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Flächenbrände und Volksverhalten

Ranvata, Donnerstag, 07.05.2020, 12:22 vor 577 Tagen

Guten Tag zusammen,
hier mein Traum der letzten Nacht, mit viel symbolischer Aussagekraft, finde ich.

7.5.2020
Letzte Nacht träumte ich, mit zwei, drei weiteren Frauen in einem Gelände unterwegs zu sein. Wir gingen die Wegstrecke irgendwann zurück und kamen an einem Haus vorbei, bei dem wir uns die Frage stellten, ob dort wohl Gas ausgetreten sei. Das Haus war anscheinend unbewohnt. Ich war schon vielleicht 200 Meter weiter Richtung eines Sees gegangen, beim Blick zurück sah ich eine der Frauen sich bücken, ich wusste, dass sie außen am Haus ein Feuerzeug oder ein anderes Hilfsmittel zum Anzünden verwendete. Sie wollte testen, ob Gas in der Luft lag.

Obwohl ich kein Gas gerochen hatte, schien es doch irgendeine unsichtbare Brennquelle in der Luft zu geben, denn knapp über dem Boden wälzte sich, ausgehend von dem Haus, eine Feuerzunge auf mich zu. Sie begann klein und wurde immer breiter, am Ende rannte ich - und mit mir alle Leute in der Gegend, das wusste ich - auf den See zu. Ich hatte Stiefel an und watete durch das knietiefe Wasser, innen blieben sie wunderbarerweise trocken, obwohl das Wasser hätte hineinlaufen müssen. Diese Uferzone war mit grünem Schilf bewachsen, der nur knapp bis über die Wasseroberfläche reichte. Bei jedem meiner Schritte entstand ein quatschendes Geräusch.

In der Ferne, rechts vom See, entdeckte ich noch einen Flächenbrand, dort schlugen die Flammen schon kräftig hoch. Dort stand das Schilfgras hoch, es war aber völlig vertrocknet. Ich sah, wie die orangefarbenen Flammen sich gierig darauf stürzten - und erst recht auf eine Gruppe besonders dicker Halme, die mir auffielen.

Dermaßen eingekesselt von den Flächenbränden, standen wir Menschen allesamt im See - jedoch nicht im Wasser. Die Menschen verhielten sich ruhig, diszipliniert, koordinierten sich zu Arbeitseinsatzgruppen. Einer derjenigen, der in der Gruppe für Essensverteilung tätig war, reichte mir, die ich am Boden kauerte, einen kleinen Glasteller mit zwei Fischstäbchen herunter mit der Bemerkung, leider könne er mir nicht mehr geben, ich nahm es achselzuckend hin. Esswerkzeug war nicht dabei, doch neben mir stand ein Schrank, aus dessen Schublade nahm ich mir die letzte Frühstücksgabel, die es dort noch gab.

Hier unten am Boden roch es nicht nach Rauch, die Luft war gut, es herrschte eine Atmosphäre ruhigen Abwartens. Die Menschen um mich herum waren unzählig viele, das wusste ich - obwohl ich nur Schilfhalme sah.

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Traum 18.03.2020

Bubo, Sonntag, 05.04.2020, 09:00 vor 609 Tagen

Reges Treiben in einer Stadt, Jahreszeit Frühsommer oder Sommer, blauer Himmel, keine Hitze, angenehme Wärme. Handwerker schweißen ein stabiles Metallgitter an das Kellerfenster eines Hauses, Geschäfte haben geöffnet, Leute flanieren durch die Straßen, Autos fahren (auch mit offenem Verdeck). Gefühl der Unbeschwertheit, alle genießen das schöne Wetter. Meinem Eindruck nach könnte es sich um eine Stadt in Südhälfte Deutschlands handeln.
Eine sehr hohe Säule aus Stein, mit oben aufgesetzter Figur, gerät in meinen Focus. Es erfolgt eine schnelle Bildabfolge aus unterschiedlichen Perspektiven. Im „Film“ erscheint dann aber plötzlich ein buntes und hohes Spitzdach, das zu einer kleineren Kirche oder einem besonderen Gebäude gehören könnte. Der Unterbau wird durch andere Gebäude und Dächer verdeckt. Das bunte Dach stürzt ein. Mein Blick richtet sich wieder auf die Säule. Oben auf der Säule steht eine goldfarbene Figur, die wie ein Engel aussieht. Durch den nun eingenommenen Standpunkt vor der Säule aus gesehen, befinden sich die Flügel links, der ausgestreckte Arm weist nach rechts. Die Steinsäule selbst überragt aus meinem Blickwinkel heraus die Gebäude der Umgebung deutlich. Sie besteht aus dunklerem Stein, ohne auffallende Oberflächenstruktur. Auch hier ist es mir nicht möglich, den Unterbau zu erkennen. Ungeachtet der Steinfarbe und Oberflächenbeschaffenheit, weist die Säule auffallende Ähnlichkeit zur Friedenssäule (München) und Siegessäule (Berlin) auf. Aufgrund der eher süddeutsch geprägten Gebäude in der Umgebung, tippe ich auf die Friedenssäule, Irrtum jedoch nicht ausgeschlossen.
Die Säule kommt in Schieflage (Neigung nach rechts) und verharrt kurz in dieser Position. Die Leute (sehe ich nur von hinten, sie nehmen also den gleichen Standpunkt zur Säule ein) werden darauf aufmerksam, bleiben stehen, beobachten das interessiert (alle richten ihren Blick darauf) und überrascht, es kommt jedoch keinerlei Unbehagen in der Menge auf, sie wirkt so unbekümmert und unbeschwert wie zuvor.
Weiter unten links an der Säule (im unteren Viertel) bemerke ich nun einen kleinen Bereich, an dem die Steinsäule aufsplittert und etwas feiner Sand herunter rieselt, kurz darauf wird die Säule komplett, wie durch einem schnellen Schnitt oder Hieb, glatt durchtrennt und fällt. Im Fall löst sich bereits am Anfang die goldfarbene Figur von der Säule und stürzt separat ab. Ein gewaltiger, dumpfer Aufschlag folgt (nicht zu sehen, wird nur gehört). Allerdings spüre ich keine ungewöhnliche Bodenerschütterung. Kurz kommt die Befürchtung auf, die Säule könnte ein wichtiges Gebäude, in dem etwas wie Lehre stattfindet (Schule, Internat, Hochschule, Bibliothek o.ä.) getroffen haben. Die Säule liegt auf dem Boden (Bewuchs vermutlich kurzes Gras, bleich, fast grau), in zwei ungleiche Teile zerbrochen (ca. 2/3 zu 1/3). Das Lehrgebäude hat keinen Schaden genommen. Die Figur taucht im Traum nicht mehr auf.
Das „Lehrgebäude“ zeugt von älterer Bauart, gleicht etwas einem Klosterflügel oder dem Seitenteil einer Burg, hellrotes Dach, sauberer, heller Wandanstrich, eventuell frisch renoviert. Mir fällt noch eine Besonderheit auf: In der Nähe des Lehrgebäudes sticht noch ein rotes Kuppeldach heraus, das möglicherweise zu dem Gebäude dazugehört.

Ergänzung zu Beitrag 13.03.2019 17:40

Mitleser @, Sonntag, 05.04.2020, 07:06 vor 609 Tagen

Hallo Forum,
ich hatte vor ein paar Tagen einen weiteren (den 4.) Traum in dem mein verstorbener Freund aufgetaucht ist.
Die Erscheinung meines Freundes nahm von Traum zu Traum immer weiter ab. Im ersten Traum konnte ich ihn einwandfrei identifizieren, er erschien wie in der Realität. Optisch, als auch vom Verhalten her. Im zweiten Traum, war er es noch optisch, aber sein Verhalten war deutlich souveräner als er es im Leben war. Wie die Souveränität zunahm, so nahm auch eine freundliche Distanziertheit zu mir zu. Im dritten Traum war er ein nur noch ein Geist ohne Körper. Im vierten Traum war es genauso. Der Traum fand wieder in der Einschlafphase statt, ich habe die Nach gut durchgeschlafen und ich konnte mich trotzdem am nächsten Morgen an jedes Detail sehr gut erinnern. Der Traum war wieder realistischer als die Realität. Ich konnte Fragen stellen, die alle exakt beantwortet wurden. Ich muss dazu sagen, ich beschäftige mich schon mein ganzes Leben mit Schauungen etc. nachdem mich bereits als kleines Kind Träume von z.b. Erdbeben geplagt haben und ich diverse Déjà vu Erlebnisse hatte. Eventuell hat mein Wissen also den Traum beeinflusst. Nun zum Traum: Ich stehe in einem oben offenem, rechteckigen Gebäude. Zuerst dachte ich, es wäre mein Haus aber ohne Dach. Jetzt gibt sich der Geist meines Freundes zu erkennen, und die Szenerie wird deutlicher. Ich stehe alleine auf einem großen Turm (ca. 15x20m) der chinesischen Mauer. (ich war zwar schon in China, aber noch nie in der Nähe der Mauer). Sofort fällt ein heißer stickiger Dampf auf der wie dichter Nebel alles umgibt. In mir taucht die Frage auf: Woher kommt der Nebel Prompt erhalte ich diese Antwort: Hat die Menschheit gemacht. Die komplette Vegetation ist frisch abgestorben. Es sind Nadelbäume mit braunen Nadeln noch am Baum zu sehen. Ein immer lauter werdendes Geräusch lässt mich zum Himmel blicken, durch den dichten Nebel erkennt man zuerst nichts, dann sieht man 4 immer deutlicher werdende hellgelb glühende Punkte die fast quadratisch angeordnet sind. Ich denke mir das ist "der" Himmelskörper in 4 Teile zerbrochen. Die Geräusche werden immer lauter und die optische Erscheinung verschwindet im Nebel. Mein Freund sagt mir: der fliegt von Mittwoch nach Dienstag. Ich widerspreche und sage es ist doch andersrum. Keine Antwort, mir fällt selber auf, dass damit ein Flug von Ost nach West über die Datumsgrenze gemeint ist. Ein immer heftiger werdendes Erdbeben setzt ein, mir fällt auf, dass ich nicht mehr auf dem Turm sondern auf dem schwankenden Boden in einem Gebirgswald stehe. Das Erdbeben ist so heftig, dass ich vermute alleine die Erdstöße können einen Menschen töten oder sogar zerfetzen. Die Erde bewegt sich geschätzt ca. 50cm in Sekundenbruchteilen, vom Auge nicht zu fassen, eine sehr starke Vibration. Meine erste Frage: Wie stark ist dieses Erdbeben? Antwort: 15-21 (keine Angabe zum Wert, ich vermute Richterskala) Ich frage warum so ein unterschiedlicher Wert? Antwort: Je nach Region der Erde. Ich nehme keine Schäden durch das Erdbeben war, der Fokus den ich sehen soll liegt woanders. Mir fällt auf, dass es anscheinend keinen Einschlag des Himmelskörpers gegeben hat, oder dass der Einschlag im Erdbeben verschluckt wurde. Das Erdbeben ist vorbei, nichts passiert, ich bin in einer dunklen samtartigen Umgebung. Ich kann weitere Fragen stellen. Da die Antworten immer exakte Antworten auf ausschließlich die Frage waren, also ohne Erklärung der Hintergründe und ich dann immer weiter gefragt habe fasse ich das ein wenig zusammen. Ich frage wie es zu diesem dampfigen Nebel gekommen ist. Antwort inkl. Antworten auf weitere Fragen: Wegen dem Klimawandel hat die Menschheit versucht gegenzusteuern, das Experiment ging schief und hat die Folgen sogar noch verstärkt. Hat diese Dunstglocke dafür gesorgt, dass man den Himmelskörper nicht früher gesehen hat. Antwort inkl. Antworten auf weitere Fragen: Ja und durch weitere Effekte wurden auch Forschungsgelder massiv gekürzt. Ich hatte vor ca. einem Jahr von 4 damals noch nicht feststehenden globalen Großereignissen geträumt, was sind diese? Antwort inkl. Antworten auf weitere Fragen: 1. Klimawandel 2. Corona Pandemie, das ist der Auslöser, dass ALLES anders wird. 3. Versuch der Menschheit den Klimawandel zu stoppen. 4. Himmelskörper Weitere Botschaft: Es gibt keine intelligenten(!) Drahtzieher im Hintergrund, die Menschheit ist dumm. Ich frage wann wird das passieren? Die Antwort ist 6. Ich frage in 6 Jahren oder 2026? Es kommt keine Antwort. Bis mir aufällt auf, dass ja in 6 Jahren 2026 ist. Ich frage zum Verbleib der Menschheit. Antwort inkl. Antworten auf weitere Fragen: Die Menschheit wird unter zuerst elendigsten Bedingungen ausschließlich am Südpol überleben. Die dort vorhandenen unangetasteten Rohstoffe ermöglichen das. Unter anderem habe ich nach Kernkraftwerken gefragt, da diese noch nie großartig in Schauungen aufgetaucht sind hat mich diese Frage besonders interessiert. Ich habe keine Antwort bekommen, das Schweigen deute ich als: Was soll damit schon passieren? Die ganze Welt wird verseucht.

