebendig sei - ich sah nur seinen Schatten, und der löste sich in Nichts auf.
Das zweite Mal sah ich ihn ganz deutlich, er stand vor dem Tor einer gotischen Kirche und sah so aus, wie man ihn meist darstellt, blond und feingliedrig, er sah mich an und lächelte.
Man hat mir in meinen Träumen auch das Ave Maria vorgesungen, auf Latein, einmal war es eine Männerstimme, vermutlich Tenor, und diese Version war überirdisch schön - ich suchte Vergleichbares auf youtube vergeblich. Beim zweiten Sänger dachte ich nach dem Aufwachen, dass er aber noch viel üben muss, seine Stimme war ungeschult und er konnte kaum die Noten halten.
Ja, so ist das mit mir - kommt diese Frau nicht zu mir, komme ich halt zu ihr, scheint sich da jemand zu denken...

Parallele zu 1932?

Ranvata, Donnerstag, 27.12.2018, 11:30 vor 1124 Tagen

Guten Morgen allerseits, diesen Traum der letzten Nacht finde ich etwas eigenartig und grüble immer noch darüber nach:

Ich befand mich in einem großen, verwinkelten Gebäude. In der Ecke eines Saales saß eine Menge Menschen wie in einem Restaurant. Zwei ältere Frauen standen auf und beschwerten sich, dass es immer schwerer geworden sei, irgendeine Arbeit zu finden. An einem der Tische in ihrer Nähe saß auch eine schwarze Frau mit ihrer Tochter, mitten drin zwischen den weißen Europäern. Die Menschen schwiegen zwar alle, aber ihre Zustimmung zu dem, was die beiden Wortführerinnen gesagt hatten, hing im Raum spürbar in der Luft.

Ich ging zurück durch ein paar Gänge dieses Gebäudes und stand plötzlich vor einer Nische, in der das Abteil eines Zugwaggons als ein Stück deutscher Zeitgeschichte ausgestellt war.
Es gab mehrere technische Messeinrichtungen für die Abteile, und ihre auffälligen, klobigen Anzeigen waren allesamt ziemlich verrostet, ihre Funktionsfähigkeit war mehr als zweifelhaft. Gemessen wurde damit automatisch so ziemlich alles, was in den Abteilen vor sich ging, zum Beispiel, wie viele Kinder es betreten hatten. Mir vorgestellt wurde dann noch eine Vorrichtung zur Luftverbesserung, diese sei zwar nicht zum Einsatz gekommen, hätte aber Arbeitsplätze gebracht.

Als Baujahr dieses Zugwaggons war auf einer Plakette 1932 angegeben. Die Kunstledersitze waren von robuster, wenn auch hässlicher Machart, in einem zurückhaltenden, matten Graublau - sie kamen mir schon im Traum bekannt vor (sie tun es immer noch), ich meinte, ich hätte solche Zugabteile noch selbst erlebt, die Jahreszahl 1968 tauchte auf - aber dies war nicht eindeutig, vielleicht war es auch 1962? Dann hätte ich mich aber nicht an die Sitze erinnern können.

Meine Gedanken zu diesem Traum: Wurden hier Parallelen gezogen zwischen Ereignissen im Jahr 1932 und 2018, bzw. oder 2019? Welcher "Zug" fuhr von 1932 bis zirka 1962 - also mindestens 30 Jahre lang?

Phoebus---Traum vom 23.12.2018---Nibiru !?

Phoebus, Sonntag, 23.12.2018, 15:52 vor 1127 Tagen

Traum von heute Nacht am 23.12.2018 ca. 3 bis 4 Uhr früh

Ich hatte den Traum zuerst komplett vergessen. Doch heute Vormittag während der hl.Messe zum 4. Advent in der Schloßkapelle von Schönbrunn, viel er mir wieder blitzartig ein.

Nun schreibe ich Ihn schnell auf, bevor ich ihn wieder vergesse.

Zuvor noch:

Normalerweise träume ich sehr viel und ich kann in der Zwischenzeit sehr gut über chaotische Verarbeitungsträume oder eher luzide oder auch eventuell hellsichtige Träume unterscheiden.

In den Verarbeitungsträumen kommt auf verzerrte Art und Weise meist das vor, was ich eben erst am Tag davor erlebt habe und was mich gedanklich sehr beschäftigt. Sowohl im Bewußtsein als auch im Unterbewußtsein. Wobei ich mit Unterbewußtsein Gedanken verstehe, die ich oft Tage und Wochen mit mir herumschleppe, ohne dass ich sehr groß über sie nachdenke und ich mich mit ihnen beschäftige, aber trotzdem habe ich sie im Hinterkopf.

Dann gibt es aber auch Sachen bzw. Gedanken im Unbewußtsein, die man komplett ausblendet und in keiner Weise an sie denkt und sie erst bei einer willentlichen Entscheidung wieder aus der Schublade zieht. So sehe ich es für mich, wenn ich an das Thema Nibiru, Komet, Nemesis-System, Plante X, etc. denke.

Der Traum von heute Nacht bezieht sich wohl auf Diesen !?

Traum:

Eigentlich hatte ich zuerst einen total chaotischen Traum, fast wie ein Fiebertraum, wo ich durch viele verschiedene Farben geschleudert werde und wo es wie bei einer Berg und Tal Bahn auf und ab geht. Dabei ging es hier eigentlich um die Lösung eines Problems. Aber ich konnte die Problemlösung irgendwie nicht finden und so kam es immer wieder, wie bei einer Endlosschleife sich wiederholend, sich in einem neuen Gewand darstellend.

Dann plötzlich ändert sich der Traum, er wird ganz klar:

Mit ein paar anderen Leuten stehe ich auf einer Wiese, im Hintergrund Berge so wie hier in den Alpen, bei Wien, also eher niedrige Berge. Schönes Wetter, fast wolkenlos.
Richtung Süden, es ist wie um die Mittagszeit, steht die Sonne ganz normal am Himmel. Ungefähr eine Handbreit östlich neben ihr steht aber eine zweite Sonne, fast gleichgroß und fast gleichstark leuchtend. Wir alle schauen zuerst auf die Sonne, die unsere hergebrachte Sonne ist. Dann wenden wir aufgeregt unsere Blicke nach links Richtung Osten und sehen die zweite Sonne, sie steht ein wenig niedriger als unsere Sonne und leuchtet ein wenig schwächer aber doch annähernd gleich. Dann wenden wir unsere Augen nach rechts westlich von unserer Sonne. Wieder ungefähr eine Handbreit entfernt von ihr steht noch eine dritte Sonne, sie stand auch ein wenig niedriger als unsere Sonne aber ein wenig höher als die zweite Sonne. Sie schien auch ursprünglich zu strahlen, aber beim genaueren Hinsehen blendete sie nicht wie die anderen Sonnen sondern wirkte eher wie ein sehr, sehr stark reflektierender Mond, ganz gell, weiß-bläulich. Alle drei „Sonnen“ waren praktisch fast gleich groß. Wobei zu sagen ist, dass unsere Sonne am kleinsten war. Die zweite östliche Sonne war ein wenig größer als unsere Sonne und der „Mond“ rechts von unserer Sonne war noch ein wenig größer als die zweite Sonne.

Es war wunderschön und wirkte alles absolut friedlich und die Menschen mit mir waren begeistert über diese Himmelserscheinung und redeten aufgeregt durcheinander.
Die Zeit mag ca. im Frühjahr gewesen sein, denn es war frisch aber es gab schon eine Wiese mit Gras, ein leichter frischer Wind wehte, so wie ich es vom Frühling her kenne.

Mir, als Nibiru-Planet X-Wissender kam dieser auch gleich in den Sinn und ich dachte mir das ist jetzt nicht doch noch der Nibiru. So und ich muß jetzt schnell ein Beweis-Foto machen wo ich zumindest beide Himmelskörper darauf bringe. Alle drei auf ein Bild zu bringen wäre wohl nur mit der Panoramafunktion möglich gewesen. So zücke ich mein Handy und will eine Aufnahme machen.
Da verzieht sich aber der Himmel über unserer Sonne und sie verschwindet hinter einer Wolkendecke, so dass das Restlicht das noch hervortrat auch von der zweiten Sonne eine Reflexion sein konnte.
Ich denke mir schade, warum muß sich jetzt der Himmel zuziehen, aber vielleicht verziehen sich die Wolken ja doch wieder.

