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Verblendung (Freie Themen)

Luzifer @, Österreich, Samstag, 23.01.2021, 16:31 (vor 33 Tagen) @ xsurvivor-1 (556 Aufrufe)

Hallo,

"-ismen", wohin das Auge reicht. Verblendung, Umnachtung im "Teile und Herrsche". Bedauernswerte Opfer der Finsternis, je fanatischer umso eher gibt es ein warmes Plätzchen gleich neben dem Schaufelchen, den Kohlen und dem netten Feuerchen, das dort lodert. Die Hölle ist voll der Pharisäer, Heuchler und Weltenverbesserer, die doch nur im Chaos ihre dunkelsten Gelüste ausleben wollten und deren nützlicher Idioten, die dem ohne es zu hinterfragen, folgen.

Ja, der Kommunismus brachte unsägliches Leid, genauso wie der Liberalismus, Nationalismus, gnadenloser Konservatismus, Islamismus, Katholizismus oder Protestantismus. Das kann man endlos fortsetzen. Nichts, was sich Menschen je ausdachten, war je "gut".

Immer, wenn Menschen glauben den Idealen so nahe zu sein, dass sie alles bereit sind dafür zu tun, führt dies nur zu einem, zu grenzenlosem Leid.

Es ist ein himmelhoher Unterschied, wenn ich mein Land und die Menschen darin liebe und sie mir näher sind als der Fremde, doch andere Menschen Kulturen respektiere und schätze, wohlwissend das deren Platz nicht der unsere sein kann, als sie zu verachten und mich Teil eines überlegenen Volkes zu wähnen.

Es ist derselbe Unterschied, wenn ich wünsche, dass alle, die da frei geboren in dieser Welt sind mit Gottes Funke sollen im Wesentlichen dieselben Möglichkeiten und Chancen haben und dass es Aufgabe eines jeden ist für jeden zu sorgen, so er denn kann oder alle zu zwingen gleich zu sein, was nie sein kann, weil wir es einfach nicht sind.

Ideologien sind dazu gemacht Menschen in die Irre zu führen und zu nichts anderem. Sie bewirken, das Brüder gegeneinander aufstehen und sich empören und Völker gegen Völker.

Wer sich bei den "Guten" wähnt ist verloren, er weiß es nur noch nicht.

"Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist."

Wer einem Nyquist (wie immer der heißt, egal), einem Marx, einem Hayek, einem Franziskus, wem auch immer, mehr glaubt, als dem, was er im Inneren trägt, seinem Gewissen, ist verloren.

Deswegen lass Deine unangenehmen Attacken, hier versuchen wir, wenn auch nur einen Anflug dessen zu finden, was es wirklich heißt zu sein was wir sind, was wir waren und sein werden.


Beste Grüße
Luzifer


Und als er die Schöpfung, die ihn umgibt, sah und die Menge der Engel, die ihn umgeben und die aus ihm entstanden waren, sagte er zu ihnen: Ich bin ein neidischer Gott, und es gibt keinen Gott neben mir. Aber weil er dieses verkündet, zeigte er den Engeln, die bei ihm sind, an, daß ein anderer Gott existiert. Denn wenn dort kein anderer wäre, auf wen sollte er dann eifersüchtig sein? (Apokryphon des Johannes) ... Zeit zu gehen dachte sich Erzengel Luzifer. (Verfasser unbekannt :-))


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