Ich will das jetzt mal nicht zu viel interpretieren, möchte allerdings bei den Fragen und Antworten nicht ausschließen, dass ich die eine oder andere selbst beantwortet habe.

Traum

Beate Skof @, Samstag, 04.04.2020, 13:31 vor 610 Tagen

Mein Traum,

Personen im Regen und alle haben sie schwarze Müllsäcke an.
Alle fühlen sich gleichgültig und funktionieren nur noch.
Das ist nich meine Emotion diese Freudlosigkeit. Ich will positives spüren, und da bin ich bei einem Naturvolk (Mamas ??). Ein Man gräbt einen Stein in die Erde und sagt die Erde weint. Er zeigt mir eine Totenmaske und seine Ahnen die alle sitzen?, aber ich verspühre keine Angst sondern Liebe.

Traum 28.3.2020

Ranvata, Sonntag, 29.03.2020, 00:50 vor 617 Tagen

Hallo, zusammen, an alle, die hier lesen. Möge es euch allen gutgehen.

Anbei mein Traum der letzten Nacht.

28.3.2020
Ich habe letzte Nacht geträumt, dass eine Systemänderung stattfindet. Mehrere Personen arbeiteten daran. Eine Dreiergruppe fiel mir auf. Erkennen konnte ich niemanden, denn alle trugen weiße Gewänder, wie in Bettlaken gehüllt, vor ihre Gesichter hatten sie Tücher gebunden, die waren einfarbig bunt, entweder rot oder blau oder anders.

Diese Personen waren leise, ich hörte sie nicht sprechen, nur Handzeichen machen. Sie würden eine neue Zeitrechnung oder eine neue Ära einführen, was dazu führen würde, dass das Datum plötzlich ein anderes wäre. (Ich sah dieses Datum nur vage bzw. hatte es nach dem Aufwachen nicht mehr vor mir, es war sehr wahrscheinlich eine 18 dabei, und dann kommt mir die 5 in den Kopf - also 18.5. d. J.) Ich sprach mit jemandem, zeigte auf meine digitale Funk-Armbanduhr (als Symbol für zentrale Steuerung vom Funkturm) und fragte, ob das bedeutete, dass diese dann automatisch auf das neue Datum umspringen würde, dies wurde bejaht. "Wann wird das sein?", fragte ich, und erhielt zur Antwort: "Jetzt, es passiert gerade."

Ich denke an: watergate.tv /alles-laeuft-nach-plan-merkel-in-corona-quarantaene/, und meinen Teil.

Mehr wurde mir momentan nicht mitgeteilt.

Ranvata

Traum 23.3.2020

Ranvata, Montag, 23.03.2020, 22:28 vor 622 Tagen

Guten Abend,
ich möchte euch allen hier einen Traum vorstellen der letzten Nacht:

Ich träumte letzte Nacht (zum 23.3.2020), mit mehreren Leuten in einen Wald zu gehen. Was wollten wir dort? Rechts am Wegesrand stand ein schiefer Baum, er war nach oben hin immer gebeugter, so dass seine langen oberen Äste fast schon waagerecht waren. Wuchsen wäre der falsche Ausdruck, denn der Baum war entweder schon abgestorben oder kurz davor. Eine breite Krone hatte er nicht, war schmal und lang gewachsen. Etwa auf halber Höhe fiel mir ein sehr schmaler Abschnitt des Baumes auf, da war er, noch im oberen Stammbereich, nur so dick wie ein Besenstiel. Es war wohl auch diese „Sollbruchstelle“, die dazu führte, dass der Baum schließlich zusammenbrach. Er fiel in Richtung der Leute, mit denen ich hierher gekommen war, doch er traf keinen von ihnen, niemand kam zu Schaden.

War da noch ein Baum, links des Weges, der ebenfalls zusammenbrach? Oder war es derselbe? Frontal in meiner Blickrichtung, in den Fokus gerückt, sah ich einen aus zwei Stämmen bestehenden Baumrest, also abgebrochen in vielleicht zwei Metern Höhe. Die Baumstämme waren kräftig und gerade – und oben, kurz bevor sie endeten, war jeweils eine Art Fenster, durch das man in das Innere der Stämme sehen konnte: Dort drinnen schwelte Feuer. Von den Leuten kamen welche und hielten ihre Handys dorthin, machten Fotos.

Filmschnitt

Ich befand mich in einem großen Gebäude auf einem Gang. Wofür das Gebäude gedacht war, wurde nicht klar, jedoch war es strukturiert wie ein öffentliches Gebäude, lange Gänge, öffentliche Toiletten mit mehreren Abteilen nebeneinander, vielleicht war es eine Behörde. In diesem Gang gab es einen kleinen Tisch, dort hatte E. (2. Klasse) Hausaufgaben gemacht, seine Schulsachen lagen offen auf dem Tisch. Die Kinder würden noch längere Zeit keine Schule haben, tauchte die Info auf.
Ich hatte selbst ein, zwei schmale Aktenordner erstanden – einen weiteren gelben ließ ich dann aber stehen, was ich hatte, fand ich ausreichend. Meine Unterlagen bestanden aus drei Teilen, in den einen Ordner legte ich eine Sammlung von seltsamen Vorhersagen der Simpson-Serie, obwohl R. das sinnlos fand. Dann sammelte ich E’s Schulsachen ein, ich wusste, dass der Doppelbaumstamm unten vor dem Gebäude den Wald in Brand setzen würde – und tatsächlich, noch während meines inzwischen eiligen Vorgehens sah ich einen hellen Lichtschein von unten (ich befand mich in einer höheren Etage des Gebäudes). Ich strebte der dem Brand entgegengesetzten Gebäudeseite zu, bemerkte ein paar wenige Leute, die ebenfalls eine Treppe nach unten suchten. Einen Aufzug soll man ja im Brandfall nicht benutzen. Rauchschwaden schwebten bereits in den Gängen, die Leute husteten.

Gedanken dazu:
Der schiefe Baum mit der in die Länge geschossene, aber nicht breiten, gescheiten Krone, der an einer Sollbruchstelle umknickte wie ein Streichholz im Wind, steht für mich für Deutschland (oder für das Konstrukt BRD?). Der kräftige Doppelstamm, in dem drinnen noch viel lebendiges Feuer war, ebenfalls für Deutschland (Ost und West). Sein Feuer setzte den Verwaltungsapparat unter Rauch – zumindest. Da endete der Traum ja… vorerst?

Grüße an Euch alle, und vergesst nicht:
Je tiefer ein Fall, desto höher geht es hinauf. – Nimmst du ein Gummiband und ziehst daran, dann wird seine Gegenbewegung umso kräftiger ausfallen, je mehr Kraft du in die Sch..ße investiert hast.
Yep, dies wollte ich sagen. Bin gerade dabei, das Gummiband loszulassen… ;-))))

Dies ist der zweite Ort, an dem ich diesen Traum dem Kollektiv Deutschland zur Verfügung stelle - den ersten Ort finden Interessenten über: Watergate.tv

Liebe Grüße rundherum.
Und dass ich die o.g. Seite gerade heute gefunden habe, empfinde ich nicht als Zufall - bzw. als genau diesen.

Liebe Grüße an alle Leser,
Ranvata

Teil II

Beatrice @, Sonntag, 22.03.2020, 08:19 vor 623 Tagen

...es gibt eine Zeilenbegrenzung? Nicht alles im ersten Text zu sehen, hier der Rest:

Einmal träumte ich kurz davon: Ich im Wald mit diesem Fahrrad und immer in Angst vor Entdeckung.
<- kann jedoch von meinen Tagesgedanken beiflussbar gewesen sein.

Jedenfalls habe ich letzten Herbst das starke Bedürfnis Sport/Krafttraining zu machen und ich fahre viel Fahrrad. Was normal beides nicht so mein Ding sind.

Das als Ergänzung zur Einschätzung der neuen Lage.

Belibt alle gesund und passt auf euch auf.

Aktueller Zustand

Beatrice @, Sonntag, 22.03.2020, 08:17 vor 623 Tagen

Hallo,

habe ja schon öfter hier was veröffentlicht oder damals im alten Zukunftsforum. Manches kam hin, manches nicht und oft wurde es nicht so schlimm, wie ich es "sah".
Mit einem Anschlag auf den Kölner Karneval, glaube 2016 war das, als ich es hier rein setzte, lag ich völlig daneben.
Es gab bis jetzt zum Glück keinen Anschlag.
Das kurz zur Einführung, falls sich wer an mich erinnert.

Es war vor ca. einem dreiviertel Jahr um meinen Geburtstag im Sommer herum, dass ich das Gefühl hatte, es ist der letzte normale Geburtstag für längere Zeit.
Ab da tauchten Ahnungen auf. Es wird was passieren, es wird heftig, viele sterben, es gibt Chaos. Ab und an kamen Bilder in Träumen/Tagesvisionen: Dunkle, schwarze, leere Städte.
Keine bestimmte Stadt zuordbar.

Aus anderen Visionen/Schau´s weiß ich, dass dunkel, schwarz etwas zu sehen eher als Synonym zu sehen ist. Also nichts mit dreitägiger Finsternis oder so. Eher für Trauer, schlechte Zeiten.

Stilles Wissen, ab ungefähr meinem nächsten Geburtstag geht es richtig los. Und ich soll mir keine Sorgen machen. Ich werde überleben und das mindestens die nächsten vier Jahre.
Ab diesem Geburtstag sah ich wieder Szenen aus dem Leben, es war hell und freundlich. Doch vieles verändert. Ich bin nicht mehr da, wo ich jetzt wohne (Berlin).Irgendwas ist überstanden.

Die ganzen Monate habe ich mich gefragt, was es diesmal bedeuten alles könnte. Vermutlich bezieht es sich auf die aktuelle Coronakrise.

Lese heute von Flucht/Traum mit Fahrrad/Bollerwagen in den Schauungen und es wird schon diskutiert darüber.
Solche Bilder hatte ich vor Jahren im Kopf. Obwohl ich an sich nicht so die Radfahrerin bin hatte ich da den starken Drang mir ein reisefähiges Fahrrad zu besorgen, samt Taschen u.s.w. War die Zeit nach dem Syrienkrieg Ausbruch- hatte es damals irgendwie damit in Verbindung gebracht (durch die ISIS Kämpfer, die nach D kamen).

Das Fahrrad steht seitdem hier und seit letztem Herbst gingen mir Bilder und Gedanken durch den Kopf, was wäre, wenn ich damit mal flüchten würde/müsste. Einmal träumte ich kurz davon: Ich im Wald mit diesem Fahrrad und immer in Angst vor Entdeckung.

Traum

Lana @, NRW, Mittwoch, 18.03.2020, 12:26 vor 627 Tagen

Hallo zusammen,

vor einiger Zeit hatte ich einen Traum, der sich so echt anfühlte, dass er mich nicht mehr loslässt.
Immer öfter beschäftige ich mich seitdem mit Schauungen & Visionen und finde immer öfter parallelen zu eben diesem Szenario.
Nachdem ich auf euer Forum gestoßen bin, fühle ich mich zumindest nicht mehr alleine mit den Gedanken und möchte den Traum mit euch teilen:

Ich gehe mit einer Horde Menschen durch den Wald. Es ist dunkel, aber noch nicht Nacht. Wir tragen dicke Jacken und Schal, einige haben eine Mütze auf. Es ist vermutlich Winter, aber es liegt kein Schnee.
Wir gehen an einem Waldhügel entlang. An beiden Seiten stehen Bäume, links unterhalb von mir kann ich zwischen den Bäumen eine asphaltierte Straße sehen. Der Weg auf dem wir gehen ist matschig. Wir sind müde und erschöpft und müssen aufpassen, dass wir nicht stürzen. Ich höre die Schritte, Menschen schnaufen, Babys wimmern. Aber es ist so ruhig. Viele tragen einen Koffer oder eine Tasche. Manche schieben ihr Gepäck auf Fahrrädern.
Ich ziehe einen Bollerwagen hinter mir. Darin habe ich meine Tochter unter Decken und Kleidung versteckt. Ich sage zu ihr, dass sie ruhig bleiben muss, damit man sie nicht findet.
Auf der Straße links unterhalb von uns sehe ich viele uniformierte Menschen. Sie sind mit Lastwagen und Panzern unterwegs in die Richtung aus der wir kommen. Es sind keine Deutschen, das spüre ich.

