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Frömmelnde Symbolik allein ist nicht die Lösung (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 26.01.2010, 18:25 (vor 4286 Tagen) @ BBouvier (4993 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Dienstag, 26.01.2010, 18:39

Hallo!

"Die Dinge folgen einander nur langsam. Aber die erhabene Königin des Himmels ist gegenwärtig. Die Macht des Herrn ist in seinen Händen. Er zerstreut wie Nebel seine Feinde. Er bekleidet von neuem den ehrwürdigen Greis mit allen seinen alten Gewändern.
Noch ein heftiger Sturm wird kommen. Die Bosheit ist vollendet, die Sünde wird zu Ende sein, und ehe zwei Vollmonde des Blütemonats vergehen, wird der Regenbogen des Friedens auf der Erde erscheinen.“

Selbst aus Sicht des Frömmelnden sollte der Satz eine Aussage haben, der wir durch das Erkennen der Frömmelei allein nicht näher kommen.
Wenn es Symbolik ist, wie Du sagst, muß diese eine Bedeutung haben.

Übersetzt, das heißt ohne Frömmelei, steht da nämlich:

Die Sache zieht sich hin.
Höhere Mächte halten ihre Hand über uns.
Die Feinde werden nicht siegen.
Der Papst wird wieder in sein Amt gesetzt.
Eine größere Katastrophe steht uns noch bevor.
Dann hat das Übel ein Ende und es herrscht Frieden.
Am Schluß vergehen zwei Vollmonde des Monats der Blüten.

Wie ist diese letzte Zeile zu verstehen?

Damit ist wohl nicht gemeint:
Der Monat März, denn sonst würde da doch eher stehen: "der zweite Vollmond des Blütemonats/im Blütemonat".
Und damit ist nicht gemeint:
Der Abstand zwischen zwei Vollmonden (ca. 29,5 Tage) in einem Blütemonat, weil diese Monatslänge vom Zeitpunkt im Jahr völlig unabhängig ist und die Nennung des Blütemonats in dem Zusammenhang sinnlos wäre.

Am vorläufigen Ende dieses Teilfadens muß ich konstatieren:
Das Rätsel wurde nicht gelöst.

Also weiter!

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


Gesamter Strang: