Kauft nicht bei Luden! (Freie Themen)

Fenrizwolf, Sonntag, 11. August 2019, 07:02 (vor 67 Tagen) @ Rolf Reinhardt965 mal gelesen
bearbeitet von Fenrizwolf, Sonntag, 11. August 2019, 07:07

Lieber Rolf,
Lieber Reinhardt,

die Zeit ist düster, fürwahr.

Hätte ich Deinen Sermon nicht gelesen, wäre mir fast entfallen, daß ich in der letzten Dämmerung die beeindruckendste Sternschnuppe sah, die ich je erblickt habe – so kurz und so beeindruckend!

In der Tat bemißt sich alles am schnöden Erfolg, vornehmlich dem finanziellen solchen.
Häßliche Menschen kaufen sich häßliche Autos von häßlich verdientem Geld um häßliche Menschen zu beeindrucken (einschließlich sich selbst), die sie hassen.

Selbstständige Arbeit ist fast verunmöglicht worden, da die Welt so mit schlechten Gesetzen vollgeschissen ist, daß nur noch die großen entsprechend Personal für derlei Satanisches abstellen können.

Als Einzel(l)unternehmer nehmen die Ratten dir noch das Leichentuch, um die kostbaren Läuse daraus auszuschütteln, während wirre Konstrukte von „Unternehmensformen“ nur mit ihrer Einlage haften müssen, und die Affen darob die Bonüsse millardenschwer direkt vom Baum naschen, dessen Wurzeln sich direkt aus den Herzen unserer Kinder und deren ungeborener Kindeskinder nähren.

Was soll ich den Kindern erzählen? Was soll ich ihnen anraten? Was soll ich ihnen mitgeben?

Hier ist Germanien! In unseren dunklen Wäldern findet jede Bestie ihr Ende, wie in Rußlands Weiten, auch wenn es manchmal etwas dauert, bis der letzte Opportunist der wahren Größe seines Gegners gewahr geworden ist.

Während Arbeitsteilung ökonomisch sinnvoll und vernünftig ist, weil es sozialistisch alle gleichsam zu Nutzvieh degeneriert, treibt ein Faschismus der Fachidiotie eine sehr schwarze Blüte, die gebündelt wieder in Faschismus mündet.

Welch ein Wort, nicht wahr? Gruselig. Dabei ist die Demokratie von eh und je ein Grundirrtum auf dem alle Lüge fußt, um alle moderhinkend, kinderfickend und narzißtisch in den Tod für wenige zu stürzen – das potemkinsche Rom in närrischen Köpfen der Selbstgerechtigkeit und Kunstlosigkeit.

Meinen Kindern würde ich zunächst Grußformeln verinnerlichen, danach in ihren Köpfen eine rationale, nein lieber noch halbrational-intuitive Skepsis als gründlichstes Fundament zementieren.

Danach würde ich sie alle sattsam zu Universalisten erziehen, so weit wie es der angeborene Intellekt hergibt.

Sie wüßten dann, daß weder die blechernen Orden von Ordonnanzen, noch die blechernen Kutschen von Hofschranzen Anlaß sind zum Tanzen.

Sie würden die Spreu vom Weizen trennen, das Himmelszelt aufreißen, und schließlich das Meer ebnen.

Nur muß in dieser sinisteren Welt jeder Mensch den Saft seiner Leidenschaften selbst vergießen, und kann nur unzureichend auf die E(h)rfahrungen seiner Väter und Vorväter zugreifen.

Insbesondere wir hier, sind bewußt seelisch verstümmelt worden, eben damit unsere ureigene Stärke nicht länger zum Tragen kommen kann.

An alle Blonden und Blauäugigen:
kauft nicht bei Luden!

In meinem Herzen still
sitzt die alte Kraft
die immer wieder schafft
was die Seele will

Mit lieben Grüßen, unverzagt

Fenrizwolf


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