Dann bleibt unsere Gruppe stehen. Vorne stehen 2 Uniformierte und sprechen mit uns. Wir haben keine Angst vor ihnen, sie wollen uns helfen. Die Leute verstehen sie aber nicht.
Einer sagt zu mir, dass ich übersetzen soll. Die Gruppe macht Platz und ich gehe nach vorne. Ich weiß aber, dass mein russich nicht mehr gut ist und befürchte, dass ich nicht alles verstehe.


Plötzlich fangen die Leute alle an zu murmeln. Sie schauen nach links auf die Straße und zeigen in den Himmel. Ich schaue auch hin und sehe eine Art Feuerball, der auf die Truppe unter uns zurast. Es könnte auch ein Geschoss oder eine Rakete gewesen sein. Aber sie glühte praktisch von innen. Dann geht alles ganz schnell. Einige LKWs und Panzer fangen Feuer, die Erde bebt und wird zu uns hochgewirbelt. Mich verschluckt eine Staubwolke und ich kann nichts mehr sehen. Die Leute um mich herum fangen an zu schreiben und laufen in alle möglichen Richtungen davon. Ich fange auch an zu laufen, zurück zu meinem Bollerwagen und meiner Tochter, die noch am Ende stehen. Ich packe sie und will Schutz unter einem der LKWs suchen. Während wir den Hügel runtersteigen, bebt die Erde nochmal. Wir drücken unser Gesicht in die Erde um es zu schützen. Ich schaue nach oben und sehe keine Menschen mehr. Ich weiß ich muss mich beeilen. Wir stehen wieder auf und laufen weiter. Dann stürzen wir und landen auf der Straße. Wir kriechen auf allen Vieren unter einen LKW. Das letzte was ich sehe, sind die vielen Füße, die an dem LKW vorbeilaufen.

Als ich aufwachte, war ich schweißgebadet und verängstigt. Ich konnte lange Zeit nicht wieder einschlafen und bin den Traum immer und immer wieder durchgegangen.

Ob es sich um eine Vision handelt kann ich nicht sagen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass irgendwie sowas in der Art auf uns zukommen wird. Und meine größte Sorge ist, dass ich mich nicht darauf vorbereitet habe...

Schöne Grüße und bleibt gesund!

Vision zu einer globalen Finsternis aus Peru/Lima

Ulrike Gast @, Gutow OT GUTOW | M.-V., Freitag, 14.02.2020, 23:10 vor 660 Tagen

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu dem Thema Finsternis/fehlender Sonnenaufgang ist mir von einer Nachbarin hier in M.-V. wohnend (aus Peru/Lima stammend) folgende Aussage in einem allgemeinen Diskussionsverlauf zu Naturkatastrophen und Extremwetter der letzten Zeit berichtet worden:

Ihre Großmutter aus Lima hätte ihr vor 20 Jahren geraten, immer eine Notration insbesondere an Kerzen und Streichhölzern im Haus zu bewahren, da ein Tag kommen wird, an dem die Sonne nicht aufgeht, ein Tag der Finsternis.
Der Impuls zu dieser Aussage war meine Erwähnung der Notfallliste in der NINA App des Bundesamtes für Krisen und Katastrophenschutz.
Als ich hinterfragte, ob ein oder mehrere Tage gemeint waren, bestand sie auf dem einen Tag und nicht mehr. Dieses bezog sich auf Südamerika (Peru) am Pazifik.
Die mir seit 7 Jahren bekannte Familie mit 2 Kindern hat in dieserRegion ein Ferienhaus, welches Sie regelmäßig zur Erholung nutzt.
Sie diskutierten über die Empfehlung der NINA App und entschlossen sich dann, die Notfallvorsorge wenigstens in dem vorgegebenen Umfang sorgfältig zu betreiben, zumal sie auch für zwei Kinder die Verantwortung haben, obwohl sie eigentlich finanziell sehr gut situiert und relativ sorgenfrei leben.
Es war wohl die Erinnerung an den Rat der Großmutter, der zu der Entscheidung führte, sich für einen Notfall zu rüsten.

MfG

Ulrike

Wahrheit währt am längsten

Gast @, Sonntag, 02.02.2020, 20:00 vor 672 Tagen

Währen kann nur die Wahrheit allein,
sie fließt aus dem Grunde des Seins zu uns ein,
zu erschaffen, zu erhalten, zu ermutigen den,
der demutsvoll sich bemüht im Leben zu steh`n.

Als Menschen zu stehen aufrecht im Licht,
Die Sonne im Herzen mit klarem Gesicht,
zu forschen zu prüfen was Wahrheit ist,
das ist unsere heilige Pflicht.

Über Vielem ist noch ein Schleier gelegt,
Geduld ist gefragt und innig Gebet,
Schritt für Schritt dem ersehnten Ziele entgegen,
auf manchmal so dornenvollen Wegen.

Doch Dornen sind der Rose Kleid,
der himmlischen Blume, dem Höchsten geweiht,
legt in der Schöpfung, sie vor uns hin,
zu zeigen den Weg zurück zu Ihm.

GOTT ist die Wahrheit, die Liebe, das Leben,
Ihn soll`n wir suchen, Ihm uns ganz geben,
Wahr sein in allem, so wie Er`s zeigt,
bewähren auf Erden und in Ewigkeit.


S.L.P.

Freiwilligenheer

Goran, Samstag, 30.11.2019, 18:58 vor 736 Tagen

ich sah vor ein Paar Tagen in den Traum wo sich auf eine Wiese bei mir in Kroatien Freiwillige Heer von Bauern sammelt ,wir haben verschiedene Waffen ,Uniformen sind auch noch aus Jugoslawische Arme ,in der Schau bin Ich schon über 50 Jahre Alt.
Wann das passiert scheint Oktober zu sein ,es ist sehr Frisch in die Früh ,die Häuser sind noch Heil ,das Graß auf den Wiesen ist Grün abgegrast von Kühen ,Bäume haben Dunkel Grünen Laub .
Aktuell bin Ich 40 Jahre Alt in März 2020 .

Ich wollte schreiben nach den Poolsprung ,aber muss nicht Heißen ,kann auch sein das es kurz davor ist.

Mfg

Goran

Ikone des Regenwaldes

Beta Carotin @, Samstag, 16.11.2019, 20:29 vor 750 Tagen

Hallo,

am 02.10.19 erschien in "Die Zeit" Nr. 41,Seite 68, der Beitrag "Ikone des Regenwaldes" über den Häuptling Raoni Metuktire.
Darin berichtet er u.a. über seine Träume/schamanischen Schauungen: "Die Geister haben mir einen Sturm gezeigt, der alles zerstört. Sie zeigten mir ungeahnte Kälte und Hitze. Eine Sonne, die sich verdunkelte. Eine Sonne, die alles versengte." Außerdem werde es ein Feuer geben, das außer Kontrolle gerät. Die Zukunft werde fürchterlich.

Gruß
beta

Die Lage entwickelt sich bedenklich

Ranvata, Mittwoch, 16.10.2019, 14:46 vor 781 Tagen

Guten Tag zusammen.

Hier der letzte Traum in dieser Nacht, nach dem ich dann sofort wach wurde. Ich habe mich komplett an die Traumfakten gehalten.

Ich fuhr mit meinem Rad durch die Bahnhofsunterführung (da muss ich immer durch, wenn ich in die Innenstadt will). In einer ruhigen Ecke waren hier normalerweise viele Flüchtlinge untergebracht, beschäftigten sich mit alltäglichen Dingen. Eine Art flaches Seeufer sah ich, an dem sich viele von ihnen aufhielten. Ein Kind fuhr mit dem Rad auf der Wasseroberfläche, zog ein weiteres am Seil hinter sich her. Ob dieses Schlittschuhe trug, konnte ich nicht genau erkennen, auf alle Fälle bewegten sich diese Leute auf der Wasseroberfläche, als trüge sie eine unsichtbare Eisschicht gleich darunter. Als ich es auch versuchte, brach ich knöcheltief ein - die Oberfläche trug mich nicht.

Irgendwie lag hier heute ein unruhiger, gereizter Ton in der Luft, als wäre die Ordnung in der Auflösung begriffen. Normalerweise gab es hier Stapel von braunen Handtüchern (sie sahen aus wie meine eigenen), wo jeder sich bedienen konnte. Jetzt waren keine mehr da, die Regale waren leer. Niemand hatte mehr welche gewaschen.

Ich fuhr weiter, kam auf der anderen Seite der Unterführung wieder hoch ans Tageslicht. Ich hatte ja auch mein Gesicht waschen und es mit einem der braunen Handtücher abtrocknen wollen, musste ich es halt hier versuchen. Hier standen weiße Handtücher zur Verfügung - irgendwie gestapelt am Straßenrand. An eben diesem kniete ich und versuchte, mein Gesicht zu waschen, hatte aber kein Wasser, wie mir dann aufging. Also wischte ich mein Gesicht trocken ab und hängte mein Handtuch mittels eines Bügels an eine Hausfassade auf der anderen Straßenseite. Da gab es noch mehr Bügel, aber die waren unbenutzt. Zwischen Bügel und Handtuch klemmte ich ein Schriftstück.

Dann fuhr ich langsam die Häuserzeile der linken Straßenseite Richtung Innenstadt entlang, blickte in jede Nische auf der Suche nach einer Wasserflasche. Nach etwa dem dritten Haus fand ich eine leere Plastikflasche, kehrte um und befüllte sie an der Häuserzeile, an der die Bügel hingen, aus einem der im Traum nur angedeuteten Wasserhähne. Diese Flasche hängte ich dann vorne, verstaut in eine Plastiktüte, an den Fahrradlenker. Ich hatte mich auch nach einer haltbareren leeren Colaflasche aus Hartplastik umgesehen, aber keine gefunden. Diese hier musste reichen; ab jetzt würde ich immer eine Flasche mit Brauchwasser und meine übliche rote Trinkwasserflasche dabei haben.

Auf dem Bahnhofplatz tummelten sich viele Leute, ich suchte jemanden, der mir Auskunft geben konnte über die seltsame Situation unten bei den Flüchtlingen - beziehungsweise suchte ich eine Dolmetscherin, um direkt mit ihnen zu sprechen. Vielleicht konnte ich ja beim Handtuchwaschen helfen. Die nette Frau, der ich mich dann gegenüber sah, kam mir entfernt bekannt vor, aber sie war Osteuropäerin oder Russin und kam als Übersetzerin nicht infrage. Denn die Flüchtlinge, um die es in meinem Traum ging, hatten eine hellbraune Hautfarbe - ich sah zwar keinen direkt, aber dieses "hellbraun" schwebte als grundlegende Information durch den Traum.

Ich beschloss dann, mit meinem Rad durch die Unterführung wieder zurück nach Hause zu fahren, sah mich jedoch unter den vielen Leuten um mich herum nach jemandem um, der mir in Bezug auf die Flüchtlinge Auskunft geben konnte. Rechts war ein kleiner, fensterloser Raum geöffnet, zwei Personen sah ich - aber diese hatten mit Flüchtlingen nichts zu tun, sie stapelten Zigarettenstangen. Ich schob mein Rad weiter, und entdeckte endlich die richtige Ansprechpartnerin: eine in Dunkelblau gekleidete Frau mit dem Touch einer Amtsinhaberin. Angesprochen auf die besagte Situation, schüttelte sie gestresst den Kopf und meinte sinngemäß, die Lage wäre mehr als eigenartig, sondern schon sehr bedenklich.

Wir befanden uns immer noch am Eingang der Unterführung, dort, wo Treppe und Rampe endeten. Ich sagte, dass in Syrien ja nun gezielt Gefängnisse bombardiert würden, in denen sich IS-Terroristen befanden, und dass diese nun nach Europa kommen würden - und nach Deutschland mit seinen offenen Grenzen. Kein einziger von den ganzen Menschen um mich herum äußerte sich dazu.