Hier bin ich aufgewacht, aber gleich darauf wieder eingeschlafen und habe danach wieder, wie eine Fortsetzung vom „Fiebertraum“ von zuvor, ähnliches Chaotisches geträumt.

Mein Fazit:

ich schließe aus meiner Beobachtung, dass der erste Traum, der chaotisch war ein klassischer Verarbeitungs-Traum war, so wie ich sie sehr oft träume.
Der Traum auf der Wiese mit den 3 „Sonnen“ hingegen war ganz klar und in keinster Weise chaotisch. Den würde ich als luzid einstufen.
Der Traum anschließend war dann aber wieder ein klassischer chaotischer Verarbeitungstraum.

liebe Grüße

Phoebus

Ein sehr schöner Traum - von einer Zeitenwende

Ranvata, Mittwoch, 05.12.2018, 11:52 vor 1146 Tagen

5.12.2018
Da war eine Bombe im Traum, anscheinend eine richtig schlimme, sehr zerstörerische. Die stand in einer kleinen Straße in einer Garage. Wir waren mehrere Leute, wir flüchteten. Wie weit kommt man zu Fuß in zehn Minuten, wenn man Kinder dabei hat? Es wurde nicht klar, wie weit die Bombe wirken würde - aber vermutlich war das nicht so wichtig, weil sie einfach überall sein würde...

Warum flüchtete ich, wenn ich doch wieder - allein - in der Garage ankommen würde und dabei noch vorsichtig über die am Boden vor sich hin tickende liegende Apparatur hinwegsteigen musste? Ich war im Kreis gelaufen.

Beim dritten Mal, als ich in der Garage war, sah ich Hände, die die Bombe entschärften. Da wurde ein etwa zehn Zentimeter breiter, beigefarbener Plastikstreifen entfernt, der zwei Anschlüsse auf der Apparatur miteinander verbunden hatte, und rechts davon auch etwas verändert. Und dann wurde es plötzlich richtig taghell - erst jetzt fiel mir auf, dass es vorher schummrig gewesen war.

Mein Eindruck, meine Gedanken hierzu: Dies ist ein symbolischer Traum, der den ganzen Planeten betrifft. Die Richtung dieses Planeten wurde verändert, weg von der Zerstörung, der Apokalypse - "die Finsternis ist besiegt, sie weiß es nur noch nicht", sagte ich gerne in der letzten Zeit (obwohl, es wird ihr immer mehr bewusst und sie kämpft daher wie ein waidwundes Tier - aber auch das ist nur eine Phase, die vorübergeht...)

Die Kunst besteht darin, seinen Blick und sein Herz zu fokussieren darauf, wie wir zukünftig leben wollen - und dabei die Augen vor der aktuellen Lage nicht zu verschließen. Ein Spagat zwischen Himmel und Erde...

Traum aus dem Frühjahr 2018

Waldmeister @, Oberbayern | Deutschland, Sonntag, 28.10.2018, 22:19 vor 1183 Tagen

Ein außergewöhnlich intensiver Traum aus dem Frühjahr 2018. Ich habe für gewöhnlich keine Träume zu diesem Themenbereich und will nicht behaupten, daß es eine prophetische Schauung war. Aber der Traum war wirklich sehr intensiv. Interessant wäre, ob andere in letzter Zeit vielleicht auch von ähnlichen Situationen geträumt haben.

Es ist abends oder nachts. Da ist eine Land- oder Bundesstraße, die durch einen leicht schrägen, und teilweise mit Sträuchern bepflanzten Grünstreifen getrennt ist von einer kleineren Straße, und daneben liegt eine Wohnsiedlung.
Auf der Bundesstraße steht ein langer Konvoi von Militärfahrzeugen. Vor den Häusern der Siedlung stehen die Bewohner in Gruppen zusammen. Von den Militärfahrzeugen kommt eine Lautsprecherdurchsage, daß die Leute die Ruhe bewahren sollten, daß kein Grund zur Panik sei. Teilweise schwärmen Soldaten aus und gehen auch in Häuser rein.

Ich höre, wie jemand von den Siedlungsbewohnern etwas sagt wie: "Also ich traue dem Ganzen nicht. Wir setzen uns ab. Wir gehen zu Fuß und nehmen den Weg durch das Tal." So ungefähr war der Wortlaut. Der Ort des Geschehens ist mir nicht bekannt, ebensowenig die Nationalität der Soldaten, aber ich glaube, es waren fremde Truppen.

Botschaft des Ashtar-Kommandos von 1977 in England - zur Erinnerung...

Ranvata, Freitag, 26.10.2018, 21:46 vor 1185 Tagen

Guten Tag,
oder eher guten Abend rundherum,
ich räume gerade mein Tagebuch auf - und dachte, dass Folgendes vielleicht Euer Interesse findet:

23.5.2016
Auszug aus meinem Tagebuch:
Dies ist eigentlich kein Traum, sondern eine Unterhaltung „auf Alpha“, d.h. im Halbschlaf. Ich bin es ja gewöhnt, in dieser Phase angesprochen zu werden – wodurch ich oft genug wieder hellwach wurde, doch diese Stimme war stark verzerrt, als käme sie nicht genug „runter“ auf meine Frequenz. ("Zufällig" sah ich gestern das Youtubevideo mit der Botschaft des Ashtar-Kommandos von 1977 in England, hörte sich genauso an.)
Die Unterhaltung war kurz und undramatisch, eher eine Art Kontaktaufnahme. An Einzelheiten erinnere ich mich daher nicht, nur an diesen Teil: Ich fragte ihn: „Wo kommst Du her?“ – Antwort: „von Satur Uti“ (so habe ich es verstanden).

Am nächsten Tag habe ich recherchiert, und fand dieses (diese Botschaft ist vielleicht schon ein wenig bekannt geworden - aber ich finde es wichtig, sie immer wieder mal zu erwähnen):

1977: Vrillon – Die Botschaft
"Dies ist die Stimme von Vrillon, einem Vertreter des galaktischen Kommandos von Ashtar, die zu euch spricht. Seit vielen Jahren schon habt ihr uns als Lichter am Himmel gesehen. Wir sprechen nun zu euch in Frieden und Weisheit, wie wir bereits vor euch zu euren Brüdern und Schwestern auf diesem Planeten gesprochen haben.

Wir sind gekommen, um euch vor eurem zukünftigen Schicksal für eure Rasse und eure Welt zu warnen, damit ihr zu euren Mitmenschen sprecht, welchen Kurs ihr einschlagen müsst, um diese Katastrophe zu vermeiden, die all die Wesen auf eurer Welt, all die Menschen und Tiere, und all die Wesen, die mit euch in Verbindung stehen und sich um eure Welt herum befinden, betrifft. Teilt ihnen mit, dass sie alle Teil des großen Erwachens sind, wenn euer Planet in das Zeitalter des Wassermannes wechselt. Das neue Zeitalter kann eine Zeit großen Friedens und Entwicklung für euch sein, aber nur wenn eure Herrscher davon erfahren und verstehen, von welchen bösen Kräften sie beherrscht werden.

Geht nun in euch und denkt genau nach über die einzige Möglichkeit, die euch noch bleibt.

All eure todbringenden Waffen müssen entfernt werden. Die Zeit der Kriege ist nun vorbei und die Rasse, von der auch ihr ein Teil seid, muss zu höheren Evolutionsstufen aufsteigen. Ihr habt nur noch wenig Zeit, um in Frieden und gutem Willen miteinander zu leben.

Kleine Gruppen überall auf eurem Planeten beginnen es zu verstehen und sie sind dazu geboren, um das Licht und das Wissen über euch allen auszubreiten. Ihr seid frei in eurem Willen, um das übermittelte Wissen zu akzeptieren oder abzulehnen, aber nur jene, die lernen, in Frieden miteinander zu leben, werden die nächste Evolutionsstufe erreichen.

