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Verteidigung (Schauungen & Prophezeiungen)

Luzifer @, Österreich, Samstag, 21.03.2020, 10:59 (vor 419 Tagen) @ Taurec (1383 Aufrufe)

Hallo,

Anders als das erste SARS-Corona-Virus 2002 scheint sich das derzeitige konzentriert im Rachen zu vermehren, was es im Gegensatz zum damaligen hoch ansteckend macht.

Gut und das heißt etwas. Eine Schwalbe macht keinen Sommer und ein paar Mio. Viren kein Corona. Die Anzahl der Keime im Mund zu reduzieren wäre somit eine hoch effektive Maßnahme.

Organische Stoffe sind entweder wasser- oder fettlöslich. Wasserlösliches bringt man mit Zähneputzen aus dem Mund raus, aber eben nicht gut Fettlösliches. Dafür gibt es aber etwas, nämlich das sogenannte "Ölziehen".

Man nimmt irgendein Öl (Esoteriker steinigt mich, es ist wurscht, ich nehme billiges Rapsöl, es geht darum, dass es ein Öl ist, anderes ist mir zu schade dafür) in den Mund und presst es durch die Zähne, 20 Minuten lang. Die Enzyme im Mund und das Öl vermischen sich und "lösen" dann alles Lipophile. Nachher mit warmen Wasser spülen und dann Zähne putzen.

Karies und Parandontose ist jedenfalls dann sowieso kein Thema mehr und Bakterien werden viel stärker dezimiert als mit Zahnpasta oder Mundspülung.

Und den einen oder anderen Virus dürfte es auch erwischen.

Das steigert ganz allgemein die Gesundheit, wird vermutet. Weiß ich jetzt nicht, nur bei Erkältungen und solche Sachen kenne ich nichts, was bei mir mehr wirken würde. Kostet praktisch nix und ist genauso ein Tabu wie die keterogene Ernährung beim Krebs, die handfeste physische Gründe hat, wie es wirkt.

Solche Dinge, wie das Corona haben Ursachen im Geistigen, pyhsisch töten tun aber die Wirkungen im Weltlichen. Unterstützung aus dem Geistigen heißt bei mir vor allem auch, Anleitungen für Dinge im Weltlichen zu bekommen, die nützen.

PS: Geistige Hygiene ist auch wichtig. eFischs Beitrag hat schon was. In meinem Umfeld sind die "Durchdreher" und Überforderten im Vormarsch, echt anstrengend.

Dinge, die für einen so belastend sind, damit vernünftig umgehen zu können, muss man ausblenden, soweit es geht.

Und kaum einer kann und müsste sich Gedanken machen, wie es mit der Menschheit im Allgemeinen weitergeht, das ist niemandes Belang bis auf wenige Ausnahmen und die haben das auf ihre "Zu-tun-Liste".

Man muss sich Gedanken machen, wie es für einen selber weitergeht. Nicht in einem Jahr, sondern die nächste Zeit. Gravierende Probleme muss man in kleinere, überschaubare und vor allem lösbare Einheiten aufspalten, will man nicht gesamtheitlich untergehen.

Und ist die Belastung zu groß, nun unsere Vorfahren haben zu einer höheren Macht gebetet. Das ist für den Großteil der Menschen der sinnvollste Weg in einer kritischen Situation.

Vielleicht bricht das ja auch die Globalisierung ab und das wäre wirklich einmal eine Wende zum Guten.

Beste Grüße

Luzifer


Und als er die Schöpfung, die ihn umgibt, sah und die Menge der Engel, die ihn umgeben und die aus ihm entstanden waren, sagte er zu ihnen: Ich bin ein neidischer Gott, und es gibt keinen Gott neben mir. Aber weil er dieses verkündet, zeigte er den Engeln, die bei ihm sind, an, daß ein anderer Gott existiert. Denn wenn dort kein anderer wäre, auf wen sollte er dann eifersüchtig sein? (Apokryphon des Johannes) ... Zeit zu gehen dachte sich Erzengel Luzifer. (Verfasser unbekannt :-))


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