Als ich dann meinen Blick weiter nach rechts wandte, standen da auf der Treppe und auch oben vor ihr einheimische Kinder dicht an dicht - hauptsächlich Kinder fielen mir auf, so etwa ab zwölf Jahren. Sie trugen kurzärmelige T-Shirts und dergleichen, standen einfach nur da und blickten schweigend nach unten in die Unterführung.

die zeichen werden sehr deutlich sein

elina marino @, Schweiz, Dienstag, 01.10.2019, 14:37 vor 796 Tagen

liebe leute


fast hätte ich mich verrückt machen lassen von all den vielen visionen, die mit meinen kindheitsvisionen übereinstimmen. die russen, die steinregen, die dunkelheit...


aber dann...
ich hatte angst, damals. riesige angst, vor den russen. ich hatte, bis ich mindestens 17 (1998) war, einen dunkeln umhang unter dem bett, um fliehen zu können. obwohl ich sicher war, dass sie mich mit ihren wärmekameras trotzdem entdecken wüden. ich hatte sogar geld in den saum des umhangs eingenäht. alles wegen dieser extrem realen visionen.

in einer vision redete ich mit einem der russischen soldaten. er sprach englisch. er war nicht bedrohlich.


die zeit der gefahr war/ist für mich vorbei.


dann war da noch das mit den brennenden gesteinsbrocken, die vom himmel fallen.
ich war ein mann und war in einer steinhütte. es waren noch mehr personen in der hütte und ich musst, aus welchem grund auch immer, von der einen schützenden steinhütte zu einer anderen gehen. das hatten wir so besprochen.
nur eine sache war wichtig, das wusste ich; solange ich voller vertrauen durch den steinhagel spazieren würde, würde ich von den steinen verschont bleiben. sobald ich mich auch nur ansatzweise aus der ruhe bringen lassen würde, würde ich von diesen brocken getroffen werden. nach einem drittel des weges fing meine angst an aufzulodern. zwei brocken trafen mich an den beinen. doch ich schaffte es, mich wieder zu beherrschen. allerdings war ich die einzige die das schaffte. überall neben dem weg lagen leute die von diesen steinen erschlagen/verbrannt wurden.
ich war mir nicht sicher ob ich an einem vulkan war (der boden war stark geneigt und sah aus wie aus erkaltender lava.) oder ob die gesteinsbrocken sonst vom himmel fielen.

ich hatte noch weitere träume, die mir halfen, mich von angst zu befreien. so ordne ich diese vision mehr als sinnbild ein.


"der plan"
eine weitere vision hatte ich, als ich darum bat, dass man mir helfen möge, zu erkennen, wann das mit "dem plan" los gehe. (ich weiss, seit ich klein bin, dass ich da einen auftrag zu erfüllen habe - allerdings weiss ich nicht, welchen)
ich sah daraufhin eine plakatwand. auf dieser war ein stück himmel und sterne zu sehen. kein sternbild oder etwas, das ich erkannt hätte. dazu kam die information: es wird ganz klar sein. du wirst es nicht verfehlen können.


als papst benedikt gewählt wurde (hörte ich zufälligerweise am radio), rief ich zu meiner eigenen überraschung und ausser mir vor entsetzen; sie haben den falschen gewählt!!
als franziskus gewählt wurde, fiel mir ein stein vom herzen. ich sagte; "jetzt haben sie es doch noch geschafft!!!" auch diese aussage verwunderte mich.
später las ich, dass beim ersten mal, nach sehr vielen durchgängen in denen franziskus häuffig vorne lag, benedikt mit einer stimme mehr als franziskus gewählt worden war...

auch wusste ich: franziskus ist gewählt! jetzt geht das mit dem plan los.
seither gibt es zeiten, in denen ich spüre, dass ich jetzt "das richtige" sagen muss, damit alles so gut wird, wie es werden soll.
beim letzten vergleich des soll- mit dem istzustand stellte ich fest: es ist, wie es soll :-)

ich habe jetzt auch herausgefunden, was "das richtige" sagen bedeutet: es soll liebevoll und verzeihend sein. das finde ich manchmal sehr schwierig. gerade meinem exmann gegenüber... aber ich versuche es immer wieder.
macht doch mit, probiert es auch! es wird innen drin alles ganz glatt und fein wenn man "das richtige" tut - und das ist ein gutes zeichen!

ein paar zusatzinfos

elina marino @, Schweiz, Dienstag, 01.10.2019, 11:12 vor 796 Tagen

ich habe gestern geschrieben, dass ich sicher bin, dass die russen nicht kommen (oder wenigstens hier (ostschweiz) nicht)

nun ist die berechtigte frage, wie ich denn darauf komme.

dazu führten mich folgende erlebnisse:

traum: die schaukel wird brechen
wenige stunden später sitze ich arglos auf die schaukel. sie bricht. es passiert mir nichts.

wissen: ich soll nur mit meiner schwester mit einer reisegruppe nach afrika gehen. meine mutter sagt, die ganze familie muss mit.
ich weiss, das ist nicht gut. aber es ist ihre entscheidung. ich fahre arglos nach afrika. ich weiss, welcher platz im bus meiner ist. wir sind in einen unfall mit 7 toten verwickelt. ich bin nicht verwundert. die anderen sind schockiert.
meine mutter ist schwer verletzt, 15 weitere personen sind mittelschwer bis leicht verletzt. ich und meine schweste sind als einzige unverletzt.

angst vor einem crash mit einem geisterfahrer: seit ich denken kann. angst steigert sich ins unermessliche ab 23j. ich lerne, bewusst nachzufragen, ob eine cefahr besteht. jedes mal wenn die antwort "ja" ist, lese ich nachher in der zeitung über einen geisterfahrer an diesem tag. eines nachts weiss ich; heute ist es so weit. es ist nachts um 3uhr. ich fahre hochkonzentriert und ziemlich langsam. hier vorne ist meine ausfahrt. ich la he über mich selbst; ich habe mich geirrt. in diesem moment kommt mir auf der autobahnausfart ein auto entgegen !!!!!
ich sehe, wie der wagen den fehler dank mir erkennt und wieder zurück fährt. seit diesem moment hatte ich nie wieder angst vor einem geisterfahrer.

ich hatte sehr grosse angst, dass sich mein mann vor einen zug wirft. ich weinte nachts deswegen. eines tages sah ich zufällig zum fenster hinaus: der zug riss in diesem moment einen vollstopp, etwas spickte weg, die schafe blökten. wenig später kam die bahnpolizei. der chauffeur gestikulierte, wie sich jemand vor seinen zug warf. es wurden stücke eingesammelt. ich sass wie gelähmt am fenster und schaute zu. mein mann war am bahnhof. etwas später kam er nachhause. ab diesem tag hatte ich nie mehr angst, er würde sich vor einen zug werfen.

sommer 2004: ferien an einem meer, an einem ort an dem wir schon öfter waren.
aber dieses mal habe ich gewaltige angst vor einem tsunami. ich schaue beständig auf das meer hinaus. zum glück ist hinter mir eine steile wand, die man hoch gehen kann. innerhalb vo. 20min würde ich sicher 50 höhenmeter schaffen. immer wieder sage ich mir; nein, hier ist es nicht gefährlich. aber ich habe trotzdem angst.

traum: ich bin jemand anderes. ich spiele mit anderen kindern bei schönem wetter in der strasse. dann sage ich: wir müssen rauf! wir gehen bei einem orangen haus mit blauen blumentöpfen die aussentreppe hinauf. dort setzen wir uns oben auf s plateau. nach einiger zeit kommt wasser. es kommt immer mwhr wasser. wir schauen zu, als ob es ein karnevalsumzug wäre. es hat noch andere kinder auf anderen treppen. es ist ganz still. niemand weiss, was er sagen soll. es fühlt sich an wie indien oder so.
ich erwache, sehr geschockt von diesem erlebnis.

sommer 2005: ferien an demselben ort: die angst vor dem tsunami ist weg.


viele weitere erlebnisse, bei denen die angst weg war, nachdem die gefahr - mit oder ohne schaden anzurichten - vorbei war.

ich habe absolut keine angst mehr vor den russen. daraus schliesse ich, dass diese gefahr auch weg sein muss.

die zeichen werden sehr deutlich sein

elina marino @, Schweiz, Montag, 30.09.2019, 23:50 vor 797 Tagen

liebe leute


fast hätte ich mich verrückt machen lassen von all den vielen visionen, die mit meinen kindheitsvisionen übereinstimmen. die russen, die steinregen, die dunkelheit...


aber dann bin ich aus der betäubung erwacht. ja, ich hatte angst, damals. riesige angst. vor den russen. ich hatte bis ich mindestens 17 (1998) war, einen dunkeln umhang unter dem bett, um fliehen zu können. obwohl ich sicher war, dass sie mich mit ihren wärmekameras trotzdem entdecken wüden. ich hatte sogar geld in den saum des umhanhs eingenäht. nur wegen dieser visionen.

in einer vision redete ich mit einem der russischen soldaten. er sprach englisch. er war nicht bedrohlich.


die zeit der gefahr war/ist vorbei. jedenfalls für mich.


dann war da noch das mit den brennenden gesteinsbrocken, die vom himmel fallen.
ich war ein mann und war in einer steinhütte. es waren noch mehr personen in der hütte und ich musst, aus welchem grund auch immer, von der einen schützenden steinhütte zu einer anderen gehen. das hatten wir so besprochen.
nur eine sache war wichtig, das wusste ich; solange ich voller vertrauen durch den steinhagel spazieren würde, würde ich von den steinen verschont bleiben. sobald ich mich auch nur ansatzweise aus der ruhe bringen lassen würde, würde ich von diesen brocken getroffen werden. nach einem drittel des weges fing meine angst an aufzulodern. zwei brocken trafen mich an den beinen. doch ich schaffte es, mich wieder zu beherrschen. allerdings war ich die einzige die das schaffte. überall neben dem weg lagen leute die von diesen steinen verbrannt wurden.
ich war mir nicht sicher ob ich an einem vulkan war (der boden war stark geneigt und sah aus wie aus erkaltender lava.) oder ob die gesteinsbrocken vom himmel fielen.

ich hatte noch weitere träume, die mir halfen, mich von angst zu befreien. so ordne ich diese vision mehr als sinnbild ein.

eine weitere vision hatte ich, als ich darum bat, dass man mir helfen möge, zu erkennen, wann das mit "dem plan" los gehe. (ich weiss, dass ich da einen auftrag zu erfüllen habe - allerdings weiss ich nicht, welchen)
ich sah daraufhin eine plakatwand. auf dieser war ein stück himmel und sterne zu sehen. kein sternbild oder etwas, das ich erkannt hätte. dazu kam die information: es wird ganz klar sein. du wirst es nicht verfehlen können.

als papst benedikt gewählt wurde (hörte ich zufälligerweise am radio), rief ich ausser mir vor entsetzen; sie haben den falschen gewählt!! als franziskus gewählt wurde, fiel mir ein stein vom herzen. ich sagte; jetzt haben sie es doch noch geschafft!!! später las ich, dass beim ersten ma, nach sehr vielen durchgängen in denen franziskus häuffig vorne lag, benedikt mit einer stimme mehr als franziskus gewählt worden war...

auch wusste ich: franziskus ist gewählt! jetzt geht "es" los.
immer wieder gibt es seither zeiten, in denen ich spüre, dass ich jetzt "das richtige" sagen muss, damit alles so gut wird, wie es werden soll.
beim letzten vergleich des soll mit dem ist zustand stellte ich fest: es ist, wie es soll :-)

ich habe jetzt auch herausgefunden, was "das richtige" sagen bedeutet: es soll liebevoll und verzeihend sein. das finde ich manchmal sehr schwierig. gerade meinem exmann gegenüber... aber ich versuche es immer wieder.
bitte macht mit, probiert es auch! es wird alles ganz glatt und fein wenn man "das richtige" tut - und das ist ein gutes zeichen!

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Traum am 23.09.

Bubo, Samstag, 28.09.2019, 16:12 vor 799 Tagen

Traum am 23.09.:

– Ort: Süddeutschland – ländliche Gegend.
– Bewegungsradius bezüglich der nachfolgend geschilderten Standorte in den drei Szenen unter 100 m.
- Der Traum hat vermutlich eine rein symbolische Bedeutung.
- mein Träume und Wahrnehmungen standen bis jetzt nie in einem direkten Bezug zu meiner Lebenssituation oder meinem persönlichen Umfeld.

Szene 1:
Ich gehe zum nahe gelegenen Hügel (allerdings stehen im Traum, im Gegensatz zum realen Zustand, ringsum keine Wälder bzw. Bäume mehr), um mir einen guten Überblick nach Westen/Norden zu ermöglichen. Weiß bedeckter Himmel, jedoch alles sehr hell, gute Sichtverhältnisse. Inneres Wissen einer großflächigen Überschwemmung in dieser Richtung. Oben am baumlosen Hügel angekommen (Standpunkt im Traum: In der Realität der Standort einer etwa 200 Jahre alten Eiche am Ende des langgezogenen Hügelrückens) bestätigt sich das innere Wissen – überall tosendes Wasser. Ein grenzenloser Strom ergießt sich aus Westen über die gesamte Landschaft. Es ist keine festes Land, keine Geländeabstufung mehr erkennbar, die Hauptfließrichtung des Stroms bewegt nach Osten. Es müssen Hindernisse unter Wasser liegen, die viele Verwirbelungen verursachen. Die Bilder gleichen stark einer Sturzflut, jedoch wird kein Material im Strom mitgeführt und das Wasser sieht klar und sauber aus.