Hört jetzt genau zu, Vrillon, ein Vertreter des galaktischen Kommandos von Ashtar, spricht zu euch. Seid euch darüber im Klaren, dass viele falsche Propheten und Führer in eurer Welt sprechen und agieren. Sie saugen euch eure Lebenskraft aus – die Energie, die ihr mit dem Namen Geld bezeichnet, und investieren sie ihre bösen Machenschaften, um euch dafür nur Dreck und Abfall zu geben.

Dies ist unsere Botschaft an unsere geliebten Freunde. Wir haben euren Wachstum genauso lange beobachtet, wie ihr unsere Lichter am Himmel. Ihr wisst nun, das wir hier sind, und außer uns noch viele Wesen mehr, als eure Wissenschaftler euch mitteilen wollen.

Wir sind zutiefst um euch und euren Werdegang ins Licht besorgt und wir werden tun, was in unserer Macht steht, um euch zu helfen. Habt keine Angst, versucht nur euch selbst zu verstehen und lebt in Harmonie mit eurer Erde. Wir vom galaktischen Kommando von Ashtar danken euch für eure Aufmerksamkeit. Wir verlassen nun eure Existenzebene. Seid gesegnet mit all der Liebe und Weisheit des Kosmos."

Quelle: xxx.forschung-und-wissen.de/magazin/mystery-verschwoerung/vrillon-botschaft-vrillon-signal-1977-england-13372036

Ist es nicht bezeichnend, dass in diesem deutschen Text einige wichtige Sätze unter den Tisch gefallen sind? Und zwar genau jene, welche die Menschen zu einer aktiven Selbstentfaltung auffordern! (nach dem Motto: Die Verbreitung des Textes können wir zwar nicht wirklich verhindern, aber den wichtigsten Teil nehmen wir jetzt mal heraus, damit die Botschaft „keinen Schaden anrichten“ kann bei den Schlafschafen...?!)

Hier: Originaler Mitschnitt des englischen Textes (die in der deutschen Übersetzung herausgeschnittenen Sätze in Klammern und kursiv gesetzt und die Übersetzung ins Deutsche jeweils gleich anschließend).
Vrillon: die Botschaft des Friedens. Vollständige Nachricht
This is the voice of Vrillon, a representative of the Ashtar Galactic Command. For many years you have seen us as lights in the skies. We speak to you now in peace and wisdom as we have done to your brothers and sisters all over this, your planet Earth.

We come to warn you of the destiny of your race and your world so that you may communicate to your fellow beings the course you must take to avoid the disaster which threatens your world, and the beings on our worlds around you. This is in order that you may share in the great awakening, as the planet passes into the New Age of Aquarius. The New Age can be a time of great peace and evolution for your race, but only if your rulers are made aware of the evil forces that can overshadow their judgments.

Be still now and listen, for your chance may not come again.

All your weapons of evil must be removed. The time for conflict is now past and the race of which you are a part may proceed to the higher stages of its evolution if you show yourselves worthy to do this. You have but a short time to learn to live together in peace and goodwill.

Small groups all over the planet are learning this, and exist to pass on the light of the dawning New Age to you all. You are free to accept or reject their teachings, but only those who learn to live in peace will pass to the higher realms of spiritual evolution.

Hear now the voice of Vrillon, a representative of the Ashtar Galactic Command, speaking to you. Be aware also that there are many false prophets and guides operating in your world. They will suck your energy from you - the energy you call money and will put it to evil ends and give you worthless dross in return. (Your inner divine self will protect you from this. Ihr inneres göttliches Selbst wird Sie davor beschützen. You must learn to be sensitive to the voice within that can tell you what is truth, and what is confusion, chaos and untruth. Sie müssen lernen, sensibel auf diese Stimme zu achten, die Ihnen sagen kann, was die Wahrheit ist, und was Verwirrung, Chaos und Unwahrheit. Learn to listen to the voice of truth which is within you and you will lead yourselves onto the path of evolution. Lernen Sie auf Ihre innere Stimme zu hören, und Sie wird Sie führen auf den Weg der Evolution.)

This is our message to our dear friends. We have watched you growing for many years as you too have watched our lights in your skies. You know now that we are here, and that there are more beings on and around your Earth than your scientists admit.

We are deeply concerned about you and your path towards the light and will do all we can to help you. Have no fear, seek only to know yourselves, and live in harmony with the ways of your planet Earth. We of the Ashtar Galactic Command thank you for your attention. We are now leaving the plane of your existence. May you be blessed by the supreme love and truth of the cosmos.

(Nachtrag aus meinem Traumtagebuch vom 20.6.2016: Ich erinnere mich an andere Träume, von Raumflotten am Himmel, riesigen viereckigen Schiffen – eines flog einmal sehr dicht über meinen Kopf hinweg. Es war viereckig, mindestens einen halben Kilometer breit, und zirka dreieinhalb Kilometer lang. – Irrsinn? – Meine Träume trügen mich nie - Bestätigungen folgen allerdings oft erst nach Jahren... Sie bestehen aus mehreren Teilen: Alltagsverarbeitung, Aktionen in anderen Dimensionen, Botschaften, die eher nur für mich gedacht sind – und Prophezeiungen, die einen größeren Bedeutungsradius haben, der größte ist global. So weit, dass sie unsere ganze Galaxie betreffen würden, bin ich noch nicht – aber das kommt vielleicht noch).
xxx.gottwissen.de/ET/Khanell.htm

Liebe Grüße an euch alle.

Sehr große Zeiträume umfassender Traum zur Menschheit

Ranvata, Freitag, 26.10.2018, 21:14 vor 1185 Tagen

Im Mai 2016
Was ich letzte Nacht gezeigt bekommen habe, macht mich vollkommen sicher, dass wir, d.h. die Menschheit, die Kurve irgendwie bekommen werden: Man zeigte mir eine Art Ereigniskurve (ähnlich wie die Anzeige eines Börsenkurses), aufgezeichnet auf einem Porzellanbecher. Diese Linie erstreckte sich über Jahrtausende. Prägnante Ereignisse waren markiert und benannt, wie auf einem Busfahrplan. Das aktuelle Jahr 2016 war angezeigt, versehen mit der Bezeichnung „Quälerei“ (und wenn das nur für mich gilt; bis jetzt stimmt es ja).
(Nachtrag vom 20.8.2016: So weit ich mich erinnere, war auch besonders das Jahr 2050 angezeigt – die Beschriftung konnte ich im Traum nicht erkennen.)
2500er Jahre sah ich, die Kurve ging weiter, und zwar am Ende steil nach oben – und irgendwann durchbrach sie eine horizontale, feine Linie, über der es hellblau war. Ich vermute, dass dies bedeutet, dass die Menschheit die dritte Dimension verlassen haben wird. Aber dies liegt noch in weiter Ferne.

Wenn manche Seher früherer Jahrzehnte nur bis zum 21.12.2012 geschaut haben konnten, weil sie danach nur Nebel sahen, so bin ich mir jetzt sicher, dass es weitergeht – als ob daran gearbeitet wurde. Mir kommt es vor wie beim Eisenbahnverkehr, wo Schienen gelegt werden, damit später die Züge fahren können.

Alles Sein ist nur "Lila" – Krishnas ewiges Spiel, heißt es im Hinduismus... Wir rackern uns ab, machen und tun – und dabei ist alles ein abgekartetes Spiel?!
Meine Mutter fällt mir ein (80 Jahre): Als ich sie im April besuchte, sagte sie plötzlich etwas für sie sehr Untypisches, sinngemäß: „Du musst dir um nichts Sorgen machen, es ist alles schon vorhergeplant.“ Mir fiel fast der Kinnladen runter...

