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Paradoxien (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Luzifer, Österreich, Donnerstag, 28. März 2019, 20:04 (vor 200 Tagen) @ offtopic651 mal gelesen

Hallo Offtopic,

auch mein schlichtes Gemüt kann keine Worte finden, um dieses Paradoxon einigermaßen zu beschreiben. Ich kann die Erfahrung nur auf diese Weise "umschreiben", da hier der Intellekt an sich nicht beteiligt ist.

Das ist auch meine Erfahrung, der Verstand zerpflügt es zur Unkenntlichkeit, weil er es nicht akzeptiert, daran zu scheitern.

Nur ich glaube nicht mehr, dass es sich um externe Informationsquellen handelt. Wir wissen über uns selber, was wir wirklich sind auch fast nichts, sehen nur die Spitze des Eisbergs. Wir erzählen uns die Dinge selber, nämlich der Part von uns, der es weiß, der Funke ist der Eisberg unter Wasser oder in den Worten eines Äons:

83) Jesus sprach: „Die Bilder [ει̉κών] sind dem Menschen offenkundig, und das Licht in ihnen ist verborgen im Bilde des Lichtes des Vaters. Er wird sich offenbaren, und sein Bild ist verborgen durch sein Licht.“
(84) Jesus sprach: „Wenn ihr eure Ebenbilder seht, freut ihr euch. Wenn ihr aber eure Bilder seht, die vor euch entstanden sind, die weder sterben noch sich offenbaren, wie viel werdet ihr dann ertragen?“

Unser wahres ich. Bild im Sinne von Ableitung, holographischer Projektion, unvollkommene Spiegelung des Ganzen. Wir sind der Urgrund, der Unterschied zu einem Äon (Gott) ist nur der Grad des Details.
Und als Inkarnationen sind wir Bilder von Bildern, Ableitungen von vom Urgrund abgeleiteten Wesen.
Und der dunkle Äon, der diese Welt erschaffen hat ist auch nicht mehr Urgrund als Du, jeder andere oder ich.


LG
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.


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