Szene 2:
Jetzt stehe ich am Westufer des kleinen Flusses, der sich aus nördlicher Richtung nach Süden schlängelt. Mein Standpunkt nun, die letzte Flussbiegung vor einer Brücke, Blickrichtung flussaufwärts (NNO). Die Lichtverhältnisse sind hier deutlich schlechter, alles wirkt düster und bedrückend, fast mystisch. Die kleine Fluss führt viel Wasser und, wie in der Realität, befindet sich am Uferrand eine dichte Uferböschung, die von beiden Seiten her weit in den Fluss hineinragt und ihn nach oben hin fast abschirmt (allerdings kein Grün, alles entlaubt). Dadurch kann der Fluss, selbst nahe am Ufer, nur ein Stück weit eingesehen werden. Das Wasser wird ruhiger, kommt dann fast zum Stillstand, die übliche Farbe, ein dunkleres Grünbraun, ändert sich annähernd in ein Schwarz. Langsam mischt sich in den fast schwarzen Fluss von flussaufwärts her ein tiefes Blutrot , das Wasser scheint jetzt zu stehen, Farbe nun rein blutrot – ich blicke etwas weiter flussaufwärts, ein breites, am Bug rundliches, nicht sehr hohes Schiff (großes Boot?) in einer hellen, fast weißen Farbe fährt flussabwärts in südliche Richtung. Es bewegt sich langsam, wie eine unaufhaltsame Walze, durch die entlaubte aber dichte Uferböschung hindurch und nimmt die gesamte Breite des Flusses ein. Mein Eindruck: Das Schiff schiebt das rotgefärbte Wasser vor sich her.

Szene 3:
Mein Standpunkt einige Meter weiter südlich des Standpunkts aus Szene 2, wieder am Westufer, Blickrichtung SO, vor einer Brücke, die über den Fluss führt. Wieder weiß bedeckter Himmel, helles Tageslicht. Die Flut (klares Wasser) stürzt jetzt den Fluss hinunter. Die Brücke wird infolge der Wassermassen fast komplett unter Wasser gedrückt, es ist nicht erkennbar ob sie noch intakt oder bereits zerbrochen ist. Die Überquerung scheint nicht mehr möglich zu sein.

Traum---Einrücken zum Heer

Phoebus, Mittwoch, 25.09.2019, 13:49 vor 802 Tagen

heute Nacht, vom 24. auf den 25.09. 2019 ca. um 3 Uhr in der Früh wachte ich auf. Ich erinnerte mich sofort an das Ende eines Traumes, den ich soeben hatte.

Es ging darum:

In Wien wurde gerade im Radio durchgegeben, dass es Krieg gibt und daß für die Landesverteidigung und Sicherung ab nun alle Männer, die in Österreich gemeldet sind und leben, auch Ausländer, im Alter von 18 bis 60 Jahren wehrpflichtig sind. Sie haben sich sofort bei ihrer jeweilig zuständigen Kaserne bzw. Gemeinde, oder Magistrat zu melden.

Ich diskutierte sodann mit meinem Stiefsohn, dass ich mich ja da auch melden muß, weil ich ja hier lebe und auch noch unter 60 Jahren bin. (ich bin Deutscher)
Dann gehen wir zumindest gemeinsam in den Krieg, nach Italien und Rom, meinte er.

hier bin ich aufgewacht.

lg Phoebus

Russen Feldzug

Goran, Samstag, 21.09.2019, 09:02 vor 806 Tagen

Servus

ich sah Heute Nacht das in meinen Dorf beim meinem Bruder in Sommerküche alle Männer die Haare abgeschnitten ist und die alle in Unterhosen sind sogar mein Nachbar welche jetzt über 70 ist liegt auf einen Bett in der Zimmer .Zeit des Geschehen Spätsommer August.Ich bin mit eine Gruppe mit einen Alten Golf 2 Unterwegs und wir fahren schnell zu Haus von meinen Bruder ,vor der Haus ist eine Kreuzung ,Männer sprangen aus der Auto und teilen sich ,was Waffen Betrifft haben wir 2 Jagdgewehre ,Männer teilen sich und legen sich auf den Boden nieder ,Ich frage einen da es mir dann Klar wahr das ist eine Schau gegen wenn wir Krieg führen er sagt gegen Russen und dann habe Ich gefragt wie so dann sagt er wir Normale Christen gegen die Kommunisten.
Ich eile zu der Haus von meinen Bruder und Befreie alle dort geschlossene Männer .


Mfg

Goran

Traum: Vor uns liegen zehn schwere Jahre - was danach, weiß ich nicht

Ranvata, Montag, 22.07.2019, 21:05 vor 867 Tagen

Einen schönen Abend wünsche ich euch allen Lesern - obwohl ich euch - zumindest im ersten Teil meines Beitrags - leider keine schönen Informationen liefern kann.

Aus meinem Traumtagebuch:

12.7.2019
Ich träumte, Kinder - alle im Alter von vier, fünf Jahren - stünden in zwei endlos langen Reihen vor mir. Hinter mir befand sich ein geöffneter, voller Kühlschrank. Die Kinder hatten Hunger und standen um Essen an. Ein blondes Mädchen trat aus der Reihe und kam zu mir, sie konnte nicht länger warten, bis sie dran war.

Ich drehte mich um und hatte schon eine Scheibe dunkles Brot berührt, dessen offene Packung sich auf Augenhöhe anbot. Doch dann zog ich meine Hand wieder zurück, drehte mich zu den Kindern um - und zu ein paar Erwachsenen neben mir, vermutlich Helfer - und meinte sinngemäß, wenn ich dem Mädchen jetzt die Scheibe Brot gäbe, dann würde die Ordnung zusammenbrechen. Ich betrachtete das Mädchen und meinte, sie wäre ja nicht dünner als die anderen und müsse daher genauso warten. Jemand drückte demonstrativ ihren Arm, um zu zeigen, wie weich er sei bzw. wie wenig Substanz dort vorhanden sei. Ich zeigte mich unnachgiebig und meinte, das könnte auch vom Wassermangel herrühren.

Im weiteren Verlauf der Zeit wurde es anscheinend mit der Verpflegung der Kinder nicht besser, ich sah viele kleine, seltsame Figuren am Boden liegen, die Hände teilweise schaufelartig gekrümmt. Manche sahen aus wie ungeboren und doch schon todgeweiht. Ich wusste, je grüner diese Figuren waren, desto schlechter ging es ihnen. Manche waren noch gelblich.

21.7.2019
Ich träumte, dass ich jemandem sagte, dass es eine Zeit gäbe in Deutschland, in der niemand offen seine Meinung sagen könne. Dies sei ähnlich wie in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Enden würde diese Phase im Jahr 2030 - beginnen würde sie etwa 2020.

Anmerkung zum ersten Traum:
Vieles davon, was ich zu diesem Thema weiß, muss noch im Verborgenen bleiben. Nur so viel: Seit 1985 war ich irgendwie ständig im Bereich Gastronomie tätig. Ich bin mir mittlerweile sicher, dass die geistige Welt mich mit Absicht immer wieder damit in Kontakt gebracht hat. Ich möchte damit allgemein Mut machen - die geistige Welt sieht und plant mit! Und ich habe das vage Gefühl, dass man mein Wissen nutzen wird...

Anmerkung zum zweiten Traum:
Das Jahr 2030 hatte ich im Traum wie sicher ausgesprochen, das Jahr 2020 war sehr unsicher - aber wie soll man den Anfang einer Entwicklung auch zeitlich festlegen? Es ist ja ein schleichender Prozess - und ich glaube, wer die Augen auch nur ein wenig offen hat, erkennt ihn...
Dieser Traum enthält keinerlei Informationen, wie es nach dem Jahr 2030 weitergeht. Ich habe den Eindruck erhalten, dass bis dahin sich die Schlinge um frei und anders denkende Menschen immer weiter zuzieht.

Ich bekomme sehr viele Träume geschickt. Die meisten betreffen nur mich selbst. Die anderen - die veröffentliche ich hier gern.
Ich nehme diese Träume sehr ernst - ich habe sie mir nicht ausgedacht, sie wurden mir von der geistigen Welt (von der ich bis dorthin nichts ahnte und glaubte - ich bin ja Schamanin im Werden seit meiner völlig überraschenden Berufung im Jahre 2007) mitgeteilt.
Ich habe vier Enkelkinder, und möchte ihnen einen freien, sauberen Planeten hinterlassen - frei von der Finsternis vor allem. Ich denke, alles andere ist nachrangig und lässt sich regeln.

Liebe Grüße an alle,
Ranvata

Wahr gewordener Traum

mezö @, Europa, Montag, 08.07.2019, 21:41 vor 881 Tagen

Vor einiger Zeit - bestimmt einige Jahre - hatte ich zweimal den gleichen Traum: ich ging mit meinen Kindern an einem langen Strand mit weißem Sand Muscheln sammeln, aber zusammen mit den Muscheln fand ich auch immer wieder kleine schwarze Panther-Figuren aus Plastik, undzwar immer in Gesellschaft von schwarzen Shell-Muscheln (also so welchen, die leicht gewellt sind und oben zwei Flügel haben, wie bei der Tankstelle abgebildet). Sie machten mir irgendwie total Angst, weil ich wusste, wenn ich sie finde, wird es so weit sein und der dritte Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Ich vergaß den Traum wieder, da ich einen solchen Strand nicht kannte und überhaupt kein konkreter Urlaub am Meer geplant war.
In diesen Pfingstferien war ich jedoch mit meiner Familie in Urlaub in Jesolo, wir gingen am Strand spazieren und fanden beim Muscheln sammeln zuwischen lauter schwarzen Shell-Muscheln... einen schwarzen Plastik-Panther, ganz genau wie in meinem Traum. Nur einen, nicht viele, wie ich geträumt hatte, aber dennoch - kann das Zufall sein? Ich habe schon im Internet recherchiert, ob denn mal ein Containerschiff Spielzeugfiguren in der Adria verloren hat, konnte aber nichts entdecken...

Möglicher Zukunftstraum (2)

Traeumer, Montag, 03.06.2019, 06:02 vor 917 Tagen

Eine weitere sehr reale Traumtrilogie aus meiner Jugendzeit um 1980 befasste sich vermutlich wiederum mit einer Art kosmischen Ereignis oder dessen Folgen. Ausgangspunkt war diesmal ein bewaldetes Ufergelände eines sehr großen Seegebietes. Dort sah ich mich gerade mit zwei mir unbekannten Begleitern zusammen ein Boot besteigen um dieses Gewässer zu überqueren. Dieses geschah zugleich in sehr großer Eile, denn es war bereits Nachmittag und irgendwie wusste ich, dass wir die andere Seite unbedingt noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen mussten! Und wir schafften es knapp. Die Dämmerung brach bereits herein, da legten wir endlich an. Vor uns, direkt am Wasser, befand sich eine offenbar verlassene Stadt, welche mehr einer heutigen Altstadt ähnelte. Also dicht an dicht stehende mehrgeschossige alte dunkelgraue Häuser und dazwischen die üblichen Straßen bzw. Gassen. Sofort gingen wir in diese hinein, wobei es immer dunkler wurde. Deshalb liefen wir bald nicht mehr direkt auf der Straße, sondern tasteten uns vorsichtig dicht an den Häuserwänden entlang voran. Dabei immer mit dem Blick nach oben den Himmel absuchend. Im Traum weiss ich, dass uns von dort eine große Gefahr droht und wir wollten davon auf keinem Fall erfasst werden. Was es genau war, weiss ich heute leider nicht mehr, aber es ging wohl erneut um einen hellen Himmelskörper und dessen Auswirkungen auf uns. Als nächstes sah ich mich mit meinen Begleitern durch eine große Eingangstür in eines dieser Häuser gehen. Von hier aus liefen wir in ein Treppenhaus und gelangten über dieses in eine der Wohnungen. Ich weiß, wir waren jetzt ersteinmal in Sicherheit. Da endete der Traum.

Vermutlich handelte dieser Traum von einer Zeit nach einem katastrophalen Ereignis und stand vielleicht auch im Zusammenhang mit meiner ersten Traumserie. Dieses könnte auch die scheinbar menschenleere Stadt erklären. Irgendetwas hatte wohl die einstigen Bewohner dazu gebracht diese Stadt zu verlassen oder sie wurden zuvor ausgelöscht. Wobei da weiterhin noch etwas wäre, was des Nachts am Himmel immer noch zur Bedrohung wird oder als solche zeitweilig herüberzieht. Tagsüber war es dagegen ungefährlich.