Traum über einen Unfall in Bonn

Häufig Umgezogener @, Mittwoch, 29.08.2018, 22:01 vor 1243 Tagen

Traum vom Januar 2017:
Diesen Traum habe ich mehrmals in den ersten beiden Januarwochen geträumt, nach dem Umzug aus Bonn in eine andere Stadt:
Ich sehe vor mir das Panorama der Stadt Bonn und zwar aus südlicher Richtung mit Vogelperspektive aus Richtung Venusberg über die Innenstadt und den Rhein mit Beuel im Hintergrund. In der Szenerie erkenne ich deutlich das Stadthaus, den Langen Eugen und den Posttower.
Die Perspektive ändert sich, und ich sehe eine mehrspurige Straßenbrücke, die über eine Eisenbahnbrücke führt. Es ist auf Bonner Stadtgebiet, allerdings kann ich nicht sagen, wo genau.
Diese mehrspurige Straßenbrücke wird saniert, es ist nur eine Hälfte der Brücke befahrbar, der Verkehr wird provisorisch aus beiden Richtungen stark verengt an dem Bereich mit den Bauarbeiten vorbeigeführt.
Ich sehe, wie ein Fahrzeug auf der Brücke aufgrund der engen Fahrbahn abkommt und in den Gegenverkehr gerät. Ein entgegenkommender Lieferwagen schert daraufhin unkontrolliert nach rechts aus, durchbricht das Brückengeländer in dem Moment, als auf der darunterliegenden Bahnstrecke ein Schnellzug an der Stelle vorbeifährt. Die Szene bricht ab.
Als Nächstes sehe ich ein Kamerateam, was in der Bahnhofshalle der Bonner Hauptbahnhofs filmt und ein Interview mit einem Experten oder auch Sachverständigen durchführt. Dieser erläutert, dass lokale Politker eine Mitschuld an dem Unglück gehabt hätten, da sie darauf gedrängt hätten, trotz Bauarbeiten und verengter Fahrbahn den Verkehr mehrspurig in beiden Richtungen über die Brücke zu führen.
Damit endet der Traum.

3 Träume über Ereignisse

Goran, Sonntag, 26.08.2018, 10:29 vor 1247 Tagen

Servus

1 Traum :

in den Traum lande Ich sofort in das Geschen ,ich bin in eine Gebäude ;schaut so wie Flughaffen aus ,mit den Großen Fenster an allen 4 seiten der Gebäde ,ist so wie Aussichts Turm ,aber scheint mir eher wie die Warte Raum oder so zu sein,ich schau gerade nach draußen ,draußen zieht eine starke Unwetter ,die Wolken sind so schwarz und so schwer das die sehr niedrig liegen ,ich habe das Gefühl das mann Sie mit den Arm behrüren kann .
Ich schau weiter dann fangen sich die Wolken zu drehen ,entwickelt sich ein starke Wirbelsturm so wie Tornado ,die ganze Ding bewegt sich auf die Gebäude zu wo Ich mich gerade befinde. Ich laufe auf die andere Seite und sehe wie der Tornado auf neben liegende Gebäude zu rast ,von der Wucht und Aufprall bewegt sich die ganze Gebäude auf die Seite jedoch bleibt die stehen obwohl Sie sich ganz gebogen hat ,Ich sehe wie die Leute raus laufen um sich zu retten .

2 Traum

ich befinde mich in eine Gebäude schaut wie so ein Flugzeug Bunker wo Militär Flugzeuge gelagert werden so ein ,alles ist aus Blech ,an den Eingang sind die Türe welche auf sind und draußen kann man die Sanitäter und Feuerwähr sehen ,rechst von mir bewegt sich das Wirbelsturm zu denen ,Ich schreie die sollen sofort rein laufen ,die Feuerwehr versucht die Leute retten auf welche die Äste drauf gefallen sind ,was Ich bemerke das sind Ahorn Bäume, in einen Moment merken die das sich die Wirbelstrom auf denen bewegt und verlassen fluchtartig die Stelle und laufen zu uns in den Hangar das muss mit den anderen Traum was zu tun haben .Ich denke das ist die gleiche Geschehen.es scheint das alles in Bayern zu passieren ,da die Straße mit Ahorn Bäumen links und rechts bepflanzt ist .

3 Traum

Ich befinde mich in einen Stadt ,sehe die Flüchtlinge überall die Plündern jedoch wenn man sich unauffällig verhält tun die dir nichts.
Ich laufe die Straßen Entlang und bleib neben eine Gebäude stehen scheint wie ein Einkaufzentrum zu sein ,einer der Flüchtlinge hat mich bemerkt und sich erschrocken hat so einen Schrottflinte ,genau andere Flüchtlinge auch und schießt auf mich und trifft mich in Rechte Unterschenkel.
in eine andere Traum Sequenz sehe ich wie die auch Plündern und erschießen die Leute .

noch ein Traum über Bosnien krieg

Ich schau den Fehrnsehen,bin in Kroatien ,es lauft gerade ein Bericht das es in Bosnien seit gestern sich die Lage nicht Behruhigt ,in einen Dorf wurden einige Leute erschoßen ,der tat haben die Muslime welche mit den Araber den Krieg anzetteln gemacht ,ich sag zu meine Ehefrau schau das an die schlachten sich gegenseitig ab ,das kann wohl nicht wahr sein das Muslime auf eigene Leute zu gehen .
Der Krieg in Bosnien fängt zwischen Muslimen selber wahrscheinlich und dann verbreitet sich auf anedere Völker.

Traum über Iran Angriff auf Israel

Goran, Montag, 20.08.2018, 17:45 vor 1252 Tagen

Servus

gestern habe Ich einen Traum gehabt :

ich schau gerade Fernsehen ,und es läuft abends die Eil Nachricht auf WELT oder NTV bin ich mir nicht sicher ,es ist Abends ca. 20 Uhr .Auf Fernsehen laufen die Erste Bilder über den Angriff Irans auf Israel ,zeit muss Sommer sein ,da die Leute kurze Armee tragen .Auf Fernsehen sieht man wie die Ganze Jerusalem oder Tel Aviv den Boden gleich gemacht worden ist ,alle Häuser brennen ,es schaut wie ,in zweite Weltkrieg, wo die Amis DE bombardiert haben alles liegt in Schutt und Asche ,es sind ganz wenige ,welche überlebt haben .

Mfg

Goran

Traum über Epidemie

Goran, Samstag, 18.08.2018, 21:04 vor 1254 Tagen

Servus ich habe vor 2 Tagen ein Traum über Epidemie in entweder Italien oder Spanien.

Also Ich laufe die Straße entlang die Umgebung schaut wie in Italien oder in Spanien aus ,.
Draußen ist Hitze müsste August sein ,ich befinde mich in einen kleinen Ortschaft ,die Häußer sind sehr dicht an einander gebaut ,und in der Mitte des Ortes ist eine Katholische Kirche ,der Glockentürm ist separat und durch Ihm lauft die Straße durch ,ist so ein Durchgang ,Kirche befindet sich gleich neben den Turm links wenn man sich zu den Türm dreht ,es ist alles mit den Gebäuden angeschlossen schaut so wie ein Marktplatz.
Auf den Marktplatz befinden sich viele Menschen über allem die Frauen ,keine Männer sind dabei ,oder einer oder anderer ,ich höre lauter Heulen ,die Menschen Menge ist in Schwarzen angezogen , ganze Marktplatz volle Menschen ,ist eine Trauer da ,das ich echt Angst bekommen habe ,um herum laufen die Katholische Fahrer und geben den Segen zu jd. Mensch dort. ich laufe in der Kirche und sehe sehr viele Sargen alle sind klein ,ich ducke mich um rein zu schauen es liegen Kinder drinnen ,sind in Alter von zwischen 5 und 10 Jahre ,ganze Kirche ist voll mit den Sargen und Tote Kinder ,Ich laufe aus der Kirche raus ,und gehe durch diesen Durchgang von den Glockenturm ,rechts von mir liegen weiter Kinder in der Sargen ,die Muttern weinen ,das Heulen ist dauernd zu hören ,Ich höre die stimme eine Epidemie hat sich verbreitet und sterben nur die Kinder ,eine Art von Grippe ,es sind über 100 Sargen mit kleine Kindern ,in ganzen Ort bleibt kein einzige Kind am leben.

