Überschwemmungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Sarah, Freitag, 16.07.2021, 20:50 (vor 133 Tagen) (1231 Aufrufe)

Hallo,

hier eine kleine Vorahnung von mir, wie diese zustande kam, erlebt und interpretiert wurde. Vielleicht erzählen andere ja auch eine persönliche Erfahrung, ich finde das immer spannend.

Ich sitze oft morgens mit meinem Frühstücks-Tee am noch kühlen Balkon mit Blick in die Weite auf die umliegenden Hügel. Es ist da noch recht ruhig, manchmal lärmen vorbeifliegende Schwalben, heute besuchte mich sogar ein Bussard, der meinen Balkon recht nah anflog und umkreiste und dazu schrie, recht seltsam, das ganze, hab das noch nie erlebt. - Jedenfalls sitze und döse ich da regelmäßig eine Zeit lang vor mich hin, recht entspannt, versunken in die Natur. Manchmal tragen mich dabei die Gedanken weg, oder Naturgeräusche ziehen meine Aufmerksamkeit auf sich, aber es ist alles eingebettet in eine noch morgendliche Stille.

Vor einigen Tagen, als ich wieder draußen saß, kam mir der Gedanke, dass wohl die Gegend hier wieder mal überflutet werden könnte, früher war ja wohl auch hier das Meer, bestimmt wird die Erde sich eines Tages wieder derart verändern, dass es Wasser und Meer an Orten gibt, wo es heute trocken ist und Landschaften sind. Immer wieder drängten sich Gedanken an Überschwemmung und Hochwasser auf. Diese Gedanken zogen dann andere Gedanken nach sich, eine Art Assoziationskette begann sich fortzuspinnen. Ich verlor mich in Gedanken über die Erdentstehung und über das Ende des Planeten. Andere würde es vielleicht zu den biblische Prophezeiungen tragen. Jeder assoziiert wohl anders weiter.- Schließlich wischte ich jedenfalls die Gedanken weg. Am nächsten Tag war es ähnlich: drängende und wiederkehrende Bilder einer Überflutung. Ich dachte mir aber immer noch nicht viel dabei, sondern eher, ob ich nicht ein Buch über Präkognition bestellen sollte, das ich ins Auge gefasst hatte.

Einen Tag später erfuhr ich dann zunächst von der Überflutung in NYC, dann von der in London und schließlich von all jenen hier in Europa. Überall habe ich Leute, die mir nahe stehen, an die ich emotional gebunden bin. - Das ergibt nun einen Sinn für mich und ich verstehe die starken Gedanken nun.

Interessant ist, dass ich nur so ein vages Bild von Überschwemmung hatte und zugleich die immer wiederkehrenden Gedanken. Dass sich dann eine (belanglose) Kette an Gedanken bildet, ist irgendwie normal, es ergibt ja oft ein Gedanke den nächsten. Aber die Information an sich war nur "Überschwemmung", nichts weiter.

Die Schamanen sprechen ja mit der Natur, sehen sie als beseelt an und erlangen Informationen, wenn sie heilen wollen, indem sie direkt mit der Natur und den Wesen der Natur sprechen. Die Technik mit den Bergen zu sprechen wäre eine Möglichkeit, um Informationen zu gewinnen. Ich denke, so etwas habe ich wohl unbewusst gemacht. Ich bin sicherlich mit den Bergen und der Umgebung in tiefe Resonanz getreten und dadurch wurde "Wissen" verfügbar, das sich dann in Bilder und Worte ausgeformt hat.- Vielleicht ist es aber auch anders. Wer weiß.

Lg,
Sarah


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