Bisher konnte ich mit diesem Traum nicht viel anfangen, doch nach dem kürzlichen Lesen anderer Beiträge auf dieser Seite, würde ich zu mindestens vorsichtig (mit) in Betracht ziehen, dass es sich bei dem zu überquerenden See möglicherweise auch um ein hier schon beschriebenes Überflutungsgebiet („bis zum Berliner Raum“) handelt? Vielleicht reiste ich mich mit meinen Begleitern sozusagen von einer wasserfrei gebliebenen Anhöhe aus dem ländlichen Umland heraus in Richtung der Stadt Berlin oder zu einer anderen Stadt im Brandenburger Umland? Das riesige Wassergebiet, welches wir dazu überqueren mussten und auch die menschenleere Stadt könnten eventuell dafür sprechen (?). Und vielleicht führt uns die Drehung der Erde des Nachts in den Bereich des Schweifes eines abziehenden Kometen, welcher vielleicht auch zuvor die Ursache für diese Überflutung war und immer noch Auswirkungen zeigt? Vielleicht geht aber auch irgendetwas Merkwürdiges vom Mond oder einem anderen Objekt in der Erdumlaufbahn aus oder es gibt dazu irgendwelche Gezeitenauswirkungen auf die umgebende Wasserlandschaft?

Möglicher Zukunftstraum (1)

Traeumer, Freitag, 31.05.2019, 07:29 vor 919 Tagen

Ungefähr im Alter von 13 bis 16 Jahren, im Zeitraum von 1979-82, hatte ich in grösseren Abständen zwei Serien von jeweils drei wiederkehrenden und weitgehend identischen Realträumen. In den ersten drei dieser Träume, sah ich mich jeweils in meinem Elternhaus, einem Reihenhaus mit Garten innerhalb einer Siedlung nahe der südlichen Berliner Stadtgrenze im Brandenburger Umland (Speckgürtel). Es war bereits spät am Abend und im Haus waren Leute anwesend, wobei bei diesen eine ziemlich aufgeregte Stimmung herrschte. Irgendwann verließ ich diese Gesellschaft und ging ins Badezimmer um von dort aus durch das Fenster nach dem Grund der Aufregung zu schauen. Da entdeckte ich zwischen den Wipfeln einiger Kiefern des Nachbargrundstücks einen leuchtenden Himmelskörper am Nachthimmel, welcher ein wenig dem auf- bzw. untergehendem Mond in seinem optischen Zustand direkt über den Horizont ähnelte, also vergrössert und eher dunkelgelb bis dunkelorangefarbig aussehend (…vom Boden aus müsste dieser in etwa in einem Winkel von geschätzten 40 Grad am südöstlichen Himmel gestanden haben. Denke ich mir dabei von meinem Sichtungsstandort eine Linie dorthin und lege diese auf eine Landkarte, befand sich der gesichtete Himmelskörper von Berlin gesehen ungefähr in Richtung „Drei Ländereck“, also in etwa einer Linie Richtung Bautzen bis Wien…). Als nächstes erinnere ich mich gegen Mitternacht aus dem Haus gegangen, mir ein Fahrrad genommen und damit ein paar Straßen weiter zu einem Bekannten gefahren zu sein. Dort angekommen, stand ich mit diesem am Gartenzaun und wir unterhielten uns aufgeregt über das Ereignis und dessen bevorstehende Folgen. Dabei fühlte ich im Traum eine regelrecht bedrohliche Endzeitstimmung. Wie die Sache aber letztendlich ausging, habe ich nicht mehr geträumt.

An mehr kann ich mich ansonsten nach rund 40 Jahren leider nicht mehr erinnern. Mir war nur klar, irgendwann könnte einmal eine bedrohliche astronomische Situation eintreten mit möglicherweise verheerenden Folgen. Noch etwas zur Jahreszeit: Da ich nicht dick angezogen war, müsste es mild bis warm gewesen sein. Somit käme wahrscheinlich die Zeit vom Früh- bis Spätsommer in Betracht. Kalt und winterlich war es jedenfalls nicht. Interessant war auch der Bekannte am Gartenzaun. Ich kannte zwar die Strasse, aber Niemanden der dort wohnt. Doch letztes Jahr baute eine mir bekannte Familie genau an der geträumten Stelle ein Haus…

Hier noch eine Karte von Openstreetmap, auf welcher ich die Sichtungsrichtung eingezeichnet habe:

[image]

Traum

Johannes Hartmann @, Dienstag, 28.05.2019, 12:28 vor 922 Tagen

Ich befand mich mit einer Frau und ihrem Sohn in einer Wohnung im 1. oder 2. Stock eines ehemals schönen, alten, großen Mehrfamilienhauses. Das Haus war aber mittlerweile stark heruntergekommen. Auch die Inneneinreichtung wirkte irgendwie ein wenig schäbig und alles war recht unsauber. So, als hätte man schon lange nicht mehr renovieren und vernünftig putzen können. Es war scheinbar in einer größeren Stadt, ich hatte das Wissen bzw. das Gefühl, dass es in Frankreich war. Es war eine unruhige, sehr gefährliche Zeit. Wir wussten, dass wir innerhalb der Wohnung am sichersten sind. Insbesondere Nachts sollte man sich nicht draußen aufhalten. Auf einmal ging draußen ein Sturm los. Ich sagte so etwas wie: "Das ist sie, die 3-tägige Finsternis, sie kommt." Dann sagte ich zu der Frau, dass sie alle Fensterläden schließen und gründlich verriegeln sollte und auch die Fenster selbst wieder gut schließen sollte. Ich sah dabei, dass die alten Fensterläden baufällig und teilweise defekt waren. Man konnte stellenweise durch sie durch nach draußen sehen. Es gab auch defekte Stellen, durch die man zwar lediglich den Himmel draußen sehen konnte. Doch auch da dachte ich: "Das ist gar nicht gut. Da wird man es auch sehen. Hoffentlich hören die beiden nachher einfach nur auf mich und sehen nicht raus, sonst sterben sie." (Dann hatte ich im Traum kurz eine Art surrealen Gedankenblitz, in der ich die Frau tot in meinen Armen liegen sah. Sie hatte aus Neugier dann scheinbar doch hinaus gesehen und nicht auf mich gehört. Es schien im Traum eine Art kurze, mögliche Zukunft zu sein. Eine Warnung davor, was geschehen würde, wenn sie hinaussieht. Es fühlte sich aber nicht so an, als würde ihr Tod bzw. diese spezielle Situation zwangsläufig tatsächlich geschehen...)
Wir konnten von der Wohnung aus nicht gut nach Westen sehen, also beschloss ich, trotz der draußen drohenden Gefahr hinaus zu gehen, um mir einen besseren Überblick zu verschaffen. Der Junge musste auf´s Klo, also nahm ich ihn mit nach draußen. (Scheinbar konnte man drin nicht mehr auf´s Klo gehen.) Wir waren sehr vorsichtig und schauten uns gründlich nach allen Seiten um, bevor wir aus der Haustür traten. Wir wollten lieber nicht vor dem Haus bleiben, es war zu gefährlich. Also schlichen wir leise und vorsichtig um das Haus herum auf die Rückseite. Insgesamt war alles wie ausgestorben, menschenleer und irgendwie verödet, ähnlich einer Art Geisterstadt. Das Gras und die sonstigen Pflanzen waren größtenteils welk bzw. verdorrt. Es wirkte wie kühler Spätsommer oder Herbst. In einer der unteren Wohnungen befand sich aber auch noch jmd., das wusste ich. Hinter dem Haus befand sich eine Art verwahrloster Garten mit viel vollkommen vertrocknetem, schon seit Monaten nicht mehr gemähtem Gras. Es windete stark. Der Junge verstand gar nicht, was für eine Gefahr drohte bzw. er hatte offenbar nicht wirklich Angst. Für ihn war irgendwie alles ganz normal, er war die Situation wohl schon gewohnt. Scheinbar hielt dieser Zustand der allgegenwärtigen Gefahr also schon eine Weile an.
Von der Rückseite des Hauses hatten wir dann eine gute Aussicht auf die größere Stadt, es befand sich scheinbar am Stadtrand auf einem erhöhtem Standort. Viele Häuser brannten lichterloh. Dicke, dunkle Rauchschwaden stiegen empor und vermischten sich zu einer unheilvollen, dunklen Wolke über der Stadt.
(Ich habe sowas ähniches vor einer Weile schon einmal gesehen, allerdings im Wachzustand. Da war ich wandern und befand mich auf einem Berg und sah hinunter auf die größere Ebene hier im Donauquellgebiet. Ich war ganz alleine und verharrte längere Zeit in der Stille. Auf einmal begann unten in der Ebene alles zu brennen. Jeder Hof, jedes Dorf, jede Stadt. Auch dort stiegen diese großen Flammen und dichte, dunkle Rauchschwaden empor. Es war so, als legte sich ein geistiges Bild über den realen Anblick. Ich wusste damals bzw. war mir sofort absolut sicher, dass das in Zukunft noch geschehen wird.)
Das schien aber ebenfalls ganz normal zu sein, es wunderte uns nicht weiter. Ich interessierte mich mehr für den Himmel im Westen. Zumindest glaube ich, dass es Westen war. Westen oder Norden, aber wohl eher Westen. Ich sah, wie von dort dunkle Wolken schnell näher kamen. Sie waren zuerst nur grau. Es wurde rasch dämmrig. Dann kamen immer dunklere Wolken. Ich dachte zuerst noch: "Habe ich mich vielleicht doch geirrt, ist es vielleicht doch nur ein ganz normaler Sturm?" Dann entdeckte ich plötzlich noch ein wenig weiter entfernt eine sehr dunkle, fast ganz schwarze Wolkenwand bzw. ein Wolkenband. Sie bzw. es bewegte sich innerlich und wuchs, es wurde also immer größer und rückte dabei schnell heran. Es sah aus wie pyroklastische Ströme. Ich wusste sofort: "Das ist sie." Mittlerweile war es stockfinster. Da sah ich hinunter auf eine Straße. Dort war eine größere Gruppe von jugendlichen Vermummten unterwegs, viele mit Kapuzen. Es waren ca. 100-150 Personen. Sie waren alle ganz schwarz angezogen und randalierten. Von ihnen ging eine große Gefahr aus, sodass wir uns duckten, um nicht gesehen zu werden. Es waren vielleicht Plünderer, evtl. auch Revolutionäre oder sowas in der Art. Aber niemand hielt sie auf, niemand stellte sich ihnen in den Weg. Auf einmal hörten wir die Feuerwehr, sie kam zu unserem Haus. Ich sagte zu dem Jungen: "Wir müssen sofort wieder rein." Beim Hineingehen trafen wir auf die Feuerwehr, sie war ungewöhnlich freundlich, fast fröhlich. Die Feuerwehrleute rieten uns auch, dass wir schnell wieder in die Wohnung gehen sollten. Komisch, das Haus brannte doch gar nicht, zumindest nicht sichtbar.

Dann wachte ich auf und erinnerte mich sofort detalliert an den Traum, was für mich äußert untypisch ist. Der Traum hat mich stark beschäftigt, sodass ich ihn nun gleich aufgeschrieben habe. Zum einen, weil solche Träume bzw. die Erinnerung an sie bei mir so selten sind und zum anderen aufgrund der realistischen und eindrucksvollen Bilder im Traumgeschehen. Irgendwie schien es mir jedoch, als wäre der Traum für mich bzw. uns (Die Frau, ihr Sohn und mich) in Zukunft nicht wirklich real. Es ist ein wenig schwer zu erklären. Jedenfalls wirkte es nachträglich auf mich so, als wären die Frau, ihr Sohn und ich nur in dem Traum und an diesem Ort gewesen, um die ganze Rahmensituation an sich durch unsere Augen erleben zu können. Es schien dennoch so, als wäre der Rest größtenteils tatsächlich real oder zumindest mit einer Art sinnbildlicher Wahrheit aufgeladen. Die Feuerwehr passte dabei aber insgesamt nicht ins Bild. Sie sah ganz neu aus und deutsch, während der Rest ja scheinbar französisch und ziemlich heruntergekommen war. Alles sonstige sah allerdings bemerkenswert echt aus und fühlte sich auch für einen Traum außergewöhnlich echt an. Da waren zuviele Einzelheiten, zuviele einprägsame Eindrücke, zuviel Erleben um nur ein gewöhnlicher Traum zu sein.
Unzweifelhaft war es für mich persönlich so oder so ein ganz besonderer, sehr merkwürdiger Traum. Er bestätigt für mich letztlich nur erneut, was ich ohnehin weiß. Und er ist für mich ein Zeichen, dass es schon relativ nahe gekommen ist. Ich weiß, dass Zeitpunktprognosen bei Schauungen o.ä. problematisch und meist nicht zutreffend sind. Dennoch kann ich ja sagen, was ich dazu fühle: Ich denke, es sind vielleicht nur noch ein paar Jahre, bis es eintritt. Ich kann mich da natürlich auch irren. Ich habe diese Wolke aber schon öfters gesehen, und jedes Mal war sie näher herangerückt. Ich weiß, dass dies mir jedes Mal zeigt, wieviel Zeit noch bleibt. Anfangs war sie dabei nur am Horizont zu sehen, noch ganz weit entfernt. Das war ca. 2009 oder 2010. Ich möchte niemand Angst machen, aber sie war in diesem Traum am Ende wirklich schon viel näher gekommen. Dennoch ist es nicht leicht, die verbleibende Zeit anhand dieser Bilder korrekt einzuschätzen. Aber das sind nach meiner Auffassung nicht mehr als 20 Jahre bis sie da ist, eher weniger als 10. Dieses Jahr ist es gewiss noch nicht soweit, nächstes Jahr wohl auch noch nicht. Aber es wird definitiv geschehen, dass diese gefährliche Zeit, die Wolke und mit ihr die Finsternis kommt und in ihr viele umkommen werden, das bezeuge ich. Das ist auch keine persönliche Meinung, sondern viel mehr inneres Wissen. Man braucht nicht zu glauben, dass es irgendwie noch abgewendet werden kann oder vielleicht doch nicht eintritt. Es kommt weiterhin unaufhaltsam näher und geschieht nachher ganz sicher. Man braucht aber auch keine Angst davor zu haben, wenn man v.a. geistlich gut vorbereitet ist. Ich wünsche daher jedem, dass er intensiv in der Bibel liest und zum Glauben findet. Wir hatten im Traum auch keine Angst. Es geschieht ja nur, was geschehen muss damit es danach so wird, wie es sein soll. Es ist wie eine Geburt: Extrem schmerzhaft und mitunter sehr blutig, aber im Ergebnis doch so unfassbar schön, dass man weiß, dass es das alles wert war.
Gott segne und behüte euch.