Mfg

Goran

Traum über Bosnienkrieg

Goran, Donnerstag, 02.08.2018, 14:28 vor 1270 Tagen

Servus

Ich bin in Traum mit meine Ehefrau und meine Kinder irgendwo in Bosnien ein Größere Statt jedoch denke Ich das Ich das nicht bin,.
Wir sind dort einfach hingefahren ,Grund warum weiß Ich nicht ,es scheint alles Friedlich zu sein .
Wir befinden uns in einen Haus in den Stadt ,so ne Altbau aus K&K Monarchie ,wir hören Radio ,es wird irgendwie über streit zwischen Muslime in Bosnien gesprochen ,es wurde Ausnahme Zustand ausgehängt, Ich schau durch den Fenster, auf die andere Straßen Seite kämpfen schon die Spezialeinheiten der Bosnische Einheiten gegen die Muslime, welche mit Araber den Krieg anzetteln ,ich bitte meine Ehefrau wir sollen sofort fliehen ,jedoch ist das nicht möglich es fahlen schon Granaten auf den Statt .
Wir laufen auf die Straße es rollen schon die Alte Panzer aus Kasernen das sind T55 Und T34 ,die Leute reden das die Leute selbst die Macht ergriffen haben .Zeit wann das passiert scheint entweder Ende September oder Anfang Oktober .
Draußen ist Grün jedoch die Bäume sind Blätter frei .

Mfg

Goran

Crypto Lady

Ranvata, Donnerstag, 02.08.2018, 13:14 vor 1271 Tagen

Liebe Leser und Leserinnen,

heute kommt mal nichts von mir selbst, sondern ein Traum, der anscheinend Mitte Juli 2018 als Kommentar unter ein Youtube-Video über Alois Irlmaier verfasst wurde. (In diesem Video geht es um die Schauung von ihm, nach der ein Flugzeug von Osten kommen soll und etwas in die Nordsee fallen lässt, woraufhin sich eine große Flutwelle bilden soll, die England überspüle und bis nach Berlin reiche.)

Die Verfasserin nennt sich Crypto Lady und schreibt:

Ich stehe an einem erhöhten Punkt in Hamburg (gibt es real wahrscheinlich nicht wirklich, im Traum sah ich es von einer erhöhten Stelle aus) und schaue die Elbe hinunter, das Wasser der Elbe wird einfach Richtung Nordsee weg gesaugt, dann etwas später, weit hinten strömt es in einer gigantischen Welle wieder hinein, auch seitlich weit über das Flußbett hinweg. Das Geräusch war furchterregend. Schrecklich, dieser Traum. Von Hamburg bleibt nichts übrig, absolut nichts.

Quelle: youtube.com/watch?v=XfLTfsGPea8

Grüße von Ranvata

verschiedene Traumvisionen

Kinder von Atlantis @, Hessen | Deutschland, Dienstag, 24.07.2018, 12:23 vor 1280 Tagen

Guten Tag,
ich habe selber seherisch-prophetische Gaben mittels über Traumvisionen.

#1 Nach dem ganzen Ereignissen sehe ich in einem Keller oder Garagenwerkstatt, welche noch Feucht sind durch eine mögliche Überflutung, das man Computer zusammenbaut und diese mit einem linux-artigen Betriebssystem wieder zum laufen bringt.

#2 Ich sehe eine Pandemie hereinbrechen, die anfänglich einer Grippe ähnelt und innere blutungen versacht. Die Menschen sterben jämmerlich und teilweise qualvoll daran. Mir wurde auch ein Heilmittel gezeigt, man nennt es MMS (?), man soll es innerhalb von 36 Stunden einnehmen ab den ersten Anzeichen der Symptome. Kurzer Einwand von mir, ich sehe das selber sehr skeptisch, aber wenn es wirklich helfen sollte dann sollte es jeder wissen.

#3 Am Chemisee sehe ich kämpfe und eine Bombe die im bzw. am See gezündet wird der ein Tsunami dort verursacht. Ich selber konnte erfüllen bei der Flucht wie die Welle mich packte und ich Unterwasser war. Es soll in der Anhöhe sogar eine Burg oder Schloss sein.

#4 Frankfurt sehe ich durch eine Neutronenbombe zerstört. Die Innenstadt ist teilweise zerstört, die komplette Infrastruktur bleibt aber größtenteils intakt. Möglicherweise will man den Frankfurter Flughafen zur Nutze machen, abgesehen davon sind wichtige Verkehrsstraßen in der Region.

#5 Die Finsternis die ich selber in meinen Träumen gesehen habe ist eine derartige schwarze Wolkenfront, die ich noch nie gesehen habe. Sie rast über das Land mit Blitz, Donner, schweren Sturm und Hagel. Wenn man sich im Gebäuden aufhält sollte man Abstand zu metallischen Gegenständen haben die antennenartig sind. Man bekommt sonst einen elektrischen Schlag. Darüber hinaus sind alle elekrtische Geräte sofort tot.

#6 Ich fuhrt mit einer Familie in den Pfälzerwald, an der BASF vorbei, welche natürlich deutlich kleiner ist als heute. Die Vegetation wächst wie blöd (!!), die Pflanzenwelt hat ein kräftiges grün ist überdurchschnittlich übig. Im übrigen sah ich das im Pfälzerwald auch Bananen angepflanzt werden und das die Bauern ganz erhebliche Probleme haben ihre Argarprodukte an den Mann zubringen (massive Überproduktion).

Was die neue Ordnung nach der Weltenwende angeht mache ich keine Aussagen. Obwohl ich die Situation gesehen haben und es auch Übereinstimmungen gibt mit anderen, möchte nur mitteilen das manche Seher teilweise garnicht so falsch liegen.

eine ältere Prophezeiung aus dem Bücherforum

Frank @, Sonntag, 15.07.2018, 20:28 vor 1288 Tagen

In groben Zügen:

- Fast jedes Leben wird in den arabischen Ländern durch den Abwurd von Atombomben vernichtet werden. Dieser Konflikt begann konventionell, immer mehr Länder, zum Schluss auch Israel beteiligten sich.
- Die überlebenden Moslems aller Länder vereinigen sich unter ihrem Koran und unter einem Führer und werden mit ihm die Türkei angreifen. Istanbul wird erst belagert, dann fallen, dann völlig zerstört.
- Europa bis hier noch verschont, erlebt eine gewaltige Finanzkriese. Dadurch werden in ganz Europa die Hauptstädte brennen. Die Flüchtlinge in Europa kämpfen dabei ebenso mit und die Strassen werden voll Blut sein und der Hunger gross.
- Russland wird dieses Chaos nutzen, seine Truppen nutzen die Türkei und das Mittelmeer um in Europa einzufallen.
- Sobald der erste russische Soldat Europa betritt wird es noch 3 Wochen dauern, danach ist Europa fast menschenleer.
- Nach 3 Wochen wird kein Schuss mehr fallen, Russland ist völlig vernichtet. Amerika, zur Hälfte unbewohnbar, die andere Hälfte zurück in die Kolonialzeit geworfen.
- Europa wird aber wieder blühen, doch viele Jahre werden vergehen, bis es wieder aufgebaut ist. Vieles was heute an Technik normal ist wird selbst in 100 Jahren nicht wieder erreicht werden. Pferd und Flug und die Jahreszeiten wird die Menschen wieder beschäftigen, ein einfaches aber glückliches Leben.
- Doch es gab welche die unter der Erde Schutz suchten. Riesige Bunker haben sie gebaut, gewaltige Städten unter der Erde. Als dieser Krieg begann zogen sie unter die Erde und versiegelten die Bunker. Für wenige Monate wollten sie bleiben, doch sie blieben für viele Jahre. Sie wurden von ihren Führern belogen, das die Welt oben völlig verseucht sei und nichts mehr leben könnte. Ihre Führer hatten Angst ihre Macht zu verlieren und die Menschen wieder nach oben zu lassen, so herrschte dort unten Gewalt und hartes Gesetz. 1000 Jahre vergingen und sie blieben dort unten und unter sich. Ihre Technik und Wissenschaft erreichte Göttliches, doch ihre Art war mißgebildet und äußerlich häßlich blass anzusehen. Drum sei gewarnt und suche nicht dein Heil unter der Erde!

