Ich war auch mal wie Fank Zintl (Freie Themen)

Stefan Müller @, Samstag, 20. Juli 2019, 09:34 (vor 59 Tagen) @ Frank Zintl511 mal gelesen

Sehr geehrter Herr Zintl und auch alle anderen Forumsnehmer,

mir ging es in einem früheren Lebensabschnitt ähnlich.
Aufgewachsen bin auf dem Papier katholisch, real war ich im letzten letzten Jahrzehnt etwas das man einen atheistischen Materialisten
nennen könnte, genau das was eben aktuell vom System und seinen neuen Hohepriestern den sogenannten Wissenschaftlern propagiert wird.
Ich machte dann ab 2008 eine schwere Krisenzeit durch und begann mich wieder mehr
für die christliche Religion im allgemeinen zu interessieren, hatte dann
im gleichen Jahr noch Kontakt zu den evangelikalen Sieben Tage Adventisten.
Ich wardann auch z.B.: im Februar 2010 im Kloster Eggenfelden für eine Woche zu Gast.
Das war für mich eine schöne Zeit, die allerdings schon deswegen nicht mehr wiederholbar wäre, da das Kloster im Jahr 2013 aufgrund von Personalmangel schließen musste.
In dem Zeitraum von 2008 - 2010 war es dann aber immer mehr so das mich gewisse Vorstellungen sehr bedrückten, z.B.: dass die R.K. aufgrund von Priestermangel immer mehr zugrunde geht
und in Deutschland aussterben wird und der Islam aufgrund der Geburtenraten immer mehr sich ausbreiten wird.
Wohlgemerkt war das noch in einer Zeit in der Exzesse wie im Jahr 2015 noch unvorstellbar waren.
Ich besuchte dann im Jahr 2011 mehrere Meditationsseminare bei einem "Nichtscharlatan" und durfte dann in Folge dessen so etwas wie so eine Art spirituelles Erwachen erleben.
Die Gottesliebe durfte ich schon vor 2011 erfahren, aber ich war dann trotzdem umso mehr im Gefängnis gewisser kirchlicher Glaubenssätze gefangen.
Durch die Erlebnisse des Jahres 2011 gelang es mir auf einmal mich von diesen Glaubenssätzen innerhalb eines Augenblicks zu befreien und am 21. Juni 2011 aus der RK
feierlich auszutreten.
Ich muß dazusagen das ich dann aber in Folge dessen auf so einer Art New Age Trip war,
alles war nur noch Licht und Liebe und von irgendwelchen dunklen Verschwörungstheorien wollte ich damals nichts wissen.
Im Jahr 2012 begann ich dann die gechannelten Bücher einer gewissen Eva Maria Ammon zu lesen (Tatort Jesus) und mir wurde klar das die Kirche selbst ein genialer Trick von Satan war um das Wirken Jesu Christi zu torpedieren und zu zerstören.
Der Jehova aus dem alten Testament beispielsweise hat dermaßen niedere Charakterzüge,
das man sich eigentlich denken kann um was es sich da in Wahrheit handelt.
Ich kann auch den Youtuber Edi Maurer sehr empfehlen er hat sich zur Aufgabe gemacht noch einmal genau aufzuzeigen wie das wahre Urchristentum schon sehr früh von der satanischen Staatskirche zerstört wurde, recht brutal eigentlich durch das Abschlachten sämtlicher Anhänger, Folterungen waren natürlich auch ganz groß in Mode.
Lieber Herr Zintl ich möchte ihnen nicht zu Nahe treten und ich möchte auch sicher nicht behaupten das mein Schicksal in der Endzeit besser sein wird als Ihres, aber die eigene Fähigkeit zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können dürfte halt schon eine absolute
Grundvoraussetzung sein um auf die neue Erde gehen zu können und wenn sie noch glauben das eine Kirche die so viele Verbrechen begangen hat und unschuldigen lichtvollen Menschen schwerstes Leid zugefügt hat wie absolut keine andere Organisation in der Geschichte der Menscheit, auch nicht der Islam !, irgendwie von einer göttlichen Natur oder Abstammung wäre, dann glaube ich das wie es immer so schön heißt Sie eben einfach noch nicht so weit sind, ich selbst bin es ja vielleicht in Wahrheit auch noch nicht.


Mit freundlichen Grüßen,


Stefan Müller


gesamter Strang:

RSS-Feed dieser Diskussion