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Vom Leben und vom Sterben (Schauungen & Prophezeiungen)

Luzifer @, Österreich, Samstag, 14. März 2020, 13:51 (vor 124 Tagen) @ Taurec1453 mal gelesen

Schönes Wochenende,

Aus gegebenem Anlass. Das physische Leben ist ein emergentes und holistisches Phänomen. Krankheit und Tod sind Funktionen des Lebens.

Unsere Medizin tut sich momentan mit dem „Vorhof - Virus“ schwer, weil es mehrere Unzulänglichkeiten der materialistischen Sichtweise aufzeigt. Wenn es „durchgreift“ können sie nicht alle intubieren und müssen manche sterben lassen, ein Eingeständnis der totalen Niederlage. Deswegen die Panik momentan.

Zum Leben.

Das, was unseren Körper belebt und am Leben erhält ist der Geist oder besser das Geistselbst. Es ist über subtile Bindungen an die Materie gebunden, die der Körper ist. Der Körper ist Projektion und Spiegelbild des Geistes. Jede Faser des Körpers ist durchdrungen vom Geist. Ulrich Warnke meint Wechselwirkungen der schwachen Kraft (einer der vier physikalischen Grundkräfte) werden dazu genützt. Nun jedenfalls es ist ein System, das nur funktioniert, wenn sowohl Hardware als auch Software intakt sind. Gibt es irgendwo (selbstredend auch im Physischen) eine Dissonanz läuft man Gefahr krank zu werden oder zu sterben. Die Medizin sieht nur die körperliche Komponente und all ihre Methoden beziehen sich auf sie. Und ja, sie ist durchaus erfolgreich. Sie ermöglicht es Menschen sozusagen über das Maß des Gesamtsystems hinaus am „Leben zu erhalten“.

Ich habe das Gleiche mit der Macht des Geistes bei mir getan und tue es unentwegt, nur deswegen bin ich noch hier. Es hat auch Nebeneffekte, wie sehr langsam zu altern. Daher weiß ich, als eins der wenigen Dinge, wo ich mir sicher bin, dass das Primat in letzter Konsequenz in der Software, dem Geist liegt und nicht in der Materie.

So aber die Dissonanz ist auch bei mir da und deswegen besteht immer auch ein Risiko.

Es braucht

Einen gesunden starken Geist (Unbedingten Lebenswillen hier, Stressresistenz oder Stressfreiheit, ein wenig Wissen über die Zusammenhänge, Humor ist auch lebensrettend)

Ein vernünftiges soziales Umfeld (wird oft vergessen ist aber ebenso wichtig, unter den „Falschen“ stirbt sich’s auch früher)

Eine vernünftige Lebensweise (wer sich nicht bewegt oder sich zu vielen Lastern hingibt, nichts Vernünftiges isst, sich nicht den Elementen aussetzt insbesondere der Sonne in Maßen,...., geht ein Risiko ein.)

Und ja auch die Gene, die vermutlich mehr als alles die Schnittstelle zum Geist darstellen.

Wenn irgendwas dabei nicht so ist, wie es sollte, läuft man Gefahr krank zu werden und vor der Zeit zu sterben.

Die physische Welt ist da gnadenlos. Viren und andere Krankheiten sind dazu da „welke Blumen“ zu entfernen. Die, die an Corona sterben, und ich weiß das ist jetzt sehr hart formuliert, sterben nicht vor der Zeit sondern „nach ihrer Zeit“, weil eben künstlich am Leben erhalten durch Technik und Pharma.

Ein Mensch hätte eine Lebensspanne von ca. 160 bis 200 Jahren, wenn ALLES optimal verläuft nur das ist in unserer Gesellschaft unmöglich auch die Belastungen in der Natur durch unsere Maßlosigkeit verhindern das. Und früher als es das nicht gab, war halt Ernährung und Übermaß körperlicher Belastung das Problem.

Wer sich also schützen will, sollte auch die anderen Faktoren berücksichtigen, zu Tode gefürchtet ist auch gestorben, sagt man hier.

Beste Grüße

Luzifer


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.


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