Dringend

Hamsterkäufe @, Celle/ Hustedt | Deutschland, Donnerstag, 05.07.2018, 00:00 vor 1299 Tagen

Hallo Leute, auf der Suche nach Antworten bin ich über diese Seiten gestolpert. Da ich kein Freund vom Tippen bin, komme ich gleich zur Sache.
Also seit dem dritten oder vierten Lebensjahr bekomme ich hin und wieder offenbart was in der Zukunft geschieht. Bisher hat sich auch alles ausnahmslos erfüllt.
Es muss etwa mitte 2002 der 2003 gewesen sein, ich mache mir eigentlich nie die Mühe genaue Daten auf zu schreiben. An diesem Tag besuchte ich meine Mutter da sie schon fast ein Pflegefall
war, kaufte ich für sie ein und erledigte den Haushalt. Als ich die Wohnung betrat stellte ich fest das sie im Sessel eingeschlafen war. Es muss so kurz vor 10 Uhr am Morgen gewesen sein.Und da sie so friedlich schlief, legte ich mich ihr gegenüber auf ein Sofa. Und kaum das ich meine Augen geschlossen hatte war ich auch schon eingeschlafen. Ich hatte den Eindruck das ich meine Augen in unserer Realität schloss und schon ein Augenzwinkern später in einer anderen Realität wieder öffnete. Plötzlich stand ich in fast völliger Dunkelheit. Das ich so schlecht sehen konnte lag aber nicht nur an dem diffusem Licht, sondern auch daran das eine Person dicht vor mir Stand, so dicht das ich sie mit meiner Nasenspitze fast berührte. Erschrocken trat ich ein wenig zurück und stellt sogleich fest das auch hinter mir Jemand stand. Ich konnte seine Anwesenheit fühlen und bei einem flüchtigem Blick über meine Schulter konnte ich seine Gestalt erkennen. Nach und nach gewöhnten sich meine Augen an die Lichtverhältnisse. Ich stellte fest das ich in einer Reihe von Menschen unterwegs war. Wir gingen der Reihe nach im Gänsemarsch einen hölzernen Pfad entlang, der wie ich feststellte links und rechts ein Geländer hatte das weit über die Hüfte reichte. Ich erkannte über mir die die Sterne und zu meiner Überraschung schräg unter mir, wenn man über das Geländer schaute, die Erde. Unsere Planet zog lautlos seine Bahn und ich erkannte die Wolken und Kontinente unter mir. Ich bin im Weltall sagte ich zu mir, aber was soll das? Und wo laufen wir überhaupt hin, wo führt dieser Pfad hin? In der Ferne sah ich ein helles Licht leuchten, das hin und wieder grell wie ein Blitz aufleuchtete. Dann schaute ich meinen Vordermann genauer an und stellte mit entsetzen fest das er tot war. Sein Körper, genau wie die der Anderen, sah durchsichtig aus, wie eine schmutzige Gardine. Nein dachte ich, ich wandele mit den Toten also werde ich wohl bald sterben. Während ich versuchte diese Gedanken zu verarbeiten, wer kümmert sich um meine Mutter und wie bringe ich es meinen Leuten bei, liefen wir stätig auf das Licht zu. Ich konnte schon erkennen das Dort in der Ferne ein goldenes Tor in Form einer Runden Scheibe war und das jedes mal wenn eine Seele hindurch ging ein grelles Licht aufflackerte. Das Tor leuchtete auch in allen Regenbogenfarben. Und während ich dies alles erlebte waren meine Gedanken Glas klar wie noch nie in meinem Leben. Ich wusste das ich die ganze Zeit über ,auf dem Sofa gegenüber meiner Mutter lag und schlief. Gut dachte ich, Zeit aufzuwachen, mehr wirst du hier nicht finden, dann ist dies eben meine Zukunft. Um aber noch einmal ganz sicher zu gehen das mein Tod, mehr oder weniger kurz, bevorsteht sah ich an meinem Körper hinunter. Doch überraschender Weise stellte ich fest das meine Kleidung in Kräftigen Farben Leuchtete, Rot kariertes Holzfäller-Hemd und Tiefblaue Jeans. Dann schaute ich meine beiden Hände an, Außen und Innenflächen, sie waren kräftig rosa und in keinster Weise durchsichtig. Also lebe ich und werde nicht sterben. Warum hat man mich dann aber hier her gebracht??
Nun konnte ich den Übergang, das Tor zu einer anderen Welt schon besser erkennen, es war sehr groß und reich verziert. Ich konnte mir das alles nicht erklären, aber mein Körper lag sicher in der Wohnung meiner Mutter, tot war ich auch nicht, also dachte ich könnte ich die Gelegenheit nutzen mal hinter dieses Tor zu schauen. Aber ich fürchtete, da dieser Weg noch nicht für mich bestimmt war, sollte ich auch nicht durch das Tor gehen. Vielleicht gäbe es keinen Weg zurück? Jedenfalls überkam mich ein Unbehagen und ich beschloss über das hölzerne Geländer zu springen, um so wieder auf zu wachen. Also drehte ich mich zur Seite und sah den Erdball unter mir vorbeiziehen. Ich ging etwas in die Hocke um mehr Schwung zu holen, guckte noch einmal in Richtung Himmelspforte, die schon bedenklich nahe war, und wollte gerade springen. Da schaute ich zum ersten mal in die Gegenrichtung aus der ich gekommen bin. Und es verschlug mir jeden Gedanken, denn die Reihe der Verstorbenen, die Reihe der Seelen war so unglaublich lang, sie zog sich um den ganzen Erdball soweit ich sehen konnte. Der erste Gedanke war, das da unten auf der Erde kein menschliches Wesen mehr lebte!! Warum waren das so viele? Warum wurde mir das gezeigt? Diese Menschen liefen alle mit traurigen Gesichtern und Vorn übergebeugt, als wenn sie eine Last trugen. Diese Menschen konnten doch unmöglich alle auf einmal gestorben sein. O.k. sagte ich, jetzt musste ich erstmal zurück und sprang. Ich bereitete mich auf das unangenehme Gefühl des Falls vor, doch im nächsten Augenblick löste sich mein Körper ab den Füßen aufwärts in Nichts auf. Und als dieses Auflösen kurz vor meinem Kopf war, wachte ich auf. Anfang 2012 wurde mir offenbart, das diese Leute tatsächlich alle auf einmal sterben werden oder in sehr kurzer Zeit. Dies hängt mit der Dreitägigen Finsternis zusammen. Als mir gezeigt wurde was da alles auf uns zu kommt suchte ich bei Anderen Sehern, ob ich nicht irgendeinen Zeitpunkt ausmachen könnte. So stieß ich vor ca. zwei Jahren auf diese Seiten. Mittlerweile offenbarte man mir viele Dinge, die nicht gerade zu meiner Beruhigung beitrugen. Einige der Schauungen seit 2012 sind bereits in Erfüllung gegangen, wie z.B. ein Traum der dem hier geschilderten noch in der selben Stunde folgte. Dies würde aber zu lang werden, also behalte ich ihn erstmal für mich. Ich bin mir ziemlich sicher das die Dinge die da kommen Bald geschehen werden, möglicherweise nehmen sie schon in diesem Jahr Gestalt an. Ich befürchte das das nächste Jahr extrem hart für uns alle sein wird, denn das was ich gesehen habe ist nicht weniger als die Realität und sie hat uns schon fast eingeholt. Eine Stimme im Innern sagt mir das die Zeit fast verstrichen ist. Ich empfehle Jedem sich mental und materiell vorzubereiten!!

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Träume

und, Montag, 25.06.2018, 19:47 vor 1308 Tagen

Ich habe lange überlegt, ob ich das hier veröffentlichen soll. Es ist ohnehin nicht viel, was ich beizutragen habe und normalerweise vertrete ich den Standpunkt "Träume sind Schäume." Jedenfalls halte ich den Großteil der angeblich prophetischen Träume für nichts weiter als unsinniges, bedeutungsloses Geblubber aus wirren Gehirnwindungen - und je inflationärer sie vorkommen, um so unsinniger und bedeutungsloser. Hier also 3 apokalyptische Traumerlebnisse, von denen 2 von mir stammen und der dritte von einer Freundin.