Johannes Hartmann, 28.05. 2019

Diesen Traum hatte ich vor einem Jahr

Beate Skof @, Donnerstag, 23.05.2019, 15:39 vor 927 Tagen

Ich befand mich an einem klaren See an der Schweiz italienischen Grenze. Von da aus sah ich auch die Strassen in den Felsen ganz deutlich. Eine blonde Frau sah, daß ich kein Band um mein Handgelenk hatte und verwies mich von dieser Stelle. Ich sah auch eine Institution und ein Mann mit Anzug lief schnell zu seinem Auto, daß nicht funktionierte.(denke es war ein Auto oder ein Flugzeug?)
Er hatte eine eigenartige Brille auf und redete mit sich selbst.Ganz deutlich sah ich es!!!!! und ich hab öfter Wahrträume!!!!! Viele Flugzeuge schmissen gelbes Zeug zu Boden !!!!! Die Flugzeuge waren rot/blau. Eher keine Drohnen. Träume auch immer wieder von einem pulsierenden Kreis in der Luft - alles geht von der Schweiz aus.

Untold prophecies of Benjamin Solari Parravicini-Unerzählte Prophs...

Dannylee, Sonntag, 14.04.2019, 21:09 vor 966 Tagen

Hallo miteinander,

diese Aussagen des Benjamin Solari Parravicini gibt's als YouTube-Video-
UNTOLD prophecies of Benjamin Solari Parravicini

Der Link lässt sich leider nicht einfügen. Wo befindet sich dieser BB-Code? Sonst bei Interesse bitte einfach den Text
ins YouTube-Suchfeld eingeben.

Parravicini:
"Die Menschheit schaut unerschrocken zu und erreicht nichts. Humanitäre Organisationen
der Welt und gute Männer werden in Handschellen gelegt.
Weltweit erscheinen neue Krankheiten als Plage und Geißel ohne Hoffnung auf
Lösung (Heilung). Die Gerechten schreien und warten, nähert sich den "Schlagflügeln", die
die Erlösung des Himels bringen werden.
(Die Weltgesundheitsorganisation forderte "drastische" Maßnahmen", um den
tödlichsten Ebola-Ausbruch zu bekämpfen.
Ebola Ausbruch "außer Kontrolle" geraten -
MSF
Donnerstag, 26. Juni 2014?
Es gibt kein Heilmittel oder Impfstoff zur Behandlung von Ebola.
Das Ebola-Fieber ist zu 90 Prozent tödlich. Die Inkubationszeit kann 1-3 Wochen
betragen. Nach 4-6 Tagen beginnen die Symptome. Es dauert 2-21 Tage, bevor
man stirbt.
Paraviccini:
"Die Schreie und Beschwerden erreichen nicht die Ohren der Herrscher.
Die Erde wird leer und steril sein. Die Gerechten beten weiter und werden nur
durch Glauben und Hoffnung unterstützt. In den Tagen des Terrors werden viele Gerechte und
Unschuldige fallen, außer sie verneigen sich vor den Drohungen des Tieres.
Der Krieg ist mit seiner tödlichen Ladung hereingebrochen. Neue zerstörerische Methoden
stellen die Erde mit ihren Früchten auf die Probe (werden getestet), und es wird der Schmerz aufkeimen.
Männer fallen wie Spreu, die der Wind mit Feuer und Heulen verwüstet. Trost wird
der Tod sein. Er wird vom Himmel fallen, (und die Große Trübsal wird die Krankheit
bedecken?).
Der erstickende Gestank und Fäulnis wird die Luft verschmutzen, ud die schreckliche Seuche
wird die Wolken und Winde zieren, um ihr Gift auch in Tieren und Feldern auszusäen.
Neue Länder entstehen (Kontinente) und versinken für immer (mit?) Menschen, die
verseucht waren.
Benjamin Parravicini, 1934:
"Das Atom kam, um die Welt zu beherrschen, und die Welt wird erblinden
Stürme werden durch Einfälle (Eingriffe) des Menschen in die Atmospäre verursacht
werden - neue Krankheiten.
Erfolge im Weltraum und neue Krankheiten treten auf. Es kommen die Tage der großen
Trüsal für die Erde. Der Terrorismus ist auf seinem Höhepunkt. Die Politiker spielen ihre
Karten (aus). Es ist die Zeit der Verleumdung und Lüge, alles ist ein Wortspiel.
Die Weltwirtshaft bricht zusammen. Die ersten Symptome unbekannter Krankheiten,
die gnadenlos angreifen, treten auf.
Es gibt keine Heil- und Gegenmittel. Es wird nur der Tod erwartet.
Die Umweltverschmutzung hat die Ferse des Planeten langsam gebrochen.
Die Arbeitslosigkeit steigt. Informationen werden blockiert. Die vorgeschlagenen
Formeln sind nur offensichtlich. Die Situation verschlechtert sich, und die Wirtschaft
bricht zusammen. Die "Weisen" sind nicht weise.
Krieg kommt und thront stolz auf den Nationen.
Plagen werden dominieren und sich ausbreiten. Die Umsichtigen wurden nicht erhört.
Es ist (zu) spät. Es ist die Frucht (Auswirkung) dessen, was die Bewohner gesät haben.
Bstrafung für das, was die Bewohner (gesucht?) haben."
Afghanistan, Syrien, Irak, Isis
"Die Armeen sind mobiisiert. Waffen sind die Herren der Unterwelt.
Der alte Stamm der Brüder wude vom Triumph nicht erkannt.
Allianzen werden eingegangen. Der Racheschrei trägt Turban. Der falsche Prophet
feiert große Erfolge. Die Volksvertreter werden vor dem Gesetz unwriksam sein.
Neue Vorbereitungen für die Zersörung. Die Waffen fliegen. Der falsche Führer hat die
Macht. Die Welt erteilt ihre Zustimmunng. (Die gelbe Haut respektiert nicht den Pakt?)
Seine Armeen fegen den Feind (hinfort).
Männer (Soldaten?) werden aufgerieben. Die Welt schweigt.
Die Wirte (wir?) sind wie geschmolzene Bleischmelze.(?)
Es ist die Überraschung. Es ist die gefürchtete tödliche Waffe.
Zeichen werden am Himmel (sichtbar werden). (Der Wansinn betrifft vor allem Frauen?)
Selbstmorde nehmen zu. Es wird für viele der einzige Weg zum Frieden sein.
Es ist die Zeit, in der Mond und Sonne ihre Farbe ändern.
Eine ungewöhnliche Sonnenfisternis wird eine großartige Abenddämmerung bringen. Tödliche
Waffen starten. Die Toten liegen wie Gras auf den Feldern. Zweihundert Millionen werden
nutzlos und dann zerstört sein (verbraucht).
Die Turbane kommen seit (für?) 45 Generationen. Der Wahnsinn hat die Menschen mit
Macht ergriffen. Jeder glaubt im Recht zu sein. Es ist der (Lawinen-Sonnenuntergang?).
Es ist zu spät. Niemand erwartet ein Morgen.
Der Betrüger sitzt jetzt ganz oben auf dem Thron.
Männer haben ihre Stimme abgegeben und ihrem Mandat zugestimmt.
Vulkane explodieren. Die Städte sinken, wütend vom Meer angegriffen (überschwemmt).
Ja, Menschen bleibt kaum die Zeit zu schreien.
Die große Flutwelle (fegt übers Land). Schlamm und Wasser begraben Städte (unter sichI.
Andere Meeresgebiete werden trokengelegt, und das konzentrierte Wasser dringt in andere
Küstenstädte ein.
(Venen, Leitungen, Flüsse, das Meer?) zerbersten Städte, plündern? (vermischen) sich mit Gebeten (der schreiendenund verzweifelten Menschen, ergeben die letzten Momente
der goßen Zerstörung.
Babylon ist gestorben. Der Trugschluss (lügt) liegt (auf der Hand).
Die falsche Kirche fällt endgültig. Die ganze Erde bewegt sich. Die Wolken
verdunkeln sich plötzlich.
Überlebende (Soldaten) tauschen ihre Uniformen gegen Zivilkleidung.
Alle Regierungen haben aufgehört zu existieren, und de politischen Führer treten
ebenfalls ab.
Englische Version

Prophecies of Benjamin 1938

Humanity undaunted look not to get aything done. World Humitariaan Organizations and good men will be handcuffed.
(Benjamin Solari Parravacini (1898-1974)
New diseases appear as plague and scourge worldwide without hope of solutions.
the righteous cry out and wait, approaches the "flapping wings" that will bring the
redemption of heaven."
Worrld Health Organisation has called for "drastic action" to fight the deadliest Ebola
Outbreak on record.
Ebola outbreak 'out of controlÄ - MDF
(Thursday 26 June 2014)
There is no cure or vaccine to treat Ebola
Ebola fever is fatal in as many as 90 percent. The incubation period can be from 1-3 weeks.
After 4-6 days the symptoms begin. It lasts anywhere from 2-21 days before you die.

Benjamin Parravicini:
"The cries and complaints do not reach the ears of the rulers.
The earth will be empfty and sterile . The righteous continue praying.
Are supported only by faith and hope, are the days of terror, fall many righteous and
innocent but they bow before the threats of the beast.
War has come with ists deadly cargo. New destructive methods smite the earth with
its fruits will be tested and it will gerinate pain.
Men fal like chaff that the wind, razed by fire and wail, and comfort will be the death. It will
fall from the sky the Great Tribulation covered sickness.
The choking stench and rot and pollute the air and terrible plague will grace the clouds and winds to sow their poison in animals and fields as well.
New lands arise (Continents), and sink forever an which were contaminated.
Benjamin Solari Parravicini. 1934:
"The atom came to dominate the world-atomizd and the world will go blind. Fall storms
caused by the incursions of man in the atmosphere - New diseases.
Space achievements and new diseases appear.
Come the days of great tribulation for the earth. Terrorism is at its peak. Politicans play
their cards. It is the time of slander and lies, everything is a pun.
The world economy collapses. The first symptoms of unknown diseases that attack mercilessly
appear.
There are no remedies, there is no antidote and is expected only death.
Silent volcanoes awaken sleeping now... Open their mouths ... all agree.
Pollution has slowly broken heel planet.
Unemployment rises, information is blocked. The proposed formulas are only appearent.
The situation worsens, cracking the economy. The "wise" ar not wise.
Wwar comes and sits proud throne of nations. Domina and pague which extends, no
output, prudent were not heard. It's late. It is the fruit of what they sowed their inhabitants,
punishment is that ists hihabitants sought."
Afghanistan, Syrien, ISIS, Irak
Parravicini:
"The armies are mobilized... Guns are the lords of the underworld.
The ancient tribe of brothers and, now detected by the triumph.
Alliances are made.
The crime of revenge has turban. The False Prophet has great successes, men marvel.
The representatives of the people before the law, will be ineffective.
New preparaions for destruction. The weapons are flying. The false leader has power.
The world gives its approval. The Yellow skin, not respect the pact. His armies sweep the
enemy.
Men are consumed. The world is silent. Hosts as molten lead melt. Is the surprise. It is the
dreaded lethal weapon.
Signs in Heaven will. Madness is all lady. Suicides rise. And it will be for many the only way
to peace. It's time that the moon and sun will change color.
An unusual eclipse will bring great oscuridad (Abenddämmerung). Deadly weapons launch.
The dead are like grass in the fields. Two hundred million will be useless and then
destroyed (consumed).
The turbans are coming for 45 generations. The madness has seized men with power, everyone
believes to be right. It is the avalanche sunset. It's too late.
No one expects a tomorrow.
The Impostor is now at the top of the throne. Men have given their vote and have approved
its mandate.
Volcanoes burst. The cities are sinking, furiously attacked the ocean; yes men barely
have time to scream.
The great tidal wave sweep, mud and water buried cities. Other dried sea places,
concentrate water and invade other costal cities.
Veins burst cities, looting, together with prayer and prayers shouting and despair, scored
the last moments of the great destruction.
Babylon has died. The fallacy lies and purple just died. False Church fell fulminated.
The whole earth is moving. Clouds darkened sudden.
Survivors leave the worrior uniforms and is channged by the civil attire.
All governments have ceased to exist, and political leaders also ended.
--
Für alle, die noch mal den englischen Text lesen wollen.
Ich weiß, diese Übersetzung per Google-Übersetzer ist doch recht holprig.
Etliche Sätze habe ich so verändert, dass sie noch einen Sinn ergeben.
Da ich vermutlich mit einigen Dingen falsch liege, bitte ich um eine etwaige
Korrektur - falls Taurec mein Geschreibsel nicht schon vorher löscht. :-D ;-)

Freundliche Grüße

Dannylee

P:S: Gab's in den Dreißigern des vorigen Jahrhunderts schon die Bezeichnung
"Atom"? Ich eine, die erste Kernschmelze hat 1938 stattgefunden??

