... sind manchmal (nicht) Schäume... (Freie Themen)

offtopic, Samstag, 29. August 2020, 04:26 (vor 141 Tagen) @ Luzifer1274 mal gelesen

Hallo alter Teufel,

Tja ich träume davon und ich höre Geschichten. Und wenn Dinge nicht so sind wie sie sein könnten, dann "wünsche" ich mir auch die Veränderung. Ich habe ein äußerst ambivalentes Verhältnis zu Veränderung. Ja ich mag sie generell, wenn sie "natürlich" sind, weil es dann immer Sinn macht. Stillstand ist ein anderes Wort für tot sein.

Wie so oft, bin da ganz auf deiner Seite. Aber etwas zu verändern, nur damit der Verwesungsgeruch durch das Herumwedeln verschindet, bringt wohl auch nicht viel. Ich stimme durchaus überein, dass ein Stillstand gleich Tod ist, da sich dann nichts mehr weiterentwickeln kann und wird. Ich teile auch deine andere Seite, dass Veränderung per se, nur um sich selbst willens, auch nichts bringt, da diese ja, so möchte man meinen, ja Verbesserungen mit sich bringen sollte.

Die "erzwungenen" Veränderungen, die die "Weltenlenker" anstreben und die ich mir seit ich halbwegs vernünftig denken kann hier geben muss, nun wo ist das Smiley mit dem grünen Gesicht?

Ich bin soweit ganz auf deiner Seite. Warum denkst du aber, dass es hier so scheiße ist? Euer geglaubtes "goldenes Zeitalter", sofern man den Veden glauben kann, kommt ja den Veden zufolge tatsächlich für einen Moment im Kali Yuga.

Das wird ja nicht an einem Tage geschehen. Dinge ändern sich meist ja kontinuierlich und nicht abrupt. Irgendwann ist es anders, sodass alle es bemerken und das ist der 21.

Dass sich nichts ändert an einem Tag, mmm, kann man sehen wie man will, global wohl eher nicht so oft. Aber hier spalten sich unsere Ansichten. Was ist "irgendwann" und was heißt "merken es alle"? und was ist der "21."? Sorry, aber hier hörte mein Verstehen auf. Vielleicht magst du ja ein bischen nachhelfen, damit ich das kapiere ..?

Daher sollten gewisse Vorläufer schön langsam einsetzten.

Warum? Ein Tsunami hat auch keinen langsam einsetzenden Vorläufer... (ist provokativ, ich weiß, was du meinst)

Eine gute Freundin, nennen wir sie "Seherin aus Deutschland" sah vor einem halben Jahrzehnt etwas zu eurer Hauptstadt.

Morgen ist die Demo in Berlin. Die Seherin macht sich ziemliche Sorgen und auch mir erscheint das Wort "heftig". Das wird etwas anders, als erwartet werden.

das wird unser geringstes Problem sein in Anbetracht dessen, was gerade auseinanderfällt...

LG

OT

edit: "da diese ja, so möchte man meinen, ja Verbesserungen mit sich bringt." => "da diese ja, so möchte man meinen, ja Verbesserungen mit sich bringen sollte."


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