1.) Es muss Mitte bis Ende der 2000er Jahre gewesen sein, meine Kinder waren (real und im Traum) noch klein, etwa Kindergartenalter. Da hatte ich 2-3x fast denselben, verstörenden Traum. Er war nur kurz, eigentlich nur eine Situation, aber aufgrund der extrem starken Gefühle sehr einprägsam. Ich war im Traum auf dem Heimweg und sah, dass am östlichen Horizont etwas sehr Bedrohliches in Form von 3 Säulen - mal waren es 3 riesige Atompilze, mal waren 3 riesig fette Tornados - heraufzog. Gigantisch, zerstörerisch, unausweichlich, todbringend. Und immer 3 nebeneinander. Auch wenn diese Atompilze/Tornados/Säulen noch am Horizont waren und mein Wohngebiet noch nicht erreicht hatten, wusste ich sofort mit absoluter Gewissheit und Panik, dass wir alle sterben würden. Woran denkt nun eine Mutter in so einer Situation als erstes? Natürlich an ihre Kinder. Und so war mein erster und einziger Gedanke: "Wenn wir alle sterben müssen, dann will ich bei meinen Kindern sein!!!" Ich schrie diesen Gedanken im Traum mit so unglaublicher Vehemenz, Verzweiflung und innerlicher Lautstärke, als ob ich mir die Seele aus dem Leib brüllen wollte. Als ob ich damit irgendwas an der Situation hätte verbessern können...
Anm.: Ob ich im Traum mein Zuhause und meine Kinder erreicht habe, weiß ich nicht mehr. Ich denke, er endete mit meinem inneren Verzweiflungsgebrüll. Zu der Zeit hatte ich mit Prophezeiungsliteratur, 3. WK usw. überhaupt nichts am Hut. Darauf bin ich erst viel später gestoßen
Naja, inzwischen sind meine Kinder Teenager und die Welt hat sich seit meinem Traum nicht gravierend verändert.

2.) Sommer 2004. Ich träume im wahrsten Sinne des Wortes von einem Traumstrand wie aus dem Reisekatalog, super Wetter, Sonne, Sand und Meer. Nicht sehr überlaufen, nur wenige Leute hier und dort, die Spaß haben und den Urlaub genießen. Unter anderem auch ein (mir unbekannter) Vater mit einem kleinen hellblonden Jungen, etwa 1-2 Jahre alt, auf dem Arm. (Keines meiner eigenen Kinder ist so hellblond). So halb erlebe ich das Geschehen aus der Sicht eines unbeteiligten Zuschauers, so halb aus der Sicht des kleinen Jungen. Der Vater steht mit dem Rücken zum Meer und unterhält sich lustig mit irgendjemandem, während das Kind über seine Schulter hinweg aufs Meer schaut. Mit dem Blick aufs Meer schlägt die Stimmung plötzlich um, denn das Kind sieht eine riesige, furchterregende Welle mit rasender Geschwindigkeit auf sich zukommen. Es fängt an zu weinen und zu schreien und ich bin jetzt ganz in seiner Perspektive drin, sehe und erlebe alles aus seinen Augen. Alles ist nur noch brüllende Angst. Angst. Angst. Angst. Todesangst.
Anm.: Im Dezember 2004, nach dem furchtbaren Tsunami in Asien, erkannte ich in dem Jungen aus meinem Traum das schwedische Kleinkind Hannes wieder, das nach der Katastrophe verwaist aufgefunden worden war und dessen Bild um die Welt ging. Der echte Tsunami hingegen sah ganz anders aus als die Welle in meinem Traum. Natürlich hab ich mir wieder und wieder Videos von dem Tsunami angeschaut - er war aber ganz anders als ich mir einen Tsunami immer vorgestellt hatte, nämlich viel unspektakulärer, niedriger und langsamer, mehr wie eine schmutzige Walze, die strömt, aber keineswegs rast.

3.) Eine Freundin von mir, die in Nordbayern lebt, hatte 2015 diesen Traum:
Sie schaut aus dem Fenster ihres Wohnhauses (4. Stock) und sieht eine Welle über die Stadt kommen. Dann sieht sie überall nur noch Wasser. Alles ist unter Wasser, bis auf einige höhere Gebäude. Der Himmel ist blutrot gefärbt und sie weiß, dies steht für all die Menschen, die ihr Leben lassen mussten. Auch sie selbst und ihr Baby sind in Gefahr, denn das Wasser steigt immer noch an. Das Schlimmste für sie ist, dass sie nicht weiß, wie sie ihr Kind retten soll, denn es gibt keinen Ausweg mehr. Sie weiß ganz genau, sie und ihr Kind sind hoffnungslos verloren.
Anm.: Der Traum hat sie sehr verängstigt, daher fragte ich sie, woher denn in Nordbayern so viel Wasser herkommen soll, also aus welcher Himmelsrichtung sie im Traum die Welle herkommen sah. Sie sagte aus Süden - aber das ergibt doch geographisch überhaupt keinen Sinn.

Kachina (richtigere Schreibweise ist Katchina - Gott Kain - Panhana)

Der Amen @, Deutschland, Dienstag, 22.05.2018, 18:56 vor 1342 Tagen

Wie gedenken Christen (die Anhänger des Weges), ihren Herrn und Gott bei seiner Rückkehr zu erkennen(?), weil es doch in der Bibel/Offenbarung heißt, daß er unter einem NEUEN Namen kommt (und welches Aussehen wird er wohl haben?):

Offenbarung 3:12 Wer überwindet, den will ich zu einem Pfeiler im Tempel meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, welches aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt, und meinen Namen, den neuen.

Sowie:

Lukas 9:48 Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß!

+++

@ Alle

Folgendes ist jetzt nicht direkt ein Kommentar (Leserbrief), sondern nur ein Beispiel für meine Arbeitsweise mit Worten und Schriften umzugehen, was mir aber dabei half, mich selbst zu erkennen als der, der ich bin. Verzeihung wegen der Länge. Löscht es nicht, sondern kopiert es euch ins Gedächtnis!

+++ Kozo, der Soundso (Soundso ist eine andere Bezeichnung im Islam für den Mahdi bzw. den Erlöser der Menschheit)!!!

+++ Kozo wie auch stehend im Buch des Engels Sepher Raziel Malakh:

Zitat „Im 9. Absatz wird der ursprüngliche Name Gottes, nämlich Kozo, erwähnt. Er soll ihn in die Leere geflüstert haben und erschuf sich dadurch selbst. Zitat Ende, Quelle: Buch des Raziel, Deutsch-Hebräisch, SEPHER RAZIEL von Giovanni Grippo, Giovanni Gripo Verlag, 3. Auflage 2014, Seite 80.

Das Wort/den Namen Kozo gab ich hier ein: … WEITERLESEN HIER: dudeweblog.wordpress.com/2018/05/15/das-groesste-geheimnis-der-welt-ist-die-grosse-pyramide-von-gizeh-mit-der-sphinx-davor/comment-page-3/#comment-17602

Lest und begreift es, nämlich daß es nun wirklich passiert. Ich meine das:

agmiw.org/wp-content/uploads/2016/02/DENVER.jpg

P.S.: Sehe die Zahl oben in der Verlinkung: #comment 17602. (Zufall? - Nein, denn es gibt keine Zufälle!)

Darin sind praktisch alle Zahlen, sofern man dabei die Zahl 6 (Waw, synonym Ende) auf den Kopf stellt, so daß eine 9 (Teth, synonym Anfang) daraus wird, meines Geburtsdatums drin: 17.02.1962.

Mein Geburtstag auf engl-amerik. Schreibweise 02/17 ist hier als Vers-Nummer enthalten:

Offenbarung 2:17 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich von dem verborgenen Manna zu essen geben und will ihm einen weißen Stein geben und auf dem Stein geschrieben einen neuen Namen, welchen niemand kennt, als wer ihn empfängt.

Teth (9) und Waw (6), die die Jahreszahl meines Geburtsjahres (1962) auch hier:

Jesaja 9:6 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft kommt auf seine Schulter; und man nennt ihn: Wunderbar, Rat, starker Gott, Ewigvater, Friedefürst.

Und ein Jahr zuvor, mein Geburtsjahr 1962 betreffend, war 1961 eine totale Sonnenfinsternis in Mitteleuropa - ein Zeichen damals, ein Mal-Zeichen?