Zu Parravicini:

Benjamín Solari Parravicini was born in Buenos Aires city, on August 8, 1898. He was an internationally known plastic artist, simple and humble man he was a naturally gifted with a great psychic and esthetic sensitiveness, becoming later the director of the Buenos Aires City Municipal Fine Arts Museum.
In the peace of his atelier, where he drew, he started to receive in an strange way, ideas which he sketched on paper and which he ascribed to the spontaneity of the artistic creation. But he met a great surprise when he confirmed that the sketched ideas were prophetic, since with the passing of time they came inexorably true...

Thus, under the surprise of his family and friends, he began to accumulate a series of draws containing prophecies about the world future, and particularly about Argentina.
Benjamin's family lived in a colonial large house that his mother had inherited in 1918.

Benjamin Solari Parravicini wurde am 08.08. 1898 in Bunenos Aires
geboren.
Er war ein bekannter plasitischer Künstler, ein einfacher und bescheidener Mann, von Natur aus begabt.
Er verfügte über eine große psychische und ästhetische Sensibilität, wurde
der Direktor des Buenos Aires
Städtisches Kunstmuseum.
In der Ruhe seines Ateliers, in dem er zeichnete, fing er an, auf seltsame Weise
Ideen zu empfangen, die er auf Papier skizzierte und die er der Spontaneität des
künstlerisches Schaffen zuschrieb. Zu seiner großen Überraschung bestätigten sich seine skizzierten Ideen, wenn eine gewise Zeit vesstrichen war, und er realisierte, dass diese
Skizzen prophetisch waren.
Mit der Zeit wurden sie unerbittlich wahr ...
So begann er zur Überraschung seiner Familie und Freunde, eine Reihe von Zeichnungen
mit prophetischem Inhalt über die zukünftige Welt zu sammeln, besonders Argentinien
betreffendl
Benjamins Familie lebte in einem großen Kolonialhaus, das seine Mutter 1918 geerbt hatte.

Ina Maria von Ohr

PSY, 30855 Langenhagen, Donnerstag, 11.04.2019, 09:19 vor 969 Tagen

Guten Morgen,

wer kennt Ina Maria von Ohr und ihre Bücher ?

1. die Menschheitslüge
2. Fahrplan zur Hölle

Ich habe beide Bücher gelesen, kann mir aber kein abschließendes Urteil bezüglich ihrer Begabung erlauben, und ob sie zur Kategorie "echte Schauungen" oder religiös orientierte "Prophetin" gehört.
Insgesamt sind ihrer Ausführungen sehr abstrakt und düster formuliert, die bei sensiblen Menschen durchaus schwere Ängste auslösen könnten.
Persönlich empfinde ich die Buchinhalte sehr manipulativ, wahrscheinlich von zahllosen anderen Quellen in veränderter Form zusammengetragen, und nicht auf "echte Schaaungen" beruhend.
Jedoch ist das meine persönliche Meinung. Deshalb wäre ich daran interessiert, die Kommentare von anderen Lesern zu sehen, sofern in diesem Forum Frau von Ohr bekannt ist.

beste Grüße
PSY

neue Quelle: Robert Monroe

Anonymus Eins @, Freitag, 22.03.2019, 22:50 vor 989 Tagen

In seinem Buch "Der Mann mit den zwei Leben" berichtet Monroe von mehreren Schauungen. Frühere sind wohl tatsächlich in Erfüllung gegangen (beschreibt er in dem Kapitel). Ich zitiere mal:

"30. 8. 60. Luftzischen/Klappe: Ein Flugzeug fliegt hoch vorüber,offensichtlich in Schwierigkeiten, Landeklappen und Fahrgestellausgefahren. Es stürzt hinter einem nahen Hügel ab, und meineFamilie und ich laufen hin, um zu helfen. Als wir hinkommen,brennt das Flugzeug mit tiefroter Glut. Ich erkenne die Glut unddas langsame Brennen als etwas anderes als gewöhnliches Benzin-feuer und warne die ändern, weiterzugehen, damit sie nichtdavon verletzt werden, da wir für die toten Insassen nichts tunkönnen.

5. 11. 61. Luftzischen/Klappe: Ich stehe allein vor meinem Haus.Der Himmel ist überwiegend klar, nach Norden zu aufgerisseneWolkendecke. Ich sehe eine Gruppe Flugzeuge aus der Wolken-decke auftauchen, genau darüber. Die Maschinen kommen näher,und ich bemerke, daß es keine typischen Flugzeuge oder Raketen
sind. Hinter der ersten Reihe kommt eine Reihe nach der ändernvon diesen seltamen Maschinen, buchstäblich Hunderte. SolcheFlugzeuge habe ich noch nie gesehen. Es sind keine Tragflächensichtbar, und die Maschinen sind riesig, jede etwa tausend Metergroß. Sie haben die Gestalt einer Pfeilspitze, V-förmig, doch ohneden Rumpf unserer Delta-Flugzeuge. Die V-Form ist nicht dietragende Fläche, sondern beherbergt die Insassen in zwei oder dreiDecks. Majestätisch segeln sie über mir dahin, und ich spüre wieEhrfurcht vor der gewaltigen Kraft, die sie darstellen. Ich verspüreauch Furcht, weil ich irgendwie weiß, daß sie nicht vom Menschengemacht sind.

20. 10. 62. Luftzischen/Klappe: Ich befinde mich mit ändernMenschen auf einer Vorortstraße. Als ich aufblicke, sehe ich durcheinen großen Riß in den Wolken etwas, was wie Flugzeuge aus-sieht. Ich schaue genauer hin und erkenne, daß ich diesen Flugzeug-typ noch nie gesehen habe, und der offenbar von etwas anderemangetrieben wird als von Propellern oder Strahltriebwerken (derEindruck spricht für eine einzigartige Form von Raketen, jedochnicht chemischer Art). Drei von den Flugzeugen kommen in einerSchleife tiefer, und ich sehe, daß sie schwarze Seiten und weißequadratische Fenster haben, doch keine richtigen Tragflächen. Diedrei ziehen eine tiefe Kurve über eine nahe Straße. Häuser undandere Gebäude stürzen hinter ihnen zusammen, doch nicht vonBomben, sondern von etwas, was von den Maschinen selbst ausge-strahlt wird. Wir alle werfen uns in einen Graben.

12. 6. 63. Luftzischen/Klappe: Meine Familie und ich befindenuns in einer Situation, wo die Bevölkerung der ganzen Stadt, inder wir wohnen, wegzugehen versucht. Benzin ist nicht erhältlich,die Stromversorgung ist abgeschaltet. Alle spüren ein Verhängnis.Es scheint sich nicht um das Ergebnis eines Atomkrieges zu handeln,und es herrschen keine Befürchtungen im Hinblick auf radioaktivenNiederschlag. Im wesentlichen handelt es sich um ein Gefühl desUntergangs, des Zusammenbrechens der Zivilisation, das, wie wirwissen, auf etwas Folgenschweres zurückgeführt werden muß, -wassoeben stattgefunden hat. Und dieser Faktor liegt außerhalb dermenschlichen Kontrolle.

11. 4. 64. Luftzischen/Klappe: Meine Familie und ich sind ineiner Großstadt, wo große Schwierigkeiten zu herrschen scheinen.Alle wollen weg. Ich verlasse eine, wie es scheint, Etagenwohnung,um eine Möglichkeit für uns zu suchen, wie wir aufs Land hinaus-kommen können. Auf den Straßen der ganzen Stadt herrscht Auf-ruhr und Panik, Autos sind gegeneinander- und aufeinandergefah-ren. Es wirkt wie ein Ameisenhaufen, der aufgestört worden ist."

Beginnend bei Seite 138.
Buch


Ich weiß nicht, ob das Buch noch dem Urheberrecht unterliegt, falls ja, bitte den Link wieder entfernen. Das Buch gibt es gebraucht für sehr kleines Geld. Stammt aus den 1960igern, wenn ich mich nicht irre.

Andere Sichtweise auf Umweltkatastrophen

Ranvata, Dienstag, 19.03.2019, 18:58 vor 992 Tagen

Guten Abend rundherum. Heute möchte ich euch eine dreiminütige Mitschrift aus einem Video vorstellen. Darin spricht Helmut Lungenschmid dreieinviertel Stunden lang über das, was er im Jenseits erfahren hat, als er 14 Jahre alt war. Voraus ging dem eine zu stark dosierte Lachgasbetäubung auf einem Zahnarztstuhl.
Herr Lungenschmid kommt aus St. Leonhardt bei Freistadt in Österreich und wurde katholisch erzogen, seinen Vortrag hielt er 2010 als 52-Jähriger.

xxx.youtube.com/watch?v=r8ze9NkI3ZY (von 1:50:00 bis 1:53:00)

Mitschrift:
Großbritannien soll sich hüten davor, gegen den Papst vorzugehen. Ich hab' sehen dürfen: Die Gottesmutter hat mich in einer Sequenz über Europa in Vogelperspektive schauen lassen und hat mir die Zeit gezeigt, die noch kommen wird. Und sie hat mir gezeigt: Wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, dann wird vieles im Wasser versinken.
Und sie hat mir da gezeigt - ich bin da über Norddeutschland drüber und weiter hinaus, über den Kanal hinaus - und such' da ein Land, und ich frag' die Gottesmutter: "Mir geht da ein Land ab, Großbritannien, wo ist Großbritannien, ich sehe Großbritannien nicht mehr?!"
Und die Gottesmutter hat gesagt: "Großbritannien hat sich nicht bekehrt, Großbritannien gibt es nicht mehr."
Und ich fragte: Wo ist Großbritannien hingekommen, was hat's da gegeben?"
"Großbritannien steht metertief unter Wasser, das ganze Großbritannien." Es ist nicht mehr auf der Landkarte gewesen, sozusagen.
Und das erwartet uns, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt. Immer unter dieser Prämisse "wenn sich die Menschheit nicht bekehrt". Es wird uns immer wieder angeboten, uns zu bekehren, es wird der Menschheit, es wird den Politikern, es wird den Wissenschaftlern immer wieder angeboten, sich zu bekehren.
Wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, werden diese Zustände einmal eintreten, und ich hab' auch sehen dürfen, wie große Teile im Norden von Deutschland, wie Belgien, wie viele Teile dieser Länder, die da am Meer sind, wie es zwei Drittel davon nicht mehr gegeben hat. Es war einfach nicht mehr sichtbar, sozusagen aus der Vogelperspektive, weil alles unter Wasser stand.

Also es kommt nicht alles von der Umweltverschmutzung, das wollte ich jetzt in diese Richtung mal andeuten. Man glaubt immer in der Wissenschaft, dass das alles selbst produziert ist in dem Sinn, dass wir die Umwelt derart belasten, und dass dadurch derartige Zustände entstehen und eben durch das Hochwasser, das dann ausgelöst wird, weil eben zu viel CO2 zum Beispiel in der Luft ist - dem ist nicht so.
Die Menschen sollen nicht glauben, hat die Gottesmutter gesagt, dass alles von diesen Umweltkatastrophen kommt, also von dieser Umweltverschmutzung. Es sind eben diese Sünden, die die Menschheit begeht, (sie) sind ganz stark vorhanden, dass solche Katastrophen passieren könnten - immer unter dieser Prämisse "wenn sich die Menschheit nicht bekehrt", hat sie gesagt.