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die Guten ins Töpfchen... (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Montag, 25.01.2010, 13:25 (vor 4287 Tagen) @ Gerhard (5087 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 25.01.2010, 13:43

Hallo, Gerhard!

Ich möchte mich sicherlich nicht versteifen.

m.E. hat "Jemand" mehrere Bilder des Gesamtgeschehens
mal zu fassen bekommen.
Und jedes Bild endet ja mit:
=>
"Und danach folgen Fehlernte und 2 Jahre bittere Not."

Und dann hat "Der" einfach das nächste Bild/Thema angehängt,
das ja auch identisch endet.

Und deswegen folgt die "Dunkelheit":
=>
"nach der dritten Ernte"

Jedes neue Thema folgt doch jeweils:
=>
"nach der dritten Ernte"!

Da der Autor selber keinen Schimmer hat,
vermeint er dann, das alles zöge sich wohl glatt 13 Jahre lang hin.

Das ist insgesamt "Teil I"

Und an diesen Teil hat der Autor - Druck 1865 - in Teil II
ein wenig Gegenwart ex eventu dazu "prophezeiht"
sowie wilde Schwadronaden des Kalibers:
"...und dann kann ich mir auch noch gut
denken, dass..."

Und dann das Ganze einem Doppel des "Blinden Jünglings"
untergeschoben, nämlich einem "Alten-Schäfer"
bzw. einem "Alpen-Schäfer" namens Thomas bzw. Tobias,
der - da längst tot - sich hat nicht mehr wehren können.

Hierzu:
"Was viele Jahre später noch vom Himmel fällt, sei eine Pest."

Ja.
Logisch.
Da setzt Massensterben ein.
Und der "heisse Regen" verätze die Haut, die Blasen werfe
und sich schwarz verfärbe.
Was anders als "Pest(?)" als Erklärung erwartest Du denn
von einem Autoren 1865?

Die völlig korrekt geschilderten physikalischen Folgen
eines Impaktes kann man sich aber 1865 doch gar nicht ersinnen.
Was für mich der Beleg für Validität ist.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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