Genau in der Mitte von Deutschland wurde ich geboren, in einem Ort der Sieglar heißt, und der als Ortssymbol einen Ochsen (bzw. Stier), griech. Taurus mit "T" wie Tau-Kreuz hat.

http://sonnenfinsternis.org/sofi1961t/index.htm

Im Film Barabbas kommt die Origial-Sonnenfinsternis von 1961 vor. Barabbas ist auf hebr. Sohn des Vaters bzw. Sohn des HERRN bzw. Sohn Gottes. In Wirklichkeit hieß der Barabbas aber Malin (siehe Wikipedia/Malin) nach seiner Mutter Maria Magdalena als die Gattin von Jesus Christus.

Jesus Christus ist Ka[t]china = Kain (Erstgeborener vor allen anderen Menschen = Panhana, auch genannt "der blaue Stern" aka Fomalhaut/Sphinx, siehe dazu auf youtube das Video "Die Pyramidenlüge";(Link unten), bei Minute 1:26:00-1:28:00).

www.youtube.com/watch?v=qnXkgxFC30s

Tagebucheinträge

Ranvata, Mittwoch, 16.05.2018, 20:48 vor 1348 Tagen

Liebe Leser und Leserinnen,
Sie können hier meine Tagebucheinträge lesen. Ich habe sie nicht extra zum Veröffentlichen verfasst, anfangs nur für mich, d.h. ich schreibe sie nieder, so oder so.
Ich weiß nicht, ob das, was ich geträumt habe, irgendwann Wahrheit werden wird. Ich hoffe, nicht.
Denn die Organisation von Zentren, wie es mir in dem folgenden Traum gezeigt wurde, spricht eine andere Sprache.
Doch: Ich zeige Ihnen, was ich geträumt habe. Bewusst. Denn ich träume nicht nur für mich allein vor mich hin, aus Spaß:
Meine Träume sind Botschaften - möge sie verstehen, wer mag.


Tagebucheinträge

21.3.2018
Letzte Nacht ging ich mit einem Mann über eine Wiese, und er sagte sinngemäß zu mir: „Wir haben keine leichte Aufgabe, mir müssen aufräumen, was andere vor uns vermasselt haben.“

29.4.2018
Als ich über den Traum der letzten Nacht nachdachte:
Es war Version zwei (ich träumte schon einmal davon, aber diesmal etwas anders) eines Projektes:

Ein quadratischer, sehr großer Raum. (Mehrere Hektar groß?!) - Eingang unten links.
Linke Seite weiter nach oben in der Reihenfolge – aus der Erinnerung. Ich ging dort hoch, und sah, dass es gut geworden war, es gab:
- Restaurant
- Plätze für Gruppen (Sitzplätze, Lagerplätze, zum Niederlassen?! Die Darstellung war sehr schlicht, zurückhaltend, vermutlich waren diese Sitzplätze symbolisch gemeint), breite graue Teppichbahnen
- Plätze für Tiere (als ich von oben nach unten zurückging, lagen sie alle friedlich schlafend da, ich stieg über sie hinweg, sie lagen sortiert nach Art in waagerechten Reihen: Hunde und Wölfe, braunweiß gefleckte Kühe sah ich).
- Plätze für die Indianer, ausgelegt mit grünen Teppichbahnen (Warum Indianer, was hatten die dort zu suchen?)

Rechte Seite:
- Sitzgruppe in U-Form
- weiter oben: weiß ich nicht.

Beim ersten Versuch hatte ich Möbel, Spiegel etc. im Quadrat etwas ungünstig verteilt, sodass sie einem teilweise im Weg waren. Beim zweiten Versuch achtete ich darauf, dass am meisten das Restaurant links und rechts frei zugänglich war, damit die Tische von den Kellnern leicht erreichbar waren.

Das Quadrat war in einen Kreis eingebettet. Doch die Quadratecken stießen nicht an den Kreis, sodass man von einem Außenbereich in den nächsten wechseln konnte. Rechts gab es einen Gemüsegarten.

Unten bildete ein breiter Fluss die Grenze des Quadrates. Und ich merkte mir, als ich an der Begrenzung entlangging, dass – dies wurde wie ein Bild in zwei verschiedenen Ansichten dargestellt – es an der unteren Seite, fast schon an der Ecke zur rechten Seite, einen im Zickzack verlaufenden, dunkelbraunen Holzsteg gab, vielleicht zwei Meter breit, der auf eine große Plattform führte, die oben über dem Quadrat gebaut worden war.

Wir waren wohl mehrere Menschen. Der Zaun auf der rechten Seite bestand aus einfachen, senkrechten Holzlatten, höchstens einen Meter hoch. Er war von Büschen und Bäumen überwuchert, die hier ungestört wuchsen. Eine Feuerstelle war außerhalb des Geländes. Sie bestand aus einem Haufen Heu, das Feuer musste darunter sein. Angeblich stellte man dafür zwei Kerzen in ein Aquarium. Mein Mann tauchte auf, fragte mich, ob ich denn nicht wüsste, wie man dieses Material entzündete: mit getrockneten Brennnesseln. (kann sein, dass die langsamer und sicherer anbrennen?!).

Meine Anmerkung:
Wieder so ein apokalyptischer Traum, einer, der davon handelt, dass Mensch und Vieh in Sicherheit gebracht werden und behütet werden muss. Dass dies zu organisieren ist. Dass man sich in der Zeit als Selbstversorger betätigen muss.

Mutterschiffe

Ranvata, Samstag, 12.05.2018, 23:58 vor 1352 Tagen

Liebe LeserInnen,
ich hoffe, es geht euch gut.
Vielleicht besser als mir - die so viele bestimmte Träume hat.
Denn meine Infos sagen, dass zwar alles, unseren Planeten betreffend, gut ausgehen wird, dass aber eine heftige Neuordnung stattfinden muss/wird.

Beispiele:
15.11.2017
Ich träumte, zwei große Mutterschiffe flögen niedrig über den Himmel. Es waren diese flachen, anthrazitgrauen, langgestreckten eckigen, die ich schon aus meinen Träumen kenne. Vorher landete unter lautem Getöse aber noch eine weiße, runde Rakete waagerecht hinter einem Gebüsch.

Vermutlich aus den Mutterschiffen kamen dann drei Hubschrauber. Es waren eindeutig welche, aber sie sahen etwas anders aus als die, die ich kenne. Sie waren einfarbig olivbraun, hatten drei gelbe, lange Rotorenblätter und Abzeichen meine ich, gab es nicht. Es waren eine Menge Leute an Bord, Männer und Frauen, und sie brachten Material mit – man zeigte mir im Traum den einen Transportraum des Hubschraubers an der Seite offen, das kann er in Wahrheit nicht sein – dort standen eng zusammengerückt eine Menge Metallkisten in verschiedenen Größen. Ich weiß aber nicht, was sie beinhalteten.

Als sie landeten, sah ich einen Mann ganz vorne, er schien sich außen am Hubschrauber festzuhalten – dies bedeutet vermutlich, dass er der Anführer ist. Er trug ein silbergraues, schlichtes Jackett, das mit ein oder zwei Knöpfen verschlossen war. Also keine Militärkleidung! Das sehe ich als deutlichen Hinweis, dass diese Leute nicht in kriegerischer Absicht kommen.
Die Leute waren jetzt ausgestiegen und als erste Handlung versahen sie diejenigen Menschen in der Nähe, die ihnen wohlgesonnen waren, mit einer Armbinde. Auch ich erhielt ein zentimeterbreites, graues Stoffband, sauber genäht, mit Druckverschluss oder so ähnlich, an den rechten Oberarm befestigt.

Nachtrag: John sagt: „Die weiße Rakete, wie du sie nennst, ist eine ganz eigene, besondere Art von Raumschiff. Sie stellt eine Art Hospital dar – aber auch Notfallzentrum. Darin können alle gängigen, euch bekannten Operationen – z.B. am Herzen – durchgeführt werden – aber auch andere, wie Organergänzung.
Wir sind bestens aufgestellt. Sag das ihnen.“